Wissenschaftliches Programm

divi2010.de

Wissenschaftliches Programm

www.divi2010.de

ISBN 978-3-00-032866-4

Hauptprogramm

und Abstractband

1


Poster

Help

Desk

Sepsis, Infektion und Antibiose

P/07/14

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P/01/06

P/07/09

P/07/06

Sepsis, Infektion und Antibiose

Pädiatrie und Verschiedenes

P/13/01

P/11/01

P/12/01

P/10/01

P/09/01

P/08/01

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P/11/02

P/12/02

P/10/02

P/09/02

P/08/02

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P/08/04

P/13/05

P/11/05

P/12/05

P/10/05

P/09/05

P/08/05

P/13/06

P/06/06

Qualität, Ökonomie und Organisation der Intensivmedizin

Neurologie und Neurochirurgie

P/11/06

P/05/06

P/12/06

P/04 /06

P/10/06

P/03 /06

P/09/06

P/02/06

P/08/06

P/01/07

P/07/08

P/07/07

P/13/07

P/06/07

P/11/07

P/05/07

Organversagen und Organersatz

P/04 /08

P/10/07

P/03 /07

P/09/07

P/02/07

P/08/07

P/01/08

P/06/08

P/11/08

P/05/08

Notfall-, Rettungs-, Katastrophenmedizin II

P/12/07

P/12/08

P/04 /09

Notfall-, Rettungs-, Katastrophenmedizin I

Innere Medizin

Intensivmedizinisches Monitoring

P/10/08

P/03 /08

P/09/08

P/02/08

P/08/08

P/01/09

P/06/10

P/11/09

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P/11/11

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P/12/11

P/04 /12

P/10/11

P/03 /11

Chirurgie Poster Corner B Session IV

Basic Science Poster Corner A Session III

Anästhesie II

Anästhesie I

P/08/11

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P/11/12

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P/03 /14

P/12/16

P/04 /16

P/10/15

P/10/16

EP/04/01

EP/03/01

EP/02/01

EP/01/01

EP/04/02

EP/03/02

EP/02/02

EP/01/02

EP/04/03

EP/03/03

EP/02/03

EP/01/03

EP/04/04

EP/03/04

EP/02/04

EP/01/04

EP/04/05

EP/03/05

Poster Corner B Session II

EP/02/05

EP/01/05

Poster Corner A Session I

EP/04/06

EP/03/06

EP/02/06

EP/01/06

EP/04/07

EP/03/07

EP/01/07

EP/04/08

EP/03/08

EP/01/08

EP/04/09

S. 38

■ Sektionssitzung:

Sektion Herz / Kreislaufversagen

Vortrag:

Vorstellung eines Positionspapiers zur Terminologie

mechanischer Herz-, Lungen- und/

oder Kreislaufunterstützungs-Systeme

Domagoj Damjanovic, Freiburg

S. 42

■ Sitzung:

Interdisziplinäres Leitlinienprojekt der Arbeitsgruppe

Herz- und Thoraxchirurgische Intensivmedizin

der DGHTG und des wissenschaftlichen

Arbeitskreises Kardioanästhesie der DGAI

Vortrag:

Rhythmusstörungen

Domagoj Damjanovic, Freiburg

S. 48

■ Symposium Pflege / Physiotherapie:

Intensivpflege in spezifischen Versorgungsbereichen

Vortrag:

Pflege in der Neurologischen Intensivmedizin

Entfällt

S. 49

■ Industriesymposium:

Wege zum Schutz der erkrankten Lunge

Vortrag:

Lungenprotektive Beatmungsstrategien bei invasiver

und nichtinvasiver Beatmung

Bernd Schönhofer, Hannover

Vortrag:

Stellenwert assistierter Beatmungsverfahren bei

invasiver Beatmung

Onnen Mörer, Göttingen

Vortrag:

Extrakorporale Verfahren zur Lungenunterstützung

Michael Quintel, Göttingen

S. 49/50

■ Symposium:

Organisation interdisziplinärer Intensivstationen

Vortrag:

Modell 2: Interdisziplinäre Intensivstation unter

einer fachlichen und organisatorischen Leitung

Gernot Marx, Aachen

S. 54

■ Symposium:

Spezielle gastrointestinale Probleme: Akute

Pankreatitis und Leberversagen

Vorsitzende:

Ansgar Lohse, Hamburg

Tanja Brünnler, Regensburg

Vortrag:

Akute Pankreatitis: Immunologische Marker,

Klassifikation, Scoring- Systeme

Stefanie Lang, Regensburg

S. 55

■ Symposium:

Spinale Katastrophen

Vortrag:

Spinaler Infarkt und spinale Blutung

Michael Mull, Aachen

S. 58

■ Fortbildung:

Elektrolyte, Säure-Basen, Hormone

Vortrag:

Endokrinologische Komazustände

Entfällt

S. 59

■ Fortbildung:

Infektionen / Sepsis

Vorsitzende:

Axel Nierhaus, Hamburg

Rolf Dembinski, Aachen

S. 61

■ Praktischer Workshop:

Extrakorporale Unterstützungsverfahren – Lunge

Dozenten:

Steffen Weber-Carstens, Berlin

Christian Lojewski, Berlin

Melanie Steinbeck, Berlin

Anton Goldmann, Berlin

S. 76

■ Symposium Freier Vorträge:

Innere Medizin

Vorsitzender:

Henning Ebelt, Halle

S. 78

■ Pro Con:

Die ZVD-Messung hat auf der Intensivstation

keinen Sinn mehr

Con: Patrick Meybohm, Kiel

■ Symposium:

Bildgebung in der Intensivmedizin

Vorsitzende:

Christian Putensen, Bonn

Bodo Kress, Frankfurt

Vortrag:

Bei Erkrankungen des Gehirns

Bodo Kress, Frankfurt

S. 79

■ Industriesymposium:

Moderne Behandlungskonzepte kardiovaskulärer

Erkrankungen im 21. Jahrhundert

Vorsitzende:

Hans-Christoph Diener, Essen

S. 83

■ Symposium:

Mechanische Kreislaufunterstützung

Vortrag:

Rechtsherz- vs. Linksherzversagen, Unterschiede

bei der Indikation und der Verfahrenswahl?

Jochen Börgermann, Bad Oeynhausen

S. 89

■ Neue Sektionssitzung (öffentlich)

Sektion Physiotherapie

Freitag, 03.12.2010

09:30 – 11:30 Uhr in Saal 15

S. 99

■ Symposium:

Behandlung von Blutungskomplikationen

Vorsitzende:

Julian Bösel, Heidelberg

Hanswerner Bause, Hamburg

S. 106

■ Neue Sitzungen (nicht öffentlich)

Treffen:

Sektionssprecher

Donnerstag, 02.12.2010

17:45 – 19:30 Uhr in Saal 7

Treffen:

Sektion Reanimation und Postreanimationstherapie

Freitag, 03.12.2010

18:00 – 19:00 Uhr in Saal 6

Treffen:

DGIIN - Vorstand

Donnerstag, 02.12.2010

18:00 – 19:30 Uhr in Saal 15


Headline: Gill Sans MT Bold 12 pt.

2 lines. 1 is Headline, down is Sub red

Bei invasiven Candidosen:

Mycamine ®

MYCAMINE® ist zugelassen zur Behandlung invasiver Candidosen; zur

Prophylaxe von Candida-Infektionen bei einer allogenen, hämatopoetischen

Stammzelltransplantation oder wenn eine Neutropenie (absolute Neutrophilenzahl

< 500/µl) von mindestens 10 oder mehr Tagen zu erwarten ist. Bei der

Entscheidung, MYCAMINE ® anzuwenden, sollte in Betracht gezogen werden,

dass ein potenzielles Risiko zur Lebertumorbildung besteht. MYCAMINE ® ist

daher nur anzuwenden, wenn andere Antimy kotika nicht adäquat sind.

MYCAMINE ® 50 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung, MYCAMINE ® 100 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung. Darreichung: Jede Durchstechfl asche enthält nach der Rekonstitution pro Milliliter 10 mg bzw. 20 mg Micafungin als

Natrium-Salz. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Citronensäure, Natriumhydroxid. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen (einschließlich älterer Patienten), Jugendlichen und Kindern (einschließlich Neugeborenen) mit invasiver Candidose, zur Prophylaxe von

Candida-Infektionen bei einer allogenen, hämatopoetischen Stammzelltransplantation oder wenn eine Neutropenie (absolute Neutrophilenzahl < 500/µl) von mindestens 10 oder mehr Tagen zu erwarten ist. Behandlung der ösophagealen Candidose bei Erwachsenen

(einschließlich älterer Patienten) und Jugendlichen. Die Entscheidung, MYCAMINE ® anzuwenden, sollte in Betracht ziehen, dass ein mögliches Risiko zur Lebertumorbildung besteht. MYCAMINE ® ist daher nur anzuwenden, wenn andere Antimykotika nicht adäquat sind.

Dosierung und Anwendung: Die Behandlung mit MYCAMINE ® ist von einem Arzt einzuleiten, der Erfahrung mit der Behandlung von Pilzinfektionen hat. Zur Isolierung und Identifi zierung der (des) Krankheitserreger(s) sind vor der Behandlung Pilzkulturen anzusetzen und

andere relevante Laboruntersuchungen durchzuführen (einschließlich histopathologischer Untersuchungen). Die Behandlung kann noch vor Bekanntwerden der Ergebnisse solcher Kulturen oder Untersuchungen begonnen werden. Wenn die Ergebnisse bekannt sind, ist

die antimykotische Therapie jedoch entsprechend anzupassen. Dosis: Zur Behandlung invasiver Candidose: 100 mg/Tag (Körpergewicht > 40 kg) oder 2 mg/kg/Tag (Körpergewicht ≤ 40 kg); Behandlung ösophagealer Candidose: 150 mg/Tag (Körpergewicht > 40 kg) oder

3 mg/kg/Tag (Körpergewicht ≤ 40 kg); Prophylaxe von Candida-Infektionen: 50 mg/Tag (Körpergewicht > 40 kg) oder 1 mg/kg/Tag (Körpergewicht ≤ 40 kg). Dosiserhöhung wegen nicht ausreichendem Ansprechen bei invasiver Candidose auf 200 mg/Tag (Körpergewicht

von > 40 kg) und auf 4 mg/kg/Tag (Körpergewicht ≤ 40 kg) möglich. Behandlungsdauer: Invasive Candidose: mindestens 14 Tage. Nach zwei aufeinander folgenden negativen Blutkulturen und nach dem Abklingen der klinischen Anzeichen und Symptome der Infektion,

Fortsetzung der Therapie noch mindestens 1 Woche lang. Ösophageale Candidose: Die Therapie sollte nach Abklingen der klinischen Anzeichen und Symptome noch mindestens 1 Woche fortgesetzt werden. Prophylaxe von Candida-Infektionen: nach Erholung der

Neutrophilenzahl noch mindestens 1 Woche Therapie. Spezielle Bevölkerungsgruppen: Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Nierenfunktionsstörung und leichte/mäßige Leberinsuffi zienz erfordern keine Dosisanpassung. Die Angaben zur Behandlung von Patienten mit

schwerer Leberinsuffi zienz sind gegenwärtig unzureichend und wird nicht empfohlen. Nach Rekonstitution und Verdünnung ist die Lösung über ca. 1 Stunde intravenös anzuwenden. Schnellere Infusionen können zu vermehrten histaminabhängigen Reaktionen führen.

Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Hepatische Wirkungen: Nach einer Behandlungsperiode von ≥ 3 Monaten wurden bei Ratten Herde histologisch veränderter

Hepatozyten und hepatozelluläre Tumore beobachtet und der vermutliche Schwellenwert befand sich in etwa im Bereich der klinischen Exposition. Die Relevanz für die therapeutische Anwendung kann nicht ausgeschlossen werden. Während der Behandlung ist die

Leberfunktion sorgfältig zu kontrollieren und ein frühzeitiges Absetzen wird empfohlen, wenn die ALT/AST-Werte signifi kant und dauerhaft erhöht sind. Die Behandlung sollte auf Basis einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Bewertung erfolgen, insbesondere bei Patienten mit

schwerer Leberinsuffi zienz oder chronischen Lebererkrankungen, welche bekanntermaßen präneoplastische Prozesse darstellen oder bei Patienten, die eine Begleittherapie erhalten insbesondere mit hepatotoxischen und/oder genotoxischen Eigenschaften. Es traten

bei Patienten und gesunden Probanden signifi kante Beeinträchtigungen der Leberfunktion auf, die mit der Micafungin-Behandlung in Verbindung gebracht wurden, Von einigen Patienten wurden schwere Funktionsstörungen oder Leberversagen (einschl. Todesfälle)

berichtet. Kinder < 1 Jahr neigen möglicherweise eher zu Leberschäden. MYCAMINE ® kann auch Nierenprobleme und –insuffi zienz verursachen. Anaphylaktoide Reaktionen einschließlich Schock können auftreten. Fälle von Hämolyse, einschließlich akuter intravasaler

Hämolyse oder hämolytischer Anämie wurden selten berichtet. Patienten mit seltenen angeborenen Problemen von Galactoseintoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten MYCAMINE ® nicht einnehmen. Wechselwirkungen: Die

Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Micafungin darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn dies ist unbedingt erforderlich. Micafungin kann möglicherweise die Fertilität bei

Männern beeinträchtigen. Nebenwirkungen: Die häufi gsten Nebenwirkungen waren Übelkeit, erhöhte AP im Blut, Phlebitis, Erbrechen und erhöhte AST-Werte; allergieartige Symptome: Hautausschlag und Rigor wurden

ebenfalls berichtet; hepatische Nebenwirkungen: die Mehrzahl der Nebenwirkungen waren leichten oder mäßigen Schweregrades. Am häufi gsten waren ein Anstieg von AP, AST, ALT, Bilirubin im Blut sowie abnorme

LFTs zu beobachten. Fälle von schwerwiegenden Leberfunktionsstörungen kamen gelegentlich vor; Reaktionen an der Einstichstelle: keine Einschränkung der Behandlung; Andere häufi ge Nebenwirkungen: Leukopenie,

Neutropenie, Anämie, Hypokalämie, Hypomagnesämie, Hypokalzämie, Kopfschmerzen, Diarrhö, Bauchschmerzen, Fieber; Kinder: Einige der Nebenwirkungen traten bei Kindern häufi ger auf als bei Erwachsenen. Kinder

< 1 Jahr zeigten ca. zweimal häufi ger einen Anstieg in ALT, AST und AP als ältere Kinder. Andere häufi ge Nebenwirkungen bei Kindern: Tachykardie, Hypertonie, Hypotonie, Hyperbilirubinämie, Hepatomegalie, akutes

Nierenversagen, erhöhter Harnstoff im Blut. Weitere Angaben: siehe Fachinformation. Verschreibungspfl ichtig. Stand der Information: November 2009. Astellas Pharma GmbH, Postfach 50 01 66, 80971 München

Inhalt

Hauptprogramm DIVI 2010

Inhalt

Hauptprogramm DIVI 2010 3

Öffnungszeiten auf einen Blick 4

Grußworte

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke 5

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht 6

Prof. Dr. Andreas Markewitz 7

Dr. Julian Bösel 8

Dr. York Zausig, D.E.A.A. 9

Klaus Notz 10

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung

für Intensiv- und Notfallmedizin 11

DIVI

Preise und Stipendien 12

Wissenschaftliches Komitee

Präsidium / Ehrenmitglieder 13

Sektionen und Mitgliedsverbände der DIVI 14

Kongressorganisation / Auskünfte 15

Veranstaltungen

Veranstaltungsformen 16

Sonderveranstaltungen 17 – 18

Get-Together mit dem Deutschen Ärzte-Verlag 19

Pflege / Physiotherapie 20

Praktische Workshops 21 – 23

Etagenpläne CCH 24 – 26

Programmübersicht

Mittwoch, 01.12.2010 28 – 29

Donnerstag, 02.12.2010 30 – 31

Freitag, 03.12.2010 32 – 33

Samstag, 04.12.2010 34 – 35

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010 36 – 44

Donnerstag, 02.12.2010 46 – 70

Freitag, 03.12.2010 72 – 97

Samstag, 04.12.2010 98 – 105

Sollten Sie in diesem Programm Textpassagen finden, in denen ausschließlich die maskuline Form verwendet

wurde, so hat dies ausschließlich textökonomische Gründe. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Nicht öffentliche Sitzungen 106

Posterpräsentation 108

CCH Außengelände

Aktionen von Feuerwehr und Bundeswehr 110 – 111

Übersichtsplan Industrieausstellung 113

Ausstellerverzeichnis 114 – 115

Kongressstadt

Hamburg 116

Kongresszentrum

CCH - Congress Center Hamburg 117

Kongresszentrum

Anreise 118

Anfahrt 119

S- und U-Bahnplan

Hamburg 120

Sponsoren und Partner

DIVI 2010 122 – 123

Allgemeine Informationen 124 – 127

Allgemeine Informationen

Zertifizierung Hands-On Kurse 128 – 129

Evaluationsbogen 132 – 133

DIVI 2011 133

Grußwort Prof. Dr. Gerhard Jorch 134 – 135

Allgemeine Geschäftsbedingungen

K.I.T. Group GmbH 136 – 137

Verzeichnis

Vorsitzende und Referenten 138 – 141

Abstractband ab Seite 143

2 www.divi2010.de www.divi2010.de

3


Öffnungszeiten auf einen Blick

Veranstaltungsort

CCH – Congress Center Hamburg

Am Dammtor / Marseiller Straße

20355 Hamburg

Registrierungsschalter/ Kongresstaschenausgabe /

Anmeldung DIVI-Alsterlauf

Eingangshalle, Erdgeschoss

Dienstag, 30.11.2010 15:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch, 01.12.2010 09:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 07:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 03.12.2010 07:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 04.12.2010 07:30 – 13:00 Uhr

Zertifizierung

Eingangshalle, Erdgeschoss

Mittwoch, 01.12.2010 17:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 11:00 – 13:00 Uhr

16:00 – 18:30 Uhr

Freitag, 03.12.2010 11:00 – 13:00 Uhr

16:00 – 18:30 Uhr

Samstag, 04.12.2010 11:30 – 13:30 Uhr

Medienannahme

Saal 18/19, Erdgeschoss

Dienstag, 30.11.2010 15:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch, 01.12.2010 08:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 06:30 – 20:00 Uhr

Freitag, 03.12.2010 06:30 – 20:00 Uhr

Samstag, 04.12.2010 07:30 – 12:30 Uhr

Registrierungsschalter

K.I.T. Group

Telefonnummer während des Kongresses (ab 30.11.2010)

Telefon: 040/ 3569 5033

Fax: 040/ 3569 5400

Pressebüro

Saal 12, 1.Obergeschoss

Mittwoch, 01.12.2010 09:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 07:30 – 17:30 Uhr

Freitag, 03.12.2010 07:30 – 17:30 Uhr

Samstag, 04.12.2010 07:30 – 12:30 Uhr

Industrieausstellung / Poster / E-Poster

Halle H / Erdgeschoss Foyer

Mittwoch, 01.12.2010 14:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 09:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 03.12.2010 09:00 – 18:00 Uhr

Kinderbetreuung

Planten un Blomen, 1.Obergeschoss

Mittwoch, 01.12.2010 09:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 07:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 03.12.2010 07:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 04.12.2010 07:30 – 13:00 Uhr

Garderobe

Foyer Saal 1, 1.Obergeschoss

Mittwoch, 01.12.2010 09:00 – 20:30 Uhr

Donnerstag, 02.12.2010 07:00 – 22:00 Uhr

Freitag, 03.12.2010 07:00 – 20:00 Uhr

Samstag, 04.12.2010 07:30 – 13:30 Uhr

Grußwort

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte intensivmedizinisch arbeitenden Vertreter aller Berufsgruppen,

in Ihren Händen halten Sie das Hauptprogramm zum DIVI-Kongress 2010, zu dem ich Sie als

Kongresspräsident ganz herzlich willkommen heiße. 2010 ist ein besonderes Jahr für die Tagung

der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. Zum einen ist es

die 10. Tagung und hat somit Jubiläumscharakter, zum anderen geht die Ära eines fest an Hamburg

gebundenen Zwei-Jahres-Rhythmus zu Ende: Nach 2010 wird jährlich und vermutlich an

wechselnden Orten getagt werden. Diese Entwicklung, aber auch Veränderungen innerhalb der

DIVI, haben uns veranlasst, den Kongress strukturell und inhaltlich zu erneuern und zu erweitern.

Strukturell haben wir die Sitzungen zeitlich und räumlich neu gegliedert, Themenstränge gebildet,

Parallelsitzungen reduziert, das interdisziplinäre Konzept betont, durch eine deutliche

Reduktion der Referentenzahl eine fokussiertere Darstellung angestrebt und versucht, Überlappungen,

Wiederholungen und Redundanzen auf ein Minimum zurückzuschrauben.

Inhaltlich kommen zu den großen bekannten Themen der vergangenen Kongresse in diesem

Jahr die besonderen Schwerpunkte Immunsuppression, Gerinnungsmanagement, Organversagen

und Organersatz, Monitoring, Struktur sowie Ethik der Intensivmedizin hinzu. Die Notfallmedizin

wurde diesmal deutlich ausgeweitet, und kann außerdem im CCH-Außenbereich

und der Industrieausstellung bei aufwändigen Demonstrationen von Bundes- und Feuerwehr

wieder „hautnah“ erlebt werden. Ein Highlight im Bereich Notfall wird die Präsentation und Diskussion

der neuen Reanimation-Guidelines 2010 sein. Zum ersten Mal wird es ein komplettes

Fortbildungscurriculum geben. Der Pflegekongress wurde auf zwei volle Kongresstage ausgedehnt.

Eine der innovativsten Veränderungen ist aber die Einrichtung von 20 verschiedenen

praktischen Workshops. So werden Sie Prozeduren und Abläufe aus der ganzen Intensiv- und

Notfallmedizin „hands-on“ kennenlernen und vertiefen können.

Einige hochrangig besetzte Sonderveranstaltungen möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen:

Die Eröffnungsfeier mit Preisverleihungen und der Festrede des bekannten Rechtsmediziners

Prof. Gunnar Duttge (Göttingen); das Präsidentensymposium mit Neuro-Prägung aber interdisziplinärem

Fokus inklusive einem Vortrag von Prof. Allan Ropper (Boston) zu „Types of Coma“;

das neue Format „Lectures of Excellence“ mit Prof. Wolfgang Gaissmaier (Berlin) und Prof. Robert

Sladen (New York City) zu dem wichtigen Thema Entscheidungsbildung und schließlich die „Latest

News“ Session am letzten Kongresstag, wo die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse unserer

Fachbereiche zusammengetragen und die Posterpreise des DIVI 2010 verliehen werden. Nicht

zu vergessen das Get-Together, diesmal eine echte Party mit Leckereien und Musik aus Hamburg.

Ich wünsche Ihnen spannende und vielseitige Kongresstage.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke

Kongresspräsident DIVI 2010

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke

Kongresspräsident DIVI 2010

4 www.divi2010.de www.divi2010.de

5


Grußwort

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht

Präsident der DIVI

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen der Intensiv- und Notfallmedizin,

am Ende meiner zweijährigen Amtszeit als Präsident der neuen DIVI begrüße ich Sie zum

Jubiläumskongress (10. DIVI Kongress in Hamburg) sehr herzlich.

Leben bedeutet Metabolismus, Wandel.

Für die DIVI bedeutet der Wandel aktive Anpassung an die sich ständig wandelnden Bedingungen,

damit die vielfältigen und neuen Aufgaben bewältigt werden können.

Ich freue mich sehr, dass es in den zwei Jahren meiner Amtszeit eine sehr konstruktive, von

Begeisterung getragene Kooperation des DIVI-Präsidiums und der Sektionen gegeben hat

und dass dieses beim diesjährigen Kongress sichtbar werden wird.

Das wissenschaftliche Komitee und viele Einzelpersonen haben dem Tagungspräsidenten

Prof. Dr. Dr. h. c. Hacke und seinem Team sehr gut zugearbeitet, so dass in bewährter Kooperation

mit der Equipe von K.I.T. ein höchst attraktives Programm realisiert werden kann.

„Le hasard ne favorise que les esprits préparés“ (Wissenschaft heißt miteinander reden) habe

ich im Vorwort 2008 zitiert und es freut mich, dass die DIVI diesen Grundsatz nun auch

dadurch praktiziert, dass Sie ab 2010 um die Aktivitäten zu koordinieren und ihre Aufgaben

zu Verbesserung der intensiv- und notfallmedizinischen Betreuung der Patienten zu erreichen

die Kongresse jährlich veranstaltet.

Wie wichtig die Intensiv- und Notfallmedizin für die moderne Patientenversorgung und damit

auch für die Forschung und Lehre geworden ist, lässt sich an dem zunehmenden Echo und

der Präsenz intensivmedizinischer Themen in der internationalen Literatur ablesen. So erreichte

die Intensiv- und Notfallmedizin die Titelseite von „The Lancet“ mit einem Zitat aus einem dort

abgedruckten Editorial zur neuen Rolle der Intensiv- und Notfallmedizin 1 .

In der Tat versteht wohl jeder Laie oder sonst Betroffene, dass angesichts der immer älter

werdenden Bevölkerung bei gleichzeitig immer invasiveren und risikobehafteten Eingriffen die

Intensiv- und Notfallmedizin zu einem unverzichtbaren qualitätsbestimmenden Faktor wird.

Die DIVI in ihrer neuen Struktur möchte all diese Aspekte interdisziplinär integrieren und auch

für die Gesellschaft insgesamt sichtbar und verständlich machen. Dadurch entstehen Vertrauen

und die Bereitschaft zur Allokation von Ressourcen und zur Verbesserung von Strukturen.

Ich wünsche allen Kongressteilnehmern viel Freude während des Kongresses, memorable

Erlebnisse und anschließend das Gefühl, an den großen Aufgaben der DIVI erfolgreich mitzuarbeiten.

1 http://www.thelancet.com/journals/lancet/issue/vol376no9749/PIIS0140-6736(10)X6151-7

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht

Präsident der DIVI

Grußwort

Prof. Dr. Andreas Markewitz

Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,

als DIVI-Generalsekretär und federführendes Mitglied der DIVI-Fortbildungskommission

möchte ich Sie ganz herzlich zum DIVI 2010 begrüßen. Im Folgenden will ich Ihnen kurz das

neue DIVI-Fortbildungskonzept, die DIVI-Fortbildungskommission und das diesjährige Fortbildungscurriculum

vorstellen:

Nachdem die Fortbildungsveranstaltungen des DIVI-Pflegekongresses bereits seit Jahren erfolgreicher

Bestandteil der DIVI-Kongresse waren und sind, wurde nach der Restrukturierung

der DIVI die Fortbildung der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen als eine der Kernaufgaben

identifiziert und eine Fortbildungskommission ins Leben gerufen, die paritätisch besetzt mit

Vertretern aus jeder der 5 großen intensivmedizinischen Säulen Anästhesie, Chirurgie, Innere

Medizin, Neuromedizin und Pädiatrie/Neonatologie die Fortbildungsaktivitäten für ärztliche Kolleginnen

und Kollegen der DIVI strukturieren und weiterentwickeln wird.

Die Kommission wird bei ihren Aufgaben durch die DIVI-Sektionen unterstützt, sofern für das zu

bearbeitende Thema eine Sektion existiert. Die Fortbildungskommission hat im Wesentlichen

4 Aufgaben:

1. Erarbeitung eines modularen Fortbildungscurriculums in Anlehnung an das CoBa

TrICE- Curriculum (1,2),

2. Erstellung und Ausarbeitung der Fortbildungsprogramme für die DIVI-Kongresse,

beginnend mit dem DIVI Kongress 2010 (3),

3. Bereitstellung von Fortbildungsunterlagen im passwortgeschützen

Mitgliederbereich der DIVI Homepage (4) und

4. Erarbeitung von Fortbildungsartikeln für die Zeitschrift „DIVI“ (5).

Als sichtbarer Ausdruck der Aktivitäten wird es auf dem DIVI Kongress 2010 erstmals ein strukturiertes,

modular angelegtes Fortbildungsprogramm geben, das durch Hands-on Kurse und

Simulatorentrainings ergänzt wird. Es ist geplant, die einzelnen Fortbildungsvorträge als pdf-Datei

im Mitgliederbereich der DIVI-Homepage zu publizieren, und die Autoren der Vorträge wurden

zudem aufgefordert, ihre Beiträge in Form eines extended abstracts zur Verfügung zu stellen, um

auch den Print-Bereich über die DIVI-Zeitschrift zu bedienen.

Nach jedem DIVI-Kongress werden die Qualität der Fortbildungsveranstaltungen und die Resonanz

auf das Angebot durch die Kommission geprüft, um Defizite abzustellen und durch Modifikationen

z.B. bei der Themenauswahl oder dem Veranstaltungsformat optimierend intervenieren zu können.

Insofern erwartet die DIVI-Fortbildungskommission voller Spannung den DIVI-Kongress 2010

in der Hoffnung, dass gut vorbereitete Referenten auf ein zahlenmäßig motivierendes, interessiertes

Auditorium treffen, und Verbesserungsvorschläge unmittelbar, sachlich und strukturiert

kommuniziert werden.

OFA Prof. Dr. Andreas Markewitz

Generalsekretär der DIVI

OFA Prof. Dr. Andreas Markewitz

Generalsekretär der DIVI

6 www.divi2010.de www.divi2010.de

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Grußwort

Dr. Julian Bösel

Dr. Julian Bösel

Kongresssekretär 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Kongresssekretär und Intensiv-Neurologe freue ich mich mit Ihnen auf den DIVI 2010

und möchte im Folgenden kurz auf die organisatorischen Besonderheiten in diesem Jahr

eingehen.

Wir haben den Kongress räumlich und zeitlich ganz neu strukturiert. Zusammengehörigen

Themensträngen sind bestimmte Säle und Räume zugeordnet, die für die Kongressdauer

weitgehend beibehalten werden. Die einzelnen Sitzungen sind diesmal kürzer und unterliegen

aufeinander abgestimmten Zeitblöcken. Außerdem wird es weniger Parallelsitzungen geben,

und Plenarsitzungen wie Präsidentensymposium oder Festvorträge haben überhaupt keine

wissenschaftlichen Parallelveranstaltungen. Auf diese Weise wird der Kongress hoffentlich

übersichtlicher und die Notwendigkeit des Wechselns von Räumen reduziert. Man könnte

beispielsweise die erste Tageshälfte im „Sepsis-Saal“ verbringen, sich dann ein Mittagssymposium

heraussuchen und für den Rest des Tages Themen zu Ethik der Intensivmedizin

hören – erneut in einem eigens zugeordneten Saal. So wollen wir erreichen, dass die Sie

möglichst viele für Sie interessante Themen hören können, ohne sich „zerreißen“ zu müssen.

Von den eingereichten Abstracts werden diesmal die am besten bewerteten in eigenen

Symposien freier Vortäge gewürdigt. Des Weiteren finden wieder klassische Printposter-

Begehungen statt, zusätzlich sind die Poster als E-Poster an Computerterminals einsehbar.

Eine besondere Auswahl der E-Poster wird außerdem in neuen Präsentationsboxen in der

Industrieausstellung vorgestellt. Wir versprechen uns von diesen vielseitigen und innovativen

Präsentationsformen eine gezieltere Informationsmöglichkeit für die Kogressteilnehmer und

eine verbesserte Wahrnehmung der eingereichten Arbeiten.

Neben dem wissenschaftlichen Hauptprogramm laufen neue Veranstaltungsreihen, ebenfalls

festen Sälen zugeordnet, kontinuierlich durch. Dies sind der Pflegekongress, das Fortbildungscurriculum

und die praktischen Workshops.

Ich hoffe, wir haben den DIVI für Sie in diesem Jahr noch vielseitiger, abwechslungsreicher

und spannender, aber dabei trotzdem übersichtlicher gemacht, und wünsche Ihnen einen

interessanten Kongress mit einem regen kollegialen Austausch.

Dr. Julian Bösel

Kongresssekretär 2010

Grußwort

Dr. York Zausig, D.E.A.A.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

meine sehr verehrten Damen und Herren,

zum ersten Mal wird beim DIVI neben einer durchgehenden Serie von Fortbildungskursen

auch ein durchgehender Strang von praktischen Workshops angeboten. Als Koordinator

dieser Hands-on Workshops und Vorstandsmitglied des europäischen Simulationsnetzwerks

SESAM möchte auch ich Sie ganz herzlich in Hamburg begrüßen.

Die Themenauswahl der praktischen Workshops orientierte sich an den Wünschen der Fortbildungskommission

der DIVI, den Wünschen der Kongressteilnehmer und den Fortschritten

in der Notfall- und Intensivmedizin. So haben wir eine Reihe von spannenden und innovativen

Workshops zusammengestellt, welche durch Simulatoren, Schauspieler und diverse reale

Diagnostik- und Therapiegeräte den besonderen Charakter echter „Hands On“-Kurse haben

sollen. Die thematischen Inhalte der Workshops sind auf die Inhalte des Fortbildungscurriculums

abgestimmt und passend in den Gesamtkongress integriert. So sollen die Workshops,

zu denen übrigens auch welche aus den Bereichen Pflege und Physiotherapie gehören, einen

ergänzenden Baustein bilden, der dem Kongress der DIVI in dieser Dimension bisher fehlte.

Das große Spektrum erlaubt es, ganz verschiedenen individuellen Bedürfnissen nachzukommen.

So können Sie z.B. selbst einmal den Schallkopf in die Hand nehmen und am Modell

oder am Menschen Organe und Strukturen aufsuchen, an Biomaterial oder Phantomen Notfallzugang

und Tracheotomie trainieren, oder sich am „intelligenten“ Simulator in Notfallsituationen

begeben. Daneben gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, klinische Untersuchungsmethoden,

spezielle Techniken und moderne Apparate hautnah mit Hilfe von Experten zu

erlernen oder zu vertiefen.

Ich möchte mich hier an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für die aktive Unterstützung dieses

ehrgeizigen Experiments bei allen Beteiligten, Klinikern wie Industrievertretern, bedanken.

Wir hoffen, dass das neue Workshopangebot ein großer Erfolg wird, und den DIVI, aber vor

allem Sie als Teilnehmer, hinsichtlich des Praxisbezugs enorm bereichert.

Dr. York Zausig, D.E.A.A.

Koordinator Hands-On Kurse

Dr. York Zausig, D.E.A.A.

Koordinator Hands-on Kurse

8 www.divi2010.de www.divi2010.de

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Grußwort

Klaus Notz

Klaus Notz, BBA, RbP

1. Vorsitzender der DGF

Präsidiumsmitglied nichtärztlicher

Mitglieder der DIVI

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der 10. Deutsche Interdisziplinäre Kongress für Intensiv- und Notfallmedizin, kurz DIVI, wird

wieder begleitet von einem Pflegekongress der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege

und Funktionsdienste e. V., kurz DGF, in deren Namen ich Sie zur Teilnahme begrüßen

möchte.

Die Aufrechterhaltung von Versorgungsqualität insbesondere im Bereich der klinischen Versorgung

von kritisch Kranken bedeutet auch Risiken vermeiden. Risiken lassen sich nur vermeiden,

wenn die entsprechende Kompetenz bei allen Kollegen der Fachkrankenpflege und

bei den an der Therapie beteiligten weiteren Berufsgruppen vorhanden ist. Darum befasst

sich eine Sitzung im Pflegekongress mit der Praxis der Intensivpflege, speziell mit der Präsentation

von Fallberichten. Aus verschiedenen Blickpunkten wird darüber diskutiert, wie

Fachpflegekompetenz interdisziplinär zum Nutzen des kritisch Kranken eingesetzt werden

kann. In einer weiteren Sitzung wird über nationale und internationale Entwicklungen in der

Profession Pflege referiert und der Nutzen für die kritisch Kranken in Deutschland diskutiert.

Weitere für die Praxis relevante Themen wie Beatmung, Lagerung und Workshops runden

das Programm des Pflegekongresses ab. Als Fachpflegekräfte haben Sie die Möglichkeit, an

den Vorträgen der weiter beteiligten Berufsgruppen teilzunehmen. So können Sie sich aus

dem gesamten Angebot der Vorträge, die zeitlich aufeinander abgestimmt sind, Ihr individuelles

und berufsgruppenübergreifendes persönliches Fortbildungsprogramm während der

gesamten Tage zusammenstellen.

Wir als DGF bedanken uns ganz besonders beim Präsidium der DIVI und dem Kongresspräsidenten

der DIVI, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke, dass die Zusammenarbeit wieder

die Möglichkeit geboten hat, ein ausgeweitetes eigenständiges intensivpflegerisches Programm

für die Fachkrankenpflege zu gestalten und durchzuführen. Bei Frau Ina Welk und

Herrn Tilmann Müller-Wolff bedanken wir uns für die Koordination der pflegerischen Themen

und Organisation des Pflegeprogramms für die DGF.

Nutzen Sie bitte die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen und auch den weiteren

Berufsgruppen im Rahmen der DIVI auszutauschen. Ich bin überzeugt, Sie können so wieder

eine Vielzahl von Anregungen und Ideen für Ihre tägliche Arbeit in den Funktionsbereichen

mit nach Hause nehmen.

Die Zusammenarbeit der Berufsgruppen, insbesondere der Fachkrankenpflege mit den Intensivmedizinern,

wird im Rahmen der DIVI zukünftig auf einer neuen Ebene stattfinden. Die

DIVI hat sich 2008 geöffnet für die Mitgliedschaft von Einzelpersonen und nichtärztliche, an

der Intensivmedizin beteiligten Berufsgruppen. Informationen zu Ihrer persönlichen Mitgliedschaft

in der DIVI finden Sie auf der Homepage www.divi-org.de. Im weiteren ist geplant, den

DIVI-Kongress nun jährlich anzubieten.

Ich wünsche Ihnen interessante und spannende Tage beim DIVI 2010 in Hamburg.

Klaus Notz, BBA, RbP

1. Vorsitzender der DGF

Präsidiumsmitglied nichtärztlicher Mitglieder der DIVI

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung

für Intensiv- und Notfallmedizin

Über die DIVI

Die DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) ist ein Zusammenschluss von persönlichen Mitgliedern,

wissenschaftlichen Gesellschaften und Berufsfachverbänden mit dem Ziel der Förderung der Intensiv- und Notfallmedizin.

Gegründet 1977 hat sich die DIVI im Jahr 2008 grundlegend reformiert.

Zweck der neuen DIVI ist laut Satzung die Förderung von Wissenschaft, Praxis und Forschung in Bezug auf die Intensiv- und Notfallmedizin.

Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht

1. durch die Förderung des Wissensaustausches im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin und der interdisziplinären

Kommunikation auf allen Versorgungsebenen;

2. durch die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Gesellschaften und Verbänden, die sich mit

Fragen der Intensiv- und Notfallmedizin befassen;

3. durch die Vertretung der gemeinsamen Belange der Intensiv- und Notfallmedizin gegenüber Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen,

gesundheitspolitischen Institutionen, Kosten- und Krankenhausträgern, ärztlichen Standesvertretungen und

Forschungsförderungsinstitutionen sowie anderen Stellen;

4. durch die Entwicklung von Standards für die multidisziplinäre Versorgung kritisch kranker Patienten;

5. durch die Förderung der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere der Förderung

der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin und Notfallmedizin in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz der folgenden

Fachgruppen: Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Neurochirurgie nach

der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung und gemäß den Vorgaben der „medical directives“ des Europäischen Parlaments

und des „Council on the recognition of professional qualifications as a particular medical competence in Europe“;

6. durch die Förderung der Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere Schaffung einer Plattform für

multidisziplinäre, fächerübergreifende Forschungsprojekte;

7. durch die Bearbeitung ethisch-juristischer Fragestellungen und die Entwicklung von Leitlinien für die Grenzen intensiv- und

notfallmedizinischer Behandlungspflicht;

8. durch die Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin;

9. durch die Förderung der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere der Förderung

der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin und Notfallmedizin in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz der folgenden

Fachgruppen: Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Neurochirurgie nach

der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung und gemäß den Vorgaben der „medical directives“ des Europäischen Parlaments

und des „Council on the recognition of professional qualifications as a particular medical competence in Europe“;

10. durch die Förderung der Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere Schaffung einer Plattform für

multidisziplinäre, fächerübergreifende Forschungsprojekte;

11. durch die Bearbeitung ethisch-juristischer Fragestellungen und die Entwicklung von Leitlinien für die Grenzen intensiv- und

notfallmedizinischer Behandlungspflicht;

12. durch die Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin.

Das Besondere der DIVI beruht auf der Interdisziplinarität und der Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften. Diese Basis aus den

Gründungsjahren wird heute nach der Reform der DIVI durch drei Säulen zum Ausdruck gebracht.

Die erste und auch älteste Säule bilden die Delegierten der Fachgruppen (Anästhesie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin,

Neurologie und Neurochirurgie), die für eine intensivmedizinische Weiterbildung verantwortlich sind. Diese enge Schnittstelle

mit den Fachgesellschaften der Fachgruppen ist für sich schon einzigartig in Europa.

Die zweite große Säule sind die persönlichen ärztlichen Mitglieder, die dritte Säule sind die Mitglieder aus den nicht-ärztlichen Berufsgruppen.

Diese beschränkt sich nicht nur auf die Pflegekräfte, sondern auch alle an der Versorgung der Patienten beteiligten Berufsgruppen

in der Intensiv- und Notfallmedizin. Bei den Mitgliedern der DIVI finden sich zum Beispiel auch Physio- und Ergotherapeuten,

Seelsorger, Juristen und Medizininformatiker.

Hierdurch sind themenbezogene interdisziplinäre Sektionen entstanden in denen alle Bereiche und Berufsfelder der Intensiv- und Notfallmedizin

mitwirken können.

Beantragen Sie Ihre DIVI-Mitgliedschaft in der Ausstellungshalle H am DIVI-Stand oder online unter www.divi-org.de.

10 www.divi2010.de www.divi2010.de

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DIVI

Preise und Stipendien

Preise und Stipendien

Else Kröner Memorial Award

Gestiftet von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung

In Würdigung des großen Engagements, das Frau Else Kröner, Apothekerin und Unternehmerin, neben zahlreichen anderen humanitären

und medizinorientierten Förderungen der Intensiv-und Notfallmedizin entgegenbrachte, übertrug die Else Kröner-Fresenius-

Stiftung die Auslobung des Else Kröner Memorial Award auf die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

(DIVI). Die Bedingungen der Vergabe sind in den Statuten der DIVI festgelegt. Die erste Preisverleihung erfolgte auf dem DIVI-Kongress

im Jahr 2002.

Dotiert mit: 25.000 EUR

Preisträger 2010:

PD Dr. Georg Hansmann, Children´s Hospital Boston

„The protective role of PPAR-γ in pulmonary hypertension“

Der Preis wird auf der Eröffnungsfeier verliehen:

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 18:00 – 19:30 Uhr, Saal 2

Förderstipendium der DIVI-Stiftung

Die DIVI-Stiftung vergibt ein Förderstipendium in Form einer einmaligen finanziellen Zuwendung zur Unterstützung von klinischen und

wissenschaftlichen Projekten in der Intensiv- und Notfallmedizin. Im Hinblick auf die Förderung und Weiterentwicklung der klinischen

und medizintechnischen Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin unterstützt die DIVI-Stiftung gemäß § 2 ihrer Satzung neben

den in den Sektionen der DIVI repräsentierten Aktivitäten insbesondere folgende Themen:

Angewandte Grundlagenforschung, Evaluation pathophysiologischer Grundlagen und prognostischer Kenngrößen, Verbesserung

technologischer Prinzipien und Verfahren, Entwicklung neuer Therapiestrategien, Förderung von Kommunikationstechniken im Bereich

der Unfallmedizin und des Rettungswesens.

Dotiert mit: 10.000 EUR

Preisträger 2010:

Dr. Daniel Appel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

„Wirkung einer oralen Supplementierung mit L-Arginin auf das perioperative Risiko bei elektiven abdominalen und

thorakalen Eingriffen – Bedeutung des präoperativen ADMA-Plasmaspiegels als perioperativer Risikomarker“

Dr. Alexander Zarbock, Westfälische Wilhelms Universität

„Auswirkungen des akuten Nierenversagens auf die Leukozytenfunktion“

Der Preis wird auf der Eröffnungsfeier verliehen:

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 18:00 – 19:30 Uhr, Saal 2

Forschungspreise der Deutschen Sepsis-Gesellschaft

Hugo-Schottmüller-Preis: für eine herausragende Publikation auf dem Gebiet der Sepsis-Grundlagenforschung.

Roger-Bone-Preis: für eine herausragende Publikation auf dem Gebiet der klinischen Sepsisforschung.

B.BRAUN Critical Care Award: für innovative Arbeiten oder Konzepte, die erfolgreich dazu beitragen, wissenschaftliche Evidenz in

die klinische Praxis der Intensivtherapie zu implementieren.

Die Preise der DSG werden im Rahmen der Joint Session DIVI / DSG verliehen:

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 07:30 – 09:00 Uhr, Saal C

DIVI - Forschungspreis (Posterpreise)

Von allen Posterbeiträgen werden insgesamt sechs DIVI - Posterpreise an die besten Beiträge vergeben.

Dotiert mit: 1x 2.000 EUR / 1x 1.000 EUR / 4x 500 EUR

Die DIVI - Posterpreise werden im Rahmen des „Latest News“ Symposiums verliehen:

Samstag, 4. Dezember 2010, 12:15 - 13:00 Uhr, Saal 2

Nähere Informationen zu den Ausschreibungen erhalten Sie auf der Website der DIVI: www.divi-org.de

Wissenschaftliches Komitee /

Präsidium / Ehrenmitglieder

Wissenschaftliches Komitee

PD Dr. Jörg Berrouschot, Altenburg

Prof. Dr. Hans-Georg Bone, Münster

Prof. Dr. Bertil Boullion, Köln

Prof. Dr. Michael Buerke, Halle

Prof. Dr. Santiago Ewig, Bochum

Prof. Dr. Ludwig Gortner, Homburg / Saar

Prof. Dr. Werner Hacke, Heidelberg

Prof. Dr. Egbert Herting, Lübeck

Prof. Dr. Gerhard Jorch, Magdeburg

Prof. Dr. Karl Kiening, Heidelberg

PD Dr. Stefan Kluge, Hamburg

Dr. Julia Langgartner, Regensburg

Prof. Dr. Andreas Markewitz, Koblenz

Prof. Dr. Gernot Marx, Aachen

Prof. Dr. Elke Muhl, Lübeck

Prof. Dr. Thomas Nicolai, München

Klaus Notz, Reutlingen

Prof. Dr. Michael Quintel, Göttingen

Prof. Dr. Eckhard Rickels, Celle

Dr. Michael Sasse, Hannover

Prof. Dr. Peter Schellinger, Erlangen

Prof. Dr. Georg Scheumann, Hannover

Prof. Dr. Sylvia Pemmerl, Regensburg

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht, Homburg / Saar

Prof. Dr. Hugo Van Aken, Münster

Prof. Dr. Christian Waydhas, Essen

Prof. Dr. Norbert Weiler, Kiel

DIVI Präsidium

Präsident

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht, Homburg / Saar

Vizepräsidenten

Prof. Dr. Elke Muhl, Lübeck

Prof. Dr. Michael Quintel, Göttingen

Generalsekretär

Prof. Dr. Andreas Markewitz, Koblenz

Schatzmeister

Prof. Dr. Dietmar Schneider, Leipzig

Schriftführer

Prof. Dr. Gerhard Jorch, Magdeburg

Vertreter der außerordentlichen Mitglieder

Dr. Katrin Ludewig, Jena

Vertreter der nicht-ärztlichen Mitglieder

Klaus Notz, Reutlingen

Beisitzer

Prof. Dr. Eckhard Rickels, Celle

Dr. Michael Sasse, Hannover

Prof. Dr. Norbert Weiler, Kiel

Prof. Dr. Tobias Welte, Hannover

Kongresspräsident 2010

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke, Heidelberg

Kongresspräsident 2011

Prof. Dr. Gerhard Jorch, Magdeburg

Ehrenmitglieder

Prof. Dr. Dr. h.c. F.W. Ahnefeld, Ulm

Prof. Dr. H. Burchardi, Bovenden

Prof. Dr. Dr. h.c. W.F. Dick, Mainz

Prof. Dr. A. Encke, Frankfurt a.M

Prof. Dr. Dr. h.c. H. Gillmann, Ludwigshafen †

Prof. Dr. D.L. Heene, Mannheim

Prof. Dr. A. Karimi, Köln

Prof. Dr. Dr. h.c. H.G. Lasch, Gießen †

Prof. Dr. Dr. h.c. P. Lawin, Münster †

Prof. Dr. H.W. Opderbecke, Nürnberg

Prof. Dr. Dr. h.c. F.W. Schildberg, München

12 www.divi2010.de www.divi2010.de

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Sektionen und Mitgliedsverbände der DIVI

Sektionen der DIVI

· Ethik

· Herz-Kreislaufversagen

· Informations- und Medizintechnik

· Klinische Hämotherapie und

Hämostasemanagement

· Koma

· Leberversagen

· Metabolismus und Ernährung

· Notaufnahmeprotokoll

· Notfall- und Katastrophenmedizin

· Organversagen, Organersatzverfahren und

Organtransplantation

· Pädiatrische Intensivmedizin

· Pflegeforschung und Pflegequalität in der

Intensivmedizin

· Physiotherapie in der Intensivmedizin

· Qualität und Ökonomie in der Intensivmedizin

· Reanimation und Postreanimationsbehandlung

· Respiratorisches Versagen

· Schock

· Systemische Inflammation und Sepsis

· Trauma

Mitgliedsverbände der DIVI

· Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und

Intensivmedizin

· Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und ihre

Fachgesellschaften

· Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin und ihre

Fachgesellschaften

· Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie

· Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

· Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie

· Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und

Notfallmedizin

· Deutsche Gesellschaft für Thorax-. Herz- und Gefäßchirurgie

· Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin

· Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische

Intensivmedizin

Berufsverbände

· Berufsverband Deutscher Anästhesisten

· Berufsverband der Deutschen Chirurgen

· Berufsverband der Deutschen Internisten

· Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und

Jugendmedizin

· Berufsverband Deutscher Neurochirurgen

· Berufsverband Deutscher Neurologen

Mit Unterstützung von:

· Deutsche Forschungsgemeinschaft

· Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und

Funktionsdienste e. V.

· Deutsche Sepsis-Gesellschaft

Fördernde Mitglieder der DIVI

· ADAC - Luftrettung

· Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte

in Deutschland

· Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfallaufnahme

· Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und

Immunhämatologie

· Deutscher Rat für Wiederbelebung

Kongressorganisation / Auskünfte

Kongressorganisation / Auskünfte

Organisationskomitee

Kongresspräsident

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke

Neurologische Klinik, Heidelberg

Wissenschaftliches Sekretariat

Dr. Julian Bösel

Neurologische Klinik

Universitätsklinikum Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 400

69120 Heidelberg

Telefon: 06221 / 56 82 11

Fax: 06221 / 56 53 48

E-Mail: divi2010@divi-org.de

Koordination Praktische Workshops

Dr. York Zausig, D.E.A.A.

Klinik für Anästhesiologie

Universität Regensburg

Franz - Josef -Strauss Allee 11

93053 Regensburg

Telefon: 0941 / 944 78 01

Fax: 0941 / 944 78 02

E-Mail: york.zausig@klinik.uni-regensburg.de

Deutsche Vereinigung für Intensiv- und

Notfallmedizin e.V.

Geschäftsstelle

Volker Parvu

Luisenstraße 45

10117 Berlin

Telefon: 030 / 4000 5607

Fax: 030 / 4000 5637

E-Mail: info@divi-org.de

www.divi-org.de

Kongressorganisation/ Veranstalter

K.I.T. Group GmbH

Association & Conference Management

Roberta Odebrecht

Kurfürstendamm 71

10709 Berlin

Telefon: 030 / 24603-0

Fax: 030 / 24603-200

E-Mail: divi2010@kit-group.org

www.kit-group.org

Veranstaltungsort

CCH – Congress Center Hamburg

Am Dammtor / Marseiller Straße

20355 Hamburg

Telefon: 040 / 3569-2222

Fax: 040 / 3569-2183

E-Mail: info@cch.de

www.cch.de

14 www.divi2010.de www.divi2010.de

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Veranstaltungen

Veranstaltungsformen

Veranstaltungsformen

Symposium

90 min*, 4 Referenten, 2 Vorsitzende

• 4 x 15 min Vortrag

• 4 x 5 min Diskussion

• Aktuelle wissenschaftliche Darstellung

Pro / Contra Debatte

90 min*, 2 Referenten, 1 Moderator

• 2 x 15 min Standpunkt-Erläuterung

• 2 x 15 min Einzeldiskussion

• 30 min Diskussion im Plenum

• „Streitgespräch“ zu aktueller Kontroverse

Tutorial

90 min*, 1-2 Experten zu einem Thema

• 45 min Vortrag

• 45 min Diskussion mit Teilnehmern

• „Meet the Expert“

*vereinzelte Veranstaltungen können hinsichtlich Länge und

Referentenzahl leicht abweichen.

Praktischer Workshop

60 - 180 min, mehrere Kursleiter

• Kurze theoretische Einführung

• Praktische Übungen an Geräten und Simulatoren

• Hands-on Schwerpunkt

• Begrenzte Teilnehmerzahl, separat zu buchen

Freier Vortrag / Postervortrag

5 - 15 min Präsentationen, 1 Referent, 1 Vorsitzender

• Freier Vortrag im Rahmen eines Symposiums ODER

• Kurzpräsentation eines animierten E-Posters ODER

• Kurzpräsentation am Printposter

Fortbildungskurs

90 min, 3 Referenten, 2 Vorsitzende

• Theoretischer Basiskurs

• Core Curriculum der Intensiv- und Notfallmedizin

• Gestaltet durch die Fortbildungskommission/ Sektionen

• Assoziiert mit praktischen Workshops

AG- / Sektionssitzung

Unterschiedliche Dauer, Treffen von Sektionen oder AG‘s

• Wissenschaftliche Veranstaltung

UND / ODER

• Organisatorische Treffen nach freier Gestaltung

Veranstaltungen

Sonderveranstaltungen

Eröffnungsfeier mit Preisverleihungen

Mittwoch, 1. Dezember 2010

18:00 – 19:30 Uhr, Saal 2

Die Feier wird musikalisch begleitet vom Mizar Quartett

Musik zur Einleitung

Begrüßungsrede des Kongresspräsidenten

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke

Laudatio und Übergabe des Else Kröner

Memorial Award

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht

Kurzvortrag des Preisträgers Else Kröner

Memorial Award

PD Dr. Georg Hansmann

„The protective role of PPAR-gamma in pulmonary

hypertension”

Musikalisches Intermezzo

Laudatio und Übergabe des

DIVI-Stiftungspreises 1

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Dick

Kurzvortrag des Preisträgers DIVI-Stiftungspreis 1

Dr. Daniel Appel

„Wirkung einer oralen Supplementierung mit L-Arginin

auf das perioperative Risiko bei elektiven abdominalen

und thorakalen Eingriffen – Bedeutung des präoperativen

ADMA-Plasmaspiegels als perioperativer Risikomarker“

Laudatio und Übergabe des DIVI-Stiftungspreises 2

Prof. Dr. Dieter L. Heene

Kurzvortrag des Preisträgers DIVI-Stiftungspreis 2

Dr. Alexander Zarbock

„Auswirkungen des akuten Nierenversagens auf die

Leukozytenfunktion“

Musikalisches Intermezzo

Festrede

Prof. Dr. Gunnar Duttge

„Reichweite und Grenzen des ‚Selbstbestimmungsrechts‘

am Lebensende“

Abschlussrede des DIVI-Präsidenten

Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht

Musik zum Ausklang

16 www.divi2010.de www.divi2010.de

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Veranstaltungen

Sonderveranstaltungen

Präsidentensymposium, Teil 1

Donnerstag, 2. Dezember 2010

09:15 – 10:45 Uhr, Saal 1

Vorsitz:

Werner Hacke, Heidelberg

Ungewöhnliche neurologische Probleme in der

allgemeinen Intensivmedizin

Präsidentensymposium, Teil 2

Donnerstag, 2. Dezember 2010

11:15 - 12:45 Uhr, Saal 1

Vorsitz:

Werner Hacke, Heidelberg

Intensivmedizinsche Probleme bei neurologischen

Krankheiten

Lectures of Excellence

Freitag, 3. Dezember 2010

14:45 – 15:45 Uhr, Saal 1

Vorsitz:

Werner Hacke, Heidelberg

Gerhard W. Sybrecht, Homburg/Saar

Strategie der Skepsis,

Entscheidungshilfen und

Entscheidungskonflikte

Wolfgang Gaissmaier, Berlin

Daily decision making in the ICU:

Evidence-based and beyond

Robert Sladen, New York City, Vereinigte Staaten

DIVI Mitgliederversammlung

Freitag, 3. Dezember 2010

13:00-14:30 Uhr, Saal 2

Vollversammlung aller anwesenden DIVI-Mitglieder

Zutritt mit Mitgliedsausweis

Latest News

Samstag, 4. Dezember 2010

12:15 - 13:00 Uhr, Saal 2

Aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse der Fachbereiche

Vergabe der DIVI-Posterpreise

Aktionsveranstaltungen im Außenbereich

Übungen der Berufsfeuerwehr Hamburg

in Kooperation mit der Bundeswehr

Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten 110 und 111

Veranstaltungen

Get-Together mit dem Deutschen Ärzte-Verlag

Get-Together

Donnerstag, 2. Dezember 2010

19:30 – 21:30 Uhr

Foyer 2. Obergeschoss

Im Anschluss an die letzte Sitzung am Donnerstag, den 02.12.2010, findet das DIVI Get-Together im 2. OG des CCH statt.

Musikalische Unterhaltung

Die Atomic Playboys sind eine Cover-Band aus Hamburg, die es schaffen wird, Sie schon nach kurzer Zeit mit Interpretationen großer

Hits aus Pop und Rock in ihren Bann zu ziehen.

Ob auf dem berühmten Hamburger Fischmarkt, dem Hafengeburtstag oder als Vorprogramm der Hamburg Sea Devils – diese Band

überzeugt auf ganzer Linie! Erleben Sie die vier charismatischen Hamburger, die Sie mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte

nehmen und den Saal zum kochen bringen…LET US ENTERTAIN YOU !!!

Kulinarisches

Für das leibliche Wohl wird gesorgt. An zahlreichen Buffetts finden Sie eine reichhaltige Auswahl an Finger-Food und kleinen Hamburger

Köstlichkeiten. Freuen Sie sich auf winterliche Stimmung mit einem wärmenden Glühwein auf der Terrassse!

Tickets

Tickets zum Get-Together sind an den Registrierungsschaltern im Erdgeschoss des CCH buchbar solange der Vorrat reicht.

Preis pro Person: 15,00 EUR

Im Preis inbegriffen sind das Buffett und 2 Getränke-Gutscheine.

Weitere Getränke sind zum Preis von 3,00 EUR an der Bar erhältlich.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Ärzte-Verlages.

18 www.divi2010.de www.divi2010.de

19


Veranstaltungen

Pflege / Physiotherapie

Pflegekongress

Symposien

Donnerstag, 2. Dezember, Saal 4

07:30 – 09:00 Intensivpflege in spezifischen

Versorgungsbereichen

13:00 – 14:30 Der besondere Patient

14:45 – 15:45 Multiprofessionelle Zusammenarbeit

16:15 – 17:45 Angewandte Intensivpflege und -therapie I

Freitag, 3. Dezember, Saal 4

07:30 – 09:00 Angewandte Intensivpflege und -therapie II

09:15 – 10:45 Entwicklungen der Pflegeberufe

11:15 – 12:45 Perspektiven der Pflegeberufe

13:00 – 14:30 Anästhesie und Notfall

14:45 – 15:45 Aus der Praxis für die Praxis

16:15 – 17:45 Angewandte Anästhesie- und Intensivpflege

Praktische Workshops der Pflege

Die Teilnehmerzahl an den praktischen Workshops ist

begrenzt, es fällt eine zusätzliche Teilnahmegebühr an.

Donnerstag, 2. Dezember

Krisenintervention und Angehörigenarbeit

Saal 15

Kurs 1: 09:15 - 10:45 Uhr

Kurs 2: 11:00 - 12:30 Uhr

Freitag, 3. Dezember

Angewandte Kinesthetics

Saal 17

Kurs 1: 16:45 - 18:15 Uhr

Kurs 2: 18:30 - 20.00 Uhr

Samstag, 4. Dezember

Humor in der Pflege

Saal 15

Kurs 1: 08:45 - 10:15 Uhr

Kurs 2: 10:30 - 12:00 Uhr

Physiotherapie

Symposium

Freitag, 3. Dezember

Motorische Rehabilitation

Saal 6

14:45 - 15:45 Uhr

Praktischer Workshop der Physiotherapie

Freitag, 3. Dezember

Physiotherapeutische Atemtherapie bei beatmeten Patienten

Saal 15

08:00 - 09:30 Uhr

Die Teilnehmerzahl an dem Workshop ist begrenzt, es fällt eine

zusätzliche Teilnahmegebühr an.

Veranstaltungen

Praktische Workshops

„Hands-on“ Kurse/Megacode Training

1. Dezember 2010

Externe Stimulation und Defibrillation des Herzens

Saal 17

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Osypka GmbH

Megacode Training ILS Erwachsene

Saal 16

Teil I: 13:30 - 15:30 Uhr / Teil II: 16:00 - 19:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Wirutec GmbH

Sonographie des Thorax, Abdomens und

ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion

Saal 13

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr/ Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von SonoSite GmbH

Tracheotomie auf der Intensivstation

Saal 14

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von COOK Deutschland GmbH

2. Dezember 2010

AdultSimWorkshop - Simulatortraining beim

Erwachsenen

Saal 17

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von METI

Airway-Management in der Notfall- und

Intensivmedizin

Saal 14

Teil I: 08:00 - 09:45 Uhr / Teil II: 10:15 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Karl Storz GmbH & Co KG

und LMA Deutschland GmbH

Extrakorporale Unterstützungsverfahren – Lunge

Saal 14

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Megacode Training ILS Erwachsene

Saal 16

Teil I: 07:30 - 09:30 Uhr / Teil II: 09:45 - 12:45 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Wirutec GmbH

Megacode Training ILS Kinder

Saal 16

Teil I: 13:15 - 15:15 Uhr / Teil II: 15:30 - 18:30 Uhr

20 www.divi2010.de www.divi2010.de

21


Veranstaltungen

Praktische Workshops

2. Dezember 2010

Neurologische Untersuchung beim Intensivpatienten für

Neurologen und Nicht-Neurologen

Saal 17

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von SYGNIS Pharma AG

Praxis der Bronchoskopie beim Kind

Saal 13

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Richard Wolf GmbH

Zielgerichtete Beatmungsstrategien

Saal 13

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Covidien Deutschland GmbH

3. Dezember 2010

Echokardiographie in der Anaesthesiologie und

Intensivmedizin

Saal 14

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Philips GmbH

Extrakorporale Unterstützungsverfahren – Herz

Saal 14

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00- 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Maquet GmbH

Megacode Training ILS Kinder

Saal 16

Teil I: 07:30 - 09:30 Uhr / Teil II: 09:45 - 12:45 Uhr

Megacode Training ILS Erwachsene

Saal 16

Teil I: 13:15 - 15:15 Uhr / Teil II: 15:30 - 18:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Wirutec GmbH

PaedSimWorkshop - Simulatortraining beim Kind

Saal 17

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von LAERDAL MEDICAL GmbH

Veranstaltungen

Praktische Workshops

3. Dezember 2010

Point-of-Care Gerinnungsdiagnostik

Saal 15

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Multiplate Services GmbH,

TEM International GmbH, Siemens Healthcare Diagnostics GmbH

Praxis der Bronchoskopie beim Erwachsenen

Saal 13

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Karl Storz GmbH & Co. KG

Techniken für den Notfall

Saal 13

Kurs 1: 13:30 - 15:30 Uhr / Kurs 2: 16:00 - 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von PfalzMed und

VBM Medizintechnik GmbH

4. Dezember 2010

Gastroenterologie auf der Intensivstation

Saal 13

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Pfrimmer Nutricia GmbH

Leberdialyse in der Praxis

Saal 17

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von HepaNet GmbH

Megacode Training ILS Kinder

Saal 16

Teil I: 08:00 - 10:00 Uhr / Teil II: 10:15 - 13:15 Uhr

Nierenersatztherapie auf der Intensivstation

Saal 14

Kurs 1: 08:00 - 10:00 Uhr / Kurs 2: 10:30 - 12:30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Fresenius Medical Care GmbH

22 www.divi2010.de www.divi2010.de

23


Etagenpläne CCH

Erdgeschoss

Poster

E-Poster

Poster Corner

Eingangshalle Registrierung, Kongresstaschenausgabe, Zertifizierung

Halle H Industrieausstellung, Poster, E-Poster, Poster Corner

Saal 3 Vortragssaal

Saal 4 Vortragssaal

Saal 6 Vortragssaal

Saal 16 Vortragssaal

Saal 17 (3.OG) Vortragssaal

Saal 18 / 19 Medienannahme

3

Halle H

Industrieausstellung

@

4

Erdgeschoss

Foyer

16

Eingangshalle

6

Zugang zu

Saal 17

18/19

Registrierung

Zertifizierung

Vorplatz

Etagenpläne CCH

1. Obergeschoss

Säle A, B, C Vortragssäle

Säle 7, 8, 13, 14, 15 Vortragssäle

Saal 12 Pressebüro

Planten un Bloomen Kinderbetreuung

24 www.divi2010.de www.divi2010.de

25

C

B

A

8 7

12

13

14

15

Planten

un Blomen


Etagenpläne CCH

2. Obergeschoss

F G1 G2

E

D

Saal 1 Vortragssaal

Saal 2 Vortragssaal

Säle D, E, F Vortragssäle

Saal G1 Vortragssaal

Saal G2 Vortragssaal

1

2

Programmübersicht

Mittwoch, 01.12.2010 – Samstag, 04.12.2010

26 www.divi2010.de www.divi2010.de

27


Programmübersicht

Mittwoch, 01.12.2010

Symposium Fortbildung Pro Con Symposium

Freier Vorträge

Praktischer

Workshop

Sektionssitzung Tutorial

Stand: November 2010

Saal 1 Saal 2 Saal 3 Saal 4 Saal 6 Saal 8 Saal A Saal B Saal C Saal D

Lunge und Sonder-

Struktur der Notfallmedizin Neuro-

Ethik der Spezialthemen Spezialthemen

Beatmung veranstaltung

Intensivmedizin

Intensivmedizin Intensivmedizin

7:30

7:45

8:00

8:15

8:30

8:45

9:00

9:15

9:30

9:45

10:00

10:15

10:30

10:45

11:00

11:15

11:30 S.36 S.38 S.38 S.39

11:45

12:00

Sektionssitzung

Systemische

Sektionssitzung

Schock

Sektionssitzung

Herz /

SektionssitzungOrgan-

12:15

Inflammation

und Sepsis

Schockassoziierte

Kreislauf versagen,Organersatz-

12:30

Störungen der

verfahren und

12:45

13:00

13:15

13:30

13:45

Hämostase

Organtransplantation

14:00 S.36 S.36 S.37 S.38 S.39

14:15

14:30

Sektionssitzung

Qualität und

SektionssitzungNotaufnahmeSektionssitzung

Notfall- und

Sektionssitzung

Ethik

Sektionssitzung

Informations-

14:45

Ökonomie protokollKatastrophenmedizin Begrenzte

Ressourcen:

und Medizintechnik

15:00

Bedeutung

15:15

für die NotfallundIntensiv-

15:30

15:45

16:00

medizin?!

16:15 S.36 S.36 S.36 S.37 S.37 S.38 S.39 S.39

16:30 Akute

Atemwegs-

16:45 obstruktion

Der schwierige

Atemweg auf

der Intensiv-

Qualität und

Qualitätssicherung

Probleme und

VerbesserungsmögNeuroendokrinologie

Der ältere

Patient und

Intensiv-

ACS -

interdisziplinär

EvidenzbasierteIntensivmedizin,

bei Kindern

17:00

stationlichkeiten

der

Zusammenmedizin

was gibt es

Neues?

17:15

arbeit in der

17:30

17:45

Schnittstelle

Notaufnahme

18:00 S.36

18:15

Eröffnungs-

18:30

18:45

19:00

19:15

19:30

19:45

feier

Workshop Pflege /

Physiotherapie

Saal E Saal F Saal G1 Saal G2 Saal 7 Saal 13 Saal 14 Saal 15 Saal 16 Saal 17

28 www.divi2010.de www.divi2010.de

29

Organversagen

und -ersatz

Hämodiagnostik

und

-therapie

Sitzung Symposium Pflege /

Physiotherapie

Fortbildung I Fortbildung II Sitzungen Hands-on

Kurse I

Sonderveranstaltung Industriesymposium

Hands-on

Kurse II

Megacode

Training

Hands-on

Kurse III

7:30

7:45

8:00

8:15

8:30

8:45

9:00

9:15

9:30

9:45

10:00

10:15

10:30

10:45

11:00

11:15

11:30 S.40 S.41

11:45 Sektionssitzung

12:00 Pädiatrische

Intensiv-

12:15

medizin

12:30

12:45

13:00

13:15

Sektionssitzung

Trauma

13:30 S.42 S.42 S.43 S.44 S.44

13:45

14:00 S.40 S.40 S.41 S.41

InterdisziplinäresLeitlinienprojekt

der

Sonographie

des Thorax,

Abdomens

Tracheotomie

auf der Intensivstation

Megacode

Training

ILS Erwach-

Externe

Stimulation

und

14:15 AG Herz- und

ThoraxchirurgischeIntensivmedizin

der

DGHTG und

des wissenschaftlichen

Arbeitskreises

Kardioan-

und ultraschallgesteuerteGefäßpunktionsene

Teil I

Defibrillation

des Herzens

ästhesie der

DGAI

Sektionssitzung

14:30 Koma

14:45

15:00

15:15

15:30

Sektionssitzung

Klinische

Hämotherapie

und

HämostasemanagementSektionssitzungLeberversagenSektionssitzung

Reanimation

und Nachbehandlung

15:45

16:00 S.43 S.43 S.44 S.44

16:15 S.40

16:30

S.41 S.41 S.42 Sonographie

des Thorax,

Abdomens

und ultraschallgesteuerteGefäß-

Tracheotomie

auf der Intensivstation

S.43 Megacode

Training

ILS Erwachsene

Teil II

Externe

Stimulation

und

Defibrillation

des Herzens

punktionEnzephalopathien

16:45

17:00

Perioperatives

Transfusions-

und

Gerinnungsmanagement

Aufnahme,

Basis- und

Sofortmaßnahmen,

Monitoring

Intoxikation Tag-Nacht-

Rhythmus

beim Intensivpatienten

17:15

17:30

17:45

18:00

18:15

18:30

18:45

19:00

19:15

19:30

19:45


Programmübersicht

Donnerstag, 02.12.2010

Symposium Fortbildung Pro Con Symposium

Freier Vorträge

Saal 1 Saal 2 Saal 3 Saal 4 Saal 6 Saal 8 Saal A Saal B Saal C Saal D

Spezialthema /

Sonderveranstaltung

/

Lunge und

Beatmung

Infektion und

Sepsis

Notfallmedizin I Pflegekongress Struktur der

Intensivmedizin

Praktischer

Workshop

Notfallmedizin II Freie Vorträge Freie Vorträge/

Ethik der

Intensivmedizin

Sektionssitzung Tutorial

GastrointestinaleIntensivmedizin

Neuro-

Intensivmedizin

7:30 S.46 S.47 S.48 S.48 S.49 S.50 S.51 S.53 S.54 S.55

7:45 Interdisziplinä-

8:00

8:15

8:30

8:45

9:00

reBehandlungspfadehypovolämischer Schock

Praktische

Sepsistherapie

Intoxikationen

und Unfälle

bei Kindern

Intensivpflege

in

spezifischen

Versorgungsbereichen

Brauchen wir

fachspezifische

Intensivstationen?Intensivstationäre

Leitung: anästhesiologisch

vs.

fachspezifisch

Klinische

Herausforderungen

in der

Notaufnahme

I

Sind die aktuell für

die Behandlung

von gram-positiven

Infektionen verfügbaren

Substanzen

ausreichend

wirksam? Ein

Streitgespräch

Astellas Pharma

GmbH

Freie Vorträge

Anästhesie

DIVI Sektion

SIS / DSG

Joint Session

From resuscitation

to

rehabilitation

Spinale

Katastrophen

9:15 S.46

9:30

9:45

10:00

10:15

10:30

10:45

11:00

Präsidentensymposium,

Teil 1

11:15 S.46

11:30 Präsidentensymposium,

11:45 Teil 2

12:00

12:15

12:30

12:45

13:00 S.46 S.47 S.48 S.48 S.49 S.50 S.52 S.53 S.54 S.55

13:15 Therapeutische

Hypothermie

13:30 in der IntensivundNotfallmedi-

13:45 zin - ein Update

Zoll Medical

14:00 Deutschland

14:15 GmbH

14:30

PiCCO und

mehr - das

richtige Monitoring

für jeden

Patienten

PULSION

Medical

Systems AG

Verbrennungen

im

Kindesalter

Der

besondere

Patient

Wege zum

Schutz der

erkrankten

Lunge

Maquet

Notfallversorgung/Versorgungsstrukturen

des akuten

Koronarsyndroms

(ACS)

Wirkungsvolle

Intensivtherapie

- Was

macht sie/Sie

sicher?

B.Braun

Melsungen

Wenn Heparin

Probleme macht

- Alternative Antikoagulation

bei

intensivmedizinischen

Patienten

Mitsubishi Pharma

Deutschland

GmbH

Antimykotika

bei kritisch

kranken

Patienten

Gilead

Kalkuliert zum

Ziel - Aktuelle

antiinfektive

Therapiestrategien

MSD

14:45 S.46 S.47 S.48 S.49 S.49 S.51 S.52 S.53 S.54 S.55

15:00 Bronchoskopie

bei

15:15 Kindern

15:30

15:45

16:00

Sepsis und

SIRS bei

Kindern

Pädiatrische Notfälle:

Präklinische Versorgung,

Transport

und Erstversorgung

bei stationärer

Aufnahme

MultiprofessionelleZusammenarbeitPersonalbedarf

auf der

Intensivstation

Organisation

innerklinische

Notfallmedizin

Freie Vorträge

BeatmungsdauerinterdisziplinärHirntoddiagnostik

- Recht

und Ethik /

Praktisches

Management

Darmdekontamination:

Stellenwert

von SDD und

SOD

Status

epilepticus

16:15 S.47 S.47 S.48 S.49 S.49 S.51 S.52 S.53 S.54 S.55

16:30 Hochfrequenz-

beatmung

16:45 beim Kind

Hämodynamische

Stabilisierung

Reanimation

bei Kindern

am Simulati-

Angewandte

Intensivpflege

und

Organisation

interdisziplinärerIntensiv-

Klinische

Herausforderungen

in

Freie Vorträge

Sepsis und

Infektion

Hirntod und

Organspende

Spezielle

gastrointestinaleProbIntensivtherapie

des

ischämischen

17:00

in der Sepsis onsmodell -therapie I stationen der Notaufnahme

II

leme: Akute

Pankreatitis

Schlaganfalls

17:15

und Leberver-

17:30

17:45

sagen

18:00 S.50

18:15

Therapie mit

iLA: Von der

18:30

Rescue Anwendung

hin zum

18:45

wachen, mobi-

19:00

len Patienten

Novalung

19:15

19:30

19:45

GmbH

Außengelände 10:45 - 11:15 Uhr / 14:00 - 14:15 Uhr Infektionstransport (S.65) 13:00 - 13:30 Uhr Fernerkundung von Gefahrstoffwolken (S.65)

Stand: November 2010

Workshop Pflege /

Physiotherapie

Saal E Saal F Saal G1 Saal G2 Saal 7 Saal 13 Saal 14 Saal 15 Saal 16 Saal 17

Foyer / 2. OG 19:30 - 21:30 Get-Together

30 www.divi2010.de www.divi2010.de

31

Organversagen

und -ersatz

Hämodiagnostik

und

-therapie

Sitzung Symposium Pflege /

Physiotherapie

Fortbildung I /

Notfallmedizin

II

Fortbildung II /

Spezialthema

Sitzungen Hands-on

Kurse I

Hands-on

Kurse II

Freie Vorträge/

Pflege-

Workshop

Megacode

Training

Hands-on

Kurse III

7:30 S.55 S.56 S.57 S.58 S.59 S.61 S.63

7:45 Akutes

8:00

Nierenversagen

Ein Hb von 8

reicht völlig

aus

Schlaganfall ALI / ARDS Qualitätsmanagement

in

der klinischen

S.60 S.60

Freie Vorträge

Intensivmedizinisches

Megacode

Training

ILS Erwach-

S.64

8:15

8:30

Hämotherapie Praxis der

Bronchoskopie

beim

Airway-

Management

in der Notfall-

Monitoring sene

Teil I

AdultSim-

Workshop

- Simulator-

8:45

9:00

Kind

und Intensivmedizin

I

training beim

Erwachsenen

9:15 S.57 S.58 S.62

9:30

9:45

Leitliniengerechte

Sedierungs-,

Elektrolyte,

Säure-Basen,

Hormone

Krisenintervention

und

Angehörigen-

S.63

10:00

10:15

10:30

10:45

11:00

11:15

11:30

11:45

12:00

12:15

12:30

12:45

Schmerz- und

Delirbehandlung

auf der

Intensivstation

S.58

Trauma /

Verbrennung

S.59

Blut und

Blutprodukte

S.60

Praxis der

Bronchoskopie

beim

Kind

S.61

Airway-

Management

in der NotfallundIntensivmedizin

II

arbeit

S.62

Krisenintervention

und

Angehörigenarbeit

Megacode

Training

ILS Erwachsene

Teil II

S.64

AdultSim-

Workshop

- Simulatortraining

beim

Erwachsenen

13:00 S.56 S.56 S.58 S.59 S.59 S.62

13:15 Neue Wege in

der Ernährung

13:30 kritisch Kranker:

Standardisier-

13:45 bar?

Optimierbar?

14:00 Fresenius Kabi

14:15 Deutschland

Schnelldiagnostik-Update:

MRSA, Point-of-

Care Blutgasanalyse,

kardiale

Notfalldiagnostik

Alere GmbH

Niereninsuffizienz

/ Leberinsuffizienz

Entzündliche

ZNS-Erkrankungen

und Status

epilepticus,

neuromuskuläre

Erkrankungen,

Critical Illness

Neuropathie

Versorgung

Schwerbrandverletzter

S.60

Zielgerichtete

Beatmungsstrategien

S.61

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren

-

Lunge

Neue Hilfsmittel

zur Sicherung

des

schwierigen

Atemwegs

AMBU GmbH

S.63

Megacode

Training

ILS Kinder

Teil I

S.64

Neurologische

Untersuchung

beim Intensivpatienten

für

Neurologen

14:30

und Nicht-

14:45 S.56 S.57 S.58 S.59 S.62

Neurologen

15:00 HES oder

nicht HES -

15:15 ist das noch

Transfusion

1:1:1 ?

Luftrettung

kritisch

kranker

Perkutane

Dilatationstracheotomie

Freie Vorträge

Pädiatrie

die Frage?

15:30

Patienten

S.63

15:45

16:00 S.60 S.61

Megacode

Training

ILS Kinder

S.65

16:15 S.56

16:30

S.57 S.58 S.59 ZielgerichteteBeatmungsstrategien

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren

-

Lunge

S.62

Teil II

NeurologischeUntersuchung

beim

Intensivpatienten

für

Neurologen

und Nicht-

Neurologen

Nierenversagen

bei

16:45 Kindern

17:00

17:15

17:30

17:45

18:00

18:15

18:30

18:45

19:00

19:15

Antikoagulation

und

Hirnblutung

Fehler /

Sicherheit /

CIRS

Infektionen /

Sepsis

Der lebensbedrohlicheGerinnungsnotfall

auf

der

Kinderintensivstation

Baxter GmbH

Außengelände 15:30 - 16:00 Uhr Höhenrettung (S.65)

Sonderveranstaltung Industriesymposium


Programmübersicht

Freitag, 03.12.2010

Symposium Fortbildung Pro Con Symposium

Freier Vorträge

Praktischer

Workshop

Sektionssitzung Tutorial

Saal 1 Saal 2 Saal 3 Saal 4 Saal 6 Saal 8 Saal A Saal B Saal C Saal D

Lunge und Infektion und Notfallmedizin I Pflegekongress Struktur der Freie Vorträge/ Diagnostik und Freie Vorträge/ Freie Vorträge/ Trauma

Beatmung Sepsis

Intensivmedizin Notfallmedizin II Monitoring Ethik der Neuro-Intensiv-

/ Physiotherapie

Intensivmedizin medizin / Gastrointestinale

Intensivmedizin

7:30 S.72 S.73 S.73 S.74 S.76 S.78 S.79 S.80 S.82

7:45

8:00

NIV als

Weaninghilfe

Hat der Aspergillusnachweis

beim

Facharzt für

Notfallmedizin

erforderlich?

Angewandte

Intensivpflege

und

Freie Vorträge

Innere

Medizin

Die ZVD-Messung

hat auf

der Intensiv-

Freie

Vorträge

Chirurgie

Freie

Vorträge

Neurologie/

Polytrauma-

News

8:15

beatmeten

Patienten eine

-therapie II

station keinen

Sinn mehr

Neurochirurgie

8:30

therapeu-

8:45

9:00

tische

Konsequenz?

9:15 S.72 S.73 S.73 S.74 S.75 S.77 S.78 S.79 S.81 S.82

9:30

9:45

Weaning Stellenwert

der adjunktivenSepsis-

Die neuen

Leitlinien zur

Reanimation

Entwicklungen

der

Pflegeberufe

Patientendaten-Dokumenta-

Zeitfaktor in

der Notfallmedizin:Intensivmedizinisches

Monitoring

Entscheidungskonflikte

und Entschei-

Krisen in der

Neurointensivmedizin

Trauma

in der

Akut-

10:00

therapie 2010

Teil I

tion auf der

Intensivstation

„Stay and

Play“ oder

dungshilfen

am Lebensversorgung

10:15

„Scoop and

ende

10:30

10:45

11:00

Run“?

11:15 S.72 S.73 S.74 S.75 S.75 S.77 S.78 S.79 S.81 S.82

11:30 Beatmung:

Spezielle

11:45 aktuelle

Fungale

Infektionen

des Intensiv-

Kardiogener

Schock

Perspektiven

der Pflegeberufe

Finanzierung

der IntensivmedizinInterdisziplinäreNotfallmedizinKardiovaskuläresMonitoring

auf der

Die Patientenverfügung

Neurotoxische

Erkrankungen

Spezielle

Intensivmedizinische

Aspekte

12:00

patienten

Intensivstation

Probleme

nach

12:15

schwerem

12:30

12:45

Trauma

13:00 S.73 S.74 S.75 S.77 S.78 S.80 S.81 S.82

13:15

13:30

13:45

14:00

DIVI

Mitgliederversammlung

Mechanische

Kreislaufunterstützung

bei Sepsis

und Schock

Anästhesie

und Notfall

Freie Vorträge

Notfall-,

Rettungs-,

Katastrophenmedizin

Mykosen

auf der

Intensivstation:

Aktuelle diagnostische

und

therapeutische

Optionen

Hämodynamik

-

Back to the

roots?

Edwards

Der kardiovaskuläre

Risikopatient

- aktuelle

Behandlungsoptionen

Sanofi-Aventis

Vorhofselektive

Therapie - ein

Fortschritt

in der Behandlung

des

akuten Vorhofflimmerns

14:15

14:30

Astellas

Pharma GmbH

Deutschland

GmbH

MSD

14:45 S.72 S.75 S.76

15:00 Lectures of

Excellence

15:15

15:30

15:45

16:00

Aus der

Praxis für die

Praxis

Motorische

Rehabilitation

16:15 S.72 S.73 S.74 S.75 S.76 S.77 S.78 S.80 S.81 S.82

16:30 Lung-

Recruitment-

16:45 Manöver

Kolloidale

Volumentherapie:

Die neuen

Leitlinien zur

Reanimation

Angewandte

Anästhesie

und IntensivIntensivmedizin

in

kleinen und

Qualität in der

Notfallmedizin

- Ist diese

Bildgebung in

der IntensivmedizinSterbebegleitung

und

SterbeverViszeralchirurgische

Probleme des

Schädel-

Hirn-Trauma

im Kindes-

17:00

Bei Sepsis/

Schock

2010

Teil II

pflege mittleren

Häusern

messbar?

arbeitungIntensivpatientenalter 17:15

17:30

17:45

sinnvoll?

18:00 S.79

18:15

Moderne

Behandlungs-

18:30

konzepte

kardiovaskulärer

18:45

Erkrankungen

im 21. Jahr-

19:00

hundert

19:15

19:30

Boehringer

Ingelheim

Außengelände 10:45 - 11:00 Uhr / 14.00 - 14:15 Uhr Infektionstransport (S. 91) 13:00 - 13:30 Uhr Fernerkundung von Gefahrstoffwolken (S. 91)

15:30 - 16:00 Uhr Höhenrettung (S. 91)

Stand: November 2010

Workshop Pflege /

Physiotherapie

Saal E Saal F Saal G1 Saal G2 Saal 7 Saal 13 Saal 14 Saal 15 Saal 16 Saal 17

32 www.divi2010.de www.divi2010.de

33

Organversagen

und -ersatz

Hämodiagnostik

und

-therapie

Sitzung Symposium Pflege /

Physiotherapie

Fortbildung I Fortbildung II Sitzungen Hands-on

Kurse I

Sonderveranstaltung Industriesymposium

Hands-on

Kurse II

Pflege-Workshop

/ Freie

Vorträge

Megacode

Training

Hands-on

Kurse III

7:30 S.83 S.84 S.85 S.86 S.89

7:45

8:00

ARDS - interdisziplinär

Therapie der

intrazerebralen

Blutung

Akute Bewusstseinsstörungen

Geburtshilfe,

Neonatologie,

Pädiatrie

S.87 S.88 S.89

Megacode

Training

ILS Kinder

S.90

8:15

8:30

8:45

/ Koma /

hirnorganischePsychosyndrome

Praxis der

Bronchoskopie

beim

Erwachsenen

Echokardiographie

in der

Anaesthesiologie

und

IntensivmePhysiotherapeutische

Atemtherapie

des beatmeten

Patienten

Teil I

PaedSim-

Workshop

- Simulatortraining

beim

Kind

9:00

dizin

9:15 S.83 S.84 S.85 S.86

9:30 Akute

9:45

bedrohliche

Herzinsuf-

Bilaterale

externe VentrikeldrainageHämofiltration/dialyse

- Leberersatz-

Herz- / Kreislaufinsuffizienz

und -therapie

S.90

fizienz bei

10:00

Kindern

10:15

10:30

10:45

11:00

(EVD)

bei intraventrikulärer

Blutung (IVB)

verfahren

S.87

Praxis der

Bronchoskopie

beim

S.88

Echokardiographie

in der

Anaesthe-

Megacode

Training

ILS Kinder

Teil II

S.90

PaedSim-

Workshop

- Simulator-

11:15 S.83

11:30 Akute dekompensierte

11:45 Herzinsuffizi-

S.84

Es blutet

ohne Ende -

perioperatives

S.85

Beatmung

S.86

Brady- und

tachykarde

Herz-

S.87

Sektion

Reanimation

Meet the

Erwachsenen siologie und

Intensivmedizintraining

beim

Kind

enz (ADHF)

12:00

Gerinnungsmanagementrhythmusstörungen

Expert

12:15

bei Problem-

12:30

12:45

patienten

13:00 S.83 S.84 S.85 S.86 S.87

13:15 Schwierige

Patienten,

13:30 schwierige

Diagnostik

13:45

- schwierige

14:00 Therapie?

Pfizer Pharma

14:15 GmbH

14:30

14:45

15:00

15:15

Traumaversorgung

im

Gefecht-

Afghanistan

2010

Bundeswehr

Akutes

Abdomen

Ernährung Sektion

Pflegeforschung

und

Pflegewissenschaft

in der

Intensivmedizin

S.88

Techniken für

den Notfall

S.88

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren

-

Herz

S.89

Point-of-Care

Gerinnungsdiagnostik

S.90

Megacode

Training

ILS Erwachsene

Teil I

15:30 S.90

15:45

16:00 S.88 S.88 S.89

Megacode

Training

ILS Erwach-

16:15 S.83

16:30

S.85 S.86 S.87 Techniken für

den Notfall

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren

-

Herz

Point-of-Care

Gerinnungsdiagnostiksene

Teil II

Mechanische

Kreislauf-

16:45 unterstützung

Langwirksame

Thrombozytenaggrega

Reanimation,

BLS, ALS

Hygiene und

Antibiotika

S.90

17:00

17:15

17:30

17:45

18:00

18:15

tionshemmer

perioperativ

Angewandte

Kinaesthetics

18:30 S.90

18:45

19:00

19:15

19:30

19:45

20:00

Angewandte

Kinaesthetics


Programmübersicht

Samstag, 04.12.2010

Symposium Fortbildung Pro Con Symposium

Freier Vorträge

Praktischer

Workshop

Sektionssitzung Tutorial

Stand: November 2010

Saal 1 Saal 2 Saal 3 Saal 4 Saal 6 Saal 8 Saal A Saal B Saal C Saal D

Lunge und Infektion und Notfallmedizin I Neuro-

Struktur der Spezialthema Spezialthema Ethik der Gastrointesti- Spezialthemen

Beatmung Sepsis

Intensivmedizin Intensivmedizin

Intensivmedizin naleIntensivmedizin 07:30

07:45

08:00

08:15

08:30 S.98 S.98 S.99 S.99 S.99 S.100 S.100 S.101 S.101 S.102

08:45 Intensivtherapie

nach

09:00 Thorax-

Protein C in

der Sepsis

bei Kindern

Prähospitale

Atemwegssicherung

und

Frühe

Kraniektomie

bei schwerem

IT und

Medizintechnik

in der

Hypothermie

als Neuroprotektivum

Sedierung

und Analgesie

bei Kindern

Lebensqualität

nach IntensivmedizinGastrointesinale

Probleme des

Besonderheiten

der

Volumenchirurgie

09:15

Beatmung SHT

Intensivmedizin

- Risikien

auf der IntensivstationIntensivpatiententherapie

09:30

richtig

09:45

10:00

10:15

managen

10:30 S.98 S.98 S.99 S.99 S.100 S.100 S.100 S.101 S.101

10:45 Ambulant

erworbene

11:00 Pneumonien

Ist das

Screening auf

multi-

Behandlung

von Blutungskomplikationen

Mythen und

Perspektiven

der Neuro-

Weiterbildung

in der IntensivmedizinTherapeutischeHypothermie

bei

Analgosedierung

Die Angehörigenkonferenz

Ernährung

des Intensivpatienten:

auf der Inten-

11:15

sivstationresistente

Erreger

Intensivmedizin

Kindern oder

Neugebore-

Spezielle Aspekte,

Neues,

11:30

11:45

12:00

sinnvoll?

nen

Standards

12:15 S.98

12:30

12:45

13:00

13:15

13:30

13:45

14:00

14:15

14:30

14:45

15:00

15:15

15:30

15:45

16:00

16:15

16:30

16:45

17:00

17:15

17:30

17:45

18:00

18:15

18:30

18:45

19:00

19:15

19:30

19:45

Latest News

Workshop Pflege /

Physiotherapie

Saal E Saal F Saal G1 Saal G2 Saal 7 Saal 13 Saal 14 Saal 15 Saal 16 Saal 17

34 www.divi2010.de www.divi2010.de

35

Organversagen

und -ersatz

Sitzung Symposium Pflege /

Physiotherapie

Spezialthema Fortbildung I Fortbildung II Sitzungen Hands-on

Kurse I

Sonderveranstaltung Industriesymposium

Hands-on

Kurse II

Pflege-Workshop

/ Freie

Vorträge

Megacode

Training

Hands-on

Kurse III

7:30

7:45

8:00 S.103 S.104 S.105 S.105

8:15

8:30 S.102 S.102 S.103 S.103

Gastroenterologie

auf der

Intensivstation

Nierenersatztherapie

auf

der Intensiv-

Megacode

Training

ILS Kinder

Leberdialyse

in der Praxis

8:45

station

Teil I

Organprotek-

9:00

9:15

tion auf der

Intensivstation

Der

immunkompromitierte

Patient auf der

Intensivstation

Volumentherapie

Behandlung

von

Sterbenden

S.104

Humor in der

Pflege

9:30

- fallbasiertes

9:45

10:00

Symposium

10:15 S.105

10:30 S.102

10:45

S.103 S.103 S.104 S.104 Megacode

Training

ILS Kinder

Teil II

S.105

Organtransplantation

11:00

11:15

11:30

11:45

12:00

12:15

12:30

12:45

13:00

13:15

13:30

13:45

14:00

14:15

14:30

14:45

15:00

15:15

15:30

15:45

16:00

16:15

16:30

16:45

17:00

17:15

17:30

17:45

18:00

18:15

18:30

18:45

19:00

19:15

19:30

19:45

Angehörigenarbeit:

das

sterbende

Kind

Gastroenterologie

auf der

Intensivstation

Nierenersatztherapie

auf

der Intensivstation

Humor in der

Pflege

Leberdialyse

in der Praxis


Mittwoch, 01.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

Saal 1

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Akute Atemwegsobstruktion

bei Kindern

Vorsitzende:

Thomas Nicolai, München

Egbert Herting, Lübeck

Obstruktion der oberen Atemwege

Thomas Nicolai, München

Obstruktion der unteren Atemwege

Egbert Herting, Lübeck

Airway Management bei Kindern im

Notfall

Jürg Hammer, Basel, Schweiz

Chirurgie der oberen Atemwege inkl.

Nottracheotomie

Hans-Georg Dietz, München

Saal 2

16:15-17:45 Uhr

■ Tutorial

Der schwierige Atemweg

auf der Intensivstation

Vortrag

Dietmar Enk, Maastricht, Niederlande

Diskussion

Saal 6

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Qualität und Ökonomie

Vorsitzender:

Christian Waydhas, Essen

Kerndatensatz Intensivmedizin 2010

Christian Waydhas, Essen

Ergebnisreport

Rolf Lefering, Köln

Ergebnisse Organversagen:

Was hat sich über die Zeit verändert

und warum?

Tobias Bingold, Frankfurt am Main

Ergebnisse Beatmung:

Konsequenzen für einen Teilnehmer

Christian Waydhas, Essen

16:15-17:45 Uhr

■ Symposium

Qualität und Qualitätssicherung

Vorsitzende:

Christian Waydhas, Essen

Ralf Kuhlen, Berlin

Qualitätsindikatoren -

praktikabel im Alltag?

Claudia Spies, Berlin

Kerndatensatz

- gültig für alle?

Christian Waydhas, Essen

Qualitätsindikatoren aus

Routinedaten?

Ralf Kuhlen, Berlin

SAPS, APACHE und Co: Klinischer

Einsatz von Scoring-Systemen

Onnen Mörer, Göttingen

Saal 8

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Systemische

Inflammation und Sepsis

Sepsis – News and to do‘s

Vorsitzende:

Gernot Marx, Aachen

Konstantin Mayer, Gießen

Wie führe ich

beim Patienten mit Sepsis eine antiinfektive

Therapie durch?

Markus Weigand, Gießen

Wie behandle ich

den Patienten mit Sepsis?

Tobias Bingold, Frankfurt am Main

Wie überwache ich

den Patienten mit Sepsis?

Tobias Schürholz, Aachen

Wie ernähre ich

den Patienten mit Sepsis?

Konstantin Mayer, Gießen

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Notaufnahmeprotokoll

Vorsitzende:

Felix Walcher, Frankfurt am Main

Martin Kulla, Ulm

Aktuelle Informationen und

Sachstand der Sektionstätigkeit

Felix Walcher, Frankfurt am Main

Einsatz des Notaufnahmeprotokolls

in der Praxis – 1 Jahr Erfahrung mit

dem Digital Pen in einer zentralen

Notaufnahme

Sebastian Klinger, Ulm

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

36 www.divi2010.de www.divi2010.de

37

Saal 8

Ist der Manchester Triage Score

auch für Deutschland sinnvoll?

Erfahrungsbericht einer digitalen

Erfassung im KIS

Ingo Gräff, Bonn

Modifikation des Notaufnahmeprotokolls

für den militärischen Einsatz

Martin Kulla, Ulm

Wie läßt sich Qualität in einer

zentralen Notaufnahme messen?

Georg Altrock, Offenbach am Main

Zentrales Register

– wer hat welchen Nutzen?

Rolf Lefering, Köln

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten

der Zusammenarbeit in der

Schnittstelle Notaufnahme

Vorsitzende:

Karl-Peter Ittner, Regensburg

Christian Lackner, München

Aus der Sicht des Notaufnahmeteams

– die Pflegekraft

Viktor Steindel, Berlin-Buch

Aus der Sicht des Notaufnahmeteams

– der Notaufnahmearzt

Christian Lackner, München

Aus der Sicht des Rettungsteams

– der Rettungsassistent

Josef Pemmerl, Regensburg

Aus der Sicht des Rettungsteams

– der Notarzt

Karl-Peter Ittner, Regensburg

Saal A

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Notfall- und

Katastrophenmedizin

Vorsitzende:

Andreas Seekamp, Kiel

Peter Sefrin, Würzburg

Qualifizierungskonzepte für die

Notfallmedizin bei Trauma

Christoph Wölfl, Ludwigshafen

Intensivtransport

Björn Hossfeld, Ulm

Kindernotfälle

Thomas Nicolai, München

Airway Management

bei Kindern im Notfall

Jürg Hammer, Basel, Schweiz

Full-Scale

– gibt es einen Standard?

Holger Rupprecht, Fürth

Großschadensereignisse in der Klinik

Peter Thomas, Würselen

Evakuierung eines Krankenhauses

Jens Hauke, Ulm

Saal A

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Neuroendokrinologie

Vorsitzende:

Wolfgang Müllges, Würzburg

Gerhard H. Scholz, Leipzig

Diabetes insipidus, SIADH und

zerebraler Salzverlust

Wolfgang Müllges, Würzburg

Enzephalopathien bei Hypo- und

Hyperthyreose

Rainer Kollmar, Erlangen

Hypo- und Hyperglykämien

Gerhard H. Scholz, Leipzig

Septische Herdenzephalitis

Erich Schmutzhard, Innsbruck, Österreich

Mittwoch, 01.12.2010


Mittwoch, 01.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

Saal B

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Schock

Schockassoziierte Störungen der

Hämostase

Vorsitzende:

Rolf Zander, Mainz

Rüdiger E. Scharf, Düsseldorf

Pathophysiologie der Gerinnungsstörungen

im Schock

Rolf Zander, Mainz

Gerinnungstherapeutika

Ingolf Cascorbi, Kiel

Klinisches Vorgehen

bei hypovolämischem Schock

Wolfram Teske, Bochum

Klinisches Vorgehen bei kardialem

Schock und Lysetherapie

Gerald Werner, Darmstadt

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Ethik

Begrenzte Ressourcen: Bedeutung

für die Notfall- und Intensivmedizin?!

Vorsitzende:

Peter Gretenkort, Viersen

Uwe Janssens, Eschweiler

Begrenzte Ressourcen – Die Allokationsproblematik

beim Massenanfall

von Verletzten

Peter Gretenkort, Viersen

Beispiele impliziter und expliziter

Rationierung in der Intensivmedizin

Uwe Janssens, Eschweiler

Saal B

Allokation und Gerechtigkeit:

Rationalisierung, Rationierung,

Priorisierung in der Medizin

Gerald Neitzke, Hannover

Warum Rationierung

zwar unvermeidbar, aber damit nicht

gleichzeitig in jeder Form legitim ist.

Daniel Strech, Hannover

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Der ältere Patient und

Intensivmedizin

Vorsitzende:

Hans-Anton Adams, Hannover

Ursula Müller-Werdan, Halle

Wo sind die Grenzen der

Intensivmedizin?

Hans-Anton Adams, Hannover

Scores zur Erfassung des

altersentsprechenden Risikos

Ursula Müller-Werdan, Halle

Intensivmedizinisch relevante

Pathophysiologie im Alter

York Zausig, Regensburg

Kosten und Nutzen im Alter

Uwe Janssens, Eschweiler

Saal C

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Herz- Kreislaufversagen

Vorsitzende:

Matthias Heringlake, Lübeck

Nils Haake, Kiel

Vorstellung eines Positionspapiers

zur Terminologie Mechanischer Herz-,

Lungen- und/oder Kreislaufunterstützungs-Systeme

Georg Trummer, Freiburg

Vorstellung einer Umfrage zur Diagnose

und Therapie von pulmonaler Hypertonie

und Rechtsherzfunktionsstörungen

bei herzchirurgischen Patienten

Matthias Heringlake, Lübeck

Vorstellung der „European Surgical

Outcomes Study“ (EuSOS)

Michael Sander, Berlin

Internes

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

38 www.divi2010.de www.divi2010.de

39

Saal C

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

ACS - interdisziplinär

Vorsitzende:

Christian Hamm, Bad Nauheim

Hans-Martin Hoffmeister, Solingen

Definition, Einteilung, Diagnostik

Christian Hamm, Bad Nauheim

Antikoagulanzien

Markus Ferrari, Jena

Welcher Plättchenhemmer?

Markus Ferrari, Jena

Wann und wie intervenieren?

Peter W. Radke, Lübeck

Saal D

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Organversagen, Organersatzverfahren

und Organtransplantation,

Arbeitstreffen

Vorsitzender:

Klaus Hahnekamp, Münster

Vorstellung der Sektionsmitglieder

Erarbeitung von Zielen und

Grenzen der Sektion

Implementierung organspezifischer

Arbeitsgruppen

Abstimmung bezüglich regelmäßiger

Treffen

Wahl

Verschiedenes

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Informations- und

Medizintechnik

Vorsitzende:

Rainer Röhrig, Gießen

Christian E. Wrede, Berlin

Statuserhebung

Intensivdokumentation

Rolf Langjahr, Wetzlar

HTA-Bericht PDMS

Ixchel Castellanos, Erlangen

Alarmmanagement in der

Intensivmedizin

Christian E. Wrede, Berlin

Interoperabilität

Rainer Röhrig, Gießen

Saal D

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Evidenzbasierte Intensivmedizin,

was gibt es Neues?

Vorsitzende:

Norbert Weiler, Kiel

Klaus Unertl, Tübingen

Lungenprotektive Beatmung

Rolf Rossaint, Aachen

Darmdekontamination: SDD, SOD

Wolfgang Krüger, Konstanz

Aktiviertes Protein C

Konrad Reinhart, Jena

Vasopressoren und Inotropika

Wilfred Druml, Wien, Österreich

Mittwoch, 01.12.2010


Mittwoch, 01.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

Saal E

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Pädiatrische Intensivmedizin

Vorsitzender:

Thomas Nicolai, München

Bericht über bisherige Ereignisse

(Gründung, Konzept, Ziel, Interdisziplinarität

etc.)

Status quo der Pädiatrischen Intensivmedizin

(Bettenzahl, Stationen,

Bedarf in Deutschland)

Michael Sasse, Hannover

Derzeitig schon begonnene Projekte:

Kühlung nach Reanimation

DRG-Aktivitäten

Internetbasierte

Ausbildungsplattform

Politische Probleme: Pädiatrische Intensivanforderung

an pädiatrische Facharztausbildung

wird zur zu späten

Verlegung von Patienten führen

Pädiatrische Tagungsausrichtung

DIVI 2011

Gerhard Jorch, Magdeburg

Organisation der Pädiatrischen

Intensivmedizin in der Schweiz

Jürg Hammer, Basel, Schweiz

Künftige Projekte, Vorschläge

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Koma

Vorsitzende:

Walter F. Haupt, Köln

Raimund Firsching, Magdeburg

Saal E

Klinik des anoxischen Komas

Hans Christian Hansen, Neumünster

Neurophysiologische Prognosestellung

des anoxischen Komas

Walter F. Haupt, Köln

Bildgebung im Koma

Thomas Els, Bergisch Gladbach

Koma und diffuser Hirnschaden:

MRT Befunde

Raimund Firsching, Magdeburg

Terminales Koma –

Klinik und Begrifflichkeit

R.W.C. Janzen, Bad Homburg

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Enzephalopathien

Vorsitzende:

Frank Erbguth, Nürnberg

Eric Jüttler, Berlin

Septische Enzephalopathie

Christoph Terborg, Hamburg

Hypoxischer Hirnschaden –

Diagnose, Prognose, Therapie

aus neurologischer Sicht

Eric Jüttler, Berlin

Hepatische und urämische

Enzephalopathie

Christine Dierkes, Regensburg

Seltene Enzephalopathien

Frank Erbguth, Nürnberg

Saal F

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Klinische Hämotherapie

und Hämostasemanagement

Vorsitzende:

Klaus Görlinger, Essen

Michael Spannagl, München

Begrüßung

Klaus Görlinger, Essen

IAKH/DIVI – Fehlerregister für

Beinahe-Fehler bei Transfusionen

Thomas Frietsch, Marburg

Analyse der Aufklärungspraxis vor und

nach der Anwendung von Blutprodukten

bei nicht einwilligungsfähigen

Patienten in der Intensivmedizin

Martin Max, Luxemburg, Luxemburg

Ist-Analyse zur Indikationsstellung

und Anwendung von Blutprodukten

in der Intensivmedizin in Deutschland,

Österreich und der Schweiz

Christian Arndt, Marburg

Erstellung von Empfehlungen /

Leitlinien zum patientenorientierten,

perioperativen

Gerinnungsmanagement

Klaus Görlinger, Essen

Prospektiv randomisierte Studie zum

Point-of-Care-Gerinnungsmanagement

in der Traumatologie

Klaus Görlinger, Essen

Kooperation mit anderen DIVI-

Sektionen und Fachgesellschaften

sowie zukünftige Projekte der DIVI-

Sektion „Klinische Hämotherapie und

Hämostasemangement“

Michael Spannagl, München

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

40 www.divi2010.de www.divi2010.de

41

Saal F

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Perioperatives Transfusions-

und Gerinnungsmanagement

Vorsitzende:

Martin Welte, Darmstadt

Carl-Erik Dempfle, Mannheim

Transfusions- und Gerinnungsmanagement

in der Herzchirurgie: Welche

Evidenz haben wir?

Christian von Heymann, Berlin

Transfusions- und Gerinnungsmanagement

in der Traumatologie:

1:1:1 oder 1:0?

Herbert Schöchl, Salzburg, Österreich

Transfusions- und Gerinnungsmanagement

in der Transplantationschirurgie:

Ist weniger mehr?

Johannes Hoffmann, München

Brauchen wir Leitlinien zum

perioperativen Transfusions-

und Gerinnungsmanagement?

Klaus Görlinger, Essen

Saal G1

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Leberversagen

Vorsitzender:

Hartmut H.-J. Schmidt, Münster

Begrüßung

Ergänzung der Tagesordnung

Genehmigung der Tagesordnung

Status Leberersatzverfahren

Register „Akutes Leberversagen“

Geplante Aktivitäten

Sonstiges

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Aufnahme, Basis- und Sofortmaßnahmen,

Monitoring

Vorsitzende:

Christian E. Wrede, Berlin

Wolfgang Huber, München

Möglichkeiten des nicht-invasiven

Monitorings

Felix Rockmann, Regensburg

Möglichkeiten des invasiven

Monitorings

Gernot Marx, Aachen

Patientendatenmanagementsysteme

Rainer Röhrig, Gießen

Saal G2

11:30 – 13:30 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Trauma

Vorsitzende:

Ingo Marzi, Frankfurt

Andreas Seekamp, Kiel

Entwicklung der klinischen

Traumaforschung

Mark Lehnert, Frankfurt

Aktueller Stand der

Versorgungsforschung

Christian A. Kühne, Marburg

Aktuelle Projekte und Studien

Sven Lendemans, Essen

Roadmap der Sektion Trauma und

Kooperation mit anderen Sektionen

Ingo Marzi, Frankfurt

14:00 – 16:00 Uhr

■ Sektionssitzung

Sektion Reanimation und

Nachbehandlung

Vorsitzender:

Hans-Jörg Busch, Freiburg

Müssen alle Patienten nach einer

erfolgreichen Reanimation gekühlt

werden?

Aus dem Hypothermie-Register der

DGIIN

Sebastian Wolfrum, Lübeck

Realisation der Hypothermie im

klinischen Alltag

Jan Wnent, Kiel

Trans-Nasale Kühlung –

Ein neues Verfahren zur

prästationären Kühlung?

Hans-Jörg Busch, Freiburg

Mittwoch, 01.12.2010


Mittwoch, 01.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

Saal G2

Ist der Reanimationserfolg von

strukturellen Faktoren abhängig?

Aus dem Reanimations-Register der

DGAI

Jan-Thorsten Gräsner, Kiel

Brauchen wir standardisierte Prozesse

in der Postreanimationsphase?

Tilmann Schwab, Freiburg

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Intoxikation

Vorsitzender:

Axel Cicha, Waldkraiburg

Paracetamolintoxikation –

ein unterschätzes Problemfeld

Uta Merle, Heidelberg

Der suizidale Patient

– Trizyklische Antidepressiva und

andere Übeltäter

Axel Cicha, Waldkraiburg

„Let‘s have fun“

– Komasaufen, Ecstasy und was der

Markt sonst noch hergibt

Hans Jürgen Heppner, Nürnberg

Saal 7

13:30 – 17:45 Uhr

■ Sitzung

Interdisziplinäres Leitlinienprojekt

der Arbeitsgruppe Herz- und Thoraxchirurgische

Intensivmedizin der

DGHTG und des wissenschaftlichen

Arbeitskreises Kardioanästhesie der

DGAI

Vorsitzende:

Uwe Schirmer, Bad Oeynhausen

Andreas Markewitz, Koblenz

Thema 1: Wo stehen wir 2010?

Uwe Schirmer, Bad Oeynhausen

Thema 2: Vorstellungen von

Leitlinien-Entwürfen

Niereninsuffizienz

Matthias Heringlake, Lübeck

Rhythmusstörungen

Georg Trummer, Freiburg

IABP

Günter Marggraf, Essen

Thema 3:

Leitlinien benachbarter Disziplinen –

doppelt gemoppelt hält besser?

Andreas Markewitz, Koblenz

Saal 13

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Sonographie des Thorax, Abdomens

und ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion

Dozenten:

Jens Kessler, Heidelberg

Moritz Palmowski, Aachen

Patrick Scheiermann, München

Technik der abdominalen und

thorakalen Sonographie:

Systematik, Standarduntersuchungseinstellungen,

Darstellung von Arterien,

peripheren und zentralen Venen,

Punktionstechniken am Phantom.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

SonoSite GmbH

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

42 www.divi2010.de www.divi2010.de

43

Saal 13

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Sonographie des Thorax, Abdomens

und ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion

Dozenten:

Jens Kessler, Heidelberg

Moritz Palmowski, Aachen

Patrick Scheiermann, München

Technik der abdominalen und thorakalen

Sonographie:

Systematik, Standarduntersuchungseinstellungen

Darstellung von Arterien,

peripheren und zentralen Venen,

Punktionstechniken am Phantom.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

SonoSite GmbH

Saal 14

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Tracheotomie auf der Intensivstation

Dozenten:

Wolfgang Zink, Regensburg

Stefan Kluge, Hamburg

Theorie und Praxis der unterschiedlichen

Techniken der perkutanen Dilatationstracheotomie

am Phantom.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

COOK Deutschland GmbH

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Tracheotomie auf der Intensivstation

Dozenten:

Wolfgang Zink, Regensburg

Stefan Kluge, Hamburg

Theorie und Praxis der unterschiedlichen

Techniken der perkutanen Dilatationstracheotomie

am Phantom.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

COOK Deutschland GmbH

Saal 15

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Tag-Nacht-Rhythmus beim

Intensivpatienten

Vorsitzende:

Elke Muhl, Lübeck

Rolf Dembinski, Aachen

Störungen des Schlaf-Wach-

Rhythmus: Wo liegt die Bedeutung?

Tanja Lange, Lübeck

Tag-Nacht-Rhythmus gestalten

durch Ablauforganisation,

Schlafqualität von Intensivpatienten

Renate Pretzer, Lübeck

Sinn und Unsinn medikamentöser

Interventionen

Tilmann Wetterling, Berlin

ICU-Delir vermeiden

Claudia Spies, Berlin

Mittwoch, 01.12.2010


Mittwoch, 01.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 01.12.2010

Saal 16

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

16:00 – 19:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

Saal 17

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Externe Stimulation und Defibrillation

des Herzens

Dozenten:

Brigitte Osswald, Essen

Klaus-Ulrich Berger, Lübeck

Vermittlung der Grundlagen und

Grundeinstellungen der externe Stimulation

und Defibrillation. Praxisnahes

Vorgehen am Phantom. Spezifische

Einstellungen an Hand von klinischen

Beispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Dr. Osypka GmbH

Saal 17

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Externe Stimulation und Defibrillation

des Herzens

Dozenten:

Brigitte Osswald, Essen

Klaus-Ulrich Berger, Lübeck

Vermittlung der Grundlagen und

Grundeinstellungen der externe Stimulation

und Defibrillation. Praxisnahes

Vorgehen am Phantom. Spezifische

Einstellungen an Hand von klinischen

Beispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Dr. Osypka GmbH

DIVI 2010

Notizen

44 www.divi2010.de www.divi2010.de

45


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 1

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Interdisziplinäre Behandlungspfade

bei hypovolämischem Schock

Vorsitzende:

Hans-Anton Adams, Hannover

Frank Hildebrand, Hannover

Traumatisch-hämorrhagischer und

hämorrhagischer Schock

Frank Hildebrand, Hannover

Traumatisch-hypovolämischer

Schock, Verbrennungen

Lorenz Lampl, Ulm

Hypovolämischer Schock

im engeren Sinne

Ursula Müller-Werdan, Halle

Besonderheiten bei Kindern

Bernhard Roth, Köln

09:15 – 10:45 Uhr

■ Präsidentensymposium, Teil 1

Ungewöhnliche neurologische

Probleme in der allgemeinen

Intensivmedizin

Vorsitzender:

Werner Hacke, Heidelberg

Neurologische Komplikationen nach

Transplantationen und unter aggressiver

Immunsuppression (PRES)

Stefan Schwab, Erlangen

Autoimmune Enzephalopathien

(NMDA, LIMB, HASHIMOTO, ADEM,

Paraneoplasien)

Martin Grond, Siegen

Saal 1

Ungewöhnliche opportunistische

Infektionen

Erich Schmutzhard, Innsbruck, Österreich

Blutung oder Embolie, das Dilemma

der ICB unter oraler Antikoagulation

Thorsten Steiner, Heidelberg

Spektrum der septischen und

metabolischen Enzephalopathien

Stefan Schwarz, Mannheim

11:15 – 12:45 Uhr

■ Präsidentensymposium, Teil 2

Intensivmedizinsche Probleme bei

neurologischen Krankheiten

Vorsitzender:

Werner Hacke, Heidelberg

Types of Coma

Allan Ropper, Boston, Vereinigte Staaten

Neurogene kardiale Komplikationen

(TNT, Tako-Tsubo, neurogenes

Lungenödem, Arrhythmien)

Martin Dichgans, München

Neurogene metabolische Komplikationen

(Wasser, Elektrolyte, Hormone)

Julian Bösel, Heidelberg

Sekundäre Veränderungen des

Immunsystems bei schweren

Hirnläsionen

Roland Veltkamp, Heidelberg

Saal 1

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Therapeutische Hypothermie in der

Intensiv- und Notfallmedizin

- ein Update

Intravaskuläres Temperaturmanagement

IVTM Temperatur ist einer der

vier Haupt-Vitalparameter. Temperaturmanagement

wird schon seit längerem

als einer der wichtigsten zum Leben

erforderlichen Parameter berücksichtigt

- von vielen medizinischen Fachgesellschaften

als Standardbehandlung empfohlen.

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr.

med. habil. Dietmar Schneider erwarten

Sie Neuigkeiten zu folgenden Bereichen:

Herz-Kreislauf-Stillstand

Vorsitzender:

Dietmar Schneider, Leipzig

Herz-Kreislauf-Stillstand

Michael Holzer, Wien, Österreich

Schlaganfall

Rainer Kollmar, Erlangen

Schädel-Hirn-Trauma

Dierk A. Vagts, Neustadt an der Weinstraße

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Bronchoskopie bei Kindern

Vortrag:

Thomas Nicolai, München

Diskussion

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

46 www.divi2010.de www.divi2010.de

47

Saal 1

16:15 – 17:45 Uhr

■ Pro Con

Hochfrequenzbeatmung beim Kind

Vorsitzender:

Ludwig Gortner, Homburg / Saar

PRO:

Thomas Nicolai, München

CON:

Karl-Heinz Mücke, Hannover

Saal 2

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Praktische Sepsistherapie

Vorsitzende:

Herwig Gerlach, Berlin

Wolfram T. Knoefel, Düsseldorf

Was tun, damit es nicht

zur Sepsis kommt?

Christine Geffers, Berlin

Wie diagnostiziere ich eine Sepsis?

Konrad Reinhart, Jena

Wann kommt die Chirurgie ins Spiel?

Wolfram T. Knoefel, Düsseldorf

Welches Antibiotikum,

wann und wie lange?

Markus Weigand, Gießen

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

PiCCO und mehr - das richtige

Monitoring für jeden Patienten

Vorsitzende:

Alwin E. Goetz, Hamburg

Wolfgang Huber, München

Hämodynamik im Herzversagen - die

besten Methoden für Diagnostik und

Überwachung

Tilmann Schwab, Freiburg

Operative Risikopatienten früh

erkennen und Komplikationen

vermeiden

Erich Kilger, München

Hämodynamisches Monitoring jetzt und

in der Zukunft – worauf kommt es an?

Alwin E. Goetz, Hamburg

Saal 2

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium

Sepsis und SIRS bei Kindern

Vorsitzende:

Michael Sasse, Hannover

Axel Bosk, Speyer

Pathophysiologie

Michael Sasse, Hannover

SIRS in der NICU

Johannes Pöschl, Heidelberg

Definitionen und DRG

Axel Bosk, Speyer

SIRS in der PICU

Wolfgang Göpel, Lübeck

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Hämodynamische Stabilisierung in

der Sepsis

Vorsitzende:

Konrad Reinhart, Jena

Josef Briegel, München

Die Rolle des Volumenersatzes im

septischen Schock

Michael Quintel, Göttingen

Hydrokortison zur Stabilisierung im

septischen Schock

Josef Briegel, München

Vasopressin zur Stabilisierung im

septischen Schock

Martin Westphal, Oberursel

Bindung von Stickstoffmonoxid zur

Stabilisierung im septischen Schock

Hans-Georg Bone, Recklinghausen

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 3

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Intoxikationen und Unfälle

bei Kindern

Vorsitzende:

Lutz Bindl, Luxemburg, Luxemburg

Christoph Härtel, Lübeck

Prävention

Christoph Härtel, Lübeck

Chirurgische Versorgung bei Unfällen

Hans-Georg Dietz, München

Verätzungen

Philipp Szavay, Tübingen

Vergiftungen

Lutz Bindl, Luxemburg, Luxemburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium

Verbrennungen im Kindesalter

Vorsitzende:

Axel Hennenberger, Hamburg

Thomas Nicolai, München

Erstversorgung

Axel Hennenberger, Hamburg

Chirurgische Versorgung

Malte Möller, Hamburg

Flüssigkeits- und Kreislauftherapie

Thomas Nicolai, München

Schmerztherapie

Karl-Heinz Mücke, Hannover

Saal 3

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium

Pädiatrische Notfälle: Präklinische

Versorgung, Transport und Erstversorgung

bei stationärer Aufnahme

Vorsitzende:

Ralf-Gunter Huth, Mainz

Christoph Eich, Göttingen

Brauchen wir einen Kindernotarzt?

Christoph Eich, Göttingen

Erstversorgung bei Polytrauma

Axel Gänsslen, Celle

Kindliches Koma

Andreas Merkenschlager, Leipzig

Ertrinken

Ralf-Gunter Huth, Mainz

16:15 – 17:45 Uhr

■ Tutorial

Reanimation bei Kindern am

Simulationsmodell

Vortrag

Oliver Heinzel, Tübingen

Diskussion

Saal 4

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Pflege

Intensivpflege in spezifischen

Versorgungsbereichen

Vorsitzende:

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

Ina Welk, Kiel

Eröffnungsworte /

Begrüßung Pflegekongress

Klaus Notz, Reutlingen

Praxis der Katecholamintherapie

Carsten Hermes, Bonn

Pflege in der Neurologischen

Intensivmedizin

Benjamin Brunn, Heidelberg

Pflege brandverletzter Kinder nach

Hauttransplantation

Katrin Petrovcic, Hamburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium Pflege

Der besondere Patient

Vorsitzende:

Ina Welk, Kiel

Dieter Bassauer, Esslingen

Situationsadaptierte Analgesie bei

Kindern

Judith Mähl, Greifswald

Der delirante Patient

Melanie Röttger, Münster

Kultursensible Pflege

Antje Grimm, Bad Oldesloe

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

48 www.divi2010.de www.divi2010.de

49

Saal 4

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium Pflege /

Physiotherapie

Multiprofessionelle Zusammenarbeit

Vorsitzende:

Sabine Pfeffer, Dettingen

Karsten Gehmlich, Marburg

Rolle der Physiotherapie in der

Intensivtherapie

Silke Müller, Marburg

Aufgabengebiete und Tätigkeitsfelder

von Atmungstherapeuten in der

Intensivmedizin

Norbert Schwabbauer, Tübingen

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium Pflege

Angewandte Intensivpflege

und -therapie I

Vorsitzende:

Sabine Pfeffer, Dettingen

Peter Nydahl, Kiel

Frühmobilisation des

beatmeten Patienten

Peter Nydahl, Kiel

Relevanz der Dysphagie und

Interventionsoptionen

Tina Brodisch, Erlangen

Therapeutische Hypothermie

- Relevanz für die Intensivpflege

Ina Welk, Kiel

Saal 6

07:30 – 08:15 Uhr

■ Pro Con

Brauchen wir fachspezifische

Intensivstationen?

Doppelsymposium Teil I

Vorsitzende:

Stefan Schwab, Erlangen

Christian Werner, Mainz

PRO: Fachspezifische Intensivmedizin

- ganz klar eine Notwendigkeit!

Thorsten Steiner, Heidelberg

CON: Multidisziplinäre Intensivstationen

sind fachlich und ökonomisch

sinnvoll.

Eberhard Kochs, München

08:15 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Intensivstationäre Leitung:

anästhesiologisch vs. fachspezifisch

Doppelsymposium Teil II

Vorsitzende:

Stefan Schwab, Erlangen

Christian Werner, Mainz

PRO: Die Intensivstation sollte von

Anästhesisten geführt werden

Hugo Van Aken, Münster

CON: Die Intensivstation sollte von

demjenigen geführt werden, der es

kann

Andreas Markewitz, Koblenz

Saal 6

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Wege zum Schutz der erkrankten

Lunge

Vorsitzender:

Michael Quintel, Göttingen

Extrakorporale Verfahren zur

Lungenunterstützung

Michael Quintel, Göttingen

NAVA

Bernd Schönhofer, Hannover

Assistierte Modi bei invasiver

Beatmung

Onnen Mörer, Göttingen

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Personalbedarf auf der

Intensivstation

Vortrag:

Michael Quintel, Göttingen

Klaus Notz, Reutlingen

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Organisation interdisziplinärer

Intensivstationen

Vorsitzende:

Jens Scholz, Kiel

Uwe Janssens, Eschweiler

Empfehlung der Fachgesellschaften

zu interdisziplinären Intensivstationen

Hugo Van Aken, Münster

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 6

Modell 1: Gemeinsam geleitete

interdisziplinäre Intensivstation

Uwe Janssens, Eschweiler

Modell 2: Interdisziplinäre Intensivstation

unter einer fachlichen und

organisatorischen Leitung

Ralf Kuhlen, Berlin

Interdisziplinäre Intensivstation: Wie

macht es der Rest der Welt?

Martin Max, Luxemburg, Luxemburg

18:00 – 19:30 Uhr

■ Industriesymposium

Therapie mit iLA: Von der Rescue

Anwendung hin zum wachen,

mobilen Patienten

Die extrakorporale Lungenunterstützung

spielt eine immer wichtigere Rolle bei der

Therapie des akuten Lungenversagens.

Nach über 5000 Behandlungen mit dem

iLA Membranventilator® von Novalung

hat sich ein Trend von der Rescue zur

vorbeugenden Therapie bis hin zum Ersatz

der mechanischen Beatmung abgezeichnet.

Heute ist der wache und

spontan atmende Patient das Behandlungsziel.

Mit der Einführung des neuen

gepumpten, venovenösen iLA activve®

Systems und der neuen Doppellumenkanüle

NovaPort® twin ist nun auch

eine weitergehende Mobilisierung des

Patienten möglich. Es werden aktuelle

klinische Ergebnisse und Fallbeispiele

beider Systeme diskutiert und zukünftige

Entwicklungen vorgestellt.

Vorsitzende:

Michael Pfeifer, Donaustauf

Tobias Welte, Hannover

Saal 6

Therapie mit iLA: Von der Rescue Anwendung

hin zum wachen, mobilen

Patienten

Georg Matheis, Heilbronn

iLA bei ARDS

Michael Quintel, Göttingen

iLA bei COPD

Markus Engel, München Bogenhausen

iLA als Ersatz der Beatmung

Simone Rosseau, Berlin

Zusammenfassung & Blick in die

Zukunft

Michael Pfeifer, Donaustauf

Saal 8

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Klinische Herausforderungen in der

Notaufnahme I

Vorsitzende:

Carl-Michael Reng, Bogen

Felix Rockmann, Regensburg

Der septische Patient

Norbert Weiler, Kiel

Der tachykarde Patient

Markus Ferrari, Jena

Der polytraumatisierte Patient

Karl-Georg Kanz, München

Der Patient mit Bauchschmerz

Felix Rockmann, Regensburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium

Notfallversorgung/Versorgungsstrukturen

des akuten Koronarsyndroms

(ACS)

Vorsitzende:

Michael Buerke, Halle / Saale

Peter W. Radke, Lübeck

Aufklärung der Bevölkerung

Jochen Senges, Ludwigshafen

Prähosptiale Versorgung durch den

Notarzt

Peter W. Radke, Lübeck

Netzwerke und Chest Pain Unit

Felix Post, Mainz

Anforderungen an 24h

Katheterbereitschaft

Michael Buerke, Halle / Saale

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

50 www.divi2010.de www.divi2010.de

51

Saal 8

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium

Organisation innerklinische

Notfallmedizin

Vorsitzende:

Jens Scholz, Kiel

Peter Sefrin, Würzburg

Interdisziplinäre Notaufnahme:

Schlüssel zum Erfolg?

André Gries, Fulda

Anforderungen an die interdisziplinäre

Notaufnahme aus

Sicht des Notarztes

Peter Sefrin, Würzburg

Anforderungen an die interdisziplinäre

Notaufnahme aus Sicht

der weiterbehandelnden Kliniken

Michael Christ, Nürnberg

Innerklinische Reanimation:

Ablauforganisation und Ergebnisse

Patrick Meybohm, Kiel

Saal 8

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Klinische Herausforderungen in der

Notaufnahme II

Vorsitzende:

Christian Byhahn, Frankfurt

Dietmar Schneider, Leipzig

Der bewusstseinsgestörte Patient

Frank Erbguth, Nürnberg

Der Patient mit Kopfschmerz

Dietmar Schneider, Leipzig

Der Patient mit Thoraxschmerz

Christian Hamm, Bad Nauheim

Der Patient mit akuter Luftnot

Christian Byhahn, Frankfurt

Saal A

07:30 – 09:00 Uhr

■ Industriesymposium

Frühstückssymposium

Sind die aktuell für die Behandlung

von gram-positiven Infektionen

verfügbaren Substanzen ausreichend

wirksam? Ein Streitgespräch

Multiresistente Erreger gehören heute

zum klinischen Alltag und neue Resistenzen

entwickeln sich. Etwa ein Viertel der

nosokomial erworbenen Staphylokokken-

Infektionen ist durch MRSA verursacht.

Auch wenn VRE noch nicht die Bedeutung

von MRSA erlangt haben, stellen

sie vor allem für abwehrgeschwächte

Patienten eine zusätzliche Bedrohung

dar. In den letzten Jahren sind auch in

Deutschland vermehrt Infektionen mit

VRE bekannt geworden. Wie geht diese

Entwicklung weiter und welche Gefahren

drohen? Welche Konsequenzen hat

dies für das Infektionsmanagement? Das

therapeutische Armentarium ist umfangreich,

doch reicht es aus? – Sie erfahren

aktuelle Daten und erleben eine kontroverse

Experten-Diskussion.

Vorsitzende:

Tobias Welte, Hannover

Harald Seifert, Köln

Epidemiologie von gram+ Erregern

Harald Seifert, Köln

Pro / Con:

Die aktuell verfügbaren gram+ aktiven

Substanzen sind im klinischen

Alltag ausreichend.

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal A

PRO:

Den Anforderungen

gerecht werden

Santiago Ewig, Bochum

CON:

Der Ruf nach neuen

Behandlungsoptionen

Tobias Welte, Hannover

Zertifizierte Fortbildung

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Wirkungsvolle Intensivtherapie -

Was macht sie/Sie sicher?

Vorsitzende:

Kai Zacharowski, Frankfurt

Gernot Marx, Aachen

Medikationsfehler

- Wie sicher sind unsere Patienten?

Andreas Valentin, Wien

Blackbox Infusionsregime

- Ich sehe was, was Du nicht siehst

Michael Sasse, Hannover

Volumenersatz in der Intensivtherapie

- Sind Sie (un)sicher?

Gernot Marx, Aachen

Saal A

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Beatmungsdauer interdisziplinär

Vorsitzende:

Julia Langgartner, Regensburg

FPV/09/01

Standardisiertes Weaning-Protokoll

bei Patienten in einem interdisziplinärem

Weaning-Zentrum

F. Oehmichen, Kreischa

FPV/09/02

Ringeracetat vs. Ringerlactat in der

Schockphase bei schweren Verbrennungen.

Ergebnisse der VolTRAB-

Studie

J. Gille, Leipzig

FPV/09/03

Schwerbrandverletzung: Die Verkürzung

der Beatmungszeiten ist

möglich und mit einer Verbesserung

des Outcomes verbunden

J. Gille, Leipzig

FPV/09/04

Algorithmus-basierte Analgosedierung

nach überlebtem plötzlichen

Herztod

N. Abanador-Kamper, Wuppertal

Saal A

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Sepsis und Infektion

Vorsitzender:

Cornelius Busch, Heidelberg

FPV/07/01

Systemic Inflammatory Host Response:

Wie häufig sind die SIRS-Kriterien

im intensivmedizinischen Alltag?

F. Rinderknecht, Göppingen

FPV/07/02

Aussagekraft des Thrombelastometrie

Lyseindexes für die Diagnose

einer schweren Sepsis bei kritisch

Kranken: Ein Vergleich mit konventionellen

Sepsismarkern

M. Eggmann, Essen

FPV/07/03

Der Aquaporin-5 –Gen Promotor

A(– 1364)C Polymorphismus beeinflusst

die Letalität bei schwerer Sepsis

M. Adamzik, Essen

FPV/07/04

Dynamische cerebrovaskuläre Autoregulation

bei Patienten mit Sepsis

und sepsis-assoziiertem Delir

P. Schramm, Mainz

FPV/07/05

Epidemiologische Untersuchung von

MRSA am Uniklinikum Dresden von

2001 - 2007: Eine interne und externe

Analyse mit Fokus auf die Intensivstationen

M.M. Kupfer, Dresden

FPV/07/06

Enterale, parenterale oder kombinierte

Ernährungstherapie bei Patienten

mit schwerer Sepsis? Ergebnisse der

VISEP-Studie

G. Elke, Kiel

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

52 www.divi2010.de www.divi2010.de

53

Saal B

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Anästhesie

Vorsitzender:

Wolfgang Zink, Regensburg

FPV/04/01

Low tidal volume ventilation - Wie

gut lassen sich die Vorgaben in der

Intensivmedizin erreichen?

F. Rinderknecht, Göppingen

FPV/04/02

Evaluation der Erfolgsrate der Intubation

mit dem Video-Intubationslaryngoskop

McGrath® in Kombination

mit dem richtungsweisenden Stylet

Parker Flex-It® oder einem in Form

eines Hockeyschlägers gebogenen

Führungsstabs am Simulator

E. Reus, Homburg/Saar

FPV/04/03

Lebensqualität nach prolongierter

mechanischer Beatmung

D. Schädler, Kiel

FPV/04/04

Einfluss von Prothrombinkomplexkonzentrat

(PPSB) zur Behandlung

einer dilutions- und traumainduzierten

Koagulopathie unter Hypothermie

M. Honickel, Aachen

FPV/04/05

r-BNP (rekombinantes B-Typ Natriuretisches

Peptid) und Dihydralazin

-nicht jedoch Nitroglyzerin- steigern

die mikrovaskuläre Magen-Mukosa-

Oxygenation in anästhesierten

Hunden

L.A. Schwarte, Amsterdam, Niederlande

Saal B

FPV/04/06

Hohe Konzentrationen von Prothrombinkomplexkonzentrat

(PPSB)

erhöhen das Risiko einer DIC im

Tiermodell Schwein

O. Grottke, Aachen

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Wenn Heparin Probleme macht

- Alternative Antikoagulation bei

intensivmedizinischen Patienten

Wirkstoffe zur Therapie und vor allem auch

zur Prävention thromboembolischer Ereignisse

sind im klinischen Alltag für praktisch

alle Disziplinen der Medizin von großer Relevanz.

Sehr erfolgreich lässt sich die Inzidenz

von Thrombosen und Embolien mit Heparinen

reduzieren. Allerdings können diese

Antikoagulanzien auch unerwünschte und

zum Teil sogar lebensgefährliche Komplikationen

hervorrufen, wie z.B. die heparininduzierte

Thrombozytopenie Typ II (HIT II), bei

der die gerinnungshemmende Therapie mit

Heparinen paradoxerweise thromboembolische

Komplikationen verursacht. Sowohl

beim Verdacht auf eine HIT II als auch bei

bestätigter Erkrankung muss nicht nur die

Heparingabe sofort beendet, sondern auch

sofort auf ein alternatives Antikoagulans

umgestellt werden.

Vorsitzender:

Helmut Schinzel, Mainz

Monitoring von Antikoagulanzien

- Update

Helmut Schinzel, Mainz

Dosierung bei kritisch kranken

Patienten

Andreas Link, Homburg

Saal B

Alternative Antikoagulation bei PCI

und HIT

Michael Baer, Köln

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Hirntoddiagnostik - Recht und Ethik /

Praktisches Management

Vortrag

Dietmar Schneider, Leipzig

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Hirntod und Organspende

Vorsitzende:

Björn Nashan, Hamburg

Christian Prause, Lingen

Probleme der Spenderrekrutierung

Christian Prause, Lingen

Das Angehörigengespräch

Gerold Söffker, Hamburg

Hirntoddiagnostik

Roland Veltkamp, Heidelberg

Spendermanagement

Gerold Söffker, Hamburg

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal C

07:30 – 09:00 Uhr

■ Sitzung

DIVI-Sektion SIS / DSG Joint Session

From resuscitation to rehabilitation

Vorsitzende:

Gernot Marx, Aachen

Frank M. Brunkhorst, Jena

Modulation der Mikrozirkulation:

New tools and targets

Michael Fries, Aachen

Bedeutung der frühen

hämodynamischen Therapie

Markus Weigand, Gießen

Langzeitfolgen der Sepsis

Frank M. Brunkhorst, Jena

Lebensqualität nach Sepsis

– ein Erfahrungsbericht

Dorothea Brill-Kurzweg, Berlin

Verleihung der DSG-Preise

Hugo-Schottmüller-Preis

Roger-Bone-Preis

B.BRAUN Critical Care Award

Saal C

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Antimykotika bei kritisch kranken

Patienten

Für den Einsatz von Antimykotika gibt es

mittlerweile nationale und internationale

Empfehlungen, die auch den verschiedenen

Einsatzgebieten wie Prophylaxe,

Empirie oder gezielter Intervention Rechnung

tragen.

Im Vordergrund der Überlegungen stehen

hierbei die Erregersicherheit und die

aktuell dazu vorhandenen Studiendaten.

Im klinischen Alltag stellen sich jedoch

häufig weitergehende Fragen, insbesondere

zur Sicherheit und Wirksamkeit

einer Medikation bei Patienten, die nicht

zu einer typischen Studienklientel gehören,

da sie bestimmte Einschlusskriterien

nicht erfüllen. Kritisch kranke Patienten

sind hierfür ein gutes Beispiel. Welche

diagnostischen Maßnahmen sind in

dieser Situation wünschenswert, welche

überhaupt durchführbar? Inwieweit lassen

sich Erkenntnisse zur Pilzdiagnostik

und –therapie, die meist bei hämatologischen

Patienten erworben wurden, auf

andere Patienten, z. B. nach Abdominalchirurgie

oder nach Lungenerkrankungen

übertragen?

Ziel des Symposiums ist es daher, den

aktuellen Wissenstand zu rekapitulieren

und die Möglichkeiten zur Übertragbarkeit

auf andere Patientengruppen zu diskutieren.

Vorsitzende:

Tobias Welte, Hannover

Markus Ruhnke, Berlin

Saal C

Patienten aus der Hämato-/

Onkologie

Markus Ruhnke, Berlin

Patienten nach Abdominalchirurgie

Ernst-Rüdiger Kuse, Salzgitter

Patienten mit Lungenerkrankungen

Tobias Welte, Hannover

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Darmdekontamination:

Stellenwert von SDD und SOD

Vortrag:

Axel Nierhaus, Hamburg

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Spezielle gastrointestinale Probleme:

Akute Pankreatitis und Leberversagen

Vorsitzende:

Ansgar Lohse, Hamburg

Stefanie Froh, Regensburg

Akute Pankreatitis: Immunologische

Marker, Klassifikation, Scoring-

Systeme

Stefanie Froh, Regensburg

Therapie der akuten Pankreatitis

Tanja Brünnler, Regensburg

Akutes Leberversagen

Christian Strassburg, Hannover

Dekompensierte Leberzirrhose

Ansgar Lohse, Hamburg

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

54 www.divi2010.de www.divi2010.de

55

Saal D

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Spinale Katastrophen

Vorsitzende:

Norbert Weidner, Heidelberg

Andreas Unterberg, Heidelberg

Spinaler Infarkt und spinale Blutung

N.N.

Spinales Trauma

Andreas Unterberg, Heidelberg

Spondylodiszitis und spinaler

Abszess

Erich Schmutzhard, Innsbruck, Österreich

Myelitis

Wolfgang Müllges, Würzburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Kalkuliert zum Ziel - Aktuelle antiinfektive

Therapiestrategien

Vorsitzender:

Markus Weigand, Gießen

Zeitgemäße antimykotische Therapie

bei kritisch kranken Patienten auf der

ICU: Wo stehen wir?

Christoph Lichtenstern, Gießen

Antimykotische Therapieansätze

bei organtransplantierten Patienten:

Was können wir daraus lernen?

Michael Winkler, Hannover

Saal D

Zeitgemäße antibiotische Therapie

der IAI vor dem Hintergrund zunehmender

Resistenzen

Christian Eckmann, Peine

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Status epilepticus

Vortrag:

Martin Holtkamp, Berlin

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Intensivtherapie des ischämischen

Schlaganfalls

Vorsitzende:

Werner Hacke, Heidelberg

Stefan Schwab, Erlangen

Reperfusionsstrategien:

Mit dem Rücken an der Wand

Olav Jansen, Kiel

Devices zur Rekanalisierung:

Finger weg?

Werner Hacke, Heidelberg

Maligner Mediainfarkt

Stefan Schwab, Erlangen

Saal E

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Akutes Nierenversagen

Vorsitzende:

Horst Kierdorf, Braunschweig

Peter J. Heering, Solingen

Pathophysiologie und Prophylaxe

des ANV

Danilo Fliser, Homburg/Saar

Welches Verfahren für welchen

Patienten?

Peter J. Heering, Solingen

Antikoagulation bei kontinuierlicher

Nierenersatztherapie

Horst Kierdorf, Braunschweig

Dosis der extrakorporalen Therapie

bei ANV

Wolfram Panzer, Uelzen

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal E

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Neue Wege in der Ernährung kritisch

Kranker: Standardisierbar? Optimierbar?

In der Ernährung kritisch Kranker finden

sich auch heute noch sehr unterschiedliche

Vorgehensweisen. Dies hat eine

weltweit durchgeführte, prospektive Erhebung

des ernährungsmedizinischen

Vorgehens auf 158 Intensivstationen

gezeigt (Cahill 2010). Während manche

Leitlinienempfehlungen bereits umfassend

umgesetzt werden, zeigte sich

bei anderen empfohlenen Vorgehensweisen

eine deutlich geringere Compliance.

Die Referenten dieses Symposiums,

die sowohl mit den Leitlinien

als auch mit den Erfordernissen des klinischen

Alltags bestens vertraut sind,

werden Fragen zur leitlinienkonformen

kombinierten enteralen und parenteralen

Ernährungstherapie sowie zum Einsatz

der Pharmakonutrition erörtern.

Vorsitzender:

Ulrich Suchner, Bad Homburg

Kombinierte parenterale/enterale

Ernährung: „einfach“ standardisieren?

Thomas Felbinger, München

Pharmakonutrition:

zusätzlich optimieren?

John Stover, Zürich, Schweiz

Saal E

14:45 – 15:45 Uhr

■ Pro Con

HES oder nicht HES

- ist das noch die Frage?

Vorsitzende:

Wilfred Druml, Wien, Österreich

PRO:

Lothar Engelmann, Leipzig

CON:

Frank M. Brunkhorst, Jena

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Nierenversagen bei Kindern

Vorsitzende:

Udo Vester, Essen

Rainer Büscher, Essen

Transplantation

Udo Vester, Essen

Medikamentöse Therapie und Bilanz

Dominique Singer, Hamburg

Ursachen des akuten

Nierenversagens

Anke Rißmann, Magdeburg

Praxis akuter Nierenersatzverfahren

Rainer Büscher, Essen

Saal F

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Ein Hb von 8 reicht völlig aus

Vorsitzende:

Christian von Heymann, Berlin

Martin Welte, Darmstadt

PRO:

Fritz Fiedler, Köln

CON:

Volker Wenzel, Innsbruck , Österreich

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Schnelldiagnostik-Update: MRSA,

Point-of-Care Blutgasanalyse, kardiale

Notfalldiagnostik

In der Notaufnahme und auf Intensivstation

müssen Entscheidungen schnell getroffen

werden. Das Lunch-Symposium

gibt ein Update über neue Entwicklungen

in der Schnelldiagnostik.

Die MRSA-Infektionsraten sind trotz bestehender

Hygienevorschriften in Krankenhäusern

gleichbleibend hoch. Herr Dr.

Elias stellt die Möglichkeiten des molekularen

MRSA-Screenings vor.

Herr Dr. Agrawal wird über seine Erfahrungen

auf Intensivstation mit einem neuartigen

Point-of-Care Blutgas-Analysesystem

berichten, das eine Messung direkt am

Patientenbett ermöglicht.

Mit der Frage, ob bei der kardialen Notfalldiagnostik

ein Zeitgewinn besser durch

eine Präzisierung der gemessenen Parameter

(hsTrop) oder durch eine Prozessoptimierung

erreicht wird, beschäftig sich

Herr PD Dr. Dormann in seinem Vortrag.

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

56 www.divi2010.de www.divi2010.de

57

Saal F

Vorsitzender:

Michael Christ, Nürnberg

Vorteile und Limitationen des

molekularen MRSA-Screenings

Johannes Elias, Würzburg

The Role and Implementation of

Blood Gas Point-of-Care Testing in

Critical Care

Yashpal Agrawal, New York City, Vereinigte

Staaten

Grenzwert oder Zeitgrenzen in der

kardialen Notfalldiagnostik

Harald Dormann, Fürth

14:45 – 15:45 Uhr

■ Pro Con

Transfusion 1:1:1 ?

Vorsitzende:

Bernhard Heindl, München

Fritz Fiedler, Köln

PRO:

Rolf Zander, Mainz

CON:

Klaus Görlinger, Essen

Saal F

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Antikoagulation und Hirnblutung

Vorsitzende:

Eckhard Rickels, Celle

Thorsten Steiner, Heidelberg

Hirnblutung nach Thrombolyse und

Antikoagulation

Thorsten Steiner, Heidelberg

Operative vs. konservative Therapie

der intrakraniellen Blutung

Andreas Unterberg, Heidelberg

Antikoagulation nach Hirnblutung

Martin Köhrmann, Erlangen

Neue therapeutische Perspektiven

bei intrakraniellen Blutungen

Jürgen Bardutzky, Erlangen

Saal G1

07:30 – 09:00 Uhr

■ Fortbildung

Schlaganfall

Vorsitzende:

Jörg Berrouschot, Altenburg

Gerhard F. Hamann, Wiesbaden

Pathophysiologie, Klinik und

Akut-diagnostik des ischämischen

Schlaganfalls

Gerhard F. Hamann, Wiesbaden

Basistherapie auf der Stroke Unit

Jörg Berrouschot, Altenburg

Spezielle Therapie: intravenöse und

intraarterielle Thrombolyse, mechanische

Rekanalisation, Hemikraniektomie

Martin Köhrmann, Erlangen

09:15 – 10:45 Uhr

■ Fortbildung

Leitliniengerechte Sedierungs-,

Schmerz- und Delirbehandlung auf

der Intensivstation

Vorsitzende:

Norbert Weiler, Kiel

Robert Stingele, Kiel

Sedierung

Dirk Schädler, Kiel

Analgesie

Maximilian Ragaller, Dresden

Delir

Robert Stingele, Kiel

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal G1

11:15 – 12:45 Uhr

■ Fortbildung

Trauma / Verbrennung

Vorsitzende:

Christian Waydhas, Essen

Christoph Wölfl, Ludwigshafen

Epidemiologie und prähospitale

Rettung

Christian Waydhas, Essen

Schockraum und erste OP-Phase

Dierk Schreiter, Dresden

Verbrennung

Christoph Wölfl, Ludwigshafen

13:00 – 14:30 Uhr

■ Fortbildung

Niereninsuffizienz / Leberinsuffizienz

Vorsitzende:

Julia Langgartner, Regensburg

Frank Klebl, Regensburg

Das akute Nierenversagen als eigenständiger

Prognosefaktor in der

Intensivmedizin

Wilfred Druml, Wien, Österreich

Intensivmedizinisches Management

bei der dekompensierten

Leberzirrhose

Christian Strassburg, Hannover

Nieren- und Leberersatzverfahren

Geraldine de Heer, Hamburg

Saal G1

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Luftrettung kritisch kranker Patienten

Vortrag:

Markus Zimmermann, Regensburg

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Fehler / Sicherheit / CIRS

Vorsitzende:

Claudia Spies, Berlin

Christian Waydhas, Essen

Human Factors und Non-Technical-

Skills - Strategien zur Fehlervermeidung

Christian Lackner, München

Meldesysteme für kritische Zwischenfälle

in der Intensivmedizin

(CIRS)

Marcus Rall, Tübingen

Patientensicherheit

- Maßnahmen zur Verbesserung

Claudia Spies, Berlin

Saal G 2

07:30 – 09:00 Uhr

■ Fortbildung

ALI / ARDS

Vorsitzende:

Rolf Rossaint, Aachen

Bernhard Zwißler, München

Pathophysiologische Grundlagen

des ALI/ARDS und Stellenwert der

medikamentösen Therapie

Klaus Lewandowski, Essen

Adjunktive Therapieoptionen: Wann

ist Lagerungstherapie, wann sind

extrakorporale Verfahren (ECMO,

pECLA) indiziert?

Thomas Bein, Regensburg

Interdisziplinäres und multimodales

Behandlungskonzept ARDS: Vorstellung

anhand von 2 Fallbeispielen

Vera von Dossow-Hanfstingl,

München

09:15 – 10:45 Uhr

■ Fortbildung

Elektrolyte, Säure-Basen, Hormone

Vorsitzende:

Klaus-Dieter Palitzsch, München

Matthias Janneck, Hamburg

Endokrinologische Komazustände

Stefanie Froh, Regensburg

Azidose und Alkalose - was muss der

Intensivmediziner wissen?

Matthias Janneck, Hamburg

Praxisrelevante Elektrolytstörungen

Knut Kampe, Hamburg

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal G 2

11:15 – 12:45 Uhr

■ Fortbildung

Blut und Blutprodukte

Vorsitzende:

Christian von Heymann, Berlin

Thomas Frietsch, Marburg

Erythrozytenkonzentrate

- wann, wieviel, wie alt?

Hans Gombotz, Linz, Österreich

Frischplasma versus

Gerinnungsfaktorkonzentrate

Klaus Görlinger, Essen

Thrombozytenkonzentrate - eine

aktuelle Nutzen-Risiken-Analyse

Michael Spannagl, München

13:00 – 14:30 Uhr

■ Fortbildung

Entzündliche ZNS-Erkrankungen und

Status epilepticus, neuromuskuläre

Erkrankungen, Critical Illness Neuropathie

Vorsitzende:

Frank Erbguth, Nürnberg

Hilmar Prange, Göttingen

Guillain-Barré-Syndrom

Wolfgang Müllges, Würzburg

Critical Illness

Neuropathie und Myopathie

Wenke Dietrich, Nürnberg

Bakterielle Meningitis

Erich Schmutzhard, Innsbruck, Österreich

Saal G 2

14:45 – 15:45 Uhr

■ Tutorial

Perkutane Dilatationstracheotomie

Vortrag:

Stefan Kluge, Hamburg

Christian Byhahn, Frankfurt

58 www.divi2010.de www.divi2010.de

59

Diskussion

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Infektionen / Sepsis

Vorsitzende:

Gernot Marx, Aachen

Axel Nierhaus, Hamburg

Bedeutung der nosokomialen

Pneumonie

Santiago Ewig, Bochum

Diagnose der Sepsis: Vom klinischen

Verdacht zur Gewissheit

Tobias Schürholz, Aachen

Behandlung der Sepsis: Möglichkeiten

und Grenzen

Axel Nierhaus, Hamburg

Saal 7

07:30 – 09:00 Uhr

■ Sitzung

Qualitätsmanagement in der

klinischen Hämotherapie

Vorsitzender:

Arnulf Weiler-Lorentz, Mannheim

Patient Blood Management:

Umsetzung auf der Intensivstation

Hans Gombotz, Linz, Österreich

Register für Beinahefehler in der

Hämotherapie

Thomas Frietsch, Marburg

Erfahrungen der Qualitätsbeauftragten

auf der Intensivstation

Bernd Kübel, Moers

13:00 – 14:30 Uhr

■ Sitzung

Versorgung Schwerbrandverletzter

Vorsitzende:

Franz Jostkleigrewe, Duisburg

Hans-Anton Adams, Hannover

Präklinische Versorgung

Frank Siemers, Lübeck

Intensivmedizinische

Grundversorgung

Hans Anton-Adams, Hannover

Chirurgische Versorgung

Franz Jostkleigrewe, Duisburg

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 13

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Praxis der Bronchoskopie beim Kind

Dozenten:

Bernd Hinrichs, Hamburg

Jürg Hammer, Basel, Schweiz

Thomas Nicolai, München

Endoskopische Diagnostik, Management

schwieriger Atemwege und respiratorscher

Notfälle beim Kind. Praxisnahe

Übungen am Phantom und

Simulator an Hand von Fallbeispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von

Richard Wolf GmbH

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Praxis der Bronchoskopie beim Kind

Dozenten:

Bernd Hinrichs, Hamburg

Jürg Hammer, Basel, Schweiz

Thomas Nicolai, München

Endoskopische Diagnostik, Management

schwieriger Atemwege und respiratorscher

Notfälle beim Kind. Praxisnahe

Übungen am Phantom und

Simulator an Hand von Fallbeispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Richard Wolf GmbH

Saal 13

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Zielgerichtete Beatmungsstrategien

Dozent:

Thomas Bein, Regensburg

Physiologie und Pathophysiologie

der Beatmung, Grundlagen der

Beatmungseinstellungen, spezielle

Strategien bei unterschiedlichen

Krankheitsbildern.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mt freundlicher Unterstützung der

Covidien Deutschland GmbH

Saal 13

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Zielgerichtete Beatmungsstrategien

Dozent:

Thomas Bein, Regensburg

Physiologie und Pathophysiologie

der Beatmung, Grundlagen der

Beatmungseinstellungen, spezielle

Strategien bei unterschiedlichen

Krankheitsbildern.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Covidien Deutschland GmbH

Saal 14

08:00 – 09:45 Uhr

■ Praktischer Workshop

Airway Management in der

Notfall- und Intensivmedizin I

Vorsitzende:

Volker Dörges, Kiel

Christian Byhahn, Frankfurt

Management des schwierigen

Atemweges am Phantom -

Theoretische Einführung

Konventionelles Vorgehen (Algorithmus,

supraglottische Atemwegshilfen,

Tipps, Tricks und Pitfalls bei der

fiberoptischen Intubation)

Erol Cavus, Kiel

Videogestützte Verfahren

(aktuelle Aspekte)

Volker Dörges, Kiel

Atemwegssicherung auf der Intensivstation

(Neues und Bewährtes)

Christian Byhahn, Frankfurt

Zweigeteilte Sitzung über 4 Stunden

Maximale Teilnehmerzahl: 40

Mit freundlicher Unterstützung der

Karl Storz GmbH & Co KG und LMA

Deutschland GmbH

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

60 www.divi2010.de www.divi2010.de

61

Saal 14

10:15 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Airway Management in der

Notfall- und Intensivmedizin II

Vorsitzende:

Volker Dörges, Kiel

Christian Byhahn, Frankfurt

Management des schwierigen

Atemweges am Phantom -

Praktisches Hands-On-Training

Video-Laryngoskop „C-MAC“

Volker Dörges, Kiel

Starres Intubationsendoskop n.

Bonfils

Volker Dörges, Kiel

LMA Supreme, Fastrach, Fastrach

single use

Volker Dörges, Kiel

Intubationshilfen (Stäbe), u. a.

Aintree + Fiberoptik + LMA

Erol Cavus, Kiel

Flexible Fiberoptik

Erol Cavus, Kiel

Bronchus-Blocker

Christian Byhahn, Frankfurt

Perkutane Tracheostomie

„Blue Rhino“

Christian Byhahn, Frankfurt

Zweigeteilte Sitzung über 4 Stunden

Maximale Teilnehmerzahl: 40

Mit freundlicher Unterstützung der

Karl Storz GmbH & Co KG und LMA

Deutschland GmbH

Saal 14

Simulator-Training - Management

des schwierigen Atemwegs

Erol Cavus, Kiel

Carsten Thee, Kiel

Florian Reifferscheid, Kiel

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren - Lunge

Dozenten:

Steffen Weber-Carstens, Berlin

Christian Lojewski, Berlin

Melanie Steinbeck, Berlin

Vermittlung der Theorie und des

praktischen Vorgehens bei der extrakorporalen

Lungenunterstützung.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Extrakorporale

Unterstützungsverfahren - Lunge

Dozenten:

Steffen Weber-Carstens, Berlin

Christian Lojewski, Berlin

Melanie Steinbeck, Berlin

Vermittlung der Theorie und des

praktischen Vorgehens bei der extrakorporalen

Lungenunterstützung.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Saal 15

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Intensivmedizinisches Monitoring

Vorsitzender:

Gunnar Elke, Kiel

FPV/08/01

Voraussage von Volumenreagibilität mittels

funktioneller Parameter der kardialen

Vorlast und des Respiratory Systolic

Variation Test bei akut eingeschränkter

Herzfunktion

V. Eichhorn, Hamburg

FPV/08/02

Effekt verschiedener venöser Katheterpositionen

auf die Kalibrierung des PIC-

CO®- Systems

F. Bauerfeind, Halle

FPV/08/03

Inzidenz, zeitlicher Verlauf und Prädiktoren

maligner ventrikulärer Arrhythmien

nach primärer Koronarintervention bei

akuten ST-Hebungsinfarkten

M.-A. Ohlow, Bad Berka

FPV/08/04

Kathetergestützte Microdialyse im Sinus

Coronarius des Herzen detektiert frühzeitig

perioperative Myokardinfarkte und

perioperative Komplikationen bei herzchirurgischen

Patienten

N. Hübner, Bad Rothenfelde

FPV/08/05

Analyse der intratidalen Compliance des

respiratorischen Systems in einem Atelektase-Modell

am Schwein

S. Schumann, Freiburg

FPV/08/06

Global Cerebral Edema and Brain Metabolism

after Subarachnoid Hemorrhage

R. Helbok, Innsbruck, Österreich

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 15

09:15 – 10:45 Uhr

■ Workshop Pflege

Krisenintervention und

Angehörigenarbeit

Dozenten:

Gernot Brauchle, Hall in Tirol, Österreich

Maria Gillarduzzi, Innsbruck, Österreich

Maximale Teilnehmerzahl: 20

11:00 – 12:30 Uhr

■ Workshop Pflege

Krisenintervention und

Angehörigenarbeit

Dozenten:

Gernot Brauchle, Hall in Tirol, Österreich

Maria Gillarduzzi, Innsbruck, Österreich

Maximale Teilnehmerzahl: 20

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Neue Hilfsmittel zur Sicherung des

schwierigen Atemwegs

Das Vorgehen bei der Sicherung des

Atemwegs vor einer Operation hängt

von verschiedenen Faktoren ab. Es

kann grundsätzlich zwischen einer

Atemwegssicherung bei erhaltener oder

unterbrochener Spontanatmung gewählt

werden. Die Hilfsmittel in diesem

Bereich sind vielfältig und reichen z. B.

von der Larynxmaske über Videolaryngoskope

bis hin zur flexiblen Optik. Im

Falle einer nicht möglichen Atemwegssicherung

ist es wichtig, dass alternative

Lösungen bereit liegen bzw. Hilfe angefragt

werden kann. Neben der Sicherung

Saal 15

des Atemwegs vor der Operation ist diese

Maßnahme auch auf der Intensivstation

von großer Bedeutung. Hier ergeben

sich unterschiedliche Voraussetzungen,

auf die in diesem Symposium eingegangen

werden.

Vorsitzender:

Harald Genzwürker, Buchen

Neue Hilfsmittel zur Sicherung des

schwierigen Atemwegs / Vortrag mit

anschließendem Workshop

Harald Genzwürker, Buchen

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Pädiatrie

Vorsitzender:

Gerhard Jorch, Magdeburg

FPV/06/01

Verbesserter Surfactant-Effekt durch

Phosphatidyl-Inositol-3,5 – Bisphosphat

in einem Ferkelmodell mit schwerem

Lungenversagen

S. Preuß, Kiel

FPV/06/02

Demografischer Wandel beim pädiatrischen

ECMO im Rahmen des ARDS

T. Schaible, Mannheim

FPV/06/03

PAEDSIM in situ: Erste Ergebnisse eines

simulationsbasierten Ausbildungsprojektes

für pädiatrische Notfälle in deutschen

Kinderkliniken

O. Heinzel, Tübingen

FPV/06/04

Anwendung von Propofol auf pädiatrischen

Intensivstationen: Eine deutschlandweite

Umfrage

U. Trieschmann, Köln

Saal 15

16:15 – 17:45 Uhr

■ Industriesymposium

Blutung, Thrombose und schwere

Mikroangiopathie: Der lebensbedrohliche

Gerinnungsnotfall auf der

Kinderintensivstation!

Vorsitzender:

Michael Sasse, Hannover

Therapie von Gerinnungsstörungen mit

hoher ökonomischer Relevanz für die Intensivmedizin:

Die Therapie akuter Blutungen auf der

pädiatrischen Intensivstation gewinnt

auf Grund der Zunahme großer Operationen

mit erhöhtem Blutungsrisiko und

Re-Operationen v.a. im kinderkardiochirurgischen

Bereich an Bedeutung.

Akute Thrombosen und Embolien sind

im Kindesalter zwar eher selten, jedoch

u.U. schwerwiegend oder lebensbedrohend.

Indikationen und therapeutische

Optionen für typische Situationen werden

dargestellt.

Die Therapie mit Protein C hat sowohl

bei angeborenem als auch bei erworbenem

Mangel, vor allem in der Sepsis,

vielfach zu einer reduzierten Mortalität

und Morbidität geführt.

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

62 www.divi2010.de www.divi2010.de

63

Saal 15

Rationale Therapie akuter Blutungen

auf der pädiatrischen Intensivstation

Wolfgang Eberl, Braunschweig

Die Behandlung der akuten Thrombose

und Embolie im Kindesalter –

State of the Art

Dirk Schwabe, Frankfurt am Main

Einsatz von Protein C in der Pädiatrie

Michael Sasse, Hannover

Saal 16

07:30 – 09:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

09:45 – 12:45 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

Saal 16

13:15 – 15:15 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder

Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen und

Kasuistiken der innerklinischen Reanimation

von Patienten im Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

15:30 – 18:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder

Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Patienten im Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 17

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

AdultSimWorkshop -

Simulatortraining beim Erwachsenen

Dozenten:

York Zausig, Regensburg

Torsten Schröder, Berlin

Götz Bosse, Berlin

Stefan Moenk, Mainz

Simulatorunterstütztes, interdisziplinäres

Training zur Versorgung von

Notfällen beim Erwachsenen im Team.

Lehrinhalte: Technische (medizinische)

und nichttechnische Fertigkeiten.

Lehrtechniken: Simulation, Debriefing.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von METI

Saal 17

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

AdultSimWorkshop -

Simulatortraining beim Erwachsenen

Dozenten:

York Zausig, Regensburg

Torsten Schröder, Berlin

Götz Bosse, Berlin

Stefan Moenk, Mainz

Simulatorunterstütztes, interdisziplinäres

Training zur Versorgung

von Notfällen beim Erwachsenen

im Team. Lehrinhalte: Technische

(medizinische) und nichttechnische

Fertigkeiten.

Lehrtechniken:Simulation, Debriefing.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von METI

Saal 17

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Neurologische Untersuchung beim

Intensivpatienten für Neurologen und

Nicht-Neurologen

Dozenten:

Hans Christian Hansen, Neumünster

Wolfgang Müllges, Würzburg

Theorie und Praxis der klinischen

Untersuchung der Neurologie auf

der Intensivstation. Therapeutische

Strategien bei ausgesuchten Krankheitsbildern.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

SYGNIS Pharma AG

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 02.12.2010

64 www.divi2010.de www.divi2010.de

65

Saal 17

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Neurologische Untersuchung beim

Intensivpatienten für Neurologen und

Nicht-Neurologen

Dozenten:

Hans Christian Hansen, Neumünster

Wolfgang Müllges, Würzburg

Theorie und Praxis der klinischen

Untersuchung der Neurologie auf

der Intensivstation. Therapeutische

Strategien bei ausgesuchten Krankheitsbildern.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

SYGNIS Pharma AG

Außengelände

10:45 – 11:15 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Infektionstransport

(Zusammen mit der Bundeswehr)

Die Globalisierung bedingt, dass auch in

unseren Breiten mit dem Auftreten von

ungewöhnlichen, zum Teil hochinfektiösen

Krankheiten gerechnet werden

muss. In dieser Übung soll der hohe

logistische und technische Aufwand

bei einer Beförderung eines solchen

Patienten gezeigt werden, der von

einer Klinik in ein Spezialkrankenhaus

befördert wird. Die Feuerwehr Hamburg

wird zusammen mit der Bundeswehr bei

dieser Übung einen ihrer Infektionsrettungswagen

einsetzen.

Die Übung wird in der Ausstellungshalle

des CCH stattfinden.

13:00 – 13:30 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Fernerkundung von

Gefahrstoffwolken

In der hochtechnisierten Welt ist ständig

- auch im Rettungsdienst - mit dem Austritt

von gefährlichen Stoffen zu rechnen.

Es soll demonstriert werden, welche

Möglichkeiten eine moderne Großstadtfeuerwehr

besitzt, um derartige Gefahren

aufzuspüren und mit welchem Aufwand

dies verbunden ist.

Die Übung findet in der Eingangshalle

und im Übergangsbereich zum Vorplatz

des CCH statt

Außengelände

14:00 – 14:30 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Infektionstransport

(Zusammen mit der Bundeswehr)

Die Globalisierung bedingt, dass auch in

unseren Breiten mit dem Auftreten von

ungewöhnlichen, zum Teil hochinfektiösen

Krankheiten gerechnet werden

muss. In dieser Übung soll der hohe

logistische und technische Aufwand

bei einer Beförderung eines solchen

Patienten gezeigt werden, der von

einer Klinik in ein Spezialkrankenhaus

befördert wird. Die Feuerwehr Hamburg

wird zusammen mit der Bundeswehr bei

dieser Übung einen ihrer Infektionsrettungswagen

einsetzen.

Die Übung wird in der Ausstellungshalle

des CCH stattfinden.

15:30 – 16:00 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Höhenrettung

Szenario: Ein Mitarbeiter einer Antennebaufirma

ist im 28. Stockwerk eines

Hotels erkrankt und muss mittels der

Höhenretter der Feuerwehr Hamburg

aus ca. 100 Meter Höhe gerettet werden.

Die Übung findet auf dem Vorplatz

des CCH / Fassade des Hotels

Radisson Blu statt.

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Poster Corner Sessions

Donnerstag, 02.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Poster Corner A

Session I

13:00-14:30 Uhr

Vorsitzender:

Wolfgang Zink, Regensburg

EP/01/01

Vergleich der Schockraum-Voranmeldung

durch Notärzte und Rettungsleitstelle

C. Kleber, Berlin

EP/01/02

Ein mSTaRT Lehrgangskonzept in

der Anwendungsüberprüfung

M. Offterdinger, Stuttgart

EP/01/03

PHTLS Trauma Care - Strategien

unter erschwerten Bedingungen

P. Krämer, Ludwigshafen

EP/01/04

Sanitätsdienst bei mehrtägigen

Rockmusikveranstaltungen – Ein

medizinisch-taktisches Konzept

T. Birkholz, Erlangen

EP/01/05

Inzidenz der Schwerverletzten PKW-

Insassen – Nimmt sie doch ab?

A. Ernstberger, Regensburg

EP/01/06

Outcome nach Out-of-

Hospital Cardiac Arrest (OHCA)

in Niederösterreich – Ein

Vergleich zwischen Flugrettung

und bodengebundenen

Notarztrettungsmitteln

A. Grant Hay, Wien, Österreich

EP/01/07

Nicht-invasive Ventilation in der präklinischen

Notfallmedizin in Deutschland

T. Sellmann, Düsseldorf

EP/01/08

Ein innovatives, nicht-invasives Sensorsystem

zur Detektion des Kreislauf

und Atmung

T. Birkholz, Erlangen

Poster Corner B

Session II

13:00-14:30 Uhr

Vorsitzender:

Christian Byhahn, Frankfurt

EP/02/01

Intrahospitaltransport von Frühgeborenen

und kranken Neugeborenen

mit einem Shuttlehybriden als Transporteinheit

F. Loersch, Mannheim

EP/02/02

Evaluation der endotrachealen Intubation

am Simulator durch Rettungsassistenten

und Anästhesisten

in Weiterbildung unter Verwendung

des Video-Intubationslaryngoskop

McGrath® in Kombination mit dem

richtungsweisenden Stylet Parker

Flex-It®

E. Reus, Homburg / Saar

EP/02/03

Inzidenz der schwierigen Intubation

bei Patienten in der bariatrischen

Chirurgie

S. Heinrich, Erlangen

EP/02/04

Schwere medikamentös bedingte

akute Leberschädigung - Erfahrungen

eines Giftnotrufes

M. Hermanns-Clausen, Freiburg

EP/02/05

Relevanz von CO-Intoxikationen

bei Brandereignissen – Negieren,

Triagieren oder pragmatisch therapieren?

M. Euler, Düsseldorf

EP/02/06

Das zentral anticholinerge Syndrom

in der Notfallmedizin

S. Hochreuther, Detmold

Posterbegehungen

Donnerstag, 02.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Basic Science

Vorsitzende:

Inez Frerichs, Kiel

P/02/01

Beriplex P/N stellt die Hämostase

nach Dabigatran Überdosierung im

akuten Kaninchen Blutungsmodell

wieder her

S. Zeitler, Marburg

P/02/02

Alveoläre CO 2 -Konzentrationsänderungen

regulieren mitochondrial

getriggert die Surfactantsekretion

S. Tank, Hamburg

P/02/03

Netrin-1 reduziert die Entzündungsreaktion

bei Zymosan - A induzierter

Peritonitis

V. Mirakaj, Frankfurt am Main

P/02/04

Der Plexin C1 Rezeptor (PLXNC1)

beeinflusst den hepatischen Ischämie

und Reperfusionsschaden

K. König, Frankfurt am Main

P/02/05

Charakterisierung des GRK5

Promotors

U. Frey, Essen

P/02/06

Protektiver Einfluss von Physostigmin

und Donezepil auf Hyperoxie-induzierte

Schädigungen des unreifen

Gehirns

M. Sifringer, Berlin

P/02/07

Ursachen des alterungsbedingten

Wirkungsverlustes einer Kardioprotektion

durch Präkonditionierung –

Bedeutung von Proteinkinase A und

mitochondrialen K Ca -Kanälen

A. Heinen, Düsseldorf

P/02/08

Inhibition der Ca 2+ /Calmodulinabhängigen

Proteinkinase II führt zu

positiv inotropen Effekten im terminal

insuffizienten Menschenherz

H. Schotola, Göttingen

Intensivmedizinisches

Monitoring

Vorsitzender:

Dirk Schädler, Kiel

P/03/01

Microcirculatory Dysfunction in ICU

Patients with Decompensated Liver

Cirrhosis Measured by Near-infrared

Spectroscopy

S. Siebig, Regensburg

P/03/02

Untersuchung der Leberfunktion bei

Patienten nach Reanimation unter

Hypothermie

J. Nee, Berlin

P/03/03

Einfluss der zielgerichteten Volumentherapie

mittels funktioneller

Vorlastparameter auf die Gewebeoxygenierung

und das Überleben in

der experimentell induzierten akuten

Pankreatitis

C.J.C. Trepte, Hamburg

P/03/04

Niedrige BIS (bispectral index) Werte

korrelieren mit verzögerter Aufwachreaktion

und niedrigen Werten der

GCS (Glasgow Coma Scale) nach

kardiochirurgischen Eingriffen

T. Kuhl, Köln

P/03/05

Einfluss von Flüssigkeitsgabe auf serielle

Messungen mit der elektrischen

Impedanztomographie

M. Bodenstein, Mainz

P/03/06

Beurteilung der kardialen Funktion

mittels Thermodilution bei normaler

und experimentell eingeschränkter

Pumpfunktion

C.J.C. Trepte, Hamburg

P/03/07

Globales enddiastolisches Volumen

und Extravaskuläres Lungenwasser

gemessen mittels transkardiopulmonaler

Thermodilution in Abhängigkeit

verschiedener Patientenkollektive

V. Eichhorn, Hamburg

P/03/08

Transpulmonale Thermodilutionsmessung

mittels PICCO bei kritisch

kranken Patienten mit Nierenersatztherapie

S. Geith, München

P/03/09

Vergleich verschiedener Methoden

zur Bestimmung des Kohlendioxid-

Partialdrucks (pCO 2 ) bei beatmeten

Patienten auf einer Intensivstation

W.A. Wetsch, Köln

P/03/10

Evaluierung eines kontinuierlichen

nicht-invasiven Blutdruckmonitorings

(CNAP) im Vergleich zur invasiven

arteriellen Messung bei kritisch kranken

internistischen Patienten

K.H. Smolle, Graz, Österreich

P/03/11

Validierung des maximalen Laktatwerts

als prognostisch wichtigster

Parameter der Mortalität auf Intensivstationen

A. Kröner, Köln

66 www.divi2010.de www.divi2010.de

67

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Posterbegehungen

Donnerstag, 02.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

P/03/12

Erst eine Hyperlaktatämie bei

erniedrigter zentralvenöser Sauerstoffsättigung

führt zu einer erhöhten

Mortalität bei Patienten nach

herzchirurgischem Eingriff

B. Zante, Hamburg

P/03/13

Rationelles laborchemisches Monitoring:

Frühzeitige Detektion sekundär

auftretender inflammatorischer Reaktionen

während Intensivtherapie

D. Werner, München

P/03/14

Intracerebral Monitoring of Silent

Infarcts after Subarachnoid Hemorrhage

R. Helbok, Innsbruck, Österreich

Notfall-, Rettungs-,

Katastrophenmedizin I

Vorsitzender:

Klaus Hahnenkamp, Münster

P/04/01

Blick in die Niederlande: Einführung

eines 24h–Notarztsystems am

Trauma-Zentrum Nord-West-Niederlande

/ VU Medisch Centrum (VUmc)

Amsterdam

P. Schober, Amsterdam, Niederlande

P/04/02

Einsatz eines multifunktionalen Telemedizinsystems

in der Notfallrettung

- Ergebnisse einer Pilotphase

M. Skorning, Aachen

P/04/03

Krisenintervention im Notarzt- und

Rettungsdienst -

Evaluierung eines videokasuistisch

gestützten Fort- und Weiterbildungsprogramms

für Notärzte

P. Flüchter, Liebenburg

P/04/04

Potential von Notfalldaten zur Früherkennung

und Überwachung von

Gesundheitsgefahren

T. Krafft, Bad Honnef

P/04/05

Der Beauftragte Sanitätsstabsoffizier

(BeaSanStOffzZMZGesW) als Kontaktperson

in der zivil-militärischen

Zusammenarbeit des Katastrophenschutzes

S. Klösel, Rüsselsheim

P/04/06

„SMS-Retter“: Professionelle Nachbarschaftshilfe

bei Lebensgefahr

C. Hermanns, Aachen

P/04/08

Letaler Ausgang eines kindlichen

Verschüttungsunfalls in einer selbstgebauten

Erdhöhle

A. Krauth, Karlsruhe

P/04/09

Einfluss prähospitaler Hypertension

bei Trauma-Patienten

T. Sellmann, Düsseldorf

P/04/10

Druckbedingte Schädigungen des

Trommelfells beatmeter Patienten

während eines Lufttransportes

M. Tursch, Idstein

P/04/11

Stufeneinteilung transportrelevanter

Erkrankungen beim Lufttransport, ein

Score zur Stratifizierung der Lufttransportfähigkeit

von Patienten

M. Tursch, Idstein

P/04/12

Verbreitung und Einsatz von Frühdefibrillatoren

im betrieblichen Umfeld

N.P. Mayr, München

P/04/13

Early Repolarization Syndrom (ERS)

- Differentialdiagnose des ST-Hebungsinfarktes

(STEMI)

D. Holzapfel, Halle

P/04/14

Langzeitreanimation, milde therapeutische

Hypothermie und extrakorporale

Membranoxygenierung bei einer

Jugendlichen mit einer schweren

Eibenvergiftung

M. Wattenberg, Bremen

P/04/15

N-methyl Acetazolamide Mitigates

Hypoxic Pulmonary Vasoconstriction

(HPV) in Conscious Dogs

P.A. Pickerodt, Berlin

P/04/16

Präklinischer Einsatz eines CPAP

Systems Boussignac ® zur Behandlung

einer Respiratorischen Krise

bei einer Patientin mit Osteogenesis

imperfecta

T.A.H. Schöllhorn, Frankenthal

Organversagen und

Organersatz

Vorsitzender:

Günter Zick, Kiel

P/05/01

Therapieziele bei Mehrorganversagen

im Konflikt

R. Schmitt, Meiningen

P/05/02

Einfluss von Endotoxin auf Herzfrequenz

und Herzfrequenzvariabilität

bei Mäusen - Ein Modell der kardialen

autonomen Dysfunktion bei

Intensivpatienten mit Multiorgan-

Dysfunktions-Syndrom (MODS)

S. Hettrich, Halle / Saale

Posterbegehungen

Donnerstag, 02.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

P/05/03

Argatroban bei Akutdialysen auf der

kardiochirurgischen Intensivstation:

Retrospektive Analyse von 779

CVVHD-Behandlungen

M. Klingele, Homburg / Saar

P/05/04

Regionale Citrat- versus systemische

Heparinantikoagulation bei kritisch

kranken Patienten mit kontinuierlicher

veno-venöser Hämofiltration

(CVVH): Eine prospektiv randomisierte,

multizentrische Studie

M. Schmitz, Solingen

P/05/05

Xenon in der Anwendung beim akuten

Lungenversagen

P. Hilbert, Halle / Saale

P/05/06

Pumpenlose extrakorporale Lungenunterstützung

bei einer Patientin mit

interstitieller Lungenerkrankung und

therapierefraktärer extremer Hyperkapnie

M. Petzoldt, Hamburg

P/05/07

Extrakorporale Lungenersatzverfahren

(ECLA) und Superponierte Hochfrequenz-Jet-Ventilation

(SHFJV)

bei Patienten mit Influenza-A-H1N1-

Virus- assoziiertem Lungenversagen

S. Wagner, Frankfurt

P/05/08

Erfolgreicher ECLS-Einsatz (extra

corporeal Life Support) bei Kreislaufstillstand

durch fulminante Lungenarterienembolie

- Ein Fallbericht

A. Thiem, Kiel

P/05/09

Die zentralvenös-arterielle CO2-

Differenz als Parameter für eine

Hypoperfusion bei Patienten mit

implantiertem biventrikulären Herzunterstützungssystem

B. Zante, Hamburg

P/05/10

Intraaortale Ballon Gegenpulsation

(IABP) steigert die cerebrale Perfusion

bei Patienten mit hochgradig

eingeschränkter linksventrikulärer

Ejektionsfunktion

K. Ibrahim, Dresden

P/05/11

Organspenden von

Verbrennungspatienten

F. Hernekamp, Ludwigshafen

Qualität, Ökonomie und

Organisation der Intensivmedizin

Vorsitzender:

Götz Bosse, Berlin

P/06/01

Fehlerreport 2010.. (un-)nötig..(?)

H. Keßler, Hamburg

P/06/02

Sicherheit durch Information: Welche

Fragen werden von Intensivstationen

an die Arzneimittelinformation der

Krankenhausapotheke gestellt?

D. Strobach, München

P/06/03

Ethische Aspekte der Lebensqualitätsbewertung

in der Intensivmedizin

D. Dörr, Köln

P/06/04

Einsatz von Patientendatenmanagement-Systemen

(PDMS) in Anästhesie

und Intensivmedizin – Welche Auswirkungen

sieht man auf Arbeitsabläufe

des medizinischen Personals?

A. Ikemann, Lich

P/06/05

Einfluss einer Intermediate-Care-

Station auf die Entlassungen von

der Intensivstation. Eine Analyse der

DIVI-Datenbank mit 111.442 Patienten

U. Hamsen, Essen

P/06/06

Verknappung von Intensivbetten

durch multiresistente Keime

G.M. Edenharter, München

P/06/07

Optimierung der Behandlungsabläufe

einer Brustschmerzambulanz/ Chest

Pain Unit

C. Lange, Leipzig

P/06/08

Outcome kardiopulmonaler Reanimationen

auf deutschen Intensivstationen

S. Tampier, Essen

P/06/10

Obesity Paradoxon in Patients Undergoing

Cardiac Surgery: No Increased

Risk for Morbidity and Mortality

B. Zante, Hamburg

P/06/11

Praxis der Katecholamintherapie

C. Hermes, Bonn

P/06/12

NIV-Therapie - Anwendung der

Leitlinie

R. Dubb, Stuttgart

68 www.divi2010.de www.divi2010.de

69

Donnerstag, 01.12.2010


Donnerstag, 02.12.2010

Posterbegehungen

Donnerstag, 02.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Sepsis, Infektion und

Antibiose

Vorsitzender:

Axel Nierhaus, Hamburg

P/07/01

Jede Stunde zählt – Molekulare

Infektionsdiagnostik für die Intensivstation

J. Detmers, Bremen

P/07/02

Clostridien-Sepsis, eine lebensnotwendige

Differentialdiagnose zum

HUS/TTP

T. Schrauzer, Erlangen

P/07/03

Sepsis bei Asplenie - Epidemiologie,

Immunologie, offene Fragen

C. Theilacker, Freiburg

P/07/04

Ein sensomotorischer Test zur Abschätzung

des Schweregrades einer

Sepsis in einem tierexperimentellen

Modell

H. Busse, Regensburg

P/07/05

Auftreten und Dynamik der Entwicklung

von schwerer Sepsis und septischem

Schock bei intensivstationären

Patienten mit Polymorphismen

der Toll-like Rezeptoren 2 und 4

A. Tamarkin, Berlin

P/07/06

Komponenten der Immunseneszenz

bei Patienten mit schwerer Sepsis

und septischem Schock

M. Päsler, Halle

P/07/07

Influence of Drotrecogin Alpha (Activated)

on Leptin mRNA Expression

in an in vitro Inflammatory Model of

Human Adipocytes

T. Göksu, Mannheim

P/07/08

Drotrecogin Alpha (Activated)

Increases mRNA Expression of

Adiponectin in Human Adipocytes

Treated with TNF α in vitro

U. Hoffmann, Mannheim

P/07/09

Einfluss einer hoch-dosierten

Selensubstitution auf die perioperative

systemische Inflammation bei

herzchirurgischen Eingriffen an der

Herz-Lungen-Maschine

C. Stoppe, Aachen

P/07/10

Humanes Angiotensin III zur Behandlung

von Sepsislangzeitfolgen

I. Niehaus, Kronshagen

P/07/11

Levosimendan kann zur Therapie

des septischen Schocks eingesetzt

werden

M. Ehrenfort, Hamburg

P/07/12

Die Bedeutung einer adäquaten Volumensubstitution

bei Patienten mit

einem septischen Schock unter hoch

dosierten Katecholamingaben

J.-C. Lewejohann, Lübeck

P/07/13

Hydroxyethylstärke und Gelatine im

Vergleich zu Kristalloiden bei Patienten

mit schwerer Sepsis. Einfluss auf

Nierenfunktion und ITS-Liegedauer

O. Bayer, Jena

P/07/14

Behandlung eines Fournier`schen

Gangrän mit beginnender Arrosion

der Aa. iliacae mit einem auf Moxifloxacin

basierten Therapieregime -

Eine Kasuistik

R. Beschmann, Frankenthal

DIVI 2010

Notizen

Professionelle Diagnostik am Point-of-Care

Quantitative Ergebnisse in wenigen Minuten · Interne Qualitätssicherung · Wartungsfrei

epoc ® :

Die neue Epoche in der

Blut(gas)analytik

Gemessene Werte:

pH, pCO , pO , Na, K,

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Kalkulierte Werte:

HCO 3 , TCO 2 ,

Base Excess,

sO 2 , Hb

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Triage ® :

Das System mit der

umfangreichen Testpalette

Einzel- und Multimarkerpanel:

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NT-proBNP, D-Dimer,

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Nephrologie

Frauen gesundheit

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Tel. 02 21 - 2 71 43 - 0 · Fax 02 21 - 2 71 43 - 400 · serviceDE@alere.com · www.alere.de

www.divi2010.de

71


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal 1

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

NIV als Weaninghilfe

Vorsitzender:

Hugo Van Aken, Münster

PRO:

Bernd Schönhofer, Hannover

CON:

Michael Quintel, Göttingen

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Weaning

Vorsitzende:

Bernd Schönhofer, Hannover

Dieter Köhler, Schmallenberg

Bedeutung von Protokollen

Stephan Braune, Hamburg

Rolle der Tracheotomie

Stefan Kluge, Hamburg

Technische Hilfen

Michael Quintel, Göttingen

Weaningversagen

- an was man denken muss

Dieter Köhler, Schmallenberg

Saal 1

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Beatmung:

Spezielle aktuelle Aspekte

Vorsitzende:

Michael Quintel, Göttingen

Werner Seeger, Gießen

ARDS: „Auf dem Bauch schläft sich‘s

besser“ und sonstige kinetische

Aspekte

Christian Putensen, Bonn

ARDS: „Keep them dry“ - optimales

Volumenmanagement

Werner Seeger, Gießen

Neue Beatmungsformen: NAVA,

Hochfrequenz und was es sonst

noch gibt

Rolf Dembinski, Aachen

Extrakorporale Lungenunterstützung

Thomas Müller, Regensburg

Saal 1

14:45 – 15:45 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Lectures of Excellence

Vorsitzende:

Werner Hacke, Heidelberg

Gerhard W. Sybrecht, Homburg / Saar

Strategie der Skepsis,

Entscheidungshilfen und

Entscheidungskonflikte

Wolfgang Gaissmaier, Berlin

Daily decision making in the ICU:

Evidence-based and beyond

Robert Sladen, New York City, Vereinigte

Staaten

16:15 – 17:45 Uhr

■ Pro Con

Lung-Recruitment-Manöver

Vorsitzender:

Stefan Kluge, Hamburg

PRO:

Rolf Rossaint, Aachen

CON:

Thea Koch, Dresden

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

72 www.divi2010.de www.divi2010.de

73

Saal 2

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Hat der Aspergillusnachweis beim

beatmeten Patienten eine therapeutische

Konsequenz?

Vorsitzender:

Tobias Welte, Hannover

PRO:

Stefan Kluge, Hamburg

CON:

Michael Pfeifer, Donaustauf

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Stellenwert der adjunktiven

Sepsistherapie

Vorsitzende:

Carl-Erik Dempfle, Mannheim

Konrad Reinhart, Jena

Intensivierte Insulintherapie

Frank M. Brunkhorst, Jena

Hydrokortison

Didier Keh, Berlin

Aktiviertes Protein C

Carl-Erik Dempfle, Mannheim

Neue therapeutische Optionen

Kai Zacharowski, Frankfurt

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Fungale Infektionen des

Intensivpatienten

Vorsitzende:

Sebastian Lemmen, Aachen

Klaus Dalhoff, Lübeck

Saal 2

Mykosen auf der Intensivstation -

Einführung und aktuelle Bedeutung

Markus Weigand, Gießen

Antimykotikaprophylaxe - Nutzen

für den Einzelnen, Risiko für die

Allgemeinheit?

Sebastian Lemmen, Aachen

Hat mein Patient einen Pilzinfekt?

Diagnose, Diagnosesicherung und

Behandlungsindikation

Klaus Dalhoff, Lübeck

Antimykotische Therapie - zwischen

Leitlinie, Kosten und Wirksamkeit

Christian Eckmann, Peine

13:00 – 14:30 Uhr

■ Sitzung

DIVI Mitgliederversammlung

16:15 – 17:45 Uhr

■ Pro Con

Kolloidale Volumentherapie:

Bei Sepsis/Schock sinnvoll?

Vorsitzender:

Uwe Janssens, Eschweiler

PRO:

Lothar Engelmann, Leipzig

CON:

Frank M. Brunkhorst, Jena

Saal 3

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Facharzt für Notfallmedizin

erforderlich?

Vorsitzender:

Michael Christ, Nürnberg

PRO:

Es fehlt der Facharzt für

Notfallmedizin

Barbara Hogan, Hamburg

CON:

Ein spezieler Notfallmediziner ist

überflüssig

Carl-Michael Reng, Bogen

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Die neuen Leitlinien zur

Reanimation 2010, Teil I

Vorsitzende:

Burkhard Dirks, Ulm

Uwe Kreimeier, München

Basic Life Support (BLS)

Burkhard Dirks, Ulm

Advanced Life Support (ALS)

Uwe Kreimeier, München

Pediatric Life Support (PLS)

Michael Sasse, Hannover

Education, Implementation and

Teams (EIT)

Christian Lackner, München

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal 3

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Kardiogener Schock

Vorsitzende:

Bernhard Zwißler, München

Axel Haverich, Hannover

Diagnostik und Monitoring

Berthold Bein, Kiel

PCI und mechanische Unterstützung

Markus Ferrari, Jena

Beatmung, Sedierung und MODS

Josef Briegel, München

Welche Medikamente

sind verfügbar?

Michael Buerke, Halle /Saale

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium

Mechanische Kreislaufunterstützung

bei Sepsis und Schock

Vorsitzende:

Markus Ferrari, Jena

Axel Haverich, Hannover

Grenzen der medikamentösen Therapie

Alexander Geppert, Wien, Österreich

Nutzen der IABP?

Michael Buerke, Halle / Saale

Life Bridge - eine Alternative

Markus Ferrari, Jena

Wie kann längerfristige

Unterstützung erzielt werden?

Axel Haverich, Hannover

Saal 3

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Die neuen Leitlinien

zur Reanimation 2010, Teil II

Vorsitzende:

Volker Wenzel, Innsbruck, Österreich

Burkhard Dirks, Ulm

Acute Coronary Syndrome (ACS)

Hans-Richard Arntz, Berlin

Reanimation bei Trauma

Karl-Georg Kanz, München

Medikamente bei Reanimation

Volker Wenzel, Innsbruck, Österreich

Therapie in der

Postreanimationsperiode

Burkhard Dirks, Ulm

Saal 4

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Pflege

Angewandte Intensivpflege

und -therapie II

Vorsitzende:

Katrin Blanck-Köster, Hamburg

Andreas Schäfer, Schwalmstadt

Kontinuierliche Stuhldrainagesysteme,

Chancen und Grenzen

Oliver Rothaug, Göttingen

Sekretabsaugung und Mundpflege,

aktuelle Strategien

Arnold Kaltwasser, Reutlingen

NIV-Therapie

- Anwendung der Leitlinie

Rolf Dubb, Stuttgart

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium Pflege

Entwicklungen der Pflegeberufe

Vorsitzende:

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

Klaus Notz, Reutlingen

Advanced Nursing Practice, Chancen

in der BRD

Uta Gaidys, Hamburg

CRNAs und deren Tätigkeiten im

amerikanischen Gesundheitwesen

John McDonough, Jacksonville, Vereinigte

Staaten

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

74 www.divi2010.de www.divi2010.de

75

Saal 4

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium Pflege

Perspektiven der Pflegeberufe

Vorsitzender:

Wendelin Herbrand, Murnau

Andreas Schäfer, Schwalmstadt

Internationale Perspektiven der

Fachkrankenpflege in Anästhesie

und Intensivpflege

Andreas Schäfer, Schwalmstadt

Vorstellung Internationales Hospitationsprogramm

Pflege und Gesundheit

Nina Kolbe, Witten Herdecke

Bachelorstudium Intensive Care

Practitioner

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium Pflege

Anästhesie und Notfall

Vorsitzende:

Ingo Kühn, Jena

Sabine Rüdebusch, Oldenburg

Professionelle Ersteinschätzung

von Patienten

Andrea Stewig-Nitschke, Cottbus

Organspende

- eine besondere Aufgabe für

Anästhesie und Intensivmedizin

Karsten Gehmlich, Marburg

Der Larynxtubus in der Notfalltherapie

Richard Schalk, Frankfurt am Main

Saal 4

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium Pflege

Aus der Praxis für die Praxis

Vorsitzende:

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

Silke Müller, Marburg

Kinderanästhesie im Jemen

- ein Erfahrungsbericht

Maria Gillarduzzi, Innsbruck, Österreich

Primäre Verantwortung in der Pflege

- How we do it

Ina Welk, Kiel

Peter Jeß, Kiel

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium Pflege

Angewandte Anästhesie und

Intensivpflege

Vorsitzende:

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

Rolf Dubb, Stuttgart

MPG und Anwenderpflichten

Achim Storm, Düsseldorf

Aktuelle Hygienediskussionen

Franz Sitzmann, Berlin

Pflegefachsprache, Analyse der

Entwicklung

Holger Beuse, Münster

Saal 6

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Patientendaten-Dokumentation auf

der Intensivstation

Vorsitzende:

Michael Quintel, Göttingen

Michael Imhoff, Bochum

Welche Patientendatenmanagement

(PDMS)-Systeme bietet der deutsche

Markt?

Michael Wendt, Greifswald

Was können PDMS, was sollen sie in

Zukunft können?

Michael Imhoff, Bochum

Start eines PDMS:

Wie funktioniert es in einem Haus

der Maximalversorgung?

Thomas Volkert, Münster

Start eines PDMS:

Wie funktioniert es in einem Haus

mittlerer Größe?

Ricardo Röwer, Recklinghausen

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Finanzierung der Intensivmedizin

Vorsitzende:

Onnen Mörer, Göttingen

Dominik Franz, Münster

Aktuelles aus dem deutschen

DRG-System

Dominik Franz, Münster

Update DRG-Codierung

Rolf Bartkowski, Berlin

Kostenrechnung in der Intensivmedizin

Onnen Mörer, Göttingen

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal 6

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

in der Intensivmedizin

Thomas Volkert, Münster

Finanzierung der Weiterbildung in

der Intensivmedizin

Hugo Van Aken, Münster

14:45 – 15:45 Uhr

■ Symposium Physiotherapie

Motorische Rehabilitation

Vorsitzende:

Lothar Engelmann, Leipzig

Kathrin Stöver, Leipzig

Motorische Rehabilitation bei

intensivstationären Patienten

- eine Literaturübersicht

Marie-Isabel von Schweinitz, München

Grundlegende Überlegungen zur

motorischen Rehabilitation eines

intensivstationären Patienten

Maria T. Geier, München

Fallbeispiel zur motorischen Rehabilitation

bei intensivstationären

Patienten mit und ohne Hilfsmittel

Stefanie Milde, Kirchheim bei München

Bernd Ellner, München

Saal 6

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Intensivmedizin in kleinen und

mittleren Häusern

Vorsitzende:

Hanswerner Bause, Hamburg

Horst Kierdorf, Braunschweig

Organisation interdisziplinärer

Zusammenarbeit

Hans-Georg Bone, Recklinghausen

Weiterbildungskonzepte auf

interdisziplinären Intensivstationen

Gabriele Wöbker, Wuppertal

Personalbedarf, Personalorganisation,

Personalzufriedenheit

Dierk A. Vagts, Neustadt an der Weinstraße

Lokale und regionale intensivmedizinische

Verbundmodelle

Onnen Mörer, Göttingen

Saal 8

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Innere Medizin

Vorsitzender:

N.N.

FPV/03/01

Reduzierung der „contact to balloon

time“ und der „door to balloon time“

beim akuten Myokardinfarkt (STEMI)

durch 12-Kanal-EKG-Telemetrie vom

Notarztwagen ins kardiologische

Zentrum

M. Fichter, Traunstein

FPV/03/02

Endovaskuläre Kühlung oder Oberflächenkühlung.

Ein retrospektiver

Vergleich relevanter Parameter der

therapeutischen Hypothermie nach

Herz-Kreislaufstillstand

H.-J. Busch, Freiburg

FPV/03/03

Hochfrequenzoszillationsventilation

bei Patienten mit akut exacerbierter

COPD

U. Achtzehn, Chemnitz

FPV/03/04

Closed loop Ventilation unter Neurally

Adjusted Ventilatory Assist

(NAVA) und veno-venöser ECMO bei

schwerem Lungenversagen

C. Karagiannidis, Regensburg

FPV/03/05

BAFF bei Patienten mit dekompensierter

Leberzirrhose

G. Pongraz, Regensburg

FPV/03/06

Einfluss der Lagerungsdauer von

Erythrozytenkonzentraten auf den

Verlauf des septischen Schocks -

Eine Pilotstudie

P. Lebiedz, Münster

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

76 www.divi2010.de www.divi2010.de

77

Saal 8

09:15 – 10:45 Uhr

■ Pro Con

Zeitfaktor in der Notfallmedizin:

„Scoop and Run“ oder „Stay and

Play“?

Vorsitzender:

Hans-Anton Adams, Hannover

Scoop and Run

Sascha Flohé, Düsseldorf

Stay and Play

Markus Rössler, Göttingen

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Interdisziplinäre Notfallmedizin

Vorsitzende:

André Gries, Fulda

Herwig Stopfkuchen, Mainz

Interdisziplinäre Notaufnahme -

Zukunft und aktuelle Entwicklung

André Gries, Fulda

Pädiatrische Notfälle - Welche

Bedeutung kommt dem Notarzt

(aus pädiatrischer Sicht) zu?

Herwig Stopfkuchen, Mainz

Schlaganfall und ECASS3

- Was kommt danach?

Werner Hacke, Heidelberg

Sepsis - Gibt es eine zielführende

Initialtherapie in Präklinik und Klinik?

Markus Weigand, Gießen

Saal 8

13:00 – 14:30 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Notfall-, Rettungs-, Katastrophenmedizin

Vorsitzender:

Norbert Weiler, Kiel

FPV/01/01

Präklinische Reanimation in Niederösterreich:

Wer überlebt?

M. Krammel, Wien, Österreich

FPV/01/02

Auswirkungen einer fokussierten

Echokardiographie nach dem FEEL

Algorithmus auf die Qualität der

Reanimation

S. Schellhaas, Frankfurt am Main

FPV/01/03

Intubationsinzidenz in der Luftrettung

- Auswertung von 10.688 Einsätzen

C. Hahn, Filderstadt

FPV/01/04

Von Polytrauma bis Katastrophenalarm:

Ein modulares Notfallkonzept

für einen Klinikverbund im ländlichen

Raum

U. Korth, Ravensburg

FPV/01/05

Präklinische Polytraumaversorgung -

Golden Hour of Shock?

A. Ernstberger, Regensburg

FPV/01/06

Ganzkörper-CT senkt Letalität beim

Polytrauma. Ergebnisse einer prospektiven

Studie

P. Hilbert, Halle / Saale

Saal 8

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Qualität in der Notfallmedizin

- Ist diese messbar?

Vorsitzende:

Rolf Lefering, Köln

Jan-Thorsten Gräsner, Kiel

Traumaregister der DGU

- Wunsch und Wirklichkeit

Rolf Lefering, Köln

MIND 2010

- Mit neuem Datensatz in die Zukunft

Martin Messelken, Göppingen

Europäisches Reanimationsregister

- Vergleiche mit den Besten?

Jan-Thorsten Gräsner, Kiel

Prähospitale Herzinfarkttherapie

- alles leitliniengerecht?

Hans-Richard Arntz, Berlin

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal A

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Die ZVD-Messung hat auf der

Intensivstation keinen Sinn mehr

Vorsitzender:

Tobias Schürholz, Aachen

PRO:

Uwe Janssens, Eschweiler

CON:

Konrad Reinhart, Jena

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Intensivmedizinisches Monitoring

Vorsitzende:

Klaus Lewandowski, Essen

Christian Werner, Mainz

Hämodynamisches Monitoring

Tobias Schürholz, Aachen

Monitoring der Mikrozirkulation

Daniel Reuter, Hamburg

Infektiologisches Monitoring

Wolfgang Krüger, Konstanz

Zerebrales Monitoring

Christian Werner, Mainz

Saal A

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Kardiovaskuläres Monitoring auf der

Intensivstation

Vorsitzende:

Gernot Marx, Aachen

Christian E. Wrede, Berlin

Biomarker

Michael Buerke, Halle / Saale

Alarme - Freund oder Feind?

Christian E. Wrede, Berlin

Welches invasive Monitoring ist heute

noch gerechtfertigt?

Gernot Marx, Aachen

Rolle des nichtinvasiven Monitorings

- was bringen…?

Felix Rockmann, Regensburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Lunchsymposium

Mykosen auf der Intensivstation:

Aktuelle diagnostische und therapeutische

Optionen

Invasive Mykosen sind unverändert mit

einer hohen Letalität assoziiert, obwohl

wirksame Therapieoptionen zur Verfügung

stehen. Mehr und mehr konzentriert

sich das klinische Interesse darauf,

solchen Infektionen vorzubeugen. Im Fokus

stehen hier u.a. die zentral-venösen

Katheter, Haupt-Eintrittspforten insbesondere

von Candida spp. Bei Verdacht

auf eine invasive Mykose, gilt es, frühzeitig

eine adäquate Therapie einzuleiten.

Orientiert man sich bei der Therapie-

Saal A

entscheidung an aktuellen Leitlinien und

spiegeln diese tatsächlich die Situation

im Alltag wieder? Wenn man sich für ein

modernes Echinocandin entscheidet,

dann für welches?

– Brennende Fragen, die wir gerne mit

Ihnen diskutieren möchten.

Vorsitzender:

Eckhard Müller, Herne

Prävention der ZVK-Infektion

Sebastian Lemmen, Aachen

Sind alle Echinocandine gleich?

Sicht eines Apothekers

Hans-Peter Lipp, Tübingen

Was sagen uns die aktuellen Leitlinien

für die optimierte Therapie von

invasiven Candida-Infektionen?

Stefan Kluge, Hamburg

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Bildgebung in der Intensivmedizin

Vorsitzende:

Christian Putensen, Bonn

N.N.

Bei Erkrankungen der Lunge

Rolf Dembinski, Aachen

Bei Erkrankungen des Gehirns

N.N.

Bei Erkrankungen des Darmes /

Abdomens

Moritz Palmowski, Aachen

Bei Erkrankungen der Leber

Hartmut H.-J. Schmidt, Münster

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

78 www.divi2010.de www.divi2010.de

79

Saal A

18:00 – 19:30 Uhr

■ Industriesymposium

Moderne Behandlungskonzepte

kardiovaskulärer Erkrankungen im

21. Jahrhundert

Vorsitzender:

Werner Hacke, Heidelberg

Akut-Intensivmanagement des

ischämischen Schlaganfalls

Werner Hacke, Heidelberg

Dabigatranetixilat in der

Sekundärprävention bei Patienten

mit Vorhofflimmern

Hans-Christoph Diener, Essen

Antithrombotische Therapie bei

internistischen Notfallsituationen

Harald Darius, Berlin

Saal B

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Chirurgie

Vorsitzender:

Ernst Klar, Rostock

FPV/02/01

„Body mass index“ und postoperative

Morbidität und Mortalität nach

herzchirurgischen Eingriffen

P.B. Rahmanian, Köln

FPV/02/02

Langlieger in der kardiochirurgischen

Intensivmedizin - Ist die Kostenentwicklung

realisierbar?

G. Langebartels, Köln

FPV/02/03

UIC-readmission after Cardiac Surgery:

Predictors and Consequences

U. Boeken, Düsseldorf

FPV/02/04

Perioperative Renal Dysfunction as

a Predictor of Outcome in Patients

Undergoing Coronary Artery Bypass

Grafting (CABG)

U. Boeken, Düsseldorf

FPV/02/05

Gerinnungsstörungen müssen für

eine Punktionstracheotomie nicht

ausgeglichen werden

A.-C. Stabbert, Köln

FPV/02/06

Veränderungen des Gerinnungsmanagements

beim blutenden

Schwerstverletzten - Eine Analyse

anhand des TraumaRegisters der

Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

(DGU)

A. Wafaisade, Köln

Saal B

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Entscheidungskonflikte und Entscheidungshilfen

am Lebensende

Vorsitzende:

Hugo Van Aken, Münster

Werner Hacke, Heidelberg

Am Lebensende: Was wollen

Patienten, Ärzte, Pflegende?

Hans-Georg Bone, Recklinghausen

Rechtliche Grundlagen von Therapiereduktion

und Therapieabbruch

Gunnar Duttge, Göttingen

Conflict of interest - können diese

Konflikte wirklich vermieden werden?

Wolfgang Huber, München

Ist eine ethische Intensivmedizin in

Zeiten finanzieller Restriktion

möglich?

Carl-Michael Reng, Bogen

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Die Patientenverfügung

Vorsitzende:

Hans-Georg Bone, Recklinghausen

Gunnar Duttge, Göttingen

Die Bedeutung der Patientenverfügung

aus Sicht des Arztes

Thomas Prien, Münster

Die Bedeutung der Patientenverfügung

aus Sicht der Politik

Joachim Stünker, Berlin

Patientenverfügung

- was sagt der Jurist?

Marion Albers, Hamburg

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal B

Patientenverfügung - wie gehe ich

auf meiner Station damit um?

René Wildenauer, Langquaid

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Hämodynamik - Back to the roots?

Eine lückenlose Überwachung und das hämodynamische

Monitoring Ihres Patienten

sowohl im OP als auch auf der Intensivstation

sind von größter Wichtigkeit. Dabei sind

unterschiedliche individuelle hämodynamische

Parameter für jeden Patienten differenziert

zu bewerten. Das bisher etablierte

Meßverfahren der transkardiopulmonalen

Thermodilution wurde erweitert, verbessert

und ersetzt das bisherige Verfahren. Edwards

Lifesciences, weltweiter führender

Anbieter im hämodynamischen Monitoring,

lädt Sie herzlich zu diesem Symposium ein,

bei dem Experten Sie zu den genannten

Aspekten auf den neuesten Stand bringen.

Sie werden eine innovative Monitoringplattform

mit neuester Technologie und vielseitiger

Kompatibilität kennenlernen. Edwards

freut sich, Sie im Saal „B“ zu begrüßen.

Vorsitzende:

Andreas Hoeft, Bonn

Gernot Marx, Aachen

Die Parameter im Wandel der Zeit

Andreas Hoeft, Bonn

Validierung eines neuen Systems zur

Messung von GEDV und EVLW

Gernot Marx, Aachen

Welcher Patient profitiert von welchem

Parameter?

Michael Sander, Berlin

Saal B

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Sterbebegleitung und

Sterbeverarbeitung

Vorsitzende:

Karl Sabel, Regensburg

Friedemann Nauck, Göttingen

Palliativmedizin und Intensivmedizin

- ein Widerspruch?

Robert Eckert, Wendlingen

Sterbebegleitung und Palliation

- Eckpfeiler der Behandlung

Andrea Ros, Lübeck

Terminales Weaning

Bernd Schönhofer, Hannover

Der unerwartetet Todesfall

- wie gehe ich damit um?

Helmut Munkel, Hamburg

Was muss man für das Gespräch mit

den Angehörigen wissen?

Friedemann Nauck, Göttingen

Saal C

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium Freier Vorträge

Neurologie/Neurochirurgie

Vorsitzender:

Oliver Sakowitz, Heidelberg

FPV/05/01

A Retrospective Study on the Infection

Rate of External Ventricular

Drainage Systems in Patients with

Acute Posthemorrhagic Communicating

Hydrocephalus

K.-H. Sitoci, Dresden

FPV/05/02

Acute Vasospasm Causes Hypoperfusion

Immediately after Subarachnoid

Hemorrhage - A Xenon

Contrast-enhanced CT Study

M. Seiz-Rosenhagen, Innsbruck, Österreich

FPV/05/03

Sonographische Darstellung der

Ventrikelweite zum Monitoring nach

hämorhagischem Hydrocephalus

I. C. Kiphuth, Erlangen

FPV/05/04

Langzeitergebnisse nach leichtem

Schädelhirntrauma: „Long-term Outcome

in Patients with Mild Traumatic

Brain Injury (MTBI): A Prospective

Observational Study“

M. Moser, Bern, Schweiz

FPV/05/05

Prähospitale Schlaganfallbehandlung

mittels „Mobiler Stroke Unit“

S. Walter, Homburg,

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

80 www.divi2010.de www.divi2010.de

81

Saal C

FPV/05/06

Bis zu welchem Behinderungsgrad

ist ein Überleben nach ZNS-

Erkrankungen wünschenswert? Eine

populationsbasierte Erhebung am

Beispiel der Entlastungstrepanation

nach Mediainfarkt

A. Klein, Weinheim

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Krisen in der Neurointensivmedizin

Vorsitzende:

Jörg Berrouschot, Altenburg

Gerhard F. Hamann, Wiesbaden

Myasthene Krise

Jörg Berrouschot, Altenburg

Krisen bei Bewegungsstörungen:

Akinetische Krise und Status

dystonicus

Jens Volkmann, Kiel

Malignes neuroleptisches Syndrom

und maligne Hyperthermie

Joerg Glahn, Minden

Hypertensive Krise, PRES

Gerhard F. Hamann, Wiesbaden

Saal C

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Neurotoxische Erkrankungen

Vorsitzende:

Wolf-Rüdiger Schäbitz, Bielefeld

Lutz Harms, Berlin

Tiergifte

Lutz Harms, Berlin

Drogen

Frank Erbguth, Nürnberg

Alkohol

Stefan Schwarz, Mannheim

Tetanus und Botulismus

Wolf-Rüdiger Schäbitz, Bielefeld

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Der kardiovaskuläre Risikopatient -

aktuelle Behandlungsoptionen

Vorsitzender:

Hans-Richard Arntz, Berlin

Antikoagulation beim ACS-Patienten

Leitlinien, Studien und Registerdaten

Uwe Zeymer, Ludwigshafen

Aktueller Stand der antithrombozytären

Therapie bei akutem Koronarsyndrom:

Was, wann, wie lange?

Hans-Richard Arntz, Berlin

Antiarrhytmische Therapie bei Vorhofflimmern

- neue Behandlungsoptionen

Hendrik Bonnemeier, Kiel

Saal C

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Viszeralchirurgische Probleme des

Intensivpatienten

Vorsitzende:

Heiner Wenk, Bremen

Uwe Roblick, Lübeck

Non-occlusive Disease des Darms,

Sicherung der Diagnose, konservative

und/oder operative Therapie

Uwe Roblick, Lübeck

Aortointestinale Fisteln

Heiner Wenk, Bremen

Darmatonie

- wann und wie intervenieren?

Michael Herbert, Würzburg

Intraabdominelle Infektionen als

Indikation für interventionelle und

minimalinvasive Therapien

Martin Kraus, Lübeck

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal D

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

Polytrauma-News

Vorsitzende:

Andreas Seekamp, Kiel

Michael Bernhard, Fulda

Update Polytrauma 2010

Michael Bernhard, Fulda

Polytrauma - Gerinnungstherapie im

Schockraum

Heiko Lier, Köln

ETC, ITLS

- Was bringt das für Deutschland?

Markus Rössler, Göttingen

Schnittstelle Rettungsdienst-Klinik

Matthias Helm, Ulm

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Trauma in der Akutversorgung

Vorsitzende:

Klaus Görlinger, Essen

M. R. Raum, Groningen, Niederlande

Beatmung in der Präklinik

- Nutzen, Risiken und Pitfalls

Matthias Helm, Ulm

Volumentherapie

- wann, wie viel, was?

M. R. Raum, Groningen, Niederlande

Management des drucklosen

Patienten im Schockraum

Markus Zimmermann, Regensburg

Gerinnungsmanagement: Frischplasma

oder Faktorenpräparate?

Klaus Görlinger, Essen

Saal D

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Spezielle intensivmedizinische

Probleme nach schwerem Trauma

Vorsitzende:

Volker Wenzel, Innsbruck, Österreich

Christian Waydhas, Essen

Persistierender Schock

- was kann ich tun?

Volker Wenzel, Innsbruck, Österreich

Akutes Cor pulmonale nach

schwerem Thoraxtrauma

Christian Waydhas, Essen

Einseitiges Thoraxtrauma

- lungenprotektive, seitengetrennte

oder nicht-invasive Beatmung?

Dierk Schreiter, Dresden

Antikoagulierte Patienten

mit Schädelhirntrauma

Karsten Schwerdtfeger, Homburg /

Saar

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Vorhofselektive Therapie -

ein Fortschritt in der Behandlung des

akuten Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung

im klinischen Alltag.

Schätzungen zufolge leiden in Deutschland

rund eine Millionen Patienten an

Vorhofflimmern, mit steigender Tendenz.

Im Rahmen des Symposiums geht es

um die Vorstellung aktueller Daten zur

Behandlung des akuten Vorhofflimmerns,

sowie einer neuen Therapieoption mit

Vernakalant.

Saal D

Vorsitzende:

Stephan Willems, Hamburg

Andres Götte, Paderborn

Vorhofflimmern - Update 2010

Stephan Willems, Hamburg

Vernakalant

- eine neue Therapieoption zur

pharmakologischen Kardioversion

Andreas Götte, Paderborn

Schnelle Kardioversion

- ein entscheidender Faktor

im klinischen Alltag

Dierk V. Schmitt, Leipzig

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Schädel-Hirn-Trauma im Kindesalter

Vorsitzende:

Gerhard Jorch, Magdeburg

Eckhard Rickels, Celle

Pathophysiologie und Prinzipien

der klinischen Betreuung

Raimund Firsching, Magdeburg

Indikation zur zerebralen Bildgebung

(CT, MRT, Sonographie)

Gerhard Jorch, Magdeburg

Indikation zur Kraniotomie

Eckhard Rickels, Celle

Intensivtherapie und Intensivobservation

von Kindern mit SHT

Axel Bosk, Speyer

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

82 www.divi2010.de www.divi2010.de

83

Saal E

07:30 – 09:00 Uhr

■ Symposium

ARDS - interdisziplinär

Vorsitzende:

Werner Seeger, Gießen

Michael Quintel, Göttingen

Diagnostik des ARDS

Michael Quintel, Göttingen

Supportive Therapie

Werner Seeger, Gießen

Extrakorporaler Lungenersatz

Thomas Müller, Regensburg

Lungenprotektive Beatmung

Simone Rosseau, Berlin

09:15 – 10:45 Uhr

■ Symposium

Akute bedrohliche Herzinsuffizienz

bei Kindern

Vorsitzende:

Nikolaus Haas, Bad Oeynhausen

Brigitte Stiller, Freiburg

Lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen

- von Amiodaron zum

Schrittmacher

Nikolaus Haas, Bad Oeynhausen

Herzinsufffizienz bei angeborenen

Herzfehlern - von Zyanose zur Lungenüberflutung

Dietmar Schranz, Gießen

Terminale Herzinsuffizienz - von

ECMO zum Kunstherz

Brigitte Stiller, Freiburg

Saal E

Moderene pharmakologische Herzinsuffizienztherapie

- von Adrenalin zu

Levosimendan

Christoph Fink, Tübingen

11:15 – 12:45 Uhr

■ Symposium

Akute dekompensierte

Herzinsuffizienz (ADHF)

Vorsitzende:

Uwe Janssens, Eschweiler

Mathias Rauchhaus, Rostock

Diagnostik und Monitoring

Uwe Janssens, Eschweiler

Vor- und Nachlastsenkung

Mathias Rauchhaus, Rostock

Inotrope Unterstützung

Alexander Geppert, Wien, Österreich

Mechanische Unterstützungssysteme

Michael Hilker, Regensburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Schwierige Patienten, schwierige

Diagnostik - schwierige Therapie?

Ist die Diagnostik von Infektionen auf der

ITS wirklich als schwierig zu bezeichnen?

Was ist der Grund dafür, dass die

Therapieentscheidung schwer fällt? Sind

Intensivpatienten tatsächlich schwierige

Patienten? Auf dem Pfizer-Symposium

am 3.12.2010 von 13:00 – 14:30 Uhr im

Saal E geht PD Dr. Kluge, Hamburg, auf

„Besonderheiten des komorbiden Patienten

in der antimykotischen Therapie“

Saal E

ein. Professor Schmitz, Minden, widmet

sich der „Mikrobiologischen Diagnostik“

und der Frage „Was bringen die neuen

Verfahren in der Klinik?“ und PD Dr. Eckmann,

Peine, hilft aus der „Qual der Wahl

bei der Antibiotikatherapie“.

Vorsitzender:

Richard Strauß, Erlangen

Besonderheiten des komorbiden

Patienten in der antimykotischen

Therapie

Stefan Kluge, Hamburg

Mikrobiologische Diagnostik: Was bringen

die neuen Verfahren in der Klinik?

Franz-Josef Schmitz, Minden

Qual der Wahl bei der

Antibiotikatherapie?

Christian Eckmann, Peine

16:15 – 17:45 Uhr

■ Symposium

Mechanische Kreislaufunterstützung

Vorsitzende:

Andreas Markewitz, Koblenz

Günter Marggraf, Essen

Rechtsherz- vs. Linksherzversagen,

Unterschiede bei der Indikation und

der Verfahrenswahl?

Jan Gummert, Bad Oeynhausen

IABP

Günter Marggraf, Essen

VAD - Kurzzeit- und

Langzeitunterstützung

Bernhard Gohrbandt, Hannover

Transportable HLM - plug and play:

Wirklich alles klar?

Nils Haake, Kiel

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal F

07:30 – 09:00 Uhr

■ Pro Con

Operative Therapie der

intrazerebralen Blutung

Vorsitzender:

Rainer Kollmar, Erlangen

PRO:

OP und neurochirurgische

Intensivstation erste Wahl

Andreas Unterberg, Heidelberg

CON:

Konservativ und neurologische

Intensivstation erste Wahl

Stefan Schwarz, Mannheim

09:15 – 10:45 Uhr

■ Pro Con

Bilaterale externe Ventrikeldrainage

(EVD) bei intraventrikulärer Blutung

(IVB)

Vorsitzender:

Eckhard Rickels, Celle

PRO:

Der Patient mit IVB braucht bilaterale

EVDs

Karl Kiening, Heidelberg

CON:

Eine EVD reicht

Jürgen Bardutzky, Erlangen

11:15 – 12:45 Uhr

■ Tutorial

Es blutet ohne Ende - perioperatives

Gerinnungsmanagement bei Problempatienten

Vortrag

Klaus Görlinger, Essen

Diskussion

Saal F

13:00 – 14:30 Uhr

■ Industriesymposium

Traumaversorgung im Gefecht

- Afghanistan 2010

Vorsitzende:

Ingo Patschke, Koblenz

Joachim Hoitz, Hamburg

Das Symposium der Bundeswehr umfasst

zwei hochbrisante Schwerpunktthemen.

Der Teilbereich A »Traumaversorgung im

Gefecht -Afghanistan 2010 « erläutert das

aktuelle Prinzip der präklinischen und stationären

Verwundetenversorgung unter

Gefechtsbedingungen. Dabei werden die

Möglichkeiten und Grenzen der medizinischen

Akutversorgung durch den Sanitätsdienst

der Bundeswehr aufgezeigt

sowie die extremen Anforderungen, die

aufgrund der permanenten Bedrohungslage

an Personal und Material gestellt

werden. Der Teilbereich B »Sonderform

der Behandlung bei hochkontagiösen Patienten

vor dem Hintergrund der weltweiten

Einsatzbereitschaft der Bundeswehr«

thematisiert die zunehmende Bedrohung

durch hochkontagiöse und lebensbedrohliche

Erkrankungen anhand des Fallberichtes

einer nach Deutschland importierten

Lassavirusinfektion.

Black Hawk under Fire

- als deutsche Notärztin auf einem

amerikanischen Rettungshubschrauber

in Afghanistan

Ulrike Hödel, Alt-Duvenstedt

Der Vortrag beschreibt die Erfahrungen

einer deutschen Notärztin auf einem

amerikanischen Black Hawk Militärrettungshubschrauber

während ihres Afghanistaneinsatzes

im Frühjahr 2010

Saal F

unter Berücksichtigung des Koordinations-

und Erstversorgungsmanagements

unter Feindeinwirkung

Erste klinische Versorgung

und Polytraumamanagement im

Rettungszentrum Kunduz

Thorsten Heuter, Ulm

Der Vortrag beschreibt die besonderen

Herausforderungen der Traumaversorgung

Kriegsverletzter auf dem Niveau einer

Role 2-Einrichtung im afghanischen

Kunduz durch Ärzte der Bundeswehr.

Enge personelle und materielle Ressourcen

erzeugen unter der Bedrohungslage

ein besonderes Umfeld.

Intensivmedizin-Kontinuität im

StratAirMedEvac

Harald Lischke, Koblenz

Der Vortrag schildert den taktischen

und strategischen Verwundetentransport

im intensivmedizinischen Kontinuum.

Es werden typische Einsatzformen

sowie die Möglichkeiten und Grenzen

dargestellt.

Sonderform der Behandlung bei

hochkontagiösen Patienten vor dem

Hintergrund der weltweiten Einsatzbereitschaft

der Bundeswehr

Management hochkontagiöser Patienten

in Deutschland am Beispiel

einer Lassaerkrankung 2006

Dorothea Wiemer, Hamburg

Fallbeschreibung einer nach Deutschland

importierten Lassavirusinfektion

und ihrer Behandlung am Kompetenzzentrum

für hochkontagiöse, lebensbedrohliche

Erkrankungen des Klinikums

der J.W. Goethe Universität, Frankfurt

a. Main.

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal G1

07:30 – 09:00 Uhr

■ Fortbildung

Akute Bewusstseinsstörungen /

Koma / hirnorganische Psychosyndrome

auf Intensivstation

Vorsitzender:

Frank Erbguth, Nürnberg

Was ist Koma? Qualitative und quantitative

Bewusstseinsstörungen und

Komastadien

Christoph Terborg, Hamburg

Differentialdiagnosen

der Komaursachen

Frank Erbguth, Nürnberg

Komafolgen: prolongierte Hypersomnie,

apallisches Syndrom, akinetischer

Mutismus, Locked-In-Syndrom

Hans Christian Hansen, Neumünster

09:15 – 10:45 Uhr

■ Fortbildung

Hämofiltration/dialyse -

Leberersatzverfahren

Vorsitzende:

Detlef Kindgen-Milles, Düsseldorf

Steffen Mitzner, Rostock

Indikation, Verfahrenswahl und Dosierung

von Nierenersatzverfahren

Detlef Kindgen-Milles, Düsseldorf

Hämofiltration/Hämodialyse - Nur

Nierenersatz oder doch noch mehr?

Nils Haake, Kiel

Leberersatztherapie - Steht noch

mehr als der MARS in den Sternen?

Steffen Mitzner, Rostock

Saal G1

11:15 – 12:45 Uhr

■ Fortbildung

Beatmung

Vorsitzende:

Bernd Schönhofer, Hannover

Dieter Köhler, Schmallenberg

Grundprinzipien der invasiven Beatmung:

Beatmungsformen

- Definition und Beschreibung

Michael Pfeifer, Donaustauf

Moderne Beatmungsgeräte für invasive

und nicht-invasive Beatmung

– Technische Aspekte, Möglichkeiten,

aber auch Grenzen

Clemens Kelbel, Dortmund

Respiratoreinstellungen

- Anleitung zum vernünftigen Umgang

mit dem Überfluss

Martin Max, Luxemburg, Luxemburg

13:00 – 14:30 Uhr

■ Fortbildung

Akutes Abdomen

Vorsitzender:

Dierk Schreiter, Dresden

Behandlungsstrategien der Peritonitis

(Anastomose und/ oder Stoma,

nichtinvasive / radiologische

interventionelle Verfahren, Lavage,

Relaparotomie - geplant

/ on-demand / offenes Abdomen)

Christian Eckmann, Peine

Spezielle intensivmedizinische

Aspekte: Abdominelles Kompartmentsyndrom,

Volumenmanagement,

intestinale Ischämie

Dierk Schreiter, Dresden

84 www.divi2010.de www.divi2010.de

85

Saal F

16:15 – 17:45 Uhr

■ Tutorial

Langwirksame Thrombozytenaggregationshemmer

perioperativ

Vortrag

Peter W. Radke, Lübeck

Diskussion

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal G1

Gastrointestinale Blutung

- Diagnostik und Therapie

Ursula Wehrmann, Dresden

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Reanimation, BLS, ALS

Vorsitzende:

Hans-Anton Adams, Hannover

Hilmar Prange, Göttingen

ERC-Leitlinien 2010

- Erwachsenenreanimation

Hans-Anton Adams, Hannover

ERC-Leitlinien 2010

- Kinderreanimation

Michael Sasse, Hannover

ERC-Leitlinien 2010

- Maßnahmen nach primär

erfolgreicher Reanimation

Hilmar Prange, Göttingen

Saal G2

07:30 – 09:00 Uhr

■ Fortbildung

Geburtshilfe, Neonatologie, Pädiatrie

Vorsitzende:

Michael Sasse, Hannover

Axel Gänsslen, Celle

Notgeburt und geburtshilfliche

Notfälle

Werner Rath, Aachen

Leitlinien bei pädiatrischen Notfällen

Michael Sasse, Hannover

Traumaversorgung von Kindern

Axel Gänsslen, Celle

09:15 – 10:45 Uhr

■ Fortbildung

Herz-Kreislaufinsuffizienz,

Kreislauftherapie

Vorsitzende:

Matthias Heringlake, Lübeck

Andreas Markewitz, Koblenz

Antiinflammatorische Therapie bei

Herzinsuffizienz: „Spinnerei oder die

Zukunft der Herzinsuffizienztherapie ?“

Michael Buerke, Halle / Saale

Kardiorenale Interaktionen: “Wenn

das Herz versagt und der Niere die

Puste ausgeht“

Matthias Heringlake, Lübeck

Pharmakologische Therapie der akuten

Herzinsuffizienz - Neue Aspekte?

Michael Sander, Berlin

Saal G2

11:15 – 12:45 Uhr

■ Fortbildung

Brady- und tachykarde

Rhythmusstörungen

Vorsitzende:

Gerd Fröhlig, Homburg / Saar

Andreas Markewitz, Koblenz

Pharmakologische und nicht-pharmakologische

Therapie bradykarder

Herzrhythmusstörungen

Andreas Markewitz, Koblenz

Akute Therapie tachykarder

Herzrhythmusstörungen

Georg Trummer, Freiburg

Perioperatives Management von

Patienten mit Schrittmachern und

Defibrillatoren

Gerd Fröhlig, Homburg / Saar

13:00 – 14:30 Uhr

■ Fortbildung

Ernährung

Vorsitzende:

Wolfgang H. Hartl, München

Arved Weimann, Leipzig

Pathophysiologie / metabolische

Veränderungen

Wolfgang H. Hartl, München

Parenterale Ernährung

Geraldine de Heer, Hamburg

Enterale Ernährung

Arved Weimann, Leipzig

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal G2

16:15 – 17:45 Uhr

■ Fortbildung

Hygiene und Antibiotika

Vorsitzende:

Sebastian Lemmen, Aachen

Elke Muhl, Lübeck

Nosokomiale Infektionen verhindern

- was hilft? Was ist State-of-the-Art?

Sebastian Lemmen, Aachen

Antibiotikatherapie

- spezielle pharmakokinetische

Aspekte bei Intensivpatienten

Elke Muhl, Lübeck

Antibiotika und Antimykotikatherapie

- wann, wieviel, wie breit, wie lange?

Klaus Dalhoff, Lübeck

86 www.divi2010.de www.divi2010.de

87

Saal 7

11:15 – 12:45 Uhr

■ Sitzung

Sektion Reanimation

Meet the Experts

Die neuen Leitlinien zur Reanimation

2010 - Meet the Experts

Podiumsdiskussion

Burkhard Dirks, Ulm

Uwe Kreimeier, München

Mitgliederversammlung der Sektion

Reanimation und Postreanimationstherapie

13:00 – 14:30 Uhr

■ Sitzung

Sektion Pflegeforschung und Pflegewissenschaft

in der Intensivmedizin

Vorsitzende:

Klaus Notz, Reutlingen

Tilmann Müller-Wolff, Reutlingen

Saal 13

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Praxis der Bronchoskopie beim

Erwachsenen

Dozenten:

Thomas Böker-Blum, Heidelberg

Cornelius Busch, Heidelberg

Sascha Klemm, Heidelberg

Theoretische Einführung in die Bronchoskopie

beim Erwachsenen. Praxisnahe

Übungen am Phantom und

Simulator an Hand von Fallbeispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Karl Storz GmbH & Co KG

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Praxis der Bronchoskopie beim

Erwachsenen

Dozenten:

Thomas Böker-Blum, Heidelberg

Cornelius Busch, Heidelberg

Sascha Klemm, Heidelberg

Theoretische Einführung in die Bronchoskopie

beim Erwachsenen. Praxisnahe

Übungen am Phantom und

Simulator an Hand von Fallbeispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Karl Storz GmbH & Co KG

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal 13

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Techniken für den Notfall

Dozenten:

Michael Bernhard, Fulda

Holger Künzig, Regensburg

Katrin Judemann, Regensburg

Maximilian Raab, Regensburg

Erlernen verschiedener Techniken für

den Notfall am Tiermodell: Thoraxdrainage,

Koniotomie, Intraossärer

Zugang, Perikardpunktion.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von

PfalzMed und VBM Medizintechnik GmbH

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Techniken für den Notfall

Dozenten:

Michael Bernhard, Fulda

Holger Künzig, Regensburg

Katrin Judemann, Regensburg

Maximilian Raab, Regensburg

Erlernen verschiedener Techniken für

den Notfall am Tiermodell: Thoraxdrainage,

Koniotomie, Intraossärer

Zugang, Perikardpunktion.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von

PfalzMed und VBM Medizintechnik GmbH

Saal 14

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Echokardiographie in der

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Dozenten:

Helmut Rauch, Heidelberg

Michael Weidenbach, Leipzig

Markus Verch, Heidelberg

Hands-on-Kurs mit einer theoretischen

Einführung in die Echokardiographie

und praktischen Übungen

(TTE an Probanden und TEE am

Simulator).

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Philips GmbH

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Echokardiographie in der

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Dozenten:

Helmut Rauch, Heidelberg

Michael Weidenbach, Leipzig

Markus Verch, Heidelberg

Hands-on-Kurs mit einer theoretischen

Einführung in die Echokardiographie

und praktischen Übungen

(TTE an Probanden und TEE am

Simulator).

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Philips GmbH

Saal 14

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Extrakorporale Unterstützungsverfahren

- Herz

Dozenten:

Matthias Arlt, Regensburg

Jörg Albers, Mainz

Vermittlung der Theorie und des praktischen

Vorgehens bei der extrakorporalen

Herzunterstützung.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Maquet GmbH

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Extrakorporale Unterstützungsverfahren

- Herz

Dozenten:

Matthias Arlt, Regensburg

Jörg Albers, Mainz

Vermittlung der Theorie und des praktischen

Vorgehens bei der extrakorporalen

Herzunterstützung.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Maquet GmbH

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

88 www.divi2010.de www.divi2010.de

89

Saal 15

08:00 – 09:30 Uhr

■ Workshop Physiotherapie

Physiotherapeutische Atemtherapie

des beatmeten Patienten

Dozentinnen:

Marie-Isabel von Schweinitz, München

Maria T. Geier, München

Maximale Teilnehmerzahl: 15

13:30 – 15:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Point-of-Care Gerinnungsdiagnostik

Dozenten:

Klaus Görlinger, Essen

Christian F. Weber, Frankfurt am Main

Jürgen Koscielny, Berlin

Einführung in die klinische Hämodiagnostik

mit Vermittlung der Theorie

und Praxis der Gerinnungsdiagnostik.

Darstellung an Hand von Kasuistiken.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von

Multiplate Services GmbH,

TEM International GmbH,

Siemens Healthcare Diagnostics GmbH

Saal 15

16:00 – 18:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Point-of-Care Gerinnungsdiagnostik

Dozenten:

Klaus Görlinger, Essen

Christian F. Weber, Frankfurt am Main

Jürgen Koscielny, Berlin

Einführung in die klinische Hämodiagnostik

mit Vermittlung der

Theorie und Praxis der Gerinnungsdiagnostik.

Darstellung an Hand von

Kasuistiken.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung von

Multiplate Services GmbH,

TEM International GmbH,

Siemens Healthcare Diagnostics GmbH

Saal 16

07:30 – 09:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder

Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg/Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Patienten im

Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

09:45 – 12:45 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder

Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg/Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Patienten im

Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Saal 16

13:15 – 15:15 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg/Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

15:30 – 18:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Erwachsene

Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg/Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Erwachsenen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Mit freundlicher Unterstützung der

Wirutec GmbH

Saal 17

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

PaedSimWorkshop -

Simulatortraining beim Kind

Dozenten:

Oliver Heinzel, Tübingen

Florian Hoffmann, München

Timothy Howell, Greifswald

Erik Eichhorn, Greifswald

Simulatorunterstütztes, interdisziplinäres

Training zur Versorgung von

Kindernotfällen im Team. Lehrinhalte:

Technische (medizinische) und

nichttechnische Fertigkeiten.

Lehrtechniken: Simulation, Debriefing.

Maximale Teilnehmerzahl: 10

Mit freundlicher Unterstützung der

LAERDAL MEDICAL GmbH

Saal 17

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

PaedSimWorkshop -

Simulatortraining beim Kind

Dozenten:

Oliver Heinzel, Tübingen

Florian Hoffmann, München

Timothy Howell, Greifswald

Erik Eichhorn, Greifswald

Simulatorunterstütztes, interdisziplinäres

Training zur Versorgung von

Kindernotfällen im Team. Lehrinhalte:

Technische (medizinische) und

nichttechnische Fertigkeiten.

Lehrtechniken: Simulation, Debriefing.

Maximale Teilnehmerzahl: 10

Mit freundlicher Unterstützung der

LAERDAL MEDICAL GmbH

16:45 – 18:15 Uhr

■ Workshop Pflege /

Physiotherapie

Angewandte Kinaesthetics

Dozentin:

Sabine Rüdebusch, Oldenburg

Maximale Teilnehmerzahl: 16

18:30 – 20:00 Uhr

■ Workshop Pflege /

Physiotherapie

Angewandte Kinaesthetics

Dozentin:

Sabine Rüdebusch, Oldenburg

Maximale Teilnehmerzahl: 16

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 03.12.2010

Außengelände

10:45 – 11:15 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Infektionstransport

(Zusammen mit der Bundeswehr)

Die Globalisierung bedingt, dass auch

in unseren Breiten mit dem Auftreten

von ungewöhnlichen, zum Teil hochinfektiösen

Krankheiten gerechnet werden

muss. In dieser Übung soll der hohe

logistische und technische Aufwand bei

einer Beförderung eines solchen Patienten

gezeigt werden, der von einer Klinik

in ein Spezialkrankenhaus befördert

wird. Die Feuerwehr Hamburg wird

zusammen mit der Bundeswehr bei

dieser Übung einen ihrer Infektions-

rettungswagen einsetzen.

Die Übung wird in der Ausstellungshalle

des CCH stattfinden.

13:00 – 13:30 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Fernerkundung von

Gefahrstoffwolken

In der hochtechnisierten Welt ist ständig

- auch im Rettungsdienst - mit dem Austritt

von gefährlichen Stoffen zu rechnen.

Es soll demonstriert werden, welche

Möglichkeiten eine moderne Großstadtfeuerwehr

besitzt, um derartige Gefahren

aufzuspüren und mit welchem Aufwand

dies verbunden ist.

Die Übung findet in der Eingangshalle

und im Übergangsbereich zum

Vorplatz des CCH statt

Außengelände

14:00 – 14:30 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Infektionstransport

(Zusammen mit der Bundeswehr)

Die Globalisierung bedingt, dass auch

in unseren Breiten mit dem Auftreten

von ungewöhnlichen, zum Teil hochinfektiösen

Krankheiten gerechnet werden

muss. In dieser Übung soll der hohe

logistische und technische Aufwand bei

einer Beförderung eines solchen Patienten

gezeigt werden, der von einer Klinik

in ein Spezialkrankenhaus befördert

wird. Die Feuerwehr Hamburg wird

zusammen mit der Bundeswehr bei

dieser Übung einen ihrer Infektions-

rettungswagen einsetzen.

Die Übung wird in der Ausstellungshalle

des CCH stattfinden.

15:30 – 16:00 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Höhenrettung

Szenario: Ein Mitarbeiter einer Antennenbaufirma

ist im 28. Stockwerk eines

Hotels erkrankt und muss mittels

der Höhenretter der Feuerwehr Hamburg

aus ca. 100 Meter Höhe gerettet

werden.

Die Übung findet auf dem Vorplatz

des CCH / Fassade des Hotels

Radisson Blu statt.

90 www.divi2010.de www.divi2010.de

91

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Poster Corner Sessions

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Poster Corner A

Session III

13:00 - 14:30 Uhr

Vorsitzender:

Thomas Volkert, Münster

EP/03/01

VANISH (Volatile ANesthetics In

Ischemic Stroke And Hemorrhage) –

A Prospective Observational Study

on Switching Intravenous Sedation

to Volatile Sedation with Isoflurane:

Impact on Intracranial Pressure and

Cerebral Parameters of Perfusion

and Oxygenation

J. Bösel, Heidelberg

EP/03/02

Beatmungspneumonie nein danke!

Möglichkeiten der Prävention durch

das PneuX P.Y. System

P. Hilbert, Halle / Saale

EP/03/03

Male Gender Is a Significant Risk

Factor in Hospital Acquired MRSA

Infection

M.M. Kupfer, Dresden

EP/03/04

Einfluss der perioperativen Statintherapie

auf die postoperative Hämodynamik

nach herzchirurgischen Operationen

mit Herz-Lungenmaschine

J. Hinz, Göttingen

EP/03/05

Induziert Linezolid bei lebertransplantierten

Patienten eine Thrombozytopenie?

S. Radünz, Essen

EP/03/06

Vermeidbarkeit endogener nosokomialer

Infektionen - Oder Patientenschicksal?

F. Sitzmann, Berlin

EP/03/07

Das Biliary Cast Syndrom als Komplikation

der Intensivtherapie

J. Jakubetz, Halle

EP/03/08

Delir/Delirantes Syndrom beim

Intensivpatienten

M. Röttger, Münster

Poster Corner B

Session IV

13:00 - 14:30 Uhr

Vorsitzender:

Stefan Braune, Hamburg

EP/04/01

Retrospektive Analyse der Dynamik

von NGAL sowie weiterer Biomarker

zur Beurteilung der renalen Funktion

bei Intensivpatienten in Bezug auf

verschiedene Konzepte der Langzeitsedierung

P. Kellner, Halle

EP/04/02

Neuronen spezifische Enolase - Ein

sinnvoller Parameter im intensivmedizinischen

Monitoring bei kardiochirurgischen

Patienten?

G. Langebartels, Köln

EP/04/03

Hypoxie induziert späte Präkonditionierung

in vivo - Konzentrationsabhängige

Effekte und Bedeutung der

PKC

R. Huhn, Düsseldorf

EP/04/04

Überprüfung eines neuen E-Learnings

über Thoraxsonographie in der

Intensivmedizin

M. Barth, Frankfurt

EP/04/05

Computerassistierte Entscheidungsunterstützung

für die Ernährungstherapie

in der Intensivmedizin verbessert

die Guidelineadherance – Eine

prospektive Beobachtungstudie

K. Weismüller, Gießen

EP/04/06

DOSYS – Ein Intensivdokumentationsmodul

zur Abbildung der erbrachten

Leistung im DRG System

M.V. Schaller, Ingolstadt

EP/04/07

DOSYS – Ein einfaches Intensivdokumentationsmodul

mit vielfältigen

Möglichkeiten

M.V. Schaller, Ingolstadt

EP/04/08

Integration neuer Mitarbeiter in das

Pflegeteam einer großen Intensiv-

und Überwachungsstation

U. Walter, Leipzig

EP/04/09

Erfahrungen von österreichischen

Pflegepersonen im Umgang mit der

Patientenverfügung und ihre Einstellungen

zur Euthanasie. Eine deskriptive-teilstrukturierte

Befragung von

Pflegepersonen an einem Universitätsspital

in Österreich

S. Ruppert, Wien, Österreich

Posterbegehungen

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Anästhesie I

Vorsitzender:

Tobias Schürholz, Aachen

P/01/01

Bedeutung der Simulation im

deutschsprachigen Raum

B. Siegers, Aachen

P/01/02

Einfluss des aktiven Atemgasbefeuchters

Humicare® auf die Atemarbeit

bei assistierter Spontanatmung

während der Entwöhnung von der

Beatmung

S. Terbeck, Bern, Schweiz

P/01/03

Anwendung einer Einmalfiberoptik

zur Überwachung perkutaner dilatativer

Tracheotomien auf der Intensivstation

H. Genzwürker, Mosbach

P/01/04

Einfluss der Einlugenventilation auf

die Hämodynamik sowie auf das Extravaskuläre

Lungenwasser während

und nach Ösophagektomien und

lungenresezierenden Eingriffen

S. Haas, Hamburg

P/01/06

Die Gabe von Hydrokortison in

Stressdosen führt zu einer reduzierten

systemischen Immunantwort bei

kardiochirurgischen Eingriffen ohne

Herz-Lungenmaschine

J. Heyn, München

P/01/07

Einfluss von Esketamin auf die inflammatorische

Reaktion bei extrakorporaler

Zirkulation

M. Hönerbach, Hannover

P/01/08

Interindividuelle Unterschiede der

perioperativen Granulozyten und Monozyten

Aktivierbarkeit bei Operationen

unter extrakorporaler Zirkulation

M. Book, Bern, Schweiz

P/01/09

Faktor XIII beim Polytrauma – Ergebnisse

einer Pilotuntersuchung

A.A. Hanke, Hannover

P/01/10

Das Potential von Desmopressin und

Fibrinogen zur Gerinnungsstabilisierung

unter Hypothermie und Azidose

A.A. Hanke, Hannover

P/01/11

Aussagekraft der Global-Gerinnungsparameter

Prothrombinzeit (PT) und

aktivierter partieller Thromboplastinzeit

(aPTT) in der Dilutionskoagulopathie

G. Weiß, München

P/01/12

Der intravasale Volumeneffekt von

Ringerlaktat ist kleiner als 20%

M. Jacob, München

P/01/13

Sicherheit und Effektivität von

Fibrinogen-Konzentrat bei der akuten

Blutung - Auswertung eines Registers

mit 223 Fällen

G. Weiß, München

Anästhesie II

Vorsitzender:

Cornelius Busch, Heidelberg

P/08/01

Die ersten 200 endotrachealen

Intubationen in der Anästhesiologie -

Entwicklung der Fertigkeit „Endotracheale

Intubation“

M. Bernhard, Fulda

P/08/02

Inter- und intra-observer Reliabilität

der Cormack-Lehane Klassifikation

P. Schober, Amsterdam, Niederlande

P/08/03

Management einer akuten Atemwegsobstruktion

durch supraglottisches

Abknicken eines Endotrachealtubus

bei vorbestehendem schwierigen

Atemweg - Eine Kasuistik

R. Beschmann, Frankenthal

P/08/04

Algorithmus zum non-Point-of-Carebasierten

Hämostasemanagement

beim Polytrauma

A.A. Hanke, Hannover

P/08/05

Verbesserung der laryngoskopischen

Sicht bei Patienten mit unerwartet

schwierigem Atemweg durch Einsatz

des C-MAC Videolaryngoskops

F. Reifferscheid, Kiel

P/08/06

Infraglottische Stenose - Hochgradig,

aber „unsichtbar“?

M. Schott, Hannover

P/08/07

Erfolgreiches interdisziplinäres Management

eines kindlichen Ertrinkungsunfall

mit langer Submersionszeit

und tiefer Hypothermie

O. Danzeisen, Düsseldorf

P/08/08

CD39 moduliert den NKT Zell induzierten

hyperoxischen Lungenschaden

M. Nowak Machen, Boston, Vereinigte

Staaten

92 www.divi2010.de www.divi2010.de

93

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Posterbegehungen

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

P/08/09

Kardiale Effekte von Dobutamin und

Suprarenin am isolierten septischen

Rattenherz

C. Aumeier, Regensburg

P/08/10

Opiatauswahl und intraoperative

Dosierung beeinflussen die Intensität

des postoperativen Schmerzes und

den Schmerzmittelbedarf

J. Fechner, Erlangen

P/08/11

Der Effekt von SmartCare/PS auf die

Gesamtbeatmungszeit bei postoperativen

Patienten - Eine prospektive,

randomisierte, kontrollierte Studie

D. Schädler, Kiel

Chirurgie

Vorsitzender:

Ernst Klar, Rostock

P/09/01

Impact of Heparin-induced-Thrombocytopenia

(HIT) on Outcome after

Cardiac Surgery

U. Boeken, Düsseldorf

P/09/02

Konventionelle versus pathogen-inaktivierte

Thrombozytenkonzentrate

bei perioperativer Koagulopathie –

Eine prospektive Kohortenstudie

C.F. Weber, Frankfurt am Main

P/09/03

Management of CABG-patients with

Carotid Artery Disease: Combined or

Staged Surgical Procedure?

U. Boeken, Düsseldorf

P/09/04

ScvO2 und Laktat zur Detektion von

Störungen der Mirkozirkulation bei

Aufnahme von Patienten auf Intensivstation

nach herzchirurgischem

Eingriff

B. Zante, Hamburg

P/09/05

Transtracheale Katheteranlage zur

Prävention und Therapie von Dystelektasen

und Mucus-Retention bei

extubierten Patienten nach herzchirurgischen

Eingriffen

B. Brittner, Homburg

P/09/06

Desmopressin (DDAVP) bei Aortenstenose

mit sekundärem von - Willebrand-

Syndrom

G. Spalding, Bernau

P/09/07

Postcardiotomy ECMO Implantation

Strategy: Operating Room versus

Intensive Care Unit – Does it Make

Difference?

I. Slottosch, Köln

P/09/08

Veränderung der Selen-Vollblutspiegel

nach koronarer Bypasschirurgie

mit bzw. ohne Einsatz der Herzlungenmaschine

J. Schmidt, Erlangen

P/09/09

Procalcitonin (PCT) bei kardiochirurgisch

operierten Kindern

S. Elker, Köln

Innere Medizin

Vorsitzender:

Frank Klebl, Regensburg

P/10/01

Akute rechtsventrikuläre Dysfunktion

in akuten Koronarsyndromen führt

zu unzureichendem Ansprechen auf

Clopidogrel - Ein neuer Risikofaktor

für Clopidogrel-Resistenz?

K. Ibrahim, Dresden

P/10/02

Clopidogrel-Resistenz: Therapeutische

Hypothermie nach Kardiopulmonaler

Reanimation (CPR) als

Ursache erhöhter Stentthrombosen

im akuten Koronarsyndrom (ACS)

K. Ibrahim, Dresden

P/10/03

Hypothermie nach kardiopulmonaler

Reanimation

R.A. Janosi, Essen

P/10/04

Seltene Ursache eines schweren kardiogenen

Schocks - Ein Fallbericht

A. Klenk, Stuttgart

P/10/05

Reduktion der Mortalität durch

Kinetische Therapie bei Patienten im

kardiogenen Schock

K. Steiding, Dresden

P/10/06

TLR-2 Überexpression in zirkulierenden

Monozyten von Patienten mit

akutem Myokardinfarkt und kardiogenem

Schock

S.-R. Selejan, Homburg

Posterbegehungen

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

P/10/07

Casereport: 37-jährige Patientin mit

kardiogenem Schock und AV Block

III° - Perakuter Verlauf bei V.a. fulminante

Myokarditis

H. Fox, Frankfurt am Main

P/10/08

Therapeutisches Dilemma: Mitralklappenendokarditis

mit septischen

Hirnembolien bei hypertropher

obstruktiven Kardiomyopathie und

exazerbierten Morbus Crohn

I.D. Tanev, Magdeburg

P/10/09

Therapieresistenter „Status asthmaticus“

durch Kompression der Hauptcarina

als Erstmanifestation eines

Bronchialkarzinoms

M. Tröbs, Schweinfurt

P/10/10

Die Hochfrequenz-Oszillations-

Ventilation (HFOV) als Therapieoption

beim akuten Lungenversagen des

adulten internistischen Patienten

I. Sagoschen, Mainz

P/10/11

Sicherheit der Bronchoskopie bei

Patienten mit akuter respiratorischer

Insuffizienz und notwendiger nichtinvasiver

Beatmung

H.J. Baumann, Hamburg

P/10/12

Nachbeobachtung von Patienten mit

schwerer akuter Pankreatitis und

Aufenthalt auf der Intensivstation

S. Lang, Regensburg

P/10/13

Frühenterale Ernährung bei kritisch

Kranken mit eingeschränkter gastrointestinaler

Motilität

- Ist erhöhte Sicherheit möglich?

M. Nolopp, Leipzig

P/10/14

Hypernatriämie und akutes Nierenversagen

unter Lithiumtherapie und

Sepsis

S. Geith, München

P/10/15

Intensivpatient mit schwerster Plasmapherese-refraktärer

thrombotisch

thrombozytopenischer Purpura (TTP)

T. Liebregts, Essen

P/10/16

MEN 1-assoziiertes Insulinom:

Eine notfallmedizinische Kasuistik

K.M. Kompisch, Geestacht

Neurologie

und Neurochirurgie

Vorsitzender:

Jörg Glahn, Minden

P/11/01

Prädiktoren für das Outcome neurologischer

Intensivpatienten

I.C. Kiphuth, Erlangen

P/11/02

Das Blutvolumen im 3. Ventrikel als

negativer prognostischer Prädiktor

nach intrazerebraler Blutung mit

Ventrikeleinbruch

D. Staykov, Erlangen

P/11/03

Incidence of Ventriculostomy - Related

Infections in Traumatic Brain

Injury Patients. A Clinical Study

K.-H. Sitoci, Dresden

P/11/04

Infektionsrate bei direkt ausgeleiteten

weichen externen Ventrikeldrainagen

M. H. T. Reinges, Aachen

P/11/05

Hyperviskositätssyndrom im Rahmen

einer Polyglobulie als seltene Differentialdiagnose

multifokaler Hirninfarkte

- Ein Fallbericht

C. Weise, Leipzig

P/11/06

Untersuchung des Stellenwertes der

Thrombelastometrie zur Detektion

des perioperativ erworbenen Faktor

XIII – Defizites bei neurochirurgischen

Patienten

C.F. Weber, Frankfurt am Main

P/11/07

CAD Plastiken bei Patienten mit

Schädeldefekten - Eine Verlaufsbeobachtung

C. Raue, Dresden

P/11/08

Zelluläre Mikropartikel als potentielle

neue Biomarker für die Vasospasmus-Entwicklung

nach aneurysmatischer

Subarachnoidalblutung

R. Beer, Innsbruck, Österreich

P/11/09

Management of a Patient with Aneurysmal

Subarachnoid Hemorrhage

and Unsuspected Aortic Coarctation

Using Advanced Neuromonitoring

Techniques. A Case Report

R. Helbok, Innsbruck, Österreich

P/11/10

HAIS-SE - Hypothermia in Acute

Ischemic Stroke: Surface versus

Endovascular Cooling

S. Poli, Heidelberg

94 www.divi2010.de www.divi2010.de

95

Freitag, 03.12.2010


Freitag, 03.12.2010

Posterbegehungen

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

P/11/11

iCool (induction of Cooling)

Pilot - Randomisierte Pilotstudie

zum Vergleich von 3 Hypothermie-

Induktionsmethoden: Kalte Infusionen

versus RhinoChill-Gerät versus

Sovika-Kühlhaube

S. Poli, Heidelberg

P/11/12

NMDA-Rezeptor-Antikörper positive

Encepalitis, (Fallvorstellung von

sechs Krankheitsverläufen im Zeitraum

von 2007 bis 2010)

K. Fuchs, Regensburg

P/11/13

Neurologische Symptome nach dem

Genuss von Speisemorcheln. Fallbericht

eines Morchella-Syndroms

U. Stedtler, Freiburg

P/11/14

Intensivmedizinische Therapie bei

Glioblastompatient und klinischer

Verschlechterung infolge viraler Encephalomyelitis

K. Fuchs, Regensburg

Notfall-, Rettungs-,

Katastrophenmedizin II

Vorsitzender:

Alexander Zarbock, Münster

P/12/01

Internationale Empfehlungen zur

Qualifikation und Ausbildung zum

Bergrettungs-Notarzt

V. Lischke, Bad Homburg

P/12/02

Krisenintervention im Notarzt- und

Rettungsdienst – Evaluierung eines

videokasuistisch gestützten Fort- &

Weiterbildungsprogramms für

Rettungsdienstfachpersonal

F. Bischof, Lübeck

P/12/03

Qualitätsmanagement im Rettungsdienst

mit Leitstellendaten

A. Kortevoß, Bad Honnef

P/12/04

Patientensichtung bei Sport-Großveranstaltungen

– Ein neues computerbasiertes

Konzept

U. Harding, Hamburg

P/12/05

Elektronische Kommunikation vom

Notfallort bis ins Archiv - Datenintegration

von Rettungsdienst und Klinik

F. Brenck, Gießen

P/12/06

Stellenwert innerklinischer Diagnose-

und Therapieverfahren nach präklinischen

Reanimationen am Beispiel

der Region Lüneburg

S. Seewald, Kiel

P/12/07

20 Jahre Christoph Hansa - Entwicklung

eines dual use Standortes

A. Uhl, Hamburg

P/12/08

Personenrettung mittels Hubschrauberrettungswinde

im Hessischen

Mittelgebirge

V. Lischke, Bad Homburg

P/12/09

Reanimation im Rettungshubschrauber

(RTH) - Praktikabilität und Effizienz

einer mechanischen Reanimationshilfe

im RTH-Simulator

M. Münch, Mechernich

P/12/10

Psychiatrische Notfallpatienten in

allgemeinen Notaufnahmen

F.-G.B. Pajonk, Dresden

P/12/11

Falldarstellung - Sturz aus 3 m Höhe

mit zervikaler Pfählungsverletzung

S. Rauscher, Meiningen

P/12/12

Störfall bei der Produktion eines

hochgiftigen Pestizids - Einsatztraining

bei einer „scharfen“ Alarmierungsübung

J.-C. Lewejohann, Lübeck

P/12/13

QTc-Zeit Verlängerung und Inzidenz

ventrikulärer Arrhythmien unter

milder therapeutischer Hypothermie

nach Reanimation - Eine prospektive

Analyse bei 34 Patienten mit kontinuierlicher

Holter EKG Aufzeichnung

C. Storm, Berlin

P/12/15

30:2 aus und vorbei?

A. Uhl, Hamburg

P/12/16

Terroranschläge – Wie ist der

Rettungsdienst aufgestellt?

S. Müller, Bonn

Posterbegehungen

Freitag, 03.12.2010 / 13:00 - 14:30 Uhr

Pädiatrie und

Verschiedenes

Vorsitzender:

Christoph Härtel, Lübeck

P/13/01

Messung der Körperkerntemperatur

bei Frühgeborenen mittels eines

nicht-invasiven Sensors und Korrelation

mit Sauerstoffverbrauch

M. Flügel, Lübeck

P/13/02

Herzrhythmusstörungen bei einem

Kind mit Guillan-Barré-Syndrom

H. Steinherr, Augsburg

P/13/03

Fallbericht: Interferon-α als passende

Therapie für Kasabach-Merrite

Syndrom

E. Pirouz, Keshavarz, Iran

P/13/04

Schwere transfusionspflichtige Anämie

bei fetomaternaler Makrotransfusion

– Ein Fallbericht

A. Krauth, Karlsruhe

P/13/05

Kontinuierliche Stuhldrainagesysteme,

Chancen und Grenzen

O. Rothaug, Göttingen

P/13/06

Schmerzintensität auf einer interdisziplinären

Intensivstation

P. Saur, Lübeck

P/13/07

Hydrothorax nach einer akzidentiellen,

partiellen Migration eines

Zentralen Venenkatheters der Vena

subclavia

J. A. Graw, Berlin

96 www.divi2010.de www.divi2010.de

97

Freitag, 03.12.2010


Samstag, 04.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

Saal 1

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Intensivtherapie nach

Thoraxchirurgie

Vorsitzende:

Nils Haake, Kiel

Ingolf Eichler, Dortmund

Intensivtherapie nach

Peumonektomie und nach Eingriffen

an der A. pulmonalis

Jörg Albers, Mainz

Extrakorporale Lungenersatztherapie

(ECLA) und / oder Membranoxygenierung

(ECMO): Wann, was, warum?

Georg Trummer, Freiburg

Bronchoskopie und spezielle Beatmungstherapie

nach Thoraxeingriffen

und Spezielles zur Beatmungstherapie

Ingolf Eichler, Dortmund

Additive Maßnahmen zur Verbesserung

der pulmonalen Funktion

- Lagerung, Medikation

Michael von der Brelie, Kiel

Saal 1

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Ambulant erworbene Pneumonien

auf der Intensivstation

Vorsitzende:

Tobias Welte, Hannover

Norbert Suttorp, Berlin

Diagnostik und Epidemiologie

Santiago Ewig, Bochum

Therapie und Leitlinien

Gert Höffken, Dresden

PROGRESS

Norbert Suttorp, Berlin

Biomarker, genetische Marker,

Prognose

Klaus Dalhoff, Lübeck

Saal 2

08:30 – 10:00 Uhr

■ Pro Con

Protein C bei Sepsis bei Kindern

Vorsitzende:

Johannes Pöschl, Heidelberg

Dietmar Schranz, Gießen

PRO:

Michael Sasse, Hannover

CON:

Rainer Rossi, Berlin

10:30 – 12:00 Uhr

■ Pro Con

Ist das Screening auf multiresistente

Erreger sinnvoll?

Vorsitzender:

Bernd Salzberger, Regensburg

PRO:

Christine Geffers, Berlin

CON:

Beatrice Grabein, München

12:15 - 13:00 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Latest News

Vorsitzender:

Werner Hacke, Heidelberg

Die wichtigsten Veröffentlichungen

der letzten Monate

Verleihung der Posterpreise

(DIVI-Forschungspreis)

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

98 www.divi2010.de www.divi2010.de

99

Saal 3

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Prähospitale Atemwegssicherung

und Beatmung

Vorsitzende:

Arndt Timmermann, Göttingen

Volker Dörges, Kiel

Atemwegsalgorithmus der DGAI

Arndt Timmermann, Göttingen

Technische Hilfsmittel

Volker Dörges, Kiel

Nicht-invasive Beatmung

- Prähospital ja, aber innerklinisch

keine Kapazität?

Clemens Kill, Marburg

Kapnographie - Wirklich in der Versorgung

angekommen?

Max Skorning, Aachen

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Behandlung von Blutungskomplikationen

Vorsitzende:

Julian Bösel, Heidelberg

Christian von Heymann, Berlin

Blutungskomplikationen nach Lyse

und PCI

Hans-Martin Hoffmeister, Solingen

Gastrointestinale Blutungen

Helmut Messmann, Augsburg

Lungenblutungen

Konstantin Mayer, Gießen

Zerebrale Blutungen

Julian Bösel, Heidelberg

Saal 4

08:30 – 10:00 Uhr

■ Pro Con

Frühe Kraniektomie bei schwerem

SHT

Vorsitzender:

Karsten Schwerdtfeger, Homburg / Saar

PRO:

Karl Kiening, Heidelberg

CON:

Stefan Wolf, Berlin

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Mythen und Perspektiven der

Neurointensivmedizin

Vorsitzende:

Dietmar Schneider, Leipzig

Rainer Kollmar, Erlangen

Mythen der Neurointensivmedizin

Rainer Kollmar, Erlangen

Aktuelle Studien - Übersicht

Thorsten Steiner, Heidelberg

Perspektiven - woran forscht die

Neurointensivmedizin?

Eric Jüttler, Berlin

Saal 6

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

IT und Medizintechnik in der

Intensivmedizin

- Risiken richtig managen

Vorsitzende:

Rainer Röhrig, Gießen

Christian E. Wrede, Berlin

Integration von Fremdprodukten in

das Monitoringnetz

- was geht und was geht nicht?

Carl-Michael Reng, Bogen

Mal eben angeschlossen: Risiken

von vernetzten Medizinprodukten

Jochen Kaiser, Erlangen

WLAN und Patientenmonitoring

- was geht und was geht nicht?

Christian E. Wrede, Berlin

PDMS, ein Medizinprodukt?

Was bedeutet das für den Betreiber?

Rainer Röhrig, Gießen

Samstag, 04.12.2010


Samstag, 04.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

Saal 6

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Weiterbildung in der Intensivmedizin

Vorsitzende:

Gerhard W. Sybrecht, Homburg / Saar

Andreas Markewitz, Koblenz

Gemeinsame fachübergreifende Weiterbildung

in der Intensivmedizin

Gabriele Wöbker, Wuppertal

Intensivmedizinische Weiterbildung

aus Sicht der Fachgesellschaften

und der DIVI

Gerhard W. Sybrecht, Homburg / Saar

Intensivmedizinische Weiterbildung

außerhalb Deutschlands

Andreas Valentin, Wien, Österreich

Intensivmedizinsche Weiterbildung:

Was wollen die Weiterzubildenden?

Max Skorning, Aachen

Saal 8

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Hypothermie als Neuroprotektivum

Vorsitzende:

Sebastian Wolfrum, Lübeck

Rainer Kollmar, Erlangen

Techniken, Nebenwirkungen,

Probleme

Martin Köhrmann, Erlangen

Hypothermie nach Reanimation

Sebastian Wolfrum, Lübeck

Hypothermie nach Schädel-Hirn-

Trauma

Eckhard Rickels, Celle

Hypothermie bei Schlaganfall

Rainer Kollmar, Erlangen

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Therapeutische Hypothermie bei

Kindern oder Neugeborenen

Vorsitzende:

Ludwig Gortner, Homburg / Saar

Andreas Schulze, München

Physiologische Grundlagen

Ludwig Gortner, Homburg / Saar

Indikationsstellung

Andreas Schulze, München

Praktische Durchführung

Andreas Flemmer, München

Risiken

Ines Adams, Magdeburg

Saal A

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Sedierung und Analgesie bei Kindern

auf der Intensivstation

Vorsitzende:

Axel Bosk, Speyer

Ralf-Gunter Huth, Mainz

Sedierungs- und Analgesieskalen

Axel Bosk, Speyer

Langzeitanalgosedierung

auf der PICU

Ralf-Gunter Huth, Mainz

Regionale Anästhesie

Karl-Heinz Mücke, Hannover

Kurznarkosen

Thomas Fischer, Kassel

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Analgosedierung

Vorsitzende:

Claudia Spies, Berlin

Maximilian Ragaller, Dresden

Das Propofolinfusionssyndrom

Thea Koch, Dresden

Welche Rolle spielen volatile Anästhetika?

Dierk A. Vagts, Neustadt an der Weinstraße

Wie behandle ich schwer sedierbare

Problemfälle?

Claudia Spies, Berlin

Monitoring der Analgosedierung

Eberhard Kochs, München

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

100 www.divi2010.de www.divi2010.de

101

Saal B

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Lebensqualität nach Intensivmedizin

Vorsitzende:

Hans-Georg Bone, Recklinghausen

Christian Gerloff, Hamburg

Lebensqualität nach ARDS

Klaus Lewandowski, Essen

Lebensqualität nach schwerer Sepsis

Frank M. Brunkhorst, Jena

Lebensqualität nach Schlaganfall

Christian Gerloff, Hamburg

Lebensqualität nach Polytrauma

Sven Lendemans, Essen

10:30 – 12:00 Uhr

■ Tutorial

Die Angehörigenkonferenz

Vortrag

Uwe Janssens, Eschweiler

Diskussion

Saal C

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Gastrointestinale Probleme des

Intensivpatienten

Vorsitzende:

Guntram Lock, Hamburg

Helmut Messmann, Augsburg

Stressulkus und gastrointestinale

Blutung

Helmut Messmann, Augsburg

Mesenterialischämie

Guntram Lock, Hamburg

Pseudomembranöse Kolitis

Christine Dierkes, Regensburg

Darmmotilitätsstörungen des

Intensivpatienten

Carl-Michael Reng, Bogen

Saal C

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Ernährung des Intensivpatienten:

Spezielle Aspekte, Neues, Standards

Vorsitzende:

Wolfgang H. Hartl, München

Michael Adolph, Tübingen

Ernährung bei Malnutrition und

Hypalbuminämie

Wolfgang H. Hartl, München

Ernährung bei Sepsis, Leber- und

Niereninsuffizienz

Jürgen Stein, Frankfurt

Ernährung nach Polytrauma

Michael Adolph, Tübingen

Ernährung bei Hirnschädigung

Jürgen Bardutzky, Erlangen

Enterale Ernährung - aber wie?

Geraldine de Heer, Hamburg

Samstag, 04.12.2010


Samstag, 04.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

Saal D

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Besonderheiten der Volumentherapie

Vorsitzende:

Herwig Gerlach, Berlin

Gernot Marx, Aachen

Perioperativ

Daniel Reuter, Hamburg

Bei Nierendysfunktion

Gernot Marx, Aachen

Bei Sepsis

Maximilian Ragaller, Dresden

Bei Kindern

Robert Sümpelmann, Hannover

Bei Verbrennungen

Armin Sablotzki, Leipzig

Saal E

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Organprotektion auf der

Intensivstation

Vorsitzende:

Bernhard Zwißler, München

Christian Werner, Mainz

Kardioprotektion - was ist möglich?

Berthold Bein, Kiel

Lungenprotektion - was gibt es

Neues?

Christian Putensen, Bonn

Nierenprotektion- intermittierende

oder kontinuierliche Dialyse?

Jan Kielstein, Hannover

Neuroprotektion - gibt es das?

Ulrich Dirnagl, Berlin

10:30 – 12:00 Uhr

■ Symposium

Organtransplantation

Vorsitzende:

Georg Trummer, Freiburg

Bernhard Gohrbandt, Hannover

Präoperative Optimierung des Transplantationskandidaten

(Herz, Lunge)

Georg Trummer, Freiburg

Präoperative Optimierung des Transplantationskandidaten

(Leber, Niere)

Jan Kielstein, Hannover

Intensivtherapie nach Herz- und

Lungentransplantation

Nils Haake, Kiel

Intensivtherapie nach

Lebertransplantation

Fuat Saner, Essen

Saal F

08:30 – 10:00 Uhr

■ Symposium

Der immunkompromittierte Patient

auf der Intensivstation

- fallbasiertes Symposium

Vorsitzende:

Lothar Engelmann, Leipzig

Bernd Salzberger, Regensburg

Der onkologische Patient

Matthias Kochanek, Köln

Der rheumatologische Patient

Martin Fleck, Bad Abbach

Der transplantierte Patient

Christian Strassburg, Hannover

Der Patient mit erworbener

Immundefizienz

Bernd Salzberger, Regensburg

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

Saal G1

08:30 – 10:00 Uhr

■ Fortbildung

Volumentherapie

Vorsitzende:

Markus Rehm, München

Eberhard Kochs, München

Pathophysiologische Grundlagen

einer modernen Volumentherapie

Markus Rehm, München

Kristalloide und Kolloide - Wirkungen,

Nebenwirkungen, Indikationen

Hans-Jürgen Dieterich, München

Rationale Steuerung der Volumentherapie

- Möglichkeiten und Grenzen

Daniel Reuter, Hamburg

10:30 – 12:00 Uhr

■ Sonderveranstaltung

Angehörigenarbeit:

das sterbende Kind

Vorsitzende:

Elke Muhl, Lübeck

Tod und Sterben im Kinderbuch - Anregungen

für Hilfe bei Vorbereitungen

angehöriger Eltern und Kinder

Elke Muhl, Lübeck

Tod und Sterben im Märchen

Hans-Jörg Uther, Göttingen

Saal G2

08:30 – 10:00 Uhr

■ Fortbildung

Behandlung von Sterbenden

Vorsitzende:

Herwig Stopfkuchen, Mainz

Uwe Janssens, Eschweiler

Fallbeispiele

Peter Schmucker, Lübeck

Was ist eine Indikation?

Gerald Neitzke, Hannover

Was will der Patient?

Alfred Simon, Göttingen

Positionspapier der Sektion Ethik

Uwe Janssens, Eschweiler

102 www.divi2010.de www.divi2010.de

103

Saal 13

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Gastroenterologie auf der

Intensivstation

Dozenten:

Frank Klebl, Regensburg

Julia Langgartner, Regensburg

Tanja Brünnler, Regensburg

Fallbasierte Erarbeitung der intensivmedizinischen

Versorgung von Patienten mit

akuter gastrointestinaler Blutung, schwerer

nekrotisierender Pankreatitis und Leberversagen

(akut und acute on chronic).

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Pfrimmer Nutricia GmbH

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Gastroenterologie auf der

Intensivstation

Dozenten:

Frank Klebl, Regensburg

Julia Langgartner, Regensburg

Tanja Brünnler, Regensburg

Fallbasierte Erarbeitung der intensivmedizinischen

Versorgung von Patienten mit

akuter gastrointestinaler Blutung, schwerer

nekrotisierender Pankreatitis und Leberversagen

(akut und acute on chronic).

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Pfrimmer Nutricia GmbH

Samstag, 04.12.2010


Samstag, 04.12.2010

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

Saal 14

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Nierenersatztherapie auf der

Intensivstation

Dozenten:

Günther Zick, Kiel

Lutz Renders, Kiel

Marcel Boeder, Kiel

Lars Seifert, Kiel

Fanny Albrecht, Kiel

Nierenersatztherapie auf der Intensivstation

Einführung in die Nierenersatztherapie.

Prinzipien der Nierenersatzverfahren

(z.B. Genius, CVVHD und

Dialyse) dargestellt an praktischen

Beispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Fresenius Medical Care GmbH

Saal 14

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Nierenersatztherapie auf der Intensivstation

Dozenten:

Günther Zick, Kiel

Lutz Renders, Kiel

Marcel Boeder, Kiel

Lars Seifert, Kiel

Fanny Albrecht, Kiel

Einführung in die Nierenersatztherapie.

Prinzipien der Nierenersatzverfahren

dargestellt an praktischen

Beispielen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

Fresenius Medical Care GmbH

Saal 15

08:45 – 10:15 Uhr

■ Workshop Pflege

Humor in der Pflege

Dozent:

Wendelin Herbrand, Murnau

10:30 – 12:00 Uhr

■ Workshop Pflege

Humor in der Pflege

Dozent:

Wendelin Herbrand, Murnau

Wissenschaftliches Programm

Samstag, 04.12.2010

104 www.divi2010.de www.divi2010.de

105

Saal 16

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder Teil I

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg / Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Patienten im

Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

10:15 – 13:15 Uhr

■ Praktischer Workshop

Megacode Training ILS Kinder Teil II

Dozent:

Dirk Schmidt, Homburg/Saar

Teamorientiertes und simulatorunterstütztes

Training von Basismaßnahmen,

erweiterten Maßnahmen

und Kasuistiken der innerklinischen

Reanimation von Patienten im

Kindesalter.

Maximale Teilnehmerzahl: 18

Saal 17

08:00 – 10:00 Uhr

■ Praktischer Workshop

Leberdialyse in der Praxis

Dozenten:

Hartmut Hans-Jürgen Schmidt, Münster

Uwe Jost, Hannover-Isernhagen

Kurze theoretische Einführung in

die Thematik Leberversagen auf der

Intensivstation und Unterstützung

der Leberfunktion durch extrakorporale

Albumindialyse mit dem MARS-

Verfahren.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

HepaNet GmbH

Saal 17

10:30 – 12:30 Uhr

■ Praktischer Workshop

Leberdialyse in der Praxis

Dozenten:

Hartmut Hans-Jürgen Schmidt, Münster

Uwe Jost, Hannover-Isernhagen

Kurze theoretische Einführung in

die Thematik Leberversagen auf der

Intensivstation und Unterstützung

der Leberfunktion durch extrakorporale

Albumindialyse mit dem MARS-

Verfahren.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Mit freundlicher Unterstützung der

HepaNet GmbH

Samstag, 04.12.2010


Nicht öffentliche Sitzungen DIVI 2010

Notizen

Mittwoch, 01.12.2010

Saal 6

10:00 - 11:00 Uhr

Pressekonferenz

11:30 - 13:30 Uhr

Treffen

Sektion Qualitätssicherung

Saal 15

10:00 - 15:45 Uhr

Sitzung

Vorstand und Beirat

der DIVI - Stiftung

Saal A

08:00 - 12:00 Uhr

Treffen

Sektion Notaufnahmeprotokoll

11:30 – 13:30 Uhr

Treffen

Sektion Notfall- und

Katastrophenmedizin

Geschäftliche Sitzung

Saal C

14:00 - 15:30 Uhr

Treffen

Studie MEDUSA

Donnerstag, 02.12.2010

Saal 7

09:15 - 10:15 Uhr

Treffen

Industrie / DSG

11:15 – 12:45 Uhr

Treffen

Sektion Systemische Inflammation

und Sepsis

14:30 - 15:15 Uhr

Sitzung

Vorstand der DGV

15:15 – 16:15 Uhr

Treffen

Sektion Respiratorisches Versagen

Freitag, 03.12.2010

Saal 7

07:30 - 08:30 Uhr

Treffen

Sektion Ernährung und

Metabolismus

09:00 – 10:30 Uhr

Mitgliederversammlung

DSG

15:00 - 15:45 Uhr

Sitzung

Industriebeirat

16:00 - 17:30 Uhr

Debriefing

Industrie

18:00 - 20:00 Uhr

Treffen

Sektion Ethik

Samstag, 04.12.2010

Saal 7

09:00 - 17:00 Uhr

Sitzung

Vorstand der DGF

PULSION Symposium

PiCCO und mehr – Das richtige

Monitoring für jeden Patienten

Donnerstag, 02. Dezember 2010

13:00 - 14:30 Uhr

Saal 2 im 2.OG

Vorsitz: A Goetz (Hamburg), W Huber (München)

Hämodynamik im Herzversagen - die besten Methoden für Diagnostik

und Überwachung

T Schwab, Freiburg

Operative Risikopatienten früh erkennen – Komplikationen vermeiden

E Kilger, München

Hämdodynamisches Monitoring jetzt und in der Zukunft – worauf kommt es an?

A Goetz, Hamburg

PULSION Medical Systems AG • Joseph-Wild-Str 20 • 81829 Munich • Germany

Tel. +49-89-45 99 14 0 • Fax. +49-89-45 99 14 18 • info@pulsion.com

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106 www.divi2010.de www.divi2010.de

107


Posterpräsentation

Posterpräsentation

Auf dem diesjährigen Kongress sind alle Poster sowohl als Printposter als auch in elektronischer

Form ausgestellt.

Posterbegehungen

Im Bereich D der Austellungshalle H finden Sie die Posterausstellung mit Posterwänden für Printposter,

zu denen eigene thematische Posterbegehungen stattfinden. Die Uhrzeiten dazu entnehmen

Sie bitte dem wissenschaftlichen Teil S. 67 - 70 (02.12.2010) sowie S. 93 - 97 (03.12.2010).

E-Poster

Ebenfalls im Bereich D der Austellungshalle H finden Sie PC-Arbeitsplätze, an denen Sie Zugang

zu den Postern in elektronischer Form haben. All diese E-Poster können während des

gesamten Kongresses von jedem der dafür vorgesehenen Computer eingesehen werden.

Am PC finden Sie eine Anleitung zum Umgang mit dem System. Ein Betreuer vor Ort hilft

Ihnen bei weiteren Fragen.

Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Telekom AG

Poster Corner

Eine Auswahl der durch das Bewertungskomitee angenommenen Poster werden zusätzlich

zur Ausstellung in Form von Kurzvorträgen präsentiert. Themen und Zeiten der Vorträge entnehmen

Sie bitte dem wissenschaftlichen Teil S. 66 (02.12.2010, Session I und II) sowie

S. 92 (03.12.2010, Session III und IV).

Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Telekom AG und des Deutschen Ärzte-Verlags

Bereich A Bereich B Bereich C

Öffnungszeiten Poster - Halle H

Mittwoch, 1. Dezember 14:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 09:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 09:00 – 18:00 Uhr

108

Ausstellung Ausstellung Ausstellung

Posterausstellung

E-Poster

Poster Corner

Poster

E-Poster

Poster Corner

Halle H

Bereich D

Poster

Help Desk

www.divi2010.de

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2 lines. 1 is Headline, 2nd line further info

MITGLIED DER DIVI WERDEN UND

VIERMAL IM JAHR

DIVI DIE LESEN!

Das erwartet Sie als DIVI-Mitglied:

DIVI-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass für den jährlichen DIVI-Kongress

Kompetente Unterstützung in allen berufsrelevanten Fragen durch die Gesellschaft

Duale Mitgliedschaft ESICM-DIVI

Zugriff auf zertifizierte Online-Fortbildungen

Ja, ich möchte die DIVI kennenlernen.

Bitte senden Sie mir kostenlos

und unver bindlich ein Probeheft.

Praxisstempel/Anschrift an

Telefax +49 2234 7011-515

Jetzt Mitglied werden unter www.divi-org.de

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Straße, Postfach

Land, PLZ, Ort

E-Mail

109

Preis für ein Jahresabonnement: Für DIVI-Mitglieder kostenlos

Nicht-DIVI-Mitglieder: € 118,00 inkl. Versand & MwSt


CCH Außengelände

Aktionen von Feuerwehr und Bundeswehr

Übungen der Berufsfeuerwehr Hamburg

in Kooperation mit der Bundeswehr

Die Berufsfeuerwehr Hamburg und die Bundeswehr engagieren sich auch in diesem

Jahr wieder mit zahlreichen Vorführungen, Ausstellungen und einem Symposium am

10. Kongress der DIVI.

Infektionstransport

Übung „Umgang mit hochinfektiösen Patienten im Rettungsdienst“

Feuerwehr Hamburg in Kooperation mit der Bundeswehr

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 10:45 und 14:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 2010, 10:45 und 14:00 Uhr

Anhand eines Fallszenarios soll die zivil-militärische Kooperation, die besondere

Versorgung hochkontagiöser Patienten im mobilen Isolationszelt (IsoArk), das Prinzip

„barrier nursing“ und die Verlegung mittels Infektionsrettungswagen der Feuerwehr

Hamburg in eine Spezialklinik und die damit verbundenen technischen und logistischen

Problemfelder dargestellt werden. Die Feuerwehr Hamburg wird zusammen mit der

Bundeswehr bei dieser Übung einen ihrer Infektionsrettungswagen einsetzen.

Die Übung wird in der Ausstellungshalle H des CCH stattfinden.

Fernerkundung von Gefahrstoffwolken

Übung „Aufspüren von gefährlichen Stoffen“

Feuerwehr Hamburg

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 13:00 – 13:30 Uhr

Freitag, 3. Dezember 2010, 13:00 – 13:30 Uhr

Es soll demonstriert werden, welche Möglichkeiten eine moderne Großstadtfeuerwehr besitzt,

um derartige Gefahren aufzuspüren und mit welchem Aufwand dies verbunden ist.

Die Übung findet in der Eingangshalle und im Übergangsbereich zum Vorplatz des

CCH statt.

Höhenrettung

Übung: „Personenrettung aus dem 28. Stockwerk eines Hochhauses“

Feuerwehr Hamburg

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 15:30 – 16:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 2010, 15:30 – 16:00 Uhr

Szenario: Ein Mitarbeiter einer Antennebaufirma ist im 28.Stockwerk des Radisson Blu

Hotel ist erkrankt und muss mittels der Höhenretter der Feuerwehr Hamburg aus ca.

100 Meter Höhe gerettet werden.

Die Übung findet an der Fassade des Hotels Radisson Blu statt.

Bitte besuchen Sie auch die Fahrzeugausstellung der Feuerwehr Hamburg auf

dem Vorplatz sowie den Informationsstand in der Ausstellungshalle H.

CCH Außengelände

Aktionen von Feuerwehr und Bundeswehr

Ausstellung der Bundeswehr auf dem Außengelände

und in der Ausstellungshalle H

NAW/ITW

Aufgrund der Spezialisierung vieler Kliniken zu Schwerpunktzentren gewinnt der Interhospitaltransfer

intensivpflichtiger Patienten zunehmend an Bedeutung. Durch Innovationen

in der Medizin- und Fahrzeugtechnik verbunden mit der zusätzlichen Qualifizierung

des betreuenden medizinischen Personals (Bundeswehr-Kurs „Intensivtransfer“)

gelingt es, den Qualitätsstandard von Intensivtransporten stetig zu verbessern. Heute

ist es möglich Schwerstkranke, die auf spezielle intensivmedizinische Geräte (ECMO,

IABP) angewiesen sind, auch während des Transportes optimal zu versorgen.

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg präsentiert einen neuen Notarztwagen, der

aufgrund seiner modularen Ausstattung auch für die Durchführung von Intensivtransporten

bestens geeignet ist.

Dem Kongressteilnehmer bietet sich die Gelegenheit, den NAW zu besichtigen und sein

Leistungsspektrum anhand eines Simulatortrainings kennen zu lernen.

Bitte melden Sie sich hierfür beim Stand der Bundeswehr in der Ausstellung an.

PTE (Patienten-Transport-Einheit)

Bei der PTE (Patienten-Transport-Einheit) handelt es sich um einen voll ausgestatteten,

medizinischen Arbeitsplatz zur intensivmedizinischen Betreuung von stabilisierten

Verwundeten, Unfallverletzten und schwerst erkrankten Menschen, der allen Anforderungen

an den modernsten Standard genügt. Der Airbus A310 (MRT) verfügt 6 solcher

PTE über bis zu 38 Patientenliegeplätze (PLP). Die Bundeswehr verfügt mit dem A 310

(MRT) somit über eines der modernsten MedEvac-Flugzeuge der Welt und ist in der

Lage selbst Schwerstverletzte über 10.000 km non-stop zu transportieren.

OP-Container

Als mobile Sanitätseinrichtung (MSE) basierend auf dem leicht transportierbaren Containerprinzip,

verfügt die Bundeswehr über die Möglichkeit, weltweit einen Operationssaal

zu betreiben, der die chirurgische Versorgung nach deutschen Standard sicherstellt

und selbst unter klimatischen Extrembedingungen den deutschen Hygienevorschriften

entspricht. Derartige OP-Container werden aktuell in Afghanistan eingesetzt und sorgten

im Frühjahr 2010 dafür, dass das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg während der

Modernisierungsarbeiten des OP-Traktes, die volle Operationskapazität aufrecht erhalten

und somit die optimale Patientenversorgung sichergestellt werden konnte.

Der Kongressteilnehmer kann den OP-Container besichtigen und sich einen Eindruck

von der Leistungsfähigkeit und Einsatzvielfalt vermitteln lassen.

110 www.divi2010.de www.divi2010.de

111


CCH Außengelände

Aktionen von Feuerwehr und Bundeswehr

Zeit für Veränderungen!

Das neue VolumeView System

HATTE IHR PATIENT EINEN KARDIOGENEN SCHOCK MIT

PULMONALEM ÖDEM UM 10:07 UHR?

Hier die Werte... GEDI: 1057 • GEF: 12 • ScvO2: 58 • SVI: 22

CI: 2.4 • ELWI: 16 • PVPI: 2.5 • SVRI: 2660

...und der klinische Zusammenhang.

Einführung des neuen VolumeView Kits

Volumetrische Parameter wurden von Ihnen seit langem zur Therapieentscheidung herangezogen. Edwards Lifesciences erweitert Ihre

Perspektive bezüglich der physiologischen Änderungen die in Ihrem Patienten vorgehen. Das VolumeView Kit, zusammen mit der EV1000

Plattform, bietet visuelle klinische Unterstützung mit Hilfe des physiologischen Bildschirms. Benutzen Sie das VolumeView Kit für volumetrische

Parameter und Parameter zum Flüssigkeitsmanagement mit Hilfe der transpulmonalen Thermodilution.

Besuchen Sie unseren Stand 11 auf dem DIVI Kongress für eine Präsentation und machen Sie einen Termin

für eine persönliche Simulation in Ihrem Krankenhaus, oder besuchen Sie uns unter www.edwards.com.

For professional use. CAUTION: Federal (United States) law restricts this device to sale by or on the order of a physician. See instructions

for use for full prescribing information, including indications, contraindications, warnings, precautions and adverse events.

VolumeView Set and EV1000 clinical platform not available for sale; not approved, CE mark pending. Edwards, EV1000 and VolumeView are

trademarks of Edwards Lifesciences Corporation. Edwards Lifesciences and the stylized E logo are trademarks of Edwards Lifesciences Corporation

and are registered in the United States Patent and Trademark Office. ©2010 Edwards Lifesciences LLC. All rights reserved. E1615/07-10/CC

Edwards Lifesciences Germany GmbH • Edisonstr. 6 • 85716 Unterschleißheim • Tel.: 089.95475.0 • Fax: 089/95475.303

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Übersichtsplan

Industrieausstellung

112 www.divi2010.de www.divi2010.de

113

Bereic

Bereich A Bereich B Bereich C

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Bistro

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A36 A37

A35

BW1

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B27

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Bundeswehr & Feuerwehr

C40 C41

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C34 C35

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Posterausstellung

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Ausstellung Ausstellung Ausstellung

B15a

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Posterpräsentationen

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B9

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A16 A15 A14

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A3

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Technologiepark

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e-Poster

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D1

F16 F15

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F3

F2

F1


Ausstellerverzeichnis

Aussteller DIVI 2010 Stand-Nr.

A.C.M. Consult GmbH C 39

AAT Alber Antriebstechnik GmbH C 34

Abbott GmbH & Co. KG B 30

Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH A 25

Actavis Deutschland GmbH & Co. KG A 30

Alere GmbH C 03

Ambu GmbH A 28

AMEDON GmbH A 22

American Heart Association A 35

Arche-Regenbogen gemeinnützige GmbH F 9

Ärzte ohne Grenzen e.V. F 05

Asmuth GmbH A 11

Astellas Pharma GmbH B 03

AstraZeneca GmbH C 11a

Atrium A 27

Avanti Personalleasing GmbH C 44

B. Braun Melsungen AG B 01

Bayer Vital GmbH B 23

biosyn Arzneimittel GmbH B 17

Biotest AG C 05

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG B 12

B•R•A•H•M•S GmbH C 04

Bundeswehr, Zentraler Sanitätsdienst, Zentrum für

Nachwuchsgewinnung Nord

BW 1-2

BUST - Steuerberatungsgesellschaft mbH A 14

CareFusion Germany 234 GmbH B 05

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Intensiv-

und Notfallmedezin (CAIN)

F 06

Cook Medical A 07

COPRA System GmbH C 28

CSL Behring Gmbh C 02

DEHAS Medizintechnik & Projektierung GmbH A 16

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und

Intensivmedizin (DGAI)

Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege

und Funktionsdienste e.V. (DGF)

F 10

F 15

Deutsche Herzstiftung e.V. F 07

Deutsche Sepsis-Gesellschaft e.V. F 12

Deutsche Telekom A 36

Deutscher Ärzte-Verlag GmbH F 02

Deutscher Rat für Wiederbelebung -

German Resuscitation Council (GRC) e.V.

F 13

Diagramm Halbach GmbH & Co. KG A 22

DIVI Informationsstand D 01

DokuFORM Verlags GmbH C 25

Dr. Franz Köhler Chemie GmbH C 06

Drägerwerk AG & Co. KGaA B 08

Eakin GmbH C 40

Edwards Lifesciences Germany GmbH B 11

ELan Medizintechnik GmbH A 12

epias GmbH C 11a

European Resuscitation Council (ERC) F 14

FAA Facharztagentur GmbH C 08

Feuerwehr FW 1

Fisher & Paykel Healthcare GmbH & Co. KG B 25

Fresenius Kabi Deutschland GmbH B 06

Fresenius Medical Care GmbH B 06

frohberg.de - medien in der medizin F 03

Gambro Hospal GmbH A 19

GE Medical Systems Information Technologies

GmbH

B 22

Genzyme Virotech GmbH B 21

GILEAD Sciences GmbH B 14

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. C 18

GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH B 15a

Hanse Medizintechnik, Dipl.Ing.P.Hettmer GmbH A 08

Heinen + Löwenstein GmbH & Co. KG C 14

Hesto-med GmbH B 34

HIM Health Information Management GmbH B 24

Hire a Doctor online ärtzevermittlung C 19

Hollister Incorporated C 09

iMDsoft A 04

IMESO GmbH C 39

Ausstellerverzeichnis

Ingenieurbüro für Medizintechnik GmbH A 05

INSPIRATION Medical C 35

Instrumentation Laboratory GmbH B 19

Jehovas Zeugen in Deutschland F 04

KARL STORZ GmbH & Co. KG C 12

KCI Medizinprodukte GmbH C 29

Keller Medical GmbH A 02a

Kimberly-Clark Deutschland GmbH B 10

Laerdal Medical GmbH B 15

LIFEBRIDGE Medizintechnik AG C 33

Linde Gas Therapeutics GmbH A 32

Löser Medizintechnik GmbH C 26

LOWTeq GmbH A 10

MAQUET Vertrieb & Service Deutschland GmbH B 31

Masimo Europe Ltd. C 01

medDV GmbH A 02b

Medela Medizintechnik GmbH & Co. Handels KG A 29

Mediaform Informationssysteme GmbH B 34

MediClin Herzzentrum Coswig A 21

MediClin Herzzentrum Lahr/Baden A 21

Medivance EU B.V. C 22

Medizinische Buchhandlung Wirmsberger F 01

MEDLINQ Softwaresysteme GmbH C 23

Mefina Medical oHG B 34

Merck Serono GmbH A 26

MIN MEDICAL INNOVATION NETWORK GmbH B 34

Mitsubishi Pharma Deutschland GmbH B 02

MSD SHARP & DOHME GMBH C 07

NIHON KOHDEN EUROPE GmbH A 20

Notarzt-Börse C 41

Novalung GmbH A 17

Novartis Pharma GmbH A 24

Novo Nordisk Pharma GmbH B 16

Nutricia GmbH C 32

OLYMPUS DEUTSCHLAND GMBH C 27

Osykpa F 16

P. J. Dahlhausen & Co. GmbH C 15

Pall GmbH A 33

Pfizer Pharma GmbH B 07

Philips Deutschland GmbH C 13

PULSION Medical Systems AG A 18

Radiometer GmbH A 15

Saegeling Medizintechnik Service und

Vertriebs GmbH

114 www.divi2010.de www.divi2010.de

115

B 26

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH B 09

Sarstedt AG & Co. B 13

Schiller Medizintechnik GmbH A 03

Sedana Medical AB B 04

Serumwerk Bernburg AG A 01

Siemens Healthcare Diagnostics GmbH A 06

Silentia GmbH A 13

SonoSite GmbH C 11b

Sorin Group Deutschland GmbH C 10

Stenzhorn Notfallausrüstung B 20

TapMed Medizintechnik Handels GmbH C 17

Tech2go Mobile Systems GmbH B 18a

Teleflex Medical GmbH C 20

Tem International GmbH C 31

The Surgical Company GmbH C 21

TRACOE medical GmbH A 34

Universitätsklinikum Münster B 29

VBM Medizintechnik GmbH A 23

Vifor Pharma Deutschland GmbH B 28

ZOLL Medical Deutschland GmbH C 36


Kongressstadt

Hamburg

Hamburg - Das Tor zur Welt

Was wäre Hamburg ohne Wasser? Wasser ist das Lebenselixier der pulsierenden Weltmetropole, die Elbe ihre Lebensader,

der Hafen ihr Herz und Wachstumsmotor. Nirgendwo spürt man die Besonderheit der Stadt deutlicher als am Hafen, ob in der

historischen Speicherstadt oder in „Altenwerder“, dem modernsten Containerterminal der Welt.

Der Hamburger Hafen ist die Brücke zu Europa, nach Übersee und Fernost. Erst der Hafen macht Hamburg zur internationalen

Handelsmetropole, zur wichtigsten Handelsdrehscheibe Nordosteuropas und dem europäischen Zentrum für den Handel mit

China.

Das 1.200 Jahre alte Hamburg wird von Szenegängern und Kulturinteressierten

gleichermaßen geschätzt. Denn zwischen traditionsreichen Kontorhäusern und renommierten

Theatern finden stets auch die neuesten Trends in der Hansestadt

Anklang. Die Stadt steht allen Einflüssen sehr offen gegenüber.

Hamburg gilt als Hochburg der Kreativität und Metropole des Wissens. Neben den

öffentlichen Hochschulen sind es vor allem die exzellenten privaten Hochschulen,

die für viele internationale Studenten das Tor zur Welt bedeuten. Modedesigner,

Medienfachleute und Musiker – sie alle zieht es ebenfalls nach Hamburg. Die lebendige

Hoch- und Subkulturszene der Stadt bietet ein anregendes Umfeld und beste

Chancen für Kulturschaffende aller Couleur.

Das mutigste kulturelle Projekt der Stadt nimmt Gestalt an: die neue Elbphilharmonie

in der Hafencity. Sie symbolisiert die musikalisch-kulturelle Aufbruchstimmung und

wird das neue Wahrzeichen Hamburgs werden. Die kühne Architektur auf dem Kaispeicher

A beheimatet ab 2011 drei Konzertsäle – darunter einen der besten der

Welt – und wird noch mehr internationale Weltstars und Orchester nach Hamburg

locken. Das Konzertprogramm ist offen für alle und alles – wie das Hamburger Publikum.

Neben klassischer Musik soll hier auch Jazz- und Popmusik erklingen, weit

über die Grenzen Hamburgs hinaus.

Weitere Informationen rund um Hamburg erhalten Sie bei der:

Hamburg Tourismus GmbH

PF 10 22 49

20015 Hamburg

Telefon: 040 / 30051-300

Fax: 040 / 30051-333

www.hamburg-tourism.de

Bildnachweise: „photo: www.mediaserver.hamburg.de/C. Spahrbier“ | IMAGEKONTOR

Kongresszentrum

CCH - Congress Center Hamburg

CCH - Congress Center Hamburg

Als internationale Wirtschafts- und Wissenschaftsmetropole zählt Hamburg zu den bedeutenden

und internationalen Kongressstädten. Hervorragende Standortfaktoren machen

das CCH – Congress Center Hamburg zu einem optimalen Tagungsort.

Im Herzen der Hansestadt gelegen, umgeben von Parks und Grünflächen, erfreut sich

das CCH – Congress Center Hamburg auf Grund der kurzen Wege in einer lebendigen

Metropole ungebrochener Beliebtheit bei Veranstaltern und Besuchern aus aller

Welt. In keiner anderen Stadt sind Sehenswürdigkeiten, Shopping-, Freizeit- und

Kulturangebote so nah am Tagungsort. Ein umfassendes Hotelangebot in Fußreichweite

und optimale Verkehrsanbindungen runden den Standort des CCH – Congress

Center Hamburg ab.

Das CCH – Congress Center Hamburg bietet mit variablen Räumlichkeiten, einer hochmodernen

technischen Ausstattung und vielfältigen und großzügigen Ausstellungsmöglichkeiten

jede Menge Raum für die Verwirklichung von Ideen:

· 23 teilbare Säle mit insgesamt 12.500 Sitzplätzen

· Multifunktionale Ausstellungshalle mit 7.000 m 2

· Mit preisgekrönter, modernster Audio- und Veranstaltungstechnik ausgestattet

· Direkte Anbindung an den ICE-Bahnhof Hamburg-Dammtor

· Direkte Anbindung an das internationale, nationale und regionale Verkehrsnetz

· Nur acht Kilometer vom Flughafen entfernt

Hausanschrift

CCH – Congress Center Hamburg

Am Dammtor / Marseiller Straße

20355 Hamburg

Telefon: 040 / 3569-2222

Fax: 040 / 3569-2183

www.cch.de

116 www.divi2010.de www.divi2010.de

117

Bildnachweise: „CCH - Congress Center Hamburg“ | http://www.cch.de/


Kongresszentrum

Anreise

Verkehrsanbindung / Anfahrt CCH

Anreise vom Flughafen

Vom Hamburg Airport fliegen 69 Gesellschaften direkt zu 18

nationalen und 98 internationalen Zielen. Er liegt im nördlichen

Stadtgebiet im Stadtteil Fuhlsbüttel.

Das CCH erreichen Sie von hier aus per S-Bahn sowie Taxen.

Die Fahrzeit beträgt mit dem Auto je nach Verkehrslage ca. 20

Minuten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 30 Minuten.

S-Bahn:

· S1 Airport bis Hauptbahnhof, am Hauptbahnhof steigen

Sie in die S11, S21 oder S31 und fahren bis zum Bahnhof

„Dammtor“. Vom Bahnhof „Dammtor“ bis zum Eingang

des CCH beträgt der Fußweg nur etwa zwei Minuten.

· Fahrtzeit: Die Anreisezeit vom Flughafen bis zum Hauptein-

gang des CCH – Congress Center Hamburg beträgt ca. 30

Minuten.

· Fahrtkosten*: Die Einzelkarte kostet € 2,75;

die Ganztageskarte € 6,50 pro Person

* Stand: November 2010

www.hvv.de

Taxi

Fahrtdauer: ca. 20 Minuten.

Der Taxipreis vom Flughafen zum CCH – Congress Center

Hamburg liegt bei ca. € 21,00

Der Hamburger Taxi-Tarif

In Hamburg gibt es ca. 3450 Taxis, die jährlich geschätzte 18

Millionen Beförderungsaufträge zur Zufriedenheit ihrer Kunden

ausführen. Hamburger Taxis stehen Ihnen rund um die Uhr zur

Verfügung.

Tagestarif (06:00 – 22:00 Uhr)*

Grundgebühr: € 2,70

Gebühr pro km: € 1,85

Zuschlag für Großraumtaxen: ab 5 Fahrgästen: € 4,00

* Stand: November 2010

Quelle: www.hamburger-taxi.info

Anreise mit der Bahn

Mit dem InterCity-Bahnhof Dammtor unmittelbar vor der Tür ist

das CCH - Congress Center Hamburg direkt an das Fernbahnnetz

der Deutschen Bahn und damit an internationale

Bahnverbindungen angeschlossen. Der Fußweg zum CCH -

Congress Center Hamburg beträgt nur etwa zwei Minuten.

Kongresszentrum

Anfahrt

Anfahrt CCH – Congress Center Hamburg

118 www.divi2010.de

www.divi2010.de

119

Sternschanze

Heinrich-Hertz-Turm

Heinrich Hertz tower

Lagerstr.

Einfahrt

Entrance

Parkhaus Messe

Trade Fair Car Park

Grabenstr.

Messehallen

Heiligengeistfeld

Feldstr.

Schröderstiftstr.

Karolinenstr.

Vor dem

Holstentor

Messeplatz

Holstenglacis

Anreise mit dem PKW

Sievekingplatz

Rentzelstr.

An der

Verbindungsbahn

Tiergartenstr.

St. Petersburger Str.

Holstenwall

Bei den

Kirchhöfen

Grindelallee

Bundesstr.

Park

Planten un Blomen

Jungiusstr.

Gorch-Fock-Wall

Marseiller Str.

Valentinskamp

Edmund-Siemers-Allee

CCH

Radisson Blu

Hotel

Stephansplatz

Gorch-Fock-Wall

Gänsemarkt

Rothenbaumchaussee

Dammtor

Messe- und Kongressbahnhof

Fair- and Congress station

Dammtorstr. Dammtordamm

Jungfernstieg

Alsterglacis

Esplanade

Neuer Jungfernstieg

Mittelweg

Alsterufer

Binnenalster

Außenalster

Kennedybrücke

Lombardsbrücke

Die Anreise zum Congress Center Hamburg mit dem Auto erfolgt über folgende Autobahnen und Anschlussstellen:

· A7 aus Richtung Norden | Anschlussstelle HH-Volkspark

· A23 aus Richtung Nord-West | Anschlussstelle HH-Volkspark

· A24 / A1 aus Richtung Ost / Nord-Ost | Anschlussstelle HH-Horn

· A250 / A255 aus Richtung Südost / Neue Elbbrücken | HH-Centrum

· A1 aus Richtung Südwest über A7 Elbtunnel | Anschlussstelle HH-Volkspark

· A7 aus Richtung Süd Neue Elbbrücken | Anschlussstelle HH-Centrum

Von den genannten Anschlussstellen aus folgen Sie bitte den Wegweisern „Messe / CCH“. Diese weisen Ihnen den günstigsten Weg

zum CCH. In der Tiefgarage des CCH stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

So kommen Sie zum CCH

Tiefgarage CCH, Marseiller Straße DB- / ICE-Bahnhof Hamburg-Dammtor

S1 Airport bis Hbf. / ab Hbf. umsteigen in S11, S21 U-Bahn: U1 bis Stephansplatz

oder S31 bis Dammtor S-Bahn: S11, S21 oder S31 bis Dammtor

Metrobusse: 4 oder 5 bis Dammtor

Schnellbus: 34 bis Dammtor

Halteposten am Bahnhof Dammtor


Richtung Neumünster/Kiel

Richtung Neumünster

Schnellbahn-/Regionalverkehr

Boostedt

Großenaspe

Rapid Transit/Regional Rail

Dauenhof

Wiemersdorf

Bad Bramstedt

Bad Bramstedt Kurhaus

Lentföhrden

Infos · Fahrpläne · Service

Nützen

Richtung Neumünster

dodenhof

www.hvv.de · 040-19 449

Holstentherme

Rickling

Kaltenkirchen

Wahlstedt

Horst

Kaltenkirchen Süd

Fahrenkrug

Richtung Lübeck

Henstedt-Ulzburg

Bad Segeberg

Ulzburg Süd

Altengörs

Reinfeld

Meeschensee

Wakendorf

Richtung Lübeck

Haslohfurth

Fresenburg

Quickborner Straße

Bad Oldesloe

Friedrichsgabe

Ratzeburg

Moorbekhalle

Ohlstedt

Kupfermühle

(Schulzentrum Nord)

Gartenholz Bargteheide

Norderstedt Mitte

vsl. Dez 2009

Hoisbüttel

Richtweg

Ahrensburg

Garstedt

Ochsenzoll

Niendorf Nord

Buckhorn

Kiwittsmoor

Langenhorn Nord

Schippelsweg

Langenhorn Markt

Volksdorf

Fuhlsbüttel Nord

Meiendorfer Weg

Joachim-Mähl-Straße

Elmshorn

Fuhlsbüttel

Klein Borstel

Berne

Niendorf Markt

Hamburg

Tornesch

Airport

Ohlsdorf

Farmsen

Mölln

(Flughafen)

Rahlstedt

Hagendeel

Rübenkamp Trabrennbahn

Sengelmannstraße

(City Nord)

Prisdorf

(City Nord)

Wandsbek-

Hagenbecks Tierpark

Alsterdorf

Gartenstadt

Alte Wöhr

Pinneberg

(Stadtpark)

Lutterothstraße

Lattenkamp

(Sporthalle)

Habichtstraße

Alter Teichweg

Thesdorf

Osterstraße

Hudtwalckerstraße

Tonndorf

Halstenbek

Mo-Sa zeitweilig

Straßburger Straße

bis Hauptbahnhof

Krupunder

Kellinghusen-

Elbgaustraße

Emilienstraße

straße

Wandsbek

Wandsbek

Eidelstedt

Eppendorfer

Friedrichs- Markt

Stellingen Christuskirche

Baum

berg

Arena

Hoheluft-

Klosterstern

Langenfelde

brücke

Alster

Diebsteich

Hallerstraße

Schlump

Dammtor

Holstenstraße

(Messe / CCH)

Hasselbrook

Altona Sternschanze

(Messe)

Messehallen

Stephansplatz

(Oper/CCH)

Himmelpforten

Feldstraße Gänsemarkt

(Heiligengeistfeld)

(Oper)

Hammah

St. Pauli

Stadthaus- Jungfernstieg

Stade

brücke

Agathenburg

Dollern

Mönckeberg-

Horneburg

straße

Richtung

Bremerhaven Neukloster

Allermöhe

Nettelnburg

Richtung

Bergedorf

Schwerin/Rostock

Lauenburg Büchen

Echem

Nur zeitweilig/ limited services Haltestellen

Barrierefreier Zugang zu

Schnellbahn-/Regionalverkehr den Schnellbahnen

Rapid Transit-/Regional Rail-Stations Infos zum barrierefreien

Lüneburg

Großbereichsgrenze

Zugang zu den Regionalbahnen

Nicht alle Regionalverkehrs-

Greater Hamburg boundary

unter Tel. 040-19 449

züge halten an jedem Bahnhof

Not all regional trains stop

nicht im HVV

Barrier-free access to the

at all stations

not inside HVV network

rapid transit trains

Tostedt

Information on barrier-free

Fernbahnhof

Parken und Reisen

access to the regional trains

Main-Line Station park and ride

Richtung

on tel 040-19 449

Stand/Date of issue 29. Juni 2009 © HVV

Richtung Uelzen

Dannenberg Eine Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr vom 1. bis 4. Dezember 2010 ist in der

Richtung Bremen

Richtung Soltau

Sprötze

Buchholz

Suerhop

Holm-Seppensen

Büsenbachtal

Handeloh

Winsen

Radbruch

Bardowick

Wendisch Evern

Vastorf

Bavendorf

Dahlenburg

Neetzendorf

Göhrde

Neuwiedenthal

Heimfeld

Harburg

Rathaus

Hittfeld

Klecken

Stelle

Kutenholz

Brest-Aspe

Bargstedt

Harsefeld

Ruschwedel

Apensen

Neu

Wulmstorf

Fischbek

Neugraben

Ashausen

Buxtehude

Meckelfeld

Maschen

Harburg

Reinbek

Wohltorf

Aumühle

Friedrichsruh

Schwarzenbek

Müssen

Wilhelmsburg

Meßberg

Steinstraße

Königstraße

Reeperbahn

Landungsbrücken

Baumwall

Rödingsmarkt

(BallinStadt)

Veddel

Rathaus

(City Süd)

Hammerbrook

Mittlerer Landweg

Süd

Billwerder-Moorfleet

Central

Station

Tiefstack

Rothenburgsort

Wedel

Rissen

Sülldorf

Iserbrook

Blankenese

Hochkamp

Klein Flottbek

(Botanischer Garten)

Nord

Hauptbahnhof

Othmarschen

Bahrenfeld

Berliner

Tor

Burgstraße

Hammer

Kirche

Lohmühlenstraße

Rauhes Haus

Landwehr

Horner Rennbahn

Legienstraße

Billstedt

Merkenstraße

Steinfurther Allee

Lübecker Straße

Richtung

Cuxhaven

Wartenau

Mümmelmannsberg

Uhlandstraße

Ritterstraße

Mundsburg

Großbereich

Hamburg

Hamburger Straße

Wandsbeker

Chaussee

Dehnhaide

Großbereich

Hamburg

Barmbek

Sierichstraße

Borgweg

(Stadtpark)

Saarlandstraße

Anmeldegebühr enthalten. Das HVV Logo wird auf Ihren Teilnehmerausweis gedruckt.

Eidelstedt

Zentrum

Hörgensweg

Schnelsen

Burgwedel

Richtung Itzehoe/Husum

Bönningstedt

(Klein Borstel)

Kornweg

Langenmoor

Hasloh

Sparrieshoop

Hoheneichen

Bokholt

Buchenkamp

Ahrensburg

West

Ahrensburg

Ost

Schmalenbeck

Kiekut

Quickborn Süd

Großhansdorf

Wellingsbüttel

Voßloch

Quickborn

Poppenbüttel

Barmstedt

Brunnenstraße

Ellerau

Barmstedt

Tanneneck

Langeln

Teilnehmerausweis

= HVV Ticket

Alveslohe

AN 29/D/03/10/A

für C-MAC

Ultimativ für das Difficult Airway Management

KARL STORZ GmbH & Co. KG, Mittelstraße 8, D-78532 Tuttlingen/Deutschland, Telefon: +49 (0)7461 708-0, Fax: + 49 (0)7461 708-105, E-Mail: info@karlstorz.de

KARL STORZ Endoskop Austria GmbH, Landstraßer-Hauptstraße 148/1/G1, A-1030 Wien/Österreich, Tel.: +43 1 715 6047-0, Fax: +43 1715 6047-9, E-Mail: storz-austria@karlstorz.at

www.karlstorz.com


Sponsoren und Partner

DIVI 2010

Sponsoren

Die Veranstalter des 10. Kongresses der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

danken den Sponsoren für ihre freundliche Unterstützung.

Gold Sponsor

Silber Sponsoren

122 www.divi2010.de www.divi2010.de

123

Sponsoren

Vielen Dank auch an die ausstellenden Unternehmen

für Ihre Beteiligung am DIVI 2010!

Die Veranstalter danken zudem den Partnern, die den

DIVI 2010 durch ihre Kooperation unterstützt haben.

Landesfeuerwehrschule Hamburg und Bundeswehr:

Ausstellungen im Außenbereich und

Vorführung nachgestellter Einsatzsituationen.

DIVI-Alsterlauf:

Bereitstellung der Preise für die Verlosung an die Teilnehmer

des DIVI-Alsterlaufs.


Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Anmeldung

Die Registrierungsschalter befinden sich in der Eingangshalle im

Erdgeschoss des CCH.

Öffnungszeiten :

Dienstag, 30. November 15:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch, 1. Dezember 09:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 07:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 07:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 4. Dezember 07:30 – 13:00 Uhr

Wir stehen Ihnen gerne telefonisch zu den angegebenen

Öffnungszeiten zur Verfügung:

Telefon: 040 / 3569 5033

Fax: 040 / 3569 5400

Anmeldegebühren

Ärzte und reguläre Teilnehmer

Assistenzärzte*,

260 EUR

Verwaltungs- und Krankenhausangestellte*

Pflegepersonal*, Rettungsassistenten*,

180 EUR

Sanitäter*, 130 EUR

Studenten* 40 EUR

* Bitte Nachweis bei Anmeldung einreichen

Für Assistenzärzte, Verwaltungs- und Krankenhausangestellte,

Pflegepersonal, Rettungsassistenten, Sanitäter und Studenten

ist eine Bescheinigung erforderlich, die bei der Anmeldung mit

eingeschickt oder bei der Anmeldung am Kongressort vorgelegt

werden muss. Bei Anmeldung ohne Bescheinigung werden die

vollen Kongressgebühren berechnet.

Barrierefrei

Das CCH-Congress Center Hamburg ist barrierefrei ausgerichtet.

Alle Säle und Foyers sowie der Dachgarten sind über Rampen

oder mit Aufzügen für mobilitätsbehinderte Menschen bequem

erreichbar. Die Aufzugsanlagen wurden extra für Rollstuhlfahrer

großzügig ausgelegt – ebenso die behindertengerechten Toiletten

im gesamten CCH.

Wir empfehlen den stufenlosen Eingang A an der Tiergartenstraße.

Dieser Eingang ist auch vorteilhaft, wenn Sie sich bringen lassen

müssen und auf Hilfe angewiesen sind. Wenn Sie selbst mit dem

Auto kommen, parken Sie in der CCH-Tiefgarage (Einfahrt über die

Marseiller Straße). Hier sind alle behindertengerechten Parkplätze

entsprechend gekennzeichnet.

Bank

Die nächsten Banken sind die Postbank, die DG Bank und

die Citibank am Stephansplatz. Richtung Gänsemarkt liegen die

Hamburger Sparkasse und die Dresdner Bank.

DIVI-Alsterlauf

Start/Ziel

7,4 Kilometer

7000

5000

5500

6000

6500

4500

500 1000

4000

3500

3000

2500

1500

2000

Auch in diesem Jahr findet wieder ein lockerer Lauftreff um die

Alster statt. Die Strecke ist ein flacher 7,4 km-Rundkurs um die

Außenalster.

Verbindliche Registrierung für den Lauf bitte bis zum Ende des

Kongresstages 2.12.2010 am DIVI-Alsterlauf Counter. Hier

werden auch abweichende Startinformationen bekannt gegeben.

Der Lauf startet am 3.12.2010 um 07:30 Uhr. Die Teilnehmer

treffen sich ab 07:00 Uhr am Ruder-Club Favorite Hammonia

am Alsterufer 9 (rechte Alsterseite, Harvestehuder Seite in der

Nähe des Amerikanischen Generalkonsulats, 300 m Entfernung

zur Kennedy Brücke) wo ihnen auch Umkleidekabinen zur

Verfügung stehen. Jeder Teilnehmer erhält beim Zieleinlauf ein

Finisher-Shirt.

Was es zu gewinnen gibt?

Finden Sie es heraus – laufen Sie mit! Es lohnt sich auf jeden Fall!

EC Automat

Ein EC Automat befindet sich im Service Center des CCH.

Gute Steuerung

ist entscheidend!

Wenn Heparin Probleme macht.

Alternative Antikoagulation bei HIT II-Patienten

Pfl ichtangaben: Argatra ® 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung · Wirkstoff: Argatroban Zusammensetzung: 1 Vial (2,5 ml): 250 mg Argatroban.

Sonst. Bestandteile: Sorbitol (E 420i), Ethanol, Wasser f. Inj.zweck. Anwendungsgebiete: Z. Antikoagulation b. erwachsenen Pat. m. heparininduzierter

Thrombozytopenie Typ II (HIT II), die parenteraler antithromb. Therapie bedürfen. Diagn. sollte durch HIPAA o. entspr. Test bestätigt werden, was Behandlungsbeg.

nicht verzögern darf. Gegenanzeigen: Unkontrollierb. Blutungen, Überempf. gg. Argatroban o. sonst. Bestandteil, schw. Leberfktsstörung.Warnhinweis: Enth. 0,5%

Ethanol, daher Risiko u. a. bei Leber- und Alkoholkr., Epileptikern, Patienten m. organ. Hirnerkrank., Schwangeren, Stillenden, Kindern. Nebenwirkungen. Häufi g:

Anämie, tiefe Venenthromb., Blutung, Nausea, Purpura. Gelegentl.: Infekt., Harnwegsinf., Koagulopathie, Thrombozytopenie, Leukopenie, Appetitl., Hypoglykämie,

Hyponaträmie, Verwirrungszust., Schwindel, Kopfschm., Synkope, Schlaganfall, Muskelhypotonie, Sprach- u. Sehstör., Taubheit, Vorhoffl immern, Tachykardie, Herzstillst.,

Myokardinfarkt, supraventrik. Arrhythmie, Perikarderguss, ventrik. Tachykardie, Hypertonie, Hypotonie, Thrombose, Phlebitis, Thrombophlebitis, oberfl ächliche

Thrombophlebitis d. Beins, Schock, periph. Ischämie, periph. Embolie, Hypoxie, Lungenembolie, Dyspnoe, Lungenblutung, Pleuraerguss, Schluckauf, Erbrechen,

Obstipation, Diarrhoe, Gastritis, gastrointest. Blut., Teerstuhl, Dysphagie, Zungenfktsstör., anom. Leberfkt., Hyperbilirubinämie, Leberversagen, Hepatomegalie, Ikterus,

Ausschlag, bullöse Dermatitis, Alopecia, Urticaria, verstärkt. Schwitzen, Hauterkrank., Muskelschwäche u. -schmerzen, Hämaturie, Niereninsuff., Pyrexie, Schmerzen,

Müdigkeit, Reakt. an Anwendungs- u. Einstichst., peripheres Ödem, veränd. Laborwerte, Wundsekretion. Verschreibungspfl ichtig.

Pharmazeutischer Unternehmer: 1. Zulassungsinhaber: Mitsubishi Pharma Europe Ltd, Dashwood House, 69 Old Broad Street, London EC2M 1QS, Großbritannien. 2. Vertrieb durch: Mitsubishi Pharma

Deutschland GmbH, Willstätterstraße 30, 40549 Düsseldorf, Deutschland, T.: +49(0)211-520 54-40, Fax: +49(0)211-520 54-499, E-Mail: info@m-pharma.de, www.mitsubishi-pharma.de

Stand Dezember 2009.

Weltweit die Nr. 1 bei HIT II *

* Weltweiter Marktanteil von Argatroban (Euro-Basis): 66,7% (MAT 07/07 LEU MNF)

gemäß IMS MIDAS Analyse vom 22.12.2007.

www.argatra.de

124 www.divi2010.de www.divi2010.de

125


Allgemeine Informationen

Fundbüro

Das Fundbüro befindet sich an den Registrierungscountern in

der Eingangshalle des CCH. Bitte melden Sie sich dort, falls Sie

gefundene Gegenstände abgeben oder sich nach Verlorenem

erkundigen möchten.

Garderobe

Kleidungs- sowie Gepäckstücke können an der Garderobe im

Foyer Saal 1 (1.OG) zum Preis von 1,50 EUR abgegeben werden.

Öffnungszeiten Garderobe:

Mittwoch, 1. Dezember 09:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 07:00 – 22:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 07:00 – 20:00 Uhr

Samstag, 4. Dezember 07:30 – 13:00 Uhr

Gastronomie

Während des gesamten Kongresses werden diverse Getränkebars

und Bistros im CCH geöffnet sein. Die genauen Standorte

sind in den Etagenplänen auf den Seiten 24 - 26 einsehbar.

Hotelbuchungen

Bei Fragen bezüglich Ihrer Hotelbuchung wenden Sie sich bitte

an unseren Registrierungsschalter.

Internet Hot Spot

In der Industrieausstellung Halle H, Bereich B, stehen Ihnen

Internetzugänge für den eigenen Laptop zur Verfügung.

Kinderbetreuung

Die Zeiten der Kinderbetreuung von Mittwoch bis Samstag richten

sich nach den Anfangs- und Endzeiten des wissenschaft-

lichen Programms. Eine Betreuung Ihrer Kinder im Raum Planten

un Blomen wird zu folgenden Zeiten angeboten:

Planten un Blomen, 1.OG

Mittwoch, 1. Dezember 09:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 07:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 07:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 4. Dezember 07:00 – 13:00 Uhr

Dieser Service wird von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung

für Intensiv- und Notfallmedizin kostenfrei zur Verfügung

gestellt. Tee, Saft und Wasser sowie Obst und Kleingebäck

werden den Kindern zur Verpflegung angeboten. Die Kinder

dürfen sich auf zahlreiche Kreativ-Angebote freuen. Es

stehen Bücher zum Schmökern, Brettspiele sowie viele andere

Spielsachen zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass eine Betreuung Ihrer Kinder nur in einem

Alter von drei bis zwölf Jahren übernommen wird.

Kongresstasche

Sie erhalten Ihre Kongresstasche an der Taschenausgabe in der

Eingangshalle im Erdgeschoss des CCH.

Kongresszeitung

Sie finden die Kongresszeitung als Teil der Kongressunterlagen

in Ihrer Kongresstasche.

Medienannahme

Die Präsentationen sind mindestens vier Stunden vor Vortragsbeginn

in der Medienannahme im Saal 18/19 im Erdgeschoss

des CCH abzugeben.

Auf den Geräten in der Medienannahme und in den Vortragssälen

ist Windows XP mit Office 2007 installiert sowie Adobe

Acrobat Reader und alle gängigen Videocodecs. Es können

CD‘s, DVD‘s und USB-Sticks entgegengenommen werden.

Öffnungszeiten Medienannahme:

Dienstag, 30. November 15:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch, 1. Dezember 08:00 – 19:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 06:30 – 20:00 Uhr

Freitag, 3. Dezember 06:30 – 20:00 Uhr

Samstag, 4. Dezember 07:30 – 12:30 Uhr

Medizinische Versorgung

Im Erdgeschoss hinter den Registrierungscountern befindet

sich eine Sanitätsstation. Alle Anforderungen für medizinische

Unterstützung richten Sie bitte an den Empfang des CCH

(Telefon Hausanschluss 55 55).

Mitgliederversammlung

Die DIVI Mitgliederversammlung findet am

3. Dezember 2010 von 13:00 – 14:30 Uhr in Saal 2 statt.

Bitte weisen Sie sich am Einlass mit Ihrem DIVI Mitgliederausweis

aus.

Allgemeine Informationen

Nichtraucher

Im gesamten Innenbereich des CCH ist das Rauchen nicht

gestattet.

Teilnehmerausweis

Der Teilnehmerausweis muss zu jeder Zeit während des Kongresses

getragen werden. Zur Neuausstellung bei abhanden

gekommenen oder vergessenen Teilnehmerausweisen wird

eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30 EUR berechnet.

Teilnehmerausweise mit abgebildetem HVV Logo sind als

Fahrschein für den Gesamtbereich der Hamburger Verkehrs-

betriebe für die Zeit vom 1.12.2010 (0:00 Uhr) bis 4.12.2010

(Betriebsschluss) gültig. Das Gesamtnetz umfasst Busse,

S-, U-Bahnen und einen Teil der Hafenfähren.

Teilnahmebescheinigung

Alle Teilnehmer des 10. Kongresses der Deutschen Interdisziplinären

Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin erhalten eine

allgemeine Teilnahmebescheinigung als Teil der Kongressunterlagen

in der Kongresstasche.

Zertifizierung

Der Teilnehmerausweis ist während der gesamten Kongressdauer

gut sichtbar für die Einlasskontrollen zu tragen. Auf dem

Teilnehmerausweis befindet sich ein Barcode, der zur Ermittlung

der Fortbildungspunkte für Ärzte/-innen notwendig ist.

Der 10. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung

für Intensiv- und Notfallmedizin wird als berufsbezogene Fortbildung

von der Ärztekammer Hamburg als Fortbildungsveranstaltung

für Ärzte/-innen mit den folgenden Punkten zertifiziert

(Kategorie B):

Datum Punktzahl

1. Dezember Nachmittag 3

2. Dezember Vormittag 3

2. Dezember Nachmittag 3

3. Dezember Vormittag 3

3. Dezember Nachmittag 3

4. Dezember Vormittag 3

Ärzte/-innen

Bitte halten Sie für die elektronische Zertifizierung Ihre individuelle

Fortbildungsnummer in Form Ihres Barcodeausweises oder

Barcodeaufklebers sowie Ihren Teilnehmerausweis an den

Zertifizierungsterminals in der Eingangshalle des CCH bereit.

Die Zertifizierung erfolgt zu folgenden Zeiten:

Mittwoch, 1. Dezember 17:00 - 19:00 Uhr

Donnerstag, 2. Dezember 11:00 - 13:00 Uhr

16:00 - 18:30 Uhr

Freitag, 3. Dezember 11:00 - 13:00 Uhr

16:00 - 18:30 Uhr

Samstag, 4. Dezember 11:30 - 13:30 Uhr

Falls eine Landesärztekammer nicht an den Elektronischen Informationsverteiler

(EIV) angeschlossen ist, übermittelt der Arzt

bzw. die Ärztin auf dem herkömmlichen Weg selbst (Vorlage der

Teilnahmebescheinigung) die Fortbildungspunkte an die zuständige

Landesärztekammer.

Zertifizierung beruflich Pflegender

Beruflich Pflegende erhalten die Punktvergabe entsprechend

den Richtlinien der Registrierung beruflich Pflegender

(Identnummer 20091181):

Teilnahme an einem Tag 6 Punkte

Teilnahme an 2 Tagen 10 Punkte

Teilnahme an 3 Tagen 12 Punkte

Teilnahme an allen Tagen 14 Punkte

Als Nachweis gelten

· Teilnahmebescheinigung oder

· Programm oder

· Eintrag in das Nachweisheft

126 www.divi2010.de www.divi2010.de

127


Allgemeine Informationen

Zertifizierung Hands-On Kurse

Zertifizierung Hands-On Kurse

Die Hands-On / Megacode Kurse während des 10. Kongresses der DIVI werden als berufsbezogene Fortbildung von der Ärztekammer

Hamburg als Fortbildungsveranstaltung (Kategorie C) mit den folgenden Punkten zertifiziert:

Workshop Uhrzeit Fortbildungspunkte

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Externe Stimulation und Defibrillation des Herzens 13:30 – 15:30 4

Externe Stimulation und Defibrillation des Herzens 16:00 – 18:00 4

Megacode Training ILS Erwachsene Teil I 13:30 – 15:30 4

Megacode Training ILS Erwachsene Teil II 16:00 – 19:00 5

Sonographie des Thorax, Abdomens und ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion 13:30 – 15:30 4

Sonographie des Thorax, Abdomens und ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion 16:00 – 18:00 4

Tracheotomie auf der Intensivstation 13:30 – 15:30 4

Tracheotomie auf der Intensivstation 16:00 – 18:00 4

Donnerstag, 2. Dezember 2010

AdultSimWorkshop - Simulatortraining beim Erwachsenen 08:00 – 10:00 4

AdultSimWorkshop - Simulatortraining beim Erwachsenen 10:30 – 12:30 4

Airway-Management in der Notfall- und Intensivmedizin I 08:00 – 09:45 4

Airway-Management in der Notfall- und Intensivmedizin II 10:15 – 12:30 4

Extrakorporale Unterstützungsverfahren - Lunge 13:30 – 15:30 4

Extrakorporale Unterstützungsverfahren - Lunge 16:00 – 18:00 4

Krisenintervention und Angehörigenarbeit 09:15 – 10:45 3

Krisenintervention und Angehörigenarbeit 11:00 – 12:30 3

Megacode Training ILS Erwachsene Teil I 07:30 – 09:30 4

Megacode Training ILS Erwachsene Teil II 09:45 – 12:45 5

Megacode Training ILS Kinder Teil I 13:15 – 15:15 4

Megacode Training ILS Kinder Teil II 15:30 – 18:30 5

Neurologische Untersuchung beim Intensivpatienten für Neurologen und Nicht-Neurologen 13:30 – 15:30 4

Neurologische Untersuchung beim Intensivpatienten für Neurologen und Nicht-Neurologen 16:00 – 18:00 4

Praxis der Bronchoskopie beim Kind 08:00 – 10:00 4

Praxis der Bronchoskopie beim Kind 10:30 – 12:30 4

Zielgerichtete Beatmungsstrategien 13:30 – 15:30 4

Zielgerichtete Beatmungsstrategien 16:00 – 18:00 4

Allgemeine Informationen

Zertifizierung Hands-On Kurse

Workshop Uhrzeit Fortbildungspunkte

Freitag, 3. Dezember 2010

Angewandte Kinaesthetics 16:45 – 18:15 3

Angewandte Kinaesthetics 18:30 – 20:00 3

Echokardiographie in der Anaesthesiologie und Intensivmedizin 08:00 – 10:00 4

Echokardiographie in der Anaesthesiologie und Intensivmedizin 10:30 – 12:30 4

Extrakorporale Unterstützungsverfahren - Herz 13:30 – 15:30 4

Extrakorporale Unterstützungsverfahren - Herz 16:00 – 18:00 4

Megacode Training ILS Erwachsene Teil I 13:15 – 15:15 4

Megacode Training ILS Erwachsene Teil II 15:30 – 18:30 5

Megacode Training ILS Kinder Teil I 07:30 – 09:30 4

Megacode Training ILS Kinder Teil II 09:45 – 12:45 5

PaedSimWorkshop - Simulatortraining beim Kind 08:00 – 10:00 4

PaedSimWorkshop - Simulatortraining beim Kind 10:30 – 12:30 4

Physiotherapeutische Atemtherapie des beatmeten Patienten 08:00 – 09:30 3

Point-of-Care Gerinungsdiagnostik 13:30 – 15:30 4

Point-of-Care Gerinungsdiagnostik 16:00 – 18:00 4

Praxis der Bronchoskopie beim Erwachsenen 08:00 – 10:00 4

Praxis der Bronchoskopie beim Erwachsenen 10:30 – 12:30 4

Techniken für den Notfall 13:30 – 15:30 4

Techniken für den Notfall 16:00 – 18:00 4

Samstag, 4. Dezember 2010

Gastroenterologie auf der Intensivstation 08:00 – 10:00 4

Gastroenterologie auf der Intensivstation 10:30 – 12:30 4

Humor in der Pflege 08:45 – 10:15 4

Humor in der Pflege 10:30 – 12:00 3

Leberdialyse in der Praxis 08:00 – 10:00 4

Leberdialyse in der Praxis 10:30 – 12:30 4

Megacode Training ILS Kinder Teil I 08:00 – 10:00 4

Megacode Training ILS Kinder Teil II 10:15 – 13:15 5

Nierenersatztherapie auf der Intensivstation 08:00 – 10:00 4

Nierenersatztherapie auf der Intensivstation 10:30 – 12:30 4

Die Zertifizierung der Hands-On Kurse erfolgt an den Zertifizierungs-Terminals im Eingangsbereich des CCH. Die Zertifizierung der Hands-On Kurse erfolgt an den Zertifizierungs-Terminals im Eingangsbereich des CCH.

128 www.divi2010.de www.divi2010.de

129


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*Quellenangabe Einsatzbereiche ActiFlo ® nach: O. Rothaug, A. Kaltwasser, R. Dubb, T. Müller-Wolff, E.-H. Steinfeld, S. Wagner

Kontinuierliches Stuhldrainagesystem im intensivtherapeutischen Bereich/Intensivmed 2009/DOI 10.1007/s00390-009-0122-4/Springer-Verlag 2009

Quelle: http://www.mdlinx.com/emergencymdlinx/news-article.cfm/2903083

Evaluationsbogen

Den Den ausgefüllten ausgefüllten Evaluationsbogen Evaluationsbogen bitte bitte bis bis zum zum 6. Dezember 4. Dezember am 2010 am Registrierungscounter in der CCH Eingangshalle abgeben

Registrierungscounter oder nach Kongressende in der per CCH Post Eingangshalle senden an abgeben die: oder

nach Kongressende per Post senden an die:

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131

Kongress

Technische Organisation

(Anmeldemodalitäten, Ablauf)

1 2 3 4 5 6

Auswahl, Zusammenstellung

und Aktualität der Themen

1 2 3 4 5 6

Auswahl der Referenten 1 2 3 4 5 6

Präsentation der Vorträge

(verwendete Medien, Verständlichkeit der Aussagen)

1 2 3 4 5 6

Einhaltung des Zeitrahmens 1 2 3 4 5 6

Informationsgehalt 1 2 3 4 5 6

Eigener Erkenntnisgewinn

1 2 3 4 5 6

Möglichkeiten zur Diskussion 1 2 3 4 5 6

Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch

mit Kollegen

1 2 3 4 5 6

Wurde in den Vorträgen die Firmen- 1 2 3 4 5 6

und Produktneutralität gewahrt?

Wie beurteilen Sie die Veranstaltung 1 2 3 4 5 6

unter dem Aspekt der Fort- und

Weiterbildung?

Nehmen Sie erstmalig an einem

Kongress der DIVI teil?

1 2 3 4 5 6

Können Sie den Kongress weiterempfehlen

bzw. werden Sie diese

wieder besuchen?

ja nein, weil


Evaluationsbogen

Congress Center Hamburg (CCH)

Wie beurteilen Sie das Congress Center Hamburg (CCH) als

Veranstaltungsort unter folgenden Gesichtspunkten:

Erreichbarkeit 1 2 3 4 5 6

Räumlicher Ausstattungskomfort 1 2 3 4 5 6

Technische Einrichtung 1 2 3 4 5 6

Servicequalität 1 2 3 4 5 6

Hamburg

Wie beurteilen Sie die Stadt Hamburg als Kongressstadt unter

folgenden Gesichtspunkten:

Hotelangebot 1 2 3 4 5 6

Anreisemöglichkeit 1 2 3 4 5 6

Touristische Attraktivität (Kulturangebote) 1 2 3 4 5 6

Reizvolle Umgebung

1 2 3 4 5 6

Image der Region 1 2 3 4 5 6

Preis-Leistungs-Verhältnis 1 2 3 4 5 6

Sonstige

Gesamteindruck 1 2 3 4 5 6

Anregungen, Kritik

Vielen Dank für Ihre Mühe und Unterstützung!

11. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Schwerpunkte: Themen:

• Miniaturisierung der Technik

• Grenzen der Intensivmedizin

• Umgang mit Angehörigen

• Die eingeschränkte Physiologie

Veranstalter

K.I.T. Group GmbH

Association & Conference Management

Kurfürstendamm 71

10709 Berlin

E-Mail: divi2011@kit-group.org

Fortschritt und Verantwortung

• Respiratorisches Versagen

• Herz / Kreislauf

• Trauma, Schock, (Multi-)Organversagen

• Qualität und Ökonomie in der Intensivmedizin

• Pflege und Physiotherapie auf der Intensivstation

Kongresspräsident

Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Universitätskinderklinik Magdeburg

Leipziger Straße 44

39120 Magdeburg

E-Mail: gerhard.jorch@med.ovgu.de

30.11. – 03.12.2011

CCL Congress Center Leipzig

• Informations- und Medizintechnik

• Organersatzverfahren

• Ethische Aspekte der Therapiebekämpfung

• Klinische Hämotherapie

• Sepsis, Immunsuppression

Deutsche Interdisziplinäre

Vereinigung für Intensiv- und

Notfallmedizin e.V.

Luisenstraße 45

10117 Berlin

E-Mail: info@divi-org.de

132 www.divi2010.de www.divi2010.de

www.divi2011.de 133 1


Grußwort

Prof. Dr. Gerhard Jorch

Prof. Dr. Gerhard Jorch

Kongresspräsident DIVI 2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erstmalig wendet sich an Sie alle, die als Mitglied einer Berufsgruppe auf einer Intensivstation

oder im Rettungswesen arbeiten, ein Kinderarzt als DIVI - Kongresspräsident. Erwarten Sie

bitte nicht, dass ich das begründe, erläutere, entschuldige oder preise. Es ist eine Folge der

neuen DIVI - Satzung, die die gleichberechtigte Zusammenarbeit innerhalb der Intensiv- und

Notfallmedizin über die Fachgruppen hinaus zu ihrem Alleinstellungsmerkmal erklärt. Verglichen

mit anderen Fachgesellschaften ist dies ein entscheidender Grund für die Attraktivität

der DIVI für alle, die in diesem Medizinbereich arbeiten, und Personen und Institutionen in

Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit, die Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

haben. Nur am Wohl der Patienten entscheidet sich das Urteil über medizinisches Handeln.

Diese Patienten haben ein Recht darauf, dass das Fachpersonal bestmöglich kooperiert.

Da es keine Altersstufe gibt, in der der Mensch so gesund ist, wie die zwischen 5 und 15 Jahren,

und Kinder bekanntlich seit einiger Zeit seltener werden, sind kindliche Intensivpatienten

und somit auch Kinderintensivmediziner eine kleine Minderheit in der DIVI. Deshalb wird auch

der 11. DIVI – Kongress in Fortführung der bewährten Tradition überwiegend Themen der

Intensivtherapie bei Erwachsenen zum Inhalt haben. Viele Prinzipien der Intensivmedizin sind

ohnehin unabhängig vom Alter. Kinderintensivmediziner haben seit ihrer Gründung die DIVI

mitgetragen und von ihren „großen“ Kolleginnen und Kollegen gelernt.

Aber auch den umgekehrten Weg hat es gegeben. So wurden die CPAP-Atmung, HFO-

Beatmung und Surfactanttherapie zuerst Standard in der neonatologischen Intensivmedizin.

Auch hinsichtlich der Konstanthaltung der Körpertemperatur und exakten Medikamentendosierung

und intravenösen Infusionstherapie können die Erfahrungen in der Pädiatrie durchaus

hilfreich für die gesamte Intensivmedizin sein. Beim Umgang mit der Autonomie des Patienten

bzw. seiner Familie sind Pädiater immer schon durch eine anspruchsvolle Schule gegangen.

Sie blicken bei der Visite nicht auf den alten, geschwächten und kompromissbereiten Patienten

hinunter, sondern stehen auf Augenhöhe (oder bei kleinen Kinderärzten sogar darunter)

der jungen, hoch motivierten und kampfbereite