Heft 2/2011 - Mannschaften

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Heft 2/2011 - Mannschaften

Heft 2/2011


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Inhalt

Seite

Impressum 3

Bericht des Vorstandes 4

Bilanz der Medenspiele 2011 8

Unsere Jugend 15

Der Jugendausschuss im Bild 19

Die Mitglieder des Vorstandes 20

Mitgliederzahlen steigen 22

Unsere neuen Mitglieder 23

Runde Geburtstage 24

Interview mit Werner Römer 25

Ergebnisdienst Sommer 2011 30

„Buure Cup“ 2011 34

Saisonbericht 1. Herren 36

Ranglistenplatzierungen 40

Saisonbericht 2. Herren 42

Ratgeber: Regeln 45

Pfingstturnier 2011 46

Freundschaftsturnier 48

Saisonbericht Herren 65 51

Nachruf 53

Impressionen 2011 54

Unsere Inserenten 57

3

Impressum Grün-Weiß Kurier

Mitteilungen des Tennisclub

Grün-Weiß Langenfeld e.V.

Tennisbezirk 4 im TVN

Vereinsnummer: 4009

Lindberghstraße 71 (Clubhaus)

Tel.: 0 21 73-7 42 49

Herausgeber

TC Grün-Weiß Langenfeld e.V.

Lindberghstraße 71 (Clubhaus)

Tel.: 0 21 73-7 42 49

Internet-Adresse

www.gwl-tennis.de

Anzeigenredaktion

René Hübner, Sebastian Knittel

Redaktion

Ferdinand Kedzierski, Edgar Scholz

Layout

Harald Martin

Erscheinungsweise

3 x pro Jahr

Auflage

1.000 Exemplare

Herstellung

Flyeralarm.de

Titelfoto: Ein starkes Team – unsere

Damen 40 mit überraschendem

Aufstieg in die Bezirksliga


Bericht des Vorstandes

Liebe Sportgemeinde,

liebe Freundinnen und Freunde

von Grün-Weiß Langenfeld!

Was für eine Saisoneröffnung, was für

ein Saisonstart! Locker haben wir mal

den Frühling übersprungen und sind

gleich in den Sommer durchgestartet.

Hocherfreut hat der Vorstand am Eröff -

nungstag so viele Besucher wie lange

nicht begrüßen können. Seit der Sai -

soneröffnung wird viel gespielt, das

außergewöhnliche Wetter lockte die

Mitglieder auf unsere Anlage. Wo viel

Sonnenschein ist, ist bekanntlich auch

Schatten, der jedoch in diesem Fall

unseren Plätzen nicht hilft. Es fehlt einfach

Wasser, frisch hergerichtete Plätze

leiden extrem unter Trockenheit. Wenn

Sie unseren Grün-Weiß Kurier in den

Händen halten, sind wir tatsächlich

schon weit im kalendarischen Sommer

und erfreuen uns hoffentlich immer

noch an der Möglichkeit, unserem Ten -

nissport bei herrlichem Wetter nachzukommen.

Bitte denken Sie weiterhin an

unsere Bitte – der wichtigste Teil der

Platzpflege ist und bleibt: wässern,

wässern, wässern!

Die ersten Turniere sind gespielt, der

Buurecup am 1. Mai war eine rundum

gelungene Veranstaltung. Sportlich,

kulinarisch, wie auch die abschließende

Musikdarbietung, war das Turnier von

unserem unermüdlichen Hansi Strohn

mit viel Mühe und Liebe zusammengestellt.

Einen Bericht lesen Sie auf der

Seite 34.

4

Unter der neuen Leitung von Bernd

Klammt hat der Club wieder zum traditionellen

Pfingsturnier geladen. Traum -

haftes Wetter, tolle Spiele und, bis auf

die Tatsache, dass ich nicht Turnier -

sieger geworden bin, eine organisatorische

Meisterleistung. Auch über dieses

Turnier finden Sie einen Bericht auf der

Seite 46.

Sommerfest beim TC Grün-Weiß Lan -

genfeld am 16. Juli 2011. An eine so

erfolgreiche Veranstaltung wie unser

Jubiläumsfest anzuknüpfen, ist natürlich

eine große Herausforderung. Das

einzige was uns zum Sommerfest

gefehlt hat, war sommerliches Wetter.

Die Beteiligung war leider nicht so wie

wir es uns gewünscht hatten, aber es

wurde überraschenderweise ein unterhaltsames

Fest. Bis in die Nacht wurde

im Klubhaus nach den Klängen der

Cover Band „Von Anderen“ heftig

getanzt, Giny hat die Besucher mit

Ihren Caipirinhas auf die entsprechende

Betriebstemperatur gebracht. Zum

Schluss war der gefühlte Sommer im

Raum.

Ein weiterer Höhepunkt der Saison

2011 war natürlich wieder unser

Freundschaftstreffen mit dem TC Stadt -

wald Hilden. Der diesjährige Gastgeber


Langenfeld, vertreten durch Dorothea

und Bernd Klammt als verantwortliche

Organisatoren, hat wieder ein buntes

Programm mit Tennis, Kuchen und

Getränken zusammengestellt. Bericht

auf Seite 48.

Wenn Sie das Heft in den Händen halten,

können Sie sich noch zum sportlichen

Höhepunkt dieser Saison anmelden:

GWL Stadt-Sparkasse Langen -

feld Cup, vom 14. bis 28. August

2011.

Dieses von Felten Sports und der

Rheinischen Post Langenfeld präsentierte,

offene DTB Ranglisten tur nier

könnte für viele Mitglieder einen

Einstand in die Turnierwelt bedeuten

und die Turnierleitung (mit unserem

Sportwart Dominik Hannig an der

Spitze) mit Ihrer Teilnahme als Ver -

einsmitglied für die mühevolle Organi -

sation entschädigen.

Wir haben nun unsere Sammlung mit

alten Aufnahmen von Siegwald Ko -

letzki aus der Langenfelder Tenniswelt

Bericht des Vorstandes

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5

vervollständigt und werden nun, wie

angekündigt, die Aufnahmen komprimiert

im Freiherr-vom-Stein-Haus zeigen.

Für langjährige Mitglieder sind

diese historischen Erinnerungen in

hervorragender Bildqualität sicher ein

Leckerbissen. Aber auch für alle anderen

können die Anfänge des TC GWL,

mit einer Sicht auf unsere Anlage, die

etwas jüngere Mitglieder so noch nicht

gesehen haben, sowie die Technik, wie

früher Tennis gespielt wurde, sehenswert

sein. Ich würde mich freuen, Sie

am Vorführabend begrüßen zu dürfen.

Bitte beachten Sie unsere terminliche

Ankündigung auf der Seite 50. Aus

organisatorischen Gründen möchte ich

Sie bitten, sich bei einer geplanten

Teilnahme in die bereitliegende Liste in

der Gastronomie einzutragen, da das

Platzangebot begrenzt ist.

Die guten Nachrichten häufen sich: Die

Stadt Langenfeld hat dem Antrag des

Vorstands entsprochen, sich an unserem

Projekt, die Fensterfront zur Ter -

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asse im Clubhaus mit neuen Fenstern

und einer neuen Tür zu erneuern,

finanziell zu beteiligen. Die Front wird

nicht nur ansprechender aussehen –

wir erhoffen uns auch, die Heizkosten

zu senken und den Gastronomie be -

reich zugfreier zu gestalten.

Nach dem Einbau der Fenster werden

wir den Gastronomiebereich zumindest

renovieren, dabei auch versuchen, die

Lichtverhältnisse zu verbessern. Wei -

terhin wollen wir ein Konzept entwickeln,

den Gastraum zukunftsorientiert

weiter zu modernisieren. Hier

beginnt wieder der Spagat, Konsoli -

dierung unserer Finanzen und notwendige

Investitionen in Einklang zu bringen.

Sportlich sind wir gut aufgestellt, angefangen

von der Jugend, die nicht nur

bei den Kreismeisterschaften phan -

tastische Erfolge erzielt hat. Auch die

Bereitschaft unserer Talente, sich der

starken Konkurrenz beim ETG-Cup in

Essen zu stellen, verdient Respekt.

Berichte über diese Turniere finden Sie

im Sportteil dieser Ausgabe.

Weitere Informationen über alle

Medenspiele, dabei erzielte Erfolge und

auch Niederlagen, Aufstiege und Ab -

stiege, entnehmen Sie bitte ebenfalls

den ausführlichen Sportberichten.

Noch eine erfreuliche Nachricht, die

uns bestätigt, dass wir auf einem

guten Weg sind: Wir hatten, besonders

im Erwachsenenbereich, regen Mitglie -

derzulauf. Das gemeinsam mit dem

Vorstand, Angi Krems und Boris

Joachim entwickelte Konzept, neben

einer Schnuppermitgliedschaft auch

einen Schnupperkurs anzubieten, hat

Anklang gefunden. Bleibt die Aufgabe,

Bericht des Vorstandes

6

die neuen Mitglieder nachhaltig in die

Gemeinschaft einzugliedern, damit

sich eine längerfristige Partnerschaft

entwickelt. In diesem Zusammenhang

habe ich eine Bitte, nicht nur an neue

Mitglieder: Lassen Sie es mich bitte

wissen, wenn es Unzulänglichkeiten

gibt, wenn Sie Fragen haben oder

etwas verbessern möchten. Behalten

Sie es nicht für sich, da ich sonst auch

nicht versuchen kann, an berechtigten

Problemen etwas zu ändern. Unsere

neuen Mitglieder begrüßen wir nicht

nur auf der Seite 23, sondern heißen

sie auch herzlich in unserer Gemein -

schaft willkommen.

Es gibt auch immer wieder besonders

schöne Momente im Leben eines

Vereinsvorsitzenden. So bekam ich

neulich von einem langjährigen Mit -

glied eine schriftliche Kündigung aus

gesundheitlichen Gründen auf den

Tisch. Wenn mich eine Kündigung

überrascht, möchte ich mich nicht nur

nach den tatsächlichen Gründen er -

kundigen, sondern mich auch für die

zum Teil jahrelange Mitgliedschaft

bedanken. Es war ein nettes Gespräch

mit der Dame, das mit ihrem Schluss -

satz endete „Ach, wissen Sie was, zerreißen

Sie die Kündigung. Ich möchte,

dass alles so bleibt, wie es ist.“ Danke!

Vor geraumer Zeit wurde im Vorstand

beraten, das Dach unseres Club hau -

ses mit einer Photovoltaikanlage zu

bestücken. Da wir uns damit länger -

fristig verschuldet hätten und Risiken

nicht klar zu erkennen waren, haben

wir von diesem Vorhaben Abstand

genommen. Nun hat jedoch ein

Investor angeboten, das Dach für uns


kostenfrei mit einer Photovoltaikanlage

zu bestücken und den Verein an dem

Gewinn zu beteiligen. Die wichtigste

Bedingung, aber auch relevant für die

Zusage der Gewinnbeteiligung, ist eine

20-jährige Vertragsbindung an den

Investor.

In der letzten Vorstandssitzung wurde

daraufhin beschlossen, die Ange -

legenheit insoweit weiter zu verfolgen,

dass wir eine Anfrage an die Stadt

gestellt haben, ob es vertragliche

Einwände seitens der Stadt gibt.

Begleitend haben wir in diesem Zusammenhang

auch eine Verlängerung

der Pacht für die Überlassung unseres

Bericht des Vorstandes

Der Tennisclub Grün-Weiß Langenfeld ist im Internet unter der Adresse

www.gwl-tennis.de

zu erreichen.

7

Vereinsgeländes beantragt. Wir werden

Sie über die Entwicklung dieses

Projektes sowie wichtige Veränderun -

gen oder Entscheidungen jeweils zeitnah

und in geeigneter Form auf dem

Laufenden halten. Wenn Sie speziell zu

diesem wichtigen Thema Fragen

haben, bitte ich Sie, mich anzusprechen.

Herzlichen Dank.

Ich wünsche Ihnen weiterhin bei

Sonnenschein und Gesundheit eine

schöne und erfolgreiche Tenniszeit.

Seien Sie herzlich gegrüßt, Ihr

Edgar Scholz

(1. Vorsitzender)


Bilanz der Medenspiele 2011

Mit dem Abschneiden der insgesamt

14 Mannschaften an den Meden -

spielen konnte der TC Grün-Weiß im

Jahr 2011 mehr als zufrieden sein.

Drei (3) Teams durften den Aufstieg in

die nächst höhere Klasse feiern,

während eine Mannschaft (Herren 70)

leider aus der Bezirksliga absteigen

musste.

Die Bilanz im Einzelnen:

Offene Klassen:

1. Damen (Bezirksliga): Die Mann -

schaft um Mannschaftsführerin Britta

Wolff belegte mit zwei Siegen (6:3

gegen SV Hilden-Ost und 7:2 gegen

TC Ohligs 14) und fünf Niederlagen nur

den enttäuschenden sechsten Tabel -

lenplatz. Die nicht immer in Best -

besetzung angetretenen Damen verloren

gegen SC Rot-Weiß Remscheid

(4:5), TC Weiß-Blau Bemberg (2:7),

Solinger TC 1902 (3:6), SV Bayer

8

Wuppertal II (3:6) und TC Blau-Weiß

1926 Ronsdorf (3:6). Zum Einsatz

kamen Stefanie Dähne, Anna Moro -

zova, Jennifer Wolf, Daria Hartmann,

Barbara Schwab, Britta Wolff, Vanessa

Wiesen, Kristin Brinkmann, Isabelle

Schlicht, Lena Weltrich, Fabienne

Franck und Stella Cao.

2. Damen (Bezirksklasse B): Die aus

Nachwuchskräften bestehende Mann -

schaft wollte vor allem Wettspielpraxis

sammeln. Mit einem Sieg (5:4 gegen

TC Gruiten) und drei Niederlagen (3:6

gegen TC Blau-Weiß 1919 Elberfeld,

3:6 gegen TC Blau-Weiß Heiligenhaus,

4:5 gegen TC Blau-Weiß Monheim)

wurde das junge Team Tabellenvierter

und Tabellenvorletzter, immerhin ein

Platz besser als im Vorjahr. Folgende

Spielerinnen kamen zum Einsatz:

Denise Hartmann, Lena Weltrich,

Amelie Richert, Nadja Willas, Fabienne

Franck, Stella Cao, Nadine Jahnke,

Lena Stache und Vanessa Witting.


1. Herren (Bezirksklasse A): Nach -

dem der Neuanfang im letzten Jahr mit

dem Aufstieg in die BK A gekrönt

wurde, stand in diesem Jahr der Klas -

senerhalt im Vordergrund, der schließlich

im allerletzten Gruppenspiel gegen

den SV Hilden-Ost mit einem klaren

6:3 gesichert wurde. Siehe dazu auch

den separaten Bericht unseres Sport -

warts.

2. Herren (Bezirksklasse D): Mit 4

Siegen und nur einer Niederlage wurde

der Aufstieg in die Bezirksklasse C nur

knapp verpasst. Am Ende war trotz

gleicher Anzahl von Siegen das bes -

sere Matchballverhältnis ausschlag -

gebend zugunsten von ESV Wuppertal-

West.

Siehe auch separater Bericht von

Niklas Parusel auf Seite 42.

Altersklassen:

Damen 30 (Niederrheinliga): Den

Damen 30, dem am höchsten spie -

lenden Team des TC Grün-Weiß,

Bilanz der Medenspiele 2011

9

gelang der angestrebte Klassenerhalt

durch drei Siege – 6:3 gegen TC

Holthausen, 5:4 gegen VfL Grafenwald

und 7:2 gegen den Ratinger TC Grün-

Weiß. In Essen-Grafenwald ging es

besonders dramatisch zu, denn jeweils

zwei Einzel (Dr. Sandra Rosen, Elisa -

beth Mendl-Heinisch und zwei Doppel

Angela Krems/Dr. Ziehe und Mendl-

Heinisch/Petra Kiwitt) wurden jeweils

im Match-Tiebreak zugunsten der

Grün-Weiß-Damen entschieden, und

auch in Ratingen waren Sandra und

Elisabeth die glücklichen Siegerinnen

im Match-Tiebreak. Doch das Kompli -

ment geht an alle Spielerinnen, die es

wieder geschafft haben, in der höchsten

Liga des TVN zu bestehen, obwohl

einige der Spielerinnen schon in der

Klasse der 40er-Damen hätten spielen

können. So war in den Spielen beim TC

Blau-Weiß Neuss (3:6) und gegen den

Gladbacher HTC (1:8), auch aufgrund

des Altersunterschieds, kein Blumen -

topf zu gewinnen.


Folgende Spielerinnen kamen zum

Einsatz: Dr. Sandra Rosen, Birgit Do -

nath, Elisabeth Mendl-Heinisch, An -

gela Krems, Dr. Nikola Ziehe, Dr. Anja

Krüger und Petra Kiwitt.

Damen 30 (Niederrheinliga)

Damen 40 (Bezirksklasse A): Die

Damen 40 (Bezirksklasse A) haben im

zweiten Jahr seit Gründung der Mann -

schaft überraschend den direkten

Durchmarsch in die Bezirksliga ge -

schafft. Mannschaftsführerin Véro -

nique Fontaine-Göbel: „Wer hätte das

gedacht, damit hatten wir nicht ge -

rechnet, denn Ziele hatten wir uns

keine gesetzt. Aber wir haben eine tolle

Bilanz der Medenspiele 2011

10

Mannschaft, die Spaß am Tennis hat.“

Bis auf das erste Saisonspiel (3:6

gegen TC Ford Wülfrath) wurden alle

Spiele gewonnen: 6:3 gegen TC Grün-

Weiß Burscheid III, 6:3 gegen Nächste -

brecker TV, 5:4 gegen TC Dönberg und

7:2 gegen TV Grün-Weiß Heiligenhaus.

Am Erfolg waren folgende Damen

beteiligt: Véronique Fontaine-Göbel,

Petra Hackbarth, Karin Schmitt,

Yvonne Münks, Susanne Sperling,

Barbara Boelken, Petra Sjöström,

Veisinia Zimmermann, Ute Prisemann-

Roos, Nicole Ossendorf und Annette

Graf.

Damen 60 (1. Verbandsliga): Für die

nach Konkurrrenzwechsel (von den

Damen 55) nun in der 1. Verbandsliga

spielenden Damen 60 war der Aufstieg

in die Niederrheinliga erklärtes Ziel,

das auch in souveräner Manier ge -

schafft wurde. Die Mannschaft um

Mannschaftsführerin Elke Markhoff

verlor kein Spiel, obwohl die stärkste

Spielerin (Edith Daube) zweimal wegen

Verletzung nicht mitspielen konnte.


Folgende Gegner wurden bezwungen:

TC Raadt (6:0, kampflos, da die

Essener Damen keine Mannschaft stellen

konnten), TC Blau-Weiß 1919

Elberfeld (5:1), Klever TC Rot-Weiß

(6:0), SV Bayer Wuppertal (4:2) und TC

Grün-Weiß Walsum (6:0). Folgende

Spielerinnen erspielten sich den

Aufstieg: Edith Daube, Elke Markhoff,

Regine Hölscher, Friedgard Mack,

Monika Mohos und Ulla Struse.

Damen 60

(Aufsteiger in die Niederrheinliga)

1. Herren 30 (Bezirksliga): Im sechsten

Anlauf gelang den 1. Herren 30

als ungeschlagener Gruppensieger

endlich Aufstieg in die 2. Verbandsliga,

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der bis in die frühen Morgenstunden

ausgiebig gefeiert wurde. Im entscheidenden

Spiel schlugen die Grün-Weiß-

Herren den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen

TC Weiß-Blau Bemberg mit

5:4. Im Spitzeneinzel hatte es Boris

Joachim mit dem spielstarken Ukrainer

Konstyantyn Lyamin zu tun und war

nach verlorenem zweiten Satz im entscheidenden

Match-Tiebreak hellwach,

um den Punkt für Grün-Weiß einzu -

fahren (6:4, 3:6, 7:6/10:5 Match-

Tiebreak). Jens Neumann (1:6, 1:6)

erwischte einen schwachen Tag und

verlor glatt in zwei Sätzen. Es sollte bei

dieser Einzelniederlage bleiben, denn

René Hübner (6:0, 6:0), Philipp

Schwer (6:2, 5:7, 7:6/10:4 Match-

Tiebreak), Dr. Michael Sigloch (6:0,

6:0/verletzungsbedingte Aufgabe des

Gegners) und Dr. Klaus Lawonn (6:1,

6:0) sorgten für die 5:1-Führung und

den damit erreichten Gesamtsieg, der

den letztendlich souveränen Aufstieg in

die 2. Verbandsliga bedeutete. Ender -

gebnis: 5:4 (3:0-Doppelwertung für

Bemberg).

Vorher gab es für die Grün-Weißen

klare Siege: Solinger TC 1902 II (9:0),

TV Blau-Weiß Wülfrath (8:1), TV Witz -

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helden (8:1), TC Blau-Weiß Remscheid

(8:1) und TC Grün-Weiß Elberfeld (9:0,

Elberfeld nicht angetreten).

Am Aufstieg waren beteiligt: Boris

Joachim, Jens Neumann, René

Hübner, Philipp Schwer, Dr. Michael

Sigloch, Sven Zeising, Dr. Klaus

Lawonn, Thorsten Fiedler, Martin

Behrendt, Sebastian Knittel.

2. Herren 30 (Bezirksklasse A): Das

Team um Mannschaftsführer Se bas -

tian Knittel hatte sich mehr vom

Saisonverlauf versprochen: Mit nur

zwei Siegen bei drei Niederlagen wurde

trotzdem der 3. Tabellenplatz erreicht.

Es kamen zum Einsatz: Dr. Klaus

Lawonn, Thorsten Fiedler, Marc Gehr -

mann, Ralph Hoppe, Martin Behrendt,

Sebastian Knittel, Marc Dumont,

Andreas Ommer, Dr. Thomas Rosen,

Amir Kovacevic.

1. Herren 40 (Bezirksliga): Mit 4

Siegen und zwei Niederlagen schafften

die Herren 40 mit Mannschaftsführer

Peter Derwort hauchdünn den zweiten

Tabellenplatz, der zur Relegation der

Bezirksligazweiten aus den 5 Bezirken

um den Aufstieg in die 2. Verbandsliga

berechtigte. Am Ende hatte das Team

gegenüber dem TC Blau-Weiß Leich -

lingen, der ebenfalls 4 Siegpunkte und

32 Matchpunkte aufwies, das Glück

auf seiner Seite, denn der direkte Ver -

gleich (6:3) entschied zugunsten der

Grün-Weiß-Herren. Die übrigen Ergeb -

nisse: 8:1 gegen TC Grün-Weiß Len -

nep, 2:7 gegen TC Stadtwald Hilden II,

7:2 gegen TC Ford Wülfrath, 4:5 gegen

SV Hilden-Ost, 5:4 gegen TV Grün-

Weiß Heiligenhaus.

Bilanz der Medenspiele 2011

12

Folgende Spieler kamen zum Einsatz:

Markus Stein, Ulrich Hackbarth,

Christian Koletzki, Achim Jechorek,

Dieter Roeloffs, Peter Derwort, Steffen

Franck, Bernd Hauschulz, Franz Baust,

Jürgen Becker, Jürgen Koszinowsky.

1. Herren 40 (2. der Bezirksliga)

2. Herren 40 (Bezirksklasse C): Im

zweiten Jahr seit Gründung der Mann -

schaft wurde der 5.Tabellenplatz er -

reicht. Drei Siegen (7:2 gegen TC Rot-

Weiß Ohligs 88, 5:4 gegen Wup -

pertaler TC, 6:3 gegen TC Ohligs 14 III)

standen drei Niederlagen (2:7 gegen

PSV Velbert, 1:8 gegen TC Blau-Gelb

Gräfrath II, 0:9 gegen TC Deilbach)

gegenüber. Es kamen zum Einsatz:

Jürgen Becker, Jürgen Koszinowsky,

Mesud Besic, Martin Riefenstahl,

Dr. Gerhard Benneck, Friedbert Schuh,

Dirk Kruse, Johannes Schöllhorn,

Dr. Heiner Tumbrägel, Guido Graf.

Herren 50 (Bezirksklasse A): Bei

vorübergehenden Abstiegsängsten

konnte das Team nach zwei überzeugenden

Siegen in den beiden letzten

Gruppenspielen einen beachtlichen

3. Tabellenplatz belegen und damit

letztendlich klar den Abstieg in die


Bezirksklasse B vermeiden. Folgende

Spieler vertraten die Farben des TC

Grün-Weiß: Bernd Klammt, Reiner

Bildstein, Petar Deronja, Dieter Kramer,

Walter Schultze, Reinhold Hiltscher,

Franz Loschert, Dr. Frank Richert,

Armin Strötgen, Udo Pagel, Hans

Heinen.

Herren 65 (Bezirksliga):

Nach dem überfälligen letztjährigen

Aufstieg in die Bezirksliga war das

erklärte Ziel der Klassenerhalt. Doch es

sollte am Ende sogar ein nicht erwarteter

4. Tabellenplatz werden, denn vier

von sieben Begegnungen wurden ge -

wonnen. Wie es dazu kam, ist auf Seite

51 dieser Ausgabe nachzulesen.

Herren 70 (Bezirksliga):

Dem neuen Mannschaftsführer Carlo

Stüdtgen war es nicht vergönnt, die

Bilanz der Medenspiele 2011

13

Mannschaft der Supersenioren zum

Klassenerhalt zu führen. Mit sechs klaren

Niederlagen gegen TC Grün-Weiß

Lennep (1:5), TSG Solingen (1:5),

Langenfelder TC 76 (0:6), TC Ohligs 14

(0:6), TC Rot-Gold Wuppertal (0:6) und

SV Hilden-Ost (1:5) wurde der Abstieg

in die Bezirksklasse A (neu in 2012)

besiegelt. Folgende Spieler kamen

zum Einsatz: Jürgen Karmann,

Karlheinz Stüdtgen, Jürgen Brune,

Wolfgang Wilhelmi, Peter Fiefstück,

Erwin Schneider, Hans Strohn, Karl-

Heinz Jakoby.

Carlo Stüdtgen war es ein besonderes

Anliegen, Wolfgang Wilhelmi für die

langjährige Mannschaftsführertätigkeit

in verschiedenen Seniorenmann -

schaften herzlich zu danken.

(Ferdinand Kedzierski)

V.l.n.r.: Wolfgang Wilhelmi, Jürgen Brune, Carlo Stüdtgen, Peter Fiefstück, Jürgen Karmann,

Karl-Heinz Jacoby (es fehlt auf dem Foto: Erwin Schneider)


Unsere Jugend

Denise Hartmann

und Amelie Voßgätter

nahmen an Tennis-Jugend -

verbandsmeisterschaften teil

Für die diesjährigen Tennis Jugend -

verbandsmeisterschaften in Essen hatten

sich Denise Hartmann und Amelie

Voßgätter vom TC Grün-Weiß Lan -

genfeld qualifizieren können. Die

Finalisten dürfen dann bei den

Deutschen Meisterschaften in Ludwigs -

hafen starten.

Denise startete in der Altersklasse U14

und musste gegen die ein Jahr ältere

Leonie Kämmerer (TC Rot-Weiß Mön -

chengladbach) antreten. Nach verlorenem

ersten Satz konnte sie den 2. Satz

gewinnen. Im 3. Satz führte sie bereits

mit 3:0 und verlor dennoch die Partie.

Endstand: 2:6, 6:3, 3:6.

BETTINA STOCK, GEB. KÜPPERS

RECHTSANWÄLTIN

15

Amelie musste in der Altersklasse U12

direkt gegen die an 3 gesetzte Vor -

jahressiegerin Carolina Bulatovic (DSC

99 Düsseldorf ) spielen. In einem guten

Match unterlag sie mit 4:6, 3:6. In der

anschließenden Zwischenrunde hatte

sie gegen die ebenfalls ranglistenhöhere

Lena van Bergen (TC Blau-Weiß

Flüren) mit 4:6, 0:6 das Nachsehen.

Lennart Voßgätter,

Sebastian Stobbe

und Chanon Kiwitt

Kreismeister im Tennis

Bei den diesjährigen Tennis-Kreis -

meisterschaften schnitten die Jugend -

lichen des TC Grün-Weiß Langenfeld

sehr erfolgreich ab, der damit die Vor -

machtstellung im Jugendbereich des

Kreises Langenfeld, Leichlingen, Mon -

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heim unterstreichen konnte. Drei Titel,

zwei Vizemeisterinnen, zwei dritte Plätze

und zwei vierte Plätze waren die Aus -

beute.

In der Altersklasse U16 der Junio -

rinnen wurde die 13jährige Fabienne

Franck Vizekreismeisterin. Im Endspiel

unterlag sie Dilara Ekinci (TC Rot-Gelb

Monheim) mit 3:6, 2:6. Stella Cao und

Lena Stache (beide GWL) wurden

gemeinsame Dritte. Bei den Junio -

rinnen U12 gab sich Yvonne Hartmann

erst im Finale gegen Lorena Lo Luca (TC

Blau-Weiß Monheim) ge schlagen und

wurde somit Vizekreis meisterin. Vorher

hatte sie Nadine Parusel (ebenfalls

GWL) mit 6:3, 6:1 und im Halbfinale

Jaqueline Gendrong (TC Blau-Weiß

Monheim) mit 6:1, 6:3 besiegt.

Bei den Junioren U16 scheiterte Niklas

Parusel nach Siegen über Marco

Langner (Baumberger TC/6:1, 7:5) und

Marc-Kevin Zensen (Langenfelder TC

76/6:1, 6:0) erst im Halbfinale gegen

den an Nr. 1 gesetzten Fabio Mesch -

kewitz (TC Blau-Weiß Leichlingen) mit

3:6, 2:6. Auch im Spiel um den dritten

Platz war Niklas knapp mit 7:6, 4:6, 3:6

gegen Niklas Hagenbeck (TV Witz -

helden) unterlegen.

Lennart Voßgätter war der verdiente

Sieger im Junioren-Einzel U14. Nach

klaren Erfolgen über Linas Kloesgen (TC

Blau-Weiß Leichlingen/6:1, 6:0), Jan

Heupgen (Wiescheider TC/6:0, 6:0) und

Bernhard Smidt (TC Blau-Weiß Leich -

lingen/6:1, 6:1) spazierte er förmlich ins

Endspiel, in dem mit 6:4, 6:4 über

Lennart Eisenblätter (Baumberger TC)

den Titel holte. Dritter wurde Marc Hänel

durch ein 6:0, 6:2 über Smidt.

Hart kämpfen musste Sebastian Stobbe

Unsere Jugend

16

im Junioren-Einzel U12, ehe sein 6:4,

3:6, 6:1-Endspielsieg über Simon

Mutscheid (Wiescheider TC) feststand.

Vorher war Sebastian über Matthias

Hedler (ESV Schwarz-Weiß Opla den/

6:2, 6:3), Niklas Hoppe (GWL/6:0, 6:1)

und Niklas Sittart (ESV Schwarz-Weiß

Opladen/6:4, 6:7, 6:4) erfolgreich.

In der Jungenklasse U10 siegte

Chanon Kiwitt nach Aufgabesieg beim

Stand von 4:2 wegen Verletzung seines

Endspielgegners Niklas Berg (GWL).

Vierter wurde Niccolo Franck, der im

Spiel um den dritten Platz mit 7:6, 4:6,

6:7 gegen Milo Kahleyss (TC Rot-Gelb

Monheim) unterlag.

Sieger und Platzierte bei den Jugend-

Kreismeisterschaften

Grün-Weiß-Jugendliche

nahmen am Ranglistenturnier

der ETG Essen teil

Am Pfingstwochenende waren gleich

sechs Nachwuchstalente des TC Grün-

Weiß beim ETG Cup in Essen im Einsatz.

Alle sechs konnten jeweils ihre Auf takt -

partie gewinnen.


Bei den Jungen U14 konnten Lennart

Voßgätter gegen Peter Sennewald (TC

Holthausen) mit 2:6, 7:5, 6:1 und Marc

Hänel gegen Robin Rotz (TG Friederika

Bochum) mit 6:0, 6:2 jeweils gewinnen,

ehe beide in der zweiten Runde unterlegen

waren. Lennart verlor gegen Julian

Bosch (TC RW Troisdorf), die Nummer

vier der Setzliste, trotz guter Leistung

mit 4:6, 3:6, während Marc beim 0:6,

0:6 gegen den an zwei gesetzten Ben -

jamin Loccisano (TC Eintracht Duisburg)

chancenlos war.

Tristan Steidle, an 13 gesetzt, hatte

nach Freilos in Runde eins in der zweiten

Runde leichtes Spiel beim 6:1, 6:1

gegen Eric Schley (ETUF Essen) leichtes

Spiel. Im Achtelfinale war dann ebenfalls

gegen Julian Bosch Endstation.

Tristan unterlag mit 3:6, 3:6.

Bei den Junioren U16 überzeugte

Niklas Parusel in Runde eins mit einem

klaren 6:1, 6:2 Sieg über Patrick

Schiebel (TC Herrenberg). Im Achtel -

Unsere Jugend

17

finale war dann der an Position vier

gesetzte Torben Geppert (Kahlenberger

HTC) eine Nummer zu groß.

Bei den Mädchen starteten Denise

Hartmann in der Konkurrenz U14 und

Amelie Voßgätter bei der U12. Die an

sieben gesetzte Denise schaffte einen

klaren 6:2, 6:2- Sieg in Runde eins

gegen Lena van Bergen (BW Flüren). Im

Achtelfinale war dann nach dem 3:6,

3:6 gegen die an zwei gesetzte Michelle

Wegener (TG Friederika Bochum) End -

station. Amelie Voßgätter bezwang in

Runde eins Sophia Gröf (Borbecker TC)

mit 6:2, 4:6, 6:4. Leider unterlag Amelie

dann im Viertelfinale gegen Luisa Meyer

auf der Heide (TC Blau-Weiß Halle)

knapp mit 6:3, 4:6, 2:6.

(Ferdinand Kedzierski)


Jungen U10 ungeschlagen

Eine tolle Leistung lieferten unsere

Jungs U10 diesen Sommer ab. Sie

gewannen als souveräner und ungeschlagener

Tabellenführer die Bezirks-

Gruppe 4 - U10M-1.

Gegen den Cronenberger TC am ersten

Spieltag sowie gegen den TV Blau-Weiß

Wülfrath am letzen Spieltag gab es

jeweils ein ungefährdetes 6:0 im Heim -

spiel, während es beim 4:2 beim TC

Grün-Weiß Elberfeld sowie beim 5:1

beim NBV Velbert schon etwas enger

zuging. Chanon Kiwitt sowie Niccolo

Franck blieben dabei in all Ihren

Begegnungen ungeschlagen, Chanon

sogar ohne Satzverlust.

Folgende Spieler kamen bei den vier

Begegnungen zum Einsatz: Chanon

Kiwitt, Niccolo Franck, Niklas Berg,

Unsere Jugend

18

Robin Münks, Moritz von der Heiden,

Janis Engels sowie Lukas Amend.

Drei von den Jungs schlugen sich parallel

auch sehr erfolgreich in der diesjäh -

rigen Kreismeisterschaft und kamen

dort ins Halbfinale. Niccolo erreichte am

Ende den vierten, Niklas den zweiten

Platz und Chanon wurde Kreismeister.

(Ralf Kiwitt)

Der Tennisclub Grün-Weiß Langenfeld ist im Internet unter der Adresse

www.gwl-tennis.de

zu erreichen.

Jungen U10

V.l.n.r.: Niklas Berg, Moritz von der Heiden,

Niccolo Franck, Chanon Kiwitt, Robin Münks


Der Vorstand im Bild

19


Die Mitglieder des Vorstandes

20


Vertreter Jugendausschuss

21


Mitgliederzahlen steigen erfreulich an

Starker Mitgliederzuwachs

durch Schnuppermitgliedschaft

Wie bereits in den Vorjahren, haben wir

auch dieses Jahr die Möglichkeit einer

Schnuppermitgliedschaft zu Sonder -

konditionen angeboten und konnten

das Ergebnis aus dem Jahr 2010 weit

übertreffen. Während im Jahre 2010

insgesamt 19 Mitglieder über die

Schnuppermitgliedschaft zu uns gefunden

haben, sind es in diesem Jahr

bereits 27.

Auch die gute Jugendarbeit wird erneut

durch 23 Neuanmeldungen bestätigt.

Hier liegt der Trend auf dem Niveau des

Vorjahres.

22

Insgesamt haben wir in diesem Jahr

bereits 50 neue Mitglieder begrüßen

können. Wir hoffen, dass sich unsere

neuen Mitglieder schnell in den Verein

integrieren konnten und sich bei uns

wohl fühlen.

In der 1. Ausgabe des Grün-Weiß-

Kuriers haben wir bereits neue Mit -

glieder begrüßt. Die dabei entstandenen

Druckfehler bei Maurice Kammer -

töns und Felix Wefes bitten wir zu entschuldigen.

(Hans Heinen)


Unsere neuen Mitglieder

Wir begrüßen folgende neue Mitglieder, die sich ab unserer Saisoneröffnung,

am 10.04.2011, für unseren Verein entschieden haben:

Nicole Achter Jule Pappon

Akeem Akkaya Bernd Philippsen

Lukas Amend Alexandra Pikula

Monika Berger Neven Quotschalla

Andrea Bernshausen Michele Rizzo

Patricia Czechowski Kirsten Rizzo-Löhning

Christopher Dietz Niklas Schick

Janis Engels Tim Schilbe

Marcus Fischer Birgit Schmerbach

Reinhard Holz Nils Morten Schmidt

Andrea Ilies Dr. Wilfried Schmidt-Habel

Marc Kaiser David Schuh

Beate Kerwien Philipp Stein

Marie-Christine Koll Moritz Stockhausen

Brigitte Kötter Monika Strötgen

Martin Kötter Frank Trippler

Werner Lubeley Max Vollmer

Ralph Manger Moritz von der Heiden

Elena Marx Peggy Wiemer

Wilfrid Marx Lars Wiemer

Kosta Mouratidis

Der Vorstand heißt alle neuen Mitglieder herzlich willkommen und hofft, dass

sie sich schnell in unserem Club integrieren, um gemeinsam Tennis als Sport

und Freizeitbeschäftigung auszuüben.

Liebe Leser!

Alle Inserate in dieser Clubzeitung verdienen Ihre Aufmerksamkeit. Der Vorstand empfiehlt

Ihnen, die Inserenten bei Ihren Dispositionen und Einkäufen bevorzugt zu berücksichtigen.

23


Runde Geburtstage

Folgende Grün-Weiß-Mitglieder feierten einen runden Geburtstag:

75 Jahre

Eberhard Hippe

70 Jahre

Erika Kiwitt

Gerhard Schramm

Cuno Frowein

Wilfried Greiner

65 Jahre

Bernd Winnemöller

60 Jahre

Dirk Kruse

Jürgen Heintzenberg

50 Jahre

Volker Haltenhof

Veisinia Zimmermann

Jürgen Koszinowsky

Die Redaktion wünscht allen Geburtstagkindern vor allem Gesundheit

und noch viele frohe Stunden im Kreis der Tenniskameraden.

24


Der Das Vorstand Interviewim

Bild

Über 45 Jahre im TC Grün-Weiß Langenfeld e.V.

Fragen an den Jubilar Werner Römer

Grün-Weiß Kurier: Lieber Sportkamerad Werner,

Du bist jetzt schon mehr als 45 Jahre Mitglied in unserem

Tennisverein. Wie bist Du zum Tennissport und damit zum

TC GWL gekommen?

Werner Römer: Beruflich hatte ich Kontakt mit dem Direktor der Hitdorfer Brauerei

Peter Jansen, der kurz nach der Gründung unseres Tennisclubs Grün-Weiß Langenfeld

Mitglied wurde und Jahrzehnte im Verein aktiv gespielt hat. Im Zuge des beruflichen

Kontakts hat er mich auch für den Tennissport begeistert. Mein Eintritt in den Verein

Grün-Weiß Langenfeld erfolgte im Mai 1965.

Grün-Weiß Kurier: Hat Deine Familie Deine Liebe zum Tennissport nie geteilt oder war

das früher anders?

Werner Römer: Meine Familie, insbesondere meine Frau, hat mich immer ermuntert,

Sport zu treiben, um auch vom beruflichen Stress etwas abzulenken. Selbst haben sie

den Tennissport aktiv nicht betrieben, obwohl ich ihnen immer nahe gelegt habe, es

wenigstens einmal zu versuchen.

Grün-Weiß Kurier: Während Deiner Selbstständigkeit hast Du unseres Wissens einen

großen Getränkehandel betrieben und auch lange Zeit die Gastronomie des TC GWL

nicht nur beliefert, sondern auch den Verein unterstützt. Fehlt Dir Deine Tätigkeit oder

fühlst Du Dich im Ruhestand wohl?

25


Das Interview

Werner Römer: Beruflich hatte ich branchenbezogen eine größere Getränkegroßhandlung,

die mich sehr in Anspruch genommen hat. Da meine drei Kinder andere

berufliche Tätigkeiten anstrebten (medizinischer Dienst, Rechtsanwältin, WDR-

Rundfunkredakteurin), habe ich vor ca. 15 Jahren meinen Betrieb veräußert. Wie das

denn so ist: mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Heute bin ich froh, diesen

Weg gegangen zu sein, da sich die Wettbewerbsverhältnisse weiter verschärft

haben.

Grün-Weiß Kurier: Es gibt ja innerhalb des TC GWL einen kleinen Nebenclub, die

„sogenannte“ Römerrunde. Wie und wann ist diese Gemeinschaft entstanden, die nicht

nur Deinen Namen trägt, sondern auch von Dir zusammengehalten wird?

Werner Römer: Nach dem Verkauf meines Betriebes habe ich mich in der Tat mit Erfolg

um die Gründung einer Tennisrunde bemüht. Die Runde besteht im Sommer aus zwölf

Spielern, im Winter besteht die Winterhallenrunde aus sechs weiteren Spielern aus

Wiescheid, also insgesamt aus 18 Spielern. Dass die Führung und der Zusammenhalt

einer so großen Gruppe nicht immer einfach sind, liegt auf der Hand, da die Mitspieler

aus den unterschiedlichsten Charakteren mit verschiedensten beruflichen Werde -

gängen bestehen. Da ich aber aufgrund meines Berufes immer mit Menschen umgehen

musste, glaube ich, diese Aufgabe gut gelöst zu haben. Zu der Namensgebung

„Römerrunde“ muss ich sagen, dass diese Bezeichnung nicht von mir stammt, sondern

sich diese im Laufe der Jahre von den Mitspielern eingebürgert hat.

Grün-Weiß Kurier: Neben der sehr aktiven und gut organisierten Tennisspielerei unternimmt

die auch scherzhaft als „Römertruppe“ bekannte Spielgemeinschaft, jedes Jahr

einen Ausflug in das Umland mit Besichtigungen von sehenswerten Objekten aller Art.

Bei diesen Ausflügen nehmen auch die Frauen der Römergruppe teil. Welcher von den

vielen Ausflügen ist Dir noch besonders in Erinnerung?

Werner Römer: In der Tat halte ich es für den Zusammenhang einer Gruppe für sinnvoll,

auch andere Aktivitäten zu entwickeln, z.B. Fahrradtouren, Ausflüge mit unseren

Ehefrauen, Städtetouren, Saisonabschlussfeiern usw. Zu den besonderen Touren mit

unseren Frauen gehörte der Ausflug ins Ahrtal, und die besonders schöne Wanderung

durch das Siebengebirge zur Klosterruine Heisterbach mit anschließender Einkehr in

das Weingut Sülz in Oberdollendorf. Die Städtetouren, insbesondere die nach Köln mit

Besichtigung einiger romanischer Kir chen, waren ebenfalls interessant.

Grün-Weiß Kurier: In seinen Anfängen galt der Tennissport als elitär, und Beitritte in

einen Club, da nahm sich der TC Grün-Weiß nicht aus, waren neben Wartelisten auch

weitere Hürden zu überspringen wie Bürgen, Abstandszahlungen und für die damalige

Zeit hohe Beitragszahlungen. Scherzhaft wird heute gesagt, die Aufnahme in die

Römerrunde ist in etwa mit den früheren Aufnahmeritualen vergleichbar. Was sagst Du

zu diesem Vergleich?

26


Das Interview

Werner Römer: Nach dem Tennisspielen, insbesondere Mittwoch-Spätnachmittag,

wird viel erzählt und gelacht und es geht in der Regel sehr locker zu. Für manche interessierte

Mitspieler und auch Zuhörer wurde dann die nicht ernst zu nehmende Aussage

gemacht, dass bei Eintritt in diese Spielerrunde eine Aufnahmegebühr zu zahlen sei.

Grün-Weiß Kurier: Der Vorstand begrüßt natürlich sehr, wenn sich so feste Gemein -

schaften bilden, die das Vereinsleben fördern und den Mitgliedern feste Spielmöglich -

keiten bieten. Ähnlich ist auch die sogenannte Sonntagsrunde von Dietrich Manger zu

sehen. Der Vorstand sieht diese gewachsenen Einrichtungen als Teil eines Puzzles, aus

der sich ein gutes Vereinsklima entwickelt hat. Siehst Du das ähnlich?

Werner Römer: Es ist ganz wichtig für den Zusammenhalt von Spielergemeinschaften,

eine Anlaufstelle zu finden. Aber auch für den Verein selbst ist es vorteilhaft, diese

Aktivgruppen zu fördern und damit in der Tat ein gesundes Vereinsklima zu pflegen.

Grün-Weiß Kurier: Bei über 45-jähriger Mitgliedschaft kann man sich ausrechnen, dass

Du nicht mehr zu den Jüngsten zählst. Du kannst aber sicher unseren Eindruck bestätigen,

dass Du und Deine Spielgemeinschaft bei recht guter Gesundheit mit viel Spaß auf

dem Platz und später in netter Runde, den Tennissport mehrfach in der Woche betreibt?

Werner Römer: Gottlob befinde ich mich selbst zurzeit in guter Gesundheit. Leider aber

muss ich berichten, dass aus unserer Runde einige – altersbedingt – gesundheitliche

Probleme haben. Insbesondere möchte ich unsere langjährigen Mitspieler Franz

Hallmann und Erich Kiwitt erwähnen und ihnen weiterhin gute Besserung wünschen.

Grün-Weiß Kurier: Für Deine über 45-jährige treue Mitgliedschaft und für Deine

langjährige Bereitschaft, mit der Führung der Römerrunde einen festen Bestandteil im

nicht immer leichten Vereinsleben zu schaffen, wollen wir Dir mit dem bekannten

Schlachtruf der Römergruppe danken: Netzroller, Netzroller, Netzroller, Doppelfehler,

Doppelfehler, Doppelfehler, Ass, Ass, Ass.

Werner Römer: Aufgrund meiner langen Vereinszugehörigkeit habe ich selbstverständlich

auch Höhen und Tiefen im Vereinsleben erlebt und wünsche, wie in letzter Zeit

erkennbar, dem Verein weiterhin viel Erfolg und möchte dem Vorstand für sein nicht

immer einfaches ehrenamtliches Engagement auch im Namen unserer „Römerrunde“

danken.

Zum Abschluss dieses Gesprächs möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich an interessierte

Mitspieler zu wenden, in unserer Runde mitzumachen.

Grün-Weiß Kurier: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Dir und allen

Mitgliedern, die zum Gelingen dieser Einrichtung beitragen, weiterhin nicht nur Spaß

beim Sport, sonder auch die dazu erforderliche Gesundheit.

28

Das Gespräch führte Edgar Scholz


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Ergebnisdienst Sommer 2011

30


Ergebnisdienst Sommer 2011

31


Ergebnisdienst Sommer 2011

32


WINTERHÜTTE

Von November bis ca. März / April haben wir unseren Biergarten zu einer windgeschützten,

warmen Winterhütte umgebaut.

In der Wintersaison bieten wir euch hier Glühweine und Punsche mit und ohne Alkohol.

Und natürlich sorgen auch im Winter unsere offenen Feuer für eine tolle Stimmung.

33


„Buure Cup“ 2011

Paul O’Connor und Walter Schultze

Sieger beim 23. „Buure Cup“

Bei herrlichem Frühlingswetter fand der

23. „Buure Cup“, ein traditionelles

Doppel-Einladungsturnier, auf der An -

lage des TC Grün-Weiß Langenfeld an

der Lindberghstrasse statt. 32 tennisbegeisterte

Spieler aus der näheren

und weiteren Umgebung (ein Teil neh -

mer war der Ire Paul O’Connor, der

dem Turnier einen internationalen An -

strich verlieh), darunter viele Club -

mitglieder und einige Vorstands mit -

glieder, spielten den Sieger der Haupt -

runde und Nebenrunde (Verliererrunde)

aus. Gespielt wurde jeweils 35 Minuten.

Sieger der Hauptrunde und damit Ge -

winner des Wanderpokals wurden Paul

O’Connor/Walter Schultze (IRL/GWL),

die im Endspiel Ion Alexe/Armin Ströt -

gen (TC Gerresheim/GWL) mit 5:3 be -

siegten. Sieger der Nebenrunde wurden

Rainer Jamrosik/Gerd Servatius

Die Teilnehmer des „Buure Cups“ 2011

34

(TC 13 Düsseldorf/Baumberger TC),

die im Endspiel über Michael Schlem -

minger-Fichtler/Jürgen Schwer (GWL/

vereinslos) durch ein 3:2 (Aufgabe

Schwer wegen Verletzung) siegreich

blieben und ebenfalls einen Wander -

pokal erhielten. Prominente Mitspieler

waren Jürgen Schwer (mit der DEG

1972 und 1975 Deutscher Eis -

hockeymeister) und Egon Köhnen

(1979 und 1980 mit Fortuna

Düsseldorf Deutscher Fußball-

Pokalmeister). Krö nender Abschluss

des Turniers war das Auftreten des

„Panik Orchesters“ unter Leitung von

„Maestro“ Emil Drösser. Organisator

und Turnierleiter Hansi Strohn, der

das Turnier in bewährter Manier vorbereitet

hatte, sowie der 1. Vor sitzende

des TC Grün-Weiß, Edgar Scholz, zeigten

sich über den fairen Ablauf des

Turniers sehr zufrieden.

(Ferdinand Kedzierski)


35

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Saisonbericht 1. Herren – Sommer 2011

Klassenerhalt am letzten Spieltag

Nachdem die 1. Herren im vergangenen

Sommer souverän in die Be -

zirksklasse A aufgestiegen waren, war

klar, dass man in diesem Jahr nicht

mehr ganz so locker durchmarschieren

würde wie noch in der Bezirksklasse B.

Dass man allerding gleich so viel

Verletzungspech erleiden musste,

konnte man vorher auch nicht erahnen.

Gleich im ersten Spiel musste man auswärts

beim vermeintlich stärksten

Gegner der Saison, nämlich Bayer

Wuppertal II, antreten. Da Alexander

Schürmann und Kevin Boelken ausgefallen

sind, musste man bereits hier auf

zwei Spieler der 2. Herren, Tristan

Steidle und Lennart Voßgätter zurückgreifen.

Dominik Hannig hatte sich kurz

vor Saisonbeginn eine Sehnen ver -

letzung in der Schlaghand zugezogen

und wurde im Prinzip nur aufgestellt,

um ein weiteres Aufrücken der übrigen

36

Spieler zu vermeiden. Einzig Steffen

Hallen konnte seinem Gegner an

Position zwei Paroli bieten und unterlag

nur knapp im Match-Tiebreak. Alle

anderen Spiele gingen glatt an die

Wuppertaler. Zu allem Überfluss verletzte

sich Simon Klopp noch an der

Schulter, so dass er sein Doppel erst

gar nicht mehr spielen konnte.

Im Heimspiel gegen den TSG Solingen

war dann immerhin wieder Alexander

Schürmann mit von der Partie. Leider

konnte aber nur Steffen Hallen sein

Einzel positiv gestalten, so dass das

Spiel abermals bereits nach den

Einzeln entschieden war. Einen weiteren

Punkt holten dann Alex und Steffen

im Doppel. Am Ende also 2:7.

Für das Derby beim Langenfelder TC II

war das Ziel von vornerein eigentlich

nur Schadensbegrenzung. Die gelang

aber eher weniger. Erneut ohne Alex,

aber mit den immer noch angeschlagenen

Dominik und Simon war auch


hier bereits nach den Einzeln alles klar,

denn nur Steffen konnte in seinem

Einzel immerhin den Match-Tiebreak

erzwingen. Angesichts von zwei verletzten

Spielern und dem klaren Ergebnis

verzichtete man hier auf die Aus -

tragung der Doppel.

Für die beiden dann folgenden Spiele

hatte man sich nach dem bis dahin

ernüchternden Saisonverlauf nun als

Ziel ganz klar zwei Siege gesetzt, um

den Klassenerhalt doch noch zu erzielen.

Im Heimspiel gegen den TC Stadtwald

Hilden II konnte man dann sowohl mit

Alex antreten, als auch mit den mittlerweile

komplett genesenen Dominik und

Simon.

Die Partie begann dann auch positiv,

denn in der ersten Einzelrunde gingen

zwei Punkte im Match-Tiebreak an uns.

Nachdem Dominik dann zum 3:1 nachlegen

konnte war Simon seinem starken

Gegner unterlegen. Dann folgte die

nächste Hiobsbotschaft: Steffen knickte

in seinem Einzel beim Versuch, noch

an einen Ball zu kommen, so stark um,

Saisonbericht 1. Herren – Sommer 2011

37

dass er sich einen dreifachen Bän -

derriss im rechten Fuß zugezogen

hatte. Somit ging sein Spiel verloren

und er war natürlich auch im Doppel

nicht mehr einsetzbar. Allerdings gab

es dann doch noch ein Happy End.

Das dritte Doppel mit Alex und dem

aus der 2. Mannschaft als Ersatz eingesprungenen

Niklas Parusel konnte

schnell gewinnen, während das erste

Doppel mit Dominik und Kevin ebenfalls

in zwei Sätzen erfolgreich war. Das

zweite Doppel ging knapp verloren. Der

erste Saisonsieg war mit 5:4 dennoch

geschafft.

Trotz allem sollte es am letzten Spieltag

nun ein echtes Endspiel um den

Klassenerhalt geben. Der Gegner hieß

SV Hilden-Ost und nur der Sieger

würde die Klasse halten, der Verlierer

steigt ab.

In diesem Spiel mussten wir dann

natürlich auf den verletzten Steffen verzichten,

konnten aber ansonsten die

Topmannschaft aufbieten, und somit

konnten wir Tristan Steidle an Position

sechs aufstellen, da die Saison der


2. Herren nun beendet war. Sogar der

Doppelspezialist der 2. Herren, Nils

Weber, war für alle Fälle vor Ort.

Gleicht die erste Einzelrunde brachte

eine komfortable 3:0-Führung, denn

Dominik und Tristan gewannen ihre

Spiele jeweils glatt und Simon immerhin

knapp in zwei Sätzen. In der zweiten

Runde legten Alex und Kevin mit jeweils

glatten Siegen nach, so dass der Sieg

bereits nach den Einzeln feststand.

Lediglich Niklas Förster war in seinem

Einzel knapp im Match-Tiebreak unterlegen.

Das dritte Doppel mit Alex und Nils

sorgte dann für einen weiteren Punkt,

während Dominik und Tristan im ersten

Doppel im Match-Tiebreak unterlegen

waren und Simon mit Kevin im zweiten

Doppel ebenfalls verloren.

Saisonbericht 1. Herren – Sommer 2011

38

Am Ende somit der Klassenerhalt auf

den letzten Drücker, in einer Saison, in

der man aufgrund diverser Verlet -

zungen, zu keinem Zeitpunkt in Best -

besetzung antreten konnte.

Im kommenden Winter und den nächsten

Sommer will man jedoch weit

höhere Ziele anpeilen.

Es spielten: Dominik Hannig (5 Spie -

le/2 Siege), Alexander Schürmann

(3/2), Steffen Hallen (4/1), Niklas

Förster (5/1), Simon Klopp (5/1),

Sebastian Hinrichs (1/0), Kevin

Boelken (4/1), Tristan Steidle (2/1),

Lennart Voßgätter (1/0) sowie je einen

Doppeleinsatz von Niklas Parusel, Marc

Hänel und Nils Weber.

(Dominik Hannig)


Ihre Ansprechpartner im Club: Jürgen Koszinowsky, Uwe Glaß

39


Ranglistenplatzierungen

Grün-Weiße auf der ITF-Senioren-Weltrangliste:

In der ITF-Senioren-Weltrangliste (Stand: 01.07.2011) sind folgende Grün-Weiß-

Mitglieder vertreten:

Elke Markhoff Damen 65 ITF 161 / 5 Turniere

Edith Daube Damen 70 ITF 22 / 4 Turniere

Grün-Weiße auf der Deutschen Senioren-Rangliste (Stand: 30.06.2011)

Die Positionen auf der Deutschen Rangliste aller Altersklassen ab AK 30 werden ab

2008 nach einem – für die Spielerinnen und Spieler nachvollziehbaren –

Turnierpunkte-System (TRP) vergeben. Bei diesem Verfahren kommt es bei allen

Begegnungen darauf an, in welcher Kategorie das Turnier klassifiziert ist und welche

Runde erreicht wird. Außerdem werden die positiven Ergebnisse bei den Meden -

spielen ab der 1. Verbandsliga aufwärts berücksichtigt.

Aus unserem Club sind aufgrund der erzielten (Turnier-)Ergebnisse folgende

Spielerinnen und Spieler auf der offiziellen deutschen Rangliste platziert:

Elisabeth Mendl-Heinisch Damen 50 DTB 54

Elke Markhoff Damen 65 DTB 38

Dr. Angelika Schneider 1) Damen 65 DTB 77

Edith Daube Damen 70 DTB 5

Zusätzlich sind auf der deutschen (Neben-) Rangliste (Alpha-Punkteliste) folgende

Spielerinnen und Spieler platziert:

Dr. Sandra Rosen Damen 35 DTB 553

Birgit Donath Damen 35 DTB 620

Dr. Nikola Ziehe Damen 40 DTB 625

Birgit Lorsbach Damen 40 DTB 859

Petra Hackbarth Damen 40 DTB 912

Angela Krems Damen 40 DTB 1193

Petra Kiwitt Damen 40 DTB 1410

Katja Wilhelmi-Engels 2) Damen 45 DTB 214

Dr. Anja Krüger Damen 45 DTB 1010

40


Ranglistenplatzierungen

Véronique Fontaine-Göbel Damen 55 DTB 1485

Gerlinde Rohleder-Ziehe 3) Damen 60 DTB 569

Friedgard Mack Damen 60 DTB 991

Regine Hölscher Damen 65 DTB 160

René Hübner Herren 30 DTB 1039

Martin Behrendt Herren 35 DTB 1247

Ferdinand Kedzierski Herren 65 DTB 2295

Manfred Könnemann Herren 65 DTB 2363

Edgar Scholz Herren 65 DTB 3051

1) spielt für den Baumberger TC (Damen 55/Niederrheinliga)

2) spielt für den Marienburger SC (Damen 40/Oberliga)

3) spielt für den Baumberger TC (Damen 55/Niederrheinliga)

41

(Ferdinand Kedzierski)


Saisonbericht 2. Herren – Sommer 2011

Nachdem einige der ehemaligen U18

Spieler dieses Jahr zu alt für die

Jugend sind, ergab sich für den TC

Grün-Weiß Langenfeld die Möglichkeit

aus genau diesen Spielern und einigen

Jungtalenten eine neue 2. Herren

(Beginn in der Bezirksklasse D) zu formieren.

Das Team besteht aus Kevin

Boelken, Tristan Steidle, Niklas Parusel,

Lennart Voßgätter, Marc Hänel, David

Deronja, Alexander Skerhut, Maurice

Kammer töns, Lukas Weber und Nils

Weber.

42

Zum ersten Spiel der Saison ging es

nach Witzhelden, wo die Grün-Weißen

leider nicht in Bestbesetzung antreten

konnten. Gegen den späteren Auf -

steiger war Kevin Boelken an Position

eins in zwei Sätzen deutlich unterlegen,

während Tristan an Position zwei nach

einem klar gewonnenen ersten Satz

mehr mit Grinsen beschäftigt war und

somit im Match-Tiebreak unterlag.

Lennart an Position drei war nach

knappem erstem Satz letztendlich doch

in zwei Sätzen unterlegen. Ebenso

hatte Alexander Skerhut seinem


Gegner nicht viel entgegenzusetzen

und konnte sein Einzel nicht gewinnen.

Nur Tristan und Lennart war es vorbehalten,

einen Ehrenpunkt im zweiten

Doppel zu erspielen, somit war ein enttäuschendes

1:8 der Endstand.

An den Positionen fünf und sechs

gaben nun Nils Weber und Maurice

Kammertöns ihre Medenspiel-Debüts.

Während Maurice in zwei Sätzen unterlegen

war, konnte sich Nils Weber nach

einem 0:6 im ersten Satz zu einem

Satzgewinn pushen und war somit für

den Match-Tiebreak „on fire“. Dies

stellte er durch Liegestütze vor dem

Tiebreak zur Schau und verlor diesen

dann kläglich, vermutlich einer „zu vol -

len Hose“ geschuldet.

Nach der Auftaktniederlage aus der

Vorwoche konnte die 2. Herren ihr

erstes Heimspiel der Saison gegen den

Leichlinger TV souverän mit 6:3 gewinnen.

Hierbei gewannen Tristan, Marc,

David und Nils ihre Einzel, sowie

Tristan/Marc und Maurice/Nils ihre

Doppel. Nils gewann an diesem Tag

sowohl sein Einzel als auch sein Doppel

im Match-Tiebreak, nicht zuletzt durch

das starke Coaching von Steffen Hallen

und Dominik Hannig.

Beim TSG Solingen II sollte das

Ergebnis mit 7:2 noch deutlicher als in

der Vorwoche ausfallen. Nur Maurice

und Nils waren in ihren Matches unterlegen,

ansonsten konnte der TC Grün-

Weiß alle Partien für sich entscheiden.

Im dritten Doppel konnte Lukas an der

Seite von Maurice gleichzeitig seinen

ersten Medenspielsieg im Herren be -

reich sichern.

Der am Ende der Saison deutlich abgeschlagene

Baumberger TC konnte im

letzten Heimspiel der Saison trotz zahl-

Saisonbericht 2. Herren – Sommer 2011

43

reicher Regenunterbrechungen mit 8:1

deutlich geschlagen werden. Den einzigen

Punkt an diesem Tag musste

Niklas Parusel an Position zwei in

einem hart umkämpften Match abgeben.

Nach seinem Triumph in der Vor -

woche konnte Lukas Weber, scheinbar

vom Erfolg beflügelt, an diesem Tag

auch das erste Einzel klar für sich entscheiden.

Ebenso Alexander Skerhut

war nach einem langen Match zum

ersten Mal in der Saison der verdiente

Sieger.

Nun ging es am letzten Spieltag zum

Auswärtsspiel zum ESV Wuppertal-

West, welches unbedingt gewonnen

werden musste, um die Chancen auf

einen Aufstieg zu wahren. In diesem

Spiel kam dann auch David Deronja zu

seinem zweiten Saisoneinsatz. Schon

der Beginn dieser Partie verlief, dem

Wetter geschuldet, nicht optimal. Als

es das Wetter, nach einer längeren

Verzögerung, zuließ konnten nun auch

die Einzel begonnen werden. Niklas

war an Position zwei leider in zwei

Sätzen unterlegen, während Nils

Weber ebenfalls Probleme mit seinem

Gegner hatte. Bereits beim Einspielen

war zu erkennen, dass dies ein

Pflichtsieg werden muss, was wieder

einmal für eine „volle Hose“ sorgte.

Das Resultat war letzten Endes ein

knapper erster und klarer zweiter Satz

für Nils. Marc, der sein Einzel aufgrund

der Witterung erst später beginnen

konnte, begann stark und konnte somit

vor der Regenunterbrechung bereits

seinen ersten Satzgewinn verzeichnen.

Ein deutlicher zweiter Satz sorgte

bereits für eine angespannte

Stimmung auf Seiten der Wuppertaler

und erste Beleidigungen gegen Spieler


und den Mannschaftsführer des TC

Grün-Weiß.

In der zweiten Einzelrunde war Lennart

gegen seinen, in der „Fistball-Szene“

bekannten, Gegner deutlich in zwei

Sätzen unterlegen. David konnte seinen

Gegner souverän bezwingen und lief

hierbei in der Satzpause mit Chicken -

wings über den Platz, was ihm eine

Nominierung für den Titel „Mr. GWL“

bescherte.

Tristan Steidle bot an Position eins eine

beeindruckende Leistung und pushte

sich im zweiten Satz zu Höchst -

leistungen. Nach verlorenem erstem

Satz konnte er den zweiten Satz überzeugend

für sich entscheiden, schei -

terte jedoch im Match-Tiebreak. Die

Provokationen, die bereits nach der

Einzelrunde begannen, fanden traurigerweise

vor den Doppeln ihren Höhe -

punkt und gipfelten in tätlichen An -

griffen und Drohungen der Wuppertaler

gegenüber mitgereisten Eltern und

Spielern unseres Teams. Das schlichtweg

unsportliche Verhalten der Gegner

war vermutlich der Tatsache geschuldet,

dass diese kein drittes Doppel

mehr aufstellen konnten und daraufhin

Die 2. Herren in gemeinsamer Runde

Saisonbericht 2. Herren – Sommer 2011

44

begannen mit widrigen Spielbedin -

gungen zu argumentieren. Nachdem

durch die Wettkampfleitung entschieden

wurde, dass die Doppel gespielt

werden sollen, starteten nun Niklas/

Marc und Tristan/Lennart in ihre Par -

tien. Applaus für Fehler unserer Spieler

und andauernde Provokationen ließen

die Emotionen überkochen und

erzeugten eine extrem negative At -

mosphäre, welche Tristan und Lennart

jedoch nicht davon abhielten, durch

eine starke Leistung ihr Doppel zu

gewinnen, während Niklas und Marc

knapp unterlegen waren. Insgesamt

hieß es am Ende 5:4 für die Grün-

Weißen.

Den Aufstieg haben die 2. Herren

jedoch knapp verpasst, da der

Zweitplazierte, TV Witzhelden, im Laufe

der Saison mehr Matchpunkte sammeln

konnte.

Alles in allem konnte man nach der

Auftaktniederlage jedoch einen deutlichen

Aufwärtstrend beobachten. Gutes

Tennis und eine positive Atmosphäre in

der Mannschaft lassen auf einen

Aufstieg im nächsten Sommer hoffen.

(Nils Weber)


Ratgeber: Regeln

„Ich entscheide auf meiner Seite!“

Jahr für Jahr kommt es zu Diskussionen und Streitereien auf deutschen Tennis -

plätzen. Immer wieder werden dabei Floskeln oder vermeintliche Regeln angeführt,

die zum Teil nur eingeschränkt richtig oder gar komplett falsch sind. Die DTZ -

Deutsche Tennis Zeitung hat einige der häufigsten Streitfälle und Regelfragen gesammelt

und erklärt, wie hier zu entscheiden ist.

Zum Beispiel:

„Ich entscheide auf meiner Seite“

Das ist beim Spiel ohne Schiedsrichter grundsätzlich richtig. Allerdings gibt es leider

immer wieder Spieler, denen Gewinnen wichtiger ist als Fair Play. Da ist es doch ein

großer Vorteil, dass die Spiele hierzulande größtenteils auf Sand ausgetragen werden.

Dadurch gibt es meist einen Ballabdruck als Basis für die Entscheidung „in oder

out“. Sind sich beide Spieler über den Abdruck einig, aber nicht darüber, ob der Ball

die Linie noch berührt hat oder nicht, so wird dies endgültig vom Oberschiedsrichter

entschieden. Dabei gilt der Grundsatz: Wenn kein Zwischenraum zwischen Abdruck

und Linie erkennbar ist, dann ist der Ball gut.

Was ist aber, wenn sich die Spieler nicht einig sind über den richtigen Abdruck? Auch

hier kann der Oberschiedsrichter gerufen werden. Der muss dann versuchen herauszufinden,

wie die Situation war: Woher kam der Ball (cross oder longline)? Wie hart

wurde er geschlagen? Aus diesen Informationen lässt sich oft ableiten, welcher

Abdruck der richtige ist. Gibt auch dies keinen eindeutigen Aufschluss, so gilt der

Abdruck, den der Spieler zeigt, auf dessen Seite der strittige Ball aufgekommen ist.

45

Aus: Deutsche Tenniszeitung von Lars Laucke

Liebe Leser!

Alle Inserate in dieser Clubzeitung verdienen Ihre Aufmerksamkeit. Der Vorstand empfiehlt

Ihnen, die Inserenten bei Ihren Dispositionen und Einkäufen bevorzugt zu berücksichtigen.


Pfingstturnier 2011

Großartiges Pfingstturnier

bei Grün-Weiß um den

Gretl Fettig-Pokal 2011

Am Pfingstsonntag fand auf unserer

Clubanlage bereits zum zwanzigsten

Mal das Traditionsturnier um den Gretl

Fettig-Pokal statt. Nach einer kurzen

Ansprache durch unseren Vorsitzenden

Edgar Scholz und dem obligatorischen

Begrüßungssekt waren alle Teilnehmer

gestärkt und motiviert, ihr bestes

Tennis zu zeigen.

32 Spielerinnen und Spieler kämpften

bei strahlendem Sonnenschein in teils

spannenden und immer fairen Partien

um den Einzug ins kleine und große

Finale. Zuvor mussten sie sich in vier

Vorrundenspielen mit jeweils wechselnden

Tennispartnern für dieses Ziel

qualifizieren.

harald martin

burgstraße 45a

40764 langenfeld

germany

46

Bestes Tenniswetter, gute und gesel -

lige Gespräche am Rande und feinste

Grillgenüsse unseres Vereinswirtes

Amir zur Mittagszeit sorgten dafür,

dass auch neben dem Tennisplatz gute

Stimmung herrschte. Am Ende ging

der Tag für viele der Teilnehmer viel zu

schnell zu Ende.

Die verdienten Gewinner

Elke Markhoff und Walter

Schultze

martin kommunikationsdesign

konzeption � layout � illustration � fotografie

tel +49 (0)2173 - 85 39 49

mobil +49 (0)171 - 533 06 84

martin.langenfeld@t-online.de


Sportlich setzten sich letztlich die

bekannten Favoriten durch. Im Spiel

um Platz 1 siegte Elke Markhoff/

Walter Schultze gegen Sigrid Holz/

Michael Schlemminger-Fichtler in

einem hochklassigen Endspiel mit

einem 6:3. Das Spiel um Platz 3 en dete

6:2 für die Paarung Ingrid Meuser/

Mesud Besic gegen Brigitte Mostert/

Gerhard Hüls witt.

Pfingstturnier 2011

47

Noch ein Wort der Turnierleitung

zum Schluss:

Ich danke allen, die zum Gelingen des

Tages beigetragen haben. Ich habe

mich gefreut über die Vielzahl der

Anmeldungen, besonders aber, dass

zum wiederholten Male auch einige

jüngere Spielerinnen und Spieler an

diesem Traditionsturnier teilgenommen

haben. Schön wäre, wenn sie und

andere auch im nächsten Jahr wieder

dabei sein möchten, um dieses

Pfingstturnier auch für die Zukunft

attraktiv zu gestalten.

(Bernd Klammt)

Alle Gewinner im Blick: oben v.l. Michael

Schlemminger-Fichtler, Walter Schultze,

Mesud Besic, Gerhard Hülswitt; untere

Reihe v.l. Elke Markhoff, Sigrid Holz, Ingrid

Meuser, Brigitte Mostert.


Freundschaftsturnier gegen Stadtwald Hilden

Der Wanderpokal

bleibt bei Grün-Weiß

Zu Beginn des traditionellen Freund -

schaftsturniers gegen den TC Stadt -

wald Hilden am Samstag, den 23. Juli

2011, gingen noch einige besorgter

Blicke nach oben.

„Hält das Wetter oder fängt es an zu

regnen“, war die meistgestellte Frage.

Um es vorweg zu nehmen, dass Wetter

hielt und bei angenehmen Temperatu -

ren konnte der Vergleichskampf zwischen

unseren Vereinen pünktlich um

14.00 Uhr beginnen.

Im Wesentlichen geht es bei dem

Turnier um die Geselligkeit und das

Pflegen alter Freundschaften und

neuer Bekanntschaften. Aber auch das

Sportliche kommt nicht zu kurz.

Gespielt wird in drei Runden mit jeweils

wechselnden Partnern des anderen

Vereins. Im Endspiel treten dann die

Frauenpower auch am Spielfeldrand

(v.l. Hildegard Hermanns, Dorothea Klammt,

Andrea Bernshausen, Marina Pagel, Ingrid

Meuser, Kiki Hoppe, Ginny Zimmermann)

48

punktbesten Spieler und Spielerinnen

beider Vereine im Mixed gegeneinander

an.

Endspielpaarung mit Ehrenmitglied und

Schiedsrichter Dieter Manger und dem Team

von TC Stadtwald Hilden v.l. Petar Deronja,

Hildegard Hermanns, Dieter Manger,

Mo Eickenberg, Elmar Götz-Meyn

Dieses Jahr erhielt das Team von

Grün-Weiß Langenfeld sportliche Un -

terstützung durch die Medenspieler der

Herren 50. Dadurch gewann auch der

sportliche Aspekt dieser Veranstaltung

eine deutliche Aufwertung und es war

am Ende eine logische Folge, dass sich

zwar knapp aber dennoch verdient das

Team von Grün-Weiß Langenfeld mit

Petar Deronja (Herren 50)/Hildegard

Hermanns (Hobbyrunde) gegen Elmar

Götz-Meyn/ Mo Eickenberg aus Hil -

den mit 7:6 durchsetzte. Souverän

geleitet wurde dieses Endspiel durch

unseren Oberschiedsrichter und Eh -

renmitglied Dieter Manger. Der Wan -

derpokal bleibt damit ein weiteres Jahr

in der Vitrine unseres Clubhauses.


Besonderen Dank haben sich etliche

Damen des GWL verdient. Sie stellten

selbstgebackenen Kuchen und Gebäck

bereit, so dass sich alle Teilneh mer/ -

Innen in den Spielpausen angemessen

mit Kaffee und Kuchen stärken und

schlemmen konnten.

Siegerpaar mit Wanderpokal:

Petar Deronja/Hildegard Hermanns

49

Nach Siegerehrung und Preisver lei -

hung gab es traditionsgemäß ein üppiges

Buffet.

Bei der sich anschließenden Winners -

party legte zur Musik von unserem DJ

Armin Strötgen noch manch begeisterter

Spieler ein lockeres Tänzchen auf

das Parkett, so dass der Abend erst

spät endete.

So war beim Abschied der Freunde aus

Hilden klar, dass wir uns alle im nächsten

Jahr auf der Anlage vom TC

Stadtwald Hilden zum 44. Turnier wiedersehen

werden.

(Bernd Klammt)


Saisonbericht Herren 65 – Sommer 2011

Nach dem überfälligen letztjährigen

Aufstieg in die Bezirksliga war das

erklärte Ziel der Klassenerhalt. Doch es

sollte am Ende sogar ein nicht erwarteter

4. Tabellenplatz werden, denn vier

von sieben Begegnungen wurden ge -

wonnen. Wie es dazu kam, sei nachfolgend

chronologisch festgehalten:

10.05.11: Zum Saisonstart trat man

beim favorisierten TC Blau-Weiß Rem -

scheid an. Zu unserer Überraschung

traten die Remscheider ohne deren

Nummer eins und zwei an, weshalb

Manfred Könnemann und Gerhard

Hülswitt keine Schwierigkeiten hatten,

ihre Einzel zu gewinnen. Dr. Harald

Koch-Schulte und Günter Mack gewannen

ebenfalls, nur Ferdinand Ked -

51

zierski und Edgar Scholz verloren

knapp im Match-Tiebreak. Alle Doppel

entschieden die Grün-Weiß-Senioren

für sich, wobei es dem ersten Doppel

Hülswitt/Kedzierski gelang, das inzwischen

mit der Nummer eins und zwei

angetretene Remscheider Spitzen -

dop pel klar zu besiegen. Endergebnis.

7:2.

17.05.11: Gegen die Zweitvertretung

von TC Stadtwald Hilden war es von

vorne herein klar, dass es schwer sein

würde. Am Ende verloren wir verdient

mit 3:6. Nur Manfred, Gerhard und

Günter waren im Einzel erfolgreich.

24.05.11: Beim mitten im Grünen

gelegenen TV Blau-Weiß Wülfrath, die

von der 2. Verbandsliga abgestiegen


waren und sich mit frischen 65er-

Herren verstärkt hatten, waren wir

chancenlos. Endergebnis: 2:7.

01.06.11: Nachdem die Spiele vom

31.05.11 wegen anhaltenden Regens

auf den Mittwoch verschoben wurden,

gab es gegen den erklärten Aufstiegs -

favoriten TSV Fortuna Wuppertal die

erwartete Niederlage (3:6). Nur Man -

fred und Günter siegten jeweils im

Match-Tiebreak. Ein Doppel wurde uns

geschenkt.

07.06.11: Gegen den Solinger Turner -

bund kehrten wir wieder auf die

Siegerstraße zurück. Beim 5:4 überzeugten

Manfred, Harald, Günter und

Michael Schlemminger-Fichtler durch

glatte Einzelsiege, während Gerhard

und Ferdi jeweils unglücklich im Match-

Tiebreak unterlagen. Den entscheidenden

fünften Punkt holten Günter und

Edgar im dritten Doppel.

Saisonbericht Herren 65 – Sommer 2011

52

14.06.11: Gegen SV Hilden-Nord hatten

wir im vergangenen Jahr noch 2:7

verloren. Diesmal drehten wir den

Spieß um: 6:3 gewannen wir dank

Einzelsiegen von Manfred, Gerhard

(beide im Match-Tiebreak), Harald,

Günter und Michael sowie dem

Doppelsieg von Gerhard und Michael.

Damit hatten wir den Klassenerhalt

geschafft!

28.06.11: Das letzte Gruppenspiel

hatte nur noch statistischen Wert, aber

durch den 6:3-Erfolg gegen TC Grün-

Weiß Lennep II sicherten wir uns den

4. Tabellenplatz, an dem wir vorher

nicht im Traum gedacht hatten.

Dank auch an Edgar Scholz, der verletzungsbedingt

nur vier Spiele mitmachen

konnte, aber immer die

Mannschaft durch seine Anwesenheit

unterstützte.

(Ferdinand Kedzierski )

V.l.n.r.: Edgar Scholz, Gerhard Hülswitt, Günter Mack, Dr. Harald Koch-Schulte,

Manfred Könnemann, Ferdinand Kedzierski, Michael Schlemminger-Fichtler


Unsere Gedanken weilen bei unsem ehemaligen Mitglied

Evelin Brähler

Nachruf

Nach schwerer Krankheit verstarb plötzlich und unerwartet unsere

ehe malige Sportkameradin Evelin am 25. Juli 2011 im Alter von

70 Jahren.

Evelin hat sich im Laufe ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Jahre

2004 mit der Übernahme der Finanzverwaltung in die Vor standsarbeit

eingebracht. Schon im Jahre 2006 musste Evelin aus gesundheitlichen

Gründen nicht nur die Vorstandsarbeit aufgeben, auch ihren geliebten

Tennissport konnte sie nur noch eingeschränkt ausüben, 2007 musste

sich Evelin dann endgültig vom aktiven Sport verabschieden.

Ihre Freundlichkeit und ihr sportliches Auftreten fehlte ihren ehe mali -

gen Sportkameradinnen und -kameraden schon nach ihrem Aus schei -

den aus unserer Spielgemeinschaft. Ihre Nachfragen bei gele gentlichen

Treffen in der Stadt nach ihrem Tennisclub haben gezeigt, dass sie uns

nicht aus den Augen verloren hatte.

Wir werden unsere Sportkameradin Evelin nicht vergessen, unser Mit -

gefühl gilt der Familie.

Die Beisetzung hat bereits stattgefunden.

53

Edgar Scholz

1. Vorsitzender

für den Vorstand und Mitglieder


Impressionen der Saison 2011

2. Damen

hintere Reihe: Fabienne Franck, Amelie Richert, Lena Stache, Lena Weltrich

vordere Reihe: Denise Hartmann, Stella Cao, Nadja Willas und Vanessa Witting

Starkes Team und trinkfest, unser Aufsteiger in die 2. Verbandsliga,

die 1. Herren 30

54


Der Höhepunkt beim „Buure Cup“, das Panik Orchester

unter der Leitung von „Maestro“ Emil Drösser

Die Römertruppe on Tour – vor dem Aachener Dom

55


Unsere Jugend kann nicht nur gut Tennis, sie können auch Wasserski

56


Unsere Inserenten

• Baust Tennishalle

• Bretschneider Gebäudereinigung

• Deutsche Bank

• Elektro Pehl GmbH

• Felten Sports

• Früh Kölsch

• Graßhoff GmbH

• Herbertz Bestattungen

• Herbertz Sicherheitstechnik

• Kanzlei Stock Tillmanns Junker

• Koch Bedachungen

• Küchen Smidt

• Mack optic

• Marner Rolladen

• Martin Kommunikationsdesign

• Linden-Apotheke Daube

• MRZ Langenfeld

• Müller Bestattungen

57

• Pesch Tennishalle

• Petry-Tennis-Center

• Rapha’s Bauernstube

• Ristorante La Grappa

• Ritzdorf Immobilien

• Rosen-Apotheke Daube

• Schmidt, Dekorateur + Bodenleger

• Sellmaier – Genuss und Reisen

• Siganschin, Gartengestaltung

• Sportcentrum Berghausen

• Stadt-Sparkasse Langenfeld

• Stadtwerke Langenfeld

• Taxi-Zentrale Langenfeld und Monheim

• Taxi Klaassen

• Tennis Park Hochdahl

• Volksbank Rhein Wupper eG

• Zahnärztliche Praxis Dr. Munkenbeck

Liebe Leserinnen und Leser!

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Der Vorstand empfiehlt Ihnen, die Inserenten bei Ihren Dispositionen und

Einkäufen bevorzugt zu berücksichtigen.

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