die sonntagsorgel an st . andreas offene kirche der domini

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die sonntagsorgel an st . andreas offene kirche der domini

D I E S O N N T A G S O R G E L A N S T . A N D R E A S

Odilo Klasen, geboren 1959 in Moers am

Niederrhein, stu<strong>diestrong>rte bei dem Straube- und

Raminschüler Konrad Voppel in Duisburg,

legte das A-Examen Kirchenmusik in Köln

(Viktor Lukas, Rudolf Ewerhart) ab und

erhielt bei Fr<strong>anstrong>z Lehrndorfer in München

das Meisterklassendiplom (Konzertexamen),

Orgel.

Seit 1990 ist er K<strong>anstrong>tor <strong>anstrong> St. Fr<strong>anstrong>ziskus-

Xaverius in Düsseldorf-Mörsenbroich mit der international

bek<strong>anstrong>nten Klaisorgel ( IV+Aux./P, 60 Reg. 1970/2000)

Seelsorgebereichs-Musiker im Pfarrverb<strong>anstrong>d D-Mörsenbroich/

Rath (weitere Klais-Orgel 1955 IV/P, 64 Reg. in St. Josef) und

Regionalk<strong>anstrong>tor für das katholische Stadtdek<strong>anstrong>at Düsseldorf.

Friedem<strong>anstrong>n Herz wurde in Wengen im Allgäu

geboren. Er stu<strong>diestrong>rte Kirchenmusik <strong>anstrong> der

Münchener Musikhochschule. (Orgel: Fr<strong>anstrong>z

Lehrndorfer; Tonsatz: Harald Genzmer). Weiterführende

Stu<strong>diestrong>n führten in nach Haarlem

in Holl<strong>anstrong>d, ins österreichische Ossiach und

nach Siena. Nachdem er <strong>anstrong> verschiedenen

Bühnen als Korrepetitor und Kapellmeister

tätig war, wurde er 1976 zum Org<strong>anstrong>isten <strong>anstrong>

St. Suitbertus in Düsseldorf ern<strong>anstrong>nt. Viele Jahre war er auch Dozent

<strong>anstrong> der Robert-Schum<strong>anstrong>n-Hochschule in Düsseldorf. Zahlreiche

Konzerte führten den ausgewiesenen Spezialisten für zeitgenössische

Orgelmusik durch viele Länder Europas. Zahlreiche ihm gewidmete

Werke hat er uraufgeführt und für Rundfunk<strong>anstrong>stalten produziert.

Prof. Dr. Bernd Scherers, geb. 1953,

stu<strong>diestrong>rte <strong>anstrong> der Staatl. Hochschule für

Musik in Köln Schulmusik von 1972 – 1980.

Im Gleichen Jahr legte er das kirchliche

A-Examen ab. Von 1972 – 1983 stu<strong>diestrong>rte er

<strong>anstrong> der Universität in Köln Musikwissenschaft,

Philosophie und Kunstgeschichte. 1983

schloss er <strong>diestrong>ses Studium mit der Promotion

über das Thema „Orgelmusik der Schüler

César Fr<strong>anstrong>cks“ ab. 1980 führten ihn weiterführende Stu<strong>diestrong>n in <strong>diestrong>

Orgelmeisterklasse von Gaston Litaize nach Paris. Dort schloss er

das Studium 1985 mit dem Konzertexamen („prix des concertiste“)

ab. Er besuchte mehrere Meisterkurse (u.a. L. F. Tagliavini, J.

L<strong>anstrong>glais, etc.). Seit 1994 ist Bernd Scherers Professor für Musik

und ihre Didaktik <strong>anstrong> der Universität in Flensburg.

Dr. H<strong>anstrong>s-Peter Retzm<strong>anstrong>n, hat nach dem

Studium der Schulmusik (Köln), Theologie

(Würzburg) und der Kirchenmusik (Aachen,

Düsseldorf) seine Ausbildung in Paris fortgesetzt.

Dort stu<strong>diestrong>rte er <strong>anstrong> Schola C<strong>anstrong>torum

in Paris bei Je<strong>anstrong>-Paul Imbert (Diplôme

de Virtuosité) und bei Naji Hakim Improvisation

/ Komposition <strong>anstrong> la Trinité. Internationale

Kurse in Fr<strong>anstrong>kreich, Schweiz und

Engl<strong>anstrong>d vervollständigen seine Stu<strong>diestrong>n.

1992-1998 war er K<strong>anstrong>tor <strong>anstrong> St. Andreas in Korschenbroich, wo

er <strong>diestrong> Internationale Orgelwoche betreute und zahlreiche Aufführungen

großer Chor- u. Orchesterwerke mit dem St.-Andreas-Chor

und den Düsseldorfer Sinfonikern durchführte. Seit 1998 ist er

K<strong>anstrong>tor <strong>anstrong> St. Nikolaus in Mönchengladbach-Hardt und künstlerischer

Leiter der Reihe ,Hardter Konzerte‘.

Yun-Il Michael Park, geboren 1991 in

Düsseldorf, erhielt seinen ersten Klavierunterricht

mit sechs Jahren <strong>anstrong> der Clara-Schum<strong>anstrong>n-Musikschule

Düsseldorf. Mit zwölf

Jahren erhielt er von Fr<strong>anstrong>k Volke zunächst

privaten Orgelunterricht, bis er im Jahre

2007 als Jungstudent im Fach Künstlerisches

Orgelspiel bei Prof. Rol<strong>anstrong>d Maria St<strong>anstrong>gier

<strong>anstrong> der Folkw<strong>anstrong>g-Hochschule Essen aufgenommen

wurde. Seit 2009 ist er Schüler von Ansgar Wallenhorst

und setzt seine Stu<strong>diestrong>n gemäß der fr<strong>anstrong>zösischen Orgelschule fort,

außerdem besuchte er Kurse <strong>anstrong> der Musikhochschule Reims (F)

bei Vincent Dubois.

Christoph Staudinger, geboren 1973, Studium

der Anglistik und Klassischen Philologie <strong>anstrong>

der Universität Düsseldorf mit Abschluss

Staatsexamen. 9 Jahre privater Klavier, später

auch Orgelunterricht. Die Liebe zur Königin

der Instrumente führte ihn mit 16 Jahren auf

<strong>diestrong> Orgelb<strong>anstrong>k, zunächst in seiner Heimat,

dem Ruhrgebiet, später d<strong>anstrong>n in Düsseldorf in

St. Andreas, wo er mehrere Jahre regelmäßig

den K<strong>anstrong>tor Fr<strong>anstrong>k Volke vertrat. Es folgten Vertretungen in St. Rochus/

Pempelfort und in St. Antonius/Oberkassel. Als Org<strong>anstrong>isten im Nebenamt

liegen ihm Werke eher unbek<strong>anstrong>nter Komponisten besonders am Herzen,

so etwa <strong>diestrong> englische Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts.

Markus Belm<strong>anstrong>n, geb. 1975 im westfälischen

Recklinghausen, lernte während der

Schulzeit Violine, Klavier und Orgel. Dem

Kirchenmusikstudium <strong>anstrong> der Folkw<strong>anstrong>ghochschule

Essen (Chorleitung bei Prof. Guido

Knüsel, Orgel bei Prof. Sieglinde Ahrens und

Klavier bei Prof. Iwona Salling) folgte ebendort

ein Dirigierstudium in der Kapellmeisterklasse

von Prof David De Villiers, ergänzt

durch Stu<strong>diestrong>n bei Prof. J<strong>anstrong> Stulen am Conservatorium Maastricht. 2001

Ernennung zur regionalen Schwerpunktstelle für Chormusik im Bistum

Aachen. Von April 2005 – November 2008 war er Chordirektor <strong>anstrong> der

päpstlichen Marienbasilika zu Kevelaer. Seit Dezember 2008 ist Markus

Belm<strong>anstrong>n Seelsorgebereichsmusiker für den Seelsorgebereich Düsseldorf-City

sowie K<strong>anstrong>tor <strong>anstrong> der Maxkirche.

Die Sopr<strong>anstrong>istin Stef<strong>anstrong>ie Brijoux stu<strong>diestrong>rte

<strong>anstrong> der Folkw<strong>anstrong>g Hochschule Essen Ges<strong>anstrong>g

/ Musiktheater in der Klasse von Prof. Claudia

Rüggeberg. Sie erweiterte Ihre Ausbildung

vor allem durch Kurse im Bereich der Alten

Musik (u.a. bei Benjamin Bagby, Sus<strong>anstrong>ne

Ansorg und Stef<strong>anstrong> Morent). Seit Ende ihres

Studiums ist sie freischaffend als Ges<strong>anstrong>gspädagogin

und Sängerin, unter <strong>anstrong>derem als Mitglied

von Ars Choralis Coeln (Leitung: Maria Jonas), tätig.

Martin Meyer, geb. 1984 in

Bogotá,Kolumbien wuchs in Düsseldorf

auf und beg<strong>anstrong>n nach dem Abitur

sein Studium der Kath. Kirchenmusik;

zuerst in Aachen <strong>anstrong> der Katholischen

Hochschule f. Kirchenmusik St. Gregorius,

später <strong>anstrong> der Hochschule für Musik

Köln, dort betreibt er seit seinem Examen

weiterführende Stu<strong>diestrong>n der Musikpädagogik

und Musikwissenschaft. Zu seinen Lehrern zählten

(Prof. Margareta Hürholz, Domorg<strong>anstrong>ist Prof. Winfried Bönig,

Prof. Steffen Schreyer). Er war als Org<strong>anstrong>ist tätig in St. Paulus und

St. Rochus in Düsseldorf, zuletzt <strong>anstrong> der ehemaligen Hofkirche und

heutigen Klosterkirche der Dominik<strong>anstrong>er St. Andreas. Seit 2006 ist er

musikalischer Leiter des Wuppertaler Kammerchores NovaAntiqua.

Am Hohen Dom zu Köln ist er seit März 2008 als musikal. Assistent

von Domkapellmeister Prof. Eberhard Metternich beschäftigt.

Marcel Andreas Ober, 1977 geboren, stu<strong>diestrong>rte

katholische Kirchenmusik <strong>anstrong> der Düsseldorfer

Robert-Schum<strong>anstrong>n-Hochschule

Düsseldorf, u.a. mit den Fächern Improvisation

und künstlerisches Orgelspiel bei Prof.

Stef<strong>anstrong> Schmidt und Prof. Wolfg<strong>anstrong>g Seifen sowie

Klavier bei Sabine Kube. 2002 hat Marcel

Andreas Ober das Diplom Kirchenmusik erhalten,

2004 das Zertifikat des Kirchenmusik-

Aufbaustudiums sowie im Jahr 2007 das Kapellmeisterdiplom im Fach

Orchesterleitung <strong>anstrong> der Musikhochschule Köln.

Seit April 2005 ist er Seelsorgebereichsk<strong>anstrong>tor <strong>anstrong> St. Peter, St. Antonius

und St. Martin im Seelsorgebereich D’dorf-Bilk/ Friedrichstadt. Er ist

Finalist des großen Orgelwettbewerbs der Stadt Paris 2007. 2008 hat

er beim 3. internationalen Orgelwettbewerb „Bach und <strong>diestrong> Moderne“

der Kunstuniversität Graz (Österreich) den 1. Preis sowie den Sonderpreis

für <strong>diestrong> beste Interpretation des Auftragswerkes „Evocation III“

von Thierry Escaich gewonnen. Er pflegt eine rege Konzerttätigkeit

als Org<strong>anstrong>ist, Dirigent und Pi<strong>anstrong>ist im In- und Ausl<strong>anstrong>d.

Peter Geifm<strong>anstrong>n, geboren in Kiew, stu<strong>diestrong>rte

<strong>anstrong> der Gnessin-Musikhochschule in Moskau.

Als Orchestermusiker, Kammermusiker und

Solist spielte er in allen wichtigen Metropolen

Europas. Neben dem klassischen Repertoire

widmet sich Peter Geifm<strong>anstrong>n sehr intensiv

der zeitgenössischen Musik. Am vorjährigen

„Deutschen Bratschistentag“ in Hamburg,

org<strong>anstrong>isiert von der Internationalen Viola-

Gesellschaft, trat er ebenfalls als Interpret für klassische und zeitgenössische

Musik auf. Seit zw<strong>anstrong>zig Jahren lebt er in Deutschl<strong>anstrong>d.

Martin Hruschka, geb. 1974 in Heidenheim

(Baden-Württemberg), C-Examen

<strong>anstrong> der Kirchenmusikschule Rottenburg,

Studium Instrumentalfach Orgel <strong>anstrong> der

Robert-Schum<strong>anstrong>n-Hochschule Düsseldorf

(im Rahmen von „Ton- und Bildtechnik“),

prägende Lehrer Christoph Schoener und

Torsten Laux, weitere Kurse bei H<strong>anstrong>s Fagius

in Kopenhagen. Lebt u.a. als freischaffender

Org<strong>anstrong>ist und Tonmeister in Berlin.

D o m i n i k a n e r k i r c h e

S t . A n d r e a s

D ü s s e l d o r f

A n d r e a s s t r a ß e 2 7

0 2 1 1 - 1 3 6 3 4 0

www.dominik<strong>anstrong>er-duesseldorf.de

Beginn der Konzerte jeweils sonntags

um 16.30 Uhr

Die Sonderkonzerte am

28.11.2010 - 19.12.2010 - 26.12.2009

beginnen um 16:00 Uhr

D e r E i n t r i t t z u d e n K o n z e r t e n

i s t f r e i !

Da sich <strong>diestrong> Konzerte ausschließlich durch Spenden tragen,

bitten wir am Ende eines jeden Konzertes um Ihren freiwilligen

Beitrag.Wenn Sie uns mit größeren Spenden unterstützen

wollen, können Sie gern auch auf unser Konto überweisen:

Ver<strong>anstrong>twortlich:

P. Antonin Walter O.P.

P. Joh<strong>anstrong>nes H. Zabel O.P.

Joh<strong>anstrong>nes Lintorf

Änderungen im Programm vorbehalten!

Prov. Teut., Konvent

Düsseldorf

Stichwort: Kirchenmusik

B<strong>anstrong>k im Bistum Essen e. G.

Konto 300 790 00 90

BLZ 360 602 95

O F F E N E K I R C H E D E R D O M I N I - K A N E R

D I E

S O N N T A G S O R G E L

AN

S T . A N D R E A S

Konzerte

Oktober * November * Dezember

2010

Programm


10.10.2010 – 16.30 Uhr

Christoph Staudinger (Düsseldorf)

»T i e r e in der Org e l m u s i k«

Andreas Willscher (* 1955)

Tiere aus der Bibel

Der Rabe (Jes 43,11) – Der Sperling (Mt 10,29) – Der

Pelik<strong>anstrong> (Hymnus »Adoro te devote«)

Der Adler der Apokalypse (Offb 8,13)

Die Nachtigall und der Kuckuck (Meditation)

Gordon Young (1919 - 1998)

Prelude in Classic Style

Andreas Willscher (* 1955)

Irische Meditation

Aquarium

Orgelkoralle - Rochen - Quappe - Seepferdchen - Purpurrose

Seegurke - Knurrhahn - Seedrachen - Schlammspringer

***

17.10.2010 – 16.30 Uhr

Michael Park (Düsseldorf)

d e u T s c h e und Fr<strong>anstrong>zOsen des

20. JahrhunderT s

Maurice Duruflé (1902 - 1986)

Fugue sur le thème du carillon de

la cathédrale de Soissons

Olivier Messiaen (1908 - 1992)

Le b<strong>anstrong>quet céleste

L‘apparition de l’église éternelle

Arvo Pärt (*1935)

Pari intervallo

Louis Vierne (1870 - 1937)

Carillon de Westminster

D I E S O N N T A G S O R G E L A N S T . A N D R E A S

24.10.2010 – 16.30 Uhr

Odilo Klasen (Düsseldorf)

»m a g n i F i c a T-regards sur <strong>diestrong>u«

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

Präludium und Fuge a-moll BWV 543

Olivier Messiaen (1908 - 1992)

Meditation VIII aus

Méditations sur le Mystère de la Sainte Trinité »Dieu est simple«

Samuel Scheidt (1587 - 1654)

c<strong>anstrong>on in unisono »Magnificat 8. Toni«

c<strong>anstrong>on in 5. »Magnificat 8. Toni«

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

Fuga sopra il »magnificat« BWV 733

César Auguste Fr<strong>anstrong>ck (1822 - 1890)

Piéce hèroique

***

31.10.2010 – 16.30 Uhr

Stef<strong>anstrong>ie Brijoux, Sopr<strong>anstrong>; Markus Belm<strong>anstrong>n, Orgel

»V a T e r unser im himmelreich«

»Vater unser im Himmelreich« (1. Strophe)

(T: Martin Luther 1539, M: Böhmische Brüder 1531 / M. Luther 1539)

Samuel Scheidt(1587 - 1654)

C<strong>anstrong>tio sacra: »Vater unser im Himmelreich«

(aus Tabulatura nova I, 1624)

Versus 1-3

»Dein Will gescheh, Herr Gott, zugleich« (4. Strophe)

(Satz: J. S. Bach, aus der Joh<strong>anstrong>nespassion, BWV 245, 1723)

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 – 1750)

»Vater unser im Himmelreich«, BWV 683

(1739, III. Teil der Klavierübung)

»Gib uns heut unser täglich Brot« (5. Strophe)

»All unsre Schuld vergib uns, Herr« (6. Strophe)

(Satz: Michael Praetorius, 1571 - 1621)

»Führ uns, Herr, in Versuchung nicht« (7. Strophe)

»Von allem Übel uns erlös« (8. Strophe)

(Satz: Joh<strong>anstrong>n Ludwig Krebs, 1713 - 1780)

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

»Vater unser im Himmelreich«, BWV 682

a 2 Clav. et ped. (1739, III. Teil der Klavierübung)

»Amen, das ist, es werde wahr« (9. Strophe)

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

»Bete aber auch dabei!«

Arie aus K<strong>anstrong>tate BWV 115 (»Mache dich, mein Geist, bereit«; 1724

***

07.11.2010 – 16.30 Uhr

Martin Meyer (Düsseldorf/Köln)

s u i T e n

Léon Boëllm<strong>anstrong>n (1862 - 1897)

Suite gothique op.25

Choral-Menuet gothique-Prière à Notre-Dame-Toccata

Louis Vierne (1870 - 1962)

Berceuse

aus 24 Pièces en style libre op.31

Edvard Grieg (1843 - 1907)

Holberg-Suite (Tr<strong>anstrong>skription für Orgel)

Gavotte-Musette-Gavotte

Air - Sarab<strong>anstrong>de - Rigaudon-Trio-Rigaudon

14.11.2010 – 16.30 Uhr

Dr. H<strong>anstrong>s-Peter Retzm<strong>anstrong>n

B e s i n n u n g au F ewigkeiT

Julius Reubke (1834 - 1858)

»Der 94. Psalm, Sonate für Orgel C-Moll«

und meditative Improvisation(en).

O F F E N E K I R C H E D E R D O M I N I - K A N E R

***

21.11.2010 – 16.30 Uhr

Markus Belm<strong>anstrong>n

»w i r glau B e n all <strong>anstrong> einen gOT T«

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

aus dem Dritten Teil der Clavierübung (1723)

Praeludium Es-Dur, BWV 552,1

Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit, BWV 672

Christe, aller Trost, BWV 673

Kyrie, Gott, heiliger Geist, BWV 672

Fughetta super

„Allein Gott in der Höh“ BWV 677

Fughetta super „Wir glauben all <strong>anstrong> einen Gott“

BWV 681

Fuge Es-Dur, BWV 552,2

***

28.11.2010 – 16:00 Uhr

Sonderkonzer t (90 Minuten)

Martin Hr uschka (Berlin)

BeneFizkOnzerT zum welT-aids-Tag 2010

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Orgelfassung)

14 Fugen & 4 K<strong>anstrong>ons (incl. Rekonstruktion der

Schlussgruppe durch Zoltán Göncz (1991)

05.12.2010 – 16.30 Uhr

Friedem<strong>anstrong>n Herz, Orgel; Peter Geifm<strong>anstrong>n, Bratsche

»m i T ernsT O menschen kinder«

Georg Friedrich Händel 1685 - 1759

Sonate für Viola und Orgel

Adagio – Allegro – Adagio – Allegro

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach 1685 - 1750

Nun komm der Heiden Heil<strong>anstrong>d BWV 659

Paul Hindemith 1895 - 1963

Trauermusik für Viola und Kammerorchester

(Orgelfassung: Friedem<strong>anstrong>n Herz)

L<strong>anstrong>gsam – Ruhig bewegt – Lebhaft – Choral

Sigfrid Karg–Elert 1877 - 1933

Mit Ernst, O Menschenkinder op.65, 2

Arvo Pärt *1935

Spiegel im Spiegel für Viola und Orgel

Joh<strong>anstrong>n Sebasti<strong>anstrong> Bach (1685 - 1750)

Präludium und Fuge c-moll BWV 546

***

12.12.2010 – 16.30 Uhr

Prof. Dr. Bernd Scherers (Berlin)

s e h n s u c h T des adV e n T

Fr<strong>anstrong>cois-Eustache du Caurroy (1549-1609)

F<strong>anstrong>tasie »Une jeune fillette«

Michel Corrette (1709 - 1795)

Noel »Une jeune pucelle«

Matthew Camidge (1764 - 1844)

Concerto III a-moll

Introduction - Fuge - Larghetto - Gavotta

Gustav Merkel (1827-1885)

»Wachet auf, ruft uns <strong>diestrong> Stimme«

Herm<strong>anstrong> Schroeder (1904 - 1984)

»In dulci jubilo«

Je<strong>anstrong> L<strong>anstrong>glais (1907 - 1991)

»D<strong>anstrong>s une douce joie«

Pierre Froidbise (1914 - 1962)

Noel Flam<strong>anstrong>d

***

19.12.2010 – 16:00 Uhr

Sonderkonzer t

Marcel Ober, Düsseldorf - Choralschola

von St. Mar tin u. St. Peter, Unterbilk

r O r a T e cOeli - Tau e T ihr himmel

Gregori<strong>anstrong>ische Gesänge u. Orgelmusik zum 4. Advent

25.12.2010 – 16:30 Uhr

Klaus Buschm<strong>anstrong>n (Düsseldorf)

w e i h na c h T l i c h e Org e l m u s i k und

l i e d e r zum miTsingen

***

26.12.2009 – 16:00 Uhr

Sonderkonzer t am 2. Weihnachtsfeier tag

Fr<strong>anstrong>k Volke, Orgel

Ges<strong>anstrong>gssolisten

e i n FesTliches kOnzerT

z u r weihna c h T s z e i T

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