Berner Kulturagenda 2014 N°39

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°39

Donnerstag bis Mittwoch

25.9. bis 1.10.2014

www.kulturagenda.be

Viele Berner Bühnenlieblinge und

Mario Venzago am Pult: Die Oper

«Armide» verspricht Spektakel.

Seite 3

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Der Satiriker Bänz Friedli belauschte im Starbucks die Gespräche von Jugendlichen.

Hingehört und ausgehorcht

Wo viele Eltern aufgegeben haben, setzt der gebürtige Berner Satiriker

und «Hausmann der Nation» Bänz Friedli an. Erklärungen gibt sein neues

Kabarettprogramm «Gömmer Starbucks?» in der Cappella.

«Omg, yolo. lol!» Auf Twitter seinen

Followern in 140 Zeichen erklären, wie

man sich gerade fühlt, mit 23 Klassenkameraden

chatten und gleichzeitig

eine WhatsApp-Nachricht an Papa schicken?

Tönt schwierig, ist für Jugendliche

aber dank aussagekräftigen Abkürzungen

kein Problem mehr.

Bänz Friedli, der in Bern geborene Satiriker,

Migros-Magazin-Kolumnist und

«Hausmann der Nation», geht in seinem

Mundartprogramm «Gömmer

Starbucks?» genau diesen Abkürzungen

nach. Für Jugendliche sind sie Routine,

für viele Erwachsene hingegen ein

Buch mit sieben Siegeln.

Bänz Friedli, in «Gömmer Starbucks?» beschäftigen

Sie sich mit der Jugendsprache. An

wen richtet sich das Kabarettstück?

Getanzter Trip

Jugendslangs sind dazu da, sich abzugrenzen.

«Gömmer Starbucks?» richtet

sich deshalb eher an die Älteren. Es ist

eine Art Gebrauchsanleitung für den

Umgang mit Teenies und ihrer Sprache.

Die Jugendlichen brauchen ja schliesslich

niemanden, der ihnen ihre Sprache

erklärt (lacht).

Auf der Bühne imitieren Sie die Sprache der Jugendlichen

ob in Balkan-Slang oder Züritüütsch

perfekt. Woher nehmen Sie diese Episoden?

Sprachen, Slangs und Jargons interessieren

mich schon lange. Da bin ich wie

mein Vater, der hörte auch immer den

Gesprächen am Nebentisch zu. Früher

hat mich das unglaublich genervt, doch

heute kann ich im Starbucks oder Bus

selber kaum weghören. Für «Gömmer

Die Berner Kompagnie T42dance schickt ihre Tanzenden auf eine Reise

ins Ungewisse. Das Stück «Terra Incognita. Here be Dragons» wird in der

Dampfzentrale aufgeführt.

Terra Incognita – der Ausdruck stammt

von den ersten Eroberern, die mit dem

Begriff noch nicht kartografierte Stellen

auf ihren Landkarten bezeichneten.

«Terra Incognita. Here be Dragons»

nennen der Franzose Félix Duméril,

ehemaliger Leiter von Bern:Ballett, und

die Japanerin Misato Inoue auch ihr

neuestes Tanztheater. Es verhandelt das

Thema Reisen. Es sei dabei nicht um

ein spezifisches Land oder eine Epoche

gegangen, sagt Duméril. «Es sind

die Versprechen und Erwartungen, die

man mit dem Reisen verbindet.»

Inoue und Duméril reisen mit ihrer

2010 gegründeten Kompagnie

T42dance selbst dauernd um die Welt

und haben dabei viele Episoden erlebt,

die ins Stück eingeflossen sind. Doch

auch Bücher zum Thema und alte Landkarten

hätten sie inspiriert. Tänzerisch

verhandelt wird in Episoden ebenso der

Aufbruch ins Ungewisse wie die vermeintliche

Sicherheit im All-Inclusive-

Paradies. Für die Musik zeichnet der

Berner Komponist Simon Ho verantwortlich,

der mit Tönen seiner eigenen

Reisen gearbeitet hat.

Helen Lagger

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Dampfzentrale, Bern. Sa., 27., und

So., 28.9, 20 Uhr. www.dampfzentrale.ch

Starbucks?» habe ich ein Jahr lang noch

ein bisschen besser zugehört und all das

in ein Programm verpackt.

Die Teenies sind ständig auf Facebook, Twitter

oder WhatsApp. Viele Erwachsene befürchten,

dass sie so die Sprache verlernen. Wie beurteilen

Sie den Einfluss der neuen Medien?

Ich behaupte, dass die Jugendlichen viel

mehr lesen und schreiben als früher,

sie sind ja ständig am Kommunizieren.

Diese Medien gebieten den Jungen eine

Schärfe und Kürze, die ich gut finde. Sie

kommen viel schneller auf den Punkt

und können ihre Meinung klar artikulieren.

Das hätte ich als 15-Jähriger nie

gekonnt.

Als in Zürich lebender Berner und Vater zweier

Teenager erleben Sie die Trends der Jugendsprache

hautnah mit. Gibt es Unterschiede

zwischen den Städten?

In Bern dauert es immer ein bisschen

länger, bis ein Ausdruck übernommen

wird. Wenn die Jungen in Bern zum

ZVG

Beispiel noch «angersch» sagen, findet

das meine Tochter schon «uuuralt». In

Bern halten sich Sprachtrends auch viel

länger, ich höre noch heute Begriffe aus

meiner Jugend in den 80er-Jahren, etwa

«Gruebe».

Welches Wort könnte Jugendwort 2014 werden?

Mein momentaner Favorit ist der Ausdruck

«tmi» für «too much information».

Die Jungen haben ein feines Gespür

für Peinlichkeiten und wenn in

den Medien allzu Intimes ausgeschlachtet

wird, fragt meine Tochter: «Hei mers

wöue wüsse?!». Gibt jemand auf Facebook

zu viel von sich preis, sagt sie nur:

«tmi» und löscht den Beitrag.

Christina Steffen

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La Cappella, Bern

Do., 25. bis Sa., 27.9., 20 Uhr

www.la-cappella.ch

Die Kulturagenda verlost 1 × 2 Tickets für

Do., 25.9.: tickets@kulturagenda.be

Von weissen Flecken bis zu «all inclusive»: Tänzerisch verarbeitetes Reisen.

Verlosung

ZVG

Trentemøller ist ein Meister des Remix.

Im Bierhübeli macht der Däne

Halt mit neuem Album, Theremin-

Gewimmer und furioser Show.

Seite 12

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3 Kulturtipps

von Jared Muralt

Christoph Krebs

Für sein Buch «Tiefsee Angler» illustrierte

Jared Muralt 100 Anglerfische. Sein neuester

Wurf heisst «The End of Bon Voyage»

und handelt von einem fliegenden Schiff ins

Niemandsland. Darin beweist der 1982 geborene

Berner Künstler und Gestalter erneut

sein Händchen für detailverliebte Illustrationen

und ist damit in der Soon Galerie zu Gast

(Ausstellung bis 11.10.).

1. Frühstücksschiff ab der Schiffländte, Thun

(täglich, 8.40 und 9.40 Uhr)

Schifffahren beruhigt und beschwingt

meine Seele gleichermassen. Zudem ist

es die perfekte Gelegenheit, mit rüstigen

Rentnern in Kontakt zu kommen.

2. Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv,

Lichtspiel, Bern (So., 28.9., 20 Uhr)

Da kann man sich wunderbar inspirieren

lassen und zudem all die alten

«Magischen Laternen» von nahem begutachten.

3. Alana Amram in der Rössli Bar in der Reitschule,

Bern (So., 28.9., 20 Uhr)

Weil man einen wunderschön melancholischen

Herbstsoundtrack live sehen

sollte.

Einem Freund der mit Herbst und Melancholie

nichts anfangen kann, …

… würde ich an der Rössli Bar einen

Long Island Iced Tea spendieren.


22 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

musiktheater

Saisoneröffnung: Freitag, 26. September 2014. 20.15 Uhr!

C H R I S & M I K E - «pianopopuläär»

Verlosung

tickets@kulturagenda.be

Rock’n’Roll, Soul, Blues-Rock,

Pop-Blues und Boogie Woogie

vom Feinsten mit den turboschnellen,

vielseitigsten, verrücktesten

und sympathischsten Boogie-Woogie-Pianisten

und ihrer 8-

köpfigen Band!

Satte Bläsersätze, treibende Rhythmen, aufregende Stimmen - da steigen

selbst die 80-jährigen auf die Stühle, die Jungen sowieso!

Abendkasse / Barbetrieb: ab 19 Uhr

Türöffnung: 20 Uhr

Eintritt: Fr. 45.00 (Fr. 22.50 mit Clubkarte)

Plätze unnummeriert

3507 Biglen

ARMIDE

Oper von Christoph Willibald Gluck

Ab 28. September 2014 | Stadttheater

merci! WARLOMONT-ANGER-STIFTUNG

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Die Berner Kulturagenda sucht per 1. Dezember 2014

eine Praktikantin/

einen Praktikanten (80–100%)

Das Praktikum ermöglicht einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag unserer wöchentlich

erscheinenden Kulturzeitung. Der Aufgabenbereich umfasst das Schreiben von journalistischen

Beiträgen (Print und Online) sowie administrative und organisatorische Tätigkeiten.

SAISON 2014/2015

WIR BRINGEN EUCH KLASSIK

Wir suchen eine Person mit wachem Interesse an Kultur und Medien, mit guter Auffassungsgabe,

guter Allgemeinbildung und mit der Bereitschaft, überdurchschnittlichen Einsatz zu leisten.

Journalistische Erfahrung ist erwünscht, Freude an der Sprache und am Schreiben Bedingung.

Wir bieten einen vertieften Einblick ins Berner Kulturleben, eine vielfältige

und herausfordernde Arbeit in einem tollen Team. Und dies zu einem

fairen Lohn (2200 Franken für 100%). Arbeitsort ist Belp.

Interessiert? Schicken Sie Ihre Bewerbung (wenn möglich

mit Arbeitsproben) bis spätestens 17. Oktober 2014 an:

sarah.sartorius@kulturagenda.be

Auskünfte: 031 310 15 00

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 41 erscheint am 8.10.14. Redaktionsschluss 25.9.14

Inserateschluss 1.10.2014.

Nr. 42 erscheint am 15.10.14. Redaktionsschluss 2.10.14

Inserateschluss 8.10.2014.

Agendaeinträge: Nr. 41 bis am 1.10.2014 / Nr. 42 bis am 8.10.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Vladimir Fedoseyev

TSCHAIKOWSKY SINFONIEORCHESTER MOSKAU

Sonntag, 26. Oktober 2014, Kultur Casino Bern, 19.30 Uhr

Vladimir Fedoseyev (Leitung)

Rudolf Buchbinder (Klavier)

Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15

Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»

Vorverkauf

Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern

Tel. 031 329 52 52

www.migros-kulturprozent-classics.ch

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25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 23

Zauberin und Kreuzritter

Unkonventionell traditionell: Herbert Pixner (2. v. r.) und sein Quartett.

Der sanfte Revolutionär von der Alp

Der weitgereiste Bauernsohn und Multiinstrumentalist Herbert Pixner vereint

Heimweh und Fernsucht, Volksmusik und Jazz zu einem stimmigen Ganzen.

Mit seinem Quartett gastiert er nun in der Region Bern.

Das Herbert Pixner Projekt mischt

Klänge traditioneller Tiroler Volksmusik

mit Worldmusic, Rock und Jazz. Das

italienisch-österreichische Quartett tut

dies sachte und mit ohrenfälliger Liebe

zum Original. Dabei entfesselt es das

Urbane in der Volksmusik und lässt

letztere dabei ganz weltläufig klingen.

Der Sound der Gruppe ist ein Spiegelbild

der Vita ihres Bandleaders. Am

Familientisch der Bauersleute Pixner

im bergigen Südtirol gehörten Volksmusikinstrumente

zur Grundausstattung.

Als Pubertierender begann der

heute 39-Jährige heftig zu rebellieren.

Der begabte Klarinettenspieler hörte

am liebsten Rockmusik von AC/DC und

zog bald von zu Hause weg. Gleichwohl

brachte er sich mitten in der jugendlichen

Sturm-und-Drang-Phase das Spiel

auf dem Diatonischen Akkordeon bei –

später auch auf weiteren Blasinstrumenten.

Bis heute ist der Multiinstrumentalist

ein Reisender zwischen Tradition und

Moderne geblieben – nicht nur musikalisch:

Heimatverbundenheit trifft auf

Weltoffenheit und einen aufmüpfigen,

unkonventionellen Geist. So kündete

Neues aus der Wunderkammer

ZVG

Pixner einst seine Stelle als staatlicher

Musiklehrer im Südtirol, um im Appenzellerland

Älpler zu werden. Später war

er als Radiomoderator tätig.

Immer wieder widmet sich Pixner der

originären Volksmusik, spielt sie auf

hochstehende Weise jenseits von Kitsch

und klanglichem Kalauer. Mit dem Herbert

Pixner Projekt, das nun in Bern

Halt macht, experimentiert er hingegen

in alle musikalischen Richtungen.

Getragen von den Harfenklängen von

Pixners Schwester Heidi, entführt das

Quartett erst in sphärisch-melancholische

Klangwelten von hypnotischer

Wirkung. Kurz darauf entlockt Manuel

Randi seiner Gitarre ganz irdisch-amerikanische

Klänge. Und war die Gitarre

eben noch entspannt, schaukelt sie sich

kurz darauf mit Pixners Akkordeon,

Trompete, Flügelhorn oder Tuba in eine

energische, jazzige Improvisation hoch.

Basil Weingartner

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Mahogany Hall, Bern

Do., 25.9., 20.30 Uhr. www.mahogany.ch

Adhoc, Langenthal

Sa., 27.9., 20 Uhr. www.adhoc-kunst.ch

Mario Venzago setzt seine Opern-Entdeckungsreise fort: Nach «Fidelio»

und «Freyschütz» ist Christoph Willibald Glucks «Armide» an der Reihe.

Ein Stelldichein der Publikumslieblinge im Stadttheater.

Bei Glucks Oper «Armide», mit der

die Berner Opernsaison eröffnet wird,

kommt einiges zusammen: Der auf Torquato

Tasso zurückgehende Armida-Stoff

ist einer der meistvertonten überhaupt,

Rossini wie Jommelli, Salieri wie Dvorak,

Händel wie Haydn haben sich seiner angenommen.

Und eben Gluck, der an die

50 Opern geschrieben und diese Gattung

wie kaum ein anderer geprägt hat.

Christoph Willibald Ritter von Gluck

(1714–1787), wie er mit vollem Namen

hiess, wurde vor genau 300 Jahren geboren.

Er gilt als einer der bedeutendsten

Komponisten des 18. Jahrhunderts

und als grosser Reformator der Oper.

Da ihm die Entwicklungen in der ernsten

«opera seria» genauso missfielen

wie jene in der «opera buffa», strebte

er nach einer besseren Ausgewogenheit

von Musik und Text.

Philipp Zinniker

Genau diese Erneuerung dürfte den

Berner Chefdirigenten Mario Venzago

reizen. «Armide» war Glucks erste Oper

mit französischem Libretto. Ob König

Louis XVI bei der Uraufführung 1777

klar erkannte, wie symbiotisch Gluck

hier Text und Musik verband, wissen

wir nicht. Das Werk war immer wieder

Flagschiff grosser Sängerinnen und berührt

uns noch heute.

Starke Frau, grosse Verzweiflung

Für Miriam Clark in der Titelrolle steht

nach der Leonore und der Violetta eine

weitere starke Frauenpersönlichkeit an.

Die Sarazenenzauberin Armide sieht

gut aus, ist mächtig und erfolgsverwöhnt;

die Männer verfallen ihr reihenweise.

Aber ihres Sieges über die

Kreuzritter wird sie nicht froh. Renaud

(bei Tasso heisst er Rinaldo, in Bern

Armide (Miriam Clark, l.) kann zaubern und wird dennoch in den Wahnsinn getrieben.

gesungen von Andries Cloete) liegt ihr

nicht zu Füssen. Vielmehr treibt sie «Le

perfide Renaud» in den Wahnsinn, wie

sie in der ergreifend-verzweifelten Arie

«Quand le barbare» beklemmend zum

Ausdruck bringt.

Mit Claude Eichenberger, Camille Butcher

und Robin Adams sind weitere

Berner Publikumslieblinge im Einsatz.

Regisseurin Anna-Sophie Mahler und

Bühnenbildner Duri Bischoff (beide

haben viel mit Christoph Marthaler zusammengearbeitet)

sind mit der Materie

vertraut. Letzte Saison inszenierten sie

in Bremen Vivaldis «Orlando Furioso»,

der auf einem ähnlichen Stoff basiert

(übrigens mit der Bernerin Marysol

Schalit als Bradamante). Die Berliner

taz fand Mahlers Ansatz schlicht «genial».

Peter König

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Stadttheater Bern

Premiere: So., 28.9., 18 Uhr

Vorstellungen bis 27.12.

www.konzerttheaterbern.ch

Die Dead Brothers haben einen schwarzen Elch geboren: In der Dampfzentrale

tauft die lebenslustigste Begräbniskapelle der Schweiz ihr neues Album

«Black Moose».

Der Genfer Sänger und Songschreiber

Alain Croubalian ist der einzige Fixpunkt

der Dead Brothers, einer Band

mit relativ hoher Fluktuationsrate. Zusammen

mit seinen aktuellen Mitmusikern,

unter ihnen Resli Burri und Dide

Marfurt, stellt Croubalian in der Dampfzentrale

das sechste Album «Black

Moose» (Voodoo Rhythm Records) vor.

Darauf finden sich 13 Songs für Rumpelkammer-Freunde

und burleske Nostalgiker,

angereichert mit Tuba, Zither,

Drehleier und Harmonium. Die Dead

Brothers, das ist aktuell Schweizer Folklore

gemischt mit Cajun-Heulern und

Gipsy-Trash.

Aufgeputschter Jahrmarktschreier

Und was für ein Auftakt: Unheilversprechende

«Psychobanjo»- und Maultrommelklänge

leiten das treibende

Titelstück ein. Croubalian singt wie

ein aufgeputschter Jahrmarktschreier

vom grossen Unbekannten, den alle

nur «black moose» nennen und der

Leid und Elend auf der Erde verbreitet.

«Dark Night» klingt wie ein alter Nick-

Cave-Song, windschiefe Männerchörli

inklusive und die Dudelsäcke in «Good

Luck» quietschen wie die Tonspur eines

Low-Budget-Horrorfilms. Ein Halleluja

auf den schwarzen Elch!

Sarah Sartorius

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Dampfzentrale, Bern

Do., 25.9., 21 Uhr

www.dampfzentrale.ch

Muntere Bruderschaft: The Dead Brothers mit Alain Croubalian (r.)

Mischa Scherrer

Klartext Best of

Nächste Woche erscheint an dieser

Stelle zum ersten Mal die Kolumne

«Pegelstand». Für die letzte «Klartext»-

Ausgabe haben wir die bleibendsten,

nachdenklichsten und kritischsten

Aussagen der Rubrik für Sie zusammen

getragen.

«Die Berner finden das ZPK vielleicht

gut, aber nutzen es wenig. Ich lese das

als Symptom einer verkürzten Wahrnehmung.»

Peter Fischer,

Direktor des Zentrums Paul Klee (2011)

«Natürlich wollen wir nicht, dass der

Stiftungsrat mit dem Geld in die Karibik

reist.»

Georg Pulver, Kulturkommissionspräsident

der Burgergemeinde (2011)

«Ein Unesco Weltkulturerbe ist nicht

der richtige Ort, um Fortschritt zu zeigen.»

Michael Gerber, Denkmalpfleger (2012)

«Ich stelle fest, dass in der Reitschule

nicht alle gleich denken.»

Reto Nause, Gemeinderat und

Sicherheitsdirektor der Stadt Bern (2011)

«Die Frage ist: Muss man die Tanzdich-frei-Sache

kulturpolitisch interpretieren?

Ich finde: unbedingt ja!»

Christian Pauli, Präsident von Bekult (2102)

«Wenn Bern sagt, wir setzen auf den

archaischen Wildwuchs, wäre das ein

kulturpolitisches Konzept, dem ich

mittel- bis langfristig eine recht grosse

Chance gäbe.»

Pius Knüsel,

ehemaliger Leiter Pro Helvetia (2012)

«Es darf kein Tabu sein und es ist

schon gar nicht kleinkariert, dass man

von einer Kulturinstitution verlangt,

ein Publikum zu erreichen.»

Thomas Berger,

Präsident Jungfreisinn Kanton Bern (2012)

«Da in der Schweiz alle dem Disziplinierungsdruck

des Geldes nachgeben, verfallen

alle dieser Kultur des Keimfreien.»

Samuel Schwarz, Regisseur (2012)

«Entvölkerte Altstädte sind schlechte

Städte.»

Alexander Tschäppät, Stadtpräsident (2012)

«Bei uns gehen Kunst und Kommerz

oft schlecht zusammen, Erfolg macht

verdächtig.»

Peter Kraut,

Stellvertretender Leiter Fachbereich Musik

der Hochschule der Künste Bern (2012)

«Die Berner Kulturpolitik ähnelt einer

Fähre. Sie bringt Geld – Steuergeld –

zur Kultur, den Institutionen und Kulturschaffenden.»

Veronica Schaller,

Leiterin Abteilung Kulturelles (2102)

«Die Behörden stellen fest, dass es einen

Markt gibt, der drängt, ein Bedürfnis

nach Zwischennutzungen. Die Politik

hechelt dieser Entwicklung hinterher.

Bei der Auslegung von Gesetzen

gibt es einen gewissen Spielraum. In

Bern ist man da gar konservativ.»

Adrian Iten, Präsident der Bar- und

Club-Kommission (BuCK) Bern (2013)

«Bern hat ein ausgeprägt regionales

Interesse. Nationales interessiert schon

weniger, internationales kaum.»

Hans Ruprecht,

Leiter Berner Literaturfest (2014)

«In Bern verkriecht man sich im

Bereich Neue Musik immer noch viel

zu oft in die Nische und ist dankbar

für jeden, der am Konzert aufkreuzt.»

Matthias Kuhn,

Leiter Ensemble Proton (2014)

«Wenn man nicht achtsam ist, könnte

das Schlachthaus nur noch ein Veranstaltungsort

sein und nicht mehr

ein Ort, mit dem man sich identifiziert.»

Maike Lex,

Leiterin Schlachthaus Theater (2014)

«Das historische Identitätsbewusstsein

darf uns nicht daran hindern, in die

Zukunft zu schauen.»

Georg Weinand,

Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer

Dampfzentrale (2014)


24 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Tiere in den Bergen zeichnen

Die Reihe heisst «Tierzeichnen», findet einmal im Monat statt und hat jedes Mal ein

anderes Thema. Diesmal werden Tiere in ihrem Lebensraum in den Bergen gezeichnet. Da

geht es auch darum, wie man einen Berg mit steilen Grashängen darstellt oder einen echt

aussehenden Wasserfall echt. Anmeldung: martin.ryser@nmbe.ch

Naturhistorisches Museum, Bern. Mi., 1.10., 14 Uhr

Fabelhafter Crazy David

Jeden Mittwochnachmittag treibt der Animator und Karikaturist Crazy David auf dem

Gurten sein Unwesen. Die Kinder sind herzlich eingeladen, in den Klamauk einzusteigen.

Die nächsten Wochen stehen im Zeichen der Fabelwesen. Im Crazy David Gurten Club wird

untersucht, was junge Drachen fressen und wo tanzende Elfen gesichtet werden können.

Gurten, Wabern. Mi., 1.10., 14 Uhr

Spielzeug-Messe

Spielzeug so weit das Auge reicht und ein grosses Rahmenprogramm zum selber

mitmachen. An der Suissetoy-Messe kann sich austoben, wer gerne Puzzles macht, für

Brettspiele schwärmt oder Gewinner in jedem Ratespiel ist. In den Spielpausen gibt es

Glitzertattoos und Musik von Tomazobi oder Papagallo und Gollo.

Bernexpo, Bern. Mi., 1., bis So., 5.10.

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lehrt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen

(10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren

Kinder zusammen mit Erwachsenen

ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern

Holz zu beschäftigen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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GRENCHEN

Circus GO – Brot und Spiele

Vv: www.starticket.ch

www.circus-go.ch

Circus GO , Circusplatz:

Schwimmbad P.-P. Süd 14.30 Uhr

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THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

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WAHLENDORF

Kaffeetrinket

Musik & Tanz mit der Ländlerkapelle

Kari Ulrich.

Rest. Rössli 15.00 Uhr

FREITAG, 26.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lehrt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen

(10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren

Kinder zusammen mit Erwachsenen

ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern

Holz zu beschäftigen. (10-17Uhr)

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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BOLL

2. Show Kinder machen Zirkus

www.wunderplunder.ch

Vega Matte, Boll, vechigen 19.00 Uhr

Kinder machen Zirkus

Eine Woche haben sich rund 60 Kinder in

einer Zirkusdisziplin geübt, angeleitet durch

das Team des TheaterZirkus Wunderplunder.

Nun steht ihre grosse Show an, die sie

komplett selbst bestreiten.

www.wunderplunder.ch;

Vega Matte, Boll, vechigen 14.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum

Erfolg einer bestandenen Prüfung, lade

deine Freunde zu einem Fest auf dem

Dampfschiff «Blümlisalp» ein! Mottos

zur Auswahl: Prinzessin, Pirat, Indianer,

Kapitän.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40/15.10 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lehrt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen

(10-17 Uhr). www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren

Kinder zusammen mit Erwachsenen ein

persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern Holz

zu beschäftigen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Gigampfe, Värsli stampfe

Wort – und Fingerspiele für Eltern mit

Kleinkindern bis ungefähr drei Jahren.

Leitung: Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM.

www.biblere.ch

Bibliothek Köniz-Stapfen, Stapfenstr. 13.

10.30 Uhr

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THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lehrt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen

(10-17 Uhr). www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis

für die ganze Familie: Nach einem Besuch

der Ausstellungen im ZPK nehmen Gross

und Klein an einem Workshop in den

Ateliers des Creaviva teil (10.30-11.45 Uhr).

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren

Kinder zusammen mit Erwachsenen

ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern

Holz zu beschäftigen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

MONTAG, 29.09.

THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

DIENSTAG, 30.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lehrt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen

(10-17h).

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren

Kinder zusammen mit Erwachsenen ein

persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern Holz

zu beschäftigen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das Zentrum Paul Klee stellt

Fragen zur Disziplin Architektur und lehrt

uns, die gebaute Welt mit anderen Augen

zu sehen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Bergtiere in ihrer Umgebung

Kurse und Material sind kostenlos. Erwachsene

(ab 17 Jahren) bezahlen den normalen

Eintrittspreis. Ab ca. 7 Jahre. Anmeldung bis

Montag vor Kursbeginn an Martin Ryser per

E-Mail an martin.ryser@nmbe.ch oder

Tel. 031 350 72 87.

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

14 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Familien erleben, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder

zusammen mit Erwachsenen ein persönliches

Werk.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern Holz

zu beschäftigen (10-17 Uhr).

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Schlösser aus Luft

Wenn Wünsche sich in gedankliche Treppen

aus Marmor verwandeln, wenn aus Träumen

Baldachine werden aus edlen Stoffen –

dann schweben wir für ein paar Augenblicke

in zauberhaften Luftschlössern.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Swisstoy

Das grösste Spielparadies der Schweiz

wird wiederum unzählige Kinderaugen

zum Strahlen bringen.

www.swisstoy.ch

Bernexpo, Mingerstrasse 6. 10.00 Uhr

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BIEL

Kochen mit Cocolino

Kochen und Basteln auf dem Schiff.

ab Hafen/Schiffländte 14.00 Uhr

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THUN

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum

Erfolg einer bestandenen Prüfung, lade

deine Freunde zu einem Fest auf dem

Dampfschiff «Blümlisalp» ein! Mottos

zur Auswahl: Prinzessin, Pirat, Indianer,

Kapitän.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40/15.10 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

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WABERN

Crazy David

Crazy Davids Gurten Club Bühne im

Spielpark Gurten oder im Club-Zimmer des

Selbstbedienungsrestaurants Tapis Rouge.

Gurten, Park im Grünen. 14.00 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder

als neuer Nutzer registrieren können.

Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei

technischen Problemen wenden Sie sich

an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail

an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

Eintrag gelangt automatisch auch an

die Agenda von «Bund» und «Berner

Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl, über

die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Grubenstrasse 1, Postfach 32,

3123 Belp.


CHF 8.00 | EUR 6.50

www.kolt.ch

CHF 6.-

DAS OLTNER STADT-

UND KULTURMAGAZIN

N°48 / Januar 2014

25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 25

Rico Rosenberger

Der Weg ist das Ziel

Eine junge Frau macht sich auf die Reise. Sie will herausfinden, was «Heimat» ist.

Startpunkt: Beirut. Ziel? Unbekannt. Aus ihren Erlebnissen, Eindrücken und Erinnerungen

hat Regisseurin und Schauspielerin Yara Bou Nassar das Stück «Collecting Home»

entwickelt, das sie zusammen mit dem Musiker Paed Conca im Tojo zeigt.

Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Premiere: Mi., 1.10., 20.30 Uhr. Vorstellungen bis 5.10.

Ein Bündner rettet die Welt

«Früher war bluffen eine Lebensform, seit es reiche Russen gibt, ist Reichtum ein

Armutszeugnis.» Claudio Zuccolini tritt an mit seinem neuen Stand-Up-Programm «iFach

Zucco». Der Bündner verarbeitet darin Alltagsbeobachtungen, nimmt sich aber auch selbst

auf die Schippe. Und am Ende rettet er dann die Welt. Darauf hat sie gewartet.

Theater National, Bern. Fr., 26.9., 20 Uhr

Brennen für das wahre Leben

Zwei Frauen wollen sich verbrennen. Und zwar richtig und nicht im übertragenen Sinn. Doof

nur, dass ihnen immer wieder das Leben dazwischen kommt. Im Ono kommt das absurde

Zweifrauen-Stück «Die Liste der letzten Dinge» der deutschen Dramatikerin Theresia

Walser zur Aufführung. Es spielen Constanze Rückert und Meret Bodamer.

Kulturlokal Ono, Bern. Do., 25.9., 20 Uhr

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Bänz Friedli – Gömmer Starbucks?

Siehe Artikel S. 1.

Bänz Friedli macht sich einen Reim

auf die Jugend. Berner Première des

neuen Programms.

www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Die Ilias

Nach dem Epos des Homer, Übertragung

von Raoul Schrott. Schweizer Erstaufführung

der Übersetzung.

www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Die Liste der letzten Dinge

Theaterstück von Theresia Walser. Pia und

Helen sind entschlossen, die Welt von sich

zu erlösen. Aber so ganz von ihr los kommen

sie doch nicht. Sie wollen aussteigen aus

einem Leben, in dem sie längst den Faden

verloren haben.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Schauspiel. Joop Admiraal. Deborah Epstein

(Inszenierung u. Bühne) mit Marcus Mislin.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4.

20.00 Uhr

FREITAG, 26.09.

BERN

Bänz Friedli – Gömmer Starbucks?

Siehe Artikel S. 1. Bänz Friedli macht sich

einen Reim auf die Jugend. Berner Première

des neuen Programms. www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Brocki

Ein experimentelles Theaterstück von

P. Vijayashanthan, gespielt von Experi

Theater Zürich. Vv: 076 252 17 38,

experitheaterzurich@gmail.com

Rosa Brockenhaus, Riedbachstr. 51.

20.00 Uhr

iFach Zucco: Das Programm 4.0

von Claudio Zuccolini

Schluss mit Zirkus! Claudio Zuccolini

ist mit einem neuen Programm zurück.

Vv: www.ticketcorner.ch

Theater National, Hirschengraben 24.

20.00 Uhr

Peng! Palast –

Fight! Palast #membersonly

Siehe Artikel S. 12. Peng! Palast auf den

Spuren der Generation Y – Join the Club!

www.schlachthaus.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

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OSTERMUNDIGEN

Goldmünderinnen

Geschichtenerzählerinnen.

www.stefskulturbistro.ch

Stef’s Kultur Bistro, Bernstrasse 101.

19.00 Uhr

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SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Schauspiel. Joop Admiraal. Deborah Epstein

(Inszenierung u. Bühne) mit Marcus Mislin.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4.

20.00 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Anna&Willy – die sich über die Grenzen

der Zeit verlieben

Eine Liebesgeschichte über das Woher

und Wohin, über Alltägliches, mathematische

und musikalische Probleme. Mit Spiel

und Live-Musik auf Akkordeon, Gitarre

und Kontrabass. Vv: 076 302 17 19.

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Bänz Friedli – Gömmer Starbucks?

Siehe Artikel S. 1. Bänz Friedli macht sich

einen Reim auf die Jugend. Berner Première

des neuen Programms. www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Brocki

Ein experimentelles Theaterstück von

P. Vijayashanthan, gespielt von Experi

Theater Zürich. Vv: 076 252 17 38,

experitheaterzurich@gmail.com

Rosa Brockenhaus, Riedbachstr. 51.

20.00 Uhr

Faust

Von Johann Wolfgang von Goethe. Regie:

Claudia Bauer, Bühne: Patricia Talacko,

Kostüme: Laura Clausen, Musikkomposition:

Peer Baierlein, Dramaturgie: Sabrina Hofer

www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Peng! Palast – Fight!

Palast #membersonly

Siehe Artikel S. 12. Peng! Palast auf den

Spuren der Generation Y – Join the Club!

www.schlachthaus.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

T42 (CH): «TERRA INCOGNITA.

Here be Dragons (*)»

Siehe Artikel S. 1.

Die neue Produktion von T42dance aus

Bern dreht sich ums Reisen. Was motiviert

oder treibt uns, an fremde Orte zu gehen?

Vv: www.starticket.ch

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,

Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner und

Gilles Tschudi. Inszenierung: Alexander

Kratzer www.dastheater-effingerstr.ch

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Armide – Premiere

Siehe Artikel S. 3.

Oper von Christoph Willibald Gluck.

Musikalische Leitung: Mario Venzago.

Regie: Anna-Sophie Mahler. Bühne:

Duri Bischoff. Kostüme: Nic Tillein.

Chor: Zsolt Czetner. Berner Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

T42 (CH): «TERRA INCOGNITA.

Here be Dragons (*)»

Siehe Artikel S. 1. Die neue Produktion von

T42dance aus Bern dreht sich ums Reisen.

Was motiviert oder treibt uns, an fremde

Orte zu gehen? Vv: www.starticket.ch

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

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BIEL

Viva la Mamma

Le convenienze ed inconvenienze teatrali.

Gaetano Donizetti. Franco Trinca (Musik.

Ltg.), Pierre-Emmanuel Rousseau (Insz.),

Valentin Vassilev (Chorltg.)

www.tobs.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.00 Uhr

MONTAG, 29.09.

BERN

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,

Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner und

Gilles Tschudi. Inszenierung: Alexander

Kratzer www.dastheater-effingerstr.ch

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

DIENSTAG, 30.09.

BERN

Die Ilias

Nach dem Epos des Homer, Übertragung von

Raoul Schrott. Schweizer Erstaufführung der

Übersetzung. www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,

Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner und

Gilles Tschudi. Inszenierung: Alexander

Kratzer www.dastheater-effingerstr.ch

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

BERN

Collecting Home

Eine MusikTheaterProduktion von Yara Bou

Nasser & Paed Conca. Eine Frau auf der

Suche nach Identität, Freiheit und Heimat.

www.tojo.ch

Tojo Theater, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Peng! Palast – Fight!

Palast #membersonly

Siehe Artikel S. 12.

Peng! Palast auf den Spuren der Generation

Y – Join the Club!

www.schlachthaus.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

19.00 Uhr

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,

Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner und

Gilles Tschudi. Inszenierung: Alexander

Kratzer www.dastheater-effingerstr.ch

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Inserat

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender

NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch

es wird viel

passieren

luzerns puls schlägt im norden und westen

verhaltensauffällig:

die luzerner svp

Menschen, Häuser, Orte, Daten

ProgrammZeitung

Dezember 2013 | Nr. 290

Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule

Basel, Foto: Ismael Lorenzo u S. 37

Kultur

im Raum Basel

Den

Durrer,

den

kannte

man.

Seite 20

Wo spart die Stadt Olten? Seite 28


26 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Leïla Martials Blick über die Grenze

Die Sängerin Leïla Martial lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Die 30-Jährige

stammt aus einer Musikerfamilie und gehört zu den Hoffnungsträgerinnen des

französischen Jazz. Martial liebäugelt in ihren Stücken aber stets mit Rock, Elektro,

Chanson und Balkanmusik. Der Auftritt in der Turnhalle im Progr ist ihr erster in der

Schweiz. Bee-flat im Progr, Bern. So., 28.9., 20.30 Uhr

Cyril Neville spielt in der Mühle

Eine weitere Legende besucht Rubigen. Er hat mit Bob Dylan gearbeitet, mit Willie Nelson,

Robbie Robertson und Dr. John, um nur ein paar zu nennen. Richtig berühmt wurde Cyril

Neville mit seinen Brüdern, tourt inzwischen aber solo. Und das mit zunehmendem Erfolg.

Sein aktuelles Album «Magic Honey» ist für den Blues Music Award nominiert.

Mühle Hunziken, Rubigen. Do., 25.9., 21 Uhr

Isländer im Dachstock

Die Elektropopper von FM Belfast (Bild) kommen nicht aus Nordirland, sondern aus Island

und machen Musik, die wunderbar frei von Schwermut ist. Mit dem Bartträger Berndsen,

der mit seiner Synthiepop-Musik die 80er-Jahre gehörig auf die Schippe nimmt, ist am

Reykjavik-Special im Dachstock in der Reitschule noch ein weiterer Insulaner zugegen.

Dachstock in der Reitschule, Bern. Mi., 1.10., 20 Uhr

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Herbert Pixner Projekt

Siehe Artikel S. 3.

Herbert Pixner (diat. harmonika, clarinet,

trumpet), Werner Unterlercher (bass),

Heidi Pixner (harp), Manuel Randi (guitar).

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Nicole Herzog –

Stewy von Wattenwyl Group

Blues, Soul, Swing und Latin mit

den Swiss Jazz Award-Gewinnern!

www.mariansjazzroom.ch

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/21.30 Uhr

The Dead Brothers (CH)

Siehe Artikel S. 3.

Die Dead Brothers sind das Kind des

welschen Weltbürgers Alain Croubalian,

der sich als ruhenden Pol in einem

ständig drehenden Karussell versteht.

Vv: www.starticket.ch

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47.

21.00 Uhr

The White Album (DK)

& Il Tempo Gigante (DK)

Folk/Psychedelic.

www.isc-club.ch

ISC Club Bern, Neubrückstrasse 10.

20.30 Uhr

SOUS LE FEU DES

PROPAGANDES

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DÜDINGEN

Merz feat. Shahzad Ismaily

& Julian Sartorius (CH)

Unique One Song Show! Many weathers

apart! Vv: www.starticket.ch

www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

/////////////////////////

RUBIGEN

Cyril Neville Band (USA)

R&B.

Vv: www.starticket.ch

www.muehlehunziken.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Jason Serious (USA) & Martina Linn

Christoph Rölli und Altes Spital Solothurn

präsentieren: Acoustic Nights.

www.altesspital.ch

Altes Spital Solothurn, Oberer Winkel 2.

20.30 Uhr

/////////////////////////

THUN

Dammit and the Handsome Wankers

Punk’n’Roll aus der Region. CD-Taufe.

Vv: Ticketreservationen 033 222 73 91

und sucks@mokka.ch

www.mokka.ch

Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.30 Uhr

LA SUISSE FACE À LA PREMIÈRE GUERRE MONDIALE

Bibliothèque nationale suisse

Musée de la communication

21 août – 9 novembre 2014 Ouvert tous les jours

Inserat

FREITAG, 26.09.

BERN

Carolynn

Singer-Songwriting goes Pop’n’Roll.

Support: Simon & The Hillybilly Two.

Doppelkonzert.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.30 Uhr

Nasty Bites I

Motherkissers (ITA). Alternative Metal, HC.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

22.30 Uhr

Nicole Herzog –

Stewy von Wattenwyl Group

Blues, Soul, Swing und Latin mit

den Swiss Jazz Award-Gewinnern!

www.mariansjazzroom.ch

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/22.00 Uhr

Reto Burrell & Band

www.jetlaeg.ch

JetLäg Bar & Lounge,

Gerechtigkeitsgasse 53. 21.00 Uhr

Span

Berner Mundartrock. Die Gallionsfiguren

des Bärner Mundartrock im ältesten

Musicclub Berns!

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

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BIGLEN

Piano Entertainment mit Chris & Mike –

Boogie Woogie Musikshow

Eine Musikshow voller Tast(en)-Sinn,

kombiniert mit humorvollen Moderationen

und effektvollem Entertainment –

ein viel-saitiges Musik-Feuerwerk

für Generationen und Genres.

Vv: www.ticketeria.org

www.kulturfabrikbigla.ch

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

Tinu Heiniger

Musik aus der Heimat.

www.baeren-biglen.ch

Bären Biglen AG, Kultur-Keller,

Bärenstutz 17. 20.15 Uhr

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BURGDORF

Vestita Re-Opening mit Pablo Nouvelle

Die Modeboutique Vestita präsentiert am

Wiedereröffnungsfest den Überflieger der

diesjährigen Festivalsaison! Pablo Nouvelle

live und anschliessend DJ Satch!

www.vestita.ch

Vestita, Bahnhofstrasse 26. 18.30 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Dear Helmut

Leise Melodien, laute Lieder, Lärm und

Poesie, Schwere und Leichtigkeit: mit

ehrlichem Songwriting und Spielfreude

besingt «Dear Helmut» den Alltag aus

dem Moment heraus und nimmt ihm

das Alltägliche.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

Glowing Shelter

Spass haben und der Rockmusik Tribut

zollen – Support: Three Elements.

The Panyard, Riedbachstr. 51.

20.00 Uhr

KOJ – Joel Raj

Joel Weber: Gesang, Gitarre, N.N: Bass.

N.N: Schlagzeug. Kollekte.

www.lokal-bern.ch

Restaurant Lokal, Militärstr. 42.

21.00 Uhr

Nasty Bites II

Pord (FRA). Noiserock, Punk, Cross-Over.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

22.30 Uhr

Nicole Herzog –

Stewy von Wattenwyl Group

Blues, Soul, Swing und Latin mit

den Swiss Jazz Award-Gewinnern!

www.mariansjazzroom.ch

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/22.00 Uhr

Piaf und Berlinerlieder

Mit Romy Rudolf von Rohr, Gesang

und Susanna Dill, Akkordeon

Vv: Tel. 031 332 77 60,

info@forumaltenberg.ch

Reservation empfohlen.

www.forumaltenberg.ch

Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40.

19.00 Uhr

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DÜDINGEN

Bühne frei! 58

Always The Same, L’Arbre Bizarre,

Max Bailey.

www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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FREIBURG

Wovenhand (US)

Gospels from a Haunted Heaven

Vv: www.starticket.ch; www-fri-son.ch;

Fri-Son, Fonderie 13. 20.00 Uhr

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RUBIGEN

Crazy Diamond (CH)

Pink Floyd Tribute.

Vv: www.starticket.ch

www.muehlehunziken.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

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SPIEZ

Fusion

Eine klassische Rockbesetzung, kombiniert

mit Latin-Instrumenten, spielen bekannte

Latinrock- und Popsongs à la Maná und

Juanes. Da bleibt kein Tanzbein stehen!

www.roxbar.ch

Rox Music Bar, Bahnhofstrasse 2. 21.00 Uhr

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THUN

Hora Band

Das Raumschiff Hora dockt an den

Planeten Mokka an… Spacerock.

Vv: Ticketreservationen 033 222 73 91

und sucks@mokka.ch

www.mokka.ch

Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

21.00 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Alana Amram & the rough gems (US)

Support: Colour of Rice (CH)

Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.00 Uhr

Bee-flat: Leila Martial Baa Box

Neue Gesänge.

www.bee-flat.ch

bee-flat, Speichergasse 4. 20.30 Uhr

Trentemøller

Siehe Artikel S. 12.

Einzige CH-Show. Support: Kejnu.

Vv: www.starticket.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.15 Uhr

Ustad Shafqat Ali Khan

Klassische Indische Musik & Sufi Gesang.

Im Gedenken an Ustad Salamat Ali Khan

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

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RUBIGEN

Linard Bardill und

d’Tubeschlag Bänd (CH)

Mundart.

Vv: www.starticket.ch

www.muehlehunziken.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 20.00 Uhr

The Led Farmers

Irish Folk Music – direkt aus Irland!

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

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DÜDINGEN

Fat White Family/The Voyeurs

The greatest young rock band

in the UK ready to psych the world!

www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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THUN

Colin Vallon Trio «Cocoon»

Weltklasse-Jazz mit Colin Vallon,

Patrice Moret + Julian Sartorius.

Vv: Ticketreservationen 033 222 73 91

und sucks@mokka.ch

www.mokka.ch

Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.20 Uhr

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WABERN

Kultur Dienstag #38

Konzert Perry O’ Parson

Vorgruppe: Helmet Lampshade, 21 Uhr

Konzert Perry O’ Parson.

www.dieheiterefahne.ch

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24.

17.00 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

BERN

Altstadt-Jazz:

Wolverines Jazzband

www.jetlaeg.ch

JetLäg Bar & Lounge,

Gerechtigkeitsgasse 53. 20.00 Uhr

FM Belfast (IS) & Berndsen (IS)

Exklusive Schweizer Show!!! FM Belfast

(Record Records/World Champion Records/

IS) & Berndsen (101berlin/Borgin/Donut

Pop/ Geertruida/IS). Reykjavik Special!

Style: Isländischer Elektropop.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

20.00 Uhr

Marta singt – Soundcane

Marta holt die Zürcher Band Soundcane

mit ihrem hitverdächtigen Gutelaunepop

in ihren Berner Altstadtkeller und lässt

dass Publikum bereits am Mittwochabend

ins Wochenende schwelgen.

www.cafemarta.ch/facebook.com/

cafemartabar

Marta Cafe – Musik – Bar, Kramgasse 8.

20.30 Uhr

30 SEPTEMBRE, 18 H

VISITE GUIDÉE SPÉCIALE

Nebelspalter

avec Laurence Danguy,

historienne de l’art

Lieu de rendez-vous :

Musée de la communication, Helvetiastrasse 16, 3005 Berne

Une fondation de

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RUBIGEN

Ken Hensley & Live Fire (UK)

Rock.

Vv: www.starticket.ch

www.muehlehunziken.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

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THUN

Laurin Buser

Poetry Hip Hop.

Vv: Ticketreservationen 033 222 73 91

und sucks@mokka.ch

www.mokka.ch

Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

21.00 Uhr

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OSTERMUNDIGEN

Stefania Kaye & Rasmus Nissen

Auf Ihrem neuen Alnum «Pioneer»

besticht die Berner Sängerin Stefania

Kaye erneut durch starkes Songwriting

und ihr Flair für eingängige Melodien.

www.stefskulturbistro.ch

Stef’s Kultur Bistro, Bernstrasse 101.

20.00 Uhr

MONTAG, 29.09.

BERN

Jazz am Montag

Es spielen Studierende des Studienbereichs

Jazz/Anschliessend Jam Session.

Sonarraum U64 im Progr_, Ecke Waisenhausplatz/Speichergasse.

20.30 Uhr

DIENSTAG, 30.09.

BERN

Singers Night – Johanna van der Wingen

Studierende des Studienbereichs Jazz

mit Hauptfach Gesang präsentieren

ihre eigenen Projekte.

www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr


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25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 27

Bertrand PICHENE-CCR Ambronay

Arlene Knipper

Die Musikstadt Venedig in Bern

Für die Reihe «Le Capitali della Musica» konzentriert sich das Vokalensemble Voces

Suaves jeweils auf ein musikalisches Zentrum Italiens. Mit «Venezia – Musik aus San

Marco» huldigt das Basler Ensemble unter der Leitung von Francesco Saverio Pedrini

nun der berühmten Lagunenstadt. Voces Suaves ist auf Renaissance- und Barockmusik

spezialisiert. Französische Kirche, Bern. Sa., 27.9., 19.30 Uhr

Orgel-Jubilar

Carl Philipp Emanuel Bach steht stets im Schatten seines grossen Vaters. Dieses Jahr

würde er seinen 300. Geburtstag feiern. Grund genug für ein Programm zu seinen Ehren.

Rudolf Scheidegger, ehemaliger Organist des Grossmünsters Zürich, spielt im Rahmen des

Orgelpunkts in der Heiliggeistkirche zum Wochenschluss.

Heiliggeistkirche, Bern. Fr., 26.9., 12.30 Uhr

Musizieren statt Büffeln

Eben hat das Unisemester wieder begonnen, einige Studentinnen und Studenten haben die

Sommerzeit aber nicht nur mit Büffeln verbracht. Das Sommerensemble des Uniorchesters

Bern spielt in der Französischen Kirche Werke von Mendelssohn, Strauss und Brahms. Es

dirigiert Roberto Fabbroni, als Solo-Hornist tritt Sebastian Schindler auf.

Französische Kirche, Bern. Do., 25.9., 19.30 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Konzert Sommerensemble UOB

Sinfoniekonzert mit Werken von Mendelssohn,

Strauss, und Brahms. Leitung:

Roberto Fabbroni. Solist: Sebastian

Schindler, Horn.

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

19.30 Uhr

Inserate

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STEFFISBURG

Kultur Pur: Duo Pucci-Harnisch

Flöte und Klavier, selten harmonieren sie

so wie beim Italiener Romano Pucci und

der Schweizerin Christina Harnisch.

Musik: W. A. Mozart, G. Fauré, C. Debussy,

V. Bellini, G. Verdi.

Solina Steffisburg, Ziegeleistr. 22. 19.00 Uhr

FREITAG, 26.09.

BERN

Orgelpunkt zum Wochenschluss

300 Jahre C. Ph. E. Bach. Rudolf

Scheidegger spielt Werke von Carl Philipp

Emanuel Bach. Kollekte

Heiliggeistkirche, vis-à-vis Bahnhof.

12.30 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Elfenau Kultursommer Spezial:

Vokalensemble ardent –

Nachtigallengesang

Siehe Artikel S. 12.

Unter der Leitung von Patrick Secchiari

singt das Vokalensemble Ardent mit

Claudia Auf der Maur (Sopran) A-cappella-

Werke von Haydn, Mendelssohn, Brahms,

Stanford und Berg. Kollekte.

Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91.

17.00 Uhr

Venezia – Musik in San Marco

Die Konzertreihe «Le Capitali della Musica»

und das Vokalensemble Voces Suaves

gastieren in Bern.

18.30 Uhr Konzerteinführung von

Dr. Ulf Schulte-Umberg. Freier Eintritt,

Unkostenbeitrag willkommen.

Vv: vorverkauf@voces-suaves.ch,

Tel. 078 874 95 67.

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

19.30 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Elfenau Kultursommer Spezial:

Stadtmusik Bern

Die traditionelle Sommerkonzertreihe

in der Elfenau steht ganz im Zeichen des

Jubiläums «200 Jahre – Zu Besuch in der

Elfenau».

Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91.

10.30 Uhr

Konzertliebe mit dem Zürcher

Kammerorchester

Verlieben bei klassischer Musik. Kulturgenuss

& Kennenlernen. Konzertliebe macht

Konzertsäle zum Ort der Begegnung für

Singles. www.kulturcasino.ch;

Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.00 Uhr

/////////////////////////

OBERHOFEN

Leichte Klassik

Konzert mit mechanischen Musikinstrumenten

(Orchestrione, Klaviere, Drehorgeln,

Musikautomaten).

Osthaus Wichterheer, Staatsstr. 20.

17.00 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

INTERLAKEN

Gemischter Chor Beatenberg:

Von Finsternis und Licht

mit dem Kammerensemble Beatenberg.

Uraufführung (für Gemischten Chor)

von Schuberts «Der Tod und das Mädchen».

Leitung: Michael Malzkorn.

Kollekte.

www.artos.ch

Zentrum Artos, Alpenstr. 45.

20.00 Uhr

Kulturmagazin

Winterthur

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Klaus Spechtenhauser

Basel: Industriekultur

Badischer Bahnhof, Rheinschifffahrt,

Chemie, Buchdruck

und Papierherstellung

– all das verbindet

man spontan mit Basel.

Eine Wanderausstellung

im Museum Kleines Klingental

geht der Geschichte

dieser Bauten, Handelswege

und Industrie nach;

ein Wanderführer lädt zu

Touren in die industrielle

Region ein.

Museum Kleines Klingental,

Basel

Mi., 15.10. bis So., 25.1.

www.industriekultur.ch

Olten: The Rumours

Wie klingt es, wenn ein

Mix aus Sängerinnen und

Sängern, Rapperinnen

und Rappern ein Büschel

rohe Instrumentals als

Carte Blanche kriegt und

frei von den eigenen Genres

texten und Melodien

komponieren kann? Wenn

eine Auswahl der kreativsten

Musiker der Schweiz

sich zusammentut und die

Sketches zu Song-Perlen

poliert? Benjamin Noti

(Noti Wümié), Manillio,

Thomas Rechberger (Lovebugs),

CBN, Greis, Anna

Rossinelli, Steff La Cheffe,

Georg Dillier (Anna Rossinelli),

Debrah Scarlett, Tilla

Künzli, Hendrix Ackle und

Bubi Rufener antworten

auf diese Fragen als The

Rumours.

Schützi Olten

Fr., 31.10., 21 Uhr

www.schuetzi.ch

Schaanwald-Mauren:

Auswanderer

Das MuseumMura beleuchtet

in seiner neuen

Sonderausstellung jene

Zeit, in der Liechtensteiner

im fernen Amerika ein

neues Zuhause suchten.

Anhand der Sammlung

von Julius Bühler gewährt

die Ausstellung Einblick

in ein Stück liechtensteinische

Geschichte ausserhalb

der Landesgrenzen.

MuseumMura,

Schaanwald-Mauren

Ausstellung bis

September 2015

www.museummura.li

Baden:

Kampfzone Frieden?

Vor 300 Jahren wurde der

«Frieden von Baden» besiegelt.

Der Kunstraum

Baden untersucht mit der

Ausstellung «Warzone

Peace» das Spannungsfeld

zwischen Krieg und Frieden

in der Gegenwart. Vertreten

sind die Schweizer

Künstler/innen Andreas

Hagenbach, Daniela Keiser

und Eric Hattan sowie

die Russin Anna Jermolaewa–

von ihr ist am 21. Oktober

(19 Uhr) zudem der

Film «Methods of Social

Resistance on Russian Examples»

zu Aktionen des

sozialen Widerstands 2012

in Russland zu sehen.

Kunstraum Baden

Ausstellung bis 2.11.

kunstraum.baden.ch

Luzern: Fest der Worte

Vom 15. bis 19. Oktober findet

in Luzern das erste internationale

Spoken Word

Festival der Schweiz statt.

Mit dabei sind bekannte

Köpfe der deutschsprachigen

Spoken Word-Szene,

wie etwa Hazel Brugger,

Manuel Stahlberger oder

Gabriel Vetter. Highlight

des Festivals: die New Yorkerin

Patti Smith, die am

Freitag eine musikalische

Lesung halten wird.

Südpol und Kleintheater

Luzern

Mi., 15. bis So., 19.10.

www.woerdz.ch

St. Gallen:

Das Unsichtbare finden

Abseits der digitalen Leitkultur

existiert eine verschlüsselte,

unsichtbare

und teilweise anonyme

Parallelgesellschaft. Diese

weitgehend unbekannte

Subkultur ist Gegenstand

der als Experiment angelegten

Ausstellung «The

Darknet» in Zusammenarbeit

mit dem Künstlerkollektiv

!Mediengruppe

Bitnik und :digital brainstorming.

Durch Vorträge,

Interventionen, Theorien

oder historische Arbeiten

soll eine Diskussionsplattform

für Themen wie Urheberrecht,

Privatsphäre,

Illegalität und Widerstand

generiert werden.

Kunst Halle St. Gallen

Sa., 18.10. bis So., 11.1.

kunsthallesanktgallen.ch

Winterthur: Lukas Bärfuss

Wenn mans leise vor sich

hinflüstert, tönen «Koala»

und «Coalmine» ganz

ähnlich. Nun, Lukas Bärfuss

wird andere Gründe

haben, in der Coalmine

aus seinem aktuellen Roman

«Koala» zu lesen.

Dort geht es um zwei

Brüder, Historisches, vor

allem aber um einen Suizid,

mit dem sich der Erzähler

befassen muss.

Keine leichte Kost, die der

vielfach ausgezeichnete

Schriftsteller und Dramaturg

den Gästen auftischt.

In der Coalmine gibts dafür

Wein und/oder Tee zur

Beruhigung. Voraussichtlich

aber keine knuddeligen

Koalas.

Coalmine, Winterthur

Mo., 20.10., 20 Uhr

www.coalmine.ch


28 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Pro Litteris

Merlin Photography

Franz Gertsch

Raven im Museum

Ist die Ravekultur bereits so veraltet, dass sie ins Museum gehört? Nicht ganz. Aber die

grosse Zeit der Megaraves, die auf dem Gugelmann-Areal in Roggwil bei Langenthal

stattgefunden haben, liegt 20 Jahre zurück. Dies war der Ausgangspunkt für die Ausstellung

«Megarave» im Kunsthaus Langenthal, in der es um die künstlerische Auseinandersetzung

mit der Ravekultur geht. Kunsthaus Langenthal. Ausstellung bis 16.11.

Denkmal der Melancholie

Als Polyptychons bezeichnet man Flügelbilder, wie man sie oft in der Kirche sieht. Der

griechische Maler Dimitris Tzamouranis hat diese Gemäldeform im Blut: Bereits sein

Grossvater und sein Vater widmeten sich der Malerei in sakralen Bauten. Tzamouranis

interpretierte diese Form neu und schuf das Werk «Melancholia».

Zone Contemporaine, Niederwangen. Ausstellung bis 26.9.

Grosse Gertsch-Retrospektive

Nach und nach hat Franz Gertsch seinem Museum das ganze, oft monumentale

Holzschnittwerk geschenkt. In der Ausstellung ist nun eine Retrospektive ab 1983 zu sehen.

Sie endet beim neuesten Werk, «Waldweg, Campiglia Marittima» (Bild), das dieses Jahr

fertig wurde. Ab November werden im Kabinett des Museums zusätzlich kleinere Arbeiten zu

sehen sein. Museum Franz Gertsch, Burgdorf. Ausstellung bis 15.2.

AUSSTELLUNGEN

BERN

7atelier création

Falkenweg7. Gestualité. Gilles Boivert.

Bis Sa, 4.10., täglich 14-17.

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Rosmarie

Thurneysen und Thomas Thurneysen.

Malerei und Fotografie.

Bis Sa, 27.9., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Botanischer Garten Bern

Altenbergrain 21. Yvonne Gempeler.

«Biotop Nr. 5».

Bis Sa, 4.10., täglich 11-17.30.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Matthias Graf – Rush.

Bilderausstellung.

Bis Fr, 31.10., Do/Fr/Mo-Mi 8-15.30.

dix-sept-Modernes Wohndesign aus Afrika

Kramgasse 18. Aldo Cossi. Bilderausstellung.

Bis Mo, 27.10., Fr/Di/Mi 9-18.30 | Do 9-20 |

Sa 9-17 | Mo 13.30-18.30.

Frauenraum, Reitschule

Neubrückstrasse 8. Intersexualität –

Geschlechtsvarianten. Vernissage der

Zeitschrift genderstudies Nr. 25. Mit Vortrag

zu Filmausschnitten und Diskussion.

Do 19.

Galerie am Münsterplatz

Münstergasse32. Susanne Zweifel. «Farbwelten».

Harmonisch, aesthetisch, abstrakt.

Bis Sa, 27.12., Do 14-19 | Fr 14-18 |

Sa 10-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15. YOLO-Group Show. Marcel

Freymond, Christina Gähler, Marco Nicolas

Heinzen, Fatima Moumouni (Spoken Word an

Eröffnung), Yannick Lambelet, David Weishaar

Bis Sa, 8.11., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 |

Sa 9-17.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Samuel Buri.

«Gate To Eden». Neue Aquarelle.

Bis Mi, 22.10., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Robert S. Gessner

und Gottfried Honegger.

Bis Sa, 18.10., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-14.

Galerie Winkel

Erlachstr. 23. Tanja Roux. Die Berner Künstlerin

und Grafikerin bringt mit Acryl, Glitzer,

und Folie ihre Heimat, Alltägliches und

Provokantes in eine poppig, grafische Form.

Bis Sa, 25.10., Sa 10-17 | Mi 14-18.

Grosse Schanze

Grosse Schanze. Face it – Eine interaktive

Wanderausstellung von MSF.

Bis Sa, 11.10., Di/Mi 11-19.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag –

Eisenbahnbrücken der Schweiz.

Do/Fr. Im Schaufenster

Kulturcasino

Herrengasse 25. Schach und Kunst.

Kunstausstellung.

Bis Fr, 3.10., Sa-Mi ausser So 12-21 | So 9-21.

hülle und zier Mittelalterliche Textilien im

Reliquienkult 27. April – 9. Nov. 2014, täglich 14.00 – 17.30 Uhr,

Führungen jeweils um 14.30 Uhr. Deutsch: Samstage, 4., 11. und

18. Oktober; Sonntage, 28. September, 26. Oktober, 9. November

abegg-stiftung 3132 Riggisberg

Telefon 031 808 12 01 www.abegg-stiftung.ch

Inserat

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4. Urs Grunder – Der Gangwandler.

Vor mehr als 40 Jahren besuchte

Urs Grunder (*1951) als Schüler das Progymnasium

(PROGR) in Bern. 2010 kehrte

er mit seiner Fotokamera zurück.

Bis Do, 25.9., Do 14-18.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Takashi Suzuki.

Farbe, Raum, Licht.

VERNISSAGE: Fr, 26.9., 17. Ausstellung

bis Sa, 18.10., Sa 11-15.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. WALT ART.

Bilderausstellung in Acryltechnik

Bis Do, 30.10., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Swiss Press Photo 14.

Die besten Schweizer Pressefotos des

Jahres 2013 im Käfigturm.

Bis Sa, 11.10., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Sattelkammer

Zähringerstr.42. Puls. Sven Widmer und

Olivia Abächerli bespielen die Kammer.

Bis Do, 9.10., Do-Sa 17-21.

Schweizerische Nationalbibliothek

Hallwylstrasse 15. Im Feuer der Propaganda.

Die Schweiz und der Erste Weltkrieg.

Eine Ausstellung der Schweizerischen

Nationalbibliothek und des Museums für

Kommunikation.

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mo-Mi 10-18 |

Sa/So 10-17.

Soon Gallery

Lorrainestr. 69.

• Jared Muralt – The End of Bon Voyage.

• Fish Tank. VinZ zeigt seine symbolträchtigen

nackten Mischwesen aus Mensch

und Tier erstmals in der Schweiz!

Bis Sa, 11.10., Do/Fr 15-18 | Sa 14-17.

Tramdepot Burgernziel

Thunstrasse 104. Schang Hutter. Jubiläumsausstellung

80 Jahre Schang Hutter.

Bis Mo, 10.11., Do/Fr 15-19 | Sa/So 10-17.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Bernhard Huwiler.

«…ein Hauch von Kunst».

Bis Mi, 22.10., täglich 10-23.50.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Bernhard Huwiler.

«…ein Hauch von Kunst».

Bis Sa, 18.10., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Wohnen im Alter Fellergut

Stapfenstrasse 81. Béatrice Aebersold.

Aquarellbilder.

Bis Fr, 31.10., täglich 13.30-17.

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BIEL

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73.

• Alexander Jaquemet – Lichtungen.

• Yann Mingard-Repaires.

Bis So, 16.11., So 11-18 | Mi 14-18.

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INTERLAKEN

Kunsthaus Interlaken

Jungfraustr. 55. Martin Peter Flück.

Umfassende Werkschau.

Bis So, 9.11., Do-Sa/Mi 15-18 | So 11-17.

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KÖNIZ

kunsthausrot

schulhausgässli 7. Wind vom Mittelmeer…

sonderliche Künstler. Samuele Vesuvio,

Pasquale Atieri, Massimo de Giovanni

und Guerrilla Spam.

Bis So, 19.10., Sa 14-17 | So 12-16.

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KÖNIZ

Hörzentrum Schweiz Köniz

Schwarzenburgstr. 225.

Werner Schmutz: Wellen Farbe Horizonte.

Bis Sa, 31.1., Do/Fr/Mo-Mi 8-12 |

Fr/Mo-Mi auch 13.30-17.30 | Sa 9-12.

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LANGENTHAL

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Megarave – Metarave.

KünstlerInnen setzen sich mit der Ästhetik

des Digitalen, elektronischer Musik und

Rave-Kultur auseinander.

Bis So, 16.11., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 10-17.

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MÜNCHENBUCHSEE

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstr. 34. Michaela Cerullo. Malerei.

Bis Di, 18.11., täglich 9-11.30,13.30-17 |

Do/Fr/Mo-Mi auch 19-20.

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NIDAU

Spritzenhaus Nidau (neben der Kirche)

Mittelstrasse 3. Intervention im Spritzenhaus.

Mit: Margrit Linder, Els Marti, Barbara

Thüler. Soundperformance von Maru Rieben:

Sonntag 28. September, 16.00 Uhr

Bis So, 28.9., Do/Fr 16-19 | Sa/So 10-18.

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NIEDERWANGEN

zone contemporaine

Freiburgstrasse 580. Melancholie. Dimitris

Tzamouranis spricht anlässlich der Finissage

seiner Ausstellung über Melancholie.

Finissage: Fr 19.

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OBERHOFEN

Schloss Oberhofen

• Anna Feodorowna. Kabinettausstellung

zur Biografie der russischen Grossfürstin.

• Schlossräume & Schlossträume. Sonderausstellung

zur Geschichte der Schlossbewohner.

Bis So, 26.10., täglich ausser Mo 11-17.

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RIGGISBERG

Abegg-Stiftung

Werner Abegg-Strasse 67. Hülle und Zier-

Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult.

Ob ganze Heiligenleiber oder Knochensplitter

– immer waren Reliquien zum Schutz

und Schmuck in Stoffe gehüllt.

Die Ausstellung zeigt spektakuläre Textilien,

die im Reliquienkult Verwendung fanden.

Bis So, 9.11., täglich 14-17.30.

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SPIEZ

Schloss Spiez

Schlossstr. 16. Franz Ludwig von Erlach.

Gegenstände, Tagebucheinträge und Briefe

geben Einblick in das Leben des Schlossherrn.

Bis So, 12.10., tägl. ausser Mo 10-17 | Mo 14-17.

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WABERN

Infozentrum Eichholz

Strandweg 60. Auenlandschaft Thun-Bern.

Eine interaktive Ausstellung über einen

faszinierenden Naturraum voller Leben.

Bis So, 19.10., Sa/So/Mi 13.30-17.30.

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WALKRINGEN

Galerie Rüttihubelbad

Rüttihubel 29. Susanne Zweifel. «Farbwelten».

Die Künstlerin Susanne Zweifel zeigt

Bilder in Acryl-Mischtechnik auf Leinwand

Bis So, 12.10., täglich 10-17.

MUSEEN/ANLAGEN

BERN

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak#10 – Bündnerfleisch.

Alpenkulinarik vom Feinsten.

Bis So, 7.12., täglich ausser Mo 10-17.

• Himalaya Report. Bergsteigen im

Medienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli 2015.

Bis So, 26.7., täglich ausser Mo 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.

• Die Pfahlbauer – Am Wasser und

über die Alpen. Die Ausstellung erweckt

die Pfahlbauer auf einer Fläche von

1200 m zum Leben. Bis So, 26.10.

• Dauerausstellungen. Zu Geschichte,

Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung

zu Leben Werk Albert Einsteins.

täglich ausser Mo 10-17.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30.

Siehe Artikel S. 12. Zeitfenster Gegenwart:

Cécile Wick-Werke aus der Sammlung.

Eröffnung: Do 18-20. Ausstellung bis Sa,

25.10., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur.

• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

• Nah und fern: Menschen und ihre Medien.

täglich ausser Mo 10-17.

• Im Feuer der Propaganda. Die Schweiz und

der Erste Weltkrieg. Eine Ausstellung der

Schweizerischen Nationalbibliothek und des

Museums für Kommunikation

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mo-Mi 10-18 |

Sa/So 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse15.

• Barry – Der legendäre Bernhardinerhund.

• Riesenkristalle – der Schatz vom

Planggenstock. Die schweizweit bekannten

Kristalle vom Planggenstock.

Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 |

Mi 9-18.

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JEGENSTORF

Schloss Jegenstorf,

Museum für bernische Wohnkultur

General-Guisanstrasse 5. Ein Kaiser zu

Gast. Haile Selassies Staatsbesuch 1954.

Während seines Schweizaufenthalts residierte

der äthiopische Kaiser vier Tage im

Schloss Jegenstorf, wo eine Sonderausstellung

an den Staatsbesuch erinnert.

Bis So, 19.10., Do-Sa/Di/Mi 13.30-17.30 |

So 11-17.30.

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KÖNIZ

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss –

Heimschulen im Wandel der Zeit. Sonderausstellung.

165 Jahre gelebte Anstaltsund

Heimgeschichte im Schloss Köniz.

Bis Mi, 23.12., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

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THUN

Schloss Thun

Schlossberg 1. Anno 1264 – Ein Tag im

Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg.

Es ist eine Frau, die sich 1264 erlaubt,

Thun die Stadtrechte zu erteilen.

Bis Fr, 31.10., täglich 10-17.

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UTZENSTORF

Schloss Landshut/

Schweizer Museum für Wild und Jagd

Schlossstrasse 17. Der Jagdhund-Helfer und

Freund. Wie entstand die enge Bindung des

Hundes an den Menschen? Wie erlebt der

Hund die Welt mit seinen hoch entwickelten

Sinnen?

Bis So, 12.10., Do-Sa/Di/Mi 14-17 | So 10-17.

KUNSTMUSEEN

BERN

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Emanuel Rossetti –

Delay Dust.

Bis So, 5.10., täglich ausser Mo 11-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Die Farbe und ich. Augusto Giacometti.

Ein Schweizer Pionier der Abstraktion.

Bis So, 8.2., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

• Neu in der Sammlung: August Gaul und

Martin Lauterburg. Sammlungspräsentation.

Bis So, 11.1., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Antony Gormley. Expansion Field. Speziell

für die grosse Ausstellungshalle des

Zentrum Paul Klee (Maurice E. Müller Saal)

entwickelt Gormley eine neue, monumentale

skulpturale Installation. Bis So, 11.1.

• Paul Klee. Raum Natur Architektur. Paul

Klee schuf neue Raumkonstruktionen und

phantastische Architekturentwürfe, die

vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren. Bis Do, 16.10.

täglich ausser Mo 10-17.

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BURGDORF

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.

• Hiroshige & Kunisada. Museum für Völkerkunde

zu Gast im Museum Franz Gertsch.

Bis So, 9.11.

• In Holz geschnitten. Franz Gertsch.

Die Schenkung. Bis 15.2.

Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

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THUN

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14.

• Call and Response. George Steinmann

im Dialog. Eine Ausstellung mit dem Berner

Künstler, der sich mit der Wechselwirkung

von Ökologie und Ästhetik beschäftigt.

• Heritage 1: Künstler als Ethnografen. Ein

Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit

ECAV zu den Themen kulturelles Erbe, immaterielles

Kulturgut und kulturelles Archiv.

Bis So, 23.11., täglich ausser Mo 10-17.


25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 29

Erich Herzig

Im Pilzparadies

Dass Fliegenpilze gemieden werden sollten und man Morcheln essen darf, ist bekannt. Aber

wie steht es um die vielen anderen Pilzsorten? Das Schloss Landshut bietet eine abendliche

Pilz-Pirsch an. Erich Herzig vom Berner Verein für Pilzkunde gibt Sammeltipps und erklärt

Unterschiede zwischen essbaren und giftigen Pilzen.

Schloss Landshut, Utzenstorf. Do., 25.9., 19 Uhr

Rede über die Zeit

Zeit ist Geld, die Rationalisierung beherrscht unser Denken. Nur eine Psychoanalyse dauert

noch immer lange. Das Thema Zeit steht im Zentrum der sechsten deutschsprachigen

internationalen psychoanalytischen Tagung. In diesem Rahmen hält auch Adolf Muschg

(Bild) einen Vortrag mit anschliessender Diskussion.

Hotel Bellevue, Bern. Fr., 26.9., 17.15 Uhr

Tapfere Pflänzchen

«Heuschnupfen an der Wallstreet» heisst die Führung durch den Botanischen Garten von

Botaniker Adi Möhl. Ob sich das wohl auf die Vorliebe der kleinen Gewächse für Stein und

Schutt bezieht? Sicher ist jedenfalls, dass sich das Alpen-Leinkraut (Bild) mit Vorliebe auf

Kalkschutthalden breit macht.

Botanischer Garten, Bern. Mi., 24.9., 18 Uhr, und So., 28.9., 14 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Global Player oder Eigenbrötler:

Welche Schweiz wollen wir?

Die Schweiz in Europa: Zwischen

Offenheit und Abgrenzung.

UniS, Schanzeneckstr. 1. 19.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken mit ihren Erkern,

Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden…

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge

(Zeitglockenturm), Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Zeiten des Wandels – Phasen des Umbruchs.

Hungerkrisen und die städtische

Lebenswelt des Spätmittelalters

«Zwischen Krise und Chance: Wendepunkte

im Mittelalter» des Berner Mittelalter

Zentrums mit PD Dr. Christian Jörg.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hörsaal 220, Hochschulstrasse 4. 17.15 Uhr

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BIEL

Lukas Bärfuss

Lukas Bärfuss liest aus «Koala».

Filmpodium Biel , Seevorstadt 73. 19.30 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Reservation: 031 808 12 01.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

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UTZENSTORF

Abendführung: Auf der Pilz-Pirsch

Pilze sind ein wichtiger Teil im Naturkreislauf.

Welche sind essbar, wo kommen sie vor

und wie bereitet man sie schmackhaft zu?

Mit Erich Herzig, Verein für Pilzkunde, Bern.

Schloss Landshut, Schlossstr. 17. 19.00 Uhr

FREITAG, 26.09.

BERN

Adolf Muschg: Wenn man mich nicht

fragt, weiss ich es, oder wie spricht

der Fisch vom Wasser?

Von der Aporie des Redens über die Zeit.

Öffentlicher Vortrag im Rahmen der 6.

Deutschsprachigen Internationalen

Psychoanalytischen Tagung (DIPSAT).

Hotel Bellevue, Kochergasse 3-5. 17.15 Uhr

Ein Leben im Banne des gelben Metalls

Lassen Sie sich vom Goldfieber von

Hans Bürgi anstecken und kommen Sie

zu seinem Vortrag im Banne des Goldes!

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

19.30 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Jeden Freitag um 14 Uhr beantworten

die Expertinnen Fragen.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung

– Katalysator oder Inhibitor

von qualitativem Wachstum?

NSW/RSE Forum. Referat und Diskussion

mit Dr. Thomas Streiff, Präsident NSW-RSE

und Mitglied der Geschäftsleitung, BHP –

Brugger und Partner. www.kaefigturm.ch

Polit-Forum im Käfigturm, Marktgasse 67.

18.15 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

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LANGENTHAL

Megarave – Metarave: Kunstbar

20 Jahre Kunst und www. Talk mit Barbara

Strebel (Gründerin der Netzkunstplattform

art THEswissTHING, 1993) und Hannah

Weinberger (Künstlerin).

Kunsthaus, Marktgasse 13. 18.30 Uhr

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NIEDERWANGEN

Melancholie

Der griechische Maler Dimitris Tzamouranis

spricht anlässlich der Finissage seiner

Ausstellung über Melancholie.

zone contemporaine, Freiburgstr. 580. 19 Uhr

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OSTERMUNDIGEN

Goldmünderinnen – Erzählkunstabend

Roswitha Menke, Beatrice Streuli und Heide

Cappel erzählen von Missverständnissen in

aller Welt.

Stef’s KulturBistro, Bernstr. 101. 19.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 25.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

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THUN

Öffentliche Altstadtführung

Entdecken Sie die Thuner Altstadt und

den Schlossberg. Dauer: 1,5h. Treffpunkt:

14 Uhr. Anmeldung Tel: 033 225 90 00.

Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof.

14.00 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Öffentliche Führung:

Paul Klee. Raum Natur Architektur

Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus in

Weimar und Dessau, neue Raumkonstruktionen

und phantastische Architekturentwürfe,

die vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang:

Nachtwächter (StattLand)

Im Dunkel der Nacht führt der Nachtwächter

Sie mit seiner Laterne auf Schleichwegen

durch die Stadt. Dabei ist er zwar aus der

Zeit gefallen, keineswegs jedoch auf seinen

Mund.

Treffpunkt: Zytglogge (Seite Marktgasse),

Bim Zytglogge 3. 20.00 Uhr

Visite guidée publique en Français de

l’exposition Paul Klee. Espace Nature

Architecture

Alors enseignant au Bauhaus de Weimar

et de Dessau, Paul Klee a créé de nouvelles

constructions spatiales et des projets

architecturaux fantastiques, inspirés du

cubisme et du constructivisme. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

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BIEL

Wild essen

Abendrundfahrt mit herbstlichen Spezialitäten.

ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.05, 15.00 & 16.00 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Reservation: 031 808 12 01.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

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THUN

Öffentliche Altstadtführung

Siehe 26.9. Treffpunkt: Welcome-Center,

Bahnhof. 14.00 Uhr

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WABERN

Naturlabor am Teich

Wir entdecken die Wunderwelt der

Lebewesen in den Eichholz-Teichen.

Infozentrum Eichholz, Strandweg 60.

14.00 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Führung: Heuschnupfen an der Wallstreet

Die Wegerichgewächse hoch im Kurs.

Verein Aquilegia mit Adrian Möhl.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung: Raum

Was ist Raum? Wie erleben wir Raum?

Rund um die Ausstellung Antony Gormley.

Expansion Field und das Gebäude des ZPK

erforschen wir die Wahrnehmung von Räumen.

Mit Regula Bielinski. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Le trésor de la cathédrale de Lausanne

Visite guidée en français.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Öffentliche Führung:

Antony Gormley – Expansion Field

Antony Gormleys «Expansion Field» wird

zum ersten Mal in der grossen Ausstellungshalle

des Zentrum Paul Klee gezeigt. Diese

neue Arbeit besteht aus 60 aus Corten-

Stahl gefertigten Skulpturen. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Öffentliche Führung: Die Farbe

und ich. Augusto Giacometti

Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk auf

das Werk eines grossen Meisters der Farbe.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Öffentliche Führung:

Paul Klee. Raum Natur Architektur

Siehe 27.9. Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang: Bern Matte (StattLand)

Die Matte ist wohl eines der legendärsten

Quartiere Berns. Ihre Geschichte reicht

bis weit in die Anfänge der Stadt zurück.

Treffpunkt: Läuferplatz (bei der Untertorbrücke).

14.00 Uhr

Tranjs

Lichtperformance zur Feier des 150

Jubiläums der Aufnahme der diplomatischen

Beziehungen zwischen der Schweiz und

Japan.

Bundesplatz Bern, Bundesplatz. 15.00 Uhr

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JEGENSTORF

Kaiser Haile Selassie I – ein mittelalterlicher

Herrscher im 20. Jahrhundert

Vortrag von Ruedi Küng, Experte für Afrika

und langjähriger Afrikakorrespondent, im

Rahmen der Sonderausstellung «Ein Kaiser

zu Gast. Haile Selassies Staatsbesuch

1954». www.schloss-jegenstorf.ch;

Schloss Jegenstorf, General-Guisanstr. 5.

14.00 Uhr

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OBERHOFEN

Immer wieder sonntags

Öffentliche Führung «Wasserpfeifen und

Alpensicht – der orientalische Rauchsalon»,

mit Gabi Moshammer.

Schloss Oberhofen. 11.15 Uhr

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RIGGISBERG

Führung: Hülle und Zier –

Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult

Führung durch die Sonderausstellung.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.30 Uhr

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 27.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

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SOLOTHURN

Milena Moser – ZmorgeGschichte

Radio SRF1-Morgengeschichten live.

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 10.00 Uhr

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THUN

Führung Kirche Scherzligen

Kirche Scherzligen, Seestr. 41. 14.00 Uhr

MONTAG, 29.09.

BERN

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Tranjs

Lichtperformance zur Feier des 150 Jubiläums

der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen

zwischen der Schweiz und Japan.

Bundesplatz Bern, Bundesplatz. 15.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 25.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

DIENSTAG, 30.09.

BERN

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK).

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 25.9.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst zum Sattwerden –

Emanuel Rossetti

Halbstündige Führung mit anschliessendem

Mittagessen «hinter den Kulissen»

zum Geniessen und Diskutieren. Gekocht

wird herzhaft, vielfältig und saisonal.

Anmeldung bis zum Vortag erwünscht.

Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 12.30 Uhr

Marta spielt – Pub Quiz

Marta spielt ihr Pub Quiz mit Teams à

max 5 Personen die gegeneinander

antreten und ihr Wissen beweisen.

Marta Cafe – Bar, Kramgasse 8. 20.00 Uhr

Rafael Horzon liest zum Thema Berlin

Literarische Lesung.

Universität Bern, Collegium generale,

Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 25.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

BERN

Collegium generale:

Spitzenforschung an der Universität Bern

Nationaler Forschungsschwerpunkt

TransCure: Prof. Dr. Jean-Louis Reymond;

Nationaler Forschungsschwerpunkt MUST:

Prof. Dr. Thomas Feurer.

Hauptgebäude der Uni, Hochschulstr. 4.

18.15 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 25.9.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Erika Calzaferri, Musik:

Vladimir Tchinovsky, Geige.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr

Offener Gesprächsabend

«Für meine Sünden gestorben…»

Das Abendmahl als Herausforderung

Gast: Dr. des. Katrin Kusmierz.

Moderation: Andreas Nufer.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 19.00 Uhr

Riesen und Zwerge

Neuigkeiten von Muschel, Schnecke und Co.

Mit Eike Neubert. www.nmbe.ch

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

18.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 25.9. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang: Bern büglet (StattLand)

Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter mehr

als chrampfe, bügle und schaffe. Vom

Traumjob zum Streik, über Arbeitslosigkeit

bis hin zur Pension.

Treffpunkt: Restaurant Eiger,

Belpstrasse 73. 18.00 Uhr

Stadtspiel: Chrüz u quer dür d’ Altstadt

Die spielerische Auseinandersetzung mit

der Berner Altstadt vermittelt spannende

und unbekannte Einsichten. Auf der

Entdeckungstour durch Berns Gassen

wird gesucht, gerätselt und entziffert.

Treffpunkt: Simsonbrunnen, Kramgasse 36.

15.00 Uhr

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DÜDINGEN

Berthold Seliger

Das Geschäft mit der Musik.

Ein Insiderbericht. www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 20.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 25.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr


30 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Marco Finsterwald

Look now!

Traditioneller Tanzspass im ISC

Der Tolerdance, die Party für Schwule, Lesben und alle anderen Tanzfreudigen, gehört

längst fest ins Programm des ISC. Der Golden Tolerdance ist jeweils einem Musikstil

gewidmet. Wer weiss, wenn Euro Disco mit den alten Hasen DJ Ludwig (Bild) und Anouk

Amok hinter den Plattentellern auf dem Programm steht, lassen sich vielleicht gar

Tanzmuffel anlocken. Club ISC, Bern. Sa., 27.9., 22 Uhr

Gothic Party im Schloss

Im Kulturhof wirds düster: Die Swiss Gothic Night macht sich in den Räumen des Könizer

Schlosses breit. Auf die verschiedenen Floors verteilt legen die DJs ihre Medieval-, Gothund

Electro-Platten auf. Suddenmood und Bak XIII spielen live. Wer hier auffallen will, trägt

weiss.

Kulturhof, Schloss Köniz. Sa., 27.9., 18 Uhr

Auferstanden

Regisseur Christian Petzold ist ein Meister der menschlichen Zwischentöne und arbeitet

gerne mit Schauspielerin Nina Hoss. So auch in seinem neuen Werk «Phoenix». Darin tastet

sie sich als Auschwitz-Überlebende mit neuer Identität zurück ins Leben. In der männlichen

Hauptrolle ist mit Ronald Zehrfeld ein weiterer Petzold-Vertrauter zu sehen.

CineBubenberg, Bern. Täglich, 12 Uhr

DONNERSTAG, 25.09.

BERN

Emely & Scum

Style: Tech House, Deep House

www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Musigrate

Das Konzept ist so einfach wie legendär:

2 DJs legen ihre Lieblingsmusik auf. Wer

zuerst den Interpreten richtig errät und

ihn lautschreiend kundtut, erhält einen

Punkt. www.wartsaal-kaffee.ch

Wartsaal, Kaffee Bar Bücher,

Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr

Propschtig

She DJ Ellen V. All Style

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30.

22.00 Uhr

Tanzbär

Dolores (BS) & taubi taubi taubi (ZH).

Techno, Dry-Deep-Bass,

Underground-Beats.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

22.30 Uhr

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INNERBERG

Jerry Band

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.00 Uhr

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MÜNCHENBUCHSEE

Medium Dance Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse.

20.30 Uhr

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THUN

Elektronix

Some House – Ian Capitalism.

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

22.00 Uhr

FREITAG, 26.09.

BERN

Cop this

DJ Skoob. Urban, Electronic

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30.

22.00 Uhr

Dachstock presents: Scheibenkleister

#3: Doctor Dru, Monte, Sybille Jeans

Doctor Dru (Jeudi, Exploited/Hamburg, DE),

Monte (Jeudi/Hamburg, DE) & Sybille Jeans

(Festmacher/Bern, CH). Style: House/Deep

House.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Dance de la Ville

Philippe Bonaire (Freudenhaus, LU),

Le Bérger (Talentfrei, BE). Deep House,

Tech House, Nu Disco.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

23.59 Uhr

Emely & Scum

Raketenmusik. bis 03.00 Uhr

Wohnzimmer (Les Amis), Rathausgasse 63.

22.00 Uhr

femmes fatales

DJ Valea. Mashup, House. Eintritt frei.

Ab 21 J. www.bm1.ch

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Ab 18-88 Jahren.

www.phoenixzentrum.ch

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Technikal Knockout

Skaos, Vitek, Markus HaZe, Alex Keeler.

Style: Deep House, Tech House

www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

The Pralinée Under The

Schoggischtängelis

90ies Hip Hop, Balkanpolka,

Urban Dancehall, Song-Tombola!

www.isc-club.ch

ISC Club Bern, Neubrückstrasse 10.

22.00 Uhr

Uptown Beats

DJ’s: Turntill, Pablo, Ridoo, King Emir, Dave

Le Funk. Hip Hop, Eintritt frei. Bis 03.30 Uhr.

www.allinbar.ch

All in – Musicbar, Spitalgasse 35.

22.00 Uhr

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INNERBERG

Jerry Band

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.00 Uhr

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MÜNCHENBUCHSEE

Medium Dance Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse.

20.30 Uhr

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THUN

From Dub with love

DJ Adics, DJ Acama (Subculture).

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

22.00 Uhr

SAMSTAG, 27.09.

BERN

Back To The Beat

M.D., M-Smok, G.M.C., Dave Louis

spielen Urban, Classix, House.

www.rondelbern.ch

Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Bass Case

DJs Bounce & Buck Fier, Impala MC.

Drum’n’Bass, Neurofunk, Jump Up.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

23.59 Uhr

Dance de la Ville

Philippe Bonaire (Freudenhaus, LU),

Le Bérger (Talentfrei, BE). Deep House,

Tech House, Nu Disco.

Cafete, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8.

Electronic Circuit:

Emptyset (UK), Porter Ricks (D)

Was bereits ein solider Bestandteil in Clubs

wie dem Berliner Berghain ist, findet nun

auch in Bern seinen festen Platz.

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47.

22.00 Uhr

Golden Tolerdance

Euro Disco.

www.isc-club.ch

ISC Club Bern, Neubrückstrasse 10.

22.00 Uhr

Jamaica Rhythms

Dancehall, Reggae, Ragga, Afro. DJ’s:

Moya, Kill Babylon, Makhou, Angle Baye Fall,

special guest Jha Ni Sound from Jamaica.

Bis 03.30 Uhr.

www.allinbar.ch

All in – Musicbar, Spitalgasse 35. 22.00 Uhr

La discotheque

DJ Jerome Antony & DJ Juli-Lee. Eintritt frei.

Ab 21 J. www.bm1.ch

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Liquid Session: Makoto (JP), Random

Movement (USA) & Con*Natural (UK)

Makoto (Human Elements/JP), Random

Movement (Innerground/USA) &

Con*Natural (UK). Support: Pulsaar (CH),

Rollin John(CH). Style: Drum’n’Bass.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Marta tanzt – Party mit DJ Satch

Marta lädt zusammen mit DJ Satch zum

Tanz zu Indie, Britrock und anderm von

der Insel ein. Gefeiert wird bis in die frühen

Morgenstunden. Eintritt frei – Kulturbeitrag.

www.cafemarta.ch/facebook.com/

cafemartabar

Marta Cafe – Musik – Bar, Kramgasse 8.

23.00 Uhr

Noche Caliente

Salsa, Kizomba, Bachata, Chachacha.

Kizomba.

www.breitsch-traeff.ch

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27.

21.30 Uhr

Prop it like it’s hot

Mc Flury. All Style.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30.

22.00 Uhr

Record hop by Mr. Snapfinger

Vintage Revue. bis 03.00 Uhr.

Wohnzimmer (Les Amis), Rathausgasse 63.

Sirion Liaison – Tuccillo

Tuccillo (Unblock_Music, Holic Trax,

2020Vision, 8bit/ESP), Bird (Sirion

Records), Frango (Sirion Records).

Style: House, Tech House, Deep House.

www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

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BURGDORF

Salsa Nights

DJ Salsero & Friends.

Stadthauskeller, Kirchbühl 2. 21.00 Uhr

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INNERBERG

Jerry Band

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.00 Uhr

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KÖNIZ

Swiss Gothic Night

Medieval-, Goth- & Electro-Party.

www.kulturhof.ch

Kulturhof – Schloss, Muhlernstrasse 11.

18.00 Uhr

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MÜNCHENBUCHSEE

Medium Dance Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse.

20.30 Uhr

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THUN

Breakfast at Tiffany’s

50ties, House, Electro, Mash Up

feat Zsu Zsu.

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

22.00 Uhr

SONNTAG, 28.09.

BERN

Bass Case

DJs Bounce & Buck Fier, Impala MC.

Drum’n’Bass, Neurofunk, Jump Up.

Cafete, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8.

Salsa Tanz & Bar mit Salsa Nama

heisse Stimmung – kühle Getränke. Ein

perfekter Sonntagabend für Salsafans.

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 17.30 Uhr

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INNERBERG

Jerry Band

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.00 Uhr

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THUN

Forgotten Sounds

MC Anliker spielt aus der

Club-CD-Sammlung.

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

DIENSTAG, 30.09.

BERN

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros

mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen

von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11.

21.00 Uhr

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MÜNCHENBUCHSEE

Medium Dance Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse.

20.30 Uhr

MITTWOCH, 01.10.

BERN

Karaoke Night

KJ-Pesche’s Karaoke –

Hier bist du der Star!

www.delfinobar.ch

Delfinobar, Amthausgasse 1 a.

20.00 Uhr

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INNERBERG

Medium

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.00 Uhr

KINOS

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/18.00/21.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Sin City: A Dame to Kill for – 3D

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.30/20.30 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D –

Ab 14/12 J.

Sex Tape

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00 – D – Ab 4/4 J.

Die Biene Maja

17.30/20.30 – E/d/f – Ab 6/4 J.

The Hundred-Foot Journey

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

14.00 – F/d – Ab 10/8 J.

Diplomatie

Die Nacht, als Paris vor der Zerstörung gerettet

wurde: im August 1944 entscheiden ein deutscher

General und ein schwedischer Konsul das Schicksal

der Stadt. Von Volker Schlöndorff.

20.50 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Fading Gigolo

Der Chefstadtneurotiker Woody Allen ist mal wieder

vor der Kamera unterwegs im neuesten Film von

seinem Kumpel John Turturro, welcher auch gleich

die Hauptrolle in der Komödie übernommen hat.

16.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Jimmy‘s Hall

Herausragende Darsteller, wunderbare Musik, eine

packende Story: Ken Loach feiert den Mut junger

Frauen und Männer, die ihre Ideale unbeirrt verteidigen

– berührend, universell und zeitlos.

18.20 – E/d/f – Ab 6/4 J.

The Hundred-Foot Journey

Diese charmante Geschichte über die Fehde zwischen

einem französischen Gourmetrestaurant und einem

quirligen indischen Lokal steckt voller Düfte und

Gewürze und ist eine Liebeserklärung an die Heimat.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.10/18.20/20.45 – F/d – Ab 6/4 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

Die Multikulti-Komödie um ein Paar, dessen vier

Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen

heiraten, hat in Frankreich schon 12 Millionen

Kinobesucher begeistert!

12.00 – D/d/f – Ab 12/10 J.

Phoenix

Die Geschichte einer Frau, die – seelisch und körperlich

versehrt – das KZ überlebt hat und jetzt auf der

Suche nach ihrem Mann ist. Petzold (Barbara) setzte

wieder das Schauspieler-Traumpaar Nina Hoss und

Ronald Zehrfeld ein.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.20/20.40 – D/Tamilisch/d/f – Ab 12/10 J.

Der Koch

Basierend auf dem Weltbestseller «Der Koch» von

Martin Suter. Die Zutaten, aus denen der Film gemixt

wurde, sind vielseitig – «Love Food» fürs diskrete

Tête-à-Tête, gepaart mit politischer Gegenwart, eine

Prise Liebesgeschichte und Exotik.

18.40 – Gujarat/d/f – Ab 16/14 J.

My Name is Salt

Die poetische Betrachtung einer alten Salzgewinnungstradition:

Jahr für Jahr ziehen tausende Familien

in Indien für endlose acht Monate in die Wüste,

um Salz aus dem glühenden Boden zu holen.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.15 – Dialekt/D/f – Ab 14/12 J.

Der Kreis

Anhand der Lebensgeschichte des Lehrers Ernst

Ostertag und des Travestie-Stars Röbi Rapp

blickt der Film von der Gegenwart zurück in jene

Vergangenheit, in der die «Mutter» der europäischen

Homosexuellenorganisationen ihre Blütezeit erlebt.

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

20.30 (Do/Mo) – E/d

Her

Joaquin Phoenix, Amy Adams und Scarlett Johansson

in einem Science-fiction-Drama der hochromantischen

Art. Von Spike Jonze.

20.30 (Fr)

Manhattan Short Film Festival 2014

In über 300 Städten werden auf 6 Kontinenten rund

100‘000 Zuschauer in den Genuss von 10 Wettbewerbsfilmen

kommen und daraus ihren Favoriten

wählen. Infos: www.manhattanshort.com

21.00 (Sa) – E/d

Mistaken for Strangers

Regie: Tom Berninger; Mistaken for Strangers über

die Band The National ist eine filmische Ausnahmeerscheinung,

die viel Humor und noch mehr

Sturheit im selben Tourbus zusammenzwingt.

20.00 (So) – E/d

Walk the Line

Alkohol und Speed verschafften dem vor knapp 10

Jahren verstorbenen Johnny Cash nicht selten den

«Cocaine Blues». Sein musikalische Karriere startete

in den 1950ern, begleitet von vielen Hochs und Tiefs.

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.15/18.30/20.45 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Calvary

Ausgerechnet der Beichtstuhl wird in einem irischen

Dorf zum Ausgangspunkt einer verhängnisvollen

Verkettung von Ereignissen… Von John Michael

McDonagh (The Guard) mit Brendan Gleeson als der

gutherzige Priester.

11.00 (So) – D – Ab 0 J.

Fascinating India

Greifbar nahe führt die filmische Reise in eine

faszinierende Kultur und grandiose Landschaften,

die ihresgleichen suchen.

10.45 (So) – E/d/f – Ab 16/14 J.

Finding Vivian Maier

Dokumentarfilm über das Leben einer mysteriösen

und exzentrischen Fotografin, die als Nanny arbeitete

und die ihr Leben für die Photographie lebte und dies

bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte.

18.15 – F/d – Ab 10/8 J.

Gemma Bovery

Der stets überragende Fabrice Luchini verfällt als

literaturliebender Bäcker seiner Nachbarin Gemma,

einer jungen Engländerin, die sich gemeinsam mit

ihrem Ehemann in der Normandie niederlässt.

18.45 – I/d/f – Ab 16/14 J.

Il capitale umano

Eine meisterliche, packende Mischung aus Thriller,

Drama und Film Noir mit ausgezeichneten Schauspielern.

Mit feinem Sarkasmus schildert Paolo Virzì

eine Welt, in der Geld die Beziehungen bestimmt.

16.30/20.30 – F/d – Ab 16/14 J.

La chambre bleue

Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Amalric adaptiert

für seinen fünften Spielfilm den aufregenden

Kriminalroman von Georges Simenon.

14.30 (täglich), 10.30 (So) – OV/d – Ab 10/8 J.

Mittsommernachtstango

Der Ursprung des Tangos liegt in Finnland – behauptet

zumindest der finnische Regisseur Aki Kaurismäki.

Eine humorvolle Hommage an den Tango, mit

liebevollem Blick auf die Sprache der Musik.


25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 31

Klappe

für «Welcome to Hell»

Kubricks frühes Meisterwerk

«Path of Glory» (1957) von Stanley Kubrick zählt zu den Meisterwerken unter den

Antikriegsfilmen. Kubrick nimmt darin die Profilierungssucht militärischer Machthaber

auf die Schippe und stellt sich vehement gegen die Todesstrafe. Der Film basiert auf einer

literarischen Vorlage von Humphrey Cobb, in der Hauptrolle ist Kirk Douglas als Colonel Dax

zu sehen. Kino Kunstmuseum, Bern. Mo., 29.9., 20.30 Uhr

16.30/21.00 – OV/d/f – Ab 16/14 J.

Of Horses and Man

Benedikt Erlingsson Film besticht mit eindringlichen

Dialogen, grossartigen Bildern einer einzigartigen

Natur von Island sowie skurrilen Humor. Der vielfach

ausgezeichnete Film über das Pferd im Menschen

und den Menschen im Pferd.

14.15 – D – Ab 14/12 J.

Wir sind die Neuen

Die neue Komödie von Ralf Westhoff mit Heiner

Lauterbach und Gisela Schneeberger, in der eine Alt-

68er- und eine Studenten-WG aufeinanderprallen.

City

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.00 – D – Ab 12/10 J.

This Is Where I Leave You

14.00/17.00/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Lucy

14.30/17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J.

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – E/d/f

– Ab 12/10 J.

This Is Where I Leave You

Jura

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.30 – D – Ab 4/4 J.

Der 7bte Zwerg – 3D

18.45/21.00 – D – Ab 6/4 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Guardians of the Galaxy – 3D

14.15/17.00 – D – Ab 6/4 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

14.15 – D – Ab 4/4 J.

Die Biene Maja – 3D

17.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Guardians of the Galaxy – 3D

20.00 – D – Ab 12/10 J.

Wenn ich bleibe – If I Stay

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

18.15 (ausser So) – OV/d

Everyday Rebellion

Arabischer Frühling, Irans Grüne Bewegung und die

Femen-Aktivistinnen: Der Dokfilm zeigt, wie gewaltfreier

Widerstand geht. Eine vielschichtige Hommage

an die Kraft und die Macht zivilen Ungehorsams.

20.30 (ausser So) – D

Love Steaks

Aufregend anders: Der deutsche Erstlingsfilm setzt

auf die Macht der Spontaneität. Mit filmischem

Heisshunger, Sinn für burleske Szenen und verblüffender

Nähe zu seinen Figuren erzählt er eine wilde

Liebesgeschichte.

16.15 (Sa/So) – D

Schubert und ich

Mit fünf musikalischen Laien interpretiert Mario

Formenti Schubertlieder. Unkonventionell finden

dabei alle ihren eigenen Weg zu Schubert. Der Berner

Dokumentarfilmer Bruno Moll hat Formenti bei

diesem Experiment begleitet.

10.30 (So) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

12.15 (So) – OV/d

Service inbegriffen

Wirtinnen, Stammgäste, Passanten: die Beiz, ein

öffentliches Wohnzimmer – und ein Ort der Freiheit?

Eric Bergkraut (Zimmer 202) nimmt uns mit auf eine

Reise an Orte, die den Zwängen der Globalisierung

(noch) widerstehen.

14.00 (So) – Spanisch/d

Las malas intenciones

Die 9 jährige Cayetana ist überzeugt, dass sie an

dem Tag stirbt, an dem ihr Bruder geboren wird. Der

Peruanerin Rosaria Garcia-Montero gelingt ein atmosphärisch

dichter Erstling mit einer umwerfenden

Hauptdarstellerin!

18.15 (So) – Japanisch/d

The Wind Rises

Hayao Miyazakis letztes Meisterwerk war nominiert

für den Oscar 2014 des Besten Animationsfilms. Der

sensible Jiro Horikoshi, der den Traum hat Flugzeuge

zu bauen, entwirft den im Zweiten Weltkrieg gefürchteten

«Zero Fighter».

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (ausser So), 18.00 (So) – OV/d

Das grosse Museum

Der Österreicher Johannes Holzhausen porträtiert

eines der bedeutendsten Museen der Welt: das

Kunsthistorische Museum in Wien.

20.30 (Do) – OV/d

Museum Hours

Eine Studie über zwei Menschen, deren Beziehung

jeglichen filmischen Klischees trotzt; ein ungewöhnliches

Porträt Wiens und seines Kunsthist. Museums;

eine Meditation über die Schnittstellen von Leben

und Kunst mit dem Museum als Vermittler.

20.30 (Fr) – D

Westfront 1918

Frankreich 1918. Georg Wilhelm Pabsts Antikriegsfilm-Klassiker,

inszeniert in erschütternd harten und

realistischen Bildern, macht im zerstörten Schicksal

von vier Menschen die Grausamkeit des Krieges

offenbar.

20.30 (Sa) – E/d

All Quiet at the Western Front

Der Film erzählt vom Schicksal des jungen Paul

Bäumler und dessen Verstrickung in das Grauen des

Kriegs. Bedeutendster und ehrlichster Antikriegsfilm

der USA – eine realistische Abrechnung mit dem

Ersten Weltkrieg, nach dem Roman Roman von Erich.

11.30 (So) – OV

Das Bergell – Heimat der Giacomettis

Einführung: Daniel Spanke, Kunstmuseum Bern.

Das Bergell, Herkunftsort und Refugium der Künstlerfamilie

Giacometti. Ernst Scheidegger verwebt in

seinem Filmessay Impressionen der Landschaft mit

den Porträts der Künstler.

14.00 (So) – E/d

Annie Hall

Einführung Elke Kania, Film- und Kunstwissenschaftlerin,

Köln. Woody Allens stark autobiografisch

getönte Komödie erzählt die Geschichte eines

Träumers und geborenen Verlierers…

16.00 (So) – E/d

Manon und Franticek Klossner

Manon und Franticek Klossner präsentieren eine

Auswahl Ihrer Videoarbeiten. Franticek Klossner zeigt

u.a.: X Ray Cek – Videoperformance in Röntgendurchleuchtung;

Aus Ihrer gleichnamigen Fotoserie

zeigt Manon La dame au crâne rasé.

20.00 (So), 20.30 (Mi) – Dialekt

Welcome to Hell

Siehe Artikel rechts. Der Filmemacher Andreas Berger

ist der Chronist des «bewegten» Bern. In seinem

Film arbeitet er zum 25. Geburtstag der Reitschule

die Geschichte dieses linksalternativen Kulturzentrums

auf. In Anw. v. Regisseur Andreas Berger.

20.30 (Mo) – E/d/f

Paths of Glory

Von: Stanely Kubrick,USA 1957. Paths of Glory ist

eine schonungslose Anklage gegen das Verbrechen

des Krieges und die Ruhmsucht der Militärs. Kubricks

Film gilt als einer der besten Antikriegsfilme

überhaupt.

20.30 (Di) – F/d/f

La grande Illusion

Von: Jean Renoir, Frankreich 1937. Über die Darstellung

des Lebens in der Gefangenschaft gelingt Jean

Renoir in seinem Meisterwerk eine Interpretation von

Klassenverhältnissen, die den Menschen psychologisch

auch für den Krieg konditionieren.

Buñuels obskures Objekt

«Dieses obskure Objekt der Begierde» ist der letzte Film des spanisch-mexikanischen

Regisseurs Luis Buñuel. Die Geschichte einer amour fou, in der ein alternder Mann von einer

jungen Frau angezogen und zurückgestossen wird, ist konventionell. Der surrealistische

Regisseur besetzte die weibliche Hauptrolle aber doppelt, um das Wahngebilde zu

verdeutlichen. Lichtspiel, Bern. Mi., 1.10., 20 Uhr

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

21.00 (Fr/Sa), 20.30 (Do)

Welcome to Hell

Siehe Artikel rechts. Der Filmemacher Andreas Berger

ist der Chronist des «bewegten» Bern. In seinem

Film arbeitet er zum 25. Geburtstag der Berner

Reitschule die Geschichte dieses linksalternativen

Kulturzentrums auf.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (So)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (Mi) – F/d

Cet obscur objet du désir

Der gut situierte Wittwer Mathieu verliebt sich in

das attraktive Hausmädchen Conchita. Trotz seiner

Annäherungsversuche weist sie ihn konsequent

zurück, doch er ist ihr längst verfallen.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

13.10/18.10 – D – Ab 12/12 J.

22 Jump Street

22.50 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

Dawn of the Planet of the Apes – 3D

13.30 – D – Ab 0 J.

Der 7bte Zwerg

10.50/13.00/15.00/17.00 – D – Ab 0 J.

Der 7bte Zwerg – 3D

13.45 – D – Ab 6/0 J.

Die Biene Maja

10.40/12.30/13.45 – D – Ab 6/0 J.

Die Biene Maja – 3D

10.45 – D – Ab 8/6 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

How To Train Your Dragon 2 – 3D

20.30 (Mi) – D – Ab 16/16 J.

Gone Girl

15.40/20.30 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D –

Ab 12/12 J.

Guardians of the Galaxy – 3D

16.40/18.50/21.00/23.15 (täglich),

14.20 (Sa/So/Mi) – D – Ab 14/12 J.

Hercules – 3D

20.10 (täglich), 18.00 (ausser So/Mo/Mi),

22.15 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

Katakomben

15.00/17.00/19.00/21.00 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) –

D – Ab 16/16 J.

Lucy

11.00/13.00 – D – Ab 6/6 J.

Planes 2: Immer im Einsatz – 3D

19.00/21.00 – D – Ab 12/6 J.

Qu‘est-ce qu‘on a fait au Bon Dieu?

15.40 (ausser Sa/So/Mi), 18.00 (So/Mo/Mi) – D –

Ab 16/16 J.

Schossgebete

10.00/12.10/14.20/16.30/18.50/21.15 (täglich),

23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

Sex Tape

20.15 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/16 J.

13.15/18.00 (täglich), 20.15 (ausser So/Di),

10.50/15.30 (ausser Sa/So/Mi), 22.40 (Fr/Sa) –

D – Ab 16/16 J.

Sin City: A Dame to Kill for – 3D

10.50/15.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 10/8 J.

Step Up All In – 3D

17.40 (täglich), 22.20 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

The Expendables 3

11.20/13.30/15.45 (ausser Fr/Sa),

18.00 (ausser Do/Fr/Sa), 20.15 (Do/Mo/Mi),

10.20/12.30/19.20/21.30/23.40 (Fr/Sa),

Fr 17.00, Sa 14.45 – D – Ab 14/10 J.

20.15 (So/Di), 18.00 (Do), 17.00 (Sa) – E/d/f –

Ab 14/10 J.

The Giver – Hüter der Erinnerung

23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

The Purge: Anarchy

11.30/18.00/20.30 (täglich),

14.20 (ausser Sa/So/Mi), 15.40 (Sa/So/Mi),

23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

This Is Where I Leave You

11.15/15.30/17.45 (täglich), 20.00 (ausser So/Di) –

D – Ab 12/8 J.

20.00 (So/Di) – E/d/f – Ab 12/8 J.

Walking on Sunshine

11.00/13.20 (täglich), 20.30 (ausser Mi) – D –

Ab 12/12 J.

Wenn ich bleibe – If I Stay

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.00 – D – Ab 16/14 J.

Katakomben

Thriller über eine Gruppe Archäologen, die in den

Katakomben von Paris verschollene Geheimnisse,

Überresten von Toten, sowie persönliche Dämonen,

die wir alle in uns tragen, entdecken.

15.00/21.00 – E/d – Ab 14/12 J.

The Railway Man

In dem Drama «The Railway Man» begibt sich

Oscarpreisträger Colin Firth (The King’s Speech) als

traumatisierter Kriegsheimkehrer auf die Suche nach

seinen früheren Peinigern.

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 – D – 12/10 J.

Der Koch

Gekonnte Verfilmung von Martin Suters 2010 erschienenem

gleichnamigen Romanbestseller. Mit Jessica

Schwarz (Heiter bis wolkig) und Hanspeter Müller

Drossaart (Die Herbszeitlosen).

Splendid

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.30 – D – Ab 4/4 J.

Der 7bte Zwerg

18.45/21.00 – D – Ab 12/10 J.

Hercules – 3D

14.00 – D – Ab 6/4 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

How To Train Your Dragon 2 – 3D

18.30/21.00 – D – Ab 16/14 J.

Sin City: A Dame to Kill for – 3D

ZVG

Party und Krawall trennt manchmal nur ein Funklen.

«Kapitalismus vernichten, anstatt Tauben vergiften» steht auf dem

Papier, das sich ein Reitschüler übers Gesicht geklebt hat. Mit dieser

Aktion reagiert er auf die internen Vorschläge zur Beseitigung

des lästigen Taubendrecks. Szenen wie diese zeigen die Reitschule

von einer unspektakulären Seite, wie man sie aus den Medien

nicht kennt: In den Kollektiven wird über die Reinigung des

Kulturzentrums diskutiert. – Ja, auch der «Schandfleck von Bern»

will sauber sein.

Weitaus bekannter sind die Aufnahmen der Demonstrationen,

Strassenschlachten und Partys, darunter auch «Tanz dich Frei»:

Der Filmemacher Andreas Berger begleitete die Reitschule über

ein Jahr lang mit seiner Kamera. Das gesammelte Material setzt

er in seinem für den Berner Filmpreis nominierten Film «Welcome

to Hell» unkonventionell zusammen. Fast schon poetisch

überblendet er das Tränengas des Polizeieinsatzes mit dem Dampf

der Nebelmaschinen eines Dachstockkonzertes. Mit seiner eigensinnigen

Erzählart hat der Berner Regisseur ein filmisches Porträt

geschaffen, das vom Stil her zur Reitschule passt.

Die Reitschule und ihre Menschen

«Im Grundverständnis von uns allen ist eine Reitschülerin oder

ein Reitschüler jemand, der in der Reitschule aktiv ist», erklärt

eine der Aktivistinnen. Nicht immer ist man sich so einig: Während

sich die einen über kommerzielle Partys im Dachstock beschweren,

fragen sich andere, warum die Pommes im Restaurant

Sous le Pont nicht selbstgemacht sind. Auch grundlegende Zweifel,

ob die Gäste überhaupt noch wissen, was hinter der Reitschule

steckt, tauchen auf. Hier dient der Dokumentarfilm auch der

Selbstdarstellung: Er führt durch die verschiedenen Aktionsräume

bis in die Wohngemeinschaft.

Ein Blick auf die Vergangenheit des Regisseurs verrät, dass Berger

nicht zum ersten Mal im Thema unterwegs ist: Bereits in «Berner

beben» (1990), wie auch rund 20 Jahre später in «Zaffaraya 3.0»

(2011), begleitete er autonome Bewegungen. «Es ist ein weiteres

Kapitel in einer langen Geschichte», so der Filmemacher über sein

neues Werk. Mit «Welcome to Hell» ermöglicht er einen Blick hinter

die Tore der Reitschule – auch für solche, die das versprayte

Gebäude nur von aussen kennen.

Der Filmemacher und seine Handschrift

Eingeleitet wird der 127-minütige Film mit einer Anekdote zum

Titel: Es geht um den Schriftzug «Welcome to Hell», der 2011 das

Dach der Reitschule zierte. In der Hölle willkommen hiessen die

Linksautonomen damals die SVP und ihre Sympathisanten. Auch

ihnen gibt Berger in seinem Dokumentarfilm eine Stimme genauso

wie kritischen Kommentaren seitens der Polizei. Trotzdem bezieht

der Regissuer Stellung: «Es ist klar, dass die Reitschulleute

im Vordergrund stehen und Politiker und Polizisten Nebendarsteller

sind», sagt Berger.

Er hinterlässt dabei seine klare Handschrift: Wenn sich SVP-ler

über die Reitschule beklagen, schneidet er belustigende Szenen

aus dem Tojo-Theater zwischen die Aussagen. Und wenn die Polizei

von krimineller Randale spricht, zeigt er harmlose Jugendliche.

Trotzdem ist «Welcome to Hell» keine verklärende Hommage

an die Reitschule. Auch sie macht nicht immer die beste Figur.

Etwa wenn es eine sehr lange, ernste Diskussion braucht bis zum

mehr oder weniger basisdemokratischen Entscheid, die lästigen

Tauben mit Stachel-Vorrichtungen zu vergrämen, wie man sie von

Bahnhöfen kennt. Auch die Revolution mag keinen Taubendreck.

Angelika Edelmann

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kino in der Reitschule, Bern. Do., 25.9., 20.30 Uhr (Premiere), Fr., 26., und

Sa., 27.9., 21 Uhr. Kino Kunstmuseum, Bern. So., 28.9., 20 Uhr und

Mi., 10.10., 20.30 Uhr (beide Vorstellung in Anwesenheit des Regisseurs)

Weitere Vorstellungen: www.reitschule.ch/www.kinokunstmuseum.ch


32 Anzeiger Region Bern 25. September bis 1. Oktober 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Schlagen vor dem Fragen

Meister mischt auf

Verlosung

Das Berner Theaterkollektiv PENG!Palast beschäftigt sich in «FIGHT!Palast»

mit der Generation Y. Die Suche nach dem Lebensgefühl einer Altersgruppe

wird im Schlachthaus als Kampf inszeniert.

Am Anfang des neuen Projektes

«FIGHT!Palast#membersonly» der Berner

Theatertruppe PENG!Palast stand

der Kultroman «Fight Club» des amerikanischen

Schriftstellers Chuck Palahniuk.

Dieser gab zwar ein Abbild der Orientierungslosigkeit

und des Desinteresses

der sogenannten Generation X wieder.

Das Buch regte aber die Schauspieler

Dennis Schwabenland, Christoph Keller

und die Schauspielerin Nina Mariel Kohler

dazu an, sich mit der Frage zu befassen:

«Wer ist überhaupt unsere Generation,

die Generation Y genannt wird, und

was zeichnet diese aus?»

Bezeichnenderweise findet sich für den

Begriff Generation Y im Duden (noch)

kein Eintrag – dafür auf der Lieblingswebsite

der Generation Y: Wikipedia.

Dort wird die «Soziologische Charakterisierung»

der Menschen zwischen

15 und 35 näher beschrieben als «vergleichsweise

gut ausgebildet», mit einer

«technologieaffinen Lebensweise», die

«Beruf und Freizeit» verbinde. Ausserdem

bevorzuge man die Arbeit im hierarchisch

flachen Kollektiv.

Hiebe – Haue – blaue Flecken

Am Buch «Fight Club» faszinierten die

PENG!Palästler vor allem die Kampfszenen.

Sich prügelnde Menschen sind

eine Attraktion, bei der Show und Authentizität

fliessend ineinander übergehen.

Nina Mariel Kohler erläutert:

«Der Kampf ist eine Extremsituation.

Man steht einander pur gegenüber,

die Masken fallen.» Keller, Kohler und

Schwabenland wagten deshalb den

Selbstversuch und meldeten sich für

Kampfsport-Kurse an. Nirgendwo lerne

man besser, nicht nur auszuteilen, sondern

auch mal kräftig einzustecken. Die

dort gemachten Erfahrungen, die sich

teils stark von den Beschreibungen in

«Fight Club» unterscheiden, liessen sie

in die Stückarbeit einfliessen.

Die Verbindung der eigenen Biografie

mit zeitkritischen Diskussionen auf

der Bühne gehört zum Konzept von

PENG!Palast. «Wenn wir mit etwas Persönlichem

arbeiten, dann um deutlich

zu machen, dass wir selbst auch Teil des

thematisierten Problems sind und nicht

nur als Kritiker auftreten. Wenn wir

den Zuschauerinnen und Zuschauern

etwas Authentisches von uns zeigen,

kommt auch eher etwas Authentisches

von ihnen zurück, so hoffen wir», erklärt

Kohler den Gedanken dahinter.

Dies scheint bei der Zielgruppe Bestätigung

zu finden: Ein Grossteil des Publikums

von PENG!Palast gehört selbst

zur sogenannten Generation Y.

Kollektiv statt Hierarchie

Die Arbeitsweise des Kollektivs ist prozessorientiert.

Statt einen vorgefertigten

Text zu reproduzieren, können in

der Entstehungsphase alle ihre Ideen

einbringen. «Ich schätze es, dass sich

meine Vorstellungen dann mit jenen

der anderen vermischen. Allerdings

braucht diese Arbeitsweise viel Energie

und man kann sich auch mal arg in die

Haare geraten. Doch die Herausforderung

ist es wert.» So beschreibt Keller,

eines der Gründungsmitglieder, das

Konzept hinter PENG!Palast. So geht

das, wenn auf der Bühne Vertreterinnen

und Vertreter einer Generation stehen,

die nicht nur ihre Umwelt, sondern

auch sich selbst hinterfragt.

Wer Liedgut anderer Künstler neu verwurstet, tut gut daran, es mindestens

aufzuwerten. Der Star-DJ Trentemøller ist ein Meister dieses Fachs. Auf Tour

für sein neuestes Werk «Lost» kommt er ins Bierhübeli.

Manche Remixes gehen in die Hosen:

Da schnappt sich ein ambitionierter

Mensch ein fixfertiges Lied, schleust es

in sein Computerprogramm und verwandelt

einen unschuldigen Folksong

in einen dumpf stampfenden Möchtegern-Discotrack.

Aber es gibt auch gewitzte Bastler,

wie etwa den dänischen Techno- und

Houseproduzenten Anders Trentemøller.

Aus dem Folk-Pop-Lied «Too Insistant»

des Duos The Dø hat er mit Hilfe

synthetischer Bässe und kecker Instrumentierung

einen Tanzsong mit Suchtpotenzial

kreiert. Auch aus dem Song

«Days» von The Drums hat er das Beste

herausgekitzelt: Was im (bereits tollen)

Original hübsch vor sich hin frohlockt,

erreicht in Trentemøllers Version ungeahnte

Tiefe. Kein Wunder also, wurde er

im Jahr 2005 mit einem seiner Remixe

berühmt, nämlich einer Version von Yoshimotos

«Do What U Do».

Twin Peaks und Theremin

Der 1972 in Dänemark geborene

Trentemøller veröffentlichte bislang

drei Alben mit eigenem Material; so

etwa letztes Jahr «Lost». Wie üblich für

seine Handschrift, treibt die Instrumentierung

im Eröffnungsstück «Still

On Fire» vorwärts, greifen die Synthesizerstränge

ineinander, heult die Gitarre

auf. Beeindruckend auch, mit welchen

Musikern Trentemøller zusammengespannt

hat: etwa der verschrobenen Texanerin

Jana Hunter, der wunderlichen

Blonde-Redhead-Sängerin Kazu Makino,

der rauhstimmigen Marie Fisker

oder Sune Rose Wagner, dem Sänger

der Raveonettes.

Auch die Stile schichten sich auf «Lost»

von Dance über Minimal zu House,

ohne jemals ins poppig-kommerzielle

zu verfallen. Beim schlaftrunkenen

«The Dream» lässt gar David Lynchs

«Twin Peaks» grüssen. Ausserdem

scheint Trentemøller ein Faible für das

Theremin zu haben, diesem elektronischen

Wunderling, der keiner Berührung

bedarf. Das passt zum geisterhaften

Ambiente Trentemøllers.

Live steht der Däne übrigens nicht einfach

mit aufgeklapptem Laptop auf der

Bühne. Eine gestandene Band ist Teil

der pompösen Show und der Symbiose

von organischer und elektronischer Musik.

Milena Krstic

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bierhübeli, Bern. So., 28.9., 20.15 Uhr

www.bierhübeli.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Rob Lewis

Prügel für die Selbsterkenntnis: im PENG!Palast fliesst Blut.

Der malerische Charme der Fotografie

Franziska Burger

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Schlachthaus Theater, Bern

Premiere: Fr., 26.9., 20.30 Uhr

Vorstellungen bis 4.10.

www.schlachthaus.ch

Ein Meister der neuen Versionen: Trentemøller mischt fremde Lieder auf.

Kleines Vogels grosse Wirkung

ZVG

Das Fenster zur Gegenwart des Kunstmuseums Bern im Progr zeigt Arbeiten

von Cécile Wick. Die Fotografin beherrscht eine subjektive Sicht auf

die Welt, die stets auch mit der Malerei liebäugelt.

Cécile Wick

Cécile Wicks Fotografie «Magnolien» (2012) weckt Assoziationen zur Malerei.

Die Arbeiten der Künstlerin Cécile

Wick sind geprägt von der Suche nach

den bildnerischen Möglichkeiten der

Fotografie. Einst fing sie ihre Bilder am

liebsten mit einer Lochkamera ein. Seit

den 90er-Jahren spielt die digitale Fotografie

eine wichtige Rolle. Die Technik

steht jedoch weder beim einen noch

beim anderen im Vordergrund. Vielmehr

ist es der Versuch einer so subjektiven

wie zeitlosen Sicht auf die Welt.

Die Sujets verschwimmen dabei oft auf

den Bildträgern – Wick verwendet gerne

Büttenpapier – und werden so zu abstrakten

Ansichten.

Dass die Resultate mit der Malerei

liebäugeln, wird etwa in «Magnolien»

(2012) offensichtlich. Die Perspektive

und die Tiefenschärfe sind so gewählt,

dass es nahezu unmöglich ist, die geschlossene

Blüte der Magnolie auf einen

Blick zu erfassen. Vielmehr taucht

man bei der Betrachtung unvermittelt

ins Bild ein. Da überrascht es wenig,

dass die Zeichnungen und Aquarelle in

Wicks Œuvre immer stärker zu einem

gleichberechtigten Bestandteil werden.

In der Ausstellung im Fenster zur Gegenwart

des Kunstmuseums Bern im

Progr stehen sich die beiden Gattungen

nun gegenüber.

Nelly Jaggi

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Progr, Bern. Ausstellung bis 25.10.

www.kunstmuseumbern.ch

Das Vokalensemble Ardent widmet dem berühmtesten Vogel der Kulturgeschichte

ein ganzes Liedprogramm. Die Nachtigall-Gesänge sind zu hören

in der Orangerie der Elfenau.

Wieviel wiegt eine Nachtigall? 28

Gramm. Wie viele verschiedene Strophen

kann sie singen? Zweihundertfünfzig!

Wer hat Motive ihrer Lieder

verwendet? Beethoven in der Pastorale.

Welcher Literaturklassiker zitiert sie?

Shakespeare.

Nicht gewusst? Dann ab ins Konzert des

Vokalensembles Ardent unter der Leitung

von Patrick Secchiari. Dort spielt

die Nachtigall nämlich im ganzen Konzertprogramm

die Hauptrolle.

Und man staunt, welche Wirkungen

die Nachtigall da in der Musik entfaltet:

In Alban Bergs Liedern bringt sie «die

Rosen zum aufspringen», bei Brahms

spricht sie gar «in Jesu Christi Nam»

und beim englischen Komponisten

Charles Villiers Stanford wird die Stille

eines blauen Sees beschworen, über den

sie engelsgleich hinwegschwebt.

So versteht man auch, dass die Nachtigall

sogar die Seele von Joachim Ringelnatz

rührte, obwohl der Dichter nicht

grad für Romantik bekannt ist. Seine

Frau nannte er Muschelkalk und eine

schwärmerische Formulierung lautet:

«Ich habe dich so lieb, ich würde dir

ohne Bedenken eine Kachel aus meinem

Ofen schenken.»

Ringelnatz überraschte eines Tages das

Gezwitscher des Nachtvogels so sehr,

dass er fast atemlos vor Begeisterung

dichtete: «Es sang eine Nacht ... Eine

Nachti ... Ja Nachtigall».

Wir teilen Ringelnatz’ Begeisterung für

die Königin der Nacht und freuen uns

auf das klug programmierte Konzert

und vor allem auf die junge Solistin

Claudia Auf der Maur.

Tom Hellat

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Orangerie Elfenau, Bern

Sa., 27.9., 17 Uhr. www.ardent.ch

Nachtigall: Sopranistin Claudia Auf der Maur.

ZVG

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