Aufrufe
vor 6 Monaten

Böser Wolf

https://pastebin.com/ZYvQX54n

Dieser beinharte Hüne,

Dieser beinharte Hüne, der nicht Tod und Teufel und schon gar nicht die Polizei fürchtete, machte sich große Sorgen. Er würde es nie zugeben, aber unter Muskelbergen und tätowierter Haut schlug ein weiches Herz. »Ich hab sie damals von der Straße geholt«, sagte er unvermittelt. »Sie ging auf den Strich, für irgend so einen kleinen Luden. Ich hab zufällig mitgekriegt, wie er sie verprügelt hat, und bin dazwischengegangen. Das war vor siebzehn Jahren, sie war noch nicht mal dreißig und total am Ende.« Er räusperte sich, holte tief Luft, zuckte die Achseln. »Ich hatte ja keinen blassen Dunst, was mit ihr los war. Sie hat mir einfach gefallen.« Bodenstein hütete sich, ihn mit einer Frage zu unterbrechen. »Ich hab sie da rausgeholt, wir sind aufs Land gezogen, haben geheiratet. Unser Jüngster war grad ein Jahr alt, da hat sie versucht, sich umzubringen. Ist von ’ner Brücke gesprungen, hat sich beide Beine gebrochen. Sie kam in die Klapse, und da hat sie Leonie getroffen. Leonie Verges. Bis dahin hat meine Frau selber nicht gewusst, was wirklich los war mit ihr.« Er verstummte, kämpfte einen Moment mit sich, bevor er weitersprach. »Michaela ist schon als Baby von ihrem Alten und seinen perversen Kumpels missbraucht worden. Sie hat echt die totale Scheiße erlebt. Um das alles zu verkraften, hat sie sich innerlich aufgespalten. Also, da gab’s nicht nur die Michaela, sondern zig andere mit eigenen Namen, aber das hat sie gar nicht gewusst. Ich kann’s nicht so gut erklären wie ’ne Psychologin, aber Michaela war über Jahre hinweg ’ne andere Person, deshalb konnte sie sich an viele Sachen nicht erinnern.« Prinzler rieb sich geistesabwesend den Bart. »Michaela war jahrelang bei Leonie in der Therapie, und was da rauskam, war echt grausam. Darf man gar nicht drüber nachdenken, dass Leute so was ’nem Kind antun können. Ihr Alter war ’n wichtiger Mann, seine Kumpels auch. Echte Saubermänner, die Spitzen der Gesellschaft.« Er schnaubte verächtlich. »Aber in echt sind das alles miese, abartige Schweine, missbrauchen Kinder. Sogar ihre eigenen! Wenn die Kinder älter werden, müssen sie weg. Die meisten landen auf’m Strich, saufen oder fixen. Diese Dreckschweine machen das ganz geschickt, behalten sie immer im Auge. Und wenn sie Zicken machen, werden sie ins Ausland abgeschoben oder umgelegt. Die meisten von ihnen vermisst keiner. Michaela hat sie immer die ›unsichtbaren Kinder‹ genannt. Waisenkinder zum Beispiel. Nach denen

kräht kein Hahn. Diese Kinderfickerorganisation ist schlimmer als die Mafia. Die schrecken vor nix zurück und aussteigen gibt’s nicht. Michaelas Familie hat auch dauernd versucht, wieder an sie ranzukommen, aber da waren sie bei mir an der falschen Adresse. Irgendwann hatte ich die Idee, dass wir so tun, als wär sie gestorben. Mit Beerdigung und allem Pipapo. Danach war Ruhe.« Bodenstein, der eine völlig andere Geschichte erwartet hatte, hörte schweigend und mit wachsender Fassungslosigkeit zu. »Vor ein paar Jahren«, fuhr Prinzler fort, »is ’n totes Mädchen im Main gefunden worden. Ging ganz groß durch die Presse. Michaela hat das irgendwie erfahren, obwohl ich immer versucht hab, so Sachen von ihr fernzuhalten, weil ihr’s nicht guttut. Sie hat’s trotzdem mitgekriegt und ist total ausgeflippt. War todsicher, dass da dieselben Typen hinterstecken, die ihr das alles angetan haben. Wir haben überlegt, was wir tun können. Michaela wollte das unbedingt an die Öffentlichkeit bringen. Ich hab mir gedacht, dass das saugefährlich ist. Diese Kerle sitzen überall, haben einen Rieseneinfluss. Wenn, dann musste alles absolut wasserfest sein, mit Beweisen, Namen, Orten, Zeugen und so weiter. Ich hab mit meinem Anwalt drüber gesprochen, und er meinte, das würden wir hinkriegen.« »Sie sprechen von Kilian Rothemund?«, fragte Bodenstein. »Ja, genau.« Prinzler nickte. »Aber Kilian hat irgendeinen Fehler gemacht, und sie haben ihn echt plattgemacht. Diese ganzen Beweise, dass er ’n Kinderschänder ist, waren gefälscht. Er hatte null Chance, das Gegenteil zu beweisen. Die haben sein ganzes Leben ruiniert, weil er denen gefährlich wurde.« »Warum haben Sie damals nichts weiter unternommen?«, erkundigte sich Bodenstein. »Was war mit den Beweisen, die Ihre Frau hatte?« »Wem konnten wir denn noch trauen?«, antwortete Prinzler mit einer Gegenfrage. »Die saßen ja überall, auch bei den Bullen. Und wer glaubt schon ’nem Rocker und einer, die ihr halbes Leben in der Klapse gesessen hat? Wir haben gar nix mehr gemacht, sind in Deckung gegangen. Zu was Leute, die viel zu verlieren haben, in der Lage sind, weiß ich wohl am besten. Kurz bevor ich mich von allen Geschäften zurückgezogen hab, war da die Sache, wo ein V-Mann von euch und zwei von unsern Jungs in einem unserer Läden erschossen worden sind. Da ging’s doch um dasselbe.«

  • Seite 2 und 3:

    NELE NEUHAUS BÖSER WOLF Kriminalro

  • Seite 4 und 5:

    Für Matthias. Heaven is a place on

  • Seite 6 und 7:

    Sein Herz machte ein paar raschere

  • Seite 8 und 9:

    Freunde! Ließen sie hier einfach b

  • Seite 10 und 11:

    »Hallo, Pia.« Pia traute ihren Au

  • Seite 12 und 13:

    »Ich habe keine Ahnung, wovon du s

  • Seite 14 und 15:

    Nach seinem Absturz ins Bodenlose g

  • Seite 16 und 17:

    Arbeitslosen abnahm. »Was?«, prot

  • Seite 18 und 19:

    ihrer Sendung überhaupt zu Wort ko

  • Seite 20 und 21:

    die Kurzwahltaste mit der Nummer vo

  • Seite 22 und 23:

    fädelte sich wieder in die Reihe d

  • Seite 24 und 25:

    hatte seine jüngste Tochter an jed

  • Seite 26 und 27:

    von Herzen, und Sylvia war zu Trän

  • Seite 28 und 29:

    Emma klopfte leicht auf ihren Bauch

  • Seite 30 und 31:

    wartete nicht Vinzenz als böse Üb

  • Seite 32 und 33:

    »Ich hab Vinzenz gemocht«, sagte

  • Seite 34 und 35:

    »Wo muss ich hin?« »Den Trampelp

  • Seite 36 und 37:

    knapp. »Was ist hier passiert?« K

  • Seite 38 und 39:

    hatte?«, erkundigte sie sich. »Ic

  • Seite 40 und 41:

    geärgert. Es war gar nicht so einf

  • Seite 42 und 43:

    entlegensten Gebiete auf dem Globus

  • Seite 44 und 45:

    »Eben haben Sie doch gesagt, Sie h

  • Seite 46 und 47:

    ihren Arm und zog sie ein Stück zu

  • Seite 48 und 49:

    Vielleicht lag es an dieser unertr

  • Seite 50 und 51:

    Pia zog Krögers Fleecejacke aus, h

  • Seite 52 und 53:

    auchte. »Gleich zwei Uhr.« Pia st

  • Seite 54 und 55:

    welche hatte. Die anderen lachten,

  • Seite 56 und 57:

    Leben lang als Herausforderung und

  • Seite 58 und 59:

    wie selten, und Bodenstein fragte s

  • Seite 60 und 61:

    lachte, nicht ohne Schadenfreude.

  • Seite 62 und 63:

    Erst kürzlich hatte er seinem Vate

  • Seite 64 und 65:

    »Hm. Warst du mit ihr mal beim Kin

  • Seite 66 und 67:

    Leider - das wusste er seit dem Tel

  • Seite 68 und 69:

    »Unsere Chefin war wieder mal eins

  • Seite 70 und 71:

    wurde, riefen auch jede Menge Spinn

  • Seite 72 und 73:

    Vorwurf nachzudenken schien. »Ich

  • Seite 74 und 75:

    nach der Karte und überflog die Ta

  • Seite 76 und 77:

    aber auch das stand ihm gut. Vor ei

  • Seite 78 und 79:

    Kirchhoff und sein Chef Professor T

  • Seite 80 und 81:

    zu faul gewesen waren, das Zelt auf

  • Seite 82 und 83:

    Männer, ein bulliger Hüne mit akk

  • Seite 84 und 85:

    »Hören Sie mir doch einfach zu«,

  • Seite 86 und 87:

    zum wohl unbeliebtesten Mitarbeiter

  • Seite 88 und 89:

    »Wollen wir deinen Badeanzug holen

  • Seite 90 und 91:

    was in der Welt passierte, las wede

  • Seite 92 und 93:

    Stichworten notierte. Manchmal amü

  • Seite 94 und 95:

    du wa-as, Pia? Irgendwie kommt ihr

  • Seite 96 und 97:

    Gesicht in den Händen vergraben.

  • Seite 98 und 99:

    stumpfe Gewalteinwirkung, wahrschei

  • Seite 100 und 101:

    Fetzen ziemlich gut aufbereiten. Is

  • Seite 102 und 103:

    Minderwertigkeitskomplexen zerfress

  • Seite 104 und 105:

    Emma stieß einen Seufzer aus, dann

  • Seite 106 und 107:

    die Boulevardpresse davon Wind beka

  • Seite 108 und 109:

    »Eigentlich wollte ich diesen Beit

  • Seite 110 und 111:

    dummes Zeug zu erzählen. Monis äl

  • Seite 112 und 113:

    hatte Hanna ein ungutes Gefühl. Si

  • Seite 114 und 115:

    sie ihn überhört? Jetzt nachzufra

  • Seite 116 und 117:

    Zwei Wochen später Donnerstag, 24.

  • Seite 118 und 119:

    Whirlpools. Dazu wurden noch gering

  • Seite 120 und 121:

    heiß.« Wolfgang lächelte und nah

  • Seite 122 und 123:

    Sie streckte die Hand aus und bemü

  • Seite 124 und 125:

    zog an Pias Hand. »Ich mag sooo ge

  • Seite 126 und 127:

    Vor dem Infohäuschen wartete eine

  • Seite 128 und 129:

    Hals und schmiegte ihre Wange an ih

  • Seite 130 und 131:

    Kartoffel fallen lassen, als die Ki

  • Seite 132 und 133:

    Wie sollte es bloß weitergehen? In

  • Seite 134 und 135:

    darfst du nicht sagen! Ein Baby, ei

  • Seite 136 und 137:

    Wenigstens hatte sich der Kurztrip

  • Seite 138 und 139:

    »Hanna?« Meike kam herein, wie ü

  • Seite 140 und 141:

    * Die Gästeliste derer, die sich i

  • Seite 142 und 143:

    wollte Pia zu Hause sein. Rasch lud

  • Seite 144 und 145:

    Natürlich hatte sie es nicht gesch

  • Seite 146 und 147:

    Kofferraumdeckels. »Und hier der E

  • Seite 148 und 149:

    Zusammen mit ein paar anderen Mädc

  • Seite 150 und 151:

    ihrem Haus hinter den sieben Bergen

  • Seite 152 und 153:

    »Irgendwo im Feld hinter der Autob

  • Seite 154 und 155:

    Panzerglasscheibe saß und ihn hina

  • Seite 156 und 157:

    uniformierter Kollege, am Straßenr

  • Seite 158 und 159:

    * Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, e

  • Seite 160 und 161:

    zu suchen, dessen Klingeln ihn gewe

  • Seite 162 und 163:

    still. In den Büschen ringsum summ

  • Seite 164 und 165:

    »Wann war das?« »Gegen elf.« Ja

  • Seite 166 und 167:

    Außerdem … steht er nicht auf Fr

  • Seite 168 und 169:

    »Hier ist Louisas Tasche«, sagte

  • Seite 170 und 171:

    Unten ging eine Tür. »Florian?«

  • Seite 172 und 173:

    Das Haus war von innen sehr viel gr

  • Seite 174 und 175:

    aber nichts, was darauf hindeutete,

  • Seite 176 und 177:

    worüber sie in der letzten Therapi

  • Seite 178 und 179:

    - sie sah zum Kotzen aus. Ihre Hän

  • Seite 180 und 181:

    Irina! Dreizehn Anrufe, vier Nachri

  • Seite 182 und 183:

    Bodenstein stellte genau die Frage,

  • Seite 184 und 185:

    peinlich, wegen einer solchen Klein

  • Seite 186 und 187:

    Der ist schwer verknallt in Hanna,

  • Seite 188 und 189:

    dem Smartphone spielten, der unstet

  • Seite 190 und 191:

    Die Stimme der Ärztin klang wie ei

  • Seite 192 und 193:

    Herzmann. Bitte entschuldigen Sie d

  • Seite 194 und 195:

    »Wen meinst du?«, fragte Bodenste

  • Seite 196 und 197:

    Jungs hier auf dem Campingplatz auf

  • Seite 198 und 199:

    nicht mehr da. Schon unten, im Kind

  • Seite 200 und 201:

    ganzen Nacht. Nur hin und wieder be

  • Seite 202 und 203:

    dieselbe Blutgruppe wie Hanna Herzm

  • Seite 204 und 205:

    »Er war bis zu seiner Verurteilung

  • Seite 206 und 207:

    Emma brachte die Schere in die Küc

  • Seite 208 und 209:

    Sie das Klingeln wohl nicht gehört

  • Seite 210 und 211:

    sagte er und legte kurz seinen Arm

  • Seite 212 und 213:

    Bodenstein und Pia betraten einen v

  • Seite 214 und 215:

    »Ihnen auch. Auf Wiedersehen.« Fr

  • Seite 216 und 217:

    »Rothemund muss sich hier irgendwo

  • Seite 218 und 219:

    Verständnis geheuchelt, aber insge

  • Seite 220 und 221:

    Wohnblöcken aus den sechziger Jahr

  • Seite 222 und 223:

    estickten Kissen, Zinnteller und -k

  • Seite 224 und 225:

    am Wochenende etwas über die Post

  • Seite 226 und 227:

    zu lassen, obwohl ihr das Herz vor

  • Seite 228 und 229:

    Gestern hatte sie mit Irina telefon

  • Seite 230 und 231:

    jedoch die heruntergekommene Hässl

  • Seite 232 und 233:

    Wohnwagens roch es muffig, aber es

  • Seite 234 und 235:

    geträumt hatte, verflüchtigte sic

  • Seite 236 und 237:

    denn dort hing eine Uhr an der Wand

  • Seite 238 und 239:

    »Es ist mir ein bisschen unangeneh

  • Seite 240 und 241:

    Erdgeschoss und ging zu ihrem Auto.

  • Seite 242 und 243:

    »Tja. Man kann einem Menschen nur

  • Seite 244 und 245:

    aufzublicken. »Frey hat Rothemund

  • Seite 246 und 247:

    Zucken … hach, das hab ich auch n

  • Seite 248 und 249:

    Zweifel. Hanna Herzmann war eine er

  • Seite 250 und 251:

    »Ja, das stimmt. Markus und Kilian

  • Seite 252 und 253:

    Montag, 28. Juni 2010 Es war schon

  • Seite 254 und 255:

    alten Frau glitzerten, als ob sie e

  • Seite 256 und 257:

    »Nein«, sagte Meike Herzmann. Pia

  • Seite 258 und 259:

    »Na, dein Wort in Gottes Ohr«, en

  • Seite 260 und 261:

    würde. Immer wieder musste sie nie

  • Seite 262 und 263:

    waren sogar auf derselben Schule, u

  • Seite 264 und 265:

    Aussicht gestellt, obwohl sie ihr S

  • Seite 266 und 267:

    vernehmlich. Ein warmer Wind war au

  • Seite 268 und 269:

    geöffnete Schiebetür. »Alles kla

  • Seite 270 und 271:

    die blöde Kuh nur? Vielleicht hock

  • Seite 272 und 273:

    Psychotherapeutin«, berichtete sie

  • Seite 274 und 275:

    »Ich wollte mit Frau Verges reden.

  • Seite 276 und 277:

    Dienstag, 29. Juni 2010 Emma fand k

  • Seite 278 und 279:

    Kathrin schnaubte verärgert, packt

  • Seite 280 und 281:

    ein Mädchen umgebracht hat, und er

  • Seite 282 und 283:

    ich ja auch zu dieser Adresse gefah

  • Seite 284 und 285:

    Mädchen psychisch krank. Heute kö

  • Seite 286 und 287:

    köchelte und rührte um. Nahm sie

  • Seite 288 und 289:

    hatten. Oberstaatsanwalt Frey und R

  • Seite 290 und 291:

    Wasserfall aus ihrem Mund. Trampoli

  • Seite 292 und 293:

    in Hannas Schoß gelegt und geweint

  • Seite 294 und 295:

    Aufgescheucht von der plötzlichen

  • Seite 296 und 297:

    * Gestern Abend, nachdem sie das Kr

  • Seite 298 und 299:

    »Na ja, dann nicht«, erwiderte si

  • Seite 300 und 301:

    freimütig zu, nachdem man sich beg

  • Seite 302 und 303:

    Geld, Connections und technische M

  • Seite 304 und 305:

    angenommen hatten? Wie war der Kont

  • Seite 306 und 307:

    entlockten dem Kind nicht mal ein L

  • Seite 308 und 309:

    Emma blickte ihre kleine Tochter ra

  • Seite 310 und 311:

    ihnen herüber. »Kathrin«, sagte

  • Seite 312 und 313:

    »Sie waren ja eben sogar Thema bei

  • Seite 314 und 315:

    war einfach unfair, wie Florian sic

  • Seite 316 und 317:

    hatte er neulich an seinem Schreibt

  • Seite 318 und 319:

    Rudi-Carrell-Deutsch, dass er verha

  • Seite 320 und 321:

    »Ja, und? Worauf willst du hinaus?

  • Seite 322 und 323:

    »Aus welchem Grund habt ihr das ge

  • Seite 324 und 325:

    haben weiß Gott anderes zu tun.«

  • Seite 326 und 327:

    »Ich hab dein Auto am Straßenrand

  • Seite 328 und 329:

    Beteiligung daran erzählen sollte.

  • Seite 330 und 331:

    »Nein«, flüsterte sie. »Wusstes

  • Seite 332 und 333: Sie betrat das Kinderzimmer. Der Kl
  • Seite 334 und 335: Arme vor der Brust und blickte Pia
  • Seite 336 und 337: sofort wieder. »Sorgen Sie lieber
  • Seite 338 und 339: geheiratet. Meike warf noch einen l
  • Seite 340 und 341: sie hinaus auf die Straße ging, sc
  • Seite 342 und 343: Sache mit Erik Lessing steckte.« P
  • Seite 344 und 345: Zigarette angerührt hätte, war ei
  • Seite 346 und 347: allmählich kroch die Angst in ihm
  • Seite 348 und 349: und fallengelassen, seine Psyche un
  • Seite 350 und 351: Pia. »Opa«, kicherte Pia und lehn
  • Seite 352 und 353: und bekam auch keine. Wieder Stufen
  • Seite 354 und 355: Gelächter. »Wenn du nicht bald de
  • Seite 356 und 357: in Händen gehalten, dabei war es v
  • Seite 358 und 359: »Weil ich gleich auf einen Geburts
  • Seite 360 und 361: habe«, sagte Kai. »Du hast einfac
  • Seite 362 und 363: Emma stieß einen tiefen Seufzer au
  • Seite 364 und 365: wollte. Die beiden unterhielten sic
  • Seite 366 und 367: die Haare fielen ihm ins Gesicht. M
  • Seite 368 und 369: »Ich hab meine Lesebrille nicht da
  • Seite 370 und 371: Ein zweiter jüngerer Mann kam dazu
  • Seite 372 und 373: alle möglichen Leute vor. Emma lä
  • Seite 374 und 375: mal faul, schwierig, frech oder sch
  • Seite 376 und 377: Pia blickte sich suchend um, hin un
  • Seite 378 und 379: Schläge, Tritte und des Sturzes au
  • Seite 380 und 381: zugefügt hatte. Zum ersten Mal, se
  • Seite 384 und 385: »Worum ging es da?«, wollte Boden
  • Seite 386 und 387: aus dem Wachraum. »Ach, da sind Si
  • Seite 388 und 389: schneeweiß im Gesicht, in der Hand
  • Seite 390 und 391: tun?« Pia begegnete dem entgeister
  • Seite 392 und 393: geht noch viel weiter zurück, als
  • Seite 394 und 395: weinte und streichelte das Gesicht
  • Seite 396 und 397: Chance gegen euch hergelaufenes Pac
  • Seite 398 und 399: ihm. Vor der Tür des Vernehmungsra
  • Seite 400 und 401: Aufenthaltsraum warten.« Oberstaat
  • Seite 402 und 403: »Von wem?«, fragte Florian irriti
  • Seite 404 und 405: »Ja. Genau der. Woher kennen Sie i
  • Seite 406 und 407: Hartmut in den Fall verstrickt ist.
  • Seite 408 und 409: Kauf genommen!« »Ich hab nur geta
  • Seite 410 und 411: »Ich kann den Kerl keine Sekunde l
  • Seite 412 und 413: Leonie Verges könnte noch leben un
  • Seite 414 und 415: Er klatschte in die Hände. »Los,
  • Seite 416 und 417: es ihm nicht gesagt hättest, hätt
  • Seite 418 und 419: Längst verdrängt geglaubte Ängst
  • Seite 420 und 421: eintönigen Lebens. Es war den Leut
  • Seite 422 und 423: Raum, in dem Putzmittel, Toilettenp
  • Seite 424 und 425: echter Arm verbunden war. »Was ist
  • Seite 426 und 427: überlaut in der Stille der Nacht,
  • Seite 428 und 429: erweiterte sich der Gang und endete
  • Seite 430 und 431: Samstag, 3. Juli 2010 Es war für O
  • Seite 432 und 433:

    alle in Gefahr zu bringen. Es war z

  • Seite 434 und 435:

    Verbrechen vertuscht hatte, aber es

  • Seite 436 und 437:

    die Arme um die Knie geschlungen.

  • Seite 438 und 439:

    nicht gedacht, dass ich jemals frei

  • Seite 440 und 441:

    große Augen. »Opa mit einem Turba

  • Seite 442 und 443:

    Danksagung Bei der Recherche für B

  • Seite 444 und 445:

    Anmerkung Dieses Buch ist ein Roman

DaF kompakt A1 - B1. Grammatik
Duden, Richtiges Und Gutes Deutsch
Die Stadt der träumenden Bücher
Klara & Theo, Detektiv wider Willen
DaF kompakt A1 - B1. Kursbuch
Deutschlernen mit Kick
DaF kompakt A1 - B1. Uebungsbuch
Die Thai-Küche - und der böse Wolf.................................
Sind Sie fit für den BOS Digitalfunk ? - BOS Antennen
Vegas Cosmetic GUTSCHEIN
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das ...
NATIONALPARK IM NORDSCHWARZWALD „Nichts ... - Sandra Boser
Download Aussendung Oktober 2012 - boes
küche - BOS FOOD GmbH
Der böse Blick und Verwandtes : ein Beitrag zur Geschichte des ...