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Duroc Strohschwein

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Die informative Broschüre zum Qualitätsfleisch-Programm Natürlich Niederösterreich Duroc Strohschwein.

6 RASSEN UND

6 RASSEN UND GENETIK

Das Duroc-Schwein. Zu den Ursprüngen des Duroc gibt es mehrere Spuren. Die ältesten führen zu alten, spanischen Schweinerassen, die mit iberischen Auswanderern nach Amerika gelangten, sowie zu afrikanischen Schweinen aus Guinea. In diese wurden im Laufe des 19. Jahrhunderts einige Wildschweinarten Amerikas eingekreuzt und vor allem auch die neuenglischen „Jersey Red“, die für ihre Größe und ihr schnelles Wachstum bekannt waren. 1885 setzte sich der bestehende Standard für die Durocs durch und ist bis heute die wichtigste Genbasis im Qualitätssegment der US-Produktion. Charakteristisch für die gutmütigen, stressstabilen und robusten Duroc-Schweine sind ihr meist hellrotes oder rotbraunes Fell (es gibt aber auch nahezu schwarzhaarige Schläge), ihre kleinen Schlappohren und ihre Gemütsruhe. Durch die starke Pigmentierung sind die Durocs vor direkter Sonneneinstrahlung weitgehend geschützt, was die Haltung dieser Schweinerasse im Freien vereinfacht. Ihr Fleisch besitzt einen idealen Anteil an qualitativ hochwertigem, intramuskulärem Fett. Ein Merkmal, das besonders bei solchen alten Schweinerassen zu finden ist. Hinsichtlich Fruchtbarkeit und Lebensdauer ist wiederum die in Österreich weit verbreitete Kreuzung der Rassen „Deutsche Landrasse“ und „Deutsches Edelschwein“ unschlagbar. Diese Schweine sind außerdem recht großwüchsig und reinfärbig weiß, haben Hängeohren und lange Körper mit relativ hohem Magerfleischanteil. Und die Kreuzung dieser Kreuzung mit einem Duroc-Eber bringts ganz offensichtlich, denn das „Natürlich Niederösterreich Duroc Strohschwein“ vereint die besten Eigenschaften aller drei Rassen, und das schmeckt man. 7