Feiere ich Weihnachten?

kath.kirche.graz.org

Feiere ich Weihnachten?

Straßganger Pfarrblatt

Christoph Küberl

40. Jahrgang | Nr. 4

November 2011 – Jänner 2012

Aus dem Inhalt

Wort des Pfarrers

Einladung zum Neujahrsempfang

Warum feiern wir den Advent?

Sternsingeraktion

Rorategang nach St. Johann & Paul

Nikolaus

Pfarrgemeinderatswahl 2012

Gott wird zerbrechlich,

weil er unter den Menschen

leben will!

Aus dem PGR

Pfarrball

Aus dem Pfarrkindergarten

Pfarrreise nach Burgund

Aus dem Pfarrleben

Pfarrchronik

Buchtipp

Chronik

Kalender


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Gut, dass es die Pfarre gibt!

Im März 2012 wird der Pfarrgemeinderat

für die nächsten 5 Jahre neu gewählt!

Das Motto dazu lautet:

StRASSGANGER PfARRBlAtt

November 2011 – Jänner 2012

Wort des Pfarrers

Gut, dass es die Pfarre gibt!

Viele Menschen erleben im laufe des

Jahres sehr unmittelbar, dass es wirklich

gut ist, dass es die Pfarre für Sie

– für uns gibt:

Bei der feier der Sakramente (taufe,

firmung, Erstkommunion, trauung,

Beichte), bei Begräbnissen und Gottesdiensten.

Wenn Menschen Hilfe suchen,

stehen Sozialkreis und Vinzenzgemeinschaft

zur Verfügung.

Im Pfarrkindergarten gibt es eine kompetente

Begleitung von Kindern. Im

Zwergerltreff treffen sich Mütter, Väter

mit ihren Kleinkindern.

Die ReligionslehrerInnen begleiten in

den verschiedensten lebensaltern Kinder

und Jugendliche im Glauben.

Die Kirche als markantes Haus Gottes

am florianiberg steht alle tage offen

für alle Menschen und wird von der

Pfarrgemeinde gepflegt und erhalten.

Die feste des Kirchenjahres werden

von Verantwortlichen vorbereitet, gestaltet

und gefeiert.

Kinder und Jugendliche finden Heimat

in der Jungschar-, Ministranten- und

Jugendgruppe.

Was ist der PGR?

Der Pfarrgemeinderat ist in vielen

Aufgabengebieten tätig und stellt in

der Pfarre jenes Gremium dar, das,

zusammen mit dem Pfarrer und den

Hauptamtlichen, den Überblick über

das Pfarrleben wahrt, wesentliche seelsorgliche

fragen der Pfarre zur Sprache

bringt und durch die Streuung der

einzelnen Pfarrgemeinderäte im Pfarrgebiet

unmittelbar vor Ort sein kann.

Ich lade Sie ganz herzlich ein, an der

Wahl zum Pfarrgemeinderat aktiv teilzunehmen,

indem Sie Interesse dafür

zeigen, Kandidatinnen und Kandidaten

vorschlagen, sich dafür interessieren,

was in den PGR-teams passiert.

Der Ablauf der Wahl nach dem sogenannten

Straßganger Modell ist auf der

Seite 6 erklärt.

Kirche ist mehr

Herzliche Einladung zum

Neujahrsempfang 2012

am 7. Jänner 2012 um 19 Uhr im Pfarrsaal

trotz der ganz konkreten Erbärmlichkeit

ist die Kirche etwas Wunderbares:

In ihr zeigt sich die Gemeinschaft

Gottes mit den Menschen; sie verbindet

Menschen verschiedenster Herkunft.

In ihr ist Platz für Heilige und

Sünder.

Gut, dass es die Pfarre gibt!

Gut, dass es Sie/Dich gibt und dass

Ihnen/Dir die Pfarre Straßgang wichtig

und wertvoll ist!

Wolfgang Posch

Diese Einladung darf ich an Sie richten, die Sie im laufe des vergangenen Kalenderjahres in irgendeiner form durch

Ihr Engagement, Ihr Mitsorgen, Ihr Mitarbeiten, Ihre Backkünste, Ihr Unterwegssein als PfarrblattausträgerIn ... und

nicht zuletzt durch Ihr Mitdenken im Interesse der Pfarre Straßgang dazu beigetragen haben, dass so manches Herz

von einer wohligen Wärme umhüllt worden ist. Es ist ein kleines, dafür umso herzlicheres Danke an alle, die so am

Aufbau unserer Pfarrgemeinde mitwirken. Vergelt´s Gott!

Zum Titelbild:

Reliefdarstellung „Anbetung der Hirten“ am Anna-Altar in der Pfarrkirche Straßgang (Jakob Peyer, 18. Jhdt.)


November 2011 – Jänner 2012

Warum feiern wir den Advent?

Kaum eine andere Zeit des Kirchenjahres

ist so prägend für unser leben wie

die des Advents und von Weihnachten.

Man kann sich der Wirkung kaum entziehen,

selbst wenn man wollte. Und

auch wenn das gesellschaftliche leben

nur wenig vom christlichen Geist erfüllt

ist – der Monat Dezember zeigt,

dass die Ränder des Christentums

überall hinreichen und dazu beitragen

sollen, dass Menschen motiviert

werden. Wenn schon am 17. Oktober

in den Geschäften Adventliches und

Weihnachtliches dominiert (wie halten

das VerkäuferInnen aus?), ist es angebracht,

den Ursprung dieser Zeit zu

suchen.

„Die Einsamkeit“ Marc Chagall, 1933

Geschichte des Advents

Seit dem Ende des 4. Jahrhunderts gab

es in Spanien und Gallien eine dreiwöchige

Vorbereitungszeit für Weihnachten.

Die Gläubigen wurden eingeladen

zum eifrigeren Gottesdienstbesuch und

zur Askese (fasten, Werke der Nächstenliebe).

Seit dem 6. Jahrhundert feiert man in

Rom den Advent als geprägte liturgische

Zeit. Hier entsteht auch die tradition

der vier Adventsonntage vor

Weihnachten, während in Mailand

heute noch sechs Adventsonntage gefeiert

werden.

Geleitet ist der Advent vom Inhalt,

dass die Kirche am Ende des Neujahres

ausschaut nach dem Kommen

des Gottessohnes in diese Welt. Die

Kirche tut dies in einem zweifachen

Sinn:

1. In Erwartung auf Christus, den

Herrn, der wiederkommen wird

(„Wenn er wiederkommt im Glanz

seiner Herrlichkeit, werden wir

sichtbar empfangen, was wir jetzt

mit wachem Herzen gläubig erwarten“

– Präfation von Advent).

2. Als Vorbereitungszeit auf die weihnachtlichen

Hochfeste.

Beide Inhalte machen den Advent zu

einer Zeit froher Erwartung.

Der Advent ist geprägt von besonderen

Heiligen:

Maria, die Muttergottes, als jene frau,

die mit ihrem Ja zum Heilsplan Gottes

das Kommen Christi in diese Welt ermöglicht

hat.

Johannes der täufer, der auf den Messias

hinweist und der schon beim Besuch

Marias bei Elisabeth im Mutterleib

sich bewegt (Ck 1,44).

In der frömmigkeit und im Brauchtum

haben sich je nach Gebiet verschiedene

StRASSGANGER PfARRBlAtt

„Der Engel mit der Palette“, 1927-1936

Praktiken gebildet: das Einfrischen der

Barbarazweige am Barbaratag (4. Dezember);

der Besuch des hl. Nikolaus;

das Strohhalmlegen in die Krippe für

gute taten; das tragen eines Marienbildes

von Haus zu Haus, verbunden

mit Gebetsandachten (Herbergsuche);

Mitfeier der Rorate (morgendliche Marienmesse

im Advent); Adventkalender

und Adventkranz sind relativ junge

Zeichen für diese Zeit (19. Jhdt.). Der

Adventkranz fand sich erst nach dem 2.

Weltkrieg im katholischen Brauchtum

und stammt aus häuslichen evangelischen

Kreisen.

Advent heute

Heute sind wir aufgerufen, anhand der

geschichtlichen Entwicklung des Advents

uns zu fragen, wie wir diese besondere,

religiöse Zeit gestalten.

Gibt es noch den Unterschied zwischen

Advent und Weihnachten?

Können wir die sogenannte stillste Zeit

im Jahr erfahren?

Ist uns der Glaubensinhalt dieser Zeit

bewusst?

Pfarrer Wolfgang Posch

Marc Chagall (*1887 in Witebsk/Weißrussland,

+1985 in Saint-Paul-de-Vence/frankreich)

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Mit den Spenden der Sternsingeraktion

werden jährlich rund 500 Hilfsprojekte

in Afrika, Asien und lateinamerika unterstützt.

Um den konkreten Nutzen der

Projektarbeit anschaulich zu vermitteln,

werden Beispielprojekte ausgewählt, die

in der Öffentlichkeit mit Hintergrundinfo zum land dargestellt

werden.

für die Sternsingeraktion 2012

kommen diese Projekte von

den Philippinen.

Die Philippinen sind ein an

Ressourcen reiches land,

aber der Reichtum ist sehr

ungleich verteilt. Der Gegensatz

zwischen der kleinen,

reichen Oberschicht

und der armen, breiten Unterschicht

ist deutlich sichtbar.

80 % der Einwohner/innen leben

von weniger als € 2 pro tag.

50 Millionen Philippinas und

Philippinos leben ohne

ausreichende soziale

Absicherung. 23 Millionen

sind von Hunger

betroffen. laut UNICEf zählen

die Philippinen zu den zehn

l ä n d e r n

weltweit,

welche die

höchste Anzahl an fehlernährten Kindern

unter fünf Jahren haben.

Die Weihnachtsbotschaft wird ebenso von

den Sternsingern von Haus zu Haus getragen.

Gott ist in diesem kleinen Kind zu uns

Menschen gekommen, durch Jesus wird

diese liebe in der Welt sichtbar. Die Könige,

die nun bald wieder unterwegs sein

werden, wollen uns diese lieb verkünden.

Der Segen, der an unsere türen geschrieben

wird, soll uns das ganze Jahr über begleiten

und uns immer wieder an die große

liebe unseres Gottes erinnern.

Sternsingen ist auch gelebte Nächstenliebe.

Sie wirkt sich in vielen Bereichen aus. Ob

es nun die Menschen sind, die auf den Philippinen

unterstützt werden oder die, die die

türe öffnen und die Könige willkommen

heißen.

– Sternsingeraktion

StRASSGANGER PfARRBlAtt

November 2011 – Jänner 2012

Wollen auch Sie an dieser Aktion teilnehmen und

sie unterstützen?

Sie können unserer Pfarre helfen, indem Sie als ...

... Erwachsene die Gruppe einen tag lang begleiten.

... familie eine Sternsingergruppe zum Mittag essen einladen.

... Erwachsene den Sternsingern in der früh beim Anziehen

helfen oder nach der Aktion ein paar Gewänder

waschen.

... Kinder, Jugendliche und Erwachsene am 27. und/oder

28. und/oder 29. Dezember 2011 als Sternsinger mitmachen.

Bitte komm zu allen Terminen in den Pfarrsaal!

2. Dezember: Anmeldung und Probe um 15 Uhr

16. Dezember: Probe um 15.30 Uhr

Wenn Sie lust bekommen haben, auf irgendeine Weise

an der Dreikönigsaktion mitzuwirken, dann melden Sie

sich bitte in der Pfarrkanzlei (tel. 28 53 07) oder bei der

Pastoral assistentin Elisabeth Hacker (tel.: 28 53 07, DW 17,

E-Mail: elisabeth.hacker@graz-seckau.at).

Wann die Sterninger an Ihrer türe läuten werden, wird im

großen Schaukasten ca. eine Woche davor ersichtlich sein.

Wir wollen so vielen Menschen wie möglich die Weihnachtsbotschaft

verkünden.

Die Sternsinger freuen sich auf Ihre freundliche Aufnahme.


November 2011 – Jänner 2012

Vorweihnachtlicher Rorategang nach St. Johann und Paul

Auch heuer wollen wir uns wieder aufmachen und gemeinsam

im Dunkel der Nacht durch den Wald zur Kirche St. Johann

und Paul wandern. Gemeinsam Rorate feiern, singen,

beten – wenn wir Glück haben, auch den Sonnenaufgang

erleben.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Samstag, 10. Dezember 2011

Treffpunkt: 6 Uhr vor der Schlosskirche St. Martin

Wanderung mit laternen nach St. Johann und Paul. Rorate

feiern, Rückweg nach St. Martin.

frühstück im Schloss. Kosten: € 5,00 (Buffet)

Wer am frühstück teilnehmen will, möge sich bitte bis

spätestens 6. Dezember in der Pfarre Straßgang melden

(tel. 28 53 07)!

Stern der Hoffnung

Sei so frei

für ein Stück vom Glück

adventsammlung www.seisofrei.at

Medieninhaber: Katholische Männerbewegung Österreich – Arbeitsgruppe Entwicklungspolitik der KMBÖ – Spiegelgasse 3 – 1010 Wien

W. Höß

Nikolaus

StRASSGANGER PfARRBlAtt

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Wenn Sie wünschen,

dass am Montag, dem

5. Dezember 2011, ein

Nikolaus aus der Pfarre

zu Ihnen ins Haus

kommt, bitten wir Sie,

dies bis spätestens

1. Dezember 2011 in

der Pfarrkanzlei (tel.

28 53 07) zu melden.

Besonders schön wird

es, wenn Sie den Besuch

des Hl. Nikolaus

als kleine familienfeier

gestalten.

Eine Bitte: Über ein

oder zwei kleine Geschenke freut sich jedes Kind. Damit

allerdings die Erinnerung an den Hl. Niklaus im Vordergrund

der kleinen familienfeier bestehen bleibt, bitten

wir Sie, Ihre Kinder und unseren Nikolaus nicht mit zu

vielen Päckchen zu überfordern.

Was bedeutet Weihnachten für mich?

Feiere ich Weihnachten? Warum?

fest der familie, des friedens und der Dankbarkeit. Wir feiern gerne Weihnachten,

es liegt im Glauben verankert, Geburt Jesu – dieses fest einfach gebührend feiern.

Trude und Anton Marx


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Pfarrgemeinderatswahl 2012

In der Pfarrgemeinderatssitzung vom

25. Oktober 2011 wurde beschlossen,

das Wahlsystem, welches schon 2007

und 2002 praktiziert wurde, wieder

durchzuführen.

Die Wahl beginnt mit der Nennung der

Kandidatinnen und Kandidaten durch

die Pfarrbevölkerung und alle, die

sich unserer Pfarre zugehörig fühlen.

Nennungen sind durch das formular

im Pfarrblatt, durch formulare, die im

Sonntagsgottesdienst ausgeteilt werden

und in der Pfarrkirche aufliegen,

möglich.

Die Nennung der Kandidatinnen und

Kandidaten bis 8. Dezember 2011 in

der Pfarrkanzlei abgeben oder per Post

an die Pfarre (florianibergstraße 15,

8054 Graz) senden.

Meine Vorschläge

Die genannten Personen werden von

den Mitgliedern des Wahlvorstandes

gefragt, ob sie bereit sind, für den Pfarrgemeinderat

zu kandidieren oder im

PGR-team mitzuarbeiten. PGR-teams

gibt es für die Ortschaften Straßgang,

Kehlberg, Mantscha, Seiersberg, Neuseiersberg,

Gedersberg, Pirka und Windorf.

Pro team werden zwei Personen

(team Mantscha und Neuseiersberg

nur eine Person) in den Pfarrgemeinderat

gewählt.

Am Donnerstag, dem 8. März 2012,

treffen sich alle teams zur PGR-Wahl

im Pfarrsaal in Straßgang.

Nach einem Gebet und einer Ermutigung

wählen die einzelnen teams unter

dem Vorsitz eines Wahlbeauftragten

ihre Kandidatinnen und Kandidaten für

den Pfarrgemeinderat.

für den Pfarrgemeinderat 2012 – 2017:

November 2011 – Jänner 2012

Ich schlage vor / Ich wünsche mir / Ich kann mir gut vorstellen, dass ... mitarbeitet:

Name:

Name:

Name:

Name:

Name:

Am Sonntag, dem 18. März 2012 wird

der neugewählte Pfarrgemeinderat in

den Gottesdiensten vorgestellt!

Wir laden Sie ein mitzudenken. Bitte geben Sie diesen Abschnitt bis 8.12.2011 in der Pfarrkanzlei ab

(oder per Post senden)!


November 2011 – Jänner 2012

Aus dem PGR

Am 18. März 2012 wählen wir unseren

neuen Pfarrgemeinderat. für eine Periode

von 5 Jahren werden Menschen,

denen das Wohl der Pfarrgemeinde am

Herzen liegt, die durch kreative Ideen,

den Blick auf das Ganze und den Mut,

Veränderungen anzudenken, unser

team der Hauptverantwortlichen unterstützen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass

diese Aufgabe herausfordert, aber auch

interessante Blickwinkel eröffnet und

den eigenen Horizont erweitert, wenn

im Vertrauen auf göttliche Unterstützung

und menschliche Offenheit guter

Wille vorhanden ist.

Einige Pfarrgemeinderäte haben sich

Gedanken über ihre Bereitschaft, im

Pfarrgemeinderat mitzuwirken, gemacht

und möchten dadurch anderen Mut

machen, sich dieser Aufgabe zu stellen.

Ich setze meine Fähigkeiten und Talente

im PGR ein, weil ...

... ich ein Glied an dem einen leib

Christi bin und wie jeder Katholik

den speziellen Auftrag habe, mich mit

den talenten, die Gott mir geschenkt

hat, einzubringen, um so am Aufbau

des Reiches Gottes mitzuarbeiten.

... ich als PGR mein team vertreten

und damit auch das Pfarrleben mitgestalten

kann.

... es mir freude macht, aktiv in der

Pfarrgemeinde mitzuarbeiten, und

weil es mir wichtig ist, die Anlie-

StRASSGANGER PfARRBlAtt

gen der jungen

Pfarrbewohner

zu vertreten.

Herzliche Einladung an alle zum

Straßganger Pfarrball

am 28. Jänner 2012

im Hotel Paradies (Straßganger Straße 380b)

... ich durch mein

Mittun dazu beitrage, dass Probleme

und Anliegen der Pfarrgemeinschaft

bewältigt werden können.

... ich neugierig bin und gerne Neues

kennenlerne, ich ein teil dieser

Pfarre bin und ich einfach gerne

unter diesem bunten Haufen

Menschen bin, um mit ihnen gemeinsam

zu feiern und zu arbeiten,

zu trauern und fröhlich zu

sein, meine fähigkeiten einbringen

darf und einfach sein darf wie ich

bin.

Wenn Sie darüber nachdenken, was

Ihre Motivation sein könnte, lassen Sie

sich auf diesen Gedanken ein, haben

Sie Vertrauen und Mut, jeder ist wichtig,

seinen kleinen teil für das gesamte

Große einzubringen.

In freudiger Erwartung

für den PGR: Eva Kaspar

Einlass: ab 19 Uhr, Musik: Die tornados, Polonaise, Mitternachtseinlage

Rauchfreie Umgebung / Gratis Taxi-Shuttledienst zum Ball und wieder nach Hause!

(Meldungen bitte an die Pfarrkanzlei, tel. 28 53 07!)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Was bedeutet Weihnachten für mich?

Feiere ich Weihnachten? Warum?

ist für das Christentum bedeutend, gehört einfach dazu

Karl Kranyecz

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Aus dem Pfarrkindergarten

Alles hat seine Zeit

Im Kindergarten hat sich in den letzten Monaten viel getan.

Im Juni habe ich mich froher Hoffnung in die frühkarenz verabschiedet.

Ich freue mich nun sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen,

dass unsere Zwillinge, Gabriel und

Elisabeth, am 23. September das licht

der Welt erblickt haben.

für meinen Mann und mich waren die letzten

Monate voll schöner und aufregender

Momente, angefangen von den Vorsorgeuntersuchungen

in der Schwangerschaft

bis zum unvergesslichen Erlebnis der Geburt.

So abgenutzt der Satz: „Mit einem

Kind wird alles anders“, auch klingen mag,

jetzt hat er eine ganz neue Bedeutung für

mich bekommen. Mein Mann und ich dürfen

dieses neue leben nun gleich besonders

intensiv spüren. Gabriel und Elisabeth schenken uns Zeiten

des vollkommenen Glücks und führen uns unsere Grenzen

Danke!

Unsere Kollegin Anne Brech-Cartus hat

im Juli eine Ausbildung zur Dipl. Sozialund

Berufspädagogin abgeschlossen

und hat nun die Gelegenheit genützt,

in dieser Sparte zu arbeiten.

Aus diesem Grund mussten wir uns

schweren Herzens von ihr verabschieden.

Über fünf Jahre hat sie in

unserem Kindergarten gearbeitet, ist

ihrer Gruppenpädagogin zur Seite gestanden

und hat sie in allen Belangen bestens unterstützt.

für viele Kindergartenanfänger war Anne eine „Ersatzmutti“

mit viel Einfühlungsvermögen und Gespür, die Kinder

gut motivieren konnte und Stärken und Schwächen ihrer

Schützlinge erkannte. Das Vorbereiten der gesunden Jause

und das Decken der Geburtstagstische übernahm Anne mit

Geschick und ästhetischem Empfinden. Viele gute Ideen

konnte unsere Mitarbeiterin bei diversen faschings- und

Sommerfesten und bei der Gestaltung und Durchführung

verschiedener Spielstationen einbringen, die bei den Kindern

großen Anklang fanden. Bücher sind treue und beliebte

Wegbegleiter von Anne und so ist es naheliegend, dass

sich ihre freude beim Vorlesen von Bilderbüchern auf die

Kinder übertrug und diese interessiert bei der Sache waren.

Weiterbildung war unserer Kollegin immer ein großes Anliegen

und so hat sie im Rahmen der Erwachsenenbildung

auch in unserem Kindergarten mehrere Elternabende zu

interessanten themen angeboten. Sie war für unser team

eine große Bereicherung. Wir hoffen, dass sie uns öfter besuchen

kommt und wünschen ihr beruflich und privat das

Allerbeste.

Das Kindergartenteam

StRASSGANGER PfARRBlAtt

November 2011 – Jänner 2012

vor Augen. Die schönen Seiten überwiegen aber bei weitem!

Mich erwarten in den nächsten zwei Jahren viele Erlebnisse,

die ich mit meiner familie teilen darf. Die Arbeit im Kindergarten

hat mich immer erfüllt. Ich war

(und werde es mein leben lang bleiben)

mit Haut und Haaren Kindergartenpädagogin.

Jetzt merke ich, dass mich das

leben mit meinen Kindern und meinem

Mann voll ausfüllt. Auf die nächsten

zwei „familienjahre“ freue ich mich

sehr. Es ist eine Zeit, die nie wiederkehrt

und ich möchte sie in besonderer Weise

genießen.

In den Kindergarten werde ich, um viele

Erfahrungen reicher, voraussichtlich im

februar 2014 wieder zurückkehren. Auch

darauf freue ich mich schon, aber alles hat seine Zeit, ...

Christine Reinisch

Herzlich willkommen!

Ich möchte mich bei Ihnen im Pfarrblatt

als neue Kinderbetreuerin im

Pfarrkindergarten Straßgang vorstellen.

Mein Name ist Nadine Plieschnegger.

Ich bin 23 Jahre alt und habe einen

5-jährigen Sohn. Geboren wurde

ich am 7. Mai 1988 in Gössendorf bei

Graz.

Da ich eine Schule mit dem Schwerpunkt

Informatik besuchte und mir das Arbeiten am Computer

sehr gefiel, entschied ich mich für eine Lehre zur Bürokauffrau.

Im Jahre 2006 absolvierte ich dann meine lehrabschlussprüfung

und bekam meinen Sohn Kevin. Nach meiner Karenz

bin ich wieder in meinen Beruf zurückgekehrt. Allerdings

bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass dies nicht mehr

der Bereich war, den ich mir in meiner beruflichen Zukunft

vorstellte. Schon als kleines Mädchen war es mein Wunsch

gewesen, als Kindergärtnerin zu arbeiten. Durch meinen

Sohn ist mir dann klar geworden, dass mir die Arbeit mit

Kindern sehr viel Spaß bereitet und ich dies auch zu meinem

Beruf machen möchte. Deshalb bin ich zu dem Entschluss

gekommen, die Ausbildung zur Kinderbetreuerin anzufangen,

die ich im September dieses Jahres mit Auszeichnung

bestand.

Mir ist es wichtig, Kinder in ihrem tUN und SEIN zu unterstützen,

sie zu fördern und ein passender Wegbegleiter zu

sein.

Ich freue mich auf eine schöne gemeinsame Zeit im Kindergarten.

Nadine Plieschnegger


November 2011 – Jänner 2012

Pfarrreise nach Burgund vom 9. bis 16. Juli 2012

Bei der Hinfahrt machen wir Station in Maria Einsiedl,

dem Marienwallfahrtsort in der Schweiz. Über Ronchamp

(Wallfahrtskirche von le Corbusier) geht es nach Dijon, der

Hauptstadt der Region Burgund. Von dort aus besuchen wir

Vézelay, fontenay, Citeaux, Beaune, Autun, Paray-le-Monial,

Cluny, taizé, tournus und Ars. Von Ars aus geht es über

turin und Mailand zurück nach Graz.

Leistung:

Busfahrt im modernen Zwittnig-Reisebus

7 Nächtigungen mit HP in guten Mittelklassehotels

Stadtführungen in Dijon und Mailand

Alle Eintritte

Reisebegleitung ab/bis Graz

Alle Mauten und Straßensteuern in Österreich, Deutschland,

Schweiz, frankreich und Italien

Genaues Programm in der Pfarrkanzlei

Preis: € 725 p.P.

EZ-Zuschlag: € 155

Geistliche Begleitung: Pfarrer Wolfgang Posch

Die Anmeldung ist gültig mit einer Anzahlung von

€ 100 in der Pfarrkanzlei.

Nähere Informationen sind in der Pfarrkanzlei erhältlich.

Italienisches Flair

für Ihr zu Hause

Ciao Italiano!

Badekultur, Küchen, Natursteine, Feinsteinzuge, Epoxidbeschichtungen

aus Bella Italia hält jetzt auch Einzug in der

Pfarre Straßgang. Die zahlreich zur offiziellen Eröffnung erschienen

Gäste bewunderten bei italienischen Spezialitäten

und Musik das qualitativ hochwertige und innovative Produktportfolio.

Vor allem die fast fugenlose Möglichkeit der Oberflächengestaltung,

sowie diverse Designelemente begeisterten

das Publikum. Pfarrer Wolfgang Posch war auch geladen,

welcher die Einweihung des Standortes feierlich vornahm und

ein paar christliche Worte an die Gäste richtete.

Das Italiano Team freut sich auf Ihr Kommen.

Italiano Architektur und Badekultur

Schauraum Seiersberg

Feldkirchnerstraße 11-15, 8054 Graz, T: +43 316 225 911

Mo–Fr: 9–18h, Sa nach Terminvereinbarung

E: office@italiano-austria.at, www.italiano-austria.at

Aus: Kunstreiseführer Burgund, DuMont Verlag

StRASSGANGER PfARRBlAtt

Mag. Florian Eibinger, Vize Bgm. Franz Ragger, Pfarrer

Mag. Wolfgang Posch, Marcus König

v.l.n.r. Mag. Michi Wanz und das Team von Italiano:

Riccardo Spangher, Marcus König, Markus Grabner

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JS-Startfest

Einen „zauberhaften Start“ legte die Jungschar

am 30. September 2011 hin. Unter diesem

Motto planten die Begleiter ein Startfest,

das die Kinder begeisterte. Am Anfang spielten

wir zusammen ein Kreisspiel, bei dem so

mancher aus der Puste kam. Danach wurden die Kinder in

vier Gruppen eingeteilt und jede Gruppe einer Station zugewiesen.

An der Bastelstation konnten die Jungscharkinder

eine kleine Hexe aus Papier basteln. Dann ging es weiter zu

einer Sportstation. Hier mussten sie mit einem Besen einen

Hindernislauf meistern.

StRASSGANGER PfARRBlAtt

November 2011 – Jänner 2012

Krankensonntag

Viele Gottesdienstbesucher, auch jüngere, empfingen das

Sakrament der Krankensalbung – ließen sich von der liebe

Gottes stärken und aufrichten.

Anschließend beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim

wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Zwei Jugendliche,

Elisabeth Schrottner und lukas Schriebl, spielten

N. Karrer

mit der Ziehharmonika fröhlich auf und sorgten für gute

Stimmung.

Die dritte Station war in der Sakristei. Kaplan Andreas Kowatsch

hatte hier für die Kinder verschiedenste Dinge vorbereitet,

die es zu erkennen galt. Alle, die in diesem Jahr

zu ministieren anfangen wollen, konnten sich beim Kaplan

informieren. Die letzte Station war in der Küche des Kindergartens.

Zusammen mit den Begleitern mixten die Jungscharkinder

einen „Zaubertrank“ aus Weintrauben, Zitronen,

verschiedensten Säften und aus vielem mehr. Zum Schluss

versammelten sich alle im Pfarrsaal, um

die fotos vom Jungscharlager anzusehen.

Auch die Videos, die am Präbichl gedreht

wurden, konnte man bewundern. Die

fertigen „Zaubertränke“ und eine kleine

Stärkung konnten die Kinder derweil

genießen. Alle Begleiter freuen

sich auf ein neues Jungscharjahr und

auf die vielen Kinder, die zu den Jungscharstunden

kommen! Für den Sozialkreis, Hilde Marchl

Was bedeutet Weihnachten für mich? Feiere ich Weihnachten? Warum?

Eigentlich – familienfest, feiere aber mit freunden, da die familie zerrüttet ist. Das feiern ist eher kurz, weil ich keine

Beziehung zum feiern habe, es bedeutet mir nicht viel, und es gibt auch nur kleine Geschenke.

Anonym


November 2011 – Jänner 2012

Ehepaarsonntag,

9. Oktober 2011

theresia und ferdinand Baumgartner, 60 Jahre

Gertrude und Josef Triebel, 60 Jahre

Maria und franz Weichhardt, 60 Jahre

Erika und Anton Reiser, 50 Jahre

Anna und franz Strohmayer, 50 Jahre

Cäcilia und Josef Wagner, 50 Jahre

Erika und Karl Großmann, 45 Jahre

Waltraud und Günter Hillebrand, 45 Jahre

Ingrid und Dr. Alfred Kniepeiss, 45 Jahre

Hilde und Helmut Marchl, 45 Jahre

Erna und franz Pratter, 45 Jahre

Grete und Anton Wagner, 45 Jahre

Herta und Johann Christöfl, 40 Jahre

Ingrid und Anton Mark, 40 Jahre

Maria und Johann Painold, 40 Jahre

Maria und Karl Pilz, 40 Jahre

Irmtrud und Helmut Weiß, 40 Jahre

Ingrid und Alois Gschier, 35 Jahre

Anna und Johann Skala, 35 Jahre

Erika und Johann Pucher, 35 Jahre

Veronika und Albert Dohnal, 30 Jahre

Ingrid und Georg Lienhart, 30 Jahre

Annemarie und Alois Baumgartner, 25 Jahre

Gabriele und Hubert Gartler, 25 Jahre

Gabriele und Gerhard Marnul, 25 Jahre

Silvia und Helge Rosmann, 25 Jahre

Silvia und Herbert Kirchberger, 20 Jahre

Waltraud und Ronald Pratter, 20 Jahre

Alexandra und Johann Sommer-Endes, 20 Jahre

Silke und Erich Pilz, 10 Jahre

StRASSGANGER PfARRBlAtt

Ehepaarsonntag

Am 9. Oktober 2011 fand der schon zur tradition gewordene

Ehepaarsonntag in unserer Pfarre statt. An die 30 Paare, die

längsten 60 Jahre verheiratet, kamen zum Gottesdienst, um

für gemeinsame Jahre zu danken.

Bezugnehmend auf den Marathon in Graz, der am selben tag

stattfand, verglich Pfarrer Posch die Ehe mit einem langstreckenlauf.

Man braucht dafür Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Außerdem forderte er die Jubelpaare auf, an den

tag ihrer Hochzeit zu denken, im Speziellen an das Eheversprechen,

das mit den Worten beginnt: Vor Gottes Angesicht

nehme ich dich an ……. Pfarrer Posch erinnerte daran, dass

bei der Spendung des Ehesakramentes versprochen wird,

den anderen so anzunehmen wie er ist.

Nach einem besonderen Segen für die Jubelpaare gratulierte

unser Herr Pfarrer persönlich jedem einzelnen Paar und

Vertreter des Arbeitskreises für Ehe und familie überreichten

einen Segenstext und eine rote Rose als Symbol für die

liebe.

M. Krainz

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch ein gemütliches

Beisammensein im Pfarrsaal.

Wir wünschen den Jubelpaaren noch viele segensreiche gemeinsame

Jahre.

Für den Arbeitskreis für Ehe und Familie:

Elisabeth Lienhart

Was bedeutet Weihnachten für mich?

Feiere ich Weihnachten? Warum?

Im Advent vorbereiten auf die stille Zeit im Jahr, gemeinsame Zeit mit der familie,

Zeit haben für mich, allein in die Kirche zu gehen um zur Ruhe zu kommen, Vorfreude

auf das fest -> die Geburt Jesu; Gang auf den friedhof.

Wir feiern nicht groß, es gibt trotzdem das gemeinsame Gebete vor dem Baum aber

keine Geschenke (nur für die Kleinsten).

Christine Probst

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Aus der Straßganger Pfarrchronik

von Adelinde Barilich

Die Zeit von 1854 bis 1864

Auf Dechant Koller folgte Johann Nepomuk Krauß. Dieser wurde in Viktring in

Kärnten 1792 geboren und 1813 zum Priester geweiht. Er war Kaplan

in Ilz und später in der Stadtpfarre Hl. Blut in Graz.

Er wurde zum Dom-Ehren-Vikar ernannt und 1824 zum

Religionsprofessor an die philosophische fakultät der Karlfranzens-Universität

in Graz berufen, erwarb sich den Grad

eines Doktors der Philosophie und bekleidete die Würde eines

Rektors dieser Universität.

1829 erhielt er die Propstei in der Haupt- und Stadtpfarre

Bruck, 1834 wurde er Gubernialrat und geistlicher Referent

im k.u.k. Gubernium in Graz mit dem titel eines infulierten

Abtes.

Sie suchen noch das

passende

Weihnachtsgeschenk?

Schenken Sie Freude

mit GUTSCHEINEN!

Sonntags-Brunch mit Musik...

am 11. März 2012 mit

SAM unplugged steht für ein

erlesenes Musikprogramm, dessen

bunter Bogen von Dean Martin,

Chris Rea, Simon & Garfunkel,

Eric Clapton, Eros Ramazzotti,

Antonello Ventitti, über den

Austropop, bluesigen Riffs und

Latin Music bis Jason Mraz, Toto,

Dire Straits bis AC/DC reicht.

„SAM unplugged“

Beginn: 11:30 Uhr

inkl. Sektempfang

€ 36,00 pro Person.

Gutscheine an der Reception erhältlich.

Straßganger Straße 380 b

8054 Graz

0316/28 21 56

www.hotelparadies.at

StRASSGANGER PfARRBlAtt

November 2011 – Jänner 2012

1848 wollte eine mit einer Adresse von tausenden von

Unterschriften der Grazer Bürgerschaft versehene Deputation

ihn vom damaligen Salzburger Metropoliten fürstbischof

Kardinal friedrich fürst zu Schwarzenberg als

Oberhirten erbitten, doch diese Bitte wurde nicht erfüllt.

Als das Gubernium in eine k.u.k. Statthalterei umgewandelt

wurde, blieb er dieser als geistlicher Referent zugeteilt,

bis er 1854 die Dekanats- und Hauptpfarre Straßgang

übernahm.

Im Jahre 1856 am 30. Mai wurde er dort von einem großen

Unglück getroffen – eine feuersbrunst, die in wenigen Stunden

das ganze Dorf Straßgang in Asche legte. Dabei fielen

auch seine sämtlichen pfarrlichen Wirtschaftsgebäude zum

Opfer.

Im Jahr 1863 feierte er unter großer teilnahme und im

Beisein des fürstbischofs Grafen von Attems, der ihn

gleich bei seinem Antritt als Hauptpfarrer zum fürstbischöflichen

Konsistorialrat und Referenten, Prosynodal­

Examinator und Schuldistrikts-Aufseher ernannt hatte, sein

50-jähriges Priesterjubiläum und wurde bei diesem Anlass

vom Kaiser mit dem Ritterkreuz des leopold-Ordens

ausgezeichnet.

Er starb im Jahr 1864, sein Grab befindet sich in der von

Pfarrer und Dechant leardi erbauten Kapelle auf dem alten

friedhof um die Kirche.

Was bedeutet Weihnachten für mich?

Feiere ich Weihnachten? Warum?

feiern die Geburt Christi, zusammensitzen. Weil wir an Gott glauben!

Susanne Grasser


November 2011 – Jänner 2012

Volksbildungsheim St. Martin

– Termine

So. 20.11. 9.00 Uhr Ostkirchliche liturgie

So. 27.11. 17.00 Uhr Offenes Singen

Mi. 07.12. 18.00 Uhr Hymnos Akathistos – Vesper

So. 10.12. 19.00 Uhr „Brennt ein licht drinn im Stall“

– Adventkonzert

So. 18.12. 9.00 Uhr Ostkirchliche liturgie

fr. 16.12. 19.00 Uhr

So. 18.12. 17.00 Uhr Steirische Hirten- und Krippenlieder

Di. 20.12. 19.00 Uhr

Sa. 24.12. 23.30 Uhr turmblasen

24.00 Uhr Christmette

2012

Sa. 14.01. 9.00–

12.00 Uhr Zeitschritte – Bauerntagung

So. 15.01. 9.00 Uhr Ostkirchliche liturgie

Do. 19.01. 19.30 Uhr Ausstellung von Hans Szyszkowsitz

Straßganger Kultur- und Kunstverein

Kärntner Straße 402, 8054 Graz, Tel. 28 19 12

Weihnachtsmarkt

Vernissage: Donnerstag, 24.11.2011 um 19 Uhr

Ort: Kulturzentrum

Der Weihnachtsmarkt ist vom 25. – 27.11.2011 von 9 – 18 Uhr

geöffnet.

2012 Vorschau

HOLIDAY ON ICE

Sonntag: 22.01.2012

Abfahrt: Straßganger Kulturzentrum, 10 Uhr

Vorstellungsbeginn: 15 Uhr in Wien – Stadthalle

Rückkunft: ca. 20.30 Uhr

CATS IN WIEN im Theaterzelt (deutschsprachig)

Sonntag: 19.02.2012 (Semesterferienbeginn)

Abfahrt: Straßganger Kulturzentrum um 9 Uhr

Vorstellungsbeginn: 14 Uhr

Rückkunft: ca. 20 Uhr

Anmeldung unter: 0316/28 19 12 oder 0664/88 63 89 61

Preise sind gestaffelt. Kinderermäßigung. Anmeldung im November

2011 erforderlich.

StRASSGANGER PfARRBlAtt

Termine der Pfarre

St. Elisabeth

Glesingerstraße 36

Heilige Messen:

Sonn- und feiertag: 9.30 Uhr (9 Uhr lSf-Kirche)

Samstag: 19 Uhr Vorabendmesse

Mittwoch: 19 Uhr Abendmesse

Termine:

26.11. 18 Uhr Eröffnung des Adventmarktes

27.11. 17 Uhr Adventstunde in der Kirche

27.11. bis Im Anschluss an die Gottesdienste

11.12. ist der Adventmarkt geöffnet!

12.12. 15 Uhr Adventbesinnung mit Anna Sallinger

24.12. Heiliger Abend

22 Uhr Christmette

2012

01.01. 17 Uhr Gottesdienst zum Jahresbeginn

„Dezember müsst es

immer sein“

24 berührende Weihnachtsgeschichten

Verlag am Eschbach, € 15,10

Diese Weihnachtsgeschichten

eignen sich zum

Selberlesen, Vorlesen,

zum Verschenken oder

auch als Adventkalender.

Es sind stimmungsvolle,

nachdenkliche und humorvolle

Geschichten von

verschiedenen Autoren.

Die Geschichten sind als

Einzelblätter oder Büchlein

gefertigt.

Eine berührende Einstimmung auf Weihnachten.

Maria Painold

Was bedeutet Weihnachten für mich?

Feiere ich Weihnachten? Warum?

friede, familie, feier – Zur Geburt von Jesus

13

Peter Anton List


November 2011 – Jänner 2012

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Familie Ferdinand und Elisabeth Lienhart mit Team

8054 Hautzendorf/Gemeinde Unterpremstätten

Hauptstraße 2 • Telefon 0316 28 33 39

Fax 0316 28 33 39 –16 • E-Mail gaertnerei.lienhart@gmx.at

StRASSGANGER PfARRBlAtt

15

Sie erreichen uns in der

Pfarrkanzlei:

Montag bis freitag: 8 bis 12 Uhr

sowie

freitag: 13 bis 17 Uhr. Achtung!

In den Ferien nur vormittags!

tel. 28 53 07, fax 28 53 07-8,

E-Mail: graz-strassgang@grazseckau.at

Caritas-Sprechstunde:

Jeden Dienstag im Monat,

9 bis 10 Uhr in der Pfarrkanzlei

(außer in den ferien).

Besuchen Sie unsere Homepage:

www.kath-kirche-graz.org/straszgang

Pfarrkindergarten:

florianibergstr. 13, tel. 28 53 07-18


16 November 2011 – Jänner 2012

PFARRKALENDER

Hl. Messen an Sonntagen: 8 und 10 Uhr

Hl. Messen an Werktagen: Mittwoch 9 Uhr, freitag 19 Uhr

(anschl. Anbetung)

(Jeden 1. freitag im Monat Herz-Jesu-Freitag)

Heilige Messe im Seniorenwohnhaus der Caritas:

Dienstag, 15.30 Uhr

BEICHTE IM ADVENT: ½ STUNDE VOR MESSBEGINN

NOVEMBER

Samstag, 19. Nov. 16 Uhr Firmstartgottesdienst, anschl. Einteilung

der firmgruppen

Sonntag, 20. Nov. Christkönigsfest: Jugendsonntag!

8 und 10 Uhr hl. Messen

Pfarrcafé nach beiden Gottesdiensten

Mittwoch, 23. Nov. 9 – 11 Uhr Zwergerltreff (jeden Mittwoch

im Monat, außer in den ferien)

Samstag, 26. Nov. 16 Uhr hl. Messe mit Adventkranzsegnung in

der florianikirche

18 Uhr feierliche Adventkranzsegnung in

der Pfarrkirche

Sonntag, 27. Nov. 1. Adventsonntag

Weihnachtsbasar unseres Kindergartens

nach beiden Gottesdiensten

17 Uhr Adventstunde in der florianikirche,

gestaltet vom Singkreis Gedersberg

Dienstag, 29. Nov. 19 Uhr Meditative Kreistänze im Pfarrheim

Jeden Dienstag im Advent: 6 Uhr Rorate,

anschließend Frühstück im Pfarrheim

DEZEMBER

Freitag, 2. Dez. 15 Uhr Anmeldung und Probe für das

Sternsingen im Pfarrsaal

Sonntag, 4. Dez. 2. Adventsonntag

9 Uhr Anmeldung zum Sternsingen im

Pfarrsaal

Ab 16 Uhr Straßganger Advent mit der

trachtenmusikkapelle Straßgang

Montag, 5. Dez. Ab 16.30 Uhr Nikolausaktion der Pfarre

(siehe auch Seite 5)

16 Uhr „Offenes Ohr – Red´ ma drüber“

(anonyme Aussprachemöglichkeit) im Pfarrheim

Mittwoch, 7. Dez. 9 – 11 Uhr Zwergertreff (jeden Mittwoch im

Monat, außer in den ferien)

Donnerstag, 8. Dez. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen

Jungfrau und Gottesmutter Maria –

9 Uhr hl. Messe

Samstag, 10. Dez. 6 Uhr Rorategang von St. Martin nach St.

Johann und Paul (siehe Seite 5)

Sonntag, 11. Dez. 3. Adventsonntag: Aktion „Sei so frei“

Dienstag, 13. Dez. 13-er Wallfahrt: 18.30 Uhr Prozession,

19 Uhr Messfeier für die Wallfahrer. Prediger:

Stadtpfarrpropst Kan.Mag. Christian leibnitz

Donnerstag, 15. Dez. Weihnachtskommunionen für unsere

Kranken: Meldungen an die Pfarrkanzlei

sind erbeten.

Heilige Messen in den Kapellen der Dörfer:

Jeden 1. Donnerstag im Monat um 19 Uhr in Mantscha

(01.12.2011, 05.01.2012)

Jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr in Pirka (12.01.2012)

Jeden 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr in Windorf (15.12.2011,

19.01.2012)

Jeden letzten Samstag im Monat um 16 Uhr in der florianikirche

(26.11. und 17.12.2011, 28.01.2012)

Freitag, 16. Dez. 15.30 Uhr Sternsingerprobe im Pfarrsaal

Samstag, 17. Dez. 16 Uhr hl. Messe bei Kerzenlicht in der

florianikirche

Sonntag, 18. Dez. 4. Adventsonntag

Pfarrcafé nach beiden Gottesdiensten

17 Uhr Adventsingen in der Pfarrkirche mit

der Singgruppe Straßgang

Samstag, 24. Dez. Heiliger Abend

Das licht von Bethlehem kann in der Kirche

geholt werden (ab 8 Uhr).

16 Uhr Kinderweihnacht

22 und 24 Uhr Christmetten

Sonntag, 25. Dez. Hochfest der Geburt Christi:

8 und 10 Uhr hl. Messen

15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenwohnheim

Montag, 26. Dez. Stephanitag: 9 Uhr hl. Messe mit Salz- und

Wasserweihe, Pferdesegnung

Dienstag, 27. Dez. Hl. Johannes: 9 Uhr hl. Messe mit Weinsegnung

27., 28. und 29. Dez. Dreikönigsaktion 2012 (siehe Seite 4)

Samstag, 31. Dez. Jahresschluss: 17 Uhr festliche Dankmesse

mit te Deum und sakramentalem Segen

23 – 24 Uhr Anbetung

JäNNER 2012

Sonntag, 1. Jan. Neujahrstag – Hochfest der Gottesmutter

Maria – Weltfriedenstag:

9 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche

19 Uhr Hymnos Akathistos

17 Uhr hl. Messe in St. Elisabeth

Freitag, 6. Jan. Hochfest der Erscheinung des Herrn:

8 und 10 Uhr hl. Messen (Epiphaniopfer,

Dreikönigswasser)

Samstag, 7. Jan. 19 Uhr Neujahrsempfang für alle MitarbeiterInnen

der Pfarre

Sonntag, 8. Jan. Fest der Taufe Jesu

Montag, 9. Jan. 16 Uhr „Offenes Ohr – Red´ ma drüber“

(anonyme Aussprachemöglichkeit) im Pfarrheim

Mittwoch, 11. Jan. 9 – 11 Uhr Zwergerltreff im Pfarrheim

(jeden Mittwoch, außer in den ferien)

Freitag, 13. Jan. 13-er Wallfahrt: 18.30 Uhr Prozession,

19 Uhr Messfeier für die Wallfahrer.

Prediger: Mag. Anton Herk-Pickl, Pfarrer

von Murau und frojach

Samstag, 14. Jan. 17 Uhr Elternabend für die Eltern unserer

firmkandidatInnen

18. – 25. Jan. Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

Sonntag, 22. Jan. Pfarrcafé nach beiden Gottesdiensten

Samstag, 28. Jan. Ab 19 Uhr Einlaß zum Pfarrball im Hotel

tennis Paradies

Das nächste Pfarrblatt erscheint am Sonntag, dem 15. Jänner 2012.

f.d.I.v.: Pfarrblattredaktion, Bildernachweis: restl. Bilder im Pfarrblatt privat.

Impressum: Kommunikationsorgan der Pfarre Graz-Straßgang, Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Röm.-kath. Pfarramt Graz-Straßgang, 8054 Graz, layout und Druck: Dorrong, Graz

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