Download - Ev. Kirchengemeinde Leverkusen-Schlebusch

kircheschlebusch.de

Download - Ev. Kirchengemeinde Leverkusen-Schlebusch

foto: michael schwenck


Die Brücke

1/2013

Gemeindebrief der evanGelischen KirchenGemeinde

leverKusen-schlebusch

Titelthema: Kirche und Kino

n eigenes filmprojekt in alkenrath

n Kino in der fastenzeit in schlebusch

n fingerfood und filme in der Waldsiedlung

– alles ökumenisch –


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

Geistliches Wort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3

Fasten-Kino, kulinarisches Kino,

Jugend-Kino, Kinder-Kino … . . . . . . . . . . .4

Filmcafé im Alten Bürgermeisteramt . .5

Alkenrath-Geschichten . . . . . . . . . . . . . .6

Verrat’ mir bitte nicht das Ende! . . . . . .7

Der Traum von einer besseren Welt … . .9

Die Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben . .11

Die Friedenskirche . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

Jedem Kita-Kind seine Bibel! . . . . . . . .13

Konfirmation 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . .16

Einladung zum

Konfirmationsunterricht . . . . . . . . . . . .17

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Jetzt auch in Schlebusch

Inhaltsverzeichnis

So erreichen Sie uns . . . . . . . . . . . . . . . .19

Gottesdienstplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Schlebuscher Altenkreise –

alle vereint . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

„Da fragt mal jemand,

wie es mir geht“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Hilfe sichtbar gemacht . . . . . . . . . . . . . 28

Nachruf Ingrid Gerschütz . . . . . . . . . . . 30

Silbernes Presbyteriumsjubiläum . . . . 30

Ausstellung Birgit Sewekow . . . . . . . . 33

Amtshandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

Kreise und Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . 36


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

G e I s T l I c h e s W o r T

selig sind eure Augen, dass sie sehen,

und eure ohren, dass sie hören. (Mt 13,16)

Liebe Gemeinde,

spontan assoziiere ich diese Worte aus

dem Matthäusevangelium nicht etwa

mit christlichen Grundwerten oder gar

mit Gott, sondern vielmehr mit Kinobesuchen

. Das ist es, was man in der

Regel im Kino braucht: Augen zu sehen

und Ohren zu hören .

Wenn auch das Kino selbst an Bedeutung

verliert, so ist doch der Hunger

der Menschen nach bewegten Bildern

ungebrochen . Woran mag das liegen?

Man begibt sich für zwei Stunden in

eine andere Welt . Entweder ist man

fasziniert von atemberaubenden

Trick- oder Actionsequenzen, wie in

der „Star Wars“-Reihe, oder man folgt

fiktiven Menschen und deren Schicksalen,

wie in „Slumdog Millionaire“ oder

„Zweiohrküken“ .

Ich wurde gefragt nach meinen persönlichen

Lieblingsfilmen – und ich

musste lange überlegen . Dazu gehört

ganz sicher die „Star Wars“-Reihe, aber

auch Filme wie „Tatsächlich Liebe“,

„Notting Hill“ oder „Happy New Year“ .

Auch wenn ich mich als Anhänger von

romantischen Filmen möglicherweise

als „Softie“ titulieren lassen muss, so

stehe ich inzwischen dazu .

foto: ich-und-du/pixelio.de

Aber welches Genre man auch bevorzugt:

Es geht beim Filmegucken immer

um eins: um Gefühle . Mit den Bildern,

den Worten und der Musik werden

in uns Gefühle erzeugt: Liebe, Hass,

Trauer, Freude und Verzweiflung . Das

ganze Gefühlsspektrum wird abgedeckt

.

Ja, man kann sagen: Filme bringen

unsere Gefühle zum Schwingen . Und

ich glaube, das ist es letztendlich, was

nach wie vor den Erfolg von Filmen

ausmacht . Neben dem Lesen von Büchern

gibt es kein anderes Medium,

das in uns so viel bewegt .

Und offenbar gibt es bei den Menschen

eine große Sehnsucht nach diesen Gefühlen

– unser Alltag kann diese nicht

befriedigen . Eigentlich merkwürdig,

denn auch im Alltag begegnen uns Gefühle

. Manchmal sind die Zeichen der

Liebe – auch der Nächstenliebe – oder

3


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

die der Trauer im Alltag nicht so dick

aufgetragen wie im Kino, aber große

Gefühle sind es auch .

Ich glaube, wir müssen dazu nur etwas

aufmerksamer durch unser Leben ge-

4

K I r c h e u n d K I n o

hen . Die Instrumente zur Erkennung

der Gefühle sind uns gegeben: Augen,

dass sie sehen und Ohren, dass sie hören

.

Herzlichst

Ihr Klaus Radtke

Fasten-Kino, kulinarisches Kino,

Jugend-Kino, Kinder-Kino …

Ungeplant und ungeahnt brach eine

Kinofilm-Begeisterung über unser

Gemeindeleben herein . Mit Ulrike und

Werner Schramm (S . 9) und Tom Döker

(S . 7) zogen ausgemachte Film-Liebhaber

nach Schlebusch, und gleichzeitig

entdeckten andere ihr Interesse

für Filme, die mehr transportieren als

Unterhaltung .

So wissen wir evangelischen Christen

durch die Aktion „7 Wochen ohne“ seit

vielen Jahren, das Fasten mehr sein

kann als nur auf Fleisch zu verzichten

. Fasten ist der Weg zu einem bewussten

Leben und kann Leben verändern

. Doch dass Filme anschauen

auch Fasten sein kann, lernten wir hier

in Schlebusch erst durch einen Katholiken,

nämlich durch den neuen Pastoralreferenten

Tom Döker .

Zusammen veranstalteten wir im Café

Joker Film-Exzerzitien: Vier Abende

mit drei Filmen in einer festen Fasten-

Gruppe . Das Rezept für diese Fastenaktion

war denkbar einfach: Filme zu-

sammen erleben, Impuls-Fragen mit

nach Hause nehmen, sich eine Woche

später in der Gruppe austauschen . Es

war erstaunlich, wie unterschiedlich

wir Filme wahrnehmen und was wir

einander an Lebenserfahrungen mitteilen

konnten .

Am Freitag, dem 15 . März, wurde im

katholischen Gemeindezentrum Albertus-Magnus

der rote Teppich ausgerollt

für die Premiere der kulinarischen

und ökumenischen Kinoabende .

Alle bringen eine Kleinigkeit zu essen

mit . Zuerst gibt es Kino und danach

Gespräche bei Kölsch und Köstlichkeiten

. Ziel dieser Veranstaltungsreihe (4

Abende im Jahr) ist es, Gemeinden und

Nachbarschaft zusammen zu bringen,

und dass das gut in der Waldsiedlung

funktioniert, haben schon die „Advents-Fenster“

im letzten Jahr gezeigt .

Der nächste Termin

Kulinarisches Kino mit filmen und

fingerfood – jeder bringt was mit! 24.

mai, 19.30 uhr in der friedenskirche.


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Eine Veranstaltung der katholischen

und evangelischen Gemeinden in

Schlebusch

Nahezu zeitgleich hatten Mitarbeiter

der evangelischen Jugend die Idee eine

Kino-Reihe zu starten und dafür das

gut ausgerüstete Café Joker zu nutzen

. Geplant sind monatliche Vorführungen,

Auftakt-Veranstaltung:

K I r c h e u n d K I n o

Filmcafé im Alten Bürgermeisteramt

Meine Nachbarin ist Ulla

Klemm-Mayer . Eigentlich

ist Ulla Ärztin und

hat viele Jahre in der

Praxis ihres Mannes

mitgearbeitet . Seit 1987

sind Klemm-Mayers mit ihren beiden

Kindern und ihrem Hund unsere Nachbarn

.

Ulla hat viele Interessen, u . a . arbeitet

sie seit zehn Jahren im Filmcafé Schle-

filmcafé in der ejs am sonntag, dem

14. april, ab 17 uhr im café Joker,

mehr informationen: www.ejs.de

Und dann gibt es in unregelmäßigen

Abständen samstags bei „Stoppelhops“

auch Filmnachmittage für Kinder

in der ejs .

Auch dazu gibt es aktuelle Informationen

im Netz . –jd

busch . Dies wird vom Katholischen Bildungswerk

Leverkusen und vom alten

Bürgermeisteramt Schlebusch in Kooperation

mit der Medienzentrale des

Erzbistums Köln veranstaltet .

Für diese monatlich mittwochs stattfindenden

Vorführungen bereitet sich

Ulla sorgfältig vor . Bei der Einführung

bekommen Gäste so einen kleinen

Einblick in das ihnen bevorstehende

Filmvergnügen .

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foto: Werner schramm

1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

Die Filme werden sorgfältig ausgesucht,

immer steht die Frage im Hintergrund:

„Was macht diesen Film besonders

sehenswert“?

Nach dem Film haben die Zuschauer

noch einmal die Gelegenheit, über

das Gesehene mit Ulla zu diskutieren,

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F I l m p r o J e K T

Alkenrath-Geschichten

erinnerungen in die Zukunft mitnehmen

Der Blick ist großartig: Der Park, die

großen knorrigen Bäume und der See

mit Enten . Ich stehe an einem Fenster

im leergeräumten Gottesdienstsaal

des Alkenrather Gemeindezentrums .

Vor drei Jahren wurde hier zugemacht .

Ich stelle mir vor, wie es damals war,

als hier viele ein und ausgingen, und

das Haus erfüllt war von Reden, Lachen,

Türenschlagen, Orgelmusik,

es erfolgt das sogenannte „Film-Gespräch“

.

Diese Veranstaltung läuft schon seit

vielen Jahren sehr erfolgreich und hat

sich ein richtiges Stammpublikum geschaffen

.

Constanze Schäfer

Singen, Geschirrgeklapper, Kindergeschrei

. Jetzt ist es hier ganz still .

Mein Blick wandert übers Parkett zur

Erhöhung und dem nackten, vom Alter

etwas durchgebogenen Altartisch aus

Holz: Über 50 Jahre jeden Sonntag Gottesdienst,

und wenn die Predigt langweilig

war, konnte man immerhin auf

den schönen See schauen .

Die vielen Erinnerungen an diesen Ort

sind wie ein Schatz, den zu heben und

in die Zukunft mitzunehmen lohnt .

Das Zentrum wird abgerissen, aber das

evangelische Leben in Alkenrath wird

weiterhin blühen und gedeihen – unter

anderen Bedingungen – und es hat

eine stolze Geschichte, die in Wort und

Bild festgehalten werden soll . Erfreulicherweise

zog das Ehepaar Schramm

in unsere Gemeinde und hat Erfahrungen

und Spaß am Filmemachen .

Machen Sie mit bei unserem Filmprojekt,

in dem es um Vergangenheit und


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

dann auch um die Zukunft in Alkenrath

gehen wird . Erzählen Sie von Ihren Erinnerungen!


Drehtermine finden Sie im Internet:

www .kircheschlebusch .de .

Wenden Sie sich mit Ihrer Alkenrath-

Geschichte an Pfarrer Jürgen Dreyer

(eMail zerbe .dreyer@t-online .de,

Tel . 0214 73489213) .

K I r c h e u n d K I n o

Verrat’ mir bitte nicht das ende!

Vor kurzem traf ich

mich mit Tom Döker

zu einem Gespräch

über die Verbindung

von Kirche und Film,

die zur Zeit im Rahmen

der Film-Exerzitien ganz aktuell

ist . Tom Döker ist seit August 2012 Pastoralreferent

für den katholischen

Seelsorgebereich Leverkusen Süd-Ost .

Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und

wohnt in Leverkusen .

brücKe: Wie kann man religion und

film miteinander verknüpfen? diese

Kombination ist ja nicht so alltäglich.

döKer: In jedem Film findet man religiöse

Spuren, ja sogar in Action-Filmen

wie Matrix . Diese Spur kann man als

Mitteilung Gottes auffassen, der uns

nicht nur durch Gebete und die Bibel

erreichen möchte, sondern auch mit

Hilfe des Films .

Gute filme sollen stören

P . S . Übrigens sind die Drehtermine

im alten Gemeindezentrum eine gute

Gelegenheit, Freunde von damals wiederzusehen

. Verabreden Sie sich doch

einfach zu einem Treffen an alter Wirkungsstätte

. Wir sind mit Kamera, Getränken

und Gebäck dabei .

Von den alten Zeiten zu den neuen

Zeiten . Machen Sie mit! –jd

brücKe: in welcher form macht sich

dies in den filmen bemerkbar?

döKer: Nun ja, häufig gibt es in Filmen

Erlöser-Gestalten . Aber auch der

häufig verwendete Kontrast zwischen

Gut und Böse, oder auch die Liebe . Das

sind alles religiöse Bestandteile . Man

kann einen Film als eine Art Andachtsraum

sehen . Eine der Definitionen von

Religion lautet ja auch „Unterbrechung

des Alltags“, und das macht ein Film

auch, er nimmt uns aus der realen Welt

hinein in eine unter Umständen fiktive

Welt .

brücKe: sie sagen, ein guter film soll

stören? Wie ist das zu verstehen?

döKer: Das ist relativ einfach, denn

ein Film, der stört, der packt uns auch;

er erregt in uns etwas, und so lässt

sich auch die Verknüpfung zur Definition

von Religion hervorrufen . Er stört

und unterbricht somit unseren Alltag .

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1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

Von vielen Filmen bleibt einem immer

eine gewisse Szene oder vielleicht auch

ein gewisses Lied in Erinnerung .

brücKe: Wie sollte man einen film

anschauen?

döKer: Es ist wie ein Museumsbesuch

mit all seinen Facetten . Denn jeder,

der einen Film sieht, spürt etwas

ganz anderes und interpretiert somit

in verschiedene Richtungen, wie bei

Bildern, die man sich in Museen anschauen

kann .

Ebenso ist es wichtig, unvoreingenommen

zu sein . Filmkritiken, die man

vorher in der Zeitung etc . gelesen hat,

können das persönliche Empfinden

stark beeinflussen .

Des Weiteren ist es sehr spannend,

wie Filme ihre Wirkung ändern, abhängig

von der Tageszeit der Betrachtung .

Filme, wie z . B . „Krabat“ (nach einem

Roman des kürzlich verstorbenen Kinder-

und Jugendbuchautors Otfried

Preussler; d . Red .), sind am Abend besonders

gruselig .

brücKe: sie sprachen eben von erinnerungen

an einzelne szenen und lieder.

in kulinarischen Kirchenkinos, die

sie lange in Köln veranstaltet haben,

gab es filmspezifisches essen. Welche

Wirkung hat dies?

döKer: Man verdaut den Film damit

wortwörtlich . Die meisten Teilnehmer

der kulinarischen Kirchenkinos können

direkt im Anschluss an den Film

nicht über diesen reden . Denn Filme

verstören häufig, sowohl im positiven

als auch im negativen Sinn . Sie können

8

wunde Punkte eines Menschen erreichen

. Aber zurück zum Essen . Wenn

man nun eines der Gerichte isst, die

im Film vorkommen, findet man direkt

auch einen Grund für ein Gespräch und

somit entwickelt sich nach dem Essen

eine Gesprächsrunde, in der dann intensiv

über den Film geredet wird .

brücKe: sie sprachen davon, dass

der ausstrahlungsort und der film

zusammen einen andachtsraum ergeben.

Gibt es denn faktoren, die diesen

andachtsraum „zerstören“?

döKer: Ja, natürlich . Und zwar der

zunehmende Kommerz in den Kinos .

Beim Betrachten eines Filmes sollte

man sich eigentlich auf den Film konzentrieren

und diesen genießen . Doch

wenn dazu eine Parallelhandlung, wie

das Essen von Popcorn kommt, dann

lenkt dies sehr ab . Des Weiteren stört

auch der ganze Müll, der am Ende auf

dem Boden liegt, das ganze „Setting“

und somit auch einen Teil des Andachtsraumes

.

brücKe: in letzter Zeit klingeln die

Kassen förmlich in den Kinos. Warum?

döKer: Die US-amerikanische Schauspielerin

Demi Moore hat einmal gesagt:

„Die Leute gehen ins Kino, um

sich selbst zu sehen“ – das macht für

viele oftmals unbewusst den Reiz aus .

Auf der anderen Seite haben Menschen

Sehnsüchte und Träume, die

wiederum im Film aufgegriffen werden

. Man wird stark berührt und geht

somit gerne ins Kino .


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

brücKe: Zum schluss die zwei wohl

bekanntesten fragen zum Thema film

und Kino: Welche sitz-reihe im Kinosaal

ist besser? und: erst das buch

lesen und dann den film gucken oder

andersherum?

döKer: Zur ersten Frage kann ich

ganz klar sagen: Die Mitte ist am besten

. Man spürt den Film viel stärker,

da man wesentlich näher an der Leinwand

sitzt und somit weniger von der

Umgebung abgelenkt wird . Das lässt

einen Film ganz anders wirken .

Meiner Meinung nach sollte man sich

zuerst den Film ansehen und danach

das Buch lesen . Denn beim Lesen

entwickeln sich ganz persönliche

Eindrücke und Ideen wie z . B . ein Ort

aussieht . Dadurch wird wieder eine

K I r c h e u n d K I n o

der Traum von einer besseren Welt …

Bevor Ulrike und Werner Schramm im

vorigen Jahr nach Schlebusch zogen,

haben sie sich mit mir – dem evangelischen

Pfarrer – beraten . Vor der Prüfung

der Immobilienangebote kam die

Prüfung des Gotteshauses und seiner

Gäste .

Das finde ich ungewöhnlich, aber goldrichtig

. Zum Sich-zu-Hause-fühlen

kann eine lebendige Kirchengemeinde

viel beitragen (… und liebe Haupt- und

Ehrenamtliche dieser Gemeinde: Ihr

(… und einem eigenen Kino)

Erwartungshaltung entwickelt, die der

Film manchmal nicht erreichen kann .

brücKe: Welchen Tipp können sie

mir für meinen nächsten Kinobesuch

mitgeben?

döKer: Am besten schauen Sie sich

das nächste Mal einen ganz spontan

ausgesuchten Film an, für den Sie sich

erst im Kino entschieden haben .

Und sollten Sie jemandem von dem

Film dann berichten, der diesen selbst

noch nicht gesehen hat, gilt die cineastische

Grundregel: „Verrate nie einem

anderen das Film-Ende, sonst

braucht er sich ihn danach selbst nicht

mehr anzuschauen!“

Das Interview mit Tom Döker

führte Sebastian Haase

sorgt dafür, dass Menschen sich bei

uns zu Hause fühlen und das mir auch

zurückmelden . Seid stolz darauf!) .

Ulrike Schramm kommt aus Wuppertal,

war Kinderkrankenschwester,

u . a . in der Uni-Klinik in Köln . Werner

Schramm ist in Schlebusch aufgewachsen,

hat spannende und revolutionäre

Zeiten in der evangelischen

Jugend erlebt und war Lehrer, u . a . im

Carl-Duisberg-Gymnasium und dann

in Köln-Chorweiler .

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foto: Jürgen dreyer

1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

Dann waren die beiden acht Jahre in

Höchstadt bei Erlangen und jetzt sind

sie wieder zurück im Rheinland .

Kaum haben sie ausgepackt, schon

sind Schramms mittendrin . Ulrike

Schramm macht beim ökumenischen

Eine-Welt-Laden in Schlebusch mit,

beide verpassen sie keinen Familiensonntag

im Gemeindehaus, und sie

drehen einen Film über die Geschichte

des Alkenrather Gemeindezentrums

und des Stadtteils .

Wichtig an diesem Film ist ihnen die Zukunftsperspektive

. Wie wir unsere Welt

menschlicher, gerechter und sozialer

gestalten können, ist ihre Frage, und

die „bessere Welt“ fängt im Stadtteil an .

Schramms haben neben Kirche und sozialem

Engagement noch ein weiteres

1 0

Herzensthema: Ihr Kino! Sie träumen

von einem eigenen Kino mit Filmen,

die nie in den großen Häusern laufen

. Den Verein dazu, „Neue Bergische

Filmbühne Schlebusch“ (www .bergische-filmbuehne

.de), haben sie schon

gegründet, Räumlichkeiten suchen sie

noch . So ein „Heimkino“ hatten sie sich

in Höchstadt aufgebaut mit spannenden

Filmprojekten wie „Filmkunst für

geistig Behinderte“, „Film und Mittelalter“

zusammen mit der Uni oder eine

Reihe zu „Nie wieder Krieg!“

Wer ihnen helfen kann, ihre Kinoträume

zu verwirklichen, oder wer

mitmachen möchte, sei dazu herzlich

eingeladen . Bitte rufen Sie an bei Ulrike

und Werner Schramm, Tel . 0214

20608790 . –jd


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

m e I n e T A u F K I r c h e

die paul-Gerhardt-Kirche in lübben

Die Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben ist

nicht nur meine Taufkirche, sondern

hier wurden auch meine Eltern getraut

und vor ihnen Generationen meiner

Vorfahren . In Dresden N-30, wo ich

die ersten 19 Jahre meines Lebens

verbrachte, hatten wir keine Kirche in

unserer Gemeinde und mussten die

Konfirmation im Nachbardorf halten .

In Lübben gab es eine, die Paul-Gerhardt-Kirche,

und sie war vom Fenster

des Hauses meiner Großeltern zu sehen

. Bis 1945 erblickte man nur den

oberen Teil, da die niedrigen Häuser des

alten Ortskernes dazwischenstanden .

Im Mai 1945 brannte der Kirchturm

aus, und danach stand der Turm 33

Jahre ohne Haube und war bis 1988

nur durch eine Betondecke geschützt .

Eine neue Haube erhielt der Turm erst

am 11 .6 .1988, also noch zu DDR-Zeiten .

Lübben hätte das Ende des zweiten

Weltkrieges beinahe ohne weitere Zerstörung

überstanden, wenn nicht die

siegessichere Rote Armee beim Einzug

in die Stadt von versteckten Maschinengewehrposten

aus den Häusern beschossen

worden wäre . Daraufhin erschienen

Panzerfahrzeuge und hoben

die einzelnen Widerstandsnester aus,

plünderten die Häuser und steckten sie

in Brand . Fast sämtliche Gebäude des

alten Ortskern gingen in Flammen auf .

Nur die Paul Gerhardt Kirche nicht .

Sie stand und steht am Marktplatz auf

einer leichten Erhöhung . Der Kirchturm

gehört der Stadt, wahrscheinlich weil

er früher auch als Wach- und Feuermeldeturm

diente .

Eine Rückbesinnung auf Paul-Gerhardt,

den bekanntesten Prediger Lübbens,

erfolgte erst im 20 . Jahrhundert .

bitte lesen sie weiter auf seite 31 ‘.

1 1


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

1 2

e V A n G e l I s c h I n s c h l e B u s c h

Das Sanierungskonzept für den Kirchund

Gemeindesaal nimmt Gestalt an!

Ein von der Landeskirche empfohlener

und in Sachen Kirche erfahrener Architekt

ist beauftragt, in enger Abstimmung

mit dem Baukirchmeister Matthias

Ruhland, Pfarrer Gunnar Plewe

und weiteren Interessierten einen

Entwurf zu liefern, der die Wünsche

und Bedürfnisse der Gemeinde nach

die Friedenskirche

Wie geht es weiter?

sanierten, zweckmäßig gestalten und

barrierefreien Räumlichkeiten erfüllt

und dabei in einem unseren Möglichkeiten

angepassten Kostenrahmen

bleibt .

Das Konzept wird dann am Sonntag,

den 30 . Juni nach dem Gottesdienst

in einer Gemeindeversammlung in der

Friedenskirche vorgestellt und diskutiert

. Alle, deren Herz für die Frie-

foto: michael schwenck


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

denskirche schlägt, sind eingeladen

und auch kritische Stimmen sind begleitend

zum Planungsprozess unbedingt

erwünscht .

Danach wird entschieden, was umgesetzt

wird . Das ehrgeizige Ziel ist,

50 Jahre Friedenskirche im Herbst

2014 in den neu gestalteten Räumlichkeiten

zu feiern .

Beflügelnd wirkt sich auf das Projekt

aus, dass schon jetzt viele mit guten

Worten und großzügigen Spenden

die Sanierung fördern – wie z .B . das

Schauspielerehepaar Gastdorf/Kremp,

der Loreley-Chor und der Männerchor

Bayer Leverkusen mit ihren Veranstal-

h o s e n T A s c h e n B I B e l

Jedem Kita-Kind seine Bibel!

foto: Jürgen dreyer

tungen in der Friedenkirche und viele

andere, die sich im Förderverein engagieren

. Sie sind herzlich eingeladen,

sich anzuschließen .

Gemeinsam ist vieles möglich, was vor

zwei Jahren noch aussichtslos schien!

Gemeindeversammlung

sonntag, 30. Juni, 9.30 uhr,

in der friedenskirche

Zentraler Gottesdienst

mit anschließender Gemeindeversammlung

(ca. 10.45 uhr).

–jd

Bibeln gibt es viele, aber diese hier

kommt fast ohne Text aus . Sie ist aus

reißfestem Papier und so klein, dass

sie in die Handfläche eines Erwachsenen

passt: Die Hosentaschenbibel .

28 kindgerechte Bilder von Gabriele Hafermaas

erzählen von Adam und Eva, von

Abraham, Mose, Jesus und vielen anderen

. Immer mit dabei ist ein Tier, das bekanntlich

sehr alt wird: Eine Schildkröte .

Sie gehört zu den Tieren im Paradies,

erlebt den Auszug aus Ägypten und hat

ihren Platz unter dem Kreuz Jesu . Mit ihren

Augen werden Kinder in 28 zentralen

Geschichten der Bibel hineingezogen .

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In unserem evangelischen Kindergarten

bekam Weihnachten jedes Kind eine Hosentaschenbibel

geschenkt - mit eingetragenem,

eigenem Namen und einem

Gruß der Kirchengemeinde . Alle zwei

Wochen wird bei der religiösen Früherziehung

in der Kita auch auf die Bilder

dieser Bibel zurückgegriffen und die Geschichten

dahinter werden erzählt .

Die Eltern können dann dank eines Begleitschreibens

alles in ihren Erwachsenen-Bibeln

nachlesen und zu Hause

1 4

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#foto: i. rasche, pixelio.de

Gott lässt alles wachsen!

mit ihren Kindern darüber diskutieren,

wieso z .B . der kleine David keine Angst

vor dem großen Goliath hatte .

Der Weg zum Reichtum unseres Glaubens

über Bilder und Schildkröte . Wenn

auch Sie es ausprobieren wollen, die

Hosentaschenbibel gibt es bei uns im

Pfarrbüro . Wir verteilen sie kostenlos,

freuen uns aber sehr über eine Spende .

Näheres zu dieser ungewöhnlichen

Kinderbibel unter www .hosentaschenbibel

.de . –jd

Krabbelgottesdienst

sonntag, 21. april, 10.00 uhr,

in der Kirche auf dem blauen berg

Krabbelgottesdienste werden von einem

erfahrenen Team liebevoll gestaltet,

sind für Kinder im Kindergartenalter

und ihre Eltern und dauern eine

halbe Stunde.

der nächste Termin für einen Krabbelgottesdienst

ist am 14. Juli 2013.


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Die Evangelische Jugend lädt jeden ersten

Samstag im Monat zu einer modernen

Form der Schnitzeljagd ein.

Mit Karte, Kompass und eventuell auch

einem GPS-Gerät geht es auf die Jagd

nach einem geheimen Schatz oder

Lager – dem „Cache“ (gesprochen:

Kääsch), wie es auf Englisch heißt.

angebote der ejs

Geo-caching für Kinder von 9-12 Jahren

1. filmcafé in der ejs

Kokowääh

mit Emma und Til Schweiger

Doch der Weg ist nicht einfach! Hinweise

wollen gefunden, Rätsel geknackt

und Hindernisse überwunden

werden.

Geocaching gab es schon seit 1854 im

englischen Dartmoor und später an

vielen anderen Orten. Mit dem Einsatz

von GPS-Geräten seit dem Jahr 2000

entwickelt es sich langsam, aber sicher

auch in Deutschland zum Volkssport.

Los geht’s am Samstag, den 6. April,

11-13 Uhr, Treffpunkt ejs in der Martin-

Luther-Straße 4.

Weitere Termine: 4. Mai, 8. Juni, 6. Juli.

Mehr Informationen unter www.ejs.de

Sonntag, 14. April, 17.00 Uhr, im Café Joker, Martin-Luther-Straße 4

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1 6

K o n F I r m A T I o n 2 0 1 3

liebe Konfirmandinnen

und Konfirmanden,

die BRÜCKE, die Ihr in Händen haltet,

wird länger Gültigkeit haben als diese

Anrede, denn spätestens ab dem

12 . Mai seid Ihr alle „Konfirmierte“ .

Am 10 . März gab es in der Friedenskirche

einen Themengottesdienst unter

dem Thema „Paradies“ (einige von

Euch haben mitgewirkt) . Darin wurden

wir alle gefragt, wie wir uns das Paradies

vorstellen . Die Antworten waren

sehr unterschiedlich, in etlichen kam

viel „Gott“ vor, in anderen weniger .

Wir hoffen, dass Ihr Euch diese Frage

auch stellt, und dass Eure „Paradies“-

Vorstellung über die vom „Shopping“oder

„Gamer“-Paradies hinausgeht,

und ein bisschen mehr „Gott“ darin

samstag, 4. mai 2013, 16.00 uhr

Lea Diehr

Tom Diers

Robin Heinzmann

Elisabeth Juhnke

Hendrik Rombach

Yannick Sekulla

sonntag, 5. mai 2013, 10.00 uhr

Mira Bandsom

Anton Berghaus

Konfirmationen in der friedenskirche

Platz hat, und wir hoffen, dass wir

dazu beitragen konnten, dass sie das

tatsächlich tut .

Aber wartet nicht, bis das „Paradies“

zu Euch kommt; wirkt selbst daran

mit, denn das bedeutet es auch, „Konfirmierte“

zu sein . Zumindest hier in

unserer Gemeinde habt Ihr jetzt ganz

offiziell das Recht dazu, weil Ihr dazugehört

.

Wir wünschen Euch eine gute Zukunft

und Gottes reichen Segen; uns wünschen

wir, Euch auch nach der Konfirmation

in der Gemeinde wiederzusehen .

Pfarrer Gunnar Plewe,

Pfarrer Jürgen Dreyer,

Prädikant Michael Schwenck

Nadine Dülfer

Laura Grünheid

Christian Gunter

Marla Jung

Jennifer Keil

Ariane Lammers

Henri v . Landwüst

Linus Raming

Julian Schlösser

Sören Volmer

Jana Willms


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Konfirmationen in der ev. Kirche zu schlebusch „auf dem blauen berg“

samstag, 11. mai 2013, 16.00 uhr

Hanna Assmus

Marc Astner

Marco Caspari

Robin Dresen

Hannes Halswick

Julian Ostrowski

Jakob Ruhland

Gianluca Sgovio

Lara Stolle

Till Verch

Thorsten Wallroth

sonntag, 12. mai 2013, 11.00 uhr

Lena Baumann

Jonas Büttgen

Lucas Gundermann

Julius Haase

Giulia Halbach

Julia Legler

Malik Schick

Nathalie Spellerberg

Julian Voss

Emily Kugel

einladung zum Konfirmationsunterricht

Alle getauften und noch nicht getauften

Jugendlichen, die im Mai

2014 konfirmiert werden möchten

und die zwischen dem 1 . Juli 1999

und dem 30 . Juni 2000 geboren

wurden oder nach den Sommerferien

2013 die 8 . Klasse besuchen

und bis Ende April 2013 noch keine

Einladung erhalten haben, wenden

sich bitte an das Pfarrbüro Schlebusch

. (Tel . 0214 8551017)

Wichtige Termine:

dienstag, 11. Juni 2013

anmelde- und elternabend um

19.00 uhr im Gemeindezentrum

Schlebusch, Martin-Luther-Str . 4

dienstag, 25. Juni 2013

Beginn des kirchlichen Unterrichts

1 7


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

1 8

anzeige

???

Ja – Nein – Vielleicht …

bitte nur eins ankreuzen!

Für mehr Durchblick im Leben:

Fähigkeiten stärken, neue Möglichkeiten

finden und nutzen, Entscheidungen

treffen.

Gesund und in Balance bleiben: den

Stress in Grenzen halten, die Seele

baumeln lassen und immer wieder

auftanken.

Ihr Coaching-Partner vor Ort:

0214 312-27538

oder schriftlich: info@dagmarkilic.de

Gottesdienste in st. elisabeth

jeweils montags um 15.30 Uhr

■ 08. April 2013 Pfr. Plewe

■ 13. Mai 2013 Präd’in. Sv. Schmidt

■ 10. Juni 2013 Pfr. Plewe

■ 08. Juli 2013 Pfr. Plewe

Taufgottesdienste 2013

in der Kirche auf dem

blauen berg, schlebusch,

mit Pfr. Plewe,

jeweils um 12.15 uhr

■ 21.04., Jubilate

■ 14.07., 7. so. n. Trinitatis

Wir taufen auch in den sonntäglichen

Gemeindegottesdiensten.

herzlich willkommen zum harmonischen dreiklang

Dietrich Grunwald trägt ausgewählte

Texte aus seiner geplanten Veröffentlichung

„Unterwegs mit der Trichterflöte

– nicht alltägliche Begegnungen

mit Menschen und Landschaften“

vor. Dazu werden Bilder gezeigt, die er

während seiner Streifzüge durch ausgesucht

naturschöne, kulturträchtige

und zumeist etwas abgelegene Regionen

und Orte gemacht hat.

lesung, musik, malerei

Beide Darbietungen werden begleitet

von Melodien, die er während dieser

Reisen von Litauen bis Dänemark,

von Ungarn bis Südfrankreich auch

tatsächlich auf der Trichterflöte, einem

neuen, originellen Blasinstrument, gespielt

hat.

Für Kaffee und Kuchen während der

Veranstaltung ist gesorgt.

18. april, 15.30 uhr, Gemeindezentrum friedenskirche


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

A d r e s s e n

so erreichen sie uns

Gemeindeamt

Martin-Luther-Str. 4, 51375 Leverkusen Tel. 0214 85510-0

Öffnungszeiten: Di-Fr 9-12 Uhr und Di u. Do 14-17 Uhr Fax 0214 85510-10

Amtsleitung: Andreas Winterberg

Zentrale: Irmgard Borchers

Kontonummer: 100 097 344 Sparkasse Leverkusen, BLZ 375 514 40

Pfarrbüro:

Angela Apolinarski und Gisela Ossmann Tel. 0214 85510-17

Öffnungszeiten: Di u. Do. 14 -17 Uhr; Mi 9-12 Uhr

Gemeindepfarrer

Pfr. Gunnar Plewe, Merziger Str. 4, 51375 Leverkusen Tel. 0214 54541

gunnar.plewe@ekir.de

Fax 0214 8505056

Pfr. Jürgen Dreyer, Morsbroicher Str. 48b, 51375 Leverkusen Tel. 0214 73489213

zerbe.dreyer@t-online.de

Prädikanten

Siegbert Bermpohl Tel. 0214 53489

Klaus Radtke Tel. 0214 503542

Michael Schwenck – michael.schwenck@ekir.de Tel. 02171 3403867

Matthias Seyfarth Tel. 0214 54815

ejs-büro

Martin-Luther-Str. 4, 51375 Leverkusen Tel. 0214 501687

Leitung: Stefan Lapke; eMail: service@ejs.de

Öffnungszeiten: montags bis freitags 12 Uhr bis 19 Uhr

Predigtstätten

alkenrath, Hertha-v.-Diergardt-Haus

Organist: Christoph Pitzler Tel. 0152 02541397

schlebusch, Ev. Kirche zu Schlebusch und Gemeindehaus

Küster: Bernd Hintzsche Tel. 0171 9370927

Organist: Rüdiger Meschkat Tel. 0177 3043765

Waldsiedlung/Telegraf, Friedenskirche

Küster: Martin Bierkoch Tel. 0176 81130386

Kantor: Siegbert Bermpohl Tel. 0214 53489

Klinikum, Kapelle

Pfr. Hubert Böke Tel. 0214 132282

Fortsetzung der Adressliste auf Seite 22. ‘

1 9


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

2 0

G o T T e s d I e n s T p l A n

vom 7. april bis zum 21. Juli 2013

datum Tag im Kirchenjahr alkenr. hvd – 09.30 uhr friedensk

07.04.2013 Quasimodogeniti Schmidt Richmann

14.04.2013 misericordias domini Berghaus

11.00 uhr Familien-GD St .Joh .d .T .

Schmidt

Bermpohl

21.04.2013 Jubilate Radtke Plewe a

28.04.2013 Kantate Schwenck Böke

04.05.2013 16.00 uhr

Dreyer/Pl

05.05.2013 rogate Richmann a 10.00 uhr

Dreyer/Pl

09.05.2013 christi himmelfahrt 11.00 uhr Zentralgottesdienst Herta-v

11.05.2013

12.05.2013 exaudi Schmidt Plewe

19.05.2013 Pfingstsonntag Radtke a Dreyer a –

20.05.2013 Pfingstmontag 10.0

26.05.2013 Trinitatis Böke Nachtreff

Plewe

02.06.2013 1. so. n. Trinitatis Berghaus a Bermpohl

09.06.2013 2. so. n. Trinitatis Dreyer

11.00 uhr Familien-GD St .Joh .d .T .

Dreyer

Plewe

16.06.2013 3. so. n. Trinitatis Schmidt Themen-G

Plewe

23.06.2013 4. so. n. Trinitatis Berghaus Dreyer a

30.06.2013 5. so. n. Trinitatis Plewe Seyfarth a

Gemeinde

07.07.2013 6. so. n. Trinitatis Dreyer a Richmann

14.07.2013 7. so. n. Trinitatis Dreyer Plewe

21.07.2013 8. so. n. Trinitatis Seyfarth Böke a

a = in diesen Gottesdiensten feiern wir das hl. abendmahl (im Klinikum an jedem samstag


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

irche – 09.30 uhr schlebusch – 11.00 uhr Klinikum 19.00 uhr

a Familien-Sonntag Gem .-Z . Schlebusch

Plewe a

06.04.2013 Schmidt

Böke 13.04.2013 Böke

Konfirmation

ewe/Schwenck a

Konfirmation

10.00 uhr Krabbel-GD Dreyer

Plewe a – Bläserkreis

12.15 uhr Tauf-GD – Plewe

20.04.2013 Dreyer

Schwenck – Kantorei 27.04.2013 Böke

Familien-Sonntag Gem .-Z . Schlebusch 04.05.2013 Schmidt

ewe/Schwenck a Dreyer a

-Diergardt-Haus, Alkenrath (bei gutem Wetter im Park), Berghaus/Dreyer/Plewe

16.00 uhr Konfirmation

Dreyer/Plewe/Schwenck a

11.00 uhr Konfirmation

Dreyer/Plewe/Schwenck a

11.05.2013 Schmidt

Kantorei Dreyer a 18.05.2013 –

0 uhr Zentralgottesdienst Klinikum – Böke a

en Pfingstfreizeit Böke 25.05.2013 Böke

a Familien-Sonntag Gem .-Z . Schlebusch

Plewe a

01.06.2013 Bermpohl

Böke 08.06.2013 Dreyer

D mit Brunch Radtke a 15.06.2013 Radtke

Dreyer 22.06.2013 Berghaus

, anschl .

versammlung

Plewe a 29.06.2013 Böke

a Familien-Sonntag Gem .-Z . Schlebusch

Dreyer a

06.07.2013 Richmann

10.00 uhr Krabbel-GD Dreyer

Plewe

12.15 uhr Tauf-GD – Plewe

13.07.2013 Dreyer

Böke a 20.07.2013 Böke

) – aktueller Gottesdienstplan auf der internetseite www.kircheschlebusch.de

2 1


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Presbyterinnen und Presbyter

Michael Eichler Tel. 0214 20629960

Bettina Hartmann Tel. 0171 8650539

Dr. Verena Hoene Tel. 0221 2052431

Ingeborg Käseberg Tel. 0214 7345089

Fritz-Werner Kern Tel. 0214 503442

Dorothee Lagrange Tel. 0214 2600074

Klaus Radtke Tel. 0214 503542

Matthias Ruhland Tel. 0214 73467426

Michael Schwenck Tel. 02171 7646522

Matthias Seyfarth Tel. 0214 54815

Nadine Sonnenberg Tel. 0214 2600008

Antje Wientjens Tel. 0214 20299800

Susanne Wissem

Gemeinsame diakoniestation schlebusch

Tel. 0214 52441

Martin-Luther-Str. 4a, 51375 Leverkusen

Pflegedienstleitung: Schwester Regina Hill

Sprechzeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr oder nach tel. Vereinbarung

eMail: pflege@diakonie-schlebusch.de

Tel. 0214 56640

beratungsangebot zur hilfe in besonderen lebenslagen

Mi, 14.00 – 17.00 Uhr, Jugendräume Friedenskirche

Kindertagesstätte

Tel. 01577 5884888

v.-Diergardt-Str. 7a, 51375 Leverkusen

Leitung: Gudrun Boksa

eMail: gudrun.boksa@ev-kita-schlebusch.de

Tel. 0214 501043

Weitere wichtige adressen und Telefonnummern

hertha-von-diergardt-haus

Geschwister-Scholl-Str. 48a, 51377 Leverkusen

diakonisches Werk des Kirchenkreises

Tel. 0214 8512-0

Otto-Grimm-Str. 9, 51373 Leverkusen Tel. 0214 382-0

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) Tel. 0214 382-713

Drehscheibe – Beratung und Hilfe im Alter Tel. 0214 69294

Familienpflege Tel. 0214 382-711

Behindertenhilfe Tel. 0214 382-751

Schuldnerberatung Tel. 0214 382-730

Betreuungsverein Tel. 0214 382-753

Dönhoffstr. 2, 51373 Leverkusen Tel. 0214 382-500

Rat-Deycks-Str. 15-17, 51379 Leverkusen

beratungsangebot für arbeitslose und sozialhilfeempfänger

Tel. 02171 395-0

Otto-Grimm-Str. 9, 51373 Leverkusen Tel. 0214 382-735

Telefonseelsorge (bundesweit gebührenfrei) Tel. 0800 1110222

2 2


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Wenn nicht hier, wo sonst?

Kirche gründlich anders

zu machen, sondern während einer ganz

normalen Alltagswoche .“

Es geht darum, Glauben im Alltag zu

ermöglichen . Die Jugendlichen erfahren, was

es heißt: „Du bist gemeint, so wie Du bist … Du

bist kein Niemand …“

So beschreibt Peter Otten, wie es gelungen ist,

Kirche mit der Lebenswelt der Menschen vor

Ort in Berührung zu bringen .

buchvorstellung, vortrag und Gespräch

Kirche erscheint hier „gründlich anders“ als an

Peter Otten, diplom-Theologe

vielen anderen Orten .

Der weit über die Kölner Stadtgrenzen

Peter Otten, geboren 1969, ist heute geistlicher

Kölns hinaus bekannte Pfarrer von Vingst Leiter der Katholischen Jungen Gemeinde

und Höhenberg, Franz Meurer, und sein

(KJG) im Erzbistum Köln . Der Theologe arbeitet

langjähriger Pastoralreferent Peter Otten auch für den ARD-Hörfunk und verschiedene

haben ihre Erfahrungen in einem Buch

Zeitschriften .

zusammengefasst: „Wenn nicht hier, wo sonst? Im Januar 2013 erscheint sein aktuelles Buch

– Kirche gründlich anders“ (2010 erschienen) . „Bibel reloaded“ . Außerdem ist er Autor des

In gleichermaßen unterhaltsamen wie

Blogs „Theosalon“ .

beispielhaften Geschichten erzählen beide in di. 07.05.2013, 19:30 - 21:45 uhr (1x = 3 ustd.)

dem Buch, was es heißen kann, jetzt und hier Pfarrsaal st. andreas, berg.-landstraße 8,

als Christ zu handeln und wie dieses Handeln 51375 leverkusen (schlebusch)

ansteckend wirkt . Ein Beispiel: „Gefirmt zu

veranstaltungs-nr.: 7303097

werden bedeutet in Köln HöVi zunächst:

Zusammen wohnen . Fünfzig Jugendliche und Kostenfrei; anmeldung nicht erforderlich

Katecheten ziehen für eine Woche in eine eine veranstaltung der reihe

WG . Und zwar nicht in den Ferien, um Urlaub „skandalon – schlebuscher anstöße“

MIETERSUCHE:

Natürlich können Sie selbst eine

Anzeige aufgeben, oder ein Onlineinserat

in einer Immobilienbörse veröffentlichen,

um einen Mieter zu suchen.

Aber ein Mieterwechsel kostet

meist viel Zeit, Geld und noch mehr

Nerven, denn mit einer Anzeige ist

nicht alles getan! Unser Leverkusener

Büro regelt das für Sie!

www.notartermin.de

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2 3


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

frauenkreis-Programm 1. halbjahr 2013

2 4

24 .04 . die hausdame derer von diergardt führt durch

schlossanlage und haus und erzählt vom Leben ihrer

Herrschaft (10 .30 Uhr am Schloss)

08 .05 . Ohne dich, mädel, geht es nicht –

Über den Bund deutscher Mädel (BDM)

22 .05 . sprang der Tiger wirklich über die schlucht?

Unser Verhältnis zu China

05 .06 . Paten für patente eltern

Ein Projekt unserer Gemeinde stellt sich vor

19 .06 . der urpflanze auf der spur –

Beobachtungen an Blütenpflanzen zu Goethes

Metamorphose der Pflanzen

„Alevetta“

Ulrike Liebe

Hiltrud Meier- Engelen

Pfr . Daniel A . Boksa

Dipl . Päd . u . Supervisor

Dr . Ilse Borger

26 .06 . exkursion – Wir freuen uns auf einen interessanten Tag Christine Laubert

Wenn nicht anders angegeben, treffen wir uns um 9 .30 Uhr im Gemeindehaus .

Weitere Informationen: Anka Knies, Tel: 0214 506285

die veranstaltungen für das 2. halbjahr 2013 standen zu redaktionsschluss noch nicht fest,

sie werden in der ausgabe 2/2013 veröffentlicht.

Gemeindeveranstaltungen in der friedenskirche

Mi, 15 . Mai 2013,

19 .00 Uhr

Fr, 24 . Mai 2013,

19 .30 Uhr

Do, 6 . Juni 2013,

19 .00 Uhr

So, 16 . Juni 2013,

9 .30 Uhr

Do, 5 . September 2013,

19 .30 Uhr

So, 13 . Oktober 2013,

9 .30 Uhr

FÖRDERVEREIN

FRIEDENSKIRCHE e.V.

Ö k u m e n i s c h e s m a i s i n g e n in der Friedenskirche .

Einladung an alle, die gerne in fröhlicher Runde singen mögen .

Ö k u m e n i s c h e r F i l m l u n c h in der Friedenskirche .

Gemeinsam einen Film schauen, anschließend bei selbst

mitgebrachtem Fingerfood darüber ins Gespräch kommen .

W i e D e r h o l u n g D e s V o r t r a g s

Gesundheit – Entspannt sehen mit Augentraining: „Was ist das?“

Kurzvortrag und Übungen mit Barbara Werkmeister-Link

Veranstaltung des Fördervereins Friedenskirche e .V .

t h e m e n g o t t e s D i e n s t „Das Reich mitten unter uns“

zum Jahresthema „2 Welten“

V o r t r a g „mein Wille zählt“

Thomas Holtzmann, Diakonisches Werk

Veranstaltung des Fördervereins Friedenskirche e .V .

t h e m e n g o t t e s D i e n s t „diesseits – Jenseits“

zum Jahresthema „2 Welten“

Weitere veranstaltungstermine für das. 2. halbjahr 2013 lagen zu redaktionsschluss noch nicht vor,

sie werden in der ausgabe 2/2013 veröffentlicht.

Kurzfristig aufgenommene Termine bitten wir sie, den schaukästen und der ankündigung auf unserer

homepage zu entnehmen: www.kircheschlebusch.de


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Der Kinderchor der evangelischen Kirchengemeinde schlebusch lädt Kinder ab

fünf Jahren zum Mitsingen ein.

Wir singen dienstags von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr (außer in den Ferien) im Gemeindesaal

Martin-Luther-Straße 4. Kommt einfach mal zum Schnuppern vorbei!

Das Mitsingen ist kostenlos. Regelmäßige Teilnahme ist erwünscht.

Weitere informationen:

Rüdiger Meschkat, Chorleiter

meschkat@netcologne.de / Tel. 0177 3043765

Wilhelm Schlüter, Tel. 0214 7347652

schlebuscher Altenkreise – alle vereint

foto: susanne Wissem

Die Senioren und Seniorinnen des

Großen Alkenrather Seniorenkreises

finden während der dortigen Baumaßnahmen

Aufnahme in den Räumen

der Friedenskirche, wo sie fröhlich

empfangen wurden .

Die Stimmung war geradezu ausgelassen,

denn die fröhliche Runde des

Alkenrather, des Schlebuscher und

des Kreises aus der Friedenskirche

umfasst nun 80 Mitglieder!

Constanze Plewe

2 5


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

2 6

dringend gesucht …

… regelmäßige (3 x jährlich) BRüCKE-

Verteilerinnen und -verteiler für Alkenrath,

außerdem für Schlebusch,

dort Dhünnberg, Johannes-Dott-

Straße , Bertha-Middelhauve-Straße!

Bitte rufen Sie uns im Pfarrbüro unter

der Rufnummer 0214 8551017 an

oder mailen Sie uns unter

leverkusen-schlebusch@ekir.de

„Wo man singt,

da lass dich nieder…“

Wir laden ein in die

Friedenskirche zum ökumenischen

Maisingen am 15. Mai 2013,

um 19.00 Uhr. In geselliger Runde

wollen wir den Mai besingen. Machen

Sie doch einfach mit.

Trödelmarkt

Der nächste Trödelmarkt

der Ev .

Kindertagesstättevon-Diergardt-Straße

findet statt

am 13. april 2013 von 09.30 bis

12.00 uhr im Ev . Gemeindehaus in

der Martin-Luther-Str . 4 .

Angeboten werden Kinderbekleidung,

Spielzeug, Bücher, u .v .m . Außerdem

gibt es Kaffee, Kuchen und

Getränke .

diakonie helferkreis

Termine können Sie erfragen

bei Sigrid Novotny, Tel. 02202 84337

Psychologische Beratung

Antje Wientjens

Friedlandstraße 18 Tel.: 0214 20299800

51375 Leverkusen Mobil: 0176 78139542

e-mail: antje@wientjens.de

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fotos: diakonie leverkusen

D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

d I A K o n I e I n s c h l e B u s c h

„da fragt mal jemand, wie es mir geht“

Miteinander zu reden, mitzuteilen, wie

es einem geht, am Leben anderer Anteil

zu nehmen, einfach dazuzugehören

– das wünscht sich wohl jeder von

uns sein ganzes Leben lang . Doch für

alte Menschen, die aus unterschiedlichsten

Gründen nicht mehr die Möglichkeit

haben, aktiv am sozialen Leben

teilzunehmen, ist die Einsamkeit oft

bittere Realität .

Als Initiative, der Vereinsamung alter

Menschen mit einem regelmäßigen

wöchentlichen Gesprächsangebot

entgegenzuwirken, entstand vor drei

Jahren in Leverkusen-Rheindorf der

erste Telefonische Besuchsdienst als

Kooperation der Kirchengemeinde und

des Diakonischen Werkes Leverkusen .

Geschulte ehrenamtlich Mitarbeitende

führen von zu Hause aus jede Woche

Telefonischer besuchsdienst

zu einer fest verabredeten Zeit ein Telefongespräch

mit je einem oder zwei

alten Menschen .

Wir möchten uns über die Einrichtung

eines solchen telefonischen Besuchsdienstes

auch in unserer Gemeinde

informieren und laden im Namen unseres

Diakonieausschusses alle Interessierten

zu einem informationsabend

am donnerstag, dem 11. april

um 19.00 uhr, im evangelischen Gemeindezentrum

schlebusch, martinluther-straße

4, ganz herzlich ein .

Mit Klaus-Joachim börnke und sabine

rauh vom Diakonischen Werk

Leverkusen wollen wir herausfinden,

welche Voraussetzungen zu erfüllen

sind, um diesen Dienst auch bei uns

anzubieten .

Fritz-Werner Kern

2 7


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

2 8

d I A K o n I e I n s c h l e B u s c h

hilfe sichtbar gemacht

oder: in der Pflege geben wir für sie richtig Gas …

… dies können wir jetzt mit den neuen

Fahrzeugen der gemeinsamen Diakoniestation

Schlebusch – Manfort – Steinbüchel

tun . Fünf neue Fahrzeuge ergänzen

unsere „Flotte“ als Ersatz für die langgedienten,

bisher eingesetzten Wagen .

Deutlich sind im Logo neben dem Kronenkreuz

als übergreifendem Symbol für die

Hilfe, die die Diakonie in vielen Facetten

bietet, nun die drei Trägergemeinden zu

sehen, die diesen Arbeitsbereich unterstützen

und tragen .

Wenn Sie zukünftig eines unserer Fahrzeuge

sehen, dann mag es Sie vielleicht

daran erinnern, dass da gelebte Nächstenliebe

auf Rädern unterwegs ist: Ob die

Versorgung mit Medikamenten, die unterstützende

Hilfe bei der täglichen Pflege

oder vieles mehr: Die Damen am Steuer

haben ein großes Repertoire, das vielen

Menschen zur Hilfe kommt und das auch

Sie eines Tages vielleicht für sich in Anspruch

nehmen möchten .

Vielleicht ist es ja auch heute schon interessant,

sich in dieser Hinsicht beraten zu

lassen, denn Dinge, die man gut vorbereitet,

werden in einer Krisensituation nicht

zur Belastung .

Wenn Sie diesbezüglich aktiv werden wollen,

rufen Sie uns gerne an . Die Nummer steht

nicht nur auf den Beschriftungen der Autos,

sondern auch in Ihrem Gemeindebrief und

wir verraten sie gerne auch hier an dieser

Stelle noch einmal: 0214 56640 .

Und noch eines zum Thema Auto: Da geht

es ja oft um die Frage, was so ein Gefährt

unter der Haube hat . Auf unseren Fahrzeugen

sehen Sie, dass sich bei uns eine

ganz wesentliche Komponente auf der

Haube befindet:

Als Teil des ambulanten diakonischen

Palliativ-Netzwerkes im Kirchenkreis Leverkusen

weisen wir auch auf diesen Bereich

unserer Arbeit hin: Da geht es um

die Begleitung in der letzten Phase des

Lebens . Uns ist es ein besonderes Anliegen,

diese Menschen zu begleiten, ihre

Familien zu beraten und zu unterstützen,

den letzten Weg gemeinsam zu gehen und

ein „Privates Sterben“ zu ermöglichen, was

den Buchstaben PS in unserem Fall eine

neue und viel wichtigere Bedeutung gibt .

Wenn das Leben Sie ausbremst, geben unsere

Pflegekräfte für Sie richtig Gas!

(Auf der Straße natürlich nur im Rahmen

der vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen!)

Andreas Winterberg


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Wir bieten:

• Grundpflege

• Behandlungspflege

• Pflegeberatung

Sie erreichen uns:

Gemeinsame Diakoniestation Schlebusch

in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinden

Manfort, Schlebusch und Steinbüchel

Martin-Luther-Straße 4a

51375 Leverkusen

Wir sind für Sie da!

• Pflege von Schwerstkranken

• Ambulante Hospizpflege

• Portversorgung

Telefon: (0214) - 5 66 40

Fax: (0214) - 5 66 11

Homepage: www.diakoniestationschlebusch.de

E-Mail: pflege@diakonie-schlebusch.de

Spendenkonto: Sparkasse Leverkusen

BLZ 375 514 40

Kto.Nr. 104 037 510

Jahreslosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir.

Telefon: 02171 7959000

www.wichtelagentur.de

(Hebräer 13,14)

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Wir helfen, wenn Sie es alleine

nicht mehr schaffen!

● Haushaltshilfe

● Reinigungsarbeiten

● Seniorenbetreuung

● Gartenpflege

● Haus- und Wohnungsbetreuung

bei Abwesenheit

2 9


1 / 2 0 1 3 D i e B r ü c k e

3 0

n A c h r u F

In der Hoffnung auf

die Auferstehung aller

Toten haben wir von

Ingrid Gerschütz Abschied

genommen, die

über viele Jahre hinweg das Leben in

unserer Gemeinde auf vielfältige Weise

bereichert hat . In den Jahren 1953 bis

1960 war sie als Leiterin unserer Kindertagesstätte

angestellt . In dieser

Zeit fand auch die Neugründung des

Kindergartens in der von-Diergardt-

Straße statt .

Nach ihrer beruflichen Tätigkeit engagierte

sie sich ehrenamtlich in vielen

Bereichen unserer Kirchengemeinde .

s I l B e r n e s p r e s B y T e r I u m s J u B I l ä u m

Klaus Radtke wurde

am 6 . März 1988 in

Alkenrath als Presbyter

der evangelischen

Kirchengemeinde eingeführt

und ist seitdem ununterbrochen

im Dienst .

In dieser Zeit hat er viele Jahre die

Ingrid Gerschütz

* 24.04.1931 – † 11.02.2013

Klaus radtke

Sie hat im Besuchsdienst mitgearbeitet,

Kindergruppen geleitet und vor

allem hat sie den Frauenkreis in Schlebusch

gegründet und hat ihn über

lange Jahre hinweg auch geleitet . Mit

ihrer freundlichen und herzlichen Art

hat sie viele Kontakte knüpfen können

und war so bis zuletzt in der Gemeinde

aktiv .

Wir trauern mit ihrer Familie, dass sie

nicht mehr bei uns ist und werden sie

in dankbarer Erinnerung halten .

Für das Presbyterium der Evangelischen

Kirchengemeinde Leverkusen-

Schlebusch Präses Gunnar Plewe

„Brücke“ herausgegeben und in einer

ganz heißen Phase des Gemeindelebens

den Vorsitz im Presbyterium

übernommen .

Jetzt hat er Silbernes Presbyteriumsjubiläum!

Lieber Klaus, herzlichen

Glückwunsch von der gesamten Redaktion!

–jd


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

fortsetzung von seite 11

Vor der Kirche wurde ein großes, 1907

geschaffenes Denkmal von Paul Gerhardt

aufgestellt . 1930/31 erhielt die

Kirche seinen Namen, davor hieß sie

„Stadtkirche St . Nikolai“ .

Im Inneren der Kirche ist manches sehenswert

. Der Altar, die Kanzel und

das Taufbecken von 1610 sowie sieben

Bleiglasfenster mit Bildnissen bekannter

Kirchenliederdichter .

Im Chor befindet sich eine Gedenktafel

für Paul Gerhardt und im Kirchenschiff

an der linken Seite eine Gesangbuchausstellung

mit Gerhards Liedern aus

aller Welt .

Paul Gerhardt, der große Liederdichter,

der 1607 geboren wurde und 1669 von

Berlin nach Lübben als Archidiakon

(2 . Prediger) kam, verlor zwei Jahre zuvor

sein Amt in Berlin, da er das sog .

„Toleranzedikt“ des großen Kurfürsten

nicht mittragen konnte .

Er schrieb über 130 Lieder, davon sind

heute noch 41 im EG zu finden .

1676 starb er in Lübben und wurde in

der Kirche begraben . Gegenüber der

Kanzel hängt ein großes Ölgemälde

von ihm .

Was verbindet diese Kirche mit der ev .

Kirchengemeinde in Schlebusch?

Zuerst natürlich Paul Gerhardt, dessen

Lieder noch nach über 300 Jahren im

Gottesdienst gesungen werden .

Das Bestreben, eine andere Kirche

kennenzulernen, besonders dann,

wenn uns möglicherweise einmal eine

Gemeindefahrt dahin bringen könnte .

Interessant ist auch, dass jedes Jahr im

Mai eine Paul-Gerhardt-Woche stattfindet,

bei der wir vor zwei Jahren einen

indischen Pfarrer erlebten, der von der

Kanzel herab ein Paul-Gerhardt-Lied

in seiner Sprache sang . Jochen Mühle

Fotos: Marcin Szala (Außenansicht), Clemens Franz

(Paul-Gerhardt-Denkmal), Andreas Praefcke (Orgel);

alle Wikimedia

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Der Kirchenkreis Leverkusen bietet

ab 26. Januar wieder folgende Musikkurse

für Kinder und deren Eltern im

Gemeindezentrum der Friedenskirche

Schlebusch, Merziger Str. 2-4 an:

■ „musikgarten für babys“

im Alter von 0 bis 18 Monaten

(montags, 9:00 Uhr und 10:45 Uhr;

16 x 45 Min./ EUR 64,–),

■ „musikgarten 1“ für Kinder von

18 Monaten bis 3 Jahre (montags,

10:00 Uhr sowie donnerstags,

11:15 Uhr; 16 x 45 Min./ EUR 95,–)

■ „musikgarten 2“ für Kinder von

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anzeige

Friedvolle ∙ Atmosphäre

3 bis 5 Jahren (donnerstags,

15:00 Uhr; 16 x 45 Min./ EUR 95,–)

Der „Musikgarten“ möchte die natürliche

Freude des Kindes an Musik, Bewegung

und Erforschen spielerisch

aufgreifen und unterstützen.

Durch gemeinsames Singen, Zuhören,

Tanzen und den Einsatz von Instrumenten

erfahren die Kinder eine altersgerechte

musikalische und ganzheitliche

Förderung.

Anmeldung erfolgt über Silvia Hartner,

Dipl.-Musiktherapeutin (FH) und lizenzierte

Musikgarten-Lehrerin

Tel. 0214-3284397

oder über das Familien- und Erwachsenenbildungswerk

des Kirchenkreises

Leverkusen.

Unsere Abschiedsoase ermöglicht einen ganz

persönlichen Abschied zu jeder Zeit.

Fordern Sie unsere kostenlose Broschüre an!

Tel. 0214 - 516 02

Bergische Landstr. 4-6 ∙ 51375 Leverkusen ∙ www.forstbestattungshaus.de


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

Ausstellung Birgit sewekow

„heilige orte 3“

In der Friedenskirche, Leverkusen vom 2.6.2013, 10.30 Uhr – 22.6.2013

Die ausgestellten Werke umfassen Darstellungen verschiedenster heiliger Orte

sowie Orte religiöserer Verehrung und Einkehr:

■ Gebäude: Kirchen, Klöster, Tempel, Moscheen,

■ Gräber: Katakomben, Felsen, Höhlen, Dolmen,

■ Bäume, Gärten/Haine, Wüsten, Berge, Schluchten, Seen, Meere,

■ sowie Szenen religiöser Erkenntnis und Sammlung.

abb. friedenskirche

Die Bilder zeigen – ausgewählt – Motive meiner Reisen seit 1998

■ Außerhalb. Europa: Indien, Nepal, Bhutan, Burma, Kambodscha, Zypern, Vietnam,

Türkei, Persien, Ägypten, Jordanien, Israel, USA

■ Europa: Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Deutschland, Malta

■ Szenen aus: Christus-, Gilgamesch-, Babylon-Zyklus u. a.

Ziel der Darstellung in verschiedensten Techniken ist,

■ das Individuelle des heiligen Ortes zu charakterisieren, in das auch sein landschaftliches

Umfeld einfließt

■ Eine Brücke zwischen Betrachter und dargestelltem Ort zu bilden

■ Das Gemeinsame dargestellter Orte bewusst zu machen: Orte der Sammlung,

innerer Sprache, Wege zum religiösen Verständnis.

Programm 2.6.2013, 10.30 uhr

Begrüßung: Kantor Siegbert Bermpohl

Einführung in die Ausstellung: Birgit Sewekow

Musikalischer Beitrag: Kantor Siegbert Bermpohl

Terminvereinbarung ab 2.6.: Tel. 0172 2158709 oder 0214 503710

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A m T s h A n d l u n G e n

menschen, mit denen wir in Gottesdiensten feierten,

für die wir beteten, von denen wir abschied nahmen

Getauft wurden:

Leon Hohaus

Tom Dräger

Oskar Jano Hoepner

Mia Emily Kraas

Mia Reidenbach

Marie Elisabeth Geschonneck

Svenja Isabella Escherig

Getraut wurden:

Sebastian und Sarah Gala, geb . Sattelberger

aufgenommen wurden:

Meike Kraas

Anja Darimont

bestattet wurden:

Ditlinde Krüger, geb . Scherz, 83 J .

Lieselotte Meisters, geb . Bolz, 91 J .

Rosmarie Knittel, geb . Oehme, 77 J .

Klaus Dieter Leopold, 78 J .

Gerhard Wanetzki, 82 J .

Hans Jürgen Beier, 75 J .

Lisbeth Weber, geb . Bratumil, 92 J .

Hildegard Ullbrich, geb . Kurzeja, 88 J .

Regina Temme, geb . Krämer, 94 J .

Hildegard Haase, geb . Winter, 78 J .

Ernst Möller, 92 J .

Manfred Kunz, 56 J .

Paul Litke, 49 J .

Ursula Scholz, geb . Überschär, 84 J .

Tristan Ian Schwenck

Nicolas Pauksztat

Jil Darimont

Lina Marie Donner

Luisa Remmel

Charlotte Brose

Moritz Brose

Heike Remmel

Barbara Mennicke

Waltraut Küpper, geb . Voss, 76 J .

Dr . Siegfried Pflitsch, 90 J .

Frieda Thum, geb . Geske, 105 J .

Ingrid Gerschütz, geb . Schroer, 81 J .

Charlotte Grygiel, geb . Schiefelbein, 81 J

Elmar Kellershohn, 41 J .

Hedwig Burgwinkel, geb . Patz, 87 J .

Kurt Weckwarth, 93 J .

Reinhard Klein, 94 J .

Hilde Selter, geb . Heinrichs, 89 J .

Ursula Grieser, geb . v . Alvensleben, 85 J .

Hildegard Schillke, geb . Mischel, 88 J . .

Brunhilde Zunk, geb . Most, 86 J .


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

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Kleinreparaturen – Änderungen – Montagen – Heimwerkerhilfe

Christian Fritsche – Schreinermeister

Mobiltelefon: 0178/ 2 17 15 97

Dhünnberg 41a

51375 Leverkusen

Fax: 0214 5005175 – Email: cfritsche@netcologne.de

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impressum

die brücke ist der Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Leverkusen-Schlebusch, Martin-

Luther-Str. 4, 51375 Leverkusen. Sie erscheint dreimal im Jahr in einer Auflage von ca. 4500

Exemplaren und wird kostenlos an die Gemeindeglieder verteilt.

redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 24. mai 2013

herausgeber: Das Presbyterium – redaktion: Pfr. Gunnar Plewe (-gp; v.i.S.d.P.), Pfr. Jürgen

Dreyer (-jd), Barbara Lück (-bl), Helmut Lück (-hl), Sebastian Haase (-sh), Michael Schwenck

(-ms) – layout, satz und lithographie: Michael Schwenck – druck: Gemeindebriefdruckerei,

Groß Oesingen – Eingesandte Manuskripte und Fotos müssen mit Namen gekennzeichnet

sein. Kürzungen vorbehalten. Für unverlangt eingesandte Beiträge gibt es keinen Anspruch

auf Veröffentlichung.

internet: www.kircheschlebusch.de, email: diebruecke@kircheschlebusch.de

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e V A n G e l I s c h I n s c h l e B u s c h

frauenkreise

Kreise und Gruppen

frauen im Gespräch, Gemeindezentrum friedenskirche

DI 10 .00 Uhr (jeden 3 . Dienstag im Monat, mit Pfr . Gunnar Plewe)

frauenkreis, Gemeindezentrum schlebusch; Programm s. s. 22

MI 09 .30 Uhr mit Frau Knies

frauenhilfe, alkenrath, Graf-Galen-Platz 5a

MI 15 .00 Uhr (jeden 1 . und 3 . Mittwoch im Monat)

Ab Februar 2013 in der Friedenskirche, Merziger Str . 2-4

Gymnastik für frauen, Gemeindezentrum schlebusch

DO 09 .00 Uhr mit Frau Schmitz

seniorenkreise

seniorentreff, Gemeindezentrum schlebusch

DO im Winter ab 14 .30 Uhr, im Sommer ab 15 .00 Uhr,

mit Frau Former, Frau Göke, Frau Temme

seniorenkreis, Gemeindezentrum friedenskirche

DO 15 .30 Uhr mit Pfr . Plewe

Großer altenkreis im Pfarrsaal von st. Johannes d. Täufer, alkenrath

DO 15 .00 Uhr (jeden 1 . Donnerstag im Monat)

Ansprechpartner: Ulrike Niebel oder Pfarrer Dreyer

Ab Februar 2013 in der Friedenskirche, Merziger Str . 2-4

familienkreise

flohkiste, Jugendhaus friedenskirche

MO-DO 09 .00-11 .45 Uhr Spielkreis für unsere Kleinen,

mit Frau Erdmann (Tel . 0214 505084)

Kinderspielgruppen, Gemeindezentrum schlebusch

DI Gruppe 1: 09 .00-10 .30 Uhr; Gruppe 2: 10 .30-12 .00 Uhr

für Kinder von 8 Monaten bis 2 Jahren, kostenpflichtig

Leitung: Melanie Kohnen (Anmeldung: Tel . 0214 3129803)


D i e B r ü c k e 1 / 2 0 1 3

musikgarten-Kurse mit silvia hartner, Programm s. s. 28

Wirbelsäulengymnastik, Gemeindezentrum friedenskirche

DI 09 .15-10 .15 Uhr mit Marion Schauf (Tel . 0214 506268)

ehepaarkreis, alkenrath, Graf-Galen-Platz 5a

MO 20 .00 Uhr (jeden 2 . Montag im Monat)

musizierkreise

„The blue mountain singers“, Gospelchor, Gemeindezentrum schlebusch

MO 17 .45 Uhr Probe

ev. Kantorei schlebusch, Gemeindezentrum schlebusch

DI 19 .30 Uhr mit Rüdiger Meschkat

Kinderchor, Gemeindezentrum schlebusch

DI 16 .30 Uhr Probe mit Rüdiger und Clara Meschkat

bläserkreis schlebusch, Gemeindezentrum schlebusch

FR 18 .00 Uhr mit Ariane Herrmanns, Musiklehrerin

Kontakt: Michael Schwenck, Tel . 02171 3403867

„de tokiga trollen“, gemischter a-cappella-chor für schwedisches

liedgut, Gemeindezentrum friedenskirche

SA 14 .00-18 .00 Uhr (vierzehntägig),

Kontakt: Denise Weltken, Tel . 0221 2719875

musikgarten-Kurse mit silvia hartner s. s. 28

Kinder- und Jugendgruppen / schulgottesdienste

ökumenische schulgottesdienste der Waldschule in der friedenskirche:

Fr ., 19 .07 .2013 um 10 .00 Uhr

ökumenische schulgottesdienste der Waldschule in st. albertus magnus:

Do ., 23 .05 .2013 um 8 .15 Uhr, Do ., 05 .09 .2013 um 8 .15 Uhr

hochseil- und aktions-Klettergarten in alkenrath

(hinter dem Netto-Parkplatz)

MO 16 .00 bis 19 .00 Uhr (ab 10 J . bzw . einer Körpergröße von 1,10 m)

FR 16 .00 bis 19 .00 Uhr (ab 10 J . bzw . einer Körpergröße von 1,10 m)

Konfitreff im café JOKer, ejs schlebusch

DI 16 .15 Uhr

die spaßfabrik, ejs schlebusch

DI 17 .00 Uhr für 8-10jährige

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schülercafé JOKer, ejs schlebusch

MI 13 .00 Uhr für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren

mit Jugend-berufshilfe (Beratung auf Anfrage)

Gamesfun, ejs schlebusch

DO 17 .00 Uhr

ejs-mitarbeiterbesprechung, ejs schlebusch

DO 19 .30 Uhr (jeden 1 . Donnerstag im Monat)

café JOKer, ejs schlebusch

FR 19 .30 Uhr

stoppelhops, ejs schlebusch

SA 15 .00 Uhr Kindertreff mit Programm (jeden 2 . und 4 . Sa . im Monat)

Sonderveranstaltungen der ejs unter www.ejs.de und örtlichen Zeitungen.

Kreise ehrenamtlicher mitarbeit

helferinnenkreis, alkenrath, Graf-Galen-Platz 5a

DI 09 .00 Uhr

ejs-mitarbeiterbesprechung, ejs schlebusch

DO 19 .30 Uhr (jeden 1 . Donnerstag im Monat)

Produkte aus fairem handel, friedenskirche

SO 10 .30 Uhr Kirchenkaffee und Eine-Welt-Stand

mit H . und B . Grammes (an jedem 1 . und 3 . Sonntag im Monat)

Produkte aus fairem handel, Gemeindezentrum schlebusch

SO 11 .00 Uhr Eine-Welt-Stand zum Familiensonntag mit Dagmar Kiliç

und Ruth Imperatori (an jedem 1 . Sonntag im Monat)

diakoniehelferkreis

Termine können Sie erfragen bei Sigrid Novotny, Tel . 02202 84337

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