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1 year ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina - Band 3 (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

3.

3. Sabrina, die Frau in unserer Mitte Mein kleiner Dämon ließ mir keine Ruhe. Sabrina war kaum eine Woche weg und schon hatte ich Sehnsucht nach ihr. Obwohl ich inzwischen wieder freizügigen Sex ohne Kondom genießen konnte und Martin in dieser Woche mich schon zweimal besamt hatte. Aber dieses süße bildhübsche Geschöpf zu verführen, schwebte wie eine Fata Morgana in meinem Kopf. Sabrina war noch jünger, noch hübscher, als Alexis, die mich verführt hatte und die ich lange nicht vergessen konnte. Nur diesmal war es umgekehrt. Diesmal wurde nicht ich verführt, diesmal durfte ich eine süße 18-jährige verführen, sie zur Frau machen und den Männern zuführen. Mein kleiner Dämon randalierte wie verrückt in meiner Liebesgrotte. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich rief bei Sabrina an. Von Horst wusste ich, in dem großen Saal der Alten Oper in Frankfurt würde das Musical Dirty Dancing gegeben. Dirty Dancing, deren Plakat in Sabrinas Zimmer hing. Wenn das keine Verlockung war. Erwartungsgemäß war meine Freundin Pia am Telefon. So konnte ich sie ausquetschen, erfahren, wie es Sabrina bei uns gefallen hatte. Was ich zu hören bekam, waren nur Lobesreden. Pia äußerte bereits Sorgen, wir könnten Sabrina zu sehr verwöhnen. Es war ihr peinlich, dass ich Sabrina so großzügig eingekleidet hatte und wir sie so verschwenderisch bewirtet und ausgeführt hatten. Mit den Worten, „Aber Pia, lass uns doch die Freude, wir habe doch noch keine Kinder und schließlich bin ich ihre Patentante“, beruhigte ich sie. Schon sprach sie das nächste Problem an. Sabrina wollten auch noch unbedingt die Sommerferien bei uns verbringen. Das wäre doch nicht zumutbar, sie würde doch schon während des Studiums bei uns wohnen und uns zur Last fallen. „Pia, mein liebe Pia, Sabrina fällt uns nicht zur Last. Im Gegenteil, wir führen sie aus und alle beneiden uns um eine solch hübsche Tochter. Ich freue mich so sehr, sie verwöhnen zu können.“ Ein tiefer Seufzer von Pia war die Antwort. „Ach ja, ich würde sie auch so gern verwöhnen, aber dazu fehlen mir die Mittel“. „Dann lass uns doch, wir haben das Geld dazu.“ Wieder folgte eine verlegene Frage „und sie fällt euch wirklich in den

nächsten Sommermonaten nicht zur Last.“ „Pia, ganz bestimmt nicht. Ich bin doch zu Hause und dann habe ich eine wunderbare Unterhaltung bis mein Mann von der Arbeit kommt.“ „Danke Hanna, ich bin so froh darüber. Ich gehe doch arbeiten. Und ich bin froh, dass sie dann nicht den ganzen Tag hier allein herumlungert und sicher mit Kerstin Dummheiten anstellt. Bei dir ist sie sicher und wohlbehütet. Du warst immer die Brave von uns, bist glücklich verheiratet. Dir kann ich meine Tochter bedenkenlos anvertrauen.“ Bei diesen Worten bekam selbst ich ein schlechtes Gewissen, wo ich doch genau das Gegenteil mit ihrer Tochter vorhatte. Wo mein kleiner Dämon danach lechzte, aus ihr eine süße Liebesgespielin zu machen. Wie sollte ich meiner lieben Freundin dann jemals wieder in die Augen sehen. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. So ging ich bereits zum nächsten Angriff über. „Pia, ich rufe wegen was anderem an. Ich weiß doch wie Sabrina für Dircy Dancing schwärmt.“ Dann erzählte ich ihr von der Vorstellung des Musicals in Frankfurt und dass Horst Karten dazu ergattert habe und wir Sabrina fest für den Besuch mit eingeplant hätten. Sie könnte dann auch gleich uns bleiben und ihre Sommerferien genießen, die letzte Freizeit vor ihrem Studium. „Oh Hanna, du bist ein Engel“, war der einzige Kommentar von Pia, bevor sie nach Sabrina rief, während ich dachte „eher bin ich ein Teufel, der von einem kleinen Dämon beherrscht wird.“ Es dauerte einige Zeit, bis Sabrina sich meldete. Pia hatte ihr scheinbar schon von der Einladung zu dem Musical erzählt, denn ich hörte einen solchen Freudenschrei, da hätte es eines Telefons nicht mehr bedurft. Atemlos kam sie an Telefon. „Hanna, ist das schön. Am liebsten käme ich schon morgen.“ Dann wurde ich Zeuge einer kleinen Diskussion zwischen Sabrina und ihrer Mutter. Da meldete sich Sabrina wieder. „Meine Mutter ist einverstanden, ich darf schon diesen Samstag kommen, wenn es dir recht ist“. Es war mir recht. Sehr recht sogar. Mein kleiner Teufel führte einen Tanz an meiner empfindlichsten Stelle auf. Samstag. Gleich würde Sabrina mit dem Zug ankommen. Morgens fuhr ich deshalb mit Horst nach Frankfurt zu unserer Wohnung, um noch etwas aufzuräumen, während Horst noch einmal ins Büro musste. Aber Horst versteht ist immer wieder, alle zu überraschen. So stand er plötzlich vor

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