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IM BLICK Herbst/Winter 2018

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IM BLICK HERBST/WINTER 2018 8 FAMILIENRECHT/MEDIZINRECHT Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und „Regenbogenfamilie“ im rechtlichen und gesellschaftlichen Wandel Gesellschaftliche und rechtliche Normen in den Bereichen Ehe und Familie waren in den vergangenen Jahrzehnten einem raschen und tiefgreifenden Wandel ausgesetzt. Die vorliegende Arbeit leistet eine ausführliche und kritische Aufarbeitung dieser rechtlichen Gleichstellungsentwicklung unter Berücksichtigung der damit in Wechselbeziehung stehenden gesellschaftlichen Veränderungen. Sie behandelt das Eheverständnis und seine grundrechtlichen Rahmenbedingungen, das Partnerschaftsrecht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Ehen im Internationalen Privatrecht und das Recht der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Das Ergebnis dieser Untersuchung bildet die Grundlage für grundrechtskonforme und sachgerechte Lösungsansätze de lege ferenda. Dr. Hannah Mautner, BA Universitätsassistentin, Institut für Zivilrecht, Ausländisches und Internationales Privatrecht, Uni Graz Von der sozialen zur biologischen Familie: Abstammungsrecht in der NS-Zeit Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 blieb das österreichische Privatrecht – zumindest vorerst – weitgehend in Kraft. In manchen Bereichen offenbarte sich bald eine Diskrepanz zwischen dem Gesetzestext und den nationalsozialistischen Zielen bzw Wertvorstellungen, mit denen die Gerichte konfrontiert wurden. Zu diesen Gebieten des Zivilrechts zählte das Ehelichkeits- und Abstammungsrecht. Die „blutsmäßige Abstammung“ spielte für die „Rassepolitik“ und die „rassische Klassifizierung“ eine Rolle, war aber auch aufgrund der nationalsozialistischen Vorstellungen von „Erbgesundheit“ sowie dem biologisch geprägten Familienbild von Relevanz. Das Buch stellt die erste umfassende rechtshistorische Aufarbeitung der Entwicklung des österreichischen Abstammungsrechts in der Zeit des Nationalsozialismus dar, die sowohl die Veränderungen auf gesetzlicher Ebene, vor allem aber auch die Rechtsprechung und die Rolle der Richter analysiert. Dr. Benjamin Bukor Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz Der erste Kommentar zum österreichischen Fortpflanzungsmedizinrecht Der vorliegende Kommentar berücksichtigt sowohl rechtliche als auch medizinische Aspekte der modernen Fortpflanzungsmedizin. Er zeichnet durch die integrierte Kommentierung des IVF-Fonds-Gesetzes, die relevanten Bezüge zum Gewebesicherheitsrecht, Gentechnikgesetz, sowie IPR und Europarecht ein umfassendes Bild des Fortpflanzungsmedizinrechts in Österreich. Der Kommentar wendet sich gleichermaßen an Juristen und Mediziner und zielt darauf ab, die offenen Fragen des aktuellen österreichischen Fortpflanzungsmedizinrechts zu beantworten, als auch die aus interdisziplinären Diskussionen resultierenden (Rechts-) Fragen praxisnah aufzuarbeiten. Das Werk ist hochaktuell und berücksichtigt bereits die Änderungen infolge der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung. Dr. Magdalena Flatscher-Thöni Assistenzprofessorin, Department für Public Health, Versorgungsforschung und HTA, UMIT Dr. Caroline Voithofer Universitätsassistentin, Institut für Zivilrecht, Uni Innsbruck Mautner Ehe und Familie für alle? Die sexuelle Orientierung als zivilrechtliches Problem Monografie 265 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7967-3 Erscheinungsdatum: 29.6.2018 € 59,– Bukor Abstammung – Ideologie – Recht Monografie Juristische Schriftenreihe Band 272 ca 300 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7997-0 Erscheinungsdatum: 30.11.2018 ca € 89,– Flatscher-Thöni/Voithofer (Hrsg) FMedG und IVF-Fonds-Gesetz Kommentar ca 700 Seiten, gebunden ISBN 978-3-7046-8136-2 Erscheinungsdatum: 31.12.2018 ca € 159,–

IM BLICK HERBST/WINTER 2018 ALLE NORMEN ZUM GEWALTSCHUTZ Das vorliegende Werk enthält eine detaillierte Kommentierung des gesamten materiellen und formellen Rechts zu Gewaltschutz und familiären Konflikten, insbesondere des SPG, der EO, des StGB, der StPO, des VOG sowie der einschlägigen Bestimmungen von ABGB, ÄrzteG, AußStrG, B-KJHG, EheG, EuSchmaVo, GuKG, HKÜ, ZPO. 9 GEWALTSCHUTZ Alle maßgeblichen Bestimmungen werden unter Berücksichtigung und ausführlicher Darstellung der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur systematisch dargestellt und mit hilfreichen Praxisteilen inklusive Schriftsatzmustern und Fallbeispielen versehen. Zahlreiche Hinweise und Querverweise erleichtern das gesetzesübergreifende Verständnis und zeigen die materiell- und verfahrensrechtlichen Zusammenhänge auf. Dadurch bietet das Werk klare Antworten auf die wichtigsten sich in der täglichen Praxis stellenden Rechtsfragen. Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner Vorständin des Instituts für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht, JKU Linz LStA Dr. Robert Fucik Leiter der Abteilung 10 des BMJ; Lehrbeauftragter, Uni Wien Mag. Mariella Mayrhofer, MA Juristin im Gewaltschutzzentrum OÖ Autoren: Manuela Burghard, Andrea Ertl, Stefanie Flaig, Melanie Halbig, Barbara Jauk, Stefanie Kühnberg, Brigitte Loderbauer, Alexander Meisinger, Darshaka Pathirana, Ulrich Pesendorfer, Christina Riezler, Brigitte Rom, Hanna Salicites, Lyane Sautner, Ursula Scheuer, Thomas Schirhakl, Maria Schwarz-Schlöglmann, Petra Smutny und Angelika Wehinger Deixler-Hübner/Fucik/Mayrhofer (Hrsg) Gewaltschutz und familiäre Krisen ABGB, ÄrzteG, AußStrG, B-KJHG, EheG, EO, EuSchMaVO, GuKG, HKÜ, SPG, StGB, StPO, VOG, ZPO Kommentar 1608 Seiten, gebunden ISBN 978-3-7046-7850-8 Erscheinungsdatum: 27.9.2018 € 299,–

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