E N G A G E M E N T F Ö R D E R U N G - Viernheim

viernheim.eu

E N G A G E M E N T F Ö R D E R U N G - Viernheim

ENGAGEMENTFÖRDERUNG

PROGRAMM 2009


Weiterbildung

für Ehrenamt und bürgerschaftlich Engagierte in

Viernheim, Bensheim, Heppenheim und Lampertheim

im Jahr 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein demokratisches Gemeinwesen ist nur so stark und so

lebendig wie das Engagement und die kritische Loyalität seiner

Bürgerinnen und Bürger: Eine engagierte Bürgerschaft und die

Bereitschaft, für die Gemeinschaft oder für bestimmte Aufgaben

Verantwortung zu übernehmen, sind die Grundlagen einer funktionsfähigen

Gesellschaft. Aber bürgerschaftliches Engagement

muss auch weitere und bessere Chancen haben wachsen und

reifen zu können und dabei müssen Unterstützungsstrukturen

unverzichtbare Dienste leisten. So fordern in allen Umfragen zum

Thema „Bürgerengagement“ die Ehrenamtlichen mehr unterstützende

Infrastrukturen zur Förderung der Freiwilligenarbeit.

Deswegen wurde vor 6 Jahren in Viernheim, das vom Land

Hessen unterstützte Weiterbildungsprogramm für Ehrenamtliche

eingeführt, das nun im Verbund mit den Städten Lampertheim,

Bensheim und Heppenheim angeboten wird. Im Jahr 2008 haben

ca. 150 Freiwillige die abwechselnd in Bensheim, Heppenheim,

Lampertheim oder Viernheim stattfindenden Seminaren zu den

unterschiedlichen Themen besucht und sich damit bedarfsgerechtes

Know How für die Vereinsarbeit angeeignet. Der Austausch

zwischen Freiwilligen aus den vier kooperierenden Städten wurde

dabei als bereichernd erlebt. Finanziell gefördert durch das hessische

Sozialministerium gibt es 2 Möglichkeiten, nach denen die

Seminarangebote unterschieden werden:

Im ersten Teil der Broschüre finden Sie die so genannten „Basis-

Qualifizierungen“, die sich grundsätzlich an alle Vereine und

Initiativen richten. Im zweiten Teil des Programms finden Sie die

„spezifischen Qualifizierungen“. Dabei organisieren Vereine oder

Gruppen ihre „eigenen“ nach innen gerichteten Fortbildungen,

für Freiwillige aus den eigenen Reihen. Ausdrücklich möchten wir

an dieser Stelle noch mal darauf hinweisen, daß z. B. auch Vereine

in Krisen-Situationen oder zur neuen Wegbestimmung bezahlte

Moderation von außen in Anspruch nehmen können.


Supervision

Zielgruppe: Mitglieder des Vereins

Wir alle kommen während der Ausübung unserer oft schweren

Sterbebegleitung in Situationen, in denen wir meinen, das etwas

nicht stimmt, - das etwas nicht so gut läuft, - wie sich das der

einzelne Begleiter wünscht und vorstellt. Wo wir der Meinung

sind Fehler begehen zu können oder meinen diese zu machen.

Wir kommen auch in Situationen, in denen wir an unsere eigenen

Grenzen stoßen und dankbar sind über eine andere Sichtweise

oder einen anderen Blickwinkel.

Diese Supervision ist für die ehrenamtlichen Begleiter gedacht,

die in diesem Zeitraum eine Sterbebegleitung hatten oder noch

haben. Damit die ehrenamtlichen Begleiter des Viernheimer

Hospizvereins e.V. über das Erlebte, Erfahrungen austauschen können

– und Probleme bearbeitet werden können, bieten wir einmal

im Vierteljahr eine Supervision an.

letzte März-, letzte Juni-Woche, 3. September-Woche,

letzte November-Woche 2009

jeweils 2 Stunden

Geschäftsstelle Hospizverein e.V., Goethestr. 19

Kontakt und Anmeldung:

Hospizverein - Goethestr. 19 - Tel.: 0 62 04 / 60 25 59


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Sterbende Menschen begleiten:

aber wie?

Was kann die Hospizbewegung, - was kann ich tun?

Zielgruppe: Mitglieder des Vereins

Was macht das Sterben so schwer?

• Was kann es erleichtern?

• Wie lassen sich unerklärliche Verhaltensweisen

sterben der Menschen erklären

• Was heißt es, sterbende Menschen zu begleiten?

• Was kann die Hospizbewegung, - was kann ich

tun?

Für alle, die sich von solchen Fragen angesprochen fühlen und

Zugang zu Antworten suchen ist das Seminar geeignet. Die

Teilnahme ist Voraussetzung für eine aktive Mitarbeit in einer

neuen Hospizgruppe, aber auch für alle, die sich mit Sterben und

Tod auseinander setzen möchten.

Seminarleitung: Heinz Hinse, Bildungsreferent und Theologe

Samstag, 4. und Sonntag, 5. April 2009

jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Caritas-Sozialstation, Jägerstr. 18

Kontakt und Anmeldung:

Hospizverein - Goethestr. 19 - Tel.: 0 62 04 / 60 25 59


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Lebensenergien wecken und

pflegen

Zielgruppe: Leitungen und stv. Leitungen von

Selbsthilfegruppen

Dieser Workshop möchte dazu beitragen, dass Sie Ihre

Lebensenergien spüren, auftanken und pfleglich behandeln

können. Mit einfachen Eutonieübungen (Übungen zur Erzeugung

von Wohl-Spannung) im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen

wollen wir unsere Lebensenergie stärker zu spüren bekommen.

Im Gespräch können dann Fragen bearbeitet werden, die

Ihnen zu diesem Thema wirklich wichtig sind. Z. B.: Wie

komme ich zu Selbstvertrauen und Versöhntheit mit meiner

eigenen Lebensgeschichte? Welche Energien weckt meine

Selbsthilfegruppe in mir? Welche meiner Energien werden von

meiner SHG eher gebremst? Wie reagiere ich auf Erwartungen

anderer Menschen? Muss ich immer für alle da sein? Darf ich auch

mal NEIN sagen?

Bitte mitbringen: je eine Decke und Kissen

Seminarleitung: Christiane Schmidt, Supervisorin DGSD e.V.

Samstag, 25. April 2009

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

KulturScheune, Cafeteria

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


Supervision

S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Leitungen und stv. Leitungen von

Selbsthilfegruppen

Mit unterschiedlichen systemischen Beratungsmethoden wird

Ihren Anliegen gearbeitet, die Sie aus dem aktuellen Erleben Ihrer

Selbsthilfegruppen mitbringen.

Im Vordergrund steht das beratende Gespräch der Gruppe.

Es können aber auch szenisch darstellende Methoden wie

Skulpturen, bildliche Darstellungen oder auch Aufstellungen, die

das Entdecken neuer Perspektiven bildlich erleichtern, eingesetzt

werden.

Der Supervisionstag ist dazu da, Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen

und hilfreiche Antworten auf Ihre Fragen zu erarbeiten.

Der Tag endet mit einer gemeinsamen Rückschau auf

Arbeitsergebnisse aus dem Supervisionstag und mit der Planung

nächster Schritte.

Seminarleitung: Christiane Schmidt,

Supervisorin DGSD e.V.

Samstag, 26. September 2009

9.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr

KulturScheune, Cafeteria

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Meine Aufgabe als Elternbeirätin

oder Elternbeirat im Kindergarten

Zielgruppe: Elternbeiräte in Kindergärten

Diese Veranstaltung soll Elternbeiräten aus Einrichtungen

der Arbeiterwohlfahrt für ihre Tätigkeit zwischen Eltern,

Erzieherinnen und der Kindergartenleitung dienen.

Inhalte: Aufgaben nach dem Gesetzbuch und der Satzung des

Elternbeirates

• Wie verstehe ich selbst meine Aufgabe als

Elternbeirätin /Elternbeirat?

• Welche Erwartungen haben die anderen Eltern,

die Erzieherinnen und die Leitung an mich?

• Wie kann ich möglichst gut verstehen, wenn

jemand ein Anliegen an mich richtet?

• Was mache ich, wenn mir Aufgaben zugewiesen

werden, für die ich gar nicht zuständig bin?

• Was kann ich tun, damit ich meine Ziele erreiche

und Spaß an meiner Aufgabe habe?

Der Austausch der Elternbeiräte untereinander und praktische

Übungen stehen dabei im Mittelpunkt.

Seminarleitung: Christina Adler-Schäfer, Dipl.-Psych., Kinder- u.

Jugendlichen-psychotherapeutin und Peter Lichtenthäler,

Leiter AWO-Kinderdörfel

Freitag, 6.11.2009, 16.00-18.00 Uhr und

Freitag, 4.12.2008, 16.00-19.00 Uhr

AWO-Kinderdörfel | Kurt-Schumacher-Allee 36-42

Eine Kinderbetreuung wird angeboten.

Kontakt und Anmeldung:

Arbeiterwohlfahrt Viernheim, Wasserstr. 18, Tel.: 0 62 04 / 74 03 52 oder bei den

Leitungen aller AWO-Einrichtungen.


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Seminare für Lesepaten und

Lesepatinnen

Seit PISA wird Lesen weniger mit „Belesenheit“ in Verbindung

gebracht, sondern als Basiskompetenz für das Lernen und

gesellschaftliche Teilhabe gesehen. Lesen lernen ist ein sozial

vielfach gestützter und motivierter Prozess. Es braucht andere

Personen, um das Lesen zu lernen und es bedarf der Erfahrung,

dass meine Leseerfahrung im Alltagsleben Sinn macht. Die Familie

ist als Instanz der Lesesozialisation deshalb so bedeutend, weil

sie diese Möglichkeit hat, Lesen attraktiv und bedeutsam für

den Alltag und das familiäre Zusammenleben zu machen. Die

große Anzahl schwacher Leser in Deutschland und der enge

Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und erworbener

Lesekompetenz (PISA) belegen, dass viele Familien von den

lesesozialisatorischen Aufgaben, die ihnen die Schule überlässt,

überfordert sind und die schulische Leseförderung fast

ein Drittel der Kinder nur unzureichend zu erreichen vermag.

Diese Aufgaben können Lesepaten übernehmen.

Seminare für Lesepaten

Seminar zur Einführung in das Laut- Lesetrainingsverfahren

Die Anwendung von in den USA- erprobten Verfahren zum Laut-

Lesetraining unterstützt die Automatisierung des Leseprozesses.

Lernmobil e. V. - Verein für pädagogische und soziale Bildungsarbeit Friedrich-

Ebert-Strasse 8 • 68519 Viernheim • Telefon 06204 - 740251


Die Lesepaten lernen in diesem Seminar die Trainingsverfahren

kennen und werden sie in Übungen selbst ausprobieren. Zur

Einführung wird ein kurzer Film gezeigt.

3 Stunden Termin NN

T.I.B. Friedrich-Ebert-Strasse 8a

Kursleitung Frau Dr. Wetterauer

Vorstellung von Kinder- und Jugendliteratur

Kinder- und Jugendbücher werden vorgestellt, die insbesondere

Lebensbereiche aus unterschiedlichen Kulturen zum Thema

haben, manche auch zweisprachig geschrieben sind.

2 Stunden Datum NN

T.I.B. Friedrich-Ebert-Strasse 8a

Kursleitung Frau Dr. Wetterauer

Textverstehen

In diesem Seminar werden Strategien erlernt, die es Kindern

erleichtern sollen sinn entnehmend zu lesen. Lesestrategien:

Klären, Fragen, Zusammenfassen, Vorhersagen – mit diesen vier

Strategien beschäftigt sich das „Reziproke Lehren und Lernen“.

Dieses Verfahren wird vorgestellt werden und in seiner Anwendung

ausprobiert werden.

3 Stunden Datum NN

T.I.B. Friedrich- Ebert-Strasse 8a

Kursleitung Dr. Andrea Wetterauer

Lernmobil e. V. - Verein für pädagogische und soziale Bildungsarbeit Friedrich-

Ebert-Strasse 8 • 68519 Viernheim • Telefon 06204 - 740251


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

Computerkurse für die ehrenamtlichen

MitarbeiterInnen von

PFIVV, dem Projekt für Interkulturelle

Vermittlung Viernheim.

Voraussetzungen: PC-Grundkenntnisse

Themen des 1. Kurses:

• Texteingabe und Korrektur Bildschirmanzeige

• Automatische Fehlerkorrektur

• Markieren von Text, Löschen, Kopieren, Verschieben

• Formatieren

• Seitenumbruch, Layout und Drucken

• Briefumschläge und Etiketten

• Erweiterte Hilfefunktionen

• Einzüge und einfache Tabulatoren im Zeilenlineal

• Rechtschreibung, Synonymwörterbuch und Trennhilfe

• Nummerierungen/Aufzählungen/Gliederungen

• Einfügen von Feldfunktionen

• Kopf- und Fußzeilen

• Textbausteine, Formatvorlagen, Dokumentvorlagen

• Einfache Tabellen erstellen und formatieren

Der Kurs findet an drei Samstagen von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

statt.

Zeit und Kursleitung NN.

Lernmobil e. V. - Verein für pädagogische und soziale Bildungsarbeit Friedrich-

Ebert-Strasse 8 • 68519 Viernheim • Telefon 06204 - 740251


S P E Z I F I S C H E Q U A L I F I K A T I O N

2. Kurs für die PFIVV-

Mitarbeiterinnen Aufbaukurs

Word

Voraussetzungen: Grundlagenkurs WORD oder

vergleichbare Kenntnisse.

Themen des 2. Kurses:

• Fensterteilung und mehrere Ansichten eines

Dokumentes in weiteren Fenstern

• Komplexe Tabellen (mit Tabulatoren inkl. Füllzeichen

und Word-Tabellenfunktion) erstellen bzw. zeichnen,

ändern und formatieren

• Mehrspaltensatz mit manuellem Spaltenwechsel

• Formulare erstellen und ausfüllen

• Serienbriefdokumente und Datenquellen erstellen bzw.

mit bestehenden Quellen verbinden, Serienumschläge

und Etiketten

• Konvertierung von/in andere Dateiformate

• Dynamischer Datenaustausch (DDE) mit anderen

Anwendungen, Herstellen von Verknüpfungen durch

Objekteinbindung (OLE), Formatierung der Objekte

(Schwerpunkt: Grafiken), Link auf andere Dateien

und Internet- und E-Mail-Adressen

Der Kurs findet an drei Samstagen von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

statt.

Zeit und Kursleitung NN.

Lernmobil e. V. - Verein für pädagogische und soziale Bildungsarbeit Friedrich-

Ebert-Strasse 8 • 68519 Viernheim • Telefon 06204 - 740251


B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche

in der Jugendarbeit

Ziele: Vermittlung von Kenntnissen zur Arbeit mit

Kindern und Jugendlichen,

Erwerb der JULEICA

Arbeit in und mit Gruppen,

• Aufsichtspflicht, Haftpflicht, Versicherung

• Organisation und Planung

• Entwicklungsprozesse im Kindes- und Jugendalter

• Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen

• Rolle und Selbstverständnis von Kinder- und

Jugendleiterlnnen

Seminarleitung: NN

Termin: bitte anfragen (Tel.: 06204/988406)


Vereinsrecht

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

• Der (eingetragene) Verein – Rechtsfragen und

deren Lösungen

insbesondere: von der Vereinsgründung bis zur

Eintragung

• Der Vorstand – seine Haftung

• Das Vereinsmitglied – die Versammlung

• Beschlüsse und ihre Anfechtbarkeit vor Gericht

Seminarleitung: Torsten Kugler, Rechtsanwalt und Notar,

Lampertheim

Samstag, 25. April 2009

9.00 – 16.30 Uhr

Alte Schule, Raum 03, Römerstr. 35, Lampertheim

Teilnehmergebühr: 10,- €

Kontakt und Anmeldung: vhs Lampertheim, Traudel Steffan-Schäfer

Tel. 0 62 06 / 935 204 oder per Mail vhs@lampertheim.de


Wie mache ich ein Plakat?

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Zur Gestaltung eines guten Plakates bedarf es nicht viel. Ein

vernünftiges Bild kurze, prägnante Information. Mit Hilfe von

Word bzw. Adobe Photoshop Elements und den entsprechenden

Anleitungen können die TeilnehmerInnen innerhalb des Seminars

erlernen, wie man informatives und gestalterisch gutes Plakat

herstellen kann.

Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Seminar sind

PC-Kenntnisse in MS-Office.

Seminarleitung: Berthold Mäurer, vhs-Leiter Bensheim

Samstag, 25. April 2009

10.00 – 16.00 Uhr

EDV-Raum der vhs Bensheim, Am Wambolterhof 2

Teilnehmergebühr: € 6,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Bensheim, Petra Rettig, Haus am Markt

Tel.: 0 62 51 / 1778-12, Fax 0 62 51 / 1778-21 oder per Mail vhs@bensheim.de


Übungsleiter-Fortbildung

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: SportübungsleiterInnen Sport und

Bewegung bei Senioren/innen

Fitsein im Alter: das ist kein Wunschtraum. Allerdings empfiehlt

es sich auch in steigendem Alter etwas für Kräftigung, Ausdauer,

Beweglichkeit und koordinative Fähigkeiten zu tun.

Die Fortbildung wird in Theorie und Praxis auf seniorengerechte

Übungsprogramme und Sportstunden-Inhalte eingehen.

Ein Teil der Fortbildung beinhaltet das Thema

„Wassergymnastik für Senioren“ und wird im

Nichtschwimmer Becken des Hallenbades stattfinden.

Bitte an Schwimm-kleidung denken!

Seminarleitung: Gerhard Hennige, Dipl.-Sportlehrer

Samstag, 25. April 2009

9.00 – 17.00 Uhr

Gymnastikhalle und Nicht-Schwimmerbecken im Hallenbad,

Schulstraße

Teilnehmergebühr: € 25,-

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


Öffentlichkeitsarbeit für

Vereinsmitglieder

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Wie landet die Meldung unseres Vereins nicht im Papierkorb,

sondern in der Zeitung? Wie schreibe ich einen Artikel so, dass er

gedruckt wird?

Für Vereine ist eine gute Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige

Grundlage für eine gelungene Darstellung nach Außen.

Jahreshauptversammlungen, Wochenendausflüge und andere

Vereinsaktivitäten: Die Veröffentlichung in der Tageszeitung

bietet eine Plattform für eine gute Außendarstellung des Vereins,

liefert Informationen an die Mitglieder und kann zur Werbung für

Neumitglieder werden. Was bedeuten die sieben „W“s? Was macht

einen Text attraktiv? Wie hebe ich mich von der Vielzahl der Artikel

ab, die täglich in den Redaktionen eintrifft?

Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen des journalistischen

Schreibens und gibt eine Anleitung dazu, wie man einen Text so

aufbereitet, dass für den Redakteur möglichst wenig Arbeit entsteht.

Seminarleitung: Matthias Schaider, Pressearbeit der

Redaktion Zeitgeschichte beim ZDF, Mainz

Samstag, 16. Mai 2009 - 10.00 – 16.00 Uhr

Seminarraum der vhs Bensheim, Am Wambolterhof 2

Teilnehmergebühr: € 6,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Bensheim, Petra Rettig, Haus am Markt

Tel.: 0 62 51 / 1778-12, Fax 0 62 51 / 1778-21 oder per Mail vhs@bensheim.de


Erstversorgung bei

Sportverletzungen

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

P – Pause

E – Eis

C – Compression

H – Hochlagerung

Gesundheit und Gesunderhaltung bei sportlicher Betätigung

und beim Mannschaftssport. Die richtige Vorbeugung verhindert

Sportverletzungen!

Die Erstbehandlung der Verletzungen entscheidet mit über den

weiteren Verlauf der Schädigung. Berücksichtigung sportartspezifischer

Besonderheiten und interaktives Problemmanagement.

In diesem Seminar möchten wir u. a. eingehen auf:

• Zeitgemäße Versorgung

• Diagnostik

• Therapie

• Aufbautraining

• Reha-Maßnahmen

Seminarleitung: Dr. med. Günther Horneff

Samstag, 30. Mai 2009 - 10.00 – 12.00 Uhr und

Samstag, 6. Juni 2009 - 10.00 – 13.00 Uhr

Alte Schule, Raum 08, Römerstr. 35, Lampertheim

Teilnehmergebühr: € 5,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Lampertheim, Traudel Steffan-Schäfer

Tel. 0 62 06 / 935 204 oder per Mail vhs@lampertheim.de


B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Umgang mit digitalen Bildern

Ziele: Vermittlung von Kenntnissen im Umgang

mit digitalen Bildern

Aufbaukurs für Adobe Photoshop.

• Bilder schneiden

• Farbkontraste

• leichte Bildretusche

• Speichern in verschiedene Bild Formate

Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Seminar sind allgmeine

PC-Kenntnisse

Seminarleitung: Robin Malaeksefat, Mediengestalter

Termin: Kommt noch!

Ort:

Viernheim

EDV-Raum der Volkshochschule

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


Ich und mein Ehrenamt

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Sie haben gute Ideen, wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen, Lust

sich zu engagieren bzw. sind bereits engagiert. Sie möchten sicher

und selbstbewusst Ihre Fähigkeiten im Ehrenamt einsetzen. Sie

suchen Techniken und Strategien, Ihre Ziele zu erreichen. Sie lernen

verschiedene Techniken und Modelle kennen und probieren

diese in praktischen Übungen und Rollenspiele aus.

Souverän in Gesprächen und Konflikten

• Wie gewinne ich Mitstreiter/innen?

• Wie fördere ich ein zufriedenes Gruppenklima?

• Wie entstehen Konflikte und wie gehe ich damit um?

Sie werden Ihre eigenen kommunikativen Möglichkeiten erkennen,

reflektieren und Anregungen zur Verbesserung erhalten.

Inhalte:

• Zuhören

• Fragetechniken

• Hilfen zur Konfliktbewältigung

Seminarleitung: Christa Garst

Samstag, 27. Juni 2009 - 9.00 – 18.00 Uhr

Alte Schule, Raum 08, Römerstr. 35, Lampertheim

Teilnehmergebühr: € 11,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Lampertheim, Traudel Steffan-Schäfer

Tel. 0 62 06 / 935 204 oder per Mail vhs@lampertheim.de


Sicher im Auftreten und

Vortragen

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

• Wie bereite ich mich vor?

• Wie schaffe ich es, dass mir gerne zugehört wird?

• Wie erreiche ich mein Ziel?

Sie lernen, sich selbst zu präsentieren, um präsent zu sein und

Kompetenz auszustrahlen.

Inhalte:

• Vorbereitung und Aufbau einer Präsentation

• Körpersprache

• treffende Sprechweise

• Wortwahl

Seminarleitung: Christa Garst

Samstag, 29. August 2009

9.00 – 18.00 Uhr

Alte Schule, Raum 08, Römerstr. 35, Lampertheim

Teilnehm ergebühr: € 11,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Lampertheim, Traudel Steffan-Schäfer

Tel. 0 62 06 / 935 204 oder per Mail vhs@lampertheim.de


B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Kompetenz in Sitzungen und

Besprechungen

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

• Wie leite ich Sitzungen?

• Wie gehe ich mit den ewigen Störenfrieden um?

• Wie steuere ich den Diskussionsprozess?

Sie steigern Ihre Kompetenz im methodischen Vorgehen, erkennen

die Gestaltungs-möglichkeiten auf der Beziehungsebene

und übernehmen Verantwortung für die inhaltliche Qualität der

Ergebnisse.

Inhalte:

• Vorbereitung und Durchführung einer Sitzung

• Vitualisierung / Nachbereitung

Seminarleitung: Christa Garst

Samstag, 19. September 2009 - 9.00 – 18.00 Uhr

Alte Schule, Raum 08, Römerstr. 35, Lampertheim

Teilnehmergebühr: € 11,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Lampertheim, Traudel Steffan-Schäfer

Tel. 0 62 06 / 935 204 oder per Mail vhs@lampertheim.de


Beschallungstechnik für

Vereinsveranstaltungen

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Sie planen mit Ihrem Verein eine Veranstaltung, z. B. eine Feier,

einen Vortrag oder eine Präsentation, vielleicht mir Musik „von

der Konserve“ oder live. Dazu benötigen Sie Beschallungstechnik.

Denn beim Publikum soll ankommen, was auf der Bühne passiert!

Dieses Seminar soll Ihnen einige Grundfähigkeiten vermitteln. Es

will Antworten geben z. B. auf folgende Fragen:

• Warum und wofür Beschallungstechnik?

• Was ist für eine Übertragung notwendig?

• Welche Gerätetypen gibt es?

• Was muss ich bei der Auswahl beachten?

• Wie stelle ich eine Anlage richtig ein?

• Wie löse ich die üblichen akustischen Probleme?

• Welche rechtlichen Themen muss ich beachten?

Anschauliche Vorführungen und ein praktischer Teil ergänzen die

Theorie.

Seminarleitung: Matthias Braun, Dipl.-Ing.

Samstag, 19. September 2009 - 10.00 – 18.00 Uhr

BRAUN Veranstaltungstechnik, Am langen Pfad 5, Bensheim

Teilnehmergebühr: € 8,-

Kontakt und Anmeldung: vhs Bensheim, Petra Rettig, Haus am Markt

Tel.: 0 62 51 / 1778-12, Fax 0 62 51 / 1778-21 oder per Mail vhs@bensheim.de


Steuerrecht für Vereine

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Überblick über die Probleme der Vereinsbesteuerung:

Voraussetzung für die Gemeinnützigkeit.

• Satzungsgemäße Voraussetzungen – steuerliche Voraussetzungen

– Abgrenzung der Tätigkeitsbereiche (Sphären) ideeller

Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, Wirtschaftlicher

Geschäftsbetrieb –„Gefahrenherd Umsatzsteuer“

Seminarleitung:

Roswitha Effler, Steuerberaterin

Samstag, 31. Oktober 2009 - 10.00 – 15.15 Uhr

Cafeteria der KulturScheune

Teilnehmergebühr: 5,- €

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


Versicherungsschutz in der

ehrenamtlichen Arbeit

B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Trotz zahlreicher Maßnahmen zur Verbesserung des

Versicherungsschutzes auf Bundes-, Landes- und verbandlicher

Ebene ist die Unsicherheit bei ehrenamtlichen und bürgerschaftlich

Engagierten groß, wie sich ihre individuelle Versicherungslage

gestaltet .

Die Referentin wird die Grundzüge gesetzlicher und privater

Versicherungen für Ehrenamtliche darstellen und im Dialog mit

den Teilnehmenden beispielhaft konkrete Einzelfälle vorstellen.

Im Mittelpunkt stehen Informationen zur Unfallversicherung,

zu Haftungsrisiken und ihrer Absicherung sowie zum Ausgleich

finanzieller Nachteile bei Unfällen mit den eigenen Pkw. Darüber

hinaus werden die Versicherungsverträge des Landes Hessen für

ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte erläutert.

Seminarleitung:

Karin Stiehr

Mittwoch, 28. Oktober 2009 - 18.00 Uhr

KulturScheune, Satonévri-Platz

Teilnehmergebühr: € 4,-

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Fit werden für den multikulturellen

Umgang im Verein

Zielgruppe: Vereine und Organisationen auf

ehrenamtlicher und freiwilliger Basis

Das Leben in einer auch von Einwanderern geprägten Gesellschaft

stellt manchmal besondere Herausforderungen. Menschen

aus unterschiedlichen Kulturen haben auch unterschiedliche

Prägungen erfahren, die ihr gesellschaftliches Verhalten und

ihren Blick auf Andere mitbestimmen. Wie mit diesen Differenzen

erfolgreich umgegangen werden kann, haben einzelne Vereine

bereits praktisch unter Beweis gestellt. So wurde 2007 das

Projekt „Mittendrin – Integration durch Sport?“ der Turn- und

Sportver-einigung Rot-Weiß Auerbach 1881 in Bensheim mit dem

Hessischen Integrationspreis ausgezeichnet.

Das Seminar wird Gelegenheit geben, sich auch am Beispiel

der konkreten Erfahrungen von Rot-Weiß Auerbach mit den

Problemen und Chancen der interkulturellen Begegnung im

Verein zu beschäftigen.

Seminarleitung:

Ernestine Schneider

Samstag, 6. Juni 2009 - 10.00 – 16.00 Uhr

Rathaus Heppenheim, Großer Markt 1, Saal Maiberg

Teilnehmergebühr: € 6,-

Kontakt und Anmeldung: Magistrat der Stadt Heppenheim, Harald E. Jost,

Großer Markt 1, Heppenheim, Tel. 0 62 52 / 13 11 11, Fax: 0 62 52 / 13 11 18


B A S I S Q U A L I F I K A T I O N

Die Methode Psychomotorik im

Einsatz der Heilpädagogik

Zielgruppe: Vorstand und Mitglieder

Verein Lebenshilfe

Mark steht auf einem Schaumstoffkeil. Er wird links und rechts von

je einem Mitarbeiter gestützt. Die Mitarbeiter reden Mark zu: „Mark,

du schaffst das“. Sie feuern ihn an, motivieren ihn. Mark macht den

nächsten Schritt. Die schiefe Ebene liegt hinter ihm. Mark hat nun

wieder den sicheren Hallenboden unter seinen Füßen. Die Freude

sieht man ihm deutlich an. Die Mitarbeiter loben ihn: „Toll Mark, gut

gemacht!“ Mit neuem Mut geht er auf das nächste Hindernis zu.

Themen:

• Was ist Psychomotorik?

• Entstehung und Grundidee der Psychomotorik

• Haltung und Rolle des Pädagogen

• Beziehung, Vertrauen, Über- und Unterforderung

• Aspekte der motorischen Entwicklung

• Einsatz von Medien und Material (Alltagsmaterial)

• Kompetenzbereiche (Körper-, Materialund

Sozialerfahrung)

• Psychomotorik bei alten Menschen

• Vorstellung des Psychomotorikprojektes „Reif für die

Insel“ für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung

Seminarleitung: Christian Klys, Heilpädagoge)

Mittwoch, 27. Mai 2009 - 19.00 Uhr

KulturScheune, Satonévri-Platz

Teilnehmergebühr: € 2,-

Kontakt und Anmeldung: Amt für Kultur - Bildung und Soziales, Diane

Adler-Kaliga, Kreuzstr. 2-4, Tel.: 0 62 04 / 988 - 404, Fax 0 62 04 / 988 - 411 oder

per Mail diane.adler-kaliga@viernheim.de


VIELEN DANK

Für ihr Engagement im Jahr 2009

tagewerk 7 - Agentur für Offensives Marketing

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine