Advent - Traismauer - Volkspartei Niederösterreich

traismauer.vpnoe.at

Advent - Traismauer - Volkspartei Niederösterreich

Folge 3, Dezember 2013 | Zugestellt durch Österreichische Post AG

Advent

im Schloss Traismauer


Liebe Traismaurerinnen und Traismaurer!

Liebe StadtKURIER-Leserschaft!

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Neuer Fußballplatz – um jeden Preis?

Offenbar ist für die Stadtgemeinde die Errichtung

eines neuen Fußballplatzes die wichtigste

Investition der nächsten Jahre. Mit dem

Verkauf des derzeitigen Sportplatzgeländes als

Bauplätze würde sich diese Großinvestition

fast rechnen, wird von mehreren Befürwortern

argumentiert.

Doch, ist das wirklich realistisch? Zu den kolportierten

rund 2,7 Millionen Euro Anschaffungskosten

(Sportplatz, Grundkauf, Strom,

Kanal, Straßenbau, usw.) kommen auch noch

die Parzellierungs- und Erschließungskosten

für das Bestehende Sportplatzgelände. Dafür

werden rund 600.000 Euro aufzuwenden

sein. Ergibt rund über 3,3 Millionen Euro

netto – inkl. Steuer fast 4 Millionen Euro, die

Investiert werden müssen, bevor ein erstes

Spiel am neuen Sportplatz stattfinden und ein

Bauplatz verkauft werden kann! Und das bis

2 Jahre im Voraus. Da müssen schon einige

Bauparzellen verkauft werden, allein um den

Zinsendienst zu begleichen. Von einer Kreditrückzahlung

keine Rede.

Eine leichte Verbesserung der prekären

Finanzsituation wäre nur dann möglich, wenn

jeder Stadt- und Gemeinderat, der für diese

Neuerrichtung stimmt, auch gleichzeitig eine

Bauparzelle zum festgesetzten Preis kauft.

Ihr Anton Bauer

Gemeindeparteiobmann, Volkspartei Traismauer

Unsere Ziele für 2014

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und es

bleiben nur mehr wenige Wochen, die wir gerne

für eine besinnliche Vorbereitung auf Weihnachten

und gleichzeitig als Resümee des vergangenen

Jahres nutzen. Dann stellen sich viele die

Fragen: Habe ich meine Ziele erreicht? Welche

Ziele habe ich für das kommende Jahr? In unserer

Stadtgemeinde gab es sehr gute und schöne

Projekte, die fertiggestellt werden konnten, aber

auch die Zukunft bringt große Projekte, die sorgsam

und wirtschaftlich durchdacht umgesetzt

werden sollten. Die VP Stadt- und Gemeinderäte

erfüllen diesen Auftrag mit großer Sorgfalt

und Verantwortung. Wenn es darum geht, die

Finanzen zu prüfen, Projekte wie Sportstätten,

eine Mehrzweckhalle, energiesparende Einrichtungen

oder Sanierungen in Angriff zu nehmen,

dann soll dies in Absprache und Einigkeit mit den

anderen Parteien passieren und nicht via Medien

ausgerichtet und diskutiert werden. Was zählt

sind die Menschen und persönliche Gespräche.

Die Volkspartei Traismauer wird 2014 den wirtschaftlichen

und ehrlichen Kurs einer guten Zusammenarbeit

beibehalten, aber sicher nicht mit

Kritik sparen, wenn es erforderlich sein muss. In

diesem Sinne wünsche ich Ihnen/euch allen eine

besinnliche Adventzeit, frohe Festtage und alles

Gute, Glück und Gesundheit für das Neue Jahr.

Herzlichst, Ihre Elisabeth Nadlinger

Klubsprecherin, Volkspartei Traismauer


Sportplatz: VP steht für

wirtschaftlich beste Lösung

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Die Volkspartei Traismauer hat

früh mit Vertretern des SC Traismauer

Kontakt aufgenommen

und sich am Sportplatz ein Bild

der Lage gemacht.

Für VP Sportstadtrat Herbert Gorth steht

seither fest: „Natürlich müssen wir dem

SC Traismauer und seinen vielen Mitgliedern,

zu denen ja auch eine große Menge

fußballbegeisteter Kinder zählt, eine adäquate

Vereinsstätte ermöglichen. Hier

bauen wir auch auf den Weg, den andere

Vereine in unserer Stadt eingeschlagen

haben. Das Eigenengagement des SC

Traismauer Tennis oder des ÖTB sind zwei

positive Beispiele. Mit Unterstützung der

Stadtgemeinde sind hier tolle Projekte

entstanden.

Gespräche bereits im Sommer

Areal des Sportplatzes durchgeführt worden.

Der Befund zeigt: Eine Generalsanierung

ist wohl der wirtschaftlich klügste

Weg.

Probegrabungen

„Die letzten Ergebnisse zeigen, dass der

Weg einer Sanierung wohl am zielführendsten

ist“, fasst Gorth zusammen. An

einer Stelle am Spielfeld ist ein Betonfundament

gefunden worden. Es liegt laut

einem Bericht in rund 15 Zentimeter Tiefe

und dürfte sich auf mehrere Meter erstrecken.

Wie tief dieses Fundament geht ist

unklar, auch die Größe muss noch ermittelt

werden.

Bauland mit hohen Kosten

„Die Probegrabungen zeigen uns, dass das

Areal des Sportplatzes wohl nur bedingt

und unter hohem Kostenaufwand als

Bauland verwertbar wäre“, interpretiert

Volkspartei Traismauer-Stadtrat Herbert

Gorth die letzten Erkenntnisse und zieht

daher den Schluss: „Der Sportplatz sollte

wohl dort bleiben wo er derzeit ist. Es

muss aber natürlich eine schrittweise Sanierung

mit dem Neubau des Vereinshauses

und des Hauptspielfeldes beginnen.

Diese Vorgangsweise erscheint mit den

derzeitigen Erkenntnissen am sinnvollsten.“

Wichtige Projekte

Stadtrat Gorth erinnert auch an weitere

wichtige Projekte. Etwa an die Mehrzweckhalle

von der viele Traismaurer Vereine

profitieren würden. Aber auch auch

an die Sanierung des Schlosserhauses.

„Wir haben in Traismauer viel zu tun“, so

Gorth abschließend.

VP-Stadtrat Gorth weiter: „Wir hatten im

Sommer ein sehr konstruktives Gespräch

mit Vertreten des SC Traismauer. Hier waren

sich alle einig, dass es eine baldige

Lösung für das derzeitige Vereinshaus am

Sportareal geben muss.“ Die Volkspartei

Traismauer hat sich im Zuge der Sportplatzdiskussion

immer wieder für die

wirtschaftlich beste Variante ausgesprochen.

Zuletzt sind Probegabrungen am

Wie sieht die Zukunft des Sportplatzes aus?


Stadträtin Veronika Haas

berichtet aus ihrem Ressort

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Bericht aus dem Ressort der

Stadträtin Veronika Haas (Hochwasserschutz,

Wasserbau, Güterwege

und Ortbildpflege)

Das Jahr neigt sich zu Ende und somit ist

es auch an der Zeit, als verantwortliche

Gemeindepolitikerin Bilanz zu erstellen

bzgl. der durchgeführten Vorhaben des

Jahres 2013 und der geplanten Maßnahmen

für 2014:

Hochwasserschutz

Die Errichtung des Hochwasserschutzes

zwischen der Traisenbrücke und dem ehemaligen

Saurierpark wurde vor kurzem

begonnen und wird im Zuge der Errichtung

des letzten Teilabschnittes des Traisentalradweges

umgesetzt. Der ca. 50 cm

hohe Hochwasserschutzdamm wird dem

bestehenden asphaltierten Begleitweg

vorgelagert (dabei handelt es sich um das

Freibord für ein 100jähriges Hochwasserereignis),

der Radweg wird entlang des

Flusses im Ausuferungsbecken errichtet,

nach der Ortstafel wird das Straßenniveau

auf einer Länge von ca. 50 m angehoben

(eine ca. 40 cm hohe Rampe wird errichtet

werden, um an dieser Stelle auf die

nötige Dammhöhe zu kommen.) Die Arbeiten

sollten, falls es die Witterung zulässt,

bis ins Frühjahr 2014 abgeschlossen

sein. Das Projekt Entwässerung entlang

der S33 und der Wildbachverbauung am

Grubenweg wurden im Oktober zur wasserrechtlichen

Genehmigung eingereicht.

Der Stadtrat hat vor kurzem die Vorbereitungen

für Schutzmaßnahmen in der

KG Waldlesberg an ein Zivilingenieurbüro

vergeben, um diese Anfang 2014 umsetzen

zu können.

Wasserbauten

Die Feldwegbrücke St. Georgen wurde in

den Sommermonaten errichtet. Die EVN-

Brücke über den Mühlbach in Stollhofen

soll im kommenden Jahr erneuert werden.

Durch ein neuerliches Ersuchen konnte

die Unterstützung des Bundesheeres zur

Erneuerung des Oberndorfer Steges im

Frühjahr 2014 erreicht werden.

Falls es die Witterung zulässt, soll die Böschungssanierung

mit Wurfsteinen des

Dorfteiches in Hilpersdorf noch heuer

erfolgen.

Güterwege

Der Oberdorfer Steg soll im Frühjahr 2014 erneuert werden

2013 konnten durch eine Aufstockung

seitens des Landes NÖ 40.000 Euro zur

Erhaltung der Güterwege aufgewendet

werden. (Traismauer erhielt als einzige

Gemeinde im Bezirk diese zusätzlichen

Fördermittel – ich möchte mich dafür


Hochwasserschutz, Wasserbau,

Güterwege und Ortsbildpflege

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beim zuständigen LR Dr. Stephan Pernkopf

sehr herzlich bedanken.

Leider kommt es immer wieder zu Beschwerden

wegen Beschädigungen oder

Verschmutzungen von Feld- und Güterwegen.

Aus diesem Anlass möchte ich

feststellen, dass bei der Bewirtschaftung

der anrainenden Grundstücke die gesetzlichen

Bestimmungen zum Schutz der

Erhaltung dieser Wege zu beachten sind

und unsachgemäßes und eigennütziges

Heranackern der Wege zu unterlassen ist.

Grobe Verunreinigungen von Güter- oder

Feldwegen sollten vermieden werden, gegebenenfalls

sind die Wege baldigst vom

Verursacher zu reinigen. Widrigenfalls

müssten entsprechende Schritte unternommen

werden und die Verursacher

außerdem zum Schadenersatz herangezogen

werden.

Eine weitere Bitte möchte ich an alle privaten

Grundstücksbesitzer entlang von

Güterwegen aussprechen: Um die Befahrbarkeit

mit den immer größer werdenden

Erntefahrzeugen zu ermöglichen, ersuche

ich Sie Bäume und Sträucher entlang des

Fahrbahnrandes zu kontrollieren. Sollte es

einen Überhang geben, bitte diesen wegschneiden!

Vor wenigen Wochen wurde mir die Vernachlässigung

von Feldwegen öffentlich

vorgehalten. Ich bin bemüht, laufend den

Zustand der Feldwege zu kontrollieren

und diese bei Bedarf sanieren zu lassen.

Die Gemeinde ist der Bitte des Weinbauverbandes

bereits nachgekommen und

hat auf Hohlwegen Baum- und Strauchüberhang

weggeschnitten. „Damit ist sichergestellt,

dass die Lesemaschine des

Weinbauverbandes ohne Probleme die

Güterwege passieren kann“, so Haas.

Ortbildpflege

Bäckerkreuz wird saniert

Das Bäckerkreuz, welches in sich in der

Nähe des Penny-Marktes befindet, wird

zurzeit restauriert.

Die Sanierung der ÖBB Haltestelle in

Gemeinlebarn ist in Angriff genommen

worden.

Mit tatkräftiger Unterstützung des Verschönerungsvereines

Gemeinlebarns

konnten bereits der Boden des Warteraumes,

das Dach, die Fenster und die Holzverschalung

erneuert werden. Ich danke

dem Verschönerungsverein für die Bereitschaft

zur Mitarbeit und hoffe auf die

weitere Unterstützung der „Handwerker“

im nächsten Jahr!

Kein Gehsteig in Stollhofen

PS: Anmerkung zur Erneuerung der Fahrbahn

und der Nebenanlagen in Stollhofen

Bedauerlicherweise wurde die Gelegenheit

zur Errichtung befestigter Nebenanlagen

bzw. eines Gehsteiges zumindest

auf einer Fahrbahnseite im Ortsgebiet von

Stollhofen nicht umgesetzt.

Muss die Stollhofener Bevölkerung darauf

verzichten um „Kleingeld“ zur Finanzierung

des neuen Sportplatzes in Stollhofen

anzusparen?

Veronika Haas

Stadträtin


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Kinderferienaktion

Rückblick auf den Sommer

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7

Auch die diesjährige Kife der VP

Traismauer fand wieder großen

Anklang.

Gestartet wurde mit einem Besuch des

Holzknechtlandes auf der Bürgeralpe bei

Mariazell. Mitte Juli fuhren Groß und

Klein mit dem Bus nach Mariazell. Nach

der Seilbahnfahrt zum Holzknechtland

begeisterte das Holztriften, das Goldwaschen

und die Aussichtswarte. Zum

Abschluss fuhren wir mit der Waldeisenbahn

rund um den Bergsee. Nach einem

kurzem Aufenthalt im Wallfahrtsort Mariazell

ging es zurück nach Traismauer.

Nächstes Ziel war der neu gestaltete

Spielplatz in Wagram. Nachdem sich die

Kinder dort so richtig ausgetobt hatten,

ging es zu einer Stärkung beim Weinkeller

der Fam. Hauleitner. Anschließend

wanderten wir in einer stimmungsvollen

Vollmondnacht los zum Wetterkreuz.

Mondgeschichten und Gedichte begleiteten

die wanderlustige Schar. Vor allem der

Rückweg nach Wagram war für die Kids

sehr aufregend. Herzlichen Dank der Fam.

Hauleitner für die großzügige Unterstützung.

Musical Ritter Rost

und witzige Musical „Ritter Rost“ in den

Kitterberger Erlebnisgärten geboten wurde.

Anschließend gab es die Gelegenheit,

den weitläufigen Spielplatz in Angriff zu

nehmen. Es war ein heißer und aufregender

Nachmittag!

Die Freunde der Feuerwehr kamen bei unserem

nächsten Event so richtig auf ihre

Rechnung! Bei einer Führung durch die

Feuerwehrzentrale der Landeshauptstadt

konnten die Kids ihr Können unter Beweis

stellen und waren so richtig fasziniert von

den vielen riesigen Einsatzfahrzeugen .

Nach dem Mittagessen konnten wir die

interessanten Klangspiele des Klangturmes

verfolgen und die beeindruckende

Aussicht über St. Pölten genießen. Mit der

Bahn ging es anschließend wieder retour

nach Traismauer.

Sporttag zum Abschluss

Auch die Abschlussveranstaltung, der

Sporttag, konnte bei Sonnenschein

durchgeführt werden. Nach einer Judo-

Aufwärmrunde wurden die Kids am Tischtennistisch

von den Profis herausgefordert.

Das Mittagessen nahmen wir in der

Pizzeria Caramellini ein, danach ging es

schwungvoll weiter mit Kinder-Zumba

und Beachvolleyball. Ein herzliches Danke

gilt den fleißigen Trainern Thomas Riederer,

Alexander Lang, Helmut Rouka und

Walter Ast, Petra Kloiber-Bartusek sowie

Günter Freinberger und seinem Team für

die Bereitschaft, dabei mitzumachen!

Dieser Sporttag war Spitze!

Ing. Veronika Haas

Stadträtin

Mit dem Bus fuhren wir Anfang August

nach Schiltern, wo uns das unterhaltsame

Der Sporttag der Kinderferienaktion als gelungener Abschluss


Wie funktioniert meine

Heimatgemeinde Traismauer

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Unsere Gemeinde ist mit einem

großen Betrieb gleichzusetzen.

Der Leiter des Betriebes „Stadtgemeinde

Traismauer“ ist der

Bürgermeister. Übrigens in 44

niederösterreichischen Gemeinden

gibt es eine Bürgermeisterin.

Gleichzeitig ist die Stadtgemeinde

auch einer der größten Arbeitgeber;

derzeit sind 65 MitarbeiterInnen

beschäftigt.

Der Bürgermeister ist dafür verantwortlich,

dass die Gemeinde möglichst wirtschaftlich,

sparsam und zweckmäßig geführt

wird.

In der Gemeinde Traismauer werden heuer

voraussichtlich 13,700.000 Euro ausgegeben.

Davon entfallen:

- für den laufenden Betrieb 9,700.000

Euro (z.B. Gehälter, Amtsaufwand, Schuldenrückzahlung)

- für außerordentliche Ausgaben

3,950.000 Euro (z.B. Straßenbau, Hochwasserschutz,

Kanal, Stadterneuerung)

Dies setzt voraus, dass sich der Bürgermeister

in den Finanzen der Gemeinde gut

auskennt. Es liegt an seinem Geschick:

- dass nur notwendige Vorhaben durchgeführt

werden;

- dass die Gemeinde möglichst kostengünstig

geführt wird;

- dass er möglichst viele Förderungen von

Land und Bund abholt;

- wie hoch letztendlich die Schulden der

Gemeinde sind;

Alle Schulden müssen zurückbezahlt

werden. Je höher die Rückzahlung, umso

weniger Geld bleibt für Gemeindezwecke

übrig.

Schulden

Traismauer hat mit Jahresende 2013 voraussichtlich

Schulden von 10,768.000

Euro. (Zusätzlich gibt es noch Schulden

der Traismauer Kommunalentwicklungs

Gesellschaft von rund 2,000.000 Euro -

diese sind bei der Berechnung nicht berücksichtigt!)

Traismauer muss jährlich 901.000 Euro an

Tilgung und Zinsen zurückzahlen.

- Das sind bereits mehr als 10 Prozent der

ordentlichen Ausgaben

und bedeutet, dass jeder zehnte Euro in

die Schuldenrückzahlung gesteckt werden

muss

- Zum Vergleich: Wir geben 2013 für alle

Kindergärten und der Neuen Mittelschule

rund 830.000 Euro aus.

Wir sollten künftig noch viel genauer

prüfen, ob Ausgaben unbedingt notwendig

sind- denn neue Schulden belasten

unsere Jugend!

Alle wichtigen Ausgaben müssen vom

Stadtrat bzw. vom Gemeinderat bewilligt

werden. Diese treffen sich regelmäßig zu

Sitzungen.

Eine Ausgabe (z.B. ein Grundankauf, Auftragsvergabe)

gilt als beschlossen, wenn

mehr als die Hälfte aller GemeinderätInnen

den vom Bürgermeister vorgelegten

Punkten ihre Zustimmung erteilt.

Übrigens die Sitzungen des Gemeinderates

sind öffentlich. Jede und jeder hat das

Recht an der Sitzung als Zuhörer teilzunehmen.

Die nächste Gemeinderatssitzung findet

am 11.12.2013 um 19 Uhr im Schloss

Traismauer statt. Sie sind dazu herzlich

eingeladen!

Josef Braunstein

Prüfungsausschussobmann


Senioren unterwegs

Unser Motto: Jeden Monat etwas

Interessantes, ein Erlebnis,

Gemeinschaft!

Im September interessierten sich viele Mitglieder

über native Öle in der Ölmühle Süß

in Gemeinlebarn. Wir konnten den Produktionsablauf

beim Pressen von Raps mit verfolgen

und bekamen viele Informationen über

die Vorteile nativer Öle. Bei einer Verkostung

dieser und bei einer Jause mit Ölaufstrichen

waren wir von den geschmacklichen und gesundheitlichen

Vorteilen überzeugt.

Mit dem Teilbezirk fuhren Technikinteressierte

nach Linz zur VÖST Alpine. Ein modernes

Besichtigungsprogramm im Museum und

der Produktion, sowie das Miterleben eines

Hochofenabstichs war ein besonderes Erlebnis.

Nach dem Mittagessen sahen wir Linz

vom Pöstlingberg aus, besuchten die Basiika

und reisten dach mit vermehrtem Wissen

und Eindrücken nach Hause.

Die Teilbezirks-Wallfahrt feierten wir mit

Herrn Wolfgang Payrich in Maria Kirchbüchl

und auf dem Schneeberg. Leider war der Gipfel

in Wolken, sodass wir enttäuscht wieder

ins Tal zurück mussten. Eine Gruppe besuchte

Ruine, Kirche und das Museum in Puchberg.

Beim Heurigen Wieser in Wetzmannsthal

war mit der Feier des 70. Geburtstages von

Herrn Wolfgang Payrich ein netter Ausklang.

Mit der „Wagramer Tanzlmusi“

von Frau Jutta Halmetschlager

und humorvollen

Geschichten, wie immer

gekonnt vorgetragen von

Inge Stockinger, feierten

viele Mitglieder mit unseren

60 - 90 jährigen Jubilaren

ein Geburtstagsfest mit

herbstlich geschmückten

Tischgedecken im Gasthaus

Foretnik.

Eine Infoveranstaltung über

„smovey“ einer Gesundheitsgymnastik

mit Ringen

fand am 12. November

statt. Dies sollte ein Anstoß

zur gesunden Bewegung

unserer Senioren sein.

Am 15. Dezember geht es

zum Ausseer Advent nach

St. Wolfgang. Auf Wunsch

der Mitglieder haben wir

eine Adventfahrt erstmalig

in unser Programm aufgenommen.

Eine Einladung

geht an alle Mitglieder.

In diesem Sinn sei allen

Mitgliedern und Lesern Gesundheit,

Freude und Frieden

für die Advents- und

Weihnachtszeit gewünscht

und ein „Gutes 2014“.

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traismauer

19. Traismaurer

Advent

7. u. 8. Dezember 2013

im Schloss und im Schlossgarten

Schöne Dinge bereiten Freude!

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Öffnungszeiten:

10 bis 19 Uhr: Adventausstellung im 2. Stock

12 bis 20 Uhr: Adventmarkt Kulinarik im Schlosshof

Es erwarten Sie:

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Krippenspiel

am 8.12.2013

Im Schlosshof und Schlossgarten:

Weihnachtliche, kulinarische Schmankerl, Kinderpunsch, Glühwein

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Kinderweihnachtstheater

am 20. Dezember

2

Auch 2013 gibt es wieder das

schon traditionelle Kinderweihnachtstheater

in der Turnhalle

der Stadtgemeinde Traismauer.

Die Junge ÖVP Traismauer und

der FC Sportunion Traismauer

präsentieren das Team Sieberer

mit der „Weihnachtsgeschichte“

Team Sieberer spielt wieder

Auch heuer zaubert das Team Sieberer

wieder Weihnachtsstimmung für die

jüngsten Traismaurerinnen und Traismaurer

in die Turnhalle der Stadtgemeinde

Traismauer. Mit der „Weihnachtsgeschichte“

gibt es einen Klassiker von

Charles Dickens für Kinder ab vier Jahren

und die ganze Familie.

Die Geschichte

Die Weihnachtszeit lässt Ebenezer Scrooge

kalt. Sogar am Heiligen Abend schikaniert

der herzlose und eigensüchtige Geizkragen

seine Mitmenschen. Aber mitten

in der Christnacht erscheinen drei Geister,

die ihm Vergangenheit, Gegenwart und

Zukunft von Weihnachten zeigen. Diese

Erlebnisse lassen aus Scrooge letztendlich

einen gütigen alten Herren werden.

Entspannte Atmosphäre

Wie schon in den letzten Jahren wird es

vor und nach dem Kinderweihnachtstheater

Kaffee und Kuchen in entspannter

Atmosphäre geben. „Wir freuen uns das

Team Sieberer wieder bei uns in Traismauer

begrüßen zu dürfen. Das Kinderweihnachtstheater

ist schon zur Tradition

geworden. Wir freuen uns auch heuer

auf leuchtende Kinderaugen so kurz vor

Weihnachten“, freuen sich JVP Obmann

Julian Winter und FC Sportunion Traismauer

Präsident Philipp Maschl.

Immer wieder großer Andrang beim

Kinderweihnachtstheater


Interview mit einem

„Neo-Traismaurer“

12

13

Markus Wallnberger, Vorsitzender

der Justizwachegewerkschaft

Niederösterreichs, ist seit kurzem

mit seiner Familie nach Traismauer

gezogen. Dem Stadtkurier

erzählt er über seine neue Heimat!

Stadtkurier: Markus, du hast dich entschlossen

nach Traismauer zu ziehen –

warum?

Markus: Nun dies war vorerst eine rein

praktische Überlegung. Meine Lebensgefährtin

und ich haben einfach eine größere

Wohnung mit Garten gesucht, da wir gemeinsam

einen kleinen Sohn haben, und

ich aus meiner ersten Ehe zwei Kinder

habe welche jedes Wochenende bei uns

sind. In Traismauer haben wir schlussendlich

gefunden was wir gesucht haben.

Markus Wallnberger ist „Neo-Traismaurer“

Stadtkurier: Und wie erlebst du unsere

Stadt als „Neo-Traismaurer“?

Markus: Traismauer ist eine lebenswerte

Stadt mit sehr viel Charme und man

merkt, dass hier Geschichte und Moderne

sehr gut miteinander harmoniert. Sehr

positiv ist mir auch aufgefallen dass es in

dieser Stadt möglich ist gemeinsam mit

Menschen welche Migrationshintergrund

haben zu leben ohne Hass und Vorurteile.

Im Gegenteil wir wurden so nett aufgenommen

in unserer Siedlung (Hufnaglgasse).

Meine Kinder spielen mit den Kindern

vom Nachbarn der Kosovo Albaner ist. Der

Hausmeister welcher türkischer Abstammung

ist hat uns von Anfang an geholfen.

Stadtkurier: Politisch bist du ja auch aktiv.

Wie wichtig ist dir dieses Engagement?

Markus: Ja, ich bin aktives Mitglied der

ÖVP bzw. der FCG. Daher ist es für mich

auch in meiner neuen Heimat wichtig dass

ich aktiv mitarbeite im politischen Geschehen.

Stadtkurier: Und du hast auch schon einige

Kritikpunkte

Markus: Da gibt es eine Engstelle wenn

man von der Autobahnabfahrt Richtung

Traismauer Stadt fährt welche meiner

Meinung nach unbedingt mit einem Verkehrsspiegel

oder zumindest mit einem

Verkehrszeichen entschärft gehört. Das

Gelände des ehemaligen Saurierparks verwildert,

dies ist sehr schade, weil es sehr

schade ist in der Nähe der Badeseen ein

so schönes Grundstück brach liegen zu

lassen. Ich bin aber davon überzeugt dass

mit dementsprechendem Engagement sich

diese Dinge beheben lassen.

Stadtkurier: Es ist aber nicht alles

schlecht...

Markus: Nein! Schön finde ich dass in

dieser Gegend noch sehr viel auf Tradition

geachtet wird. Dass die Weinbauern genügend

Möglichkeiten haben die Landschaft

zu pflegen und die Heurigenkultur hochgehalten

wird. Natur und Stadt ist hier kein

Gegensatz sondern harmonisieren wunderbar.

Dies sieht man auch an den kleinen

Gärten rund ums Zentrum. Schade ist

nur dass es für Kinder zu wenig Spielplätze

gibt, da gehört meiner Meinung nach gerade

in Traismauer einiges gemacht. Die

Lärmbelastung durch den Güterverkehr, so

hat mir der ÖVP Landesrat Mag. Wilfing

mitgeteilt gehört Gott sei Dank bald der

Vergangenheit an. Dafür möchte ich mich

herzlich bei dem Team der ÖVP Traismauer

bedanken welche sich schon seit Jahren

für eine Entlastung eingesetzt haben.

Abschließend möchte ich noch sagen:

Traismauer ist eine wunderschöne Stadt

mit sehr hoher Lebensqualität, ich bin sehr

froh hierher gezogen zu sein.


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von 8:00 bis 16:00 Uhr für Sie geöffnet

An den Advent-Samstagen ist durchgehend

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„Unterwegs für Traismauer!“

Ihr Volkspartei Traismauer - Team

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JVP Traismauer holt 1. Platz bei Bezirks- und

3. Platz bei Landesmitgliederwettbewerb

Geburtstagsgratulationen an Familie

Gramer

VP Traismauer kauft Baustein für

Umbau der ÖTB Halle

Foto: G. Schwab

Foto: G. Schwab

Gleichenfeier der Alpenland Wohnhausanlage

Kremserstraße

Besuch von NR Johann Höfinger

beim Eichberger Kellergassenfest

Foto: G. Schwab

Schutzengelaktion im

Sonderpädagogischem Zentrum

Impressum

Medieninhaber

Volkspartei Niederösterreich

Ferstlergasse 4, 3100 St.Pölten

Für den Inhalt verantwortlich GPO Anton Bauer

Redaktion

E. Nadlinger, A. Bauer, V. Haas, H. Gorth, P. Maschl

Druck

Phil‘s Druckstudio (Traismauer)

Fotos

Archiv VP Traismauer, A. Bauer, E. Nadlinger, V. Haas

P. Maschl, G. Schwab, sowie gekennzeichnete

Layout

Georg Mantler, Philipp Maschl


volkspartei

traismauer

19. Traismaurer

Advent

„Unterwegs für Traismauer!“

Ihr Volkspartei Traismauer - Team

7. u. 8. Dezember 2013

im Schloss und im Schlossgarten

1.9.2013: Flohmarkt der VP Frauen

Einladung der VP-Wahlhelfer im

Eröffnung Stadtgrabenpark

am Spar Parkplatz (8 bis 13 Uhr)

Weingut Figl

Traismauer

8.9.2013: Frühschoppen am Dirndlgwand-Sonntag

im Schlosserhaus

Christbaumverkauf

an beiden Tagen

Öffnungszeiten:

10 bis 19 Uhr: Adventausstellung im 2. Stock

12 bis 20 Uhr: Adventmarkt Kulinarik im Schlosshof

Erfolg bei der Landtagswahl durch

Stadträtin Veronika Haas

Es erwarten Sie:

Impressum

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Ferstlergasse 4, 3100 St.Pölten

Für den Inhalt verantwortlich GPO Anton Bauer

Redaktion

E. Nadlinger, A. Bauer, V. Haas, H. Gorth, P. Maschl

Druck

Phil‘s Druckstudio (Traismauer)

Fotos

Archiv VP Traismauer, A. Bauer, E. Nadlinger, V. Haas

P. Maschl, G. Schwab, sowie gekennzeichnete

Layout

Georg Mantler, Philipp Maschl

Eröffnung Wohnhausanlage in

Gemeinlebarn

Traismaurer

Krippenspiel

am 8.12.2013

Im Schlosshof und Schlossgarten:

Weihnachtliche, kulinarische Schmankerl, Kinderpunsch, Glühwein

Im 2. Stock (Lift):

Floristik, Kunsthandwerk, Filzarbeiten, Keramik, Schmuck-, Strick- und

Häkelarbeiten, Naturkosmetik, Kerzen, Düfte, Teespezialitäten, Liköre,

Wohnaccessoires, Taschen, Schals, Bücher, Puppen,

Hüte, Marmeladen

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