Experimente antworten! - Schulen in Regensburg

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Experimente antworten! - Schulen in Regensburg

1.1 Hühnerei: Masse, Volumen

Materialien:

• Spritze (Einweg, 10 ml mit 0,5 ml Teilstrichen)

• Wasser

• Briefwaage

Abbildung 1: Briefwaage

• Marmeladenglas

• Folienstift

• Rohes Ei

Durchführung:

1. Als erstes habe ich Wasser in ein Glas gefüllt.

2. Dann habe ich mit dem Folienstift am Glas den Wasserstand markiert.

3. Dannach habe ich das Ei hineingelgt und überprüft, dass das Ei mit Wasser bedeckt ist.

4. Den neuen Wasserstand habe ich mit Folienstift am Glas markiert.

Abbildung 2: Wasserglas mit Ei zur

Volumenbestimmung, untere Markierung

Wassertstand ohne Ei, obere Markierung mit Ei.

5. Dann habe ich das Ei aus dem Glas genommen.

6. Jetzt habe ich mit der Spritze Wasser bis zur 2 Makierung nachgefüllt. Dabei habe ich


mitgezählt wieviele ml es sind.

7. Die Masse des Eis habe ich mit der Briefwaage bestimmt.

8. Zuletzt habe ich die Masse eines cm 3 berechnet.

Ergebnis:

• Zu 6, Wasser nachfüllen:

Ich habe 55,5 ml Wasser nachgefüllt, daher beträgt das Volumen des Eis 55,5 cm 3 .

• Zu 7, Masse:

Die Masse des Eis beträgt 64 g.

• Zu 8, Masse pro cm 3 :

55,5 cm 3 entsprechen 64 g, deswegen ist 1 cm 3 64 g / 55,5 = 1,15 g schwer.

1.2 Ei und Kochsalz

Materialien:

• Rohes Ei

• Wasser

• Briefwaage

• Kochsalz

• Honigglas

• Teelöffel

• Spritze (Einweg, 10 ml mit 0,5 ml Teilstrichen)

Durchführung:

1. Als erstes habe ich 200 ml mit der Spritze in das Honigglas gefüllt.

2. Dann habe ich das Ei hinein gelegt

3. Danach habe ich mit der Briefwaage Salz abgewogen (ca. 1 g Portionen) und ins Wasser

geschüttet.

4. Dann habe ich mit dem Löfel umgerührt bis sich das Salz aufgelöst hat.

5. Ich habe Schritt 3 und 4 solange wiederholt, bis das Ei über dem Honigglasboden

geschwommen ist.

Ergebnis:

• Zu 5, Salz einstreuen:

Ich musste 19 g Salz hinein streuen um das Ei über denn Honigglasboden zu bekommen.

Abbildung 3: Schwebendes Ei in Salzlösung.


2 Eierbelastung

Materialien:

• Teller

• 5 rohe Eier

• Nadel

• Trinkhalm

Durchführung:

1. Als erstes habe ich den Teller vor mich gestellt.

2. Dann habe ich eine rohes Ei an den Spitzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen

und gedrückt.

3. Als erstes habe ich mit einer Nadel 2 Löcher in ein Ei gepiekst (oben und unten)

4. Dann habe ich den Trinkhalm an einem Loch angelegt und durch den Halm geblasen.

Ergebnis:

• Zu 2 Ei zwischen Daumen und Zeigefinger:

Das Ei lies sich noicht zerdrücken.

2.1 Tragfähigkeit

Materialien:

• 4 ausgeblasene Eier

• 4 Eierbecher

• Bücher

• Küchenwaage

Durchführung:

1. Alls erstes habe ich die 4 Eier in die 4 Eierbecher gelegt.

2. Danach habe ich ein Buch auf die 4 Eier gelegt.

Abbildung 4: Eier mit einem Buch

belastet.

3. Dann habe ich nacheinander weitere Bücher auf das eine Buch gelegt bis alle Eier

zerbrachen.


4. Dann habe ich die Bücher gewogen und dieses Ergebnis durch 4 geteilt.

Abbildung 5: Bücher wiegen.

Ergebnis:

• Zu 3, Belastung:

Das erste Ei bekam bei 5,110 kg einen Riss, die 4 Eier zerbrachen gleichzeitig bei 7,665 kg.

Abbildung 6: Ei mit Riss.


• Zu 4, Belastung pro Ei:

1 Ei kann 1,916,25 kg.tragen.

Abbildung 7: Ende des

Belastungsversuchs.


2.2 Speisseessig, Salzlösung, dest Wasser

Materialien:

• 2 Honiggläser

• 3 rohe Eier .

• Speiseessig

• Wasser

• Spülmittel

• Esslöfel

• dest. Wasser

• Salz

Durchführung:

1. Als erstes habe ich die 2 Eier mit Spülmittel gewaschen.

2. Dann habe ich die Eier in die Honigglässer gelegt und Speiseessig hinein geschütet (bis

umgefähr 2 cm über dem Ei).

Abbildung 8: Eier in Speiseessig

3. Dannach habe ich 2 Tage gewartet bis die Reaktion vollständig abgelaufen ist.

4. Nach 2 Tagen habe ich die Eier vorsichtig mit Leitungswasser gewaschen.

5. Ein Ei legte ich in ein Gefäß mit dest. Wasser.

6. Das andere in eines mit einer gesättigten Salzlösung.

7. Danach habe ich auf Veränderungen gewartet.


Ergebnis:

• Zu 3. Reaktion:

Die Kalkschale hat sich vom Ei gelöst und wurde weich.

Abbildung 9: Eier mit abgelöster Kalkschale

• Zu 5, 7. Dest. Wasser:

Das Ei hat sich geringfügig vergrößert.

• Zu 6, 7. Gesättigte Salzlösung:

Das Ei hat sich geringfügig verkleinert.

Abbildung 10: Linkes Ei in Salzlösung, rechtes Ei in

dest. Wasser.


3.1 Hühnerei im Innern

Materialien:

• Rohes Ei

• Gekochtes Ei

• Schale

Durchführung:

1. Als erstes habe ich das gekochte Ei längs (von Spitze zu Spitze) durchgeschnitten.

2. Dann habe ich das rohe Ei aufgeschlagen und in das Schälchen getan.

3. Die Schalenhälfte mit der Luftkammer habe ich aufgehoben.

Ergebnis:

• Allgemein:

Dotter

Kalkschale

Luftkammer

Eiklar

Abbildung 11: Beschreibung gekochtes Ei


Keimscheibe

Hagelschnur

Abbildung 12: Beschreibung rohes Ei.

3.2 Eiklar in Leitungswasser

Materialien:

• 2 Trinkgläser

• Taschenlampe

• Leitungswasser

• Eiklar

Durchführung:

1. Als erstes habe ich das erste Glas mit Leitungswasser gefüllt.

2. Dann habe ich das zweite Glas mit etwas Wasser und einem Esslöffel Eiklar gefüllt.

3. Danach habe ich das Licht ausgemacht und die Gläser mit der Taschenlampe beleuchtet.

Ergebnis:

• Zu 1, 3, Wasser:

Im ersten Glas ist nichts passiert.


• Zu 2, 3, Wasser mit Eiklar:

Im zweiten Glas mit Wasser und etwas Eiklar entstand sofort ein Stalagmietenförmiges

Gebilde.

3.3 Eiklar, Eidotter, Essig

Materialien:

• Eiklar

• Eidotter

• 2 Trinkgläser

• Esslöffel

• Essig

• Teelöffel

Durchführung:

1. Als erstes habe ich einen Esslöffel Eiklar in das erste Glas geschütet und einen Esslöffel

Eidotter in das zweite Glas geschütet.

2. Dann habe ich einen Teelöffel Essig dazu geschütet.

3. Danach habe ich gewartet und zwei Gläser beobachtet.

Ergebnis:

Abbildung 13: Rechts Leitungswasser mit Eiklar,

links nur Leitungswasser.


• Zu 3:

Dort wo Essig hinkam wurde das Eiklar bzw. der Eidotter trüber.

Abbildung 14: Eidotter mit Essig

Abbildung 15: Eiklar mit

Essig.Der trübe Fleck ist leider

nicht gut sichtba, ein schwarzer

Hintergrund wäre besser gewesen.

3.4 Eidotter auf Pergamentpapier

Materialien:

• Eidotter

• Butter

• Eiklar

• Marmelade (Hagebutte + Apfel)

• Leitungswasser

• Pergamentpapier

• Teelöffel

• Kugelschreiber

Durchführung:

1. Als erste habe ich mit dem Kuelschreiber 5 Bereiche auf das Pergamentpaier gezeichnet.

2. Dann habe ich mit dem Teelöffel in jedem Bereich folgende Substanzen verrieben:

2.1 Eidotter

2.2 Eiklar

2.3 Marmelade

2.4 Butter

2.5 Leitungswasser


3. Dann habe ich ca.1 Stunde gewartet.

Abbildung 16: Pergamentpapier mit Substanzen: Links oben: Eidotter,

rechts oben: Eiklar, links unten: Marmelade, mitte unten: Butter, rechts

unten: Leitungswasser.

4. Danach habe gegen Licht gehalten.

Ergebnis:

• Zu 4:

Ich habe festgestellt, dass die Bereiche von Eidotter und Butter lichtdurchlässiger geworden

sind.

Bei Eiklar, Marmelade und Leitungswasswer ist das Papier getrockent gewellt.

Beim Eidotter ist das Paier leicht gwellt.

• Mit diesem Experiment kann man feststellen in welche Substanz Fett enthält.

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