FDP Waiblingen Kandidaten 2019

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FDP Waiblingen Kandidaten Gemeinderat 2019

Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019

Wir stellen

uns zur Wahl!

Wir denken Waiblingen neu.

fdp-waiblingen.de


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit 2004 vertritt Sie die FDP im Gemeinderat Waiblingen.

In diesen zurückliegenden 15 Jahren haben unsere Stadträtinnen und Stadträte

- seit 2009 als Fraktion – die Entwicklung unserer Stadt entscheidend mitgeprägt,

neue Ideen eingebracht und Impulse gesetzt.

Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die

anstehende Gemeinderatswahl vorstellen. Jede und jeder steht dafür, im Fall ihrer Wahl

in den Gemeinderat, auch in Zukunft mit gesundem Menschenverstand und Bürgernähe

auf Entscheidungen zu drängen, die im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger sind und

Waiblingen als lebens- und liebenswerte Stadt voranbringen.

Wir werben um Ihr Vertrauen und bitte am 26. Mai 2019 um Ihre Stimmen.

Denken Sie mit uns Waiblingen neu!

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Wirtschaftsförderung

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Talaue

Hochhaus

Wohnungsbau

Altstadtfest

Leerstände

KiTa-Plätze

SchulContainer

Bahnhofsvorplatz

Pflegeeinrichtungen

Hegnach

Finanzen

Postplatz

Grüner Ring

Fronackerstraße

Grünflächen

Neustadt


Julia Goll

54 Jahre, Richterin am

Landgericht, verheiratet,

5 Kinder

Nachgefragt:

Was würde mich an Ihnen

überraschen?

Politisch jedenfalls nichts; da bin ich

klar und eindeutig.

Was bringt Sie immer zum Lachen?

Kinder, die Witze erzählen.

Was machen Sie, wenn Ihnen

langweilig ist?

Das kommt so selten vor - und dann

genieße ich es.

Was können Sie nur mit viel Humor

ertragen?

Humorlosigkeit

Unsere Waiblinger Altstadt bietet

wunderschöne Plätze und ist ein wahres

Kapital der Stadt, das am Stadtmodell

vor dem Haus der Stadtgeschichte bewundert

und „begriffen“ werden kann. Den

Leerständen an Ladenflächen in der Altstadt

gilt es nach meiner Überzeugung mit

einer noch aktiveren Wirtschaftsförderung

und einem vielfältigen Angebot zur Attraktivitätssteigerung

entgegenzuwirken. Die

Talaue in unmittelbarer Nachbarschaft ist

eine einzigartige Naturfläche, die es – auch

Platz

1

vor manchem Gartenschauprojekt – zu

bewahren gilt.

Nach 10 Jahren als Stadträtin – seit 5 Jahren

als Fraktionsvorsitzende – habe ich

einige Erfahrung und für weitere 5 Jahre

Schwung und Ideen. Ich möchte mich für

unsere Stadt und Sie als Bürgerinnen und

Bürger einsetzen, damit unser Waiblingen

eine lebens- und liebenswerte Stadt für

uns alle bleibt und sich im Großraum

Stuttgart als bedeutender Wirtschaftsstandort

weiterhin behaupten kann.

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Andrea Rieger

53 Jahre, Zahnarzthelferin,

verheiratet

Nachgefragt:

Was schätzen Ihre Freunde am

meisten an Ihnen?

Fröhlichkeit und Verlässlichkeit.

Was bringt Sie immer zum Lachen?

Die Kommentare meines Mannes.

Was ist Ihr Lieblingszitat?

„Hinfallen ist keine Schande - aber

liegen bleiben!“

Platz

2

„Suchet der Stadt Bestes“ (Jer 29,7)

Diese Aufforderung aus der Bibel war

und ist mein Leitspruch für die Arbeit

im Gemeinderat ...und weiter heißt es

„Bemüht euch um das Wohl der Stadt,

denn in ihrem Wohl liegt auch euer Wohl.“

Dieses Ziel stellt über Parteigrenzen hinweg

die Frage nach gemeinsamen Werten

und wie wir unser aller Leben gemeinsam

gestalten wollen. Die Schwerpunkte

meiner politischen Arbeit waren in

Wie alt wollen Sie werden?

Alt werden möchte ich schon, aber

alt sein möchte ich nicht.

den vergangenen Jahren von sozial- und

bildungspolitischen Themen geprägt. Die

Digitalisierung unserer Schulen stellt die

Stadt vor große Herausforderungen. Eine

Ungleichbehandlung der Schulen darf es

nicht geben.

Waiblingen ist lebens- und liebenswert.

Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich

hier wohlfühlen und gerne her leben.

Waiblingen muss Heimat für alle sein

dürfen!


Bernd Mergenthaler

55 Jahre, Geschäftsführer

einer Immobilienfirma,

verheiratet, 4 Kinder

Nachgefragt:

Was würden Sie selbst für viel Geld

nicht tun?

Auswandern.

Sind Sie auf etwas besonders stolz?

Auf meine Familie.

Was machen Sie, wenn Ihnen

langweilig ist?

Was ist langweilig?

Mit wem in der Hotelbar ein Bier

trinken? Und worüber reden?

Mit Friedrich Schiller über Gott und

die Welt diskutieren.

Es macht mir viel Freude in Waiblingen

zu leben, und ich möchte diese

Freude durch meinen persönlichen

Beitrag für die Stadt erhalten und allen

Waiblingern ermöglichen. Es gibt viele

Gelegenheiten sich einzubringen, ob als

langjähriges aktives Mitglied der Freiwilligen

Feuerwehr oder als Mitglied des

Gemeinderates, dem ich seit 2014 angehöre.

Mir ist es wichtig, ein verträgliches

und zufriedenes Zusammenleben aller

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3

Mitbürger, gleich welcher Herkunft oder

welchen Alters, zu fördern. Dabei sind

mir die Themen bezahlbarer Wohnraum,

bürgerliche Gemeinschaft, Umwelt und

die Förderung der Selbständigen und

Gewerbetreibenden wichtig. Auch sichere

und gute Arbeitsplätze machen unsere

Stadt attraktiv. Es macht mir eben Freude

die Geschicke der Stadt über eine gewisse

Zeit mitgestalten zu dürfen.

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Dr. Hans Albrecht

49 Jahre, Dipl.-Ingenieur,

verheiratet, 2 Kinder

Nachgefragt:

Was darf in Ihrem Kühlschrank nicht

fehlen?

Käswürfel.

Wie halten Sie Ihre gute Work-Life

Balance aufrecht?

Nur unzureichend.

Sind Sie auf etwas besonders stolz?

Auf meine Kinder.

Welches interessante Buch haben

Sie vor kurzem gelesen?

Nettsein ist auch keine Lösung.

In meinem Beruf als Maschinenbauingenieur

und meiner Tätigkeit als Projektleiter

in der Entwicklung im Sondermaschinenbau

ist es immer wieder eine

spannende Aufgabe für mich, Menschen

mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen

und Prägungen so zusammenzubringen,

dass wir am Ende gemeinsam

ein Ziel erreichen. Das ist manchmal anstrengend,

aber wie so vieles sehr befriedigend,

wenn es gelingt. In meiner Freizeit

engagiere ich mich als Vorsitzender der

Vereins der Freunde und Ehemaligen des

Salier-Gymnasiums. „Auftanken“ kann ich

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4

in meiner Familie, beim Arbeiten im

Garten oder auch beim Heimwerken im

Haushalt, wo es eigentlich immer etwas

zu reparieren gibt. Für mich stehen in

Waiblingen die Bürgerinnen und Bürger

im Mittelpunkt. Die Verwaltung kann auf

deren Fähigkeiten vertrauen und sollte

nur dort, wo es nötig ist, die richtigen Rahmenbedingungen

schaffen, damit sich das

Engagement entfalten kann. Der Gemeinderat

ist aus meiner Sicht vor allem auch

ein Brückenbauer zwischen Bürgerschaft

und Stadtverwaltung.


Rolf Breyer

63 Jahre, verheiratet,

2 Töchter, Steuerberater/

Wirtschaftsprüfer

Nachgefragt:

Was würde Ihr “Ich” 10 Jahre in der

Zukunft, Ihrem jetzigen “Ich” raten?

Nimm Dir mehr Zeit für die schönen

Dinge des Lebens.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Sture Menschen.

Sind Sie auf etwas besonders stolz?

Auf meine Lebensleistung.

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Was wäre das Leben, hätten wir

nicht den Mut, etwas zu riskieren?

(Vincent van Gogh)

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Verantwortung für das Gemeinwesen

zu tragen, ist für mich eine Bürgerpflicht.

Deshalb engagiere ich mich als

Funktionär im Schwimmverband Württemberg

und bin langjähriges Mitglied beim

VfL Waiblingen. Durch ein Mandat im Gemeinderat

hätte ich die Möglichkeit, aktiv

daran mitzugestalten, dass glaubwürdige

und vermittelbare Politik stattindet, zum

Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Mitbestimmen,

Entscheidungen nicht anderen

überlassen, sondern mitreden – deshalb

engagiere ich mich.

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Birgit Paal

51 Jahre, 2 Kinder,

1 Enkelkind, Buchhalterin

Nachgefragt:

Mit welchen drei Worten würden Sie

sich beschreiben?

Ehrlich, treu, konsequent.

Wofür können Sie sich richtig

begeistern?

Die riesigen Hortensienbüsche

in der Bretagne und das Meer.

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Welches Lied beschreibt Ihr Leben

am besten?

I will survive (Gloria Gaynor).

Wenn Sie selbst etwas an sich

ändern könnten, was wäre das?

Ich wäre gerne ein paar Zentimeter

größer damit ich auch ohne Hilfe an

die höheren Regalbretter komme.

Unsere Stadt, unseren Lebensraum

mitgestalten und für uns und unsere

Kinder lebenswert erhalten, kann nur

vor Ort geschehen. Dies geschieht nicht,

indem wir uns nur aufregen und Probleme

lediglich benennen, sondern indem wir sie

anpacken und gemeinsam herauszufinden

versuchen, wie man dieses Ziel erreicht.

Meine Themen sind die Verbesserung der

Infrastruktur und der Digitalisierung, insbesondere

hinsichtlich der Bildung und

Erziehung.


Bernhard Lusch

52 Jahre, Wirtschaftsprüfer/

Steuerberater, Wirtschaftsmediator,

1 Sohn

Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingsort in Waiblingen

und warum?

Die Kapelle in der St. Antonius Kirche,

dort ist es absolut ruhig.

Wofür können Sie sich richtig

begeistern?

Für das Lächeln eines Kindes.

Was war der peinlichste Moment in

Ihrem Leben?

Es gab manche, dazu muss man stehen.

Was war Ihre spontanste Aktion?

Der Kauf meines Geländewagens (ich

bin heute noch begeistert, obwohl

ich diesen bereits über

10 Jahre fahre).

Ich engagiere mich für Waiblingen,

weil ich zum Beispiel über das Innenstadtmarketing

(früher auch als Vorstand) den

innerstädtischen Handel mit unterstützen

kann.

Ich möchte, dass Waiblingen eine attraktive

Stadt bleibt in der man auch gerne

wohnt.

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Ich erwarte, dass Althergebrachtes hinterfragt

und der Mut zu Neuem aufgebracht

wird. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen,

wenn wir gemeinsam an einem Strang

ziehen.

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Felix Kleinert

41 Jahre, Diplom Maler- und

Lackierermeister, Betriebsmanager

für Farbe, Kunst und Gestaltung

Nachgefragt:

Wenn Sie selbst etwas an sich ändern

könnten, was wäre das?

Unter Wasser atmen können!

Was schätzen Ihre Freunde am

meisten an Ihnen?

Ehrlichkeit.

Wenn Sie eine Stadt wären, welche

wäre das und warum?

Dresden = Von allem etwas!

Mit wem würden Sie gerne mal an

der Hotelbar einen Wein trinken?

Und worüber reden?

Wein mit Pep Guardiola über das

Leben und den Fußball.

Für die FDP kandidiere ich, da ich

mich vor allem für den Mittelstand einsetzen

möchte. Der Erhalt des Denkmal- und

Fachwerkschutzes in Waiblingen liegt mir

sehr am Herzen und ich möchte somit

dazu beitragen, dass sich der historische

Stadtkern mit der Moderne verbindet

und im Einklang ist. Des weiteren sind mir

die Erhaltung des Einzelhandels und die

Belebung der Innenstadt wichtig. Gerade

in diesem Bereich ist es wichtig, die Stadt

attraktiver zu gestalten.

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Ich würde mich ferner gerne dem Baurecht

und den Bauvorschriften der Stadt

widmen und dort einsetzen, da es hier in

der jüngsten Vergangenheit immer wieder

zu Problemen und Unstimmigkeiten kam.

Vom Stadtrat erwarte ich schnelle und

konstruktive Entscheidungen für die Bürgerinnen

und Bürger.

Es geht ja, so steht es ja auch im Grundgesetz,

alle Macht vom Volke aus. Deshalb

möchte ich um jede Stimme kämpfen,

denn jede Stimme ist gleich viel wert.


Ute Kämmer

57 Jahre, verheiratet

Friseurmeisterin

Nachgefragt:

Wenn Sie an sich selbst etwas ändern

könnten, was wäre das?

Mehr Geduld.

Wie alt wollen Sie werden?

Gesunde 100. Wegen der Neugier,

was aus der Welt wird.

Wenn Sie eine Stadt wären, welche

wäre das und warum?

Waiblingen: bodenständig und

weltoffen.

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Was ist Ihr Lieblingszitat?

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Warum ich kandidiere? Weil ich

bei meiner Arbeit täglich die Sorgen und

Wünsche meiner Kundinnen und Kunden

höre. Aus diesem Grund habe ich

beschlossen, aktiv zu werden und mich dafür

einzusetzen, dass eine für Waiblingen

und die Teilorte passende und zukunftsorientierte

Entwicklung vorangetrieben wird,

in der die Waiblinger Bürgerinnen und

Bürger eingebunden werden. Deshalb

würde ich gerne mitarbeiten, Waiblingen

als lebenswerten Ort zu erhalten und

weiter zu entwickeln.

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Georgios Vogiatsis

24 Jahre,

Weinhändler und Student

Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingsort in Waiblingen

und warum?

Das Haus meiner Eltern. Es ist mein

Zuhause!

Was würde mich an Ihnen

überraschen?

Ich führe ein „Tagebuch“.

Was würden Sie drei Tage lang ohne

Strom machen?

Abschalten.

Was darf in Ihrem Kühlschrank

nicht fehlen?

Griechischer Wein und Deutsches

Bier.

Als Mitglied bei den Jungen Liberalen

halte es für sehr wichtig, dass gerade

junge Leute im Gemeinderat sitzen, trotz

familiärer und beruflicher Belastungen.

Es ist sehr aufwendig, aber lohnend. Wir

sind die nächste Generation und die Kandidatur

ist die beste Möglichkeit, sich als

junger Mensch mit seinen Ansichten zu

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positionieren, direkten Einfluss auf das

zu nehmen, was direkt vor der Haustür

passiert. Besonders am Herzen liegen mir

die zukunftsorientierte Gestaltung von

Bildung, Infrastruktur und Wohnbau sowie

offene und zielführende Debatten.


Harald Lorleberg

54 Jahre, Unternehmer,

2 Söhne

Nachgefragt:

Wie halten Sie Ihre gute Work-Life

Balance aufrecht?

Letztendlich mit viel Abwechslung.

Wofür können Sie sich begeistern?

Für Menschen die Einsatz zeigen.

Was würden Sie drei Tage lang ohne

Strom machen?

Wandern gehen und Gitarre spielen.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Die ständig wachsende Regelungsdicke

in der Gesellschaft! Jede Minute

werden wie mehr eingeschränkt.

Ich engagiere mich als Förderer

der Christlichen Pfadfinder, des Vereins für

Leseförderung und des heimischen Handballvereins

TV Bittenfeld. Waiblingen ist für

mich meine Heimat und eine Schatzkiste

mit einer Vielfalt an Menschen, Vereinen

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und Unternehmen. Eine Stadt, deren Ressourcen

ich fördern möchte, um gleichzeitig

der ständigen Einengung und Regulierung

entgegenzutreten.

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Christian Leibfritz

27 Jahre, Bachelor of Arts,

Steuerassistent

Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Leben und leben lassen.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Einige in der Öffentlichkeit geführte

politische Debatten.

Haben Sie eine Morgen-Routine

und wie sieht diese aus?

Kaffee, Kaffee, Kaffee und zwei Brezeln.

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Warum ich kandidiere? Ich bin in

Waiblingen aufgewachsen und zur Schule

gegangen, bringe durch diese Verbundenheit

Interesse mit für das Stadtbild, Schulen,

Steuern, Gesundheit oder Wohnungsbau

- und hoffe mit der Kandidatur etwas

bewirken zu können.

Welches interessante Buch haben

Sie vor kurzem gelesen?

Meine Sicht der Dinge von Herrn

Genscher.

In meiner Freizeit spiele ich Tischtennis,

gehe nach dem Fitness gerne in die Sauna,

lese neuerdings meistens Fachbücher

oder Biographien und versuche meine gekaufte

Streuobstwiese auf Vordermann zu

bringen.

Der Gemeinderat soll die Bedürfnisse der

Bürger aufgreifen, Entscheidungen treffen

und die Stadt gemeinsam mit der Verwaltung

voranbringen.


Erika Reinert

58 Jahre, Bürokauffrau,

3 Kinder, verheiratet

Nachgefragt:

Was schätzen Ihre Freunde am

meisten an Ihnen?

Immer ein „offenes Ohr“ für sie,

wenn sie mich brauchen bin ich da,

zu jeder Uhrzeit.

Haben Sie einen Kosenamen?

Falls ja, wie kamen Sie zu diesem?

Wirbelwind - immer vielseitig aktiv!

Was würden Sie selbst für viel Geld

nicht tun?

Jemanden verraten.

Wofür können Sie sich richtig

begeistern?

Neues ausprobieren, Aufgaben und

Herausforderungen.

Vereine, das Ehrenamt und Eigeninitiative

sind mir besonders wichtig, da

man gemeinsam sehr viel bewegen kann.

Im Falle meiner Wahl kann ich am Geschehen

sowie Entscheidungen des Gemeinderates

teilnehmen und Waiblingens Zukunft

positiv mitgestalten.

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In meiner Freizeit kümmere ich mich als

Vorstandsmitglied um die Finanzen des

TSV Neustadt, die Öffentlichkeitsarbeit

beim Landfrauenverein Neustadt und bin

Seminarleiterin beim Württembergischen

Landessportbund.

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Martin Brotzler

45 Jahre, Kaufmann,

1 Kind

Nachgefragt:

Was sind Ihre Lieblingsgestalten

in der Geschichte?

Reinhold Maier und Theodor Heuss.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Diskussionen über die Rente.

Haben Sie einen Kosenamen? Falls

ja, wie kamen Sie zu diesem?

Der Pinguin – auf Grund meines

Ganges.

Wenn Sie selbst etwas an sich

ändern könnten, was wäre das?

Einen Blick für modische Kleidung

bekommen. Ich habe einen furchtbar

langweiligen Geschmack.

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Als Betreiber des Stadtteil-Ladens

in Waiblingen-Süd habe ich viele Kontakte

zu den Bürgerinnen und Bürgern. Ich höre

mir die Sorgen, Wünsche und Freuden der

Menschen an und kann so eine gebündelte

Meinungsvielfalt erhalten.

Besonders am Herzen liegt mir ein friedvolles

Miteinander der Kulturen. Darüber

hinaus halte ich es für wichtig, die gesellschaftliche

Vielfalt und Wünsche bei der

Lebensqualität zu verstehen, zu erhalten,

anzupassen und zu verbessern. Ich habe

mich für die Kandidatur entschieden, da

ich unter Politik nicht das ewige diskutieren

verstehe, sondern konstruktiv im Sinne

der Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln

und umsetzen.


Timo Tramer

26 Jahre, Student

an der Uni Hohenheim

Nachgefragt:

Was sind Ihre Lieblingsgestalten

in der Geschichte?

Steve Jobs, Hans-Dietrich Genscher.

Was ist Ihr Lieblingszitat?

„Der Weg ist das Ziel.“

Mit welchen drei Worten würden

Sie sich beschreiben?

Ehrgeizig. Kreativ. Liberal.

Mit wem würden Sie gerne mal an

der Hotelbar ein Bier trinken?

Und worüber reden?

Mit Elon Musk über die Welt von

morgen.

Denken wir Waiblingen neu! Globale

Trends und digitalisierte Geschäftsmodelle

stellen uns vor neue Herausforderungen:

Die Ausdünnung des ländlichen

Raums und der große Zuzug von Menschen

in die Städte führen zu Wohnungsnot und

Preissteigerungen. Fahrverbote drohen den

überlasteten Berufsverkehr noch weiter zu

belasten. Auch um die Ballungszentren zu

entlasten muss der ländliche Raum attraktiver

werden.

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Grundlegende Leistungen wie ärztliche Versorgung,

öffentlicher Nahverkehr, Kinderbetreuung

und digitale Infrastruktur müssen

flächendeckend verfügbar und nutzbar

werden.

Ich kämpfe für eine Stärkung der Bürgerrechte,

eine kompetente Wirtschaftspolitik

und eine verantwortungsvolle Sozialpolitik,

um die Herausforderungen der

Zukunft nachhaltig zu meistern.

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Anneliese Malle

82 Jahre, Drogistin i.R.,

verheiratet, 3 Kinder,

6 Enkel, 4 Urenkel

Nachgefragt:

Was bringt Sie zum Lachen?

Ein fröhliches und witziges Gegenüber.

Wie alt wollen Sie werden?

Schon noch einige Jahre.

Wenn Ihr Leben ein Buch wäre,

welchen Titel würden Sie ihm geben?

Da hinten kommt´s hell!

Wenn Sie ein Schild um den Hals

hängen hätten, was würde da drauf

stehen?

Nicht bissig!

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Ich habe mich für eine Kandidatur

für den Gemeinderat entschieden, da wir

in Waiblingen einige Aufgaben angehen

müssen wie die Erhöhung der Lebensqualität

die Schärfung des Bewusstseins

für eine saubere Umwelt. Außerdem ist

es höchste Zeit, dass sinnvolle Projekte,

die bereits angestoßen worden sind, zügig

umgesetzt werden. In meiner Freizeit

engagiere ich mich bei der Aktion

„Saubere Stadt“, bin FDP-Schatzmeisterin

und singe im Kirchenchor Kober Höhe.

Darüber hinaus liebe ich die Natur und

arbeite gerne im Garten und verbringe die

ein oder andere Stunde beim Erstellen von

Dekorationen.


Timo Julian Kleim

30 Jahre, Beamter

Nachgefragt:

Was kann Sie richitg begeistern?

Gute Musik.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Das Leben.

Wenn Sie drei Personen aus der Geschichte

zum Essen einladen könnten,

welche wären das?

Emil Cioran, Arthur Schopenhauer,

Buddha.

Was war der peinlichste Moment in

Ihrem Leben?

So weit kann ich gar nicht zählen.

Einmal Waiblingen, immer Waiblingen.

Zumindest gilt das für mich. Und

somit ist das für mich eine Selbstverständlichkeit,

mich für diese wunderschöne

Stadt zu engagieren. Waiblingen braucht

als Stadt im Rems-Murr-Kreis jede liberale

Stimme. Wo ich großen Handlungsbedarf

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sehe, ist die angespannte Parkplatzsituation.

Hier muss sich dringend etwas ändern

und ich möchte als Gemeinderat mit

anpacken. In meiner Freizeit interessiere

ich mich für Musik, Basketball, Philosophie

und selbstverständlich politische Fragen

aller Art.

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Klaus Wangerin

76 Jahre, Direktor i.R.,

verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkel

Nachgefragt:

Was war Ihre spontanste Aktion?

In Barcelona zwei Taschendieben

durch die Gassen nachgelaufen.

Was würden Sie selbst für viel

Geld nicht tun?

RTL Dschungelcamp.

Welche Erfahrung hat Ihr Leben am

stärksten verändert?

Die Geburt der Kinder.

Sind Sie auf etwas besonders stolz?

Was ich als schlechter Mittelschüler

dann doch erreicht habe.

Alter spielt für mich keine Rolle.

Ich freue mich über jeden, ob jung

oder alt, der sich in der Gesellschaft einbringt.

Als 1. Vorsitzender des mEinhorn

– Förderverein Martinskirche Neustadt

e.V., Beisitzer FDP Kreisvorstand Rems-

Murr-Kreis und Mitglied des Vorstands

des TSV Neustadt 1906 halte ich es für

wichtig, nicht parteipolitisch, sondern

lösungsorientiert zusammenzuarbeiten,

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um stets das Interesse der Bevölkerung

im Auge zu behalten: Fließverkehr statt

Stehverkehr, Gleichrangigkeit bei Auf- und

Ausgaben von Kernstadt und Ortsteilen,

Förderung von Kultur und Sport, Kontrollieren

der Verwaltungsausgaben, um nur

ein paar Beispiele zu nennen. Jetzt entscheidet

Ihre Stimme die Zukunft!


Ingeborg Elisabeth Schmalacker

55 Jahre, Arzthelferin,

verheiratet, 2 Kinder

Nachgefragt:

Wie alt wollen Sie werden?

Egal, Hauptsache gesund und munter.

Was bringt Sie immer zum Lachen?

Kinder.

Was war Ihr schönstes Geburtstagsgeschenk?

Ein Armreif von meinem Mann.

Mit welchen drei Worten würden

Sie sich beschreiben?

Freundlich, humorvoll, a bissle

chaotisch.

Meine Heimat ist mir sehr wichtig.

Wenn ich in den Gemeinderat gewählt

werde, sehe ich es als meine Aufgabe an,

gemeinsam mit der kreativen Ideenvielfalt

aller Bürgerinnen und Bürger unsere

schöne Stadt weiter zu entwickeln sowie

die Potentiale aufzudecken, um diese

„gewinnbringend“ und vor allem zeitnah

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umzusetzen. Neben dem Landfrauenverein

Kleinheppach, dem ich als Schriftführerin

angehöre, engagiere ich mich

bei der Waiblinger Karnevalsgesellschaft

„Die Salathengste“ als Elferrätin und

Gardeleitung.

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Kai Zimmermann

40 Jahre, verheiratet,

4 Kinder, Software Ingenieur

Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingssport?

Selber: laufen.

Zuschauen: Biathlon, StarCraft.

Welchen Film haben Sie zuletzt

gesehen?

Der kleine Drache Kokosnuss.

Was würden Sie drei Tage lang

ohne Strom machen?

Das verrate ich nicht.

Wenn Sie drei Personen aus der

Geschichte zum Essen einladen

könnten, welche wären das?

Mahatma Gandhi, Warren Buffet

und Steve Jobs.

Ich bin eigentlich geborener Holsteiner,

habe aber fünf Schwaben zuhause,

eine Große und vier Kleine. Ich gehöre

nach meinem Dafürhalten also schon fast

dazu. Nach meinem Studium der Informatik

in Kiel, Melbourne und Ulm habe ich

einige Zeit im Ausland gearbeitet, war danach

lange bei einem schwäbischen Industriekonzern

als Produkt Manager und bin

heute in ähnlicher Rolle bei einem großen

amerikanischen Software Konzern.

Ich stelle mich zur Wahl, mit einem starken

Fokus auf Investitionen in Schulen und Kindergärten.

Chancengleichheit herzustellen

durch Bildung ist für mich die wichtigste

Platz

20

aller öffentlichen Aufgaben und da gibt es

in Waiblingen noch viel zu tun. Auch will

ich Waiblingen attraktiv machen für private

Wohnbauinvestitionen. Das hat Vorrang

gegenüber dem teuren Luxus einer eigenen

städtischen Wohnungsgesellschaft.

Ich will mich ebenso für eine schlanke Verwaltung

einsetzten. Zum Beispiel für eine

Kita Gebühr, die mit weniger Aufwand und

mit größerem Respekt vor den persönlichen

Daten der Eltern erhoben wird.

Wir brauchen effziente und moderne

Lösungen für unsere Stadt. Dafür will ich

mich einsetzten.


Mike Kosthorst

25 Jahre,

Bachelorand

Nachgefragt:

Was darf in Ihrem Kühlschrank

nicht fehlen?

Schokolade, denn Schokolade

macht glücklich.

Haben Sie einen Kosenamen?

Mein Kosename lautet

Moccaböhnchen.

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Haben Sie eine Morgen-Routine und

wie sieht diese aus?

Der Cappuchino am Morgen darf

nicht fehlen!

Was betreiben Sie mit großer

Leidenschaft?

Laufsport, durch das Laufen kann ich

am besten abschalten.

Ich habe den langen Weg zum

Gemeinderat gewagt, vielleicht auch, weil

ich als Läufer weiß, wie man sich seine

Kräfte einteilen muss, um erfolgreich ans

Ziel zu gelangen. Für mich ist es wichtig,

dass junge Leute in dem Gremium sitzen,

das bringt neue Perspektiven und frische

Denkweisen. Oder die Erkenntnis, dass

vieles nicht so einfach ist, wie ich mir das

als junger Mensch denke.

In meiner Freizeit schnüre ich mir gerne

die Laufschuhe, höre Musik und bin

leidenschaftlicher Fan vom VfB Stuttgart,

auch wenn es einmal eine schwierige

Saison ist.

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Doris Betz

53 Jahre, Assistentin,

3 Kinder

Nachgefragt:

Was würden Sie selbst für viel Geld

nicht tun?

An Gewicht zunehmen.

Mit welchen drei Worten würden

Sie sich beschreiben?

Strahlend, stark, Mutter.

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Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Meinen Ex-Ehemann.

Wenn sie einen Ihrer Sinne abgeben

müssten - hören, sehen, fühlen -

welcher wäre das?

Sehen – meine Tochter ist

Blindenpädagogin…

Ich kandidiere weil ich es spannend

finde neue Herausforderungen anzunehmen

und kreativ in der Stadt mitzugestalten.

Neue Aufgaben motivieren mich. Ich

möchte den Menschen in Waiblingen eine

Stimme geben, damit sie als Menschen in

ihrer jeweiligen Situation wahrgenommen

zu werden.

Kommunalpolitisch ist es mir wichtig die

Digitalisierung in Kommune und Schule

voranzubringen. Weiterhin ist es mir sehr

wichtig ein neues Mobilitätskonzept zu

unterstützen.

Vom Gemeinderat erwarte ich, dass Innovationen

im öffentlichen Leben mehr vorangebracht

werden.


Michail Kaltzidis

48 Jahre,

Betriebstechniker

Platz

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Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Man muss nicht selbst außergewöhnlich

sein, um etwas Außergewöhnliches

zutun.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Den nicht vorhandenen Zusammenhalt

in der EU.

Sind Sie auf etwas besonders stolz?

Das Glück, in einem demokratischen

Land zu leben, das mir, meine Familie

und allen Bürgern die besten Voraussetzungen

für „Menschenwürdiges

Leben“ bietet.

Wie halten Sie Ihre gute Work-Life

Balance aufrecht?

Eine gut funktionierende Balance

zwischen Karriere und Familie

zu finden, bedeutet die richtigen

Prioritäten zu setzen Entscheidungen

vorausschauend zu treffen.

Um die Chance zu bekommen,

einen positiven Beitrag für Waiblingen leisten

zu können, bewerbe ich mich für einen

Sitz im Gemeinderat. Die Förderung der

Digitalisierung, insbesondere hinsichtlich

der Schule und der Bildung, die Verbesserung

der sozialen Strukturen sowie die

Finanzen und der Umweltschutz sind meine

kommunalpolitischen Ziele. Mir ist es auch

wichtig, das Zusammenleben verschiedener

Generationen, Bevölkerungsschichten

und Nationalitäten zu fördern und eine

attraktive Stadt mit hoher Lebensqualität

zu schaffen. In meiner Freizeit gehe

ich gerne Skifahren, Tauchen und halte

meinen Körper durch Krafttraining fit.

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Zoltan Bagamery

51 Jahre,

Immobilienunternehmer

Nachgefragt:

Was darf in Ihrem Kühlschrank

nicht fehlen?

Weißwein.

Was schätzen Ihre Freunde an

Ihnen?

Ich glaube, ich bin ein wirklich

guter Freund.

Was würde Dritte an Ihnen

überraschen?

Dass ich sehr vielseitig bin und leidenschaftlich

gerne und viel ins Theater

gehe

Was ist Ihr Leitbild?

Langeweile kenne ich nicht! Das

Leben ist viel zu interessant und zu

spannend! Und wenn sich mal Zeiten

der Ruhe bieten, dann genieße ich

die in vollen Zügen!

Platz

24

Der Liberalismus begann seinen

historischen Weg als Philosophie der

Freiheit und als politische Bewegung für

die Rechte des Einzelnen. Je größer die

Freiheit, desto größer die Verantwortung.

Verantwortung ist das ethische Fundament

der freien Bürgergesellschaft. Das

Prinzip „Freiheit durch Verantwortung“

begründet eine Bürgergesellschaft, in der

Selbstorganisation und Mitmenschlichkeit

das Gemeinwesen prägen. Die liberale

Bürgergesellschaft fordert und fördert die

Übernahme von Verantwortung durch den

Einzelnen. Dafür stehe ich ein!


Astrid Scheuner

70 Jahre, verheiratet,

Regierungsdirektorin i. R.

Nachgefragt:

Mit wem würden Sie gerne man an

der Hotelbar ein Bier trinken?

Und worüber reden?

Mit Trump, Putin und/oder Kim Jongun

würde ich liebend gerne mal über

den Weltfrieden diskutieren.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Die ewig Gestrigen, die in ihrer

geistigen Verwirrung dem Grauen

des Dritten Reiches auch heute noch

Gutes abgewinnen können.

Welches interessante Buch haben

Sie vor kurzem gelesen?

„Blackout – Morgen ist es zu spät“

von Mark Elsberg.

Wenn Sie drei Personen aus der

Geschichte zum Essen einladen

könnten, welche wären das?

Kleopatra, Florence Nightingale

und Angela Merkel

Als Pensionärin habe ich viel Zeit

für meine persönlichen Leidenschaften.

So lese ich gerne und habe ein Faible für

Gedichte. Die Musik darf auch nicht fehlen

- von den alten Meistern bis Lady Gaga.

Absolute Highlights sind die vielen Reisen,

die ich mit meinem Mann in den letzten

Jahrzehnten unternommen haben.

Seit mehr als 30 Jahren bin ich der FDP verbunden.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt,

dass „unsere“ Leute im Gemeinderat

für Waiblingen hervorragende Arbeit leisten.

Gerne will ich dazu beitragen, dass wir

Platz

25

auch zukünftig stark vertreten sind. Mein

Wunsch ist ein konfliktfreies Miteinander.

Hierfür braucht es funktionierende Sozialstrukturen.

Kinder- und Jugendarbeit wie

auch die Integration von Migranten sind

Felder, die wir im Blick behalten müssen.

Warum ich hier am Bahnhof stehe? Selbst

für mich als leidenschaftliche Autofahrerin

ist es oft lästig, mit dem Wagen in die

Waiblinger Innenstadt zu fahren. So wünsche

ich mir, dass die Busse öfters verkehren

und die Fahrpläne besser aufeinander

abgestimmt werden.

fdp-waiblingen.de


Joachim Steiff

69 Jahre,

Dipl. Volkswirt,

Immobilienmakler

Nachgefragt:

Was können Sie nur mit

Humor ertragen?

Teeniesprüche.

Was war Ihr schönstes Geburtstagsgeschenk?

Mein erstes Auto (VW Käfer).

Welches interessante Buch haben Sie

vor kurzem gelesen?

Winston Churchill: My early life.

Haben Sie eine Morgen-Routine

und wie sieht diese aus?

Eine Butterbrezel mit Kaffee

und Zeitung.

Mitgestalten, Verantwortung übernehmen

statt nur kritisieren. Das sind meine

Motive für die Kandidatur. Mit meiner

Erfahrung möchte ich zu einer guten und

vernünftigen Kommunalpolitik beitragen.

Ich erwarte vom Gemeinderat, dass die

Ziele im Umweltschutz, der Wirtschafts-

Platz

26

und Wohnungsbaupolitik konsequent umgesetzt

werden. Ein faires Miteinander

und eine kooperative Mitarbeit sind

dabei unerlässlich. Als Vorsitzender des

Vereins zur Förderung des Jagdwesens in

Baden-Württemberg e.V. ist auch meine

knappe Freizeit sinnvoll ausgefüllt.


Roland Böttcher

38 Jahre,

verheiratet, 1 Sohn,

Versicherungskaufmann

Nachgefragt:

Mit wem würden Sie gerne mal an

der Hotelbar ein Bier trinken?

Elon Musk und mit ihm über

Elektromobilität reden.

Was würden Sie selbst für Geld

nicht tun?

Auf mein Wahlrecht verzichten.

Was würde mich an Ihnen

überraschen?

Ich mache den besten Zwiebelrostbraten!

Wie würden Sie reagieren, wenn

ich ihnen erzähle, dass Sie nicht

der stärkste Kandidat in unseren

Reihen sind?

Ihnen mitteilen, dass ich Ausdauersportler

und kein Gewichtheber bin.

Platz

27

Vor 9 Jahren bin ich von Stuttgart

nach Waiblingen gezogen und habe mich

sofort willkommen gefühlt. Ich möchte

mich für meine Alt(werden)Stadt stark

machen, querdenken, neue Wege gehen,

neue Technologien einsetzen. Durch die

frühzeitige Einbindung der Bürgerinnen

und Bürger in neue Vorhaben strebe ich

Lösungen an, um die Verkehrssituation

(Pendler, Durchgangsverkehr, Überschreitung

der Abgas-Grenzwerte) zu verändern,

die Digitalisierung an unseren Schulen zu

verbessern, sowie kulturelle und soziale

Themen voranzutreiben.

fdp-waiblingen.de


Jan-Ole Langemack

55 Jahre, verheiratet,

3 Söhne

Diplom-Verwaltungswirt

Nachgefragt:

Was schätzen Ihre Freunde am

meisten an Ihnen?

Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft und

das offene Ohr.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Humorlosigkeit.

Was bringt Sie immer zum Lachen?

Die ansteckende, lebensfrohe „Lache“

meines jüngsten Sohnes (6).

Wofür können Sie sich richtig

begeistern?

Gemeinsame Familienzeit, die Naturerlebnisse

im Rems-Murr-Kreis und

die leider etwas selten gewordenen

Tore des VfB.

In meiner Freizeit bin ich Fan des

TSV Neustadt (wo mein Jüngster bei den

Bambinis kickt) und des SV Unterweissach

(wo mein Ältester in der 1. Mannschaft im

Tor steht). Als ehemaliger aktiver Handballer

drücke ich natürlich auch dem TV

Bittenfeld die Daumen.

Platz

28

Ich möchte mich jetzt auf kommunaler

Ebene engagieren, da ich nach dem Umzug

Mitte 2017 mit meiner Familie von

Stuttgart nach Bittenfeld den Ort schätzen

gelernt habe und mich hier sehr wohlfühle.

Bittenfeld ist als Wohnort beliebt und

wächst stetig – das sieht man nicht nur am

Neubaugebiert Berg-Bürg, sondern auch

daran, dass wir im Ankunftsjahr keinen

Kindergartenplatz bekommen haben. Ich

würde mich freuen, daran mitzuarbeiten,

dass die Waiblinger Teilorte und die Kernstadt

sich harmonisch weiterentwickeln.

Was die Belange von Städten und Landkreisen

betriff, kenne ich mich gut aus –

bis Ende 2018 war ich über 30 Jahre bei

und für Kommunen tätig (Stadtverwaltung

und Kommunaler Landesverband).


Frank Kämmer

51 Jahre, verheiratet,

Weinfachberater

Nachgefragt:

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der

Beständigkeit des Wollens (B.Disreali)

Was machen Sie, wenn Ihnen

langweilig ist?

Spazierendenken.

Wie halten Sie Ihre gute Work-Life

Balance aufrecht?

In dem ich nicht vergesse, wo der

Ausschaltknopf des Handys ist.

Was würde mich an Ihnen

überraschen?

Das ich mal 2 Semster als Gasthörer

Theaterwissenschaft studiert habe.

Platz

29

Das ist meine Stadt und ich liebe

sie. Und deshalb möchte ich Gemeinderat

werden und stolz darauf sein, weil ich etwas

für Waiblingen tun kann. Warum ich

kandidiere? Weil ich mir die Frage gestellt

habe, die sich jeder sollte, dem das Wohl

unserer Stadt am Herzen liegt: Wer, wenn

nicht ich? Wo, wenn nicht hier? Wann,

wenn nicht jetzt?

fdp-waiblingen.de


Patrick Wagner

40 Jahre,

Fachkinderkrankenpfleger,

Krankenhaus IT

Nachgefragt:

Mit wem würden Sie gerne mal an

der Hotelbar ein Bier trinken?

Voiltare, vermutlich kann man mit

ihm über alles reden. Und zu fortgeschrittener

Stunde wird er mit Vision

und Witz zu begeistern wissen.

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Ein inhaltsloses Gespräch oder Thema.

Platz

30

Für die Kandidatur habe ich mich

entschieden um Teil einer breit aufgestellten

und vielfältigen Liste der Freien Demokraten

zu sein.

Mit Kommunalpolitik verbinde ich die

Wegbereitung für die Zukunft unserer

Region. Problemlösungen aus der Vergangenheit

bieten nicht unbedingt die nötigen

Ansätze für Fragen, wie sie in der Zukunft

beantwortet werden müssen. Daher benötigt

es verantwortungsbewusste, flexible

und auch ein wenig visionäre Menschen

auf allen Ebenen der Bürgervertretung.

Was ist Ihr Lieblingszitat?

„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß

aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur

Verfügung steht.“

Was ist Ihr Lieblingsort in

Waiblingen und warum?

Ich gehe gerne beim samstäglichen

Marktbesuch einen Espresso in der

Innenstadt trinken. Für mich fühlt

sich das zur Zeit perfekt an.

Eine starke Gemeinde hat unabhängig

von Bund und Land viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Dafür sind die engagierten

Menschen im Gemeinderat essentiell.

Dort werden die Anforderungen der

Gemeinde auf ihre Realisierung geprüft

und diskutiert. Ergebnis ist eine bestmögliche

und nachvollziehbare Umsetzung.

Direkt vor der Haustür beginnt die Politik.

Durch die Wahl und das Interesse für die

Arbeit des Gemeinderats haben Bürger

die Möglichkeit Politik mitzugestalten und

direkt vor Ort Einfluss zu nehmen.


Rena Gerullis

52 Jahre, verheiratet,

2 Kinder, Flechtwerkgestaltermeisterin

Nachgefragt:

Welche Erfahrung hat Ihr Leben am

stärksten verändert?

Die Geburt meiner Kinder.

Was ist Ihr Lieblingsort in Waiblingen?

Rund um die Pfarrgasse, da dort die

Geschichte Waiblingens zu spüren ist.

Wofür können Sie sich richtig

begeistern?

Perfekt ausgeführtes Handwerk mit

genialen Formen und hochwertigen

Materialien.

Mit wem würden Sie gerne einmal

an der Hotelbar ein Bier trinken?

Mit dem Bundesminister für Arbeit

und Soziales über die Hürden der

Selbstständigkeit reden.

Platz

31

Ich lebe gern in Waiblingen und

bin immer auf der Suche nach Inspiration.

Zukünftig möchte ich mich deshalb aktiv

für eine positive, attraktive, innovative

Entwicklung und damit Zukunft der Stadt

einsetzen. Deshalb kandidiere ich für den

Gemeinderat. Ich erwarte von den Gemeinderatsmitgliedern

das Bewusstsein,

neu zu denken, um die bestmöglichen

Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger

zu erzielen. Darüber hinaus fordere ich ein

offenes Ohr und Aufgeschlossenheit für

neue Ideen und Strukturen, um am Puls

der Zeit zu bleiben.

fdp-waiblingen.de


Horst Heinz Klingler

57 Jahre, verheiratet,

3 Kinder, Weinanalytiker

Platz

32

Um die Zukunft der Stadt Waiblingen

aktiv mitgestalten zu können, kandidiere

ich für den Gemeinderat.

Meine kulturellen und gesellschaftlichen

Interessen finden beim TSV Neustadt,

dem Gesangsverein Neustadt und als

ehrenamtliches Mitglied des Gutachterausschusses

Waiblingen ihren Ausdruck.

Darüber hinaus fahre ich gerne Motorrad

und bin auch einem guten Glas Wein nicht

abgeneigt.


12

14

Freie Demokratische Partei (FDP)

Wahlvorschlag

Verreist oder verhindert?

Nutzen Sie

die Briefwahl.

Wahlvorschlag

1 Julia Go l

Richterin am Landgericht

2 Andrea Rieger

Zahnarzthelferin

3 Bernd Mergenthaler

4 Hans Albrecht

Dipl. Ingenieur

5 Rolf Breyer

6 Birgit Paal

Buchhalterin

7 Bernhard Lusch

8 Felix Kleinert

Diplom Maler- und Lackiermeister, Betriebsmanager

9 Ute Kämmer

Friseurmeisterin

10 Georgios Vogiatsis

Weinhändler

11 Harald Lorleberg

Unternehmer

Bachelor of Arts, Steuera sistent

13 Erika Reinert

Kaufmann

15 Timo Tramer

Student an der Uni Hohenheim

16 Annelise Ma le

17 Timo Julian Kleim

Beamter

1 Julia Goll

Richterin am Landgericht

2 Andrea Rieger

Zahnarzthelferin

3 Bernd Mergenthaler

Geschäftsführer einer Immobilienfirma

4 Dr. Hans Albrecht

Dipl. Ingenieur

5 Rolf Breyer

Steuerberater/Wirtschaftsprüfer

6 Birgit Paal

Buchhalterin

7 Bernhard Lusch

Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Wirtschaftsmediator

8 Felix Kleinert

Diplom Maler- und Lackiermeister, Betriebsmanager

9 Ute Kämmer

Friseurmeisterin

10 Georgios Vogiatsis

Weinhändler und Student

11 Harald Lorleberg

Unternehmer

12 Christian Leibfritz

Bachelor of Arts, Steuerassistent

13 Erika Reinert

Bürokauffrau

14 Martin Brotzler

Kaufmann

15 Timo Tramer

Student an der Uni Hohenheim

16 Annelise Malle

Drogistin i.R.

17 Timo Julian Kleim

Beamter

18 Klaus Wangerin

Direktor i.R.

19 Ingeborg Elisabeth Schmalacker

Arzthelferin

20 Kai Zimmermann

Software Ingenieur

21 Mike Kosthorst

Bachelorand

22 Doris Betz

Assistentin

23 Michail Kaltzidis

Betriebstechniker

24 Zoltan Bagamery

Immobilienunternehmer

25 Astrid Scheuner

Regierungsdirektorin i.R.

26 Joachim M. Steiff

Dipl. Volkswirt, Immobilienmakler

27 Roland Böttcher

Versicherungskaufmann

28 Jan-Ole Langemack

Dipl. Verwaltungswirt

29 Frank Kämmer

Weinfachberater

30 Patrick Wagner

Fachkinderkrankenpfleger, Krankenhaus IT

31 Rena Gerullis

Flechtwerkgestaltermeisterin

32 Horst Heinz Klingler

Weinanalytiker

MUSTER


Wir bitten

um Ihre Stimme!

Zu wählen sind 32 Gemeinderatsmitglieder.

Deshalb haben Sie 32 Stimmen zu vergeben.

Schenken Sie der FDP Ihr Vertrauen!

Sie können den Stimmzettel abtrennen und ohne

Kennzeichnung abgeben. Dann erhält jede(r)

Kandidat(in) eine Stimme.

Sie können aber auch einzelnen Kandidaten/innen

bis zu 3 Stimmen geben.

Dann schreiben Sie eine 2 oder 3 ins Kästchen

hinter den Namen und bei den anderen Kandidaten,

denen Sie eine Stimme geben wollen, eine 1.

Gestaltung: KerlerKommunikation · Fotos: Hans-Martin Fischer

Bitte beachten Sie dabei, dass Sie die Gesamtstimmenzahl

von 32 Stimmen nicht überschreiten,

sonst ist Ihr Stimmzttel ungültig.

Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019


Jürgen Kreft

Weinfachhändler

Nachgefragt:

Was können Sie nur mit Humor

ertragen?

Die Niederlagen vom VfB Stuttgart

in der Fußballbundesliga.

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Das Leben ist zu kurz um schlechten

Wein zu trinken.

Was ist Ihr Lieblingsort in Waiblingen?

Der Marktplatz mit den historischen

Gebäuden und dem Flair.

Wenn Sie 3 Personen aus der

Geschichte einladen könnten,

welche wären das?

Theodor Heuss, Loriot,

Hildegard Knef.

Wenn ich möchte, dass meine

Stimme gehört wird, muss ich mich selbst

einbringen. Und ich persönlich möchte in

Waiblingen etwas bewegen. Mit meinem

Engagement im Weinhandel gehe ich mit

gutem Beispiel voran. Ich erwarte vom

Gemeinderat eine kompetente Wirtschaftspolitik

und eine verantwortungsvolle

Sozialpolitik, damit Ladengeschäfte

erhalten bleiben und die Verbesserung der

Attraktivität der Innenstadt konsequent

umgesetzt werden. Darüber hinaus sind

mir Bürgernähe, Transparenz, und Wertschätzung

aller Bürgerinnen und Bürger

und ihrer Anliegen wichtig.

Als Jurymitglied der Weinzeitschrift

„Selection“ sowie durch viele Weinreisen

ist meine Freizeit sinnvoll ausgefüllt.

Darüber hinaus höre ich gerne Musik.

fdp-waiblingen.de


Ihre Kandidaten

zur Kreistagswahl

Wahlkreis IV: Waiblingen

Julia Goll

Andrea Rieger

Bernd Mergenthaler

Dr. Hans Albrecht

Platz

1

Platz

2

Platz

3

Platz

4

Rolf Breyer Birgit Paal Harald Lorleberg Christian Leibfritz

Platz

5

Platz

6

Platz

7

Platz

8

Ute Kämmer Martin Brotzler Anneliese Malle Doris Betz

Platz

9

Platz

10

Platz

11

Platz

12

Timo Julian Kleim Kai Zimmermann Horst Klingler

Platz

13

Platz

14

Platz

15


Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019

Kontaktadresse

FDP Ortsverband

Dr. Hans Albrecht

vorsitzender@fdp-waiblingen.de

FDP Gemeinderatsfraktion

Julia Goll

kalogo4@aol.com

07151 / 604 092 2

FDP Waiblingen

fdp-waiblingen

fdp-waiblingen.de

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