Gut für die Umwelt. Gut für die Region. Gut für Sie. - Kreissparkasse ...

ksk.gelnhausen.de

Gut für die Umwelt. Gut für die Region. Gut für Sie. - Kreissparkasse ...

Geschäftsbericht 2011

Wir fördern die

Gut für die Umwelt.

Gut für die Region. Gut für Sie.


Inhalt

Inhaltsverzeichnis

2 Energiesparkasse und

Solaroffensive

3 Editorial

4 Klimaschutz und Photovoltaik

5 Klimaschutz und Photovoltaik

6 colemanpark

7 Die Stiftung der Kreissparkasse

Gelnhausen

8 Ausstellungen, Konzerte und

Veranstaltungen

9 Ausstellungen, Konzerte und

Veranstaltungen

10 Stolpersteine

11 Unsere KompetenzCenter

12 Die wichtigsten Zahlen im

Überblick

13 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

18 Bericht des Verwaltungsrates

19 Bestätigung der Abschlussprüfer

20 Impressum

Neue Energie für

einen sauberen Kreis

Um den Weg zu einer qualitativ hochwertigen

Anlage auf Ihrem Dach so

einfach wie möglich zu machen, haben

der Main-Kinzig-Kreis, die beiden

Kreishandwerkerschaften Hanau und

Gelnhausen-Schlüchtern, die Sparkassen

in Gelnhausen, Hanau und

Schlüchtern sowie die VR Banken die

Solaroffensive gegründet.

Titel:

Ihre Sparkasse hat

Finanzierungs- und

Beratungsangebote

für private Kunden,

Unternehmen und

Kommunen zum

Thema Umwelt und

Erneuerbare Energie.

2


Editorial

Kreissparkasse Gelnhausen

Mehr Zeit für Beratung – die

Qualitätsoffensive der Kreissparkasse

Gelnhausen.

Die Ergebnisse der Kundenbefragungen

2011 haben gezeigt, dass die Kunden

mit unseren Serviceleistungen sehr

zufrieden sind. Mit der wachsenden

Notwendigkeit selbst Vorsorge für die

unterschiedlichsten Lebenssituationen

zu treffen, steigt ihr Bedürfnis nach

ganzheitlicher Beratung durch einen

persönlich bekannten Kundenberater.

Mit dem S-Finanzkonzept steht

uns das geeignete Instrument zur

Verfügung, um auf die individuellen

Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen

und ihnen eine Komplettübersicht über

ihre Vermögenswerte zu bieten.

Die Intensivierung der Beratung

wird viel Zeit und Raum einnehmen.

Beratungsleistungen müssen

gebündelt und ausgebaut werden –

nicht zuletzt wegen der veränderten

regulatorischen Anforderungen.

Deshalb wollen wir im Rahmen

unserer Qualitätsoffensive sowie der

Optimierung und Neuausrichtung

unseres Geschäftsstellennetzes:

Kunden nutzen vermehrt neue Techniken

wie Geldautomaten, Serviceterminals

und OnlineBanking. Großen Anklang

findet auch das „Elektronische Postfach“

– der papierfreie Briefkasten für wichtige

Informationen und Dokumente

der Kreissparkasse Gelnhausen. Das

schafft Freiräume für die persönliche

Beratung. Es ist vorgesehen, unsere

Beratungskompetenz mittelfristig von

23 auf 19 Geschäftsstellen zu konzentrieren,

um so die Möglichkeiten

und Fähigkeiten unserer gut ausgebildeten

Mitarbeiter/innen optimal in

der Beratung einsetzen zu können.

Die bisherigen Ansprechpartner werden

den Kunden auch weiterhin in den

Geschäftsstellen der jeweiligen Städte

und Gemeinden zur Verfügung stehen.

s unsere Beratungszeiten erweitern

s unsere Beratungskompetenz bündeln

s unseren Kunden auch außerhalb der

Öffnungszeiten für Beratungsgespräche

zur Verfügung stehen.

Von links:

Vorstandsmitglied

Karl-Heinz Freisler,

Vorstandsvorsitzender

Gerhard Kleespies,

stv. Vorstandsvorsitzender

Werner Ehlers.

3


Klimaschutz und Photovoltaik- „Gut für die Region

Klimaschutz und Photovoltaik

Der Klimawandel und die Energiewende

machen es deutlich: Ein umsichtiger

und sparsamer Umgang mit natürlichen

Ressourcen ist heute wichtiger denn je.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen,

hat die Kreissparkasse Gelnhausen

im vergangenen Jahr im Beisein von

Staatsministerin Lucia Puttrich die

„Charta der 100 Unternehmen für den

Klimaschutz“ unterzeichnet. Darin

verpflichtete sie sich zur Durchführung

energiesparender und ressourcenschonender

Maßnahmen in ihrer Hauptstelle

in Gelnhausen.

Bereits im Herbst 2011 konnte der erste

Bauabschnitt der energetischen Sanierung

abgeschlossen werden. Durch die

Modernisierungsmaßnahme, die auch

den Einbau eines Blockheizkraftwerkes

beinhaltete, soll der Energiebedarf der

Hauptstelle um bis zu 50 Prozent reduziert

werden. Seit 2011 beliefern die

Stadtwerke Gelnhausen die Kreissparkasse

mit Strom aus Wasserkraft der

Edertalsperre. Mittlerweile wurde mit

Hilfe der Solargenossenschaft Biebergemünd

auch die „Solartauglichkeit“

der Sparkassendächer überprüft.

Einbau innovativer Fensterelemente

für konstantes

Raumklima

Der Austausch der Fenster im Sandsteinbau

aus den 30er Jahren gehörte

zu einer Reihe von Maßnahmen, die die

Kreissparkasse ergriffen hat, um den

Energiebedarf ihrer Hauptstelle zu senken.

Mit der Firma Ost Bau- und Möbelschreinerei

GmbH aus Gründau konnte

ein einheimisches Unternehmen für die

Umsetzung dieser Maßnahme gewonnen

werden. „Die Fenster sind eine Spezialanfertigung

von uns, die es so im

deutschen Markt noch nicht gibt – quasi

ein Prototyp“, erklärt Karlheinz Ost,

Geschäftsführer des Unternehmens. Es

handelt sich hierbei um Fenster mit einer

3-fach Wärmeschutzverglasung und

einem integrierten Sonnenschutz zur

Absorption der Sonneneinstrahlung.

Der vollautomatische Sonnenschutz

wird durch eine vierte, zu öffnende

Glasscheibe vor äußeren Beschädigungen

geschützt.

Frau Staatsministerin

Lucia Puttrich überreicht

dem Vorstandsvorsitzenden

Gerhard Kleespies

die „Charta der 100

Unternehmen für den

Klimaschutz“.

4


Klimaschutz und Photovoltaik- „Gut für die Region

Mit einem U-Wert von 0,92 unterschreiten

die neuen Fenster die geforderten

Werte der Energieeinsparverordnung

(EnEV) 2009 deutlich. Den gesamten

Wärmeschutz betrachtend führt diese

Maßnahme im Sommer zu einer deutlichen

Senkung der bisher üblichen

Raumtemperatur um 25 bis 30 Prozent

und im Winter zu einer optimalen Reduzierung

der Wärmeverluste. Kurz: durch

die Dämmeigenschaften im Winter und

den sommerlichen Wärmeschutz bleibt

das Raumklima konstanter. Die Fensterrahmen

sind nicht aus Kunststoff, sondern

aus Holz und Aluminium gefertigt.

Nach innen haben sie so ein natürliches

Aussehen verbunden mit einem exzellenten

Raumklima und nach außen eine

moderne, beständige und pflegeleichte

Optik durch die Aluminiumschale. Das

Kiefernholz der Fenster stammt, so

Karlheinz Ost, aus nachhaltig bewirtschafteten

Wäldern im Raum Fulda und

Langen. „Auch wir Fensterbauer setzen

auf eine Zukunft mit der Natur.“

Solaroffensive und Energie-

Sparkassenbrief

„Die Kreissparkasse Gelnhausen will

nicht nur ihre eigene Energiebilanz

verbessern, sondern ihr Engagement

auch auf ihre Kunden übertragen und

die energetische Gebäudesanierung

und Investitionen in regenerative

Energien im Main-Kinzig-Kreis vorantreiben“,

erklärt Landrat Erich Pipa.

Deshalb habe die Kreissparkasse im

vergangenen Jahr lokale Klimaschutz-

Initiativen wie die Umweltmesse „Öko

Trends“ oder die Solaroffensive des

Main-Kinzig-Kreises aktiv unterstützt.

„Im Rahmen der Solaroffensive wurden

mehr als 30 Anlagen mit einer Gesamtleistung

von 1.164 kWp (und einer Investitionssumme

von über 2 Mio. Euro)

finanziert“.

Mit einem besonderen Anlageprodukt,

dem EnergieSparkassenbrief, hat die

Kreissparkasse die Finanzierung von

umwelt- und klimaschonenden Vorhaben

in der Region unterstützt. Dieser

EnergieSparkassenbrief stieß auf große

Resonanz. Das Gefühl, etwas Gutes für

die Umwelt zu tun und der attraktive

Zins, waren für mehr als 300 Anleger

ausschlaggebend.

„Wir sind auf einem guten Weg und

wollen unser Engagement im Rahmen

der „EnergieSparkasse“ weiter ausbauen.

Die kürzlich vorgestellte Energiepotenzialanalyse

des Main-Kinzig-

Kreises zeigt viele Möglichkeiten zur

Erschließung und Nutzung regenerativer

Energien auf. Die Windkraft halten

wir für ein sehr interessantes Thema

und potentielles Betätigungsfeld“, so

Vorstandsmitglied Karl-Heinz Freisler.

Der Vorstand der Kreissparkasse

Gelnhausen wird dieses Thema offensiv

begleiten.

v.l.: Vorstandsmitglied

Karl-Heinz Freisler,

Karlheinz Ost, Inhaber

der Firma Bau- und

Möbelschreinerei Ost

in Gründau und Peter

Stichel, Abteilungsleiter

Interne Dienste, vor

einem der neuen, in der

Hauptstelle eingebauten

Fenster.

Das neue Blockheizkraftwerk.

5


Stand: 8. Dezember 2011, Angebot freibleibend, bonitätsabhängig.

Steuervergünstigung aufgrund der Sanierungssatzung ist unter Umständen möglich.

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als Miet- oder als Eigentumswohnungen. Die Woh-

Area drei der insgesamt fünf Wohnblöcke übernommen.

Geisheimer KG hat im Zuge der Vermarktung der Housing

nungen werden von der Eduard Geisheimer KG saniert

Attraktives Wohnen für Jung und Alt – jetzt auch barrierefrei

Die exklusiven Zwei-, Drei- und Vierzimmer-Eigentumswohnungen

zwischen 60 und 126 Quadratmetern erworben werden. Die Wohnungen sind damit für alle Ge-

Häusern neu installiert. Kfz-Stellplätze können zusätzlich

werden komplett umgebaut und mit großzügigen Tageslichtbädern

ausgestattet. Die 3 und 4 Zimmer Wohnun-

Familien werden sich hier wohlfühlen und die gepflegten

nerationen geeignet. Sowohl ältere Menschen als auch

gen haben ein zusätzliches Duschbad bzw. ein Gäste-WC. Grünanlagen und die fußläufig erreichbaren Geschäfte

Alle Wohnungen sind barrierefrei und verfügen schätzen.

über einen großen Balkon oder eine Terrasse.

Aufzüge werden in den

Mit dem colemanpark entsteht in Gelnhausen ein zukunftsweisendes,

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130.000 Euro

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95.000 Euro

Finanzierung: Annuitätendarlehen

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Sollzinssatz nominal (10 Jahre Zinsbindung)

3,29 % p.a.

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Effektiver Jahreszins (für Zinsbindungszeitraum)

3,34 % p.a.

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Tilgung

2,00 % p.a.

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6


Die Stiftung der Kreissparkasse Gelnhausen - „Gut für die Region

Ausgezeichnet

Die gemeinsame

Aktion „Kleine Biologen“

der Bildungspartner

Main-Kinzig

GmbH (BiP) und der

Stiftung der Kreissparkasse

Gelnhausen

wurde im Rahmen

des DAVID 2011,

einem Wettbewerb

für Stiftungsprojekte

der Sparkassen-

Finanzgruppe, mit

dem 2. Preis von

deutschlandweit 68

eingereichten Ideen

ausgezeichnet.

Die Aktion, die im letzten Jahr startete,

führt die BiP mit Unterstützung der Stiftung

der Kreissparkasse Gelnhausen, der

„Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land“

der Sparkasse Hanau und der Kreissparkasse

Schlüchtern, die dafür gemeinsam

26.000 Euro zur Verfügung stellen, an

über 180 Kitas im ganzen Kreisgebiet

durch.

Damit die Erzieherinnen der Kinderbetreuungseinrichtungen

aus Kindern kleine

Biologen machen können, erhielten

sie von der BiP und den Sparkassen

bzw. ihren Stiftungen je eine Kiste mit

Experimentiermaterial sowie Arbeitsblätter

und Skripte, die einfache biologische

Versuche und Beobachtungen ermöglichen

und entdecken helfen.

Es wurden 52 Kitas aus dem Geschäftsgebiet

der Kreissparkasse Gelnhausen

von Brachttal über Wächtersbach, Bad

Orb, Gründau bis Freigericht im Umgang

mit den Forscherboxen intensiv geschult.

Insgesamt wurden hierbei direkt 89

Erzieherinnen erreicht und in den fünf

gastgebenden Einrichtungen Clevershows

für 75 Kinder ausgerichtet.

Jürgen Steigerwald hob hervor: „Als

Sparkasse sind wir mit unserer Stiftung

ein Teil der Region und es ist selbstverständlich

die Kinder in den Kitas mit diesem

Angebot zu fördern. Die Auszeichnung

mit dem „DAVID“ des Deutschen

Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV)

für Stiftungsprojekte ist eine bundesweite

Anerkennung dieses vorbildlichen

Projektes“.

„Wissenschaftler braucht das Land und

da diese letztendlich auch nichts anderes

als kleine Jungen und Mädchen sind, die

forschen, um sich eine Problematik zu erschließen,

kann man auch darauf hoffen,

dass durch das Wachhalten der Neugierde

der Kinder und das Lenken auf

naturwissenschaftliche Fragestellungen

auch ein Beitrag für die Zukunft des

Forschungsstandortes Deutschland geleistet

wird“, erklärt Dr. Karsten Rudolf,

Geschäftsführer der BiP zum Hintergrund

der Aktion.

Die Stiftung der Kreissparkasse Gelnhausen

dankt sehr herzlich der Kreissparkasse

Gelnhausen für die Möglichkeit der

Veröffentlichung im Geschäftsbericht der

Kreissparkasse Gelnhausen.

Kleine Biologen bei

der Arbeit.

(Bildrechte: Städt.

Kindergarten Straße der

Jugend in Gelnhausen-

Meerholz)

Übergabe der Experimentierkästen

an die

Erzieherinnen.

7


Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen - „Gut für die Region

Ausstellungen, Konzerte

und Veranstaltungen

Landrat Erich Pipa,

1. Kreisbeigeordneter

Günter Frenz und

Kreistagsvorsitzender

Hubert Müller am Messestand

des Veranstalters

der Gelnhäuser Berufs-

InfoTage „GeBIT“.

Ausstellungen in der Galerie der Geschäftsstelle

Gelnhausen. Künstler Daniel Palitzsch

und stv. Vorstandsvorsitzender Werner Ehlers

(von links).

Etappenfahrt der Sparkassenversicherung

zu

Gunsten des Kinderhospiz

Löwenherz.

8


Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen - „Gut für die Region

Bei uns zu Gast – Der

Tatortverein mit den Kölner

Tatortkommissaren

Klaus J. Behrendt und

Dietmar Bär.

Hessischer Bibliothekspreis an die Bibliothek

der evangelischen Kirchengemeinde

Hasselroth-Neuenhaßlau.

Mini-Mathematikum

in der Stadthalle

Gelnhausen.

9


Stolpersteine - „Gut für die Region

Stolperstein für

Sparkassendirektor Karl Baumann

Vor dem Haupteingang der Hauptstelle

der Kreissparkasse Gelnhausen erinnert

ein Stolperstein an den ehemaligen

Sparkassendirektor Karl Baumann. Der

Stolperstein wurde von dem Künstler

Gunter Demnig in Anwesenheit des

Urenkels von Karl Baumann, Jürgen Volk,

der Urenkelin Gabriele Mende und dem

Vorstandsmitglied der Kreissparkasse

Gelnhausen, Karl-Heinz Freisler, verlegt.

1893 trat Karl Baumann als Gegenbuchführer

bei der Spar- und Leihkasse

des Kreises Gelnhausen ein. Weitere

Erwähnungen gibt es im November 1921

und in einem Bericht an Landrat Delius

im Juni 1924. Darin wird die Inflation

beklagt und dass die Tätigkeiten der

Annahmestellen ruhen, weil niemand

mehr spart.

Seit 1916 war er Leiter der Sparkasse

und ging am 31. Dezember 1933 in

Pension. Dieses Ausscheiden vollzog

sich wohl nicht ganz freiwillig. Nach dem

Ende des Zweiten Weltkriegs wertete

der öffentliche Kläger bei der Spruchkammer

Gelnhausen Baumanns Haltung

gegenüber dem Nationalsozialismus wie

folgt: „Politisch stand der Betroffene als

Gegner der NSDAP gegenüber. Auf Grund

seiner antifaschistischen Haltung wurde

er 1933 aus dem Dienst als Kreissparkassendirektor

entlassen.“

Nach Kriegsende gab es einschneidende

Personalveränderungen. Die

Leitung der Kasse lag vom 18. April

bis zum 17. Juli 1945 in den Händen

eines Angestellten. Nach dessen

Verhaftung beauftragte der damalige

kommissarischer Landrat und

Vorstandsvorsitzende der Sparkasse,

Georg Stetefeld, Karl Baumann

mit der vorübergehenden

Leitung bis zum Eintritt von Paul

Winand Gärtner, der dann bis 1955 Sparkassendirektor

war. Ihm folgten Kurt vom

Orde, Karl König und Gerhard Kleespies.

In Sitzungsprotokollen aus dem Jahre

1951 ist der zwischenzeitlich 80 jährige

Karl Baumann noch als Vorstandsmitglied

genannt. Im darauffolgenden

Jahr durfte er dann nach fast 60 Jahren

seinen ohne Zweifel wohlverdienten

Ruhestand genießen.

Der Verlegung des Stolpersteins vorausgegangen

war eine achtwöchige

Ausstellung in der Galerie der Kreissparkasse

Gelnhausen. Unter dem Titel „Ein

Stein – ein Name – ein Mensch“ hatte

die Interessengemeinschaft Stolpersteine

eine Ausstellung über das Thema

„Stolpersteine“ zusammengestellt. Mit

der letzten Verlegung sind nunmehr

103 Stolpersteine in Gelnhausen verlegt

worden.

Stolperstein für Sparkassendirektor

i.R. Karl

Baumann.

Der Künstler Gunter

Demnig verlegt den

Stolperstein für Karl

Baumann.

Dies kam einer offiziellen Ehrenerklärung

für einen Mann gleich, der wohl wie kaum

ein Zweiter die Geschichte der Kreissparkasse

Gelnhausen mitgeprägt hat.

Informationen finden Sie auch unter

www.stolpersteine.org

10


Unsere KompetenzCenter – „Gut für die Region

Unsere KompetenzCenter

SBeratungsCenter mit SSB-Center

und VermögensManagement in

Bad Orb

Gelnhausen

Lieblos

Somborn

Wächtersbach

In unserer Geschäftsstelle

Gelnhausen finden Sie unser(e)

SAuslandsSpezialisten

SElectronicBanking

SFirmenkundenCenter

SImmobilienCenter

SWertpapierSpezialisten

Birstein

SServiceCenter

mit Geldautomat in

Altenhaßlau

Altenmittlau

Bieber

Birstein

Hailer

Haitz

Neuenhaßlau

Niedergründau

Oberndorf

Rothenbergen

Schlierbach

Wirtheim

Wittgenborn

SSB-Center im

Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen

Main-Kinzig-Kliniken, Gelnhausen

Kaufhaus Joh, Gelnhausen

Möbel Höffner, Lieblos

Kaufland, Hailer-Ost

Aufenau

Bernbach

Wittgenborn

Schlierbach

SServiceCenter

ohne Geldautomat in

Eidengesäß

Geislitz

Kassel

Lohrhaupten

Niedermittlau

Aufenau

Wächtersbach

Niedergründau

Haitz

Wirtheim

Bad Orb

Rothenbergen

Lieblos

Gelnhausen

Kassel

Hailer

Eidengesäß

Oberndorf

Niedermittlau

Altenhaßlau

Bernbach

Neuenhaßlau

Altenmittlau

Geislitz

Bieber

Somborn

Lohrhaupten

11


Die wichtigsten Zahlen

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Entwicklung der Bilanzsumme

in Mio Euro

1.206

1.191

1.190

1.147

1.154

1.152

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Entwicklung Gesamteinlagen*

in Mio Euro

969

950

969

977

941

950

* ohne nachrangige Verbindlichkeiten

Entwicklung Kundenkreditvolumen**

in Mio Euro

652

644

647

640

638

662

** ohne Treuhandkredite und unwiderrufliche Kreditzusagen

2006

2007

2008

2009

2010

2011

12


Jahresabschluss

Jahresabschluss zum

31. Dezember 2011

der Kreissparkasse Gelnhausen

Land Hessen

Regierungsbezirk Darmstadt

Bei dem nachfolgenden Jahresabschluss

handelt es sich um eine

verkürzte Darstellung. Der vollständige

Jahresabschluss wurde in

der gesetzlich vorgeschriebenen

Form erstellt und mit dem uneingeschränkten

Bestätigungsvermerk der

Prüfungsstelle des Sparkassen- und

Giroverbandes Hessen-Thüringen

versehen.

Den Lagebericht und den Anhang stellt

Ihnen die Abteilung Kommunikation auf

Wunsch elektronisch zur Verfügung.

Kreissparkasse Gelnhausen

Abteilung Kommunikation

Barbarossastraße 2

63571 Gelnhausen

Telefon 06051 825-110 /-111 /-112

Telefax 06051 825-119

Internet www.ksk-gelnhausen.de

E-Mail info@ksk-gelnhausen.de

13


Jahresbilanz zum 31. Dezember 2011

Aktivseite 31.12.2010

EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 6.100.611,73 7.066

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 16.792.003,62 17.410

22.892.615,35 24.476

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

b) Wechsel 0,00 0

0,00 0

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 55.435.378,51 12.465

b) andere Forderungen 40.395.930,74 30.366

95.831.309,25 42.830

4. Forderungen an Kunden 649.794.740,19 623.967

darunter: durch Grundpfandrechte

gesichert 282.706.350,92 EUR (275.301)

Kommunalkredite 95.717.322,47 EUR (129.083)

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0)

ab) von anderen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0)

0,00 0

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 45.494.236,34 81.451

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 45.494.236,34 EUR (81.451)

bb) von anderen Emittenten 85.419.083,02 84.562

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 83.958.315,51 EUR (81.694)

130.913.319,36 166.013

c) eigene Schuldverschreibungen 324.698,97 1.452

Nennbetrag 325.000,00 EUR (1.447)

131.238.018,33 167.465

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 254.680.351,15 255.906

6a. Handelsbestand 0,00 0

7. Beteiligungen 11.711.894,59 11.891

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0)

an Finanzdienstleistungsinstituten

470.439,95 EUR ( 470)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0)

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0)

9. Treuhandvermögen 106,32 0

darunter:

Treuhandkredite 106,32 EUR ( 0)

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich

Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte

a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0

b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 114.555,00 143

c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0

d) geleistete Anzahlungen 0,00 0

114.555,00 143

12. Sachanlagen 18.928.541,47 18.853

13. Sonstige Vermögensgegenstände 5.173.176,47 6.084

14. Rechnungsabgrenzungsposten 401.055,27 454

Summe der Aktiva 1.190.766.363,39 1.152.069

14


Jahresbilanz zum 31. Dezember 2011

Passivseite 31.12.2010

EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 0,00 0

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 120.197.949,67 142.607

120.197.949,67 142.607

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 337.819.735,32 327.636

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 28.019.879,49 42.543

365.839.614,81 370.179

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 406.573.784,49 369.058

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 118.444.922,17 114.583

525.018.706,66 483.640

890.858.321,47 853.820

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 2.725.289,65 8.444

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 EUR ( 0)

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 EUR ( 0)

2.725.289,65 8.444

3a. Handelsbestand 0,00 0

4. Treuhandverbindlichkeiten 106,32 0

darunter:

Treuhandkredite 106,32 EUR ( 0)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.281.333,06 1.743

6. Rechnungsabgrenzungsposten 597.618,69 594

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.908.016,00 4.778

b) Steuerrückstellungen 1.032.685,88 2.609

c) andere Rückstellungen 5.983.794,97 7.020

11.924.496,85 14.406

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 65.859.774,37 65.633

10. Genussrechtskapital 0,00 0

darunter: vor Ablauf von

zwei Jahren fällig 0,00 EUR ( 0)

11. Fonds für alllgemeine Bankrisiken 30.000.000,00 0

12. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital 0,00 0

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Gewinnrücklagen

ca) Sicherheitsrücklage 64.821.473,31 62.821

cb) andere Rücklagen 0,00 0

64.821.473,31 62.821

d) Bilanzgewinn 1.500.000,00 2.000

66.321.473,31 64.821

Summe der Passiva 1.190.766.363,39 1.152.069

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen

abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 12.476.697,06 14.627

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde

Verbindlichkeiten 0,00 0

12.476.697,06 14.627

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 61.282.726,99 56.818

61.282.726,99 56.818

15


Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 2011

01.01.–

31.12.2010

EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 31.283.836,12 31.556

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 5.106.494,37 7.190

36.390.330,49 38.747

2. Zinsaufwendungen 20.837.183,83 22.328

darunter: aus der Aufzinsung

von Rückstellungen 61.991,60 EUR ( 42)

15.553.146,66 16.419

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 8.856.093,61 8.546

b) Beteiligungen 439.593,50 284

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 0

9.295.687,11 8.830

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 5.884.350,70 5.735

6. Provisionsaufwendungen 309.758,62 446

5.574.592,08 5.289

7. Nettoertrag des Handelsbestands 0,00 0

8. Sonstige betriebliche Erträge 2.553.447,58 1.956

darunter: aus der

Fremdwährungsumrechnung 53.552,51 EUR ( 0 )

aus der Abzinsung

von Rückstellungen 1.852,47 EUR ( 0 )

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

32.976.873,43 32.494

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 10.436.569,06 10.833

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für

Altersversorgung und für Unterstützung 3.125.846,32 3.055

darunter: für Altersversorgung

988.136,43 EUR ( 1.006)

13.562.415,38 13.888

b) andere Verwaltungsaufwendungen 5.998.713,29 5.906

19.561.128,67 19.794

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle

Anlagewerte und Sachanlagen 1.369.786,99 1.448

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.385.488,89 2.085

darunter: aus der

Fremdwährungsumrechnung 5.568,07 EUR ( 0 )

aus der Aufzinsung

von Rückstellungen 335.418,00 EUR ( 324)

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu

Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 4.142

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen

im Kreditgeschäft 25.196.759,02 0

25.196.759,02 4.142

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,

Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelte Wertpapiere 1.239.477,14 96

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an

verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 0,00 0

1.239.477,14 96

16


Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 2011

01.01.–

31.12.2010

EUR EUR TEUR

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

18. Zuführungen zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken 30.000.000,00 0

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 4.617.750,76 4.930

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 53

darunter: Übergangseffekte aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

0,00 EUR ( 53)

22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 53

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.063.872,49 2.325

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Punkt 12 ausgewiesen 53.878,27 53

3.117.750,76 2.377

25. Jahresüberschuss 1.500.000,00 2.500

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

1.500.000,00 2.500

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der Sicherheitsrücklage 0,00 0

b) aus anderen Rücklagen 0,00 0

0,00 0

1.500.000,00 2.500

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die Sicherheitsrücklage 0,00 500

b) in andere Rücklagen 0,00 0

0,00 500

29. Bilanzgewinn 1.500.000,00 2.000

17


Verwaltungsrat

Bericht des Verwaltungsrates

Der Verwaltungsrat nahm im Geschäftsjahr

2011 die ihm aufgrund der sparkassenrechtlichen

Bestimmungen obliegenden

Aufgaben wahr. Der Vorstand

unterrichtete uns stets über alle wesentlichen

Entwicklungen. Im Berichtsjahr

2011 haben wir uns in 6 Sitzungen über

die geschäftliche Entwicklung und die

wirtschaftlichen Verhältnisse informieren

lassen. Der Verwaltungsrat war in

alle Entscheidungen von wesentlicher

Bedeutung eingebunden.

Der Vorstand hat dem Verwaltungsrat

den Jahresabschluss sowie den Lagebericht

für das Jahr 2011 vorgelegt. Die

Prüfungsstelle des Sparkassen- und Giroverbandes

Hessen-Thüringen erläuterte

die wesentlichen Prüfungsergebnisse

und stand für Fragen zur Verfügung. Der

uneingeschränkte Bestätigungsvermerk

wurde erteilt. Nach der Prüfung

haben wir dem Jahresabschluss und

dem Ergebnis der Abschlussprüfung

zugestimmt.

In der heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat

den Jahresabschluss 2011 festgestellt,

den Überschuss verteilt, den

Lagebericht gebilligt und dem Vorstand

Entlastung erteilt.

Die Verwendung des Jahresüberschusses

in Höhe von 1.500.000,00 € erfolgt

gemäß § 16 Hessisches Sparkassengesetz

(HSpG).

Wir sprechen dem Vorstand sowie allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

unseren Dank und unsere Anerkennung

für die geleistete Arbeit und die erreichten

Ergebnisse in dem abgelaufenen

Geschäftsjahr 2011 aus.

Gelnhausen, 28. Juni 2012

Vorsitzender des Verwaltungsrates

Erich Pipa

Landrat

Verwaltungsrat

Vorstand

Vorsitzender

Erich Pipa, Landrat

Stellvertretender Vorsitzender

Hubert Müller, 1. Kreisbeigeordneter

im Ruhestand (bis 30.11.2011)

Rainer Krätschmer, Bürgermeister der

Stadt Wächtersbach (ab 1.12.2011)

Mitglieder

Elke Arnold, Leiterin der Abteilung

Marktfolge Wertpapiere/Ausland,

Kreissparkasse Gelnhausen

Bernd Becker, Schuldirektor a.D.

Heinz Breitenbach, Dipl. Betriebswirt,

Zürich Versicherung AG,

Frankfurt am Main

Reinhard Eckert, Leiter der Abteilung

Interne Revision, Kreissparkasse

Gelnhausen

Christian Hofmann, 1. Stadtrat

im Ruhestand

Gerhard Jackel, Leiter der Abteilung

Spezialkreditmanagement,

Kreissparkasse Gelnhausen

Rainer Krätschmer, Bürgermeister der

Stadt Wächterbach (bis 30.11.2011)

Dr. Rolf Lengemann, Rechtsanwalt

und Notar

Jürgen Michaelis, Bürgermeister

im Ruhestand

Hubert Müller, 1. Kreisbeigeordneter

im Ruhestand (ab 01.12.2011)

Dr. Rolf Müller, Staatssekretär a.D.

Ilona Pauli, Kundenberaterin,

Kreissparkasse Gelnhausen

Heinrich Ries, Leiter der Abteilung

Electronic Banking, Kreissparkasse

Gelnhausen

Alfred Walter, Geschäftsführer der

Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-

Schlüchtern im Ruhestand

Vorsitzender

Gerhard Kleespies

Mitglieder

Werner Ehlers

Karl-Heinz Freisler

18


Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bestätigungsvermerk

des Abschlussprüfers

Bestätigungsvermerk wurde erteilt.

Frankfurt am Main, 15. Mai 2012

Sparkassen- und Giroverband

Hessen-Thüringen

- Prüfungsstelle -

Denter

Wirtschaftsprüfer

19


Impressum:

Verantwortlich für den Inhalt

Kreissparkasse Gelnhausen

Abteilung Kommunikation

Barbarossastraße 2

63571 Gelnhausen

Layout:

dieEMsign.de

Gelnhäuserstraße 21

63571 Gelnhausen

Tel. 06051 9120-200

Druck:

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Vogelsbergstraße 5

63589 Linsengericht

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