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Funktion und Emotion

Funktion und Emotion vereinen… • Küchen • Möbel • Innenausbau Guntmadingen | Tel. 052 685 32 29 | www.wenger-schreiner.ch 2 S C H U L E An der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen hatten die Studierenden die Möglichkeit, zukünftige Arbeitgeber kennenzulernen. SKS Schülernachhilfe Kurse Schaffhauserland Stofflücken Schliessen Noten verbessern Hausaufgabenhilfe Nachhilfe beim Schüler zu Hause Tel. +41 (0)52 68013 59 Mob. +41 (0)79 7810536 2 klettgau | kanton Donnerstag, 25. Januar 2018 Margrith Grütter- Neukomm wird 95 Am Sonntag 28. Januar 2018 kann Margrith Grütter- Neukomm in Hallau ihren 95. Geburtstag feiern. Sie wuchs in der Alten Post in Hallau mit zwei älteren Brüdern auf. Ihr Vater Karl war Gemeindekassier und Sektionschef, bei dem Margrith nach der Schulzeit ihre kaufmännische Lehre absolvierte. Nachdem sie einige Jahre im Gemeindehaus gearbeitet hatte, zog es sie in die «Ferne», wo sie 1944 eine Stelle im Büro der Metallwerke Selve AG in Thun fand. In Thun lernte sie ihren Mann Ernst Grütter, einen Architekten, kennen. Sie heirateten 1948 und wurden 1951 Eltern eines Sohnes. 1955 konnten sie sich einen Traum erfüllen und in ein nach eigenen Plänen gebautes Einfamilienhaus einziehen. Margrith verbrachte eine schöne Zeit als Familienfrau mit Pflege des Hauses und des schönen Gartens. Ab Anfang der 70er-Jahre arbeitete sie erst im Architekturbüro von Ernst mit und später beim Roten Kreuz der Sektion Berner Oberland. In den Ferien machte die Familie Reisen durch viele Länder Europas. 1986 und 1988 wurde Margrith Grossmutter von zwei Enkeltöchtern. Margrith hat den Kontakt zu Hallau nie verloren und bezeichnet sich als «Haaweh-Hallauerin». 1985 kaufte das Ehepaar die Brandenburg an der Bergstrasse. Sie renovierten das Haus und richteten eine Wohnung als eigene Ferienwohnung ein. Ihr Mann Ernst verstarb leider 1995. Zwei Jahre später entschied sich Margrith, ihre Zelte in Thun abzubrechen, um nach Hallau in die geliebte Brandenburg zu ziehen. Sie erlebte eine schöne Zeit, jedoch machten ihr das abnehmende Augenlicht und das schwächere Gehör immer mehr zu schaffen. Seit 2016 lebt Margrith im Altersheim am Buck, wo sie regelmässig von der jüngeren Verwandtschaft und von Bekannten besucht wird. Wir wünschen Margrith noch eine gute Zeit und gratulieren ihr herzlich zu ihrem hohen Geburtstag. (eg) www.klettgauerbote.ch schwaninger macht schön. l e S e r B r i e f e z u r N o - B i l l a G - i N i t i at i v e Plan B? – Dreiste lüge «Saache uf Kommando» Wenn die Befürworter von «No-Billag» behaupten, es werde nach einem Ja zu ihrer Initiative weiterhin eine SRG geben, ist das ebenso dreist gelogen, wie wenn sie ihre Initiative «No-Billag» nennen. Es geht gar nicht um die Firma Billag, denn die verschwindet ohnehin Ende dieses Jahres. Es geht um die SRG, und die verliert auf einen Schlag drei Viertel ihrer Einnahmen. Und zwar ab dem 1. Januar 2019. Das bedeutet schon aus wirtschaftlichen Gründen das Aus, denn welche Firma überlebt einen solchen Aderlass? Es ist aber noch aus einem anderen Grund das Ende der SRG. Sie ist nämlich als öffentlich-rechtliche Veranstalterin von Radio- und TV-Programmen gesetzlich verpflichtet, in allen Landesteilen eine gleichwertige und gleich viel kostende Grundversorgung anzubieten. Das geht nur in der Deutschschweiz kostendeckend; die drei anderen Landesteile sind zu klein dafür. Hier gibt es dieses Angebot nur dank dem SRG-internen Finanzausgleich in der Höhe von Dutzenden von Millionen Franken jährlich. Wird «No-Billag» angenommen, gibt es keine gesetzlichen Vorgaben mehr: Keine Gebühren, keinen Leistungsauftrag, keine Pflicht zur Gleichbehandlung aller Landesteile, keine Qualitäts- und Vielfaltsvorgaben, keine Beschwerdemöglichkeiten. Es wird anfänglich noch eine Rumpf-Firma in der Deutschschweiz geben, aber ob die noch Radio oder Fernsehen veranstalten Die Maschinenernte ist das grosse thema im rebbau im Mittelpunkt des Weiterbildungsmorgens im Schaffhauser Blauburgunderland stand die maschinelle traubenernte. Der trend gegen fehlendes erntepersonal wurde durchaus gut aufgenommen. Daneben liessen sich die rebleute über das Hallauer Projekt Kirschessigfliege und aktualitäten im rebbau informieren. Speed-Dating mit potenziellen arbeitgebern 3 R E B B A U Am Weiterbildungsmorgen des an der Pädagogische hochschule Schaffhausen (PhSh) fand kürzlich eine kontaktveranstaltung zwischen den Studierenden und den Schulen des kantons Schaffhausen statt. Schaffhauser Blauburgunderlandes stand die Maschinenernte im Mittelpunkt. löhningen Fast einhundertachtzig Rebund Weinbaufachleute fanden sich zum traditionellen Weiterbildungsmorgen am dritten Samstag im Januar in Löhningen ein. Es sei kein Bauerndorf mehr, aber immer noch ein Weinbaudorf, eröffnete Gemeindepräsident Fredy Kaufmann den Anlass. Der kantonale Rebbaukommissär und Leiter Landwirtschaftsamt, Markus Leumann, schaute auf ein sorgenvolles Rebjahr zurück. Er richte den Blick lieber vorwärts, wies er auf sich ankündigende Herausforderungen wie Wetterextreme, zunehmender Druck auf chemischen Pflanzenschutz oder Neophyten wie das einjährige Berufskraut hin. Zur Kirschessigfliege (KEF) geselle sich zunehmend auch noch der dem Maikäfer ähnliche Japankäfer. Er schilderte aktuelle Versuche und erste Massnahmen und lobte die Bereitwilligkeit der Schaffhauser mitzumachen. Ein Lösungsansatz soll das «KEF-Projekt Hallau/Oberhallau» bringen. Nadine Brinkmann stellte die Versuche in sechs Modulen und erste Erkenntnisse vor. Im ersten Schritt seien KEF-relevante Attribute mittels Fallen in Brombeerund Holunderhecken sowie in möglichen Hotspots kartografisch erfasst worden. Dabei wurden Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Fallen verglichen und die Verbreitung der KEF durch Netze behindert. Die klettgauer narren treffen sich in Jestetten in Jestetten wird anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des narrenvereins am 27. und 28. Januar das «kleggau narrentreffen» durchgeführt. Dazu werden 3500 «hästräger» und rund 5000 Besucher erwartet. Blauburgunderland als Vorbild wahrgenommen Der neue Geschäftsführer der Rimussund Weinkellerei Rahm AG, Christian Häberli, schilderte seine Sicht von aussen auf das Blauburgunderland, nachdem er sechs Jahre ausserhalb des Kantons tätig gewesen war. Das Blauburgunderland und die Branche würden sehr gut wahrgenommen und vielen Kantonen als Vorbild dienen. Im Marketing habe es sich hingegen mässig ausgewirkt und die Wirkung im Verkauf ausserhalb des Kantons sei ausgeblieben, insbesondere bei Grossverteilern. Die Zukunft liege bei den hochpreisigen Qualitätsweinen und er riet, den Hebel bei Qualität, Sortenspiegel und Flächen anzusetzen. Fakten gegen Emotionen und Vorurteile Als Schwerpunkt stellte Christian Penet von der Firma Grunderco seine langjährige Erfahrung mit Traubenlesemaschinen vor. Neben seinem grossen Fachwissen und der 35-jährigen Erfahrung mit der maschinellen Traubenernte fesselte er das Publikum mit viel Witz. Es kann, ist völlig offen. Die «No-Billag»-Initiative schreibt nämlich vor, dass alle Konzessionen versteigert werden müssen. Ob sich die SRG eine ersteigern könnte, weiss niemand. Eher nein, denn in der Deutschschweiz kann man mit Radio und Fernsehen Geld verdienen, und das wird vor allem ausländische Medienkonzerne und inländische Milliardäre auf den Plan rufen. Die werden mitsteigern und sich angesichts ihrer finanziellen Potenz die lukrativen Konzessionen ergattern. Darum ist der wahrscheinlichste Plan B: Eine Schweiz ganz und gar ohne schweizerisches Radio und schweizerisches Fernsehen. Hans-Jürg Fehr, Schaffhausen «No-Billag» – ein perfides unterfangen «No-Billag» ist ein hinterhältiger Angriff auf sachliche, ausgewogene Information für alle Sprachgebiete, Regionen und sozialen Schichten unseres Landes. Das Ziel: Nur noch private Medien, von Werbung finanziert, von Politmilliardären gesponsert und entsprechend indoktriniert. «No-Billag» ist eine Kampagne gegen unseren demokratischen und solidarischen Staat, welcher nur auf der Basis faktentreuer, vielfältiger und verlässlicher Information funktionieren kann. Der Narrenverein Jestetten mit «Düfel», «Üüle» und dem «Mehlsuppenessechasper». (Bild: max) Hauptreferent Christian Penet. (Bild: E.M.M.) g e m e i n D e R at l ö h n i n g e n Rücktritt der Schulpräsidentin Mittagstisch Erzählzeit Sportraumplanung Gemeindearbeiter/Leitung Bauamt Die Haltung der Politiker und Parteien zu «No-Billag» ist der Test, wer für Volk und Demokratie einsteht, wer für partikuläre Interessen. «No-Billag» appelliert an den Geiz, die Gier und die Kurzsichtigkeit der Menschen, ist gefährlich und zerstörerisch. Ein Schildbürgerstreich! Liebe MitbürgerInnen, lassen Sie sich nicht hinters Licht führen. Helfen Sie mit, diese grosse Gefahr für unser Land und Volk rechtzeitig zu bannen. Engagieren Sie sich, jetzt! Fritz Wassmann-Takigawa, Siblingen Asylwesen Das würde ich vermissen Das «Echo der Zeit», die tägliche Informationssendung am Schweizer Radio mit Fakten und Einschätzungen. Sportsendungen mit Schweizer Bezug an Weltmeisterschaften und Olympia, Übertragungen von Spielen der Nationalmannschaften im Fussball und Eishockey. Schweizer Filme und Serien, mitproduziert von SRF. Den Spasspartout, die Satiresendung am Radio am Mittwochabend. Ja, und auch Radio Pop und Radio Classic, weil sie werbefrei und ohne Geschwätz Musik senden. Damit diese Sendungen nicht verschwinden, lehne ich die «No Billag»- Initiative ab. Beat Schwyn, Beringen Öffentliche Beleuchtung Öb Samsung oder iPod überall findsch de Klettgauerbot! Donnerstag, 25. Januar 2018 sei ihm als Welscher, der in einer Gemeinde wohnt, die mehr Rebfläche hat als der Kanton Schaffhausen, eine Ehre mit seinem «Kasernendeutsch» als Rebberater aufzutreten und zu zeigen, dass die maschinelle Ernte funktioniere. Er schilderte die Entwicklung der Vollernter, die eng mit der Olivenernte, die weit grössere Flächen umfasse als der Weinbau, zusammenhänge. 1972 hätten schweizerische Versuche mit der immer noch führenden amerikanischen Firma New Holland in Genf begonnen. Letztes Jahr seien bereits 88 Traubenlesemaschinen in der Schweiz verkauft worden, davon eine nach Oberhallau. Das Prinzip von rebenschonendem kontrolliertem Schütteln habe enorme Fortschritte gemacht, mit mittlerweile kaum noch Verlusten und einem sehr hohen Hygienestandard. «Wer sich nicht bewegt wird erschossen», rief Penet bildlich auf, sich mit den neuen Technologien zu beschäftigen. In grossen Weingebieten, darunter die Champagne, würden bereits 90 Prozent maschinell geerntet. Gerade beim Blauburgunder, sagte er, sei das die Zukunft. Zunehmend werde diese heikle Traubensorte am Morgen früh oder in der Nacht geerntet, bei kühlen Temperaturen, und zwar dann, wenn sie reif sei, und nicht, wenn das das zunehmend schwierig zu bekommende Personal verfügbar sei. Degustationen würden schon lange das Vorurteil widerlegen, handgelesene Trauben gäben besseren Wein. «Im Gegenteil», stützte sich Penet auf Vergleiche. Er verglich die vorhandene Skepsis mit dem Einzug des Mähdreschers. Auch damals sei gesagt worden, man esse kein Brot aus maschinell geerntetem Getreide. «Die Entwicklung geht weiter», meinte er abschliessend und sagte dem Einsatz von Herbiziden und Glyphosat mit Blick auf die Bodenbearbeitungsmachinen das Ende voraus. Das Thema lag auf der Hand, haben doch die beiden Oberhallauer Jungunternehmer Martin Beugger und Felix Fleischli letztes Jahr einen Traubenvollernter angeschafft. In der Podiumsdiskussion zeigte sich Martin Beugger überzeugt von den ersten Resultaten wie auch vom zunehmenden Bedürfnis durch Überalterung, Arbeitskräftemangel, Kostendruck, Betriebsgrösse und Ernte zum optimalen Zeitpunkt. Beim Hektarpreis von 1700 Franken komme es etwa einen Fünftel billiger und die Lesequalität beurteile er als besser. Wenn es im schwierigen Jahr 2017 gegangen sei, gehe es immer. Die Kellereien seien bereit für die Annahme, die nicht mehr nur am Abend stattfinden dürfe, signalisierte der Kellermeister der Rimuss- und Weinkellerei Rahm, Rüdiger Steck. «Manuell» bedeute nicht bessere Qualität, bezeichnete auch der Thaynger Winzer Thomas Stamm den Handwümmet als langfristiges Auslaufmodell, ausser in speziellen Anlagen wie Terrassen. «Handgelesen ist kein Gütesiegel, sondern irgendwann nur noch Folklore», zeigte er sich einig mit Christian Penet. Dieser meinte abschliessend, man solle die Zukunft nicht mit wenigen Negativbeispielen verhindern. Die Schaffhauser Reb- und Weinbauprofis zeigten sich befriedigt vom Anlass und der Bewirtung durch die Mitglieder der Löhninger Rebbaugenossenschaft. (E.M.M. ) hallau Gemäss Statistik der Einwohnerkontrolle per 31. Dezember 2017 wurden 2192 Einwohner (Vorjahr 2130), inklusive 407 (387) ausländische Staatsangehörige, gezählt. In diesen Zahlen nicht enthalten sind die 27 (20) Wochenaufenthalter anderer Gemeinden (24 [18] Schweizer und 3 [2] Schaffhausen Die Studentinnen und Studenten der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen hatten kürzlich Ausländer). die Möglichkeit, ihre eventuell baldigen Arbeitgeber kennenzulernen. Bereits zum achten Ma lud der Rektor der Kies- und Betonindustrie (FSKB) teilt Der Fachverband der Schweizerischen PHSH, Thomas Meinen, die Studierenden und die Schulen des Kantons «Wasserfallen» die Inspektion 2017 mit, dass der Betrieb der Kiesgrube Schaffhausen zur Kontaktveranstaltung Schulbehörden/Studierende ein. marke FSKB 2018 verwenden darf. bestanden hat und somit die Ausweis- «Der Anlass wird offenbar als gewinnbringend für beide Seiten gesehen», benkommission Hallau/Oberhallau zu Siehe auch den Bericht der Kiesgru- begrüsste Thomas Meinen die zahlreichen Anwesenden, die der Einladung einem späteren Zeitpunkt. gefolgt waren. Elf Schulen des Kantons stellten sich Das Interkantonale Labor Schaffhausen (IKL) hat diverse Proben aus der den gespannten Studenten vor, davon waren fünf Schulleiter und Schulleiterinnen aus dem Klettgau mit dabei. Für Gut gelöst wurde die Vorstellung von nicht spruchreif sind, auf die Lehrperso- Vorstellungsrunde an Tischen zum Ge- es gab keinen Anlass zu Beanstandun- Überraschungen, die momentan noch gemeinden im Anschluss an die Wasserversorgung Hallau geprüft und die Vertretungen der Schulgemeinden der Schule Ramsen, einer der kleineren nen warten, versprach Schulleiterin Karin Voss, die für die Primarschulen in Schulvertretern als gute erste Begeg- eine sehr gute Trinkwasserqualität bespräch bereit. Dies wurde auch von den gen. Der Gemeinde Hallau wird somit galt es, innert drei Minuten den Studierenden mit den stichhaltigsten Arguler aus dieser kleinen Schule beantwor- Wilchingen, Trasadingen und Osterfinnung mit allfälligen neuen Lehrpersostätigt. Schulgemeinden im Kanton. Zwei Schümenten ihre Schule als besten Arbeitsplatz schmackhaft zu machen. Schon des Schulbehördenmitgliedes, das mit- Schule Löhningen gelte zwar mit 140 chen Austausch mit den Vertretern der teten die Fragen ihrer Lehrpersonen und gen die Werbetrommel rührte. Die nen wahrgenommen. Vom persönli- bei dieser Vorstellungsrunde zeigte gekommen war. «Wir haben zwar eine Schülerinnen und Schülern als eher Schulen machten die Studentinnen und sich, wie unterschiedlich die Angebote zu kleine Turnhalle, dafür eine tolle Bademöglichkeit im Sommer», antwor- Integration ins Team punkten, stellte ten so schon erste zukunftsweisende dentin ist nicht monatlich fixiert. Wer klein, könne aber mit einer schnellen Studenten rege Gebrauch und es konn- Die Sprechstunde der Gemeindepräsi- und Herausforderungen an den verschiedenen Schulen, aber auch an die teten die beiden auf die Frage, was an Schulleiterin und Klassenlehrperson Gespräche stattfinden. Aus der Veranstaltung resultierten zwei wichtige dentin Nadja Hallauer besprechen ein Anliegen mit der Gemeindepräsi- künftigen Chefs sind. der Schule Ramsen gut oder noch zu Susanne Schnetzler fest. Wer in Hallau Die grösste Schulgemeinde ist die verbessern ist. Annette Wildberger, ins Lehrerteam komme, der dürfe sich Punkte. Erstens: Die Schaffhauser möchte, kann mit ihr telefonisch unter der Stadt Schaffhausen, welche fünfzehn Schulhäuser und 3500 Schulkin- auf die guten Verkehrsanbindungen ih- freuen, in der die Kinder mit iPads ler- angewiesen und bemühen sich, diese einen Termin vereinbaren. die Schulleiterin aus Neunkirch, machte auf eine einzigartige «Tablet-School» Schulen sind alle auf gute Lehrkräfte der Nummer 052 687 08 60 individuell der umfasst. Die Präsidentin des Stadtschulrates, Katrin Huber, machte mit würden die Lehrpersonen auf eine inno- Bach. Die Vorstellungsrunde glich ei- eigenen Kantons für sich zu gewinnen. rer Gemeinde aufmerksam, in Beringen nen, freute sich Schulleiter Christian aus der Pädagogischen Hochschule des der Nähe zu den Sport- und Kulturstätten in der Stadt Werbung dafür, dass können, konnte man den Ausführungen ertönte der Gong zum Wechsel am wie es der Rektor der PHSH treffend Gemeindeversammlungen für das vative Gemeinde als Arbeitgeber zählen nem Speed-Dating, nach drei Minuten Und zweitens: Diese Veranstaltung ist, Die Termine der bisher bekannten sich die Studierenden in der Stadt bewerben sollten. nehmen. In Wilchingen würden einige tausch standen die Vertreter der Schulche für beide Seiten. (sgh) festgelegt:Donnerstag, 24. Mai 2018 – der Schulleiterin Monika Litscher ent- Rednerpult. Zum persönlichen Aus- formulierte, eine gewinnbringende Sa- kommende Jahr werden wie folgt Rechnung 2017 und Freitag, 23. November 2018 – Budget 2019. Weiter stehen auch die Blanko-Abstimmungsdaten des Bundes und des Kantons fest, es sind dies: 4. März, 10. Juni 2018, 23. September und 25. November. (eg) der Gemeindeversammlung welchen meisterempfang, ehe am Nachmittag der Antrag stellen wird. grosse Fasnachtsumzug mit 63 Gruppen eine grosse Schleife durch den Ort zieht. Das «Kleggau-Narrentreffen» findet löhningen Unsere Schulpräsidentin Brunnenmeister und Gemeindearbeiter bereits zum 38. Mal statt, und Jestetten Bettina Equilino hat aus beruflichen und Ernst Stauffer tritt bekanntlich Ende kann sich zurecht als fasnächtliche familiären Gründen den Rücktritt per Februar in den frühzeitigen aber wohlverdienten Ruhestand. Aktuell baut er Hochburg bezeichnen. Der Narrenverein Jestetten war im Jahr 1978 eines der Nach fast zehn Jahren Mitgliedschaft in seine Ferientage ab und hat dann am Ende Schuljahr 2017/2018 erklärt. 13 Gründungsmitglieder der Kleggau der Schulbehörde, fünf davon als Präsidentin, hat sie sich zu diesem Schritt Die Planung der Neuorganisation wird 28. Februar seinen letzten Arbeitstag. Narrenvereinigung», die mittlerweile aus 26 Zünfte besteht. Das erste Narrentreffen gab es im Jahr 1979 im Jestetter ert diesen Entscheid, kann diesen Schritt trifft sich der Gemeinderat demnächst entschlossen. Der Gemeinderat bedau- zügig vorangetrieben. Diesbezüglich Jestetten Das närrische Treffen beginnt Ortsteil Altenburg, in den folgenden jedoch nachvollziehen. mit den Spitzen der beiden Ortsparteien am Samstagabend, 17 Uhr, wenn zahlreiche Vereine auf der Festmeile von der Altenburg und in Jestetten durchge- phase wurden Aushilfen angefragt, so Jahren wurde es jeweils dreimal in zu einem Austausch. Für die Übergangs- Gemeindehalle bis zum Cafe Central für führt. Von 1990 bis 2000 war der heutige Ehrenpräsident Rainer Denzel Prä- seit den Herbstferien jeweils am Freitag erledigt werden können. Der Mittagstisch für Schulkinder, der dass die anstehenden Arbeiten zeitnah eine kulinarische Vielfalt sorgen werden. Um 18.30 Uhr ist in der katholischen Pfarrkirche St. Benedikt die musi- Der organisierende Narrenverein Jestetativer Mütter angeboten wird, ist erfolgsident der Narrenvereinigung Kleggau. im Kleeblattsaal von einer Gruppe initikalische begleitete Narrenmesse mit ten wurde 1968 gegründet und besteht reich gestartet. Der Gemeinderat steht Löhningen stellt sich bekanntlich auch Pfarrer Richard Dressel und Rainer heute aus rund 120 Mitgliedern, wovon der beantragten Weiterführung, vorerst als Wohngemeinde für Asylbewerber Denzel, Ehrenpräsident der Kleggau etwa die Hälfte in den drei Fasnachtsgruppen «Düfel», «Rebwieber» und genüber. darf kündigte der Vermieter der Ge- bis zu den Sommerferien, positiv ge- zur Verfügung. Aufgrund von Eigenbe- Narrenvereinigung. Im Anschluss zieht der Nachtumzug mit 21 närrischen «Üüle» aktiv sind. Zudem gibt es noch Wir danken den initiativen Müttern meinde den Mietvertrag von der bis Gruppen durch die Festmeile. Am Sonntagmorgen treffen sich die Vertreter der Grossmueter» und den «Suppenässe- nen weiterhin viel Erfolg. ten Wohnung. die markanten Einzelfiguren «Düfels für ihr Engagement und wünschen ih- anhin von AsylbewerberInnen genutz- Narrenzünfte im Pfarrsaal zum Zunft- chasper». (max) Die Gemeinde ist interessiert, für die Unterbringung der Asylbewerber eine Unsere Gemeinde wird auch bei seiner neue Wohnung anmieten zu können. 9. Ausgabe im Jahr 2018 wieder am Die Gemeindekanzlei nimmt Vorschläge von Mietobjekten weiterhin grenzüberschreitenden Literaturfestival «Erzählzeit ohne Grenzen» mitmachen. gerne entgegen. Das gesamte Programm wird an der Medienorientierung im März kommuniziert und liegt danach öffentlich auf. Fünf Strassenlampen im Dorfzentrum an der Hauptstrasse werden neu mit LED-Leuchtkörper bestückt. Ein Vorteil dieser stromsparenden Leuchten ist Die Spezialkommission hat die in der Gemeinde vorhandenen Bedürfnisse die konzentriertere Helligkeit, was wiederum weniger Lichtsmog generiert. anhand einer Nutzwertanalyse diskutiert und klärt die Machbarkeit einer zweiten Sporthalle genauer ab. Noch Fredy Kaufmann steht nicht fest, wann der Gemeinderat Gemeindepräsident Löhningen Der Schulleiter aus Hallau, Christian Bach, nutzte die Kontaktveranstaltung, um neue Lehrkräfte anzuwerben. (Bild: sgh) Originelle Vorstellungen Donnerstag, 25. Januar 2018 | Nr. 10 5 B E R I N G E R S P I E G E L Für das Freilichtspiel «Die Zehntenabgabe» in Beringen werden noch Kostüme gesucht. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Beggingen, Beringen, Gächlingen, Hallau, Löhningen, Neunkirch, Oberhallau, Schleitheim, Siblingen, Trasadingen und Wilchingen AZ 8226 Schleitheim Himmetwislistrasse 12 CH-8242 Bibern Tel. 052 682 14 64 info@sturzeneggerpartner.ch Wir erstellen Ihre private Steuererklärung gültig bis 30. 6. 2018 Mieter CHF 80.–, CHF 100.– Eigentümer CHF 120.–, CHF 150.– Individuelle Förderung G U T S C H E I N 149. Jahrgang 150. Jahrgang «Es kommen grosse und spannende Herausforderungen auf den Kanton Schaffhausen zu» Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat seine Jahresziele definiert und vorgestellt. In allen Departementen wird es auch in diesem Jahr an Herausforderungen und grossen Aufgaben nicht mangeln. Oberste Priorität haben die Stärkung des Kantons als Lebens- und Wirtschaftsstandort, die Infrastruktur, die Finanzentflechtung zwischen Kanton und den Gemeinden und die Umsetzung der Demografiestrategie. Volkswirtschaft A N Z E I G E N Anzeige_54x50_4-c_Tankleer:Layout 1 2 TANK LEER? Jetztattraktive Heizölpreise! FragenSiebeiIhrer örtlichen LANDI nach. Vorsorgen «Goldene Jahre» mit Weitsicht planen bsb.clientis.ch Vordergasse 6, 8213 Neunkirch www.herzlichkeiten.ch ■ freundlich ■ kompetent ■ professionell hauptstrasse 70 - 8225 siblingen - 052 685 38 75 g e m e i n D e R at h a l a u einwohnerstatistik Kiesgrube Trinkwasserkontrolle Sprechstunde der Gemeindepräsidentin Gemeindeversammlungen angetrieben werden. Ein weiteres Ziel ringen bei der Realisierung der neuen ist die Schaffung der raumplanerischen Polizeistation im Gemeindezentrum Rechtsgrundlagen für die Windenergieanlage «Chroobach» mit einer entspre- Die Vorlage für das neue Polizeigesetz Zelg wollen ebenfalls geleistet werden. chenden Vorlage. war in der Vernehmlassung und soll in absehbarer Zeit zur Verhandlung in den Kantonsrat verabschiedet werden. Die finanzpolitischen Aussichten können für dieses Jahr positiv beurteilt werden. Auch in den kommenden Jahren ger sieht in seinem Departement Hand- Gesundheitsdirektor Walter Vogelsan- zeigt der Finanzplan eine positive Wendung, so dass voraussichtlich auf weitivpflege und in der Nachwuchssichelungsbedarf im Bereich der Palliatere Entlastungspakete verzichtet werden kann. Finanzdirektorin Rosmarie jahr 2018 soll eine Kreditvorlage an den rung im Pflegebereich. Im ersten Halb- Widmer Gysel stellte die Jahresziele im Kantonsrat verabschiedet werden, die Finanzdepartement zum letzten Mal den Aufbau spezialisierter Versorgungsangebote der Palliativpflege ermögli- vor, sie wird das Departement im kommenden April ihrer Nachfolgerin, Cornelia Stamm Hurter, übergeben. Ein rung für unheilbar Kranke zu erreichen», chen soll. «Das Ziel ist, eine Verbesse- wichtiges Thema im Finanzdepartement erläuterte Walter Vogelsanger die Absicht. Ein grosses Anliegen ist dem Ge- wird die Steuerreform 2017 des Bundes damit neue Firmen angesiedelt werden lage zum Raumplanungsgesetz, die der sein, zu der eine kantonale Vorlage ausgearbeitet wird. Die kantonale Vorlage fung zusätzlicher Ausbildungsplätze im sundheitsdirektor ausserdem die Schaf- und bereits bestehende Firmen hier bleiben können. Dazu soll die Steuerreform Sitzungen zurückgewiesen hatte, soll soll eine attraktive und international ak- Pflegebereich. Dazu habe eine kanto- Kantonsrat vor zwei Jahren nach sieben Schaffhausen In seinem Amt als Regierungspräsident begrüsste Christian Amsten. Mit einer neuen Imagekampagne, erneut behandelt werden. Auch Kessler Personen gewährleisten und gleichzeitet und zu Handen der Regierung ein- 2017 einen entscheidenden Beitrag leis- noch im ersten Halbjahr vom Kantonsrat zeptierte Besteuerung der juristischen nale Arbeitsgruppe Vorschläge erarbeiler kürzlich die Medien zur Vorstellung die noch erarbeitet wird, soll erreicht hofft auf ein Ja an der Urne am 10. Juni, tig die natürlichen Personen entlasten. gereicht, informierte Vogelsanger. Zur der Jahresziele der Regierung. «Generell werden, dass der Kanton Schaffhausen damit das neue Strassenverkehrs- und Im Lauf des Jahres soll eine Orientierungsvorlage erstellt werden, welche Krankenversicherungsgesetzes laufen anstehenden Revision des kantonalen leben wir in anspruchsvollen Zeiten, in als attraktive Wohnregion wahrgenommen wird. Mit einer Leistungsvereinba-Die Vorlage zum Bau des Ausbildungs- die Entflechtung der Finanzierungen aktuell die Vorarbeiten. Berücksichtigt Schifffahrtsamt gebaut werden kann. der die Digitalisierung und Globalisierung hohe Stellenwerte haben. Als Regierung des Kantons Schaffhausen wolterzeichnet wird, soll der Tourismus im Feuerwehrwesen am Standort Beringen Kanton neu regeln soll. Im Bereich der zung der neuen Bundesvorgaben zur rung, die in den kommenden Tagen unzentrums für den Zivilschutz und das zwischen den Gemeinden und dem werden dabei unter anderem die Umsetlen wir uns aber darauf konzentrieren, Kanton gefördert werden. Eine weitere liegt zur Verhandlung im Kantonsrat be- auch hier liegt ein grosses Geschäft Veränderungen an. Die unterirdische junge Erwachsene. öffentlichen Sicherheit stehen einige Prämienverbilligung für Kinder und was hier wichtig ist», versprach der Regierungspräsident. «Es kommen grosse ment wird die Begleitung der Gemein- beim Baudirektor. Auch soll in diesem Schiessanlage im Solenberg soll fertig- Aufgabe im Volkswirtschaftsdeparte-reit, und spannende Herausforderungen auf den in Fusionsprozessen sein. Schliesslich hofft Ernst Landolt auf den RVSH und der VBSH in die Wege gelei- Betrieb genommen werden. Auch dieses Im Bereich der Bildung stehen viele Jahr noch die Zusammenführung der gestellt und im vierten Quartal 2018 in den Kanton Schaffhausen zu», erklärte Amsler, der sich auch freute, dass wiederum viele kulturelle und gesellschaftli- Polizei- und Sicherheitszentrum», der tennetzes soll erfolgen. In enger Zusambauprojekten, dem Polizei- und Sichertor Christian Amsler erläuterte. Die Re- Startschuss zum Bauvorhaben «Neues tet werden und der Ausbau des Radrou- Departement ist von den grossen Neu- Veränderungen an, wie Bildungsdirekche Anlässe stattfinden. mit einem Ja bei der Volksabstimmung menarbeit mit der Gemeinde Beringen heitszentrum sowie den Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, betroffen Vorlage zur Ressourcensteuerung an der gierung hat die Aufgabe gefasst, eine am 10. Juni erfolgen würde. wird eine Entlastung der Gemeinde vom Durchgangsverkehr angestrebt und ein und hofft diesbezüglich auf ein Ja der Volksschule zu erarbeiten. Darin sollen Volkswirtschaftsdirektor Ernst Landolt Ausbau der Stadtdurchfahrt A4 auf vier Bevölkerung. Der Umzug der Polizeistation von Neunkirch nach Beringen Klassengrössen berücksichtigt werden. die Verdichtung und die Anpassung der hat sich vorgenommen, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu stärken, sem Jahr besonders gefordert. Die Vortunnels auf zwei Tunnelröhren will vor- und die Begleitung der Gemeinde Be- Die Festlegung des Lehrplans 21 mit Baudirektor Martin Kessler wird in die- Spuren mit dem Ausbau des Fäsenstaub- Stundentafel und dem Einführungskonzept muss ebenfalls durch den Regierungsrat erbracht werden. Weitere Aufgaben werden die Umsetzung der Tagesstrukturen, wie vom Volk an der Urne beschlossen, sein. Im Bereich der Pädagogischen Hochschule soll die Planung der Überführung dieser in eine selbstständige, öffentlich-rechtliche Anstalt erfolgen und dazu eine Vorlage für ein Hochschulgesetz im Rahmen der anstehenden institutionellen Akkreditierung erarbeitet werden. Diese und weit mehr Ziele wurden von den Regierungsräten vorgestellt. Sicherlich wird die Arbeit in der Politik auch in diesem Jahr viele Arbeitsstunden generieren und schliesslich Entscheidungen fordern. (sgh) Regierungsrat Christian Amsler amtet in diesem Jahr als Regierungspräsident. (Bild: sgh) Bau, Verkehr und Energie Finanzen und Steuern, öffentliche Ordnung und Sicherheit Gesundheit und soziale Sicherheit Bildung imPReSSum Kürzlich schaute ich am TV auf einem ausländischen Sender einen interessanten Film. Nach 25 Minuten kam ein Werbeblock, ein klares Zeichen, auf dem WC die Blase zu entlasten. Obwohl zur Altersgruppe «Ü70-männlich» gehörend, kam ich viel zu früh zurück. Erst nach etwa sieben weiteren Werbeminuten ging die Filmgeschichte endlich weiter. Doch schon nach einer halben Stunde wiederum ein Unterbruch mit Werbung, also wieder WC-Tour. Ich strengte mich an, damit ich den Gang nicht vergeblich gemacht hatte, und blätterte – auch Mann sitzt heutzutage ja – etwas in den aufgelegten Heftli, bis die neun Minuten Werbezeit um waren. Der Film war nicht nur spannend, sondern auch lang, denn er wurde fünf Mal unterbrochen durch Werbung; Werbung, welche mich nicht interessierte. Ich ärgere mich nicht gerne, bezahle lieber weiterhin einen Beitrag an die Billag und stimme am 4. März Nein. Emil Gysel, Wilchingen Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten Dass die SRG unnötigen Speck angesetzt hat, schleckt keine Geiss weg. Doppel- Kommentatoren (schweizerdeutsche Ex- Klettgauer Bote Hofwiesen 6, 8226 Schleitheim Tel.: 052 687 43 43 Fax: 052 687 43 48 Internet: www.kle tgauerbote.ch E-Mail: info@kletgauerbote.ch Redaktionsleitung Siby le Meier (sim) Sandy Gasser (sgh) Tel.: 052 687 43 45, Fax: 052 687 43 48 E-Mail: redaktion@kletgauerbote.ch Daniela Burth (dab) E-Mail: info@kletgauerbote.ch Verlagsleiter: Thomas Stamm (tst) Druck: stamm+co. AG, Schleitheim Ausgaben Dienstag / Donnerstag / Samstag Abo-Bestellungen Mirjam Walter Tel.: 052 687 43 43 Ganzes Jahr: 150.– Halbes Jahr: 88.– Anzeigenverkauf Mirjam Walter Tel.: 052 687 43 43, Fax: 052 687 43 48 Annahmeschluss Inserate 9 Uhr am Vortag der Ausgabe, Todesanzeigen nach Rücksprache Korrespondenten Daniela Affolter (mad), Philipp Baumann (bap), Priska Baumer (pbo), Ju ta Binner Schwarz (jbs), Lucia Bo l (lb), Tony Ferrante (tfe), Sascha Geyer (sag), Rosi Greutmann (rga), Thomas Güntert (max), Andrea Iten (AI), Heidi Kü ling (hkü), Markus Mü ler (E.M.M.), Roland Mü ler (romü), Marianne Näf (mnä), Katharina Nimanaij (kan), Nicole Peter (npe), Sarah Poli (spo), Antone la Rambone (ram), Franziska Regli (fre), Corina Schläpfer (cos), Philippe Schultheiss (phs), Marcel Tresch (tm), Andrea Wanner (AW), Monika Wanner-Luck (MW) Eingesandtes (eg), zur Verfügung geste lt (zvg) stamm.qualität Blindgänger leserbriefe Gerne veröffentlichen wir Ihre Lesermeinungen. Je kürzer der Leserbrief ausfällt, desto leichter ist es für die Redaktion, die Leserbriefe zeitnah zu publizieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis. (kbo) KlettGau | KaNtoN 3 G r at u l at i o N perten-Plauderi) bei Sportübertragungen und aufgeblasene, überteuerte Volksverdummungs-Veranstaltungen (sogenannte Shows und Serien) lassen grüssen. Die SRG deswegen jedoch abzuschaffen, ist Unfug. Deshalb Nein zu «No-Billag». Peter Dörig, Schaffhausen Die «No-Billag»-Initiative will das Schweizer Radio, TV und viele lokale Sender zerstören, indem es ihnen den Geldhahn zudreht. Eine «No-Billag»- Schweiz ohne neutrales öffentliches Radio und Fernsehen ist dasselbe, wie wenn sich ein Wanderer ohne orientierende Karte oder GPS in einer unbekannten und unübersichtlichen Gegend verirrt, verläuft und letztlich im Sumpf landet. Nein zu diesem Kahlschlag. Bruno und Christina Loher Schaffhausen 20

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