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BB_03_2024_f

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l<br />

16. JANUAR <strong>2024</strong> WOCHE <strong>03</strong> 46. JAHRGANG / NUMMER <strong>03</strong> • 16 JANVIER <strong>2024</strong> SEMAINE <strong>03</strong> 46 e ANNÉE / NUMÉRO <strong>03</strong><br />

KIOSKPREIS FR. 2.–<br />

Die andere Zeitung<br />

L’autre journal<br />

Cyrill Pasche ist<br />

nicht nur ein<br />

Vollblutbieler,<br />

er war auch<br />

ein Vollblutsportler.<br />

Der heutige<br />

Journalist stürmte<br />

für den EHC Biel<br />

und schaffte mit<br />

dem Klub 2008<br />

den Wiederaufstieg<br />

in die<br />

höchste<br />

Spielklasse.<br />

Das Porträt<br />

auf Seite 11.<br />

Cyrill Pasche est<br />

un Biennois pur<br />

sucre, il a connu<br />

l'ascension du<br />

HC Bienne dans<br />

l'élite sur la glace,<br />

comme attaquant,<br />

aujourd'hui, le<br />

journaliste sportif<br />

respecté espère<br />

pouvoir enfin commenter<br />

le sacre du<br />

club de son cœur.<br />

Page 11.<br />

PRODUKTION / PRODUCTION: ajé. / RJ / SF / JST / ZVG<br />

Paul Bernard<br />

leitet seit 2022<br />

das Kunsthaus<br />

Pasquart in Biel.<br />

Der Kunsthistoriker<br />

zeichnet nun<br />

verantwortlich<br />

für die Neuausrichtung<br />

dieser Institution.<br />

Seite 3.<br />

Paul Bernard<br />

dirige le Centre<br />

d'Art Pasquart<br />

depuis 2022 et<br />

présente son<br />

changement<br />

d'identité et son<br />

développement<br />

en Centre d'Art<br />

Bienne. Page 3.<br />

Die Inserin Sarah<br />

Freudiger trainiert<br />

ihren Hund Maui<br />

für die Suche von<br />

verschütteten<br />

Menschen.<br />

Seite 4.<br />

Sarah Freudiger,<br />

d'Anet, entraîne<br />

son chien Maui<br />

à rechercher des<br />

victimes sous des<br />

décombres.<br />

Page 4.<br />

DIESE WOCHE:<br />

CETTE SEMAINE:<br />

n TeleBielingue<br />

verliert ab 2025 die<br />

Konzession, dies nach<br />

25 Jahren zweisprachigen<br />

Programmen und fester<br />

Verankerung in der<br />

Region. Die Konzession<br />

geht an Canal B, ein<br />

Projekt des Neuenburger<br />

Senders Canal Alpha. Wie<br />

konnte das passieren und<br />

wie soll es weitergehen?<br />

Die Kommentare dazu von<br />

Hans-Ueli Aebi und<br />

Renaud Jeannerat.<br />

Seite 2.<br />

DIE POP ART SHOW DER WOCHE / LE SHOW POP ART DE LA SEMAINE<br />

Jeder kennt das kniende Baby oder der bellende<br />

Hund. Keith Haring (1958–1991) war in den<br />

Achtzigerjahren der leuchtende Stern am Pop-Art-<br />

Himmel von New York. Der Bieler Rolf Uhlmann<br />

reiste mit Kollegen regelmässig in den Big Apple.<br />

«Wir waren fasziniert von Rapmusik, Graffiti,<br />

Snow- und Skateboards sowie Mountainbikes – und<br />

eben auch von Haring, seiner einfachen und doch<br />

ausdrucksstarken Kunst.» Mit den übrig gebliebenen<br />

Dollars kaufte Uhlmann in Harings Pop-Shop<br />

jeweils Poster, Kalender, T-Shirts, Aufnäher oder<br />

Pins. «Die Gegenstände lagerten über Jahre im<br />

Estrich meiner Mutter.» Nun zeigt er rund 200<br />

davon erstmals Fans und Interessierten. Eines der<br />

Highlights ist eine originalgetreue Nachbildung einer<br />

roten Honda CBR 1000, «die ich aufgrund von<br />

100 Fotos selber bemalte». Unzählige T-Shirts<br />

«verbrauchte» Uhlmann in den vergangenen<br />

Jahrzehnten. Die Logos schnitt er aus und verarbeitete<br />

sie zu Collagen. Die Ausstellung gibt einen<br />

faszinierenden Einblick in das kurze, schnelle,<br />

schrille Leben von Haring und sein Schaffen.<br />

Ehemalige Neumarktpost Biel, Mittwoch bis Freitag,<br />

16 bis 19 Uhr sowie am Samstag, 10 bis 14 Uhr.<br />

Tout le monde connaît l’iconique «Radiant Baby»<br />

ou la fresque «Crack is Wrack». Dans les années<br />

80, Keith Haring (1958-1991) était la star du Pop Art<br />

à New York. Le Biennois Rolf Uhlmann se rendait<br />

régulièrement dans la grande pomme avec des<br />

amis… «Nous étions fascinés par le rap, les graffitis,<br />

les skateboards et aussi par Keith Haring, son art<br />

simple et pourtant très expressif.» Avec les dollars<br />

restants, Rolf Uhlmann achetait des posters, des<br />

calendriers, des t-shirts, des écussons ou des pin’s<br />

dans la boutique pop de Haring. «Ces objets ont<br />

été stockés pendant des années dans le grenier de<br />

ma mère.» Aujourd’hui, il en montre environ 200<br />

pour la première fois aux fans et aux personnes<br />

intéressées. L’un des points forts est une reproduction<br />

fidèle d’une Honda CBR 1000 rouge, «que j’ai peinte<br />

moi-même à partir de 100 photos.» Rolf Uhlmann<br />

a usé d’innombrables t-shirts au cours des dernières<br />

décennies. Il a découpé les logos et les a transformés<br />

en collages. L’exposition donne un aperçu fascinant<br />

de la vie brève, rapide et flamboyante de Keith Haring<br />

et de son œuvre. A découvrir à l’ancienne poste du<br />

Marché-Neuf à Bienne, du mercredi au vendredi de<br />

16 à 19 heures et le samedi de 10 à 14 heures.<br />

n La télévision régionale<br />

TeleBielingue a perdu sa<br />

concession et les subventions<br />

qui y sont liées dès<br />

2025. Après 25 ans d'existence,<br />

elle a perdu la procédure<br />

d'attribution menée<br />

par l'OFCOM face à la candidature<br />

de Canal B, projet<br />

lancé par les Neuchâtelois<br />

de Canal Alpha. Comment<br />

a-t-on pu en arriver là et estce<br />

vraiment une surprise?<br />

Commentaires de Renaud<br />

Jeannerat et Hans-Ueli<br />

Aebi. Page 2.<br />

DIE GRÖSSTE ZEITUNG DER REGION • AUFLAGE: 62 500 Ex. ERSCHEINT JEDEN DIENSTAG IN DEN HAUSHALTEN BIELS UND DER REGION. HERAUSGEBER / INSERATE: GASSMANN MEDIA AG, ROBERT-WALSER-PLATZ 7, BIEL, <strong>03</strong>2 344 83 83 /<br />

service@gassmann.ch REDAKTION: Neuenburgstrasse 140 / <strong>03</strong>2 327 09 11 CEO und Verleger: Mario Cortesi WEB: www.bielbienne.com<br />

LE PLUS GRAND JOURNAL DE LA RÉGION • TIRAGE: 62 500 ex. PARAÎT CHAQUE MARDI DANS LES MÉNAGES DE BIENNE ET DE LA RÉGION. ÉDITION / ANNONCES: GASSMANN MEDIA SA, PLACE ROBERT-WALSER 7, BIENNE, <strong>03</strong>2 344 83 83 /<br />

service@gassmann.ch RÉDACTION: Route de Neuchâtel 140 / <strong>03</strong>2 327 09 11 CEO et éditeur: Mario Cortesi WEB: www.bielbienne.com


2 BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

STEUERN<br />

Mehr Lohn, weniger Geld<br />

Unter dem Zepter des Gerolfinger SVP-Grossrates<br />

Korab Rashiti plädieren bürgerliche Parlamentarierinnen<br />

und Parlamentarier für eine Teilreform der Kantonssteuern.<br />

IMPÔTS<br />

Une progression qui jette un froid<br />

Emmenés par le député UDC de Gerolfingen Korab Rashiti,<br />

des élues et des élus bourgeois du Grand Conseil plaident<br />

pour une réforme partielle de la fiscalité cantonale.<br />

VON MOHAMED HAMDAOUI<br />

Gemäss der «Avenir Suisse»<br />

bezahlt die Schweizer<br />

Bevölkerung zu viel Bundessteuern<br />

– es sind gemäss der<br />

Denkfabrik Milliarden. Im<br />

Visier von «Avenir Suisse»<br />

ist die sogenannte warme<br />

Progression: Zehntausende<br />

von Steuerpflichtigen müssen<br />

jährlich tiefer in den<br />

Spartopf greifen, ohne dass<br />

ihr Einkommen wesentlich<br />

gestiegen wäre. Dieses<br />

Phänomen betrifft sowohl<br />

die Bundessteuern als auch<br />

die Kantons- und die Gemeindesteuern.<br />

Debatte entfacht. Die<br />

bürgerlichen Parteien lancieren<br />

die Diskussion um<br />

diese Steuern in regelmässigen<br />

Abständen. Dieses Mal<br />

ist es SVP-Grossrat Korab<br />

Rashiti aus Gerolfingen, der<br />

das Thema aufgreift: «Meine<br />

Motivation gründet bei vielen<br />

Gesprächen mit Bürgerinnen<br />

und Bürgern. Viele<br />

haben mich darauf aufmerksam<br />

gemacht, dass sie bei<br />

jeder Lohnerhöhung weniger<br />

Nettoeinkommen zur<br />

Verfügung haben.» Obwohl<br />

das aktuelle Steuersystem als<br />

gerecht und progressiv konzipiert<br />

worden sei, weise es<br />

eine gravierende Lücke auf:<br />

Die «warme Progression»<br />

werde darin nicht berücksichtigt.<br />

«Diese Steuerdy-<br />

namik entsteht, wenn die<br />

Löhne wegen der Inflation<br />

oder eines leichten Wirtschaftswachstums<br />

ansteigen<br />

und automatisch eine Steuererhöhung<br />

für die Bevölkerung<br />

nach sich ziehen.»<br />

Dies habe zur Folge, dass<br />

viele Haushalte sich in einer<br />

höheren Tarifstufe wiederfinden<br />

und ihnen dadurch<br />

die reale Verbesserung ihrer<br />

Kaufkraft abhandenkomme.<br />

Rashiti steht mit seinem<br />

Anliegen nicht alleine da:<br />

Seine Motion ist von Vertreterinnen<br />

und Vertretern<br />

aller bürgerlicher Gruppierungen<br />

mitunterzeichnet<br />

worden, auch von der<br />

welschfreisinnigen Pauline<br />

Pauli aus Nidau.<br />

Bedeutende Folgen.<br />

Gemäss Korab Rashiti hat<br />

«die Nichtberücksichtigung<br />

der ,warmen Progression’<br />

tiefgreifende Auswirkungen<br />

auf die gesamte Bevölkerung:<br />

«Sie beeinträchtigt<br />

nicht nur die Kaufkraft der<br />

Bürgerinnen und Bürger,<br />

sondern trägt auch zur Verstärkung<br />

der sozialen und<br />

wirtschaftlichen Unterschiede<br />

bei. So leiden vor<br />

allem die Haushalte mit<br />

mittleren bis geringen Einkommen<br />

darunter, denn<br />

sie finden sich in höheren<br />

Tarifstufen wieder, ohne<br />

über die nötigen finanziellen<br />

Mittel zu verfügen, um<br />

diese höhere Steuerlast tragen<br />

zu können.»<br />

Reform. Es müssten<br />

Massnahmen ergriffen<br />

werden, um diesen unerwünschten<br />

Folgen entgegenzuwirken<br />

und die<br />

Gerechtigkeit und Transparenz<br />

im Steuersystem wiederherzustellen.<br />

Eine Reform<br />

dieser Art wäre nicht nur für<br />

die Bevölkerung von Vorteil,<br />

sondern würde auch die Legitimität<br />

und Effizienz des<br />

ganzen Steuersystems verbessern»,<br />

so der SVP-Politiker. n<br />

Korab Rashiti will die<br />

«warme Progression»<br />

bekämpfen, die<br />

unter anderen die<br />

Mittelschicht im<br />

Kanton Bern<br />

benachteiligt.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

PAR MOHAMED HAMDAOUI<br />

«Nous payons aujourd’hui<br />

des milliards<br />

d’impôts en trop à la Confédération!»<br />

C’est ce que<br />

réaffirme régulièrement le<br />

groupe de réflexion libéral<br />

«Avenir Suisse». Dans son<br />

collimateur, la lancinante<br />

question de la «progression<br />

à chaud». Pour faire court:<br />

plusieurs dizaines de milliers<br />

de contribuables passent<br />

chaque année dans une<br />

tranche fiscale supérieure,<br />

sans pour autant que leurs<br />

revenus n’aient augmenté<br />

de manière significative. Ce<br />

phénomène concerne aussi<br />

bien les impôts fédéraux,<br />

cantonaux que communaux.<br />

Débat relancé. À intervalles<br />

réguliers, les partis<br />

bourgeois relancent le débat.<br />

Au tour, cette fois, du député<br />

UDC de Gerolfingen Korab<br />

Rashiti de s’en emparer.<br />

«Ma motivation découle de<br />

nombreuses discussions avec<br />

nos concitoyens. Beaucoup<br />

m’ont confié qu’à chaque<br />

augmentation annuelle de<br />

leur salaire, ils se retrouvent,<br />

Korab Rashiti veut<br />

lutter contre la<br />

«progression à chaud»<br />

qui pénalise la classe<br />

moyenne du canton.<br />

paradoxalement, avec moins<br />

de revenu net.» Ce phénomène<br />

se produit lorsque les<br />

salaires augmentent en raison<br />

de l’inflation ou d’une légère<br />

croissance économique.<br />

De nombreux ménages se<br />

retrouvent alors dans des<br />

tranches d’imposition plus<br />

élevées. «Ils se voient ainsi<br />

privés d’une augmentation<br />

réelle de leur pouvoir<br />

d’achat», s’indigne-t-il.<br />

Il n’est pas le seul, puisque<br />

la motion qu’il vient de déposer<br />

au Grand Conseil bernois<br />

a été signée par des élues et<br />

des élus de toutes les formations<br />

bourgeoises, dont la<br />

radicale romande de Nidau<br />

Pauline Pauli.<br />

Conséquences socioéconomiques.<br />

D’après<br />

Korab Rashiti, la «progression<br />

à chaud» a aussi des conséquences<br />

socio-économiques<br />

importantes. «Elle affecte<br />

non seulement le pouvoir<br />

d’achat, mais contribue<br />

également à renforcer les<br />

inégalités sociales et économiques,<br />

car les ménages à<br />

revenu moyen et faible sont<br />

souvent les plus touchés,<br />

puisqu’ils se retrouvent dans<br />

des tranches d’imposition<br />

plus élevées sans avoir les<br />

moyens de faire face à cette<br />

charge fiscale accrue.» Pour<br />

lui, c’est la notion même de<br />

«progressivité de l’impôt»<br />

qui est ainsi bafouée. Et si<br />

l’État gagne d’une main en<br />

voyant ses rentrées fiscales<br />

augmenter, il perd de l’autre<br />

puisque les contribuables<br />

concernés dépensent moins<br />

qu’ils ne le pourraient.<br />

Réforme nécessaire.<br />

«Il est donc nécessaire de<br />

prendre des mesures pour<br />

atténuer cet effet indésirable<br />

et rétablir l’équité et la transparence<br />

dans le système fiscal»,<br />

poursuit-il. «Une telle<br />

réforme serait non seulement<br />

bénéfique pour les citoyennes<br />

et citoyens, mais renforcerait<br />

également la légitimité et l’efficacité<br />

du système fiscal dans<br />

son ensemble.» Parmi les<br />

pistes souvent avancées pour<br />

atténuer les effets pervers de<br />

la «progression à chaud»:<br />

lier à l’avenir les tranches<br />

d’imposition à l’indice des salaires<br />

nominaux, plutôt qu’à<br />

l’indice national des prix à la<br />

consommation comme c’est<br />

le cas actuellement.<br />

Cependant, la motion<br />

de Korab Rashiti risque de<br />

se heurter à au moins deux<br />

oppositions. Pour la gauche,<br />

la priorité doit être de venir<br />

en aide aux bas revenus<br />

et d’éviter toute baisse des<br />

impôts. Quant au Conseil-<br />

Exécutif, pas sûr qu’il accepte<br />

sans broncher la perspective<br />

d’une réduction de ses rentrées<br />

fiscales, alors qu’il vient<br />

justement de procéder à une<br />

légère baisse des impôts. n<br />

MEINUNG / OPINION<br />

Hans-Ueli Aebi über den<br />

Verlust der Konzession<br />

für TeleBielingue, den<br />

ewigen Streit um die<br />

wahre Zweisprachigkeit<br />

und den Opferkomplex<br />

der Stadt Biel.<br />

Die Bieler Volksseele<br />

kocht. TeleBielingue<br />

(TB)<br />

verliert seine Konzession,<br />

3,6 Millionen Fördergelder<br />

oder fast 70 Prozent<br />

des Budgets fallen ab 2025<br />

weg. Zum Handkuss kommt<br />

Canal B aus Neuenburg, so<br />

hat es das Bundesamt für<br />

Kommunikation (Bakom)<br />

entschieden. Canal B will ein<br />

Programm auf Deutsch und<br />

Französisch produzieren,<br />

allerdings voraussichtlich<br />

auf zwei getrennten Kanälen.<br />

TeleBielingue hingegen<br />

guckt in die Röhre. 25 Jahre<br />

zweisprachige Sendungen,<br />

lokale Verankerung, strikte<br />

Konzentration auf regionale<br />

Themen oder gar ein Lob aus<br />

dem Bakom reichten nicht.<br />

Neuenburg hat Biel abgeledert<br />

– und zwar deutlich: bei<br />

möglichen 1500 Punkten erreichte<br />

Canal B 1316 Punkte<br />

oder 125 Punkte mehr als TB.<br />

Fast alle poltern:<br />

Schreibtischtäter, abgehobene<br />

Bürokraten, realitätsferne<br />

Ignoranten. Das<br />

Verfahren wird hinterfragt,<br />

ebenso das Punktesystem.<br />

Anstatt die Verdienste von<br />

TeleBielingue zu würdigen,<br />

lasse sich das Bakom von<br />

Versprechungen aus Neuenburg<br />

blenden. Und: Wie<br />

kann ausgerechnet das in<br />

Biel angesiedelte Bakom so<br />

einen Entscheid fällen?<br />

An der Auslegung der<br />

Zweisprachigkeit scheiden<br />

sich die Geister: Ist gelebte<br />

Zweisprachigkeit ein Miteinander<br />

(TeleBielingue)<br />

oder ein Nebeneinander<br />

(Canal B)? Die meisten<br />

Bieler plädieren für ersteres,<br />

beim Bakom sieht<br />

man dies offenbar anders.<br />

Ein abschliessendes Urteil<br />

dazu ist so müssig wie<br />

die Frage, wer ein wahrer<br />

Christ sei: der Katholik oder<br />

der Reformierte.<br />

Die Spielregeln waren<br />

klar: Es ging nicht<br />

darum, gute Noten zu erhalten,<br />

sondern aufzuzeigen,<br />

wohin man mit welchen Mitteln<br />

in Zukunft gehen will.<br />

TeleBielingue hat sich auch<br />

nicht zum ersten Mal um<br />

eine Konzession beworben.<br />

Doch diesmal gab es Konkurrenz,<br />

und diese hat man im<br />

grünen Würfel hinter dem<br />

Bahnhof wohl unterschätzt,<br />

trotz warnender Stimmen.<br />

Und: Bei einem Sieg von<br />

TeleBielingue würde in Biel<br />

kein Hahn danach krähen,<br />

ob Verfahren und Kriterien<br />

zweckmässig oder fair sind.<br />

Der Verwaltungsrat (VR)<br />

von TeleBielingue will<br />

den Entscheid anfechten,<br />

das ist sein gutes Recht, um<br />

nicht zu sagen, seine Pflicht.<br />

Dazu wird man Vergabeprozess<br />

und Bewertungssystem<br />

genau analysieren müssen,<br />

damit der Rekurs mit griffigen<br />

Argumenten formuliert<br />

werden kann. Das wird kein<br />

Spaziergang, doch es gibt<br />

Hoffnung: Der Radiosender<br />

Alpin rekurierte sechs<br />

Jahre gegen den Verlust der<br />

Konzession und erhielt<br />

schliesslich recht.<br />

Sicher ist: Das TV-<br />

Publikum wird auch<br />

in Zukunft mit regionalen<br />

Infos auf Deutsch und Französisch<br />

versorgt. Der VR von<br />

TeleBielingue hat entschieden,<br />

den Sender zweisprachig<br />

weiterzuführen, wenn<br />

nötig ohne Konzession.<br />

Konkurrenz unterschätzt<br />

Noch ist es nicht soweit: Solange<br />

der Bakom-Entscheid<br />

nicht rechtskräftig ist, fliessen<br />

die Serafe-Gelder weiter,<br />

so wie dies bei Radio Alpin<br />

der Fall war. Und auch sonst<br />

ist nicht aller Tage Abend:<br />

TeleZüri sendet seit Jahren<br />

ohne Konzession und hat<br />

andere Finanzen gefunden.<br />

Auch in Biel kann das gelingen.<br />

Dazu müsste die Stadt<br />

endlich ihren Opferkomplex<br />

gegenüber Bern oder<br />

anderen «Übeltätern» überwinden<br />

und selbstbewusst<br />

rufen: «Ici c`est Bienne!» n<br />

Renaud Jeannerat à<br />

propos de la perte<br />

de concession de<br />

TeleBielingue après<br />

25 ans d’existence.<br />

Or donc, c’est bien<br />

sûr une très triste<br />

nouvelle qui suscite<br />

l’émoi du paysage<br />

médiatique régional et du landerneau<br />

politique biennois.<br />

Mais est-ce vraiment une surprise?<br />

Entendons-nous bien, je<br />

suis tout aussi touché que tous<br />

mes amis de TeleBielingue dont<br />

j’ai fait durant tant d’année partie<br />

de la direction avec fierté.<br />

Mais la question reste,<br />

comme d’autres, je<br />

n’ai pas vraiment été surpris.<br />

L’OFCOM a mis le feu<br />

aux poudres en février 2023<br />

avec son redécoupage des<br />

régions de diffusion. Canal<br />

Alpha perdait le Jura bernois<br />

qu’elle couvrait depuis<br />

20 ans et 10% de ses subventions,<br />

soit 400 000 francs.<br />

En revanche TeleBielingue<br />

Dépassée<br />

aurait gagné 15%, la plus<br />

grande augmentation du<br />

pays. Canal Alpha est logiquement<br />

montée au front.<br />

À relever que le redécoupage<br />

de l’OFCOM pour les<br />

radios locales de la région<br />

a entraîné une fusion expresse<br />

de RJB, de la rédaction<br />

du Journal du Jura et<br />

d’Ajour qui a provoqué la<br />

disparition d’un trait de<br />

plume de Canal 3 francophone<br />

sans que personne<br />

ne pousse des cris d’orfraie<br />

par rapport à la diversité<br />

médiatique... et au bilinguisme<br />

biennois.<br />

En mai 2023, les signaux<br />

d’alarme auraient<br />

dû s’allumer avec<br />

le dépôt de la demande de<br />

concession de Canal B par<br />

Canal Alpha. Une chaîne<br />

de TV locale à deux canaux<br />

séparés, français et allemand,<br />

pour toute la zone<br />

de diffusion de TeleBielingue.<br />

Le tout accompagné<br />

déjà d’une solide campagne<br />

de communication et de<br />

lobbying. Plusieurs acteurs<br />

ont mis en garde Tele-<br />

Bielingue au plus haut niveau:<br />

il ne faut surtout pas<br />

sous-estimer cette candidature.<br />

Qu’est-ce qui a été<br />

fait? Certains qui ont lancé<br />

la mise en garde expriment<br />

aujourd’hui l’impression<br />

d’avoir été pris de haut<br />

alors qu’ils avaient proposé<br />

leur aide pour soutenir le<br />

dossier. Du côté de Neuchâtel<br />

et même du Canton du<br />

Jura, le lobbying au niveau<br />

fédéral pour soutenir Canal<br />

Alpha a sauté aux yeux. Ici,<br />

on a été dépassé.<br />

En juillet 2023, dans<br />

une prise de position,<br />

l’OFCOM écrit «le mandat<br />

de prestation décrit dans la<br />

candidature de TeleBielingue<br />

est inférieur à celui décrit<br />

dans la candidature de Canal<br />

B.» Là franchement, alerte<br />

rouge. Chez TeleBielingue,<br />

on argue que pourtant, de<br />

nombreux soutiens s’étaient<br />

manifestés lors de la procédure<br />

de consultation. Quand<br />

on consulte les prises de<br />

position, on constate que le<br />

Canton de Berne ne prend en<br />

fin de compte pas position.<br />

L’association de cantons Arc<br />

jurassien non plus. Pas plus<br />

que le Conseil du Jura bernois.<br />

Les soutiens viennent<br />

d’institutions biennoises<br />

comme le CAF, le Forum du<br />

Bilinguisme, seeland.bielbienne<br />

et le CIP de Tramelan<br />

(partenaire de TB). Pas grand<br />

chose qui ait du poids sous<br />

la Coupole fédérale. Là c’est<br />

l’influence biennoise qui est<br />

dépassée une fois de plus.<br />

On peut prétendre ce<br />

qu’on veut en jouant au<br />

Calimero (C’est trop injuste!).<br />

L’OFCOM a fixé des règles du<br />

jeu claires, une procédure stricte<br />

avec des critères pondérés.<br />

Canal B a su y répondre mieux<br />

que TeleBielingue en marquant<br />

plus de points. L’OFCOM devra<br />

veiller à ce qu’ils ne restent pas<br />

des promesses, mais les Biennois<br />

ont été dépassés sur la<br />

ligne d’arrivée. Le conseil d’administration<br />

de TeleBielingue<br />

annonce faire appel et vouloir<br />

rester à l’antenne en deux langues<br />

avec ou sans concession en<br />

2025. Il faudra se montrer cette<br />

fois plus pugnace. Bon courage<br />

et j’espère plus de soutien. n


BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

3<br />

MUSEEN<br />

Frischzellenkur<br />

Das Kunsthaus Pasquart Biel erstrahlt in<br />

neuem Glanz: neuer Name, neues Logo,<br />

Einrichtung einer Kunstbibliothek. Eine<br />

Schenkung des US-Ehepaars Glicksman<br />

erweitert die Sammlung.<br />

VON THIERRY LUTERBACHER<br />

Ein Zentrum für zeitgenössische<br />

Kunst ist<br />

untrennbar mit Hinterfragen,<br />

Experimentieren,<br />

kritischem Denken und<br />

kultureller Provokation verbunden,<br />

indem man sich so<br />

weit wie möglich von gängigen<br />

Darstellungen und<br />

Archetypen entfernt. Vor<br />

diesem Hintergrund erfährt<br />

das Kunsthaus Pasquart Biel<br />

eine Frischzellenkur.<br />

Eine neue Identität, ein<br />

neues Logo, neue Schriftzüge,<br />

eine neue Website, die<br />

Einrichtung einer Kunstbibliothek,<br />

die Aufnahme der<br />

Glicksman-Stiftung in die<br />

Sammlung: Das Kunsthaus<br />

Pasquart bekommt ein neues<br />

Gesicht. Paul Bernard übernahm<br />

im Oktober 2022 dessen<br />

Leitung. Als Erstes stellte<br />

er fest, dass das Kunsthaus<br />

keine eigene Website hatte.<br />

Feder. «Ich wollte mehr<br />

Klarheit und bessere Lesbarkeit<br />

darüber, wer wir<br />

sind und was wir tun», sagt<br />

Bernard. «Wir waren das<br />

einzige Kunstzentrum in<br />

der Schweiz, das nicht den<br />

Namen der Stadt trug.»<br />

Um dies zu ändern, wird<br />

die neue Website (kbcb.ch)<br />

zu Beginn des kommenden<br />

Sommers in Betrieb<br />

genommen. Diese ist ganz<br />

dem «Kunsthaus Biel-Centre<br />

d’art Bienne» (KBCB)<br />

gewidmet. So lautet der<br />

neue Name des Kunsthauses<br />

Pasquart.<br />

Ein von der Grafikerin<br />

Marie Cuennet entworfenes<br />

Logo vervollständigt<br />

die neue Identität. Es besteht<br />

aus den Abkürzungen<br />

«K» und «C» und einer<br />

Feder, welche die beiden<br />

ineinander verschlungenen<br />

«B» für Biel/Bienne<br />

symbolisiert. «Wir waren<br />

von der Idee mit der Feder<br />

begeistert. Sie steht für Bewegung,<br />

Spiel und Verbindung»,<br />

schwärmt Bernard.<br />

«Wir wollten unbedingt die<br />

Zweisprachigkeit der Stadt<br />

ins Zentrum unserer neuen<br />

Identität rücken, denn sie<br />

macht unsere Einzigartigkeit<br />

in der Landschaft<br />

der Schweizer Kulturinstitutionen<br />

aus. Wir betonen<br />

damit: Wir befinden<br />

uns an der Schnittstelle<br />

zwischen Romandie und<br />

Deutschschweiz.»<br />

Nachdenken. Das Kunstzentrum<br />

verfügt über ein<br />

grosses Raumangebot, der<br />

Platz für andere Strukturen<br />

bietet. Das Photoforum ist<br />

in den zweiten Stock umgezogen.<br />

Dadurch wurde<br />

der erste Stock frei. Die<br />

Bibliothek war vorher im<br />

Untergeschoss, wo sie für<br />

die Öffentlichkeit unsichtbar<br />

war. Sie befindet sich<br />

nun neben jenem Raum,<br />

der künftig die Glicksman-<br />

Schenkung beherbergt. «Ich<br />

will die Bibliothek für jedermann<br />

zugänglich machen.<br />

Sie soll ein Ort der Reflexion<br />

sein, an dem man über<br />

Kunst nachdenken kann.»<br />

Die übrigen Räume auf<br />

demselben Stockwerk sind<br />

für die Sammlung des Kunstzentrums<br />

reserviert. Zudem<br />

werden sie Projekte beherbergen,<br />

die unabhängig von<br />

den temporären Ausstellun-<br />

gen sind: ein Ideenlabor, das<br />

eine Hommage an den Bieler<br />

Künstler René Zaech präsentieren<br />

wird (7. Februar<br />

bis 17. März), sowie die Arbeiten<br />

der Architekturschule<br />

Bern-Biel (20. bis 31. März)<br />

über die Zukunft des heutigen<br />

Spitalzentrums nach<br />

dessen Umzug. Sämtliche<br />

Korridore sind nun durch<br />

gesetzlich vorgeschriebene<br />

Brandschutztüren getrennt.<br />

Die erste Ausstellung, die<br />

vollständig unter der Ägide<br />

von Paul Bernard steht,<br />

wird vom 29. Februar bis<br />

19. Mai eröffnet. Sie zeigt<br />

unter anderem den Manor-<br />

Preis <strong>2024</strong> für den Kanton<br />

Bern. Dieser wurde Mathias<br />

Ringgenberg alias Price verliehen,<br />

einem Künstler, der<br />

zwischen visueller Kunst<br />

und Performance arbeitet.<br />

Beat Generation. Nun<br />

zur Schenkung des amerikanischen<br />

Sammlerehepaars<br />

Mary Ann und Hal<br />

Glicksman: Diese umfasst<br />

Werke aus der kalifornischen<br />

Kunstszene zwischen<br />

Ende der Fünfziger- bis<br />

Mitte der Achtzigerjahre. Es<br />

ist eine vielfältige Sammlung<br />

über die Beat Generation.<br />

Hal Glicksman war<br />

in der Kunstszene ab 1960<br />

bis Ende der Siebzigerjahre<br />

sehr aktiv. Er spielte 1963<br />

eine zentrale Rolle bei der<br />

Organisation der ersten<br />

grossen Retrospektive von<br />

Marcel Duchamp. Es war<br />

die einzige zu Lebzeiten<br />

des Künstlers.<br />

Das Ehepaar Glicksman<br />

machte 2022 eine<br />

erste Schenkung an das<br />

Musée d’art contemporain<br />

de Genève (MAMCO), wo<br />

Bernard vor seinem Amtsantritt<br />

in Biel Kurator war.<br />

2023 sollte eine weitere<br />

grössere Schenkung erfolgen,<br />

die sich das MAMCO<br />

und das Kunsthaus Pasquart<br />

teilen sollten.<br />

Los Angeles. Zwischen<br />

Bernard und den Glicksmans<br />

entwickelten sich<br />

enge Beziehungen. «Kurz<br />

nach meiner Ankunft in<br />

Biel reiste ich nach Los Angeles<br />

und besuchte sie dort.<br />

Dabei schlugen sie mir eine<br />

zweite Schenkung vor. Sie<br />

vertrauen darauf, dass in<br />

einem Schweizer Museum<br />

die Sammlung als Ganzes<br />

erhalten bleibt. Denn diese<br />

erzählt auch von den Beziehungen<br />

zwischen den verschiedenen<br />

Künstlern.» Die<br />

Stiftung Kunsthaus-Sammlung<br />

ermöglichte danach<br />

den Transport und die Betreuung<br />

der Werke.<br />

Die Sammlung besteht<br />

aus vier Hauptgruppen:<br />

kalifornischer Assemblagismus,<br />

Minimal- und<br />

Konzeptkunst, Licht- und<br />

Raumbewegung und Pop<br />

Art. «Innerhalb dieser<br />

Gruppen nehmen einige<br />

Künstler einen besonderen<br />

Platz ein», kommentiert<br />

Bernard, «insbesondere<br />

Michael Asher, Philip Hefferton,<br />

Tom Eatherton,<br />

George Herms, Wallace<br />

Berman sowie Larry Bell<br />

und Guy de Cointet.»<br />

Die Verrückten. Jack<br />

Kerouac, Schriftsteller der<br />

Beat Generation, nannte<br />

sich selber «Jazz Poet».<br />

Paul Bernard:<br />

«Ich will die<br />

Bibliothek<br />

allen<br />

Interessierten<br />

zugänglich<br />

machen.»<br />

Er lobte jene, welche die<br />

Kunst unter dem Einfluss<br />

der Beatniks revolutioniert<br />

haben: «Die Verrückten,<br />

die Aussenseiter, die Rebellen,<br />

die Nonkonformisten,<br />

die Dissidenten, all<br />

jene, die die Dinge anders<br />

sehen und sich nicht an<br />

die Regeln halten. – Man<br />

kann sie bewundern oder<br />

ablehnen, verherrlichen<br />

oder verunglimpfen, aber<br />

man kann sie nicht ignorieren.<br />

Denn sie erfinden,<br />

fantasieren, erforschen, erschaffen<br />

und inspirieren.<br />

Sie bringen die Menschheit<br />

voran. Das gelingt nur<br />

denen, die verrückt genug<br />

sind, zu glauben, dass sie<br />

die Welt verändern können.»<br />

Besser kann man es<br />

nicht ausdrücken. n<br />

Paul<br />

Bernard:<br />

«Je tenais<br />

beaucoup<br />

à rendre<br />

la bibliothèque<br />

accessible<br />

à tout un<br />

chacun.»<br />

CENTRE D’ART<br />

La mue<br />

Le Centre d’art Pasquart Bienne fait peau<br />

neuve, nouvelle identité, nouveau logo,<br />

création d’une bibliothèque d’art<br />

et enrichissement de sa collection<br />

grâce à la donation Glicksman.<br />

PAR THIERRY LUTERBACHER<br />

L’existence d’un centre<br />

d’art contemporain est intrinsèquement<br />

liée à l’interrogation,<br />

l’expérimentation,<br />

l’esprit critique, la provocation<br />

culturelle en s’éloignant<br />

le plus possible des représentations<br />

convenues et des<br />

archétypes… ce qui rend sa<br />

mue inévitable.<br />

Nouvelle identité, nouveau<br />

logo, nouvelle typographie,<br />

nouveau site Web, création<br />

d’une bibliothèque d’art, avènement<br />

de la donation Glicksman<br />

qui intègre la collection:<br />

le Centre d’art Pasquart fait<br />

peau neuve. À son arrivée<br />

à sa tête en octobre 2022, le<br />

premier pas de Paul Bernard<br />

qui va le conduire à changer<br />

l’identité graphique et le nom<br />

de l’institution a été le constat<br />

de l’inexistence d’un site Web<br />

indépendant.<br />

Le ressort. «Il y avait un<br />

souci de clarification, de lisibilité<br />

de ce que nous sommes<br />

et faisons. Nous étions le seul<br />

centre d’art de Suisse qui ne<br />

portait pas le nom de la ville.»<br />

Pour y remédier, le nouveau<br />

site (kbcb.ch) sera opérationnel<br />

au début de l’été, entièrement<br />

dédié au «Kunsthaus<br />

Biel-Centre d’art Bienne»<br />

(KBCB) qui sera dorénavant<br />

la nouvelle appellation du<br />

Centre d’art Pasquart.<br />

Un logo créé par la graphiste<br />

Marie Cuennet complète<br />

la nouvelle identité,<br />

composé des abréviations<br />

K C jointes au dessin d’un<br />

ressort symbolisant les deux<br />

B entremêlés de Biel/Bienne.<br />

«Nous avons été séduit par<br />

l’idée du ressort qui représente<br />

le mouvement, le jeu, la liaison»,<br />

se réjouit Paul Bernard.<br />

«Nous tenions absolument<br />

à mettre au centre de notre<br />

identité le bilinguisme de la<br />

ville, c’est ce qui fait la singularité<br />

du lieu dans le paysage<br />

des institutions culturelles<br />

suisses. Nous insistons sur le<br />

fait d’être à la croisée des chemins<br />

de la Suisse romande et<br />

de la Suisse alémanique.»<br />

Penser l’art. Le Centre<br />

d’art dispose d’un très grand<br />

espace, ce qui laisse place à<br />

d’autres structures, d’autant<br />

plus que le déménagement<br />

du Photoforum au deuxième<br />

étage a libéré le premier et<br />

permis l’installation de la<br />

bibliothèque (précédemment<br />

au sous-sol ce qui la rendait<br />

invisible au public) dans une<br />

salle voisine de celle qui abrite<br />

maintenant la donation<br />

Glicksman. «Je tenais beaucoup<br />

à rendre la bibliothèque<br />

accessible à tout un chacun,<br />

un endroit de réflexion où<br />

l’on peut penser l’art.»<br />

Sur le même palier, les couloirs<br />

étant désormais séparés<br />

par des portes coupe-feu exigées<br />

par la loi, les autres salles<br />

sont réservées à la collection<br />

du Centre d’art et accueilleront<br />

des projets indépendants<br />

des autres expositions.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

L’élaboration d’un laboratoire<br />

d’idées qui présentera<br />

un hommage à l’artiste biennois<br />

René Zaech (du 7 février<br />

au 17 mars) ainsi que les<br />

travaux de l’école d’architecture<br />

de Berne-Bienne (du 20<br />

au 31 mars) sur le devenir<br />

de l’emplacement du Centre<br />

hospitalier après son déménagement.<br />

La première exposition entièrement<br />

sous l’égide de Paul<br />

Bernard s’ouvrira du 29 février<br />

au 19 mai et accueillera, entre<br />

autres, le Prix Manor <strong>2024</strong><br />

décerné pour le canton de<br />

Berne à Mathias Ringgenberg,<br />

alias PRICE, un artiste à cheval<br />

entre art visuel et performance.<br />

Beat Generation. Un trésor<br />

d’artistes issus de la scène<br />

artistique californienne, entre<br />

la fin des années cinquante et<br />

le milieu des années quatrevingts,<br />

vient enrichir la collection<br />

du Centre d’art grâce<br />

à la donation du couple de<br />

collectionneurs américains,<br />

Mary Ann et Hal Glicksman,<br />

une collection hétérogène<br />

héritée des expériences de la<br />

Beat Generation. Hal Glicksman,<br />

qui était très actif dans<br />

la scène de l’art des années<br />

soixante et septante, a joué<br />

un rôle majeur dans l’organisation<br />

en 1963 de la première<br />

grande rétrospective de<br />

Marcel Duchamp, la seule du<br />

vivant de l’artiste.<br />

En 2022, le couple<br />

Glicksman avait réalisé<br />

une première donation au<br />

Musée d’art contemporain<br />

de Genève (MAMCO) où<br />

Paul Bernard était conservateur<br />

avant son entrée en<br />

fonction à Bienne; en 2023,<br />

ils ont souhaité en réaliser<br />

une plus importante que se<br />

partagent le MAMCO et le<br />

Centre d’art Pasquart.<br />

Los Angeles. Des liens<br />

étroits se sont noués entre<br />

Paul Bernard et Mary Ann<br />

et Hal Glicksman. «Tout<br />

au début de mon arrivée<br />

à Bienne, j’ai profité d’un<br />

voyage à Los Angeles pour<br />

leur rendre visite et c’est<br />

là qu’ils m’ont proposé de<br />

faire une deuxième donation,<br />

confiants que dans un<br />

musée suisse, la collection,<br />

qui raconte l’histoire des<br />

liens qui se trament à travers<br />

les différents artistes,<br />

sera conservée dans son<br />

ensemble. Nous devons à<br />

l’engagement et à l’activité<br />

de la Fondation Collection<br />

Centre d’Art d’avoir rendu<br />

possible transport, encadrement<br />

et voyages.»<br />

La collection se compose<br />

de quatre ensembles principaux:<br />

l’assemblagisme<br />

californien, l’art minimal et<br />

conceptuel, le mouvement<br />

light and space et le Pop art.<br />

«Dans ces ensembles, certains<br />

artistes occupent une<br />

place privilégiée», commente<br />

Paul Bernard, «notamment<br />

Michael Asher, Philip Hefferton,<br />

Tom Eatherton, George<br />

Herms, Wallace Berman,<br />

ainsi que Larry Bell et Guy<br />

de Cointet.»<br />

Les fous. Jack Kerouac,<br />

écrivain de la Beat Generation,<br />

«Jazz Poet» comme il<br />

se définissait lui-même, encense<br />

on ne peut mieux les<br />

créateurs et les créatrices qui<br />

ont révolutionné l’art sous<br />

influence beatnik. «Les fous,<br />

les marginaux, les rebelles,<br />

les anticonformistes, les dissidents,<br />

tous ceux qui voient<br />

les choses différemment et<br />

ne respectent pas les règles,<br />

on peut les admirer ou les<br />

désapprouver, les glorifier<br />

ou les dénigrer, mais on ne<br />

peut pas les ignorer. Parce<br />

qu’ils inventent, imaginent,<br />

explorent, créent, inspirent.<br />

Ils font avancer l’humanité.<br />

Seuls ceux qui sont<br />

assez fous pour penser qu’ils<br />

peuvent changer le monde<br />

y parviennent.» n


4 BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> SEELAND<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

FREIWILLIGENARBEIT<br />

Schnüffelnasen auf Trümmern<br />

Die Inserin Sarah Freudiger trainiert mit ihrem Hund Maui<br />

beim Verein für Such- und Rettungshunde Redog<br />

die Suche nach Verschütteten.<br />

BÉNÉVOLAT<br />

Fins nez dans les décombres<br />

Sarah Freudiger, d’Anet, de l’association pour chiens de<br />

recherche et de sauvetage Redog, s’entraîne avec son<br />

chien «Maui» à la recherche de personnes ensevelies.<br />

VON MICHÈLE MUTTI<br />

Das Erdbeben in der Südtürkei<br />

Anfang vergangenen<br />

Jahres hat vor Augen geführt,<br />

inwiefern die Freiwilligenarbeit<br />

mit gut ausgebildeten<br />

Vierbeinern wichtig ist. Die<br />

ins Katastrophengebiet gesandten<br />

Rettungshunde des<br />

Vereins für Such- und Rettungshunde<br />

Redog lokalisierten<br />

elf Menschen, die lebend<br />

aus den Trümmern geborgen<br />

werden konnten.<br />

Riechzellen. «Ohne<br />

jahrelanges Training und die<br />

schwierige Katastrophenhundeprüfung<br />

wäre ein Erfolg<br />

undenkbar», sagt Sarah Freudiger<br />

aus Ins. Die 35-Jährige<br />

trainiert zweimal wöchentlich<br />

bei der Regionalgruppe Berner<br />

Oberland von Redog Schweiz<br />

mit ihrem Hund «Maui». Der<br />

dreieinhalbjährige Australian<br />

Cattle Dog-Rüde übt nicht nur<br />

Gehorsam und Nasenarbeit,<br />

sondern auf geeigneten Trainingsgeländen<br />

wie in Sugiez<br />

auch die Suche nach Verschütteten.<br />

«Es ist eindrücklich, wie<br />

die Hunde nur Verschüttete anzeigen<br />

und nicht die menschlichen<br />

Helfer, die ebenfalls<br />

Duftspuren aussenden», so<br />

Freudiger. Sie gibt zu bedenken:<br />

«Beim Menschen sind etwa fünf<br />

Millionen Riechzellen angesiedelt,<br />

beim Hund dagegen<br />

200 Millionen.»<br />

Im vergangenen Herbst<br />

hat sie mit «Maui» die erste<br />

Prüfung in ihrer Ausbildung<br />

bestanden. «Ich denke, dass<br />

wir im Herbst 2025 die Ausbildung<br />

beenden können»,<br />

so die Tiermedizinische Praxisassistentin.<br />

Dann wird<br />

«Maui» fünfjährig sein und<br />

damit noch fünf Jahre einsatzfähig.<br />

Bei Redog Schweiz<br />

dürfen ausgebildete Hunde<br />

bis 10 Jahre im Katastrophenfall<br />

im Ausland eingesetzt<br />

werden.<br />

brachte unter anderem eine<br />

Trainingswoche in der Nähe<br />

von Paris. Die vielen Stunden<br />

werden nicht entlöhnt und<br />

die Reisen aus dem eigenen<br />

Sack bezahlt, ebenso wie alles<br />

Material und Ausrüstung.<br />

Auch für den Hund und seine<br />

Bedürfnisse kommt der Hundeführer<br />

auf.<br />

Hundesport. Freudiger<br />

ist auf einem Bauernhof aufgewachsen,<br />

Hunde waren<br />

immer zugegen. «Mir war es<br />

wichtig, etwas gemeinsam<br />

mit meinem eigenen Hund<br />

zu machen, ihn nicht einfach<br />

zu ,haben’.» Als sie vor knapp<br />

drei Jahren mit ihrem damaligen<br />

Welpen die Ausbildung<br />

bei Redog Schweiz begonnen<br />

hatte, übte sie bereits aktiv<br />

Hundesport aus. Erfahrungen,<br />

die ihr und ihrem Vierbeiner<br />

nun zu Gute kommen. n<br />

PAR<br />

MICHÈLE<br />

MUTTI<br />

Le tremblement de terre qui<br />

a frappé le sud de la Turquie<br />

au début de l’année dernière a<br />

montré à quel point le travail<br />

bénévole avec des animaux<br />

bien formés est important. Les<br />

chiens de sauvetage de l’association<br />

de chiens de recherche<br />

et de sauvetage Redog, envoyés<br />

dans la zone sinistrée, ont permis<br />

de retrouver onze survivants<br />

dans les décombres.<br />

Cellules olfactives.<br />

«Sans des années d’entraînement<br />

et le difficile examen de<br />

chien de catastrophe, un tel<br />

succès serait impensable», explique<br />

Sarah Freudiger d’Anet.<br />

Cette femme de 35 ans s’entraîne<br />

deux fois par semaine<br />

auprès du groupe régional de<br />

l’Oberland bernois de Redog<br />

Suisse avec son chien «Maui».<br />

Ce bouvier australien de trois<br />

ans et demi entraîne non seu-<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Sarah<br />

Freudiger<br />

trainiert<br />

regelmässig<br />

mit ihrem<br />

Katastrophenhund<br />

Maui.<br />

Sarah Freudiger<br />

forme<br />

son chien<br />

Maui au<br />

sauvetage.<br />

100 000 Stunden. Geeignet<br />

für die Ausbildung<br />

seien mittelgrosse Hunde, die<br />

arbeitsfreudig und motivierbar<br />

sind. «Ein ,Couch-Patato’<br />

hätte wahrscheinlich keine<br />

grosse Freude an dieser Arbeit»,<br />

lacht Freudiger. Auch<br />

kleine Hunde wie ein Chihuahua<br />

oder grosse wie eine<br />

Deutsche Dogge seien weniger<br />

geeignet, schliesslich müssen<br />

die menschlichen Helfer ihre<br />

Vierbeiner auch mal heben<br />

bei der Suche in den Trümmern.<br />

Freudiger hofft natürlich<br />

nicht auf den Ernstfall. Dennoch:<br />

Im vergangenen Jahr<br />

waren es 73 Trainings, die sie<br />

absolvierte, viele davon am<br />

Abend. 2023 absolvierten sie<br />

und ihre 600 Kolleginnen und<br />

Kollegen bei Redog Schweiz<br />

über 100 000 Stunden Freiwilligenarbeit.<br />

Freudiger verlement<br />

l’obéissance et son<br />

flair, mais aussi la recherche<br />

de personnes ensevelies sur<br />

des terrains d’entraînement<br />

appropriés, comme à Sugiez.<br />

«Il est impressionnant de<br />

constater que les chiens ne signalent<br />

effectivement que les<br />

personnes ensevelies et non les<br />

secouristes qui émettent également<br />

des traces olfactives»,<br />

explique Sarah Freudiger. Elle<br />

fait toutefois remarquer que<br />

«chez l’homme, il y a environ<br />

cinq millions de cellules<br />

olfactives, contre 200 millions<br />

chez le chien.»<br />

L’automne dernier, elle a<br />

réussi le premier examen de<br />

sa formation avec «Maui».<br />

«Je pense que nous pourrons<br />

la terminer à l’automne<br />

2025», explique l’assistante<br />

vétérinaire. A cette date,<br />

«Maui» aura cinq ans et<br />

pourra donc encore être utilisée<br />

pendant cinq ans. Chez<br />

Redog Suisse, les chiens formés<br />

ne peuvent être engagés<br />

que jusqu’à dix ans en cas de<br />

catastrophe à l’étranger.<br />

100 000 heures. Les<br />

chiens de taille moyenne<br />

qui ont du cœur à l’ouvrage<br />

conviennent à la formation.<br />

«Un toutou de salon n’aurait<br />

probablement pas beaucoup<br />

de plaisir à faire ça», plaisante<br />

Sarah Freudiger. Les petites de<br />

races comme le chihuahua ou<br />

les grandes comme le dogue<br />

allemand seraient également<br />

moins adaptées, car<br />

leurs maîtres doivent aussi<br />

parfois soulever leurs compagnons<br />

lors des recherches<br />

dans les décombres.<br />

Sarah Freudiger n’espère<br />

évidemment pas que cela se<br />

produise. Pourtant, l’année<br />

dernière, elle a effectué 73 entraînements,<br />

dont beaucoup<br />

le soir. En 2023, elle et ses<br />

600 collègues de Redog Suisse<br />

ont effectué plus de 100 000<br />

heures de travail bénévole.<br />

Elle a notamment passé une<br />

semaine d’entraînement en<br />

région parisienne. Les nombreuses<br />

heures ne sont pas<br />

rémunérées et les voyages<br />

sont payés de leur poche,<br />

tout comme tout le matériel<br />

et l’équipement. Le maîtrechien<br />

prend également en<br />

charge le chien et ses besoins.<br />

Sports canins. Sarah<br />

Freudiger a grandi dans une<br />

ferme, toujours en présence<br />

de chiens. «Il était important<br />

pour moi de faire quelque<br />

chose avec mon propre<br />

chien, de ne pas simplement<br />

en avoir un.» Lorsqu’elle<br />

a commencé sa formation<br />

chez Redog Suisse il y a près<br />

de trois ans avec son chiot<br />

de l’époque, elle pratiquait<br />

déjà activement le sport<br />

canin. Une expérience dont<br />

elle et son animal profitent<br />

aujourd’hui.<br />

n<br />

Praxiseröffnung / Ouverture du cabinet<br />

Dr. med. Praxiseröffnung / Dr méd. Daniel / Ouverture de Menezes du cabinet<br />

Dr. med. Daniel de Menezes<br />

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und Traumatologie Facharzt für des orthopädische Bewegungsapparates<br />

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2018-2023 Chefarzt Orthopädie Spitalzentrum Biel<br />

2012-2017<br />

Son willkommen.<br />

Leitender<br />

cabinet, ouvert Terminvereinbarungen<br />

Arzt<br />

du<br />

Orthopädie<br />

lundi au vendredi,<br />

Spitalzentrum<br />

se trouve sind à<br />

Biel<br />

la Place per sofort centrale, möglich.<br />

à<br />

Bienne. Tou-te-s les patient-e-s sont les bienvenu-e-s, quel que soit leur type<br />

2007-2011<br />

Beruflicher<br />

d’assurance. Oberarzt Vous Orthopädie<br />

Werdegang<br />

pouvez prendre Spitalzentrum rendez-vous Biel dès maintenant.<br />

Dezember 2023 Eröffnung eigener Praxis in Biel mit Belegarzttätigkeit<br />

1997-2006 Assistenzarzt: Universitätsspital Zürich, Universitätsspital<br />

Terminvereinbarung 2018-2023 / Rendez-vous<br />

Lausanne, Kantonsspital Chefarzt Luzern, Orthopädie Kantonsspital Spitalzentrum Olten, Biel<br />

ORTHO 2012-2017 Kantonsspital DE MENEZES Frauenfeld, Leitender Tel.: <strong>03</strong>2 365 Spital Arzt 86 86 FMI Orthopädie Interlaken, Spitalzentrum Spitalzentrum<br />

Biel 54 ortho-demenezes@hin.ch<br />

Biel<br />

Bahnhofstrasse<br />

Dr méd. Daniel2502 2007-2011<br />

De Menezes Biel Oberarzt<br />

est spécialisé www.ortho-demenezes.ch<br />

Orthopädie Spitalzentrum Biel<br />

dans la chirurgie de la hanche et<br />

du genou, la traumatologie 1997-2006 et la médecine Assistenzarzt: du sport. Universitätsspital Il offre un grand éventail Zürich, Universitätsspital<br />

de traitements tant conservatifs que Lausanne, chirurgicaux. Kantonsspital Il dispose d’une Luzern, longue Kantonsspital Olten,<br />

expérience dans les opérations mini-invasives Kantonsspital ainsiFrauenfeld, que celles assistées Spital FMI par Interlaken, Spitalzentrum<br />

Biel<br />

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Son cabinet, ouvert du lundi au vendredi, se trouve à la Place centrale, à<br />

Dr méd. Daniel De Menezes est spécialisé dans la chirurgie de la hanche et<br />

Bienne. Tou te s les patient e s sont les bienvenu e s, quel que soit leur type<br />

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Parcours professionnel<br />

Décembre 2023<br />

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tant que médecin<br />

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DIE KLINIK LINDE BEGRÜSST<br />

IHREN NEUEN BELEGARZT:<br />

DR. MED. TOBIAS RÜEGER<br />

Der Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie<br />

des Bewegungsapparates hat seine Schwerpunkte in der Knieund<br />

Hüftendoprothetik sowie in der Sporttraumatologie des<br />

Knies. Sein Behandlungsspektrum umfasst zudem die Therapie<br />

der patellofemoralen Instabilität und die Korrektur von Beinachsenfehlstellungen.<br />

Dr. med. Tobias Rüeger praktiziert in der<br />

Gemeinschaftspraxis «orthomed» in Biel und ist Belegarzt an<br />

der Hirslanden Klinik Linde.<br />

seit <strong>2024</strong> Belegarzt Hirslanden Klinik Linde, Biel<br />

seit <strong>2024</strong> Praxistätigkeit orthopädische Gemeinschaftspraxis<br />

«orthomed», Biel-Seeland<br />

2022 – 2023 Oberarzt Knie- und Hüftchirurgie, Praxis<br />

Dr. med. R. Thalmann, Orthopädie Sonnenhof, Bern<br />

2020-2022 Oberarzt, Universitätsklinik für Orthopädische<br />

Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern<br />

2020 Oberarzt, Universitäres Notfallzentrum, Inselspital Bern<br />

2018-2019 Stv. Oberarzt, Universitätsklinik für Orthopädische<br />

Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern<br />

2012-2017 Diverse Assistenzarzttätigkeiten Orthopädische<br />

Chirurgie und Traumatologie sowie Allgemeine Chirurgie<br />

Terminvereinbarungen:<br />

orthomed BIEL<br />

Blumenrain 91<br />

25<strong>03</strong> Biel<br />

<strong>03</strong>2 361 16 66<br />

www.orthomed.ch<br />

orthomed@hin.ch


BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> CHRONIK CHRONIQUE<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

5<br />

Dienstag, 9. Januar<br />

n Gestiegen: Die Arbeitslosenzahlen<br />

von Dezember 2023<br />

werden publiziert. Die Quote<br />

stieg im Verwaltungskreis Biel<br />

auf 2,9 Prozent (plus 0,2 Prozent<br />

gegenüber Vormonat), im<br />

Seeland auf 1,3 Prozent (plus<br />

0,1) und im Berner Jura auf 2,6<br />

Prozent (plus 0,2). Im Kanton<br />

Bern stieg die Quote auf 1,7<br />

Prozent (plus 0,2), schweizweit<br />

auf 2,3 Prozent (plus 0,2).<br />

n Verurteilt: Das Regionalgericht<br />

verurteilt einen Handtaschenräuber<br />

aus Somalia zu<br />

3,5 Jahren Knast. Er hatte in<br />

Orpund einer Rentnerin die<br />

Handtasche entrissen, diese<br />

stürzte und verletzte sich. Der<br />

Räuber soll nach der Haft ausgeschafft<br />

werden, ob dies auch<br />

gelingt, ist mit Blick auf die<br />

lasche Praxis der Schweizer Behörden<br />

fraglich.<br />

Mittwoch, 10. Januar<br />

n Geschlossen: Der Spielzeugverkäufer<br />

Franz Carl Weber<br />

(FCW) will seine Filiale in der<br />

Nidaugasse in Biel am 19. Januar<br />

schliessen. Für die sechs<br />

Mitarbeiter gibt es Anschlusslösungen.<br />

Es verbleibt ein Standbein<br />

im Warenhaus Loeb. FCW<br />

gehört zum deutschen Müller-<br />

Konzern, der zu den Gründen<br />

für die Schliessung schweigt.<br />

n Getauft: Bei der Sanierung<br />

des Unteren Quais in Biel soll<br />

die Brücke Richtung Spitalstrasse<br />

in einen Platz umgestaltet<br />

werden. Dem Zeitgeist entsprechend<br />

soll dieser nach einer<br />

Frau benannt werden. Zur Diskussion<br />

stehen Gemeinderätin<br />

Erica Wallis (1945 bis 1997)<br />

oder die aus Afrika stammende<br />

Stadträtin Félicienne Villoz-<br />

Muamba (1956 bis 2019).<br />

n Ernannt: Die Bielerin Anne<br />

Jäggi wird neue Vorsteherin<br />

der Abteilung Kulturförderung<br />

beim kantonalen Amt für Kultur.<br />

Sie führte unter anderem<br />

den nationalen Theaterverband<br />

und leitete die Künstlerbörse<br />

in Thun.<br />

Donnerstag, 11. Januar<br />

n Verloren: TeleBielingue verliert<br />

die Konzessionen für das<br />

TV-Angebot der Region Biel-<br />

Seeland-Berner Jura. Der Lokalsender<br />

ging vor 25 Jahren auf<br />

Sendung und beschäftigt aktuell<br />

rund 50 Mitarbeiter. Die<br />

Konzession geht an die Neuenburger<br />

TV-Anstalt Canal Alpha,<br />

welche unter dem Namen<br />

Canal B ab 2025 ein deutsches<br />

und ein französisches Programm<br />

für die Region produzieren<br />

will. Der Entscheid des<br />

Bundesamtes für Kommunikation<br />

sorgt in Biel und in der Region<br />

für Empörung. (vgl. auch<br />

Kommentare Seite 2.)<br />

Freitag, 12. Januar<br />

n Bekanntgegeben: Die Grünen<br />

Biel präsentieren ihre<br />

Gemeinderatskandidaten<br />

für die Wahlen im Herbst. Es<br />

sind dies die aktuelle Gemeinderätin<br />

Lena Frank, die seit<br />

2021 die Bau-, Energie- und<br />

Umweltdirektion leitet sowie<br />

Stadtrat Urs Scheuss, der seit<br />

2015 im Parlament sitzt und<br />

der Geschäftsprüfungskommission<br />

angehört.<br />

n Verloren: Der EHC Biel<br />

verliert auswärts gegen den<br />

HC Lugano mit 2:3 nach Penaltyschiessen.<br />

Samstag, 13. Januar<br />

n Gewonnen: Der EHC Biel<br />

fertigt nur einen Tag nach<br />

der Niederlage im Tessin<br />

Meister Servette in der Tissot<br />

Arena mit 4:0 ab<br />

A propos …<br />

… ist eine Zier», so lautet<br />

die erste Zeile eines Sprichwortes.<br />

Vera Jordi, künftige<br />

Co-CEO der Bieler Sabag AG,<br />

lebt diesem Leitsatz nach.<br />

Die 32-Jährige wird das familieneigene<br />

Unternehmen<br />

mit 38 Standorten und über<br />

1000 Mitarbeitern künftig<br />

mit dem bisherigen CEO<br />

Martin Scholl führen.<br />

Auf eine Anfrage von<br />

Biel Bienne antwortet sie:<br />

«Wir können noch nicht<br />

viel über unsere gemeinsame<br />

Arbeit sagen und ziehen<br />

es vor, mit Interviews<br />

noch zu warten.» Sie wolle<br />

sich zuerst einarbeiten.<br />

Diese Zurückhaltung ist<br />

Bescheidenheit ...<br />

bemerkenswert, denn Jordis<br />

Werdegang ist imposant:<br />

Sie studierte Deutsch und<br />

Politik, machte bei Biel<br />

Bienne erste Schritte im<br />

Journalismus, präsentierte<br />

während Jahren charmantkompetent<br />

die News auf<br />

TeleBielingue und arbeitete<br />

als Assistentin an der Uni<br />

Bern. 2020 wechselte sie zu<br />

Sabag als Leiterin Marketing/Kommunikation<br />

und<br />

absolvierte ein EMBA. Seit<br />

bald zwei Jahren ist sie in<br />

der Geschäftsleitung. Und<br />

nun ganz an die Spitze. Auf<br />

LinkedIn gratulierten binnen<br />

weniger Tage Hunderte.<br />

Andere aufstrebende Leader<br />

hätten sich (in den Medien)<br />

abfeiern lassen. Nicht so<br />

Vera Jordi. Biel Bienne gratuliert<br />

ebenfalls, wünscht<br />

der ehemaligen Kollegin<br />

viel Erfolg und wir freuen<br />

uns auf ein erstes Interview.<br />

VON/PAR<br />

HANS-UELI<br />

AEBI<br />

«La vraie modestie est naturelle»,<br />

dit l’adage. Vera Jordi,<br />

future co-CEO de la société<br />

biennoise Sabag SA, applique<br />

cette maxime. À 32 ans, elle<br />

dirigera l’entreprise familiale,<br />

qui compte 38 sites et<br />

plus de 1000 collaborateurs,<br />

avec l’actuel CEO Martin<br />

Scholl. Interrogée par Biel<br />

Bienne, elle avoue: «Nous<br />

ne pouvons pas encore dire<br />

grand-chose sur notre travail<br />

commun et préférons<br />

attendre avant de donner<br />

des interviews.» Elle entend<br />

Modestie<br />

d’abord se familiariser avec<br />

la tâche. Cette réserve est<br />

remarquable, car le parcours<br />

de Verda Jordi est imposant:<br />

elle a étudié l’allemand et la<br />

politique, a fait ses premiers<br />

pas dans le journalisme<br />

à Biel Bienne, a présenté<br />

pendant des années les<br />

actualités sur TeleBielingue<br />

avec charme et compétence.<br />

En 2020, elle rejoint Sabag<br />

comme directrice marketing/<br />

communication et a obtenu<br />

un EMBA en parallèle;<br />

depuis bientôt deux ans, elle<br />

fait partie de la direction.<br />

Et maintenant au sommet.<br />

Les félicitations ont plu sur<br />

LinkedIn. D’autres leaders<br />

en devenir feraient la une<br />

des médias. Pas Vera Jordi.<br />

Biel Bienne félicite son ancienne<br />

collègue et lui souhaite<br />

plein succès – nous<br />

nous réjouissons d’une<br />

première interview.<br />

Mardi 9 janvier<br />

n Augmenté. Le nombre de<br />

chômeurs a augmenté en<br />

décembre dans le canton<br />

de Berne (+809 personnes,<br />

à 9242). Le taux de chômage<br />

est passé de 1,5 à 1,7%<br />

(Suisse: de 2,1 à 2,3%). Taux<br />

en augmentation pour l’arrondissement<br />

biennois à<br />

3,2%, le Jura bernois à 2,7%<br />

et le Seeland à 1,4%.<br />

n Planifiée. Les autorités<br />

biennoises planifient la création<br />

d’une nouvelle place sur<br />

le pont de la rue de l’Hôpital,<br />

dans le cadre du projet de réaménagement<br />

du quai du Bas,<br />

quatre noms de femme ont<br />

été retenus pour l’appellation:<br />

Erica Wallis, Verena Möschler,<br />

Félicienne Villoz-Muamba et<br />

Anna Anker-Rüfli.<br />

Mercredi 10 janvier<br />

n Loué. La Direction de la<br />

santé, des affaires sociales et<br />

de l’intégration du canton de<br />

Berne s’est entendue avec la<br />

ville de Moutier pour louer,<br />

dès le 1 er février <strong>2024</strong>, l’immeuble<br />

situé Sous-Raimeux<br />

15 afin d’y accueillir jusqu’à<br />

nonante personnes relevant<br />

du domaine de l’asile.<br />

n Annoncée. Energie Service<br />

Bienne annonce une hausse<br />

conséquente des tarifs pour<br />

l’eau, une augmentation<br />

annuelle d’environ 50 francs<br />

pour un ménage de deux<br />

personnes et de plus de 300<br />

francs pour une famille de<br />

quatre personnes.<br />

Jeudi 11 janvier<br />

n Attribué. L’Office fédéral de<br />

la communication (OFCOM)<br />

attribue, pour la période 2025<br />

à 2<strong>03</strong>4, la concession «Biel/<br />

Bienne-Jura bernois» à RJB;<br />

concernant la télévision de la<br />

zone «Biel/Bienne», c’est la<br />

nouvelle chaîne Canal B,<br />

sœur de Canal Alpha, qui obtient<br />

la concession. La Ville<br />

de Bienne examine les possibilités<br />

d’intervenir pour que<br />

la décision soit revue.<br />

n Abrité. Le Sleep-In de<br />

Bienne peut, depuis cet<br />

hiver, accueillir deux personnes<br />

de plus par rapport<br />

à l’hiver dernier. De plus<br />

douze places situées dans<br />

l’abri de la Maison Wyttenbach<br />

sont mises à disposition<br />

par la Ville de Bienne.<br />

Vendredi 12 janvier<br />

n Rétamé. Le HC Bienne joue<br />

un hockey intensif mais pas<br />

assez inventif (à quelques exceptions),<br />

stérile en situation<br />

spéciale avec des joueurs qui<br />

donnent l’impression de ne<br />

pas s’amuser sur la glace mais<br />

de faire leurs devoirs. Résultat<br />

des courses contre Lugano, le<br />

HC Bienne se fait une fois de<br />

plus rétamer aux tirs au but,<br />

3-2, à la Cornèr Arena devant<br />

4715 spectateurs.<br />

Samedi 13 janvier<br />

n Pressé. En plus d’être intensif,<br />

le HC Bienne a mis cette<br />

fois de la hargne dans son jeu<br />

en pressant très haut Genève-<br />

Servette et en restant intransigeant<br />

en défense avec un<br />

Säteri intraitable. Les rouges et<br />

jaunes, plus rapides, tiennent<br />

leur os et ne le lâche pas en<br />

astreignant les Aigles à reculer.<br />

Résultat: 4-0, à la Tissot Arena<br />

devant 6340 spectateurs.<br />

n Défait.Pour son premier<br />

match de <strong>2024</strong>, le FC Bienne<br />

s’incline 4-2 face à Lustenau,<br />

une équipe de D1 autrichienne.<br />

Dimanche 14 janvier<br />

n Rassemblées. Le 4 e Rassemblement<br />

international de<br />

montgolfières télécommandées<br />

se tient au Chalet Mont-<br />

Crosin. Dix-neuf équipages<br />

de toute la Suisse, mais aussi<br />

d’Allemagne et d’Autriche<br />

sont venus profiter d’une<br />

météo parfaite.<br />

Lundi 15 janvier<br />

n Prolongé. Le HC Bienne a<br />

prolongé le contrat du défenseur<br />

Gaël Christe (2004) pour<br />

les trois prochaines saisons.<br />

L’international M20 joue actuellement<br />

pour le compte du<br />

HCV Martigny en Swiss League.<br />

NEWS<br />

Biel: neues Quartier<br />

nin Mett. Im Osten<br />

von Mett soll auf einem<br />

ehemaligen Gewerbeareal<br />

an der Jakob-Strasse Süd das<br />

neue Jakob-Quartier entstehen.<br />

«Das Projekt fördert die<br />

soziale Durchmischung und<br />

stellt eine harmonische Integration<br />

ins Stadtbild sicher»,<br />

sagt der Bieler Stadtpräsident<br />

Erich Fehr. Es seien verschiedene<br />

Wohnformen und<br />

Wohnungsgrössen geplant,<br />

darunter Mietwohnungen,<br />

Reiheneinfamilienhäuser,<br />

Stockwerkeigentum und<br />

altersgerechte Wohnungen.<br />

Zusätzlich werden eine Kindertagesstätte<br />

sowie Räume<br />

für kreative Nutzungen wie<br />

Ateliers geschaffen. Der entstehende<br />

Park wird Frei- und<br />

Grünflächen für Erholung<br />

und Freizeitaktivitäten für<br />

alle bieten. «Das Jakob-Quartier<br />

entspricht den Ansprüchen<br />

einer konsequenten<br />

und hochwertigen Urbanisierung<br />

und schafft einen attraktiven<br />

Lebensraum für die<br />

gesamte Wohnbevölkerung<br />

Biels», lobt Fehr weiter. Das<br />

Bau- und Gestaltungsprojekt<br />

wird von der von der Bricks<br />

AG mit der Stadt Biel entwickelt.<br />

Das Volk stimmte 2020<br />

der nötigen Umzonung zu.<br />

Zur Umsetzung gehört ein<br />

schrittweiser Rückbau der<br />

beiden Hallen der ehemaligen<br />

Drahtwerke. Dies stösst<br />

auf Kritik. Die Shedhalle mit<br />

ihren Oberlichtern steht unter<br />

Denkmalschutz. Sie gilt<br />

als erhaltenswert, was dem<br />

zweithöchsten Schutzstatus<br />

entspricht. Man darf solche<br />

Bauten nur abbrechen, wenn<br />

die Erhaltung unverhältnismässig<br />

wäre, oder ein<br />

gleichwertiger Ersatz erstellt<br />

wird. «Es braucht daher eine<br />

Abwägung der Argumente»,<br />

sagt Bernadette Fülscher,<br />

Mitglied des Komitees Reusine,<br />

welches sich für den<br />

Erhalt historischer Industrieareale<br />

einsetzt. Die Stadt<br />

führe primär Argumente<br />

an, welche für den Abbruch<br />

sprechen, so Fülscher weiter.<br />

Gemäss einer Studie von<br />

2016 wäre ein Erhalt zu teuer,<br />

was der Heimatschutz damals<br />

kritisierte. Als Ersatz für<br />

die Shedhalle soll erwähnter<br />

Park herhalten. Bloss: «Wer<br />

ausser den Quartierbewohnern<br />

soll den benutzen?»,<br />

fragt Fülscher. Es werde kaum<br />

jemand extra nach Mett in<br />

diesen Park kommen. Das<br />

Projekt wird bei einer Informationsveranstaltung<br />

am 23.<br />

Januar <strong>2024</strong> in der Aula der<br />

Primarschule Bözingen präsentiert.<br />

Das Baugesuch wird<br />

Ende Januar <strong>2024</strong> öffentlich<br />

aufgelegt. Der Baubeginn ist<br />

für Anfang 2025 geplant, die<br />

erste Etappe soll bis 2028 abgeschlossen<br />

sein. MM/HUA<br />

Bienne : nouveau<br />

n quartier. Le nouveau<br />

quartier Jakob doit voir le<br />

jour à l’est de Mâche, sur une<br />

ancienne zone industrielle<br />

située au sud de la rue Jakob.<br />

«Le projet favorise la mixité<br />

sociale et assure une intégration<br />

harmonieuse dans le<br />

paysage urbain», explique le<br />

maire de Bienne Erich Fehr. Il<br />

ajoute que différents types et<br />

tailles de logements sont prévus,<br />

dont des appartements<br />

en location, des maisons<br />

individuelles mitoyennes, des<br />

appartements en propriété<br />

par étage et des logements<br />

adaptés aux personnes âgées.<br />

De plus, une crèche ainsi que<br />

des espaces pour des utilisations<br />

créatives comme des<br />

ateliers seront créés. Le parc<br />

qui verra le jour offrira des<br />

espaces libres et verts pour<br />

la détente et les loisirs pour<br />

tous. «Le quartier Jakob répond<br />

aux exigences d’une urbanisation<br />

conséquente et de<br />

qualité et crée un espace de<br />

vie attrayant pour l’ensemble<br />

de la population résidente de<br />

Bienne», poursuit le maire.<br />

Le projet de construction et<br />

d’aménagement est développé<br />

par la société Bricks<br />

AG avec la Ville de Bienne.<br />

Le peuple a approuvé en<br />

2020 le changement de zone<br />

nécessaire. La mise en œuvre<br />

implique le démantèlement<br />

progressif des deux halles des<br />

anciennes tréfileries. Cela<br />

suscite des critiques. Une<br />

halle avec ses lanterneaux<br />

est classée monument historique.<br />

Elle est considérée<br />

comme digne d’être conservée,<br />

ce qui correspond au<br />

deuxième statut de protection<br />

le plus élevé. On ne peut<br />

démolir de telles constructions<br />

que si la conservation<br />

est disproportionnée ou<br />

si un remplacement équivalent<br />

est réalisé. «Il faut<br />

donc peser les arguments»,<br />

explique Bernadette Fülscher,<br />

membre du comité Reusine<br />

pour la préservation des sites<br />

industriels historiques. La<br />

Ville avance en premier lieu<br />

des arguments qui parlent<br />

en faveur de la démolition,<br />

poursuit-elle. Selon une<br />

étude de 2016, la conservation<br />

serait trop coûteuse, ce<br />

que Patrimoine suisse avait<br />

critiqué à l’époque. Le parc<br />

mentionné doit remplacer<br />

la halle. Mais qui l’utilisera,<br />

à part les habitants du quartier?»,<br />

demande Bernadette<br />

Fülscher. Peu probable que<br />

quelqu’un se rende spécialement<br />

à Mâche dans ce parc.<br />

Le projet sera présenté lors<br />

d’une réunion d’information<br />

le 23 janvier dans l’aula de<br />

l’école primaire de Boujean.<br />

La demande de permis de<br />

construire sera mise à l’enquête<br />

publique fin janvier.<br />

Le commencement des travaux<br />

est prévu pour début<br />

2025, la première étape devant<br />

être achevée en 2028. MM/HUA<br />

= ADIEU<br />

Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern noch bei uns sein.<br />

Wie schmerzlich wars, vor dir zu stehn, dem Leiden hilflos zuzusehn.<br />

Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alles vielen Dank.<br />

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, Vater, Schwiegervater,<br />

Grossvater, Onkel und Freund<br />

Fritz Kilchhofer<br />

24. Mai 1940 – 3. Januar <strong>2024</strong><br />

Nach langer schwerer Krankheit durfte er ruhig einschlafen.<br />

Traueradresse:<br />

Doris Kilchhofer<br />

Brachmattstrasse 6<br />

2555 Brügg<br />

In stiller Trauer:<br />

Doris Kilchhofer<br />

Daniel und Silvia Kilchhofer<br />

mit Stefanie, Jessica und Raphael<br />

Monika Luder<br />

Claudia Züst<br />

Renata, Fränzi, Yasmin, Romy<br />

Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt, im engsten Familien und Freundeskreis,<br />

auf dem Friedhof Brügg statt.<br />

Baumann Marc, 68, Nods; Dechant Hubert, 60, Biel/Bienne; Ducry Pierre, 86, Biel/Bienne;<br />

Egli Verena, 84, Biel/Bienne; Guggisberg-Staudenmann Nelly, 90, Biel/Bienne; Haller Lina, 96,<br />

Évilard; Jaggi-Hank Gisela, 85, Biel/Bienne; Lanz Franziska, 62, Biel/Bienne; Kehrli Bruno, 71, Biel/<br />

Bienne; Kobel Alfred, 78, Lamboing; Küffer-Laubscher Theres, 82, Täuffelen; Lachat-Bauer Susi, 88,<br />

Ipsach; Meyer Anna, 96, Lengnau; Niklaus Andreas, 76, Müntschemier; Picard-Simonin Claudine, 66,<br />

Lamboing; Ryser-Beuret Suzanne Simone Lucie, 96, Corgémont; Sacco-Gasser Marguerite, 92, Saint-<br />

Imier; Saunier Alain, 85, Grandval; Schärer-Zbinden Frieda, 94, Gerolfingen; Schiegg-Kaltenbach<br />

Martha, 95, Biel/Bienne; Sprunger Eva-Maria, 83, Tramelan; von Allmen Lilli Doris, 69, Tramelan;<br />

Wahli-Marmet Elisabeth, 94, Biel/Bienne; Weber-Schaffter Jeanne, 92, Tavannes; Wyrsch-Schnegg<br />

Marie-Jane, 76, Biel/Bienne; Zürcher-Jaecky Marguerite Marie Madeleine, 88, Tramelan.


6<br />

BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> ECHO<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

Hedi Biedermann freut<br />

sich über die Rubrik mit<br />

Ausdrücken in<br />

Berndeutsch<br />

Ich freue mich jedes Mal,<br />

wenn wieder «Verstehen Sie<br />

Bärndütsch?» im Biel Bienne<br />

erscheint. Als ich ein Kind<br />

war, hat meine Gotte in<br />

Dürrenroth diese Ausdrücke<br />

immer gebraucht. Sie sind<br />

mir auch mit bald 90 Jahren<br />

im Kopf herumgespukt.<br />

Ich schreibe jetzt alle in ein<br />

Buch für meine Grosskinder.<br />

Hedi Biedermann, Biel<br />

Marie Luise Weber<br />

setzt auf<br />

Gottvertrauen<br />

Die täglichen Nachrichten<br />

stimmen mich nachdenklich.<br />

Was kann man noch glauben,<br />

was ist wirklich geschehen? Diversen<br />

Mitteilungen kann ich<br />

oft nur kopfschüttelnd begegnen.<br />

Ich kann weder beipflichten<br />

noch verneinen. «Wer<br />

Zeitung liest, weiss, was in der<br />

Welt geschieht. Doch wer die<br />

Bibel liest, weiss, warum es<br />

geschieht.» Diese Mitteilung<br />

hat mich erfreut! Es ist in der<br />

heutigen Zeit verpönt, solche<br />

Äusserungen zu machen. Doch<br />

wir hören heute immer weniger<br />

gern die Wahrheit. Und<br />

schon gar nichts von der Bibel,<br />

einem verstaubten Buch ...<br />

Wieso eigentlich? Unsere<br />

guten Vorbilder fehlen: Eltern,<br />

Grosseltern, Paten und Patinnen.<br />

Sie alle unterstützten die<br />

Schule. Wir lernten Disziplin,<br />

Aufmerksamkeit und Pünktlichkeit,<br />

Hilfsbereitschaft.<br />

Auch kreatives Arbeiten kam<br />

nicht zu kurz.<br />

Die Zeiten änderten sich,<br />

leider zu Ungunsten unserer<br />

Kultur. Wir verbannten Gutes,<br />

im Glauben niemanden zu<br />

verletzen. Unser Christentum<br />

zog sich zurück, statt die frohe<br />

Botschaft zu verkünden. Jesus<br />

Christus wurde vielerorts wissentlich<br />

verbannt, um nicht<br />

Andersgläubige zu verletzen!<br />

«Gehet hin in alle Welt und<br />

machet zu Jüngern alle Völker<br />

und lehret sie halten alles, was<br />

ich euch befohlen habe!» Das<br />

war einmal ...<br />

Während der Kolonialzeit<br />

sandten wir Missionare nach<br />

Afrika und Asien. Heute hätten<br />

wir das Zielpublikum bei<br />

uns und schweigen! – Ich<br />

verstehe unsere Politik schon<br />

lange nicht mehr! Integration<br />

beginnt mit der Bekanntgabe<br />

unserer Kultur, Sprache,<br />

Bräuche, Gesetze.<br />

Nicht der Besucher diktiert das<br />

Menü, sondern der Gastgeber!<br />

Und vor allem: Die Bibel<br />

erklärt praktisch alles, was abläuft<br />

bei uns «Sündern». Jesus<br />

Christus, ganz Gott und ganz<br />

Mensch, ist für uns am Kreuz<br />

gestorben, damit alle, die an<br />

ihn glauben, gerettet werden.<br />

Mit seinem Blut hat er uns<br />

reingewaschen von unseren<br />

Sünden. Ich wünsche euch<br />

allen viel Gottvertrauen und<br />

ein gutes neues Jahr.<br />

Marie Luise Weber, Jens<br />

Rolf Bolliger über eine<br />

egoistische<br />

Gesellschaft<br />

Die gutgemeinte Hoffnung<br />

von Mohamed Hamdaoui<br />

im «A propos ...» in der letzten<br />

Ausgabe wird sich in der<br />

wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft<br />

kaum erfüllen! Die<br />

Politik in den Gemeinde-, Kantons-<br />

und Bundes-Parlamenten<br />

und die völlig einseitigen<br />

Tages-Medien manipulieren<br />

die meisten Zeitgenossinnen<br />

und Zeitgenossen in eine völlig<br />

falsche Richtung. Anstelle<br />

von Selbstverantwortung übernimmt<br />

der Staat immer mehr<br />

Verhaltensregeln im Alltag!<br />

«Der Staat muss – der Staat<br />

soll!» Diese Einstellung zerstört<br />

nicht bloss unsere Direktdemokratie,<br />

sondern immer<br />

mehr wird die persönliche<br />

Selbstverantwortung auf dem<br />

Müllhaufen entsorgt!<br />

Rolf Bolliger, Lyss<br />

Willi Grab antwortet<br />

Alain Pichard auf seine in<br />

der Biel Bienne-Ausgabe<br />

vom 9. Januar erschienene<br />

Gastkolumne, unter<br />

anderem betreffend<br />

Linke Politik<br />

Ich bin erstaunt über Ihren<br />

Rundumschlag gegen die linken<br />

Utopien, Blockierer und<br />

Umverteiler. Möglich, dass Sie<br />

sich vom soliden Marxisten<br />

und Agnostiker zum traditionsbewussten<br />

Liberalen transformiert<br />

haben.<br />

Ich habe mitbekommen, dass<br />

Sie ein guter, aufgestellter,<br />

engagierter Lehrer waren<br />

und vielen Schülern einen<br />

vollen Rucksack mit auf den<br />

Lebensweg gegeben haben. Sie<br />

haben sich kritisch, offen und<br />

progressiv für eine moderne<br />

Schule eingesetzt.<br />

Sie waren sicher ein viel besserer<br />

Lehrer als Pestalozzi, aber<br />

Sie waren auch nicht auf den<br />

Goodwill der Bevölkerung angewiesen.<br />

Sie waren ein vom<br />

Staat angestellter Lehrer und<br />

leben von den Steuergeldern<br />

der Steuerzahler. Ich zahle<br />

auch nicht gern Steuern, aber<br />

wenn meine Steuern Ihre Arbeit<br />

bezahlen, ist das für mich<br />

sinnvoll und tragbar.<br />

Sie nennen sich «liberal», ein<br />

Ausdruck, der ursprünglich<br />

einen sozialen Charakter<br />

hatte. Was sich jedoch heute<br />

liberal nennt, hat viel mehr<br />

mit libertär zu tun: Die Freiheit<br />

des Einzelnen gilt über alles,<br />

mit all ihren zerstörerischen<br />

Folgen: Gewinnmaximierung,<br />

unbeschränktes Konsum-<br />

Wachstum, Verherrlichung<br />

der Innovationen, Zerstörung<br />

der Umwelt.<br />

Sie nennen sich «traditionsbewusst».<br />

Das hat zwei Seiten:<br />

Lernen aus der Geschichte<br />

oder Verharren in der Vergangenheit.<br />

Ich behaupte, Sie lernen,<br />

aber Ihr Beitrag geht eher<br />

in Richtung Verharren.<br />

Sie wissen, dass bisher jede<br />

menschliche Innovation und<br />

neue Technologie unbekannte<br />

Risiken mit sich brachte. Das<br />

begann mit der ersten Steinaxt<br />

und endet noch nicht beim<br />

Krinner-Weihnachtsbaumständer.<br />

Nein, Innovationen, wie das<br />

die Grün-Liberalen propagieren,<br />

sind nicht die Lösung für<br />

grosse Probleme. Es braucht<br />

ein Umdenken.<br />

Steuern sind nicht unser grösstes<br />

Problem. Aber man kann<br />

sie populistisch hochstilisieren,<br />

wie «die Fremden».<br />

Ich höre schon die rhetorischen<br />

Killerphrasen der libertären<br />

Wirtschafts-Elite: «Wer<br />

will schon auf Wohlstand,<br />

Arbeitsplätze, Sicherheit verzichten?<br />

Wollen Sie zurück in<br />

die Höhlen?»<br />

Lösen wir mit neuen Technologien<br />

und Innovationen<br />

die Ungerechtigkeiten in der<br />

Welt? Oder braucht es eine<br />

Umverteilung? Der Mensch ist<br />

allein nicht überlebensfähig, er<br />

ist integraler Bestandteil dieser<br />

einzigartigen Erde.<br />

Willi Grab, Orpund<br />

Mein Aufsteller der Woche<br />

Ma satisfaction de la semaine<br />

Matthias Abbühl, seit mehr als<br />

zehn Jahren im Gassenküche-Team/<br />

membre de l’équipe de la Cuisine<br />

populaire depuis plus de dix ans,<br />

Biel/Bienne<br />

«Vorige Woche erschien eine ältere Dame bei uns<br />

und übergab mir ein Kuvert mit 1000 Franken.<br />

Ich war sprachlos und bedankte mich bei der<br />

Spenderin, die anonym bleiben möchte. Sie sei durch<br />

Medienberichte auf unsere Einrichtung aufmerksam<br />

geworden und wolle mit der Spende unsere Arbeit<br />

würdigen. Wir sind für Berichterstattungen sehr<br />

dankbar, es ist wichtig für die Leute, von denen<br />

einige nicht auf Rosen gebettet sind, dass man sie<br />

erwähnt. Es ist uns ein Anliegen, diesen Menschen<br />

unter der Woche täglich eine vollwertige Mahlzeit<br />

servieren zu können, mit einem oder zwei Gemüsen<br />

und Salaten. Für viele ist die Gassenküche auch ein<br />

Treffpunkt, ein warmes und helles Zuhause. Andere<br />

kommen wegen Kleidern oder Nahrungsmitteln,<br />

die wir gratis abgeben können. Ich betone:<br />

Grundsätzlich ist jedermann willkommen.<br />

Ich möchte mich im Namen des Teams bei allen<br />

bedanken, die uns in irgendeiner Weise<br />

unterstützen und bei eingangs erwähnter Dame<br />

noch einmal ganz speziell.»<br />

«La semaine dernière, une dame âgée s’est présentée<br />

chez nous et m’a remis une enveloppe contenant<br />

1000 francs. J’étais sans voix et j’ai remercié cette<br />

donatrice qui souhaite rester anonyme. Elle avait été<br />

rendue attentive à notre institution par des articles<br />

de presse et souhaitait, par ce don, rendre hommage<br />

à notre travail. Nous sommes très reconnaissants<br />

pour tout reportage, il est important que l’on parle<br />

de ces gens, l’existence de certains n’est vraiment<br />

pas rose. Il nous tient à cœur de pouvoir leur servir<br />

un repas complet chaque jour de la semaine, avec<br />

un ou deux légumes et des salades. Pour beaucoup,<br />

la Cuisine populaire est aussi un lieu de rencontre,<br />

un foyer chaud et lumineux. D’autres viennent<br />

pour des vêtements ou de la nourriture que nous<br />

pouvons donner gratuitement. J’insiste: en principe,<br />

tout le monde est le bienvenu. Au nom de l’équipe,<br />

j’aimerais remercier tous ceux qui nous soutiennent<br />

d’une manière ou d’une autre, et encore une fois tout<br />

particulièrement la dame mentionnée au début.»<br />

«Wird ouDuzum Läser-Reporter –<br />

uverpass ke gueti Story.»<br />

Ajour –alle News aus der Region, der Schweiz und der ganzen Welt.


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8<br />

BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong><br />

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Wie bezahlen Sie im Geschäft?<br />

Comment payez-vous au magasin?<br />

Maler- und<br />

Gipsergenossenschaft Biel<br />

Solothurnstrasse 126a 2504 Biel/Bienne<br />

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PHOTOS: MICHÈLE MUTTI<br />

Rahel Bühlmann, 40,<br />

Pflegefachfrau/infirmière,<br />

Biel/Bienne<br />

«Zu 90 Prozent mit der<br />

Debitkarte. Erst recht, seit<br />

mir vergangenen Dezember<br />

das Portemonnaie gestohlen<br />

worden ist.»<br />

«À 90% avec la carte de débit.<br />

D’autant plus depuis qu’on<br />

m’a volé mon porte-monnaie<br />

en décembre dernier.»<br />

Nayda Pastoriza, 38,<br />

Sachbearbeiterin/collaboratrice<br />

spécialisée, Lengnau/Longeau<br />

«Hauptsächlich mit der<br />

Debitkarte oder bar. Auf<br />

Wochenmärkten oder für<br />

Online-Einkäufe nutze ich<br />

aber auch Twint.»<br />

«Principalement avec la carte<br />

de débit ou en espèces. Mais<br />

sur les marchés hebdomadaires<br />

ou pour les achats en ligne,<br />

j’utilise aussi Twint.»<br />

Sosa Dawid, 18, Assistentin<br />

Gesundheit und Soziales/assistante<br />

santé et social, Biel/Bienne<br />

«Fast ausschliesslich mit Twint.<br />

Selten mit der Karte und quasi<br />

nie bar.»<br />

«Presque exclusivement<br />

avec Twint. Rarement avec<br />

la carte et quasiment jamais<br />

en espèces.»<br />

«Meistens mit Bargeld. Auch<br />

Einzahlungen tätige ich nicht<br />

per Online-Banking, da bin<br />

ich altmodisch.»<br />

«La plupart du temps en liquide.<br />

Je n’effectue pas non<br />

plus de paiements par banque<br />

en ligne, je suis vieux jeu dans<br />

ce domaine.»<br />

«Ganz einfach mit der<br />

Kreditkarte.»<br />

«Tout simplement avec la carte<br />

de crédit.»<br />

«Mit Bargeld oder Karte. Twint<br />

nutze ich nur, um unter Freunden<br />

Geld auszutauschen.»<br />

«En espèces ou avec la carte. Je<br />

n’utilise Twint que pour échanger<br />

de l’argent entre amis.»<br />

Jeremy Thomann, 33,<br />

Montage-Elektriker/<br />

monteur-électricien, Biel/Bienne<br />

Adrian Durtschi, 60,<br />

Radio-Programmleiter/directeur<br />

des programmes radio, Aarberg<br />

Quentin Montavon, 34,<br />

Gebäude-Maler/peintre en<br />

bâtiment, Bassecourt (JU)<br />

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BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> MARKT / MAGAZIN MARCHÉ / MAGAZINE<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

9<br />

SPOTS<br />

LANDWIRTSCHAFT<br />

Schonende<br />

Methode<br />

Eine Hürde für die Hof- und Weidetötung fällt:<br />

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und<br />

Veterinärwesen (BLV) lockert die Zeitregel von der<br />

Tötung bis zur Verarbeitung im Schlachtbetrieb.<br />

ajé. Mit der Hof- und Weidetötung<br />

soll den Tieren<br />

unter anderem der Transportstress<br />

erspart werden,<br />

sie können bis zum Ende in<br />

ihrer gewohnten Umgebung<br />

sein. Seit 2020 ist es in der<br />

Schweiz erlaubt, Tiere auf<br />

dem Hof oder auf der Weide<br />

zu töten. Die Regeln sind aber<br />

insbesondere aufgrund der<br />

Lebensmittelhygiene streng.<br />

So mussten die Tiere bisher<br />

innerhalb von 45 Minuten in<br />

den Schlachtbetrieb gebracht<br />

und ausgenommen werden.<br />

Eine Frist, die für viele Betriebe<br />

zu knapp war, die an<br />

der Hof- und Weidetötung<br />

interessiert sind. Und jene,<br />

die innerhalb der Frist zu<br />

einem Schlachtbetrieb gelangen<br />

konnten, setzte es unter<br />

grossen Zeitdruck. Deshalb<br />

wurde die Forderung laut,<br />

diese Hürde zu senken, indem<br />

die Zeitfrist erhöht wird.<br />

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit<br />

und<br />

Veterinärwesen (BLV) hat<br />

nun reagiert und die erlaubte<br />

Zeitspanne auf 90 Minuten<br />

erhöht. Der Frist stünden<br />

keine wissenschaftlichen Erkenntnisse<br />

entgegen, heisst<br />

es in den Erläuterungen<br />

des BLV zur Änderung der<br />

Verordnung über die Hygiene<br />

beim Schlachten. Mit<br />

diesem Entscheid dürften<br />

künftig mehr Bäuerinnen<br />

und Bauern in die Hoftötung<br />

einsteigen.<br />

Mehr Betriebe. «Die Verlängerung<br />

der Zeitvorschrift<br />

ist sinnvoll», sagt Sarah<br />

Haug, Projektleiterin beim<br />

«KAGfreiland»-Hoftötungsprojekt<br />

«Lebwohl». Bisher sei<br />

es in vielen Landwirtschaftsbetrieben<br />

nicht möglich<br />

gewesen, Hoftötung zu betreiben,<br />

da sich kein Schlachtlokal<br />

in unmittelbarer Nähe<br />

des Betriebs fand. «Wir gehen<br />

davon aus, dass nun diejenigen<br />

Betriebe Hof- und Weidetötung<br />

einsetzen, die bis<br />

anhin zu weit vom nächsten<br />

Schlachtbetrieb entfernt<br />

waren», sagt Milena Burri<br />

vom Forschungsinstitut für<br />

biologischen Landbau (FiBL).<br />

Wie viele es sein werden,<br />

sei schwierig abzuschätzen.<br />

«Wir rechnen damit, dass<br />

einige Betriebe auf diese<br />

schonende Schlachtmethode<br />

umsteigen, es werden wohl<br />

nicht Hunderte, aber einige<br />

Dutzend dürften es sein», so<br />

Burri. In den letzten Jahren<br />

habe das FiBL immer wieder<br />

Anfragen von Betrieben erhalten,<br />

die gerne auf dem Hof<br />

töten wollten, dies aber nicht<br />

konnten, weil kein Schlachtbetrieb<br />

in zwanzig Minuten<br />

Fahrt erreicht werden konnte.<br />

«Im Moment wird es sich vor<br />

allem um direktvermarktende<br />

Betriebe handeln, weil das<br />

Fleisch bisher noch nicht im<br />

grossen Stil bei den Grossverteilern<br />

verkauft wird», so Burri.<br />

90 Minuten. Damit verdoppelt<br />

das BLV zwar die<br />

Zeitspanne, erhöht sie aber<br />

nicht auf das EU-Niveau, wo<br />

120 Minuten erlaubt sind. Die<br />

90 Minuten sind nach Ansicht<br />

von Sarah Haug von KAGfreiland<br />

genügend Zeit: «Die<br />

Verlängerung auf 90 Minuten<br />

ist ein grosser Fortschritt und<br />

erachten wir als ausreichend.<br />

Die reine Transportzeit des<br />

Tierkörpers zum Schlachtlokal<br />

kann mit der Verlängerung<br />

bis zu 60 Minuten betragen.<br />

Somit wird es den meisten<br />

Landwirtschaftsbetrieben<br />

möglich sein, ein Schlachtlokal<br />

in dieser Zeitspanne anzufahren<br />

und die Zeitvorschrift<br />

einhalten zu können.» Milena<br />

Burri: «Obwohl auch mit einer<br />

Ausweitung auf 120 Minuten<br />

nachweislich keine negativen<br />

Auswirkungen auf die Fleischhygiene<br />

zu erwarten sind, ist<br />

unserer Meinung nach eine<br />

Verlängerung auf 90 Minuten<br />

in der Schweiz gut umsetzbar,<br />

da die Strukturen kleinräumiger<br />

sind als in der EU.» Auch<br />

aus den Randregionen und<br />

Berggebieten sei es meistens<br />

möglich, in 90 Minuten<br />

einen Schlachtbetrieb zu erreichen.<br />

Sie ergänzt, dass dies<br />

gleichzeitig den kleineren,<br />

regionalen Schlachthäusern<br />

Aufträge bringe.<br />

Quelle: Landwirtschaftlicher<br />

Informationsdienst (lid)<br />

n<br />

AGRICULTURE<br />

Mort<br />

plus douce<br />

Un obstacle à l’abattage à la ferme et au<br />

pâturage tombe: l’Office fédéral de la sécurité<br />

alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV)<br />

assouplit la règle du temps entre l’abattage<br />

et la transformation à l’abattoir.<br />

ajé. L’abattage à la ferme et<br />

au pâturage vise notamment à<br />

épargner aux animaux le stress<br />

du transport et à leur permettre<br />

de rester dans leur environnement<br />

habituel jusqu’à la fin.<br />

Depuis 2020, il est autorisé en<br />

Suisse de tuer les animaux à la<br />

ferme ou au pâturage. Les règles<br />

sont toutefois strictes, notamment<br />

en raison de l’hygiène<br />

alimentaire. Ainsi, jusqu’ici, les<br />

animaux devaient être amenés<br />

à l’abattoir et éviscérés dans un<br />

délai de 45 minutes.<br />

Un délai trop court pour<br />

de nombreuses exploitations<br />

intéressées par l’abattage à<br />

la ferme ou au pâturage, et<br />

celles qui pouvaient se rendre à<br />

l’abattoir dans ce délai étaient<br />

soumises à une forte pression<br />

temporelle. Des voix se sont<br />

donc élevées pour demander<br />

que cet obstacle soit réduit en<br />

augmentant le délai.<br />

L’Office fédéral de la sécurité<br />

alimentaire et des affaires<br />

vétérinaires (OSAV) a réagi en<br />

augmentant le délai autorisé à<br />

90 minutes. Selon les explications<br />

de l’OFAG concernant la<br />

modification de l’ordonnance<br />

sur l’hygiène lors de l’abattage<br />

des animaux, aucune donnée<br />

scientifique ne s’y oppose.<br />

Cette décision devrait permettre<br />

à l’avenir à davantage<br />

de paysans de se lancer dans<br />

l’abattage à la ferme.<br />

Demandes. «Cette prolongation<br />

de la prescription<br />

temporelle est judicieuse»,<br />

souligne Sarah Haug, responsable<br />

du projet d’abattage à vif<br />

«Lebwohl» de «KAGfreiland».<br />

Jusqu’à présent, il n’était pas<br />

possible de pratiquer l’abattage<br />

à la ferme dans de nombreuses<br />

exploitations, car il n’y<br />

avait pas de local d’abattage à<br />

proximité immédiate. «Nous<br />

partons du principe que les<br />

exploitations qui recoureront<br />

à l’abattage à la ferme<br />

et au pâturage sont celles qui<br />

étaient jusqu’ici trop éloignées<br />

de l’abattoir le plus proche»,<br />

explique Milena Burri de l’Institut<br />

de recherche de l’agriculture<br />

biologique (FiBL).<br />

Il est difficile d’estimer<br />

combien il y en aura, ajoutet-elle.<br />

«Nous nous attendons à<br />

ce que quelques exploitations<br />

passent à cette méthode d’abattage<br />

douce, il n’y en aura probablement<br />

pas des centaines,<br />

mais quelques dizaines.» Ces<br />

dernières années, le FiBL a<br />

reçu à plusieurs reprises des<br />

demandes d’exploitations qui<br />

souhaitaient tuer à la ferme,<br />

mais qui ne pouvaient pas le<br />

faire parce qu’aucun abattoir<br />

ne se trouvait à vingt minutes<br />

de route. «Pour le moment, il<br />

s’agira surtout d’exploitations<br />

pratiquant la vente directe, car<br />

la viande n’est pas encore vendue<br />

à grande échelle chez les<br />

grands distributeurs», explique<br />

Milena Burri.<br />

PHOTO: ZVG<br />

90 minutes. L’OFAG<br />

double ainsi la durée, mais ne<br />

l’augmente pas au niveau de<br />

l’UE, où 120 minutes sont<br />

autorisées. Sarah Haug de<br />

KAGfreiland estime que ces<br />

90 minutes sont suffisantes:<br />

«Cet allongement est un<br />

grand progrès et nous le<br />

considérons comme suffisant.<br />

Avec la prolongation,<br />

le temps de transport pur<br />

de la carcasse jusqu’au local<br />

d’abattage peut aller jusqu’à<br />

60 minutes. Il sera ainsi possible<br />

à la plupart des exploitations<br />

de s’y rendre dans ce<br />

laps de temps et de pouvoir<br />

ainsi respecter la prescription.»<br />

Milena Burri: «Bien<br />

qu’il soit prouvé qu’il n’y a<br />

pas d’effets négatifs sur l’hygiène<br />

de la viande même avec<br />

une extension à 120 minutes,<br />

nous pensons qu’une extension<br />

à 90 minutes est facilement<br />

réalisable en Suisse, car<br />

les structures sont plus petites<br />

que dans l’UE.» Selon elle, il<br />

est également possible la plupart<br />

du temps d’atteindre un<br />

abattoir en 90 minutes depuis<br />

les régions périphériques et<br />

de montagne. Elle ajoute que<br />

cela apporte en même temps<br />

des commandes aux petits<br />

abattoirs régionaux. n<br />

Source: Service d’information<br />

agricole (lid)<br />

Bauern<br />

haben<br />

künftig<br />

mehr Zeit,<br />

um das tote<br />

Vieh in den<br />

Schlachtbetrieb<br />

zu<br />

bringen.<br />

Les paysans<br />

ont à l’avenir<br />

plus de<br />

temps pour<br />

amener un<br />

animal tué<br />

à la ferme<br />

jusqu’à<br />

l’abattoir.<br />

n Migros: Der ehemalige<br />

«Blick»-Chefredaktor Christian<br />

Dorer übernimmt per<br />

1. Februar die Leitung der<br />

Kommunikation des Migros<br />

Genossenschafts-Bunds<br />

(MGB) und die publizistische<br />

Verantwortung für<br />

die Migros-Medien. Dorer<br />

ist direkt dem Präsidenten<br />

der Generaldirektion MGB,<br />

Mario Irminger, unterstellt.<br />

Als Leiter Kommunikation<br />

des Migros-Genossenschafts-Bunds<br />

zeichnet<br />

er verantwortlich für die<br />

strategischen Kommunikationsziele<br />

und die Koordination<br />

der Kommunikation<br />

der Migros-Gruppe. In<br />

Abstimmung mit der Marketingkommunikation<br />

der<br />

Migros Supermarkt AG trägt<br />

er die publizistische Verantwortung<br />

für die Migros-<br />

Medien. Dorer war zuletzt<br />

stellvertretender CEO und<br />

seit 2017 Chefredaktor der<br />

Blick-Gruppe bei der Ringier<br />

AG. Er startete seine journalistische<br />

Karriere vor gut 20<br />

Jahren als Wirtschafts- und<br />

Bundeshausredaktor beim<br />

«Blick». Von 2009 bis 2017<br />

war er Chefredaktor der<br />

«Aargauer Zeitung». Mit<br />

einem Team von rund 50<br />

Mitarbeitenden obliegt<br />

Dorer insbesondere die<br />

Aufgabe, den Transformationsprozess<br />

im Zuge der<br />

anstehenden Reorganisation<br />

des Super- und Verbrauchermarktgeschäfts<br />

der<br />

Migros-Gruppe kommunikativ<br />

zu unterstützen. bb<br />

n Moto et scooter: Après<br />

les ventes record sensationnelles<br />

durant les années<br />

Covid 2020/21, le marché<br />

suisse de la moto et du scooter<br />

continue d’évoluer à un<br />

niveau élevé et constant.<br />

Avec 48 809 nouvelles immatriculations<br />

en 2023, il a de<br />

nouveau légèrement progressé<br />

par rapport à l’année<br />

précédente. L’ère de l’électrique<br />

a définitivement commencé,<br />

en particulier pour<br />

les scooters utilisés en milieu<br />

urbain. 28 199 motos ont été<br />

nouvellement immatriculées<br />

en 2023, contre 28 <strong>03</strong>5<br />

unités l’année précédente.<br />

L’augmentation est de 0,58%.<br />

Grâce à l’ouverture de la<br />

catégorie jusqu’à 125 cm 3 de<br />

cylindrée, dont les modèles<br />

limités à 15 ch (11 kW) de<br />

puissance moteur peuvent<br />

être conduits en Suisse depuis<br />

2021 par des nouveaux venus<br />

de 16 ans, comme dans le<br />

reste de l’Europe, cette catégorie<br />

s’est établie comme un<br />

pilier important du marché<br />

suisse. Parmi les scooters<br />

utilisés principalement dans<br />

les zones urbaines, près d’un<br />

véhicule neuf sur cinq est<br />

désormais électrique. Avec<br />

3455 unités, leur part représente<br />

en 2023 18,2% du<br />

marché des scooters, qui est<br />

resté constant (18 992 unités,<br />

moins 0,1%). Il faut tenir<br />

compte du fait qu’environ un<br />

tiers de ces nouveaux scooters<br />

électriques sont utilisés par la<br />

Poste et d’autres services de<br />

courrier et de livraison. bb<br />

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Praxisübergabe Dr. med. H. Segmüller<br />

Am 1. Januar <strong>2024</strong> hat Frau Dr. med. H. Segmüller ihre Praxis für Handchirurgie<br />

«in die Hände» von Dr. med. Reto Fuhrer und Céline Bratschi übergeben.<br />

Beide sind Fachärzte für Handchirurgie FMH, Reto Fuhrer arbeitet schon<br />

seit drei Jahren in der Praxis, Céline Bratschi war vor fünf Jahren hier tätig.<br />

Mit ihrer bisherigen beruflichen Erfahrung sorgen sie für Kontinuität in der<br />

handchirurgischen Betreuung der Region Biel-Seeland<br />

und Jura. Frau Segmüller wird noch in kleinem Pensum mitarbeiten.<br />

Gemeinsam starten wir neu, Bewährtes setzen wir fort.<br />

Herzliche Grüsse<br />

Dr. med. Helen Segmüller, Reto Fuhrer und Céline Bratschi<br />

Reto Fuhrer – Aufgewachsen im Bucheggberg<br />

SO; Berufliche Stationen: Kantonsspital Chur,<br />

Bürgerspital Solothurn, Kantonsspital Olten,<br />

Inselspital Bern, Praxis Dr. med. H. Segmüller<br />

Biel seit 2020; Wohnort Biel/Bienne<br />

Unterer Quai 92<br />

2502 Biel/Bienne<br />

Céline Bratschi – Aufgewachsen in Safnern BE;<br />

Berufliche Stationen: Spital Aarberg,<br />

Praxis Dr. med. H. Segmüller Biel, Regionalspital<br />

Emmental, Kantonsspital Aarau, Kantonsspital<br />

Baselland; Wohnort Mörigen<br />

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Remise du cabinet médical Dr. med. H. Segmüller<br />

Le 1er janvier <strong>2024</strong>, le cabinet de chirurgie de la main de Dr. med. H. Segmüller<br />

passera «dans les mains» du Dr. med. Reto Fuhrer et Céline Bratschi.<br />

Tous deux sont spécialistes FMH en chirurgie de la main.<br />

Reto Fuhrer travaille déjà depuis trois ans dans le cabinet.<br />

Céline Bratschi y travaillait il y a cinq ans. Grâce à leur expérience,<br />

ils assurent une continuité dans la prise en charge chirurgical de la main<br />

dans la région Bienne-Seeland et Jura.<br />

Ensemble nous prenons un nouveau départ tout en continuant ce qui a fait ses preuves.<br />

Cordialement<br />

Dr. med. Helen Segmüller, Reto Fuhrer und Céline Bratschi<br />

Reto Fuhrer – grandi à Bucheggberg SO;<br />

stations professionnelles : Hôpital cantonal<br />

Coire, Bürgerspital Soleure, Hôpital cantonal<br />

Olten, Inselspital Berne, Cabinet médical<br />

Dr. med. H. Segmüller Bienne depuis 2020;<br />

domicilié à Bienne.<br />

Quai du Bas 92<br />

2502 Biel/Bienne<br />

Céline Bratschi – grandie à Safnern BE; stations<br />

professionnelles : Hôpital d’Aarberg, Cabinet<br />

médical Dr. med. H. Segmüller<br />

Bienne, Hôpital régional Emmental,<br />

Hôpital cantonal Aarau, Hôpital cantonal<br />

Baselland; domiciliée à Mörigen.<br />

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PAS DE PROBLÈME,<br />

ENVOIE-NOUS TA LISTE !<br />

Hallo Freunde! Ich bin Ava. Auch wenn ich als American Staffordshire<br />

Terrier als knallhart gelte, bin ich eine sehr sensible Hündin.<br />

In meinem alten Zuhause musste ich immer viel zu lange allein in der Wohnung<br />

bleiben. Dann habe ich gebellt und die Tierhaltung wurde verboten. Ich brauche<br />

eine Zeitlang, bis ich meine Unsicherheit überwinde und Vertrauen zu neuen<br />

Menschen fasse. Wenn ich jemanden kenne, dann mag ich ihn auch sehr gerne.<br />

Andere Hunde mag ich nicht. Ich wünsche mir einen standfesten Besitzer<br />

(Mindestalter: 25 Jahre), der bereits Hundeerfahrung hat und mich meinem<br />

Naturell entsprechend fördert. Es sollte keine kleinen Kinder oder anderen Tiere<br />

in meinem neuen Zuhause haben.<br />

Hast du einen Platz für mich?<br />

Dann melde dich doch telefonisch im Tierheim,<br />

damit wir uns kennenlernen können.<br />

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Zutaten Omeletten:<br />

30 g gekochte Randen, klein geschnitten<br />

2,75 dl Soja-Drink<br />

¼TL Salz<br />

150 g Weissmehl<br />

1EL Backpulver<br />

1EL Olivenöl<br />

Zutaten Füllung:<br />

175 g Hummus nature, Fertigprodukt<br />

80 g Baumnüsse, grob gehackt<br />

1Bund Schnittlauch, grob geschnitten<br />

2EL Olivenöl<br />

Zubereitung<br />

1. Randen, Soja-Drink und Salz fein pürieren. Mehl<br />

und Backpulver mischen, Randenflüssigkeitbeigeben,<br />

glatt rühren. Öl darunterrühren, zugedeckt ca.<br />

15 Minuten ruhen lassen.<br />

2. Wenig Öl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen.<br />

Ca. 1/8 des Teiges mit einer Kelle herausnehmen,<br />

unter Schwenkbewegungen in die Pfanne<br />

giessen, sodass der ganzePfannenboden dünn mit<br />

Teig überzogen ist. Omelette ca. 2Minuten beidseitig<br />

ausbacken, beiseitestellen.Restliche Omeletten<br />

auf gleiche Weise zubereiten,beiseitestellen.<br />

3. Omeletten mit Hummus bestreichen, mit Baumnüssen,<br />

Schnittlauch und Olivenöl garnieren.<br />

Weitere Rezepte finden Sie auf<br />

www.volg.ch/rezepte/<br />

Zubereitung: 25 Minuten


BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong><br />

PERSONEN GENS D’ICI<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong> 11<br />

Der Vollblut-Bieler<br />

PORTRÄT / /PORTRAIT<br />

Cyrill Pasche<br />

Biennois pur sucre<br />

Der ehemalige Stürmer des EHC Biel ist mittlerweile ein<br />

angesehener Sportjournalist. Er hofft, bald den Titelgewinn<br />

seines Herzensclubs kommentieren zu können.<br />

L’ancien attaquant du HC Bienne est devenu un<br />

journaliste sportif respecté. Il espère bientôt pouvoir<br />

commenter le sacre du club de son cœur.<br />

VON MOHAMED HAMDAOUI<br />

Ein warmes Lächeln an<br />

einem frühen Winterabend,<br />

es ist das Lächeln von Cyrill<br />

Pasche. Der ehemalige Stürmer<br />

des EHC Biel hat sich einen<br />

Traum erfüllt: «Ich bin gerade<br />

von vier Wochen in Benin zurückgekehrt,<br />

dem Land meines<br />

biologischen Vaters», erzählt<br />

der ehemalige Spitzensportler,<br />

der 1974 in Biel geboren und<br />

von einer Schweizer Familie<br />

adoptiert worden ist. «Ich<br />

werde in einigen Tagen 50<br />

Jahre alt. Ich hatte mit der<br />

Reise nach Benin wohl unbewusst<br />

das Bedürfnis, endlich<br />

das Land eines Teils meiner<br />

Vorfahren zu entdecken.»<br />

Richmond Gosselin.<br />

Cyrill Pasche ist ein Vollblut-<br />

Bieler. Als Kind erlebte er den<br />

Hype um den EHC Biel, der<br />

drei Meistertitel feierte (1978,<br />

1981, 1983). «Es war ganz natürlich,<br />

dass ich meine Freunde<br />

begleitete, um mit ihnen Eishockey<br />

zu spielen.» Pasche ist<br />

talentiert, geht auf dem Eis in<br />

Zweikämpfe, entwickelt eine<br />

Leidenschaft für diesen Sport.<br />

Zu seinen Trainern gehörte<br />

auch ein gewisser Richmond<br />

Gosselin, eine der Legenden<br />

des EHCB. «Damals dachten<br />

nur sehr wenige Schweizer<br />

Eishockeyspieler wirklich an<br />

eine Profikarriere. Der Sport<br />

war eher ein Hobby als ein<br />

Broterwerb», erklärt er, der<br />

neben dem Sport eine Ausbildung<br />

zum kaufmännischen<br />

Angestellten absolvierte.<br />

Zu dieser Zeit erlebt Pasche<br />

auf dem Eis manchmal Rassismus:<br />

Einige gegnerische Spieler<br />

beschimpften ihn wegen<br />

seiner Hautfarbe. «Ich denke,<br />

das geschah eher aus Dummheit<br />

als aus Bosheit», meint<br />

er. Pasche «rächt» sich, indem<br />

er beim EHC Biel Stammspieler<br />

wird und in die Schweizer<br />

Junioren-Nationalmannschaft<br />

berufen wird. Der Höhepunkt<br />

seiner Karriere war der Aufstieg<br />

des EHC Biel in die National<br />

League 2008. Abgesehen von<br />

seinem Abstecher zum HC Lausanne<br />

war er immer in Biel.<br />

«Biel ist meine Herzensstadt.<br />

Ich kann mir nicht vorstellen,<br />

an einem anderen Ort zu<br />

leben.» Cyrill Pasche hat drei<br />

Kinder mit der ehemaligen<br />

Spitzensportlerin und Sprinterin<br />

Noémie Sauvage.<br />

Eine Berufung. «Selbst als<br />

ich in der Kommunikationsabteilung<br />

eines Mobilfunkkonzerns<br />

arbeitete, träumte ich<br />

nur von einer Sache: Journalist<br />

zu werden.» Eine Berufung.<br />

Pasche machte erste Erfahrungen<br />

in der Sportredaktion des<br />

«Journal du Jura», bevor er eine<br />

Vollzeitstelle bei «Le Matin»<br />

und später bei der Agentur<br />

Sport-Center erhielt.<br />

Es war nicht immer einfach,<br />

auf die andere Seite zu<br />

wechseln. «Man muss versuchen,<br />

den Sport, über den<br />

man schreibt, so populär wie<br />

möglich zu machen, ohne zu<br />

technisch zu werden. Und man<br />

muss auch versuchen, allzu<br />

verletzende Kritik zu vermeiden,<br />

denn man weiss ja selbst,<br />

wie sehr sie schmerzen kann.»<br />

Cyrill Pasche schmunzelt: «Der<br />

einzige Eishockeyspieler, der<br />

mich nach einem Artikel angeschrien<br />

hat, war Gottéron-<br />

Star Julien Sprunger. Aber wir<br />

haben uns schnell wieder vertragen.»<br />

Olympische Spiele.<br />

Pasche hofft, dass der EHC<br />

Biel in diesem Frühjahr endlich<br />

wieder den Titel holen<br />

würde. «Aber diese Saison wird<br />

es komplizierter. Der Mannschaft<br />

fehlt es an Konstanz.<br />

Und im Moment funktioniert<br />

das Zusammenspiel mit dem<br />

neuen Trainer nicht.» Cyrill<br />

Pasche wird diesen Sommer<br />

das Privileg haben, über die<br />

Olympischen Spiele in Paris<br />

zu schreiben. «Ich werde über<br />

so ziemlich alle Sportarten<br />

berichten müssen, vor allem<br />

über die, in denen Schweizerinnen<br />

und Schweizer glänzen<br />

können.» Er hofft aber auch,<br />

dass er über Nebenschauplätze<br />

berichten kann: «Zum Beispiel<br />

über den Lauf eines unbekannten<br />

bescheidenen Athleten aus<br />

einem fernen Land, für den die<br />

Spiele ein Höhepunkt sind.»<br />

Und wenn es eine Sportlerin<br />

oder ein Sportler aus Benin<br />

sein wird … n<br />

PAR MOHAMED HAMDAOUI<br />

Un sourire chaleureux au<br />

début d’une soirée hivernale:<br />

celui de Cyrill Pasche.<br />

L’ancien attaquant de HC<br />

Bienne vient de réaliser un<br />

rêve: «Je rentre de quatre<br />

semaines au Bénin, le pays<br />

de mon père biologique»,<br />

révèle cet ancien sportif de<br />

pointe né à Bienne en 1974<br />

et adopté par une famille<br />

suisse. «Je vais avoir 50 ans<br />

dans quelques jours. J’éprouvais,<br />

inconsciemment sans<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

doute, le besoin d’aller découvrir<br />

le pays d’une partie<br />

de mes ancêtres.»<br />

Richmond Gosselin. Cyrill<br />

Pasche est un Biennois pur<br />

sucre. Gamin, il vit l’effervescence<br />

autour du HC Bienne et<br />

les trois premiers titres. «J’avais<br />

donc tout naturellement accompagné<br />

des copains pour<br />

jouer au hockey avec eux.» Il<br />

est plutôt doué, n’hésite pas à<br />

aller au contact et se prend de<br />

passion pour ce sport. D’autant<br />

que parmi ses entraîneurs<br />

figure un certain Richmond<br />

Gosselin, une des légendes du<br />

club biennois! «À l’époque,<br />

très peu de hockeyeurs suisses<br />

ne pensaient vraiment avoir<br />

une carrière professionnelle. Le<br />

sport était plus un loisir qu’un<br />

gagne-pain», poursuit celui qui<br />

suivra en parallèle une formation<br />

d’employé de commerce.<br />

À l’époque, ce métis est<br />

parfois confronté sur la glace<br />

au racisme. Certains joueurs<br />

adverses n’hésitent pas à<br />

l’insulter pour sa couleur<br />

de peau. «Mais je pense que<br />

c’était plus de la bêtise que de<br />

la méchanceté.» Il se «venge»<br />

en devenant titulaire au HC<br />

Bienne et en étant sélectionné<br />

dans l’équipe suisse espoirs.<br />

L’apogée de sa carrière fut bien<br />

sûr la promotion de l’équipe<br />

seelandaise parmi l’élite en<br />

2008. À part son bref passage<br />

au Lausanne Hockey-Club, il a<br />

toujours vécu à Bienne. «C’est<br />

ma ville de cœur. Je n’imagine<br />

pas vivre ailleurs», poursuit ce<br />

père de trois enfants qu’il a eu<br />

avec une autre sportive d’élite:<br />

la sprinteuse Noémie Sauvage.<br />

Cyrill Pasche: «Eishockey<br />

war für mich eher ein<br />

Hobby als ein Beruf.»<br />

Cyrill Pasche: «Pour<br />

moi, le hockey sur glace<br />

était davantage un loisir<br />

qu’une profession.»<br />

Une vocation. «Même<br />

quand je travaillais dans le<br />

département de communication<br />

d’un groupe de téléphonie<br />

mobile, je ne rêvais<br />

que d’une chose: devenir<br />

journaliste.» Une vocation.<br />

Il effectue quelques piges<br />

dans la rubrique sportive<br />

du Journal du Jura, avant de<br />

décrocher le Graal: un emploi<br />

à plein temps au «Matin»,<br />

puis à l’agence Sport-Center.<br />

Ce ne fut pas toujours<br />

évident de passer de l’autre<br />

côté du miroir. «Il faut essayer<br />

de vulgariser le plus<br />

possible le sport que l’on<br />

commente sans être trop<br />

technique. Et il faut aussi<br />

essayer d’éviter d’avoir des<br />

critiques trop blessantes,<br />

car on sait soi-même à quel<br />

point elles peuvent faire<br />

mal.» Cyrill Pasche sourit.<br />

«Le seul hockeyeur à m’avoir<br />

engueulé après un article fut<br />

la star de Gottéron Julien<br />

Sprunger. Mais nous nous<br />

sommes vite réconciliés!»<br />

Jeux olympiques. Ce<br />

printemps, le futur quinquagénaire<br />

a cru que le HC<br />

Bienne allait enfin décrocher<br />

un nouveau titre. «Mais cette<br />

saison, ce sera plus compliqué»,<br />

redoute-t-il. «L’équipe<br />

manque de régularité. Et pour<br />

l’instant, la mayonnaise ne<br />

prend pas avec le nouvel entraîneur.»<br />

Cet été, Cyrill Pasche<br />

aura le privilège de couvrir les<br />

Jeux olympiques de Paris. «Je<br />

vais devoir parler d’à peu près<br />

tous les sports, notamment<br />

ceux où les Suissesses et les<br />

Suisses peuvent briller.» Mais<br />

il espère aussi pouvoir fournir<br />

des articles un peu plus<br />

«décalés»: «Par exemple évoquer<br />

avec tendresse la course<br />

d’un modeste athlète inconnu<br />

d’un pays lointain pour qui les<br />

Jeux sont un aboutissement.»<br />

Et si c’était une sportive ou un<br />

sportif du Bénin? n<br />

HAPPY<br />

BIRTH<br />

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n Hugo<br />

Rindlisbacher,<br />

Autoexperte,<br />

Stadtrat (Eidg.),<br />

Leiter TCS Center<br />

Biel, wird am<br />

Sonntag 69-jährig;<br />

expert automobile,<br />

directeur<br />

du Centre TCS et<br />

conseiller de Ville<br />

(Confédérés),<br />

Bienne, aura<br />

69 ans dimanche.<br />

PEOPLE<br />

...SMS...<br />

Iwan Andrey, 59, leis-<br />

sich mit 14 Jahren<br />

ntete<br />

sein erstes Rennvelo. Seitdem<br />

halten die Zweiräder den<br />

Bieler auf Trab. «Ich konnte<br />

nach einem Hundeangriff in<br />

Rumänien sogar meine Hundephobie<br />

bewältigen.» Der<br />

ehemalige Junioren-Schweizermeister<br />

im Strassen-Mannschaftsvierer<br />

legt pro Jahr<br />

rund 10 000 Kilometer auf<br />

dem Velo (Rennrad, Bahnrad,<br />

Gravelbike) zurück. «Für<br />

mich entsteht beim Velofahren<br />

so etwas wie ein Flow. Ein<br />

beglückendes Gefühl eines<br />

mentalen Zustands völliger<br />

Vertiefung und restlosen<br />

Aufgehens in einer Tätigkeit,<br />

die wie von selbst vor sich<br />

geht.» Mittlerweile ist er auf<br />

den Geschmack des Radnomadenlebens<br />

gekommen, das<br />

ihn mit seinem Tourenbike<br />

«Flow» unter anderem auf die<br />

antike Seidenstrasse führte.<br />

«Entlang dieser Route fehlen<br />

mir noch 4500 Kilometer,<br />

welche ich in zwei Etappen<br />

zurückzulegen gedenke –<br />

sollte es die politische Lage in<br />

den entsprechenden Regionen<br />

zulassen.» Seine Begeisterung<br />

für das Tourenfahren teilt<br />

Andrey auf www.cyclingflow.<br />

ch. Bis heute hat er 223 Tourentage<br />

und um die 16 554<br />

Tourenkilometer zurückgelegt.<br />

Andrey ist Vater von zwei<br />

erwachsenen Söhnen und<br />

arbeitet im Bereich Versicherungen/Vorsorge/Vermögen.<br />

MM<br />

PHOTO: ZVG<br />

Iwan Andrey, 59 ans,<br />

ns’est offert son premier<br />

vélo de course à 14 ans. Depuis,<br />

les deux-roues tiennent le Biennois<br />

en haleine. «J’ai même<br />

pu surmonter ma phobie des<br />

chiens après une attaque en<br />

Roumanie.» L’ancien champion<br />

suisse junior en quatre<br />

par équipe sur route parcourt<br />

environ 10 000 kilomètres par<br />

an (vélos de course, de piste et<br />

Gravel). «Pour moi, pédaler<br />

crée une sorte de flow. Une<br />

sensation réjouissante d’un état<br />

mental d’immersion et d’absorption<br />

totales dans une activité<br />

qui se déroule comme par<br />

enchantement.» Entre-temps,<br />

il a pris goût à la vie de cycliste<br />

nomade qui l’a notamment<br />

conduit sur l’ancienne route<br />

de la soie avec son vélo de randonnée<br />

«Flow». «Il me manque<br />

encore 4500 kilomètres le long<br />

de cette route, que j’ai l’intention<br />

de parcourir en deux<br />

étapes – si la situation politique<br />

dans les régions concernées le<br />

permet.» Iwan Andrey partage<br />

son enthousiasme pour la<br />

randonnée sur www.cyclingflow.ch.<br />

Jusqu’ici, il a effectué<br />

223 jours de randonnée et<br />

environ 16 554 kilomètres.<br />

Iwan Andrey est père de deux<br />

fils adultes et travaille dans le<br />

domaine des assurances et<br />

de la prévoyance.<br />

MM<br />

Chrystel Breuer, 54,<br />

nübernimmt bei<br />

TeleBielingue die Posten<br />

von Laurent Wyss und ist<br />

somit neue Programmleiterin.<br />

Die gebürtige Französin<br />

arbeitete die vergangenen<br />

acht Jahre als Leiterin Qualitätssicherung<br />

sowie Untertitelung<br />

und zuletzt als<br />

Produktionsleiterin beim<br />

Regionalsender. Vorige<br />

Woche der Paukenschlag:<br />

Das Bundesamt für Kommunikation<br />

erteilete keine<br />

keine neue Konzession.<br />

«Die Programmleitung zu<br />

übernehmen, ist eine Ehre.<br />

Die jüngsten Ereignisse<br />

änderen daran nichts. Wir<br />

beliefern unsere Zuschauer<br />

so lange wie möglich mit<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

relevante Informationen<br />

aus unserer Region», sagt<br />

die Mutter von zwei erwachsenen<br />

Kindern. An der<br />

Region Biel-Seeland-Berner<br />

Jura begeistert sie die<br />

Natur, die Kultur und die<br />

Zweisprachigkeit. Breuer<br />

spricht sehr gut Deutsch,<br />

sie lebte 20 Jahre in<br />

Deutschland. Sie beschreibt<br />

sich als Leadership-Charakter,<br />

der Mitarbeitenden auf<br />

Augenhöhe begegnet und<br />

die Freude an der Arbeit<br />

teilt. Breuer besitzt einen<br />

Masterabschluss der Universität<br />

Marseille, wo sie<br />

Ton und Bild studierte. In<br />

ihrer Freizeit reist sie und<br />

fotografiert leidenschaftlich<br />

gerne Menschen. MM<br />

Chrystel Breuer,<br />

n54 ans, reprend la place<br />

de directrice des programmes à<br />

Laurent Wyss à TeleBielingue.<br />

Française d’origine, elle a<br />

travaillé ces huit dernières<br />

années comme responsable de<br />

l’assurance qualité et du soustitrage<br />

puis comme directrice<br />

de production de la télévision<br />

régionale. La semaine dernière,<br />

coup de théâtre: l’Office<br />

fédéral de la communication<br />

n’a pas accordé de nouvelle<br />

concession. «Reprendre la<br />

direction des programmes est<br />

un honneur. Les récents événements<br />

n’y changent rien.<br />

Nous fournirons aussi longtemps<br />

que possible à nos téléspectateurs<br />

des informations<br />

pertinentes sur notre région»,<br />

explique cette mère de deux<br />

enfants adultes. Ce qui lui plaît<br />

dans la région, c’est notamment<br />

la nature, la culture et le<br />

bilinguisme. Chrystel Breuer<br />

maîtrise parfaitement l’allemand,<br />

car elle a vécu plus de<br />

20 ans en Allemagne. Elle se<br />

décrit comme une personnalité<br />

de leadership qui traite ses collaborateurs<br />

d’égal à égal et qui<br />

partage le plaisir de travailler.<br />

Elle est titulaire d’un master<br />

de l’université de Marseille, où<br />

elle a étudié le son et l’image.<br />

Pendant son temps libre, elle<br />

voyage souvent et se passionne<br />

pour la photographie. MM<br />

n EHC-Biel-Stürmer Ian<br />

Derungs wechselt bis Ende Saison<br />

leihweise zum EV Zug.<br />

n Alexander Iakovenko hat<br />

das Training nach einer Schulterverletzung<br />

wieder aufgenommen,<br />

seine Einsatzfähigkeit wird täglich<br />

neu beurteilt. Auch Jesper<br />

Olofsson fehlt, allerdings krankheitshalber.<br />

n Elvis Schläpfer ist an<br />

Martigny (Swiss League) ausgeliehen<br />

worden. Luca Hischier,<br />

Noah Delémont und Rihards<br />

Bukarts sind derzeit überzählig<br />

und kommen nicht zum Einsatz.<br />

n L’attaquant Jérémie Bärtschi<br />

a prolongé son contrat<br />

au HC Bienne de deux saisons<br />

jusqu’en avril 2026. Il a débuté<br />

la saison actuelle en Swiss League<br />

avec le HC Martigny mais a été<br />

rappelé à Bienne en automne<br />

en raison des nombreuses blessures<br />

dans le contingent biennois.<br />

n La Biennoise Anne Jäggi<br />

sera la nouvelle cheffe de la section<br />

Encouragement des activités<br />

de l’Office de la culture à partir<br />

du 1 er avril <strong>2024</strong>. La conseillère<br />

d’État Christine Häsler l’a choisie<br />

pour succéder à Sibylle Birrer,<br />

désignée cheffe de l’Office de<br />

la culture. Elle a été notamment<br />

directrice de l’association nationale<br />

de théâtre KTP ATP dont le<br />

siège est à BIenne où cette mère<br />

de deux enfants vit.


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145 oder 044 251 51 51<br />

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<strong>03</strong>2 321 12 12<br />

n Bereich Gas / Département Gaz: <strong>03</strong>2 321 13 13<br />

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<strong>03</strong>2 326 11 11<br />

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<strong>03</strong>2 384 58 78<br />

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■ SAINT-IMIER, pharmacie de service: le no <strong>03</strong>2 942 86 87<br />

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Pikettdienst / service de piquet: 0844 121 175<br />

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■ COURTELARY et BAS-VALLON , PÉRY, ST-IMIER,<br />

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14 14 (depuis l’étranger 0041 333 33 33 33)<br />

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HAUT-VALLON, RENAN, SONVILIER, VILLERET,<br />

urgences: <strong>03</strong>2 941 37 37<br />

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et Bas-Vallon jusqu’à Sonceboz et Tramelan:<br />

<strong>03</strong>2 942 23 60<br />

n SAINT-IMIER et HAUT-VALLON: RENAN, SONVILIER,<br />

VILLERET, urgences médicales: 089 240 55 45<br />

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n SAINT-IMIER, pharmacie de service: le no<br />

<strong>03</strong>2 942 86 87 ou <strong>03</strong>2 941 21 94 renseigne.<br />

n TAVANNES, Service de garde médical de<br />

la vallée de Tavannes: 0900 93 55 55<br />

n TRAMELAN, urgences médicales: 0900 93 55 55<br />

Pharmacies: H. Schneeberger: <strong>03</strong>2 487 42 48<br />

J. von der Weid: <strong>03</strong>2 487 40 30<br />

n Schweiz. Rettungsflugwacht: 14 14<br />

Sauvetage par hélicoptère: 14 14<br />

(depuis l’étranger 0041 333 33 33 33)<br />

n Vergiftungen: Tox-Zentrum Schweiz /<br />

Intoxications: Centre suisse anti-poison: 145<br />

oder 044 251 51 51<br />

n Bereich Elektrizität / Département Electricité:<br />

<strong>03</strong>2 321 12 12<br />

n Bereich Gas / Département Gaz: <strong>03</strong>2 321 13 13<br />

n Bereich Wasser / Département Eau: <strong>03</strong>2 321 13 13<br />

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FMB Forces motrices bernoises:<br />

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0844 121 175<br />

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Liaudet Pial AG, Worben:<br />

<strong>03</strong>2 384 58 78<br />

n KANAL-HEUER AG, Studen,<br />

<strong>03</strong>2 373 41 46<br />

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BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> LYSSER & AARBERGER WOCHE<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

13<br />

LANDWIRTSCHAFT<br />

Wandelnde Präferenzen<br />

Die Schweizer Bauern sahen sich 2023 mit einer<br />

Reihe von Herausforderungen konfrontiert.<br />

MM/lid. Das Wetter hatte<br />

grossen Einfluss auf den<br />

Pflanzenbau in der Schweiz.<br />

Ein kalter Frühling und<br />

Sommerunwetter führten<br />

zu Problemen bei der Bestäubung<br />

und verringerten<br />

die Erntemengen beim Obst,<br />

besonders bei Steinobst. Die<br />

Beeren profitierten jedoch<br />

von den Bedingungen und<br />

ergaben eine erhöhte Ernte.<br />

In den Rebbergen begünstigte<br />

das Wetter im Juni den<br />

Traubenansatz, während ein<br />

kühler Juli keine Schäden<br />

verursachte, das Wachstum<br />

aber verlangsamte.<br />

Pflanzenschutzmittel.<br />

Auch die Gesamtmenge des<br />

geernteten Gemüses liegt<br />

unter dem Vorjahresniveau,<br />

beeinflusst durch Wetterbedingungen<br />

wie einen<br />

nassen Frühling und einen<br />

trockenen, heissen Sommer.<br />

Besonders bei Karotten und<br />

Zwiebeln wurde weniger geerntet.<br />

Die Produktion wird<br />

zunehmend auch durch<br />

steigende Produktionskosten<br />

und den Wegfall einiger<br />

Pflanzenschutzmittel<br />

erschwert.<br />

Ein ähnliches Bild zeigte<br />

sich bei der Kartoffelernte, die<br />

ebenfalls von Trockenheit,<br />

Krankheiten und Schädlingsbefall<br />

betroffen war. Etwa 50<br />

Prozent der Kartoffelfläche ist<br />

heute bewässert, doch auch<br />

dies konnte die Ertragsverluste<br />

nicht immer ausgleichen, was<br />

zu erhöhten Importen führt.<br />

Da die Schweiz normalerweise<br />

bis zu 90 Prozent ihres eigenen<br />

Kartoffelbedarfs decken<br />

kann, führen die geschätzten<br />

30 bis 40 Prozent Mindererträge<br />

zu weitreichenden<br />

Folgen, auch für die Verarbeitungsindustrie.<br />

Zuckerrüben. Das Zuckerrübenjahr<br />

2023 in der<br />

Schweiz startete aufgrund<br />

eines nassen Frühlings mit<br />

einer verzögerten Aussaat<br />

und wurde dann von Trockenheit<br />

beeinträchtigt, was<br />

das Wachstum negativ beeinflusste.<br />

Und auch die vielen<br />

Sonnenstunden im Juli<br />

und August, die sich zwar<br />

positiv auf den Zuckergehalt<br />

auswirkten, konnten die geringeren<br />

Erntemengen nicht<br />

kompensieren. Wetterbedingungen<br />

wie intensive Niederschläge<br />

haben schliesslich<br />

auch die Ernte erschwert, was<br />

zu Herausforderungen insbesondere<br />

zum Ende der Saison<br />

führte. Derweil hat sich der<br />

Zuckerrübenanbau leicht positiv<br />

entwickelt, mit einer Zunahme<br />

der Anbaufläche und<br />

der Zahl der Pflanzerinnen<br />

und Pflanzer.<br />

Beim Getreide gestalteten<br />

sich die Erntemengen je<br />

nach Getreideart sehr unterschiedlich:<br />

So lag die Ernte<br />

von Brotweizen zwar unter<br />

dem Wert von 2022, übertraf<br />

jedoch das katastrophale Jahr<br />

2021 – gleichzeitig erreichte<br />

die Dinkelernte einen Rekordwert.<br />

Und beim Futtergetreide<br />

wie Gerste, Hafer und Triticale<br />

gab es Rückgänge, während<br />

die Körnermaisernte stieg. Die<br />

Rapsernte lag mit 82 291 Tonnen<br />

unter dem Zielwert von<br />

106 000 Tonnen, obwohl die<br />

Anbaufläche leicht gestiegen<br />

war. Die Sonnenblumen- und<br />

Sojaernten stiegen ebenfalls.<br />

Teuerung. Die Rezession<br />

und Teuerung haben in der<br />

Schweiz zu einem leichten<br />

Abwärtstrend im Holzmarkt<br />

geführt, wobei regionale Unterschiede<br />

bestehen. Gleichzeitig<br />

führt ein günstiger<br />

Franken-Euro-Kurs zu vermehrtem<br />

Holzimport aus<br />

dem Ausland.<br />

2023 wurde leicht weniger<br />

Milch produziert als im<br />

Vorjahr und die Milchpreise<br />

entwickelten sich dynamisch<br />

mit unterschiedlichen Trends<br />

je nach Marktsegment. Trotz<br />

eines Rückgangs im Trinkmilchkonsum<br />

bleibt die<br />

Pro-Kopf-Nachfrage in der<br />

Schweiz stabil, mit Zuwächsen<br />

bei Käse, Quark und<br />

Milchmischgetränken. Der<br />

Buttermarkt ist stabil, obwohl<br />

Importe nötig waren,<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

während der Käsemarkt Herausforderungen<br />

aufgrund<br />

globaler Bedingungen erlebt.<br />

Bio-Label. In der Schweinebranche<br />

herrschen kleine,<br />

bäuerlich geprägte Strukturen,<br />

mit einem hohen Anteil<br />

an Schweinen in tierwohlfördernden<br />

Haltungssystemen.<br />

Trotzdem kaufen nur 30 Prozent<br />

der Konsumentinnen<br />

und Konsumenten Schweinefleisch<br />

mit Tierwohl- oder<br />

Bio-Label. Zudem gab es<br />

eine signifikante Reduktion<br />

im Antibiotikaeinsatz bei<br />

Schweinen, was ein Zeichen<br />

für verbesserte Tiergesundheit<br />

ist. Derweil erleben die<br />

Produzenten einen Preiszusammenbruch,<br />

der ihren Anteil<br />

am Konsumentenfranken<br />

stark verringert hat.<br />

Der Schweizer Eiermarkt<br />

erlebte eine positive Entwicklung,<br />

mit einem Anstieg<br />

der Nachfrage sowohl nach<br />

einheimischen Schaleneiern<br />

als auch Verarbeitungseiern.<br />

Trotz der gestiegenen Nachfrage<br />

nach Schweizer Eiern<br />

blieb der Importdruck hoch,<br />

da Konsumentinnen und<br />

Konsumenten aufgrund geringerer<br />

Haushaltsbudgets<br />

auch zu Importeiern griffen.<br />

Der Selbstversorgungsgrad<br />

mit Schaleneiern liegt bei<br />

etwa 68 Prozent. n<br />

Zucker-<br />

rüben-<br />

Bauern<br />

hatten<br />

im vergangenen<br />

Jahr<br />

ein schweres<br />

Los.<br />

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von Joel Schweizer<br />

Landwirt Urs Häni<br />

aus Wiler bei<br />

Seedorf entnimmt<br />

einem Feld in<br />

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Bodenprobe in rund<br />

20 Zentimetern<br />

Tiefe, um so die<br />

Nährstoffe und die<br />

Zusammensetzung<br />

der Erde zu<br />

analysieren.<br />

Häni nimmt in den<br />

Kantonen Bern und<br />

Solothurn im Winter<br />

täglich Proben auf<br />

rund 40 Feldern.


14<br />

BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

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Lido 2 BON SCHUUR TICINO 6 (10) / 88 15:00 Ov/df<br />

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17:15 Ov/df<br />

18:15 Ov/df 18:15 Ov/df 18:15 Ov/df 18:15 Ov/df 18:15 Ov/df 18:15 Ov/df<br />

20:30 Ov/df 20:30 Ov/df 20:30 Ov/df 20:30 Ov/df 20:30 Ov/df 20:30 Ov/df<br />

Rex 2 DIE CHAOSSCHWESTERN<br />

UND PINGUIN PAUL 6 (6) / 100 15:00 D 15:00 D<br />

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Apollo FERRARI 14 (14) / 130 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

Lido 2 HC AMBRI-PIOTTA - EHC BIEL<br />

LIVE ÜBERTRAGUNG IM KINO! 0 / 120 19:45 D<br />

Rex 2 IF ONLY I COULD HIBERNATE 10 (12) / 98 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df 18:00 Ov/df<br />

Lido 2 IL SOL DELL'AVVENIRE 12 (16) / 95 10:45 It/df<br />

en<br />

Lido 1 IO CAPITANO 16 (16) / 124 10:30 Ov/df<br />

Lido 1 JAKOBS ROSS 12 / 1<strong>03</strong> 17:45 CH-D/df<br />

18:00 CH-D/df 18:00 CH-D/df 18:00 CH-D/df 18:00 CH-D/df 18:00 CH-D/df 18:00 CH-D/df<br />

Rex 2 JAKOBS ROSS lunch'kino 12 / 1<strong>03</strong> 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df 12:00 CH-D/df<br />

Beluga JOAN BAEZ - I AM NOISE 10 (12) / 113 17:45 E/df 17:45 E/df 17:45 E/df 17:45 E/df 17:45 E/df 17:45 E/df<br />

Lido 1 LE GRAND BLEU 10 (12) / 132 20:15 F/d<br />

Lido 1 MIGRATION - RAUS AUS DEM TEICH 6 (6) / 92 13:30 D 13:30 D<br />

15:45 F 15:45 F schweizer premiere! 15:45 F<br />

Rex 1 MONSTER - KAIBUTSU lunch'kino 14 (16) / 121 12:15 Ov/df 12:15 Ov/df 12:15 Ov/df 12:15 Ov/df 12:15 Ov/df en 1re 12:15 suisse Ov/df ! 12:15 Ov/df<br />

„le bon film !<br />

Apollo PERFECT DAYS 8 (14) / 123 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f<br />

Lido 1 PERFECT DAYS 8 (14) / 123 15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f<br />

Rex 1 POOR THINGS 16 / 141 17:15 E/df 17:15 E/df 17:15 E/df 17:15 E/df 17:15 E/df 17:15 E/df 17:15 E/df<br />

20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df<br />

Lido 2 ROBOT DREAMS 6 (6) / 102 13:45 Ohne Dial. 13:45 Ohne Dial.<br />

Apollo THE BEEKEEPER 16 (16) / 101 20:15 F 20:15 F 20:15 F<br />

Rex 2 THE BOY AND THE HERON 12 (12) / 124 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f 20:15 Jap/d/f<br />

Apollo THE HUNGER GAMES - THE BALLAD<br />

OF SONGBIRDS AND SNAKES 14 (16) / 157 14:30 E/df 14:30 E/df<br />

Lido 1 THE PALACE 12 (12) / 100 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

Rex 2 WISH 6 (6) / 95 15:15 D<br />

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en avant-première !<br />

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«Deviens toi aussi un lecteur-reporter<br />

et ne rate aucune bonne story.»<br />

Ajour –toutes les news de la région, de la Suisse et du monde entier.


BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong> 15<br />

Nachdem ein Teenager von einem Hochhaus gesprungen<br />

ist, verfasst Autor John D’Agata einen Essay. Bevor die<br />

Story in den Druck geht, engagiert die Redakteurin<br />

Emily Penrose den ehrgeizigen Jim Fingal, um den Artikel<br />

einem Faktencheck zu unterziehen. «Das kurze Leben der<br />

Fakten», diesen Freitag im Bieler Stadttheater. Let’s go!<br />

Un adolescent saute d’un gratte-ciel: John D’Agata,<br />

auteur renommé, se saisit du fait divers et rédige<br />

un essai pour un magazine. Avant son impression, la<br />

rédactrice Emily Penrose engage le jeune Jim Fingal,<br />

fact-checker, pour vérifier les faits. «Das Kurze Leben<br />

der Fakten», vendredi au Théâtre municipal de Bienne.<br />

l Biel/Bienne<br />

l Region/Région<br />

Deutsch in Schwarz<br />

français en gris<br />

18.01.<br />

DONNERSTAG<br />

JEUDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l CAFÉ<br />

DU COMMERCE,<br />

«Qoniak». 20.30.<br />

l NIDAU, Kreuz, Tanzbar<br />

Lindy Hop. 20.30.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l NEBIA, «Désobéir».<br />

Danse, Théâtre. 19.00.<br />

l LYSS, Kirchenfeldschulhaus.<br />

Theaterverein<br />

Lyss, «Ernst sein ist<br />

wichtig». 20.00.<br />

l CINEDOME<br />

www.kitag.ch<br />

l AARBERG, ROYAL<br />

www.kino-aarberg.ch<br />

l GRENCHEN, PALACE<br />

«Beekeeper», MI: 20.30.<br />

«Wish», MI: 13.30.<br />

l GRENCHEN, REX<br />

KINOS<br />

l MOUTIER, Chantemerle,<br />

«Quintez plus!»,<br />

Les Clés du Palace. 20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l FARELSAAL, Antroposophische<br />

Gesellschaft,<br />

J. Kepler-Zweig und<br />

Rudolf Steiner Schule<br />

Biel. Vortrag mit Marcus<br />

Schneider, Basel, zum<br />

Thema «Leben mit Antroposophie-<br />

Zukunftsperspektiven<br />

der slawischen<br />

Welt». 20.00.<br />

l NMB, Podiumsdiskussion<br />

«Wie altert eine Zukunftsstadt?».<br />

Moderation<br />

Bernadette Fülscher./Table<br />

ronde «Comment vieillit<br />

une ville de l’avenir?».<br />

Modération Bernadette<br />

Fülscher. 20.00.<br />

l SAINT-IMIER, Espace<br />

Noir, «Club de lecture».<br />

19.30-21.00.<br />

19.01.<br />

FREITAG<br />

VENDREDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

«Aquaman - Lost Kingdom», MI: 20.15.<br />

«Wonka», MI: 15.45.<br />

«Raus aus dem Teich», MI: 14.00.<br />

l INS, INSKINO<br />

l CYBER BLUES BAR,<br />

«Clarksdale», Blues Band.<br />

21.00.<br />

l ELDORADO BAR,<br />

Garage Rock Night mit<br />

Mary Lou and the Sinners,<br />

The Nearlies, The Feebles.<br />

21.00.<br />

l LE SINGE, «Mattieu<br />

Mazué Trio», Jazz. 21.00.<br />

«Sur les chemins noirs», MI: 20.00.<br />

«Checker Tobi», MI: 14.00.<br />

«Bonschuur Ticino», DO: 19.30.<br />

«If Only I Could Hibernate», FR/SA/SO: 20.00.<br />

l LYSS, APOLLO<br />

www.cinergie.ch<br />

l LITERATURCAFÉ,<br />

«Mythen», Marius River<br />

und Daniel Roelli. 21.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l CARRÉ NOIR,<br />

«Indélébiel», spectacle<br />

d’improvisation. 20.00.<br />

l NEBIA, «Désobéir».<br />

Danse, Théâtre. 19.00.<br />

l NEBIA BAR, Midi<br />

théâtre «Love Lunch».<br />

12.15.<br />

l STADTTHEATER,<br />

«Das kurze Leben der<br />

Fakten». 19.30.<br />

l VOLKSHAUS, HKB,<br />

Playtime: Flow. Ein Tanzstück<br />

der Kompanie flowfue.<br />

19.00.<br />

l BÉVILARD, PALACE<br />

l LYSS, Kirchenfeldschulhaus.<br />

Theaterverein<br />

Lyss, «Ernst sein ist wichtig».<br />

20.00.<br />

l LYSS, KUFA, Halle,<br />

Theaterverein Worben,<br />

«Trommeln über Mittag».<br />

20.00.<br />

l MOUTIER, Chantemerle,<br />

«Quintez plus!», Les<br />

Clés du Palace. 20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l METT, Calvin Haus<br />

Nähcafé. 13.30-16.00.<br />

20.01.<br />

SAMSTAG<br />

SAMEDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l LE SINGE,<br />

«Bureau Bureau Lyft Trio»,<br />

Jazz. 21.00.<br />

«Ciao-Ciao Bourbine»,<br />

ME: 20.00, VE/SA: 20.30, DI: 17.00.<br />

«Corbeaux et Corneilles», JE: 20.00, SA: 17.00.<br />

«Kina & Yuk: Renards de la Banquise», VE: 18.00.<br />

«Chasse gardée», DI: 20.00.<br />

l LA NEUVEVILLE, CINÉ<br />

«Une équipe de rêve», ME: 20.30, DI: 17.00.<br />

«Catherine Louis», VE: 20.30.<br />

«Ferrari» SA/DI: 20.30.<br />

l MOUTIER, CINOCHE<br />

«Ciao-Ciao Bourbine»,<br />

ME/JE: 20.00, VE: 20.30, SA: 17.30, DI: 16.00 et 20.00.<br />

«Le Consentement», VE: 17.30.<br />

«La Tresse», SA: 20.30.<br />

«Perfect Days», LU: 20.00.<br />

l SAINT-IMIER, ESPACE NOIR<br />

«Notre Corps», JE/VE/SA/DI: 20.00. DI: 17.00.<br />

«Chonchon, le plus mignon des cochons», ME: 15.00.<br />

l TAVANNES, ROYAL<br />

CINÉMAS<br />

«Ferrari»SA: 17.00, DI/MA: 20.00.<br />

«The Beekeeper», ME/JE/VE: 20.00, SA: 21.00, DI: 17.00.<br />

l TRAMELAN, CINÉMATOGRAPHE<br />

«Bonnard, Pierre et Marthe», ME: 17.45, DI: 20.00.<br />

«Ciao-Ciao Bourbine», ME: 20.15, VE: 20.45, SA: 15.00<br />

et 21.00, DI: 17.00, MA: 18.00.<br />

«Sur les Voix des Amériques», JE: 18.00.<br />

«L'Arbre aux Papillons d'Or»,<br />

VE: 17.15, SA: 17.30, LU: 1900.<br />

«Kina & Yuk: Renards de la Banquise»,<br />

SA: 10.00, DI: 14.00.<br />

«Chonchon, le plus mignon des cochons», DI: 10.00.<br />

«Breaktrough», MA: 20.00. La séance est précédée<br />

d'une introduction et suivie d'une discussion.<br />

l NIDAU, Kreuz,<br />

«Gläuffig». Volksmusik.<br />

20.30.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l STADTTHEATER,<br />

«Das kurze Leben der<br />

Fakten». 19.30.<br />

l LYSS, Kirchenfeldschulhaus.<br />

Theaterverein<br />

Lyss, «Ernst sein ist<br />

wichtig». 20.00.<br />

l LYSS, KUFA, Halle,<br />

Theaterverein Worben,<br />

«Trommeln über Mittag».<br />

20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l TISSOT ARENA,<br />

EHC Biel-Bienne -<br />

HC Ambri-Piotta. 19.45.<br />

l LYSS, KUFA, Club,<br />

«Disney-Night»,<br />

DJ Milo Jason. 21.00.<br />

21.01.<br />

SONNTAG<br />

DIMANCHE<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l LE SINGE,<br />

«Lea Gasser 5tet», Suisse<br />

Diagonales Jazz. 18.00.<br />

l BELLMUND, La Prairie,<br />

«Jeunes talents» des Verbands<br />

Bernischer Musikschulen.<br />

17.00.<br />

l NIDAU, Kreuz,<br />

«Badwannepirate».<br />

E Hampfele Chinderlieder.<br />

15.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l NEBIA, «Le Lac des<br />

Cygnes». 16.00.<br />

l LYSS, Kirchenfeldschulhaus.<br />

Theaterverein Lyss,<br />

«Ernst sein ist wichtig». 15.00.<br />

l LYSS, KUFA, Halle,<br />

Theaterverein Worben,<br />

«Trommeln über Mittag».<br />

15.00.<br />

22.01.<br />

MONTAG<br />

LUNDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l LITERATURCAFÉ,<br />

«Filippou & Lucaciu»,<br />

musikalische Forschungsreise.<br />

21.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l METT, Quartier-Info<br />

Theaterimprovisation L<strong>BB</strong>,<br />

«Der Spielraum».<br />

19.30-21.00.<br />

Anmeld.: <strong>03</strong>2 342 31 77.<br />

23.01.<br />

DIENSTAG<br />

MARDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l LITERATURCAFÉ,<br />

«Mardi Jazz» mit Daniel<br />

Cerny. Treffpunkt, Musik<br />

und Lesegenuss, Diskussionen.<br />

19.30.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l BIZ, Einsteigen in<br />

einen sozialen Beruf?<br />

19.00-20.15.<br />

l STADTBIBLIOTHEK,<br />

Kursangebot der Pro<br />

Senectute «Den Umgang<br />

mit E-Reader und Tablet<br />

für die E-Audios, E-Books<br />

und elektronische Hörbücher<br />

kennenlernen».<br />

14.00-16.00.<br />

l WARTESAAL, Bahnhof<br />

Biel Überraschungstag in<br />

Zusammenarbeit mit S<strong>BB</strong><br />

Fachstelle, Denkmalpflege,<br />

S<strong>BB</strong> Historique, NMB.<br />

06.00-21.30.<br />

l SALLE D’ATTENTE,<br />

Gare de Bienne. Présentations<br />

surprise dans la<br />

salle d’attente de Bienne.<br />

06.00-21.30.<br />

MEIN AUSGEHTIPP<br />

MA SORTIE<br />

Renaud<br />

Jeannerat<br />

«Schon wieder!<br />

Meine Kolleginnen<br />

und Kollegen sowie<br />

treue Leser der Zeitung<br />

werden sich<br />

bestimmt denken,<br />

dass ich Aktien bei<br />

der Cyber Blues Bar<br />

in Biel besitze. Dem ist nicht so! Aber ich<br />

kann einem guten Bluesabend nicht widerstehen<br />

und das Trio ,Clarksdale’ wird<br />

ihn mir diesen Freitag in der Waffengasse<br />

bieten. Dieses 2013 gegründete Power-Trio<br />

vereint die Rhythmusgruppe der ehemaligen<br />

Band ,The Bugs’: den Bassisten Michel<br />

Gindroz, der seit 40 Jahren in Europa auf<br />

der Bühne steht, und den Schlagzeuger<br />

Cédric Gander mit dem talentierten italienischen<br />

Gitarristen und Sänger Jacopo<br />

Abbruzzese. Leidenschaftlich covert er von<br />

Jazz bis Metal die Stücke von Blues-Größen<br />

wie Stevie Ray Vaughan, Robben Ford,<br />

Rory Gallagher, aber auch Jimi Hendrix,<br />

Eric Clapton und sogar Jeff Beck. Es wird<br />

rocken in der ,C<strong>BB</strong>’!»<br />

«Encore! Mes collègues et les fidèles du<br />

journal vont certainement se dire que j’ai<br />

des actions au Cyber Blues Bar de Bienne.<br />

Je démens! Mais je ne résiste pas à une<br />

bonne soirée de blues et le trio ‘Clarksdale’<br />

va me l’offrir vendredi soir à la rue des<br />

Armes. Ce power trio né en 2013 associe<br />

la section rythmique de l’ancien groupe<br />

‘The Bugs’, le bassiste Michel Gindroz,<br />

40 ans de scène en Europe, et le batteur<br />

Cédric Gander, au talentueux guitariste<br />

et chanteur italien Jacopo Abbruzzese.<br />

Passionné par tous les styles, du jazz au<br />

métal, il reprend les morceaux de grandes<br />

figures du blues comme Stevie Ray Vaughan,<br />

Robben Ford, Rory Gallagher, mais<br />

aussi Jimi Hendrix, Eric Clapton et même<br />

Jeff Beck. Ça va balancer au C<strong>BB</strong>!»<br />

T<strong>03</strong>2 322 37 77<br />

www.dulac-biel.ch<br />

AUSSTELLUNGEN<br />

EXPOSITIONS<br />

NEUE AUSSTELLUNGEN:<br />

NOUVELLES EXPOSITIONS:<br />

l LOKAL-INT, Benjamin Zollinger, Lausanne. DO: 19.30.<br />

WEITERHIN GEÖFFNET:<br />

TOUJOURS À L’AFFICHE:<br />

l BENEVOL KANTON BERN, Bahnhofstrasse 30,<br />

Werke von Vasilis Georgas. Anmeldung erwünscht.<br />

Dauerausstellung.<br />

l GEWÖLBE GALERIE, «Coups de Cœur».<br />

Winterausstellung - finde dein Lieblingsstück.<br />

Quer durch vergangene Themenausstellungen.<br />

13.1.-3.2.: Eve Monnier,<br />

21.2.-9.3.: Esther Wildbolz.<br />

14.00-17.00. Integrierte Wechselausstellungen.<br />

l NMB, «Rund um Biel». Fleisch für Biel.<br />

Der städtische Schlachthof (1877-1992).<br />

l NMB, «Röstigraben». Biel und der Röstigraben.<br />

Dauerausstellung.<br />

l NMB, «150 Jahre Museum Schwab». Garten Eden und<br />

Zukunftsstadt, Philippe Robert, Ernst Kuhn und der<br />

Bahnhof Biel von 1923. Bis 25. Februar <strong>2024</strong>.<br />

l PASQUART KUNSTHAUS, Cantonale Berne Jura 2023.<br />

MI: 12.00-18.00, DO: 12.00-20.00,<br />

FR: 12.00-18.00, SA/SO: 11.00-18.00.<br />

Bis 4. Februar.<br />

l NIDAU, Galerie 21, «Femme fatale», Leyla Milou,<br />

Karin Hofer, Eveline Hintermeister.<br />

Finissage 20. Januar 11.00-16.00.<br />

l SAINT-IMIER, La Roseraie, «Milieux naturels et<br />

urbains de notre région», photographiés par<br />

Timir Gagnebin. De 09.00-18.00 tous les jours.<br />

Jusqu’au 30 avril <strong>2024</strong>.<br />

l SAINT-IMIER, Espace Noir, «De la terre à la terre».<br />

Lucas Dubuis et Dominique Theurillat.<br />

Jusqu’au 9 février.<br />

l TRAMELAN, CIP, Gabrielle Beck, peintures.<br />

LU-VE: 08.00-20.00, SA: 15.00-20.00.<br />

Jusqu’au 17 février.<br />

Informationen über Veranstaltungen vom<br />

24. bis 30. Januar <strong>2024</strong><br />

müssen bis spätestens<br />

am Donnerstag, 18. Januar, 10.00 Uhr<br />

auf der Redaktion sein.<br />

agenda.bielbienne@bcbiel.ch<br />

Les informations concernant les événements<br />

du 24 au 30 janvier <strong>2024</strong><br />

doivent parvenir à la rédaction<br />

au plus tard jeudi 18 janvier à 10h00.<br />

MEERESFRÜCHTE-WOCHEN<br />

FRUITSde MER<br />

avec Charly<br />

18.1.–16.3.


16<br />

CINÉMA<br />

BIEL BIENNE 16. JANUAR <strong>2024</strong> BIEL BIENNE 16 JANVIER <strong>2024</strong><br />

VON<br />

MARIO<br />

CORTESI<br />

Ein berührender Film<br />

aus der Mongolei.<br />

Draussen ist es bis minus<br />

30 Grad Celsius, und drinnen<br />

heizt man noch mit Kartonschachteln<br />

und Kohle. Das<br />

Essen ist karg, und das Bett<br />

teilt man sich mit den Geschwistern.<br />

Der Vater ist weg<br />

und die Mutter stellenlos, Alkoholikerin<br />

und für einen Job<br />

in einen anderen Ort gezogen.<br />

Die Last für das Überleben<br />

der Kinder trägt jetzt der<br />

Teenager Ulzii, ein begabter<br />

Physikschüler, der hofft, einen<br />

Wissenschafts-Wettbewerb<br />

zu gewinnen. Das würde es<br />

ihm ermöglichen, mit einem<br />

Stipendium an einer renommierten<br />

Schule zu studieren<br />

und so seine Familie vielleicht<br />

über die Runden zu bringen.<br />

Sein Lehrer bewundert das Wissen<br />

des Jungen, der schwierige<br />

Aufgaben schneller löst<br />

als er. Doch vorerst lässt der<br />

talentierte Schüler seine Prüfungsvorbereitungen<br />

beiseite<br />

und begleitet Kriminelle in<br />

den nahen Wald, um illegal<br />

Bäume zu fällen. Denn es gilt,<br />

die nächste kalte Nacht in der<br />

Jurte, dem traditionellen Zelt<br />

der Nomaden, zu überleben.<br />

Und die Gegenwart zählt mehr<br />

als die Zukunft.<br />

If Only I Could Hibernate HHH<br />

Eindrucksvolle Bilder.<br />

Im armseligen Jurtenviertel<br />

der mongolischen Hauptstadt<br />

Ulan Bator kämpfen alle<br />

diese Wirtschaftsflüchtlinge<br />

ums Überleben. Es herrschen<br />

Armut, Kriminalität, Verzweiflung,<br />

Alkoholismus. Die<br />

33-jährige Zoljargal Purevdash<br />

ist mit diesem Film ans<br />

Filmfestival von Cannes als<br />

erste mongolische Filmemacherin<br />

eingeladen worden.<br />

Ihre bedrückende, triste aber<br />

präzise Erzählung zeigt sie<br />

in eindrucksvollen Bildern<br />

aus dieser mongolischen<br />

Gegend, lässt uns die ganze<br />

Misere aus der Sicht des eigenwilligen<br />

Ulzii erleben, der<br />

die Verantwortung für seine<br />

Geschwister übernimmt und<br />

an dieser sich immer wiederholenden<br />

Last – wie ein<br />

Sisyphus – fast zusammenbricht.<br />

Sie switcht von den<br />

modernen Hochhäusern der<br />

Millionenstadt Ulan Bator zu<br />

den Jurtenbewohnern, die<br />

Lichtjahre entfernt leben.<br />

Die an ihren Traditionen festhalten,<br />

wie beispielsweise<br />

verhungerte Hunde begra-<br />

ben, weil sie überzeugt sind,<br />

dass sie dann als Menschen<br />

wiedergeboren werden.<br />

Mongolischer Will Hunting.<br />

Diese universelle Erzählung<br />

erinnert an den 20-jährigen<br />

rebellischen Will Hunting aus<br />

dem oscarpreisgekrönten 25<br />

Jahre alten Film von Matt<br />

Damon/Ben Affleck, wo die<br />

charismatische und geniale<br />

Hauptfigur auch in einem Arbeiterviertel<br />

lebt und heimlich<br />

Aufgaben des Mathematikprofessors<br />

löst, weil er so begabt<br />

ist. Aber es sind doch zwei<br />

verschiedene Welten. Während<br />

uns der Hollywood-Film<br />

geläutert entlässt, zweifeln<br />

wir in diesem mongolischen<br />

Pendant, ob hier eine<br />

menschliche Zukunft überhaupt<br />

möglich ist. n<br />

PAR<br />

MARIO<br />

CORTESI<br />

Un film touchant<br />

tourné en Mongolie.<br />

Dehors, il fait jusqu’à moins<br />

30 degrés, et à l’intérieur, on se<br />

chauffe encore avec des boîtes<br />

en carton et du charbon. La<br />

nourriture est frugale et on<br />

partage le lit avec les frères et<br />

sœurs. Le père est parti et la<br />

mère sans emploi, alcoolique,<br />

a déménagé dans une autre<br />

localité pour trouver un travail.<br />

La survie des enfants dépend<br />

désormais de l’adolescent<br />

Darsteller/Distribution:<br />

Tuguldur Batsaikhan<br />

Regie/Mise en scène:<br />

Zoljargal Purevdash (2023)<br />

Länge/Durée: 98 Minuten/98 minutes<br />

Im Kino/Au cinéma: REX 2<br />

Ulzii<br />

(Tuguldur<br />

Batsaikhan)<br />

lernt im<br />

kalten Zelt<br />

Physikformeln.<br />

Dans le<br />

froid de la<br />

yourte, Ulzii<br />

(Tuguldur<br />

Batsaikhan)<br />

apprend des<br />

formules de<br />

physique.<br />

Ulzii, un étudiant en physique<br />

doué qui espère remporter un<br />

concours scientifique. Cela<br />

lui permettrait d’étudier dans<br />

une école réputée grâce à une<br />

bourse et, ainsi, peut-être,<br />

d’aider sa famille à joindre<br />

les deux bouts.<br />

Son professeur admire les<br />

connaissances du garçon, qui<br />

résoudra peut-être des problèmes<br />

difficiles plus rapidement<br />

que lui. Mais pour<br />

l’instant, l’élève talentueux<br />

délaisse ses préparatifs d’examen<br />

et accompagne des criminels<br />

dans la forêt voisine<br />

pour abattre illégalement des<br />

arbres. Car pour l’instant, il<br />

s’agit de survivre à la prochaine<br />

nuit froide dans la<br />

yourte, la tente traditionnelle<br />

des nomades. Et le présent<br />

compte plus que l’avenir.<br />

Images impressionnantes.<br />

Dans le quartier misérable des<br />

yourtes de la capitale mongole<br />

Oulan-Bator, tous ces réfugiés<br />

économiques luttent pour leur<br />

survie. La pauvreté, la criminalité,<br />

le désespoir et l’alcoolisme<br />

règnent. Zoljargal Purevdash,<br />

33 ans, est la première cinéaste<br />

mongole à avoir été invitée<br />

au Festival de Cannes avec ce<br />

film. Son récit oppressant, triste<br />

mais précis, nous montre des<br />

images impressionnantes de<br />

cette région de Mongolie, nous<br />

fait vivre toute cette misère du<br />

point de vue d’Ulzii, un homme<br />

volontaire qui assume la responsabilité<br />

de ses frères et sœurs et<br />

qui s’effondre presque sous cette<br />

charge récurrente – comme un<br />

Sisyphe. Elle passe des gratteciel<br />

modernes de la mégapole<br />

Oulan-Bator aux habitants des<br />

yourtes qui vivent à des annéeslumière.<br />

Qui tiennent à leurs<br />

traditions, comme enterrer<br />

des chiens affamés, car ils sont<br />

convaincus qu’ils renaîtront ensuite<br />

en tant qu’êtres humains.<br />

Will Hunting mongol.<br />

Ce récit universel rappelle<br />

Will Hunting, le rebelle de 20<br />

ans du film oscarisé de Matt<br />

Damon/Ben Affleck, sorti il<br />

y a 25 ans, où le personnage<br />

principal, charismatique et<br />

génial, vit également dans un<br />

quartier populaire et résout<br />

en secret les problèmes du<br />

professeur de mathématiques,<br />

car il est très doué.<br />

Mais ce sont tout de même<br />

deux mondes différents. Alors<br />

que le film hollywoodien<br />

nous laisse purifiés, nous<br />

doutons dans ce pendant<br />

mongol qu’un avenir humain<br />

soit possible ici. n<br />

Deutscher Titel:<br />

«Die Unschuld» –<br />

der Neue vom<br />

japanischen<br />

Meisterregisseur<br />

Hirokazu Kore-eda.<br />

VON LUDWIG HERMANN<br />

In einer japanischen Kleinstadt<br />

bricht eines Abends ein<br />

Grossbrand aus: ein Hochhaus<br />

in Flammen. Die junge, alleinerziehende<br />

Saori steht mit<br />

ihrem zehnjährigen Sohn Minato<br />

auf der Terrasse, verfolgt<br />

den verzweifelten Kampf der<br />

Feuerwehr. Statt sich um das<br />

Geschehnis zu kümmmern,<br />

sagt der Bub: «Ich habe das<br />

Gehirn eines Schweins.» Dann<br />

fügt er bei: «Ich bin ein Monster!»<br />

«Wer sagt das?», will die<br />

Mutter wissen. «Herr Hori,<br />

mein Klassenlehrer!»<br />

Verdreckte Schuhe. Saori<br />

ist selbstbewusst. Sie arbeitet<br />

in einer Wäscherei, lässt sich<br />

– nach dem Tod ihres Mannes<br />

– im Leben nichts bieten. Sie<br />

kämpft, sie hat fast alles im<br />

Griff. Dass mit ihrem Sohn<br />

etwas nicht stimmt, ist ihr<br />

aufgefallen. Schon vor dem<br />

«Geständnis», er sei ein Monster:<br />

Minatos Schuhe, seine Kleider,<br />

sogar die mitgenommene<br />

Thermosflasche sind abends voll<br />

Dreck. Wo hat sich der Junge<br />

den Tag durch herumgetrieben?<br />

Als Saori entdeckt, dass eine<br />

Lehrkraft für das merkwürdige<br />

Verhalten ihres Sohnes<br />

verantwortlich sein könnte,<br />

stürmt sie in Minatos Schule.<br />

Hat ihn der Klassenlehrer geschlagen?<br />

Hat ihm «Herr Hori»<br />

die Flause in den Kopf gesetzt,<br />

er sei ein Monster? Der deutsche<br />

Titel des Films heisst «Die<br />

Unschuld». Auf wen trifft das<br />

zu? Auf den Lehrer, den Schüler<br />

oder die Schuldirektorin,<br />

die schweigt und hinterhältig<br />

einem Kind das Bein stellt?<br />

Geheimnisvolle Japaner.<br />

Sie sind anders: Sie lächeln,<br />

sie verneigen sich demütig,<br />

sie schweigen – ihr Wesen ist<br />

oft schleierhaft. Was der Film<br />

«Monster» mit viel Spitzfindigkeit<br />

zu zeigen versucht. Und Verwirrung<br />

schafft. Alle Achtung vor<br />

dem Können des japanischen<br />

Meisterregisseurs Hirokazu Koreeda,<br />

der mit «Shoplifters» (Drama<br />

um eine kleine Schicksalsgemeinschaft)<br />

2018 einmal mehr überzeugte.<br />

Erstmals nun in seiner<br />

Karriere überliess Kore-eda das<br />

Drehbuchschreiben einem andern.<br />

Das Skript für «Monster»<br />

verfasste der japanische Serienautor<br />

Yuji Sakamoto. Der Grund,<br />

dass ihr Werk nicht überzeugt?<br />

Was dem Duo Sakamoto<br />

und Kore-eda gelungen ist: der<br />

stimmige Schluss! Der Grund,<br />

warum der Bub abends dreckige<br />

Schuhe, verschmutzte Kleider<br />

und eine verbeulte Thermosflasche<br />

nachhause bringt. Was<br />

sich der Drehbuchautor für das<br />

Finale einfallen liess, lässt den<br />

mühsamen Mittelteil (fast) vergessen.<br />

Und was der Regisseur an<br />

Einsatz und Einfühlungsgabe aus<br />

seinen beiden jungen Darstellern<br />

herausholt (Minato unterhält<br />

eine enge Freundschafts- und<br />

Liebesbeziehung zu einem Mitschüler),<br />

lässt uns staunen. Lässt<br />

uns fragen: «Herr Kore-eda, wie<br />

haben Sie das gemacht?» n<br />

Darsteller/Distribution: Sakura Ando<br />

(Saori, seine Mutter/sa mère),<br />

Soya Kurokawa (Minato),<br />

Hinata Hiiragi (Yori, sein Freund/son ami)<br />

Drehbuch/Scénario: Yuji Sakamoto<br />

Regie/Réalisation:<br />

Hirokazu Kore-eda (2023)<br />

Dauer/Durée: 125 Minuten/125 minutes<br />

Im Kino/Au cinéma: REX 1 (LUNCH’KINO)<br />

Monster HH(H)<br />

Mirato (rechts)<br />

und sein Freund<br />

Yori auf dem Weg<br />

in ihr Versteck.<br />

Minato (à droite)<br />

et son ami Yori<br />

en route vers<br />

leur cachette.<br />

Titre français:<br />

«L’innocence» –<br />

le nouveau film du<br />

maître réalisateur<br />

japonais Hirokazu<br />

Kore-eda.<br />

PAR LUDWIG HERMANN<br />

Un soir, un grand incendie<br />

se déclare dans une petite<br />

ville japonaise: une tour en<br />

flammes. La jeune Saori, mère<br />

seule, se tient sur la terrasse<br />

avec son fils de 10 ans, Minato,<br />

et suit la lutte désespérée des<br />

pompiers. Au lieu de s’inquiéter<br />

de ce qui se passe, le garçon<br />

dit: «J’ai le cerveau d’un<br />

cochon.» Puis ajoute: «Je suis<br />

un monstre!» «Qui dit ça?»<br />

veut savoir la mère. «Monsieur<br />

Hori, mon maître de classe!»<br />

Chaussures crottées.<br />

Saori est sûre d’elle. Elle travaille<br />

dans une blanchisserie,<br />

ne se laisse pas faire dans la<br />

vie – après la mort de son mari.<br />

Elle se bat, elle a presque tout<br />

sous contrôle. Elle a remarqué<br />

que quelque chose n’allait<br />

pas avec son fils. Déjà avant<br />

«l’aveu» qu’il est un monstre:<br />

les chaussures de Minato, ses<br />

vêtements, même la bouteille<br />

thermos qu’il a emportée sont<br />

crottés le soir. Où le garçon<br />

a-t-il traîné toute la journée?<br />

Lorsque Saori découvre<br />

qu’un enseignant pourrait<br />

être responsable du comportement<br />

étrange de son fils, elle<br />

fait irruption dans l’école de<br />

Minato. Le maître de classe<br />

l’a-t-il frappé? Monsieur Hori<br />

lui a-t-il mis dans la tête l’idée<br />

qu’il était un monstre? Le titre<br />

français du film est «L’innocence».<br />

À qui cela s’appliquet-il?<br />

Au professeur, à l’élève ou<br />

à la directrice de l’école qui se<br />

tait et qui s’en prend sournoisement<br />

à un enfant?<br />

Mystérieux Japonais. Ils<br />

sont différents: ils sourient,<br />

ils s’inclinent humblement,<br />

ils se taisent – leur nature<br />

est souvent mystérieuse. Ce<br />

que le film «Monster» tente<br />

de montrer avec beaucoup<br />

de sophistication. Et crée la<br />

confusion. Bravo au maître<br />

réalisateur japonais Hirokazu<br />

Kore-eda, qui a une fois de plus<br />

convaincu après «Shoplifters»<br />

(drame d’une petite communauté<br />

de destin) en 2018. Pour<br />

HHHH ausgezeichnet / excellent<br />

HHH sehr gut / très bon<br />

HH gut / bon<br />

H Durchschnitt / médiocre<br />

– verfehlt / nul<br />

la première fois de sa carrière,<br />

Kore-eda a confié l’écriture du<br />

scénario à quelqu’un d’autre.<br />

Le scénario de «Monster» a été<br />

rédigé par le scénariste de série<br />

japonaise Yuji Sakamoto. Estce<br />

la raison pour laquelle son<br />

œuvre n’est pas convaincante?<br />

Ce que le duo Sakamoto et<br />

Kore-eda a par contre réussi:<br />

une fin cohérente! La raison<br />

pour laquelle le jeune garçon<br />

ramène le soir à la maison des<br />

chaussures sales, des vêtements<br />

souillés et une bouteille thermos<br />

cabossée. Ce que le scénariste<br />

a imaginé pour le final<br />

fait (presque) oublier la partie<br />

centrale laborieuse. Et ce que le<br />

réalisateur obtient de ses deux<br />

jeunes acteurs en termes d’engagement<br />

et d’empathie (Minato<br />

entretient une relation amicale<br />

et amoureuse étroite avec un<br />

camarade de classe) nous laisse<br />

bouche bée. Et nous fait nous<br />

demander: «Monsieur Kore-eda,<br />

comment avez-vous fait?» n<br />

AUF EINEN BLICK … EN BREF…<br />

Mario<br />

Cortesi<br />

Ludwig<br />

Hermann<br />

l Io Capitano (Lido 1)<br />

HHHH<br />

l Perfect Days (Apollo, Lido 1) HHHH HHH(H)<br />

l Joan Baez – I Am a Noise (Beluga) HHHH HHH<br />

l The Boy & the Heron (Rex 2) HHH(H) HHH(H)<br />

l Wish (Rex 2) HHH HHH<br />

l Smoke Sauna Sisterhood (Filmpodium) HHH<br />

l Robot Dreams (Lido 2)<br />

HHH<br />

l Big Little Woman (Filmpodium)<br />

HHH<br />

l Ferrari (Apollo)<br />

HH(H)<br />

l Bon Schuur Ticino (Lido 2) HH HH

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