Aufrufe
vor 4 Jahren

Taxi Times München - Juni 2018

  • Text
  • Uber
  • Juni
  • Juli
  • Fahrer
  • Isarfunk
  • Betriebssitz
  • Taxifahrer
  • Stadt
  • Warten
  • Fahrzeug

ISARFUNK TAXIZENTRALE

ISARFUNK TAXIZENTRALE DATENFUNK NEU DEFINIERT Die dritte Generation der fms- Datenfunkgeräte ist seit Jahren erfolgreich im Einsatz. In Zeiten von Smartphone-Apps kommt jetzt die nächste Generation völlig neu daher. So sieht das DBG-X800 aus … … und so das DBG- Xcover4. In der Münchner Variante natürlich mit den Standplätzen Nordbad, Joseph, Petuel etc. Gerade mit der Entwicklung von Apps und anderer moderner Vermittlungssoftware wurde der Druck auf den Zentralenspezialisten fms/Austrosoft immer größer. Doch mit den beiden Modellen DGB X800 und DGB Xcover4 zieht der Hard- und Softwareanbieter aus Österreich mit anderen Systemen gleich – mindestens! Dabei war es den Entwicklern wichtig, die bewährte Vermittlungssoftware in ihrer Struktur zu erhalten. In ihr steckt ja nicht nur die inzwischen jahrzehntelange Erfahrung, sondern auch ganz spezielles und mühsam erarbeitetes Taxi- Know-how. Daher war es vor allem diese Aufgabe, die es zu lösen galt: Wie kann man das Bewährte erhalten und gleichzeitig mehr Flexibilität bei geringeren Investitionen für den Unternehmer ermöglichen? Die Antwort auf diese Fragen sind die beiden neuen Modelle DGB X800 und DGB Xcover4. Da die einzelnen Komponenten marktüblich sind, konnten die Kosten für Anschaffung und Einbau deutlich gesenkt werden. Entstanden sind so ein komfortableres Bediengerät, das einem kleinen Tablet ähnelt, das DGB X800, und eine günstigere Version, die auf einem adaptierten Samsung-Smartphone basiert, das DGB Xcover4. Beiden Modellen gemeinsam ist ein deutlich kleinerer Hub. Der Hub ist als Empfangsstation für den Datenfunk das Herzstück der Vermittlungstechnik. Der neu entwickelte smartHUBX ist jetzt sogar kleiner als eine Zigarettenschachtel, womit er einfacher und platzsparender verbaut werden kann. Dadurch verkürzt sich auch die für den Einbau nötige Arbeitszeit, womit die Einbaukosten sinken. Außerdem ist das neue System durch Fernwartung bedeutend wartungsärmer, weshalb die monatliche Grundgebühr deutlich sinkt. Alle drei Komponenten zusammen, die günstigeren Bediengeräte, der erleichterte Einbau und die entfallene Wartung, erlauben ein etwa um die Hälfte billigeres Gesamtangebot im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Eine Fiskalschnittstelle zu MID-Taxametern gehört übrigens serienmäßig mit dazu. LADUNG ÜBER POGO-PINS Das DGB X800 hat ein hochauflösendes 8-Zoll-Display. Es verfügt über ein integriertes Tablet-Ladegerät mit 12-V-Anschluss im Fahrzeug. Die Ladung erfolgt über Pogo-Pins, also nicht über USB. Das Display des DGB Xcover4 ist immerhin noch 5 Zoll groß. Ein integriertes Smartphone-Ladegerät mit 12-V-Anschluss im Fahrzeug sorgt für den notwendigen Strom. Beide Modelle laufen über ein besonders sicheres Android-Betriebssystem, Samsung Knox. Außer in der Kommunikation mit der Zentrale ist aber keine Telefonfunktion vorgesehen. Damit bleiben beide Modelle auf ihren speziellen Zweck, die Auftragsvermittlung, beschränkt. Ergänzt wird das smarte fms-Angebot durch ein kabelloses PIN-Pad für die bargeldlose Bezahlung. Damit werden auch Zahlungen mit NFC oder Apple Pay möglich. Mit der neuen Gerätegeneration macht die fms/Austrosoft einen deutlichen Schritt Richtung Zukunft. Doch der größte Vorteil ist, dass diese Modelle speziell für das Taxigewerbe entwickelt wurden. Ein Pfund, mit dem fms wuchern kann. tb Venczel_02-2016.qxp_Layout 1 03.02.16 16:15 Seite ISARFUNK TAXIZENTRALE GMBH & CO KG Rosenheimer Straße 139, 81671 München Tel. / Taxiruf: 089 / 450 540 Tel. / Verwaltung: 089 / 450 54-100 E-Mail: info@isarfunk.de www.isarfunk.de, www.facebook.com/isarfunk450540 Presserechtlich verantwortlich für diese Seiten: Christian Hess Redaktion: Tom Buntrock (tb); Karl-Heinz Mayer (khm), Essential Media; Florian Osrainik (fo) Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstraße 23 80798 München Tel.: 2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172/8916575 www.arbeits-med.de Alle med. Untersuchungen für den Erwerb und die Verlängerung des P-Scheins FOTOS: fms 18 JUNI / JULI / 2018 TAXI

ISARFUNK TAXIZENTRALE ISARFUNK GEHT AUF SENDUNG Talentierte Laiendarsteller aus dem Umfeld von IsarFunk unterstützen dabei, dass die Schulungsvideos ein Erfolg werden. Schulungsvideos auf dem YouTube- Channel helfen bei der richtigen Bedienung der Ausrüstung im Taxi. Vor ca. drei Jahren begann IsarFunk, Schulungsvideos zu produzieren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. „Ein Video informiert kurz und gut zu einem bestimmten Thema, und die Fahrer können sich das Video jederzeit ansehen“, erklärt Stefan Huber, Projektverantwortlicher bei IsarFunk. „Unsere IsarFunk-Fahrerschulung soll damit keineswegs ersetzt werden, aber unser YouTube-Channel ist eine ideale Ergänzung zur Schulung vor Ort und dient manchem Teilnehmer auch zur Auffrischung.“ Video-Anleitungen etwa zum PIN-Pad oder zu der taxi.eu-Payment-Funktion sind sehr praktisch und werden oft aufgerufen. Die positiven Erfahrungen mit den sechs Videos, die seither gedreht wurden, führten in der Geschäftsleitung zu dem Entschluss, Videos weiterhin und systematisch für die Schulung einzusetzen. Dabei erfolgt die Produktion mit hausinternen Mitteln. Die Preise für semiprofessionelles Video-Equipment erlauben eine Komplettausstattung mit einer Kamera und Stativ sowie externem Ton und Lampen. Hinzu kommt noch eine Schnittsoftware, damit auf einem PC das Video geschnitten und finalisiert werden kann. KONSTANTES AUSSEHEN „Der Einsatz eines professionellen Videoteams mit bis zu 1 000 Euro Kosten am Tag wäre für uns nicht finanzierbar“, so Huber, „aber ich denke, für den Zweck von Anleitungen und Schulung können wir das Material gut selbst produzieren. Und da es aus der gleichen Hand kommt, dürfte das Aussehen auch konstant sein.“ Das erste Video, das – noch mit einem externen Partner produziert – über das einer reinen Anleitung hinausging, war vergangenes Jahr ein Clip zu den IsarFunk-Qualitätsstandards. Mit einem Augenzwinkern wurde in Spielszenen falsches Verhalten von Fahrern gezeigt und richtigem Verhalten gegenübergestellt. Der Dreh mit vielen Szenen, in denen viele Taxikollegen und andere Freiwillige aus dem IsarFunk-Umfeld mitgewirkt haben, wurde aufwendig produziert und resultierte in einem zehnminütigen Video — das trotz seiner Länge bereits über 3 000 Mal angesehen wurde. Die Darstellung des richtigen Verhaltens oder der Bedienung neuer Geräte ist auch das Thema der kommenden Filme. Elf kurze Clips befinden sich derzeit in Produktion. „Aus dem Video zu den Qualitätsstandards haben wir gelernt, dass wir die Themen besser aufgliedern und statt einem langen Film lieber kurze und eingängige Clips machen sollten“, erklärt Huber dazu. Bis zum Herbst 2018 werden die neuen Videos ihren Platz auf dem IsarFunk-Channel finden. Einige der Videos wird die „Sendeanstalt“ IsarFunk – auf Anfrage – auch anderen fms-Zentralen in Deutschland zur Verfügung stellen. Das Erklärvideo zum taxi.eu-Payment wird schon jetzt von den Zentralen in Berlin, Hamburg und Köln eingesetzt. khm Die Postproduktion eines Videos erzielt dank moderner Schnittsoftware gute Ergebnisse. FOTOS: IsarFunk, nounproject / Creative Stall TAXI JUNI / JULI / 2018 19

TaxiTimes München