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Stadionheftle gegen TuS Metzingen

Auf eine Stadionwurst

Auf eine Stadionwurst mit „Take me out“-Kandidat Robbie Hack… „Die Gegebenheiten hier sind einmalig!“ Geburtsdatum: 28. Januar 1998 Beruf: Technischer Produktdesigner i.A. Bisherige Vereine: FV Mönchberg Position: Links offensiv Rechts-/Linksfuß: Beidfüßig Größter sportlicher Erfolg: 50-Meter-Lattenknaller am 2. November 2017 Kurz und Knapp: 1. Ronaldo oder Messi? Antwort: Sti Lo Messi Czy. 2. Jogginghose oder Jeans? Antwort: STANNO Ausgehhose. 3. Colaweizen oder Apfelschorle? Antwort: CW. 4. Kochen oder bekocht werden? Antwort: Kochen. 5. Malle oder Après-Ski? Antwort: Malle mit Simeon Laux. 6. Helene Fischer oder Dj Antoine? Antwort: Helene Fischer. 7. DVD-Abend oder Vollgas? Antwort: Vollgas. 8. VfB oder FCB? Antwort: VfB. 9. Schweizer oder Schwäbischer Wurstsalat beim Miro? Antwort: Cordon Bleu. 1. Servus Robbie, nachdem du die Hinrunde in der zweiten Mannschaft bestritten hast, bist du mittlerweile fester Bestandteil der Altinger Bezirksliga-Mannschaft. Wie hast du das geschafft? Hack: Servus Mulle, nach meinem Skiunfall Ende 2016 habe ich eine längere Zeit gebraucht, um zu alter Stärke zurückzufinden. Ich bin ja auch noch ein relativ junger Spieler, der noch mitten in der Entwicklung steckt, auch wenn ich wie 40 aussehe (lacht). Des Weiteren hat mich Lucas Maier in die hohe Kunst des „Colaweizen-Pressens vor dem Training“ eingeführt. 2. Was hat sich mit diesem Sprung für dich geändert? Was sind die großen Unterschiede zwischen Kreisliga B und Bezirksliga? Hack: Das ganze Spiel ist schneller und komplexer geworden. Kleinigkeiten entscheiden Spiele. Wenn man in der B-Liga die Zeit hat, den Ball gemütlich anzunehmen und zu überlegen, was man als nächstes tut, ist in der Bezirksliga schon der Gegner an einem dran und man muss handlungsschneller als er reagieren. Man darf sich generell viel weniger Fehler leisten.

3. Hast du dich weiterentwickelt? Hack: Ja, würde ich sagen. Ich bin ruhiger am Ball geworden und nehme öfter den Kopf hoch, um meine Mitspieler zu bedienen und sie mit meinen gefürchteten Flanken von der linken Seite zu füttern. 4. Warum gehört die erste Mannschaft in die Bezirksliga? Hack: Wir stehen ja leider gerade (wie das Fondueset meiner Oma) im Keller, allerdings sind wir eine starke Truppe. Stark in Bezug auf die verschiedenen Charaktere und Stärken der Einzelnen in der Mannschaft und stark als Kollektiv. Wir lassen uns nicht hängen und bauen uns gegenseitig immer wieder auf. 5. Was gibst du dafür, dass das Ziel erreicht wird? Hack: Ich selbst versuche hinten so wenige Fehler wie möglich zu machen und nach vorne meine Akzente und Nadelstiche zu setzen. Ferner versuche ich in Bezug auf die Fitness immer bei 100 Prozent zu sein, um so meine Qmbls bestmöglich zu unterstützen. 6. Was sind deine Stärken, mit denen du auf dem Feld den Gegnern das Fürchten lehrst? Hack: Kurz und knapp: Technik, Geschwindigkeit und Ausdauer. 7. Du bist ja eigentlich schon ein kompletter Fußballer, von dem die Trainer schwärmen. In welchen Bereichen bist du trotzdem auch mal selbstkritisch? Wo musst du dich noch verbessern? Hack: Nach (Fehl)Entscheidungen des Schiedsrichters nicht zu lamentieren, sondern direkt weiter zu machen und mich auf das Spiel konzentrieren. 8. Hast du ein Vorbild? Hack: Meine zwei großen Vorbilder sind Simeon Laux und Fallrückzieher Freddy Bühler. Ihre Trinkfestigkeit und das tagtägliche, exzessive maßlos Übertreiben am Glas, haut mich immer wieder aus den Socken und zu diesen Fähigkeiten blicke ich auf. 9. Du wohnst in Mönchberg, spielst aber beim TSV Fußball. Warum bist du ein echter Altinger? Hack: Ich spiele nun seit gut fünf Jahren in Altingen. Zurückblickend war dies meine beste Entscheidung in der Vergangenheit. Auch privat. Ich habe meine Qmbls in Altingen und gebe immer alles für den Verein. Die Gegebenheiten hier sind einmalig! 10. Mit deiner fußballerischen Klasse machst du immer wieder aufmerksam auf Dich. Wie würdest du auf Angebote von anderen Vereinen reagieren? Hack: Oh ja, das ist leider ein allgegenwärtiges Thema, mit dem ich mich fast täglich beschäftigen muss. Wenn ich zu oft in den Fokus rücke und meine Handyleitung mal wieder glüht, gebe ich beabsichtigt 20 bis 30 Prozent weniger in der kommenden Woche, um den ganzen (zu neudeutsch) Hype um mich wieder etwas abkühlen zu lassen. Das Interview führte Florian „Mulle“ Dürr. Gestaltung Titelseite: Robbie Hack.

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