J a h r e s b e r i c h t 2 0 1 2 - Frauenberatungsstelle Arnsberg

frauenberatungsstelle.arnsberg.de

J a h r e s b e r i c h t 2 0 1 2 - Frauenberatungsstelle Arnsberg

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fhf Arnsberg

Frauenberatungsstelle

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Psychosoziale Einzelberatung

Gruppen

Veranstaltungen

Fortbildungen

Brückenplatz 4

59821 Arnsberg

Tel.: 02931/2037 und 2038

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Rückblick 2012

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Frauenberatungsstelle

und geben Ihnen hiermit einen Überblick

über unsere geleistete Arbeit 2012.

Das Ziel unserer hochspezialisierten Beratungsstelle

war auch im Jahr 2012 die Verbesserung der weiblichen

Lebensrealität, insbesondere im Hinblick auf ein

gewaltfreies Leben.

Dies erreichten wir einerseits durch frauenspezifische

Beratungsarbeit, andererseits durch ein großes Angebot

themenbezogener, vertiefter Selbsterfahrungsgruppen.

Die Anzahl der hilfesuchenden Frauen war erneut so

hoch wie in den Vorjahren. Der Anteil der Frauen, die

den Mut aufbrachten, bei erlittener Gewalt Unterstützung

und Beratung anzunehmen, stieg auf über 60%.

Neben der fallbezogenen Arbeit waren wiederum die

fallübergreifende Kooperation und Vernetzung weitere

zentrale Aufgaben der Frauenberatungsstelle.

Und nicht zuletzt war ein weiteres Standbein die Öffentlichkeitsarbeit,

um langfristig und nachhaltig Veränderungen

zu bewirken.

Diese Aufgaben erfüllten wir mit zwei Fachkräften

mit jeweils 30 Stunden in der Woche und einer Honorarkraft

für Bürotätigkeiten.

ich muss mir

mEhr mühE

gEbEn.

wEr soll mir

das glaubEn

was mach ich

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viEllEicht bin ich

zu Empfindlich…

Er hat vErsprochEn,

dass

Es nicht wiEdEr

vorkommt…

R. Penfold, Und das soll Liebe sein © Eichborn Verlag

WARNSIGNALE häuslicher Gewalt

– erkennen und handeln

Neue Studie fordert „umgehenden Schutz“ und

Warnsignale aus: Rosalind B. Penfold, Und das soll Liebe sein

Geschichte einer bedrohlichen Beziehung übersetzt von Edith Beleites

„zeitnahen Zugang zu Beratungsstellen“ © Eichborn AG, Frankfurt am Main, August 2006für gewaltbetroffene

Frauen

Im August 2012 hat die Bundesregierung einen Bericht

zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen

und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene

Frauen und deren Kinder vorgelegt.

Grundlage dieses Berichts ist die gleichnamige Studie

von Prof. Dr. B. Kavemann, Prof. Dr. C. Helfferich und

Prof. Dr. H. Rixen, die erstmals eine Bestandsaufnah-

Standpunkte Kampagne © bff Frauen gegen Gewalt e.V.

me des gesamten Hilfesystems in seiner bundesweiten

Differenzierung vorlegen.

Die Studie geht von einem ambitionierten Leitbild

aus, das für jede gewaltbetroffene Frau umgehenden

Schutz, zeitnahen Zugang zu Beratungsstellen und

Zugang zu geeigneter Therapie fordert. Sie betont

die maßgebliche Rolle der Qualität der Intervention

und Unterstützung und zeigt unmissverständlich die

Verantwortung der Politik auf, den Bedarf zu erheben

und Ressourcen bereitzustellen, um Versorgungsmängel

zu beseitigen.

Die Professorinnen Kavemann und Helfferich schlussfolgern

in ihrem Bericht, dass

...Unterstützungseinrichtungen bei Gewalt gegen

Frauen hochspezialisierte Einrichtungen sind, die ein

breites Angebotsspektrum vorhalten, jedoch ein hohes

Maß an Selbstausbeutung charakteristisch ist für

dieses Arbeitsfeld, da das Unterstützungsangebot

mehrheitlich unterfinanziert ist

und weiter dass

...eine Übernahme der Zuständigkeit für diese wichtige

Aufgabe als Aspekt der Daseinsvorsorge erforderlich

ist, die nicht zwischen Land und Kommune hin–

und hergeschoben werden sollte, sowie eine Prüfung

der sog. Freiwilligen Aufgaben mit dem Ziel einer Absicherung

von spezialisierten Schutz– und Unterstützungsangeboten,

d.h. eine einheitliche, ausreichende

und sichere Finanzierung.

Die Wissenschaftlerinnen beschreiben treffend auch

die Situation unserer Arnsberger Frauenberatungsstelle,

die seit der Gründung 1995 mit zwei 30-Stunden-Fachstellen

ausgestattet ist und im Jahr 2012 471

Frauen beraten und unterstützt hat und ein umfangreiches

Veranstaltungsprogramm durchführt.

Damit alle hilfesuchenden Frauen zeitnah adäquate

Hilfe bekommen, ist zwingend ein Bundes –oder

Landesfinanzierungsgesetz erforderlich.


Veranstaltungen

Folgende Veranstaltungen wurden von externen Referentinnen

und Referenten durchgeführt:

Die beiden Vorträge

• Scheidungsrecht, Rechtsanwältin Sabine Vogel

• Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Tom Kircher

und die Fortbildung

• Trauma und Justiz- Juristische Grundlagen für

Psychotherapeuten- Psychotherapeutische Grundlagen

für Juristen, Prof. Dr. Ulrich Sachsse und

Oberstaatsanwältin Kirsten Stang

Die Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle hielten

Vorträge zu folgenden Themen:

• Angststörungen

• Schlafstörungen

• Trauma

• Depression

• Skills

Es wurden die Filme „We want Sex“ zum ersten Arbeiterinnenstreik

in England, „Diagnose Borderline“,

„Das Problem ist meine Frau“ zum Thema Täterarbeit

und der Film „Precious“ gezeigt.

Standpunkte Kampagne © bff Frauen gegen Gewalt e.V.

Wie in den Vorjahren boten die Mitarbeiterinnen der

Frauenberatungsstelle vertiefte Selbsterfahrungsgruppen

zu folgenden Themen an.

• Gewaltprävention

• Trauma

• Selbstbehauptung

• Skillstraining

• Depression

• Angststörungen

• Trennung/Scheidung

An den Filmvorführungen nahmen 78 Frauen, an den

Vorträgen 109 Frauen und an den Gruppen 73 Frauen

teil.

© bff: Frauen gegen Gewalt e.V.

Zum Thema „Trauma und Justiz“ bildeten sich 63 Kolleginnen

und Kollegen fort.

Internationaler Frauentag – „We want sex“

Auch 2012 ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit von

Männern und Frauen noch immer nicht selbstverständlich

– die durchschnittliche Lohnlücke liegt bei

22,2 Prozent ( unbereinigter Gender Pay Gap), d. h.

Frauen müssen in Deutschland statistisch gesehen ca.

drei Monate länger arbeiten als Männer, um das gleiche

Einkommen zu erreichen.

Um diese Ungleichheit anzuprangern, findet seit 2008

bundesweit zum 21.März der Equal Pay Day für mehr

Lohngerechtigkeit statt.

Die Frauenberatungsstelle richtete am internationalen

Frauentag 2012 den Focus auf dieses Thema mit der

Filmvorführung: „We want Sex“, der die Geschichte

des ersten Arbeiterinnenstreiks in Großbritannien thematisiert

und weitgehend auf Tatsachen basiert.

In einer leichten, gelegentlich auch dramatischen Komödie

erzählt „We want Sex“ von einer wahren Begebenheit

mit bahnbrechenden Folgen.

Mit Demonstrationen und Arbeitsniederlegungen

machen die Frauen den arroganten Bossen der Ford-

Werke, aber auch den Gewerkschaftsvertretern, die

Hölle heiß. Unterstützung erhalten sie schließlich von

der Arbeitsministerin Barbara Castle mit dem großartigen

Erfolg, dass dieser Arbeiterinnenstreik von

Dagenham schon 1970 zum Equal Pay Act führte, der

Frauen und Männern gleichen Lohn für gleiche Arbeit

garantieren sollte.

Die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen waren besonders

von der Zivilcourage der Frauen und der

Frauensolidarität beeindruckt, die in dem Film eindrucksvoll

dargestellt wurde.

„Für kommende Lohngespräche könnten einige Reden,

die im Film geschwungen werden, sogar noch

hilfreich sein“ oder „dieser Film macht Mut weiterhin

für Gleichberechtigung auf allen Ebenen zu kämpfen“

so lauteten u.a. die begeisterten Kommentare der Zuschauerinnen.


Warnsignale Häuslicher Gewalt

„Warnsignale Häuslicher Gewalt - erkennen und

handeln“

So lautete das Thema einer Wanderausstellung des

Dachverbandes der autonomen Frauenberatungsstellen

NRW e.V., die vom 11. 06. 2012 bis zum 16. 06. 2012

vom Arnsberger Arbeitskreis Häusliche Gewalt, im

Klinikum der Stadt Arnsberg, Marienhospital gezeigt

wurde.

Diese Ausstellung gab Anstöße zur Auseinandersetzung

mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen

von Partnerschaft und sensibilisierte für Signale, die

auf eine entstehende Gewaltdynamik hindeuten.

Die Schautafeln zeigten eindrucksvoll in 15 Zeichnungen

mit Texten in sechs Sprachen Warnsignale häuslicher

Gewalt wie

• „wenn er zu schnell zu viel will“, besteht Gefahr,

• „ wenn er deine Figur, Frisur oder Kleidung kritisiert“,

bedeutet das Gefahr,

• „wenn er deine Familie und Freunde schlecht

macht“, bedeutet das Gefahr

• und ebenso Gedanken wie „vielleicht bin ich zu

empfindlich“

• oder „er hat versprochen, dass es nicht wieder vorkommt“.

Allen Besuchern und Besucherinnen der Ausstellung,

die sich die Zeit nahmen, die Schautafeln auf sich wirken

zu lassen, wurde dabei deutlich, dass Gewalt in

der Partnerschaft nicht urplötzlich entsteht. Dass es

ein schleichender Prozess ist, der fast unmerklich mit

Kleinigkeiten beginnt. Und dass gerade deswegen

erste Signale viel zu oft übersehen werden.

Ein frühzeitiges Erkennen möglicher Gefährdungen

kann Gewalteskalation verhindern.

Trauma und Justiz – Juristische Grundlagen für Psychotherapeuten

– Psychotherapeutische Grundlagen für Juristen

Was passiert, wenn das Opfer einer Straftat Strafanzeige

erstattet Wie funktioniert ein deutsches Strafverfahren

und welche Rechte hat das Opfer, aber auch

der Angeklagte Was bedeutet ein Strafverfahren für

die Therapie, was genau ist Traumatisierung und wie

können sich Opfer vor Retraumatisierung im Verfahrensverlauf

schützen

Um diese Fragen ging es in der bei der Psychotherapeutenkammer

akkreditierten Fortbildung „Trauma

und Justiz“, die von der Frauenberatungsstelle am

26.9.2012 im Alten Rathaus in Arnsberg durchgeführt

wurde. Kirsten Stang, Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft

Braunschweig übernahm den juristischen

Part, während Prof. Dr. Ulrich Sachsse von dem

Asklepius Fachklinikum in Göttingen für den psychotherapeutischen

Teil zuständig war.

Da das Ziel jedes Strafverfahrens sei, den Täter einer

Verurteilung zuzuführen, für den aber bis zur Verur-

teilung die Unschuldsvermutung gelte, sei es unabdingbar,

den Sachverhalt genau aufzuklären, wozu

die für die Opfer sehr belastende Zeugenaussage gehöre,

berichtete die Oberstaatsanwältin Stang. „Wer

habe wann was gemacht“ - dazu werde eine detailreiche,

schlüssige und konstante Aussage sowohl im

Ermittlungs- als auch im Hauptverfahren benötigt.

Das Strafverfahren „sei keine therapeutische Veranstaltung“,

aber das Opfer, z.B. eine vergewaltigte

Frau, solle so weit wie möglich vor einer Retraumatisierung

geschützt werden. Da sich die Strafverfahren

über mehrere Jahre hinziehen können, appelliert Frau

Stang als im Opferschutz erfahrene Juristin dafür, unbedingt

Videovernehmungen zum Standard im Ermittlungsverfahren

zu machen, deren Möglichkeit

zur Zeit so gut wie nicht genutzt werde. Die Videovernehmung

habe den großen Vorteil, zeitnah nach

der Tat die Aussage des Opfers im Original-Wortlaut,

aber auch die emotionale Belastung durch Mimik,

Gestik und Gefühlsausdruck zu dokumentieren.


Das soziale Unterstützungssystem, Familie, Freund-

Innen, KollegInnen, leiste oft einen wertvollen Beitrag

zur Traumaverarbeitung, so Prof. Sachsse, insofern

würden 85 bis 90% aller Monotraumata in den ersten

sechs Monaten verarbeitet.

Bei sexualisierter Gewalt und Folter allerdings drohe

der Hälfte der Opfer die Chronifizierung der Symptome,

weshalb sie rechtzeitig psychosoziale Unterstützung

und/oder Psychotherapie benötigten.

Zielkonflikte zwischen Psychotherapie und Gerichtsverfahren

gebe es dann, wenn das Opfer z.B. sechs

Monate nach der Tat noch völlig instabil und u. U.

suizidgefährdet, also dringend therapiebedürftig sei,

das Ermittlungsverfahren aber noch nicht abgeschlossen

sei und der Prozess noch bevorstehe, vor dem aus

juristischer Sicht möglichst keine Therapie stattgefunden

haben soll.

Professor Sachsse warnte ausdrücklich davor, sich

vom Opfer als Therapeut/In von der Schweigepflicht

entbinden zu lassen, da im Gerichtsverfahren umfassend

und wahrheitsgemäß ausgesagt werden müsse.

Da sei die Gefahr groß, aus der Sicht des Opfers vom

„Ritter“ zum „Verräter“ zu werden, da u.U. Aspekte

aus der Vergangenheit im Verfahren wie z.B. früherer

sexueller Missbrauch oder Drogenkonsum zur

Sprache kämen, mit denen der gegnerische Anwalt

versuche, die Glaubwürdigkeit des Opfers in Frage

zu stellen. Das wiederum mache eine Fortsetzung der

Therapie unmöglich.

Die mehr als 60 Teilnehmer/innen aus Psychotherapie,

Opferhilfe, Beratungsstellen, Polizei und Justiz

aus dem Umkreis von ca. 100 km konnten nach den

Vorträgen und der anschließenden fachlichen Diskussion

mit zahlreichen neuen Erkenntnissen und Anregungen

für die Praxis nach Hause fahren und bewerteten

den Fortbildungstag ausgesprochen positiv.

Die Frauenberatungsstelle im Spiegel der Presse – Eine Auswahl

28. 03. 2012, Westfälische Rundschau

„Es fängt sehr oft ganz romantisch an“

01. 04. 2012, Sauerlandkurier

„Pack deine Sachen. Neues Programm der Beratungsstelle“

24. 05. 2012, Westfälische Rundschau

„Schattenseite der Liebe. Ausstellung zur häuslichen

Gewalt.“

16. 06. 2012, Westfalenpost

Frauenberatungsstelle bangt Jahr für Jahr um ihren

Etat“

16. 06. 2012, Westfalenpost

„Unter häuslicher Gewalt gegen Frauen leiden auch

immer die seelisch tief verletzten Kinder“

19. 07. 2012, Westfälische Rundschau

„Erste Warnsignale für die häusliche Gewalt“


Vernetzung

Vernettzung

Fachausschuss Essstörungen des

Dachverbandes NRW

Arbeitskreis Gewaltprävention.

Frauenbildungsnetzwerk

Dachverband der autonomen

Frauenberatungsstelle NRW

Bundesverband Frauenberatungsstellen

und Frauennotrufe (bff)

Arnsberger Interventionsprojekt

gegen häusliche Gewalt

Regionaler Arbeitskreis

gegen häusliche Gewalt (HSK)

Deutsche Gesellschaft für Prävention

und Intervention bei

Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V.

Bundesverband Essstörungen (BFE)

Statistik

Insgesamt sind 471 Frauen zur Einzelberatung gekommen.

Sie nahmen 1421 Einzelberatungstermine wahr.

Zahl der der im im Berichtszeitraum insgesamt beratenen

Frauen und Mädchen (insgesamt 471)

Alter

unter 14 Jahre -> 0

14-17 Jahre -> 0

18-25 Jahre = 84 84

26-40 Jahre 170

26-40 Jahre = 170

41-50 Jahre 128

41-50 Jahre = 128

51-60 Jahre 63

51-60 Jahre = 63

über 60 Jahre 17

über 60 Jahre = 17

keine Angabe = 9

keine Angabe = 9


Lebensform

Lebensformen

Lebensform

Statistik

alleinlebend/Ein-Personen-Haushalt = 97

alleinlebend/Ein-Personen-Haushalt = 97

in Partnerschaft lebend = 91

in Partnerschaft lebend mit Kind/ern = 158

in Partnerschaft lebend = 91

in Partnerschaft lebend mit Kind/ern = 158

Problemfelder

(mehrfachnennung möglich)

Problemfelder

Problemfelder

(mehrfachnennung möglich)

(Mehrfachnennungen möglich)

Tätigkeit

Tätigkeit

(mehrfachnennung möglich

(mehrfachnennung Tätigkeit möglich

(Mehrfachnennungen möglich)

nicht in Partnerschaft lebend mit Kind/ern = 81

in der Familie lebend = 41

sonstige Lebensform = 1

keine Angabe/unbekannt = 2

nicht in Partnerschaft lebend mit Kind/ern = 81

in der Familie lebend = 41

sonstige Lebensform = 1

keine Angabe/unbekannt = 2

berufliche Probleme = 33

Gesundheit/psychische und/oder psychosomatische Erkrankungen = 220

physische und psychische Gewalt = 249

berufliche Probleme = 33

sexualisierte Gewalt = 101

Gesundheit/psychische und/oder psychosomatische Erkrankungen = 220

physische und psychische Kinder- und Gewalt Erziehungsfragen = 249

= 62

sexualisierte Gewalt Migrationsproblematik = 101

= 15

Kinder- und Erziehungsfragen = 62

rechtliche Probleme/Verfahrensbegleitung = 131

Migrationsproblematik = 15

rechtliche Probleme/Verfahrensbegleitung Zwangsheirat = 1 = 131

Zwangsheirat = Stalking 1 = 14

Stalking = 14

Selbstwert = 11

Selbstwert = 11

Sexualität/sexuelle Identität = 3

Sexualität/sexuelle Identität = 3

Sozialberatung/existentielle Sozialberatung/existentielle Sicherung = 136 Sicherung = 136

soziale Isolation/Kontaktschwierigkeiten/Trauer = 5

soziale Isolation/Kontaktschwierigkeiten/Trauer = 5

Sucht (auch KO-Abhängigkeiten) = 11

Sucht (auch KO-Abhängigkeiten) = 11

Essstörungen = 67

Trennung/Scheidung/Beziehungsprobleme Essstörungen = 67 = 198

Sonstiges = 7 Trennung/Scheidung/Beziehungsprobleme = 198

Sonstiges = 7

Vollzeit erwerbstätig = 63

Teilzeit erwerbstätig = 127

zeitweise erwerbstätig = 36

arbeitslos/ALG I/ALG II = 103

erwerbsunfähig = 25

Vollzeit erwerbstätig = 63

Teilzeit erwerbstätig = 127

zeitweise erwerbstätig = 36

in Ausbildung/Umschulung/Studium = 61

Rentnerin = 15

Hausfrau = 63

Elternzeit = 10

Sonstiges/unbekannt = 9

arbeitslos/ALG I/ALG II = 103

erwerbsunfähig = 25

in Ausbildung/Umschulung/Studium = 61

Rentnerin = 15

Hausfrau = 63

Elternzeit = 10

Sonstiges/unbekannt = 9


Ein herzliches Dankeschön an alle ...

... beteiligten Frauen, Männer und Institutionen, die

mit ihrer tatkräftigen Unterstützung die Arbeit der

Frauenberatungsstelle Arnsberg 2012 mitgetragen

und damit weiterhin ermöglicht haben. Besonders

hervorheben wollen wir das Engagement und die

Unterstützung durch

✓ das Land NRW, die Stadt Arnsberg und den Hochsauerlandkreis

✓ die zahlreichen privaten Spenderinnen und Spender

✓ die Parteien, Verbände, Institutionen und Unternehmen,

die sich auf ganz unterschiedliche Weise

für unsere Arbeit einsetzen und uns auch finanziell

unterstützen.

Da(s) sind wir

Uschi Plenge Dipl.-Pädagogin

Ursula Hoffmann Dipl.-Sozialarbeiterin

Sophi Fechner

Beide Mitarbeiterinnen absolvierten erfolgreich ein

2-jähriges Curriculum im Bereich Psychotraumatologie

und verfügen damit über die Zusatzqualifikation

„Fachberaterin Psychotraumatologie“.

Durch mehrjährige, spezifische Fortbildungen und

langjährige Erfahrungen im Bereich Essstörungen besitzen

sie seit 2008 auch die Zusatzqualifikation „Fachberaterin

für Essstörungen“.

Mit kollegialer und externer Supervision sowie Weiterbildung

wird der Standard fachlichen Könnens kontinuierlich

erweitert.

Von Mai 2010 bis Dezember 2012 wurden wir stundenweise

von Sophi Fechner, Master-Studentin des Studiengangs

„Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“

an der FH Köln, hervorragend unterstützt. Sie war für

unsere Klientinnen oft die erste Ansprechpartnerin

am Telefon, gestaltete u.a. unser Jahresprogramm und

übernahm Verwaltungsaufgaben.

Frauenberatungsstelle Arnsberg,

Brückenplatz 4 , 59821 Arnsberg

www.frauenberatungsstelle-arnsberg.de

mail to: FhF.Arnsberg@t-online.de

Tel.: 02931/2037 u. 2038

Fax: 02931/936927

Frauenberatungsstelle-Arnsberg

Offene Beratungszeiten:

montags

dienstags

donnerstags

und nach Vereinbarung

10-12 Uhr und 15-17 Uhr

11-13 Uhr

10-12 Uhr

Spendenkonto:

Frauen helfen Frauen e.V.

Volksbank Sauerland eG - Kto.: 181 8888 100 - BLZ: 466 600 22