Osterpfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach

pg.lindau.aeschach.de

Osterpfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach

Auf

einen

Blick

gedanken zur einführung

- Ein Jahr Papst Franziskus

- Karrieredenken in der Kurie

pfarreiengemeinschaft

- neue Pfarrgemeinderäte

- unsere Homepage

- Kath. Bildungswerk

- Palmsonntagskollekte

- Termine:

Erstkommunion, Maiandachten,

Bitt-Tage, Pfingstnovene

Gottesdienstübersicht

- Freud und Leid

st. ludwig spezial

- Kath. Frauenbund

Tanzabend, Kreuzweg

- Termine

oberreitnau spezial

- Kath. Frauenbund

Rückblick, Termine:

Starkbier-Frühschoppen,

Kreuzweg, Gartenmärktle

unterreitnau spezial

- Kerzenbazar

- Standsicherheitsprüfung

GRÜSS GOTT!

Liebe Mitchristen

in unserer Pfarreiengemeinschaft

Lindau-

Aeschach!

"Gedanken zum Fest" sind meistens

der Inhalt dieses Einführungsartikels.

Heute möchte ich

weniger österliche Gedanken zu

Papier bringen, sondern auf ein

österliches Ereignis unserer Kirche

schauen und das ist für mich:

"Ein Jahr Papst

Franziskus".

Es schien so vieles tot zu sein in

unserer Kirche und plötzlich spüren

wir wieder Leben. Der frühere

Kurienkardinal Walter Kasper

war am 13. Februar 2014 in der

Katholischen Akademie in München

zu Gast und hat dort ein

beachtenswertes Interview gegeben,

in dem er unseren Papst

würdigt. Die Katholische Nachrichtenagentur

(KNA) schreibt

darüber:

Unter Papst Franziskus ist nach

den Worten von Kurienkardinal

Walter Kasper eine neue Kultur

der Entscheidungsfindung, eine

neue Debattenkultur in den Vatikan

eingezogen. Der Papst

lasse freie Diskussionen zu. Das

Wichtigste an diesem Pontifikat

sei der Stimmungsumschwung.

„Schon in der Wirtschaft heißt es,

Stimmung sei die halbe Miete.

Das gilt in der Kirche doppelt.“

Der Papst habe die Fähigkeit in

eine unmittelbare Verbindung

mit Menschen treten zu können.

"Dialog geschieht ja von Herz zu

Herz. Und das ist da."

Gleichzeitig wies Kasper darauf

hin, dass Veränderungen nicht

gleich im ersten Jahr vollzogen

werden könnten. Die meisten

Mitglieder der Kurie würden aber

spüren, das sie nötig seien.

Kontroversen erwartet Kasper

beim Thema über den kirchlichen

Umgang mit wiederverheirateten

Geschiedenen. Grundsätzlich

gelte es am katholischen

Verständnis von Ehe und Familie

festzuhalten, so Kasper. "Es gibt

aber Situationen, wo es scheitert

und man Menschen guten Willens

einen Neuanfang ermöglichen

muss." Es gelte einen Mittelweg

zwischen Rigorismus und

Laxismus zu finden.

Gleichgültigkeit als größte Gefahr

Als größte Gefahr für das Christentum

im Westen bezeichnete

der Kardinal die Gleichgültigkeit.

Die Folge sei eine geistigseelische

Wüste, in der kein Sinn

mehr für religiöse Fragen vorhanden

sei. Dabei sollte Religion

etwas mit Faszination zu tun haben.

Doch da kranke es im Westen

momentan.

Nicht mehr nur die Europäer

Mit den aktuellen Kardinalsernennungen

lege Papst Franziskus

die Gleise für die Zukunft und

damit für ein späteres Konklave,

unterstrich Kasper. Ohne den

Namen des Präfekten der Glaubenskongregation

Gerhard Ludwig

Müller zu erwähnen, fügte er

hinzu, dass aus deutscher Sicht

immer nur auf einen geschaut

werde. Doch unter den Ernannten

seien pastoral erfahrene,

offene und "nicht nur mauernde"

Männer.

Mittlerweile komme es in der

Kirche auch nicht mehr nur auf

die Europäer an, führte der Kardinal

aus. Habe es zu Beginn des

20. Jahrhunderts außerhalb Europas

25 Prozent Katholiken gegeben,

so sei dies mittlerweile

anders. Nun seien nur noch 25

Prozent der Katholiken weltweit

Europäer.

Für mich sind das ermutigende

Worte aus dem Mund eines Kardinals,

die zeigen, was Galileo

Galilei (zwar in einem anderen

Zusammenhang) einmal gesagt

hat: " ... und sie bewegt sich

doch!" Auch der nächste Artikel

führt diese Gedanken noch ein

wenig weiter.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes

und Mut machendes Osterfest:

Jesus lebt!

Ihr Pfarrer

Wolfgang Bihler


u v a t i k a n

Interessante Gedanken äußert

Kardinal Kasper auch über die

Gepflogenheiten der Kurie und

fordert energischeres Handeln

gegen Karrierismus.

Die römische Kurie muss nach

den Worten von Kardinal Walter

Kasper energischer gegen Karrieredenken

in ihren Reihen vorgehen.

Es gebe in der Kirchenleitung

Personen, die nur am eigenen

Aufstieg interessiert seien,

sagte Kasper der italienischen

Tageszeitung "Avvenire".

Er wandte sich besonders gegen

die Bischofsweihe für Männer,

die in den Kurienbehörden rein

bürokratische Aufgaben erfüllten.

Das Sakrament der Weihe

müsse mit dem Hirtenamt verbunden

sein. "Hier riskieren wir

meiner Meinung nach einen

Missbrauch der Sakramente", so

der emeritierte deutsche Kurienkardinal.

Kasper regte an, die kurialen

Ämter stärker mit Priestern zu

besetzen, die nur für eine begrenzte

Zeit, etwa fünf Jahre, an

der Kurie arbeiten und dann

wieder in den pastoralen Dienst

ihrer Ortskirchen zurückkehren.

Dort könnten sie dann die gesammelten

Erfahrungen an der

Kirchenspitze umsetzen.

KNA

u pfarreien -

gemeinschaft

P G R

P F A R R G E M E I N D E R A T

D a n k

Im Rahmen der Neuwahlen zu

unseren Pfarrgemeinderäten haben

auch einige langjährige

und verdiente Mitglieder nicht

mehr kandidiert. Ihnen wollen wir

an dieser Stelle ein herzliches

Vergelt's Gott sagen für den

Dienst, den sie über viele, viele

Jahre in unseren Pfarreien ausgeübt

haben. Es ist schön, dass

sie auch nicht ganz aufhören

wollen, sondern bei Bedarf natürlich

zu weiterer Mitarbeit bereit

sind. Es sind dies:

aus St. Ludwig:

Gisela Jobst und Andrea Pietsch

aus St. Pelagius:

Elfriede Jäger

aus St. Urban und Silvester:

Helene Marx und Mathilde

Meßmer

N e u w a h l e n 2 0 1 4

Am 16. Februar sind in unseren

bayerischen Diözesen alle Pfarrgemeinderäte

neu gewählt worden.

Inzwischen haben auch die

konstituierenden Sitzungen stattgefunden.

Somit stehen nun die

neuen Gremien fest.

St. Ludwig:

Vorstand:

Heiner Stauder, Ulrike Mildner,

Reinhard Sechser

Mitglieder:

Ulrich Jöckel, Bernhard Klumpp,

Barbara Lamina, Lukas Meßmer,

Klaus Metzger, Hans Reiter, Christine

Römer, Kerstin Schwart, Ann-

Kathrin Waag, Bettina Weishaupt

St. Pelagius

1. Vorsitzende:

Uschi Kohler

2. Vorsitzende:

Andrea Schneider

Mitglieder:

Berenike Föll, Christina Gentili,

Christine Lingenhöl, Evi Schlegel,

Tanja Weixler, Anita Zimmermann

St. Urban und Silvester

Vorsitzender:

Wolfgang Feiner

Mitglieder:

Ursula Klumpp, Kathrin Nachbaur,

Roswitha Wilhelm

Wir wünschen unseren neuen

Pfarrgemeinderäten Gottes Segen,

gute Ideen und viel Freude

für ihre Arbeit!

Wolfgang Bihler

U N S E R E H O M E P A G E

Bitte um Verständnis

Über 100 Besuche unserer Homepage

mit dem Handy pro Monat

haben uns dazu veranlasst, dass

wir die Seite www.pg-lindauaeschach.de

überarbeitet haben.

Ziel war es, dass besonders

auf den mobilen Geräten die

Informationen genauso gut gelesen

werden können, wie an

einem normalen PC. Nach einiger

Suche war ein neues Design

gefunden. Die meisten Inhalte

waren übertragen, als ... genau

der Ärger begann.

Als erstes rief mich ein Ministrant

an: „Peter, die Menüs kann ich

auf meinem Handy nicht öffnen!“

Ok. Also nochmal an die

Programmierung und Kleinigkeiten

geändert. Nun, das Handy

war jetzt kein Problem mehr.

Dann die Meldung aus dem

Pfarrbüro: „Peter, wir können

den Gottesdienstanzeiger nicht

sehen!“ Warum denn das fragte

ich mich. Die Antwort: je nach

Browser ließ sich ein Dokument

anzeigen oder eben nicht. Also

wieder meine Tochter anrufen

und sie bitten, die Seite anzupassen.

Dann vor wenigen Tagen

die PGR Sitzung in Oberreitnau.

„Den Ministranten-Plan können

sich einige Ministranten nicht

mehr downloaden.“ Keine Ahnung

woran das nun liegt – wieder

an einer Version des Brow-


sers Egal – eigentlich wollte ich

hier über die Möglichkeiten der

Homepage eine Serie beginnen,

jetzt bleibt mir nur die Hoffnung,

dass wir die aufgetretenen

Schwierigkeiten endlich bereinigen.

Bitte melden Sie evtl. Fehler direkt

bei mir oder im Pfarrbüro

von St. Ludwig.

Peter Eisele

K A T H. B I L D U N G S W E R K

Gottesbegegnung in der

Moderne:

Madeleine Delbrêl

Wie können wir in unserer Gesellschaft

des 21. Jahrhunderts Gott

begegnen Auf der Suche nach

Antworten auf diese brennende

Frage ist die Französin Madelene

Delbrêl (1904-1964) eine hilfreiche

Gesprächspartnerin und

Impulsgeberin. Denn sie wurde

von der Erfahrung eines jahrelangen

Lebens in der Industrievorstadt

Ivry vor den Toren von

Paris geprägt, stand als christliche

Sozialarbeiterin mitten im

Berufsleben und hat trotzdem in

einem auftreibenden Alltag die

Zeit und den Ort für die Begegnung

mit Gott in Christus gefunden.

Veranstaltungsort: Gemeindesaal

(Unterkirche) von St. Ludwig

Termin:

Mittwoch 14.05.2014, 19.30 Uhr

Referent: P. Dr. Werner Nidetzky,

Missionshaus Mellatz

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Hilfe leisten – Hoffnung spenden

Unser Einsatz für die Christen

im Heiligen Land

An Palmsonntag können die

Christen in Deutschland ihrer

Solidarität mit den Menschen im

Heiligen Land Ausdruck verleihen

und ein Zeichen der Hoffnung

und Verbundenheit geben.

An den Ursprungsstätten

unseres Glaubens leben viele

Glaubensgeschwister unter

schwierigen Bedingungen und

sehen sich Krieg, Zerstörung und

Verfolgung gegenüber. Die

deutschen Bischöfe bitten in

ihrem Aufruf um Solidarität mit

den Christen im Nahen Osten,

damit „das Heilige Land nicht

zum Museum des Christentums

wird, sondern ein Ort des lebendigen

Zeugnisses bleibt […].“

Auch Papst Franziskus möchte

mit seiner für Mai 2014 geplanten

Reise ins Heilige Land ein

Zeichen der Ermutigung und der

Hoffnung setzen.

Der diesjährige Leitgedanke zur

Palmsonntagskollekte „Hilfe leisten

– Hoffnung spenden. Unser

Einsatz für die Christen im Heiligen

Land“ soll uns deutlich machen,

dass es der gemeinsamen

Anstrengung aller Gläubigen

bedarf, um konkrete Hilfe zur

Unterstützung und Sicherung

christlichen Lebens leisten zu

können. Die Palmsonntagskollekte

erwächst aus der Verantwortung

aller Christen für das Heilige

Land, das auch für uns Heimat

ist. Mit einer großzügigen Spende

am Palmsonntag stärken wir

unsere Brücke in das Heilige

Land. Eine Brücke, die Hoffnung,

Verbindung und Austausch

schenkt. Helfen Sie mit!

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Erstkommunion - Termine

Sonntag, 04. Mai: Aeschach

10.30 Uhr Festgottesdient

18.00 Uhr Dankandacht

Sonntag, 11. Mai: Unterreitnau

10.00 Uhr Festgottesdienst

18.00 Uhr Dankandacht

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Maiandachten

Die Maiandachten finden wieder

in den verschiedenen Pfarrkirchen

unserer Pfarreiengemeinschaft

jeweils am Sonn-/ Feiertag

um 19.00 Uhr statt:

01.05. St. Pelagius

St. Ludwig (Abendmesse

und kurze Maiandacht -

mit Münsterchor)

04.05. St. Urban und Silvester

11.05. St. Ludwig

18.05. St. Ludwig – mit Stubenmusik

(gestaltet vom

Frauenkreis), anschließend

Hock im Pfarrsaal

25.05. 18.00:

St. Urban und Silvester

(mit Kinderchor)

29.05. St. Pelagius

Bitt-Tage

Wir wollen auch in diesem Jahr

in unserer Pfarreiengemeinschaft

die Bitt-Tage halten:

► Am Dienstag, dem 27. Mai, ist

der Bittgang von St. Ludwig

nach St. Johannes in Schachen.

Wir treffen uns um 18.30 Uhr im

Wiesental, ziehen dann gemeinsam

nach Bad Schachen und

feiern anschließend (gegen

19.15 Uhr) in St. Johannes die

Abendmesse.

Bei schlechtem Wetter ist die

Abendmesse um 19.00 Uhr in St.

Ludwig.


► Am Mittwoch, dem 28. Mai,

beginnen wir um 18.30 Uhr in

Unterreitnau und gehen gemeinsam

nach Oberreitnau, wo

wir gegen 19.00 Uhr die Abendmesse

feiern.

► An Christi Himmelfahrt ist um

9.00 Uhr der Festgottesdienst in

Unterreitnau. Anschließend brechen

wir auf zum Flurumgang

auf die Unterreitnauer Halde und

kehren dann wieder zur Pfarrkirche

zurück.

Pfingstnovene

In den Tagen zwischen Christi

Himmelfahrt und Pfingsten (30.

Mai – 7. Juni) halten wir wieder in

St. Ludwig unsere Pfingstnovene,

wo wir um das Kommen des

Heiligen Geistes in unsere Kirche

und unsere Welt bitten.

Wir beginnen jeweils um 07.00

Uhr, am Samstag und Sonntag

um 08.00 Uhr.

Eingeladen sind dazu natürlich

auch Mitbeter aus Unter- und

Oberreitnau!

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11. Mai 2014

WELTGEBETSTAG FÜR

GEISTLICHE BERUFE

­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

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Freud und Leid . . . .

in unserer

Pfarreiengemeinschaft

(seit Weihnachten 2013)

Getauft wurden:

St. Pelagius

Fabio Elias Kolar ² Luis Vögel ²

St. Urban und Silvester

Jonathan Stocker ²

Verstorben sind:

St. Ludwig

Katharina Albinger ² Irmgard

Wiedemann ² Josefine Hämmerle

² Rosalia Grübel ² Helmut

Geyer ² Edith Winkler ²

Elisabeth Haller ² Maria Eßl ²

Josefine Gaube ² Cäcilie Kruck

² Hermine Harter ² Dr. Heinrich

Halbing ² Hildegard Brombeiß ²

Lydia Bauer ²

St. Pelagius

Siegfried Stöckeler ²

St. Urban und Silvester

Ida Mesmer ² Karl Vögele ²

Gertrud Hildebrand ²

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u st. ludwig

spezial

K A T H. F R A U E N B U N D

Der Frauenbund lädt zu folgenden

Veranstaltungen ein:

Tanzabend

Am Dienstag, 08. April und 20.

Mai 2014 findet jeweils um 20.00

Uhr ein Tanzabend mit Christina

Stauder im Gemeindesaal statt.

Kreuzweg

Die Kreuzwegandacht am 11.

April um 17.00 Uhr wird von unserem

Frauenbund gestaltet.

T E R M I N E

Osterbazar

Am Palmsonntag wie auch am

Samstag zuvor ist vor dem Gottesdienst

unser Osterbazar.

Es werden neben Palmboschen

wieder viele hübsche Sachen

angeboten wie Türkränze, Osterkerzen,

Gebasteltes aus Holz,

Blumen und Süßigkeiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Marianischer Gebetskreis

Der Marianische Gebetskreis trifft

sich an folgenden Terminen jeweils

um 18.30 Uhr im Konferenzzimmer:

jeweils mittwochs 09.

April und 14. Mai. Sie sind herzlich

dazu eingeladen.

Bittgang

Siehe: Pfarreiengemeinschaft -

Bitt-Tage

u oberreitnau

spezial

K A T H. F R A U E N B U N D

Neues

aus unserem Ortsverband

Der Zweigverein hat mit viel

Schwung das Jahr 2014 begonnen

und auch für die kommenden

Monate einige interessante

Aktivitäten geplant.

Zuerst einmal möchten wir bekannt

geben, dass wir auf Grund

des sehr guten Ergebnisses des

FB-Strickstuben-Bazars eine Summe

von insgesamt 3.750,-- Euro

an verschiedene Organisationen

und Bedürftige spenden konnten,

unter anderem an die Fami-


lienpflege, Frauen und Kinder in

Not, Hospiz Haus Brög, "Wir helfen",

Kinderschutzbund, Kinderhospiz

Bad Grönenbach und

viele andere mehr.

Dies war natürlich nur möglich,

weil die fleißigen Damen der

Strickstube ebenso wie viele

andere zum Gelingen beigetragen

haben. Dafür von uns allen

ein herzliches Vergelt`s Gott.

Auch das Mitwirken am Weihnachtsmärktle

der Bodensee-

Bank hat Früchte getragen. Der

Anteil des FB Oberreitnau kam

dem Ferienhaus „Hand in

Hand“, ein Ferienhaus für behinderte

Menschen in Sigmarszell,

zugute.

Das Faschings-Kränzle am Rosenmontag

war wieder ein voller

Erfolg und hat allen Besuchern

und Mitwirkenden sehr viel Spaß

und Freude bereitet. Bei Live-

Musik ohne Strom wurde bis in

den späten Abend gesungen,

geschunkelt, getanzt und gelacht.

Zur Zeit treffen sich wieder Malund

Bastelfreudige im Jugendraum

des Liberatushauses, um

Ostereier für die Erweiterung des

Osterbrunnens zu bemalen. Mitmachen

kann Jedermann/-frau,

egal wie oft oder wie lange ihr

Zeit habt. Material ist vorhanden.

Immer dienstags von 9.00 bis

12.00 Uhr. In der Woche vor

Palmsonntag werden wir den

Brunnen begrünen und mit den

handbemalten Eiern schmücken.

Schauen Sie doch bei

einem Spaziergang diesen

schönen Brunnen am Marienplatz

an und bewundern die

handbemalten Kunstwerke.

Auch in diesem Jahr beteiligt

sich der FB Oberreitnau an der

Fasten-Aktion „Soli-Brot“ des

Bischöflichen Hilfswerkes Misereor

- gemeinsam mit der Bäckerei

Dopfer. In der Zeit bis Ostern

wird die Bäckerei Dopfer ihren

Kunden anbieten, die Einkäufe

in Soli-Brot-Tüten zu verpacken.

Für die Tüte wird 50 Cent berechnet.

Sie können aber auch

direkt in die aufgestellten Spenden-Töpfe

spenden. Die Spende

geht in voller Höhe an die geförderten

Projekte. Dieses Jahr

setzt sich der FB unter anderem

für folgende Projekte ein:

- Haiti: Waldgärten: Hoffnung für

ein geschundenes Land

- Kenia/Tansania: Mädchen auf

der Straße; Hilfe für die Ärmsten

Bitte beteiligen Sie sich an der

Aktion und gehen mit gutem

Beispiel voran – verlangen Sie

beim Einkauf eine Solibrot-Tüte.

Starkbier-Frühschoppen

Am Sonntag, 30.3.2014, ist nach

dem Gottesdienst wieder Starkbier-Frühschoppen

mit Kraut,

Kesselfleisch und Würstle im Liberatushaus.

Der FB lädt alle zu diesem geselligen

(Vor- )Mittag ein.

Kreuzweg

Am Freitag, 04.04.2014 gestaltet

der FB die Kreuzweg-Andacht

um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche.

Gartenmärktle

Unser Gartenmärktle ist schon

Tradition. Es findet wieder statt

am Samstag, 03. Mai 2014, von

13.30 bis 17.00 Uhr - vor dem

Liberatushaus. Merken Sie sich

diesen Termin bitte schon vor,

damit Sie ihn nicht verpassen.

u unterreitnau

spezial

Kerzenbazar

Der nächste Kerzenbazar ist

wieder am Sonntag, dem 17.

März, im Pfarrheim Unterreitnau

von 8.00 bis 16.00 Uhr. Der Erlös

ist für P. Simon.

Vormittags gibt es dazu noch

einen Frühschoppen und ab

13.00 Uhr Kaffee und Kuchen.

Der Erlös davon ist für das Unternehmen

Chance.

Während des Gottesdienstes

von 9.00 bis 10.00 Uhr ist geschlossen.

Auf Ihr Kommen freut sich das

Bazar-Team.

Standsicherheitsgutachten

Bereits im Jahr 2011 sahen die

KV-Mitglieder die Notwendigkeit,

dass das Dach der Kirche teilweise

neu eingedeckt werden

muss. Auf Anfrage bei der BFK

wurde dann mitgeteilt, dass dies

nur nach einem erfolgten Tragwerksgutachten

genehmigt werden

kann.

Der Auftrag wurde von der BFK

an die Firma Schütz in Kempten

vergeben und somit liegt uns

nun ein Gutachten über den

Zustand des Dachstuhls vor.

An diesem müssen - nach heutigem

Erkenntnisstand - diverse

Nachbesserungen vorgenommen

sowie marodes Gebälk

ersetzt werden. Die Fa. Schütz

wird einen Kostenvoranschlag

dazu erstellen und dann voraussichtlich

auch die Arbeiten planen

bzw. überwachen.

Für die Pfarreigemeinde wird

eine Informationsbroschüre mit

Bebilderung zur Einsichtnahme

erstellt.

Der Baubeginn ist für 2015 bzw.

2016 vorgesehen und die Maßnahme

wird voraussichtlich etwa

sechs Monate dauern.

Die Kosten für das Gutachten

betragen ca. 9.000,-- Euro, welche

zu 100 % von der BFK übernommen

werden. Über die weiteren

Kosten ist noch nichts Konkretes

bekannt

Arthur Bemetz

Kirchenpfleger

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