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E_1928_Zeitung_Nr.078

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1928 - N» 78 ^v^Kx"5r-v^>>VX^"I'."rK?f^'•-• oV/X^K'F/i'pv?^'.'.".v/^^W^' Der «va^ische Ta^ ITIonz«ai v«>im Die ungeheure Zuschauexmasse, in die der TJnglückswagen Materassis im 200-km-Tempo hineinraste. Der Pfeil zeigt die Einbruchstell©. (Bild oben links.) * Der zertrümmerte Wagen Materassis am Fuase de« Grabens, welcher den Zuschauerraum von der Pistt trennt. (Bild rechts oben.) Der Antransport der Opfer. (Bild unten, links.) ä Der Franzose Chiron nach seinem Siege, (Bild 1 unten rechts.) Das Schalten gehört zum ABC einer guten Wagenbehandlung. Wer jetzt noch nicht einwandfrei schalten kann, nehme Stunden nur im Schalten. Die Ausgaben machen sich reichlich bezahlt. ? SW r An unübersichtlichen Stellen gibt es prinzU piell keine Eile, ob nun das Ortstempo 60 km oder nur 20 km duldet. Tank- und Traktor-Anhänger für Langholz- n. Bretter- Transnorte Modelle für jeden Bedarf und Verwendungszweck Kessel-Bau in allen Grossen X^ESXX IST * cm -vox-xn.. -A.lto3Pdf©r, Leh.m.anzx Sc. Cie. Zofingen, St. Gallen, Bern, Luiern Inserate in der Automotill-ReYüB schaffen Ihnen Verüfndungen Traktor-Anhänger mit Iflotor-JJreiseiten-Kipper für alle Traktoren-Marken. Patente Burkhardt. Niederster Bau. leicht, solid, elegant u. ökonomisch. Denzler & Burkhard«, Maschinenfabrik, Zollbrück Chrysler 62 modele 1928 roulee 4000 km, conduite interieure, 4 portes, äyendre ä prix toiit 4 fait exceptionnel. S'adresser ' SQÜS . cMffre 37257 ä la ^ 2 Revue Automobile, Berne. U1C conduite Int6rleure Master 5 pl., 1926, ayent peu roule", 6tat de neuf, tous accessoires, est 37265 ä vendre a bas prix pour cäuse de double emploi. Ls. Galllard, La Chaux-de-Fonds, FIAT 510 6 Zyl., Torpedo, Vierradbremsen, in neuem Zustande, zu nur Fr. 3800 abzugeben. Offerten unter Chiffre 37288 an die I Automobil-Revue, Bern. On demande ä achlter une Automobile ä quatre places, neuve ou d'occasion, conduite ini6- rieure ou torpödo. Faire offres avec prix sous chiffre 37285 h la Revue Automobile. Berne. OCCASIONÜ Zu verkaufen wegen Nichtgebrauch MARTINI, 6-PL, Mod. 1923, T.F., m. allen mod. Schikanen versehen, alle elektr. Anlagen Bosch u. Seiestiller sind neu, Duplo-Abbl.; Kontex- Richtungsanzeiger. Der Wagen ist neu revid., hat 6 neue Räder, wenig gefahren, in feinstem Zustand. — Offerten unter Chiffre 37280 an die Automobil-Revue. Bern. Studebaker conduite interieure, neuve valeur fr. 19000*—, a vendre ä fr. 8800.—. S'adresser sous Chiffre 87257 ä la 3 Revue Automobile, Berne. Die Reinheit und das Schmiervermögen der Toneline-Oele sind eine Garantie gegen Schaden und frühzeitige Abnützung ihres Motors. mit elektr. Licht, in sehr gutem Zustand, ev. mit 2-Rad-Anhänger. Kann täglich im Betrieb besichtigt werden. — Offerten unter Chiffre 87203 an die 8/22 PS, 4—5-Plätzer, offen, mit elektr. Licht und Anlasser Bosch, prima Schweizer Karosserie, neu lackiert, 7261 MERCEDES-BENZ-AUTOMOBIL A.-G., ZÜRICH. Badenerstrasse 119. Tel. üto 16.93 Nr. 3 Nr. 4 OEL FÜR AUTOS Verlangen Sie unsere Schmiertäbelle Vertreter für die französieohe Schweiz: Jules Cardis, X^atisj 18, Avenue de Cour Preiswürdig zu verkaufen infolge Anschaff. eines grosseren Wagens 4-Tonnen- Lastwagen BERNA MERCEDES Fr. 4000.— Automobil-Revue, Bern. 480 600 Kirohenfeld Helvetlastratse 17 Telephon Bollwerk 13.97 240 240 300 300 reparieren prompt mir. Qiesbrecht & Co., Bern AUTO-GARAGEN in Eternit doppelwandig, hebbar, demontabel, seit 15 Jahren bewährte Bauart Nr.1 Nr. 3 Länge cm Breit« cm HOtaa om Prata Bti 360 inserieren Sie in der ßuiomob 250 250 250 250 800.« 1100.. 1200.« 1400.- Preise ab Fabrik — Lieferbar?,* ort — Näher« Auskünfte duroh ETERNIT R.-G. f NIEDERURNEN 1O • Reuue

N° 78 — 1928 AUTOMOBIL-REVUE Von der Staatsstrasse Thun-Steffisburg. Für die Korrektion der Staatsstrasse Thun— Steffisburg liegt ein von Herrn Ingenieur Guggisberg verfasstes Projekt vor. Die Ausführung der Arbeiten wird aber noch einige Zeit, namentlich der finanziellen Lösung der Frage wegen, auf sich warten lassen. Die ganze 2176 Meter lange Strasse ist in drei Sektionen eingeteilt, eine erste: Thun—Bösnach, die zweite: Bösnach—Zulgbrücke und die dritte: Zulgbrücke—Kirche Steffisburg. Natürlich kann die Breite der Fahrbahn nicht auf der ganzen Strecke eine einheitliche sein. Das liesso sich nur durch ein recht kostspieliges Abbrechen verschiedener vorstehender Häuser durchführen. Die Fahrbahnbreite bei der ersten Sektion beträgt mindestens sechs, meistens aber sieben Meter. Bei der Ausweichstelle der S. T. J. steigert sie 6ich aber bis zu 12,5 Metern. Schon schwieriger war die Vermehrung der Strassenbrcito in der zweiten Sektion, also im Unterdorf: eine Verbreiterung ist" bei der Wirtschaft «zur Säge» vorgesehen; ausserdem muss man einen Teil dos tiefliegenden Daches dieser Wirtschaft abschneiden. Leider kann die scharfe Kurve bei der Mühle nicht verringert werden. Die Strassenbreito in dieser Sektion variiert zwischen sechs und acht Metern. Die gefährlichste Kurve befindet sich zweifellos oberhalb der Post. Hier müsste das Gebäude der Besitzung Lüthi-Schenk herhalten, wenn wirklich erfreuliche Verhältnisse Platz greifen sollen. Um diese erheblichen Mehrkosten zu umgehen sieht das Projekt vor, den Platz vor den Besitzungen Schenk, Bieri und Krähenbühl auszuplanieren, was ein besseres Ausweichen der verkehrenden Fuhrwerke und Personen ermöglichen würde. Selbstredend kommt, wo das nur möglich ist, längs der Strasse ein Trottoir. Dasselbe erhält eine Breite von zwei Metern. Das heute schon bestehende Trottoir von Thun bis zur Ausweichestelle würde der Besitzung Rebmann nach weitergeführt bis zur Brauerei. Damit wären ein Stück weit zu beiden Seiten Trottoirs. So könnte man an übersichtlicher Stelle von einem Trottoir auf das andere gelangen, was die Unfallgefahr wesentlich verringern würde. Das Längenprofil der Strasse kann nur unwesentlich verbessert werden. Es sind viele Zufahrten und Eingänge zu den Privatbesitzungen zu berücksichtigen. Steigungen sind übrigens in der ersten und zweiten Sektion keine starken. Die grösste, mit 4,4 Prozent, ist beim Bosbach. Auf der dritten Sektion ist die maximale Steigung bei der Brasserie Linder mit 5,92 Prozent. Der obere Teil der Zulgstrasse, bei der Einmündung in die Staatsstrasse, ist ebenfalls ins Projekt einbezogen. Das ungünstige Gefälle soll dort verbessert werden. Auf der ersten und zweiten Sektion der Strasse ist als Fahrbahnbelag der sogenannte Waltherbelag — eine Erfindung des Kreisoberingenieurs Walther — vorgesehen; in den letzten Jahren soll sich dieser Belag übrigens vorzüglich bewährt haben. Von der Zulgbrücke bis zur Kirche sieht das Projekt Kleinsteinpflästerung vor, die, gegenüber dem Waltherbelag, für dieses Teilstück allein um zirka 40,000 Franken teurer zu stehen kommen wird. Zwar könnte auch hier die Innenteerung mit Waltherbelag angewendet werden, da diese bis zu einer Steigung von sieben Prozent" möglich ist* aber die Kleinsteinpflästerung wird als geeigneter angesehen. Die Trottoirs sollen drei Zentimeter dicken Teermakadambelag bekommen. Beim Bösbach plant man die Brücke durch Eisenbetonplatten zu verbreitern und auch beim Feuerweiher, im Oberdorf, will man solche Platten verwenden. Ein Teil des Weihers soll gedeckt and diese Verbreiterung dann als Trottoir benützt werden Ṁan weiss, dass sich der Ausführung dioses Projektes verschiedene Schwierigkeiten entgegenstsllen werden, von allen erblickt man das Neuanlegen des Trasses der Strassenbahn als den schwierigsten Punkt. Aber auch ohne eine Korrektion der Strasse müsste eine solche Revision erfolgen, wozu zwar die S. T. J. kein Geld, zu haben behauptet. Diese materielle Seite der Frage wird noch gründlich studiert werden müssen und es ist zu erwarten, dass die Lösung bald gefunden wird, damit die Ausführung dieser wichtigen« und nützlichen Arbeiten baldmöglichst an die Hand genommen werden kann. R. Die Strasse Baar-Sihlbruga wird von den meisten, welche auf ihr fahren oder gehen müssen, als eine Strasse der Qual und Marter bezeichnet: es gibt da meterbreite Löcher, bei schönem Wetter riesige Staubentwicklung, während bei schlechtem Wetter gewaltiger Schmutz recht lästig ist. — Der Kanton Zug, der sonst üiber viele recht gute Strassen verfügt, will auch diesen Missständen ein Ende bereiten, und zu Lasten des Voranschlages von 1929 hat der Kantonsrat für die Pflasterung der Strasse auf eine Breite von sechs Meter, wie wir bereits gemeldet haben, einen Kredit von 520,000 Franken bewilligt. Dann soll aber auch ein anderthalb Meter breiter, parallel laufender Fussweg erstellt werden. Die Arbeiten werden noch im Laufe dieses Jahres in Angriff genommen, -ey. • VERKEHR Die Autopostverbindung Schaff hausen-ponaueschingen konnte bisher leider noch nicht, wie man das allgemein erwartet hatte, in Betrieb gesetzt werden. Nun "will man aber doch versuchen, diesen Herbst wenigstens noch die nördliche Teilstrecke f von Donaueschingen bis Zollhaus Blumberg betriebsbereit machen zu können. Die Linie Schaffhausen-Donaueschingen, welche 36 Kilometer misst, wird die erste Autopoststrecke sein, die üiber die deutsch-schweizerische Grenze geht. Der Plan ist denn auch von der schweizerischen Postbehörde weitgehendst unterstützt worr den und sie hat sich bereit erklärt, die Aualall-r garantie zu übernehmen. Leider zeigte die deutsche Reichspostverwaltung dem geplanten Unternehmen gegenüber nicht so grosses Entgegenkommen, son-, dern sie stellte die Forderung der Uebernahme einer Garantiesumme von nicht weniger als 17,000 Mark für vier Betriebsmonate an die in Frage kommenden badischen Gemeinden. Diesem Umstand ist es zuzuschreiben, wenn die Durchführung dieses fortschrittlichen Planes bisher hinausgeschoben werden müsste. -~ey. Für den durchgehenden Verkehr mit Motorfahrzeugen ist die Gemeindestrasse Rütimatt-Geissbühl- Langenziel (in der Gemeinde Weggis) gesperrt worden. —ey. Der Verkehrsverein für das SM- und Ober* wynintal hielt am 6. Sefcteniiber in Hitzkirch sein?* Generalversammlung ah, die"* von 150 Mitgliedern besucht war. Protokoll und Jahresbericht und -rechnung wurden genehmigt. Bei der Behandlung des Budgets richtete der Präsident an die Behörden den Appell, diese möchten inskünftig in noch vermehrtem Masse die Bestreibungen des Verkehrsvereins, die bekanntlich der Gesamtheit zugute kommen, unterstützen. Es wurden verschiedene Geschäfte, so die Subventionierung einer Verbesserung des zum See führenden Tobelweges in Beinwil und die Frage eines neuen Führers, besprochen und zum Schlüsse einer von Meyer (Hochdorf) eingereichten Resolution betr. Erweiterung der Seetalstrasse im 'Kanton Lttzern zugestimmt. —ey. &UI5K d^BIB EL«MK Dass er diese Vorsichtsmassnahme unterliess, ist seine Schuld, für die er nachträglich niemanden verantwortlich machen kann. Das brennende Automobil versetzte das Werkstattpersonal keineswegs in eine Kopflosigkeit. Zugegeben sei, dass der junge E. die Bremsen gelöst, den Gang herausgenommen und kräftig mitgeholfen hat, den Wagen vom Hause wegzubringen. Das Personal, das Feierabend hatte, kam sofort mit drei Löschapparaten und dem Haushydranten herbei, konnte aber das Feuer nicht mehr eindämmen. Der am eigenen Körper brennende Mechaniker war zunächst am Rettungswerk mitbeteiligt, wälzte pich dann aber im nahen Gras und kam, nachdem die Flammen erstickt waren, wiederum zum brennenden Wagen zurück. L. E. selber, die junge Dame und das Publikum stellten der umsichtigan und furchtlosen Arbeit des Werkstattpersonals ein vorzügliches Zeugnis aus. Die Wahrheit dieser Darstellung kann denn auch jederzeit durch Zeugen nachgewiesen und bekräftigt werden. Erst am folgenden Morgen wechselte L. E. seine Meinung. Und er war es, der zum erstenmal den Prozess andeutete, worauf der Werkstattbesitzer natürlich auch seine Stellung bezog. Es ist nicht wahr, dass der Mechaniker das Zugeständnis eines neuen Wagens und der Entschädigung für den Kofferinhalt gab, er "wäre dazu auch nicht kompetent gewesen. Er müsste sich rasch in ärztliche Behandlung begeben und wäre demnach auch nicht mehr in der Lage, gewesen, über die rechtlichen Folgen der Katastrophe zu verhandeln. L. E. erhielt auch von anderer Seite nie ein Zugeständnis in dem von ihm behaupteten Sinne. Auch ist die Bemerkung angebracht, dass L. E.'s Auto durch die Versicherung des Werkstättebesitzers gedeckt gewesen wäre, wenn E.'s Versicherung in diesem Falle nicht zah^ lungspflichtig geworden wäre. E. B. Bussen in Frutigen. Man schreibt uns: In Nr.) 75 der «Automobil-Revue» wird über das dem sch/wyzerischen gleichende Bussemsystem in Frutigen geschrieben. Berichtigend muss geantwortet wenden* dass der Vorwurf der Geldimaeherei durch die Gemeinde Frutigen ungerecht angebracht ist, denn; solche erhält meines Wissens keinen Rappen der Bussen. Auch kann die Schuld nicht ganz in die Schuhe der diensttuenden Polizisten geschoben werden, denn solchen wird Art, Ort und Zeit von deren kaitonailen Vorgesetzten voriSjesohrieben. Zugegeben wird, dass seit Jahren aus Automobilistenkreisen über das Bussenwesen im Amt Frutigen geklagt wird und es wirklich für die mit grossen finanziellen Opfern verbundenen Anstrengungen der Hotelerie im Tale schade ist. wenn die der einladenden Reklame folgenden Automobilisten nach gemachten Erfahrungen den ganzen Bekanntenkreis vor Fahrten dorthin warnen. Noch sollte aber nicht zu einem Boykott des Tales gesohiritten wenden, denn der ohnehin nicht auf Rosen gebettete Geweribestamd dieser Gegend, der auif den Saisonverlcehr angewiesen ist, kann für die bestehende Bussenpraxis nicht verantwortlich geimadht werden. Bussensystem in Adelboden. Man schreibt uns: Da ich fast in jeder Nummer der «AutomOibil-Rwue» über Bussenverfügungen lese, kann ich nicht umhin, Sie auch mit meinem Bussenzettel vertraut zu machen. Ich- bin am 12. August nach Adelboden gefahren, das man mir so sehr gerühmt hat. Da ich. noch nie dort war, wagte ich mit meinem Auto diese schöne Fahrt, doch, o Teufel, in 10 Tagen erhalte ich wegen Nichtsignalgeben beim Dorfeingang einen Bussenzettel. Schon verschieden« Male habe ich in Ihrem Blatte Artikel gelesen, der Lärm sei soviel wie nur möglich zu vermeiden. Auch in Artikel 31 des Automobil-Konkordates heisst es, dass in Städten und Dorfeingängen, nicht zu viel gehupt werden soll. Da ich beim Dorfeingang genügend Uebersicht hatte, waT ich der Ansicht, dass das Hupen in einem solchen Falle zu vermeiden sei; aber o weh, da kommt der gestrenge Herr: « Sie haben eine Busse von Fr. 5.— und dazu Fr. 4.— Staatskosten BU bezahlen, da Sie zu wenig Signal gegeben haben. » Sobald zu wenig Geschwindigikeitskontrollen gemacht werden können, scheint man auch in Adelboden zu andern Mittel zu- greifen. A. H. in Th. Kontrolle in Unteriberg. Man schreibt uns: Zu Ihrer gefl. Orientierung teile ich Ihnen mit, dass ich durch die Gemeinde Unteriberg am Samstag den 8. September, um 17 Uhr 15, für angeblich eine Geschwindigkeit von 34 km in der Ortschaft, Kontrolle mit Stoppuhr, mit Fr. 20 gebüsst worden bin; Nachdem der Kanton Schwyz letztes Jahr gewisse Zusicherungen gemacht hat, wurde der Boykott nicht ausgesprochen. Es hat sich aber im Laufe des Sommers gezeigt, dass die Bussenfängerei je länger je krasser betrieben wurde. Ich bin der Ansicht, dass eine Besserung nur erzielt werden kann, wenn einmal Ernst gemacht wird und der Boykott über den Kanton verhängt wird. An die Robert Bosch A-G. Utoquai 57 ZÜRICH erkennen Sie deutlich die FEHLERQUELLEN m Ihrem Fuhr- und Maschinenbetrieb durch KIENZLE - RECORDER DIE ANTRIEBSLOSE KONTROLLUHR Generalvertreter für die Schweiz: E.SCHILTKNECHT, Ing., ZÜRICH7 Neptunstrasse 20. Telephon Hott. 18.73. Inserate in der Automobil-Revue schaffen ihnen Verbindungen Personen- u. Lastautos@~ Verkauf ~w Wir sind weiterhin Abgeber von: Personenautos, 4—6-Plätzer, diverser Marken. Lastautos, 4—5 T., Vollgummibereitung, diverser Marken. Personentransportwagen, geschlossen, 20-Plätzer, Berna, mit Weichgummibereifung, solche lassen sich auch leicht als Lastwagen umbauen. 37233 THUN, Telephon 789. Motor Wagenpark Die Verwaltung. Manvllle Asbest-Bremsband ZÜRIOH R- W.ROTH BERN Monbijoustr. 22 Grosser 6-7-Plätzer BEN2, Torpedo, 10/90 PS, mit tltktr. licht u. 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