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1 year ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina - Band 3 (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

in dieser Hinsicht nicht

in dieser Hinsicht nicht ausgeräumt. Nachmittags kam, wie verabredet, Bea zu der nächsten Sitzung. Gemeinsam hatten wir uns geduscht, lecker gegessen. Sabrina saß bereits in erregter Stimmung im Studio und konnte es kaum erwarten. Nach den Erlebnissen mit Sabrina hatte ich auch sämtliche Hemmungen ihr gegenüber verloren und genoss unter ihren kritischen Augen die Sitzung mit Bea. Obwohl sie wieder neben Lisa in einem Sessel saß und Bea und mir und den Malkünsten von Lisa zusah, ließ ich mich diesmal völlig gehen. Ja, ich muss zugeben, weil sie zusah, war der Kick noch um einiges höher. Lisa hatte diesmal keinen Grund, uns zu korrigieren. Bea mit ihren Fingern in meiner Möse und mit einer Hand an meinem Busen brachte mich diesmal sofort mehrmals zu meinem Höhepunkt. Eine Welle nach der anderen überrollte mich. Lisa hat meinen verschleierten Blick und den Zustand meiner Ektase so richtig in dem Gemälde getroffen. So hatte ich auch heute keine Hemmungen, Bea anschließend nach der Sitzung zu verwöhnen. Mit meiner Zunge an ihrem Klit brachte ich sie ebenfalls zu ihrem Höhepunkte. Meinem auffordernden Wink in Richtung Sabrinas, es mir gleich zu tun, kam diese aber nicht nach. Wie sie mir nach der Verabschiedung von Bea erklärte, hatte sie doch noch einige Hemmungen, einer ihr unbekannten jungen Frau die Muschi zu lecken. In diesem Augenblick war mir klar, bald, sehr bald würde Sabrina auch diese Schwelle überwinden. Es wurde Zeit, uns von Lisa zu verabschieden. Damit Sabrina ihrer Mutter noch mehr über Frankfurt erzählen konnte, hatte Horst für diesen Abend mit uns eine Tour durch Sachsenhausen geplant. Gegen 18:00 Uhr traf ich mit Sandra in unserer Wohnung ein und Horst führte uns beide aus. Er wollte natürlich Eindruck auf Sandra machen. Abendessen und Apfelwein in einer typischen Apfelweinkneipe, Rock`n`Roll im Dreikönigskeller, heiße Tänze bei Pop Rock im Clubkeller, es wurde eine lange Nacht. Nicht mehr ganz richtig nüchtern, kamen wir mit dem Taxi so gegen 3 Uhr zu Hause in unserer Frankfurter Wohnung an. Trotz meinem Schwips sah ich, wie Sabrina, statt im Gästezimmer, in unserem Schlafzimmer verschwand. Beim Eintreten schalte ich deshalb nur das Nachtlicht an. Sabrina hatte sich unter der Bettdecke verkrochen. Ich tat natürlich so, als hätte ich sie nicht bemerkt. Ich zog mich aus und

nackt an der Tür stehend, empfing ich Horst, meinen aufgeheizten Ehemann, als er ebenfalls nackt aus dem Bad kam. Nichtsahnend stürzte er sich sofort auf mich, warf mich aufs Bett und wie ein wilder Stier fiel er über mich her. Diesmal begnügte ich mich nicht damit, nur zu stöhnen. Wusste ich doch Sabrina in Nebenbett unter der Bettdecke. Nein, diesmal feuerte ich Horst richtig an. „Fester …. stoß deinen Schwanz tief hinein……. Oh, wie gut mir dein strammer Prügel in meiner Muschi tut….. Ja, Ja mach´s mir, spritz deinen Saft in mich hinein…. Fester…. oh….“ Und immer wieder unterbrochen von spitzen Schreien. Als ich wieder zu Atem kam und mein Herz sich beruhigt hatte, war Horst erschöpft bereits eingeschlafen. Schließlich hatte er sich auch schon in der Nacht zuvor bei Lisa verausgabt. Da spürte ich die Hand von Sabrina, wie sie mich vorsichtig streichelte. Impulsiv rutsche ich sofort zu ihr ins Bett, spürte ihre nackte Haut als sie sich an mich klammerte. Immer wieder flüsterte sie mir ins Ohr, „Hanna es war wunderbar, dir und Horst zuzusehen. Wie geil ihr aufeinander seid, ich hoffe ich finde auch so einen Mann.“ Zärtlich streichelte ich sie, fühlte wie nass sie zwischen ihren Beinen war. „Meine liebe Sabrina, ich habe es dich doch gesagt, ich teile Horst gerne mit dir.“ „Nein, ich möchte so einen Mann der mich dann auch heiratet.“ Eng umschlugen schliefen wie schließlich ein. Erschrocken wachte ich auf. Die Sonne schien schon ins Fenster. Sabrina schlief noch. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Das Bett neben uns war leer. Horst war schon aufgestanden. Schlaftrunken öffnete Sabrina ihre Augen. Jetzt, ausgeschlafen und wieder nüchtern, schämte sie sich für ihr Verhalten in der Nacht. Es war ihr peinlich, das Horst sie in meinem Bett und in meinen Armen gesehen hatte. Ich beruhigte sie, sagte ihr, Horst würde es nicht stören, ganz im Gegenteil. Horst hatte für uns das Frühstück vorbereitet. Ein festlich gedeckter Tisch und ein lachender Ehemann erwarteten uns in der Wohnküche. Verlegen senkte Sabrina ihren Kopf. Horst freundlich, leise: „Sabrina sieh mich an“. Sie hob ihren Kopf, knallrot im Gesicht. „Du musst wissen, ich finde es toll, wenn du dich so gut mit Hanna verstehst. Du darfst gern jede Nacht bei ihr schlafen. Ich habe nichts dagegen“. Eine Bemerkung, die Sabrina noch verlegener machte. Aber Horst verstand es, sie in einem

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