Vorwort - Galaxy of Discofox

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Vorwort - Galaxy of Discofox

Das Vorwort von Sendeleiter Raymond Donik

Kapitel Inhalt

Kapitel 1 „Galaxy of Discofox“ heute

Kapitel 2 Wie alles begann

Kapitel 3 Der Discofox

Kapitel 4 Die erste DVD-Serie

Kapitel 5 Die zweite DVD-Serie

Kapitel 6 Das Fernsehen

Kapitel 7 Die Tournee

Kapitel 8 Was die Presse schreibt

Kapitel 9 Die Frequentierung

Kapitel 10 Verschiedene Flyer

Kapitel 11 „Galaxy of Discofox“ - Das Erfolgsrezept

Kapitel 12 Die Crew

Kapitel 13 „Galaxy of Discofox“ ist 4,7Mio. wert

Kapitel 14 Buntes gemischt

Kapitel 15 Wichtige Personen

Kapitel 16 Das Raumschiff

Kapitel 17 Die Sponsoren

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 18 Die Schreiben der Veranstalter


Liebe Leserinnen und Leser,

Vorwort

von

Hauptdarsteller und Moderator

Raymond Donik

seit bereits fast einem Jahrzehnt darf ich mich nun schon in der Tanzsportszene

bewegen und als zugehörig betrachten.

Eines sei von Anfang an hier erwähnt:

Tanzen ist eine Sportart, die ich von ganzem Herzen lieben gelernt habe. Sie

beinhaltet für mich alles, was für meinen Körper, meinen Geist und meine Seele

wichtig ist.

Leider aber ist diese Sportart auch, wie fast keine andere, gespickt mit den vielen

kleinen „Eitelkeiten“ des Lebens. Ich kenne keinen anderen Sport, bei dem diese

Eitelkeiten so sehr ausgeprägt sind wie beim Tanzen.

Sie fangen bereits bei den Freizeittänzern in den Diskotheken an, gehen hoch zu

den Amateuren, angeln sich die Turniertänzer und schrecken auch vor den

Profis, Trainern und Tanzlehrern nicht zurück. Spieglein, Spieglein an der Wand

„Wer tanzt schöner, besser, höher und bunter im ganzen Land? Wer trägt das

schönste Kostüm? Welcher Trainer trainiert die meisten Paare, wen liebt das

Publikum am meisten, wer „vertanzt“ die Musik am auffallendsten und wer

unterrichtet am besten?“ Und sind alle mal gleichzeitig auf der Tanzfläche, zählt

nur noch eines:

Wem gilt jetzt die Aufmerksamkeit der Zuschauer?

Tanzen ist nun mal ein Sport, bei dem man viel „Show“ machen kann, um sich so

richtig in Szene zu setzen. Das ist für Manchen oftmals schon zur kleinen Sucht

geworden. „Vorne“ herum ist man auch immer freundlich zueinander aber

„hintenherum“ gibt es über die Konkurrenz natürlich immer etwas zu schimpfen.

Wenn doch schon selbst die, die „richten“, sich nicht einig sind. Der eine

Wertungsrichter zieht die „1“, der andere die „6“ für ein- und dasselbe Paar. Und

wenn sich tatsächlich mal alle Wertungsrichter einig wären, hat man immer noch

nicht die Rechnung mit dem Publikum gemacht, das mal wieder „ALLES“ ganz

anders gesehen hat.

Aber warum eigentlich auch nicht??

Denn gerade für das Wort „schön“ hat doch jedermann und jede Frau für sich

sein ganz eigenes Empfinden. Und das gilt doch auf alle Fälle für „schönes

Tanzen“ ebenso.

Leider ist man selbst auch nur ein Mensch, ist schwach und infizierbar. Wenn

auch ich merke, von diesen Eitelkeiten angesteckt worden zu sein, indem ich

prüfe, ob mein Haar richtig liegt, oder kontrolliere, ob das Publikum mich oder

den Tanz-Konkurrenten neben mir mehr bewundert, ist es Zeit für mich

abzutauchen.

Dann gehe ich meinem Lieblings-Hobby (für das mir immer zu wenig Zeit bleibt),

dem Tauchen nach. So auf 30 Meter Tiefe, allein mit seinen Gedanken in

absoluter Ruhe und in völliger Harmonie mit sich selbst, erkennt man schnell,

dass diese Eitelkeiten einen noch nie weitergebracht haben. Und wenn man

auftaucht, hat man den Blick auf das Wesentliche wiedergefunden, man ist ein

anderer Mensch und freut sich bereits wieder auf die Musik, die Tanzpartnerin,

den Glanz und den Glimmer des Tanzsports und weiß: „Diese Eitelkeiten braucht

doch wirklich niemand“!

Seit die Medien den Tanzsport nach vielen Jahren für sich wieder entdeckt

haben, ist es Mode geworden, neue bunte, ergreifende Worte oder gar poetische

Sätze über das „Tanzen“ zu erfinden.

Besonders schlimm sind für mich die Vergleiche, die im Moment mit der sehr in

Hochkonjunktur geratenen Wellnessbranche gemacht werden und so ziemlich

auf ALLES zutreffen.

Zum Beispiel: „Tanzen ist „Wellness“ für Körper und Seele“.

Also, ohne mir böse zu sein, das ist „Schlaf“ auch!

Oder neulich las ich: „Tanzen ist „Wellness“ und das „Geheimnis für eine straffe

Haut“.

Also bitte, ein gutes „Peeling“ kann dies ebenfalls bewirken und man muss nicht

noch zusätzlich Tanzen lernen. Ich denke, wer nur wegen einer schlaffen Haut

zu Tanzen beginnt, sollte es gleich von vornherein lieber bleiben lassen. Denn

wenn man eine Tanzfläche betritt, sollte man dies auch mit einem Teil

seines „Herzens“ und nicht nur mit den Füßen tun. Für eine straffere Haut

gibt es bestimmt effektivere Mittel.

Ich weiß, es ist bestimmt sehr schwierig, tolle Sätze und schlaue Worte über das

Tanzen neu zu erfinden, obwohl sich doch bereits die „Großmeister“ vor vielen

Jahren schon so klug über das Tanzen geäußert haben.

Mozart, Goethe, Schiller… die Palette derer, die schon über das Tanzen

gesprochen oder geschrieben haben, ist grenzenlos. Von der poetischen Seite

über die Gedichtsform bis hin zur puren Sachlichkeit: alles kam schon mal

irgendwo zu Papier.

Von allen Sätzen, die ich jemals über das Tanzen gelesen habe, sind mir aber

nur drei in wirklicher Erinnerung geblieben. Der erste Satz lautet:

„Tanzen ist träumen mit den Füßen“

Ich weiß, diesen Satz benutzt heute fast jeder Tänzer, Tanzschule oder

Tanzverein als Slogan, aber ich finde ihn trotzdem einfach herrlich! Noch mal:

„Tanzen ist träumen mit den Füßen“. Klingt das nicht wunderschön?

Der zweite Satz ist jugendlicher, etwas weniger poetisch, nicht so weit verbreitet

wie der erste, aber dafür äußerst originell und „bissig“. Er lautet:

„Wer wie der Teufel tanzt, muss nicht aus der Hölle kommen!“

Dieser Satz stammt aus Stuttgart und wurde vor vielen Jahren in der Tanzschule

„Burger und Schäfer“ erfunden. Ich bin begeistert über diesen frechen, originellen

Satz. Er hätte mein „Slogan“ sein können, wäre er nicht schon vergeben

gewesen. Aber ich mag es nicht, wenn gute Ideen anderer Leute, die sich einmal

viel Mühe gemacht haben, einfach nachgeahmt werden.

Das dritte Zitat stammt vom unübertroffenen „Großmeister“ des Tanzens, von


Fred Astaire selbst. Er sagte einmal: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde

mit der Bitte, die Schwerkraft aufzuheben“.

Dies ist mein Lieblingszitat und es spricht geradezu aus meiner „Tanzseele“.

Auch ich werde natürlich häufig gerade zum Thema Discofox befragt, welcher

Tanz der vielen anderen Tänze für mich dem Discofox am nächsten kommt?

Warum gerade ich den Discofox so liebe oder welcher Vergleich für ihn am

passendsten ist? Meine Antwort ist immer dieselbe:

„Der Discofox ist für mich wie ein großes Orchester“.

Nehmen wir an, der Salsa wäre eine Gitarre, der Tango eine Geige, der Walzer

eine Violine, der Marsch eine Posaune, der Cha Cha Cha eine Glocke oder die

Rumba ein Klavier, dann besteht für mich gerade der Discofox aus all diesen

Instrumenten.

Denn Figuren aus allen uns bekannten Tänzen zeichnen gerade, ganz speziell,

den Discofox aus. Aber der Vergleich mit dem Orchester passt für mich auch

noch hervorragend in andere Teilbereiche des Discofoxes hinein. Zum Beispiel

gibt es Tanzpaare, die tanzen nur auswendig gelernte „Folgen“, weil „Er“, zum

Beispiel, nie wirklich gelernt hat, auf der Tanzfläche zu führen, oder „Sie“ nicht

gelernt hat, sich führen zu lassen. Wie auch immer, selbst ein Orchester könnte

alles auswendig und ohne Noten spielen.

Aber es gibt auch Paare, da führt der Mann wirklich alles, so wie ein guter

Dirigent jederzeit auch sein Orchester führt.

Oder ein Tanzpaar kann den Discofox edel, voller Anmut und mit herrlicher

Grazie interpretieren, so wie ein Orchester seine allerschönsten klassischen

Stücke spielt.

Ein anderes Paar möchte den Discofox aber eher einfach tanzen, weil es

vielleicht keine tänzerische Ausbildung hat. Übrigens, auch ein noch so großes

Orchester könnte ganz einfach nur „Alle meine Entchen“ spielen.

Und während die einen den Discofox schlicht und unspektakulär tanzen,

schleudern andere Männer ihre Frauen mittels einer „Bodenschleuder“ über die

Tanzfläche, führen „Latino-Figuren“ oder bewegen sich zu heißen „Posen“,

tanzen „Heber“, „Faller“ und „Drops“. So wie manche mir bekannte

Orchestermitglieder ihr Instrument während dem Spielen sehr akrobatisch auf

dem Rücken, über dem Kopf oder durch klettern auf ihre Kontrabässe benutzen

können.

„Zusammengefasst ist für mich der Discofox eine einzigartige Form von

Attributen“,

vergleichbar mit einem „Orchester“, das aus vielen, vielen „Einzelinstrumenten“

besteht. Hinzu kommt, dass es gleichgültig ist, ob das Orchester Latino-Klänge,

deutsche oder internationale Musik spielt. Fast immer ist das Stück „Discofoxtanzbar“.

Tanzen Sie ihn - Sie werden ihn lieben lernen.

Viel Spaß beim Tanzen oder nur bei der Durchsicht unserer Pressemappe.

Ihr Raymond Donik

PS: Und wenn Sie jemals eine Tanzfläche betreten,

sollten Sie das immer mit einem Teil Ihres Herzens

und nicht nur mit den Füßen tun.


Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Moderator Raymond Donik mit seiner Crew (Stand März 2009)

Das heutige

Galaxy of Discofox“ „Dirty Dancing“ im Discofox? Kein Problem! Denn selbst

der „Dirty“, der in manchen Regionen auch „Disco-Charles“

oder „Disco-Chart“ genannt aber mit leichten

Unterschieden getanzt wird, präsentiert und lehrt die

Galaxy of Discofox Crew famos. Der in den achtziger

Jahren durch den Tanzfilm „Dirty Dancing“, in der

Hauptrolle mit Patrick Swayze, ins Leben gerufenen

erotischen Version des Discofoxes wird durch das kürzlich

neu geschaffene Musical „Dirty Dancing“ in Hamburg zu

neuem Ruhm verholfen. Die Tanzschüler sind geradezu

verrückt nach diesem Tanz. Er ist viel leichter zu erlernen

als der Salsa, Mambo oder der Merenque. Außerdem

muss man nicht aussehen wie ein typischer „Latino“, will

man mit Disco-Charles auf der Fläche wirken. Die Galaxy

of Discofox Crew war in der Lage, die unterschiedlichen

Splittergruppen, die aus diesem Tanz über die Jahre

entstanden sind, gekonnt zusammenzufügen, um nun eine

gelungene Kombination zu präsentieren und zu unterrichten.

Als bundesweit und immer öfters auch international agierende Tanz- und

Filmcrew mit dem Stammsitz des Produzenten in Horb am Neckar und dem

Sitz der Agentur in Plüderhausen, ist „Galaxy of Discofox„ ein Ensemble,

von dem Sie neue Tanz-, Unterrichts- und auch Marketingkonzeptionen

erwarten können!

Dabei verlässt „Galaxy of Discofox“ gern einmal die klassischen

„Discofox-Pfade“ und geht neue Wege. „Galaxy of Discofox“ gibt dem

oftmals sehr „einsilbig“ und immer nur auf „Speed“ getanzten Discofox mit

seinen vielen monotonen Wickelfiguren ein neueres und moderneres

Erscheinungsbild. So mischt der Tanz-Moderator mit seinen Partnerinnen

geschmackvoll den alten und tristen „Wickel-Discofox“ mit eleganten und

geraden Linien, zum Beispiel aus der Rumba. Raymond Donik und sein

Team verleihen dem Discofox sogar noch eine große Portion „Extra-

Würze“ indem sie „feurige“ Latino-Figuren einbauen, die toll anzusehen

sind, da sie über den Rücken des Herren geführt werden. Natürlich dürfen

bei „Galaxy of Discofox“ keine sensationellen Fall- und Posefiguren

fehlen, durch die der Discofox zusätzlich ein äußerst spektakuläres

Aussehen bekommt.

Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Raymond Donik, der ursprünglich ausgebildete Moderator und Journalist, wurde

ein Jahr nach Abschluss seiner ersten Dreharbeiten von einer Weltkapazität,

einem spanischen Staats-Ballettmeister, sehr hart trainiert und auf höchstem

Niveau ausgebildet. Der Moderator qualifizierte sich sogar auf einem „TAF-

Turnier“ bis hin zur deutschen Meisterschaft. Danach erwarb er noch seinen

Wertungsrichterschein, entwickelte selbst unzählige Tanzfiguren und gilt heute

als der „Spezialist“ in der Szene. Nicht selten schreibt die Presse vom „Discofox-

Guru“ oder gibt ihm ähnliche Titulierungen. Seine

Veranstaltungen sind noch voller als sein

Terminkalender und somit ist der Tanz-Moderator

meist ausgebucht. Da man Raymond Donik nach

heutigem Technikstand noch nicht klonen kann, die

Veranstalter es aber gerne würden, „streckt“ ein gut

ausgebildetes Tanzlehrer-Team seinen

Terminkalender. Eine von ihm selbst trainierte

Mannschaft zeigt zeitgleich neben ihm in anderen

Städten die schönsten Discofoxfiguren seiner

aktuellen Dreharbeiten, immer im Wechsel mit dem Moderator. In der einen

Woche die Crew, in der anderen Woche er selbst. So kann der Moderator eine

Veranstaltungsserie eröffnen und sein Team kann diese dann übernehmen. In

einem „gesunden“ Wechsel und vor allem in einem gut ausgeklügelten Zyklus

besucht der Moderator in dieser Tournee alle Veranstaltungsorte. Bis zu drei

Tanzcrews sind so im ständigen Einsatz, bis hin zur festgelegten

Endveranstaltung. Bis heute endete keine Veranstaltungsreihe ohne zusätzliche

Verlängerung seines Engagements.


Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Die

„Stamm-Tanzlehrer“

um den Moderator und Sendeleiter Raymond Donik bestanden schon aus

vielen Tanzlehrern, die durchaus auch große „Titel“ besaßen. Vom

„normalen“ ADTV-Tanzlehrer/in über den Deutschen „Discofox-Meister“ der

Risingstarklasse oder den „Deutschen Meister der Starklasse“ bis hin zu

Trainern, die in Standardformationen großer Tanzclubs - sogar in der

Bundesliga - mittanzten. Leider gingen, laut den Veranstaltern, die

Publikumzahlen stetig zurück, sobald diese Tanzlehrer den Moderator

über einen längeren Zeitraum vertraten. Viele der Vertreter des

Tanzmoderators wollten das natürlich ungern wahr haben. Doch die

aktuellen Zahlen der Veranstalter sowie das Publikum sprachen Bände.

Zum Beispiel die Ex-Crewmitglieder Manfred Mauermann und seine

Tanzpartnerin Manuela Ziera wollten kurz nach der Trennung vom Galaxy-

Team ihr „Discofox-Können“ sogar noch mit aller Gewalt in der Sat-1

Fernseh-Sendung „You can Dance“ unter Beweis stellen. Sie fungierten

dort aber wochenlang als Flop der Castings. (siehe Bildreihe unten)

-Eine besonders „furchteinflößende“ Discofoxperformance boten Manfred Mauermann & Manuela Ziera bei SAT1 u. wurde von Jury u. Publikum zum „Flop der Castings“ gekürt-

Das brachte den Produzenten und das „Galaxy of Discofox Team“ dazu,

sich nur noch durch das dichteste und qualifizierteste Tanzumfeld des

Discofox-Moderators weiterhin vertreten zu lassen.

Das sind neben seinen beiden Filmtanzpartnerinnen

Swetlana Janzen und Constanze von dem Knesebeck

(die später unter der Rubrik „Filmtanzpartnerinnen“

detaillierter vorgestellt werden) unter anderem noch

Tanzlehrer Markus Beckmann.

Markus Beckmann ist heute 44 Jahre alt und belegte 2001

den sechsten Platz der Hauptklasse auf der süddeutschen

Discofox-Meisterschaft. Er wohnt in Bochum und ist in

Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland und Hessen die „rechte

Hand“ von Sendeleiter Raymond Donik. Durch seine „frechwitzige“

Erscheinung und die stets gute Laune ist er zum

regelrechten Publikumsliebling geworden. Dass der etwas „beleibtere“

Tänzer sich auf der Tanzfläche trotzdem wie eine „Katze“ bewegen kann,

verwundert so manche. Gerade deshalb bekommt er oft viele neidische

Blicke von manch schlankeren Tänzern zugeworfen. Sein absoluter

Lieblingstanz ist die erotische Version vom Discofox: der „Disco-Charles“.

Privat repariert der gelernte Autoschlosser am liebsten alles, was es zu

reparieren gibt. Er ist der geborene Handwerker, was all seinen

Teamkollegen und auch den Kolleginnen sehr zugute kommt.

Alle weiteren Tanzlehrer wechseln oder werden temporär regional

eingesetzt.

Raymonds ehemalige

Filmtanzparterinnen und Tänzerinnen

Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

bestanden aus der ADTV-Tanzlehrerinn Jeanette Nuffer, der mehrfachen

deutschen Discofoxmeisterin Petra Reusch, seiner Turniertanzpartnerin Andrea

Kleber

sowie seiner damaligen Lieblingsfilmpartnerin, dem „Tanzwunder“ Andrea

Barnecki, die leider ein tragischer Autounfall am W eitertanzen und an ihrer

weiteren Karriere hinderte. Im gleichen W agen saß damals übrigens auch der

Hauptdarsteller Raymond Donik, der aber wie durch ein Wunder unverletzt

blieb, als den beiden von einem anderen W agen die Vorfahrt genommen wurde.

Lange Zeit ließ der Moderator keine neue und feste Partnerin zu, obwohl die

Geldgeber ihn drängten, das Projekt weiterzuverfolgen. Raymond wollte aber erst

die vollständige Genesung seiner Partnerin abwarten, egal wie lange dies dauern

sollte. In dieser Zeit hielt er das Projekt Galaxy of Discofox nur mit Assistentinnen

aus seinem Team am Leben und tanzte alle Präsentationen und Workshops mit

seinen Newcomerinnen weiter, die er sogar noch selbst in seiner Freizeit

trainierte. Als dann leider feststand, dass Andrea Barnecki und er wohl nie mehr

zusammen auftreten werden, begann sich Raymond Donik langsam und mit

schwerem Herzen, nach einer neuen Partnerin umzusehen. Um aber einer

weiteren Katastrophe vorzubeugen, sollte der Moderator von nun an mindestes

zwei Tanzpartnerinnen an seine Seite bekommen. Durch viel Fleiß, Training und

Engagement schafften dies ausgerechnet seine zwei jüngsten Assistentinnen

Nadja Stey und Swetlana Janzen.

W ie wichtig es war, mehrere Filmtanzpartnerinnen an die Seite des Moderators

zu stellen, zeigte sich, als Nadja Stey im Jahr 2007 überraschend schwanger

wurde und ausschied. Und noch überraschender aber umso erfreulicher war:

Andrea Barnecki erholte sich endlich nach 4 Jahren U nfallpause so gut, dass sie

stark genug war, um wieder ins Tanz-Team zurückzukehren. Auch über den

Eintritt von Andrea Kleber in seinem Team freute sich Raymond ganz besonders.

Mit ihr machte der damalige Tanzanfänger seine ersten Tanzschritte und fing mit

ihr an, Turnier zu tanzen. Nach nun acht vergangenen Jahren in denen Andrea

Kleber kurzfristig in die Schweiz auswanderte und eine längere Tanzpause

einlegte, kam sie im April 2008 für kurze Zeit ins Team.


Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Raymonds heutige

drei Haupt-Film-Tanzpartnerinnen

heißen Swetlana Janzen, Constanze von dem Knesebeck und

Andrea Barnecki

Swetlana Janzen,

heute 23Jahre jung, begann bereits mit 9 Jahren ihre Karriere.

Aber nicht in einem Tanzclub, wie man denken sollte, nein, in

einem Zirkus. Dort wurde sie als „Schlangenmensch“ und als

Akrobatin am Vertikaltuch ausgebildet. Da der leider sehr hohe

menschliche Verschleiß gerade in diesen Akrobatiksparten

extrem hoch ist, musste die „kleine Akrobatin“ mit 17 Jahren

wegen Wirbelsäulen- sowie Knieschäden, ihre Akrobatenlaufbahn beenden. Da

aber seit ihrem 8. Lebensjahr das Ballett sowie das Tanzen ihr größtes Hobby

ist, wurde sie von „Galaxy of Discofox“ mit offenen Armen empfangen und von

Anfang an von Raymond Donik persönlich trainiert. Es versteht sich von selbst,

dass der ehemalige „kleine Schlangenmensch“ am liebsten spektakuläre Fall-

und Posefiguren liebt, bei denen man sich so richtig „verbiegen“ kann. Sie

selbst sagt: „Mit Raymond Donik habe ich einen strengen, aber auch einen

hervorragenden Trainer. Ich kann mir keinen besseren vorstellen und habe es

ausschließlich ihm zu verdanken, dass ich in kürzester Zeit ein so hohes Niveau

erreicht habe“.

Constanze von dem Knesebeck

ist eine echte Baroness. Die heute 46jährige wird mittlerweile

auch von Raymond Donik trainiert. Sie begann ihre aktive

Tanzkarriere in einer ADTV-Tanzschule in Bietigheim, um

Turnier zu tanzen. In kürzester Zeit räumten sie und ihr

Tanzpartner alle Pokale in ihrer Klasse ab. Aber sie wollte mehr.

Es reichte ihr nicht mehr, ohne jegliche Technik auswendig in die

Tanzfiguren zu laufen und dabei nur gut auszusehen und Show zu machen. Sie

wollte mehr! Sie wollte so tanzen können, wie ihr damaliges großes Vorbild

Andrea Barnecki, die sie vor ihrem schweren Autounfall noch kennen lernen

durfte. Sie wollte sich, genau wie Andrea, mit verbundenen Augen und ohne zu

wissen was als nächste Figur kommt, in die Tanzfiguren und die

dazugehörende Technik führen lassen. So schloss sie sich dem „Galaxy of

Discofox Team“ an.

Andrea Barnecki,

das damalige Tanzwunder, kehrte Ende 07/Anfang 08 nach

einer schweren „Autounfall-Pause“ von über drei Jahren

überraschend ins Tanz-Team zurück. Die heute 28jährige rief an

und sagte: „Ray, es geht wieder, bitte trainiere mich. Wenn Du

„NEIN“ sagst, o.k., aber dann höre ich für immer auf. Ich lasse

mich von niemand anderem trainieren!“ Ray sagte ja und jetzt

heißt es für den ehemaligen Tanzstar: Fleiß, Disziplin und viel Training. Zu

ihren Zielen sagt sie: „Mein erstes Ziel heißt Conny. Dann greife ich Swetlana

an. Ich will wieder an die Spitze. Fair und mit viel Fleiß“!

Die Stamm-Crew

des Galaxy-of -Discofox-Ensemble

Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Diese Mitglieder haben sich durch Fleiß und Disziplin bewiesen und es somit

in die Stamm-Crew von „Galaxy of Discofox“ geschafft.

Lilly Cristea ist am 13. Mai 1967 in Rumänien ganz in der

Nähe von „Schloß Dracula“ geboren. Klar, dass sie von

ihren Tanzkollegen nur die „Vampir-Lady“ genannt wird. Sie

tanzt aber nicht nur gerne den „Tanz der Vampire“, sondern

auch ganz besonders Discofox. Sie assistiert Raymond

Donik, wenn seine Filmtanzpartnerinnen andere

Engagements haben. Ihr großes Tanzvorbild ist Swetlana Janzen, deren

akkurater, weicher Tanzstil und besonders die hohe Führbarkeit einen sehr

großen Eindruck auf die Rumänin gemacht haben. Viele Jahre nur auswendig

Figuren zu tanzen, haben ihre Spuren hinterlassen. Sie möchte, wie ihr Vorbild

Swetlana, stundenlang mit verbundenen Augen tanzen, als wäre es das

Leichteste von der Welt.

Maria Reithofer ist 1982 an der bayrisch-schwäbischen

Grenze in Feuchtwangen geboren. Im Alter von 8 Jahren

begann sie Ballett zu tanzen. Schon seit ihrem 16.

Lebensjahr wollte sie ins Tanz-Team von Raymond Donik,

der damals in ihrer Heimatgemeinde gastierte. Leider ließ

sich dies aufgrund ihres Alters und der anschließenden

Ausbildung nicht realisieren. „Zuerst der Beruf und dann

das Vergnügen“. Nach der Ausbildung zog sie nach Nürnberg, tanzte in einer

Tanzschule und besuchte die Veranstaltungen von Raymond Donik sooft sie als

Gast konnte. Als es ihr beruflich möglich war, bewarb sie sich im „Galaxy of

Discofox Team“. Maria tanzt von ganzem Herzen gern und möchte so gut

werden, wie ihr großes Vorbild Swetlana Janzen.

Carina Bäumer-Bierwagen wohnt in einem der

dichtbesiedelten Gebiete Deutschlands, dem Ruhrgebiet.

Sie ist 1981 im Münsterland geboren. Im zarten Alter von

neun Jahren begann sie Rock´n Roll zu tanzen. Danach

war viele Jahre das „Standard-Latein“ tanzen mit viel

Akrobatik- und Hebefiguren Ihre Leidenschaft. Bis hin zum

„Goldstar“ ertanzte sie sich hier alle Auszeichnungen.

Salsa und Mambo kamen zu Ihren Lieblingstänzen noch hinzu Der Paartanz

blieb immer ihre Leidenschaft. 2004 wechselte sie zu dem begehrten

Publikumstanz dem „Discochart“ und wurde prompt Westdeutsche Meisterin.

2007 traf die begeisterte Tänzerin nach vielen Tanzclubs und achtzehn Jahren

Tanzerfahrung, ihre tänzerische Bestimmung. Sie sah auf einen Workshop das

Galaxy of Discofox Team“ und wusste: da gehöre ich hin! Tanztechnik und das

Wort „Tanzführung“ wurden hier „groß“ geschrieben. Raymond Donik und

Swetlana Janzen bewiesen dem Tanztalent, das man Figuren nicht nur

auswendig in „Folgen“ tanzen muss, sondern führbar sind. Das war sie von ihren

vorigen Trainern nicht gewohnt. Sie bewarb sich im „Galaxy of Discofox-Team“

und wird heute von Raymond Donik trainiert.


Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Jennifer Bauer kommt aus dem schönen Odenwald. Die

Gastonomentochter ist 1985 geboren. Sie tanzte vor ihrem

Eintritt bei „Galaxy of Discofox“ in einer traditionellen

„Faschings-Garde“. Mit 14 Jahren machte sie in einer

konventionellen deutschen Tanzschule drei Tanzkurse und

zählte von nun an Tanzen zu Ihren größten Hobbys. In

Ihrer Stammdiskothek, dem „Tanztempel Ilsfeld“, sah die Gardetänzerinnen

erstmals Raymond Donik. Zwei Bewerbungen in der „Galaxy of Discofox Crew“

blieben erstmals erfolglos. Das Ensemble war derzeit personell ausgebucht.

„Aller guten Ding sind drei“, sagte sie sich und schaffte im dritten Anlauf den

„Sprung“ in Raymond Doniks Tanz-Team. Sie gehört zu den absolut „fleißigen“

im Team. Jede freie Urlaubsminute nutzte das damalige „Tanzschlusslicht“ um

sich von Raymond trainieren zu lassen. Durch eine clevere Nutzung Ihres

Terminkalenders und der Absprache mit den anderen Crewmitgliedern schaffte

sie es immer wieder sich ein paar Minuten mehr Training als die anderen zu

„organisieren“ und wurde dadurch stetig besser.

Hanna Besemer, ist 1984 in Filderstadt geboren. Im Alter von 14 Jahren begann

Hanna bereits professionell Standard-Latein zu tanzen. Jede Woche 20 Stunden

Training gehörte zur Normalität. Dann musste das Training dem Berufsweg

weichen, denn Hanna ließ sich zur Rettungsassistentin beim Roten Kreuz

ausbilden. Wenn Hannas „Piper“ angeht muss sie mit Blaulicht und Martinshorn

zur nächsten Unfallställe eilen. Deswegen wird sie von der Crew mit Spitznamen

gerne und liebevoll nur „Blaulicht“ genannt. Nach etlichen Jahren Tanzpause,

lernte Hanna das „Galaxy of Discofox-Team“ durch einen befreundeten

Tanzkollegen auf einem Tanz-Workshop kennen. Ihre Tanzleidenschaft

entfachte erneut. Genau so wie Raymonds Tanzpartnerin Swetlana Janzen

wollte auch sie schon immer tanzen können. 2009 begann ihr Training in der

Galaxy of Discofox Crew“. Auch durch Warnungen von Trainer Raymond, dass

ein Training zum Gang in diese Spitzenklasse kein Spaziergang ist, lies sich die

engagierte junge Tänzerin nicht entmutigen. Heute wird sie vom Hauptdarsteller

selbst trainiert und verbessert sich stetig. Als erstes hieß es:

„Alte Zöpfe abschneiden“ und ihr das auswendige

„Reihenfolge-Tanzen“ wieder abzutrainieren. Aber genau

das ist es, worauf sie sich schon immer freute. Wie im

Berufsleben heißt es für sie auch tänzerisch: „Blaulicht“ an

und los…

Julia Bauer, Rolf & Kerstin Gschwind, Eva Trurnit, Barbara Bruno, Sabine

Altmann, Christina Aick, Pire Manchitti, Rita Knoke, Fritz Engelbrecht,

Jenny Gleichner, Bernd & Claudia Eberhardt, Marion XXXX sind leider

beruflich, gesundheitlich oder anderweitig so sehr eingeschränkt, dass sie nicht

immer auf allen Veranstaltungen des „Galaxy of Discofox Teams“ anwesend sein

können. Aber auf sie ist immer Verlass, wenn man sie braucht, sagt Raymond.

Das Interview

mit den Crew-Mitgliedern

Nadja, Swetty und Conny wurden von Raymond

persönlich trainiert und geschult.

Beginnen wir mal mit Swetlana und Nadja:

„Sagt mal, man hört, dass der immer lustige und am Mikrofon so lockere

Raymond Donik, als Trainer sehr streng sein soll, stimmt das?“

Swetlana: „Oh ja, dass stimmt auf alle Fälle. Als Trainer ist er sogar sehr streng!

Aber man sollte das immer von zwei Seiten sehen, oder Nadja?“

Nadja: „Ja, das sollte man wohl. Raymond ist zwar sehr streng, aber auch

verdammt gut als Trainer. Erst heute weiß ich, warum Raymond als Trainer oft

streng zu uns war und es nicht immer nur zu lachen gab.“

Swetlana: „Ich glaube, wir wären unserem Trainer manchmal auch schon

ein bisschen auf der Nase herum getanzt, wenn wir hätten können, oder?“

Nadja: „Aber wir konnten leider nie!“ (lacht) „Ray hat es immer gemerkt.“

Swetlana: „Nicht nur das. Er hat die Gabe, auch den kleinsten Fehler zu merken.

Wir wissen manchmal wirklich nicht, wie er das macht.“

Nadja: „Gemerkt haben Swetlana und ich eigentlich erst wie gut unser Trainer

ist, als wir an Crew-Mitgliedern, die wesentlich länger im Team waren und von

anderen trainiert wurden, in Windeseile vorbeizogen. Wenn wir dann alle

Gemeinschaftstraining hatten, waren Swetlana und ich diejenigen, die immer

alles zuerst konnten. Das war oftmals kaum glauben.“

Swetlana: „Oder wenn wir mit Anderen tanzen. Raymond führt so super

eindeutig. Bei anderen Männern und Trainern wissen wir oft überhaupt nicht, was

die eigentlich führen und wo wir hin sollen.“

Nadja: „Raymond war bei leichten „Basic-Dingen“ immer

sehr streng zu uns. Wir wissen aber erst jetzt warum. Es

gibt beim Tanzen auch sehr gefährliche Figuren, bei denen

man sich schwer verletzen kann. Wenn unsere „Basic“ im

Fundament stimmt, fallen uns „gehobene“ Figuren

leichter.“

Swetlana: „Auch ein Formel-1-Pilot muss erst mal seine

Basics wie Bremsen, Lenken u. Gas geben beherrschen, R ay übt mit Nadja eine gerade Posenhaltung

bevor er mit “400 Sachen“ über eine Piste saust!“

Nadja und Swetlana: „Wir wurden bei vielen Veranstaltern und Schülern in

kürzester Zeit wegen unserer Art, auch Andere verbessern zu können,

beliebt. Manche Veranstalter fragen regelrecht nach uns. Das haben wir

ausschließlich unserem Trainer Raymond zu verdanken.“

Wir wollen keinen Anderen!

Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Raymonds Überschlagtraining mit Swetlana


Das heutige Galaxy of Discofox

Kapitel 1

Auch ich möchte keinen anderen

Trainer mehr haben!

Constanze von dem Knesebeck:

So, nun zu Conny: „Sag uns doch mal bitte, warum Du so auf

Raymond Donik als Trainer schwörst“.

Conny: „Ich denke als ehemalige Turniertänzerin, die sogar von verschiedenen

Trainern ausgebildet worden ist, kann ich wahrscheinlich sogar noch besser als

Nadja und Swetlana beurteilen, wie gut Raymond wirklich ist. Ich habe am eigenen

Leib gespürt, wie mir Raymond viel effektiver Tanztechnik beigebracht hat, als

jeder andere Trainer“.

Swetlana: „Was war denn der Unterschied zwischen den Trainern, die Dich schon

trainiert hatten, und Raymond“?

Conny: „Guck Swetty, ich hatte früher mal einen Trainer, der zu mir und meinem

Turniertanzpartner gesagt hat, wir sollen das, was wir nicht können, tausend mal

hintereinander üben. Ab dem neunhundertneunundneunzigsten Mal würden wir es

dann schon hinbekommen!“

Swetty: „Oh jeeeee!“ (lacht und stöhnt) „Das würde Ray nie zu uns sagen.“

Conny: „Siehst Du, genau das meine ich. Heute weiß ich auch, dass es so nicht

geht. Mein Partner und ich haben es zwar dann tatsächlich nach viel üben

irgendwie hin bekommen. Aber halt beide falsch! Mein Tanzpartner hat mich nie

wirklich in die Tanzfiguren geführt. Meistens wusste ich, was als nächstes kommt,

und bin von ganz alleine in die Figuren gelaufen. Das verstehe ich nicht gerade

unter „Paarsport“. Das war höchstens „Conny rennt allein“ (lacht)

Redaktion: „Macht denn das nicht jede Dame so“?

Conny: „Neeeeeiiin! Genau so sollte man eben nicht tanzen. Und genau da sind

wir jetzt auch beim Thema! Führen und Führen lassen! Genau das hat uns Ray

beigebracht. Als Mann hat man eine enorme Aufgabe beim Tanzen. Wenn ein

Mann wirklich führen kann, braucht mal als Dame nicht mehr auswendig irgendwo

hin zu rennen auf der Tanzfläche“.

Redaktion: „Und Raymond kann so gut führen und Euch das auch vermitteln“?

Swetty und Conny fast gleichzeitig: „Ja, genau das ist es, was er kann“!

Redaktion: „Wie“?

Gleichgewichtsübung mit Conny

Conny: „Ray kann Figuren und Technik bis ins Tausendstel zerlegen. Er erklärt

super verständlich. Manchmal könnte man meinen, er gebraucht so eine Art Magie!

Ich war genau zweimal sprachlos. Einmal als ich sah, was er aus den beiden

Anfängerinnen Swetty und Nadja „heraus geholt“ hatte. Der Tanzlehrer, der

anfangs auch mich trainierte, gab tänzerisch keinen Pfifferling auf die Beiden. Und

zweites, als Ray mir in nur 5 Min. eine Technik zeigte, mit der ich eine Figur

plötzlich ganz leicht und „easy“ tanzte. Aufgrund falscher Anweisungen konnte ich

diese Figur jahrelang immer nur sehr schwerfällig ausführen.


Wie alles begann

Kapitel 2

Ein kleiner Blick in die

Vergangenheit

Die Entstehungsgeschichte von

Galaxy of Discofox“

Die Grundlage für das heute bekannte Konzept „Galaxy of Discofox“ basiert

auf der mehrfach ausgezeichneten Film-Trilogie „Discofox– Das

Tanzlernvideo“ von Fernsehmoderator Raymond Donik und ADTV-Tanzlehrerin

Jeanette Nuffer, das 1999 das erste seiner Art war.

Videoserie

ausgezeichnet durch:

ADTV, TAF und BVD

Die Entstehungsgeschichte der Serie mit dem Resultat „Galaxy of

Discofox“:

Ende 1999 / Anfang 2000 sollte der damalige Radio- und Fernsehunter-

haltungsmoderator Raymond Donik für den sportaktiven Fernsehsender TM3

und danach gemeinsam mit der Produktionsfirma Hebe Medien, eine Discofox-

Trilogie zu drehen. Aber wie kam es gerade zu einer Discofox-Serie?

Die Vorgaben waren damals klar definiert:

1. Es musste eine sportliche Sendung mit hohem Niveau werden.

2. Jedermann sollte mitmachen können.

3. Das Publikum musste nach einem harten Arbeitstag wieder sportlich

„aufgepäppelt“ werden.

Wie alles begann

Kapitel 2

Der damals gerade mit seiner Flirtsendung „R.TV-Flirttime – Zeit zum Verlieben“

vor der Kamera stehende Fernsehmoderator Raymond Donik

wurde buchstäblich überredet, nebenher als

Sendeleiter diese „Publikums-Sport-Sendung“ ins

Leben zu rufen. Er sollte nach diesen Vorgaben, übrigens

erstmals als Chef und Sendeleiter, nicht nur beim Radio

sondern auch für eine visuelle Sendung tätig sein. Diese

Herausforderung nahm er an, gründete ein Redaktionsteam

und los ging es…

Immer wiederkehrende Vorschläge seiner Redaktion, eine

„Art“ Aerobic-Lehrerin zu verpflichten, schmetterte der neu

ernannte Chef erstmal ab. Dies erschien dem zu dieser Zeit

witzigerweise total tanzunerfahrenen Raymond Donik nicht

das Richtige. Das Niveau entsprach nicht seiner Vorstellung

und ältere Zuschauer fühlten sich davon nicht angesprochen. Es musste etwas

geben, womit sich Jung und Alt gleichermaßen identifizieren konnten.

Zu diesem Zeitpunkt kam ihm die zündende Idee.

Ein „Fernseh-Tanzkurs“ musste ins Leben gerufen werden. Ein

Tanzkurs hatte alles, was er brauchte: Sportlichen Charakter,

junge sowie ältere Zuschauer konnten mitmachen, Tanzen

hatte Niveau, einen hohen Spaßfaktor und außerdem einen

variablen Schwierigkeitsgrad. Eine Recherche ergab, dass

Tänze wie der Tango, Salsa oder der Rock ´n Roll genauso

wenig infrage kamen wie die anderen Standard-Latein-Tänze.

Denn außer in den Tanzschulen wurden diese Tänze fast nirgendwo getanzt. Sie

waren damit zu „spartig“ und schieden somit aus.

Abgesehen davon schlich sich in der Bevölkerung gerade ein Tanz ganz dicht an

den Nasen und Ohren der Tanzschulen und Tanzlehrer vorbei. Ein Tanz, der zur

Verwunderung von Raymond Donik in den Tanzschulen fast nicht unterrichtet

und in den Diskotheken dafür immer populärer wurde:

Der Discofox!


Wie alles begann

Kapitel 2

...Blick in die Vergangenheit

Der Discofox!

An Raymond Donik schlich dieser Tanz jedenfalls nicht vorbei. Er

erkannte sofort das enorme Potenzial des Discofoxes und setzte es kurz

danach, wie man weiß, prompt in die Tat um. Und während die

Tanzschulen den Discofox immer noch als „Stiefkind“ betrachteten,

stellten die Diskothekenbesitzer dem Discofox längst eigene Flächen zur

Verfügung, um die Massen der tanzbegeisterten Discofox-Tänzer und -

Tänzerinnen zufrieden zu stellen.

Seine Idee war geboren:

Ein Tanzkurs, in dem das Publikum das Discofox-Tanzen sowie schöne

Tanzfiguren lernt, sollte es sein Zuerst wurde von ihm sämtliches

Material zum Thema Discofox gesichtet und geprüft. Aber leider gab es

weltweit nichts Besonderes zu sehen. Die Tanzschulen hatten

seinerzeit fast nix über den Discofox herausgebracht. Und wenn es

überhaupt etwas Visuelles über den Discofox gab, war es -seiner

Meinung nach- geradezu katastrophal.

Fast immer sah man auf dem Bildschirm Tanzlehrer mit ehrfürchtigen

„Welt-, Europameister- oder ähnlichen Titeln“. Diese zeigten dem

Publikum zwar jede Menge Standart-Latein-Figuren, ließen aber zur

großen Enttäuschung immer nur mal so ganz nebenbei ein paar

Discofox-Tanzschritte „fallen“. Was rückblickend ziemlich lächerlich wirkt,

war damals wohl in Mode: diese Tanzlehrer hatten zwar meistens eine

beneidenswerte Wespentaille, mussten sich aber aus diesem Grund

wahrscheinlich auch in ein königsblaues „Glitzer-höschen“ zwängen.

Dazu sprühten sie sich schwarzen Lack in die Haare, spreizten die Arme

und Finger nach hinten und hatten als Tanzpartnerin eine Art

„Barbie-Puppe im Ballkleid“ an ihrer Seite, mit der sie unterrichteten.

Aber bewegen konnten die sich…! Alles gleichzeitig..! Arme, Beine,

Hüfte, Taille, Hals, Kopf…! Mama Mia, – das waren Tanzgötter! Wo um

alles in der Welt kann man denn lernen, sich so zu bewegen? Und wie

viele Jahre muss man wohl trainieren, um so etwas zu können?

Raymond Donik erkannte schnell, dass

seine Zuschauer und Mittänzer sowie

Mittänzerinnen, sooo garantiert nicht

aussahen. Sein Publikum sah es bestimmt

nicht eng, ein bisschen Speck auf den

Hüften zu haben. Sie wollten sich bestimmt

auch nicht in blaue „Strampelhosen“

zwängen und ganz bestimmt ebenfalls nicht

die Finger beim Tanzen spreizen. Vor

solchen Tanzlehrern hat man eher Angst.

Es sieht zwar alles toll aus, aber identifizieren können sich damit nur die

wenigsten.

Aus diesem Grund wollte er seine Serie ganz anders aufbauen:

Einem ganz einfachen, nicht tanzenden Moderator musste eine Tanzlehrerin das

Discofox-Tanzen sowie schöne Figuren beibringen. Das Publikum sollte vor dem

Fernseher mitmachen und sagen können: „Wenn der „dumme“ Moderator das

hinbekommt, dann lerne ich das auch“.

Beim darauf folgenden Casting testete man dann die potenziellen Moderatoren

der Serie. Immer wieder kam die Tanzlehrerin entweder nicht zu Wort oder

wurde vor lauter Ehrfurcht nur stumm angeblickt. Dazu kam dann noch das

Tanzen. Die meisten Bewerber waren hoffnungslos überfordert. So musste der

Sendeleiter Raymond Donik häufig einschreiten, um den Moderatoren immer

wieder aufs Neue die Mischung aus „Tanzen lernen“, einer „gesunden“ Co-

Moderation und einem guten Entertainment zu zeigen.

Irgendwann entschied dann der Programmdirektor: „Raymond,

moderiere bitte Du die Serie selbst. So gut wie Du hat es keiner

hinbekommen!“

So wurde der Erfinder und Sendeleiter Raymond Donik auch gleichzeitig der

Moderator seiner eigenen Discofox-Tanzsendung.

Und während die Tanzschulen weiterhin den Discofox immer noch nicht ernst

nahmen, drehte Raymond Donik schon längst die erste Serie seiner neu

erlernten Discofox-Figuren.

Bereits in der Erprobungsphase setzte Raymond Donik neue Standards!

Wie alles begann

Kapitel 2

So entschied der Produzent „Hebe Medien“ mit Raymond Donik gemeinsam,

die Discofox-Serie als Trilogie auf den Markt zu bringen.


Wie alles begann

Kapitel 2

...Blick in die Vergangenheit

Discofox-Trilogie von Raymond Donik

Die Entscheidung war richtig, denn kurz nach der Markteinführung wurde der

Moderator gleich von drei großen Verbänden für seine Serie ausgezeichnet.

Die Anfragen zu Discofox-Workshops mit dem Moderator schnellten

sprichwörtlich in die Höhe. Kurse in Großraumdiskotheken, Tanzclubs, auf

Workshop-Reisen sowie Sonderevents und Wettbewerbe rissen nicht mehr ab

und werden bis zum heutigen Tag durchgeführt. Alle interessierten Tänzerinnen

und Tänzer, selbst Tanzmuffel, lernten und tanzten zu den Discofox-Figuren der

Serie.

Dabei wurde mit dem „Galaxy of Discofox Programm“ erstmals die

dynamische Entwicklung des stets aktuellen Discofox etabliert, zentral

strukturiert, gelehrt und vermarktet. Konsequent förderte Raymond Donik die

Weiterentwicklung des Discofox und professionalisierte die Vermarktung.

Fazit:

Galaxy of Discofox“ bildet heute einen nationalen und

internationalen Standard!


Der Discofox

Kapitel 3

Der Discofox,

der beliebteste Tanz in Deutschland...

zeichnet sich in seiner Vielfältigkeit durch nachfolgende Hauptcharakteristika

aus:

• Was Anfang der 70er Jahre von frei improvisierenden Beat-Tänzern in

den Diskotheken Amerikas als Adaption des Foxtrotts kreiert wurde,

ist heute der beliebteste Tanz der Welt!

• Auf dem Weg dorthin behauptete sich der Discofox gegen alle

bestehenden und später aufkommenden modischen Trend-

Erscheinungen wie: Salsa, Merengue, Hip Hop, House, Trance bis hin

zum Techno!

• Durch seinen leichten 4/4 - Takt ist der Discofox leicht erlern- und tanzbar.

Besonders oder gerade deshalb, weil er vom Cha Cha Cha bis hin zur

Rumba auf fast alles getanzt werden kann.

• Hemmschwellen wie Schrittfolgen oder wie beim Walzer immer auf der „1“

mit dem ersten Schritt zu beginnen, spielen beim Discofox keine

Rolle. Durch seinen 4/4 Takt, kann man beginnen wann man möchte.

Selbst Tanzmuffel, Gelegenheitstänzer und Anfänger betreten beim

Discofox die Tanzflächen! Ganz anders als bei der Furcht vor den

vielen anderen Tänzen, wie zum Beispiel: Walzer, Paso Doble,

Samba, Tango, Rock ´n Roll oder ähnlichen Tänzen.

• Bis vor kurzem zeichneten den Discofox nur Wickelfiguren und schnelle

Drehungen aus. Und das in allen Variationsmöglichkeiten. Aber neue

Kreationen, ganz besonders die aus dem Hause „Galaxy of Discofox“,

entwickeln ihn ständig weiter. Zum Beispiel herrliche „gerade Linien“ beim

Discofox zu tanzen. Feurige Latino-Figuren einzubauen, um die Dame

auch über den Rücken des Herren zu führen oder spektakuläre Fall- und

Posefiguren zu integrieren!

....das merkte auch die Popgruppe

ABBA!

Der Discofox

Kapitel 3

• Allein die Popgruppe ABBA verkaufte weltweit mehr als 30 Millionen

Schallplatten! Alle Titel sind 100% Discofox tanzbar.

• Weltweit verbindet der Discofox die Menschen. Auf den Tanzflächen der

Diskotheken, der Tanzschulen, auf Partys sowie auf Volks- und

Firmenfesten ist der Allroundtanz zu Hause!

• Nach vielen „harten“ Techno-Jahren ist der Discofox endlich der

Tanz, bei dem auch die jüngeren Männer wieder führen dürfen

und die Frauen in den Genuss kommen, geführt zu werden!

„Mann“ darf die Frau wieder anfassen beim Tanzen. Selbst das

Unterhalten ist, dank mittlerer Lautstärke u. der Nähe zur Dame, beim

Discofox tanzen möglich. Das „Kennen lernen“ durch das „Auffordern“

sowieso!! Denn nie war die Single-Rate höher, als im Techno-Zeitalter.

• Für die Tänzerinnen und Tänzer bedeutet er körperliche Bewegung,

Fitness und besonders Spaß auf hohem Niveau!

• Dabei ist der Discofox in allen Gesellschaftsschichten sowie in jedem Alter

verbreitet und anerkannt!

• Innerhalb der Projektleitung berät Moderator Raymond Donik

schwerpunktmäßig den künstlerisch-tänzerischen Bereich, während die

Produktionsfirma Hebe-Medien die zentrale Projektleitung und den Bereich

Discofox-Filmaufnahmen übernimmt. Herr Donik ist der Moderator und

Sendeleiter der Discofox-Serie.

Ende 2007 starteten die neuen Dreharbeiten und die bundesweite Verbreitung

mit den neuen Sponsoren begann Anfang 2008. Sogar ein

Besuch in China steht im Jahr 2008 zur Olympiade, im Zuge des

Rahmenprogramms, zur Debatte.

Filmtanzpaar Raymond Donik und Swetlana Janzen


Der Discofox

Kapitel 3

Der Discofox

...der absolut beliebteste Tanz in Deutschland wird von Tanz-

Entertainer Raymond Donik gekonnt weltweit präsentiert

Bundesweit und darüber hinaus, finden in Großraumdiskotheken aber auch in

Tanzclubs, Fitness- und Sportcentern, Hotelanlagen, in Sportschulen, auf

Reiseschiffen, in Urlaubsdomizilen und Ähnlichem, Workshops sowie

Tanzkurse und Dreharbeiten statt.

Die Tournee zur Serie basiert auf der Entwicklung und Ausarbeitung eines

internationalen und flächendeckenden Discofox-Tanzlernprogramms.

Das Motto 2009/2010 heißt:

+ =

„Die schönsten Figuren der aktuellen Dreharbeiten“

Mit dem Moderator Raymond Donik kann sich das Publikum identifizieren.

Sie kennen seine Serie, wissen wie er angefangen hat und sagen:

„Wenn der das gelernt hat, dann können wir das auch lernen“.

• Discofox-Partys, Discofox-Workshop-Reisen, Discofox-Lehrvideos und

DVDs, Musiksampler, Galaxy-of-Discofox-Merchandisingartikel sowie das

Internetportal und der Discofox-Club komplettieren den ganzheitlichen,

kontinuierlichen und dynamischen Auftritt und sind mit dem neuen

Sponsor angedacht.

• Von "A" wie "Außendreharbeiten" bis hin zum "Z" wie "Zusatz-Events"

bietet der neue Sponsor der „Galaxy of Discofox Crew“, außer einem

neuen Konzept, mannigfaltige und maßgeschneiderte Marketing- und

Kommunikationsplattformen sowie Kooperationsoptionen.


1.DVD-Serie

Kapitel 4

Die Discofox-

Erfolgs-Serie

mit

Moderator

Raymond Donik

Ausgezeichnet von den Verbänden:

ADTV (Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband e.V.)

TAF (Tanz- und Turnieramt für Freizeitwettbewerbe)

BVD (Bund vereinigter Discjockeys e.V.)

Sensationell!!

Das gab es in Deutschland

noch nie!!

Gleich 3 Auszeichnungen

für einen Moderator und seine Tanzserie

Von den Berufstanzlehrern,den Freizeitturniertänzern

und dem Diskothekenverband

1.DVD-Serie

Kapitel 4

Turnieramt für Freizeitwettbewerbe

Das heutige: * Tanzen *Action * Fun


1.DVD-Serie

Kapitel 4

1. Auszeichnung

vom

Der damalige ADTV-Präsident Heiko Feltens schreibt in den ADTV-

NEWS in der Ausgabe Nr. 8 im November/Dezember 1999:

“Carmen Tölle und ich konnten festellen, dass der Aufbau und

die Inhalte unseren Verbandsvorgaben entsprechen. Da auch die

Mischung aus Entertainment und Tanzen lernen stimmt, haben wir

Sehr empfehlenswert

-ähnlich wie bei CDs- das Prädikat “ ”

vergeben.

Turnieramt für Freizeitwettbewerbe

Das heutige: * Tanzen *Action * Fun

1.DVD-Serie

Kapitel 4

2. Auszeichnung

vom


1.DVD-Serie

Kapitel 4

3. Auszeichnung

vom


2.DVD-Serie

Kapitel 5

Die neue „große“ Tanz-Serie

2009/2010

von „Hebe-Medien“

Mit mehreren Figuren

Bilder der Dreharbeiten

zur „großen“ Serie

2009/2010

von „Hebe-Medien“

Conny & Swetty kontrollieren ihre Arbeit bei Kameramann Kumi

Für Swetty ist gerade Pause am Set Barbara weist das Publikum auf die Dreharbeiten hin

Mitten in den Aufnahmen: Kameramann und Regisseur Uwe Swetty, Conny und Sabrina posieren vor der Kamera

2.DVD-Serie

Kapitel 5


2.DVD-Serie

Kapitel 5

Und noch mehr Bilder

dokumentieren die

neuen, anstrengenden

Dreharbeiten mit dem Produzenten

„Hebe-Medien“

Wenn man eine Damenhand hält, sind saubere Nägel Pflicht

Swetty wird „verkabelt...“ Sabrina braucht mal eine Pause nach 6 Stunden Dreharbeiten

Agentin Ellen Schaaf voll im Bilde Dreizehn Stunden Dreharbeiten. Müdigkeit kommt auf.


2.DVD-Serie

Kapitel 5

Die neue „Shorty“ Tanz-Serie

2009/2010

Nach jedem Unterricht die passende Figur gleich „Mit nach Hause nehmen“ !

-effektiv

-preisgünstig

-flexibel

-sparsam

-technisch grandios erklärt

-lehrreich

-kurz, knackig, bündig

-von den Schülern gewünscht

Kapitel 5


2.DVD-Serie

Kapitel 5

Bilder von den Aufnahmen

diverser „Shorty“-Dreharbeiten

Dreharbeiten der Latino-Shorty-1-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-2-Serie

Dreharbeiten der Latino-Shorty-5-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-5-Serie

Dreharbeiten der Latino-Shorty-3-Serie

Dreharbeiten der Latino-Shorty-16-Serie

Dreharbeiten der Latino-Shorty-10-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-11-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-17-Serie

Dreharbeiten der Latino-Shorty-13-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-14-Serie Dreharbeiten der Latino-Shorty-5-Serie


Das Fernsehen

Kapitel 6

Zu Gast bei Fernseh- und Star-Astrologe

„Michael Allgeier“

Er sagt

Tanzmoderator

Raymond Donik

in seiner

Fernsehsendung

eine

glänzende

Zukunft voraus!

Raymond mit seinem Team zu Gast in der „Noé Astro Show“

V.l.n.r.: Conny, Agentin Ellen Schaaf, Raymond und Swetty

Andrea Plewig, die Moderatorin auf dem Monitor

Raymond im Interview

Mitten im Interview: Conny, Swetty und Raymond

Swetty, Conny, Ellen und Ray verlassen das Sat1-Gebäude

Swetty tanzt mit verbundenen Augen

Das Fernsehen

Kapitel 6


Das Fernsehen

Kapitel 6

Mehrfacher Gast in der

SWR-Fernsehsendung

Zweiter „Fröhlichen Feierabend“ mit Ray & Swetty Mit Schülern aus dem Raum Baden-Baden beim „Posen“

Ray begrüßt die Tanzpaare vor Beginn der Dreharbeiten

Raymond wird „verkabelt“

Dreharbeiten der Latino-Shorty-3-Serie

Überraschung: Raymond muß mit Mariechen tanzen Raymond mit Tanzfilmpartnerin Conny beim „Posen“ Swetty bekommt Blumen geschenkt


Die Tournee

Kapitel 7

Petra

Markus

Sagenhafte 40

Auftrittstermine im

Monat sind keine Seltenheit

Die

Galaxy of Discofox Crew

tanzt im Monat einmal

quer durch

Deutschland

und wieder

zurück.

Discofox

Workshop-Kalender

Januar 2006

www.galaxie-of-discofox.de

Theo

Nadja Elvira

Swetlana

Hauptdarsteller

Raymond Donik

in Tanzpose

mit

Constanze

von dem

Knesebeck

Unten erhalten Sie einen

Einblick in einen Auszug aus einem

abgelaufenen Tournee-Plan

von

Moderator

Raymond Donik.

Gültig von

Sep.05 bis Januar 06

Discofox -Workshops & Dreharbeiten

Motto: Die schönsten Discofoxfiguren der aktuellen Dreharbeiten

Training, Redaktionstage sowie Dreharbeiten von R.Donik u. seinen Partnerinnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Mo+Die. :

Location

Ort Straße

Mit : Discothek Extra* Filderstadt-Bonlanden Fabrikstraße 21

Eine leichte und eine schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

Von wann bis wann

20.30 bis 23.00Uhr

Do : Traumkulisse Venetian Gelsenkirchen Grothusstraße 42C

Raymond gibt bei einem kulinarischem Buffet brillante Techniken seines Trainers preis u.erläutert sie.

Nur Fortgeschrittene u.auf eigene Gefahr,da auch Faller- u.Posentechnik gezeigt werden.

19.00 bis 21.30Uhr

Traumkulisse Allegro* Konstanz (Bodensee) Reichenaustraße 204

Eine leichte und eine schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

20.30 bis 22.30Uhr

Fr : Discothek Samba* Winnenden

Max-Eyth-Straße

Eine leichte und eine schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

20.30 bis 22.15Uhr

Tanzcafe Tenne*

Hamm,Pelkum

Kamener Straße 178

Eine leichte und eine schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

20.00 bis 22.00Uhr

Sa : Tanzmetropole*

Neustädtlein

Grenzstraße 42

Eine leichte und eine schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

17.45 bis 19.55Uhr

Discothek Extra* Filderstadt Bonlanden Fabrikstraße 21

Discocharles - Die erotisce Version vom Discofox, der “Dirthy-Dance ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

21.15 bis 23.00Uhr

So : Discothek Mambo* Remseck Hochberg Einkaufszentrum 19.00 bis 21.00Uhr

Tanztempel Rappenau* Bad Rappenau Industriegebiet

18.30 bis 21.00Uhr

Discothek Venetian* Gelsenkirchen Grothusstraße 42C

In allen drei Discotheken 1 leichte u.1 schwerere Discofox-Figur ( Anfänger, Mittelstufe u. Fortgeschrittene)

Bereits durchgeführte Workshop´s in folgenden Discotheken:

19.15 bis 21.00Uhr

Prater, Bochum * Starlight, Unna * Joys, Hamm * Ti Amo, Essen * Eichenhof, Eislingen * Rendezvous, Fellbach * Moonlight,

Laupheim * Cosacks Brennerei, Lippstadt * Saalbau, Berkheim * M-Park, Reutlingen * B29, Schwäbisch Gmünd * Milchbar,

Stuttgart * ZZ, Duisburg * Boss, Heilbronn * Lolly, Friedheim * Tanzcafé Keller, Steinbach * Backstage, Hamm * Le Quartier,

Neustadt a.d.Weinstraße * Ambassador, Ahlen * Charles-Kurs Extra, Filderstadt * Tanzburg Wutzenstein, Bad Oeynhausen *

Bismarkplatz, Remscheid * Amadäus, Markgröningen * Samba, Nürtingen * Nachtschicht, Leonberg *

Zusatz:

In den unterschiedlichen ADTV-Tanzschulen finden spezielle Discofox-Kurse sowie auch Turniertraining statt. Sie dürfen bei

der “Galaxie of Discofox-Crew” gerne nachfragen, welche Tanzschulen in welcher Region, von uns empfohlen werden.

* bedeutet : Location in denen ein gemischter Unterricht für Anfänger u.Fortgeschrittene stattfindet


Die Presse

Kapitel 8

Auf den nächsten Seiten

schreibt...

...die Presse

Die Presse

Kapitel 8


Die Presse

Kapitel 8

Die Presse schreibt...

Die Presse

Kapitel 8


Die Presse

Kapitel 8

...und schreibt....

Die Presse

Kapitel 8


Die Presse

Kapitel 8

...und schreibt....

Die Presse

Kapitel 8


Die Presse

Kapitel 8

...und schreibt!!


Die Frequentierung

Kapitel 9

Auf den nächsten Seiten sieht

man, was so los ist

vor Ort

Die Frequentierung

Kapitel 9

Über 120 Tanzschüler von Raymond

aus ganz Deutschland nahmen an den

SWR-Dreharbeiten in Neustädtlein teil

Das Filmpaar, Schüler und Außendreharbeiten

Letzte Anweisungen der Regie

Tanzschüler von Raymond und Swetty aus ganz Deutschland

Marion, Carina und Regine „schießen“ was das „Zeug“ hält

Der „Rote Teppich. In wenigen Minuten kommen die Stars


Die Frequentierung

Kapitel 9

Duisburg

und der MSV

Gelsenkirchen

und Schalke

Galaxy of Discofox“

vs. König Fußball

Tor..... Toooor.....Tooooooooooor

für das Tanz-Ensemble „Galaxy of Discofox“

Galaxy of Discofox“ mittendrin

15.06.08 - Die Fußball-EM läuft auf Hochtouren. Die Tänzer

aber bleiben Raymond Donik treu. Der Workshop in einer

der allergrößten Fußballhochburgen Deutschlands, in Gelsenkirchen,

ist sehr gut besucht.

22.06.08 - Die Spanier schießen Italien aus der EM. Keiner

hätte gedacht, dass zum zeitgleichen Tanzkurs in Gelsenkirchen

im „Venetian“ gerade heute so viel los sein könnte.

Mathias Heller aus der „Tanzmetropole Neustädtlein“

und die zwei Tanzpartnerinnen von Raymond Donik

haben gut lachen! Der Tanzkurs während des Top-

Spieles „Holland gegen Russland“ war wirklich super

gut besucht. Russland gewann gegen die Niederlande.

Und das Tanz-Team gewann heute gegen „König Fußball“!

Dortmund

und die Borussia

Bayern

und der 1.FC

Das Filmpaar und die damaligen Schüler

Raymond Donik mit

Andrea Barnecki

Moderator R.Donik &

Andrea Barnecki

Das Filmpaar beim Unterrichten

von über 180 Personen in Eislingen

Am ersten Abend kamen über 150 Tanzbegeisterte

in einem der schönsten und ältesten

Tanzlokale Deutschlands,

der “Tanzmetropole Neustädtlein”

Auch in der legendären Tanzmetropole Neustädlein ist Raymond präsent

Das sorgt immer wieder für Aufregung:

Alle machen mit bei Raymond und Andrea

Die Frequentierung

Kapitel 9

Wenn Raymond es führt, wird Filmtanzpartnerin Andrea Barnecki schnell wie ein Pfeil, lässt sich fallen und liegt somit ihrem

Tanzpartner zu Füßen.


Die Frequentierung

Kapitel 9

103 Tanzbegeisterte im Januar 06 in Bad Rappenau im Tanztempel

155 Personen zum A-Kurs.

Man musste auf die Balkone des

Venetian ausweichen. Zum F-Kurs

wurde es noch voller.

Im Venetian in Gelsenkirchen gab es keinen freien Tanzplatz mehr

Volle Aufmerksamkeit beim Publikum,

wenn mit Tanztalent Nadja Stey

Fallposen getanzt werden

Raymond lockte mit Fallfiguren über 100 Tänzer in die Tanzhochburg

Fast zu voll zum “Umfallen”

Die Discofoxpaare folgen

Raymond Donik

Thema: Spanische Discofoxfiguren. Fast kein Platz ist mehr frei.

Auch am ersten Kursabend, am 08.Jan 06

im Tanztempel Bad Rappenau,

konnte man kaum umfallen

Kaum zu glauben: An einem Sonntagabend 102 Tanzbegeisterte

Volles Haus im Februar 06

in der Tanzhochburg

“Samba” in Winnenden.

Workshoptag im Samba

Kaum mehr Platz zum Tanzen!

Der Moderator sprengt im

Ruhrgebiet

alle Rekorde!!

Über den Rücken führen wie die „Latinos“

Spanische ”Ochos” im Discofox.

Der Moderator zeigt mit Swetlana

Janzen wie es geht.

Raymond und Swetty

Auch am Bodensee im Konstanzer

“Allegro” zeigt der Moderator seine

schönsten Figuren.

Von der Schweizer Grenze kamen viele Tanzbegeisterten

Raymonds Fallfiguren:

die „Lieblinge“ des Publikums

auch in der Traumkulisse

“Allegro” am Bodensee.

Die Fallfigur, die irrtümlich immer noch „Emily“ genannt wird

Die Frequentierung

Kapitel 9


Die Frequentierung

Kapitel 9

Sorgen immer für ein volles Haus:

Raymond Donik & Swetlana Janzen

Gelsenkirchen,

16.Dezember 07

Traumkulisse Venetian Gelsenkirchen

Traumkulisse Venetian, Gelsenkirchen (Perspektive Podest)

Traumkulisse Venetian, Gelsenkirchen (Perspektive DJ-Pult) Traumkulisse Venetian, Gelsenkirchen (Perspektive Licht-Pult)


Die Flyer

Kapitel 10

Klein, aber großartige Wirkung

Allegro in Konstanz am Bodensee

Discothek mit Live-Band-Charakter.

Sportzentrum in Nordrheinwestfahlen

Flyer-Beispiele der Veranstalter

Scheckkarten-

Format

Traumkulisse und Hochburg im Ruhrgebiet.

Paßt in jeden

Geldbeutel

Brauntöne

DinA6 Flyer mit dem Maßen: H6cm B12cm (verkleinert)

Postkarten-

Format

Die Flyer

Kapitel 10

Sehr viel Info und äußerst beliebt


Die Flyer

Kapitel 10

DinA6 Flyer mit dem Maßen: H6cm B12cm (Originalgröße)

DinA6 Flyer mit dem Maßen: H6cm B12cm (Originalgröße)

Flyer-Beispiele der Veranstalter

Farbenfroh

Postkarten-

Format

quer

DinA6 Flyer mit dem Maßen: H6cm B12cm (Originalgröße)

DinA6 Flyer mit dem Maßen: H6cm B12cm (Originalgröße)

Die Flyer

Kapitel 10


Die Flyer

Kapitel 10

Flyer-Beispiele der Veranstalter

Farbenfroh

Postkarten-

Format

quer

Die Flyer

Kapitel 10


Die Flyer

Kapitel 10

Flyer-Beispiele der Veranstalter

Postkarten-

Format

Die Flyer

Kapitel 10


Die Flyer

Kapitel 10

Ausführliche Info und etwas

größer

DinA4-Faltblatt-

Format

Sonderfaltblatt zur Spezialveranstaltung „Disco-Chart“ im Venetian in Gelsenkirchen.

Sonderfaltblatt zur Spezialveranstaltung „Discofox“ beim China-Veranstalter Min-Metall

Vorderseite

Rückseite

Postkarten-

Übergröße

Die Flyer

Kapitel 10

Auch das „Direkt-Versenden“

ist möglich


Die Flyer

Kapitel 10

Groß, mächtig

und unübersehbar

Weiße

DinA4-Fläche

für

Veranstalterdaten

Die Plakate der Größe DinA1

Die Flyer

Kapitel 10


Erfolgsrezept

Kapitel 11

Man nehme...:

ein erlerntes Entertainment

Raymond Donik besuchte die Journalistenakademie

in Bruchsal und arbeitete vor seiner

Tanzkarriere u.a. als Moderator für die

Sender RTL, RTV und Hebe Medien.

mische mit qualitativ hochwertigen

aber leicht erlernbaren Figuren &

Techniken für Jedermann

Raymond ließ sich von einem Staatsballettmeister,

der auch die ehemaligen

Stella-Musical-Stars trainierte, für die Sendung und die Tournee tänzerisch

ausbilden. Heute unterrichtet der Moderator sein Publikum selbst und wird

voll akzeptiert.

Posefiguren

würze das Ganze so, dass es superleicht und sehr verständlich

wird, mit den Gewürzen Fachlichkeit, Technik, Witz und Humor.

Dafür ist Raymond Donik bekannt. Und jetzt in der zweiten Halbzeit geht er in

die „Vollen“. Jetzt wird sogar mit leicht erlernbarer Akrobatik, schönen aber

auch schwereren Figuren, Fallern und Posen kräftig „abgeschmeckt“. Aber

bitte nur solange „köcheln“ lassen, dass es sich „Profis“ und auch Einsteiger

gleichermaßen schmecken lassen können.

„Der Bogenschütze“ von Ray & Nadja

Das Erfolgsrezept

Das Ergebnis:

Schüler lernen Fallfiguren

Ein Faller von Ray & Andrea

Galaxy of Discofox”

Swetty und Ray im Venetian zur Gala

Swetty und Ray: Die Cown-Gala

Swetty, Nadja und Ray in der „Wiener Steffi“ in Köln

Das kann sich sehen

lassen!!

Galaxy of Discofox”

Conny und Ray: Weihnachten im Tanztempel

Ein Ergebnis, das sich zu jeder

(Jahres-) Zeit sehen lassen kann!

Ray ist der Kapitän der Crew

Swetty schminkt Ray zur Hexe

Fasching im Tanztempel in Bad Rappenau

Erfolgsrezept

Kapitel 11


Swetlana Janzen & Raymond Donik


Die Crew

Kapitel 12

Die „Galaxy of Discofox

Crew“

...denn ohne Hilfe geht gar nix...

...und alleine tanzt es sich schlecht!!

Der Lacher: Swetty und Tatjana unter Bienenmasken

Krankenbesuch bei Crewmitglied Barbara

Karneval 2008 v.l.n.r: Swetty und Regina Neustädtlein: Raymond trainiert die Damen der Crew

Crewmitglied Jenny mit Visagistin Monja

Die Crew

Kapitel 12

Schnappschüsse

der „Galaxy of Discofox“-Crew

Crewmitglieder Ehepaar Rolf u.Kerstin Gschwind


Die Crew

Kapitel 12

Schnappschüsse

der „Galaxy of Discofox“-Crew

V.l.n.r: Barbara und Raymond Donik als Frau verkleidet V.l.n.r: Swetty, Conny und Sabrina während den Dreharbeiten

V.l.n.r: Mary, Monja & Lilli machen sich karnevalsfertig

Markus und Swetlana üben „Lieb gucken“

Chefkoch Hans verwöhnt die Crew kulenarisch

Wir hatten ihn zum „fressen“ gern: Ex-Crewmitglied Thomas

Sabine Altmann Constanze von dem Knesebeck

Andrea Barnecki

Visagistin Monja tanzt mit Raymond

Sabrina Scheufele

Tatjana Franzwa

Die Crew

Kapitel 12


Die Crew

Kapitel 12

Schnappschüsse

der „Galaxy of Discofox“-Crew

Swetty mit DJ Matze in der Tanzmetropole Neustädtlein

Mary gibt niemanden einen „Tanz-Korb“

Christina & Swetty im Spreewald nach einer Präsentation im

berühmten Cafe Keese

Selbst fotografiert mit dem Handy: Swetty & Tatjana

Tatjana und Swetty üben das Posen

Ray und seine Tänzerinnen aus Bayern und dem Schwabenland

Eindeutig das Lieblingsauto der Crew

Neustädtlein: hier trennt der Mittelstrich der Straße Bayern und Baden-Württemberg. Michi (rechts) will mit Raymond ins

Schwäbische, während Jenny lieber in Bayern bleiben will!

Die Crew

Kapitel 12

Die „Galaxy of Discofox“-Crew

unterwegs mit der Limousine


Die Crew

Kapitel 12

Die „Galaxy of Discofox“-Crew

unterwegs mit der Limousine

Jenny und Swetty auf dem Weg zu einem Auftritt in Crailsheim

Mary Lilli Jenny und Swetty würden gerne immer einen Chauffeur haben

Jenny, Swetty und Lilli kurz vor ihrem Auftritt mit Raymond

Die Crew

Kapitel 12

Die „Galaxy of Discofox“-Crew

feiert Karneval

Conny als Pirat Jenny als Katze Hanna als Hexe

Becki als Panda-Bär Conny als Pirat

Swetty als Clown

Barbara als „Bob der Baumeister“ Marry als Prinzessin Barbara als „Fischerin“


Swetlana Janzen & Raymond Donik

Ohne Technik geht

nichts!


Eine Marketingagentur aus Hamburg errechnete

dem Moderator mit seiner „Galaxy of

Disco-fox-Crew“ den Marktwert und die Erreichbarkeit

unter folgenden Berücksichtigungen:

1.)Ankündigungsplakate in den Discotheken:

2.)Verteilte Werbeflyer:

3.)Aktives Publikum bei seinen Tanzveranstaltungen:

4.)Discothekenbesucher:

5.)Discofox Lern DVDs:

6.)Zusatz-DVDs und Sonderveranstaltungen:

7.)Workshop-Reisen:

8.)Fernsehpräsenz:

In jeder Discothek und bei jedem Veranstalter

hängen mehrere Plakate der Größe DinA2.

Zwischen 5.000 und 20.000 Flyer werden pro

Veranstaltung verteilt.

In der größten Discothek hat Raymond wöchentlich

nachweislich noch nie unter 150 Tanzschüler gehabt.

Hier wurde die durchschnittliche Gesamtbesucherzahl

der einzelnen Discotheken zugrunde gelegt.

Die Inletts der DVD-Hüllen bieten hervorragende

Werbeplattformen.

Auch die Inletts der Shorty-Serie bieten erstklassige Werbeplattformen.

Auch ein Webefilm vor den Shorys kommt an bei

den „Machern“ von Werbung.

Viele Schüler folgen Raymond Donik und reisen viele km zu den

Veranstaltungen hinterher. Es sind Workshopreisen in fernere Ziele

angedacht.

Fernsehpräsenz ist immer ein willkommenes „Zubrot“. So wie in der

TV-AstroShow oder in der Sendung „Fröhlicher Feierabend“ Das „Galaxy

of Discofox“-Ensemble bekommt immer mehr Anfragen von Sendern, die

sich für den Tanz-Entertainer und sein Team interessieren. Die Fernsehpräsenz

wurde aber in den Berechnungen der Erreichbarkeit seinerzeit nicht berücksichtigt.

4,7

4,7Mio.

Erreichbarkeit

Kapitel 13

Galaxy of Discofox“ ist

sehr „wertvoll“!

Das Marketingkonzept „Galaxy of Discofox“ sichert nach vorsichtigen Schätzungen eine

Reichweite von mehr als Millionen Kontakten im Jahr


Buntes

Kapitel 14

Das Publikum über

„Swetty“

Swetlana Janzen wird als attraktive Blondine sehr oft vom

Publikum mit der viel zu früh verstorbenen Marilyn Monroe

verglichen. Swetlana hört den Vergleich mit der großartigen

Legende nicht sehr gerne. „An Marilyn Monroe sollte sich niemand

messen“ sagt sie. „Kein lebender Mensch wird jemals an sie

herankommen. Marilyn Monroe war zu Lebzeiten einzigartig und

sie ist es bis über ihren Tod hinaus geblieben. Es ehrt mich sehr, mit

ihr verglichen zu werden. Aber ich habe dieses Lob nicht verdient.“

Harald Juhnke

Peter Alexander

Das Publikum über

„Raymond“

Tanz-Entertainer Raymond Donik

Thomas Gottschalk

Peter Frankenfeld

Buntes

Kapitel 14

Die Presse gibt ihm Namen wie „Der Discofox-Guro“ oder

„Schwäbischer Gottschalk“. Moderatoren und DJs begrüßen

ihn mit: „Meister aller Discofox-Klassen“. Das Publikum hängt

Banner vom „Tanz-Technik-Spezialist“ in die Höhe, wenn er

auftritt. Sie nennen ihn „einzigartig“, „göttlich“ oder „teuflisch

gut“. Die Männer mögen ihn wegen seiner präzisen Art, ihnen

die Tanzführung beizubringen. Die Frauen lieben ihn, weil

ernicht nur gut aussieht, sondern auch Charme hat. Sie

nennen ihn einen „Schwiegermutter-Typ“. Den würde ich gerne

mal meiner Mama vorstellen“ sagen die Einen. „Tu das lieber

nicht, die krallt ihn sich gleich“ sagen die Anderen. Der Vergleich mit den beiden

ehemaligen tanzenden und singenden deutschen Entertainern Harald Juhnke

oder Peter Frankenfeld, fällt immer häufiger. Die Rede ist von Tanzmoderator

Raymond Donik, der bei diesen Worten immer die Arme hebt und stöhnt: „Nein,

nein, dass sagen doch bestimmt nur ein paar Einzelne“. Doch er täuscht sich, die

Stimmen werden lauter und sogar noch intensiver. „Er tanzt wie der Juhnke, hat

den Charme von Peter Alexander, den Witz von Peter Frankenfeld und moderiert

wie der Gottschalk“ spricht das Publikum über Raymond Donik. „Wenn überhaupt,

dann würde ich lieber mit Peter Frankenfeld verglichen werden. Ich trinke doch

nicht gerne Alkohol“ sagt er. „Nein, aber mal Spaß beiseite, Peter Frankenfeld war

schon immer mein großes Vorbild, als ich noch meine Flirtsendung moderierte.

Natürlich ehrt es mich, auch mit dem großen Entertainer Harald Juhnke verglichen

zu werden. Keine Frage. Als ich das erste Mal vor Publikum stand, hätte ich mir nie

träumen lassen, dass mein Name jemals mit solchen Entertainergrößen fällt. Ich

bin sehr stolz und es ehrt mich sehr! Vielen Dank.“


Buntes

Kapitel 14

Der „100-Euro

Dagobert“

Ralf Tritsch und Raymond Donik bei der letzten gemeinsamen „Geldübergabe“

Ralf Tritsch war Gründer und von 2005 bis 2008 Besitzer der legendären

Traumkulisse Venetian in Gelsenkirchen. Raymond Donik und ihn ver-

verbindet eine Gemeinsamkeit: beide geben 100-Euroscheine nicht gern aus.

So war der Inhaber der Tanzhochburg des Ruhrgebietes dafür bekannt,

Raymond nach Veranstaltungsabend die Gage immer in 10-Euroscheinen

auszubezahlen. Bei Raymond tat er dies besonders gerne, da er wusste, dass

er der gleichen Leidenschaft fröhnt, was Raymond immer ärgerte. An Ralf

Tritschs letztem offiziellen Abend als Besitzer musste er Raymond die Gage in

100-Euroscheinen ausbezahlen. Das war er ihm nach den vielen 10-Euroscheinen

der vergangenen Jahre schuldig, meinte Raymond.

Ralf Tritsch hält Raymond Donik für den besten Discofox-Tanzlehrer in

Deutschland. Nach vielen Jahren Gastronomie hat der erfahrene „Großgastronom“

viele Tanzveranstaltungen gesehen. Den Tanzentertainer

Raymond Donik sieht er ganz weit oben in seiner „Liste“. Bei einer

Aufzeichnung in seinem Haus gab er dies vor laufender Kamera bekannt.

Aber auch der Tanzmoderator fühlte sich im Hause „Tritsch“ immer wohl.

Das zeigte sich darin, dass er zum 8. Mal sein Engagement in der Traumkulisse

verlängern ließ, obwohl andere Veranstalter schon heftig gegen

seine „Türe“ klopften.

Fritz Meiser und Raymond Donik neben Marilyn Monroe

Leider nur ein Bild: Fritz Meiser, der Inhaber eines der ältesten und schönsten

Tanzlokale Deutschlands, (Im Jahr 2007 feierte die Tanzmetropole ihren 125.

Geburtstag) steht mit Raymond neben einem überdimensionalen Bild von

Marylin Monroe. „Tja, Zeitreisen sollte man machen können“, darüber sind sich

die Beiden einig. Ein bisschen „Feeling“ der Vergangenheit kam aber bei der

großen Oldie-Party in Neustädtlein allemal auf. Diese Fete ist schon Kult

geworden in Neustädtlein. Hier gaben sich schon Größen wie Wolfgang Petry,

die Paldauer, Andrea Berg, die Flippers, Chris Wolf, Michael Wendler, Albano

und Romina Power, Nic P., Andy Borg, Fernando Express, das Nockalm

Quintett und noch viele, viele weitere Stars die Ehre. Auch Tanzmoderator

Raymond Donik fehlt in dieser Liste nicht! Jeden Samstag präsentiert er in der

berühmten Tanzmetropole seine schönsten Tanzfiguren. Und das schon seit

2001. Die Familie Meiser verlängerte sein Engagement sagenhafte14 mal.

Fritz Meiser lobt bei einer Fernsehaufzeichnung Raymond Donik

Das schönste

Tanzlokal Deutschlands

Buntes

Kapitel 14

In der Tanzmetropole fühlt Raymond sich

wohl. „Hier ist man irgendwie zu Hause und

alles ist familiär“, sagt Raymond. „Mein schönstes

Erlebnis in der Tanzmetrople?

Als ich für den Fritz die

Laudatio an seinem runden

Geburtstag halten durfte.

Das war eine

besondere

Ehre“.


Swetlana Janzen

Taschen mit Crewnamen

Trainingsanzug in verschieden Farben

Schlüsselanhänger aus Plastik in 3D

Die Merchandising-

Artikel

Kugelschreiber mit Logo und Schriftzug Tasse mit der gesamten Crew

Schlüsselanhänger aus Metall

Ein Verkaufs-

Hammer:

Der

Schlüsselanhänger aus Metall,

der

Schlüsselanhänger aus Plastik in 3D,

die

Galaxy of Discofox“-Tasse mit der Crew,

die

Sport-Tasche mit den Crewnamen,

der

Galaxy of Discofox“-Trainingsanzug,

der

Galaxy of Discofox“-Kugelschreiber,

und die

Galaxy of Discofox“-Sonnenbrille

erfreuten sich so großer

Beliebtheit, dass manche Artikel

bereits in der Erscheinungswoche

ausverkauft waren!

Die

neue Kollektion wird

um ein

Gästehandtuch und

einen Fächer

erweitert.

Damen- und Herrensonnenbrillen

Buntes

Kapitel 14


Buntes

Kapitel 14

Forscher entdecken

das „Tänzer-Gen“

Die Zeitschrift Spiegel berichtete:

Tänzer sind genetisch anders.

mbe/ddp

Profi-Tänzer verdanken ihre Körperbeherrschung und Ausstrahlung offenbar nicht

nur hartem Training. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass viele Tänzer auch

genetisch ein wenig anders sind als weniger graziöse Zeitgenossen. Die meisten

Menschen bewundern die Ausstrahlung und die körperlichen Fähigkeiten

professioneller Tanzkünstler mit fassungsloser Ehrfurcht. Doch ihr Können ist nicht

nur das Ergebnis jahrelangen Trainings, wie ein israelisches Forscherteam glaubt:

Tänzer verfügen einer Studie zufolge sehr viel häufiger als die übrige Bevölkerung

über zwei bestimmte Genvarianten, die Extravertiertheit und Kreativität fördern.

Ausstrahlung und Extravertiertheit können in den Genen liegen. Die Wissenschaftler

um Richard Ebstein von der Hebräischen Universität in Jerusalem untersuchten 85

Tänzerinnen und Tänzer, die im klassischen Ballett, Modern Dance oder Jazzdance

aktiv sind. Ein Teil der Studie bestand in der genetischen Analyse bestimmter

Erbgutabschnitte der Künstler und ihrer Eltern. In einem weiteren Teil mussten die

Künstler Fragebögen ausfüllen, die insbesondere auf Eigenschaften wie Kreativität,

Ausdrucksfähigkeit und Einfühlungsvermögen abzielten. Die Forscher verglichen

die genetischen Profile der Tänzer und die Fragebogenergebnisse mit zwei

Vergleichsgruppen: Die eine Gruppe bestand aus 91 Sportlern, bei denen eine

ähnliche Körperbeherrschung und Konzentration vermutet wird wie bei Tänzern. Die

andere Gruppe bestand aus 872 Menschen, die weder eine tänzerische noch eine

sportliche Spezialbegabung besaßen.Tänzer zeigen ein ganz charakteristisches

genetisches und persönliches Profil, schließen die Forscher aus dem Vergleich der

drei Gruppen. Insbesondere zwei Genvarianten, die die Baupläne für den

sogenannten Serotonin-Transporter und einen Rezeptor für das Hormon

Vasopressin enthalten, stehen mit der kreativen Ausdruckstärke von Tänzern in

Verbindung, schreibt Ebsteins Team im Fach-magazin "PLoS Genetics".Der

Botenstoff Serotonin beeinflusst direkt die Gehirnaktivität und steuert

Wahrnehmung, Gefühle und Einfühlungsvermögen. Vasopressin kann

Ausdruckskraft und Kommunikationsstärke modulieren und spielt bei der Bildung

von sozialen Bindungen eine Rolle. Ebstein und seine Kollegen gehen davon aus,

dass sich im Laufe der Menschheits-entwicklung diese künstlerische Veranlagung

ins Erbgut eingeschrieben hat - schließlich spielt neben der Musik der Tanz in fast

jeder Kultur eine zentrale Rolle, etwa in Ritualen, beim Ausdruck von Gefühlen und

beim Knüpfen sozialer Kontakte.

Ebstein hält das Ergebnis der Studie für kaum überraschend: Bei Untersuchungen

mit Musikern und Athleten seien ähnliche genetische Merkmale gefunden worden.

Bestimmte Eigen-schaften des "Tänzer-Typs" seien stärker ausgeprägt als bei

anderen Menschen: ein erhöhter Sinn für Kommunikation, ein Hang zum

Symbolischen und Zeremoniellen und eine starke Spiritualität.

Sie sind „Tanz-Medizin“

Buntes

Kapitel 14

Borrelliose-Patientin

„ertanzt“ sich wieder Hoffnung

Es kommt mir bereits wie eine Ewigkeit vor, indessen ist es

gerade mal ein halbes Jahr her:

Nach einem Spaziergang kam ich mit einem Zeckenbiß

nach Hause.

Was mit einer leichten Rötung meiner Haut begann, endete

mit einem totalen Zusammenbruch meines Körpers.

Ein Bericht von Jenny Gleichner:

Als begeisterte Tänzerin und siebzehn Jahren Discofox-Erfahrung weiß ich genau

wovon ich spreche:

Ich konnte mich einmal hervorragend bewegen! Ich konnte!!

Heute kann ich es nicht mehr. Nach dem Zeckenbiß kam das totale körperliche und

geistige Fiasko.

-Eingeschränkte Bewegungsmotorik

-Geistige Ermüdung

-Körperliche Fehlfunktionen im Bewegungsapparat

sind nur einige von vielen Dingen die sich negativ auf mich auswirkten. Lange Zeit

ging bei mir nicht das Geringste außer ununterbrochene Arztbesuche und die

Überzeugungskraft, der Krankenkasse beizubringen, mich bitte ernst zu nehmen.

Ich habe alles verloren. Meine Arbeit, mein Hobby, meine großen und kleinen

Freuden an so vielen Dingen.

Nach vielen Monaten des Leidens und wenig erfolgreichen Therapien, wollte ich mir

gerne selber helfen. Ich erinnerte mich an die Freude, die mir Musik und das Tanzen

immer gemacht haben und suchte mir einen Tanzpartner.

Nach ein paar für mich anstrengende Tanzstunden und einigen neuen Figuren,

denen ich durch meine gesundheitlichen Einschränkungen gar nicht folgen konnte,

hörte ich wieder auf. Es ergab sich keine Besserung meiner Motorik. Dann hörte ich

vom „Galaxy of Discofox-Team“ und Raymond Donik. Er soll anders unterrichten.

Bei ihm läuft man nicht nur auswendig über die Tanzfläche. Tanztechnik steht bei ihm

im Vordergrund. Ob mir das helfen konnte, meine heruntergefahrenen Gehirnhälften

wieder in Schwung zu bekommen? Nach bereits einem Workshop in der Discothek

Samba in Winnenden und dem Zuschauen beim Tanzen mit seiner Partnerin Swetty

war ich überzeugt! Das ist es! Dieses Tanzen hilft mir. Ich erzählte den Beiden von

meinen Problemen und Raymond nahm mich trotz einer überfüllten Crew und einem

noch volleren Terminkalender in seine Crew auf. So darf ich nun an seinem

begehrtem Training „hinter den Kulissen“ teilnehmen. Raymond sagte im

Fernsehen, er tanze hauptsächlich mit den Händen und nicht nur mit den Füßen. Ich

widerspreche ihm:

„ER TANZT HAUPTSÄCHLICH MIT DEM GEHIRN“! Und das tut mir gut! Ich kann

bereits einige gesundheitliche Fortschritte bei mir verzeichnen.

Danke dafür!

Jenny Gleichner


Buntes

Kapitel 14

Maßgeschneiderte Kostüme

und eine sensationelle

Show

Raymond kann mit vier Frauen gleichzeitig tanzen und sie

alle einzeln führen.

v.l.n.r: Jenny Gleichner, Constanze von dem Knesebeck,

Swetlana Janzen, Andrea Barnecki & Raymond Donik(Mitte)

Das Publikum liebt es, wenn Raymond Donik mit mehreren Damen gleichzeitig tanzt.

Ein Augenschmaus: das Gala-Tanzkostüm von Swetty & Ray Die Farbberater entschieden sich ganz klar für die Farbe „Blau“ bei Swetlana & Raymond

Gerd Mrosek und Ute Kütt in Tanzpose

Der Rekord

Buntes

Kapitel 14

Gerd Mrosek & Ute Kütt aus Bottrop halten einen echten Galaxy of Discofox-

Rekord: Von 162 möglichen Discofox-Veranstaltungen in Gelsenkirchen

besuchte das sympathische Paar sagenhafte 160 Veranstaltungen. Gerd und

Ute tanzen bravourös eine der schwierigsten Figuren von Raymond Donik

und des Tanzsportes überhaupt: den „Miami“. Er gehört mittlerweile zu den

Lieblingsfiguren des Tanzpaares. Viele neidische Blicke haben sie dafür

von den Tanzkonkurenten schon bekommen. Bei Aufnahmen in der

Traumkulisse Venetian loben Gerd und Ute den Moderator Raymond Donik


Swetlana Janzen & Raymond Donik


V.i.P.

Kapitel 15

Maske kurz vor einer Fernsehaufzeichnung

„Du hast die Haare

schön...“

ist der Slogan

unserer

Visagistinnen

Die Maske -

macht sie schön...

Hauptdarstellerin Swetty „frisch“ in der Maske

Arbeit hin und Arbeit her: kann Raymond nicht in die Maske, kommt die Maske zu ihm.

Swetty fertig in der Maske

Egal ob Monja, Barbara

oder Renate...

Bei großen Veranstaltungen

reist die „Maske“mit.

Denn nix ist schlimmer als

den „Scheitel“ auf der falschen

Seite, lacht Ray.

Die Fußpflege -

das tut gut...!!!!!!!!!!!!!!!

Schwester Barbara bei den Crewmitgliedern an der Arbeit

„Hightech“ bei den beanspruchten Füßen

Wenn

Schwester

Barbara

nicht wäre,

wären

unsere

Tanz-Füße

kaputt

Das tut dem Tänzer gut: eine Fußbehandlung ist fast so schön wie das Tanzen. Das genießt man.

V.i.P.

Kapitel 15


V.i.P.

Kapitel 15

Der Doktor -

sie tanzen bis der Arzt kommt!

Der Promi-Sport-Arzt Dr. Stefan Kögel aus Stuttgart hat schon vielen Tanz-

Mitgliedern der „Galaxy Crew“ geholfen und sie für ihre Auftritte wieder fit

und einsatzfähig gemacht. Der sympathische Arzt hat selbst eine

Sprechstundenhilfe, die aus dem professionellen Tanzsport kommt und

sich bestens mit den „Wehwehchen“ des Tanzsports auskennt.

Heilpraktiker Johannes Jorzik bei der Arbeit

Glaubt an Engel:

Johannes Jorzik

Der Heilpraktiker -

rückt alles wieder zurecht!

Auch Raymonds Rücken braucht regelmäßig Pflege

V.i.P.

Kapitel 15

Ohne die regelmäßige Kontrolle des Rücken-Spezialisten aus Wattenscheid

dürfen Raymond und Swetty nicht auf das Tanz-Parkett. Johannes Jorzik ist für

den Rücken der Hauptdarsteller zuständig und konnte schon so manchem

Crewmitglied helfen, wo Andere versagten. Als Raymond einmal nach einer

Tanzverletzung die Hand zwölf Wochen lang nicht mehr über den Kopf bekam,

wusste zum Schluss nur noch Heilpraktiker Johannes, was zu tun war. Innerhalb

von 2 Wochen war Raymond genesen.


V.i.P.

Kapitel 15

Der Grafiker -

verleiht dem Raumschiff „Flügel“

Michael Link, Grafikdesigner

Michael Link, der gelernte Mediendesigner aus Künzelsau, ist der

Konstrukteur des Raumschiffes „Galaxy of Discofox“. Unzählige Stunden,

Tage und Nächte mit Reißbrett, dem Computer sowie dem Papierkorb

vergingen, bevor das heutige, legendäre Raumschiff mit dem Namen „Galaxy

of Discofox“ das erste Mal durchs„Weltall“ flog. Dann folgten genauso viele

Telefonate mit Raymond Donik, der hier, da, dort und nochmals hier

Sonderwünsche und Verbesserungen einbrachte, erinnert sich Michael.

Heute ist Michael Link stolz über sehr viel Lob, das er aus den Reihen des

Publikums erntet. „Ein schönes Raumschiff, klug durchdacht“, sagt das

Publikum.

Die Agentin -

bleibt meistens im Verborgenen!

Für die Presse kurz vor einem Auftritt

V.i.P.

Kapitel 15

Ein seltenes Bild: Ray und seine Agentin mal ganz privat

Raymond mit seiner Agentin

Ellen Schaaf

Ellen Schaaf, der gute fleißige Geist hinter den Kulissen, hat nicht nur

Raymond Donik als „Tanz-Star“ im Hause. Ihr eigener Sohn komponiert unter

anderem für den „Rapper“ Sido. Ihre Kontakte lassen sie quer durch Europa

reisen und mit ihrer Finanzagentur „jettet“ sie sogar um die ganze Welt. Wenn

es um Aufträge, Finanzen und Tourneepläne geht, steht sie im Vordergrund

und führt die Verhandlungen rund um den Globus. Mit Raymond Donik erfüllte

sich die Top-Agentin und begeisterte Tänzerin einen persönlichen Traum in

ihrer Agentur.


V.i.P.

Kapitel 15

Der Produzent -

bringt sie alle ins „Bild“

Uwe bei der Arbeit Das Team kurz vor der Pause

Das Kamerateam in Action

Letzte Einstellungen

Den Erfolgsproduzenten Frank Hebe aus Horb kennt man in der Filmszene. Der

„Star“ in der Werbefilmbranche wird von „Giganten“ wie Bosch, Loreal, Stuttgarter

Hofbraü oder Colgate gebucht. Dass da auch die Serie von Tanz-Moderator

Raymond Donik ein Erfolg werden musste, versteht sich wohl von selbst.


Raumschiff

Kapitel 16

Das Raumschiff von

Galaxy of Discofox“


Sponsoren

Kapitel 17

Die Werbesponsoren von

2000 bis 2009

Galaxy of Discofox“ wurde unterstützt und

Raymond machte Werbung für::

&

Cellway

u.v.m. Hier die größten und wichtigsten Sponsoren:

Sponsoren

Kapitel 17

Litfaßsäulen-Werbung mit dem

Moderator

von Cellway

...lang ist es her. Im Jahr 2000/2001


Sponsoren

Kapitel 17

Die Werbung auf Flyern

und Hemden des

Moderators

von Cellway

Die Werbung mit dem

Moderator von

&

Sponsoren

Kapitel 17

„Fitline“ & „Initiative Erfolg“ rüsteten das Team „Galaxy of Discofox“ voll aus.

Mit Flyern, Plakaten, Hemden, Shirts, drei Autos und Merchandising-Artikel

wurde geworben. Viele Telefonate zwischen dem Grafiker, Claude Simon

und seiner Frau aus Luxembourg wurden geführt, bis Papierstärken, Farben,

Hemdengrößen für die Herren und Shirts für die Damen ausgesucht waren.


Sponsoren

Kapitel 17

Die Werbung auf den

Shorty-DVD´s

Wie im Kino auch:

Werbung vor dem Hauptfilm

Seitdem erledigt die Firma

Bierwagen alle Holzarbeiten

für

Galaxy of Discofox“

und es gibt keine abgenutzten Holztanzflächen mehr!


Veranstalter

Kapitel 18

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Kapitel 18


Produzent der Serie:

Sonnenweg 8

72160 Horb am Neckar

Phones:

++49 7483 / 8010

++49 7483 / 1434

++49 7438 / 1567 FAX

Agentur der Veranstaltungen:

Münzenhalde 6

73655 Plüderhausen

Phone:

++49 7181 / 85363

++49 7181 / 85521 FAX

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