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Ausgabe 47 vom 22. November 2013 [PDF, 2.08 MB] - Maurmer Post

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www.maurmerpost.ch MAURMERPOST Ausgabe 47 Freitag, 22. November 2013 Binz Ebmatingen Maur Uessikon Aesch Ob der Spirit weitergeht, ist nicht klar Vorerst letzter spirit&soul-Gottesdienst auf der Forch mit Sven Epiney Am Sonntag, 17. November fand der letzte spirit&soul-Gottesdienst von Pfarrer Kurt Gautschi im Singsaal des Schulhauses Aesch statt. Als Gast kam nicht irgendwer, sondern Publikumsliebling Sven Epiney, der in gekonnter Art unseren Pfarrer interviewte. Sylvia Lustenberger Es war kein Tag wie ein anderer, eswar der letzte Auftritt von Pfarrer Kurt Gautschi an dem vor sieben Jahren initiierten Sonntagsgottesdienst auf der Forch. Sein letztes spirit&soul. Dass er illustren Besuch erhalten sollte, wusste fast niemand. Essah so aus, als müsste ersich selber interviewen amletzten Anlass in seiner Amtsperiode. Da er über ein fantastisches Team verfügt, war dem nicht so. Wie auch? spirit&soul hatte sehr viele illustre Gäste. Man fragte sich oft, wie ist das möglich? Grad kürzlich Nationalrätin Natalie Rickli, um nur einen Gast zu nennen. Aber er dankte in seiner Ansprache auch seinem hervorragenden Team. Essei immer eine fruchtbare Teamarbeit gewesen. «Inspiration war jeweils 2%, Transpiration 98 Prozent» –laut Kurt Gautschi. Gelächter imSaal. PfarrerKurtGautschi(links) wirdmit einemGeschenk überrascht –SvenEpiney(rechts)wirdmit einem Geschenk geehrt. (Foto: sl) Das Interview mit Sven Epiney Der Singsaal inAesch war voll, obwohl kaum jemand wusste, dass Sven Epiney als Gastinterviewer kam. Nicole Zindel (Forch) hatte das ganz geheim eingefädelt (siehe auch Persönlich auf der letzten Seite). Sven Epiney stellte Kurt Gautschi die Fragen und dieser kam sich vor wie ein umgekehrter Handschuh. Erste Frage: Hat der kleine Kurt immer gewusst, wo es ihn hinzieht, was ermal werden will? Kurt Gautschi: Der kleine Kurt ist immer in den Gottesdienst gegangen und ich erinnere mich anendlos langweilige Predigten. Da habe ich einen Entschluss gefasst: so langweilen will ich nie! Kurt Gautschi erzählte auch, wie er nach längererZeit im Berufslebenvon einerPharmafirma zum Pfarrerberuf wechselte. Wasfür ein Interviewgast oder was ist dir speziell in Erinnerung geblieben? Immer wenn sich ein Mensch geöffnet hat, passierten spannende Dinge. Wir habenfaszinierende Menschen kennen gelernt. Nur zwei oder drei Mal ist der Funke nicht übergesprungen. Mal dachte ich, dasist eine «Tussi»und dann kamdahinter eine wertvolle Persönlichkeit hervor. Mehr als umrahmt wurde der Gottesdienst durch das Harfenspiel von Domenica Berlepsch und Yven Badstuber mit der Panflöte. Schon das erste Stück hat die Zuhörer in lichte Träume geführt. Mich in meine frühe Jugend und den Film «Limelight» mit Charly Chaplin. Diese Musik hat in vielen Variationen bis heute ihren Zauber auf mich nicht eingebüsst, aber allein mit Harfe und Panflöte war eine gelungene Premiere. Wie kam es zum spirit&soul? Ich hatte ein Sabbatical inKalifornien und dort Gottesdienste kennen gelernt. Sie haben zeitgemässere Musik und sie brachten das Leben mit dem Glauben in Verbindung. Dann bin ich mit diesen Gedanken heimgekommen. Mein Team hat mich hier dann darin unterstützt. Bist du noch aufgeregt vor Auftritten? Ja, immer und ich schlafe schlecht vorher. Meine Frau kann das bestätigen. Kannst du den Leuten helfen? Ich kann ihnen zuhören, die Lösung finden sie selber. Oft sagt man mir, man fühle sich nach dem Gespräch besser. Waswar ein Highlight? Das Konfirmandenlager mit Bungee-Jumping oder Canyoning. Da haben Jugendliche ihre Ängste überwunden. Wasmachst dunach der Pensionierung? Ich will mich einfach mal langweilen. Daraus entstehen die kreativsten Ideen. Eine Idee gab er doch preis, er möchte eventuell mal ineiner Theaterrolle mitmachen. Wir wünschen ihm, dass dieser Traum inErfüllung geht –das Talent dazu hat erallemal… Wie geht esweiter? Wie esweitergeht mit spirit&soul konnte Kurt Gautschi nicht sagen. Die Pfarrwahlkommission wird demnächst seinen Nachfolger bestimmen und diesem den speziellen Gottesdienst auf der Forch ans Herz legen. Dass unser «Showman» unter denPfarrersleuten fast unersetzlich ist, war allen imSaal klar. Aber er tat sowas mit einem Witz ab: «Ein alter Pfarrer dankte ab und sagte seiner Gemeinde: mein Nachfolger wird noch besser als ich. Da rief einer verzweifelt: aber das hat man uns doch auch vor ihrem Antritt versprochen!» Am Schluss wurden Pfarrer Kurt Gautschi von zahlreichen Kindern Rosen und gebastelte Grusskarten überreicht. Diese Geste rührte ihn sehr. Ein ziemlich grosses, aber eher symbolisches Geschenk überreichten ihm seine Mitarbeitenden von spirit&soul, nämlich eine grosse Tafel mit allen Flyern mit Unterschriften aus sieben Jahren spirit&soul.

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