ahresbericht 2012 - Raiffeisenbank Straubing eG

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ahresbericht 2012 - Raiffeisenbank Straubing eG

ahresbericht 2012

vertrauenswürdig • fair • persönlich • sympathisch


Impressum:

Herausgeber:

Raiffeisenbank Straubing eG

Ittlinger Hauptstraße 23, 94315 Straubing

Telefon: 09421 9914-0

Internet: www.raiffeisenbank-straubing.de

E-Mail: mail@raibasr.de

Redaktion:

Corinna Gleißner, Andreas Bauer

Grafik, Satz, Layout:

Corinna Gleißner

Fotos:

Raiffeisenbank Straubing eG, Bausparkasse Schwäbisch Hall, Fotografie Andrea Wurm, Fotolia,

Elisabeth Ammer

Coverbild:

(v.l.): Katrin Fuchs-Buchner (Leiterin Controlling), Andreas Bauer (Leiter Personal und Vorstandsassistent),

Robert Eiglsperger (Betriebsleiter Agrar- und Baustoffbetrieb Schwarzach),

Julia Kartmann (Spezialistin für Immobilien und Wohnbaufinanzierungen), Lothar Zellmer (Leiter

der Geschäftsstelle Straubing-Zentrum), Pranvera Bilalli (Auszubildende)

Inhaltsübersicht

Bericht des Vorstands .................................................................................

Bericht des Aufsichtsrats ............................................................................

Hermann Mirtl in den Ruhestand verabschiedet ..............................

Stefan Hinsken: Der neue Vorstand stellt sich vor ............................

Einblick in die Personalien .........................................................................

Neubau der Geschäftsstelle Hüttenkofen ...........................................

Europaweit einheitlich zahlen .................................................................

Urs Meier: Entscheidungen unter Druck ..............................................

Das Geheimnis unseres guten Betriebsklimas ....................................

Top-Beratung mit dem VR-FinanzPlan ..................................................

Momente des Glücks ...................................................................................

Messe: Bauen und Wohnen .....................................................................

Der Traum von den eigenen vier Wänden ..........................................

Feierstunden ..................................................................................................

Warenbericht .................................................................................................

Aktionen für Kids und Teens ....................................................................

Sozial- und Förderbilanz ............................................................................

Zahlen, Daten, Fakten .................................................................................

Geschäftsstellenübersicht ..........................................................................

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Bericht des Vorstands

Der Generationswechsel in der Geschäftsführung

ist vollzogen

Erneut können wir auf ein erfolgreiches

Jahr in unserer über 118-jährigen

Geschichte zurückblicken.

Jahr 2012 wieder erfolgreich gemeistert

Den Werten unseres Unternehmensleitbildes

– Ehrlichkeit, Verantwortungsbereitschaft

und Zuverlässigkeit

– entsprechend, handelten wir

auch im Geschäftsjahr 2012 sehr

kundenorientiert.

Konjunktur und Zinsentwicklung

Europäische Schuldenkrise

Auch 2012 wurde das wirtschaftliche

Umfeld durch die europäische

Schuldenkrise geprägt. Dabei wurden

erhebliche Wechselwirkungen

zwischen der Stabilität nationaler Bankensektoren,

den jeweiligen Staatsfinanzen

sowie der konjunkturellen

Entwicklung offenbar. Nach Griechenland,

Irland und Portugal beantragten

deswegen auch Spanien

und Zypern Finanzhilfen der europäischen

Partner. Gleichzeitig wurden

mit dem Inkrafttreten des Europäischen

Stabilitätsmechanismus

sowie ersten Schritten in Richtung

einer Bankenunion der institutionelle

Rahmen der Wirtschafts- und

Währungsunion weiter reformiert.

Deutsche Wirtschaft trotzt europäischer

Rezession

In diesem schwierigen wirtschaftlichen

Umfeld erwies sich die deutsche

Wirtschaft als widerstandsfähig

und trotzte der Rezession in

Europa. So konnte das preisbereinigte

Bruttoinlandsprodukt (BIP) im

Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent

gesteigert werden, während

die französische Wirtschaft stagnierte

und Spanien, Italien sowie das

Vereinigte Königreich eine rezessive

Entwicklung hinnehmen mussten.

Allerdings verlangsamte sich das

Wachstumstempo in Deutschland,

da die BIP-Wachstumsraten in den

Jahren 2010 und 2011 noch 4,2

und 3,0 Prozent betragen haben.

Die Binnennachfrage zeichnet ein

differenziertes Bild: Auf der einen

Seite konnten sowohl die privaten

als auch die staatlichen Konsumausgaben

gesteigert werden, auf

der anderen Seite jedoch war ein

Rückgang der Investitionstätigkeit

zu verzeichnen. Auf Grund unsicherer

Perspektiven stellten viele

Unternehmen Investitionsvorhaben

zurück. Das preisbereinigte Exportwachstum

von 4,1 Prozent wurde

größtenteils von Drittländern außerhalb

des Euroraums gestützt,

wobei der Exportbranche ihre gesteigerte

preisliche Wettbewerbsfähigkeit

auf Grund der Euro-Abwertung

zu Gute kam.

Bundesanleihen der „sichere Hafen“

Das Zinsniveau ist 2012 weiter gesunken.

Nach einer vorübergehenden

Anhebung des europäischen

Leitzinses 2011 lag der Hauptrefinanzierungssatz

der Europäischen

Zentralbank (EZB) zu Jahresbeginn

bei 1,0 Prozent. Bedingt durch die

Abschwächung der wirtschaftlichen

Dynamik und in Erwartung

sinkender Inflationsraten entschied

sich die Zentralbank die Leitzinsen

im Juli auf 0,75 Prozent zu

senken. Darüber hinaus ergriff die

Notenbank weitere unkonventionelle

Maßnahmen zur Krisenbekämpfung:

Zwischen Dezember

2011 und März 2012 stellte man

Geschäftsbanken durch längerfristige

Refinanzierungsgeschäfte Liquidität

in Höhe von ca. 1 Billion Euro

für einen Zeitraum von drei Jahren

zur Verfügung. Außerdem entschied

der EZB-Rat im September, unter

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estimmten Bedingungen künftig

Staatsanleihen in unbegrenztem

Umfang zu kaufen. Auch die Entwicklung

der längerfristigen Zinsen

wird maßgeblich von der Eurokrise

beeinflusst. Deutsche Staatsanleihen

werden von Investoren weiterhin

als „sicherer Hafen“ betrachtet.

Entsprechend der großen Nachfrage

verringerte sich die Rendite der

10-jährigen Bundesanleihen von

1,83 Prozent zum Jahreswechsel

auf zwischenzeitlich unter 1,16 Prozent

im Juli, was zugleich ein neues

Allzeittief bedeutete.

Wirtschaftslage in Niederbayern

Positive Entwicklung setzt sich fort

Der Wirtschaftsraum Niederbayern

konnte auch im vergangenen Jahr

eine positive Entwicklung verzeichnen.

Das langfristige Wirtschaftswachstum

rangiert deutlich über

dem bayerischen Durchschnittswert

und die krisenbedingten Rückgänge

aus dem Jahr 2009 konnten

mittlerweile mehr als kompensiert

werden. Auf Grund der guten

Konjunkturentwicklung konnten

die Betriebe Niederbayerns ihren

Personalstand in den Jahren 2010

bis 2012 deutlich erhöhen. Folglich

gehört Niederbayern mit einer

Arbeitslosenquote von zeitweise

unter 3 Prozent 2012 zu den Regionen

mit der geringsten Erwerbslosigkeit

in Bayern und Deutschland.

Zurückhaltende Einschätzung der

Zukunftsperspektiven

Die letzten Konjunkturberichte

der IHK Niederbayern und der

Handwerkskammer Niederbayern-

Oberpfalz zeigen, dass sich die

Stimmung der niederbayerischen

Wirtschaft zum Ende des vergangenen

Jahres deutlich abgekühlt hat.

Zwar beurteilen die Unternehmen

ihre aktuelle Geschäftslage nur geringfügig

ungünstiger als noch zu

Jahresbeginn, jedoch schätzen sie

die Zukunftsaussichten deutlich zurückhaltender

ein. Der Großteil der

Betriebe kann auf einen guten Geschäftsverlauf

zurückblicken. Grund

hierfür ist sicherlich der gestiegene

private Konsum auf Grund des hohen

Beschäftigungswachstums und

der steigenden Einkommen. Während

das niedrige Zinsniveau, die

verbesserten Eigenkapitalquoten

der Betriebe und die gute Konjunktur

die Investitionstätigkeit

angetrieben haben, wirkt sich das

Nachlassen der niederbayerischen

Ausfuhren in EU-Länder jedoch

belastend aus. Einen bedeutenden

Einfluss auf die exportorientierte niederbayerische

Wirtschaft werden

zum einen die weitere Entwicklung

der europäischen Schuldenkrise

und zum anderen die steigenden

Energie- und Rohstoffkosten, unter

anderem bedingt durch die Energiewende,

haben.

Beeindruckendes Wachstum und

demografische Herausforderungen

Der ehemalige Vorsitzende des

Sachverständigenrates, Prof. Dr.

Wolfgang Wiegard, erklärte im Rahmen

eines Vortrags zur Zukunft

Niederbayerns, dass die Region, die

derzeit ein leicht unterdurchschnittliches

Bruttoinlandsprodukt je Einwohner

ausweist, in diesem Bereich

ein überdurchschnittliches Wachstum

vorweisen kann. Die demografische

Entwicklung ist vor allem bei

einer langfristigen Betrachtung von

entscheidender Bedeutung. Dabei

geht der ehemalige Wirtschaftsweise

von einem Bevölkerungsrückgang

in Höhe von 1,3 Prozent

in der Zeit zwischen 2011 und 2031

aus. Allerdings ergeben sich hier erhebliche

Unterschiede bei den einzelnen

Landkreisen. Die aktuellen

Daten des Bayerischen Landesamts

für Statistik und Datenverarbeitung

zeigen einen Rückgang von 1,2 Prozent

für den Landkreis Straubing-

Bogen und ein Wachstum von 2,4

Prozent für die Stadt Straubing.

Entwicklung Ihrer Raiffeisenbank

Straubing

Genossenschaften behaupten sich

im intensiven Wettbewerb

Der Wettbewerb unter den Banken

um Kundeneinlagen verschärfte

sich 2012, auf Grund des

nicht vorhandenen Vertrauens der

Bankengruppen untereinander.

Auch ausländische Banken sind

mit Zweigstellen in Deutschland

vertreten und versuchen durch

hohe Zinsen Kundengelder anzulocken.

Einige dieser Zweigstellen

verwenden diese Einlagen dazu,

um Darlehen an ihre Muttergesellschaften

auszureichen und somit

deren Liquiditätsbedarf zu decken.

Im Gegensatz dazu steht das regional

orientierte Geschäftsmodell

der Raiffeisenbank Straubing. Unser

Ziel ist es, die Einlagen unserer

Kunden für die Kreditvergabe an

Privatpersonen, Unternehmen und

Kommunen in unserer Region zu

verwenden. Deshalb freuen wir uns,

dass wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr

einen Einlagenzuwachs

in Höhe von knapp 10 Prozent

und ein Kreditwachstum von rund

2 Prozent vorweisen können. Dies

werten wir als einen Vertrauensbeweis

unserer Kunden.

Regulierungswelle hält an

Auch wir sind von der Vielzahl an

neuen Regulierungsmaßnahmen

im Finanzsektor betroffen. Mit dem

Ziel, die Stabilität des Finanzsystems

zu stärken, wurden bzw. werden

zahlreiche Regelungen getroffen.

Allerdings stellen wir die Stabilitätswirkung

einiger Maßnahmen in Frage.

Beispielsweise wurde im November

ein neues Beraterregister bei

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen

(BaFin) eingerichtet. Alle

deutschen Banken sind verpflichtet,

Informationen über ihre Anlageberater

und Vertriebsbeauftragten

sowie über Kundenbeschwerden

zu melden. Der Aufsichtsbehörde

ist es möglich, im Falle von gehäuften

Beanstandungen, Sanktionen

wie z. B. ein Beschäftigungsverbot

zu verhängen. Die Meldepflicht

stellt für unser Haus einen enormen

Bürokratieaufwand dar, dem kein

erkennbarer Kundennutzen gegenübersteht.

Im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens

zur Umsetzung des Basel

III – Rahmenwerks ist es den

Regionalbanken gelungen, eine

Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen

für Kredite an den

Mittelstand in Teilen abzuwenden.

Ein weiteres Vorhaben ist die Errichtung

einer europäischen Bankenunion.

Wesentlicher Bestandteil

dabei ist die Schaffung eines europäischen

Fonds zur Einlagensicherung.

Dies betrachten wir äußerst

kritisch, da in der Konsequenz eine

europaweite Haftungsgemeinschaft

den grundlegenden Zusammenhang

von Haftung und Kontrolle in

den Bankensektoren der Mitgliedsstaaten

aushebeln würde.

Verantwortungsbewusster Arbeitgeber

Trotz aller Regulierungsvorhaben

blicken wir zuversichtlich auf das

Geschäftsjahr 2013. Auf Grund

der guten Geschäftsentwicklung

2012 versuchen wir auch 2013 mit

qualifiziertem Personal allen Anforderungen

gerecht zu werden. Im

September konnten wir acht neue

Auszubildende willkommen heißen,

die sich dazu entschieden haben,

ihre Bankausbildung bei der Raiffeisenbank

Straubing zu absolvieren.

2013 werden weitere neun Personen

die Lehre zum Bankkaufmann/

zur Bankkauffrau beginnen. Zudem

werden in unserem Warenbetrieb

zwei junge Leute ihre Ausbildung

beginnen. Wir legen großen Wert

auf die Weiterbildung unserer Mitarbeiter.

Dabei unterstützen wir

neben Fortbildungsmaßnahmen an

der Akademie bayerischer Genossenschaften

in Beilngries unter anderem

auch Qualifizierungsmaßnahmen

an anerkannten Hochschulen.

Stabile Mitgliederzahlen

Unser Mitgliederstand entwickelte

sich auf einem konstanten Niveau

weiter und betrug zum Jahresende

über 5.500. Mit unseren Mitgliedern

verbindet uns eine enge Geschäftsbeziehung.

Unsere Teilhaber

erhalten eine attraktive Dividende,

werden ausführlich über die wirtschaftliche

Lage ihrer Genossenschaft

informiert und besitzen ein

Mitbestimmungsrecht.

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2012

Zwei Hauptgewinner

Das Jahr begann mit einer großen

Überraschung für einen unserer

Kunden. Ihm wurde der Hauptgewinn

des Gewinnsparens, ein nagelneuer

eissilber-metallic farbener

Audi Q3 mit über 170 PS, überreicht.

Im weiteren Jahresverlauf

konnten erfreulicherweise zwei

weitere Hauptgewinne, eine Reise

nach Mauritius und 10.000 Euro in

bar an Gewinnsparer unseres Hauses

übergeben werden.

Investitionen in und für die Region

Mit Stolz beobachteten wir den

Abschluss von zwei bedeutenden

Baumaßnahmen. Zum einen feierten

wir im März den Neubau unserer

Geschäftsstelle Hüttenkofen

im Rahmen eines Tags der offenen

Tür, zum anderen wurde der

Warenbetrieb Pondorf modernisiert

und auf den aktuellen Stand

der Technik gebracht. So werden

wir den zukünftigen Anforderungen

an einen leistungsfähigen

Warenstandort gerecht. Um die

Bedürfnisse unserer Kunden zu

befriedigen und eine angenehme

Atmosphäre in unseren Geschäftsräumen

zu schaffen, werden wir

auch im Jahr 2013 weitere Modernisierungsmaßnahmen

in unserem

Filialnetz vornehmen.

Für Sie vor Ort

Des Weiteren versuchten wir unsere

Kunden durch Veranstaltungen

über aktuelle Themen zu informieren.

So bestand reges Interesse

an unserer Veranstaltung zu den

Änderungen im Zahlungsverkehr

durch die schrittweise Einführung

des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums

(Single Euro Payments

Area (SEPA)). Die Thematik

der Vorsorgevollmacht wurde

unseren Kunden von Experten

der betreffenden Fachbereiche in

Windberg näher gebracht. Außerdem

konnten sich Interessenten

bei unserer Bauherrenmesse über

die wichtigsten Aspekte zur Thematik

Neubau, Umbau und Modernisierung

informieren.

Staffelstab der Geschäftsleitung

weitergegeben

Darüber hinaus hat sich zur Jahresmitte

die Geschäftsleitung geändert.

Im Rahmen der hausinternen

Nachfolgeregelung übernahm Stefan

Hinsken als Marktvorstand die

Verantwortung für den Vertriebsbereich

von Hermann Mirtl, der in

seinen wohlverdienten Ruhestand

verabschiedet werden konnte.

Danke

Die Beschäftigten bilden das Fundament

des unternehmerischen

Erfolgs. Wir danken daher allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

die durch ihr Engagement und ihre

Loyalität zum positiven Ergebnis

des abgelaufenen Geschäftsjahres

beigetragen haben.

Unseren Mitgliedern und Kunden

sagen wir ganz herzlich „Danke“

für ihre Treue und ihr entgegengebrachtes

Vertrauen.

Für die stets gute und vertrauensvolle

Zusammenarbeit bedanken

wir uns bei den Mitgliedern unseres

Aufsichtsrates.

Auch den Mitarbeitern unserer Verbundpartner

gilt unser Dank für die

gemeinsame Arbeit.

Straubing, März 2013

Rainer Haas Stefan Hinsken

Vorstandsvorsitzender Vorstandsmitglied

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Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen

gelang es der Raiffeisenbank

Straubing einmal mehr ein

gutes Ergebnis zu erzielen. Somit

können wir wieder auf ein erfolgreiches

Jahr zurückblicken.

2012: Ein gutes Geschäftsjahr

Die Situation auf den Finanzmärkten

will einfach nicht besser werden.

Wir befinden uns nun schon

im sechsten Jahr der Schulden- und

Finanzkrise. Die Probleme der PIIGS-

Staaten konnten bisher nicht nachhaltig

gelöst werden und werden

weiterhin die Tagesordnung der

Spitzenpolitiker bestimmen. Die

vergemeinschafteten Haftungsrisiken

stehen wie dunkle Wolken am

europäischen Firmament.

Unsere Genossenschaft konnte

trotz ungünstiger globaler Voraussetzungen

und eines niedrigen

Zinsniveaus ein gutes Ergebnis erwirtschaften.

Ein Ergebnis, das das

Vertrauen unserer Kunden in die

Raiffeisenbank Straubing und deren

Mitarbeiter ausdrückt. Letztendlich

ein Erfolg jahrzehntelanger

seriöser genossenschaftlicher Geschäftspolitik.

In gemeinsamen Sitzungen mit

dem Vorstand hat der Aufsichtsrat

seine Überwachungsfunktion

Bericht des Aufsichtsrats

wahrgenommen. Die mündlich und

auch schriftlich vorgetragenen Informationen

reichten von der Vermögens-

und Ertragslage bis hin zu

den Risiken und verschafften dem

Gremium die notwendige Übersicht.

Zahlreiche Investitionen wurden im

vergangenen Geschäftsjahr getätigt

und weitere Maßnahmen sind

bereits in Planung. So konnte im

März die neue Bankgeschäftsstelle

in Hüttenkofen offiziell ihrer Bestimmung

übergeben werden. Im Agrarbereich

wurden die Annahme- und

Lagerkapazitäten im Betrieb Pondorf

mit einem Kostenaufwand

von über einer Million Euro erhöht.

Außerdem sind die Planungen für

den Umbau des Verwaltungs- und

Geschäftsstellengebäudes in Ittling

fast abgeschlossen.

Die in die Kompetenz des Aufsichtsrats

fallenden Entscheidungen zur

Nachfolgeregelung für die zum 31.

Dezember 2011 und 31. Juli 2012

aus Altersgründen ausgeschiedenen

Vorstände Anton Pellkofer und Hermann

Mirtl wurden sehr gut gelöst.

Mit der Präzision eines Automatikgetriebes

übernahmen die Nachfolger

Rainer Haas und Stefan Hinsken

die oberste Führungsfunktion.

Der Genossenschaftsverband Bayern

prüft derzeit unseren Jahresabschluss

2012. Das Prüfungsergebnis

wird wie gewohnt in der Vertreterversammlung

vorgetragen.

Die Vertreterversammlung wird um

die Billigung des Jahresabschlusses

2012 sowie um Zustimmung zur

vorgeschlagenen Gewinnverteilung

gebeten.

Einen herzlichen Dank möchte ich

im Namen des Aufsichtsrats den

stets motivierten Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern aussprechen.

Gleichfalls danke ich den Herren

des Vorstands Hermann Mirtl, Rainer

Haas und Stefan Hinsken für die

gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

In den Dank einschließen möchte

ich auch unsere Kunden.

Dem im Juli ausgeschiedenen Direktor

Hermann Mirtl wünsche ich

weiterhin alles Gute.

Straubing, März 2013

Josef Wallner

Aufsichtsratsvorsitzender

Bild groß (von links): stv. Aufsichtsratsvorsitzender Franz Lehner, Aufsichtsratsvorsitzender Josef

Wallner, Georg Wagner, Johannes Paukner und Josef Nossek (nicht auf dem Bild: Johann Berleb)

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Hermann Mirtl in den Ruhestand verabschiedet

Nach 43 Jahren Betriebszugehörigkeit

bei der Raiffeisenbank Straubing

verabschiedete sich Hermann

Mirtl zum 31. Juli in den wohlverdienten,

altersbedingten Ruhestand.

Danke, Servus und auf Wiederseh‘n

Zahlreiche Ehrengäste und Freunde

fanden sich zur Verabschiedung

ein. Redner wie Oberbürgermeister

Markus Pannermayr, Landrat Alfred

Reisinger, MdB Ernst Hinsken, seine

beiden Vorstandskollegen und der

Präsident des Genossenschaftsverbands

Bayern, Professor Dr. Stephan

Götzl lobten das Lebenswerk Mirtls

und dankten für seine geleistete

Arbeit. Der Aufsichtsratsvorsitzende

Josef Wallner ließ in seiner Laudatio

die Laufbahn des ehemaligen

Direktors Revue passieren. Dieser

begann seine Karriere mit der Lehre

zum Bankkaufmann in der Raiffeisenbank

Hengersberg, bevor er nach

Straubing kam und sich dort bis zum

Vorstand hocharbeitete, in dem er

schließlich 25 Jahre Mitglied war.

Neben der Auszeichnung mit der

goldenen Ehrennadel des Raiffeisenverbandes

für langjährige und

besonders verdienstvolle Tätigkeit,

war wohl das größte Lob für Mirtl

die Würdigung von Altbundeskanzler

Gerhard Schröder. Als „Raiffei-

sen-Hermann“ hat dieser ihn in aller

Öffentlichkeit bei einer seiner Reden

bezeichnet und somit berühmt

gemacht.

Der Abschied von seinen Mitarbeitern

fiel ihm nicht leicht. Trotzdem

hatte er viel Spaß bei dem Fest und

freute sich über die Überraschungen

der Kollegen. Unter anderem war

er Kandidat bei „Wer wird Millionär“

und gewann die fiktive Million.

Hermann Mirtl ist ein zufriedener,

positiv denkender Mensch, der die

Menschen mag. Für ihn sind alle

gleich und das spürt man. Den Auszubildenden

nahm er nicht weniger

ernst als seine Vorstandskollegen.

Seine Tür stand stets offen und er

hatte immer ein Ohr für die Anliegen

seiner Mitarbeiter. Schließlich

war ihm das persönliche Verhältnis

zu jedem Einzelnen seiner großen

„Raiffeisen-Familie“ sehr wichtig.

Über 1.000 Reden hat er gehalten.

In Zukunft wolle er nur noch singen,

so Mirtl und gab auch gleich

eine Kostprobe. Er verabschiedete

sich mit dem selbstgedichteten

Lied: „Danke, Servus und auf

Wiederseh‘n“.

Für seinen neuen Lebensabschnitt

wünschen wir ihm glückliche, gesunde

Tage und viel Zeit zum Musizieren.

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Stefan Hinsken wurde mit Wirkung

zum 1. Juli 2012 vom Aufsichtsrat als

Vorstandsmitglied bestellt. Seither

führt er als Nachfolger von Hermann

Mirtl zusammen mit Rainer Haas unsere

Raiffeisenbank Straubing.

Generationswechsel im Vorstand vollzogen

Hinsken verantwortet den Bereich

Markt und Vertrieb in unserem

Haus. So sind ihm unter anderem die

gut 60 Berater und unsere zahlreichen

Servicemitarbeiter unterstellt.

Daneben ist er für die Kooperation

mit unseren genossenschaftlichen

Partnern, der Bausparkasse Schwäbisch

Hall, Union Investment, Allianz

Versicherung, Versicherungskammer

Bayern und der R+V Versicherung

zuständig.

Beruflicher Werdegang

Nach dem Abitur am St. Gotthard

Gymnasium in Niederalteich im Jahr

1994 folgte unmittelbar die Lehre

zum Bankkaufmann in unserem

Haus. Nach der Ausbildung war er

zwei Jahre als Serviceberater und

anschließend als Privatkundenbetreuer

beschäftigt. Nebenberuflich

absolvierte er in dieser Zeit das

Bankfachwirt-Studium an der Bankakademie

in Regensburg, sowie das

Bankbetriebswirt-Studium an der

Bankakademie.

Stefan Hinsken: Der neue Vorstand stellt sich vor

Im Jahr 2002 folgte der Wechsel in

die Firmenkundenbetreuung und

damit der Einstieg in das Kreditgeschäft.

In den Jahren 2004 bis

2005 bildete er sich im Rahmen des

Management-Studiums der Bankakademie

fort. Abgeschlossen hat

er dieses Studium im März 2005

mit dem Titel diplomierter Bankbetriebswirt,

was zugleich dem Nachweis

der fachtheoretischen Kenntnisse

zur Führung einer Bank nach

§ 33 KWG entspricht.

Schließlich wurde ihm 2008 zusätzlich

zur Aufgabe als Firmenkundenbetreuer

die Leitung der

Geschäftsstelle Straubing-Zentrum

übertragen und 2010 Prokura erteilt.

Das Marktgebiet Straubing-

Nord mit insgesamt 12 Geschäftsstellen

und 40 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern leitete er seit 2011.

Sein Antritt als Vorstandsmitglied

Wandel und Beständigkeit sind unter

anderem Kennzeichen von Genossenschaften.

Für Hinsken gehören

die Begriffe „Tradition“ und „Fortschritt“

ebenfalls zur Basis seines

Denkens und Handelns. Ihm ist wichtig,

unsere Raiffeisenbank Straubing

in dem stets härter werdenden

Wettbewerb und auch unter den

schwierigen Kapitalmarktbedingungen

als eigenständiges regionales

Kreditinstitut zu erhalten und für

die künftigen Herausforderungen

fit zu machen. Die Wurzeln der Bank

sowie die positive Entwicklung des

Hauses sind der Maßstab, an dem er

sich orientieren will.

Dem Anspruch nach Fairness, Regionalität

und Solidität will er wie gewohnt

auch in der Zukunft gerecht

werden. Dabei sollen diese Maximen

nicht nur genannt, sondern

jeden Tag von Neuem mit Leben

erfüllt werden.

Ganz privat

Stefan Hinsken kommt aus Haibach

und engagiert sich im Dorfleben als

dritter Bürgermeister, aktives Mitglied

der Feuerwehr und als Vorstandsmitglied

beim SV Haibach.

Zuhause fühlt er sich wohl, allerdings

ist er auch gerne auf Reisen,

unter anderem um Städte zu

erkunden. Fußball ist für ihn die

schönste Nebensache der Welt. Sei

es als aktiver Fußballer in der AH

des SV Haibach oder als Fan des FC

Bayern München.

Animiert durch Herrn Haas ist er inzwischen

ein leidenschaftlicher Läufer.

Das Laufen lässt ihn abschalten

und den Kopf frei bekommen. So

ist er mittlerweile bei dem Volkslauf

in Rain oder dem Herzogstadtlauf

stets mit dabei.

Gerade in der Vorweihnachtszeit

ist Hinsken öfter in der Backstube

anzutreffen, denn er entstammt

einer Bäckerei. Bekannt sind die

Lebkuchen, die im Familienbetrieb

hergestellt werden, wenn auch

zwischenzeitlich nur noch für den

Privatgebrauch.

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Einblick in die Personalien

Das wichtigste Kapital unseres Unternehmens

sind die Mitarbeiter.

Auch 2012 haben sich einige durch

besondere Leistungen, langjährige

Treue oder die Übernahme neuer

Aufgaben besonders ausgezeichnet.

Ein starkes Team für unsere Kunden

Betriebsjubilare (Foto unten)

10 Jahre: Ramona Edsperger,

Alois Gammel, Karin Gerl, Johann

Marklseder, Carolin Rachny, Heidi

Spanner, Andreas Zinner

15 Jahre: Andreas Buckow, Katrin

Fuchs-Buchner, Reinhold Diewald,

Karin Lindenlaub, Petra Ingerl-

Steinberger, Johann Weikl

20 Jahre: Johann Fischer, Rosemarie

Grübl, Josef Huber, Georg Kronwitter,

Arthur Petzenhauser

25 Jahre: Anita Bindl, Josef Feldmaier,

Ernst Lischke

30 Jahre: Ludwig Hiendlmeier, Ingrid

Zierhut

35 Jahre: Johann Baumann

45 Jahre: Johann Wittmann

Absolventen

Johanna Kraus hat die Prüfung zum

Bankfachwirt erfolgreich abgeschlossen

und Michael Schießl hat

sich zum Bankbetriebswirt fortgebildet.

Seit dem erfolgreich beendeten

Studium trägt Bianca Rosenhammer

nun den Titel Bachelor of

Arts (FH).

Die beiden Geschäftsstellenleiter

Holger Franz und Ludwig Hiendlmeier

haben sich zum zertifizierten

Altersvorsorgeberater weitergebildet.

Daniel Eger und Markus Fundeis

tragen seit Ihrer Weiterbildung

den Titel zertifizierter Vermögensplaner.

Nach einer umfassenden Weiterbildungsmaßnahme

im Bereich

der Privatkunden-Beratung haben

folgende Mitarbeiter den Kompetenznachweis

Retailbanking absolviert:

Christine Eiglsperger, Thomas

Fischer, Ramona Gebhard, Sabrina

Reschke, Christiane Ruhland und

Martin Schuller.

Auszeichnungen

Bei seiner offiziellen Veraschiedung

im Februar erhielt Anton Pellkofer

als Anerkennung dafür, dass er die

genossenschaftliche Idee ins Zentrum

seines Berufslebens gesetzt

hat, die goldene Ehrennadel des

Raiffeisenverbandes überreicht.

Auszubildende

Acht angehende Bankkaufleute begannen

im September ihre Lehre.

Somit waren 2012 insgesamt 23 Auszubildende

bei uns beschäftigt.

Besonders erfreulich war es, dass mit

Lisa Schneller wieder eine unserer

Auszubildenden die Prüfung mit der

Note „Sehr gut“ absolvierte.

Generationenwechsel

Hermann Mirtl ist zum 31. Juli in Ruhestand

gegangen. Seine Nachfolge

hat Stefan Hinsken angetreten. Als

neuer Kreisverbandsvorsitzender der

Volks- und Raiffeisenbanken in der

Region Straubing-Bogen wurde Rainer

Haas gewählt. Die Nachfolge des

Prokuristen Josef Bauer, Leiter der

Kreditabteilung, hat Konrad Sträußl

übernommen. Leiter der Personalabteilung

ist seit dem Ausscheiden

von Theresia Geith Andreas Bauer.

Folgende Mitarbeiter verabschiedeten

sich ebenfalls in den Ruhestand:

Edeltraud Köhler, Elisabeth Sträußl

und Maria Treml.

Führungskräfte

Gestiegene Anforderungen im

Bankensektor haben uns veranlasst

bestimmte Bereiche neu zu organisieren.

In diesem Zusammenhang

wurde auch die zweite Führungsebene

verstärkt. Katrin Fuchs-Buchner

verantwortet nun die Abteilung

Controlling und Manfred Huber

wurde zum Leiter der Abteilung

EDV und electronic Banking ernannt.

Desweiteren haben wir drei neue Geschäftsstellenleiter:

Daniel Eger (Geschäftsstelle

Neukirchen), Winfried

Gruber (Geschäftsstelle Kirchroth)

und Lothar Zellmer (Geschäftsstelle

Straubing-Zentrum).

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Neubau der Geschäftsstelle Hüttenkofen

Mit dem Bau dieser modernen Geschäftsstelle

tätigten wir die größte

Investition im Bankbetrieb und bieten

unseren Kunden nun eine angenehme

Atmosphäre bei der Erledigung

der Bankgeschäfte.

Aus der Region - Für die Region

Die Vergabe der Bauaufträge wurde

getreu unserem Leitspruch „Aus

der Region - Für die Region“ durchgeführt,

weshalb bevorzugt Firmen

aus unserem Geschäftsgebiet beauftragt

wurden.

Nach achtmonatiger Bauzeit wurde

der Neubau im März fertiggestellt.

Im Fokus der Überlegungen stand

es, ein ansprechendes Ambiente zu

schaffen, aber auch ein energieeffizientes

Gebäude zu bauen. Dies gelang

beispielsweise durch den Einbau

einer Luft/Wasser-Wärmepumpe.

Nachdem das bestehende Gebäude

abgerissen worden war, konnte

im Juli 2011 mit dem Neubau begonnen

werden. Um es den Kunden

auch während der Bauphase

zu ermöglichen, die Bankgeschäfte

vor Ort zu tätigen, wurde ein Übergangscontainer

bereitgestellt.

Nun steht den Kunden eine moderne

Filiale mit offenen und hellen Räumen

zur Verfügung. Ausgestattet ist

die Bank mit einem Geldautomaten,

Kontoauszugsdrucker und modernster

Banktechnik. In den beiden Beratungszimmern

können alle Geschäfte

von der Geldanlage bis hin zu Finanzierungen,

Versicherungen, Bausparen

und Wertpapieren erledigt werden.

Neben Ramona Gebhard, Alfons

Gmeinwieser und Alfons Spielberger

stehen den Kunden auch zahlreiche

Spezialisten aus dem Versicherungs-

und Bausparwesen zur Verfügung.

Bei der Einweihung brachten unter

anderem Landrat Heinrich Trapp,

Bürgermeister Karl Maier und Gerhard

Hornauer, Regionaldirektor des

Genossenschaftsverbands Bayern,

ihre Freude über den Neubau zum

Ausdruck. Am folgenden Tag nahmen

zahlreiche Gäste unsere Einladung

an und kamen zum Tag der

offenen Tür. Neben der Möglichkeit

die neuen Räume zu besichtigen,

sorgte unter anderem die Gruppe

„Oawurm“ für Unterhaltung.

Weitere Investitionen

Wie Sie dem Warenbericht entnehmen

können, haben wir umfangreich

in unseren Betrieb in Pondorf investiert,

um auf dem neuesten Stand

der Technik zu sein. Zudem wurden

in den Bankgeschäftsstellen Hunderdorf,

Aiterhofen und Kirchroth

zusätzliche Büros und Beratungszimmer

geschaffen.

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Europaweit einheitlich zahlen

Ab Februar 2014 werden die bisherigen

nationalen Zahlverfahren für

Überweisungen und Lastschriften

abgelöst. Die Vereinheitlichung erfolgt

auf Grund gesetzlicher Vorgaben

der Europäischen Union.

Umstellung nicht verpassen!

Die neuen Zahlverfahren sind dann

EU-weit einheitlich. Zur Nutzung

der neuen SEPA-Zahlverfahren (Single

Euro Payments Area) kommen

künftig die internationale Bankkontonummer

(IBAN) und die internationale

Bankleitzahl (BIC) statt der gewohnten

deutschen Kontonummer

und Bankleitzahl zum Einsatz. Sie

finden diese Kontoadressen in den

eigenen Kontoauszügen sowie auf

der Rückseite Ihrer VR-BankCard.

Teilnehmende Länder

Alle 27 EU-Staaten

+ Island

+ Liechtenstein

+ Norwegen

+ Schweiz

Der Gesetzgeber gewährt, dass in

einer Übergangszeit bis 2016 Privatkunden

ihre Zahlungen noch

mit der bisherigen Kontonummer

und Bankleitzahl vornehmen können.

Ein rechtzeitiges Gewöhnen an

SEPA ist aber für jeden Bankkunden

ratsam. Selbstverständlich unterstützen

wir Sie bei der Umstellung

und stehen gerne für Fragen zur

Verfügung.

Für Firmenkunden, Vereine und

Institutionen gelten die neuen

SEPA-Zahlverfahren allerdings verpflichtend

ab 1. Februar 2014.

Die Volks- und Raiffeisenbanken sind

Vorreiter bei nutzerfreundlichen

Anwendungen. Die Software-

Produkte im Online-Banking werden

bei SEPA-Zahlungen innerhalb

Deutschlands die ausschließliche

Nutzung der IBAN ohne Angabe

der BIC erlauben. Sie ermöglichen

auch, in Vorlagen gespeicherte

Kontonummern und Bankleitzahlen

auf Knopfdruck in IBAN und BIC

umzuwandeln. Diese Lösung führt

zu einer deutlichen Entlastung der

Kunden, da beispielsweise die Vertragspartner

nicht zwangsläufig

nach IBAN und BIC gefragt werden

müssen.

IBAN

Ihre persönliche IBAN setzt sich aus

dem Länderkennzeichen „DE“, einer

zweistelligen Prüfziffer, Ihrer deutschen

Bankleitzahl und Ihrer zehnstelligen

Kontonummer (bei Bedarf

werden führende Nullen eingefügt)

zusammen.

BIC der Raiffeisenbank Straubing

Ihre internationale Bankleitzahl lautet:

GENODEF1SR2

Informationsveranstaltung

Jürgen Wagner von der DZ Bank

Frankfurt informierte unsere Firmen-

und Vereinskunden ausführlich über

die Umstellung auf die neuen SEPA-

Zahlverfahren und die dadurch resultierenden

Änderungen. Anschließend

beantwortete er die Fragen

der zahlreichen Kunden, die unserer

Einladung in den Rathaussaal

gefolgt sind.

Ziel von SEPA

Grenzüberschreitende, bargeldlose

Zahlungen sollen ebenso

ü schnell,

ü einfach,

ü sicher und

ü kostengünstig

abgewickelt werden wie im Inland.

Die genossenschaftliche Finanzgruppe

gehört zu den Architekten

von SEPA. Seit vielen Jahren gestaltet

sie aktiv die neuen EU-weiten

Zahlverfahren mit und hat die wesentlichen

Merkmale der heutigen

deutschen Zahlverfahren für Überweisungen

und Lastschriften im

Sinne der Kunden dort eingebracht.

Sie können sich darauf verlassen,

dass Sie Ihre Zahlungen auch künftig

bequem und unkompliziert tätigen

können.

17


Urs Meier: Entscheidungen unter Druck

Über 1.000 Gäste sind der Einladung

gefolgt und zum traditionellen

Herbstvortrag der Volks- und

Raiffeisenbanken erschienen. Sie

empfingen Urs Meier mit einem tosendem

Applaus.

Große Ziele stecken - kleine erreichen

Urs Meier, der einst zweitbeste

Referee der Welt mit dem sympathischen

Schweizer Akzent sprach

über Entscheidungen, die unter

Druck getroffen werden müssen

und deren Konsequenzen.

Als Schiedsrichter war Meier stets

gefordert schnelle Entscheidungen

zu treffen. Anhand der Partien der

Europameisterschaft 2000 oder der

Weltmeisterschaft 2002 macht er

sein Entscheidungspensum deutlich.

Zwischen 250 und 300 Entscheidungen

hatte er pro Spiel zu

treffen.

2004 leitete er das EM-Viertelfinale

zwischen England und Portugal.

Spielstand 1:1. 90. Minute.

Freistoß England, durch Beckham.

„Und wenn der eins kann, außer

Kinder machen und Unterwäsche

vorzeigen, dann sind es Freistöße“,

so Meier. Es folgte ein Kopfballtor,

dem er auf Grund eines vorangegangenen

Foulspiels die Anerkennung

verweigerte. Es hieß, er habe

40 Meter entfernt gestanden und

hätte das Foul gar nicht sehen können.

Es waren 20 Meter, aber gesehen

hatte er es tatsächlich nicht.

Er hat trotzdem so entschieden,

obwohl man lernt: „Pfeif nur das,

was du siehst.“ Deswegen hat er

oft Fehlentscheidungen getroffen.

„Mein Bauch, mein Gefühl und meine

Intuition waren zu 100 Prozent

richtig. Trotzdem hab ich ihm nicht

vertraut. Doch hier hab ich es gemacht!“

Denn was Meier gesehen

hatte, war der Blick von Terry, der

das Foul begangen hatte. Er blickte

direkt zu ihm, während alle anderen

zum Jubeltanz rannten. Dieser

zurecht verwehrte Treffer hatte ein

leidvolles Nachspiel. 16.000 Mails

und Morddrohungen gingen über

Nacht bei ihm ein. Reporter belagerten

seinen Heimatort und versuchten

seine Exfrau zu bestechen.

Die richtigen Ziele setzen

„Visionen ohne Taten sind Träume.

Und Taten ohne Visionen sind verschwendete

Zeit. Es braucht Visionen

und Taten“, forderte Meier und ermutigte

zur richtigen Wahl der eigenen

Ziele. „Als der FC Bayern erfahren

hat, dass das Champions League Finale

in München stattfindet, was haben

sie als Ziel ausgegeben?“, fragte er in

den Saal. „Finale dahoam“, murmelten

viele. Jedem wurde klar, dass dieses

Ziel nicht das richtige war.

19


Das Geheimnis unseres guten Betriebsklimas:

Wir sind nicht nur Kollegen,

sondern auch Freunde!

21


Sie haben Wünsche und Ziele. Damit

Sie diese auch erreichen, beraten

wir Sie kompetent und umfassend.

Hierbei hilft uns der speziell für eine

ganzheitliche Beratung entwickelte

VR-FinanzPlan.

Individuelle und kompetente Beratung

Wir berücksichtigen bei der Finanzplanung

Ihre kurzfristigen Wünsche

genauso wie die langfristigen, großen

Ziele. Ihr Berater bespricht mit

Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Ziele

mit Ihren finanziellen Möglichkeiten

erreichen können. Gleichzeitig

achtet er darauf, dass Sie vor finanziellen

Risiken geschützt sind.

Top-Beratung

mit dem:

VR-FinanzPlan

Selbstverständlich werden auch bestehende

Versicherungen und Verträge

berücksichtigt.

Sie stehen im Mittelpunkt

Ihre Vorstellungen sind die Grundlage

für die persönliche Finanzstrategie,

die wir zusammen mit Ihnen

erarbeiten. Unabhängig davon, wie

Ihre Ziele aussehen - Ihr Berater

setzt sich dafür ein, dass Sie diese

möglichst schnell erreichen.

Damit dies gelingt, werden zunächst

alle erforderlichen Daten

zur Analyse Ihrer aktuellen Finanzsituation

zusammengestellt. Soweit

diese noch nicht in unserem System

Top-Beratung mit dem VR-FinanzPlan

gespeichert sind, werden wir diese

im gemeinsamen Gespräch erfragen.

Denn nur, wenn Ihr Berater

einen Überblick über alle getätigen

Anlagen, Versicherungen, bestehenden

Kredite, etc. hat, ist eine

optimale Beratung möglich.

Ganzheitliche Beratung

Wenn wir uns ein Bild von Ihren

Wünschen und Zielen sowie Ihrer

aktuellen Finanz- und Lebensplanung

gemacht haben, erarbeiten

wir in den nächsten Schritten eine

maßgeschneiderte Strategie und einen

persönlichen Finanzplan für Sie.

Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich

Ihre Anlagementalität

und Ihre speziellen Bedürfnisse.

Umfassende Strategie

Sie erhalten optimale Lösungen aus

einem umfassenden Produktangebot

und profitieren dabei von der

Erfahrung unserer Partner. Gemeinsam

entwickeln wir für Sie einen

kompletten Finanzplan, angefangen

bei der Vermögensbildung und

-strukturierung über die Absicherung

Ihres Einkommens und Ihres

Vermögens, die Altersvorsorge bis

hin zu Immobilien und Versicherungen.

Lebenslange Begleitung

Wünsche verändern sich mit dem

Alter. Das stellt unterschiedliche

Ansprüche an Ihren Geldbeutel sowie

die persönliche Finanzplanung.

Wenn sich in Ihrem Leben etwas

ändert, Ihre Ziele und Bedürfnisse

sich verschieben, passen wir Ihren

VR-FinanzPlan einfach den neuen

Bedingungen an. In regelmäßigen

Abständen überprüfen wir deshalb

mit Ihnen, ob sich Ihre Situation geändert

hat und wir die Strategie anpassen

sollten.

Ihre Vorteile

ü Überblick behalten

Anhand des erstellten Plans wissen

Sie genau, welches Ihrer Ziele Sie

mit welcher finanziellen Maßnahme

erreichen werden.

ü Ganzheitliche Beratung

Kurz- und langfristige Ziele Ihrer Finanzplanung

sind optimal gewichtet

und auf Ihre individuellen Anforderungen

abgestimmt.

ü Kostenersparnis

Da wir gemeinsam Ihre aktuelle Finanzsituation

unter die Lupe nehmen,

ermitteln wir auch Schwachstellen

in Ihrer Finanzplanung und

achten darauf, dass Sie unnötige

Kosten vermeiden, beispielsweise

durch doppelte Versicherungen.

ü Professionelle Beratung

Sie profitieren von Ihrem persönlichen

Berater und vom Know-how

unserer Partner in der genossenschaftlichen

FinanzGruppe. Als erfahrene

Spezialisten tragen sie mit

erprobten Lösungen zum Erfolg Ihres

Finanzplans bei.

Ihr Termin

Sie möchten gerne Ihren persönlichen

VR-FinanzPlan erstellen

lassen? Vereinbaren Sie einfach einen

Termin mit Ihrem Berater und

bringen Sie ausreichend Zeit und

bestenfalls auch gleich Ihre Finanz-

und Versicherungsordner zu dem

Gespräch mit.

23


Momente des Glücks

Gewinnsparen: die clevere Kombination

aus Helfen, Sparen & Gewinnen.

Mit jedem Los haben Sie eine

überdurchschnittlich hohe Gewinnchance

im Vergleich zu anderen

Lotterien.

Gewinnsparen: Helfen, Sparen, Gewinnen

Audi Q3 gewonnen

Theresia und Karl Wild aus Oberharthausen

konnten gemeinsam mit

den Vertretern der Bank ihren nagelneuen

eissilber-metallic farbenen

Audi Q3 mit über 170 PS in der

„Audi-Stadt“ Ingolstadt abholen.

Das Auto im Wert von 35.000 Euro

wurde nach einer speziellen Werksführung

bei einer Feierstunde übergeben.

10.000 Euro gewonnen

Am Unsinnigen Donnerstag teilte

Berater Johann Baumann seiner

Kundin Hildegard Achatz aus

Perkam mit, dass Sie 10.000 Euro

gewonnen habe. Ihr Kommentar:

„Des is etz aber koa Faschingsscherz,

oder?“ Aber der Unsinnige Donnerstag

sei sowieso ein Glückstag für sie.

Die treue Gewinnsparerin hat nämlich

an genau so einem Donnerstag

ihren Sohn zur Welt gebracht.

Reise nach Mauritius gewonnen

Bereits als Markus Hehn, Leiter

der Hauptgeschäftsstelle Leiblfing,

an der Haustür der Familie in

Schwimmbach klingelte, war die

Freude riesengroß. Joseph und

Agnes Wittenzellner konnten ihr

Glück kaum fassen. Bei einer Sonderauslosung

haben die beiden den

Haupttreffer, eine Traumreise nach

Mauritius im Wert von 4.800 € gewonnen.

Zusätzlich zu diesen Hauptgewinnen

freuten sich viele Kunden über

kleinere Gewinne zwischen 5 und

1.000 Euro.

Mitmachen lohnt sich

Neben der Chance auf viele attraktive

Preise unterstützen Sie mit jedem

Los karitative sowie mildtätige

Institutionen und Einrichtungen in

der Region. 2012 konnten wir auf

diesem Weg rund 56.000 Euro an

Spendengeldern übergeben.

VW UP übergeben

Aus den Mitteln des Gewinnsparens

konnte auch ein Auto an C.A.R.M.E.N.

überreicht werden. Der sparsame

VW mit Blue Motion Motor verbraucht

nur 4,1 Liter Benzin auf 100

Kilometer. Als Dienstwagen wird

der flexible Kleinwagen für Reisen

innerhalb Bayerns genutzt werden,

wenn die Mitarbeiter zu Beratungen

oder Ausstellungen fahren.

So funktioniert Gewinnsparen

Der Lospreis von 5 Euro setzt sich

aus dem Sparanteil von 4 Euro und

1 Euro für Lotterieeinsatz und Spende

zusammen. Das Sparguthaben

wird im Dezember ausbezahlt und

bietet eine perfekte Finanzspritze

für Weihnachtseinkäufe. Weitere Informationen

finden Sie auf unserer

Internetseite.

Sie wollen Gewinnsparlose kaufen?

Fragen Sie einfach in einer unserer

25 Geschäftsstellen danach.

Preise 2013

ü mtl. Geldgewinne im Gesamtwert

von über 2 Mio. Euro

ü Hauptgewinn im 1. Quartal:

mtl. 10 VW Beetle “Sportedition”

ü Hauptgewinn im 2. Quartal:

mtl. 10 Mercedes “SLK-Roadster”

ü Hauptgewinn 3. Quartal:

mtl. 10 AUDI A3 Sportback “S-line”

ü Hauptgewinn im 4. Quartal:

mtl. 10 MINI Countryman “All 4”

Sonderverlosungen 2013

ü 1. Quartal:

50 Weihnachts-Shopping-Trips

nach New York inkl. 500 € Einkaufsgutschein

ü 2. Quartal:

10 Porsche Boxster

ü 3. Quartal:

10 Elektro Smart

ü 4. Quartal:

50 Wellness-Reisen für Zwei

25


Die Themen Bauen, Kaufen, Sanieren

und Finanzieren standen im

Mittelpunkt der Messe in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle.

Es warteten

zahlreiche Messestände und

Vorträge auf die Besucher.

Alles für Ihr Haus aus einer Hand

Über 1.000 Personen sind gekommen

und nutzten die Möglichkeit

sich bei dem breiten Spektrum an

Angeboten zu informieren.

Es gelang uns hochqualifizierte Referenten

zu gewinnen, die im Stundentakt

Vorträge anboten. Unsere

Spezialisten für Immobilien und

Wohnbaufinanzierungen, Julia Kart-

mann und Rainer Walberer, sprachen

über die Finanzierung nach Maß.

Elektrotechniker Rupert Dünstl informierte

über moderne Elektro- und

Gebäudetechnik. Über Bad- und

Wohnraumrenovierungen ging es im

Vortrag von Oliver Handschuh.

Messe: Bauen & Wohnen

Notar Johannes Bolkart klärte über

die rechtlichen Grundlagen des Immobilienerwerbs

auf. Anja Losing

und Max Straßer verrieten, wie

der Freistaat bei der Finanzierung

helfen kann. Mineralische Wärmedämmverbundsysteme

waren der

Inhalt des Vortrags beim Architekten-

& Bauberater Stefan Schmaderer.

Der Landschaftsarchitekt Arno

Tröger sprach über nachhaltige Flächenbefestigung.

Bei Karl Hierlmayer

konnten die Teilnehmer erfahren

wie man sich vor den explodierenden

Energiekosten schützen kann

und Dipl.-Ing. Max Venus stellte die

Vorzüge eines Kachel- bzw. Kaminofens

heraus.

Preisverleihung des Gewinnspiels

Der Besuch der Messe hat sich für

drei Personen in doppelter Hinsicht

gelohnt. Sie erhielten nicht

nur wertvolle Informationen, sondern

nahmen auch erfolgreich am

Gewinnspiel teil. Über den Hauptpreis

und somit einen Baustoff-Gutschein

der Raiffeisen Straubing in

Höhe von 500 Euro freute sich Martin

Bauer aus Rain. Elfriede Riedl aus

Kirchroth kann durch die gewonnene

Thermografie prüfen, ob an

ihrem Haus Wärmebrücken bestehen,

die unnötigen Energieverlust

mit sich ziehen und Michaela Sigl

wurde mit einem Eimer Qualitäts-

Silikatfarbe und einer kompletten

Malerausrüstung ausgestattet.

Wir danken allen Ausstellern für ihr

Engagement und ihren Beitrag zum

Gelingen der Veranstaltung.

Allianz AG

Versicherungen

Bausparkasse Schwäbisch Hall

Finanzierung + Staatliche Förderung

Paul Bauder GmbH & Co. KG

Energetische Sanierung

Betonwerk Godelmann KG

Moderne Betonprodukte

C.A.R.M.E.N. e.V.

Nachwachsende Rohstoffe

Franken Maxit

Wärmedämmverbundsysteme

HASIT Trockenmörtel GmbH

Baustoffe

H&S Badatelier

Sanierung / Heizung - Sanitär - Elektro

Kriminalpolizei Straubing

Einbruchsicherheit

quick-mix GmbH & Co. KG

Clevere Baustoffe

Erich Resch e.K.

Profilbleche

Raiffeisen Straubing

Baustoffe

Raiffeisenbank Straubing eG

Finanzierung & Immobilien

R+V Allgemeine Versicherung AG

Versicherungen

Schwenk Dämmtechnik

Dämmmaterialien

Tonwerk Venus GmbH & Co. KG

Ziegel & Schornsteine

Versicherungskammer Bayern

Versicherungen

Silvia Wagner GmbH

Immobilien

Wienerberger GmbH

Dachziegel

Wiesinger GmbH

Fliesen

Xella Deutschland GmbH

YTONG-Dämmsteine

27


Der Traum von den eigenen vier Wänden

Selten waren die Rahmenbedingungen

zum Bauen, Kaufen und

Modernisieren so gut wie aktuell.

Niedrige Baugeldzinsen und attraktive

Förderungen machen den

Wohntraum realisierbar.

Jetzt langfristig niedrige Bauzinsen sichern

Finanzierung

Julia Kartmann und Rainer Walberer,

unsere Spezialisten für Immobilien

und Wohnbaufinanzierungen, stehen

Ihnen beim Verwirklichen Ihrer

Träume mit Rat und Tat zur Seite.

Sie haben sich auf die Vermittlung

und Finanzierung von Wohngebäuden

spezialisiert und verfügen über

eine langjährige Erfahrung in diesem

Bereich.

Unsere Spezialisten führen ein ausführliches

Gespräch mit Ihnen und

klären worauf es Ihnen im Besonderen

ankommt. Anschließend wird

gemeinsam ein auf Ihre Ziele, Wünsche

und Bedürfnisse zugeschnittener

Plan entwickelt. Hierbei werden

natürlich die geförderten Darlehen

über die KfW und die Landesbodenkreditanstalt

berücksichtigt. So

wird die Finanzierung genauso individuell

wie Ihr Haus. Selbstverständlich

prüfen wir auch Ihre persönliche

Absicherung, damit Sie, Ihre

Familie und Ihr Haus finanziell vor

unvorhersehbaren Schicksalsschlägen

geschützt sind.

Bausparen

Sichern Sie sich jetzt das derzeit historisch

günstige Zinsniveau mit einem

Bausparvertrag. Ganz egal ob

Sie Ihre Pläne sofort oder erst in ein

paar Jahren verwirklichen wollen.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall

ist ein starker Partner, der Ihnen

tolle Lösungen bietet. Wenn Sie die

Prämien und Riester-Zulagen beispielsweise

gezielt in die Finanzie-

rung einbinden, beteiligt sich sogar

der Staat mit attraktiven Zulagen

an Ihrem persönlich wichtigsten Ort

der Welt. Und ganz nebenbei legen

Sie damit auch noch einen Grundstein

für Ihre private Altersvorsorge.

Immoservice

Neben der Finanzierung bieten wir

einen umfassenden Immoservice.

Dieser beinhaltet die Immobilienvermittlung,

eine professionelle Marktwerteinschätzung,

die Vermarktung

der Immobilie über Print- und Onlinemedien

sowie die Begleitung

bei Objektbesichtigungen und die

Vorbereitung des Notartermins. Uta

Decker unterstützt die beiden Spezialisten

in diesem Bereich. Suchende

werden kostenlos in unsere Interessentenkartei

aufgenommen und erhalten

passende Exposés zugesandt.

Immobilie als Anlageform

Vergessen Sie nicht, dass Immobilien

auch eine geeignete Geldanlage sind.

Wir können Ihnen pflegeleichte Immobilien

zur Vermietung in Form von

Studentenwohnungen in Regensburg

und München sowie Beteiligungen

an Pflegeheimen im gesamten

deutschen Raum anbieten. Darüber

hinaus können wir für Sie auf verschiedene

Immobilienfonds zurückgreifen.

Wir beraten Sie gerne.

Julia Kartmann

Tel. 09422 40186-18

Mobil 0151 50218560

Mail julia.kartmann@raibasr.de

Rainer Walberer

Tel. 09422 40186-16

Mobil 0170 3550180

Mail rainer.walberer@raibasr.de

29


Feierstunden

Wir haben es uns auf die Fahne

geschrieben, soziales Engagement,

Wissenschaft, Kultur und Sport zu

fördern. Neben zahlreichen Spendenübergaben

gab es in diesem Zusammenhang

auch Gründe zu feiern.

Gründe zum Feiern gab es viele

Verleihung des Hochschulpreises

Erstmals wurde eine Frau mit dem

Internationalen Hochschulpreis für

Nachwachsende Rohstoffe geehrt.

Christin Schlegel gelang es mit ihrer

Diplomarbeit einen Meilenstein

auf dem Weg zum Biomasse-Kraftstoff

zu legen. Jährlich verleihen wir

diesen über 2.500 Euro dotierten

Preis gemeinsam mit der Stiftung

für Nachwachsende Rohstoffe. Die

Preisträgerin schaffte es bei ihrer

Forschungsarbeit, den Prozess der

Verzuckerung von Biomasse und

die Umsetzung in Itaconsäure zusammenzufassen.

Staatsminister a.D.

Josef Miller würdigte in seiner Laudatio

die Leistung von Schlegel und

dankte uns für das Engagement in

der Hochschulförderung.

Farbe in unserer Galerie

Hannelore Christ, eine feste Größe

in der Straubinger Kunstszene, stellte

einige ihrer Arbeiten in unserer

Galerie aus. Die Künstlerin erzeugt

in ihren Werken Spannung durch

Kontraste, setzt sich mit figürlicher

Darstellung auseinander und erzählt

in den Bildern von Begegnungen,

so die Laudatorin Prof. Dr. Birgit

Eiglsperger.

Neben ihrem Engagement als

Stadträtin und in mehreren Ehrenämtern

gibt Christ auch Malkurse,

ist bei vielen Ausstellungen präsent

und ist die Vorsitzende der Schule

der Phantasie.

Die Bilder fanden großen Anklang

bei den zahlreichen Gästen. So erklärt

es sich auch, dass viele der

Arbeiten bereits bei der Vernissage

verkauft wurden.

Engagement gewürdigt

Für ihr uneigennütziges Handeln,

das sie für andere eingebracht haben,

wurden Annika Baumann und

Viktoria Kimmerling geehrt. Sie erhielten

den Angela-Merici-Preis, der

in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium

der Ursulinenschulstiftung

vergeben wird. Das Motto der Mädchen:

„Schafft Gemeinschaft, wo immer

ihr hinkommt!“ So verstanden

sie alle Tätigkeiten, mit denen sie

sich am Gymnasium einbrachten. Als

Klassensprecher, Mitglied der Schülerzeitung,

Fachtutorin, Freizeittutorin,

in der Flötengruppe, in Chor und

Orchester und in den Gremien, die

Die besten Sportler Straubings

Straubing ist eine lebendige Sportstadt

und sie hat schon viele Athleten

geboren. In Zusammenarbeit

mit dem Straubinger Tagblatt suchten

wir „Straubings Top Ten“. Die

besten Straubinger Sportler der

letzten 50 Jahre.

Unzählige Vorschläge gingen ein

und machten es der Jury nicht einfach.

Letztlich wurden die Eishockeyspieler

Günter Lupzig und Georg

Franz, die Fußballspieler Alfred

Steinkirchner, Alfred Kohlhäufl und

Josef Parzl, der Trabrennfahrer Helmut

Biendl, die Turn-Olympiateilnehmerin

Irmi Schneider-Krauser,

die Schule nach außen vertreten. Der

Preis in Höhe von jeweils 500 Euro soll

ein Zeichen dafür sein, dass dies der

richtige Weg ist und gleichzeitig ein

Ansporn sein, sich weiter sozial zu engagieren.

der Eisschnellläufer Georg Unger,

der Boxer Edgar Walth und der Karatekämpfer

Heinrich Leistenschneider

gewählt.

Jedem der Gewinner wurde eine

vierwöchige Ausstellung in unserer

Geschäftsstelle Straubing-Zentrum

gewidmet. Zu sehen waren alte

Fotos, Zeitungsberichte, Urkunden,

Medaillen, Pokale sowie Trikots und

Anzüge.

31


Die positive Entwicklung des Umsatzes

und Ertrags konnte auch 2012

erfolgreich fortgesetzt werden.

Zudem verzeichneten wir erneut

Zuwächse bei der Marktdurchdringung

unseres Warenbereichs.

Gesamtumsatz: 34,5 Mio.€

Maßgeblich für den Erfolg waren

eine anhaltend stabile Baukonjunktur,

die intensive Landwirtschaft

mit gestiegenen Erzeugerpreisen

und hervorragende Getreide- und

Maisernten. Diese positiven Aspekte

sowie eine weitere Steigerung der

Marktdurchdringung ließen die Umsätze

auf ein Rekord-Hoch steigen.

Erneute Umsatzsteigerung

Eine Erhöhung des Umsatzes um

knapp 7 Prozent nach einer vorausgegangenen

Steigerung von

knapp 30 Prozent in 2011 ist nicht

einfach so zu erreichen, sondern

zeugt von einem Zusammenspiel

leistungsfähiger, motivierter und

engagierter Mitarbeiter, die ihr

Engagement in den Erfolg der Genossenschaft

eingebracht haben.

Agrargeschäft

Bereits vor der Ernte zeichnete sich

eine positive Entwicklung der Getreidepreise

ab. Deren Ursprung lag

begründet in den Wetterkapriolen,

aber auch in der Produktion innerhalb

der EU 27. Knappe Mengenbilanzen

leiteten eine positive Entwicklung ein,

jedoch mit hohen Volatilitäten.

Qualitätsweizenproduktion

Die Produktion von Qualitätsweizen

auf zertifizierten Flächen konnte erfolgreich

fortgesetzt werden. Die Fläche

für die Produktion von E-Weizen

wurde zurückgefahren und dafür die

Produktion von A-Weizen auf zertifizierten

Flächen eingeführt. Die zurzeit

unter Vertrag stehende Fläche beträgt

insgesamt rund 1.000 ha und

könnte im A-Weizen-Sektor noch

um einige hundert Hektar erweitert

werden. Weizenproduktion auf

zertifizierten Flächen entwickelt sich

Warenbericht

auf Grund der intensiven Qualitätsdiskussionen

in der Gesellschaft immer

mehr zum Standard. Interessierte

Landwirte werden gebeten, sich

mit uns in Verbindung zu setzen.

Baustoffgeschäft

Eine gute Baukonjunktur bildete die

Grundlage für eine stabile Umsatz-

und Ertragslage in diesem Sektor.

Der Trend zur Modernisierung hält

weiter an und hohe Energiepreise

für Öl und Strom werden die energetischen

Bau- und Sanierungsmaßnahmen

noch verstärken und für

entsprechende Umsätze sorgen.

Unsere speziell dafür ausgebildeten

Energie-Fachberater begleiten unsere

Kunden dabei fachkompetent.

Durch eine laufende Anpassung unseres

Fuhrparks können wir eine problemlose

und pünktliche Belieferung

unserer Kunden gewährleisten.

Prognose für das nächste Jahr

Für 2013 sieht Xaver Hilmer, Warenleiter

und Prokurist, eine positive

wirtschaftliche Ausgangslage durch

die sich weiterhin stabil zeigende

Baukonjunktur und die guten Voraussetzungen

in der Landwirtschaft

mit relativ beständigen Preisen. Dies

biete Potenzial, den Umsatz auch

2013 auf einem guten Kurs mit

leichten Steigerungsmöglichkeiten

halten zu können.

Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF)

Erstmals haben sich die bayerischen

Raiffeisen-Betriebe gemeinsam mit

einem Messestand auf dem ZLF in

München erfolgreich präsentiert

und positioniert. Es wurden über

5.000 Kundengespräche geführt

und die Eigenmarke „Raiffeisen“

den Besuchern näher gebracht.

Auch unsere Mitarbeiter waren mit

am Stand vertreten.

Zukunftsinvestition

Die immer höher werdende Leistungsfähigkeit

moderner Mähdrescher

zwingt Getreideerfassungsstellen

zur Anpassung ihrer Kapazitäten

und Annahmeleistungen. In unserem

Betrieb in Pondorf haben wir

eine Investition in Höhe von rund

1,1 Millionen Euro getätigt, die vorwiegend

in den Bereich Technik der

Getreideerfassung geflossen ist.

Es wurde eine neue Schüttgosse

mit einem Volumen von ca. 30 Tonnen

gebaut. Durch die neue Technik

ist nun eine parallele Annahme und

Verladung von je 150 Tonnen pro

Stunde möglich. Das Absacken von

Ausputz, Schmutz und dergleichen

entfällt durch die neue Reinigungstechnik.

Der vorhandene, leistungsstarke

Maistrockner wurde mit eingebunden

und die gesamte Anlage

digitalisiert. Für die Untersuchung

des Getreides wurde ein Labor mit

neuer Technik eingerichtet, das den

modernen Untersuchungsmethoden

gerecht wird.

Zudem wurde ein weiteres Rundsilo

mit einem Fassungsvermögen

von ca. 600 Tonnen errichtet.

Um im Getreide- wie auch im Düngergeschäft

die immer größer werdenden

Fahrzeuge abfertigen zu

können, wurde zusätzlich eine neue

Brückenwaage (18 m X 3,50 m) installiert.

33 297


Auch 2012 war wieder einiges für

unsere jüngsten Kunden geboten.

Unser Ziel ist, dabei stets für jede

Altersgruppe etwas Passendes zu

finden, die Jugendlichen zu fördern

und ihnen eine Freude zu bereiten.

Aktionen für Kids und Teens

Fahrt ins Silberbergwerk

Zahlreiche Teilnehmer meldeten

sich zu unserem Ausflug ins Silberbergwerk

und der dortigen Rodelbahn

an und verbrachten einen

schönen Tag mit uns. Auch wenn

es das Wetter leider nicht gut mit

uns meinte. Mit dem Sessellift ging

es zum Stolleneingang, von dem

aus die Führung durch das alte Silberbergwerk

startete. Der Nebel

hatte sich leider noch verdichtet,

als wir aus dem Berg kamen und es

zu regnen begann. Den Ausflug abbrechen

kam für uns aber nicht in

Frage. So brachen wir kurzer Hand

nach St. Egidi, zur Bayerwald-Coaster-Bahn

auf. Nach dem Ticketerwerb

färbte sich der Himmel dann

blau und schließlich lachte sogar die

Sonne. Jetzt war Dauerfahren und

ergiebiges Ausnutzen der gebotenen

Vergnügungen angesagt.

Börsencup

Als absolute „Börsenchecker“ haben

sich die Gewinner des jährlich stattfindenden

Börsencups bewiesen

und konnten sich über Geldpreise

im Wert von insgesamt 1.600 Euro

freuen. Sie setzten auf die richtigen

Papiere und vermehrten ihr fiktives

Kapital.

Die Teilnahme des onlinebasierten

Spiels, an dem junge Leute zwischen

14 und 27 Jahren teilnehmen können,

ist selbstverständlich kostenlos.

Ohne Risiko kann so ein Einblick in

die Funktionsweise und Psychologie

der Börse gewonnen werden.

Sparwoche

Wieder einmal fand die Sparwoche

große Resonanz bei unseren jungen

Kunden. Viele strömten mit

den gefüllten Sparschweinen in die

Geschäftsstellen. Als Belohnung für

die fleißigen Sparer standen viele

Geschenke und Karten für unseren

exklusiven Kinotag bereit.

Schulstart

Rund 850 ABC-Schützen überraschten

wir in den Schulen mit Pausebrotboxen.

Diese waren mit Buntstiften,

Reflektoren, Lesezeichen,

Süßigkeiten, Geldbörsen und einem

20 €-Spargeschenkgutschein für das

erste eigene Konto gefüllt.

Internationaler Jugendwettbewerb

Der 42. Internationale Jugendwettbewerb

unter dem Motto „Jung

und Alt: Gestalte was uns verbindet.“

brachte neben zahlreichen Siegern

auf Ortsebene auch zwei Landessieger

hervor. David Benz von der

Grundschule Bogen erreichte den

fünften Platz seiner Altersklasse und

Daniel Ostermeier vom Institut für

Hörgeschädigte neben dem vierten

Landesplatz auch noch den dritten

Platz auf Bundesebene.

Gewinnspiel für Schulabgänger

Wie in den letzten Jahren haben wir

uns auch 2012 an der gut besuchten

Berufs- und Ausbildungsmesse

in der Stadthalle beteiligt. Zahlreiche

Berufsabgänger informierten

sich an unserem Stand und nahmen

an dem angebotenen Gewinnspiel

teil. Die Sieger freuten sich über eine

Nintendo Wii, einen MP3-Player und

Gutscheine für einen Kinobesuch zu

Zweit mit Popcorn und Getränken.

35


Sozial- und Förderbilanz

Mehr als 33.000 Kunden vertrauen unseren Dienstleistungen.

Über 5.500 Mitglieder tragen unsere Raiffeisenbank Straubing eG.

Rund 36.000 Beratungen haben wir zu Finanzthemen durchgeführt.

255 Mitarbeiter, darunter 23 Auszubildende, sind bei uns beschäftigt.

Auch dieses Jahr schütten wir wieder 4 Prozent Dividende an unsere Mitglieder aus.

Seit 118 Jahren fühlen wir uns als Bank vor Ort unseren Mitgliedern, Kunden und der Region verbunden.

177 Mitglieder begleiten unsere Geschäftspolitik aktiv durch die Mitarbeit als Aufsichtsrat oder Vertreter.

Rund 1,2 Mrd. Euro Kundengelder werden von uns betreut.

842 Tage investierten wir in die Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter.

714.000 Euro Steuern zahlten wir an die Städte und Gemeinden unserer Region.

10,3 Mio. Euro wurden in Form von Lohn- und Gehaltsaufwendungen an unsere Mitarbeiter gezahlt.

Knapp 2 Mio. Euro haben wir für Aufträge überwiegend an Dienstleister unserer Region ausgegeben.

Rund 100.000 Euro flossen an unsere Vereine, Schulen und Institutionen in Form von Spenden und Sponsoring.

37


Zahlen, Daten, Fakten

Wir, als Genossenschaftsbank, haben

uns in der Finanz- und Wirtschaftskrise

als Hort der Stabilität

erwiesen. So verwundert es nicht,

dass wir erneut auf ein erfreuliches

Ergebnis blicken können.

Danke, für das Vertrauen in Ihre Bank

Bilanzsumme

Auch 2012 stieg unsere Bilanzsumme

weiter an. Durch einen Zuwachs von

über 5 Prozent beträgt unsere Bilanzsumme

mittlerweile 709 Mio. Euro.

Grafiken: in Mio. Euro

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

(in TEUR)

Zinsüberschuss

Erträge aus Beteiligungen, Geschäftsguthaben und Anteilen

Provisionsüberschuss

Rohergebnis aus dem Warenverkehr

sonstige betriebliche Erträge

Verwaltungsaufwendungen

Abschreibungen auf Sachanlagen

sonstige betriebliche Aufwendungen

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und

best. Wertpapiere sowie Zuführung zu Rückstellungen im Kreditgeschäft

und Fonds für allgemeine Bankrisiken

Steuern

Einstellungen in Rücklagen

Bilanzgewinn

Kundeneinlagen

Dank des Vertrauens unserer Kunden

konnten wir einen Anstieg der

Kundengelder von über 50 Mio. Euro

verzeichnen. Damit erhöhte sich der

Bestand um 9,8 Prozent. Unser regional

orientiertes Geschäftsmodell

bewährt sich damit im Wettbewerb

um Kundeneinlagen gegen sogenannte

„Lockvogelangebote“ von

Direktbanken.

Kreditgeschäft

Ein Wachstum konnten wir auch im

Kreditgeschäft beobachten. So erhöhten

sich die an unsere Kunden

ausgereichten Kreditmittel um über

2012

+ 12.532

+ 136

+ 4.070

+ 4.670

+ 858

- 15.159

- 842

- 337

- 1.984

- 1.797

- 91

2.056

2011

+ 13.299

+ 134

+ 4.014

+ 4.452

+ 482

- 14.929

- 779

- 855

- 1.689

- 1.413

- 229

2.487

Kurzfassung der Bilanz zum 31.12.2012

Hinweis: Die aufgestellte Bilanz war zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht festgestellt. Bei dieser Kurzfassung des Jahresabschlusses handelt es

sich nicht um den vollständigen Jahresabschluss. Der Original-Jahresabschluss kann nach der Feststellung durch den Genossenschaftsverband Bayern

in der Hauptstelle eingesehen werden.

Aktiva (in TEUR)

Barreserve

Forderungen an Kreditinstitute

Forderungen an Kunden

Wertpapiere im Eigenbestand

Warenbestand

Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei

Genossenschaften

Treuhandvermögen

Sachanlagen

sonstige Vermögensgegenstände

übrige Aktiva

Summe der Aktiva

5 Mio. Euro auf einen Bestand von

270 Mio. Euro. Wie bereits im Jahr

2011 hatte die rege Nachfrage im

Bereich der privaten Wohnbaufinanzierungen

erheblichen Anteil am Gesamtwachstum

des Kreditgeschäfts.

2012

10.585

42.020

269.600

356.698

9.177

7.125

360

8.941

4.236

14

708.756

2011

14.329

58.421

264.596

307.808

8.434

7.076

417

8.170

5.476

8

674.735

Passiva (in TEUR)

Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten

Spareinlagen

Sicht- und Termineinlagen

Verpflichtungen aus Warengeschäften

Treuhandverbindlichkeiten

übrige Passiva

Rückstellungen

Fonds für allgemeine Bankrisiken

Geschäftsguthaben der Mitglieder

Rücklagen

Bilanzgewinn

Summe der Passiva

Provisionserträge

Auch der Provisionsüberschuss lieferte,

mit einem Wachstum von

1,4 Prozent, wieder einen wichtigen

Beitrag zum guten Geschäftsergebnis.

Auf Grund des niedrigen Zinsniveaus

stieg der Kundenbedarf an Immobilien

und Bausparprodukten, ebenso

wie an Wertpapierprodukten.

Eigenkapital

Unserem Eigenkapital konnten wir

rund 2 Mio. Euro zuführen, sodass

wir nunmehr ein Eigenkapital von

über 42 Mio. Euro vorzuweisen haben.

2012

75.834

205.207

373.389

1.982

360

1.017

5.718

3.000

4.293

35.900

2.056

708.756

2011

95.055

145.232

381.658

3.185

417

1.041

6.204

1.500

4.456

33.500

2.487

674.735

Gewinnverwendung

Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung

mit dem Aufsichtsrat

vor, den Bilanzgewinn in Höhe von

gut 2 Mio. Euro wie folgt zu verwenden:

Im Rahmen einer deutlich

über dem aktuellen Zinsniveau liegenden

Dividende von 4 Prozent

sollen 170.983,86 Euro an unsere

Mitglieder ausgeschüttet werden.

Die restlichen 1,9 Mio. Euro sollen

den gesetzlichen Rücklagen und

anderen Ergebnisrücklagen zugeführt

werden.

39


Geschäftsstellenübersicht

Alburg

Allachstr. 8, Straubing

Tel. 09421 30160

Aiterhofen

Bachstr. 4, Aiterhofen

Tel. 09421 97484-0

Bernried

Bayerwaldstr. 9, Bernried

Tel. 09905 226

Bogen

Stadtplatz 16, Bogen

Tel. 09422 2993

Feldkirchen

Schullerstr. 2, Feldkirchen

Tel. 09420 978

Gundhöring

Gundhöring 37-39, Feldkirchen

Tel. 09420 297

Hunderdorf

Quellenweg 2, Hunderdorf

Tel. 09422 40186-0

Hüttenkofen

Straubinger Str. 11, Mengkofen

Tel. 09427 436

Ittling

Ittlinger Hauptstr. 23, Straubing

Tel. 09421 9269-0

Kirchroth

Dekan-Seitz-Str. 16, Kirchroth

Tel. 09428 9408-0

Leiblfing

Straubinger Str. 14, Leiblfing

Tel. 09427 9502-0

Neukirchen

Hauptstr. 1, Neukirchen

Tel. 09961 375

Niederwinkling

Hauptstr. 28, Niederwinkling

Tel. 09962 1221

Obermotzing

Niedermotzinger Str. 7, Aholfing

Tel. 09429 900-10

Perkam

Bergstraße 31, Perkam

Tel. 09423 9410-0

Pfelling

Pfelling 15, Bogen

Tel. 09422 2386

Pondorf

Raiffeisenstr. 2, Kirchroth

Tel. 09428 9402-0

Radldorf

Bahnhofstr. 14, Perkam

Tel. 09429 9412-0

Rain

Kirchstr. 11, Rain

Tel. 09429 902019

Salching

Rosengasse 2, Salching

Tel. 09426 2288

Schwarzach

Deggendorfer Str. 7, Schwarzach

Tel. 09962 9413-0

St. Englmar

Bayerweg 30, St. Englmar

Tel. 09965 559

Straubing-Zentrum

Simon-Höller-Str. 10, Straubing

Tel. 09421 9914-0

Straubing-Süd

Roseggerstr. 17, Straubing

Tel. 09421 43836

Windberg

Hunderdorfer Str. 8, Windberg

Tel. 09422 4222

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