NBB 2013 - Gemeinde Bichelsee-Balterswil

bichelsee.balterswil.ch

NBB 2013 - Gemeinde Bichelsee-Balterswil

AUSGABE 258 11/2013

1 NBB 11/2013

Neus us Bichelsee-Balterswil


Impressum

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

BICHELSEE-BALTERSWIL

Offizielles

Informationsorgan

von Gemeinde und Schule

Bichelsee-Balterswil

04

05

07

Gartenhaag

Gratulationen

Politische Gemeinde

Leutenegger

Heizungen AG

Münchwilen

Bichelsee

Balterswil

Ihr Partner für Heizungs-, Solar- und Alternativanlagen

Redaktionsschluss

Ist jeweils der erste Freitag eines

jeden Monats.

Redaktionsschluss für die

Ausgabe Nr. 259, 12/2013 ist

am Freitag, 06.12.2013.

Die NBB erscheint monatlich,

die nächste Ausgabe erhalten Sie

am 012.12.2013.

Impressum

Redaktion &

Produktion: Beat Imhof

Daniel Germann

Druck: Fairdruck AG, Sirnach

Auflage:

1550 Ex.

Adresse:

Beat Imhof

Zielwies

8362 Balterswil

Fon 071 971 26 16

Mobile 079 232 36 54

n-b-b@bluewin.ch

www.bichelsee-balterswil.ch/nbb

Abo: A-Post Schweiz Fr. 40.–

Verantwortlich für den Inhalt

dieser NBB in Text und Bild ist

die Redaktion.

Inserate

Grösse:

Preise:

1/8 Seite 67x46mm Fr. 50.-

1/4 Seite 67x96mm Fr. 75.-

1/4 Seite 138x46mm Fr. 75.-

1/3 Seite 138x63mm Fr. 90.-

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1 Seite 138x197mm Fr. 250.-

Mengenrabatte 3x 10%

6x 15%

12x 20%

Amtliches

Amtsblatt

Schule

Kinder- und Jugendnetz

Binnendifferenzierung

F U X

40 Jahre Lützelmurg

Kirchen

Wenn Gross und Klein stöbert, wühlt,

Telefon 071 966 18 46 | Telefax 071 966 43 21 | info@leutenegger-heizungen.ch

sucht, findet und glücklich ist, ja dann

2 NBB 11/2013 war der Bring- & Holtag ein Erfolg.

NBB 11/2013 3

Foto: SaraH KnopF

Titelbild

13

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23

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40

47

64

Politik

Ansichten - Aussichten

Versorgung

Fernwärme

Wirtschaft

Veranstaltungen / Vorschau

Rückspiegel

Agenda


Gartenhaag- und Landstreicher

Gratulationen

Gelbwangenschmuck-Schildkröte

In Bichelsee aufgegabelt

Vor Monatsfrist überquerte eine Schildkröte die

Hauptstrasse in Bichelsee.

Eine beherzte Autofahrerin aus Turbenthal konnte dem

ungewohnten Fussgänger ausweichen und hielt an.

Sie erkundigte sich, wo eine solches Prachtsexemplar

entlaufen sein könnte. Aber so auf die Schnelle liess sich

kein Besitzer finden.

Sie wandte sich schliesslich an die Auffangstation Ostschweiz.

Dort wurde festgestellt, dass es sich um ein

Männchen der Gattung Gelbwangenschmuck-Wasserschildkröte

handelt. Herr Koller von der Auffangstation

wundert sich nicht über diesen Fund. Immer wieder würden

Wasserschildkröten abgegeben die irgendwo im Ausland

gekauft oder gefunden werden. Aber gerade diese

Jahreszeit ist die Zeit der Winterphase dieser Tiere. Wasserschildkröten

benötigen aber Wasser das nicht einfriert.

Daher ist es sehr verantwortungslos solche Tiere zu importieren

geschweige denn zu dieser Jahreszeit auszusetzen.

Gesucht

Gebrauchtes «Bahnhofvelo»

Haben Sie bei sich zu Hause ein altes, fahrtüchtiges

Velo, welches Sie gerne entsorgen möchten?

Die Gemeinde nimmt dieses gerne entgegen.

Bitte setzen Sie sich vorher telefonisch mit uns in

Verbindung.

Gemeindeverwaltung Bicheslsee-Balterswil

Corina Kaiser, 071 973 99 77

Besten Dank!

Gartenhaag- und Landstreicher

Parkverbot missachtet

nach der Sanierung von Bachböschung und Strasse wurde vergessen das Signal «parkieren verboten» wieder anzubringen ...

Foto: röSLI KocH

Wir gratulieren herzlich ...

• zum 85. Geburtstag am 09. november 2013

Alexander Fritsche-Schlegel Kienberg 2, Balterswil

• zum 85. Geburtstag am 04.12.2013

Bechtiger-Zuber Olga Schulstrasse 21, Balterswil

• zum 80. Geburtstag am 08.12.2013

Rutz-Widmer Sonja Bachweg 1a, Bichelsee

... wünschen alles erdenklich Gute für die Zukunft

und viel Gfreuts am Festtag.

Wer sich als Besitzer dieser Gelbwangenschmuck-Schildkröte

outet, kann sich an Hermann Koller der aufangstation SIGS

ostschweiz an der unteren Grenzstrasse 5 in 8580 amriswil

071 411 64 68, hermann_koller@hotmail.com wenden.

... und immer mehr Gemse scheinen

in den friedlicheren Hinterthurgau zu flüchten

4 NBB 11/2013 NBB 11/2013 5


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Fax 071 971 40 67

Aus Gemeinderat

und Verwaltung

Ersatzwahl in den Gemeinderat

am 24. November

Die Ersatzwahl in den Gemeinderat findet

zusammen mit der Eidg. Abstimmung am

24. November 2013 statt. Bitte beachten

Sie bei der Stimmabgabe, dass der grüne

Wahlzettel ausgefüllt werden muss. Die

gelbe offizielle Wahlliste mit der Kandidatur

von Katharina Auer-Steinmann dient

nur zur Information der Stimmbürger.

Briefliche Stimmabgabe

Wenn Sie brieflich stimmen, stellen Sie

sich bitte folgende Fragen:

- Habe ich den Stimmrechtsausweis unterschrieben?

- Sind die Stimm- und Wahlzettel (ohne

Stimmrechtsausweis) in einem separaten,

verschlossenen Kuvert eingelegt?

- Ist die Rücksendeadresse im Kuvertfenster

sichtbar?

- Reicht die Zeit für den Postweg?

Der gelbe Zettel dient nur als offizieller Wahlvor-

schlag, gewählt werden muss mit dem grünen

Zettel.

Politische Gemeinde

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6 NBB 11/2013 NBB 11/2013 7


Politische Gemeinde

Politische Gemeinde

Die projektpläne

Strasseninvestitionen

sind in der Botschaft

zur Versammlung

vom 25 . november

abgedruckt

Gemeindeversammlung

am 25. November

Dieses Jahr beginnt die Politische Gemeinde

um 20:00 Uhr die Gemeindeversammlung

und wird gemäss Traktandenliste die

verschiedensten Themen behandeln.

Investitionen in Strassen

Die grösseren Strassensanierungen an der

Feld- und Bäumliackerstrasse sowie die

Übernahme der Privatstrasse Lohrain in

das Gemeindestrassennetz sind neben

dem Budget traktandiert.

Einbürgerung

Das Einbürgerungsgesuch von Herrn und

Frau Günther mit den Kindern Celina und

Chantal wurde offiziell eingereicht und

in der Kommission sowie im Gemeinderat

anschliessend behandelt. Die Familie hat

ihren Lebensmittelpunkt seit 2006 in Bal-

terswil. Gegen die Gesuchsteller liegen

keine Erkenntnisse vor, welche eine Ein-

bürgerung in Frage stellen würden.

Ein gewichtiges Thema wird unter Traktandum

9 abgehandelt.

Gebäude der Raiffeisenbank –

Standort der Gemeindeverwaltung?

Das Gebäude auf der Parzelle 1017 an der

Hauptstrasse 10 in Bichelsee ist im Besitz

der Raiffeisenbank am Bichelsee. Das

Grundstück umfasst 2‘443 m2. Das Bankgebäude/Wohnhaus,

das im Jahr 1950

erbaut und 1993 mit einem Anbau ergänzt

und saniert wurde, umfasst eine Kubatur

von 3‘795 m3. Eine Parzelle von ca.

1000 m2 könnte später abgetrennt und als

Bauland genutzt werden. Zum heutigen

Zeitpunkt befinden sich auf dieser Parzelle

Parkplätze, die man bei einer Abtrennung

mitberücksichtigen muss.

Gemeinderat ist dem Auftrag

der Stimmbürger nachgekommen

Bereits an der letzten Gemeindeversammlung

am 23. Mai 2013 wurden die Stimmbürger

darüber informiert, dass der Gemeinderat

das Angebot der Raiffeisenbank

dankend ablehnt.

Der Stimmbürger erteilten dem Gemeinderat

an der Gemeindeversammlung den

Auftrag, mit der Raiffeisenbank am Bichelsee

nochmals zu verhandeln und dem

Stimmbürger die Zahlen offen zu legen.

Die Gespräche wurden im vergangenen

halben Jahr wieder aufgenommen und

verschiedene offene Fragen diskutiert. Der

Gemeinderat beauftragte eine unabhängige

Fachperson mit der Schätzung der

Liegenschaft. Die Expertise über das Gebäude

liegt dem Gemeinderat vor und

zeigt auf, dass der Verkaufspreis knapp

unter dem Schätzungswert liegt und

einem ortsüblichen fairen Preis entspricht.

Die Bankliegenschaft mit 2 Wohnungen

wird der Politischen Gemeinde Bichelsee-

Balterswil zu einem Preis von Fr.

2‘200‘000.- zum Kauf angeboten.

Hohe Folgekosten

Massnahmen, welche dazu dienen, den

Wert der Liegenschaft für die Zukunft zu erhalten

oder bauliche Anpassungen für eine

optimale Nutzung durch die Gemeinde, sind

noch nicht in Zahlen ausgewiesen.

Bauliche Anpassungen müssen durchgeführt

werden, damit der Betrieb überhaupt möglich

sein wird. Das Gebäude ist für die Gemeindeverwaltung

zu gross und müsste von

zusätzlichen Mietern genutzt werden. Die

Genossenschaft Werk Bichelsee-Balterswil

würde einen Teil mieten, stellt aber die Bedingung,

dass ein separater Eingang zur

Verfügung steht. Die gesamten Investitionen

belaufen sich nach ersten Schätzungen

auf 500‘000 bis 1‘000‘000 Franken

Keine Urnenabstimmung angesetzt

Diese Zahlen müssten bis zu einer möglichen

Urnenabstimmung genauer ermittelt

werden.

Weiter sind die Betriebskosten noch nicht

ausgewiesen und würden die laufende

Rechnung höher belasten, als dies am

heutigen Standort der Fall ist.

Veranstaltungen / Kultur

Jubilarenfeier am 14.12.

Die bereits zur Tradition gewordene Jubilarenfeier

findet auch dieses Jahr wieder

im gewohnten Rahmen statt. Die Jubilarinnen

oder Jubilaren mit Jahrgang 1933

und älter, werden eingeladen, damit die

hohen Geburtstage sowie das lange Zusammenleben

in der Ehe in einem gesellschaftlichen

Rahmen gemeinsam gefeiert

werden kann. Der Gemeinderat der Politischen

Gemeinde Bichelsee-Balterswil,

der Damenchor Balterswil als Organisator,

die Musikgesellschaft und der Singkreis

Lützelmurg freuen sich auf einen gemütlichen

Nachmittag am 14. Dezember.

Weihnachtsbeleuchtung

Auch dieses Jahr werden die zwei grossen

Christbäume mit Lampen geschmückt und

sie sollen helfen, Weihnachtsstimmung auf

unserem Gemeindegebiet zu verbreiten.

Die Familie Sauter in Balterswil und Frau

Güttinger in Bichelsee gaben wiederum

die Zustimmung. Der Gemeinderat bedankt

sich im Namen der Bevölkerung

herzlich bei den Christbaumbesitzern.

Bestattungswesen

Friedhofsanierung

Während den vergangenen Monaten wurde

auf dem katholischen Friedhof eifrig

gearbeitet und die Sanierungsarbeiten

sind fast abgeschlossen. Die Bepflanzung

ist noch im vollen Gang und der Rasen

kann erst bei wärmeren Witterungsverhältnissen

(Frühjahr 2014) angesät werden.

Die Aufbahrungshalle wird zusätzlich

äusserlich aufgefrischt.

ortsplanung

Neuer Zonenplan

Der neue Zonen- und Richtplan wurde in der

Kommission nochmals besprochen und Anfragen

betreffend zusätzlichen Einzonungen

behandelt. Ein erster Entwurf konnte der

Bevölkerung bereits am Schaufenster präsentiert

werden. Der Gemeinderat entscheidet,

ob er dem Vorschlag der Kommission

zustimmt oder ob er allenfalls weitere Anpassungen

wünscht. Die Vorprüfung durch

den Kanton wird erst zusammen mit dem

neuen Baureglement im 2014 erfolgen. Eine

öffentliche Auflage wird im Laufe des nächsten

Jahrs der Bevölkerung Gelegenheit zur

Stellungnahme bieten. Fragen aus der Bevölkerung

werden bereits heute durch das

Bauamt gerne beantwortet.

BEat WEIBEL, GEmEInDEammann

8 NBB 11/2013

NBB 11/2013 9


Politische Gemeinde

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Beratung von «perspektive thurgau»

Wenn der Partner trinkt oder die Familie auseinander bricht

Es wäre vermutlich gelogen, zu behaupten

sich selber und der eigenen Familie ginge es

immer gut oder Probleme hätten ohnehin nur

andere. Nicht selten sind wir im Leben mit

Herausforderungen konfrontiert, welche überfordern

und nicht mehr alleine bewältigt werden

können. Oder wir kennen Menschen in

unserem Umfeld, die dringend professionelle

Hilfe benötigen. Doch an wen sich wenden,

wenn der Partner trinkt, die eigene Familie

auseinander zu fallen zu droht, die Erziehung

der Kinder hoffnungslos überfordert oder das

Neugeborene nur Sorgen bereitet? Den nächsten

Arzt konsultieren oder die beste Freundin?

Vielleicht die Probleme wieder verdrängen und

wegspülen, weil man nicht darüber sprechen

kann oder möchte? Gut zu wissen, dass es

für hierfür, aber auch für andere belastende

Themen im Kanton Thurgau eine professionelle

Anlaufstelle gibt. Und das für jede Gemeinde.

Die Perspektive Thurgau als Fachstelle der Gemeinden

mit 85 Mitarbeitenden steht hierfür

allen Einwohnerinnen und Einwohner beratend

zur Seite. Die Beratungen sind, bis auf wenige

Ausnahmen, kostenlos. An mehreren Standorten

im ganzen Kanton können Einwohnerinnen und

Einwohner sich unkompliziert beraten lassen. Wo

man die Gespräche in Anspruch nehmen möchte,

steht jeder Person frei. Alle Mitarbeitenden unterstehen

der Schweigepflicht. Sie profitieren von

einem Netzwerk aus hoch qualifizierten Fachpersonen.

So vielfältig wie der Mensch ist, sind auch

seine Themen und Bedürfnisse.

Vier Fachbereiche unter einem Dach

Mütter- und Väterberatung

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Die Beraterinnen unterstützen Eltern in einer Weitere Informationen oder anmeldemöglichkeiten

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Zeit, in der für die Entwicklung des Kindes

wichtige Weichen gestellt werden. Weiter stär-

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10 NBB 11/2013

NBB 11/2013 11

ken sie die Eltern in ihrer anspruchsvollen Aufgabe

und begleiten sie in einer oft schwierigen

Zeit. Die Mütter- und Väterberatung bietet

kostenlose Beratung, Auskunft und Information

in allen Belangen an, welche Säuglinge,

Kleinkinder und das Familiensystem betreffen.

Darüber hinaus werden Telefonberatungen

und Hausbesuche angeboten.

Paar-, Familien- und Jugendberatung

Das umfassende Angebot richtet sich an Jugendliche,

Erwachsene, Paare und Familien.

Ausgewiesene Fachleute informieren, beraten

und unterstützen Personen in schwierigen

Lebenssituationen sowie bei rechtlichen und

sozialen Fragen.

Suchtberatung

Spezialisierte Fachpersonen beraten Betroffene

oder deren Umfeld und Angehörige. Sie geben

Auskunft und Informationen und beraten

zu riskantem oder schädlichem Konsum und

Suchtverhalten in Zusammenhang mit Alkohol,

Nikotin, Drogen, Medikamenten, Online-Verhalten,

Glücksspiel oder anderen suchtartigen

Verhaltensweisen.

Gesundheitsförderung und Prävention

Die Angebote richten sich auf verschiedene

Bereiche aus und sind entsprechend vielfältig.

Die Palette reicht von Projekten zur Förderung

von «Familie und Gesundheit» bis hin zu spezifischen

Angeboten für Betriebe, Führungspersonen

und Ausbildungsverantwortliche. Dank

der langjährigen Erfahrung und dem Fachwissen

kann jederzeit auf individuelle Bedürfnisse

und Anliegen eingegangen werden.


Amtliches

Amtliches

Amtsblatt

Handänderungen

20. September 2013, Grundstück Nr. 567, 15 063

m2, Land, Flurhof, Scheune, Stall; Veräusserer

Schneider Max, Balterswil, erworben am 22.4.1969;

Erwerber Schwager Urban, Balterswil.

20. September 2013, Grundstück Nr. 587, 5 617 m2,

Wald, Grütfore; Veräusserer Schneider Max, Balterswil,

erworben am 22.4.1969; Erwerber Schwager

Urban, Balterswil.

25. September 2013, Grundstück Nr. 72, 2361 m2,

Land, Hauptstrasse 11, Wohnhaus, Lagerhalle; Veräusserer

Milosavljevic Dragan, Schwyz, erworben

am 1.7.2011; Erwerber Immobau Mogelsberg AG,

Neckertal.

27. September 2013, Grundstück Nr. 684, 413 m2,

Land, Büelstrasse 4, Ifwil, Wohnhaus, Garage; Veräusserer

Hocevar Marko und Ursula, Balterswil,

erworben am 29. 5. 1995; Erwerber Zopfi Rolf und

Furrer Rosmarie, Gossau ZH.

1. Oktober 2013, Grundstück Nr. 983, 1021 m2,

Land, Bichelsee; Veräusserer Erben Eisenring August,

Bichelsee, erworben am 16.12.1996; Erwerber

strässle invest ag, Wil SG.

Handelsregister

26.9.2013. Traxler AG, Strickwarenfabrik.

Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften:

Lengweiler, Ruth, von Arbon, in Bichelsee

mit Kollektivprokura zu zweien.

1.10.2013. Teko Balterswil AG, Firma neu: Teko

Balterswil AG in Liquidation. Die Gesellschaft ist

mit Beschluss der Generalversammlung vom 5. 9.

2013 aufgelöst. Eingetragene Personen neu oder

mutierend: Bangerter- Walter, Anneliese, von Lyss, in

Balterswil. Mitglied, ohne Zeichnungsberechtigung

(bisher: Mitglied mit Einzelunterschrift); Bangerter,

Peter, von Lyss, in Balterswil, Präsident und Liquidator,

mit Einzelunterschrift (bisher: Präsident mit

Einzelunterschrift).

7.10.2013. spsteam ag (Neueintragung). Statutendatum:

7.10.2013. Zweck: Die Gesellschaft

bezweckt: Elektro- und Softwareengineering in der

Steuerungstechnik im Bereich der Industrie- und 23.10.2013. André Magnin, SEB Schule zur

Gebäudeautomation, Herstellung von Schaltgerätekombinationen,

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mit Elektrotechnischen Anschluss- Steuer- Magnin, André, von Corcelles- sur-Chavornay, in

chelsee. Eingetragene Personen neu oder mutierend:

und Verteilsystemen, sowie Steuerungs- und Leitsysteme

für die Energietechnik. Die Gesellschaft kann Dussnang); Magnin, Jolanda, von Bichelsee- Balters-

Bichelsee, Inhaber, mit Einzelunterschrift (bisher: in

Dein Raiffeisen‐Team

Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im wil und Corcelles-sur- Chavornay, in Bichelsee, mit

Raiffeisenbank am Bichelsee

In- und Ausland errichten und sich an anderen Un-

Einzelprokura (bisher: in Dussnang).

Geschäftsstelle BichelseeBalterswil, Hauptstrasse 10, 8363 Bichelsee, 071 973 93 73

12 NBB 11/2013 NBB 11/2013 13

ternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle

Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem

Zweck in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft

kann im In- und Ausland Grundeigentum erwerben,

belasten, veräussern und verwalten. Sie kann auch

Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung

vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für

Tochtergesellschaften und Dritte eingehen. Aktienkapital:

CHF 100 000.–. Liberierung Aktienkapital:

CHF 50 000.–. Aktien: 1000 Namenaktien zu CHF

100.–. Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen an

die Aktionäre erfolgen per Brief, E-Mail oder Telefax

an die im Aktienbuch verzeichneten Adressen. Mitteilungen

an die Aktionäre erfolgen per Brief, E-Mail

oder Telefax an die im Aktienbuch verzeichneten

Adressen. Vinkulierung: Die Übertragbarkeit der

Namenaktien ist nach Massgabe der Statuten beschränkt.

Die Gesellschaft hat mit Erklärung vom 7.

10. 2013 auf die eingeschränkte Revision verzichtet.

Eingetragene Personen: Blatter, Michael, von Wattwil,

in Balterswil, Mitglied, mit Einzelunterschrift.

16.10.2013. Diäko-Schweiz GmbH. Statutenänderung:

16.10.2013. Firma neu: Günther Prodax

GmbH. Zweck neu: Gewichtsreduzierende Kost und

Singlemenue, Handel mit Lebensmittel sowie aller

möglichen Produkten, Waren und Geräten. Die

Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften

im In- und Ausland errichten und

sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland

beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt

oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang

stehen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland

Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und

verwalten. Sie kann auch Finanzierungen für eigene

oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien

und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und

Dritte eingehen.

21.10.2013. Stema Logistik GmbH. Ausgeschiedene

Personen und erloschene Unterschriften:

Gossweiler, Michael, von Wiesendangen, in

Seuzach, Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift.

Eingetragene Personen neu oder mutierend: Fuchs,

Martin, von Malters, in Balterswil, Gesellschafter

und Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift, mit 50

Stammanteilen zu je CHF 1000.– (bisher: Gesellschafter

und Vorsitzender der Geschäftsführung mit

Einzelunterschrift).

Arbeits-Ausschreibung

Vergabestelle:

Kantonales Tiefbauamt, Verwaltungsgebäude Promenade, 8510 Frauenfeld,

Telefon 058 345 79 20, Fax 058 345 79 21, E-Mail: info.tba@tg.ch

Referenz des Dossiers: 13 Nr. 8

Name des Projekts: Ausschreibung November 2013

Verfahrensart:

Offenes Verfahren

Frist für die Abgabe der Offerte: 22. November 2013, 15.00 Uhr.

Kurzbeschrieb der zu beschaffenden Leistung:

Bichelsee, Radweg Itaslen-Dussnang, 1300 m, Frühjahr/Sommer 2014

Schneiter Irene Einbau Türe in Fassade Büelstrasse 2, Balterswil

J. Eisenring AG Erhöhung Stützmauer Kreuzbergstrasse 6a, Balterswil

Laurino Corina + Toni Böschungssicherung Furthstrasse 1, Bichelsee

Wallat Iris + Manfred Geräteschopf Auenwiesenstrasse 15, Bichelsee

Schmitter Karl Aufstellen eines Transportcontainers Hauptstrasse 73, Balterswil

Carl Hubmann Erben Abbruch Schopf / Neubau Doppelgarage Kirchgasse 4, Bichelsee

Bauer Edith Anbau Kleinbaute Birkenweg 1, Balterswil

Roland Hollenstein Erben Abbruch Schopf Loh 8, Balterswil

Amtsblatt

Hochbau

Baugesuche und Bauanzeigen

Der Samichlaus besucht die Raiffeisenbank!

Du bist herzlich eingeladen bei uns vorbeizuschauen

am Mittwoch, 4. Dezember 2013

von 16.00 bis 18.30 Uhr in Bichelsee

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dein Konto einzuzahlen. Du bekommst dafür

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Mo-Do 08.00 – 11.45 Uhr / 13.30 - 18.00 Uhr

Fr 08.00 – 11.45 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr

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Direktverkauf und

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Frischer Wind im KJN, dem

Kinder- und Jugendnetz

Am 1. November 2013 hat Patrik Müller seine

Arbeit mit dem Schwerpunkt der Schulsozialarbeit

beim KJN Bichelsee-Balterswil

mit einem 40%-Pensum aufgenommen. Er

wird seine mehrjährige Erfahrung als «Sozialcoach»

– die er u.a. in Stein am Rhein gesammelt

hat - einbringen. Neben der Arbeit

mit den SchülerInnen und den Jugendlichen

ist Patrik Müller auch der Einbezug der Eltern

sehr wichtig.

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8362 Balterswil

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Der 42-jährige Patrik Müller ist Vater eines

bald 17-jährigen Sohnes und in Neuhausen/

Schaffhausen wohnhaft. Neben seiner Anstellung

bei der Gemeinde Stein am Rhein und

jetzt neu in Bichelsee-Balterswil arbeitet Patrik

Müller als selbstständiger Coach/Erwachsenenbildner

und Antiaggressionstrainer.

Die Schulgemeinde heisst Patrik Müller herzlich

willkommen und freut sich auf eine erfolgreiche

und spannende Zusammenarbeit.

garage‐hollenstein@bluewin.ch

14 NBB 11/2013 NBB 11/2013 15


Schule

Schule

Aus der Schulleitung

Binnendifferenzierung

Die Schulen Bichelsee arbeiten mit altersdurchmischten

Klassen. Die Heterogenität

(Andersartigkeit) wird als Chance

genutzt.

Aber:

Wie begegnet eine Schule konkret den

verschiedenen Ansprüchen und Bedürfnissen,

den verschiedenen Lerntypen und

Lernvermögen der Kinder einer Klasse?

Wie arbeitet eine Lehrperson mit ihrer heterogenen

Klasse?

Woran erkennen Eltern, dass die Heterogenität

beachtet wird?

Alle Eltern der 3. bis 6. KlässlerInnen haben

Ende Oktober den Brief mit Infos zum Fremdsprachenunterricht

erhalten. Darin sind einige

Beispiele, die sich auch in weiteren Bereichen

des Unterrichts anwenden lassen, beschrieben.

Hier weitere Bespiele, damit Sie sich zu

dieser erweiterten Sichtweise des Unterrichtens

ein Bild machen können.

Deutsch

Kinder, welche die Rechtschreibung schon

mit einer hohen Sicherheit beherrschen,

werden nicht mehr in ein Programm

«Rechtschreibtraining» eingebunden. Dafür

wird in freien Texten von ihnen die

Überarbeitung der Rechtschreibung in-

Selbstkorrektur verlangt, indem sie Wörterbücher

oder PC benutzen.

Hauptorte oder die 40 wichtigen Städte.

Die Reihe liesse sich beliebig weiterführen.

Was sollte jedes Schweizer Schulkind können?

Jede Person wird das anders beantworten.

Die Lehrperson wird bei diesen Fragen das

Augenmerk auf die Lernmöglichkeiten der

einzelnen Kinder richten. Wer schnell auswendig

lernen kann, wer eine gute Merkfähigkeit

für Bilder besitzt, kann in einer

bestimmten Zeit mehr lernen als andere Kinder.

Also werden die Lernziele verschieden

formuliert, so dass jedes Kind gefordert,

aber nicht überfordert ist. Auf diese Art

vermeiden die Lehrpersonen auch, dass die

einen Kinder zu Hause stundenlang an den

Hausaufgaben sitzen, während andere alles

schon in der Schule erledigt haben.

Das Stichwort dazu heisst

«Binnendifferenzieren».

Viele Lernbereiche lassen die Möglichkeit

zu, die Lernziele auf einzelne Schülergruppen

zuzuschneiden. Im Turnen verlangt

keine Lehrperson von allen den Salto, obwohl

einige Kinder diesen vorführen können.

So wird jede Lehrperson geschickt

bei der Stoffauswahl, bei der zugeteilten

Arbeitszeit, bei den Lernzielen, bei den

Hausaufgaben, bei der Beurteilung u.a.m.

differenzieren und so der Heterogenität

einer Klasse gerecht werden.

Zusätzlich haben alle Kinder in den altersdurchmischten

Klassen die Möglichkeit,

einmal bereits mit den «Grösseren» mitzuarbeiten

oder umgekehrt mit den «Jüngeren»

etwas zu repetieren.

Nichts ist so motivierend wie Erfolg!

Gesunde Schule

Die Volksschulgemeinde Bichelsee-

Balterswil hat ihren Schwerpunkt ins

Schulprogramm aufgenommen. Ein gesundes

und motivierendes Programm

wurde ausgearbeitet. Gesunde Inputs

und bewegtes Lernen im Alltag, Events

und ein Höhepunkt sind vorgesehen. Jede

Woche wird zusätzliche Bewegung,

bewegtes lernen eingeplant.

Die Kindergärten und Primarschulen haben

im 1. Quartal den Sporttag mit einem

anspruchsvollen Leichtathletik-Angebot

durchgeführt. Das 2. Quartal steht unter

dem Motto Bewegung. Im Adventskalender

verbergen sich bewegte Überraschungen.

Darauf wird ein Quartal zum Thema Ernährung

folgen. Der Abschluss ist mit

einem Höhepunkt zum Schulschluss in

Vorbereitung. Mehr wird hier noch nicht

verraten.

In der Sek fanden die ADL-Lager unter

dem Aspekt fux statt. Die Schülerinnen

und Schüler stiegen in die Planung zu

«Gesunde Schule» ein. Am 6. November

bietet die Elternmitwirkung das Thema

«Genuss oder Sucht» an. Das ist auch der

Start für die Zusammenarbeit mit dem

neuen Schulsozialarbeiter Patrik Müller.

Von der weiteren Planung werden Sie

wieder hören. Das gesunde Quartal wird

am letzten Schultag vor Weihnachten mit

einem Ausdauer-Bewegungsevent im Hallenbad

abgeschlossen.

Bewegtes Lernen, Einrichten von optimalen

Arbeitsplätzen, gesunder Znüni mit je

einem Buffet in jedem Quartal oder dem

Pausenkiosk in der Oberstufe, Bewegungs-

Ausflüge ins Freie werden in diesem Schuljahr

besonders beachtet und im Alltag

bewusst eingeplant.

Wir freuen uns sehr, wenn sich die Eltern

von unserem fux-Virus anstecken lassen!

Der Schulweg zu Fuss oder das tägliche

Spiel, Ausflüge mit der Familie und vieles

mehr bieten willkommene Gelegenheiten

für Bewegung! Auch beim gesunden Znüni

können die Eltern ihr Kind sehr unterstützen.

Ein Merkblatt kann durch die Schule

bezogen werden.

Das Wohlbefinden und die Gesundheit

können mit verschiedenen Faktoren beeinflusst

werden. Dank an alle Eltern, die uns

unterstützen. Vielleicht wird fux (fit und

xund) auch das Motto für Ihre Familie?

ScHULLEItUnG VSG BIcHELSEE-BaLtErSWIL

Realien

Die Schweizergeografie beinhaltet einen Nutzen Sie einen Besuch in der Schule um

Teil auswendig lernen. Die Lehrperson das Bild vom Binnendifferenzieren zu erleben

und zu ergänzen! Wir freuen uns auf

kann von einem Schulkind die 5 oder die

20 grössten Seen verlangen, die höchsten

Berggipfel oder zusätzlich noch Berg-

marGrIt UnHoLZ, ScHULLEItErIn prImarScHULE

interessierte Besucher!

massive, die wichtigsten Städte oder alle

landschaft im Kindergarten und bewegte

16 NBB 11/2013 NBB 11/2013 17


Schule

Schule

40 Jahre oberstufenschulzentrum Bichelsee-Balterswil

Geburtstagsparty für das Schulzentrum Lützelmurg

Bereits haben sich über 200 Ehemalige

für das Geburtstagsfest angemeldet –

und täglich kommen neue dazu.

Alle Ehemaligen sind eingeladen

Dem OK ist der seit etwa 5 Jahren geltende

Begriff der Sekundarschule für die

ganze Oberstufe schon so in Fleisch und

Blut übergegangen, dass es uns nicht

mehr in den Sinn gekommen wäre, dass

sich ehemalige RealschülerInnen durch

die Einladung nicht angesprochen fühlen

könnten.

Auf diesem Wege deshalb noch einmal die

wichtigsten Infos:

Eingeladen sind :

• Alle ehemaligen Sekundar- und RealschülerInnen

der letzten 40 Jahre der

Oberstufenschule Lützelmurg

• Die erwachsene Dorfbevölkerung

Weiter sagen, mailen, posten

Da bereits die zahlreichen Aufgaben der

Organisation des Fests das OK stark in

Anspruch nehmen, konnten nicht alle

Adressen der ehemaligen Schüler/-innen

ausfindig gemacht werden. Es ist uns

deshalb ein grosses Anliegen, dass alle

Eingeladenen ihre Bekannten und ehemaligen

SchulkollegInnen über dieses Fest in

Kenntnis setzen und somit Verantwortung

übernehmen für das eigene Fest.

Der Eintritt ist gratis, bitte kommen Sie

wenn möglich zu Fuss.

Angebot

2 Bars mit feinen Drinks

1 Festwirtschaft in der Turnhalle

1 Band mit Tanz- und Stimmungsmusik

1 Kaffee-Stube

1 Verpflegungsstand mit Würsten, Schnitzelbrot und Raclette

Adresse

Facebook sek Lützelmurg

Mail Luetziparty@bluewin.ch

Post Daniel Bangerter, Lohrain 2, Balterswil

Festprogramm

Türöffnung :

Konzertbeginn :

19.45 Uhr,

20.30 Uhr

Das OK freut sich auf viele schöne Begegnungen,

Gespräche und ein ausgelassenes Fest

im Schulzentrum Lützelmurg.

18 NBB 11/2013 NBB 11/2013 19


Schule

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Kath. Kirchgemeinde

Damenchor im Gottesdienst

Am Sonntag, den 17. November wird der

Damenchor Balterswil unter der Leitung

seiner Dirigentin Monica Brunner die Eucharistiefeier

um 10.30 Uhr musikalisch

bereichern.

Wir freuen uns auf schöne und mitreissende

Gesänge und heissen die Sängerinnen

in unserer Pfarrkirche ganz herzlich

willkommen.

Ministranten auf dem Chlausmarkt

Auf dem Chlausmarkt am Samstag, den

30.11. werden diesmal auch unsere Ministranten

und Ministrantinnen mit einem

eigenen Stand vertreten sein. Wir laden

schon heute herzlich dazu ein, ihnen einen

kleinen Besuch abzustatten.

KI-BI-ta 2013

Wie es war im Lande Jesu

Kirchgemeinden

Ihr Fachmann fŸr

Das war das Thema des diesjährigen

Kinderbibeltags am Dienstag, den 8.

Oktober im evangelischen Kirchgemeindehaus

Bichelsee. 55 Kinder folgten der

Einladung des ökumenischen Vorbereitungsteams

unter der Leitung von

Elinda Brühwiler.

Mit der Erzählung vom blinden Bartimäus

begann der Tag.

Viel Spass hatten die Kinder an den verschiedenen

Ateliers, in denen sie vieles

selber ausprobieren und entdecken konnten.

Wie man den eigenen Namen mit hebräischen

Buchstaben auf eine Schriftrolle

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22 NBB 11/2013 NBB 11/2013 23


Kirche

Kirche

Ki-Bi-ta 2013

den kann, wie es sich anfühlt, vor einem

Beduinenzelt zu sitzen und zusammen mit

anderen eine spannende Geschichte von

Jesus zu hören, das waren so einige Erfahrungen,

die diesen KI-BI-TA prägten.

Mit einem leckeren Mittagessen konnten

sich die Kinder stärken. Am Nachmittag Ein herzliches Dankeschön dem ganzen

stand noch einmal der blinde Bartimäus im Vorbereitungsteam für seinen tollen Einsatz

Mittelpunkt. Jedes Kind durfte sich eine

und das harmonische Miteinander.

Rolle in der Geschichte auswählen und Auch im nächsten Jahr werden wir am

dementsprechend verkleiden. Dann war Beginn der Herbstferien wieder einen KIes

soweit: Vor der Stadtmauer von Jericho BI-TA anbieten.

mitten im bunten Markttreiben und un-

DanIELa aLBUS

24 NBB 11/2013

NBB 11/2013 25

ter der Aufsicht von römischen Soldaten

konnten die Kinder die Geschichte von

Jesus und dem blinden Bettler live erleben,

jedes in seiner Rolle.

Es war beeindruckend, wie die Kinder in

ihr Spiel vertieft waren.


Kirche

Kirche

26 NBB 11/2013 NBB 11/2013 27


Kirche

Kirche

Vielfältige Kirche – Interview mit Heidy Widmer, Balterswil

«Zusammen stark sein – das wäre schön»

der Schweizer Entwicklungshelferin Lotti

Latrous. Sie hat nie aufgehört mit dem

Herzen zu arbeiten, obwohl der von ihr

gewählte Weg einiges von ihr forderte.

Was schätzen Sie an Ihrer Kirchgemeinde

besonders?

Meine Kirchgemeinde gibt mir immer wieder

das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.

Jeder bemüht sich um ein gesundes Miteinander

und um Ehrlichkeit. Sehr glücklich

bin ich auch über die gute Zusammenarbeit

in der Ökumene, die wir ganz

besonders auch im Religionsun-terricht

praktizieren dürfen.

Heidy Widmer (55) ist verheiratet und hat zwei Söhne grossgezogen. Sie wohnt

in Balterswil, wo sie als Katechetin in der Kirchgemeinde seit 2004 tätig ist. Seit

einem Jahr ist sie mitglied in der Kirchenvorsteherschaft als ressortverantwortliche

für Senioren. Zudem ist sie im team für die organisation für den Weltgebetstag

Zuvor half sie in der Sonntagsschule sowie im «Fiire mit dä chliine»

mit und war von 2007 bis 2011 aktuarin bei der «Konferenz für religionsunterricht».

Zu ihren Hobbys zählen Wandern im tessin, Lesen, Singen und reisen.

Was vermissen Sie in Ihrer Kirchgemeinde?

Ich vermisse das, was wahrscheinlich in

den meisten Kirchgemeinden Tatsache ist:

Menschen, die sich für die Kirche interessieren

und auch bereit sind, sich für den

Glauben einzusetzen. Zusammen stark

sein – das wäre schön.

Was fasziniert Sie am christlichen Glauben?

Der christliche Glaube ist für mich ein

Wegbegleiter, der Hoffnung und dem Leben

einen tieferen Sinn gibt. Der Glaube

macht mich ruhig und lehrt mich, zu vertrauen.

Ich finde es spannend, manchmal

zurückzublicken und zu sehen, dass da

ein klarer Weg ist, den Gott mir gegeben

hat und immer wieder gibt. Als Christ wird

man auch immer wieder herausgefordert.

Man kann nicht Christ sein, ohne täglich

daran zu arbeiten. Doch gerade durch das

Erarbeiten wird der Glaube gefestigt.

Warum sollte man mitglied der Landeskirche

sein?

Ich will nicht auf der Suche nach irgendeiner

Kirche sein, sondern auf der Suche

nach Gott. Die Landeskirche ist für mich

die neutralste Kirche, wo ich mich wohl

fühle. Sie ist offen für jedermann und gibt

mir die Freiheit, meinen Glauben ohne

Zwang zu leben und zu entfalten.

Sie haben einen Wunsch frei für die Landeskirche

– welchen?

Ich wünschte mir, dass die Menschen der

Landeskirche eine Chance geben und mithelfen

würden, ihre eigenen Erwartungen

Welche person ist für Sie ein persönliches

Vorbild und warum?

darin zu verwirklichen.

Ich bewundere die Arbeit und den Mut aUS KIrcHEnBotE Vom FEBrUar 2013

28 NBB 11/2013 NBB 11/2013 29


Politik

Politik

monatsstamm der cVp ortspartei

Geothermie und Nationalstrassenabgaben als Themen

Ein qualitativ hochstehender Monatsstamm

der Ortspartei CVP Bichelsee-

Balterswil ging am letzten Samstag im

Rest. Linde Balterswil über die Bühne.

Richard Peter führte durch den spannenden

Morgen.

Gemperle zum Thema Geothermie

Wie weiter nach dem Ereignis in St. Gallen

hiess die Frage an den Referenten Josef

Gemperle, Kantonsrat und Präsident Geothermie

Thurgau.

Mit seiner überzeugenden Art ging der

Referent auf nachstehende Themen ein.

- Wichtige Eckdaten im Bereich Energie

- Abhängigkeiten und Risiken der aktuellen

Energieversorgung

- Chancen der Energiewende

- Energiestrategie 2050 Bund

- Das Neuste von der

Geothermie-Bohrung in St.Gallen

Energieeffizienz und erneuerbare Energien

sind entscheidend für unsere Energiezukunft.

Gemperle zeigte den Anwesenden

auf Grund einer Statistik auf wie lange es

noch fossile Energie geben könnte. Die Prognose

des Weltenergieverbrauch zeigt ein

düsteres Bild, der Verbrauch soll sich von

2000 bis 2050 weltweit nochmals verdoppeln.

Eine Zunahme sei vor allem in Entwicklungs-

und Schwellenländern zu erwarten. Er

zeigte uns einige interessante Beispiele auf

aus der Energie der Zukunft unter anderem

auch Beispiele der Stromeffizienz, Aussenbeleuchtung,

Elektromobilität etc. Mit neuer

Wasserkraft, Biomasse, Geothermie, Wind

und Photovoltaik soll die Stromproduktion

gesichert werden. Über den aktuellen Stand

der Geothermie St.Gallen wurde mit Bildern

eindrücklich informiert. Auch über die Ereignisse

im Juli 2013 konnten die Besucher einiges

erfahren. Mit den Worten: «Die Zukunft

gehört den erneuerbaren Energien. Aber: Es

gibt viel zu tun: Packen wir es an!» schloss

der Referent das wichtige Zukunftsthema.

Eugster plädiert für Vignettenpreis

Beim zweiten Referat welches von Kantonsrat

Armin Eugster gehalten wurde,

ging es um die Abstimmung zur Erhöhung

der Autobahnvignette vom 24. November

2013.

Warum geht es:

- Netzbeschluss: Aufnahme von knapp

400 km bestehender Kantonsstrassen

von nationaler Bedeutung in Nationalstrassennetz.

- Mehrkosten für den Bund: 300 Mio.

Franken pro Jahr für Betrieb, Unterhalt

Ausbau.

- Finanzierung: Erhöhung des Preises für

eine Autobahnvignette von 40 auf 100

Franken.

- Kurzzeitvignette: Einführung einer

Zweimonatsvignette für Touristen und

Gelegenheitsfahrer (40 Franken)

Eugster betonte, dass eine Aufstockung gerechtfertigt

sei, verursachergerecht, einfach

und unbürokratisch, günstig im Vergleich zum

Ausland, Zweckbindung zugunsten der Strassenbenützer,

keine Querfinanzierung des ÖV.

Ausländische Automobilisten zahlen mit. Der

Referent ging auch auf die Argumente der

Neinsager ein. Abgaben auf Vorrat sind abzulehnen.

Die Erhöhung von 150 Prozent sei eine

Abzockerei. Bundesrat und Parlament empfehlen

der Änderung zuzustimmen.

Nach 90 Minuten konnte ein interessanter Anlass,

der viele Neuigkeiten vermittelte, unter

Applaus der Anwesenden geschlossen werden.

rIcHarD pEtEr

30 NBB 11/2013 NBB 11/2013 31


NBB 11/2013

Foto: DanIEL GErmann


Versorgung

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Verzögerung Fernwärmeausbau nach Dussnang

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Der Ausbau des Fernwärmenetzes der

hebbag AG bis nach Dussnang ist gut

unterwegs, verzögert sich aber leider

bis Sommer 2014. Wo nötig wird die

hebbag für die kommende Heizperiode

Notheizungen zur Verfügung stellen.

Der Fernwärmeausbau von Bichelsee- Balterswil

bis Dussnang ist sehr komplex.

Damit die Verkehrsbehinderungen durch

die Baustellen möglichst gering gehalten

werden können, ist der Ausbau in mehrere

Etappen aufgeteilt. Gleichzeitig mit den

Fernwärmeleitungen werden zudem bis zu

vier andere Werkleitungen erneuert, wie

beispielsweise Wasserrohre oder Telekommunikationsleitungen.

Die Koordination ist anspruchsvoll und einige

Abklärungen haben mehr Zeit als geplant

in Anspruch genommen. Dadurch gibt es

in mehreren Teilbereichen Verzögerungen.

Erschwerend kommt hinzu, dass während der

Kältemonate einzelne Arbeiten, wie beispielsweise

das Isolieren der Rohre, nicht stattfinden

können. Um eine einwandfreie Qualität

des Fernwärmenetzes zu garantieren, hat

die hebbag deshalb ihr Bauprogramm in Absprache

mit den Lieferfirmen und dem E&W

Dussnang angepasst. Der Fernwärmeausbau

wird gemäss neuer Planung im Sommer 2014

abgeschlossen und verspätet sich damit etwa

um ein halbes Jahr.

Mit den rund dreissig künftigen Fernwärmekunden,

welche in der Heizperiode

2013/2014 auf die Fernwärme verzichten

müssen, haben die Spezialisten der hebbag

in den letzten Wochen Kontakt aufgenommen.

Die hebbag wird wo nötig Notheizungen

zur Überbrückung aufstellen.

• Wenn Sie Fragen zum Fernwärmeausbau

Dussnang haben, wenden Sie sich bitte an:

hebbag aG, telefon 071 440 66 40,

E-mail info@hebbag.ch

• Fragen zum Bauprogramm:

philipp Lenhard, projektleiter, 071 440 62 24

• Informationen zu Fernwärmeanschlüssen:

Siegfried nufer 071 440 62 25

34 NBB 11/2013 NBB 11/2013 35


Wirtschaft

Wirtschaft

Es ist die Börse

und nicht die Wirtschaft

Die Konsumentenstimmung hänge zunehmend

an der Börsenentwicklung. Sogar

ein Wording des amerikanischen Notenraiffeisen-chefökonom

martin neff in Bichelsee

Eine Lagebeurteilung fünf Jahre nach der UBS-Rettung

Feurig und kompetent

– der auftritt von

martin neff

Die örtliche Raiffeisenbank hatte geladen

und viele Interessierte folgten

dem Feuerwerk an Informationen zu

Zustand und Entwicklung der globalen

Finanzmärkte und deren Folgen für den

Schweizer Kapitalmarkt. Martin Neff,

Chefökonom der Raiffeisengruppe, verstand

es ausgezeichnet, seine aktuelle

Lagebeurteilung adressatengerecht zu

verpacken.

Intakte Welt – auf den ersten Blick

Während die Welt seit dem zweiten Weltkrieg

grundsätzlich klarer und ruhiger geworden

sei, habe sich der Finanzmarkt in

einer ungesunden Hektik entwickelt. Die

Globalisierung der letzten 20 Jahre sei mit

Geld viel schneller vollzogen worden – ein

Knopfdruck genüge für die Verschiebung

von riesigen Volumen. Dem realen dreifachen

Wirtschaftswachstum innert zwei

Dekaden stehe eine Verzehnfachung des

globalen Finanzvolumens gegenüber.

Verschiebung

der globalen Kräfteverhältnisse

Die hochentwickelten Industriestaaten in

Europa aber auch die USA vermittelten

seit geraumer Zeit das Bild gealterter

Wohlhabender, die sich um ihren Wohlstand,

vor allem aber um ihren Besitzstand

fürchten, meinte Neff wörtlich. Auch der

Schweiz gehe es gut, das hemme die Innovation.

Auf der anderen Seite strebten in zahlreichen

Volkswirtschaften Lateinamerikas

und Asiens junge, leistungsbereite und gut

gebildete Menschen nach dem wirtschaftlichen

Aufstieg. Volkswirtschaften, welche

darum die Westlichen in den nächsten

Jahrzehnten überholen dürften.

Und noch immer stürben jährlich mehr

Menschen an Hunger als in der Schweiz

leben und in gut dreissig Ländern der Welt

herrsche Hungersnot.

bankchefs könne diese stark beeinflussen,

was Martin Neff anhand von Grafiken

eindrücklich dokumentieren konnte. Die

Geldhüter hätten unterdessen die Macht

übernommen, die Politik sei zunehmend

machtlos.

Die kurzfristige Problemlösung mit billigem

Geld sei nicht nachhaltig. Die massive

Verschuldung zahlreicher Staaten führe

wohl mittelfristig zu einem Währungsschnitt

mit unvorhersehbaren Konsequenzen,

prognostizierte Neff, nicht sonderlich

positiv.

Schweiz – die grüne Insel

Die Schweiz aber sei relativ gesund aufgestellte,

die Staatsverschuldung gering

und die Immobilien noch weitgehend abgesichert.

Die wahren Risiken des Wohneigentumsbooms

lägen im Unterhalt, beim

Vererben oder den Scheidungen und nicht

grundsätzlich bei der Tragbarkeit

Neffs Zukunftsszenario

Europäer improvisierten und mogelten

weiter, deren Schuldenkrise werde uns

noch die ganze Dekade und länger beschäftigen.

Die USA bleibe mit robustem

Wachstum, aber ebenso ungelösten strukturellen

Grundsatzfragen (Schuldenobergrenze,

Infrastruktur, Bankenplatz, Einkommens-

und Vermögensverteilung).

In Europa komme es zu einem zarten

Konjunkturfrühling, das Gefälle zwischen

Kern und Peripherie nehme wieder zu.

Panik weiche realistischer Einschätzung:

Die Zinswende sei erfolgt, aber ein neuer

steiler Zinsgipfel kaum Thema, so die abschliessende

Prognose des Ökonomen.

Ein ansschliessender

apéro bietet immer

willkommene Gelegenheit,

die aufgegriffenen

themen

weiter zu diskutieren.

Bankleiter ruedi Bleichenbacher

freute sich

bei der Begrüssung auf

die ausführungen des

referenten und über

das grosse Interesse

des publikums

36 NBB 11/2013 NBB 11/2013 37


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Mit dem Schlussabend für die Aussteller

zogen die Verantwortlichen unter

Gemeinderat Roger Schneider einen

positiven Schlussstrich unter eine positive

Veranstaltung, welche die Gemeinde

an drei Tagen Mitte April auf

Trab gehalten hatte.

In bester Erinnerung blieb die diesjährige

Ausstellung einem rekordverdächtig

grossen Publikum, den Ausstellern und

– dem Gemeindeammann Beat Weibel.

Zahlreiche positive Reaktionen über die

interessante, vielfältige und bunte Ausstellung

hätten ihn mit Stolz erfüllt. Für das

grosse Engagement konnte er dem OK und

den Ausstellern herzlich danken und lasse

ihn auf eine Wiederholung in fünf Jahren

hoffen.

OK Präsident Roger Schneider eröffnete

nach seiner kurzen Begrüssung die Reaktionen

aus der Ausstellerbefragung, welche

vor allem beim Punkt «Werbung» durch

grössere Anstrengungen und einem grösseren

Budget eine Verbesserung gegenüber

der Ausstellung von 2008 zeigte.

Kritikpunkte zu verschiedenen Ressorts,

welche vereinzelt auftraten, würden in die

Akten einfliessen und bei einer nächsten

Ausgabe möglichst berücksichtigt.

Schlussabend in der rietwiesturnhalle

Das Schaufenster 2013 ist definitiv Geschichte

Einrichtungskosten von 30‘000 Franken,

der Sicherheits- und Verkehrskosten von

knapp 3‘000 Franken und den Ausgaben

für Werbung von über 12‘000 Franken

und Unterhaltung von 3‘000 Franken ein

sattes Plus. Damit konnten die 1‘800 Einsatzstunden

der Vereine abermals mit 10

Franken entschädigt werden.

Von Apéro bis Dessert

In einer passend geschmückten Turnhalle

Rietwies liessen es sich die gut 50 Anwesenden

beim Apéro und dem Anschliessenden

Nachtessen aus der Kronenküche

gut gehen und auch, aber nicht nur, über

die gelungene Ausstellung «Schaufenster

2013» diskutieren.

1‘800 Vereinsstunden entschädigt

Auch Kassier Andreas Schär konnte einen

positiven Abschluss präsentieren, nämlich

jenen der provisorischen Rechnung.

Durch Einnahmen aus den Standmieten

von gut 45‘000 Franken und einem Nettogewinn

des Wirtschaftsbetriebs von

über 26‘000 Franken resultierte auch

nach dem Abzug sämtlicher Bau- und

Ein zufriedener und

berechtigt stolzer oKchef,

roger Schneider

38 NBB 11/2013 NBB 11/2013 39


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2 Raiffeisenbank Hauptstr. 10 2 Fam. Dischler Italsenstr. 5 17.00-??

3 Fam. Gasser Ringstr. 10 3 Fam. Thalmann Stickereistr. 3 17.00-19.00

4 Fam. Meier Ringstr. 1 4 Fam. Schwager Balterswilerstr.7/Ifwil

5 Fam. Giebl Steigstr. 1 5 Bäckerei Bosshard Hackenbergstr. 5 ab 17.30 Chlaus

6 Fam. Laurino Furthstr. 1 6 Fam. Mosberger Stoffelwies 2/Itaslen

7 Fam. Schätti Höfli / Weidstr.2 7 Fam. Zbinden Grünaustr. 3 17.00-??

8 Fam. Bätscher Burghaldenstr. 3 8 Fam. Imhof Lohacker 8 17.00-??

9 Fam. Müggler Hauptstr. 13 9 Fam. Seiler Bühlstr. 3 / Ifwil 17.00-22.00

10 Fam. Lenti Webereistr. 4 10 Kindergarten Zielwiesstr.2 ab 10.00 Adventskafi

11 Fam. Müller Niederhofen 19 11 Fam. Imhof Kienberg 3 17.00-??

12 Fam. Kammermann Bachweg 5 12 Schulhaus Rietwies 1-3.+5.-6. Klasse ab 18 (19 Darbietung)

13 Fam. Koch Hauptstr. 11 13 Fam. Schwager Hof Rietwies 16.00-18.00

14 Fam. Seiler Halgenmatt 2 14 Fam. Betschard Buchenstr.6 18.00-??

15 Fam. Stamm Rüetschbergstr. 3 15 Fam. Beerli Landstr. 4 / Itaslen 17.00-19.00

16 Fam. Theiler Engistr.7 16 Garage Hollenstein Stockenstr. 11 18.00-??

17 Vollmondbar Hauptstr. 17 Fam. Imhof Stoffelwies 1/Itaslen 18.00-??

18 Kindergarten Traberschulhaus 18 noch offen

19 Fam. Von Wartburg Burghaldenstr. 4

20 Fam. Baumgartner Niederhofen 35

19 noch offen

20 Fam. Strasser Hauptstr. 54 18.00-??

21 Fam. Schütz Ringstr. 4 21 Fam. Kuttelwascher Geeren 2 / Ifwil 17.00-??

22 Fam. Schaerer Halgenmatt 8a 22 Fam. Koller Hauptstr. 44 17.00-??

23 Immunitas Malatelier Hauptstr. 15 23 noch offen

24 Evang. Kirche Furthstr. 24 Fam. Hollenstein Bäumliackerstr. 6

Die Adventsfenster werden in der Zeit vom zugeteilten Datum bis zum 2. Januar jeweils von 17 bis 22 Uhr

beleuchtet. Steht eine brennende Kerze auf dem Briefkasten, wird zum gemütlichen Beisammensein in der

warmen Stube eingeladen. In der Balterswiler Liste sind die Zeiten der offenen Türe eingetragen.

WIr WünScHEn VIELE ScHönE BEGEGnUnGEn UnD DanKEn HErZLIcH aLLEn,

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Veranstaltungen

Vorschau

marionetten treten wieder im Bichelseer Schopf auf

Hänsel und Gretel werden nochmals bezaubern

«Hänsel und Gretel», dieses Märchen

von den Brüdern Grimm ist wohl fast

jedem bekannt. Genussvoll kann man es

nochmals sehen im Marionetten-Schopf

in Bichelsee.

Nach dem Erfolg der Frühlingsaufführungen

wagt sich das bewährte Team mit

Agnes Garatti, Gertrud Emch und Heidi

Koller an die zweite Tranche von Aufführungen

von «Hänsel und Gretel». Emch

ist bewährte Sprecherin und führt zusammen

mit Garatti die Figuren, Koller ist die

versierte Technikerin. Die bezaubernden

Marionetten werden von Garatti liebevoll

und mit viel Können hergestellt. Es ist ihre

grösste Freude, wenn ihre Figuren beim

Spiel für kurze Zeit zum Leben erweckt

werden.

Bezauberndes Spiel

Viel geprobt werden musste nicht, das

Team war schnell wieder voll und ganz

im Märchen vertieft. Die letzten Aufführungen

liegen ja nur Monate zurück. Das

Spiel mit den Marionetten zeigt das Märchen

auf eine ganz besondere Art. Grosse

und kleine Zuschauer werden ganz in den

Bann der reizenden Figuren gezogen. Mutter

und Vater, die Geldsorgen haben, die

Geschwister Hänsel und Gretel, die allein

im Wald gelassen werden und den Heimweg

nicht mehr finden. Die böse Hexe, die

Hänsel mästen und ihn anschliessend im

Ofen backen möchte. Das mutige Gretel,

das eine Lösung findet, die Hexe zu überlisten.

Bambi das Reh, ein hungriger kleiner

Vogel und eine hilfreiche Ente gehören

ebenfalls zur Geschichte. Bis zum glücklichen

Ende eine immer wieder spannende

Erzählung.

Termine und Kontakte

Die erste Aufführung fand am letzten

Mittwoch statt, weitere folgen am Sonntag,

10. November, Mittwoch, 13. November,

Samstag, 16. November, Samstag, 23.

November und Sonntag, 24. November.

Beginn am Samstag und Sonntag jeweils

um 17 Uhr und am Mittwoch um 15 Uhr.

Der Marionetten Schopf befindet sich an

der Hauptstrasse 1 in 8363 Bichelsee

071 971 14 72. Eintritt: fünf Franken für

Kinder und fünfzehn Franken für Erwachsene.

rIta ScHmIDLIn

Happy-End:

Hänsel und Gretel sind wieder beim Vater zu Hause.

44 NBB 11/2013 NBB 11/2013 45


Rückspiegel

Barabara Studer klärte endlich am 25.

Oktober viele Bichelseer sowie andere

interessierte Einwohner auf, wie der

Bichelsee wirklich entstanden ist. Im

Eschliker Schulhaus Bächelacker trafen

sich über 50 Personen auf Einladung der

Bibliothek Böcklihaus zum Sagenabend.

Peter Baumann begrüsste die Zuhörer mit

jazzigen Tönen aus geraden und gebogenen

Röhren begleitet von Partner Markus

Aeppli an den gespannten Saiten. Die

gebürtige Obwaldnerin, in Guntershausen

wohnende, Barabara Studer, Texterin und

Autorin las und erzählte geheimnisvolle

Sagen aus der Umgebung sowie Schweizer

und moderne Sagen.

Diese magischen Welt lockerten die

beiden Musiker immer wieder mit Jazz-

Barbara Studer las auf Einladung der Eschliker Bibliothek

Die wahre Sage vom Bichelsee

Balladen auf. Das Finale gipfelte in einer

gesungen vorgetragenen Sage die Peter

Baumann mit einem Schwyzer-Örgeli

begleitete. Abgerundet wurde der sehr

stimmungsvolle, sagenhafte Abend durch

einen von der Bibliothek Böcklihaus offerierten

Apéro. Gleichzeitig signierte Barabara

Studer Ihre Werke.

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Partyraum

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Rückspiegel

Wenn Gross und Klein stöbert, wühlt, sucht, findet und glücklich ist,

ja dann war der Bring- & Holtag ein wahrer Erfolg.

48 NBB 11/2013

NBB 11/2013 49


Rückspiegel

Am 19.10.2013 um 7:30 Uhr besammelte

sich die Damen aus Balterswil am Bahnhof

Eschlikon, ahnungslos, was das Programm

heute für sie bereithalten würde. Richtung

Zürich begann die Reise und endete in Stäfa.

Nachdem alle Rollkoffer aufs äusserste

strapaziert worden waren, kamen die 27

Turnerinnen im Pfadiheim an und verstauten

erst mal ihr Gepäck. In ihren wunderschönen

blauen Tenu‘s brachen sie zum Zürcher

Hauptbahnhof auf. In 4 Gruppen absolvierten

die Damen eine zweieinhalbstündige Schnitzeljagd

namens Foxtrail durch Zürich. Nach

einem wohlverdienten Mittagessen im Mac

Donald‘s gings weiter in‘s Lasertec-Studio

in Oerlikon und bereits um 18 Uhr waren

die Turnerinnen zurück im Pfadiheim. Nach

einigen Stromausfällen genossen sie die köstlichen

Mini-Pizzas aus dem Racletteofen.

turnerinnenfahrt

Damen aus Balterswil live im Fernsehen






















Geheimnis gelüftet

Am Sonntag begann der Morgen mit einem

leckeren Frühstück, danach wurde geputzt.

Vor dem wunderschönen Zürichsee gab es

noch ein paar tolle Gruppenfotos und dann

wurde das Programmgeheimnis gelüftet:

Bowling mit anschliessender Führung im

SRF-Fernsehstudio und Livebesuch der

Sendung Sportpanorama.

Die Bowling-Pins rollten nur so über die

Bahnen. Beim verlassen der Anlage begann

es leider zu regnen. Ein bisschen

nass aber voller Vorfreude ging es weiter

Richtung SRF-Fernsehstudio. Der DTV genoss

eine interessante Führung durch die

Studiokulissen. Danach konnte er die Sendung

Sportpanorama live miterleben. Nach

einem leckeren Abendessen traten die 27

Damen aus Balterswil die Heimreise an,

voller Vorfreude auf die nächste Turnfahrt.

nUnZIn ImHoF, rIta LanZ, JEanInE BEErLI

50 NBB 11/2013 NBB 11/2013 51


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Rückspiegel

52 Kinder und 15 Helfer trafen

sich anfangs Oktober bei Uschi

Holenstein zum Kürbisschnitzen.

Mit Stift, Schürze, Messer und

Bohrer ausgerüstet machten sich

die Kinder ans Werk.

Unter kundiger Leitung von Dario,

wurden die Kürbisse zuerst

ausgehöhlt und danach mit

Messer und Bohrer zu grusligen

oder auch schönen Gesichtern

verziert.

Eine feine Kürbissuppe von

Uschi durfte natürlich nicht

fehlen. So wurden in knapp 2

Stunden 52 wunderschöne Kürbisköpfe

hingezaubert!

Wir vom Vorstand sagen Danke

an alle freiwilligen HelferInnen

und an Uschi für Ihre Gastfreundschaft.

Uns hat es sehr gefallen!.

SaraH KnopF

Kürbisschnitzen mit dem Familienkreis Bichelsee-Balterswil

Wunderschöne Kürbisköpfe hingezaubert

52 NBB 11/2013 NBB 11/2013 53


Rückspiegel

Rückspiegel

Frauenfrühstück Bichelsee

Wo bleibt die Liebe nach der Hochzeit?

Diese Frage stellte ein Fluggast einer Eheberaterin

bei einem Langstreckenflug. Mit freuen sie sich über jedes kleine Geschenk.

oder auch die Liebe. Sind sie dieser Typ, dann

einem kurzen Sketch wurden die Frauen Sie sehen immer, wo es etwas zu helfen gibt?

auf das bevorstehende Referat von Frau Dann sprechen sie vieleicht die Sprache der

Fisch «Die fünf Sprachen der Liebe eingestimmt.»

Händchenhalten in der Öffentlichkeit ist für

Hilfsbereitschaft.

Zuerst aber durften sich die 86 Frauen an sie ein Muss? In den Armnehmen immer und

Bereits Ende August hatte der Verein Mittagstisch

in der Turnhalle Rietwies seine Mittagstisch auch einen Fahrdienst zwi-

Nebst der Mittagsverpflegung bietet der

einem reichhaltigen Frühstücks-Buffet bedienen.

Die schön dekorierten Tische luden ein, zu vielleicht der Zärtlichkeitstyp.

überall erlaubt und erwünscht? Dann sind sie

erste Generalversammlung abgehalten. schen dem Traberschulhaus in Bichelsee

geniessen und den Alltag und die Sorgen vor Lieben und geliebt zu werden ist ein

Mit den Vorstandsmittgliedern eingerechnet,

zählt der Verein mittlerweile 13 Mit-

an.

und dem Rietwieschulhaus in Balterswil

der Türe zulassen.

Geschenk, bei dem wir aufgefordert

Danach erzählte Claudia Kündig ihre persönliche

Geschichte mit Gott. Obwohl sie den

sind, es grosszügig zu verschenken.

glieder dessen Kinder den Mittagstisch

regelmässig besuchen. In einer kleinen Die Kinder werden während der Mittagszeit

bei Bedarf auch bei den Hausaufga-

Glauben in die Wiege gelegt bekam, musste Ein wunderschöner, lehrreicher

aber gemütlichen Runde ging man die

sie sich bewusst für ein Leben mit Gott entscheiden.

viele zufriedene Gesichter

Morgen ging zu Ende und

Traktanden durch. Die Anwesenden (mitgebrachten)

Kinder wurden von unserem Spielen unterhalten. Das Angebot des

ben unterstützt oder beim gemeinsamen

Die Referentin Mirjam Fisch begann mit einem waren zu sehen. Im Mai

Vorstandsmitglied, Monika Herzog, mit Mittagstisches richtet sich an Kinder vom

schönen Spruch: Ehen werden im Himmel geschlossen

und einige fallen dann auf die Erde. ein Frauenfrüh-

2014 findet wieder

Basteln und Spielen gut betreut. Nach getaner

Arbeit blieb noch genügend Zeit für

Kindergartenalter bis Oberstufen.

Klartext sprechen kann helfen. Dennoch kann stück mit einem

Kaffee, Kuchen und spannende Unterhaltungen.

Die GV war ein grosser Erfolg. Wir Informationen erhalten Sie bei Carmen

Neumitglieder sind gerne willkommen.

man die gleiche Sprachen sprechen und einander

doch nicht verstehen. Für lange Bezie-

Thema statt.

spannenden

möchten uns bei allen Mitgliedern für die Tobler in Ifwil.

hungen ist es wichtig, die gleiche Sprache zu SILVIa BEt-

Mitarbeit und Unterstützung bedanken.

sprechen.

ScHart

Kleine Kinder brauchen alle 5 Sprachen der Liebe.

Ab der 1. Klasse fangen die Kinder an, eine

der Sprachen zu bevorzugen.

Jeder hat gerne Lob und Anerkennung, aber

ist es für sie das Wichtigste? Loben und anerkennen

kann man auch Charakterzüge. Dies

ist wundervoll in unserer leistungsorientierten

Gesellschaft.

Sich Zeit nehmen bedeutet, jemanden

zu wertschätzen und ihm

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so eine Art der Liebe zu zeigen.

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wir Zeit nur mit ihm und wir zeigen ihm, dass

wir ihn wertschätzen.

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54 NBB 11/2013 Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

NBB 11/2013 55


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Feuerwehr Bichelsee-Balterswil

Geschicklichkeitsfahren in Elgg als erfolgreiche Übungslektion

... und so schaut es jeweils auf dem Wettkampfplatz

aus, wenn die tat vollbracht ist.

(Zaungäste aus Bichelsee-Balterswil im 2012)

Zwei Fahrergruppen der Feuerwehr

Bichelsee-Balterswil

beteiligten sich auch in diesem

Jahr erfolgreich am Elgger Geschicklichkeitsfahren.

Obwohl

er am Vorabend den 20. Geburtstag

gefeiert hatte, lieferte

Severin Hof mit dem Atemschutzfahrzeug

die sauberste

Arbeit ab.

Mit dem Tanklöschfahrzeug

war es Instruktor Martin Imhof,

der seinen Schützlingen für

einmal den Meister zeigen

konnte. Seine Mannschaft erreichte

denn auch mit einer guten

Durchschnittsleitung den

2. Rang von 10 Gruppen.

Rangliste Kleinfahrzeug

28. Hof Severin

34. Schwager Urban

35. Würsch Andreas

41. Kammermann Marc

47. Specker Severin

48. Schwager Kilian

Rangliste Grossfahrzeug

7. Imhof Martin (Ortssieger)

8. Hug Michael

18. Kammermann Jan

19. Studer Roger

24. Ramseier Marco

26. Schwager Leo

65. Kägi Simon

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56 NBB 11/2013 NBB 11/2013 57


Rückspiegel

Rückspiegel

Konzertabend des Singkreis Lützelmurg verstärkt

Besinnliches, Heiteres und – Kulinarisches

Erstmals wagte sich der Singkreis Lützelmurg

daran, zu einem eigenen Konzert

zu laden. Das Experiment vom 26.

Oktober im Kirchgemeindehaus Auenwies

ist geglückt. Das zahlreiche Publikum

kam zu einem fröhlichen Abend

mit erstaunlich breit gefächerten Repertoires

der Sängerinnen und Sänger,

des Kammerensembles «Hagaflö» und

des Grill-, Salat- und Dessertbuffets.

Nicht nur die Lieder waren von Dirigent

Alfred Hinderling gekonnt auf den Chor

zugeschnitten, auch das ganze Arrangement

des Abends und die Intermezzi des

erweiterten Flötenensembles fanden grossen

Gefallen beim Publikum.

Lieder für besondere Anlässe wurden abgelöst

durch Besinnliches und mit Schweizer

Volksliedern abgeschlossen. Dabei

mussten sich die SängerInnen in mehreren

Sprachen und unterschiedlichen Stilrichtungen

bewegen, was ihnen erstaunlich

gut gelang, wenn man bedenkt, dass nur

neun Proben dafür reichen mussten.

Bereits nach vier Liedern überliess der 35-köpfige

Chor das Terrain dem bunten Ensemble

Hagaflö, welches mit Handorgel, Cahon, drei

Flöten und zwischendurch mit Gitarre musizierte.

Danach folgte der Besinnliche Teil, zu

dessen Schluss bei Amazing Graze das Publikum

zum Mitsingen eingeladen wurde. Locker

wurde von verschiedenen Akteure durch den

Abend geführt und Heidi Fluder konnte es

sich nicht verkneifen, anstelle eines kurzen

Gedichts aus dem Stegreif einige Witze zum

Besten zu geben. Auch im dritten Teil wurde

der Chor durch kurze Einsätze von Hagaflö

entlastet und hatte so noch genug Power für

58 NBB 10/2013 11/2013 eine begeisternde Zugabe.

NBB 11/2013 59


Rückspiegel

Rückspiegel

Jahresabschluss 2013 der Schützengesellschaft Balterswil-Ifwil

Felix Büchi und Roger Stadelmann sind Jahresmeister

Hochkonzentriert und

vor den gestandenen

Sportschützen (fast)

den Bezirksmeistertitel

geholt: ralph

Schrackmann

v.l.n.r.: cyrill Hof,

Stephan Hofmann,

corina Birchler,

Jessie Brüngger,

remo Berger,

Stefan Berger,

Luca Bosshard,

Johannes Huber,

Elias Huber

Mit dem Absenden wurde das Vereinsjahr

2013 abgeschlossen. Der September und

Oktober waren geprägt vom Endschiessen

sowie diversen kantonalen und schweizerischen

Finalausscheidungen.

Bezirksfinal Sportgewehre

Unter den 12 besten Standartgewehrschützen

des Bezirks, die sich für den Final qualifiziert

hatten, befanden sich auch 5 Balterswil-Ifwiler!

Mit nur 0.35 Pt. knapp am Sieg vorbei wurde

Ralph Schrackmann auf den 2. Rang verwiesen.

1. Toni Andres 387.35 Pt

2. Ralph Schrackmann 387.00 Pt

4. Andi Kuttelwascher 382.55 Pt.

5. Felix Büchi 381.15 Pt.

6. Benny Schneider 380.95 Pt.

Bezirksfinal Nachwuchsschützen

JJ (Jg. 2000–2003)

1. Luca Bosshard (Bezirksmeister)

2. Jessie Brüngge

4. Johannes Huber

JJ (Jg. 1997–1999)

1. Elias Huber (Bezirksmeister)

2. Stefan Berger

Kurs 2 (Jg. 1995)

2. Cyrill Hof

3. Stefan Feuz

Kurse 3 + 4 (Jg. 1993–1994)

2. Corina Birchler

Final Thurgauer Meisterschütz

Der Final war bei den Aktiven wie auch NachwuchsschützInnen

geprägt von sehr hohen

Resultaten.

Benny Schneider als Qualifikationserster wie

auch Ralph Schrackmann als 3. durften sich

berechtigte Hoffnungen auf einen vordersten

Platz machen. Mit Rang 4 und 5 unter den

besten 8 Thurgauer-Sportschützen verpassten

Beide sehr knapp das Podest. Sieger wurde

mit Alex Eberle ein Mitglied der Nationalmannschaft.

Unter den 8 qualifizierten NachwuchsschützInnen

waren Manuel Lattmann, Helen Feuz,

Elias Huber und Luca Bosshard mit Abstand die

Jüngsten und belegten in dieser Reihenfolge

die 4 hinteren Plätze.

Endschiessen 2013 der Schützengesellschaft Balterswil-Ifwil

Daniel Schilling wird Schützenkönig 2013

Bei guten Schiessbedingungen schlossen

die Balterswil-Ifwiler Schützinnen

und Schützen mit dem Endschiessen die

Jahresmeisterschaft 2013 ab.

Viele Aktive zusammen mit einer grossen

Anzahl Gäste nutzten die Gelegenheit zum

sportlichen Vergleich, aber auch für einige

gemeinsame Stunden beim Sport und im

Gespräch. Der Tag resp. Abend fand im

Rest. Krone beim Absenden einen gemütlichen

Ausklang.

Schützenkönig

1. Daniel Schilling 177.55 Pt.

2. Andreas Kuttelwascher ‘61 / 174.65 Pt.

3. Felix Büchi 172.90 Pt.

4. Benny Schneider 171.90 Pt.

5. Markus Wallat 171.25 Pt.

6. Andi Kuttelwascher `85 / 170.40 Pt.

Cup-Stich (2 x 100er)

1. Kurt Holinger 195 Pt.

2. Ralph Schrackmann 191 Pt.

3. Benny Schneider 189 Pt.;

4. Andreas Kuttelwascher ’85 / 183 Pt.

5. Johannes Huber 181 Pt.

6. Markus Wallat 180 Pt.

Auszahler (5x100er)

1. Andreas Kuttelwascher ‘85 (470 Pt.)

2. Felix Büchi 463 Pt.

3. Daniel Schilling 461 Pt.

4. Markus Wallat 460 Pt.

5. Andreas Kuttelwascher ‘61 459 Pt.

6. Kilian Schwager 452 Pt.;

Gabenstich max. 100 Pt. (45 SchützInnen)

1. Jules Schwager 98.32 Pt.

2. Daniel Schilling 97 Pt.

3. Benny Schneider 96 Pt.

4. Felix Büchi 95 Pt.

5. Ralph Schrackmann 95 Pt.

6. Ruedi Bartel 94.76 Pt.

Damenstich max. 40 Pt. (16 Schützinnen)

1. Heidi Schilling 55 Pt.

2. Andrea Basler 35 Pt.

4. Esther Stark 34 Pt.;

5. Silvana Amrhein 34 Pt.

6. Beatric Frei 33 Pt.

Herrenstich max. 40 Pt.

1. Sven Frei 39 Pt.

2. Peter Wettstein 37 Pt.

3. Johannes Huber 36 Pt.

4. Gunter Junge 35 Pt.

5. Christian Feuz 34 Pt.

6. Martin Dörig 34 Pt.

Glückstich

1. Marius Stark

2. Helen Feuz

3. Esther Stark

4. Daniel Schilling

5. Markus Wallat

6. Jaqueline Wettstein

Schützenkönig 2013

Daniel Schilling

A- und B- Jahresmeisterschaft 2013

Um sich in der A- oder B-Jahresmeisterschaft

2013 rangieren zu lassen, hatten die

Schützinnen und Schützen je 13 respektive

8 Wettkämpfe zu bestreiten. Felix Büchi

(1‘251.60 Pt.) gewann mit der geringen

Differenz von 1.63 Pt. gegenüber Benny

Schneider (1‘249.97 Pt.) und Andi Kuttelwascher

(1‘235.92 Pt.). Mit den Jugendlichen

Elias Huber (9.), Luca Bosshard (18.),

Helen Feuz (21.) und Manuel Lattmann (22.)

mischten auch vier NachwuchsschützInnen

bei den Grossen mit.

In der kleinen B-Jahresmeisterschaft konnte

Roger Stadelmann seinen Vorjahressieg wiederholen.

Corina Birchler, die beste Thurgauer

Nachwuchsschützin des letzten Jahres,

sicherte sich den Vize-Jahresmeistertitel.

Nachwuchstraining

ab november 2013

hat das 10m Luftgewehrschiessen

begonnen.

nach dem Unterbruch

während den

Weihnachts- und

neujahrstagen bis

anfangs märz wird

es jeden Samstag

auf der neuen anlage

allen Interessierten

gratis angeboten.

Ende märz 2014 wird

CH Junioren- und Veteranen-Final

A

B

das 300m Sturmgewehrschiessen

wie-

Für diesen anspruchsvollen Final in der grossen

1. Felix Büchi

1. Roger Stadelmann

Sportanlage in Thun qualifizierten sich Corina

2. Benny Schneider 2. Corina Birchler (J)

der aufgenommen.

Birchler, Helen und Stefan Feuz, Severin Hof,

3. Andi Kuttelwascher ’61 3. Severin Hof (J)

4. Ralph Schrackmann 4. Cyrill Hof (J)

Elias Huber und Sven Frei.

5. Andi Kuttelwascher `85 5. Jessie Brüngger (JJ)

www.sgbalterswilifwil.ch

Für den Ausstich unter den besten 8 hat es

6. Stefan Feuz (J)

trotz sehr guten Resultaten nicht gereicht.

3. Karin Kuttelwascher 35 Pt.

6. Marcel Amrhein

60 NBB 11/2013 NBB 11/2013 61


Rückspiegel

Rückspiegel

Der Freitag, 25. oktober 2013 brachte auch in der Halle heitere Stunden

Einheimisches Schaffen am Seniorennachmittag

Sie wunderten sich über eingestrickte Bäume,

bemängelten humorvoll die Benutzung der Kirchentoilette

während des Umbaus und liessen

selbst Hausi Leuteneggers Besuch in der alten

Heimat und den derzeitigen Fluglärm über Bichelsees

Häusern nicht aus. Gekonnt und ohne

Mikrofon, teilten sich die beiden Frauen in Reimen

mit, so dass sie einen herzlichen Applaus

verdient hatten.

Nach weiteren musikalischen Darbietungen wie

El condor pasa und einem afro-amerikanischen

Stück der Gruppe Hagaflö, wurde das Publikum

Bei herrlich mildem Wetter füllte sich

die Turnhalle in Bichelsee mit 125 Senioren,

die sich einmal mehr zum jährlichen

Herbstanlass trafen.

Die Gruppe Hagaflö sorgte für eine gemütliche

Einstimmung des Nachmittags.

Nach der herzlichen Begrüssung der Pfarreileiterin

Daniela Albus, stellte Hans Keller die

Gruppe Hacaflö vor, die aus folgenden Instrumentalisten

besteht: Sopranflöte Alex Principe,

Altflöte Yvonne Müller, Tenorflöte Esther

Imhof, Akkordeon Susanne Ziegler und Cachon

Hans Keller. Die Gruppe, die seit 2 Jahren besteht,

verstand es auf’s Beste, die Zuhörer mit

ihren «Bawarischen», Ländlern und Tänzen

aus dem Alpenland zu erfreuen und eine gemütliche,

herbstliche Stimmung in die Halle

zu zaubern – nicht zuletzt auch dank Johann

Bosshards professionell eingerichteter Technik,

die wiederum dafür sorgte, dass die Musik bis

zu den hintersten Plätzen gut hörbar war.

Mit einem Sketch, von Rosmarie Bürge und

Mathilde Koller vorgeführt, durfte danach

herzlich gelacht werden. Die zwei strickenden

«Klatschweibchen» unterhielten sich über die

derzeitigen Aktualitäten im Dorf Bichelsee.

gefordert und es wurden miteinander altbekannte

Lieder gesungen.

Ganz überraschend schien dann der Heiri aus

der Niederdorfoper seinen Weg nach Bichelsee

gefunden zu haben. Gekonnt parodierte Alex

Principe diese Figur und liess manch einen

Besucher im Glauben, der echte Heiri zu sein.

Nach einem gemütlichen Zvieri verabschiedete

Maja Zuber die Gäste und wies bereits auf die

bevorstehende Adventsfeier vom 19. Dezember

hin, zu der sie gerne wieder alle ganz herzlich

willkommen heisst.

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Ausgabe 258 - 11/2013

Veranstaltungen

November 2013

So 17.11. Sonntagschule Evang. Kirchgemeinde

So 17.11. 19:00 Vollmond-Treff Vollmondbar Historischer Verein

Do 21.11. 14:30 Glaubensgespräch Kath. Kirche Kath. Kirchgemeinde

Fr 22.11. 19:00 KreAtelier4Teens KreA-Schüür KreAtelier

Sa 23.11 Chlausabend Junioren FC Eschlikon

Sa 23.11. 13:00 Jugendschiessen «De Goldig Tannzapfe» Benis Schiesskeller SG Balterwil-Ifwil

Sa 23.11. 20:00 Absenden Löwen, Bichelsee SG Bichelsee-Itaslen

Sa 23.11. Gruppenstunden Jungschar

So 24.11. 10:15 Ewigkeits- oder Totensonntag Evang. Kirche Evang. Kirchgemeinde

So 24.11. Sonntagschule Evang. Kirchgemeinde

So 24.11. Abstimmungen / Gemeinderatsersatzwahl Politische Gemeinde

Mo 25.11. 20:00 Budgetgemeindeversammlungen Lützelmurg Politische Gemeinde / Schulgemeinde

Fr 29.11. 19:00 HELP Übung HELP Jungsamariter

Fr 29.11. 14:00 Seniorennachmittag Dussnang Evang. Seniorenkreis

Fr 29.11. 18:00 Fackelwanderung Rietwies Balterswil Familienkreis

Sa 30.11. Monatsstamm CVP Ortspartei

Sa 30.11. Chlausabend Aktive FC Eschlikon

Dezember 2013

Fr 06.12. 11:45 Senioren-Mittagstisch Pfarrhaus Mittagstisch-Team

Sa 07.12. Chlausmarkt Sekundarschule Lützelmurg

Sa 07.12. Saisonabschluss Tennisclub

So 08.12. Sonntagschule Evang. Kirchgemeinde

Di 10.12. 15:00 Mütter- und Väterberatung Perspektive TG

Di 10.12. 15:00 Chrabbelgruppe Familienkreis

Di 10.12. 14:00 Kafi-Treff KGH Auenwies Frauenverein

Mi 11.12. 06:15 Rorate, anschliessend Frühstück Kath. Kirche Kath. Kirchgemeinde

Fr 13.12. 17:00 Sonntagschulweihnachten Hauptprobe Evang. Kirche Evang. Kirchgemeinde

Sa 14.12. 14:00 Jubilarenfeier Politische Gemeinde

Sa 14.12. Gruppenstunden Jungschar

So 15.12. 17:00 Sonntagsschulweihnacht Evang. Kirche Evang. Kirchgemeinde

So 15.12. Kirchenkonzert Musikgesellschaft Eintrach

Di 17.12. 19:00 Vollmond-Treff Vollmondbar Historischer Verein

Mi 18.12. musikalische Weihnachtsfeier Turnhalle Traber Unterstufe Bichelsee

Do 19.12. 14:00 Ökumenische Adventsfeier KGH Auenwies Ökumenischer Seniorenkreis

Do 19.12. 14:30 Glaubensgespräch Kath. Kirche Kath. Kirchgemeinde

Di 24.12. 17:00 Ökumenische Krippenfeier Kath. Kirche Kath. Kirchgemeinde

Di 24.12. 22:00 Christnachtgottesdienst Evang. Kirche Evang. Kirchgemeinde

Di 24.12. 22:30 Christmette Dussnang Kath. Kirchgemeinde

Di 24.12. 11:00 Kindervollmondtreff Vollmondbar Historischer Verein

Do 26.12. 10:15 Weihnachtsgottesdienst / Abendmahl Evang. Kirche Evang. Kirchgemeinde

Mo 30.12. Silvesterlauf FC Eschlikon

Entsorgung

Do 12.12. Papiersammlung Sekundarschule Lützelmurg

Di 31.12. Ersatz-Kehrichttour für 1. Januar ZAB

• Termine und weitere Gemeindenews sind jederzeit abrufbar unter: www.bichelsee-balterswil.ch

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