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E_1936_Zeitung_Nr.063

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ieh, 31,80 Meter; 4.

ieh, 31,80 Meter; 4. Zweifel, Zürich; 5. Sagne, Thun. In der Ziellandungskonkurrenz B hatten die Konkurrenten ihre Apparate hinter dem Strich auf drei Punkten abzusetzen, wobei es freigestellt war, die Landung mit oder ohne Gas durchzuführen. Resultate: (Kategorie Militär): 1. Eberschweiler, Bern, 4,70 Meter; 2. Kuhn, Zürich, 10,30 Meter; 3 a. Nievergelt, Zürich, 15,90 Meter; 3 b. Robert, Bern, 15,95 Meter; 4. Itten, Basel; 5. Fischer, Zürich. ' (Kategorie Sport): 1. Lauri, Bern, 10,40 Meter; 2. Tschannen, Bern, 11,60 Meter; 3. Brunner, Bern, 14,10 Meter; 4. Staub, Zürich; 5. Zweifel, Zürich. Nach kurzer Mittagspause wurde die Meldetaschen-Abwurf-Konkurrenz fortgesetzt, welche bereits Samstagnächmittag begonnen hatte. Jedem Piloten wurden vor dem Start zwei Meldetaschen übergeben, die aus mindestens 50 Meter Höhe auf einen bestimmten Punkt abzuwerfen waren. Der Platz musste zweimal überflogen und in jeder Volte eine Tasche über Bord geworfen werden. Klar, dass die Abwurfhöhe durch einen Posten kontrolliert wurde. Die Konkurrenz begegnete allerseits grösstem Interesse, um so mehr, als die ständig wechselnden Windverhältnisse beim Abwurf mitkalkuliert werden mussten. Die Leistungen sind zum Teil grossartig ausgefallen. Landete die Tasche bei dar ersten Ueberfliegung meist in ordentlicher Entfernung vom markierten Kreuz, so wurde der Abwurf heim zweitenmal von den Fliegern in hervorragender Weise korrigiert Glänzend passt in diesem Falle das biblische Wort «Die Letzten werden die Ersten sein> auf dem Berner Sportflieger Lauri, der als Letzter zum Wettbewerb angetreten war und mit seinen beiden ausgezeichneten Abwürfen schlechthin «den Vogel abschoss» Resultate: (Kategorie Militär): 1. Itten, Basel, 13,30 und 12,75 Meter; -3. Fischer, Zürich, 22,87 und 7,35 Meter; 3. Kuhn, Zürich, 14,62 und 26,41 Meter; 4. Nievergelt, Zürich; 5. Robert, Bern. (Kategorie Sport): 1. Lauri, Bern, 14,49 und 10,43 Meter; 2. Tschannen, Bern, 4,96 und 22,20 Meter; 3. Huggler, Bern, 24,04 und 14,41 Meter; 4. Brunner, Bern; 5. Staub, Zürich. Bei der Preisverteilung, welche von Herrn Oberstleutnant Primault vorgenommen wurde, hob dieser die bedeutenden Fortechritte hervor, welche unsere Sportflieger gegenüber den letztjährigen Konkurrenzen gemacht haben. Er gab seiner Freude Auedruck, über die einwandfreie Disziplin und den kameradschaftlichen Geist, der im Sportfliegerkorps herrscht und dankte den unermüdlichen Spitzen des Berner Aero-Clubs für die glänzende Organisation des in jeder Hinsicht gutgelungenen Meetings. Die RANGLISTE (Kombination aus Ziellandung A und B plus Meldetaschenabwurf lautet auszugsweise): Kategorie Sport: 1. Tschannen (Bern) 130 Punkte; 2. Frau Hutton (Zürich) 253 P.; 3. Brunner (Bern) 275 P.; 4. Zweifel (Zürich) 323 P.; 5. Lauri (Bern) 341 P.; 6. Rebsamen (Basel) 393 P.: 7. Staub (Zürich) ÄÜTÖMOBIL-REVUB Italiens Meisterfahrer Nuvolari hat die XVI. Coppa Ciano auf einer neuen, 7 Kilometer langen Rundstrecke in Livorno gewonnen. 398 P.; 8. Huggler (Bern) 401 P.; 9a. Ifnhoof (Bern) 433 P.; 9b. Keller (Zürich) 433 P.; 10. Effinger (Zürich) 489 P. Kategorie Militär: 1. Kühn (Zürich) 160 Punkte; 2. Nievergelt (Zürich) 178 P.; 3. Eberschweiler (Bern) 183 P-; 4. Fischer (Zürich) 184 P.; 5. Itten (Basel) 196 P.; 6. Robert (Bern) 202 P.; 7. Sutter (Zürich) 379 P. Der Wanderpreis der Stadt Bern fiel der Equipe der besten Konkurrenten aus allen Wettbewerben zu. Ee klassierten sich: 1. Equipe Bern I (Eberschweiler, Tschannen, Imhoof) vor 2. Equipe Zürich.I (Nievergelt, Keller, Staub). . ^ Die Equipe Bern fiat somit den Wanderpreis zum drittenmal gewonnen und wird endgültig Besitzer desselben. Erwähnen wir noch, dass an illustren Gästen u. a. Oberst Isler, Direktor des eidg. Luftamtes, Oberst i. Gst. Bandi als Vertreter des eidg. Militärdepartementes, Stadtbaumeister Heller als Vertreter des Gemeinderates der Stadt Bern, und der Doyen der Schweizer Flieger, Major Nabholz, der Veranstaltung beiwohnten. Nach der Preisverteilung hob auf dem Flugplatz reger Betrieb an. In alle Himmelsrichtungen den Blicken der Zuschauer einteilend, strebten die Konkürrenten auf ihren Havilland-Motten, Bücker- Jungmann, Miles Hawk- und Klemm-Flugzeugen den heimatlichen Penaten zu, manch einer Hess sich im einmotorigen Fokker der Alpar zu einem abendlichen Rundflug entführen und schliessifch wurde durch die Zuvorkommenheit einiger Sportflieger auch den • Pressevertretern Gelegenheit

JJIEJN'HTAö, l. ÄUliUST 1996 von der ungenügenden Kräzernpaßstrasse. (Mitg. d. A. C. S.) Die Strasse von Urnäsch bis zur Talstation der Säntisbahn auf Schwägalp ist mustergültig ausgebaut, mit der Fortsetzung nach dem Rietbad ist es aber nicht gut bestellt. Das Projekt einer sechs Meter breiten Strasse vom Toggenburg her nach der Schwägalp ist noch nicht baureif, dagegen hat die Eröffnung einer Waldstrasse von Seebengatter unweit Rietbad bis an die Kantonsgrenze bei Beieregg mit Anschluss an die nahe Schwägalp vielfach zur Annahme geführt, es sei der Passübergang nun von Urnäsch bis Neu-St. Johann derart ausgebaut, dass er jedem Fahrverkehr gewachsen •wäre. Dem ist leider nicht so. Die Strasse auf Toggenburger Boden gehört nicht 'dem Staat, sondern der toggenburgischen Kreisalpengenossenschaft, welche von Schiltmoos bis Beieregg eine Waldstrasse mit einem Kostenaufwand von Fr. 190 000.— durch das kantonale Oberforstamt erstellen liess. Die Strasse weist eine Breite von 3,50 m auf, was natürlich für einen Durchgangsverkehr, trotz mancher Ausweichstellen, ungenügend ist und schon zu vielen Enttäuschungen geführt hat. Die Möglichkeit für die Verbreiterung besteht. Es fehlt nicht an wohldurchdachten Projekten für eine richtige Strassenkorrektion, aber die Beschaffung der finanziellen Mittel bietet Schwierigkeiten. Das Projekt einer Strassenkorrektion ohne Belag für die Strecke Neu-St. Johann - Seebengatter, mit 6 in Breite, berechnet die Kosten auf Fr. 288 000.—; für Seebengatter - Schiltmoos, 3,50 m, werden Fr. 170 000.— eingesetzt, dazu kommt die bereits verausgabte Summe von Fr. 190 000.— für die Strecke Schiltmoos - Beieregg, was zusammen Fr. 648 000.— ausmacht. Für durchgehende Verbreiterung auf 6 m, Walzung und künstlichen Belag werden Fr. 736 000.— veranschlagt. Obschon es sich hier um Privatstrassen handelt, haben auch die kantonalen Behörden in St. Gallen diesen Bauprojekten ihre volle Aufmerksamkeit geschenkt. Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen zur Schaffung einer Strassenvcrbindung zwischen interessierten Verbände und Institutionen zusammen. In einem Referat orientierte der Präsident der schweizerischen Vereinigung für Wanderwege über Zwecke und Ziele dieser Bewegung. Die Konferenz besehloss darauf die Gründung einer kantonal-luzernischen Arbeitsgemeinschaft und setzte eine vorberatende Kommission ein, der die Aufgabe zufällt, die Vorarbeiten für die endgültige Kon- dem Appenzellerland und dem Toggenburg im Gange, welche geeignet wäre, den Fremdenverkehr in dieser Gegend ganz bedeutend zu heben. Durch stituierung der Arbeitsgemeinschaft an die den Bau der Säntisschwebebahn und auch die Anlage einer für den Automobilverkehr gut ausgebau- Hand zu nehmen. ten Zufahrtsstrasse von Urnäsch bis zur Talstation auf der Schwägalp ist der Gedanke zur Fortsetzung ^ul«»l*UR*S^ dieser Strasse nach Rietbad und Nesslau stark gefördert und zum Teil auch schon verwirklicht worden. Zwischen Schiltmoos und Seebengatter sollte das bestehende Strässchen, welches starke Steigungen und ungünstige Richtungsverhältnisse aufweist, korrigiert und ausgebaut werden, um mit den Abmessungen der oberen Strecke den bescheidenen Verkehrsansprüchen genügen zu können. Die Länge dieser Wegstrecke beträgt 2950 m. Von Seebengatter über Rietbad und Ennetbühl nach Neu-St. Johann besteht zur Zeit eine Gemeindestrasse, welche ebenfalls einer durchgehenden Verbreiterung bedarf, um einem ungehinderten Automobilverkehr genügen m können. In Erkenntnis dieser Tatsache hat die Gemeindebehörde von Krummenau ein Korrektionsprojekt anfertigen lassen, welches für die 5965 m lange Strassenstrecke eine Fahrbahnbreite von 6 m vorsieht und verschiedene starke Krümmungen und unübersichtliche Stellen verbessert. Ueber die Kosten war schon weiter oben die Rede. Auf Grund des vorliegenden Projektes könnte mit der Ausführung dieser Strassenbaute unverzüglich begonnen werden, während für die mittlere Teilstrecke von Seebengatter bis Schiltmoos von 2950 m Länge noch ein bezügliches Bauprojekt erstellt werden muss. In Anbetracht des Umstandes, dass die geschilderte Strassenverbindung zwischen dem appenzellischen Hinterland und dem Toggenburg durch eine landschaftlich reizvolle Gegend führt und dass ja nicht nur dem Toggenburg eine Vermehrung des Fremdenverkehrs, sondern der ganzen Ostschweiz bedeutende Vorteile bringen würde, sollte die Verwirklichung dieser Strassenbaute durch Aufnahme in das Programm für den Ausbau der Alpenstrassen möglich gemacht werden. Das st. gallische Baudepartement ist auch in diesem Sinne in Bern vorstellig geworden, da es einerseits den Gemeinden allein nicht möglich ist, solche Kosten auf sich zu nehmen, und anderseits der Staat keine Gemeindestrassen übernehmen kann, die den gesetzlichen Anforderungen nicht entsprechen. Es bleibt zu hoffen, dass den berechtigten Wünschen nach einer richtig ausgebauten Durchgangsstrasse auch im Bundeshause Gehör geschenkt werde. E. B. KLEINE CHRON Wanderwege auch im Kanton Luzern. Auf die Initiative des kantonalen Baudepartements hin traten kürzlich in Luzern die Vertreter der an der Anlage von Wanderwegen Autobusbefrleb der Stadt Winterthur. Im Juni 1936 beförderte der Autobusibetrieb der Stadt Winterthur bei einem Total von 10 756 Wagenkilometern (10 277 im Juni 1935) insgesamt 38 447 (38 844) Personen. Die Einnahmen beliefen sich dabei auf 6500 Fr. (5878.40), was pro Wagenkilometer einein Durchschnitt von 60,4 und pro Passagier einem solchen von 16,8 Rappen entspricht. Wenn auch nicht im selben Ausmass wie andernorts, so macht sich doch auch bei diesem Betrieb ein Frequenzrückgang geltend. Stand die Gesamtzahl der während des ersten Halbjahres 1935 beförderten Fahrgäste auf 245 085, so ist sie im gleichen Zeitraum 1936 auf 230 841 gesunken. Parallel damit läuft eine Einnahmenverminderang von 41 808 Fr. auf 39 200 Fr. bei gleichbleiberider -REVUE Kilometerleistung. Bei Einfcezug der Sonderfahrten verschiebt sich das Bild insofern, als die Totalfrequenz Januar-Juni 1936 auf 231928 Perebnen anwächst, ein Ergebnis, das um 15 189 hinter dem Vorjahresresultat zurückbleibt. Aehnlich verschlech- tern sich bei Mitberücksichtigung der Sonderfahrten auch die Erträgnisse, die von 43141 fr. um 3191.80 Fr. auf 39 949.20 Fr. gefallen sind. AKTUELLES Englisch« Automobilisten In Luzern. 80 eng-halische Automobilisten, welche an einer von der strasse im Abschnitt Blasca-Malvaglia stark be- der Brennofluss im Bleniotal die Lukmamier- « Austin Magazine » in London organisierten Prüfungsfahrt durch verschiedene Länder von Europa Wiederinstandstellung der Strasse sind nun soweit schädigt. Die sofort aufgenommenen Arbeiten zur teilnehmen, trafen am Dienstag aus Baden-Baden fortgeschritten, dass der Durchgangsverkehr Biascakommend in Luzern — ihrer einzigen Etappe auf Olivone ab 21. Juli wieder möglich ist. Vorsichtiges Schweizerboden — ein, wo eie sich zwei Tage aufhielten. Die Verkehrskömmission Luzern bot den Befahren der beschädigten Teilstrecke ist angeraten. Infolge neuerlichem Erdrutsch in der Viamala Gästen gemeinsam mit den beiden Sektionen des Zwischen Thusis und Andeer muss der durchgehende Fährverkehr bis auf weiteres unterbrochen A.C.S. und T.C.S. einen offiziellen Empfang im Kursaal, an welchem auch der britische Konsul, werden. Herr Verrinder, anwesend war. Die englischen Automobilisten sprachen eich sehr lobend über den guten Zustand unserer Zufahrtsstrassen aus. Am Donnerstag früh setzte die Gesellschaft ihre Fahrt über den Klausen nach Innsbruck fort. (V.) Ausland Der deutsche Automarkt Im ersten Halb- Jahr 1936. Der Absatz der deutschen Automobilindustrie liegt während der ersten sechs Monate 1936 um 19,094 Einheiten oder 21,4 % höher als im selben Zeitabschnitt 1935. In absoluten Zahlen ausgedrückt, erreicht die Zunanme 108,212 Stück gegenüber 89,118 im Vorjahr. An dieser Steigerung sind die kleinen Wagen bis lV 2 Liter mit 72,8%, die Fahrzeuge mittlerer Grosse (bis 3 Liter) mit 24,1 % beteiligt, währenddem auf die grosse Klasse eine Quote von 3,1 % entfällt In der prozentualen Beteiligung der einzelnen Grössenklassen am Gesamtabsatz zeichnet sich eine Verlagerung vom kleinen zum mittleren Wagen ab. Bei einem Absatzwert von rund 316 Millionen Rm. während der Berichtsperiode 1936 gegen 270 Millionen Rm. 1935 lässt sich pro Wagen ein Durchschnittswert von 2900 Rm. ermitteln, verglichen mit etwa 3300 Rm. in den beiden vorhergehenden Jahren, eine Senkung, worin sich deutlich der Zug zum billigen Wagen spiegelt. Benzinverbrauch in USA. Nach den Feststellungen der Behörden bezifferte sich der Benzinkonsum der amerikanischen Motorfahrzeuge 1935 auf Tourlsttk-BuHetln des A.C.S. Alpenstrassen. Die schweizerischen Hochalpenstraesen meldeten am 31. Juli leichten Schneefall, z. B. Flüela (5 cm Neuschnee), Furka (8 cm), Grimsel (10 cm). Gänzlich schneefrei sind: Bernina, Julier, Lukmanier, (Oberalp, St. Gotthard und Simiplon. Sämtliche Pässe sind ohne Ketten befahrbar, es ist jedoch angeraten, Ketten mitzufuhren. Unwetterschäden. Durch die schweren Regengüsse der letzten Tage Gesellsehaftswagenverkehr hn Kanton Graubönden. Die Bergpässe FIDela, Ofen, Umbrail und Bernina sind nun für den Gesellschaftswagenverkehr für die Dauer des Jahres 1936 versuchsweise ohne Einschränkung freigegeben worden. Es sind somit bis auf den Albulaipaos und die Zügenstrasse (Verbindung Davos-Tiefencastel) sämtliche bündnerischen Paßstrassen dem Gesellschaftswagen bis 2,20 m Breite geöffnet. Auf der Strecke Thusfs-Tiefencastel im eog. Schyn besteht für die Gesellschaftswagen der Einhahnverkehr nach folgendem Fahrplan: Abfahrt ab Thusis alle geraden Stunden, d. h. 6—7, 8—9, 10—11 Uhr usw. Abfahrt ab Tiefencastel alle ungeraden Stunden, d. h. 7—8, 9—10, 11—12 Uhr usw. Deutschland. — Erleichterung der Einreise ausländischer Fahrzeuge während der Olymplade. Olympia-Zollvormerkscheiine für ausländische Kraftfahrer. Sämtliche deutschen Grenzzollstellen geben in der Zeit vom 25. Juli bis 16. August 1936 an ausländische Kraftfahrer, die keine Zollpapiere (Triptyk, Grenzpassierscheinheft) besitzen, besondere Olympia-Zollvormerkscheine aus, die zur zollfreien Einfuhr des Fahrzeuges ohne Sicherheitsleistung berechtigen und bis zum 16. September W36 gelten. Für die Scheine wird eine Gebühr von HM. 1.— erhoben. Besitz eines Olympia-Aueweises oder einer Olympia-Besucherkarte ist nicht Bedingung. Diese Zollvormerkscheine werden auch für Autobusse und Motorräder ausgegeben. Auto-Lotsendienst Für alle Kraftfahrer, die zur Olympiade nach Berlin fahren, gibt es 100 km vor Berlin ein «Vorfeld», wo sie über alles Notwendige aufgeklärt werden. Ferner sind an fünf Hauptausfallstrassen von Berlin Auto-Lotsenstationen errichtet, wo «ach- und sprachenkuBdige Auto- Lotsen zur Verfügung stehen. Touristischer Autodienst des D.D.A.C. Der Deutsche Automobil-Club hat eine besondere Geschäftsstelle zur touristischen Beratung ausländischer 16,264 Milliarden Gallonen (zu je 4,62 Liter). An Steuern und Abgaben flössen dem Staat darais Automobilisten vor und während den olympischen 619 Millionen Dollar zu. Im Durchschnitt aller Staaten der Union lastet auf der Gallone eine Gebühr an Touristischer Autodienst DD.A.C., Berlin W. 9, Spielen errichtet. Interessenten wollen sich wenden von 3,8 Cents. Cohimbushaus, Potsdamerplatz 1. K Sehr komplettes Lager zu neu herabgesetzten General-Motors-Preisen in Kastenwagen 1 Möbelkasten Car alpin Cabriolets Kombinationen Reparaturen SPEZIALITÄT: Carrossierungenin Leichtmetall BLASER & BURKHARDT, Carrosserie- Kipper- und Anhängerbau BDR GDORF M. 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