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Böser Wolf

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fädelte sich wieder in

fädelte sich wieder in die Reihe der langsam fahrenden Autos ein. Bodenstein hatte niemandem erzählt, weshalb er wirklich in Potsdam gewesen war, auch Inka nicht, obwohl sie in den letzten Monaten eine echte Freundin geworden war. Diese Sache war einfach zu persönlich. Er lehnte seinen Kopf an die Nackenstütze. Ein Gutes hatte die Geschichte mit Annika Sommerfeld zweifellos gehabt. Er hatte endlich angefangen, über sich selbst nachzudenken. Das war ein schmerzlicher Prozess der Selbsterkenntnis gewesen, der ihn hatte begreifen lassen, dass er nur ziemlich selten das getan hatte, was er wirklich wollte. Immer hatte er Cosimas Wünschen und Ansprüchen nachgegeben, aus Gutmütigkeit, purer Bequemlichkeit oder vielleicht sogar aus Verantwortungsbewusstsein, aber das spielte keine Rolle. Im Endeffekt war er zum langweiligen Ja-Sager geworden, zum Pantoffelheld, und damit hatte er jegliche Attraktivität eingebüßt. Kein Wunder, dass sich Cosima, die nichts so sehr hasste wie Routine und Langeweile, in eine Affäre gestürzt hatte. »Ich habe übrigens die Schlüssel für das Haus bekommen«, sagte Inka. »Wenn du willst, kannst du es dir heute Abend noch ansehen.« »Oh, das ist eine gute Idee.« Bodenstein blickte sie an. »Du müsstest mich allerdings vorher nach Hause fahren, damit ich mein Auto holen kann.« »Ich kann dich auch später heimfahren, sonst wird es zu spät. Es gibt noch keinen Strom im Haus.« »Wenn dir das nichts ausmacht.« »Macht es nicht.« Sie grinste. »Ich habe heute Abend frei.« »Na, dann nehme ich dein Angebot gerne an.« Dr. Inka Hansen war Tierärztin und betrieb gemeinsam mit zwei Kollegen eine Pferdeklinik im Kelkheimer Stadtteil Ruppertshain. Durch ihren Job hatte sie auch von dem Haus erfahren, einer Doppelhaushälfte, dessen Bauherr das Geld ausgegangen war. Seit einem halben Jahr ruhten die Bauarbeiten, und das Haus war für einen vergleichsweise günstigen Preis auf dem Markt. Eine halbe Stunde später hatten sie die Baustelle erreicht und balancierten über eine Holzbohle zur Haustür. Inka schloss auf, sie traten ein. »Der Estrich ist drin, alle Installationen sind gemacht. Aber das war’s«, sagte Inka, als sie durch die Räume im Erdgeschoss schlenderten. Anschließend gingen sie die Treppe hoch in den ersten Stock.

»Wow! Die Aussicht ist spektakulär«, stellte Bodenstein fest. In der Ferne sah man die glitzernden Lichter von Frankfurt auf der linken und den hell erleuchteten Flughafen auf der rechten Seite. »Unverbaubare Fernsicht«, bestätigte Inka. »Und wenn es hell ist, sieht man von hier aus sogar Schloss Bodenstein.« Das Leben machte manchmal wirklich seltsame Umwege. Er war vierzehn Jahre alt gewesen, als er sich unsterblich in Inka Hansen, die Tochter des Pferdetierarztes aus Ruppertshain verliebt hatte, aber er hatte nie den Mut aufgebracht, ihr das zu gestehen. Und so war es zu Missverständnissen gekommen, die ihn zum Studium in die Ferne getrieben hatten. Dort war ihm erst Nicola über den Weg gelaufen, dann Cosima. An Inka hatte er gar nicht mehr gedacht, bis sie sich im Zuge einer Mordermittlung vor fünf Jahren wieder begegnet waren. Damals hatte er noch geglaubt, seine Ehe mit Cosima würde ewig halten, und wahrscheinlich hätte er Inka wieder aus den Augen verloren, wenn sich nicht ausgerechnet ihre Tochter und sein Sohn ineinander verliebt hätten. Im letzten Jahr hatten die beiden geheiratet, und auf der Hochzeit hatte er als Vater des Bräutigams neben ihr, der Mutter der Braut, gesessen. Sie hatten sich gut unterhalten, danach gelegentlich telefoniert und waren dann ein paar Mal zusammen essen gewesen. Im Laufe der Monate hatte sich eine echte Freundschaft entwickelt, die Telefonate und Abendessen wurden bald zu einer regelmäßigen Gewohnheit. Bodenstein war gerne mit Inka zusammen, er schätzte sie sehr als Gesprächspartnerin und gute Freundin. Inka war eine starke, selbstbewusste Frau, die großen Wert auf ihre Freiheit und Unabhängigkeit legte. Das Leben gefiel Bodenstein ganz gut, so wie es war, mal abgesehen von seiner Wohnsituation. Er konnte nicht ewig im Kutscherhaus auf Hofgut Bodenstein wohnen. Im schwindenden Tageslicht besichtigten sie das ganze Haus, und Bodenstein erwärmte sich immer mehr für den Gedanken, nach Ruppertshain zu ziehen, um ganz in der Nähe seiner jüngsten Tochter zu leben. Cosima wohnte seit ein paar Monaten auch in Ruppertshain. Sie hatte eine Wohnung im Zauberberg, der ehemaligen Lungenheilstätte, gemietet, wo sie auch ihr Büro hatte. Nach Monaten der Vorwürfe, Gegenvorwürfe und Kränkungen verstanden Cosima und Bodenstein sich so gut wie selten zuvor. Sie teilten sich das Sorgerecht für Sophia, die für Bodenstein oberste Priorität hatte. Er

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    stumpfe Gewalteinwirkung, wahrschei

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    Minderwertigkeitskomplexen zerfress

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    Kartoffel fallen lassen, als die Ki

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    Wie sollte es bloß weitergehen? In

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    darfst du nicht sagen! Ein Baby, ei

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    Wenigstens hatte sich der Kurztrip

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    * Die Gästeliste derer, die sich i

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    Panzerglasscheibe saß und ihn hina

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    uniformierter Kollege, am Straßenr

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    * Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, e

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    zu suchen, dessen Klingeln ihn gewe

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    still. In den Büschen ringsum summ

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    »Wann war das?« »Gegen elf.« Ja

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    Außerdem … steht er nicht auf Fr

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    Das Haus war von innen sehr viel gr

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    aber nichts, was darauf hindeutete,

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    worüber sie in der letzten Therapi

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    Irina! Dreizehn Anrufe, vier Nachri

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    Bodenstein stellte genau die Frage,

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    peinlich, wegen einer solchen Klein

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    Der ist schwer verknallt in Hanna,

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    dem Smartphone spielten, der unstet

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    Die Stimme der Ärztin klang wie ei

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    Herzmann. Bitte entschuldigen Sie d

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    »Wen meinst du?«, fragte Bodenste

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    Jungs hier auf dem Campingplatz auf

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    nicht mehr da. Schon unten, im Kind

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    ganzen Nacht. Nur hin und wieder be

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    dieselbe Blutgruppe wie Hanna Herzm

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    »Er war bis zu seiner Verurteilung

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    Emma brachte die Schere in die Küc

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    Sie das Klingeln wohl nicht gehört

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    sagte er und legte kurz seinen Arm

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    Bodenstein und Pia betraten einen v

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    »Ihnen auch. Auf Wiedersehen.« Fr

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    »Rothemund muss sich hier irgendwo

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    Verständnis geheuchelt, aber insge

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    estickten Kissen, Zinnteller und -k

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    am Wochenende etwas über die Post

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    zu lassen, obwohl ihr das Herz vor

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    Gestern hatte sie mit Irina telefon

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    jedoch die heruntergekommene Hässl

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    Wohnwagens roch es muffig, aber es

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    geträumt hatte, verflüchtigte sic

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    denn dort hing eine Uhr an der Wand

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    »Es ist mir ein bisschen unangeneh

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    Erdgeschoss und ging zu ihrem Auto.

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    »Tja. Man kann einem Menschen nur

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    aufzublicken. »Frey hat Rothemund

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    »Ja, das stimmt. Markus und Kilian

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    Montag, 28. Juni 2010 Es war schon

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    alten Frau glitzerten, als ob sie e

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    »Nein«, sagte Meike Herzmann. Pia

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    »Na, dein Wort in Gottes Ohr«, en

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    würde. Immer wieder musste sie nie

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    waren sogar auf derselben Schule, u

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    Aussicht gestellt, obwohl sie ihr S

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    vernehmlich. Ein warmer Wind war au

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    geöffnete Schiebetür. »Alles kla

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    die blöde Kuh nur? Vielleicht hock

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    Psychotherapeutin«, berichtete sie

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    »Ich wollte mit Frau Verges reden.

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    Dienstag, 29. Juni 2010 Emma fand k

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    Kathrin schnaubte verärgert, packt

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    ein Mädchen umgebracht hat, und er

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    ich ja auch zu dieser Adresse gefah

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    Mädchen psychisch krank. Heute kö

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    köchelte und rührte um. Nahm sie

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    hatten. Oberstaatsanwalt Frey und R

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    Wasserfall aus ihrem Mund. Trampoli

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    in Hannas Schoß gelegt und geweint

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    Aufgescheucht von der plötzlichen

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    freimütig zu, nachdem man sich beg

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    Geld, Connections und technische M

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    angenommen hatten? Wie war der Kont

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    entlockten dem Kind nicht mal ein L

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    Emma blickte ihre kleine Tochter ra

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    ihnen herüber. »Kathrin«, sagte

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    »Sie waren ja eben sogar Thema bei

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    war einfach unfair, wie Florian sic

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    hatte er neulich an seinem Schreibt

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    »Nein«, flüsterte sie. »Wusstes

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    Sie betrat das Kinderzimmer. Der Kl

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    Arme vor der Brust und blickte Pia

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    sofort wieder. »Sorgen Sie lieber

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    geheiratet. Meike warf noch einen l

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    sie hinaus auf die Straße ging, sc

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    Sache mit Erik Lessing steckte.« P

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    Zigarette angerührt hätte, war ei

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    allmählich kroch die Angst in ihm

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    und fallengelassen, seine Psyche un

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    Pia. »Opa«, kicherte Pia und lehn

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    und bekam auch keine. Wieder Stufen

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    habe«, sagte Kai. »Du hast einfac

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    Emma stieß einen tiefen Seufzer au

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    wollte. Die beiden unterhielten sic

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    die Haare fielen ihm ins Gesicht. M

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    »Ich hab meine Lesebrille nicht da

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    alle möglichen Leute vor. Emma lä

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    mal faul, schwierig, frech oder sch

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    Schläge, Tritte und des Sturzes au

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    zugefügt hatte. Zum ersten Mal, se

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    Dieser beinharte Hüne, der nicht T

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    »Worum ging es da?«, wollte Boden

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    aus dem Wachraum. »Ach, da sind Si

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    schneeweiß im Gesicht, in der Hand

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    Chance gegen euch hergelaufenes Pac

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    ihm. Vor der Tür des Vernehmungsra

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    Aufenthaltsraum warten.« Oberstaat

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    »Von wem?«, fragte Florian irriti

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    »Ja. Genau der. Woher kennen Sie i

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    Hartmut in den Fall verstrickt ist.

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    Kauf genommen!« »Ich hab nur geta

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    es ihm nicht gesagt hättest, hätt

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    Längst verdrängt geglaubte Ängst

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    eintönigen Lebens. Es war den Leut

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    Raum, in dem Putzmittel, Toilettenp

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    echter Arm verbunden war. »Was ist

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    überlaut in der Stille der Nacht,

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    erweiterte sich der Gang und endete

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    Samstag, 3. Juli 2010 Es war für O

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    alle in Gefahr zu bringen. Es war z

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    Verbrechen vertuscht hatte, aber es

  • Seite 436 und 437:

    die Arme um die Knie geschlungen.

  • Seite 438 und 439:

    nicht gedacht, dass ich jemals frei

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    große Augen. »Opa mit einem Turba

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    Danksagung Bei der Recherche für B

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    Anmerkung Dieses Buch ist ein Roman

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