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IM BLICK Herbst/Winter 2014

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8 Im Blick

8 Im Blick Verfassungsrecht Datenschutz – welche Grenzen setzt das österreichische Recht? Dieser Band untersucht, inwieweit die österreichische Rechtsordnung den Bürgern jenen Freiraum vor informationeller Kontrolle einräumt, der für die freie Entfaltung der Persönlichkeit erforderlich ist. Er erläutert einerseits, welche Grenzen das heimische Recht der elektronischen Datenermittlung und -verwendung ohne Einwilligung des Betroffenen setzt und andererseits, welcher Rechtsschutz dem Einzelnen offensteht, wenn Behörden und/oder Private Kenntnis von nicht allgemein zugänglichen Aspekten seiner Person und seines Lebens erlangen und diese Angaben computerunterstützt speichern und nutzen. Auch wird der Frage nachgegangen, in welchen Bereichen und unter welchen Rahmenbedingungen automationsunterstützte Datenverwendungen ohne Zustimmung des Betroffenen für rechtlich zulässig erklärt werden. Prof. Dr. Daniel Ennöckl, LL.M. Universität Wien Privatsphäre – Innovationsoffenheit– Wirtschaftsinteressen Aufgrund zunehmender Alltagstechnisierung in allen Lebensbereichen häufen sich datenschutzrechtliche Fragen, bei deren Beantwortung ein adäquater Interessenausgleich im Dreiecksverhältnis Privatsphäre – Innovationsoffenheit – Wirtschaftsinteressen sicherzustellen ist. Das österreichische, verfassungsgesetzlich und unionsrechtlich determinierte DSG 2000 steht dabei vor der Aufgabe, technisch hochkomplexe und durch eine Vielzahl zunehmend intransparenter Informationsflüsse gekennzeichnete Sachverhalte sachadäquat lösen zu müssen. In diesem Werk werden Prüfungsraster für datenschutzrechtlich relevante Sachverhalte skizziert und untersucht, ob diese – entsprechend der im DSG 2000 gewählten Technologieneutralität – iZm aktuellen datenschutzrechtlichen Problemfeldern zu praktikablen Ergebnissen führen. Dr. Michael Kalteis Verfassungsgerichtshof Wien Juristischer Alltag rechtstheoretisch reflektiert! Im März 2014 wurde an der Universität Innsbruck eine Tagung veranstaltet mit dem Ziel, Interessenabwägung und Abwägungsentscheidungen aus rechtsphilosophischer, rechtstheoretischer und rechtsdogmatischer Sicht zu untersuchen. Der vorliegende Tagungsband vereinigt acht Beiträge renommierter Wissenschaftler und Praktiker, die die Thematik aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Der interdisziplinäre Ansatz – die Thematik wird aus zivil- und strafrechtlicher, europarechtlicher und öffentlich-rechtlicher Perspektive untersucht – eröffnet neue Sichtweisen und legt eindrucksvoll die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten im Umgang mit Interessenabwägungen in diesen Rechtsgebieten offen. Herausgeber: ao. Univ.-Prof. Dr. Lamiss Khakzadeh-Leiler Ass.-Prof. Dr. Sebastian Schmid, LL.M. (UCL) o. Univ.-Prof. Dr. Karl Weber alle Universität Innsbruck Ennöckl Der Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Datenverarbeitung Monografie Band 174, Forschungen aus Staat und Recht 652 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-6742-7 Erscheinungsdatum: 8.9.2014 € 145,– Kalteis Neue Technologien und netzbasierte Medien als Herausforderungen des Datenschutzrechts Untersuchungen am Beispiel von Cloud Computing, Smart Metering und dem Einsatz mobiler Apps Monografie Band 5, Schriften zum österreichischen und europäischen öffentlichen Recht 391 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-6651-2 Erscheinungsdatum: 18.12.2014 € 95,– Khakzadeh-Leiler/Schmid/Weber (Hrsg) Interessenabwägung und Abwägungsentscheidungen Sammlung Band 175, Forschungen aus Staat und Recht 178 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-6771-7 Erscheinungsdatum: 19.12.2014 € 45,–

Verfassungsrecht Im Blick 9 Umfassende Darstellung von Rechtsprechung und Literatur Seit die Verfassung der Russländischen Föderation am 25. Dezember 1993 in Kraft trat, ist sie Gegenstand intensiver Einzelforschung der deutschsprachigen Ostrechtswissenschaft. Eine ganzheitliche Darstellung fehlt indes. Diese Lücke füllt das vorliegende Handbuch. Es versteht sich als Kommentar zu den Einzelbestimmungen der russischen Verfassung. Im Zentrum steht eine Komplettauswertung der Judikatur des russischen Verfassungsgerichts. Dabei wird die einschlägige Rechtsprechung nicht nur wiedergegeben, sondern aus „Außensicht“ kritisch dogmatisch hinterfragt. Des Weiteren wird die gesamte relevante Literatur verwertet und eingearbeitet. Der Titel wurde in Anknüpfung an das von Martin Fincke 1983 herausgegebene „Handbuch der Sowjetverfassung“ – seinerzeit das Standardwerk zur sowjetischen Verfassung von 1977 – gewählt. Der kompakte und laufend aktualisierte Großkommentar zum Verfassungsrecht Wiederum ist es mit der Hilfe der Autorinnen und Autoren gelungen, eine beeindruckende Lieferung auf die Beine zu stellen. Sie hat einen staatsorganisatorischen Schwerpunkt und befasst sich neben einigen Kompetenzbestimmungen vor allem mit dem Parlament und der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Einige Bestimmungen wurden dabei erstmals kommentiert, einige im Lichte der Veränderungen neu bearbeitet. Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Benjamin Kneihs Fachbereich Öffentliches Recht, Universität Salzburg Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht, WU Wien, Mitglied des Verfassungsgerichtshofes Das Handbuch ist ein Gemeinschaftswerk nahezu aller maßgeblichen Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen Ostrechtswissenschaft, die grundsätzlich einem gleichen methodischen Zugang zum russischen Verfassungsrecht folgen. Allen voran steht Herausgeber Univ.-Prof. DDr. Bernd Wieser, der als Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Osteuropa-Recht“ als Experte auf diesem Gebiet gilt. Wieser (Hrsg) Handbuch der russischen Verfassung Handbuch 1311 Seiten, gebunden ISBN 978-3-7046-6713-7 Erscheinungsdatum: 3.10.2014 € 299,– Kneihs/Lienbacher (Hrsg) Rill-Schäffer-Kommentar Bundesverfassungsrecht Kommentar 4688 Seiten, Loseblatt Gesamtwerk, inkl 14. Lieferung ISBN 978-3-7046-2000-2 im Abo/zur Fortsetzung € 798,–; ohne Fortsetzung € 1098,– 14. Lieferung ISBN 978-3-7046-6778-6 Erscheinungsdatum: 31.10.2014 € 229,–

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