Views
2 months ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

Prolog

Prolog Sabrina, Sabrina, Sabrina Dein Schick und Dein Charme, der gefällt Sabrina, Sabrina, Sabrina Du bist ja die Schönste der Welt (Text leicht abgewandelt) Lied: https://www.youtube.com/watch?v=TQU1qPXx9Wg Sabrina 18 Jahre jung, bildhübsch, unerfahren, unberührt, wie könnte da mein kleiner Dämon widerstehen. Sabrina, ein wunderschöner Anblick, der wie Musik in den Ohren klingt und alle Saiten zum Klingen bringt. Bereits im letzten Kapitel meines 2. Buches habe ich Sabrina erwähnt und vorgestellt, und ich möchte mich hier nicht sinnlos wiederholen, daher nur ganz kurz zur Erinnerung: Sabrina ist die 18jährige Tochter meiner Jungendfreundin Pia und mein Patenkind. Pia ist 39 Jahre alt, geschieden und lebt seit 2 Jahren mit ihrem Freund Manfred, 35 Jahre alt, zusammen. Pias Tochter Sabrina wurde streng und keusch erzogen. Aus eigener Erfahrung weiß ihre Mutter, wie es ist, wenn man zu sehr den erotischen Genüssen nachjagt und dann heiraten „muss“. Ein „Muss“, wie es in ländlichen Gegenden auch heute durchaus noch üblich ist. Und dieses brave Töchterchen hat sie mir, als Patentante, während deren Studium anvertraut, nicht ahnend, dass ich längst nicht mehr die brave und keusche Freundin unserer früheren Jahre war. Natürlich konnten da Konflikte und Kontroversen nicht ausbleiben. Und

dann konnte es, neben allen süßen Bemühungen um Sabrina, auch letztlich nur darum gehen, Pia zu beweisen, dass auch heute noch die Wildheit ihrer jungen Jahre in ihr schlummert, die eigentlich nur darauf wartete, neu geweckt werden. Um ihr dann zu bewiesen, dass eben der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Sabrina bei mir, in meiner Obhut, in meinen und unseren Händen – das ist der Stoff für mein 3. Buch, das ich aus guten Gründen allein Sabrina widme. Frankfurt, den 18.02.2017 Hanna Maurer

  • Page 2 and 3: Hanna Maurer MEIN KLEINER DÄMON UN
  • Page 6 and 7: 1. Ein Wochenende mit Sabrina SABRI
  • Page 8 and 9: „Bah, diese Angeber, brüsten sic
  • Page 10 and 11: Auf meine Frage, ob sie denn schon
  • Page 12 and 13: mit einem lieben Kuss begrüßte. N
  • Page 14 and 15: wohl sehr lieb. Es muss schön sein
  • Page 16 and 17: Traumhaft, wie eine Märchenprinzes
  • Page 18 and 19: nassen Schamlippen. Laut schrie ich
  • Page 20 and 21: „Aber unser Gästezimmer ist doch
  • Page 22 and 23: Traum handelte auch diese Oper. Und
  • Page 24 and 25: 2. Sabrinas Verführung Sabrina war
  • Page 26 and 27: fertig gemalt, nachdem die Frauen d
  • Page 28 and 29: ich ihr noch nicht erschüttern. Es
  • Page 30 and 31: „Ist es mit einer Frau schöner a
  • Page 32 and 33: du bei mir schlafen willst, er schl
  • Page 34 and 35: in dieser Hinsicht nicht ausgeräum
  • Page 36 and 37: interessanten Gespräch über ihre
  • Page 38 and 39: 3. Sabrina, die Frau in unserer Mit
  • Page 40 and 41: unserer Tür. Er wollte mich zum Ba
  • Page 42 and 43: versprach ich es „Ich komme diese
  • Page 44 and 45: „Warum nicht, dann bleibt es unse
  • Page 46 and 47: Hände „Ich glaube, du bist groß
  • Page 48 and 49: Es war zwar keine Animierung mehr e
  • Page 50 and 51: wäre richtig geil gewesen. Für si
  • Page 52 and 53: Vorschlag, mit mir einen FKK-Strand
  • Page 54 and 55:

    und fuhr mit der anderen Hand die I

  • Page 56 and 57:

    „Natürlich, das habe ich dir doc

  • Page 58 and 59:

    dieses süße Geschöpf zu verführ

  • Page 60 and 61:

    Aber dieser kleine Dämon in mir, d

  • Page 62 and 63:

    Ich seufzte, als ob ich mich geschl

  • Page 64 and 65:

    eigentlich konnte ich mir das nicht

  • Page 66 and 67:

    sicher Sex mit mir. Sicher wird sie

  • Page 68 and 69:

    Sabrina hatte die Spielregeln in de

  • Page 70 and 71:

    Mund gespritzt bekommt. Und an der

  • Page 72 and 73:

    „Nichts lieber als das.“ Blitza

  • Page 74 and 75:

    lächelte sie freundlich an. Ob sie

  • Page 76 and 77:

    Weit gefehlt. Die beiden Männer mu

  • Page 78 and 79:

    schrie „Ja, bitte Martin, fester,

  • Page 80 and 81:

    Schamhaare ausgerissen. Ich konnte

  • Page 82 and 83:

    doch nicht zulassen, dass Elke aus

  • Page 84 and 85:

    Sabrina hatte im Gegensatz zu mir d

  • Page 86 and 87:

    gewonnen. Nach einem schönen Gläs

  • Page 88 and 89:

    6. Sabrina erfährt Hannas Geheimni

  • Page 90 and 91:

    sie darüber aufklären müssen, be

  • Page 92 and 93:

    Die Warnung von Bianca im Ohr rief

  • Page 94 and 95:

    zeigte mir, sie wird Horst nie verg

  • Page 96 and 97:

    Abschied. Als Dankeschön möchte s

  • Page 98 and 99:

    Sie konnte immer noch nicht glauben

  • Page 100 and 101:

    gehören doch jetzt für immer zusa

  • Page 102 and 103:

    Behutsam sprach ich mit Sabrina dar

  • Page 104 and 105:

    7. Sabrinas erste Sexparty Angeregt

  • Page 106 and 107:

    Sabrina? Sie wusste endgültig, die

  • Page 108 and 109:

    „Warts ab“, war ihre Antwort un

  • Page 110 and 111:

    als die anderen Gäste sich verabsc

  • Page 112 and 113:

    Auf meine Frage „Wie stellst du d

  • Page 114 and 115:

    8. Sabrina und Martin Ich habe ich

  • Page 116 and 117:

    eins in Geschichte hatte, sondern d

  • Page 118 and 119:

    In ihrer freien Zeit las Sabrina mi

  • Page 120 and 121:

    Gemälde….herrlich……“ Dann

  • Page 122 and 123:

    Zwischenzeit mit Martin treffen. Sa

  • Page 124 and 125:

    unterstützen und zu fördern, beru

  • Page 126 and 127:

    Sabrina hatte bereits angerufen und

  • Page 128 and 129:

    meiner zukünftigen Kinder fühlt.

  • Page 130 and 131:

    von Lisa zu saugen. Morgens war ich

  • Page 132 and 133:

    aber sollte noch ausgefallener und

  • Page 134 and 135:

    geriet. Wieder so ein verrückter L

  • Page 136 and 137:

    verlangte. Ja selbst auf den Straß

  • Page 138 and 139:

    Lisa und ich knieten uns nieder und

  • Page 140 and 141:

    Dann abends dieses wunderbare Class

  • Page 142 and 143:

    auch bei uns“, lies sich Pia vern

  • Page 144 and 145:

    ich mich auch aus. Mit meinem noch

  • Page 146 and 147:

    Kerle los. Ich fasste nach Pias Han

  • Page 148 and 149:

    „Aber ich weiß nicht, wie ich da

  • Page 150 and 151:

    11. Mein verrücktes, unmoralisches

  • Page 152 and 153:

    Irgendwann ging auch der schönste

  • Page 154 and 155:

    Da öffnete sich die Zimmertür. Es

  • Page 156 and 157:

    will ich sehen wie du meine süße

  • Page 158 and 159:

    Mein kleiner Dämon bescherte mir e

  • Page 160 and 161:

    über 10 Ehejahren ein Genuss, die

  • Page 162 and 163:

    Freund und uns trieb. Und bei Sabri

  • Page 164 and 165:

    Bar in Deckung zu gehen. Sabrina st

  • Page 166 and 167:

    von ihm führen!

  • Page 168 and 169:

    Hemmungslosigkeit, an meine Verderb

  • Page 170 and 171:

    Dann war es ohnehin vorbei mit der

  • Page 172 and 173:

    Körper und der Zunge in seinem Mun

  • Page 174 and 175:

    18-Jährigen hatte ich nicht für m

  • Page 176 and 177:

    zwischen meine Beine und spreizte s

  • Page 178 and 179:

    Schlaf, aber mit vor Aufregungen gl

  • Page 180 and 181:

    14. Sabrina, eine starke Frau Sabri

  • Page 182 and 183:

    Aber das Geilste waren Bea und Kevi

  • Page 184 and 185:

    natürlich nicht nehmen, uns vier n

  • Page 186 and 187:

    Sperma getrocknet. Verschmiert wie

  • Page 188 and 189:

    Treiben in dem vor uns liegenden Be

  • Page 190 and 191:

    Martin hatte mir gegenüber nämlic

  • Page 192:

    Impressum Texte © Copyright by Han

Mein kleiner Dämon - das Leben geht weiter (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon (von Hanna Maurer)
TREUFLEISCH (Arscheloche, Mischwicken, Onkel Beria, Isaac Newton, sämige Waldluft, Scheidewand aus echtem Platin,
BUMMM
RATTENRENNEN ACHTES KAPITEL - KÄUFLICH
RATTENRENNEN SIEBTES KAPITEL (MORGENGRAUEN)
TREUFLEISCH - VIERZEHNTES KAPITEL (Die Mischung macht´s)
TREUFLEISCH - DREIZEHNTES KAPITEL (Wurstkarriere)
TREUFLEISCH - ELFTES KAPITEL (Sicheres Glück)
RATTENRENNEN - VIERTES KAPITEL KIRCHENGLOCKEN
RATTENRENNEN - DRITTES KAPITEL SELBSTGESPRAECHE
RATTENRENNEN - ZWEITES KAPITEL HAUSBESUCHE
RATTENRENNEN - SECHSTES KAPITEL EXTRABLATT
RATTENRENNEN - ERSTES KAPITEL BARBIE-FRUST
TREUFLEISCH - ZEHNTES KAPITEL (Neue Jagdreviere)
TREUFLEISCH - NEUNTES KAPITEL (Champagnerspiele)
TREUFLEISCH - ACHTES KAPITEL (Vertrauliche Privatermittlungen)
TREUFLEISCH - SIEBTES KAPITEL (Bärbelchen mit Eierlikörchen)
TREUFLEISCH - SECHSTES KAPITEL (Fremdfett und Thai mit Suppe)
TREUFLEISCH - FÜNFTES KAPITEL ( Alles Banane)
TREUFLEISCH - VIERTES KAPITEL (Stumm mit Vibration)
TREUFLEISCH - DRITTES KAPITEL (Russenfrust am Sonntag)
TREUFLEISCH - ZWEITES KAPITEL (Ratlos mit Frust)
TREUFLEISCH - ERSTES KAPITEL (Prolog)
HELMUT aus dem autobiografischen Roman "Mau-Mau"