Web Metall gesamt - Haber & Brandner GmbH

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METALLRESTAURIERUNG

KIRCHLICHE KUNST


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BEFUNDE KONZEPTE MASSNAHMEN

METALLRESTAURIERUNG

GEORG HABER & JOH. L.L. BRANDNER GMBH

LICHTENFELSER STRASSE 4

93057 REGENSBURG

TELEFON (09 41) 69 69 20

TELEFAX (09 41) 69 69 222

LEHDERSTRASSE 104 - 106

13086 BERLIN

TELEFON (030) 42 16 13 40

TELEFAX (030) 42 16 13 41

E-MAIL: haber-brandner@t-online.de


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F I R M E N P O R T R A I T

HABER & BRANDNER mit Sitz in Regensburg und Berlin ist ein traditionsreiches Unternehmen mit fünfzig Mitarbeitern, das sich in den letzten

Jahrzehnten konsequent zu einer renommierten und von der Denkmalpflege anerkannten Metallrestaurierungswerkstatt entwickelt hat.

Das Arbeitsspektrum der Werkstätten umfaßt die Restaurierung historischer Objekte und Kunstwerke aus Gold, Silber, Bronze, Messing,

Kupfer, Eisen, Zinn, Zink und Blei. Farbige Fassungen auf Metall, Vergoldungen und Versilberungen, sowie im Verbund mit Metallen auftretende

organische und anorganische Werkstoffe werden restauriert und konserviert.

Metallrestauratoren, Praktikanten und Kunsthistoriker arbeiten mit erfahrenen Kunsthandwerkern bei der Restaurierung historischer Metallobjekte

im Team zusammen. Diese Werkstattstruktur ermöglicht die Bildung qualifizierter Arbeitsgruppen für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen.

Die Werkstätten bilden Restaurierungsfachkräfte aus und fördern die Qualifikation durch ständige Weiterbildungsmaßnahmen. Zudem wird intensiver

fachlicher Kontakt zu Denkmalämtern, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstituten gepflegt. So finden neue wissenschaftliche

Erkenntnisse unmittelbar Eingang in die restauratorische Praxis.

Die REGENSBURGER WERKSTATT verfügt bei einer Nutzfläche von 1200 qm über mehrere Abteilungen, in denen die Restaurierungsobjekte

je nach Materialbeschaffenheit, Dimensionen und Konservierungstechniken unter klimatisierten Verhältnissen

bearbeitet werden. Die Halle mit 6 m Einfahrtshöhe und Schwerlastkran bietet ideale Bedingungen für die Restaurierung von

Großplastiken und Denkmälern.

Die BERLINER WERKSTATT hat sich in einem denkmalgeschützten Handwerkerhof in Weissensee etabliert.

Die um 1904 entstandenen Gebäude mit über 1000m2 Werkstattfläche bieten Platz für die umfangreichen

Metallrestaurierungsaufgaben in Berlin und den neuen Bundesländern.

Die Werkstattleitung ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Restauratoren (AdR).


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L E I S T U N G S P R O F I L

BEFUNDUNTERSUCHUNG

RESTAURIERUNG

REKONSTRUKTION

BAUDENKMALPFLEGE

NEUANFERTIGUNG

Bestandserfassung - Kartierung - Analyse - Dokumentation

Konzepterstellung - Freilegung - Stabilisierung - Konservierung

Kunsthandwerkliche Rekonstruktion historischer Objekte

Restaurierung und Rekonstruktion von Bauplastik und -ornamentik

In historischen und modernen Techniken


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M A T E R I A L

BRONZE

EISEN

ZINK

BLEI / ZINN

KUPFER / MESSING

GALVANOPLASTIK

SILBER / GOLD

Denkmäler - Portale - Brunnen - Plastiken

Gitter - Denkmäler - Kunstguß - Technisches Kulturgut

Architekturornament - Bauplastik - Statuen

Grabdenkmäler - Sarkophage - Garten- und Brunnenplastik

Historische Dächer - Turmzier - Treibarbeiten - Kronleuchter

Grabfiguren - Bauornamente - Kirchenausstattung

Kirchengeräte - Altäre - Kunsthandwerk


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

B R O N Z E

Die Konservierung von Bronzedenkmälern ist eine zentrale Aufgabe der Metallrestauratoren. Seit der Antike gilt Bronze

als das klassische Metall für den Guß von Denkmäler. Das „eherne Metall“ - „Aes perennis“ - war durch seine Festigkeit

und Korrosionsbeständigkeit prädestiniert für den Guß dauerhafter Staatsdenkmäler.

Seit Beginn der Industrialisierung sind jedoch an den Bronzedenkmälern Korrosionsprozesse zu beobachten, die das

Erscheinungsbild erheblich beeinträchtigen. Sie zeigen heute meist eine schwarzgrüne, von hellen Rieselspuren durchzogene

Patina, millimeterdicke Schmutzkrusten und Korrosionsablagerungen schädigen die feinziselierten Bronzeoberflächen.

BRONZERESTAURIERUNG

Die Reinigung und Freilegung solcher „Großstadtbronzen“ gestaltet sich wegen der sehr stabilen und

zugleich inhomogenen Korrosionsschichten auf den Bronzeoberflächen als komplexe Aufgabe. Nach

Befund werden die Schadstoffkrusten differenziert mit Skalpell, Fräser, Bürste, Fasserhammer oder Feinstrahlgerät

abgenommen. Eine fachgerechte Konservierung schützt die originale Bronzeepidermis und

erhält die historisch gewachsene „Patina“.

REFERENZEN


Mendebrunnen - Leipzig

Triton und Hippokamp, 1886

Restaurierung im Rahmen des

DBU-Forschungsprojekts

„Konservierung von Bronze

und Galvanoplastik“. Tugendbrunnen - Nürnberg

Benedict Wurzlbauer 1589

Restaurierung und Wiederaufstellung 1999.

Friedrich Wilhelm IV.

vor der Nationalgalerie Berlin

A. Calandrelli, 1886

Restaurierung 1993 - 96.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

E I S E N

Eisen steht in der klassischen Materialhierarchie hinter Gold, Silber und Bronze. Im Mittelalter

sah man seine universellen Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten zwiespältig:

Schwerter und Pflugscharen, Fluch und Segen lagen stets nahe beieinander.

EISENKUNSTGUSS

Der seit dem Spätmittelalter bekannte Eisenkunstguß wurde im 18. und 19. Jahrhundert so

vervollkommnet, daß technisch wie künstlerisch alle Gestaltungsarten gegeben waren. Denkmäler,

Öfen, Gitter, alltägliche Gebrauchsgegenstände, filigraner Schmuck, aber auch technische

Bauteile wurden nun in Eisen gegossen.

SCHMIEDEEISEN

Kunsthandwerklich geschmiedetes Eisen trifft man in allen Stilformen und Verwendungsbereichen

an: Gitterwerke, Tore und Portale, Zäune, Beschläge, Grabkreuze oder Wetterfahnen.

In der Ingenieursbaukunst des 19. Jahrhunderts übernimmt Eisen - Guß und geschmiedeter

Stahl - eine neue, revolutionäre Rolle als Werkstoff, der ungeahnte Konstruktionen und

Spannweiten im Hoch- und Brückenbau ermöglichte. Eiserne Arbeiten wurden stets mit

einem gegen Rost schützenden Überzug oder farbiger Fassung versehen. Diese Schutzmaßnahmen

verlieren im Lauf der Zeit ihre Wirkung: Eisen rostet.

AUFGABE des Metallrestaurators ist es, diese

korrosiven Prozesse zu stoppen und geeignete

Konservierungsmaßnahmen durchzuführen. Die

Bandbreite reicht von der konservierenden Retusche

historischer Fassungen auf Eisen bis hin zum

Aufbau eines neuen Korrosionsschutzsystems

in modernsten Verfahrenstechniken.

REFERENZEN


Schloßbrücke-Berlin

Nach Entwurf K. F. Schinkel 1821-24

Restaurierung der Brüstungsgeländer aus

Eisenguß. Stabilisierungs- und

Ergänzungsmaßnahmen. Korrosionsschutz

und Neufassung nach Befund.

Osnabrück - Dom

Perspektivische Gitter 1664

Restaurierung und Konservierung

der Originalfassung 1999.

Marktbrunnen-Altdorf

Eisenkunstguß von

Klett & Comp. Nürnberg, 1859

Restaurierung und Neufassung.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

Z I N K

In der ersten Hälfte des 19. Jh. wurde Zink als neues Gußmaterial eingeführt.

Die Berliner Zinkgießerei Moritz Geiß produzierte etwa seit 1840 Kopien antiker

Bildwerke sowie Architekturornamente in klassischen und zeitgenössischen Stilformen.

BERLINER ZINKGUSS

fand im 19. Jahrhundert Dank der Protektion K. F. Schinkels weite Verbreitung.

Öffentliche Bauwerke, Schlösser und Gärten wurden mit Zinkgußfiguren geschmückt. So ist die Dachlandschaft der

Berliner Museumsinsel geprägt von Musen, Pegasoi, Greifen und Allegorien.

ZINKPLASTIKEN AN DEN BAYERISCHEN KÖNIGSSCHLÖSSERN

Die berühmten Schlösser König Ludwigs II. in Herrenchiemsee und Linderhof prunken

mit üppigem Figurenschmuck und reicher Architekturornamentik aus Zinkguß, der

entsprechend farbig gefaßt, gesandelt oder auch vergoldet wurde. Mangelnde Pflege, Witterungseinflüsse

und herstellungstechnische Eigenheiten führen beim Zinkguß zu Rißbildung, Fehlstellen,

defekten Lotnähten, korrodierten Eisenarmierungen und abgewitterten Farbfassungen.

Für den METALLRESTAURATOR besteht bei Zinkobjekten die Hauptaufgabe darin,

Risse und schadhafte Lotnähte zu schließen, sowie neue Stabilisierungselemente zu integrieren.

Bei der Konservierung und Neufassung werden die neuesten Erkenntnisse des

„Forschungsprojekts Zink” berücksichtigt.

REFERENZEN


Neustrelitz Schloßpark

Venus von Capua 1850

Restaurierung und Neufassung.

Berlin - Museumsinsel, Neues Museum

Greif

Restaurierung der Bauplastik aus Zinnguß.

Linderhof

Brunnenfigur „Fama” im Schloßgarten, 1874

Restaurierung und Vergoldung.


Schloß Herrenchiemsee

Attikafiguren - A. Kaindl 1886

Restaurierung und Konservierung 1997.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

B L E I - Z I N N

Blei und Zinn sind weiche, schwere und durch die niedrige Schmelztemperatur gußtechnisch einfach zu verarbeitende

Metalle. Daß Blei in der bildenden Kunst dennoch nicht häufig verwendet wurde, liegt wohl an den materialimmanenten

Problemen - Gewicht und Verformung bei mechanischer Belastung. Dennoch entstanden bedeutende

Kunstwerke aus Bleiguß. Die Schloßgärten von Versailles, Schwetzingen oder Herrenchiemsee zeigen eine

Fülle von Bleiplastiken - meist Brunnenfiguren - von hoher künstlerischer Qualität. Dächer von Kathedralen und

Kirchtürme wurden mit Bleiplatten gedeckt - nur wenig blieb davon erhalten.

UNTERSUCHUNG UND RESTAURIERUNG VON ZINNSARKOPHAGEN

Die Fürstengrablegungen im Berliner Dom und in Freiberg / Sachsen beherbergen eine große Zahl von prunkvoll

geschmückten und vergoldeten Sarkophagen aus Zinn. Um den weiteren Verfall dieser wertvollen Kunstwerke aufzuhalten,

haben unsere Mitarbeiter Befunduntersuchungen und naturwissenschaftliche Analysen als Grundlage für

Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt.

RESTAURIERUNG DER BLEIPLASTIKEN IM SCHWETZINGER SCHLOSSGARTEN

Die Figurengruppe „Arion auf dem Delphin“ und die flankierenden Putti (Barthélemy Guibal, um 1750) im Großen

Bassin des Schloßgartens mußten 1991 wegen gravierender Schäden an den eisernen Stützkonstruktionen

und starker Deformationen für eine museale Präsentation stabilisiert und konserviert werden.

REFERENZEN


Berlin - Domgruft

Barocker Sarkophag

Befunduntersuchung und

Restaurierungskonzeption.

Brunnenplastik Arion

Schloß Schwetzingen

Museale Präsentation nach der

Restaurierung.

Goslar Neuwerkkirche

Bleieindeckung der Turmspitzen 15. - 17. Jh.

Bestandsaufnahme und Musterrestaurierung.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

K U P F E R / M E S S I N G

Kupfer ist in reiner Form ein relativ weiches, gut verformbares Metall, extrem witterungsbeständig. Es bildet eine

stabile, schützende Patina aus, die nach längerer Zeit ein leuchtendes Grün zeigt. Kupferbleche dienen seit Jahrhunderten

als dauerhafte Dacheindeckung, manchmal mit Vergoldung und ornamentaler Fassung. Dachfiguren,

Wetterfahnen und Turmkugeln sind traditionell aus Kupfer getrieben und oft feuervergoldet.

BAUDENKMALPFLEGE

DAS TOPASHAUS - LEIPZIG hat einen Großteil der reichen Bauplastik aus der Erbauungszeit um 1904 bewahrt.

Bei der Renovierung des Gebäudes wurden die Kupferornamente restauriert und neu vergoldet. Zahlreiche fehlende

Ornamente und die im Krieg verlorenen, überlebensgroßen Allegorien am Haupteingang waren als Kupfertreibarbeiten

wiederherzustellen.

POTSDAM SANSSOUCI - Restaurierung der Communs-Kuppel und Rekonstruktion der „Fortuna“

Die Kupferdachhaut der Communs am Neuen Palais wurde in einer spektakulären Aktion vollständig von

der Holzunterkonstruktion abgenommen und restauriert. Die historisch gewachsene Patina blieb nahezu

vollständig erhalten. Parallel dazu rekonstruierte unsere Berliner Werkstatt die seit dem Krieg fehlende

Kuppelfigur „Fortuna“ nach bildhauerischer Vorlage, in Kupfer getrieben und vergoldet.

LAUF A. D PEGNITZ. ST. JOHANNIS Das barocke Kupferdach von 1680 mit einzigartiger

Zinn/Blei-Foliendekoration und Inschriften, Wetterfahne und Turmkugel aus feuervergoldetem

Kupfer konnte durch die Restaurierungsmaßnahmen in enger Abstimmung mit dem

Denkmalamt gerettet und für die Zukunft gesichert werden.

REFERENZEN


Potsdam Sanssouci

Kuppel der Communs

Restaurierung der originalen

Kupfereindeckung und der Fortuna.

Fassade des ehemaligen Topashauses

in Leipzig. Bauplastik in vergoldeter

Kupfertreibarbeit um 1904.

Restaurierung und Rekonstruktion 1992-96.

Lauf a. d. Pegnitz

Restaurierung des Kupferdaches

von 1680.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

G A L V A N O P L A S T I K

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stellten „Galvanoplastische Kunstanstalten“ wie die Württembergische

Metallwarenfabrik (WMF) Grabfiguren, Brunnenplastiken, Bauornamente und Denkmäler in Serie her. Auf

den großen Friedhöfen des 19. Jh haben sich galvanoplastische Grabfiguren erhalten. Diese meist als

Kerngalvanos ausgeführten Denkmäler weisen immer dasselbe Schadensbild auf: Der Gipskern und die

Eisenarmierungen expandieren infolge eindringender Feuchtigkeit und sprengen die Kupferhaut der Figur

regelrecht auseinander.

Die Restaurierung dieser Galvanoplastiken erfordert spezielles

Fachwissen über die historischen Herstellungtechniken und darauf

abgestimmte Festigungs- und Konservierungsmaßnahmen.

Unsere Werkstätten sind auch heute in der Lage, Ergänzungen

aber auch originalgetreue Rekonstruktionen in der Technik der

Kupfergalvanotechnik anzufertigen.

REFERENZEN


Berlin - Postmuseum

Säulenkapitelle in Kupfergalvanoplastik

um 1896.

Restaurierung und Konservierung 1998.

Der „Schmied“

vom Borsigportal in Berlin -Tegel.

Kupfergalvanoplastische Rekonstruktion

der Fassadenfigur.

Grabfigur

Kupfergalvanoplastik um 1895.

WMF Nr. 772.


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

M A T E R I A L

S I L B E R / G O L D

VASA SACRA, KIRCHENGERÄT UND ALTES SILBER

Die sakralen Kunstwerke in Kirchen, Klöstern und Sammlungen bieten

dem Metallrestaurator ein breites Arbeitsspektrum. Vasa sacra, also

Kelche, Monstranzen, Abendmahlsgeräte, aber auch ganze Altäre

wurden von Gold- und Silberschmieden gefertigt. Kunstwerke

ersten Ranges haben die Jahrhunderte überdauert.

Die unterschiedlichsten Metalle wie Gold, Silber, Kupfer,

Bronze, Messing und Zinn in Verbindung mit anderen

Werkstoffen, wie Elfenbein, Perlen, Edelsteinen und

Emails stellen hohe Anforderungen an den spezialisierten

Metallrestaurator. Souveränes kunsthandwerkliches

Können ist ebenso gefordert, wie der

restauratorische Respekt vor den einzigartigen

Objekten. Neben Konservierungsmaßnahmen für

die museale Aufbewahrung trägt der Restaurator

auch Sorge für die zukünftige liturgische Benutzbarkeit

der Vasa sacra und Kirchengeräte.

DETAILS

Altötting

Gnadenkapelle

Silberengel

vom Altar, 1670

REFERENZEN


Altarleuchter

Barocke Silbertreibarbeit um 1700.

Spätgotischer Kelch

Silber, vergoldet

Restaurierung und Anfertigung

eines Galvanoreplikats.

Tafelaufsatz in Schiff-Form

Museale Restaurierung der Renaissance-

Goldschmiedearbeit des 16. Jh.


Monstranz

Silber vergoldet

Augsburger Arbeit des 18. Jh.

Silberengel

Gnadenbildaltar - Altötting.

GNADENBILDALTAR


RESTAURIERUNG DES SILBERNEN GNADENBILDALTARS

Im Oktober 1998 erhielt unsere Metallrestaurierungswerkstatt

den Auftrag zur Restaurierung des berühmten Gnadenbildaltars

aus dem 17. Jahrhundert. Der aus Silber hergestellte reiche

Altarschmuck mit figürlichen Darstellungen geht auf eine Stiftung

des Bayerischen Herrscherhauses zurück. Die Restaurierung

des Gnadenbildaltars war notwendig geworden, da die silbernen

und vergoldeten Oberflächen durch natürliche Verschmutzung,

wie Kerzenruß und Staub, aber auch durch Korrosionsprozesse

stark nachgedunkelt sind.

RESTAURIERUNGSMASSNAHMEN

Die Restaurierung des Gnadenbildaltares hatte selbstverständlich

nicht die Zielsetzung, alles wie in „neuem Glanz“ erstrahlen

zu lassen. Die höchst unterschiedlichen Oberflächen- und Konservierungszustände

der silbernen und vergoldeten Objekte

erforderten ein differenziertes Vorgehen bei der Reinigung und

Abnahme der Korrosionsprodukte. Nach der Reinigung und

Retusche die Grundbleche, Ornamente und figürlichen Reliefs

mit farblosem Schutzlack konserviert. Der Gnadenbildaltar präsentiert

sich nach dieser Restaurierung wieder in dem lebhaften

Kontrast vergoldeter Grundflächen mit den Silberplastiken und

Ornamenten. Im dämmrigen Licht der Kapelle entsteht so durch

die Reflexionen, Gold- und Silbereffekte der faszinierende Eindruck

eines barocken Prunkrahmens, geschaffen für das Gnadenbild,

Zentrum der Andacht.

ALTÖTTING - GNADENBILDALTAR


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R E F E R E N Z E N

Hier finden Sie eine Auswahl von wichtigen Restaurierungsmaßnahmen, die unsere Regens-

burger und Berliner Werkstätten in den letzten Jahren ausgeführt haben. Die Referenzen sind

nach Materialien geordnet.

BRONZE EISEN ZINK BLEI / ZINN KUPFER / MESSING GALVANOPLASTIK SILBER / GOLD


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

R E F E R E N Z E N

BERLIN - MUSEUMSINSEL

BERLIN - ALTES MUSEUM

BERLIN - BAUAKADEMIE

BERLIN - TIERGARTEN

KÖLN - DOM

LEIPZIG - MENDEBRUNNEN

LEIPZIG - OPERNBRUNNEN

MÜNCHEN - FRAUENKIRCHE

NÜRNBERG

SCHWETZINGEN

SCHLOSSPARK

WEIMAR

B R O N Z E

DENKMÄLER, PORTALE, BRUNNEN, KUNSTHANDWERK

Restaurierung des Reiterstandbilds Friedrich Wilhelm IV. von A. Calandrelli 1886.

Hauptportal. 1841 - 1861. Löwenkämpfer und Amazone. Festigungs- und Konservierungsmaßnahmen.

Schinkel-Denkmal. F. Drake, 1869. Restaurierung und Konservierung.

P.C. Beuth. Bildhauer: August Kiss, 1861. Restaurierung 1995.

Russisches Ehrenmal. Restaurierung und statische Sicherung der monumentalen Bronzeplastik.

Restaurierung und Konservierung der Bronzeportale von Ewald Mataré. 1948 - 54.

Restaurierung der Bronzeplastiken der Brunnenanlage im Rahmen eines staatl. Forschungsprojekts.

Dokumentation, Schadenskartierung und standsichere Wiederaufstellung der Objekte.

Modellherstellung nach künstlerischem Enwurf von Prof. Winkler. Bronzeguß, Ziselierung

und Montage im Brunnenbecken 1998.

Reinigung und Konservierung der Bronzeepitaphien. 16. - 19. Jh.

Tugendbrunnen von Benedikt Wurzelbauer, 1589. Restaurierung und Aufstellung 1999

Rekonstruktion der Ariongruppe und der Brunnenplastiken. Ausführung als

Bronzeguß in der Technik des Wachsausschmelzverfahrens.

Reiterstandbild Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar. A. v. Donndorf, 1875.

Restaurierung, Konservierung und Stabilisierungsmaßnahmen.

MATERIAL


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BLEI KUPFER GALVANO SILBER

BRONZE EISEN ZINK ZINN MESSING PLASTIK GOLD

R E F E R E N Z E N

G U S S - U N D S C H M I E D E E I S E N

PORTALE, GITTER, BAUPLASTIK, DENKMÄLER, TECHNISCHES KULTURGUT

ALTDORF

ASCHAFFENBURG - SCHLOSS

BERLIN - SCHLOSSBRÜCKE

BERLIN - POSTMUSEUM

BERLIN

HISTORISCHE FRIEDHÖFE

DESSAU - STIFTUNG BAUHAUS

EICHSTÄTT - DOM

MÜNCHEN - SCHRANNENHALLE

OSNABRÜCK - DOM

POTSDAM

SCHLOSS SANSSOUCI

POTSDAM - SANSSOUCI

NEUES PALAIS

STRAUBING - ST. PETER

Marktbrunnen. Eisenkunstguß. 1859. Restaurierung und Neufassung.

Freilegung und Konservierung von Eisenöfen des Rokoko und Klassizismus.

Eisenkunstgußbrüstungen. Bergung, Schadenskartierung und Restaurierung sämtlicher

Brüstungselemente. K. F. Schinkel, 1823-24.

Restaurierung der Hauptportale und Gitter des 19. Jh.

Laufende Restaurierung und Neufassung von Grabgittern und Grabplastiken aus Eisenkunstguß

und Schmiedeeisen.

Restaurierung von Metallgeschirr, Leuchtern und Lampen, Stahlrohrmöbeln.

Restaurierung der schmiedeeisernen Fensterrahmungen und Herrschaftsattribute an der

Westfassade von 1714 - 18. Restaurierung der historischen Glasfenster.

Freilegung der historischen gußeisernen Säulen, Träger und Applikationen.

Restaurierung der perspektivischen Chorgitter der Barockzeit

Restaurierung und konservierende Neufassung des westlichen Laubengangs am Schloß in

historischen Techniken.

Bestandsaufnahme und Restaurierung des schmiedeeisernen Pavillons der Prinzenreitbahn

- Traillage.

Konservierung der Grabkreuze und -denkmäler des historischen Friedhofs.

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R E F E R E N Z E N

BAD ELSTER - PRINZ-ALBERT-BAD

BERLIN - BERGBRAUEREI

BERLIN - NEUES MUSEUM

BERLIN - ALTES MUSEUM

BIBERBACH - KALVARIENBERG

HERRENCHIEMSEE - SCHLOSS

OBERHAUSEN

SCHLOSS - LINDERHOF

NEUSTRELITZ - SCHLOSSPARK

POTSDAM - SANSSOUCI

Z I N K

DENKMÄLER, BAUPLASTIK, GUSS- UND TREIBARBEITEN

Restaurierung der Bauplastik und -ornamentik aus Zinktreibarbeit. Sanierung der Glaskuppeln.

Restaurierung der Fassadenplastiken: König, Bürger und Wappen. Neufassung und Bronzierung.

Rekonstruktion der Dachaufsätze und Giebelbekrönungen.

Gesamtkartierung der Bauplastik und der Architekturornamente aus Zinkguß (1843 - 55).

Restaurierung des Westtympanons und der Bauplastik vom Dach des Museums.

Restaurierung und statische Sicherung der monumentalen Zinkgußplastiken (Pegasoi und Musen).

Konservierung und Neufassung.

Restaurierung und Neufassung der Zinkgußplastiken der Kalvarienbergszene von 1906.

Restaurierung der monumentalen Attikafiguren im Ehrenhof. Untersuchung und statische Sicherung

der Trophäen, Vasen und Allegorien, 1886.

Altmarkt-Denkmal. Viktoria. Zinktreibarbeit. 19. Jh. Restaurierung und Neufassung / Sandelung.

Restaurierung und Neuvergoldung der Brunnenfiguren am Schloß (Fama, Putto, Amor).

Restauratorische Begutachtung der Bau- und Brunnenplastiken aus Zinkguß. Um 1874.

Restaurierung der Plastiken und Ziervasen. Berliner Zinkguß um 1850.

Drachenhaus. Restaurierung, Konservierung und Neufassung der

Drachenplastiken am Pagodendach.

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BERLIN

DOM

FREIBERG

DOM

GOSLAR - NEUWERKKIRCHE

HERRENCHIEMSEE

SCHLOSS

REGENSBURG

KATHOLISCHER FRIEDHOF

SCHWETZINGEN

SCHLOSSGARTEN

B L E I / Z I N N

GARTEN- UND BRUNNENPLASTIKEN, SARKOPHAGE

Hohenzollerngruft. Metallrestauratorische Befunduntersuchung und Konzeptentwicklung an

den Sarkophagen von Katharina Sophia und Prinz Carl Emil. 17. Jh.

Metallrestauratorische Untersuchung der Fürstensarkophage.

Bestandskartierung und Musterrestaurierung an der Bleieindeckung der Türme 15. - 17. Jh.

Restaurierung der Pflanzenornamente aus Hartbleiguß im Fortuna- und Famabrunnen.

Rekonstruktion fehlender Teile nach Originalmodellen in feuerverbleitem Bronzeguß.

Restaurierung des monumentalen Bleikruzifixus von 1909.

Stabilisierung und Neufassung / Bronzierung.

Restaurierung und Konservierung der monumentalen Bleiplastiken (Arionbrunnen und Putti)

von B. Guibal. Um 1750.

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BERLIN - GEDÄCHTNISKIRCHE

K U P F E R / M E S S I N G

BERLIN - POTSDAMER PLATZ

WEINHAUS HUTH

BERLIN - OBERBAUMBRÜCKE

BERLIN - NEUES MUSEUM

HISTORISCHE DÄCHER, TREIBARBEITEN, BAUPLASTIK UND BESCHLÄGE

LAUF A. D. PEGNITZ

ST. JOHANNIS

LEIPZIG - KAUFHAUS TOPAS

PASSAU - DOM

POTSDAM - SANSSOUCI

Rekonstruktion der facettierten Turmkugel von Prof. Eiermann nach Originalvorlage in Kupfer. 1999.

Restaurierung der originalen Metallbauteile des Jugendstils. Freilegungs-, Ergänzungs- und Konservierungsmaßnahmen

an den Türen, Fensterbeschlägen und Treppenläufen. Rekonstruktion fehlender

Beschläge und Schlösser in Originaltechnik.

Rekonstruktion des Brandenburgischen Adlers und des Berliner Bären für die Turmbekrönungen in

Kupfertreibarbeit.

Restaurierung der Bauinschriften und Kupferornamente an den Simaleisten. Bestandserfassung und

Schadenskartierung der Messingdekorelemente in den Schauräumen.

Restaurierung der historischen Kupferdachhaut des Turms von 1680. Voruntersuchung, Kartierung

und Konzept.

Restaurierung und Neuvergoldung der kupfergetriebenen Bauornamentik. Um 1900. Bildhauerische

Rekonstruktion der monumentalen Allegorien am Hauptportal (H: 4.50 m) in Kupfertreibarbeit

nach historischen Vorlagen.

Restaurierung und Konservierung der barocken Dachbekrönungen (Turmkugel und Kreuz) am

Chor und auf der Vierungskuppel.

Restaurierung der historischen Dachhaut (1765) der Communs am Neuen Palais.

Rekonstruktion und Vergoldung der monumentalen Kuppelfigur (Fortuna)

in Kupfertreibarbeit.

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BERLIN

NEUES MUSEUM

BERLIN

POSTMUSEUM

BERLIN

BORSIG - WERKE

BERLIN - STEGLITZ

ROSENKRANZBASILIKA

POTSDAM-SANSSOUCI

FRIEDENSKIRCHE

HISTORISCHE FRIEDHÖFE

GRABFIGUREN, KIRCHENAUSSTATTUNG, BAUORNAMENTIK

Restaurierung des Hauptportals. Freilegung, Rückformung der Kriegsschäden und Konservierung.

Dokumentation dieses Frühwerks der Galvanotechnik von Julius Winkelmann 1852.

Restaurierung der galvanoplastischen Kapitelle und Basen im Lichthof.

Galvanoplastische Kopien der überlebensgroßen Portalfiguren „Schmied und Gießer“.

Restaurierung und Konservierungsmaßnahmen am Hochaltarretabel. Rekonstruktion der fehlenden

Tabernakelteile nach Originalvorlage in Kupfergalvanoplastik.

Restaurierung des Segnenden Christus nach B. Thorwaldsen.

Galvanoplastik von J. Winkelmann 1852.

Laufende Restaurierung und Konservierung von galvanoplastischen Grabfiguren der Zeit um 1900.

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KIRCHENGERÄTE UND ALTARAUSSTATTUNGEN, KUNSTHANDWERK

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Restaurierung und Konservierung des silbernen Gnadenbildaltares des 17. Jahrhunderts.

„Vasa Sacra“ und Altargerät des 17. und 18. Jh. Restauratorische Betreuung des Bestands.

Gotische Monstranz und Kirchengerät vom 16. - 18. Jh. im Münsterschatz.

Silberne Festtagsgarnitur, Antependium, Monstranzen, Altargeräte und 2 Reliquienkästen.

Augsburg 17. - 18. Jh.

Restauratorische Betreuung der „Vasa Sacra“.

Restauratorische Betreuung des Kirchenschatzes.

Restauratorische Betreuung der Vasa Sacra und Kirchengeräte des 17. - 19. Jh.

Silberner Hochaltar. Augsburger Arbeit des 17./18. Jh.

Restauratorische Betreuung des Domschatzes.

Restaurierung und Konservierung der Altarausstattung des Rokoko

und Klassizismus.

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METALLRESTAURIERUNG DOKUMENTATION UND BEFUNDUNTERSUCHUNG VASA SACRA UND KIRCHENGERÄTE

P U B L I K A T I O N E N

METALLRESTAURIERUNG

Haber, Georg J.: Das Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV auf der Museumsinsel Berlin,

Restauratorische Gesamtaufgabe -Problemlösungsansätze.

In: Restauro 3/93, S. 165 - 170, Verlag Callwey/München.

Haber, Georg J.: Restaurierungsmaßnahmen an Großbronzen des 19. Jahrhunderts.

Heimler, Maximilian: In: M. Mach (Hrsg.), Metallrestaurierung 1998. Arbeitshefte des BayLfD, Bd. 94, S. 150 - 155.

Haber, Georg J.: Die Restaurierung der Bronzestatue des Peter Christian Beuth

Heimler, Maximilian: In: Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin. Jahrbuch 1996, Heft 12, S. 42 ff.

Haber, Georg J.: Galvanoplastische Grabdenkmäler der Jahrhundertwende und ihre Restaurierungsproblematik.

Heimler, Maximilian: In: Restauro 6/91, S. 384 - 391, Verlag Callwey/München.

Haber, Georg J.: Kupfergalvanoplastik: Geschichte, Herstellungstechniken und Restaurierungsproblematik kunstindustrieller Katalogware.

Heimler, Maximilian: In: Heinrich, Peter (Hrsg:), Metallrestaurierung, Beiträge zur Analyse, Konzeption und Technologie, 1994, S. 160 - 181,

Verlag Callwey/München.

Haber, Georg J.: Restaurierung einer Eisenkassette.

Heimler, Maximilian: In: Heinrich, Peter (Hrsg.), Metallrestaurierung, Beiträge zur Analyse, Konzeption und Technologie, 1994, S. 148 - 159, Verlag.

Freitag, Jörg: „Korrosionserscheinungen an Zinkgußobjekten des 19. Jahrhunderts“

In: Technisches Kulturgut - Schutz der Metalle gegen atmosphärische Korrosion / AdR-Schriftenreihe zur Restaurierung

und Grabungstechnik (Hrsg.: R. Wihr und K. Götz), Arbeitsgemeinschaft der Restauratoren, Heft 1 (1994), Seiten 31 - 34.


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METALLRESTAURIERUNG DOKUMENTATION UND BEFUNDUNTERSUCHUNG VASA SACRA UND KIRCHENGERÄTE

P U B L I K A T I O N E N

Freitag, Jörg: „Material und Möglichkeit - Zinkguß des 19. Jahrhunderts in Potsdam“

In: Katalog zur Ausstellung in der Orangerie im Park Sanssouci, Potsdam vom 21. Juni bis 17. August 1997.

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (1997).

DOKUMENTATION UND BEFUNDUNTERSUCHUNG

Haber, Georg J.: Die historische Bleieindeckung der Westtürme der Neuwerkkirche in Goslar.

Heimler, Maximilian: Bestandserfassung und Restaurierungskonzeption.

In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen, Jahrgang 15, (1998), Heft 1.

Heimler, Maximilian: Schadenskartierung an Großbronzen, Das Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV auf der Museumsinsel Berlin.

In: Restauro 3/93, S. 171 - 175, Verlag Callwey/München.

Haber, Georg J.: Metallrestaurierung. Befunde, Konzepte und Maßnahmen.

Heimler, Maximilian: In: Lebendige Baugeschichte, hrsg. Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V., Heft Nr. 3, 1992.

Freitag, Jörg: Basis und Konzept der Forschung zur Restaurierung und Konservierung von Denkmälern aus Zink.

Mottner, Peter: In: Mottner, Peter und Mach, Martin (Hrsg.), Zinkguß. Arbeitshefte des BayLfD, Bd.98. 1999.

Freitag, Jörg: „Denkmäler aus Zinkguß“ Teil 1: Herstellungsverfahren und Formen der Korrosion

Mottner, Peter: In: Restauro 2 (1997), Seiten 104 - 107, Teil 2: Konservierende Beschichtungen im Labortest.

Kaiser, Wolf-Dieter: In: Restauro 3 (1997), Seiten 166 - 171, Verlag Callwey, München


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METALLRESTAURIERUNG DOKUMENTATION UND BEFUNDUNTERSUCHUNG VASA SACRA UND KIRCHENGERÄTE

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VASA SACRA UND KIRCHENGERÄTE

Haber, Georg J.: Restaurierung von sakralen Geräten und Gefäßen.

In : Lebendige Baugeschichte, hrsg. Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V., Heft Nr. 2, 1986, S. 83 ff.

Haber, Georg J.: Das neuromanische Hochaltarretabel von St. Jakob in Regensburg.

Heimler, Maximilian: In: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege; hrsg. BayLfD, Bd. 41, 1987, S. 168 - 181.

Heimler, Maximilian: „Vasa sacra“. Evangelisches Altargerät. Hinweise zu Pflege, Reinigung und Restaurierung.

In: Kontakt, Mitteilungsblatt der Fachgruppe Kirchner e. V. in Bayern, 1994 ff.

Haber, Georg J.: Das Hochaltarretabel der Rosenkranzbasilika Berlin - SteglitzRestaurierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen.

Heimler, Maximilian: In: Lebendige Baugeschichte, hrsg. Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V., Heft Nr. 4, 1997.

Haber, Georg J.: Historisches Silber im Gebrauch. Hinweise zu Pflege, Reinigung und Restaurierung.

Heimler, Maximilian: In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen, Jahrgang 14 (1995), Heft 4.

Haber, Georg J.: „Die Werkzeuge Hugo Högners und die Arbeit des Goldschmieds“

Hübner, Wolfram : In: Der Goldschmied Hugo Högner, Ausstellungskatalog Stadtmuseum Regensburg, 1999.

Haber, Georg J., „Regensburger Gürtler- und Goldschmiedewerkstätten“

Heimler, Maximilian: Die Entwicklung eines Kunsthandwerks seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Hübner, Wolfram: In: Der Goldschmied Hugo Högner, Ausstellungskatalog Stadtmuseum Regensburg, 1999.


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ANSCHRIFTEN DER VERFASSER:

Dr. Georg J. Haber, Metallrestaurator

Maximilian Heimler M.A., Kunsthistoriker

Jörg Freitag, Dipl.-Restaurator

HABER & BRANDNER GmbH

METALLRESTAURIERUNG

Lichtenfelserstr. 4, 93057 Regensburg

Lehderstr. 104 - 106, 13086 Berlin-Weißensee

e-mail: haber-brandner@t-online.de


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L I N K S

AdR - Arbeitsgemeinschaft der Restauratoren http://home.t-online.de/home/KOSSAN.ROGER/adr.htm

Im Großacker 28, 79250 Stegen

Haber & Brandner GmbH

Kirchengeräte - Paramente - Restaurierungen http://www.haber-brandner.de

Schwanenplatz 1, 93047 Regensburg

Kremer Pigmente http://www.kremer-pigmente.de

88317 Aichstetten

Paetzke - Restaurierungswerkstätte http://www.paetzke.de

Rodder Str. 57, 48477 Hörstel-Bevergern

Restauro http://www.restauro.de

Callway Verlag

Streitfeldstraße 35, 81673 München

Stich - Ingenieurbüro für Bauwesen http://www.buerostich.de

Behringstraße 81, 14482 Potsdam

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