76 - Ev. Kirche Berghausen

ev.kirche.werdorf.berghausen.de

76 - Ev. Kirche Berghausen

Evangelische Kirchengemeinden

Werdorf und Berghausen

miteinander

unterwegs...

... mit Lob und Dank!

September - Oktober - November

Ausgabe 76/2010


... mit Lob

und Dank

Seite

An - gedacht ...................................3

Vom Danken ....................................4

Erntedank ..... .........................................7

Ausblick - Rückblick

Konzert ...........................................8

Rückblick Gemeindefest .................9

Rückblick Kinderfreizeit .................10

Kinderfreizeit .........................................11

Frauenkreis...........................................................15

Vorstellung Katechumenen ...........................16

Kirchentag 010 ..............................................17

Kleidersammlung .............................................18

Diakoniesammlung .........................................19

Einladung Gemeindeversammlung ......... 3

Gottesdienste

Übersicht aller Gottesdienste.... ...1

Rubriken

Was - Wann - Wo .........................14

Geburtstage................................... 0

Freud und Leid...............................

Gedicht........................................... 4

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Die sommerliche Feriezeit ist vorbei.

Arbeitsfreie Tage liegen hinter uns. Ist

es Ihnen gelungen, zur Ruhe zu kommen?

Gab es Zeit, Zurückliegendes

zu bedenken und zu bedanken?

Ja, denken und danken gehören zusammen

und bedingen einander.

Dankbarkeit braucht ein Innehalten.

Vielleicht hilft Ihnen unser Gemeindebrief

sich auf verschiedene Gesichtspunkte

zu diesem Thema einzulassen.

In unseren Gemeinden gab es reichlich

Anlass zu Lob und Dank. Große

Beteiligung bei unserem gelungenen

Gemeindefest (trotz Fußballweltmeisterschaft),

vielfältige Unterstützung

durch den Förderverein und andere

Vereine vor Ort, Großeinsatz zum

Bau der Gartenhäuser und vieles

mehr. Danke allen, die uns unterstützt

haben und weiter treu mit auf dem

Weg sind und bleiben!

Es gab auch Handicaps. Unsere pädagogischen

Mitarbeiterinnen Frau

Gisela Förster und Frau Sabine Klatt

sind in ihrer körperlichen Bewegungsfähigkeit

stark eingeschränkt und hoffen

auf Heilung. Wir bitten Sie herzlich

darum, an die beiden zu denken

und für sie zu beten.

Es grüßt Sie freundlich

Ihre


An - gedacht

Auf meinem

N a c h t t i s c h

steht diese

kleine, ges

c h n i t z t e

H o l z f i g u r .

Sie kommt

aus Afrika.

Ich habe sie

gleich am

Anfang meines Studiums im Missionshaus

in Wuppertal gekauft.

Sie zeigt einen Menschen mit weit

geöffneten Händen. „Das ist eine

typische Gebetshaltung in Afrika“,

so hat man zu mir gesagt. „Die

Menschen öffnen sich für Gott. Sie

sind bereit mit offenen Händen zu

empfangen“.

Das hat mich fasziniert: mit offenen

Händen empfangen. Alles, was

kommt, das Gute und das Böse auf

sich zukommen lassen. Das Gute

und das Böse annehmen, weil es

aus Gottes guten Händen kommt!

Das fällt mir nicht leicht.

Als ich ein kleines Kind war, hat

meine Tante öfter die Spruchweisheit

angebracht: „O Herr, gib mir

beides, ein Gutes oder Leides. Ich

bin getrost, dass beides aus deinen

Händen quillt.“ Wieso soll und kann

man auch das Böse, das Undurchsichtige

und Verworrene aus Gottes

Händen annehmen? Wozu soll das

gut sein?

Vielleicht, weil es nur in dieser

Haltung ein dankbares Leben gibt?

Der Dank für das Gute, das einem

widerfährt, versteht sich leicht von

selbst. Doch, ist das Gute und Schöne

damit schon selbstverständlich?

Wenn ich davon ausgehen würde,

wozu soll ich dann noch danken?

Dann bin ich es ja, die dafür zuständig

ist, die es entweder hinkriegt

oder auch nicht.

Doch alle Fürsorge und Liebe von

der ich lebe, habe ich nicht selbst

gemacht. Ich habe mich nicht selbst

in diese Welt katapultiert und ich

lebe in und durch Zusammenhänge,

die ich nicht dirigiere. Alles

Wesentliche in meinem Leben habe

ich empfangen. Der Dank zeigt mir

meine Verbundenheit und auch

meine Abhängigkeit von meinem

Schöpfer. So bleibt jeden Tag neu

die Herausforderung, die Hände zu

öffnen und alles aus Gottes Hand

anzunehmen und dafür zu danken.

Das ist und bleibt eine Lebensgabe

und Aufgabe.

In diese Richtung weist uns auch die

biblische Aussage:

„Denn alles, was Gott geschaffen

hat, ist gut, und nichts ist verwerflich,

was mit Danksagung empfangen

wird; denn es wird geheiligt

durch das Wort Gottes und Gebet.“

(1.Tim 1,1-5)

Ulrike Eidam

3


Ein kleines Dorf bei Usingen feierte

am Sonntag sein alljährliches

„Lindenstraßenfest“. Die dortige

Lindenstraße ist vom Obst- und

Gartenbauverein in Zusammenarbeit

mit der Stadtverwaltung zu

einem Schmuckstück hergerichtet

worden. Mein Mann und ich waren

eingeladen und so machten

wir uns unter leichtem „Hitzestöhnen“

auf den Weg.

Als wir ankamen, hörten wir schon

von weitem Akkordeonklänge und

Gesang. Die gesamte Lindenstraßengesellschaft

stimmte an: „Danke

für diesen guten Morgen, danke

für jeden neuen Tag“. Wir sangen

alle sechs Strophen ohne Beistand

irgendeines „Kirchen-Menschen“.

Danach spürten wir von der Hitze

des Tages nicht mehr viel. Aus

4

Vom Danken

einem Pflichtbesuch entwickelte

sich auch für uns ein wunderschöner

Sonntag und ein frohes Fest -

und ich wurde nachdenklich.

Eigentlich sollten wir Gott viel öfter

danken. Bitten tun wir alle irgendwann

einmal um irgendwas.

Aber das Danken fällt uns mitunter

schwer oder gar nicht erst ein.

Dabei kann das „Danke, Gott“

so viel verändern. Die Situation

bleibt zwar die gleiche, nicht aber

der persönliche Umgang damit:

leichte Unzufriedenheit wird in

Zufriedenheit verwandelt. Es gibt

so vieles, wofür wir dankbar sein

dürfen: für unser Leben, das Leben

unserer Lieben, für die Menschen,

die uns so annehmen wie wir

sind und für die Schöpfung

schlechthin.

Wo Schatten ist, da ist auch Licht


„Alle guten Gaben kommt her von Gott, dem Herrn, drum

dankt ihm, dankt und hofft auf ihn“.

Schon in früheren Jahrhunderten

haben die Menschen dies erkannt

und feierten über alle Kulturen und

Kontinente ein Fest des Dankes für

die Fruchtbarkeit des Menschengeschlechts

und für die Früchte

des Feldes, des Waldes und des

Wassers.

Unser Erntedankfest ist ein um

1770 besonders im evangelischen

Raum ausgebildetes

kirchliches Fest. Zum Abschluss

der Ernte wird es traditionell am

ersten Sonntag im Oktober gefeiert.

Kennzeichen ist der mit Feld-

und Gartenfrüchten geschmückte

Altar bzw. Abendmahlstisch.

So laden die Evangelischen Kirchengemeinden

Werdorf und

Berghausen auch Sie zu einem

Familiengottesdienst mit Abendmahl

ein:

am 03. Oktober 2010 in

Berghausen um 09.45 Uhr

und in Werdorf um 11.00

Uhr .

Christel Kunz

5


Der Herbst naht – und mit ihm bei

manchen ein seltsames Gefühl: Dankbarkeit.

Danken? Wofür? Und wenn, wem

denn?

Natürlich haben alle gelernt, als Kinder

schon, dass man brav „Danke“

sagt. Danke für Geschenke oder eine

Gefälligkeit.

Doch – wo bekommt man heutzutage

noch etwas geschenkt? Stecken

da nicht wohldurchdachte Interessen

dahinter? Warum dann „Danke“ sagen?

Dankbarkeit – ein veraltetes

Gefühl?

Es ist schon etwas dran, dass man das

Danken lernen muss. Dankbar ist der

Mensch nicht von allein. Zum Danken

gehören die Erfahrung von Mangel,

das Empfinden eigener Hilflosigkeit

und das Denken.

Nicht ohne Grund wird im Herbst seit

Jahrtausenden ein großes Dankfest

gefeiert: Erntedank.

Die Ernte wird eingebracht, die Früchte

der Felder und Gärten verarbeitet.

Wer noch selbst gesät und gesetzt

hat, weiß um die Arbeit, die jetzt

noch einmal nötig ist. Die Freude ist

groß, wenn die Ernte bis zum nächsten

Mal reichen wird. Die Freude

und die Dankbarkeit.

Wer das, was die Familie zum Überleben

braucht, auf den eigenen Feldern

ernten musste, wusste darum,

was es bedeutet, nicht genug ernten

zu können. Die meisten hatten schon

einmal Hunger gelitten.

Sie wussten auch, dass die eigene Ar-

6

Erntedankfest

beit – und wenn sie noch so gut und

hart war – den Erfolg nicht garantierten.

Was konnte alles geschehen, das

die Ernte minderte oder gar ganz vernichtete!

Selbstverständlich war der

Erfolg keineswegs.

Umso größer war und ist dann die

Freude, wenn die Ernte reichlich

genug ausfällt. Die Freude und die

Dankbarkeit.

Denn wenn der Misserfolg schon

nicht automatisch dem Menschen zugeschrieben

werden kann, dann der

Erfolg auch nicht.

Bei der Ernte auf den Feldern oder in

den Gärten ist das schnell zu erkennen.

Bei den vielen anderen Tätigkeiten,

mit denen wir heute unser Brot

verdienen, ist das weniger so deutlich

sichtbar. Doch letztlich ist auch dabei

der Erfolg nicht von der Arbeit eines

Einzelnen abhängig.

Darum die Dankbarkeit. Die Dankbarkeit,

die sich oft erst einstellt, wenn der

Mensch erlebt hat, dass die eigenen

Bemühungen nicht erfolgreich waren.

Wenn der Mensch zum Nachdenken

kommt und erkennt, dass der Erfolg,

dass das Leben an sich Geschenk ist.

Ein Geschenk, für das wir danken,

Gott danken. Denn von ihm kommt

es. Ihm gilt unsere Dankbarkeit: für

unser Leben, für das Essen, für die

Arbeit, für die Mitmenschen, für …

Danke, Gott!

Marcus Brenzinger


Chorkonzert in der Kirche Werdorf

Die Freunde russischer Musik in unserer

Region dürfen sich auf einen

musikalischen Hochgenuss freuen:

Erneut ist das russische Vokalensemble

HARMONIE vom Konservatorium

St. Petersburg, das im letzten Jahr

bei allen seinen Konzerten begeistert

gefeiert wurde, auf Konzertreise in

Deutschland.

Sie geben am

08. November 2010

in der evangelischen Kirche

in Werdorf

um 19.30 Uhr ein Chorkonzert

mit geistlicher und weltlicher russischer

Chormusik aus drei Jahrhunderten

und Liedern des russischen

Volkes.

HARMONIE überzeugt durch sein

absolut kultiviertes Stimmpotential,

seine Klangschönheit und durch sein

überwältigendes Klangspektrum: Von

den strahlenden Höhen der Tenöre

bis hin zu den tiefen Bässen. Hinzu

kommt eine ausgefeilte, differenzierte

und nuancenreiche Vortragskultur,

die jedes Werk für sich zu einem Erlebnis

werden lässt. Dabei zeichnet

HARMONIE sich nicht nur durch

seinen wunderbaren Ensembleklang,

sondern genauso durch die solistischen

Qualitäten jedes einzelnen

Sängers aus.

Alle Besucher werden wie in allen anderen

Städten einen unvergesslichen

Abend mit der „St. Petersburger

HARMONIE“ erleben.

Der künstlerische Werdegang des

Vokalensemble HARMONIE begann

1995 in St. Petersburg. Es wurde

gegründet von seinem Dirigenten

Alexander Andrianov sowie fünf weiteren

professionellen Sängern und

Dirigenten, alle Absolventen oder

Dozenten des dortigen Konservatoriums.

Die Stärke und Besonderheit des Ensembles

liegt darin, dass jeder Sänger

auch als Solist auftreten kann.

Bei den zweimal im Jahr durchgeführten

Tourneen bereist Harmonie ganz

Deutschland. Einzeln als Solisten

oder Dirigenten gaben sie Konzerte

fast in der ganzen Welt.

Solisten:

Jouri Kupreev ............ 1. Tenor

Dmitry Mednikov ....... 1. Tenor

Boris Karandassov .... . Tenor

Jouri Stepanov .......... Bariton

Ilja Mikhailenko ........ Bass

Alexander Andrianov ..Bass und Dirigent

7


8

Ein gelungener Tag

Das diesjährige Gemeindefest am 7. Juni hatte das Motto“ Musik zum Anfassen“.

In der sehr gut gefüllten Kirche ließ der Madrigalchor Berghausen seine

Lieder erklingen und stimmte auf den schönen Tag ein. Vor- und Nachspiel des

Gottesdienstes, den Frau Eidam hielt, übernahmen die Jagdhornbläser und

Frau Schwarz spielte die Orgel.

Im Anschluss konnten die Besucher zu Mittag essen. Es gab Rollbraten oder

Bratwurst und hausgemachten Kartoffelsalat. Den Nachtisch servierten die

Ohrwürmer aus Werdorf und die Spatzen des Madrigalchors Berghausen.

Musikverein Berghausen und der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr

spielten zum Kaffeetrinken auf.

Der Abschluss war für Mutige reserviert: Wer wollte, konnte versuchen, den

Instrumenten selber mal ein paar Töne zu entlocken. Bei manchen kamen trotz

sehr dicker Wangen nur mehr oder weniger harmonische Töne heraus. Auf

dem Nachhauseweg hörte man häufig, dies war wieder ein sehr schönes Fest.

Pia Becker & Bodo Dresbach Becker


Rückblick Kinderfreizeit im Paul - Schneider - Heim

Berghäuser Mädchen und Jungen

erlebten wunderschöne Tage im Paul-

Schneider-Freizeitheim. Im Sommer

fuhren 15 Mädchen und Jungen aus

Berghausen mit ihren Mitarbeitern

zum Paul-Schneider-Freizeitheim bei

Dornholzhausen, um drei Tage in

fröhlicher Gemeinschaft zu verbringen.

Das Thema „Wir lernen Kamerun -

auch Afrika im Kleinen genannt - kennen“.

Aus Fremden können Freunde

werden – begleitete die Gruppe

durch die Freizeittage.

Ein abwechslungsreiches Programm

hatten die Mitarbeitenden vorbereitet:

Einen Spiele-Abend zum Kennenlernen

in der Gruppe, Spiele auf dem

Außengelände, Fußballspiel, Tischtennisturnier,

eine fröhliche Fete mit

Spielen und Musik:

Außerdem wurden Kerzen gestaltet

und verziert sowie kleine Anhänger

für Ketten aus Kupfer emailliert.

Am Sonntagmorgen wurde der gemeinsame

Kindergottesdienst ein

besonderes Erlebnis. Die Gruppe

machte sich mit den Kindern aus Kamerun

und ihren Lebensgewohnheiten

vertraut. Es war spannend, voneinander

zu lernen, miteinander zu singen

und zu beten und gemeinsam zu

basteln. Die Menschen in Kamerun

10

und auch schon die Kinder leben ihr

Leben unter dem Segen Gottes und

fühlen sich in besonderer Weise mit

Gott verbunden.

„Gott wir danken dir für alles, was

du uns gibst und so zeigst, wie du die

Erde und uns Menschen liebst. Überall

ist deine Segensspur zu sehen.

Hilf uns, dass wir dankbar auf deinen

Wegen geh’n.“

Die Gruppe erlebte eine wohltuende

Atmosphäre in dem Freizeitheim.

Wir danken den Mitarbeitenden für

ihr Engagement und ihren unermüdlichen

Einsatz! Mit viel Liebe und Fantasie

waren der Tagesraum und die

Zimmer vorbereitet – es war richtig

gemütlich. Auch versorgten sie die

Gruppe mit abwechslungsreichen

und wohlschmeckenden Mahlzeiten.

Die Hauswirtschaftsleiterin Beate

Weinsheimer-Körner hatte am Sonntag

noch zusätzlich Speisen nach Rezepten

aus Kamerun vorbereitet und

die wurden gerne von der Gruppe

produziert und gegessen.

An dieser Stelle möchte ich Ann-Christin

und Matthias Netsch ganz herzlich

DANKE sagen für ihre lange Zeit,

schon viele Jahre ihrer Mitarbeit bei

Freizeiten und in unserem Kindergottesdienst!

Wir freuen uns schon auf

die nächste Freizeit!

Gisela Förster


Kinderfreizeit

für Mädchen und Jungen

von 7 (2. Schuljahr!!!) bis 11 Jahre

im Paul-Schneider-Freizeitheim bei Dornholzhausen

22.-24. Oktober 2010

Das Paul-Schneider-Freizeitheim liegt am Rande eines ausgedehnten Waldgebietes

in Hüttenberg. Das gemütliche Freizeitheim bietet viel Platz zum Toben

und für gemeinsame Spiele und Aktivitäten. Es gibt einen Fußball- und Basketballplatz,

außerdem einen sehr schönen Spielplatz mit Spielwiese, Tischtennis

(überdacht) und eine Lagerfeuerstelle. Wir haben für Euch ein tolles Programm

vorbereitet mit vielen Aktionen, singen, Geschichten, basteln und spannenden

Spielen. Und natürlich werden wir jede Menge Spaß miteinander haben!

Was gibt es schöneres, als gemeinsam mit Gleichaltrigen all diese Möglichkeiten

zu entdecken?

Abfahrt ist am Freitag, . Oktober um 16:30 Uhr am Dietrich-Bonhoeffer-

Haus in Werdorf.

Am Sonntag, 4. Oktober ist die Abfahrt um 13:30 Uhr am Paul-Schneider-

Freizeitheim, Dornholzhausen vorgesehen.

Um Kosten zu sparen, bilden wir Fahrgemeinschaften für die Hin- und Rückfahrt.

Wir bitten Eure Eltern darum, sich entweder für die Hinfahrt oder die

Rückfahrt zur Verfügung zu stellen. Bitte auf der Anmeldung ankreuzen, welche

Fahrt übernommen werden kann.

Die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung betragen pro Teilnehmer/in

38 Euro.

Dieser Betrag ist zusammen mit der ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldung

bis 4. Oktober 010 abzugeben bei:

Ev. Kirchengemeinde Werdorf, Hohlgarten 1, Werdorf .

Sollte jemand aus finanziellen Gründen den Betrag nicht ganz bezahlen können,

bitten wir um persönliche Rücksprache. Hieran kann und wird eine Teilnahme

nicht scheitern.

Also: anmelden und dabei sein!

Das wäre total klasse!

Wir freuen uns auf Euch!

Sa(Bine) Klatt und Team

11


1

Gottesdienste in Berghausen

05.09. 09.45 Brenzinger Abendmahlsgottesdienst

1 .09. 11.00 Brenzinger Gottesdienst

19.09. 09.45 Brenzinger Tauferinnerungsgottesdienst

6.09. 11.00 Brenzinger Gottesdienst

mit Taufe und Kirchenkaffee

03.10. 09.45 Brenzinger Familiengottesdienst mit Abendmahl

zum Erntedankfest

10.10. 09.45 Eidam Gottesdienst

17.10. 09.45 Eidam Gottesdienst mit Kirchenkaffee

4.10. 11.00 Eidam Gottesdienst

31.10. 09.45 Brenzinger Abendmahlsgottesdienst

07.11. 11.00 Brenzinger Taufgottesdienst

09.11. 18.00 Brenzinger Andacht am Jüdischen Friedhof in Werdorf

14.11. 09.45 Brenzinger Gottesdienst zum Volkstrauertag

17.11. 19.00 Eidam Abendmahlsgottesdienst in Werdorf

am Buß- und Bettag

1.11. 11.00 Brenzinger Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

8.11. 18.00 Eidam Gottesdienst am 1. Advent gestaltet

vom Frauenkreis,

anschließend Gemeindeversammlung

05.1 . 11.00 Brenzinger Gottesdienst

Kindergottesdienst im Evangelischen Gemeindehaus

jeden Sonntag um 10.45 Uhr

(außer in den Schulferien)


Gottesdienste in Werdorf

05.09. 11.00 Brenzinger Abendmahlsgottesdienst

1 .09. 09.45 Brenzinger Gottesdienst mit Kirchenkaffee

19.09. 11.00 Eidam Tauferinnerungsgottesdienst mit Taufe

6.09. 09.45 Brenzinger Gottesdienst

03.10. 11.00 Brenzinger Familiengottesdienst mit Abendmahl

zum Erntedankfest

10.10. 11.00 Eidam Gottesdienst

17.10. 11.00 Eidam Taufgottesdienst

4.10. 09.45 Eidam Gottesdienst mit Kirchenkaffee

31.10. 11.00 Brenzinger Abendmahlsgottesdienst

07.11. 09.45 Brenzinger Taufgottesdienst

09.11. 18.00 Brenzinger Andacht am Jüdischen Friedhof

14.11. 11.00 Brenzinger Gottesdienst zum Volkstrauertag

17.11. 19.00 Eidam Abendmahlsgottesdienst am Buß- und

Bettag, anschließend Gemeindever-

sammlung

1.11. 09.45 Brenzinger Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

8.11. 18.00 Eidam Gottesdienst am 1. Advent in Berghau-

sen gestaltet vom Frauenkreis

05.1 . 09.45 Brenzinger Gottesdienst mit Kirchenkaffee

Kindergottesdienste im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

für Kinder vom 1. bis 7. Schuljahr jeden Sonntag um 10.45 Uhr

(außer in den Schulferien)

für 3-6-jährige jeden Sonntag um 10.45 Uhr (außer in den Schulferien)

Gottesdienst im Altenheim: jeden Freitag um 10.00 Uhr

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Was - Wann - Wo ?

Werdorf

Zwergentreff ..................................jeden Montag um 10.00 Uhr

Ki-Wi-Hausaufgabenhilfe .............jeden Montag von 15.00 bis 16.30 Uhr und

Mittwoch von 15.00 bis 17.30 Uhr

Kindertreff Mäusebande alle 14 Tage montags um 15.00 Uhr

Kinderclub Kunterbunt ..................alle 14 Tage freitags, 16.30 bis 18.30 Uhr

Jugendkreis ....................................jeden Freitag von 0.30 Uhr bis .00 Uhr

(in den Ferien nach Absprache)

Frauenhilfe .....................................alle 14 Tage dienstags, 15.00 Uhr

Frauenkreis .................................... .09.10 0:00

Moment mal .........................................einmal im Monat, montags um 0.00 Uhr

Seniorennachmittag ......................am ersten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr

Café Balige ...........................................am 05.09. ab 15.00 Uhr

Bücherei .........................................jeden Montag von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr

(außer in den Ferien)

Theologischer Gesprächskreis siehe bei Berghausen

Berghausen

Ki-Wi-Hausaufgabenhilfe .............jeden Montag von 15.00 bis 16.30 Uhr und

Mittwoch von 15.00 bis 17.30 Uhr in Werdorf

Bärchentreff ...................................jeden Freitag um 15.00 Uhr

Frauenhilfe .....................................alle 14 Tage dienstags, 15.00 Uhr

Frauenkreis .................................... .09.10 0:00 in Werdorf

Seniorennachmittag ......................jeden letzten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr

Café Balige ...........................................am 05.09. ab 15.00 Uhr

im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Werdorf

Jugendtreff .......................................jeden Montag, Mittwoch und Freitag ab 18.00 Uhr

Theologischer Gesprächskreis jeden letzten Mittwoch im Monat, 0.00 Uhr:

am 5.08. im Gemeindehaus

Weitere Termine und Terminänderungen finden Sie in: „Aßlar Die Woche“,

den Aushängen in unseren Schaukästen oder auf unserer Homepage.

Anschriften

Evangelisches Gemeindebüro, Hohlgarten 1, 35614 Aßlar-Werdorf,

dienstags und donnerstags von 09.00 bis 1 .00 Uhr,

mittwochs von 16.00 bis 19.00 Uhr Tel.: 9475

E-Mail: info@ev-kirche-werdorf-berghausen.de

www.ev-kirche-werdorf-berghausen.de

Frau Ulrike Eidam, Pfarrerin, Solms-Oberbiel Tel.: 06441-34819

Frau Gisela Förster, Gemeindepädagogin, Berghausen Tel.: 13 3

Frau Sabine Klatt, Diakonin, Sichertshausen Tel.: 064 6-5586

Herr Marcus Brenzinger, Pfarrer, Werdorf Tel.: 9475

Frau Margit Nicolai, Küsterin in Werdorf Tel.: 1733

Herr Andreas Mützel, Küster in Berghausen Tel.: 81 877

14


„Wirklich schon wieder ein Jahr?

Ist das schon solange her?

Ich hab einen Jahresring

mehr,

wie die Bäume,

ein paar neue Träume.......“

Reinhard Mey

Wirklich schon wieder ein Jahr! Das

kann doch gar nicht sein, ich habe

doch erst......

Aber trotzdem, der Sommer neigt sich

dem Ende zu und ein „neues Jahr“ im

Frauenkreis beginnt. Das „alte Jahr“

verabschiedeten wir am 1. Juli (gefühlt

der heißeste Tag im Jahr) in Greifenstein

im Cafe Kunz nach einem Besuch

des Hugenotten-Museums und

der Kirche in Daubhausen. Glauben

zu leben , sei es evangelisch oder

katholisch – oder auch gar nicht – ist

für uns heute selbstver-ständlich. Im

16. und 17. Jahrhundert war es in

Frankreich – und nicht nur dort – lebensgefährlich,

nicht katholisch zu

sein. Frau Burggraf, Herr Geis und

Herr Spehr brachten uns die Lebensumstände

der Hugenotten und auch

der einheimischen Bevölkerung sehr

nahe.

Am . September wollen wir uns

um 0.00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

in Werdorf treffen, die Themen,

die uns bewegen, besprechen

und die Termine für die nächsten

Zusammenkünfte festlegen. Also bis

dann .......!

Der Gottesdienst zum 1. Advent wird wie jedes Jahr vom Frauenkreis

gestaltet und findet am 28. November um 18.00 Uhr in

der Kirche in Berghausen statt.

Wir laden ganz herzlich dazu ein.

„Machet die Tore weit auf und die Türen der Welt hoch, dass der König der

Ehren einziehe!“

15


16

Neue Katechumenen

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Damit ihr Hoffnung habt -

war das Thema des . Ökumenischen Kirchentags vom 1 . - 16. Mai

010 in München.

In den Gottesdiensten und Bibelarbeiten wurden Texte aus dem Alten

und Neuen Testament auf die Zusage Gottes an uns Menschen von

katholischen und evangelischen Theologen ausgelegt.

Verantwortliches Handeln und Christsein in der einen Welt, in der offenen

Gesellschaft und den vielfältigen Orientierungen und um die Vielfalt

der Kirchen wurde in den verschiedenen Themenbereichen referiert

und diskutiert.

„Eine Gesellschaft, die ohne ethisches Fundament ist, wird keinen Bestand

haben. Hierfür sind die beiden christlichen Kirchen besonders verantwortlich“,

so der Ausspruch eines der Redner.

Trotz des nasskalten Wetters stellten viele tausend Menschen aus den

Gemeinden in Ost und West, Nord und Süd auf dem „Markt der Möglichkeiten“

ihre Initiativen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der

Schöpfung, Frauen- , Männer- und Jugendarbeit, Kirchenmusik, Diakonie

usw. vor.

Dies alles zeigt uns, dass wir mit unserem Tun in eine große Gemeinschaft

eingebunden sind und der Zusage Gottes vertrauen dürfen.

Karlheinz und Christel Arnold

17


18

KleiderspendenaKtion für Bethel

Sie können Ihre Kleiderspende am Samstag,

den 25. September 2010 vom 09.00 bis 17.00 Uhr

an folgenden Sammelstellen abgeben:

Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Hohlgarten 1, Werdorf

oder

Evangelisches Gemeindehaus, Hauptstr. 35, Berghausen

Gesammelt werden gut erhaltene Kleidung, Schuhe,

Bettwäsche, Decken usw.

Bitte in Tüten verpacken!

Für Ihre Unterstützung danken Ihnen:

die v. Bodelschwingschen Anstalten Bethel

und die Evangelischen Kirchengemeinden Werdorf und Berghausen


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Wir gratulieren zum Geburtstag

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und wünschen Gottes Segen!

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Gemeindeversammlungen

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kirche mitzugestalten. Sie haben

während unserer Gemeindeversammlungen die Möglichkeit,

Ihre Interessen und Ideen einzubringen. Sie können Kritik und

auch Lob vorbringen. Das Presbyterium ist anschließend verpfichtet,

über Ihre Vorschläge zu beraten. Also nutzen Sie diese Gelegenheit!

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Willkommen zu unseren Gemeindeversammlungen:

in Werdorf,

am Buß- und Bettag,

dem 17.11. nach dem

Gottesdienst

(um 19.00 Uhr)

zum Thema:

„Einladende Gemeinde“,

in Berghausen,

am 1. Advent, dem

28.11.

nach dem Gottesdienst

(um 18.00 Uhr)

zu den Themen:

„Visitation und

Gestaltung

der Dorfmitte“.

3


Gott, der mir von Jugend an so viel Gnade erwiesen hat,

der wird schon ein Plätzchen aussuchen,

wo ich meine alten Tage ruhig und zufrieden beschließen kann.

Ich freu mich des Lebens, suche keine Dornen,

- hasche die kleineren Freuden -

Sind die Türen niedrig, so bücke ich mich;

kann ich den Stein aus dem Weg tun, so tu ich’s,

ist er zu schwer, so gehe ich um ihn herum

und so finde ich alle Tage etwas, das mich freut.

Und der Schlussstein, der Glaube an Gott,

der macht mein Herz froh und mein Angesicht fröhlich.

Cath. Elis. Goethe (1731 – 1808)

Impressum:

Herausgeber: Die Presbyterien der Evangelischen Kirchengemeinden

Werdorf und Berghausen

Redaktion: Bodo Dresbach-Becker, Mirjam Eich, Ulrike Eidam,

Christel Kunz , Susanne Meyer

V.i.S.d.P.: Ulrike Eidam

Illustrationen: Mirjam Eich Layout: Bodo Dresbach-Becker

Druck: Stephanus Werkstatt, Wetzlar

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