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E_1949_Zeitung_Nr.012

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE FREITAG, 18. MÄRZ 1949 - Nr. 12 FORD Die Produktion von Ford hat seit der Renaissance ihres Fabrikationsprogrammes im Sommer 1948 viel von sich reden gemacht. Die amerikanischen Modelle V-8 und Sechszylinder sind in Genf wirkliche Neuerscheinungen, hat doch der von der sprichwörtlichen Ford-Tradition losgelöste Typ 1949 zwei neue Motorserien, moderne Pontonkarosserien und als Höhepunkt ein von Grund auf neukonstruiertes Chassis aufzuweisen, das die Fahreigenschaften dieses Wagens verbesserte. Das gleiche Fahrgestell wird mit zwei Motoren, einem V-8 in der bekannten Einfachheit, mit 100 Brems-PS, 3,9 Liter Zylinderinhalt oder einem robusten', seitlich gesteuerten Sechszylinder mit 95 Brems-PS und 3,8 Liter Zylinderinhalt geliefert. Die Auswahl an Karosserieformen, die in der Custom-Ausführung etwas reichhaltiger ausgestattet ist, umfasst zwei oder viertürige Limousinen, ein sechsplätziges Club-Coupe sowie ein Cabriolet. Alle diese Modelle besitzen das gleiche Chassis, das nun erstmals bei Ford durch unabhängig gefederte Vorderräder, mit Trapez-Dreiecklenker und Schraubenfedern nach den Prinzipien der heutigen amerikanischen Standardausführungen gekennzeichnet ist Neu ist die Anordnung der hintern Stossdämpfer. die sowohl den Vertikalwie den Querschwingungen des Fahrzeuges entgegenwirken. FRAZER Die Frazer- und Frazer-Manhattan-Produkte entstammen der nach Kriegsende gegründeten Kaiser-Frazer Corporation, welcher auch die Marke Kaiser angehört. Die beiden Fahrzeuge sind in ihren Abmessungen identisch; der Frazer ist jedoch luxuriöser ausgestattet und verfügt über einen Schnellgang, wodurch seine Fahrleistungen verbessert werden. Die junge Firma hat mit ihren ersten Modellen im Jahre 1946, ohne Rücksicht auf Tradition, die sog. Pontonkarosserie lanciert und damit ein Vorbild einer geräumigen Karosserie mit zwei dreiplätzigen Sitzreihen zwischen den Achsen geschaffen. Der ausgestellte viertürige Sedan in Grau entbehrt jeder äussern Zierart, und die ganze Wucht seiner Erscheinung beruht auf der Flächenwirkung. Der mechanische Teil der Konstruktion war von Anfang an ein gelungener Wurf, so dass bei den 1949er-Modellen nur noch kleine Detailverbesserungen an der vorderen Einzelradfederung vorgenommen wurden. Die Fahrzeuge sind mit einem 112-PS-Motor ausgerüstet; ihre Hauptabmessungen lauten: Radstand 314 cm, Breite 185 cm, Länge 525 cm. HUDSON Diese Marke hat schon im Jahre 1948 den Schritt zur selbsttragenden Karosserie gewagt und damit eine sonst nur bei mittlern Wagen angewandte Bauweise auf die grosse Klasse erfolgreich übertragen. Der eigentliche Chassisrahmen ist durch ein Fachwerk ersetzt, das ausserhalb der Hinterräder um den Wagen herum verläuft. Es ist Hudson gelungen, unter Beibehaltung der selbsttragenden Bauweise, ein Serien-Cabriolet auf den Markt zu bringen, dessen Gerippe, wie dies am ausgestellten fünfplätzigen Blick auf dai selbsttragende Fahrwerk des Hudson. Die Zeichnung täisl deutlich dl« avtierhalb der HlnterrHer •.•führten LSngiträger erkennen. Hydraulischer Venttlstossel am Bulck zur Geräuschreduktion auch des Hangeyentllmotori: 1 Federsicherung, 2 Auflagefläche der Stoßstange, 3 Stösselkolben, 4 Kugelkaflg, 5 Kugelventil, 6 Ventilfeder, 7 Gehäuse, 8 Oeleintritt, 9 Oelnute und Rücklauföffnung, 10 Oelzufuhröffnung. Der OeUumpf des Studebaker-Champion-Motors ist 10 geformt, dass der Block vor den Organen der Vorderradaufhängung Platz finden kann. «Convertible Brougham» ersichtlich ist, ver« stärkt wurde. Die Hudson-Nachkriegsmodelle zeichnen sich durch tiefe Schwerpunktlßge aus, was auch durch die Karosserieform mit den fliehenden Linien eindrücklich betont wird. Der mechanische Aufbau der Modelle 1949 ist unverändert. Nach wie vor wird wahlweise ein Sechszylinder mit etwas grösserem Zylinderinhalt sowie der bekannte Achtzylindermotor mit 130 PS geliefert. Auf Wunsch werden beide Typen mit einem wahlweise automatisch oder normal arbeitenden « Drive Master »-Getriebe geliefert. Die Karosserien sind luxuriös ausge-, stattet und auch für amerikanische Begriffe sehr 1 geräumig '.und ausladend. Die Gesänjtbreit^\ des; ausgestellten Comrnodöre-Eight-Clüb-Coupes'mit' 6—7 Sitzplätzen beträgt beispielsweise 199" cm, seine Länge 627 cm. -•"*"'-'•' 1 Gebläse, 2 De- Wormlutlaustrltls- DIE NEUE KLIMAANLAGE DES BUICK 1949. froster, 3 Sommervenrilatipn, non» 4 Heizung; S öffr fnungen. KAISER Diese Marke gehört zu der seit 1947 bestehendeh Kaiser-Frazer Corporation, die heute be^ reits an vierter Stelle unter dert amerikanischen Konzernen steht. Die in der Schweiz importierten Modelle werden in Rotterdam montiert. Manche Bauteile, wie z. B. das Dreiganggetriebe, der Schnellgang und die Kardanwelle, werderi einbaufertig von verschiedenen amerikanischen Spezialfirmen bezogen. Darin liegt der Grund, Weshalb diese Fahrzeuge in so kurzer Entwicklungszeit zur Reife gebracht werden konnten. Aeusserlich ist der Kaiser dem luxuriöseren Fra- Ion ist die Marke durch zwei viertürige Limousinen vertreten, deren Abmessungen mit jenen des Frazer-Manhattan identisch sind. Auf Wunsch kann auch bei diesem Modell gegen Mehrpreis ein Schnellgang eingebaut werden. LINCOLN Durch die Lincoln-Modelle werden die neuen Bauprinzipien der Ford Motor Company auch auf die ausgesprochen luxuriöse Fahrzeugkateforle übertragen. Der Lincoln und der noch grässere Typ Lincoln-Cosmopolitan haben sich im Zeichen der technischen Neuorientierung von Ford vollkommen gewandelt. Der frühere V-12-Zylinder-Motor ist durch einen neuen V-8-Motor ersetzt worden, dem stärksten Motor, den Ford je gebaut hat und mit leinen 152 Brems-PS auch einer der stärksten Penonenwagenmotoren überhaupt. Ferner sind alle Lincoln serienmässig mit einem Schnellgang autgerüsttt, und ichliesslich wurde das Fahrgestell durch eine unabhängige Vorderradaufhängung modernisiert und als Kastenträger mit X-Travene ausgebildet Die Karosserien sind auf der ganzen Länge Über die Spurweite hinausgebaut; dai Heck ist durch markante, die Vertikale betonende Flächen begrenzt, während dit Dachlinie sanft nach hinten verläuft; Frontund Rückscheibe sind fast gleich gross. Der Lincoln Cosmopolitan unterscheidet sich hauptsächlich durch den von 808 auf 318 cm verlängerten Radstand und die um 21 cm grössere Gesamtlänge vom Lincoln. Aus der Lincoln-Reihe werden zwei Modelle, der Sport-Sedan und das Cabriolet, letzteres mit hydraulischem Schliessmechanismus, ausgestellt. Von den vier Karosseriemodellen des Cosmopolitan ist der sechsplätzige Town-Sedan mit vier Türen als ausgesprochener Repräsentationswagen zu sehen. MERCURY Der Mercury entstammt der gleichen Produktionsatätte wie sein grösserer Bruder, der Lincoln. Beide gehören zum Ford-Konzern und erhielten bei der Einführung des Programmes 1949 vollständig neue Motoren, Einzelradaufhängung vorne und stark veränderte Karosserien. Der V-8-Motor des Mercury wurde- auf 4185 cm 1 vergrössert und leistet nun 110 PS. Die Karosserie ist als Pontongehäuse ausgebildet und wirkt infolge ihrer weichen Form sehr gefällig. So sind die Kotflügel durch einen abgestuften Wulst, der Von den Scheinwerfern bis zur vordem Türe verläuft, ichmistif stilisiert Eine schmale Chromleiste zieht sich von der vordem Rad- Öffnung waagrecht über die gante Wagenlänge hin Und mildert den Kontrast zwischen dem wuchtigen Unterteil und dem grazil und luftig gehaltenen Dachaufbau. Beachtenswert ist die übertichtliehe Gruppierung der kreisrunden, grossen Bordinstrumente im unmittelbaren Blickfeld des Fahrers. Aus der Mercury-Reihe sind die Limousine, der Sport-Sedan und ein Cabriolet ausgestellt. Letzteres weist eine hydraulische Anlage 2ur Bedienung der Fenster des Verdecks und zur Verstellung der vordem Sitzreihe auf. NASH Diese Marke ist nun bei allen Modellen zur selbsttragenden Karosserie übergegangen. Im Zuge dieser konstruktiven Umgestaltung wur- Der Service-Boy aus Holz zer, abgesehen von der Frontgestaltung, sehr ähnlich; beiden Wagen l»t die Pontonkarosserie in reinster Ausprägung eigen. Die Innenausstattung des Kaiser ist praktisch und schön. Am Safür Garagen, Service- und Tankstellen 170 cm hoch, Wetterbeständig! Bester Blickfänger und Bereitschaftsmelder. Beidseitige Wirkung! Typen: Weiss-blau und weiss-rot Verlangen Sie Offerte von Novos-Versand, Schlieren-Zürich Telephon (051) 91 74 84 •gsegsgi ,5S»*

Nr. 12 - FREITAG, 18. MÄRZ 1949 AUTOMOBIL REVUE 11 den auch die Karosserieformen modernisiert. Nash geht beim kleineren Modell € 600»- so weit, auch die Vorderräder unter Vermeidung eines demontierbaren Bleches vollständig einzuschalen. Der gute Lenkeinschlag bleibt gewahrt, indem die Vorderradspur um einige Zentimeter verringert wurde. Sehr beachtlich ist die originelle Kühlerfront mit dem massiven Gitterwerk und die sehr breite, gewölbte Windschutzscheibe. Viel Sorgfalt wurde auf die Innenausstattung verwendet; die Vordersitze lassen sich in Liegeplätze umwandeln, die Klimaanlage wurde verbessert und die Bordinstrumente sind vom Armaturenbrett weg in einem stromlinienförmigen Gehäuse zusammengefasst, das an der Lenksäule, unmittelbar im Blickfeld des Fahrers angeordnet ist. Im mechanischen Teil sind gegenüber den letztjährigen Modellen wenig Aenderungen zu verzeichnen. Ein 14,4-PS-SechszyIindermotor mit stehenden Ventilen und einer Leistung von 83 PS wird beim kleinern Modell eingebaut, während der «Ambassador» mit einem 19-PS-Sechszylinder mit hängenden Ventilen CBBntgf Uli i illWWPWI'l 1 !'"!!"» 1 ) 1 ) lifiii i m. Spitze der Mittelklasse. Der Motor, ein seitlich gesteuerter 6-Zylinder mit 4 Liter Inhalt sowie der übrige mechanische Teil konnten mit geringfügigen Aenderungen auf der Höhe der Zeit gehalten werden. Die am Salon ausgestellten Modelle, ein Cabriolet mit 5—6 Plätzen und ein 4türiger Sedan de Luxe, sind mit dem Hydramatic-Getriebe ausgerüstet, während die etwas billigere Standardausführung ein normales, synchronisiertes Dreiganggetriebe vorsieht. Am Sedan der Serie « 25 Chieftain » fallen die schmalen Fenster- und Türpfosten auf, der Fbnd wird zudem durch ein grosses Heckfenster aufgehellt, sodass für alle Passagiere eine gute Rundsicht vorhanden ist. Die vordere Sitzreihe bietet drei Personen Platz. Der verfügbare Nutzraum ist in jeder Beziehung praktisch und rationell ausgenützt. Hauptabmessungen: Radstand 304 cm, Breite 186 cm, Länge 514 cm. STUDEBAKER Ein Rundgang im diesjährigen Salon bestätigt, dass Studebaker mit den Karosserieformen seiner Nachkriegsserien Pionierarbeit geleistet hat. Die beiden Modelle Champion und Commander mit dem reichverglasten Panorama- EIN GUTES GESICHT. Nicht dass die «AR» an und für sich der Chromitis, die übrigens eher im Abflauen begriffen ist, das Wort sprechen wollte, aber der breiten Schildform mit der in der Mitte ansteigenden Rippe am Lincoln Cosmopoütan wird man die Anerkennung nicht versagen. und 113 Brems-PS ausgerüstet ist. Aeusserhch sind die Wagen etwas kürzer, wohl aber etwas breiter (197 cm) geworden. OLDSMOBILE Die General Motors hat letztes Jahr im Modell « Futuramic > ihre Nachkriegskarosserie eingeführt. Die Merkmale dieser sehr gelungenen, an die Pontonkarosserie angelehnten Bauform mit teilweise einbezogenen Kotflügeln, verhältnismässig kurzer Motorhaube und dem Passagierraum zwischen den Achsen, wurde bei den 1949er Modellen der Serie « 98 » grundsätzlich beibehalten, mit der Oldsmobile nunmehr einen Wagen baut, der sich der obersten Klasse nähert. Neu ist beim grossen Oldsmobile der V-8-Motor mit einer Leistung von 137- PS bei 25-Steuer-PS. Diese Maschine gehört in die Reihe der von GM entwickelten V-8-Typen mit kurzem Hub, obenhängenden Ventilen und einem Verbrennungsraum, der für zukünftige hochklopffeste Treibstoffe entworfen ist. Ebenfalls auf hoher Stufe steht das vollautomatische Hydramatic- Getriebe, das serienmässig in den in Biel montierten Oldsmobile eingebaut wird. Ein Kupp- EIN KRONLEIN AN DER SEITE trog» der Dodge Coronet, »einem Namen entsprechend. In seiner jüngsten Form hat dieser Nachfolger des Custom-Fluid Drive an Gediegenheit noch gewonnen. Sehenswert: Die rechteckige Instrumentenverkleidung am übersichtliehen Armaturenbrett. lungspedal ist nicht vorhanden, und die Schaltung der beiden Fahrstufen sowie des Rückwärtsganges und Leerlaufes erfolgt durch einen Wählhebel. Der kleinere Oldsmobile « 76 » ist am Salon durch einen 4türigen Sedan und ein Cabriolet vertreten, er besitzt einen seitengesteuerten Sechszylindermotor von 21,4 PS. PACKARD Packard zeigt dieses Jahr seine unveränderten Modelle 1949, die trotz ihren Konzessionen an die heutige breite Karosserieform, die bei dieser Marke besonders markant hervortritt, die typische Kühlerform beibehalten haben. Sämtliche ausgestellten Wagen vom « kleinsten » Modell mit 20 Steuer-PS bis zum Custom-Achtzyünder mit Sechslitermotor gehören nach Ausstattung (hydraulische Betätigung der Sitzverstellung, des Daches und der Seitenscheiben bei den Cabriolets, als Beispiel) zur amerikanischen Luxusklasse. Besondere Beachtung verdient die Fertigung und Ausrüstung der grössten Typen, die nach, wie vor in bezug auf Geschmack und Gediegenheit den hohen .Standard der Marke beibehalten. Technisch entsprechen die Packard-Typen der amerikanischen Normalbauweise, die seitengesteuerten Motore sind dank des kurzen Hubes ziemlich niedrig und breit konstruiert Im Streben nach guter Fahrsicherheit bei weicher Federung wurde die vordere Einzelradaufhängung hinten durch trapezförmige Teleskopstossdämpfer sowie einen seitlichen Querstabilisator ergänzt. . Von vier in der Schweiz erhältlichen Typen, Six, De Luxe 8, Super 8 und Custora 8, sind einige Karosseriemodelle auf dem « Super-8 »- Chassis ausgestellt, dessen Motor bei 27 Steuer- PS 145 Brems PS leistet, nämlich die grosse 6—9plätzige Limousine mit Separation, ein 4—6sitziger Sedan sowie ein Cabriolet. Auch der gezeigte Schiffsmotor gleicht grundsätzlich dem Antriebsaggregat des « Super 8 ». PLYMOUTH Die Entwicklung läuft bei dieser populären Marke darauf hinaus, trotz kleineren Gesamtabmessungen, mehr Nutzraum für die Passagiere zu gewinnen. Das Fabrikationsprogramm umfasst dieses Jahr zwei Hauptmodelle, den neuen kleineren und einfacheren De Luxe mit einem Radstand von 282 cm und den Special De Luxe mit 301 cm Radstand. Beide Modelle besitzen den gleichen seitengesteuerten Sechszylindermotor, dessen Leistung, bei seit Jahren unveränderten Abmessungen, durch höhere Verdichtung auf 98 PS gebracht wurde. Beim neuen De Luxe stehen drei Karosserietypen zur Auswahl, ein Sedan mit vier grossen Seitenfenstern, ein praktisches Dreisitzercoupö und der interessante « Utility » als Mehrzweckfahrzeug mit Ganzstahlkarosserie und hinterer Türe. Die Innenausstattung dieser Fahrzeuge hat trotz der allgemeinen Tendenz zur Rückkehr zum handlichen und weniger prunkvollen Gebrauchstyp, keine Einbusse erfahren. PONTIAC Der Pontiac behält auch in der diesjährigen Aufmachung seine Stellung als ausgereifte Standardkonstruktion und steht mit Bezug auf Abmessungen. Leistung und Komfort mit an der HUDSON-HECK. Wie fliessend der hintere Aufbau verläuft und wie man die Bodenfreiheit trotz des tiefen Schwerpunktes gross genug bemass, zeigt sich deutlich an dieser Aufnahme. Die zweifarbige Aufteilung der grossen Seitenwand wurde oft kopiert. aufbau haben unser ästhetisches Gefühl umgeformt und sie sind so etwas wie ein Maßstab für moderne Karosserien geworden. Aus der grossen Reihe von 25 verschiedenen Modellen, die aus der Kombination von 2 Chassistypen mit vielen, in Ausstattung, Türzahl und Fensteranordnung variierenden Karosserien entstanden sind, werden 4 Modelle gezeigt. Darunter spricht das zweitürige Cabriolet « Regal de Luxe » als komfortabler, mittelgrosser Reisewagen besonders an. Die oberste Stufe im Programm der Marke nimmt der grosse Landcruiser mit reicher Luxusausstattung ein. Die Studebaker- Modelle verfügen über verschiedene technische Details, die über dem Standard des wohlfeilen Amerikanerwagens liegen, wie z. B. Schnellganggetriebe, Freilauf, Rückrollsicherung, Heizung, Liegestuhlsitze und als Variante sogar ein Schiebedach. Der Zylinderinhalt des Commander-Motors wurde etwas vergrössert; dieser leistet nun bei 20 Steuer-PS mehr als 100 Brems- PS. Blei- u. Kadmium-Nickel-Akkumulatoren für Automobile, Lastwagen und Motorräder Wir befassen uns ebenfalls mit der Instandstellung von Akkumulatoren jeder Marke und jeden Typs zu den günstigsten Bedingungen Ein kurzer, schnittiger Wagen, speziell für die ausseramerikanischen Strassenverhältnisse geschaffen, der sich ebenso gut für den Stadtverkehr wie die Langstreckenfahrfen eignet. Ein Gebrauchswagen für den Alltag mit der traditionellen Gediegenheit der Dodge-Schöpfun- Automobil-Salon Genf. Stand 738. Galerie S.A., Yverdon alle Marken J. 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