checklisten gesamt

Harald.Siebert

CHECKLISTEN

1 KARRIERESEITE IM INTERNET

2 TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG

3 STELLENANZEIGEN

4 BETRIEBSBESICHTIGUNG

5 AUSBILDUNGSMESSEN / SPEED-DATING

6 PRAKTIKUM

7 FACEBOOK-AUFTRITT

8 AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER

9 SCHULKOOPERATION

10 BEWERBUNGSGESPRÄCHE

11 DER ERSTE TAG

12 WERTE/UNTERNEHMENSKULTUR

2 – 6

7 – 14

15 – 18

19 – 23

24 – 30

31 – 38

39 – 44

45 – 47

48 – 50

51 – 58

59 – 63

64 – 67

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nordrhein-westfalen erstellt.


„KARRIERESEITE IM INTERNET“

Eine „Karriereseite“ als eigene Präsentation des Unternehmens im Internet oder als (hervorgehobener)

Teil des allgemeinen Firmenauftritts im web ist heute wohl die wichtigste Maßnahme innerhalb des

Azubimarketings. Daran sollten sich auch die kleinen und mittelständischen Bau- und Ausbaubetriebe

orientieren. Junge Leute sind eben „digital natives“, das heißt sie sind permanent im Internet und in

den Sozialen Medien online. Deswegen sind dies sehr gut geeignete Kanäle, um sie anzusprechen, zu

informieren und zu umwerben.

Inhalte dieser möglichst mit „Karriere“ oder einem vergleichbaren Begriff überschriebenen Seite sollten

sein alle wichtigen Informationen über

- die im Unternehmen vorhandenen Berufe und Ausbildungsgänge

(inklusive Berufsschule und ÜBL)

- über die Anforderungen (auch körperlicher und geistiger Art) und

die einzelnen Tätigkeiten in dem betreffenden Beruf

- über den Nutzen der Ausbildung für den Jugendlichen, also über die Karrierewege

und Zukunftsaussichten (Gesellen-, Meisterprüfung, Weiterbildungen und

Spezialisierungen usw.) sowie über die Verdienstmöglichkeiten

- über das Bewerbungsverfahren (Stellenwert eines vorherigen Praktikums und/oder

Eignungstests, gewünschte Bewerbungsunterlagen,

guter Bewerbungszeitpunkt, Ansprechpartner usw.)

- über den Alltag auf den Baustellen

- über Erfahrungen von Praktikanten und Azubis

- über besondere Aufträge

(aus der Sicht des Nachwuchses)

- über Stärken und Schwerpunkte Ihres Unternehmens

- über die Atmosphäre bei Ihnen und über gemeinsame Aktivitäten

- über Unterstützungs- und Förderangebote für die Lehrlinge

(abH, Nachhilfe, Teilnahme an Wettbewerben, Auslandsaufenthalt).

Checkliste „KARRIERESEITE IM INTERNET“ Seite 1

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„KARRIERESEITE IM INTERNET“

Mindestens genauso wichtig wie das Informieren ist jedoch das Motivieren der Jugendlichen, sich mit

Ihrem Unternehmen und seinen Ausbildungsmöglichkeiten überhaupt zu befassen. Die Konkurrenz um

junge Leute ist ja immens.

Daher: Präsentieren Sie sich (auch) auf dieser Seite als sympathischer, attraktiver Ausbilder und Arbeitgeber,

für den es sich lohnt zu interessieren und bei dem es Spaß macht und „cool“ ist zu arbeiten.

Das können Sie sehr gut durch kurze Geschichten/ Berichte aus dem Alltag sowie durch Aussagen Ihrer

aktuellen Lehrlinge oder von anderen jungen Mitarbeitern (Praktikanten, junge Gesellen) machen (lassen).

So etwas klingt authentischer und mehr auf Augenhöhe als ein Statement des Chefs. Ausbilder

und eventuell sogar Kunden können ebenso zu Wort kommen – zum einen mit Hinweisen über die

Lehre, zum anderen mit lobenden Worten über die aktuellen Azubis und/oder das Ausbildungsengagement

Ihres Betriebs.

Zeigen Sie den jungen Leuten Ihre Wertschätzung und gewinnen Sie ihr Vertrauen. Aber denken Sie

auch hier daran: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Dies gilt gerade für junge Leute, die – nicht nur im

Internet – nicht mehr gewohnt sind, lange Texte zu lesen. Bauen Sie also unbedingt viele Fotos und

kurze Videos, die durchaus mit dem Handy aufgenommen sein können, auf der Seite ein. Längere

Erläuterungen zu einzelnen Themen „packen“ Sie dann in pdfs zum Downloaden und Ausdrucken für

diejenigen, die sich damit gezielt befassen wollen.

Checkliste „KARRIERESEITE IM INTERNET“ Seite 2

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Checkliste: KARRIERESEITE IM INTERNET

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Karriereseite zum Unternehmen

im Internet einrichten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Karriereseite aktuell halten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Zielgruppe(n) klären

und deren Informationswünsche

berücksichtigen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auf für Jugendliche verständliche,

ihnen angepasste Sprache achten,

kurze Sätze verwenden, auf Fremdwörter

und Fachbegriffe verzichten (oder sie

erklären), zum Weiterlesen anregende

Formulierungen verwenden (keine Techniker-

oder „Bürokratensprache“).

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „KARRIERESEITE IM INTERNET“ Seite 3

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Checkliste: KARRIERESEITE IM INTERNET

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Junge Mitarbeiter am Aufbau und der

Pflege der Seite beteiligen

(zumindest durch Gegenlesen und

Anpassen Ihrer Texte)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Viele „O-Töne“ von jungen

Mitarbeitern über ihre Erlebnisse und

Erfahrungen einbauen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Viele Fotos und Videos einbauen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Links zu weitergehenden Informationen

einbauen

(z.B. www.bauberufe.net ,

www.dachdeckerdeinberuf.de)

1.

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4.

5.

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Checkliste „KARRIERESEITE IM INTERNET“ Seite 4

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nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: KARRIERESEITE IM INTERNET

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Evtl. Beispiel für einen Eignungstest

einbauen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auf Termine frühzeitig hinweisen,

wie Praktikumsbeginn, Ausbildungsbeginn,

Tag der offenen Tür u.ä.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auf besondere Ausbildungserfolge

und andere für junge Leute interessante

Ereignisse im Unternehmen eingehen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Ansprechpartner vorstellen

für interessierte Jugendliche und

ihre Eltern

1.

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3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „KARRIERESEITE IM INTERNET“ Seite 5

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„TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

Nordrhein-Westfalen hat auf Drängen der Wirtschaft dieses Instrument eingeführt, um Schülerinnen

und Schülern ein erstes „Hineinschnuppern“ in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Es gilt für die achten

Klassen aller Schultypen, von Hauptschulen bis zu Gymnasien. Die zumeist 13- bis 14-jährigen Mädchen

und Jungen sollen an drei verschiedenen Tagen unterschiedliche Berufsfelder und den Alltag dort erkunden.

Sie sollen einen ersten Eindruck bekommen, was zu tun ist, welche Voraussetzungen und Talente

man mitbringen sollte und welche Perspektiven sich ihnen bieten.

Interessierte Unternehmen können sich für diese Erkundungstage bewerben. Sie werden dann in der

Regel in eine Datenbank aufgenommen, aus der heraus die Schüler wählen. Der Besuch der jungen

Leute ist eine gute „niederschwellige“ Möglichkeit, mit Schülerinnen und Schülern in Kontakt zu kommen

und Interesse für den Betrieb und die Ausbildung dort zu wecken.

Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 1

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Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Im Vorfeld:

Die Schule(n) aussuchen,

aus denen man Schüler zu den Erkundungstagen

einladen will

1.

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3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Sich über die Termine und die

Anmeldemodalitäten für die Erkundungstage

informieren

1.

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3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Sich für die Erkundungstage

anmelden

(für einen oder mehrere Schüler)

1.

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3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Einen „Fahrplan“ für den Erkundungstag

vorbereiten

(Begrüßung, Betriebsrundgang,

Baustellenbesuch, kleine Arbeitsaufgaben,

Gespräch über Ausbildung und

Beruf, Resümee und Verabschiedung)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 2

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Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Einen Betreuer für den/ die Schüler

bestimmen

(eventuell zusätzlich ein Auszubildender)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Informationen für den/ die Schüler

zusammenstellen

(über das Unternehmen, die Arbeitsbereiche,

besondere Projekte, die

Ausbildung und die anschließenden

Perspektiven usw.)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Eine Baustelle auswählen,

auf der ein Besuch mit dem Schüler/

den Schülern möglich ist

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Sich kleine praktische Übungen

(inklusive berufsbezogener Rechenaufgaben!)

für den/ die Schüler überlegen

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 3

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Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Kleine Andenken vorbereiten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Den Betrieb auf den Besuch

vorbereiten

An dem Tag:

Den/die Schüler im Betrieb

begrüßen, ihre Erwartungen

abfragen und den Ablauf des Tages

erläutern (Chefsache!)

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Den persönlichen Werdegang

erläutern

(Weg zum Beruf, worauf sind Sie stolz?,

was macht besonderen Spaß?,

was sind Herausforderungen?)

1.

2.

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5.

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Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 4

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nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Den Erkundungsbogen des Schülers/

der Schüler einsehen

mit Informationen über die vorausgegangene

Potenzialanalyse über

persönliche Interessen, Fähigkeiten

und Stärken

1.

2.

3.

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ja –––––– nein ––––––––

Das Unternehmen, die Arbeitsbereiche,

realisierte Projekte, die

Kunden usw.

anschaulich und positiv erläutern

1.

2.

3.

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5.

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ja –––––– nein ––––––––

Betriebsrundgang

mit Erläuterung der Maschinen, Geräte,

Materialien, Projekte

1.

2.

3.

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5.

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ja –––––– nein ––––––––

Baustellenbesuch

mit Erläuterung des Auftrags und aktuellen

Arbeitsstands

1.

2.

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Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Kleine praktische Arbeiten

ausführen lassen und bewerten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auskünfte zu Ausbildungsinhalten

und -abläufen, zum dualen System,

zu Karrieremöglichkeiten und Bezahlung

geben

1.

2.

3.

4.

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ja –––––– nein ––––––––

Resümee ziehen

zu Eindrücken und Erfahrungen

1.

2.

3.

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ja –––––– nein ––––––––

Dem Schüler/ den Schülern Feedback

geben über ihr Verhalten und den Eindruck,

den sie gemacht haben

1.

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Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 6

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Eventuell ein späteres Praktikum

vereinbaren, um sich noch näher kennen

zu lernen

1.

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ja –––––– nein ––––––––

Andenkenübergabe und

Verabschiedung

1.

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ja –––––– nein ––––––––

Über den Erkundungstag

berichten

z.B. im Internet oder auf Facebook

Nachher:

Der Schule und eventuell den

Eltern eine Rückmeldung über den/

die Schüler geben

1.

2.

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1.

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Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 7

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Mit den jungen Leuten Kontakt

halten und sie weiter informieren

1.

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ja –––––– nein ––––––––

Geeigneten Schülern

ein Ferienpraktikum anbieten

1.

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HINWEIS: Zum Thema „Praktikum“ gibt es in dieser Reihe eine eigene Checkliste.

Checkliste „TAGE DER BERUFSFELDERKUNDUNG“ Seite 8

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nordrhein-westfalen erstellt.


„STELLENANZEIGEN“

Auch wenn im Leben von Jugendlichen heutzutage alles im Internet zu geschehen scheint: Bei der Berufswahl

haben die „guten alten“ Stellenanzeigen in Zeitungen und Anzeigenblättern noch immer ihren

Stellenwert. Wer also für seinen Bau- oder Ausbaubetrieb einen Lehrling sucht, sollte auch dieses Instrument

einsetzen. Einer seiner Pluspunkte ist, dass mit ihm die Eltern der jungen Leute gut erreicht werden,

die dann ihre Sprösslinge darauf hinweisen können. Zu den Nachteilen zählt, dass vor allem große

und farbig gestaltete (und damit ja besonders auffällige) Inserate vergleichsweise teuer und dass die so

genannten Streuverluste recht groß sind. Immerhin können Sie die Grundinformationen aus dem Anzeigentext

auch für einen Eintrag in Online-Jobbörsen etwa Ihrer Handwerkskammer nutzen.

Zu den Basisinformationen in einer Stellenanzeige gehören Aussagen über das Unternehmen, die Atmosphäre

dort und seine Werte und Ziele, Aussagen über die zu besetzende Stelle und die mit ihr verbundenen

Aufgaben, über den Ausbildungsablauf und die anschließenden Entwicklungsmöglichkeiten, über

die erwarteten Kenntnisse und Fertigkeiten sowie über andere relevante Auswahlkriterien, Hinweise zu

den gewünschten Bewerbungsunterlagen und die Art der Zusendung (in Papier oder online) sowie die

Nennung eines (nach Erscheinen der Anzeige auch tatsächlich erreichbaren) Ansprechpartners.

Die Auswahl unter den Bewerbern sollte zügig erfolgen. Nicht berücksichtigte Interessenten sollten

schnellstmöglich darüber informiert werden und ihre Unterlagen zurückbekommen.

Checkliste „STELLENANZEIGEN“ Seite 1

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innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: STELLENANZEIGEN

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Geeignetes Medium auswählen

1.

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ja –––––– nein ––––––––

Geeigneten Erscheinungstag der

Anzeige bestimmen

(dem Anzeigen-„Friedhof“ am

Samstag ausweichen? Eventuell

Sonderbeilage zum Handwerk oder

zu Ausbildungsthemen nutzen)

1.

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Größe, Farbigkeit und Erscheinungsgebiet

der Anzeige festlegen

(davon ist der Preis abhängig)

1.

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Eventuell Hilfe durch Anzeigenabteilung

des Verlages oder eines

externen Grafikers in Anspruch

nehmen

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Checkliste „STELLENANZEIGEN“ Seite 2

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: STELLENANZEIGEN

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Das Corporate Design des

Unternehmens bei der Gestaltung

berücksichtigen (Logo, Firmenfarben,

Firmenschrift usw.)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Beim Text an die Zielgruppe

Jugendliche denken

(eventuell Text von jungem Mitarbeiter

gegenlesen lassen)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Alle wichtigen Informationen

in aller Kürze geben

(siehe Einleitung zu dieser Checkliste)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auf verständliche Formulierungen

achten (kein Fachjargon)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „STELLENANZEIGEN“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: STELLENANZEIGEN

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Positive, zu einer Bewerbung anregende

Darstellung wählen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Eventuell ein Foto als Blickfang

verwenden

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Für detailliertere Informationen

auf die Firmenwebsite verweisen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „STELLENANZEIGEN“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„BETRIEBSBESICHTIGUNG“

Wir wissen – nicht zuletzt über die Sozialen Medien – viel darüber, was andere Menschen denken und

tun, wofür sie sich interessieren. Wie aber der Berufsalltag unseres Nachbarn, des „Kumpels“ aus dem

Sportverein oder der Mitstreiterin im Volkshochschulkursus aussieht, ist den meisten von uns unbekannt.

Noch viel weniger Ahnung haben junge Leute davon, was ein Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutzisolierer

macht, womit ein Stuckateur „seine Brötchen verdient“ oder ob ein Straßenbauer

häufiger Kleinpflaster verlegt als mit dem Fertiger Asphalt ausbringt.

Genau dies ist die Lücke, in die Sie mit einer Betriebsbesichtigung oder einem Tag der offenen Tür

stoßen können, um im Rennen um guten Nachwuchs zu punkten. Geben Sie Einblicke in Ihren Berufsalltag

und werben Sie so für eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen – bei Jugendlichen, die Sie

begeistern, aber auch bei Eltern und Verwandten oder bei Lehrern, die Sie ebenfalls einladen können.

Checkliste „BETRIEBSBESICHTIGUNG“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „BETRIEBSBESICHTIGUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Geeigneten Termin auswählen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Prüfen, ob eine gemeinsame

Veranstaltung mit benachbarten

Betrieben möglich ist

– oder mit Partnerbetrieben

unter einem Dach

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Eine Kooperation mit Schulen,

anderen Institutionen oder z.B.

mit einer Hochschule prüfen

(wenn Studienabbrecher primäre

Zielgruppe sind)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Das Team bestimmen

und die Mitarbeiter in die Vorbereitungen

einbeziehen

(besonders junge Mitarbeiter als spätere

Ansprechpartner für die jungen Gäste)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „BETRIEBSBESICHTIGUNG“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „BETRIEBSBESICHTIGUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Das Programm festlegen

(Schilderungen des Alltags auf Baustellen

und im Betrieb, der Firmenentwicklung,

von besonderen Projekten

und Erfolgen; Informationen zu den

Ausbildungsberufen, -inhalten und

-abläufen sowie zu den Entwicklungsmöglichkeiten;

Führungen kleiner

Gruppen durch das Unternehmen).

Beim Programm muss das Erlebnis, der

Spaß im Vordergrund stehen, um Begeisterung

und Interesse zu wecken. Die

„harten“ Informationen kommen eher

nebenbei oder auf Nachfrage.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Einen genauen Ablaufplan erstellen

(wer macht wann wo was?)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Informationsmaterial zusammenstellen

(Firmenbroschüren; Infos über Berufsinhalte,

Ausbildungsverlauf, Entwicklungsmöglichkeiten,

Einkommen usw.); die

Informationen evtl. auch digital bereithalten,

z.B. auf Stick mit Firmenlogo

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „BETRIEBSBESICHTIGUNG“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „BETRIEBSBESICHTIGUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Namensschilder und Visitenkarten

für das Team beschaffen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Betriebs-/berufsbezogene

und für Jugendliche attraktive

kleine Werbegeschenke bestellen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Unterlagen vorbereiten, auf denen

Notizen über die Gespräche festgehalten

werden

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Sich kleine praktische Übungen

(inklusive berufsbezogener Rechenaufgaben!)

für die jungen Besucher überlegen

und sie anschließend bewerten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „BETRIEBSBESICHTIGUNG“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: „BETRIEBSBESICHTIGUNG“

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Verpflegung und Getränke

für Gäste und Team beschaffen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Den Betrieb auf die „fremden“

Besucher vorbereiten

(Sauberkeit und Ordnung,

Sicherheit usw.)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Die Presse einladen

(vor allem wenn besondere Zielgruppen

unter den Jugendlichen angesprochen

werden, z.B. Flüchtlinge, Studienabbrecher)

Nach der Veranstaltung

Die Aufzeichnungen über die jungen

Leute umgehend auswerten, mit geeigneten

Interessenten wieder Kontakt

aufnehmen,

um zeitnah z.B. ein detaillierteres Gespräch,

einen Schnuppertag oder ein

Praktikum zu vereinbaren

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „BETRIEBSBESICHTIGUNG“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“

Der Lehrstellenmarkt ist längst zu einem Bewerbermarkt geworden, auf dem die Unternehmen sich den

jungen Leuten anbieten müssen. Das wird am Instrument der Ausbildungsmessen überdeutlich. Auch

Bau- und Ausbaufirmen sollten es auf jeden Fall nutzen – alleine, in der Gemeinschaft ihrer Innung oder

zusammen mit Partnerbetrieben. Man macht damit klar, dass man auf der Suche nach gutem Nachwuchs

ist. Häufig besuchen auch Eltern oder Lehrer solche Messen. Mit ihnen können Sie dann ebenfalls

in Kontakt kommen. Eine gute Vor- und Nachbereitung ist in jedem Fall die Grundlage für den

Erfolg.

Ob im Rahmen einer solchen Ausbildungsmesse oder als eigene Veranstaltung: Speed-Datings zwischen

potenziellen Nachwuchskräften und Betrieben sind ebenfalls sehr in Mode. Für fünf, sieben oder zehn

Minuten „beschnuppern“ sich beide, dann wird zum Nächsten gewechselt. Das ist meist durchaus

effektiv, kann bei großem Andrang aber auch stressig werden. Auf jeden Fall bekommt man sehr geballt

erste Eindrücke von den möglichen Bewerbern, von ihrem Auftreten, ihrem Interesse und von ihren Vorstellungen

vom Beruf vor allem. Und man sollte natürlich selbst eine positive Wirkung hinterlassen.

Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

AUSBILDUNGSMESSE

Geeignete Veranstaltung auswählen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Klären, ob ein eigener Stand,

eine Koje oder ein Tisch möglich ist

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Eine gemeinsame Präsentation

mit anderen Betrieben oder mit der

Innung klären

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Den eigenen Stand

im Unternehmens-Design

(Logo, Farben, Schriften usw.) und

jugendgemäß gestalten

bzw. gestalten lassen (z.B. Fotos mit

jungen Mitarbeitern bei der Arbeit;

Grafittis u.a. jugendorientiertes Design)

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Informationsmaterial

zusammenstellen (Firmenbroschüren;

Infos über Berufsinhalte, Ausbildungsverlauf,

Entwicklungsmöglichkeiten,

Einkommen usw.); die Informationen

evtl. auch digital bereithalten, z.B. auf

Stick mit Firmenlogo

Betriebs-/berufsbezogene und für Jugendliche

attraktive

kleine Werbegeschenke bestellen

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Die Stand-/Tisch-„Besatzung“

bestimmen (Chef und/oder Ausbilder

plus Auszubildender bzw. junger Mitarbeiter,

die mit jungen Leuten meist besser

ins Gespräch kommen;

Achtung: Diese Veranstaltungen sind

häufig am Wochenende)

Die Helfer für den Standaufund

-abbau bestimmen

(Achtung: Diese Veranstaltungen sind

häufig am Wochenende)

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Verpflegung, Getränke, Namensschilder

und Visitenkarten für die

Standbesatzung beschaffen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Unterlagen vorbereiten, auf denen

Notizen über die Gespräche festgehalten

werden

1.

2.

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4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Nach der Veranstaltung

Diese Unterlagen umgehend auswerten,

mit geeigneten Interessenten

wieder Kontakt aufnehmen,

um zeitnah z.B. ein weiteres Gespräch,

einen Schnuppertag oder ein Praktikum

zu vereinbaren

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

SPEED-DATING

Geeignete Veranstaltung auswählen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Kernfragen an die Bewerber klären

und Vordrucke damit vorbereiten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Beurteilungskriterien für die

Bewerber klären

und Vordrucke damit vorbereiten

1.

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3.

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ja –––––– nein ––––––––

Ihren „Speed-Dater“ auswählen

(evtl. zusammen mit einem Auszubildenden

bzw. einem jungen

Mitarbeiter, die mit jungen Leuten meist

noch besser ins Gespräch kommen)

1.

2.

3.

4.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Informationsmaterial zusammenstellen

(Firmenbroschüren; Infos über

Berufsinhalte, Ausbildungsverlauf, Entwicklungsmöglichkeiten,

Einkommen

usw.); die Informationen evtl. auch digital

bereithalten, z.B. auf Stick mit Firmenlogo

Betriebs-/berufsbezogene und für

Jugendliche attraktive

kleine Werbegeschenke bestellen

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Namensschilder und Visitenkarten

für den/die „Speed-Dater“ beschaffen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Einen Aufsteller

mit Firmenname und -logo

oder einen Wimpel mit Firmenname für

die Kennzeichnung des Tischs beschaffen

1.

2.

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Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 6

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Nach dem Speed-Dating

Die Aufzeichnungen umgehend

auswerten, mit geeigneten Interessenten

wieder Kontakt aufnehmen,

um zeitnah z.B. ein detaillierteres Gespräch,

einen Schnuppertag oder ein

Praktikum zu vereinbaren

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Checkliste „AUSBILDUNGSMESSEN/ SPEED-DATING“ Seite 7

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„PRAKTIKUM“

Für beide Seiten – also für junge Menschen ebenso wie für die Betriebe – ist ein Praktikum eine ideale

Gelegenheit zum Kennenlernen. Die Jugendlichen können in ein Berufsfeld und in ein Unternehmen

„hineinschnuppern“. Der Betrieb wiederum kommt dadurch in direkten Kontakt mit einem interessierten

Jugendlichen. Er kann relativ unverbindlich dessen Talente, sein Interesse und Verhalten sowie seine

Einstellung zur Arbeit abchecken. Der Jugendliche kann sich ausprobieren. Er bekommt Einblicke in den

Berufsalltag und in typische Aufgaben und Abläufe. So kann er abschätzen, ob das, was dort erwartet

wird, zu ihm „passt“. Vor diesem Hintergrund sollten sich noch mehr Bau- und Ausbaufirmen zu solchen

Praktika entschließen.

Der Aufwand ist nicht zu verkennen, wird jedoch durch eine gute Vorbereitung abgemildert. Er sollte

darüber hinaus in Relation zu den Möglichkeiten und Chancen gesehen werden – insbesondere bei dem

prinzipiellen Problem unserer Branche, guten Nachwuchs zu finden. Basisziel muss dabei sein, den

Betrieb interessant und attraktiv zu präsentieren. Vermitteln Sie zudem, dass die Arbeit Spaß macht,

Erfüllung bringt und Karrierechancen eröffnet. Nur so können Sie bei den Jugendlichen punkten. Und

nur so ebnen Sie den Weg vom Praktikum zum Abschluss eines Lehrvertrages bei Ihnen.

Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 1

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Vor dem Praktikum

Sich (vor allem) bei Schulen bekannt

machen als Praktikumsbetrieb

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Zahl der Praktikumsplätze,

Bereiche für das Praktikum

(Werkstatt, Baustelle, Büro),

Dauer des Praktikums und

geeigneten Termin auswählen

(evtl. in Abstimmung mit der Schule/

den Schulen)

Im Internet (in Internetbörsen) und in

Sozialen Medien auf Praktikumsmöglichkeit

hinweisen

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Sich in Praktikumsdatenbanken

etwa bei der Handwerkskammer

eintragen (lassen)

1.

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3.

4.

5.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Bewerberprofil vorbereiten

(persönliche Daten, Kompetenzen,

Interessen und Eigenschaften; Ziele

und Wünsche des Betriebs für das

Praktikum)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Praktikumsvertrag

mit konkreten Festlegungen vorbereiten

1.

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3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Von den Interessenten

Bewerbungsunterlagen erbitten

und sie zu einem

Vorbereitungsgespräch einladen

1.

2.

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4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Die Mitarbeiter auf das Praktikum

und den Praktikanten hinweisen

1.

2.

3.

4.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Festen Ansprechpartner

und Betreuer für den Praktikanten

bestimmen

(möglichst älterer Auszubildender oder

junger Geselle)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Ablaufplan

für das Praktikum aufstellen

(welche Ziele für das Praktikum?, wo

Praktikant einzusetzen?, womit zu beschäftigen?,

welche Arbeitsaufgaben

zum Ausführen?. Achtung: Ein Praktikant

ist eben ein Praktikant und darf für

reguläre Arbeiten nur in sehr eingeschränktem

Maße eingesetzt werden.

Sie müssen daher einen Mittelweg finden

zwischen „nur danebenstehen und

sich langweilen“ und „realem Einspannen

und dabei überfordern“.)

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Versicherungsfragen klären

(auch mit der BG)

1.

2.

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5.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Praktikumsvertrag vom Jugendlichen

und evtl. von seinen Eltern unterschreiben

lassen

Zu Beginn des Praktikums

Am ersten Tag Praktikant begrüßen,

ihm alles erklären und ihm Ansprechpartner/Betreuer

vorstellen

(siehe auch Checkliste „Der erste Tag“)

1.

2.

3.

4.

5.

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Praktikant mit Arbeits-/Sicherheitsbekleidung

ausstatten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

In das Thema Arbeitsschutz

einweisen

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Während des Praktikums

Mit Praktikant Kontakt halten,

ihn anleiten und begleiten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Auf gute Atmosphäre und auf

Unterstützung durch die Stammbelegschaft

achten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Praktikant kleine, eigenständige

Aufgaben stellen (praktische Arbeiten,

aber auch „Theorie“, z.B. berufsbezogene

Berechnungen) und deren

Erledigung überprüfen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Praktikant um Feedback bitten,

aber auch selbst immer wieder

freundliches, ermunterndes Feedback

geben zu seinem Verhalten und seinen

Aktivitäten

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 6

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Vorschriften des

Jugendarbeitsschutzgesetzes

und zur Arbeitssicherheit einhalten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Praktikant anregen, kleine Erfahrungsberichte

z.B. für den Internetauftritt

zu schreiben

und Fotos dazu zu machen

Beim Abschluss des Praktikums

Mit dem Praktikanten ein Auswertungsgespräch

führen zu den Themen

Verhalten, Interesse, Eignung für eine

Lehre. Ihm bei Eignung ein konkretes

Ausbildungsangebot machen und

dabei den Ablauf der Lehre sowie Weiterbildungsmöglichkeiten

und Zukunftsaussichten

skizzieren. Zugleich aber sein

Resümee zum Praktikum abfragen, u.a.

um Verbesserungsvorschläge zu bekommen

1.

2.

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4.

5.

1.

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3.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 7

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: PRAKTIKUM

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Praktikumsbescheinigung bzw.

-zeugnis ausstellen

Nach dem Praktikum

Mit geeignetem Praktikanten unbedingt

in Kontakt bleiben:

durch Einladungen zu besonderen

Ereignissen, z.B. zum Richtfest oder dem

Arbeitsabschluss auf einer Baustelle, auf

der er dabei war; durch Einladung zu

einem späteren Ferienpraktikum; durch

Geburtstags-, Weihnachtsgrüße; durch

Hinweise auf besondere Ereignisse rund

um den Betrieb; durch Aufnahme in den

Verteiler für regelmäßige Informationen

aus dem Unternehmen

1.

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5.

1.

2.

3.

4.

5.

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Checkliste „PRAKTIKUM“ Seite 8

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„FACEBOOK-AUFTRITT“

Jugendliche sind heute quasi rund um die Uhr in Sozialen Medien online. Sie tauschen sich mit Gleichgesinnten

aus, suchen Unterhaltung, informieren sich aber durchaus auch dort. Deswegen sollten Unternehmen

in den Sozialen Medien präsent sein. Mit einem aus der Sicht der jungen Leute gelungenen

Auftritt können sie auf sich aufmerksam machen und Interesse wecken – nicht zuletzt an einer Ausbildung

in dem jeweiligen Betrieb. Bedenken Sie aber: In den Sozialen Medien hat Emotion einen deutlich

höheren Stellenwert als Information. Es geht also vor allem darum, Ihr Unternehmen in ein gutes Licht

zu rücken, es sympathisch „rüberkommen“ zu lassen, es als „coolen“ Arbeitsplatz darzustellen.

Wir konzentrieren uns mit dieser Checkliste auf Facebook, obwohl diese Plattform bei Jugendlichen inzwischen

weniger beliebt ist und sie sich eher auf anderen Plattformen austauschen. Diese sind aber

deutlich altersspezifischer ausgerichtet und man weiß nicht so genau, wie lange sie jeweils „in Mode“

bleiben. Das jähe Ende von Schüler- und Studi-VZ mag hierzu ein Hinweis sein.

Sehr hilfreich ist es, einen Redaktionsplan darüber aufzustellen, was z.B. im bevorstehenden Monat

wann gepostet werden soll. Spontane Eingebungen und aktuelle Ereignisse haben dann immer noch

Platz bzw. können helfen, eigentlich geplante Themen noch etwas zu verschieben. Das heißt, Sie sollten

auch immer einige (zeitlose) Texte als Vorrat haben für ruhigere Phasen. Die helfen dann aber, die hohe

Taktzahl (auf jeden Fall zwei bis drei Posts pro Woche) zu halten.

Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 1

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innovationscluster handwerk

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„FACEBOOK-AUFTRITT“

Als Inhalte können Sie alles nehmen, was junge Leute interessiert und was im weitesten Sinne mit

Ihrem Unternehmen und dem Thema Berufswahl zu tun hat. Natürlich muss alles immer positiv sein, locker,

aber authentisch. Geben Sie vor allem Einblicke in den Alltag im Betrieb und auf den Baustellen.

Weitere Themen: Wie ist der Tagesablauf, welche Gerätschaften und Materialien werden gebraucht?

Wer arbeitet bei Ihnen und was macht er/sie im Einzelnen? Welche außergewöhnlichen Baustellen

haben Sie gerade? Welche aus dem Rahmen fallenden Aktivitäten gibt es dort, z.B. Einsatz eines besonders

schweren Geräts? Wie präsentiert sich der Betrieb z.B. in Schulen oder auf Ausbildungsmessen?

Was erleben Praktikanten im Einzelnen bei Ihnen? Wie sehen sie das Praktikum im Nachhinein? Wo engagieren

sich (junge) Mitarbeiter in der Freizeit, z.B. in der Feuerwehr? Was steckt dahinter und was

machen sie da? Sie können Tipps geben, was in Ihrer Region los ist für junge Leute in Sachen Ausbildung,

Beruf und Freizeit (Was machen die Schulen?, Gibt es eine Ausbildungsmesse oder ähnliches?,

Gibt es Musik-, Sport- usw. -Events?). Wichtig sind auch Informationen zur Karriere am Bau und rund

um die Berufswahl: Was sind die Tage zur Berufsfelderkundung? Wie waren die bei Ihnen? Welchen

Wert hat ein Praktikum? Wie und wann bewerbe ich mich? Wie läuft ein Vorstellungsgespräch? Was ist

ein Speed-Dating? Wie läuft die Lehre zeitlich-organisatorisch und inhaltlich ab? Was bringen ÜBL und

Berufsschule? Wie sind die Aufstiegsmöglichkeiten, die Bezahlung? Welche Chancen haben Mädchen?

Die Texte müssen kurz und in einer „jugendlichen“ Sprache geschrieben sein, ohne sich damit anzubiedern.

Deutlich beliebter als Lesen ist das Ansehen von Bildern und kurzen Videos. Sie können durchaus

mit dem Handy gemacht werden. Kurzbeiträge mit eher informativem Charakter können Sie mit vertiefenden

pdfs oder Internetseiten verlinken – für diejenigen, die sich intensiver damit befassen wollen.

Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: FACEBOOK-AUFTRITT

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Auf Jugendliche als Zielgruppe ausgerichteten

Facebook-Auftritt (als Unternehmensseite)

einrichten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Den Chef/die Chefin als

Administrator bestimmen,

daneben aber weitere vertrauenswürdige

Administratoren eintragen,

um den Arbeitsanfall auf mehrere

Schultern zu verteilen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Möglichst junge Mitarbeiter (auch

Auszubildende) bestimmen, die die

Seite bearbeiten, sich intensiv nach

Inhalten umsehen und sie aufbereiten,

die Beiträge dann posten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Einen Redaktionsplan

aufstellen und fortführen

1.

2.

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5.

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Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: FACEBOOK-AUFTRITT

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

„Zeitlose“ Texte

unter „Entwürfe“ abspeichern als

Reserve für ruhigere Phasen

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Im Unternehmen dafür werben, dass

Posts erstellt bzw. dass die Administratoren

auf interessante Themen aufmerksam

gemacht werden

1.

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ja –––––– nein ––––––––

Die Entwürfe der Mitarbeiter für

Posts gegenlesen

1.

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Zwei bis drei Posts pro Woche

veröffentlichen

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Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: FACEBOOK-AUFTRITT

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Andere Facebook-Seiten mit „Gefällt

mir“ markieren und andere Facebook-Nutzer

zum Abonnieren

Ihrer Seite bewegen

1.

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Vor allem anfangs einzelne Beiträge

bewerben, um mehr Aufmerksamkeit

zu erzielen und den Schneeballeffekt

hin zu mehr Reichweite zu beschleunigen.

Dabei die Zielgruppe für

diese Promotion scharf eingrenzen:

Alter, Region, evtl. erst nur Jungen,

Schulbesuch/-bildung, Interessen usw. .

Außerdem genau festlegen, wie viel

Geld Sie in der vorgegebenen Zeit ausgeben

wollen

Die Klickraten beobachten,

um besonders attraktive Inhalte

herauszufinden und sich daran künftig

zu orientieren

1.

2.

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5.

1.

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4.

5.

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Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: FACEBOOK-AUFTRITT

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Kommentare zu den Posts

permanent im Auge behalten

und bei Bedarf darauf schnell reagieren

1.

2.

3.

4.

5.

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Vergleichbare Auftritte beobachten,

um davon zu lernen

1.

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Checkliste „FACEBOOK-AUFTRITT“ Seite 6

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER“

Wer findet zu Jugendlichen besser „einen Draht“ und gewinnt schneller ihr Vertrauen als ein ebenfalls

junger Mensch? Diese Erfahrung hat zur Benennung von Ausbildungsbotschaftern geführt:

Auszubildende aus den höheren Lehrjahren oder andere junge Mitarbeiter werben für ihren Beruf –

und möglichst auch für Ihr Unternehmen. Das wirkt authentisch und „auf Augenhöhe“ und die Botschafter

kommen in aller Regel mit ihren Praxisberichten sehr leicht ins Gespräch etwa mit Schülern.

Dabei schildern sie dann nachvollziehbar, was ihnen an ihrer Arbeit gefällt, wie „cool“ Teamwork und

Technik sind und welche Zukunftsaussichten sich so eröffnen. Für sie selbst bedeutet diese Aufgabe

eine Aufwertung und Abwechslung. Sie dürfte zugleich ihr Selbstbewusstsein stärken und ihren Umgang

mit Kunden und Auftraggebern verbessern.

Checkliste „AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Geeigneten Auszubildenden /

jungen Mitarbeiter finden und zu dieser

Aufgabe motivieren

1.

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3.

4.

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ja –––––– nein ––––––––

Seine „Botschaften“ mit ihm

durchsprechen und ihm für die

Vorbereitung von Einsätzen

Informationsmaterial und andere

Hilfestellungen geben

1.

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3.

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ja –––––– nein ––––––––

Schulungsangebote etwa der Handwerkskammer

für den Ausbildungsbotschafter

nutzen

1.

2.

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5.

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Gelegenheiten für einen Einsatz

des Botschafters finden

(Ausbildungsmessen, Schulveranstaltungen,

Betriebsveranstaltungen usw.)

1.

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3.

4.

5.

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Checkliste „AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

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Checkliste: AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Informationsmaterial für

Interessenten, Give-aways,

eventuell Visitenkarten oder

Namensschild, ein besonderes Firmen-

T-Shirt mit Aufdruck „Ausbildungsbotschafter“

bereithalten

1.

2.

3.

4.

5.

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ja –––––– nein ––––––––

Vor allem anfangs den

Ausbildungsbotschafter bei diesen

Einsätzen begleiten

1.

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4.

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ja –––––– nein ––––––––

Anschließend „Manöverkritik“

abhalten

1.

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Checkliste „AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER“ Seite 3

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innovationscluster handwerk

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„SCHULKOOPERATION“

„Das Handwerk“ oder „der Bau“ sind in Schulen leider kaum ein Thema. Vor allem werden die vielfältigen

Bau- und Ausbauberufe von den Lehrern so gut wie nie mit positivem Grundton als Ausbildungsgang

und als Zukunftschance dargestellt.

Dieses Defizit können Sie ausgleichen, wenn Sie eine Kooperation mit einer Schule oder zumindest mit

einer Klasse(nstufe) eingehen oder eine Patenschaft übernehmen. Sie öffnen sich so in der Regel recht

frühzeitig innerhalb der Berufswahlüberlegungen der jungen Leute die Tür zu einem auf längere Dauer

angelegten Kontakt, bei dem Sie intensiv für Ihren Beruf und natürlich Ihr Unternehmen werben können.

Erste Zielpersonen sind dabei natürlich die Schüler. Ihnen zeigen Sie, dass Sie an guten Lehrlingen interessiert

sind und für junge Leute attraktive Arbeits- und Karrieremöglichkeiten bieten. Aber Lehrer und

Eltern dürfen Sie bei Ihren Aktivitäten im Rahmen der Kooperation ebenfalls nicht aus den Augen

verlieren.

Checkliste „SCHULKOOPERATION“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: SCHULKOOPERATION

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Eine geeignete Schule/ Klasse/

Jahrgangsstufe auswählen

(nach eigenen Kriterien oder mit Unterstützung

Ihrer Innung, Kreishandwerkerschaft

oder Handwerkskammer, wenn

diese bereits Kontakte haben)

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ja –––––– nein ––––––––

Mit dem Rektor und später den

Lehrern (besonders dem Beratungslehrer

für die Berufswahlvorbereitung)

Kontakt aufnehmen und Ihre und

deren Wünsche abstimmen

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ja –––––– nein ––––––––

Eventuell Kooperationsvereinbarung

schließen

(und firmenintern, etwa im Internetauftritt,

darüber berichten sowie die Presse

darüber informieren)

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ja –––––– nein ––––––––

Etwa zwei bis vier Mal pro Jahr

aktiv werden (Informationen zur Ausbildung,

zum Betrieb, zum Arbeitsalltag,

zu Projekten; Bewerbertrainings; kleine

praktische Aufgaben; Projekte wie kleinere

Bau-, Renovierungsarbeiten, bei

der Schulhofgestaltung; Infostand oder

Sponsoring von Schulveranstaltungen;

Anzeige in Schulzeitung usw.)

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Checkliste „SCHULKOOPERATION“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: SCHULKOOPERATION

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Möglichst immer Auszubildende oder

junge Mitarbeiter zu den Terminen

mitnehmen

(siehe auch Checkliste „Ausbildungsbotschafter“)

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ja –––––– nein ––––––––

Informationsmaterial und

Give-aways mitnehmen

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Schüler zu Betriebsveranstaltungen

einladen (z.B. Richtfeste, Sommerfest

des Unternehmens, Sportevents)

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Geeignete Schüler zu Praktika

oder zur Ausbildung einladen

(HINWEIS: Zum Thema „Praktikum“

gibt es eine eigene Checkliste)

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Checkliste „SCHULKOOPERATION“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„BEWERBUNGSGESPRÄCHE“

Ein Jugendlicher, der sich bei Ihnen um einen Praktikumsplatz oder eine Lehrstelle bewirbt, gibt Ihnen

im besten Fall einen Vertrauensvorschuss. Er verdeutlicht Ihnen damit nämlich, dass er Ihr Unternehmen

auswählen möchte, um auf dem Weg in einen Beruf angeleitet und unterstützt zu werden.

Mit Ausnahme derjenigen Bewerber, die trotz aller Bemühungen nichts anderes gefunden haben, sehen

Sie also keinen Bittsteller vor sich, sondern jemanden, der von sich aus bereit ist, sich für Ihren Betrieb

zu entscheiden – ungeachtet aller Mitbewerber von Ihnen. Das sollten Sie im Hinterkopf haben, wenn

es auf ein Bewerbungsgespräch für ein Praktikum oder eine Ausbildung zugeht. Bereiten Sie deswegen

eine angenehme Atmosphäre vor und zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen von der besten Seite, ohne

dabei allzu dick aufzutragen. Schließlich wollen Sie erreichen, dass diese Nachwuchskraft künftig Ihr

Team verstärkt und seinen Teil zum Erfolg Ihrer Firma beiträgt. Auf der anderen Seite: Fühlen Sie dem

Bewerber auch ausreichend „auf den Zahn“. Nur so finden Sie heraus, wie ernst es ihm ist, welche

Talente, Schwächen und Ziele er hat und ob er wirklich zu Ihnen passt. Ein frustrierter junger Mensch

oder einer, der die Lehre vorzeitig abbricht, hilft ihnen nicht. Und ein Scheitern bringt ihn ebenso

wenig weiter.

Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Im Vorfeld:

Überlegen Sie sich (noch einmal),

welche Anforderungen fachlicher

und persönlicher Art Sie an den

Bewerber haben.

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Sehen Sie die Bewerbungsunterlagen

durch und leiten Sie auch daraus mögliche

Fragen ab (schulische Leistungen,

persönliche Schwerpunkte, Stärken, Lücken

im Lebenslauf usw.). Welche Aussagen

enthält das Bewerbungsschreiben,

wie ist seine äußere Form?

Stellen Sie für eventuelle Fragen Informationen

über Ihren Betrieb, die Berufe

dort, über Ihren eigenen

Werdegang und über die Ausbildungsabläufe

(inklusive ÜBL und Berufsschule)

zusammen.

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Schaffen Sie gute Voraussetzungen

für das Gespräch (für beide günstiger

Termin ohne Zeitdruck, angenehmer

Rahmen, Ungestörtheit z.B. durch Telefonanrufe

oder Fragen Dritter).

Sehen Sie in dem Bewerber einen Gast.

Begegnen Sie ihm daher mit Respekt,

Sympathie und Wissbegierde.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Denken Sie daran, dass nicht nur der Bewerber

sich bei Ihnen bewirbt, sondern

Sie mit Ihren Unternehmen auch bei

dem Bewerber. Bereiten Sie sich also darauf

vor, aktiv Imagepflege zu betreiben

und Ihren Betrieb, die Ausbildung

dort und seine Karrieremöglichkeiten in

einem guten Licht darzustellen.

Während des Gesprächs:

Widmen Sie Ihrem Gegenüber Ihre

gesamte Aufmerksamkeit, seien Sie

also voll auf ihn konzentriert.

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Folgen Sie dem Grundsatz „Wer

fragt, der führt“, lassen Sie aber auch

dem Bewerber genügend Raum und

Zeit, um Fragen zu stellen. Daran können

Sie unter anderem seine Motivation,

seine Vorbereitung auf den Termin und

auf Ihr Unternehmen und seine Interessensschwerpunkte

abchecken. Insgesamt

sollte die Zeitverteilung so sein,

dass Sie ein Drittel und der Bewerber

zwei Drittel der Zeit sprechen.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Machen Sie sich bereits während

des Gesprächs kurze Notizen. Im

Nachhinein Aussagen und Ergebnisse zu

protokollieren hat den Nachteil, dass

dann schon manches in Vergessenheit

geraten ist. Außerdem unterstreichen Sie

damit, wie aufmerksam Sie zuhören und

welche Bedeutung Sie dem Gespräch

beimessen.

Lockern Sie zu Anfang die Atmosphäre

mit ein wenig Small Talk auf.

Damit erleichtern Sie die anschließende

Unterhaltung.

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Stellen Sie bevorzugt so genannte

offene Fragen, die der Bewerber

detailliert beantworten muss, also

nicht nur mit „Ja“ oder „Nein“.

Nur so erfahren Sie etwas von ihm. Also

nicht „Findest Du den Beruf interessant?“,

sondern „Warum findest Du den

Beruf interessant?“. Umgekehrt machen

aktives Zuhören durch Sie und wohlwollende

Fragen dem Bewerber das Sprechen

leichter.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

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Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Holen Sie im ersten Teil des Gesprächs

Informationen über den

Bewerber ein: bisheriger schulischer

Werdegang; Vorlieben unter den Fächern;

Motivation, sich bei Ihnen zu bewerben;

Vorkenntnisse über den Beruf

und Ihr Unternehmen; Vor- und Nachteile

des Berufs; Erwartungen an Inhalte

und Abläufe des Praktikums/ der Ausbildung;

fachliche Kompetenzen (auch

über den Beruf hinaus); Einschätzung

der eigenen Stärken und Schwächen;

mögliche gesundheitliche/ körperliche

Einschränkungen; Hobbys und ehrenamtliches

Engagement; Ziele im Berufsleben;

Umgang mit anderen Menschen,

Teamfähigkeit; vorausgegangene Praktika.

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Lassen Sie im zweiten Teil den Bewerber

seine Fragen stellen und

seine Schwerpunkte zu erkennen

geben. Dabei kann es unter anderem

um Ihr Unternehmen, seine Tätigkeitsfelder

und die alltäglichen Abläufe gehen,

natürlich auch um die Aufgaben, die der

Bewerber erfüllen soll, und um Inhalte

und Ablauf von Praktikum oder Ausbildung.

An den Äußerungen Ihres Gegenübers

können Sie erkennen, ob er sich

ebenfalls auf das Gespräch vorbereitet

hat und wofür er sich im Besonderen interessiert.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

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Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Erläutern Sie die Vorteile Ihres Berufes:

Sicherer Arbeitsplatz, Teamarbeit,

attraktive Entlohnung von Anfang an,

Abwechslungsreichtum der Arbeiten,

schnelle Erfolgserlebnisse, regelmäßiges

Feedback, vielfältige Weiterbildungsund

Aufstiegschancen usw.

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Versuchen Sie, ein Bild von der gesamten

Person des Bewerbers zu bekommen.

Achten Sie deswegen auch

auf sein Auftreten Ihnen gegenüber: Ist

er eher zögerlich und unsicher? Wie ist

insgesamt seine Körpersprache? Wie erfasst

er die aktuelle Situation? Wie führt

er das Gespräch, wie stellt er Fragen

und wie gibt er Antworten? Erscheint er

eher interessiert oder gelangweilt?

Überlegen Sie parallel, ob der Bewerber

zu Ihrem Anforderungsprofil

und zum Betrieb als Ganzem passt.

Falls Sie Zweifel haben, haken Sie gezielt

nach.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 6

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Bedanken Sie sich zum Abschluss bei

dem Bewerber und geben Sie ihm ein

vorläufiges und ungefähres Feedback,

wie Ihr Eindruck von dem Gespräch

war. Erklären Sie ihm, wie das

weitere Verfahren bei Ihnen ist und

wann Sie ihm eine abschließende Rückmeldung

geben.

Wenn Sie sich sofort für diesen Bewerber

entscheiden: Besprechen Sie

es mit ihm und klären Sie die Einzelheiten

mit ihm ab, zum Beispiel, was bis

dahin noch geregelt werden muss, wann

Sie ihn am ersten Tag erwarten und was

er dann mitbringen soll.

Nach dem Gespräch:

Vervollständigen Sie Ihre Notizen.

Rekapitulieren Sie dann, was an dem

Gespräch besonders positiv war und

was von Seiten des Bewerbers eher ungünstig

bzw. sogar schlecht gelaufen ist.

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Werten Sie Ihre Aufzeichnungen

anhand Ihres Stellenprofils aus –

eventuell unter Berücksichtigung einer

„zweiten Meinung“ aus Ihrem Betrieb

(Familienangehöriger, Mitarbeiter,

Berater).

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 7

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: BEWERBUNGSGESPRÄCHE

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Falls mehrere Bewerber gleichauf

liegen, laden Sie sie zu einem weiteren

Gespräch ein oder zu einem Probearbeiten,

um sie auch von der „praktischen

Seite“ her kennenzulernen.

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Treffen Sie eine Entscheidung und

teilen Sie diese möglichst schnell

allen Bewerbern mit – inklusive eines

nochmaligen Danks an die Nicht-Berücksichtigten

für deren Interesse an

Ihrem Betrieb. Mit dem „Auserwählten“

klären Sie alle Details für sein Praktikum/

seine Ausbildung bei Ihnen.

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Checkliste „BEWERBUNGSGESPRÄCHE“ Seite 8

Diese Checkliste wurde von den

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innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„DER ERSTE TAG“

Mit dem Start in die Ausbildung beginnt für einen jungen Menschen ein ganz neuer Abschnitt, der

berühmt-berüchtigte „Ernst des Lebens“: Aus der Schonumgebung Schule geht es heraus in die Wirtschaft,

wo deutlich andere Bedingungen herrschen und andere Anforderungen gestellt werden. Das

kann Stress auslösen, manchem sogar Angst machen. Deswegen sollten Sie den ersten Tag bzw.

die ersten Tage für Ihren neuen Auszubildenden so gestalten, dass ihm der Übergang möglichst leicht

fällt. Er soll damit das Gefühl (gestärkt) bekommen, sich richtig entschieden zu haben und in Ihrem

Unternehmen gut aufgenommen zu werden. Wenn er sich willkommen und wertgeschätzt fühlt, gibt

ihm dies trotz der vielen neuen Eindrücke und Aufgaben Sicherheit und Zuversicht.

Checkliste „DER ERSTE TAG“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: DER ERSTE TAG

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Im Vorfeld:

Planen Sie den Ablauf des/ der ersten

Tage/s und informieren Sie alle, die

davon betroffen sind, darüber.

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Planen Sie für den ersten Tag für sich

ausreichend Zeit für die Begrüßung

und erste Begleitung des neuen Mitarbeiters

ein.

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Schicken Sie ihm rechtzeitig vorher einen

Infobrief als erstes „Willkommen“:

Wann soll er zu Ihnen kommen? Was

soll er mitbringen (z.B. die Daten für das

Finanzamt und die Sozialversicherung,

seine Bankverbindung)? Wie wird in

etwa der erste Tag ablaufen? Wie sind

generell die Arbeitszeiten? Wann und

wo sind die ÜBL und die Berufsschule?

Was müssen Sie vorher wissen (z.B. die

Konfektionsgrößen für Arbeitsbekleidung

und -schuhe)?

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Checkliste „DER ERSTE TAG“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: DER ERSTE TAG

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Bereiten Sie (falls noch nicht geschehen)

den Ausbildungsvertrag sowie die

Ausbildungsnachweise und den

Ausbildungsplan vor.

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Informieren Sie Ihr Team über den

neuen Kollegen.

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Besorgen Sie ein kleines, praktisches

Willkommensgeschenk.

Am Tag selbst:

Begrüßen Sie den neuen Mitarbeiter

und geben Sie ihm die wichtigsten

Informationen für die ersten Arbeitstage.

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Checkliste „DER ERSTE TAG“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

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Checkliste: DER ERSTE TAG

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Stellen Sie ihm einen Ansprechpartner

zur Seite, der sich anschließend um ihn

kümmert, und machen Sie ihn dann mit

den (wichtigsten) Kollegen bekannt.

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Zeigen Sie ihm (noch einmal) den

Betrieb und erläutern Sie ihm Ihre

aktuellen Projekte, insbesondere

das/die, bei dem/denen er anschließend

eingesetzt wird.

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Übergeben Sie ihm

Arbeitsgeräte und Berufskleidung.

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Erläutern Sie ihm den Ausbildungsplan

und die Ausbildungsnachweise.

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Checkliste „DER ERSTE TAG“ Seite 4

Diese Checkliste wurde von den

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nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: DER ERSTE TAG

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Sprechen Sie mit ihm über die Abläufe

im Unternehmen (z.B. Umgang

mit Geräten und Material, Betriebsregeln

zur Verschwiegenheit, zur Verspätungsund

Krankmeldung, zum Handygebrauch

während der Arbeitszeit). Gehen Sie

auch auf Umgangsformen im Team und

zu den Kunden und Auftraggebern ein.

Geben Sie dem Auszubildenden eine

Sicherheitsunterweisung und

sprechen Sie mit ihm über die

Unfallgefahren während der Arbeit.

Auch das Jugendarbeitsschutzgesetz

muss ein Thema sein.

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ja –––––– nein ––––––––

Fragen Sie ihn nach seinen ersten

Eindrücken und nach seinen Fragen.

Machen Sie mit ihm einen Termin für

ein erstes Feedback-Gespräch aus.

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Stellen Sie den neuen Mitarbeiter

im Internet und in den Sozialen

Medien vor und ermuntern Sie ihn

selbst, dort Beiträge zu posten.

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Checkliste „DER ERSTE TAG“ Seite 5

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


„WERTE/UNTERNEHMENSKULTUR“

Viele junge Leute wollen heute nicht einfach „nur“ arbeiten, um Geld zu verdienen und sich etwas leisten

zu können. Sie suchen auch eine befriedigende, sinnvolle Arbeit. Diesem Bedürfnis können Sie nachkommen,

indem Sie Ihr Unternehmen werteorientiert ausrichten. Solche Werte können sich auf die

Mitarbeiter beziehen (fairer und respektvoller Umgang, harmonisches Verhältnis, Sicherheit und Gesundheit,

Weiterbildung, Integration, Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben usw.) und/oder auf die

Kunden (Ehrlichkeit und Vertrauen, „ordentliche“ Auftragsabwicklung, hohe Qualität, niedriger Preis,

Kundenbegeisterung u.ä.). Sie können daneben aber auch auf die Unternehmens-Umwelt ausgerichtet

sein (gesellschaftliches Engagement, Umweltschutz, Partnerschaft mit anderen Betrieben usw.).

Die Werte und ethischen Grundsätze, für die Sie sich letztlich entscheiden und die Sie verfolgen, müssen

zu Ihnen, zu Ihrem Team und zu Ihrem Unternehmen „passen“. Ansonsten wird dies als Bruch, als unehrlich

und bloße Fassade empfunden. Die Werte müssen Sie deswegen zusammen mit Ihren Mitarbeitern

bestimmen. Ansonsten werden sie zudem anschließend nicht im Alltag mit Leben erfüllt, sondern

hängen nur als Deklaration an der Wand. Wenn Ihnen dies allerdings gelingt, sind Werte eine gute Argumentationsbasis,

um Jugendliche von Ihrem Betrieb zu überzeugen, sie für ihn zu begeistern.

Werden diese Werte veröffentlicht und „gelebt“, beeinflussen sie stark das Image des Unternehmens

und helfen, es zu einer Marke zu machen. Sie verdeutlichen Ihr Selbstverständnis und geben so Ihrem

Unternehmen ein unverwechselbares Profil. Werte geben Ihnen und Ihrem Team darüber hinaus eine

Leitlinie für das Verhalten am Markt und nach innen.

RESPEKT • SICHERHEIT

WEITERBILDUNG • ZIELE

STABILITÄT • VERTRAUEN

INTEGRATION • EHRLICHKEIT

TEAMENTWICKLUNG • QUALITÄT

TRADITION • PREISGESTALTUNG

SOZIALES ENGAGEMENT

UMWELTSCHUTZ

Checkliste „WERTE / UNTERNEHMENSKULTUR“ Seite 1

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: WERTE/UNTERNEHMENSKULTUR

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Überlegen Sie selbst, welche Werte für

Sie als Unternehmer wichtig sind?

Worauf sind Sie stolz? Wofür stehen Sie

und Ihre Firma? Was treibt Sie an? Was

sind die Alleinstellungsmerkmale Ihres

Betriebs? Wie agieren Sie und Ihr Betrieb

im Alltag? Was wollen Sie mit

Ihrem Unternehmen erreichen? Wo soll

es in x Jahren stehen? (= Selbstbild)

Fragen Sie sich dann, wie die Öffentlichkeit

aktuell Ihr Unternehmen wahrnimmt?

(= vermutetes Fremdbild)

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Erläutern Sie Ihren Mitarbeitern Sinn

und Aufgabe des Projekts und werben

Sie bei ihnen dafür, bei der Definition

von Unternehmenswerten mitzumachen.

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Fordern Sie Ihre Mitarbeiter auf, für sich

die oben genannten Fragen zu beantworten.

Zusätzlich sollten sie überlegen,

warum sie bei Ihnen arbeiten und was

Ihren Betrieb von Mitbewerbern unterscheidet.

( = Fremdbild durch Belegschaft)

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Checkliste „WERTE / UNTERNEHMENSKULTUR“ Seite 2

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: WERTE/UNTERNEHMENSKULTUR

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Prüfen Sie, ob Selbstbild und Fremdbilder

voneinander abweichen, und

überlegen Sie, woran das liegt und wie

Sie es abstellen können.

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Filtern Sie aus den Werte-Antwortlisten

den „größten gemeinsamen Nenner“

heraus und diskutieren sie ihn untereinander.

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Überlegen Sie auch, ob diese Werte tatsächlich

zu Ihrem Betrieb „passen“ und

ob sie auf Dauer durchgehalten werden

können.

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Bringen Sie den so „geerdeten“ Wertekanon

in einfachen Sätzen zu Papier

(vermeiden Sie dabei hohle, austauschbare

Phrasen) und lassen Sie ihn von

allen Mitarbeitern als Selbstverpflichtung

unterschreiben.

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Checkliste „WERTE / UNTERNEHMENSKULTUR“ Seite 3

Diese Checkliste wurde von den

BAUGEWERBLICHEN VERBÄNDEN

im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

nordrhein-westfalen erstellt.


Checkliste: WERTE/UNTERNEHMENSKULTUR

1. Wer macht es? 2. Wer unterstützt dabei? 3. Bis wann wird es erledigt?

4.

Was wird an Geld und Hilfsmitteln benötigt?

5.

Ist kontinuierliche Nacharbeit nötig?

Veröffentlichen Sie das Dokument

z.B. in Ihrem Internetauftritt gegenüber

Auftraggebern.

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Werben Sie damit bei potenziellen

neuen Mitarbeitern/ Auszubildenden

und verpflichten Sie diese bei der Einstellung

ebenfalls darauf.

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Überprüfen Sie die Auflistung in

größeren Abständen in einer

gemeinsamen Diskussion.

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Checkliste „WERTE / UNTERNEHMENSKULTUR“ Seite 4

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im Rahmen des Projektes

innovationscluster handwerk

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