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IM BLICK Sommer 2016

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18 Im Blick Zivilrecht

18 Im Blick Zivilrecht Das gesamte Pfandrecht in einem Band kommentiert Der Band behandelt umfassend und auf wissenschaftlich höchstem Niveau das Pfandrecht (§§ 447 bis 470), das Retentionsrecht (§ 471) sowie das Recht der Dienstbarkeiten (§§ 472 bis 530). Ausführlich dargestellt werden im ersten Abschnitt zum Pfandrecht etwa die Verpfändung von Buchforderungen sowie die außergerichtliche Pfandverwertung, näher eingegangen wird auch auf den gutgläubigen Pfandrechtserwerb. Die Autoren beschränken sich in ihrer Kommentierung nicht nur auf das ABGB, sondern berücksichtigen stets auch die relevanten Bezüge zum Exekutions-, Insolvenz-, Grundbuchs- und Unternehmensrecht. Herausgeber: em. o. Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves, Universität Wien Univ.-Prof. i.R. Dr. Ferdinand Kerschner, Universität Linz Univ.-Prof. Dr. Andreas Vonkilch, Universität Innsbruck Bearbeiter: Univ.-Doz. Mag. DDr. Ludwig Bittner, Präsident der Österreichischen Notariatskammer Univ.-Ass. Dr. Martina Eliskases, JKU Linz Dr. Philipp Fidler, Übernahmekommission Dr. Katharina Polster, Notariatskandidatin Mag. Alexander Winkler, öffentlicher Notar Ass.-Prof. Mag. Dr. Thomas Wolkerstorfer, LL.B., JKU Linz Verhaltenssteuerung durch Privatrecht? Inwieweit enthält das Privatrecht präventive Elemente oder gar Strafsanktionen, um zur Verhinderung unerwünschten Verhaltens beizutragen; und sollen solche Instrumente in Zukunft beibehalten, ausgebaut oder zurückgefahren werden? Österreichische und deutsche Wissenschaftler gehen diesen Fragen nach. Nach einem einleitenden Beitrag zur psychologischen Perspektive, ob und inwieweit negative Anreize zu erwünschtem Verhalten führen, werden die bereits gut erforschten verhaltenssteuernden Effekte von Strafdrohungen erörtert. Für das Privatrecht werden grundsätzliche Fragen diskutiert: Kommt auch dem Privatrecht die rechtsethische Aufgabe zu, Verhalten zu steuern; wie vertragen sich Präventions- bzw Strafmechanismen mit dem privatrechtlichen Grundsatz eines gerechten Ausgleichs der Interessen konkreter Rechtssubjekte; wieweit sollen ökonomische Gesichtspunkte über Beibehaltung oder Einführung derartiger Rechtsregeln entscheiden? Auch die Position des europäischen Unionsrechts zur Verhaltenssteuerung wird in einem eigenen Beitrag besonders beleuchtet. Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Peter Bydlinski Universität Graz Autoren: Stefan Arnold, Peter Bydlinski, Andreas Engert, Helmut Hirtenlehner, Anja Ischebeck und Brigitta Lurger Fenyves/Kerschner/Vonkilch (Hrsg) Großkommentar zum ABGB – Klang Kommentar §§ 447–530 ABGB, Pfandrecht Kommentar 3. Auflage ca 900 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978-3-7046-7184-4 Erscheinungsdatum: 31.8.2016 Im Abo/zur Fortsetzung ca € 210,80; ohne Fortsetzung ca € 248,– Bydlinski (Hrsg) Prävention und Strafsanktion im Privatrecht Verhaltenssteuerung durch Rechtsnormen Band 6: Rechtsethik Sammlung 196 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7395-4 Erscheinungsdatum: 24.3.2016 € 42,–

Recht im Internet Im Blick 19 Wahrung der Grundrechte – Was muss bzw darf der Staat? Grundrechtliche Gewährleistungspflichten erfordern aktive Handlungen des Staates zum effektiven Grundrechtsschutz. Dadurch können Konstellationen einander widersprechender grundrechtlicher Verpflichtungen entstehen. Am Beginn des Buches stehen eine Definition dieser Grundrechtskollisionen und eine Darstellung bestehender Konzepte zu deren Lösung. Die darauffolgende Untersuchung zweier Beispiele – Persönlichkeitseingriffe sowie Überwachungen und Ermittlungen im Internet – stellt jeweils den grundrechtlichen Rahmen und die relevanten Aspekte für die Lösung von Grundrechtskollisionen dar. Daraus ableitbare Schlussfolgerungen fließen in eine Besprechung allgemein gültiger Prinzipien zur Lösung von Grundrechtskollisionen, die in der österreichischen juristischen Wissenschaftslandschaft bislang noch fehlte. Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl, E.MA Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre, Universität Innsbruck Rechtliche Rahmenbedingungen bei Mobbing, übler Nachrede, (Ehren-) Beleidigung oder Stalking im Netz Die Verbreitungsmöglichkeiten über das Internet und Soziale Medien werden immer vielfältiger und zugleich undurchsichtiger. Die Art, mit der dabei Informationen und persönliche Daten verbreitet und verarbeitet werden können, geht oft zu Lasten der Persönlichkeitsrechte Dritter. Dieses Buch gibt einen Überblick über die einschlägigen Regelungen bei Persönlichkeitsverletzungen im Internet (zB im ABGB, DSG, ECG, MedienG, StGB und TKG) und erklärt deren Verhältnis zueinander. Im Bereich des materiellen Rechts gehören dazu zivilrechtliche Bestimmungen (zB über den Charakter der Persönlichkeit, Ehrenbeleidigung, Schutz des Namens und Bildnisschutz), strafrechtliche Tatbestände (zB üble Nachrede, Beleidigung, Stalking und Kinderpornographie) und datenschutzrechtliche Aspekte. Im Bereich des Verfahrensrechts spielen medienrechtliche Regelungen, einstweilige Verfügungen und Haftungsbeschränkungen für bestimmte Diensteanbieter eine wichtige Rolle. Auf „Streife“ im Internet Immer mehr Straftaten werden im Internet geplant oder verübt. Sicherheitspolizei, militärische Nachrichtendienste und Kriminalpolizei haben daher einen Teil ihrer Arbeit ins Netz verlagert. Sie überprüfen Daten und versuchen Verdächtige, deren IP-Adressen und digitale Spuren zu ermitteln, um Straftaten, die im Internet oder mit seiner Hilfe verübt werden, zu verhindern oder aufzuklären. In diesem Buch werden die für Überwachungen und Ermittlungen im Netz relevanten Regelungen des Sicherheitspolizeigesetzes (SPG) zusammen mit dem Polizeilichen Staatsschutzgesetz (PStSG), dem Militärbefugnisgesetz (MBG) und der Strafprozessordnung (StPO) dargestellt. Zu Beginn wird thematisiert, in welchem Verhältnis diese Regelungen zueinander stehen und inwiefern sie sich voneinander abgrenzen. Danach erfolgt eine Untersuchung anhand von vier Fallgruppen: Besuch von Webseiten und Beobachtung in sozialen Medien, gezielte Recherche im Internet, Ermittlungen von Kommunikationsdaten sowie Online-Durchsuchung. Abschließend werden die Rechtsschutzmöglichkeiten für Betroffene dargestellt. Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl, E.MA Heißl Grundrechtskollisionen am Beispiel von Persönlichkeitseingriffen sowie Überwachungen und Ermittlungen im Internet Band 181: Forschungen aus Staat und Recht Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl, E.MA Heißl Persönlichkeitseingriffe im Internet Einfachgesetzlicher Rahmen Heißl Überwachungen und Ermittlungen im Internet Sicherheitspolizei – Militärische Nachrichtendienste – Kriminalpolizei Monografie ca 750 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7540-8 Erscheinungsdatum: 31.8.2016 ca € 164,– Handbuch ca 100 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7567-5 Erscheinungsdatum: 31.10.2016 ca € 24,– Handbuch ca 190 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7568-2 Erscheinungsdatum: 31.8.2016 ca € 40,–

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