Von fs-Autorin Helga Vogel Urlaub auf dem Reiterhof oder ein ...

therapiepferd

Von fs-Autorin Helga Vogel Urlaub auf dem Reiterhof oder ein ...

Von fs-Autorin Helga Vogel

Urlaub auf dem Reiterhof oder ein intensiver

Lehrgang -was macht es für Behinderte zum

einzigartigen Erlebnis?

Der Schwerpunkt des Behindertenreitens

sollte einerseits in einer

gründlichen Ausbildung liegen

(siehe fs 4 und 5/01) andererseits

in der Integration. Beides

lässt sich am besten in Reitlehrgängen

und -ferien verwirklichen.

Behinderte und nichtbehinderte

Reiter mit der gleichen

Liebe zum Pferd und der

gleichen Begeisterung fürs Reiten

sind für diesen Zeitraum täg-

lich zusammen. Dies ist beson-

ders wichtig für alle, die im Alltag

freizeit im sattel 6/2001

nur zur Reitstunde gebracht und

lediglich vom Schulpersonal betreut

werden. Im Gegensatz zur

wöchentlichen Reitstunde bringt

ein Intensivtraining im Lehrgang

größere Fortschritte.

Fortschritte durch

mehr Training

Die Kombination von praktischem

Reiten und theoreti-

schem Unterricht ermöglicht es

dem Reitlehrer, seine Schüler gezielt

zu fördern, ihre reiterlichen

Grundlagen zu verbessern, bei

den behinderten Reitern beispielsweise

das Reiten mit Spezialzügeln,

Spezialsätteln und

Steigbügelkörbchen auszuprobieren,

um so bessere Möglichkeiten

der Einwirkung auf das

Pferd zu schaffen. Auch durch

gezielten Pferdewechsel lässt

sich eine Steigerung der Leistung

herbeiführen. Wer bisher

nur den ,,guten alten Max” bekam

und nun ein schwungvoller

gehendes Pferd reiten kann,

wird ganz andere Erfahrungen

machen.

Lehrgänge im

eigenen Stall

Optimal ist es, Reitlehrgänge im

eigenen Stall durchzuführen,

weil man hier die Pferde in ihrer

Eignung am besten kennt. Zudem

spart es Kosten, wenn die

Reiter von zu Hause aus zum

Lehrgang kommen können. Auf

dem täglichen Stundenplan

steht nicht nur das praktische

Reiten, sondern auch Theorie,

die alle Bereiche rund ums Pferd

und Reiten umfasst. Dabei sind

zwei der wichtigsten Themen

Psychologie und Verhaltensweise

der Pferde - profunde Kennt


Bereit für den gemeinsamen

Ausritt auf nervenstarken und

trittsicheren Apaloosas - zwei

behinderte und zwei nichtbehinderte

Reiterinnen. Von links:

Jochen Held (nach einer Virusinfektion

hat er eine starke

Spastik zurückbehalten, Peter

Vogel (der Ehemann der Autorin,

der den Ritt führte), Monika

Barfigo (Spastik und Hörbehinderung),und

Tina, die das

Westernreiten einmal kennen

lernen wollte.

nis darüber kann der Unfallverminderung

dienen!

In solchen Lehrgängen wächst

das Selbstvertrauen und das

Miteinander von behinderten

und nichtbehinderten Pferdefreunden.

Da werden Vorurteile

auf beiden Seiten abgebaut, da

gibt es gemeinsame Freude, Erfolge,

aber auch Probleme, da

lernen alle voneinander.

Mehr Wissen,

weniger Vorurteile

Den Abschluss solcher Lehrgänge

sollte eine theoretische und

eine praktische Prüfung bilden.

Dabei wird der Blinde jemanden

zur Seite haben, der seine Antworten

auf dem Fragebogen

niederschreibt, auch der an den

Händen behinderte Reiter bekommt

eine Schreibhilfe. Natürlich

gibt es Schleifen und kleine

Andenken und ein tolles Abschlussfest

bei dem es dann

heißt: ,,Wie schade, dass es

vorüber ist, wir hätten so gerne

noch weitergelernt!“

Vormittags lernen,

nachmittags frei

Ein Beispiel: Im Reittherapie-

Zentrum Weißer Bogen in Köln

haben wir in den Schulferien solche

Reitlehrgänge durchgeführt

und zwar vormittags. So konnten

die Kinder und Jugendlichen

zum Mittagessen zu Hause sein

und nachmittags noch etwas anderes

unternehmen. Um 8.15

Uhr trafen sich alle am Stall, putzten,

sattelten und trensten in aller

Ruhe, und dann wurde in zwei

Abteilungen geritten. Nach einer

halben Stunde Frühstückspause

gab es theoretischen Unterricht.

Um 12.30 Uhr waren wir fertig.

Da in den Ferien viele Reiter verreist

waren, fiel der Nachmittagsunterricht

auf dem Hof aus,

so dass auch die Pferde Pause

hatten. Bei diesem Modell wurden

also die Kosten für Über-

nachtung und Vollpension auf

einem Reiterhof gespart.

Reiterhof -

vorher prüfen!

Will man Reiterferien auf einem

Hof oder einem Gestüt organisieren,

bedarf dies genauer Über-

legung: Denn man sollte Reiterferien

nur dort verbringen, wo

man die Pferde und vor allem die

Wo gibt es

Reiterhöfe

für Behinderte?

Es gibt einige Reiterhöfe

die ihre Pferde und die

Anlage zur Verfügung

stellen füt Gruppen behinderter

Kinder, die von

Sonderschulen kommen.

Diese Hofbesitzer verstehen

häufig nichts vom

Therapeutischen Reiten,

sie vetrauen ihre Pferde

aber den Pädagogen der

Sonderschule an und

werden wahrscheinlich

den Unterricht erteilen,

vielleicht kleine Ausritte

organisieren. Hier ist gute

Zusammenarbeit gefragt,

damit keines der Kinder

unter- oder überfordert

wird.

Reiterhöfe, wo auch

Behinderte reiten und

lernen können, findet man

im Buch " Urlaub im

Sattel", herausgegeben

und zu beziehen über die FN

Deutsche Reiterliche

Vereinigung in Warendorf

oder über den Buchhandel

für DM 16,80.

Es gibt mittlerweile

zahlreiche Branchenbücher

rund um den Reitsport,

überregional oder regional

strukturiert, die dort

aufgeführten Reiterhöfe

weisen ebenfalls die

Möglichkeiten des Reitens

für Behinderte aus,

freizeit im sattel 6/2001


Einstellung der Menschen zu Be- den Ausritten braucht nicht un- schein fürs Geländereiten angehinderten

genau kennt. Deshalb

sollte man sich die Mühe mabedingt

flott galoppiert werden.

Eine Herausforderung ist eine

boten von FN und VFD) sein - dabei

muss auch der behinderte Rei- Fahrsportler Bern

chen, selbst einige Zeit dort zu Strecke bergan und bergab, über ter sein Pferd im Gelände in allen

verbringen und alles genau zu

prüfen, bevor man seine Gruppe

schöne Wiesen- und Waldwege

mit anschließendem Füße-

Gangarten sicher in der Hand haben,

muss allein von der Gruppe

anmeldet. Wie in den Reitlehr- Kühlen im Bach. Beim Erfah- wegreiten und zudem ein um-

gängen liegt auch hier der rungsaustausch abends am La-

Schwerpunkt auf einem intensi- gerfeuer sieht man dann glückliven

Training jeden Tag, dem Ver- che, strahlende Gesichter: Da ist

tiefen des Wissens um das Pferd der Zurückhaltende plötzlich luund

dem selbstverständlichen stig geworden, der Träumer ist

Miteinander von behinderten aufgewacht und wird sich am

und nichtbehinderten Men- nächsten Tag von Anfang an

schen. Alle Teilnehmer sollten ein konzentrieren, der Aggressive ist

Pflegepferd bekommen, für das ausgeglichen und kameradsieverantwortlich

sind. Dabei hat schaftlich mit anderen, der Faule

der Blinde einen sehenden Part- setzt am nächsten Morgen seiner,

der Geh- oder Armbehinder- nen ganzen Ehrgeiz ein, das bestte

auch einen Helfer. geputzte Pferd zu haben.

Die schönsten Reiterferien kann

man erfahrungsgemäß auf ernem

Gestüt verbringen. Neben Zum guten Schluss:

dem Reiten kann man Stuten Spiele und Publikum

und Fohlen auf großen Weiden

fangreiches theoretisches Wissen

rund ums Pferd vorweisen.

Besondere

Verantwortung des

Leitenden

Wenn man solche Ferien/Lehrgänge

für Behinderte organisiert,

muss man sich über folgendes im

Klaren sein: Man kann als Leiter

die Augen nicht überall haben.

Deshalb braucht man bei vielen

Teilnehmern noch mindestens ernen

guten Assistenten. Die behinderten

Reiter müssen sich an

Spielregeln halten, die der eige-

Zehn Monate lang mit Pferd und

Kutsche durch Amerika - so war es

geplant. Doch nach knapp vier

Monaten ist der querschnittgelähmte

Fahrsportler Bernhard Kähny

(vorerst) wieder daheim, seine beiden

ebenfalls behinderen Partner fahren

alleine weiter. Was ist passiert?

"Unsere Zielsetzungen für diese Tour

gingen auseinander”, sagte Bernhard

Kähny zu freizeit im Sattel.

Seine Ziele waren und sind: Anderen

querschnittgelähmten Menschen

durch sein Beispiel Mut zum Leben

machen, und den Fahrsport für

Behinderte zu fördern, wenn möglich

bis zur Zulassung zu den Parolympics.

beobachten, das Spiel der Jung- Abschluss solcher Reiterferien

pferde, das Verhalten rn in der Her- sollten Spiele sein, um die erlernde

- dabei ist es völlig gleichgül- te Geschicklichkeit und Sichernen

Sicherheit dienen: Niemand

darf beispilesweise die Anlage

verlassen, ohne sich abzumelden.

Wettbewerb, Turniersport mit Pferden

- was nichtbehinderte Freizeittig,

ob der eine im Rollstuhl sitzt heit auf dem Pferd zu beweisen. Niemand darf in die Heu- und

und der andere auf kräftigen Beinen

danebensteht,

Auch in solchen Reiterferien wird

Zuschauer sind dann auch die Eltern

und Freunde, die ihre Reiter

abholen. Ihr Anfeuern, ihr Ap-

Strohlager über den Ställen klettern.

Wenn jemand krank wird

oder sich nicht gut fühlt, soll er es

Auf zum Westernrei

die reiterliche Grundlage verbessert.

Der Schwerpunkt liegt hier

aber für die Fortgeschrittenen

meist auf dem Geländereiten, auf

plaus sind fast noch mehr wert

als die Ehrenpreise.

Ziel für Fortgeschrittene kann

auch der Reiterpass (der "Führersagen.

Er soll den Verantwortlichen

informieren, wenn er irgendwelche

Probleme hat oder

etwas kaputtgegangen ist. m

Unsere schönsten Reiterferien

fanden auf dem Appaloosa-Gestüt

Hausgrund im Bergischen Land statt,

wohin ich vier Jahre lang von Köln

aus mit Gruppen von 15 bis 18

Intensiv und lehrreich-Erlebnisferien

Teilnehmern gefahren bin, natürlich

wieder mit behinderten und nichtbehinderten

Reitern. Der damalige

Bereits 1971, nachdem ich

zwei Jahre lang Erfahrung

im Behindertenreiten gesammelt

hatte, führte ich die

ersten Reiterferien durch. Ich

wollte wissen, welche Auswirkungen

es hat, wenn

behinderte Menschen nicht

nur einmal in der Woche

aufs Pferd kommen, sondern

jeden Tag, und zudem

intensiven Kontakt aufbauen

können. Ich plante diese

ersten Reiterferien sehr

sorgfältig: Die behandelnde

Ärztin und ich fuhren einige

Zeit vorher zum Reiterhof

Neumühle im Taunus, um

Menschen und Pferde, die

räumlichen und sanitären

Verhältnisse kennen zu

lernen. Wir hatten einen

guten Eindruck, doch das

genügte mir nicht. So wiederholte

ich mit meiner

Familie den Besuch. Diesmal

ritten wir die Pferde auf dem

Außenplatz und im Gelände

und führten intensive Gespräche

mit den Besitzern.

Unser Eindruck war denkbar

positiv, und so konnte ich es

wagen, die Gruppe anzumelden.

Ein Schulbus brachte

die Kinder und Jugendlichen

im Alter von neun bis

17 Jahren dorthin. Es waren

Spastiker und Contergangeschädigte,

halbseitig

gelähmte Reiter, ein Mehrfachbehinderter,

eine Studentin

mit sehr starker

Spastik beider Beine, die nur

mit Unterarmstockstützen

gehen und nicht mehr

alleine stehen konnte. Alle

Teilnehmer voltigierten oder

ritten zweimal am Tag. Die

drei Jugendlichen, die seit

zwei Jahren von mir unterrichtet

wurden, konnten hier

ihren ersten Ausritt genießen

und waren mächtig

stolz. Diese Ferien waren für

alle ein Erlebnis, auch durch

die fabelhafte Einstellung

der Gastgeber-Familie. Sie

betreuten mit großem Verständnis

unsere Gruppe: mit

fröhlichen Worten den

ganzen Tag über, mit gutem

Essen, gemeinsamem

Grünfutterholen auf dem

Traktor und Picknick am

alten Steinbruch. Der Erfolg

war in jeder Hinsicht großartig!

H.V.

Besitzer Peter Hückeswagen war

selbst durch zwei Unfälle an einer

Hand und einem Fuß behindert. Er

sorgte für die schönsten Ferien, die

Kinder mit Pferden verbringen

können. Wir konnten die großzügige

Reitanlage mit Außenplatz und

Halle nutzen. Die Stuten mit ihren

Fohlen weideten auf großen Wiesen

mit Bachlauf, von Wald umgeben.

Oft besuchten wir sie nach dem

Abendessen, saßen am Waldrand

und beobachteten das Herdenverhalten.

In einem Jahr gab es 30

Stuten mit Fohlen bei Fuß. Wer

Appaloosas kennt, weiss, dass sie

unterschiedliche Fellzeichnungen

haben. Wir lernten ihre besonderen

Merkmale kennen, erfuhren etwas

über die Rasse, über die Zuchtschauen,

Prüfungen, Show-Reiten und speziel-

Ie Westernausrüstung. Das Reiten

auf diesen nervenstarken und

trittsicheren Pferden machte große

1

freizeit im sattel 6/2001


d Kähny

reiter oft ablehnen, ist für

Menschen mit Handicaps eine

wichtige Bereicherung. Wir

Behinderte lernen bei solchen

Turnieren unglaublich viel für

unser Leben, für unsere Selbständigkeit,

für unser Selbstwertgefühl"

sagt Bernhard

Kähny.

Noch in den USA ist er gemeinsam

mit Repräsentanten verschiedenster

Behinderten-Organisationen quer durch die

Staaten gereist, hat viele Kontakte ge-

knüpft, mit Trainern gesprochen, Turniere

besucht, ist selbst geritten und gefahren.

Sein nächster Plan: Die Teilnahme an den

ersten Deutschen Fahr-Meisterschaften für

Menschen mit Behinderung. Dieser Wettbewerb

findet vom 6. bis 9. September im

Rahmen der Deutschen Zweispänner-

eiten !

Freude. Der Westernsattel gab mit seinem

tiefen Sitz Halt, die einhändige Zügelführung

war besonders für Spastiker

geeignet, die eine Hand zur Sicherheit an

das Horn nehmem konnten. Sie brauchten

ihre Pferde nicht besonders zu treiben, und

leichte Gewichtshilfen führten sofort zu

einer Richtungsänderung. Wir übten polebending

und barrel-race.

Am Ende der Ferien gab es einen richtigen

Wettkampf um Punkte. Am schönsten aber

waren die Ausritte in der bergigen Natur.

Den Unterricht gab in den ersten Jahren

mit mir zusammen Mike Junge; er war

einer der ersten in Deutschland, der ein

Buch schrieb über "Westernpferde &

Westerntraining”, in dem er ein Kapitel

diesen Ferien mit den behinderten Reitern

widmete. Er erwähnt darin unter anderem

das Problem von Eltern, die ihren Kindern

keinen Mut machen, weil sie nur die

Gefahr sehen, aber nicht die psychologisch

wertvollen Erlebnisse des Kindes. Sein

Schlussatz lautet: "Wenn der Behinderte

den Mut hat, hindert ihn nicht und lasst ihn

nach Beurteilung seiner Fähigkeiten reiten.

Er bringt mehr zustande als ein gesunder

Mensch, der zitternd vor Angst auf seinem

Pferd sitzt".

Später übernahm der erst 16-jährige Frank

Fischer den Unterricht mit mir zusammen.

Auch er war begeistert vom Engagement

.

Meisterschaft in Münster statt. Und dann?

Dann geht es wieder in die USA, zu gemeinsamen

Auftritten mit den amerikanischen

Freunden, die immer wieder das Ziel haben:

Werbung für den Behinderten-Fahrsport.

Dass Bernhard Kähny diesen Weg weiter

gehen kann, haben auch die fs-LeserInnen

unterstützt - mit ihren Spenden für Linda

Tellington-Jones Persönlichkeitsanalysen auf

der Equitana (fs 4/2001 Seite 13).

der behinderten Reiter, und diese bewunderten

ihn: Er konnte ein dreijähriges Pferd

ohne Sattel und nur mit einem Halsstrick

versehen in allen Gangarten und Wendungen

reiten - in völliger Harmonie. Als wir

diese Reiterferien machten, waren weder

Westernreiten noch Appaloosas in Deutschland

sehr bekannt. Wir lernten also eine

neue Pferderasse und eine andere Reitweise

kennen. So wurden wir alle zu Appaloosa-

Fans; manchmal fuhren wir sonntags

hinaus. Wir wurden eingeladen zu Wanderungen,

bei denen immer -auch im Schnee

- zwei bis drei Pferde für die Gehbehinderten

mitgeführt wurden. Wir waren

natürlich auch beim Turnier dabei und

begeistert von der Stimmung, den herausgeputzten

Pferden und Reitern. Was mich

am meisten beeindruckte, war die Ruhe der

Pferde und ihrer Reiter vor einem Start. Dies

war gutes Westernreiten ohne Show.

Auf diesem Gestüt waren auch andere

Ferienkinder. Eines Abends kam ich von

den Ställen zurück und sah die Kinder in

der Runde auf der Wiese sitzen, in der

Mitte der blinde Reiter aus meiner Gruppe.

Er las ihnen aus seiner Reitlehre in Blindenschrift

vor und gab so theoretischen Unterricht.

Das alles geschah mit Selbstverständlichkeit

und nicht auf Anordnung - ein

wunderbares Beispiel für Integration! H.V.

freizeit im sattel 6/2001 11

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine