aktuelle - Burscheider Kirchen

kircheburscheid

aktuelle - Burscheider Kirchen

Montanus

Pfarrbrief der katholischen Pfarreiengemeinschaft

Odenthal/Burscheid/Altenberg

Ausgabe 3/2013

Thema:

Die

Weihnachtskrippe

Was uns ihre Figuren sagen


inhalt / grußwort

thema

Der heilige Franziskus und die erste Krippendarstellung

grußwort 2

thema: weihnachtskrippe

- Die erste Krippendarstellung 3

- Maria 5

- Josef 7

- Jesuskind 8

- Stern 10

- Die Engel an der Krippe 11

- Hirten 12

- Die Heiligen Drei Könige 14

- Ochs und Esel 15

unsere krippen 16

adveniat 18

christliches brauchtum 19

sternsinger 20

kontakte 21

kasualien 22

ansprechpartner 23

gottesdienste weihnachten 24

kurz gemeldet (burscheid) 27

kurz gemeldet (altenberg) 29

kurz gemeldet (odenthal) 29

christliches brauchtum - 2 30

sponsoren/impressum 31

anzeigen 32

Titelfoto: Ausschnitt aus dem Westfenster

des Altenberger Doms

Foto: Norbert Orthen

Liebe Angehörige unserer Pfarrgemeinden,

liebe Leserinnen und Leser!

Mit einer „kleinen“ Krippe daheim oder einer „großen“ Krippe in der Kirche

verbindet sicher jeder schöne und tief präsente weihnachtliche Erinnerungen:

Die besonders schönen Figuren, die szenischen Veränderungen

von der Verkündigung bis hin zum Eintreffen der Heiligen Drei Könige;

der Esel, dem ein Bein fehlt, der aber genau so mit dazu gehört, die schönen

Gewänder, die die Großmutter damals neu geschneidert hat – und

vieles mehr.

Die Krippe ist eine sehr unmittelbare Möglichkeit, sich dem Weihnachtsfest

zu nähern, das Wunder der Geburt des Herrn ganz dinglich zu erfahren.

Im Themenschwerpunkt dieser Ausgabe des Montanus werfen wir

einen näheren Blick auf die einzelnen Figuren in der Krippe mit ihrer

besonderen Botschaft und illustrieren dies mit Bildern der Krippen aus

unserer Pfarreiengemeinschaft, die Herr Diakon Scheurer aufgenommen

hat. Am Anfang steht eine Betrachtung darüber, wie der heilige Franziskus

auf die „Idee“ der ersten erlebbaren Krippe gekommen ist.

Vielleicht regt unser Thema zu einem neuen Blick auf die heimische Krippe

an oder macht dem ein oder anderen in der Weihnachtszeit Lust auf

eine „Krippentour“ zu den Krippen in unseren Pfarrkirchen (und natürlich

darüber hinaus). Sehenswert sind sie allemal – und sie bieten die Möglichkeit

des Verweilens und Innehaltens.

„Wird Christus tausendmal zu Betlehem geboren

Und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.“

heißt es im „Cherubinischen Wandersmann“ des Angelus Silesius (Johannes

Scheffler). Dieses oft zitierte Wort ist dabei sicher ein guter Gedanke.

Im Namen des Montanus-Redaktionsteams wünsche ich Ihnen und Ihren

Familien frohe und gesegnete Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Für das Redaktionsteam

Oliver Ehrnstorfer

Wir haben uns sehr daran gewöhnt,

die Weihnachtsgeschichte

nicht nur zu hören, sondern sie

auch sehen zu können. In keiner

Kirche darf sie fehlen und auch

in den meisten Familien wird sie

aufgestellt: Die Krippe. Sie ist

etwas für das Herz. In unseren

Kirchen kann man in der ganzen

Weihnachtszeit beobachten, wie

besonders Kinder von der einfachen

Darstellung angezogen

werden: Eine Familie, Ochse und

Esel, Engel und Hirten.

Die erste Krippe soll auf den heiligen

Franziskus zurückgehen.

Der Legende nach ließ er sie 1223

im italienischen Greccio aufstellen

– wobei aufstellen nicht

das richtige Wort ist, denn die

Krippe bestand aus lebendigen

Darstellern. Franziskus ließ in

diesem Jahr zu Weihnachten die

Heilige Messe in einem echten

Stall in einer Felsgrotte feiern,

umgeben von einem echten Ochsen

und einem echten Esel und

über deren Krippe. Aber warum

eigentlich?

Der Heilige Franziskus wuchs in

einem reichen Umfeld auf, seine

Eltern waren Tuchhändler.

Am 24. Februar 1208 hörte er

in Portiuncula die Heilige Messe

und wurde aufgerüttelt durch

das Evangelium: „Geht aber

und predigt […] Umsonst habt

ihr’s empfangen, umsonst gebt

es auch. Ihr sollt weder Gold

» Man muss nicht lesen können, um

sich von der Krippe bewegen zu lassen.

Man muss nicht einmal gläubiger

Christ und regelmäßiger Kirchgänger

sein, um sie zu verstehen. «

noch Silber noch Kupfer in euren

Gürteln haben, auch keine

Reisetasche, auch nicht zwei

Hemden, keine Schuhe, auch

keinen Stecken.“ (Mt 10,8–10)

Von da an war ihm klar, dass

sein Weg der Nachfolge Jesu nur

in der absoluten Armut bestehen

konnte. Der junge Mann legte

seine wertvollen Gewänder ab

(übrigens im wörtlichen Sinn, er

gab sie seinem Vater zurück und

ging nackt davon!), kleidete sich

fortan nur noch in eine einfache

Kutte, lehnte jeglichen Kontakt

mit Bargeld ab und lief nach

Möglichkeit barfuß. Wie sehr

muss es ihn beeindruckt haben,

unter welchen Umständen Jesus

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thema

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Der heilige Franziskus und die erste Krippendarstellung

Maria

Christus geboren wurde! Denn

der kam nicht in einem Palast

zur Welt, oder in einem reichen

Bürgerhaus, wie Franziskus selber,

sondern in einem Stall, weil

in der Herberge kein Platz war.

Und so berichtet eine zeitgenössische

Biographie, dass Franziskus

mit folgenden Worten

die erste Krippe in Auftrag gab:

"Wenn du wünschtest, dass wir

bei Greccio das bevorstehende

Fest des Herrn feiern, so gehe

eilends hin und richte sorgfältig

her, was ich dir sage. Ich möchte

nämlich das Gedächtnis an jenes

Kind begehen, das in Bethlehem

geboren wurde, und ich möchte

die bittere Not, die es schon

als kleines Kind zu leiden hatte,

wie es in eine Krippe gelegt, an

der Ochs und Esel standen, und

wie es auf Heu gebettet wurde,

so greifbar als möglich mit leiblichen

Augen schauen.“ *

Franziskus sah also in der Krippenszene

den evangelischen Rat

der Armut in besonderer Weise

verwirklicht. Und weil er nicht

nur die Armut hoch schätzte,

sondern sich in besonderer Weise

zu den Armen gesandt wusste,

wollte er mit dieser Darstellung

auch sie erreichen. Man muss

nicht lesen können, um sich von

der Krippe bewegen zu lassen.

Man muss nicht einmal gläubiger

Christ und regelmäßiger Kirchgänger

sein, um sie zu verstehen:

Man muss nur ein Herz haben.

Damit stehen die Krippen unserer

Gemeinden in der Tradition

des Heiligen Franziskus, denn sie

sollen auch heute alle erreichen,

besonders diejenigen, die den engen

Kontakt zu Glaube und Kirche

vielleicht vor Jahren verloren

haben, aber sich zu Weihnachten

wieder auf die Suche machen.

Kaplan Thorben Pollmann

Quellen: (*) zitiert nach: Ökumenisches

Heiligenlexikon, Art.

Kloster Greccio.

Maria, eine Frau der Superlative,

gilt als die schönste aller Frauen,

ist grenzenlos bekannt und die

meist porträtierte Frau der Welt.

Sie ist die Mutter Jesu, die Himmelskönigin

und die Schmerzensmutter.

Aber sie ist auch zu dem Zeitpunkt

ihres Lebens, als sie die Verkündigung

durch den Engel erlebt und

schwanger wird durch den Heiligen

Geist, ein erst dreizehn- oder

vierzehnjähriges Mädchen, eine

junge Frau, eine Jungfrau an der

Schwelle zum Erwachsenenleben,

für das sie sicherlich ganz andere

Pläne, Wünsche und Vorstellungen

hat. Wahrscheinlich ist

sie erschrocken und vollkommen

überrascht, vermutlich hat es sie

völlig durcheinander gebracht und

überfordert. Sie wird lange brauchen,

um das kommende Geschehen

zu begreifen.

Jetzt schon schwanger zu werden,

ein Kind zu gebären, dessen Name

Jesus, der Retter der Welt, sein soll!

Wie soll das gehen? Welche Fragen

wirbeln in ihrem Kopf herum, als

sie alles begreift? Vielleicht hat sie

Angst vor Spott und Häme von

Freunden, vor dem Vorwurf der

Scheinheiligkeit? Wie würde sich

Josef, ihr Verlobter, verhalten, wer

würde ihr die wahre Geschichte

glauben und wen würde sie als Vater

des Kindes benennen?

Die Ängste eines jungen Mädchens,

das vor einer ungeheuren Aufgabe

steht, die ihm sicherlich nicht leicht

fällt, auch vor dem Hintergrund,

dass sie noch nie mit einem Mann

zusammen war. Aber sie nimmt die

Aufgabe an im Vertrauen auf Gott

und seine Gnade, denn sie ist auserwählt,

sie, eine einfache Frau aus

dem Volk, um den Sohn Gottes zu

gebären. Aber jetzt braucht Maria

Unterstützung und Zuwendung

und besucht für einige Monate ihre

Cousine Elisabeth.

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thema

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Maria

Josef

» Maria, eine Frau der Superlative,

gilt als die schönste aller Frauen,

ist grenzenlos bekannt und die meist

porträtierte Frau der Welt.«

Foto: Bechstet

Josef bleibt trotz anfänglicher

Zweifel bei Maria, obwohl er

noch nie mit ihr zusammen gewesen

ist, bis sie ihren Sohn geboren

hat. Die Zeit der Schwangerschaft

ist nicht einfach für Maria, vor

allem nicht in den letzten Wochen.

Wegen einer Volkszählung

des Kaisers Augustus müssen sie

in den Geburtsort von Josef, nach

Betlehem, reisen. Die große körperliche

Belastung, die vollkommen

vergebliche Herbergssuche

sind erschwerend und ängstigen

sie. Und so kommt Jesus, weil es

keine andere Möglichkeit gibt, in

einem Stall zur Welt. Sicherlich

hat Maria sich eine etwas schönere

Unterbringung gewünscht,

aber es sollte nicht sein. Welche

Ängste und Nöte haben diese junge

Mutter in Zeiten, die eigentlich

erfüllt sind von Glück und

Vorfreude auf die Geburt eines

Kindes, bedrückt und begleitet?

Und doch steht sie mit Josef an

der Krippe, in der dieses Kind

liegt, und die tiefe Liebe und

Zuneigung zu ihrem Sohn und

das Vertrauen auf Gott spiegeln

sich in Ihrem Lächeln wider, das,

so glaube ich, von jeder Mutter

nachempfunden werden kann.

Anne Brandt

Josef tat, was der Engel des Herrn

ihm befohlen hatte

Bei manchen Krippen muss man

genau hinsehen, um den heiligen

Josef von den Hirten unterscheiden

zu können; dann meistens daran,

wer einen Wams aus Schaffell trägt

und wer nicht. Und spätestens,

wenn sich die Heiligen Drei Könige

einstellen, wandert

seine Figur in den Hintergrund.

Das passt auch zu

den Evangelien, in denen

er nur an einigen wenigen

Stellen erwähnt wird.

Und es ist letztlich nicht

erstaunlich, dass er angesichts

des unermesslichen

Geschehens der Menschwerdung

des Gottessohnes

Jesus Christus eher an

den Rand gedrängt wird.

Wahrscheinlich ist das

aber genau der Platz, der

ihm selbst als angemessen

erscheinen würde. Denn

das Wenige, was wir aus

der heiligen Schrift über ihn wissen,

kann uns nur in Staunen versetzen:

Was für ein Mann! Der zwar auf

den edlen Stammbaum des „Hauses

David“ verweisen kann, selbst aber

nur ein einfacher Zimmermann ist.

Einer, der sich nicht mal ein anständiges

Zimmer in der Herberge

leisten kann, denn ob dort Platz ist

oder nicht, dürfte damals wie heute

auch eine Frage des Geldbeutels gewesen

sein. Aber dass er überhaupt

dort ist, im Stall in Betlehem, das

ist schon erstaunlich. Als nämlich

deutlich wird, dass Maria schwanger

ist und er weiß: nicht von mir, da

will Josef sie nicht öffentlich verstoßen,

sondern sich in aller Stille von

ihr trennen. Denn er war „gerecht“

und „wollte sie nicht bloßstellen“,

wie der Evangelist Matthäus berichtet.

Mehr noch: Der Engel des

Herrn erscheint ihm im Traum und

sagt: „Josef, Sohn Davids, fürchte

dich nicht, Maria als deine Frau zu

dir zu nehmen; denn das Kind, das

sie erwartet, ist vom Heiligen Geist“

(Mt 1,20).

Was für eine unfassbare Zumutung

für einen Mann in der damaligen

patriarchalischen Welt! Da müsste

er doch eigentlich wütend aufbegehren:

Mit mir nicht! Ich will

das nicht, es passt mir nicht, ich

verliere mein Gesicht und werde

zum Gespött der Leute! Und das

in Nazaret, einem Örtchen, in dem

so eine Nachricht natürlich gleich

die Runde machen wird. – Und

wenn schon kein Aufbegehren, warum

macht er sich nicht auf und

davon, wie er es ja eh bereits

geplant hatte? Doch

er zeigt Demut und dadurch

wahre Größe – und

nicht zuletzt Liebe. Josef

wählt den steinigen Weg,

auf den Gottes Wort ihn

schickt. Er läuft nicht

davon, sondern er „steht

seinen Mann“, wie man

heute sagen würde, und

trägt Sorge für Maria und

das Kind. Und noch ein

zweites Mal wird Josef auf

Gottes Wort hören und

seiner Weisung folgen, die

beschwerliche Reise nach

Ägypten antreten und so

seine Familie vor der Nachstellung

des Herodes retten. Das macht den

heiligen Josef aus: Sich selbst nicht

wichtig nehmen, auf Gottes Wort

hören, seinen Willen erkennen und

dann einfach: handeln. Auch wenn

das nicht bequem ist. Darum ist er

der beste Patron, den die Kirche

sich wünschen kann (und er ist das,

seit Papst Pius IX. ihn 1870 dazu

ernannt hat).

Oliver Ehrnstorfer

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Jesuskind

Wenn wir in das Gesicht eines

neugeborenen Kindes blicken, sind

wir tief beeindruckt, es rührt uns

an, es geht uns zu Herzen, wenn

es uns anstrahlt mit seinen kleinen

und wachen Augen.

» Wenn wir in die Krippe schauen,

dann sehen wir Gottes

größtes Wunder.«

Wer einen solchen Blick einfängt

und mit Herz und Verstand erwidert,

der weiß, welches Wunder

sich da ereignet hat. Jedes neu geborene

Menschlein ist ein Wunder

Gottes! Ein hilfloses Kind mit seinen

vielen Geheimnissen, eingetreten

in eine heillose, verrückte

und komplizierte Welt, aber auch

mit seinem wunderbaren menschlichen

Wesen und seinen ungeahnten

Eigenschaften, mit denen

es künftig diese Welt mitgestalten

wird. In der Heiligen Nacht stehen

wir vor dem Wunder der Menschwerdung

Gottes! Wenn wir in die

Krippe schauen, dann sehen wir

Gottes größtes Wunder. Wir blicken

auf Jesus, den er dieser Welt

geschenkt hat, um sich uns Menschen

ein für allemal und endgültig

zu zeigen.

Wir schauen Gott selber in die Augen,

wenn wir in die Augen dieses

Kindes blicken. Und wenn unser

Herz noch nicht ganz versteinert ist

und unser Verstand zwar begrenzt

aber noch einigermaßen wach ist,

dann müssen wir es verstehen und

zumindest anfanghaft begreifen,

dass der unendlich große und unbegreifliche

Gott uns nahe sein

will, dass er mit uns etwas zu tun

haben will, dass er uns anrühren

will. Das Kind in der Krippe ist die

Mensch gewordene Liebe Gottes!

Ich steh' an deiner Krippe hier,

o Jesu, du mein Leben;

ich komme, bring' und schenke dir,

was du mir hast gegeben.

Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,

Herz, Seel' und Mut, nimm alles hin

und lass dir's wohl gefallen.

Da ich noch nicht geboren war,

da bist du mir geboren

und hast dich mir zu eigen gar,

eh' ich dich kannt', erkoren.

Eh' ich durch deine Hand gemacht,

da hast du schon bei dir bedacht,

wie du mein wolltest werden.

Ich steh' an deiner Krippe hier

Ich lag in tiefer Todesnacht,

du warest meine Sonne,

die Sonne, die mir zugebracht

Licht, Leben, Freud' und Wonne.

O Sonne, die das werte Licht

des Glaubens in mir zugericht',

wie schön sind deine Strahlen.

Ich sehe dich mit Freuden an

und kann mich nicht satt sehen;

und weil ich nun nichts weiter kann,

bleib' ich anbetend stehen.

O dass mein Sinn ein Abgrund wär'

und meine Seel' ein weites Meer,

dass ich dich möchte fassen!

Paul Gerhardt

Es gibt keine schönere Nachricht

als dieses wunderbare Geschehen

von Betlehem. Denn es gibt uns

Antworten auf wichtige Lebensfragen.

Diakon Reimund Scheurer

Fotos: oben links, Hans Heindl/pixelio.de; oben rechts, Angelika Wolter/pixelio.de; Mitte, Friedbert Simon/pfarrbriefservice.de;

unten links, Jürgen Damen/pfarrbriefservice.de; unten rechts, Norbert Orthen

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Stern

„Gloria in excelsis Deo“ - Die Engel an der Krippe

Dem Stern, dem die Weisen nach

Matthäus 2,1 f. nach Betlehem folgen,

wird in seiner dort beschriebenen

Form nach Ansicht vieler

heutiger Theologen die historische

Wirklichkeit abgestritten, wenngleich

es nach Johannes Kepler

(1571-1630) eine besondere Sternkonjugation

im Jahr 7 vor Christus

gab, die in diesem Jahr dreimal am

Himmel zu sehen war.

Hierbei handelte es sich um eine

Konjugation der Planeten Jupiter

und Saturn im Sternbild der Fische,

bei der es zur Erscheinung

eines sogenannten Sternenschweifs

gekommen sein muss. Astrologisch

betrachtet gibt es jedoch über die

am Himmel sichtbare Auswirkung

dieser Erscheinung bis heute unterschiedlichste

Deutungsansätze.

Dieses Phänomen wird unabhängig

davon nun allerdings theologisch

symbolhaft gedeutet: Der Saturn

galt als Stern Israels und wurde

zeitweise im Tempel zu Jerusalem

verehrt. Heute erinnert daran noch

die engl. Bezeichnung „Saturday“,

die meint: Tag des Saturn, damit

Symbol für den Sabbat und damit

auch Symbol für das jüdische Gesetz.

Jupiter gilt als Königsstern, als

Heils- und Friedensbringer, als

Symbol des höchsten Gottes in der

Antike. Die Zusammenstellung

dieser beiden Planeten „kann astrologisch

so verstanden werden,

dass den Juden (Saturn) der König

(Jupiter) der Gerechtigkeit (Saturn)

Foto: Bernhard Ridl / http://bilder.erzbistum-koeln.de

geboren wird.“ Das Kind, auf das

dieses Sternenphänomen hinführt,

ist damit „die Inkarnation des

höchsten Gottes (Jupiter)“. Und

schließlich verweist das Sternbild

der Fische aus babylonischer Sicht

auf den Ort des Geschehens, das

Land Amurru, das Westland, Palästina.

Gleichzeitig wurden die Fische

symbolhaft verstanden für das

Ende des Irdischen, als Grenzübergang

ins Jenseitige, was meint,

dass mit dem Neugeborenen ein

neues Zeitalter anbricht, wie es der

Seher Balaam im Alten Testament

prophezeit hat: „Ich sehe ihn, aber

nicht jetzt, ich erblicke ihn, aber

nicht in der Nähe: ein Stern geht in

Jakob auf, ein Szepter erhebt sich in

Israel“ (Nm 24,17).

Grundsätzlich lässt sich daneben

noch feststellen, dass die allgemeine

Symbolik der Sterne darin

besteht, „Abbild jener göttlichen

Idee zu sein, nach der die Schöpfung

sich um Gott bewegt … Die

Sterne zeigen: Gott ist die Mitte

der Schöpfung, alles Leben kreist

um ihn.“

Quellen: Text und Zitate nach Prof.

Dr. theol. Manfred Becker-Huberti,

Köln. In: http://religioeses-brauchtum.de/winter/weihnachten_3.html;

letzter Aufruf: 09.10.2013. Zusammengestellt

von Norbert Orthen.

„Und plötzlich war bei dem Engel

ein großes himmlisches Heer, das

Gott lobte und sprach: Verherrlicht

ist Gott in der Höhe und auf

Erden ist Friede bei den Menschen

seiner Gnade“ (Lk2,12-14). So lesen

wir es im Bericht des Evangelisten

Lukas über das Geschehen

in der Heiligen Nacht. In gewisser

Weise können wir diese Textstelle

als „Geburtsort“ der vielen Weihnachtsengel

verstehen, die die Szenerie

rund um die Heilige Familie

mit ihrem Lobgesang umrahmen.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Mit der Krippe, Ochse, Esel, den

Hirten und dem Stern gehören

die Engel an der Krippe wohl zu

den bekanntesten Symbolen von

Weihnachten, einmal abgesehen

von der Heiligen Familie und dem

Weihnachtsbaum. In der Erscheinung

der Weihnachtsengel sehen

wir, dass Engel neben ihren Aufgaben

als Boten Gottes (Gabriel)

oder Wegbegleiter der Menschen

(Rafael) einen ganz besonderen

Dienst ausüben im Lob Gottes.

Da, wo sie erscheinen, besonders

in der Heiligen Nacht, sind sie

ein Zeichen für die unsichtbare

Gegenwart Gottes. Sie sind „Augenzeugen“

für die Verherrlichung

Gottes im Mensch gewordenen

Wort Gottes, Jesus Christus. In

ihnen ist zugleich auch ein Stück

Himmel der Erde ganz nah. Wie

der Stern machen auch sie die

dunkle Nacht hell und versetzen

uns Menschen ins Staunen über

das, was sich da in Betlehem ereignet

hat.

Oft wenn ich die Engel an der

Krippe sehe, muss ich schmunzeln,

weil mir dann die schöne

Kindheitserinnerung von Heinrich

Waggerl (1897-1973) einfällt,

die er in seiner Erzählung: „Die

stillste Zeit im Jahr“ berichtet:

„Ganz zuletzt kam der Augenblick,

auf den ich schon tagelang

lauerte. Der Vater klemmte plötzlich

meine Schwester zwischen die

Knie, und ich durfte ihr das längste

Haar aus dem Zopf ziehen, ein

ganzes Büschel mitunter, damit

man genügend Auswahl hatte,

wenn dann ein golden gefiederter

Engel daran geknüpft und über

der Krippe aufgehängt wurde, damit

er sich unmerklich drehte und

wachsam umherblickte.

Das Gloria sangen wir selber dazu.

Es klang vielleicht ein bisschen grob

in unserer breiten Mundart, aber

Gott schaut seinen Kindern ja ins

Herz und nicht in den Kopf oder

aufs Maul. Und es ist auch gar nicht

so, dass er etwa nur Latein verstünde.“

„Gott schaut seinen Kindern ja ins

Herz und nicht in den Kopf oder aufs

Maul.“ Das ist sehr tröstlich, denn

mit dem Wohlklang des Lobgesangs

der Engel können unsere Stimmen

nicht mithalten, wohl aber die Freude,

die unsere Herzen darüber empfinden,

dass der große Gott uns so

nahe kommt, dass er im Kind von

Betlehem einer von uns für uns geworden

ist. Und das ist der schönste

Grund, warum Engel und Menschen

Gott immer wieder loben müssen –

und nicht nur zur Weihnachtszeit.

Pfarrer Thomas Kriewald

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Hirten

„ Kommet, ihr Hirten …“ ist ein

bekanntes und beliebtes Weihnachtslied,

dessen Melodie aus

Böhmen stammt. Es hat die Verkündigung

der Geburt Jesu durch

die Engel an die Hirten und deren

nachfolgenden Gang zum Stall von

Bethlehem (vgl. Lk 2, 8-20) zum

Thema. In keiner Krippendarstellung

fehlen die Hirten mit ihren

Schafen.

Das große Wunder der Weihnacht,

dass Gott zur Welt kommt,

wird zuerst den Hirten verkündet:

Foto: Tillmann / pfarrbriefservice.de

„Heute ist euch der Erlöser geboren,

es ist Christus, der Herr!“ Wer

sind die Ersten, denen diese frohe

Botschaft verkündet wird? Es sind

nicht die Frommen Israels, keine

Schriftgelehrten und Pharisäer,

keine Würdenträger und Honoratioren.

Hirten kommen, die bei den

Schafen wachten. In der damaligen

Zeit waren Hirten alles andere als

angesehene Bürger. Sie gehörten

zum Strandgut der Gesellschaft,

zu denen, die man in den Städten

und Dörfern nicht gerne sah, weil

sich zwielichtige Gestalten unter

» Heute ist euch der Erlöser geboren,

es ist Christus, der Herr!«

ihnen befanden. Viele von ihnen,

die sogenannten „Mietlinge“, die

selbst nicht Eigentümer der Herde

waren, sondern im Auftrag des

Eigentümers über die Herde zu

wachen hatten, waren Tagelöhner,

Betrüger, Diebe oder gar Räuber,

in der Regel unzuverlässig und

gleichgültig gegenüber der ihnen

anvertrauten Herde. Sie flüchteten,

wenn ihr besonderer Einsatz für die

Herde gefragt war, wenn Gefahren

drohten, ließen sie ihre Herde im

Stich. Und genau die ruft der Engel

zur Krippe: "Euch ist heute der

Heiland geboren!" Das ist wie ein

Vorzeichen vor das spätere Leben

Jesu. Einen „Freund der Zöllner

und Sünder" wird man ihn nennen

(Mt 11,19), weil er mit denen

zu Tisch saß, die schlecht angesehen

waren, weil er Vergebung hatte

für einen Zöllner Zachäus oder die

Ehebrecherin.

Und Jesus wird das so erklären:

„Nicht die Gesunden brauchen den

Foto: Andrea Damm / pixelio.de

» Der gute Hirte kennt sich aus.

Er weiß, wo Lebensraum ist, er

verschließt nicht die Räume des

Lebens, wie es viele schlechte

Hirten und Führer getan haben

und immer noch tun, sondern er

öffnet sie, er bietet an, er

lädt ein.«

Arzt, sondern die Kranken. Ich bin

gekommen, die Sünder zu rufen,

nicht die Gerechten" (Mt 9,12-

13). Und so sagt uns Weihnachten

auch: Du Mensch, der du weißt,

dass du Schuld auf dich geladen

hast, der du manches zu verbergen

hast: Versteck dich nicht länger,

komm zu dem, der deine Schuld

wegnimmt und deine Seele gesund

macht! Der Erlöser - das ist der, der

die Lösung bringt, für die großen

Fragen und Probleme des Menschen,

die tiefsten und eigentlichen

Lebensprobleme.

Das Kind in der Krippe ist der,

der später von sich sagt: „Ich bin

der gute Hirte!“ Dieses vertraute

Bild des Hirten hat immer schon

viel über unser Leben und unseren

Glauben ausgesagt: Jesus Christus

ist der gute Hirte. Er ist der „pastor

bonus“ wie es im Lateinischen

heißt. Er führt die ihm anvertraute

Herde behutsam. Die Menschen

sind die Schafe. Es sind die, die sich

von Christus führen lassen. Und sie

sind bei Gott keine dummen Schafe,

wenn sie das tun, im Gegenteil,

sie sind vernünftig und klug! Denn

sie wissen: Der gute Hirte kennt

sich aus. Er weiß, wo Lebensraum

ist, er verschließt nicht die Räume

des Lebens, wie es viele schlechte

Hirten und Führer getan haben

und immer noch tun, sondern er

öffnet sie, er bietet an, er lädt ein.

Dieser gute Hirte ist kein Mietling,

sondern er führt zu den wahren

Lebensquellen! Ihm liegen die

Menschen wirklich am Herzen.

Er kommandiert nicht herum, er

drangsaliert und unterdrückt nicht,

sondern er setzt sich ein mit seinem

ganzen Können, mit seinem Mut

und sogar mit seinem Leben. Die

Armen und Schwachen liegen ihm

besonders am Herzen.

Diakon Reimund Scheurer

Foto: Bernhard Ridl / pfarrbriefservice.de

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Die Heiligen Drei Könige

Wie Ochs und Esel an die Krippe kommen

Allein der Evangelist Matthäus

(2,1-16) berichtet von Magiern, die

dem Stern nach Betlehem gefolgt

sind, ohne jedoch Namen, Zahl

oder Herkunft zu erwähnen.

Aufgrund der symbolischen Geschenke:

Gold, Weihrauch und

Myrrhe wird bereits um das 2. Jahrhundert

die Dreizahl der Magier

angenommen, die spätestens um

das Jahr 500 dann zu Königen werden,

indem auf entsprechende Bibelstellen

verwiesen wird wie z.B. in

Ps 72, 10: „Könige von Tarschisch,

Saba und Scheba bringen Geschenke“.

Als Namen kommen in der lateinischen

Tradition ab dem Anfang des

6. Jahrhunderts vor, wie man sie in

Ravenna in S. Apollinare Nuovo

findet und wie sie ab dem 9. Jahrhundert

üblich werden: Kaspar, der

älteste, Balthasar der mittlere und

Melchior der jüngste König.

Nach Beda Venerabilis (674-735)

verbreitete sich die Anschauung, die

drei Könige symbolisierten die drei

Kontinente. Da man Afrika zu dieser

Zeit in der Regel mit dem von

den Griechen als schwarzes Land

bezeichneten Nordostafrika identifizierte,

wurde der Vertreter Afrikas

in der künstlerischen Darstellung

zum Mohren. Ab dieser Zeit finden

sich Darstellungen, auf denen

der dritte König, der vorher wie

die anderen eine helle Hautfarbe

hatte, mit dunkler Hautfarbe dargestellt

wird. Dabei wird meistens

der jüngste König Caspar als Mohr

dargestellt. Doch finden sich bereits

in anderen frühen Quellen Melchior

und mitunter auch Balthasar als

die Vertreter Afrikas. Entsprechend

werden ihnen die für ihren Kontinent

typischen Reittiere zugestellt:

Pferd für Europa, Elefant für Afrika

und Kamel für Asien.

Foto: Doris und Michael Will / Pfarrbriefservice.de

Diese Uneinheitlichkeit findet sich

auch noch in neueren Traditionen.

Daneben vertreten die drei Könige,

wie oben angedeutet, die drei

Lebensalter: Jüngling, Mann im

besten Lebensalter und Greis. Der

älteste König versinnbildlicht dabei

Europa und bringt Gold, der König

im besten Mannesalter steht für Asien

und schenkt Weihrauch und der

jüngste, der für Afrika steht, überreicht

Myrrhe. Diese Geschenke

haben ihrerseits wieder eine tiefere

Bedeutung: Die Gabe von Gold ist

symbolisch ein Geschenk an den

König; Myrrhe verweist infolge ihrer

Bitterkeit, ihrer heilenden Wirkung

und ihrer Wirkung bei der

Leichenkonservierung auf Leiden

und Tod und auf das nachfolgende

Leben; Weihrauch schließlich gilt

als Gottesduft; er verweist auf die

Göttlichkeit des Beschenkten und

hat bis heute seine Symbolik im

Christentum nicht verloren.

Quellen: Text nach Prof. Dr. theol.

Manfred Becker-Huberti, Köln. In:

http://religioeses-brauchtum.de/

winter/weihnachten_3.html und

http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_

drei_K%C3%B6nige; letzter Aufruf:

09.10.2013. Zusammengestellt von

Norbert Orthen

Es ist schon ernüchternd, wenn

man’s genauer wissen will: Es ist

nicht die studierte Theologie, die

unsere Krippen gestaltet. Sondern

seit vielen Jahrhunderten die Frömmigkeit

der einfachen Menschen,

die sich mit ihrer Gestaltungskraft

Weihnachten sichtbar machen.

Oder ist es manchmal vielleicht

auch nur der Wunsch nach gefälliger

Dekoration? Gut, wenn nur

das Äußere zählt, dann sei die häusliche

Krippe so hübsch, wie es gerade

gefällt. Wenn die Krippe aber

eine lebendige Erinnerung sein soll

– die Krippe des Franz von Assisi

hatte keine Puppen, sondern lebendige

Menschen und Tiere

– dann lohnt eine Nachfrage,

auch wenn die Antwort

schwierig ausfällt – wie im

Falle von Ochse und Esel.

Denn die beiden kommen in

den Kindheitsevangelien (Mt,

Lk) nicht vor. Man kann sich

den Esel höchstens als Transporthilfe

für Maria und den Säugling

vorstellen, der Ochse wird nirgends

erwähnt. Viel Fantasie ist möglich

und nötig, die beiden Tiere in der

Krippe zu begründen. Der Esel

mag vor allem als braver Diener ins

Bild passen. Für die damalige Zeit

stellt man sich mit Hilfe der beiden

Tiere vor allem den Stall vor – im

Unterschied zum Wohnhaus, was

in Wirklichkeit aber oft ineinander

überging. Immerhin profitierten

ja die Menschen von der Wärme

der Tiere. Besonders heute mögen

sich viele die Armut der Menschen

damals mit Hilfe dieser Tiere vor

Augen führen, andererseits gibt es

Autos und Geburtskliniken auch

noch nicht so lange. Tatsächlich

gibt es schon im 3. Jahrhundert n.

Chr. einen religiösen Bezug von

Ochs und Esel zur Krippe, und

deshalb hat die Deutung mit der

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

jüdischen Bibel, unserem Alten

Testament, ursprünglich wohl das

höchste Gewicht. Den Juden der

damaligen Zeit – und das galt auch

für die allermeisten Christen – war

die jüdische Bibel sehr vertraut, die

wichtigsten Texte und Wortbilder

kannte man auswendig. Anspielungen

auf bekannte Stellen fielen

sofort auf – und das sollten sie ja

auch. Die vielen Gemeinsamkeiten

des Kindes Jesus mit Moses (Verfolgung)

und David (Geburt in

Betlehem) sind ja kein Zufall. Und

wir heute kennen die wichtigsten

Geschichten Jesu ja auch fast auswendig.

Bei „Ochse und Esel“

dachte jeder Jude an die bekannte

Stelle zu Beginn des Buches Jesaja

(1,3): „Der Ochse kennt seinen Besitzer

und der Esel die Krippe seines

Herrn;“ und jeder wusste auch, wie

es weitergeht: „Israel aber hat keine

Erkenntnis, mein Volk hat keine

Einsicht.“ Es ist ein Zitat aus einer

strengen Bußrede des Propheten

Jesaja gegen Israel, das

seinen Gott verlassen habe.

Eine harsche Kritik am Volk

Israel. Als die Christen dieses

Zitat übernahmen (indem sie

Ochse und Esel in die Weihnachtskrippe

stellten), wurde

aus der internen Kritik an Israel

eine Beleidigung von außerhalb:

Das jüdische Volk sei dümmer als

ein Ochse und sturer als ein Esel,

denn diese beiden wissen – und sei

es nur aus Hunger – wo ihr Herr

ist. Die Juden aber lehnen ihren eigenen

Messias ab. Positiv gewendet:

Das wäre schon gut, wenn wir über

diese Aussage heute weiter nachdenken

würden. So gesehen sind Ochse

und Esel nur als Dekoration viel zu

schade.

Peter Tillmann

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2 3

Unsere Krippen

St. Laurentius, Burscheid ; St. Mariä Himmelfahrt, Altenberg und ; St. Pankratius, Odenthal ;

Liebfrauenkirche, Hilgen ; St. Michael, Neschen ; St. Engelbert, Voiswinkel ; Hl. Kreuz,

Klasmühle und

Fotos: Reimund Scheurer

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aus den gemeinden

christliches brauchtum

Adveniat-Aktion 2013

Kindersegnung am Fest der Unschuldigen Kinder

Unter dem Motto „Hunger nach

Bildung“ stellt Adveniat kirchliche

Bildungsinitiativen in den Mittelpunkt

der Jahresaktion 2013. In

vielen Ländern Lateinamerikas gibt

es Bildung nur für die, die es sich

leisten können. Kirchliche Initiativen

setzen sich für mehr Bildungsgerechtigkeit

ein, denn Bildung ist

langfristig ein wirksamer Schlüssel

gegen Armut. Doch es geht um weit

mehr als schulisches Lernen: Ganzheitliches

Lernen umfasst auch eine

Schulung des Herzens und der Seele.

Mit Ihrer Spende in die Kollekte

in den Weihnachtsgottesdiensten

unterstützen Sie die Arbeit von Adveniat

für die Menschen in den Armutsgebieten.

Möchten Sie lieber bargeldlos spenden,

dann überweisen Sie bitte Ihre

Spende auf eines der folgenden

Konten:

Kath. Kirchengemeinde Odenthal

Kto-Nr. 200 1191 015, Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal eG,

BLZ 370 691 25

Kath. Pfarrgemeinde Burscheid

Kto-Nr. 381 1310 12, Kreissparkasse

Köln, BLZ 370 502 99

Kath. Kirchengemeinde Altenberg

Kto-Nr. 200 0398 023, Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal eG,

BLZ 370 691 25

Kennwort: ADVENIAT

Schwester Mireya García aus El Alto in Bolivien. Foto: Achim Pohl

Hunger

nach Bildung

DANKE! Ihre Adveniat-Spende

gibt den Menschen in Lateinamerika

Mut und Hoffnung.

Weihnachtskollekte zur Adveniat-Aktion 2013

am 24. und 25. Dezember für die Menschen in Lateinamerika

RZ Plakat_A4.indd 1 26.06.13 16:35

Auf Anfrage erhalten Sie im Pfarrbüro

eine Spendenquittung.

In der Laurentiuskirche in Burscheid

(und ebenso in Odenthal)

findet jedes Jahr am 28. Dezember,

dem Fest der Unschuldigen Kinder,

eine Kindersegnung statt. Dieser

Termin sollte in unserer Pfarreiengemeinschaft

bei keiner Familie

mit kleinen Kindern im Kalender

fehlen.

In Burscheid laden wir die Familien

zu einer Krippenfeier ein – einem

Wortgottesdienst, bei dem

viel gesungen wird und alle Kinder

einzeln den Segen empfangen. Das

Geschehen in der Krippenlandschaft

wird lebendig, die Kinder

fühlen sich besonders angesprochen

und nehmen das Jesuskind in

besonderer Weise bei sich auf. Viele

geben auch an diesem Tag ihr „Opferkästchen“

ab, dass sie bereits in

der Adventszeit begleitet hat, um

über das Kindermissionswerk Kindern

zu helfen, die heute in Notlagen

sind. Für mich als Priester ist

Foto: Helene Souza / pixelio.de

dies einer der schönsten Termine

im Jahr, denn wenn ich die Kinder

segne, tue ich genau das, was auch

Jesus getan hat (Mk 10,13-16). So

ist der 28. Dezember ein fröhlicher

und herzlicher Tag für die Familien,

ja die ganze Gemeinde.

Dabei geht er auf einen sehr ernsten

Hintergrund zurück. Im Matthäusevangelium

wird berichtet, dass

König Herodes, als die drei Weisen

auf Geheiß eines Engels diesem

nicht den Ort mitteilten, wo sie das

Kind gefunden hatten, alle Jungen

unter zwei Jahren in Bethlehem

umbringen ließ (Mt, 2,16). Dieses

Ereignis bezeichnen wir seitdem als

den „Kindermord von Betlehem“.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Der Engel hatte Josef im Traum

gewarnt, so dass die Heilige Familie

sich schon auf der Flucht

nach Ägypten befand (Mt, 2,13).

Herodes ist für seine Grausamkeit

bekannt gewesen. Die christliche

Überlieferung hat nie aufgehört,

der Opfer des Kindermords von

Bethlehem als „Unschuldige Kinder“

zu gedenken. Dass unschul-

[Fortsetzung auf Seite 30]

• Samstag, 28.12.

Burscheid

15.00 Uhr St. Laurentius: Krippenfeier

mit Kindersegnung

Odenthal

15.30 Uhr Kindersegnung mit anschließendem

Waffelessen im Pfarrheim

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19


aus den gemeinden

aus den gemeinden

Sternsingeraktion

Kontakte

„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung

für Flüchtlingskinder in

Malawi und weltweit!“ ist das Leitwort

der diesjährigen bundesweiten

Aktion Dreikönigssingen. Mit dem

Kreidezeichen „20*C+M+B*14“

bringen die Mädchen und Jungen

in den Gewändern der Heiligen

Drei Könige wieder den Segen

„Christus segne dieses Haus“ zu

den Menschen in unserer Pfarreiengemeinschaft

und sammeln für

Not leidende Kinder in aller Welt.

In der bereits 59. Aktion machen

die Sternsinger besonders auf das

Schicksal von Flüchtlingskindern

aufmerksam. 46 Prozent der geschätzt

45,2 Millionen Menschen

auf der Flucht sind Kinder und Jugendliche

unter 18 Jahren. Ob in

Afrika, Asien oder Lateinamerika:

Die Sternsinger helfen Flüchtlingskindern

in zahlreichen Ländern.

Kinder, die wegen des Bürgerkriegs

aus Syrien geflohen sind, erhalten

Medikamente, Lebensmittel

und Decken. In Südafrika oder

im Kongo sorgen Projektpartner

dafür, dass Flüchtlingskinder an

ihrem Zufluchtsort zur Schule gehen

können. Traumatherapie und

Friedenserziehung stehen in ehemaligen

Bürgerkriegsländern wie

Sierra Leone oder Sri Lanka auf

dem Programm. Örtlich rückt das

Flüchtlingslager in Dzaleka im

Beispielland Malawi (Ostafrika)

in den Mittelpunkt der Aktion.

Knapp 17.000 Menschen leben in

dem Lager, in dem die Sternsinger

ebenfalls Schulprojekte und Programme

zur Traumatherapie unterstützen.

Bundesweite Eröffnung der Sternsingeraktion im Dezember 2013 in Köln

Am 30. Dezember 2013 findet die bundesweite Eröffnung der Aktion

Dreikönigssingen (für 2014) in Köln statt. Hierzu sind alle Sternsinger aus

dem Erzbistum Köln und aus ganz Deutschland herzlich eingeladen. Diese

Veranstaltung ist gleichzeitig die diözesane Eröffnungsfeier.

Geplant sind für die Eröffnung im Dezember unter anderem ein festlicher

Gottesdienst im Kölner Dom mit unserem Erzbischof Joachim Kardinal

Meisner und ein Zug der Sternsinger durch die Stadt. Darüber hinaus wird

für die Mädchen und Jungen ein buntes Programm mit vielen interessanten

Angeboten und Workshops vorbereitet, das sich am Thema der Aktionen

2014 orientieren wird.

Doch nicht nur Flüchtlingskinder

profitieren vom Einsatz der kleinen

und großen Könige in Deutschland.

Straßenkinder, Aids-Waisen,

Kindersoldaten, Mädchen und

Jungen, die nicht zur Schule gehen

können, denen Wasser und Nahrung

fehlen, die in Kriegs- und

Krisengebieten oder ohne ein festes

Dach über dem Kopf aufwachsen

– Kinder in mehr als 100 Ländern

der Welt werden jedes Jahr in Projekten

betreut, die mit Mitteln der

Aktion unterstützt werden.

Auch in Odenthal, Burscheid und

Altenberg werden sich die Sternsinger

wieder auf den Weg machen. Wann

Sie zu Ihnen unterwegs sind, erfahren

Sie in den Pfarrnachrichten (Infoblatt/Sonntagsbrief)

der jeweiligen

Pfarrgemeinde. Weitere Informationen

und Anmeldung: Odenthal:

Pfr. Ivannikov, Tel. 02202/1 86 97

79, Burscheid: Diakon Scheurer, Tel.

02174/71 89 83 50, Altenberg: Frau

Haas, Tel. 02174/49 81 71.

St. Pankratius, Odenthal

Kath. Kontaktbüro Odenthal

Altenberger-Dom-Str. 51, Odenthal

02202/7 98 05, Fax: 79028

Di. und Fr.: 09:00 - 11:00 Uhr

Donnerstags: 15:30 - 17:30 Uhr

pfarrbuero@pankratius-odenthal.de

www.pankratius-odenthal.de

Arbeitskreis Asyl

Michael Burgmer 02202/73 92

Eine-Welt-Kreis

Martina Lahr 02202/7 13 22

Essen auf Rädern:

Eva-Maria Awater 02202/9 74 13

Frauengemeinschaft, kfd

Hanni Schmitz 02202/7 87 93

Frauentreff

Gaby Kunz 02202/7271

KiTa St. Engelbert, Voiswinkel

Anja Woitek 02202/7 94 54

Caritas Fam.-Zentrum/KiTa

Odenthal: Magdalene Meier 02202/70 84 60

Kirchenvorstand Odenthal

Pfarrer Johannes Börsch

02174/45 33

Kleiderkammer/Pfarrcaritas

Irmgard Ernst 02202/7 93 21

Pfarrcaritas, Sprechstunde

1. Donnerstag im Monat: von 17:30-18:00 Uhr

im Pfarrhaus Odenthal, Altenberger-Domstr. 51

Kolping-Familie

Helga Odenthal 02202/7 83 30

Küster St. Pankratius, St. Engelbert

Rafael Dias 02202/97 96 17 u. 0172/6 06 31 06

Küsterin Hl. Kreuz

Petra Nouvertne 02202/7 97 60

Krankenhausbesuchsdienst

Irene Hilgers 02207/25 52

Ortsausschuss Odenthal

Friedel Herweg 02202/73 56

Regionalkantor, Organist, Chorleiter

Thomas Kladeck, Odenthal 0157/36 50 85 01

Pfarrjugend

Jan Albert 02202/97 91 67

Seniorenkreis Klasmühle

Karin Kuhl 02202/7 16 22

St. Laurentius, Burscheid

Kath. Kontaktbüro Burscheid

Altenberger Straße 3, Burscheid

02174/84 71, Fax.: 60721

Mo. und Mi.: 09:00 - 12:00 Uhr

Donnerstags: 16:30 - 18:30 Uhr

kath.pfarrbuero@kirche-burscheid.de

www.kirche-burscheid.de

Kirchenvorstand Burscheid

Pfarrer Johannes Börsch

02174/45 33

Ortsausschuss Burscheid

Birgit Maubach 02174/79 13 28

Organistin

Frau Anja Dewey 02202/ 4 41 42

Küsterin

Frau Martina Dürdoth 02174/76 94 18

Kath. Familienzentrum:

Kindertagesstätte Arche Noah

Burscheid, Altenberger Str. 12, Leiterin:

Gertrud Polednik, 02174/6 02 69

Frauengemeinschaft kfd

Frau Martina Dürdoth 02174/76 94 18

Caritas Kita Sonnenblume

Hilgen, Witzheldener Straße 7, Leiterin:

Brigitte Sartingen-Kranz 02174/ 52 13

Caritas / Hilfe In Not (HIN)

Do. 17:00 - 18:00 Uhr im Pfarrheim,

Fr. Swiderski /Fr. Keil 02174/ 3 07 94 34

Ökum. Hospiz (ÖHHB e. V.)

Esther Heider

02174/ 50 23, buero@oehhb.de

Mo., Mi., Fr.: 10:00 - 12:00 Uhr

Di., Do.: 11:00 - 13:00 Uhr

Kolpingsfamilie

Dagmar Harwardt 02174/ 89 14 44

Seniorenkreise

Burscheid: Marlies Giesen

02174/ 78 05 04, Montags 14:30 Uhr

Pfarrheim Burscheid, Höhestr. 12

Hilgen: Barbara Schaaf

02174/ 601 55, Montags 14:30 Uhr

Begegnungsraum, Witzheldener Str. 7

Senioren-Mittagstisch

Barbara Schaaf, 02174/ 601 55,

Mittwochs 12:15 Uhr, Begegnungsraum

Witzheldener Str. 7

LauLie-Web-Team

Helmut Mück, 02174/ 70 96 66,

laulie-web-team@kirche-burscheid.de

St. Mariä Himmelfahrt, Altenberg

Kath. Pastoralbüro

Ludwig-Wolker-Str. 4, Altenberg

02174/45 33, Fax: 49357

Sekretärinnen:

Frau Olpen, Frau Ricken, Frau Torringen,

I. u. B. Krämer

kath-kirchengemeinde@altenberger-dom.de

www.altenberger-dom.de

Kirchenvorstand Altenberg

Pfarrer Johannes Börsch

02174/45 33

Pfarrgemeinderat Odenthal/

Burscheid/Altenberg

Vorsitzender Dr. Johannes Schrage

02174/74 87 95

Ortsausschuss Altenberg

Peter Rütt02174/76 83 67

KiTa St. Ursula, Blecher

Annelore Schütz 02174/43 35

KiTa St. Mariä Himmelfahrt, Hüttchen

Susanne Weber 02174/4 02 58

Frauengemeinschaft kfd

Renate Lunemann 02174/4 07 82

KLJB Altenberg

info@kljb-altenberg.de

Ministranten

info@altenberger-minis.de

OJO (Jugendheim Blecher)

Silke Rompel 02174/74 37 55

Dommusik und Chöre

Domorganist Rolf Müller

02174/6 71 97 95

Domsakristan

Adam Mainusch 02174/89 47 10

Caritas Altenberg

Inga Laudenberg02207/65 59

Seniorenkreis Altenberg

Maria Schleenstein 02174/44 59

Seniorenkreis Blecher

Renate Lunemann02174/4 07 82

Seniorenkreis Neschen

Inga Laudenberg 02207/65 59

Krankenhausbesuchsdienst

Susanne Kissel 02174/44 19

Ehrenamtler in Neschen

Reiner Schwarzenthal 02207/61 47

20

21


aus den gemeinden

aus den gemeinden

Kasualien

Ansprechpartner

Odenthal

Anna-Lena Groh

Tobias Merl

Bruno Denaro

Mathilda Häffner

Luis Rick

Luke Lachenit

Joseph Forst

Felix Steinkrüger

Philipp Groch

Johannes Vieten

Durch die Taufe

wurden in die

Kirche aufgenommen:

In der Trauung haben

JA zueinander gesagt:

Odenthal

Sebastian N. Henschel & Angelique Lefebvre

Tobias Bock & Monika Ricken

Alexander Groh & Diana Wilhelm

Thomas Grundmann & Judith Kimmel

Matthias Altoff & Lisa Albrandt

Burscheid

Toni Lombardo & Sabrina Komis

Vinzenz Preissegger & Julia Szirbek

Lukas Harensa & Yasemin Ecinci

Tobias Wolf & Judith Maeting

Horst Langert & Ulrike Gabryszczak

Tobias Haselmann & Friederike Paetz

Burscheid

Philipp Lâm

Jonah Schoth

Adrian Peters

Nina Juffern

Melina Lenhart

Ben-Luca Mocker

Sophia Dziedzic

Altenberg

Jonas Kreth & Anna Steegemann

Guido Blochberger & Susanne Lisinski

Wolfgang Matthias & Hildegard Diening

Drago Kos & Anika Hommel

Alexander Bagh & Lea Maria Rüggeberg

Andreas Brommer & Evelin Michalczyk

Daniel Tappe & Duan Li

Ronnie Przybilla & Vanessa Cargnel

Edmar Küster & Anja Cramer

Dirk Kiermaschek & Gwenda Goldmund

Markus Freihoff & Katrin Hahn

Ingo Schaupp & Patrizia Scheliga

Maurice Utech & Donata Wrobel

Benjamin Loogen & Julia Höttermann

Altenberg

Marla Pauline Bröking

Marie Elisabeth Schrewe

Jakob Adolph

Jonas Joshua Ilias Linke

Lena Freihoff

Maximilian Christian Lammert

Lina Lilly Eisfeld

Jasper Theo Albertz

Mats Bastian Weber

Jennifer Glogowski

Sophie Catherine Helene Marquet

Eliah Levi Bernhard Kampmann

Louis Maximilian Bode

Finn Armin Cadera

Emma Luzie Müller-Römer

Robert Krings & Sompong Kaewjanda

Christoph Loll & Sabine Sievert

Marco Ricciardi & Nina Lotz

Julian Hambruch & Vanessa Bläsius

Johannes Meisner & Julia vom Stein

Hans Hörner & Karin Stephan

Klaus Horeth & Katharina Kopietz

Christian Manshausen & Dijana Corovic

Simon Hinz & Carina Möhle

Daniel Müller & Andrea Reitzig

In die Ewigkeit sind

uns voraus gegangen:

Odenthal

06.07. Dr. Werner Alof (81 J.)

08.08. Maria Angrick (94 J.)

28.08. Walter Brodkorb (71 J.)

10.09. Martina Brandt geb. Achten (55 J.)

12.09. Hans Fleck (88 J.)

12.09. Peter Haupt (91 J.)

28.09. Anneliese Wingensiefen (89 J.)

Burscheid

10.07. Otto Dietl (82 J.)

20.07. Margit Tiemann geb. Hammerschmidt (59 J.)

31.07. Margret Heider geb. Roth (91 J.)

07.08. Hans Jakob Zimmermann (74 J.)

07.08. Herbert Birken (78 J.)

08.08. Elisabeth Eichhorn geb. Motten (53 J.)

18.08. Helmut Seidel (77 J.)

24.08. Johanna Florath geb. Pick (93 J.)

23.09. Gudrun Hollatz geb. Baade (73 J.)

28.09. Helene Heinrichs geb. Damps (92 J.)

10.10. Maria Scholten geb. van Beek (99 J.)

15.10. Rosa Ludwig geb. Smolin (76 J.)

18.10. Wolfgang Mettlach (82 J.)

22.10. Gertrud Komet geb. Schmitz (82 J.)

Altenberg

25.07. Ingrid Höver geb. Schmitz (72 J.)

16.09. Helmut Fester (73 J.)

21.09. Friedrich Stortz (65 J.)

Leider fehlte in der Ausgabe 2/2013 die

Quellenangabe des Bildes der Firmlinge

auf den Mittelseiten.

Das Foto ist von Helmut Mück.

Seelsorger im Seelsorgebereich:

Leitender Pfarrer

Pfr. Msgr. Johannes Börsch,

Ludwig-Wolker-Str. 6

51519 Odenthal-Altenberg

02174/45 81

Pfarrvikar

Pfr. Temur J. Bagherzadeh,

Burscheid, 02174/84 71

Pfarrvikar

Pfr. Thomas Kriewald, Burscheid

02174/78 46 84

Pfarrvikar

Pfr. Serge Ivannikov, Odenthal

02202/1 86 97 79

Kaplan

Thorben Pollmann

0163/7 70 34 94

Diakon

Reimund Scheurer, Burscheid

02174/71 89 83 50

Subsidiar

Pfr. i. R. Friedhelm Radermacher,

Neschen 02207/84 73 29

Subsidiar

Pfr. Msgr. Dr. Walter Rasquin,

Odenthal, 02202/97 94 19

Pastoralreferent

Christoph Schmitz-Hübsch,

Odenthal, 02202/9 79 00 68

Gemeindereferentin

Sabine Haas, Burscheid

02174/49 81 71

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gottesdienstordnung/weihnachtsgottesdienste

gottesdienstordnung/weihnachtsgottesdienste

Odenthal

Burscheid

• Freitag, 06./13./20.12.

• Dienstag 24.12.

• 27.12. - 31.12.

• Sonntag 12.01.

20:30 Uhr (P) Basilika im Kerzenschein

Heiliger Abend

Weihnachtsoktav

Fest der Taufe des Herrn

• Donnerstag, 19.12.

19:00 Uhr (P) Bußandacht mit anschl.

Beichtgelegenheit

• Dienstag, 24.12.

Heiliger Abend

15.00 Uhr (E) Krippenfeier

16.30 Uhr (E) Familienchristmette

22.00 Uhr (P) Christmette

15.00 Uhr (StL) Christfeier besonders für

Kleinkinder und ihre Familien gestaltet

von der Kindertagesstätte Arche Noah

16.00 Uhr (Lf) Christfeier, besonders für

Kleinkinder und ihre Familien

17.30 Uhr (StL) Familienmesse am Heiligen

Abend mit Krippenspiel, besonders

für Schulkinder und ihre Familien

• In der Heiligen Nacht

22.00 Uhr (StL) Musikalische Einstimmung,

08.00 Uhr täglich, außer Sonntag (StL)

Weihnachtliches Morgengebet

• Freitag 27.12.

Fest des Hl. Apostel Johannes

08.00 Uhr (StL) Laudes

• Samstag 28.12.

Fest der unschuldigen Kinder

15.00 Uhr (StL) Krippenfeier mit Kindersegnung

09.00 Uhr (Lf) Hl. Messe mit Kinderkatechese

11.00 Uhr (StL) Festmesse mit Taufe von

Schulkindern

Adventliche Bußandachten und

Gelegenheiten zur Beichte

• Sonntag 15.12.

17.00 Uhr (Lf) Bußgottesdienst anschl.

Beichtgelegenheit

• Mittwoch, 25.12.

22.15 Uhr (StL) feierliche Christmette

18.00 Uhr (StL) Sonntagvorabendmesse

• Dienstag 17.12.

Weihnachten, Hochfest der Geburt des Herrn

07.30 Uhr (E) Hirtenmesse

09.00 Uhr (K) Hl. Messe

10.15 Uhr (P) Hl. Messe

• Donnerstag, 26.12.

Fest des Erzmärtyrers Stephanus -

Zweiter Weihnachtstag

09.00 Uhr (E) Hl. Messe

10.15 Uhr (P) Hochamt mit Kirchenchor

• Samstag, 28.12.

Fest der unschuldigen Kinder

15.00 Uhr (P) Kindersegnung

18.00 Uhr (E) Sonntagvorabendmesse

• Sonntag, 29.12.

Fest der Heiligen Familie

09.00 Uhr (K) Hl. Messe

10.15 Uhr (P) Hl. Messe mit Aussendung

der Sternsinger

• Dienstag, 31.12.

Sylvester

16.30 Uhr (E) Jahresschlussmesse

18.00 Uhr (P) Jahresschlussmesse

Foto: Katharina Wagner / pfarrbriefservice.de

• Montag, 06.01.

Hochfest der Erscheinung des Herrn

09.00 Uhr (K) Hl. Messe zu Dreikönigen

10.15 Uhr (P) Hl. Messe mit Rückkehr

der Sternsinger

19.00 Uhr (E) Hl. Messe

• Sonntag, 12.01.

Fest der Taufe des Herrn

09.00 Uhr (K) Hl. Messe

10.15 Uhr (P) Hl. Messe

• Mittwoch 25.12.

Weihnachten - Hochfest der Geburt des

Herrn

07.30 Uhr (Lf) Hirtenmesse, anschl.

gemeinsames Weihnachtsfrühstück im

Begegnungsraum

11.00 Uhr (StL) Festmesse

• Donnerstag 26.12.

Fest des Erzmärtyrers Stephanus - Zweiter

Weihnachtstag

09.00 Uhr (Lf) Festmesse

11.00 Uhr (StL) Festmesse

• Sonntag 29.12.

Fest der Heiligen Familie

09.00 Uhr (Lf) Hl. Messe

11.00 Uhr (StL) Hl. Messe

• Dienstag 31.12.

Sylvester

18.00 Uhr (StL) Festmesse zum Jahresabschluss

mit eucharistischem Segen

• Mittwoch 01.01.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

11.00 Uhr (Lf) Festmesse

• Freitag 03.01.

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Uhr (StL) Wortgottesdienst zur

Aussendung aller Sternsinger

• Montag 06.01.

18.30 Uhr (StL) Bußgottesdienst anschl.

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit in polnischer

Sprache

• Samstag 21.12.

11.00 Uhr (StL) Beichtgelegenheit (bis

12.00 Uhr)

Regelmäßige Beichtgelegenheit

St. Laurentius: samstags 10.30 Uhr

bis 11.00 Uhr.

• Freitag 13.12.

16:30 Uhr (StL) Beichtgelegenheit für

Kinder und Jugendliche (bis 18:00 Uhr)

• Mittwoch 18.12.

17.30 Uhr (StL) Beichtgelegenheit (bis

20.00 Uhr)

Foto: Julien Christ / pixelio.de

• Mittwoch, 01.01.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

09.00 Uhr (K) Hl. Messe

10.15 Uhr (P) Hl. Messe

Legende: E = St. Engelbert, Voiswinkel

/ K = Heilig Kreuz, Klasmühle / P = St.

Pankratius, Odenthal / PH = Saal für

Gottesdienst (Pfarrheim Odenthal) /

SenSt = Pflege-Wohn-Stift Odenthal

Foto: NicoLeHe / pixelio.de

Hochfest der Erscheinung des Herrn

11:00 Uhr (StL) Familienmesse mit

Rückkehr aller Sternsinger

Legende: Lf = Liebfrauenkirche, Hilgen

/ StL = Pfarrkirche St. Laurentius, Burscheid

/ FK = Friedhofskapelle / Pfh =

Pfarrheim / Ps = Pfarrsaal / BegR = Begegnungsraum

24

25


gottesdienstordnung/weihnachtsgottesdienste

kurz gemeldet

Altenberg

Burscheid

• Dienstag, 24.12.

Heiliger Abend

15.00 Uhr (Ne) Krippenfeier

17.00 Uhr (D) Familienchristmette

19.00 Uhr (D) Christmette mit Instrumentalmusik

21.00 Uhr (Ne) Christmette

23.00 Uhr (D) Mitternachtsmette mit

Domchor und Bläserensemble

• Mittwoch, 25.12.

Weihnachten, Hochfest der Geburt des Herrn

07.00 Uhr (D) Hirtenmesse

09.00 Uhr (Ne) Hl. Messe

10.30 Uhr (D) Hochamt mit weihnachtlicher

Orgelmusik

17.15 Uhr (D) Abendmesse

• Donnerstag, 26.12.

Fest des Erzmärtyrers Stephanus, Zweiter

Weihanchtstag

07.00 Uhr (D) Frühmesse

09.00 Uhr (Ne) Hl. Messe

10.30 Uhr (D) Festhochamt

17.15 Uhr (D) Abendmesse

• Sonntag, 29.12.

Fest der Heiligen Familie

07.00 Uhr (D) Frühmesse

10.30 Uhr (D) Hochamt mit Aussendung

der Sternsinger

17.15 Uhr (D) Abendmesse

• Dienstag, 31.12.

Sylvester

18.00 Uhr (D) Jahresschlussmesse

• Mittwoch, 01.01.

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

10.30 Uhr (D) Hochamt

11.00 Uhr (Ne) Hl. Messe

17.15 Uhr (D) Abendmesse

• Montag, 06.01.

Hochfest der Erscheinung des Herrn

08.30 Uhr (Ne) Hl. Messe

18:00 Uhr (D) Abendmesse

Foto: Jutta Hesse / pfarrbriefservice.de

• Sonntag, 12.01.

Fest der Taufe des Herrn

07.00 Uhr (D) Frühmesse

09.00 Uhr (Ne) Hl. Messe

10.30 Uhr (D) Hochamt mit Taufe eines

Erstkommunionkindes

17.15 Uhr (D) Abendmesse, anschl.

Vesper

Besondere Beichtgelegenheit

An Freitagen und Samstagen: Von

17.15 – 17.45 Uhr.

60 Jahre Liebfrauenkirche,

Hilgen

Am 27. Juni 2014 wird es 60 Jahre

her sein, dass die Liebfrauenkirche

in Hilgen ihre kirchliche Weihe

erhielt. Der schlichte Saalbau mit

südlichem Seitenschiff ist eines der

letzten umgesetzen Werke von Dominikus

Böhm, von dem der Satz

überliefert ist „Ich baue, was ich

glaube“. Mit Kreuz, Pieta, Tabernakel

und Kreuzweg finden sich in

ihr auch beachtenswerte Werke des

Kölner Künstlers Johannes Rheindorf.

2004 wurde der Innenraum

und 2011 das Kreuz an der Fassade

erneuert. Im Rahmen des vom

Rheinisch-Bergischen Kreis veranstalteten

„Tag des offenen Denkmals“

statteten die beiden Söhne

Foto: Helmut Bernhardt

des berühmten Architekten die

Professoren Dr. Paul und Gottfried

Böhm der Kirche einen Besuch ab.

Mit einem Festprogramm und einem

Gemeindefest am Sonntag, 22.

Juni 2014 soll „60 Jahre Liebfrauenkirche

Hilgen“ gefeiert werden.

Schon jetzt herzliche Einladung!

Erntedank auf dem Bauernhof

Unter diesem Motto hat in Burscheid

erstmalig eine festliche

Scheunenmesse stattgefunden.

Über 300 Teilnehmer waren der

Einladung gefolgt. Kleinkinder

und Kommunionkinder konnten

in mehreren Stationen den Weg

vom Korn zum Brot nachvollziehen.

Foto: David Vives Coll / sxc.hu

• Samstag, 21.12.

16.45 Uhr (D) Beichtgelegenheit (bis

17.45 Uhr - verlängerte Beichtzeit)

Legende: D = Altenberger Dom / Ne =

Neschen / MK = Markuskapelle

Foto: Helmut Mück

Der Kindersingkreis und Kinder

der Kindertagesstätte „Arche

Noah“ gestalteten den Gottesdienst

musikalisch. Ein herzlicher Dank

galt den Eheleuten Schürmann, deren

Familie seit fast 90 Jahren auf

dem Hof Landwirtschaft betreibt!

26

27


kurz gemeldet

kurz gemeldet

Burscheid

Altenberg/Odenthal

Pfarrwallfahrt

„Herr, zu wem sollen wir gehen?“-

unter diesem Leitwort des eucharistischen

Kongresses stand auch

die Pfarrwallfahrt der Gemeinde

St. Laurentius. Ziel war die im

Jahre 1418 erbaute Marienkapelle

Foto: Erntedank auf dem Bauernhof - Helmut Mück

in Monheim am Rhein. Eine erste

Gruppe brach bereits um 6.45 Uhr

zu Fuß auf, um das Ziel nach 22

Kilometern zu erreichen. Andere

Teilnehmer konnten die Strecken

mit dem Fahrrad oder dem Bus zurücklegen.

Mitglieder vom Heimatbund Monheim

stellten den schönen Garten

des Heimatmuseums zur Verfügung,

wo die Gruppe verpflegt werden

konnte. Anschließend wurde

die Zeit für einen Gang durch die

heimatkundliche Sammlung und

die historische Altstadt genutzt.

Foto: Pfarrwallfahrt - Helmut Mück

Konzert in der Weihnachtszeit

Weihnachtskrippen aus dem

Bergischen

Eine große Auswahl an individuellen

und einzigartigen Krippen,

die alle handgefertigt und mit viel

Liebe zum Detail hergestellt worden

sind, zeigt die Krippenausstellung

der Familie Hasberg in Blecher,

Blumenweg.

Schon seit vielen Jahren fertigt

Herbert Hasberg Weihnachtskrippen,

die Interessierte in einer Ausstellung

bis zum 23. Dezember

anschauen können. Eine Terminabsprache

unter Telefon 02174-

40631 ist erwünscht.

Kirchenmusik

• Sonntag, 15.12.

3. Adventssonntag,

10.30 Uhr Gregorianisches Choralamt

mit Schola Cantorum Altenberg

19.30 Uhr Taizé „Nacht der Lichter“ mit

meditativen adventlichen Gesängen

• Dienstag, 24.12.

• Donnerstag, 26.12.

2. Weihnachtstag

10.30 Festhochamt – Franz Xaver Richter:

Missa in C

15.30 Violine, Violoncello und Orgel

• Sonntag, 29.12.

Fest der Heiligen Familie

15.45 Weihnachtskonzert: Benjamin

Britten „A Ceremony of Carols“ mit der

Schola Cantorum Altenberg

• Mittwoch, 01.01.

Neujahr

15.45 Neujahrskonzert: Orgelmusik zu

vier Händen und vier Füßen

Odenthal

Termine Odenthal

• Mittwoch, 4./11./18. 12.

6.00 Uhr Frühschicht mit anschließendem

Frühstück in Odenthal, St.

Pankratius,

• Freitag, 6./13./20. 12.

20.30 Uhr Basilika im Kerzenschein,

Odenthal, St. Pankratius

• Mittwoch, 29. 01.

18.00 Uhr Kinder-Kerzen-Kirche,

Odenthal, St. Pankratius

St. Pankratius Vorträge 2014t

• Donnerstag, 27.03.2014

Thema: Was ist neu am neuen Gotteslob?

Referent: Professor Dr. Wolfgang

Bretschneider, Professor für Geschichte

der Kirchenmusik und Liturgie

Ort und Zeit: Pfarrsaal St. Pankratius,

Dorfstr., 51519 Odenthal;

19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Foto: Pfarrwallfahrt - Helmut Mück

• Samstag, 14.12.

20.00 Uhr (St. Laurentius) Adventskonzert

des Posaunenchores Hilgen Neuenhaus

unter Mitwirkung des Jugenchores

St. Laurentius

Heilig Abend

19.00 Uhr Christmette mit Instrumentalmusik

23.00 Uhr Mitternachtsmette mit

Domchor und dem Bläserensemble der

Altenberger Dommusik

• Mittwoch, 25.12.

1. Weihnachtstag

10.30 Hochamt mit weihnachtlicher

Orgelmusik

15.30 Weihnachtliche Orgelmusik

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Pfarrveranstaltungen Senioren

Altenberger Seniorenkreis: Krippenfahrt

am 09.01.2014, Interessenten

sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Maria Schleenstein, Tel.

02174-4459.

͠

Vor Ostern wird es erstmals in

den Kirchen Deutschlands und

Österreichs vorliegen: Das Neue

Gotteslob der Katholischen Kirche,

das das bisherige Gotteslob

aus dem Jahre 1975 ersetzen soll.

Unser Referent, Prof. Bretschneider

war an diesem Entstehungsprozess

intensiv beteiligt und

stellt an diesem Abend das neue

Gotteslob vor.

28

29


christliches brauchtum

anzeigen / impressum

Kindersegnung am Fest der Unschuldigen Kinder [Fortsetzung von S. 19]

Impressum

dige Kinder ermordet werden, ist

leider nicht nur eine Begebenheit

aus der Weihnachstgeschichte, sondern

immer wieder traurige Tatsache

durch die ganze Geschichte

hindurch bis in unsere Tage. Das

Gedenken daran kann helfen, den

Blick darauf wach zu halten, wo

Kinder zwischen die Fronten der

Gewalt geraten oder gar nicht erst

leben dürfen.

Bereits am Beginn des 6. Jahrhunderts

erscheint der „Tag der Unschuldigen

Kinder“ in einem liturgischen

Kalender (Sacramentarium

Leonianum) als Gedenktag für den

28. Dezember. Aus dem Mittelalter

ist belegt, dass die Kinder am "Tag

der Unschuldigen Kinder" oder

auch am Nikolaustag beschenkt

wurden, da es die „Bescherung“ am

ersten Weihnachtstag oder Heiligabend,

wie sie heute üblich ist, damals

noch nicht gab.

Entsprechend war dieser Tag natürlich

bei den Familien und besonders

bei den Kindern beliebt und es

entwickelte sich vergleichbar zum

Nikolaustag ein Brauchtum, mit

Theater- und Musikaufführungen.

So durfte in Klosterschulen der

Jüngste an diesem Fest für einen

Tag auf dem Stuhl des Abtes sitzen.

Zu Ehren der Kinder wurden gewissermaßen

die Rollen getauscht.

Vor diesem Hintergrund ist die

Tradition zu sehen, dass in unseren

katholischen Gemeinden am „Tag

Wahlen zum Pfarrgemeinderat am 9. und 10. November 2013

Foto: Ein kleiner Junge bestieg den Stuhl

des Papstes beim Famlientag auf dem

Petersplatz am 31.10.2013

der Unschuldigen Kinder“, die

Kinder und ihre Familien erneut zu

einer Krippenfeier eingeladen werden.

Herzliche Einladung!

Pfarrer Temur J. Bagherzadeh

Wir danken allen, die sich durch ihre Stimmabgabe an der Wahl beteiligt haben. Den gewählten Mitgliedern

gratulieren wir sehr herzlich und wünschen dem Pfarrgemeinderat für die nächsten vier Jahre Gottes

Segen und eine gute Zusammenarbeit für die gemeinsamen Aufgaben in unserer Pfarreiengemeinschaft!

Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Anne Brandt, Odenthal

Dr. Iris Fischer-Lui, Odenthal

Dr. Dieter Heitkamp, Burscheid

Heike von Leoprechting, Altenberg

Ruth Maul, Burscheid

Dr. Norbert Orthen, Altenberg

Max Pfeifer, Altenberg

Stephanie Pilicari, Altenberg

Lucas Vogt, Odenthal

Beate Wegner, Odenthal

Die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates findet am Dienstag, 26. November 2013, statt.

Sponsoren Pfarrbrief 3/2013 – Pfarreiengemeinschaft

Odenthal/Burscheid/Altenberg

Apotheke zur Post • Petra Eckstein • Altenberger-Dom-Straße 18 • 51519

Odenthal ✆ 02202/97170 • Fax: 02202/97172

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Straße 117 • 51467 Bergisch Gladbach ✆ 02202/81627

Dachdeckerei Hoßdorf • Zehntweg 15 • 51467 Bergisch Gladbach - Schildgen

✆ 02202/84154 • Fax: 02202/818386

Elektro Meißner GmbH • Osenauer Straße 4 • 51519 Odenthal

✆ 02202/97630 • Fax: 02202/71699

Georg Mattar • Gärtnermeister Garten- u. Landschaftsbau • Auf dem Rottfeld

18 • 51519 Odenthal ✆ 02202/250093 • Fax: 02202/250094

Heizungs- & Sanitärcenter Jürgen Zimmer GmbH • Hauptstraße 128 •

51399 Burscheid ✆ 02174/4996-0 • Fax: 02174/4996-19

Odenthaler Kunstschmiede Karl-Josef Esser • Altenberger-Dom-Straße 2 •

51519 Odenthal ✆ 02202/79809 • Fax: 02202/7278

Pütz-Roth • Bestattungen und Trauerbegleitung • Kürtener Straße 10 •

51465 Bergisch Gladbach ✆ 02202/93580

Restaurant Cramer Stuben • Inh. Radenko Radosevic • Bergstraße 165 •

51519 Odenthal-Holz ✆ 02174/4546 • www.cramer-stuben.de • E-Mail:

info@cramer-stuben.de

REWE Tönnies OHG • Altenberger-Dom-Straße 42 • 51519 Odenthal

✆ 02202/7557 • Fax: 02202/71502

Herausgeber:

Pfarreiengemeinschaft

Odenthal/Burscheid/Altenberg

Redaktion:

Pfarrer J. Börsch

Anne Brandt

Oliver Ehrnstorfer

Dr. Norbert Orthen

Diakon R. Scheurer

Kaplan T. Pollmann

Grafik/Layout: Markus Conrad

Verteilung:

Druck:

freiwillige Helfer

Quedlinburg

Druck,

Quedlinburg/Burscheid

Bildquellen:

Wenn nicht anders angegeben: Privat

bzw. der Redaktion bekannt.

Zuschriften an die Redaktion:

Pfarrbriefredaktion Ludwig-Wolker-Str.

4, 51519 Odenthal oder an

kath-kirchengemeinde@altenbergerdom.de.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte

Textbeiträge gegebenenfalls zu

ändern oder zu kürzen. Namentlich

gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion oder

des Herausgebers wieder. Bei nicht gekennzeichneten

Artikeln ist der Verfasser

der Redaktion bekannt.

Nächste Ausgabe:

Redaktionsschluss: 07.02.2014

Erscheinungsdatum: April 2014

Pfarrbrief der Kath. Pfarreiengem. Odenthal/

Burscheid/Altenberg SBKZ 383

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