Young Classic Sound Orchestra - Pressemeldungen

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Pressemeldungen - www.ycs-orchestra.de

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20.01.2015, BNN Karlsruhe

27.01.2015, BNN Karlsruhe


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21.01.2014, BNN Karlsruhe

20.01.2014, BNN Karlsruhe


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22.10.2013, BNN Karlsruhe

Nicht nur durch schicke Shirts

zeigen die vier Mädels von Laing ihre Eigenständigkeit,

sondern auch in ihrem elektronisch-minimalistischen Sound.

„Die Neue Deutsche Welle lässt grüßen, aber eben in modern, in jung, in jetzt“ heißt es in der Ankündigung ihres Konzerts am Sonntag,

27. Oktober, ab 21 Uhr im Substage, zu dem die BNN dreimal zwei Karten verlosen. Teilnahme per Mail an glueckstreffer@bnn.de,

Stichwort: Laing, Einsendeschluss: 24. Oktober, 12 Uhr.

Foto: pr

Die Anmut des Kolossalen

Weg vom Bildschirm: fast nur junge Besucher bei „Video Games in Concert“

Wer das „Young“ im „Young Classic

Sound Orchestra“ ernst nimmt, das an

diesem Abend das Karlsruher Konzerthaus

füllt, darf sich über das Programm

nun wirklich nicht wundern. Denn ja,

das ist kein Scherz, es sind die Melodien

aus Videospielen, die uns gute zwei

Stunden lang um die Ohren fliegen werden.

Und nachdem das große Orchester

unter seiner begnadeten Leitung von

Lahnor Adjei bei der Premiere bereits

im vergangenen Jahr die Massen von

den Sitzen holte, sollte es in diesen

Stunden noch einmal einen obendrauf

geben. Klappe, die Zweite.

Schon im Foyer erblickt das Auge all

die jungen Menschen in Trauben beieinanderstehen.

Es sind diese faltenlosen

Gesichter, die man im Konzertsaal für

gewöhnlich so schmerzhaft vermissen

muss, dass sie nun fast deplatziert wirken.

Doch an diesem Abend sind sie gekommen,

ganz freiwillig. Und das ist

auch gut so – denn wenn es dieses Konzert

nicht gäbe, säßen sie vielleicht einmal

mehr vor dem Schreibtisch, um virtuelle

Welten zu durchschreiten. Doch

bleibt diese Zeit an diesem Abend nicht,

denn schon sitzen wir Lara Croft auf der

Schulter und lauschen den bedrohlichen

Melodien aus „Tomb Raider“. Suggestive

Klangtexturen türmen sich zu Suiten

auf und formen so Impressionen, die auf

den Bildschirm auch getrost verzichten

können. Und das ist der eigentliche

Punkt: Dass diese herrlich emotionale

Musik ganz neue, spannende Grenzen

Da kann man

nur noch den Hut ziehen

auslotet, dem Publikum deswegen aber

keinen Deut weniger Anspruch abringt.

Den Vorwurf des Trivialen, der den routinierten

Klassikhörer aber noch immer

mit unnachahmlicher Konsequenz von

solchen Konzerten fernhält, muss sich

die Videospielmusik aber nun wirklich

nicht gefallen lassen. Und dass dem so

ist, liegt auch und vor allem auch an den

jungen, leidenschaftlichen und technisch

höchst begabten Musikern.

Federleicht schreiten sie durch Tillman

Sillescus Komposition zu „Spellforce

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2“, zeichnen den rauschigen Ton verschwommener

Unterwasserwelten in

Garry Schymans Soundtrack zu „Bioshock“

nach und ringen dem virtuosen

Cembalo in Knut Haugens Partitur zum

Actiongame „Age Of Conan“ schon fast

ein wenig Edvard Grieg ab. Der Auftrag

des Abends wird immer klarer: Selbst

im Kolossalen wollen diese Nachwuchstalente

die Anmut suchen. Und sie finden

sie. Denn wenn die schneidenden

Dissonanzen aus „Dead Space“ die Welt

nicht nur als verdorbene Ödnis dastehen

lassen, sondern auch die giftigste Dunkelheit

noch den Hauch des Majestätischen

hat, bleibt nur eines, nämlich den

Hut zu ziehen. Das blutjunge Publikum

ist völlig begeistert und weiß: Es ist allein

damit. Schade drum, denn hier

klatschen ein paar hundert, die der

Klassik kein Bein amputieren, sondern

einem bisweilen verstaubten Betrieb die

Hände reichen wollen. Die Verantwortlichen

würden gut daran tun, nach ihnen

zu greifen. Die Pionierarbeit hat das

Young Classic Sound Orchestra“ ihnen

ohnehin schon abgenommen – und das

mehr als eindrucksvoll. Markus Mertens

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unverfälschten Krähennester-Frisuren,

dass einem vom bloßen Zuhören die

Spinnweben aus den Ohren zu wachsen

scheinen. Soft Cell, Depeche Mode,

D.A.F. und Talking Heads geben sich die

Kirchhoftürklinke in die kalte bleiche

Hand, so dass man sich gar nicht entscheiden

mag zwischen drei Schritte Totengräber-Tanz

und Leichenstarre. Da

möchte man glatt auf dem nächstgelegenen

Friedhof die Grüfte öffnen und

schöne Tote küssen. Schließlich kommt

im Saal, der fast so leer ist wie eine

Spiegelwand beim Tanz der Vampire,

sogar so etwas wie Stimmung auf. Eine

beachtliche Leistung!

Das Einzige was zwischen den seit den

Bezaubernde Vielfalt der Klan

Akademisches Kammerorchester mit einer Uraufführung im

Knapp sieben Jahre nach seiner

Gründung hat sich das Akademische

Kammerorchester Karlsruhe einen

sehr guten Ruf erworben. Unter der

Leitung von Michael Klubertanz erarbeitet

das Orchester halbjährlich interessante

Konzertprogramme mit meist

lohnenswerten, aber eher selten zu hörenden

Werken. Standen im letzten

Konzert mit Astor Piazzolla und Aaron

Copland zwei Komponisten des 20.

Jahrhunderts im Mittelpunkt, so reichte

beim jüngsten Termin die musikalische

Spanne von Carl Philipp Emanuel

Bach bis zur Gegenwart.

Erstmals hatte das Akademische

Teil der Zuhörer im Stephanienbad

höchst befriedigt zurückließ (und die

später noch einmal als Zugabe der Cellistin

wiederholt wurde). Das ansprechende

Werk baut über einem aufsteigenden

Streicherteppich ein sehnsuchtsvolles

Cellomotiv auf, berührt

nur an ganz wenigen Stellen die Grenze

zur Disharmonie und streift in freien

Variationen durch die Motive.

Carl Philipp Emanuel Bach schrieb

sein Cellokonzert in B-Dur (Wq. 171)

ursprünglich für das Cembalo als Soloinstrument.

Erst später entstand die

Fassung für Violoncello wie auch eine

weitere für Flöte. Leider wirkte hier

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11.06.2013, BNN Karlsruhe

PRESSE


.

PRESSE

16.01.2013, BNN Karlsruhe

Mittwoch, 16. Januar 2013

LOKALE KULTUR

Eindrucksvolle Demonstration

70-köpfiges Orchester begeisterte die Zuhörer in der gut besuchten Lußhardthalle

Eine eindrucksvolle Demonstration

seines beachtlichen Könnens bot das 70-

köpfige Young Classic Sound Orchestra

beim umjubelten, weit über zweistündigen

Auftritt in der gut besuchten Lußhardthalle

Hambrücken. Unter der Leitung

von Gründer und Dirigent Lahnor

A. Adjei aus Waghäusel interpretierte

das junge Orchester auf erfrischende Art

und Weise mitreißende Filmmelodien,

darunter Ennio Morricones Klassiker

„Spiel mir das Lied vom Tod“, die monumentale,

fünfteilige „Star Wars

Suite“ von John Williams mit dem

Schicksal der Yedi-Ritter oder auch den

Gänsehaut-Schocker „Der Weiße Hai“.

Der famos und präzise aufspielende

Klangkörper, bei dem der aus Paris angereiste

Konzertmeister Oscar Ruben

Bohorquez an der Geige glänzte, riss mit

seiner brillanten Darbietung, die von einer

imposanten Lightshow gekrönt

wurde, das Publikum von den Sitzen.

„Die meisten Musiker kommen aus der

Region um Waghäusel, Kraichtal,

Bruchsal, Karlsruhe oder Mannheim.

Aber auch aus Frankfurt und anderen

deutschen Städten reisen unsere Künstler

an, um beim großangelegten Event

dabei zu sein“, so Cellistin Claudia Adjei,

Ehefrau des Orchesterleiters.

Im zweiten Teil der Konzertreise sorgte

das eindrucksvolle, düster und geheimnisvoll

dargebotene, apokalyptische

Musikfeuerwerk „Independence Day“

von David Arnold, Max Steiners Epos

„Vom Winde verweht“ oder auch „The

Sea Hawk“ von Wolfgang Erich Korngold

für langanhaltenden Beifall. Ebenso

die finalen Stücke „Die Chroniken

von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia“

(Harry Gregson-Williams) oder das eindrucksvolle

Fantasie-Abenteuer „Der

Herr der Ringe“ von Howard Shore.

Die famosen Interpretationen des jungen

Orchesters ließen keine Wünsche offen,

zumal mit Oscar Ruben Bohorquez

ein außergewöhnliches Talent und einer

EIN ERLEBNIS BESONDERER ART sind die jährlichen Konzerte des Young Cinema

Orchestra unter der Leitung von Lahnor A. Adjei.

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der vielversprechenden deutschen Geiger

(der ab und zu Unterricht an der

Musikschule Waghäusel-Hambrücken

gibt) auftrat. Der junge Solist, der in

Europa, Lateinamerika und Asien große

Erfolge feiert und am renommierten

„Curtis Institute of Musik“ in Philadelphia/USA

studierte, spielte auf einer

Guadagnini „Grand Dame“ aus dem

Jahr 1770 und verzauberte die Besucherschar

mit seiner Kunst. Da auch die

Moderation durch den Heidelberger

Schauspieler Johannes Szilvassy stimmte,

machte dies den kurzweiligen Abend

zu einem zauberhaften Vergnügen. Auf

spaßige Weise hatte er die einzelnen

Stücke angesagt und dem Event dadurch

eine besondere Note gegeben.

Die Besucher hatten Kopfkino in seiner

schönsten Form erlebt. Ein herausragendes

Ereignis im noch jungen Jahr,

das mit stehenden Ovationen endete.

Auch Hambrückens Bürgermeister-

Stellvertreterin Sandra Striegel-Moritz

war, wie Waghäusels Erster Beigeordneter

Thomas Deuschle („professionell“),

hin und weg von der herausragenden

Darbietung und meinte: „Ein grandioses,

gewaltiges Klangerlebnis und musikalisches

Highlight im Veranstaltungskalender.

Keine Frage, auch im nächsten Jahr

wird das im Jahre 2004 gegründete

Young Cinema Sound Orchestra wieder

ein Gastspiel in Hambrücken geben.

Hans-Joachim Of

Blasmusik in höchster Qualität

Kronauer Musikverein „Harmonie“ eröffnet den Kulturkalender 2013

Mit dem Neujahrskonzert eröffnet der

Musikverein „Harmonie“ Kronau tradinaus

Bürgermeister Jürgen Heß. Das

Entree des Konzerts spielte die Jugend

der Irischen Insel und deren morgendliche

Mystik. Vom Westen in den europäi-


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PRESSE

13.01.2013, BNN Karlsruhe

Dienstag, 15. Januar 2013 . Ausgabe Nr. 12 – Seite 23

KULTUR IN KARLSRUHE

Jeder Film hat seine eigene Realität.

An sie soll man glauben, zumindest für

die ein, zwei Stunden, die einen der

Bildschirm bannt. Dazu braucht es

nicht nur die gut erzählte Geschichte

und Schauspieler, die etwas taugen,

sondern eben auch gute Musik.

Welch enorme Wirkung sie zu entfalten

vermag, durfte man nun im Konzerthaus

wieder spüren. Und zwar ganz

ohne Geschichte und Schauspieler. Zumindest

fast. Moderator Johannes Szilvassy

konnte es sich dann doch nicht

verkneifen als Yoda dem grammatikalischen

Analphabetismus zu frönen oder

im Cowboy-Kostüm und mit schwindender

Stimme das „Lied vom Tod“ zu

erbitten. Es änderte nichts: Am Ende

standen alle und jubelten glücklich.

Erst im November hatte das Young

Classic Sound Orchestra (YCSO) ein

Musik, die das Leben schreibt

Das Young Classic Sound Orchestra begeisterte erneut mit Filmmusik

voll besetztes Haus mit fulminanten Videospiel-Melodien

restlos begeistert.

Auch diesmal sollte das nicht anders

sein. Wundern darf das bei einem derart

ausgereiften jungen Klangkörper

wie diesem niemanden mehr.

Dass das Ende der Fahnenstange für

die Jungmusiker aber noch lange nicht

erreicht zu sein scheint, ist mehr als erfreulich.

Denn wenn Dirigent Lahnor

Adjei die Seinen schon zu Beginn mit

einer „Star Wars“-Suite ins Feld

schickt, ist das ein doppeltes Zeichen.

Es mag der Popularität solcher Konzerte

zwar zuträglich sein, Bekanntes zu

präsentieren, doch wird der routinierte

Filmzuschauer bei solchen Melodien

große Fehler sicher kaum verzeihen.

Zum Tadeln gab es jedoch keinen

Grund. Denn wo selbst die Streicher

imperiale Räume erschließen, Hörner

abgrundtiefe Feindschaften ergründen

und die Trommeln intergalaktischen

Kanonenschlägen den Raum zu bieten

vermögen, ist man der Realität nicht

mehr fern. Plastisch, fast organisch

modelliert Adjei die Themen aneinander.

Die Weisheit eines Yoda verschmilzt

fast von allein mit der Schönheit

der Prinzessin Leia. Das Ergebnis

ist wahrer Hörgenuss.

An Abenden wie diesen kann selbst

Morricone mehr sein als Western. Die

Liebe gibt den Takt an und will dem

„Weißen Hai“ kaum weichen. So sanft

und zart ist der Ton, den so viele begnadete

Musiker hörbar machen.

Es ehrt das Orchester, dass es gerade

in den ruhigsten Passagen seine stärksten

Momente hat und die Musiker auch

das Format besitzen über die gängigen

Stereotype hinwegzusehen. Jeder weiß,

dass „Vom Winde verweht“ mit der

Erotik spielen muss. Dass jedoch gerade

„Independence Day“ mit melancholischen

Volten auf sich aufmerksam

macht, überrascht. Und es decouvriert

ganz das, was Film ist: ein schöner

Schein. Das Karlsruher Publikum kann

davon kaum genug bekommen. Völlig

gleich, ob es nun die leichtfüßigen Themen

aus den „Chroniken von Narnia“

sind, die Landschaften tiefgründig untermalen,

oder die ruhigen Töne des

Sieges, den Frodo und seine Gefährten

im „Herrn der Ringe“ begehen – der

Applaus will kaum abbrechen. Selbst

die fernste Welt kann einem eben greifbar

nah erscheinen, wenn ihre Musik so

traumhaft schön erklingt, wie hier. Wie

gut, dass man auf den Zauber des

YCSO im Konzerthaus auch künftig

nicht verzichten muss!Markus Mertens

Süffige Mixtur

Seán Treacy mit Rolf Stahlhofen und Thomas Blug

Der Rat eines Jubez-Verantwortlichen

an Sound-Techniker Philipp Hey, die

„älteren Herrschaften im Publikum“

mit der Lautstärke nicht umzublasen,

kam nur mit einem leichten Augenzwinkern

und somit nicht unberechtigt daher.

Denn mit Rolf Stahlhofen hatte die

Seán Treacy Band zu ihrem 6. „Gigantentreff“

einen Sänger eingeladen, dessen

Stimme auch ohne Verstärkung für

eine gewaltige Präsenz bekannt ist. Hey

Einsendeschluss

für Künstlermesse

Der Einsendeschluss für die 21. Karlsruher

Künstlermesse (25. bis 28. April)

und den damit verknüpften Plakatwettbewerb

ist am 21. Januar. Informationen:

www.karlsruhe.de/kuenstlermesse

sowie telefonisch unter 1334062. BNN

„Politische Plakate“:

Vortrag verschoben

Der für heute in der Badischen Landesbibliothek

angekündigte Vortrag von

Andreas Böhn über Kommunikationsstrategien

in politischen Plakaten wurde

verschoben auf den kommenden

Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr. BNN

Die Freude Stahlhofens

beeindruckte und riss mit

jedenfalls zeigte

sich der Aufgabe

vollauf gewachsen

und hielt die Wucht

des einstigen Sängers

der Söhne

Mannheims unauffällig und daher grandios

im Zaum. Was er somit unterstützte,

war die große Begeisterung des Publikums

über einen Abend, der nachdrücklicher

kaum hätte sein können. Bei

den Qualitäten der wohl bekanntesten

Cover-Band der Region war dies zwar zu

erwarten, doch wird der Hörer immer

wieder frisch überrascht, wie gekonnt

die Treacy Band zwischen der Originaltreue

und Eigeninterpretation von Klassikern

balanciert.

Bei ihren einmal im Jahr stattfindenden

Gigantentreffs holt sich die Band

regionale Berühmtheiten mit auf die

Bühne. Dieses Mal war es neben Stahlhofen

der saarländische Rock-Pop-Gitarrist

Thomas Blug, der mit seinen Soli

auf der Fender Stratocaster mächtig

80er-Jahre-Feeling aufkommen ließ.

Dennoch blieb es dem Mannsbild Stahlhofen

vorbehalten, dem Abend seine

Prägung zu geben. Die Lust dieses Typen,

jetzt und hier und mit dieser Band

auf nur dieser Bühne zu stehen, beeindruckte

und riss mit.

Der aus dem im Südosten Irlands gelegenen

Kilkenny stammende Seán Treacy

hat mit seiner seit nunmehr 13 Jahren

unverändert bestehenden Truppe eine

Marke geschaffen, die die Bedeutung

der ersten Karlsruher Jahre dieses Mannes

in den Hintergrund rückt. Denn

nicht nur die seit 1985 bestehende erste

Hausbrauerei in

der Kapellenstraße,

sondern auch

der nur zwei Jahre

später am Werderplatz

eröffnende

irische Pub wirbelten in den 80er Jahren

die hiesige Kneipenszene tüchtig auf.

Treacy hatte sich zuvor schon als Musiker

durchgeschlagen, ehe seine Kontakte

zum in Durmersheim lebenden Repräsentanten

der Guinness-Brauerei

zum Paukenschlag der ersten irischen

Kneipe südlich des Mains führte. Treacy

wurde damit zum ebenso sympathischen

wie ernsthaften Botschafter seines Heimatlandes.

Heute ist Treacy nicht nur

längst ein überzeugter Badener, sondern

in einigen Wochen auch auf dem Papier

eingebürgert, wenn er seinen deutschen

Pass bekommt.

Mag ja sein, dass Helden wie die

Eagles, Hendrix, Clapton, Dylan oder

die Stones am Oberrhein nicht mehr zu

hören sein werden. Doch mit Treacy und

dessen routinierten Mitstreitern werden

sich diese Phantomschmerzen auch

künftig in eher geringen Grenzen halten.

Matthias Dreisigacker

Stefan-Viering-Fans aufgepasst:

Heute um 20 Uhr liest der Schauspieler

im Studio des Badischen

Staatstheaters den ersten Teil seiner

„Aeneis“-Reihe. Viering hat bereits

die „Ilias“ und die „Odyssee“ von

Homer in Lesungen präsentiert.

Wenn jetzt sein Vortrag des Vergil-

Textes von der Irrfahrt des Aeneas

und der Gründung Roms nur annähernd

so eindrucksvoll gelingt wie

die früheren Veranstaltungen, dann

ist für heute ein bemerkenswerter

Abend zu erwarten.

MH

„Weil Berlin so träge ist“

Mit „Fenster“ gastierte im Kohi eine der aufregendsten neuen deutschen Bands

Wenn die Bude derart gestürmt wird,

dass wegen Platzmangels beizeiten viele

Besucher mit heruntergestürzten Gesichtszügen

weggeschickt werden müssen,

dann ist das Label eines Geheimtipps

schon wieder zu klein geraten. Mit

„Fenster“ gastierte im Kohi am Werderplatz

mutmaßlich eine der aufregendsten

neuen Bands, die hierzulande derzeit

unterwegs sind und schon mächtig

elektrisieren. Als Sängerin JJ Weihl und

Drummer Rémi Letournelle es jedenfalls

wagten, eine halbe Stunde vor

Konzertbeginn draußen noch eine Zigarette

zu rauchen, half nur noch ein nachdrückliches

„aber wir spielen hier heute

Abend“, um wieder Einlass zu finden.

Das Berliner Trio hat sich hierbei einem

ebenso fein ziselierten wie wuchtigen

Experimental-Pop verschrieben,

dessen einerseits zwar ausgreifende, andererseits

aber wieder schmeichelnd

eingängige Konstruktionen verblüffen

und begeistern. Wo andere Bands an

Alle hätten den Preis verdient

Strawberry Corn gewinnen das stark besetzte Finale im New-Bands-Wettbewerb

Die Jury hatte ihre liebe Not, im Finale

des New-Bands-Festivals einen

würdigen Gewinner zu küren. In einer

der bestbesetzten Endrunden des

Newcomer-Wettbewerbs hätte das

Unterwegs auf Konzertreisen ist Lisa Hannigan am kreativsten. Nur wenige

Sieht nach Urlaub aus … Songs entstehen in der Heimat Irland. „Wenn man ständig unterwegs ist,

spürt man Vergänglichkeit und Nostalgie stärker“, sagt die Musikerin. Ihrem poetischen Album „Passenger“ hört man das an. In den

Bann ihrer Stimme und ihrer Mandoline kann man sich am Mittwoch, 16. Januar, ab 20 Uhr im Tollhaus ziehen lassen. Foto: pr

Kaum weniger Pop-Appeal brachten

die Zweitplatzierten Paradise June

mit. Mit seinem eingängigen und gefälligen

Indie-Pop würde sich das Trio

auf keinem mittelgroßen Festival blaperfekte

Kandidatin für charmant verspielten

Independent-Folk-Pop. Leider

ließen ihr die Kollegen nur bei wenigen

Songs genügend Freiraum, ihre Qualitäten

zu entfalten. Wie man Gitarren-

diesem Spagat nur zu oft scheitern, gelingen

Fenster mitunter fantastische

Sound-Welten, die sie in ihrer Vielfalt

live erst gar nicht darzustellen versuchen.

Dennoch funktionieren die Songs

ihres Debüt-Albums „Bones“ sowohl in

ihrer Feinheit auf CD wie auch in ihrer

Getriebenheit auf der Bühne.

Hinter diesem Konzept stehen der Berliner

Jonathan Jarzyna und die New

Yorkerin Weihl, die sich vor drei Jahren

in Berlin kennengelernt und sich in ihrem

poptheoretischen Anspruch nahezu

blind zusammengefunden haben. Zwar

wagte Weihl in ihrer Heimat noch einen

mehrmonatigen Versuch, privat wie musikalisch

Fuß zu fassen, kehrte aber

Ende 2009 nach Berlin zurück. Ohne gemeinsam

auch nur ein einziges Live-

Konzert gespielt zu haben, ging es einige

Wochen später ins Studio, um „genau

die Musik zu machen, die wir machen

wollten. Es war ein Gehirnprodukt“, erinnert

sich Jarzyna. Erst danach lernten

sie auf unzähligen Live-Sets, ihre Musik

tatsächlich auch zu spielen. Unersetzlich

war hierbei Weihls „Let’s-do-it-

Mentalität“, die auch noch den letzten

kleinen Auftritt forcierte, um die Band

hinsichtlich ihrer Technik und Bekanntheit

nach vorne zu bringen. Jarzyna:

„Die meisten scheitern, weil Berlin so

träge ist und es Dir einfach macht, zu

überleben.“ Aus Studiengründen konnte

ihr erster Drummer diesen Weg nicht

mitgehen, um fortan vom jungen Franzosen

Letournelle, dem bisherigen

Sound-Techniker der Band, ersetzt zu

werden. Ein Gewinn in künstlerischer

wie atmosphärischer Hinsicht.

Im Frühjahr geht es wieder ins Studio,

um das voraussichtlich in einem Jahr erscheinende

zweite Album einzuspielen.

Ihrem Ansatz wollen Fenster hierbei

treu bleiben und auch die neuen Songs

so originell wie möglich gestalten, um

sie erst danach live weiterzuentwickeln.

Matthias Dreisigacker

Im Herzen des Barock

Musik für Gambe und Cembalo in der Emmauskirche

Vermutlich ab dem 15. Jahrhundert

entstand neben der Familie der Violinen

ein anderer Zweig der Streichinstrumente,

deren Name sich von der Spielhaltung

herleitet: „Viola da Gamba“

heißt die Kniegeige oder Schoßgeige,

Konzertes. Vermutlich in Köthen entstanden,

sind diese Werke von einem

durchgängigen dreistimmigen Satz geprägt,

so dass Franziska Finckh ihr virtuoses

und klangvolles Gambenspiel wie

eine Singstimme „zwischen den Händen


Ausgabe September 2012, Computer Spiele Bild

PRESSE


PRESSE

30.11.2012, BNN Karlsruhe

2012 BNN


PRESSE

17.01.2011, BNN Karlsruhe

Montag, 17. Januar 2011

Frisch und unverbraucht

Young Cinema Sound Orchestra im Konzerthaus

Ein guter Film lebt auch von ebensolcher

Filmmusik. Kleine und große Gesten werden in

Melodien eingefangen, Emotionen geweckt

oder verstärkt, im besten Fall ziehen sogar

Szenen vor dem inneren Auge vorbei, wenn die

Kompositionen außerhalb der Produktion zu

hören sind. Letzteres ist beim mitreißenden

Auftritt des Young Cinema Sound Orchestra

Es fing so harmlos an. Kurz vor acht steht

Ingo Appelt noch allein vor dem Bühneneingang,

raucht eine Zigarette und gibt zur Begrüßung

ist heute und morgen, jeweils 19.30 Uhr, am Humboldt-Gymnasium

Schultheater zu sehen. Der Kurs „Literatur

manierlich

und Theater“ der

Händchen.

Jahrgangsstufe 13

„Presse? Ach,

zeigt „Die chinesische Ophelia“, eineSie Szenencollage sindnach das! einer alten Wie Legende. nett!“, sagt Foto: pr er artig. Ist mit

den Gedanken schon sichtlich bei seiner

Show, reißt sich aber genug zusammen, um zu

Centre Culturel Franco-Allemand, Kaiserstraße

„Produzieren 160–162: „Corinne Ungerer“; Sie Tilmann was Schönes!“

Museen und Ausstellungen scherzen:

Eberwein „Re:tour de Paris“ (10–12.30 Uhr

Vielleicht und 14–18 Uhr). hätte man ihm da nicht ein

Stadtarchiv, Markgrafenstraße 29, Foyer:

„Gleichfalls!“ Architekturschaufenster, hinterherrufen Waldstraße 8: sollen. Drei

„Grünes Licht für Außenwände“, eine Ausstel-

später zur Landesgartenschau nämlich 2010lässt in Villingen- Ingo Appelt auf

Badische Landesbibliothek, Erbprinzenstra-

Stundenlung

Schwenningen (9–16 Uhr).

der Bühne die Hüllen fallen. Jawohl, bis auf

EnBW-Gebäude, Durlacher Alleedie 93: „Emil im Scheinwerferlicht Theater silbern funkelnde

Landgericht, Hans-Thoma-Straße

Unterbuxe

7: „Leip-

trägt der berühmt-berüchtigte

Badisches Staatstheater. Unteres Foyer, 16–

Comedian 19 Uhr jetzt „Theaterflohmarkt“. keinen Faden mehr am Leib.

Sandkorn-Theater, Kaiserallee 11: Vormittagsprogramm,

10

Das Publikum tobt,

Uhr „Pippi

alsLangstrumpf“,

das Jackett in die

Ecke fliegt

ab fünf Jahren.

und die Weste folgt, es rastet aus,

WIR FÜR SIE als langsam das Hemd zu Boden straße gleitet, 40). und

Badische Neueste Nachrichten

Kinos

springt jubelnd auf die Füße, als dann tat-

„125 Jahre Stadtarchiv“ (8.30–15.30 Uhr).

ße 15: „Robert und Clara Schumann an Oberrhein

und Neckar. Zum 200. Geburtstag von

Robert Schumann“ (9–19 Uhr).

Wachter – Triptychen“ (10–18 Uhr).

ziger Künstler in Karlsruhe“ (7–17 Uhr).

Redaktion Karlsruhe

Zentrale (07 21) 789-0

Montag, 17. Januar 2011

Hoch dramatisch klingt zum Beispiel der

Auszug aus dem Soundtrack zu „Fluch Der

Karibik 3 –- Am Ende Der Welt“, der den Bogen

in nur wenigen Minuten von eindringlicher

Spannung über trügerische Süßlichkeit bis hin

zu aufwühlenden Passagen schlägt und die besondere

Atmosphäre des vergleichsweise düsteren

letzten Teils der Reihe in Musik kleidet.

(YCSO) unter Lahnor A. Adjei der Fall, der

vom Publikum mit stürmischem Applaus bedacht

wird.

Im Konzerthaus, das an diesem Abend fast

aus allen Nähten platzt, widmet sich das Sinfonieorchester

über zwei Stunden lang den

ganz Großen der Zunft. Teilweise wird es dabei

vom Konzertchor Frohsinn Kirrlach und vom

Kein Wunder, dass der Titel zu einem der Höhepunkte

der Veranstaltung avanciert! Auch

das für ein Filmmusik-Konzert fast schon obligatorische

„James Bond“-Medley kann sich

hören lassen, gelingt es dem Orchester doch,

die ach so bekannten Melodien frisch und unverbraucht

klingen zu lassen.

Apropos Bond: Schauspieler Johannes Szilvassy,

Afrikachor Mokole Heidelberg unterstützt.

der szenisch durch den Abend führt, lie-

Auf dem mit zwei Computerspiel-Musiken akzentuierten

Programm stehen unter anderem

Werke der Oscar-Gewinner John Williams

(„E.T.“, „Amistad“, „Star Wars“), James Horner

fert seine Glanzleistung mit einem Monolog als

Daniel Craig ab. Nach dem Motto „Harte

Schale, weicher Kern“ beklagt sich der aktuelle

007 darin in wehleidigem Ton über zu viel

(„Titanic“) und Ennio Morricone („Zwei produktionsbedingten Wodka-Martini-Gefert

glorreiche Halunken“), die in ihrer kontrastreichen,

technisch herausfordernden Anlage

nicht nur handwerklich gut umgesetzt werden,

nuss, das Geschnacksel mit den Bondgirls vor

versammelter Crew und die halsbrecherischen

Stunts („Ich hab doch schon als Kind lieber

sondern vor allem durch die leidenschaftliche mit Blumen gespielt …“). Herrlich. Abgerundet

wird die aufwendige Show des Young Ci-

Interpretation des YCSO überzeugen.

dacht

Man

wird.

merkt dem hauptsächlich aus jungen Erwachsenen

nema Sound Orchestra durch Videoanimatio-

bestehenden Klangkörper an, dass hier nen von Ann-Christin Brune und eine stimminema

mit Herz und Seele gespielt wird.

ge Lichtinszenierung. Elisa Reznicek

City Universum: 16/18.30/21 The Green Hornet,

in 3-D-Digital, 18/21 Love And Other

Drugs, 16 Meine Frau, unsere Kinder und ich,

KULTUR IN KARLSRUHE

Frisch und unverbraucht

Young Cinema Sound Orchestra im Konzerthaus

Es fing so harmlos an. Kurz vor acht steht

vor, das führte unter anderem zur Absetzung

Ingo Appelt noch allein vor dem Bühneneingang,

raucht eine Zigarette und vomgibt zur Konzertchor Be-

Frohsinn Kirrlach und vom

zehn Jahren. „Der Appelt redet immer nur

seiner „Ingo Appelt Show“ auf PRO 7 vor

grüßung manierlich Händchen. „Presse? Ach,

vom Ficken“, zitiert der Appelt höhnisch

Sie sind das! Wie nett!“, sagt Afrikachor er artig. Ist mit

Volle Mokole Läster-Breitseite: Heidelberg Ingo Appelt unterstützt. in der Badnerlandhalle

grinsend seine Kritiker. Tut er nicht. Seine

den Gedanken schon sichtlich bei seiner

Zugabe, die sich aus älterem Material generiert,

beleuchtet zwar wortgewandt den Bei-

Show, reißt sich aber genug zusammen, Auf dem um zumit sächlich

zwei

die Hose

Computerspiel-Musiken

fällt. „Ingo, ich will ein Männer ein, die

ak-

da nicht ein fünften Programm Reihe. Ringsum hilfloses stehen Gelächter. unter Merkel anderem

und Schröder, A-Promis und B- lichen Perspektiven. Sein aktuelles Pro-

Kinder und die Senioren. Die

scherzen: „Produzieren Sie was Schönes!“ Kind von Dir“, jauchzt eine Dame aus der Christen, die Juden und die Muslime, die schlaf aus sämtlichen möglichen und unmög-

Vielleicht hätte man ihmzentuierten

„Gleichfalls!“ hinterherrufen sollen. Drei Die Masse tobte schon, bevor Ingo Appelt Promis, sämtliche Comedian-Kollegen, kei-

Williams

bleibt verschont, jeder kriegt sein Fett tel „Männer muss man schlagen!“, setzt auf

gramm aber, mit dem programmatischen Ti-

Stunden später nämlich lässtWerke Ingo Appelt auf der die Bühne Oscar-Gewinner der Badnerlandhalle überhaupt Johnner

der Bühne die Hüllen fallen. Jawohl, bis auf betreten hatte. Der Mann hat treue Anhänger weg. Das ist Gleichberechtigung à la Appelt. volle Breitseite. Keine Gnade für niemanden.

die im Scheinwerferlicht silbern („E.T.“, funkelnde „Amistad“, und weiß, mit ihnen „Star umzugehen. Wars“), „Frauen: James „Und werHor-

mehr am

ist Finanzminister? Schäuble, der Auch nicht für Appelt selbst, der sich immerhin

samt behaarter Plautze dem Publi-

Unterbuxe trägt der berühmt-berüchtigte Kreischen, Männer: Brüllen“, kommandiert alte Sitzenbleiber“, ätzt er. Als der Saal eine

Comedian jetzt keinen Fadenner („Titanic“)

Leib. er. Und sieund tun, wasEnnio er sagt. Jedes

Morricone

Mal. Auf Sekunde(„Zwei

zu lange schweigt,

produktionsbedingten

ruft er: „Uh, wat kum ausliefert. Und seinen Neid auf einen

Das Publikum tobt, als das

glorreiche

Jackett in die der

Halunken“),

Bühne wirkt er größer.

dieRedet in

lauter.

ihrerist kontrastreichen,

gleitet, und technisch tenhumor und Fäkalwitze. herausfordernden Und ja, lästert Na und?“ Anlage Na und. Dem Ingo Appelt ist alles er – und singt noch eine Ode an sein Gehän-

dat denn jetzt? Betroffenheit? ,Igittigitt, hallenfüllenden Mario Barth gesteht. „Auch

Ecke fliegt und die Weste folgt, es rastet aus, Schneller. Bietet, was man erwartet hat: Zo-

das war jetzt bestimmt behindertenfeindlich.‘ ein Ingo Appelt will nur geliebt werden“, sagt

als langsam das Hemd zu Boden

springt jubelnd auf die Füße, als dann tat- über die Frauen, aber er drischt auch auf die egal. Das werfen seine Hasser ihm seit Jahren ge.

Charlotte Inden

endung, in 3-D-Digital, 14/16.45/19.45 Harry

Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1,

23.15 Stichtag, 20/23 Sneak Preview (Brauer-

Die Kurbel: 16.45/19/21.15 The Green Hornet,

16.30/18.45 Au Voleur, OmU, 17.15/21.30

The Tourist, 14.30 Die Chroniken von Narnia –

Die Reise auf der Morgenröte, 21 R.E.D., 14.30

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes,

sächlich die Hose fällt. „Ingo, ich will ein Männer ein, die Ki

Kind von Dir“, jauchzt eine Dame

Holbeinstraße

aus der5 (92Christen, Jahre); Egon Stecher, die Lud-Juwig-Marum-Straße

37 (90 Jahre); Sebastian

Tipps und Treffs

fünften Reihe. Ringsum hilfloses Gelächter.

Braunstein, Forlenweg Merkel 15 (84 Jahre). und der S

Goldene Hochzeit feiern heute: Dmitrij Kiselew

und Irma Kiselewa geb. Wegner, Hallesche

Altentagesstätte Oststadt, Ecke Schönfeld-

Parkstraße: schon, 14–18 Uhr für bevor jedermann. IngoAllee Appelt Promis, sämtliche

Die Masseundtobte 24; Claus Vogel und Maria geb. Paque,

Arbeiterwohlfahrt, Stadtbezirk Südstadt, Ettlinger Straße 2.

die Bühne Wilhelmstraße der Badnerlandhalle 47: 14 Uhr Aktuelles, Spiele überhaupt ner bleibt verscho

und Singen; Stadtbezirk Durlach, Nikolauskapelle,

betreten hatte. Der

Basler-Tor-Straße

Mann hat

6: 18–20

treue

Uhr geselliges

Beisammensein; Haus der Familie, Kro-

Anhänger weg. Das ist Gleic

Notdienste

und weiß, mit ihnen umzugehen. „Frauen: „Und wer ist Fin

nenstraße 15: 14.30 Uhr Singkreis; Bezirk Rüppurr,

Männer: Oskar-Hartlieb-Begegnungsstätte, Brüllen“, kommandiert

altes Ost-Apotheke, Essenweinstraße alte Sitzenbleiber“

7, Tele-

Apotheken. Mo. 8.30 Uhr bis Di. 8.30 Uhr.

Kreischen,

Rathaus Rüppurr, Lange Straße 69: 14–18 Uhr fon 69 37 37. – Paracelsus-Apotheke, Pappelallee

30, Auf Telefon 57 Sekunde 66 40. – Schwanen-Apo-

zu lange

er. Und sie gemütliches tun, was Beisammensein; er sagt. Stadtbezirk Jedes Bei-Malertheim/Bulach, Wachthäusle Bulach: 14 Uhr theke, Klauprechtstraße 31, zwischen Karl-

der Bühne gemütliches wirkt Beisammensein. er größer. Redet straße lauter. und ZKM, Telefon ist dat 81 50 31. denn –Pegasan- jetzt

Caritasverband, Offene Demenzgruppe Durlach,

Anna-Leimbach-Haus, was man Blumentorstraße erwartet hat: 6609009. Zo-

das war jetzt bestim

Apotheke, Greschbachstraße 17, Telefon

Schneller. Bietet,

6–10: 9.30–12.30 Uhr Betreuung demenziell

tenhumor und

erkrankter

Fäkalwitze.

Menschen; „Cari-Tasse“,

Und ja,

Treff-epunkt im Familienzentrum,

lästert Na und?“ Na und.

Bestattungen

über die Frauen, aber er drischt

Sophienstraße

auch

33:

auf die egal. Das werfen se

10–12.30 Uhr geöffnet; Begegnungsstätte für

Senioren, Sophienstraße 33: 13.30–16.30 Uhr

offener Treff, 15 Uhr Besuch der Kinder vom

Haus Sonnensang und Planung des gemeinsa-

KULTUR

Ausgabe Nr. 12 – SeiteIN

24

ZauberndeKomiker

in der Orgelfabrik

Große Zauberkunst, eine sympathisch chaotische

Moderation und die badisch-schwäbische

Rivalität waren die Zutaten eines verzauberten

Abends in der Durlacher Orgelfabrik.

Das Duo Patrick Breil und Michael Kühn alias

„Die 2auberer“, bestachen zuallererst als wunderbare

Gegenspieler. Schon zu Beginn wurde

deutlich: Beide Künstler können über sich

selbst vortrefflich lachen und dabei das Publikum

sofort anstecken. Der Badener Kühn war

wortgewandt und suchte stets nach einer Pointe.

Wenn das Publikum diese nicht sofort verstand,

wurde sie gerne wiederholt. Breil hingegen

bremste seinen Kollegen in schwäbischer

Geruhsamkeit das ein oder andere Mal aus.

Natürlich wurde neben der Wortakrobatik in

der Hauptsache begeistert gezaubert. Breil

und Kühn verblüfften mit überraschenden und

spektakulären Tricks. Es gab die Klassiker wie

das zerschnittene und plötzlich wieder ganze

Seil – oder die Zeitung, in die Wasser geschüttet

wurde, die aber dennoch trocken blieb.

Da durfte auch die Guillotine samt einem

Freiwilligen aus dem Zuschauerraum nicht

fehlen. Gegenstände verschwanden oder begannen

vor den Augen des verblüfften Publikums

durch den Raum zu schweben. Das große

Tempo der Vorstellung sorgte für schreiend

lustige Situationskomik. Das Publikum war

begeistert, besonders dann, wenn improvisiert

wurde und wenn Kühn betont unbeholfen die

besorgte Frage stellte: „Wie kommen wir bloß

aus dieser Nummer wieder raus?“ Sein Kollege

Breil bot fantastische Jonglage mit zum Teil

artistischen Darbietungen. Die wunderbaren

Lichteffekte im abgedunkelten Salon waren

ein Highlight in diesem perfekt-nichtperfekten

Zwei-Mann-Varieté, dem mit „Standing Ovations“

gedankt wurde. Henning Arnecke

Ein guter Film lebt auch von ebensolcher Hoch dramatisch klingt zum Beispiel der

Filmmusik. Kleine und große Gesten werden in Auszug aus dem Soundtrack zu „Fluch Der

Melodien eingefangen, Emotionen geweckt Karibik 3 –- Am Ende Der Welt“, der den Bogen

oder verstärkt, im besten Fall ziehen sogar

in nur wenigen Minuten von eindringlicher

Szenen vor dem inneren Auge vorbei, wenn die Spannung über trügerische Süßlichkeit bis hin

Kompositionen außerhalb der Produktion zu zu aufwühlenden Passagen schlägt und die besondere

hören sind. Letzteres ist beim mitreißenden

Atmosphäre des vergleichsweise düs-

Auftritt des Young Cinema Sound Orchestra teren letzten Teils der Reihe in Musik kleidet.

(YCSO) unter Lahnor A. Adjei der Fall, der Kein Wunder, dass der Titel zu einem der Höhepunkte

der Veranstaltung

vom Publikum mit stürmischem Applaus be-

steht auf dem Programm, doch

avanciert!

in erster

Auch

„Science Fiction das fürTheatre“ ein Filmmusik-Konzert Linie dreht es sich heute, 17. Januar, fast um schon obligatorische

seine Liebe zur Filmmusik „James auslebt. Bond“-Medley Foto: pr kann sich

20.15 Uhr im Jazzclub, Durlacher Allee 64, natürlich um Musik, wenn das Quintett um den

Im Konzerthaus, das an diesem Abend Saxofonistenfast

Christoph Grab

aus allen Nähten platzt, widmet sich das Sinfonieorchester

hören lassen, gelingt es dem Orchester doch,

über zwei Stunden lang den die ach so bekannten Melodien frisch und un-

ganz Großen der

Keine

Zunft.

Gnade

Teilweise wird

füres niemanden

dabei verbraucht klingen zu lassen.

Apropos Bond: Schauspieler Johannes Szilvassy,

der szenisch durch den Abend führt, liefert

seine Glanzleistung mit einem Monolog als

Coro Latino sucht

Daniel Craig ab. Nach dem Motto „Harte

weitere Mitwirkende

Schale, weicher Kern“ beklagt sich der aktuelle

007 darin in wehleidigem Ton übergut zudes Coro viel Latino Karlsruhe e.V., der für ei-

Südamerikanische Rhythmen sind das Liednen

neuen Liedzyklus weitere Mitsänger sucht.

Wodka-Martini-Genuss,

Die Probenarbeiten beginnen heute, 20 Uhr,

das Geschnacksel mit den Bondgirls (Klosterweg vor 1). Basis des Übens sind Arrange-

im Konferenzraum, Altenheim am Klosterweg

ments des Dirigenten Luis Craff-Zevallos. Informationen:

Telefon 71288 und 1602816,

versammelter Crew und die halsbrecherischen

Internet-Adresse www.corolatino.de. BNN

nicht nur handwerklich gut umgesetzt werden, Stunts („Ich hab doch schon als Kind lieber

sondern vor allem durch die leidenschaftliche mit Blumen gespielt …“). Herrlich. Abgerundet

wird Mitdie Liszt aufwendige und Show Leidenschaft

des Young Ci-

Interpretation des YCSO überzeugen. Man

merkt dem hauptsächlich aus jungen Erwachsenen

bestehenden Klangkörper an, dass hier nen von Ann-Christin Brune und eine stimmi-

Klavierabend nema Sound zugunsten Orchestra des Zonta-Stipendiums durch Videoanimatio-

der Musikhochschule 20.15 Uhr im Ja

„Piano Passion“ lautete das Motto des Benefizkonzertes

zugunsten ge des Lichtinszenierung.

Zonta-Stipendi-

während Alex Jussow und Anne Zadory Elisa (Violi-Reznicek

Abend kompetent moderierten, stuften

die Dialoge mit dem Cello (Björn Schwarze), und Julia Schöffler vom Saxofonisten Lernradio, die denChri

mit Herz und Seele gespielt wird.

zu

„Science

ums für Studentinnen an der Musikhochschule.

Der Zonta-Club, der in Deutschland sein Scheifler (Kontrabass) im Zusammenspiel béniz und „Pelele“ aus den „Goyescas“ von

nen), Karla Mertke (Bratsche), und Sophia Recht „El Abaecin“ aus „Iberia“ von Isaac Al-

80-jähriges Bestehen feiert, ist ein Zusammenschluss

berufstätiger Frauen, die weltweit aus-

schwierigsten Klavierwerke ein. Ju Hyan Hong

nicht immer ganz präzise agierten.

Enrique Granados in der Kategorie der

Studierende der Klavierklasse von Roberto

gewählte Hilfsprojekte gegen die Benachteiligung

von Frauen unterstützen. Beim Konzert

ner reichen Palette an Anschlagnuancen. Bora

nahm sie mit scheinbarer Leichtigkeit und ei-

Domingos bestritten das weitere Programm

mit Werken für zwei bis acht Hände. Ae-lin

wurden Spendenschecks für den Kinderschutzbund,

das Frauenhaus Karlsruhe und

Charaktere der Chopin-Lieder in der Liszt-

Jin verstand es bestens, die verschiedenen

Kang gestaltete die „Variations sérieuses“ von

Mendelssohn Bartholdy mit recht großzügigem

den Freundeskreis der Hochschule überreicht.

Transkription umzusetzen.

Pedalgebrauch den stürmischen Passagen

Die Stipendiatin 2010/2011 ist Gryta Tatoryte

aus Litauen. Die 21-jährige Klavierstu-

und Zurückhaltung im Elegischen. Etwas zu In Liszts Mephisto-Walzer Nr. 1 überzeugte

Keine

nüchtern wirkten die „Estampes“

Gnade

von Debussy Hyo Jun Kimfür in den Wechselnniem

zwischen virtuoser

Wildheit und verführerischer Sinnlichdentin

läutete das Franz-Liszt-Jahr mit „Malédiction“

für Klavier und Streichorchester dem die „Soirée dans Grenade“ fast attacca an keit. Mit heiterer Salonmusik für sechs (Jo-

in der Interpretation von Annette Yang, die zu-

(hier Quintett) ein. Wild und ausdrucksstark die „Pagodes“ hängte. Mit kraftvollem Anschlag,

im Stile einer Toccata, ging sie die de Ingo (Gabriel van Appelt Calt und Albertin Lavignac) der B

hann Strauß’ Pizzicato-Polka) oder acht Hän-

gestaltete die junge Pianistin das Volle etwas verworrene

Liszt’sche Frühwerk. Fein gelangen „Jardins sous la pluie“ an. Katharina Höhne klang der Abend aus.

Silke

Läster-Breitseite:

Blume

Morgen, Dienstag, 18. Januar

Hauptfriedhof, kleine Kapelle: 14 Uhr Emmi

Fortenbacher geb. Klein, 88 Jahre, Glogauer


22.01.2011, BNN Karlsruhe

PRESSE


PRESSE

22.01.2010, Rhein-Neckar-Zeitung

Freitag, 22. Januar 2010

Rhein-Neckar-Zeitung / Nr. 17

6 WIESLOCH−WALLDORF

Musik aus „Titanic“

sorgt für Gänsehaut

Young Cinema Sound Orchestra“ gastierte im Palatin

Wiesloch. (pen) Ein junger Mann mit ver

träumtem Blick steht auf, nimmt seine

Geige und spielt einen Ton. Jetzt begin

nen die anderen Musiker auch. Ein Strei

chen, Summen, Tönen ist zu hören, als sei

ein Schwarm Bienen ausgerückt. Schon

das Stimmen der Instrumente auf der

Bühne im Palatin ist beeindruckend. Was

wird erst passieren, wenn die fast 80 Mu

siker anfangen zu spielen? Es wird geni

al. Dass mit dem „Young Cinema Sound

Orchestra“ ein erstklassiges Orchester im

Palatin zu hören ist, muss inzwischen be

kannt sein, denn während bei dem Auf

tritt der jungen Musiker vor genau einem

Jahr nur wenige Zuhörer kamen, war der

Staufersaal dieses Mal gut gefüllt.

Das „Young Cinema Sound Orches

tra“ sorgt schon seit fünf Jahren mit sei

nem Programm „Fantastische Welt der

Filmmusik“ für ein Hörerlebnis der be

sonderen Art. Auch diesmal konnten die

jungen Musiker unter der Leitung ihres

Dirigenten Lahnor Adjei ihr Publikum

begeistern. Das SinfonieOrchester setzt

sich überwiegend aus jungen Musikern

der Musikschule WaghäuselHambrü

cken und Talenten aus der Region Karls

ruhe, Heidelberg und Mannheim zusam

NACHRICHTEN IN KÜRZE

Neujahrsempfang der SPD Wiesloch

Wiesloch. Die drei Wieslocher SPD

rei probt Ortsvereine laden zum Neujahrsemp

fang am Samstag, 23. Januar, um 11

„Messias“

Uhr in das Wieslocher Kulturhaus ein.

Ehrengast ist der SPDLandesvorsit

zende Dr. Nils Schmid. Der Finanz

er Winterpause fachmann hatwird die erläutern, welche Poli

vangelischen tik er Stadtkir in Zeiten der Finanzkrise und

Proben wieder Steuerdiskussion aufge Von vertritt. Reinhold FürStegmeier

eine

interessierte Kinderbetreuung Sängerin ist gesorgt.

um Mitsingen ein. Zum

Georg Friedrich Familiengottesdienst: Hän Thema Taufe

it an seinem Wiesloch. berühmtes Die evangelische Christusge

er Messias“ meinde im Mittel lädt am Sonntag, 24. Januar,

, von demum über 10das Uhr Jahr zum Familiengottesdienst

Gottesdienst, mit dem denThema die „Ich bin getauft auf

taltet, Teile deinen gesungen Namen“ ein. Es werden drei

s gesamteKonfirmanden Werk wird in getauft. Alle Kinder

Sonntag, sind 13. eingeladen, Dezem ihre Taufkerzen mit

eiterhin probt zubringen, der Chor die an der Osterkerze neu

r einen „Choral angezündet Even werden und während des

radition der Gottesdienstes anglikani auf dem Altar stehen.

Samstag, 28. März.

rke englischer Neujahrsempfang Kompo in Frauenweiler

t, unter Frauenweiler. anderem von Der

druck.

Stadtteilverein

ssen 350. Frauenweiler Geburtstag inlädt ein zum Neujahrs

acht wird. empfang Eingeladen am Sonntag, 24. Januar, um

ind Sängerinnen 15.30 Uhr und in der Mehrzweckhalle. Der

tersgruppen Nachmittag möglichst dient dem gegenseitigen

g und/oder

Kennenlernen.

Notenkennt

Die Kinder der Grund

s freut sich

schule

der

und

Chor

der Gesangverein Ein

tracht sorgen mit einem kleinen Rah

und Bässe.

menprogramm für Unterhaltung.

ormationen beim Chor

„Cool Breeze“ im „Median“

hristian Schaefer, Tele

Wiesloch. Die Band „Cool Breeze“

8 72 75,

spielt

EMail

ab 24.

kan

Januar jeden vierten Sonn

e.de.

tag im Monat, 20 Uhr, im „Median“ am

Adenauerplatz ANZEIGE in Wiesloch. Das Trio

bietet akustischen Pop und Rock.

men. Die Reise durch die Welt der Film

musik wird von dem Heidelberger Schau

spieler Johannes Szilvassy mit kurzen

Szenen humorvoll und interpretierend be

gleitet. Parallel zu den einzelnen Musik

stücken werden auf einer großen Lein

wand im Hintergrund Bilder aus den Ki

nofilmen gezeigt. Durch die Einblendun

gen wird eine Stimmung erzeugt, die von

der Musik aufgefangen, unterstrichen,

weitergeführt und ins nächste SzenenFo

to hineingetragen wird. Dabei greift die

Musik in vielen Variationen auch immer

das gesamte Motto des Films auf.

Den Einstieg in das mehr als zweistün

dige Konzert machen die beiden Filme

„Superman“ und „Batman“. Futuris

tisch wird es dann bei dem ScienceFicti

onKlassiker „Star Trek“. Hier trägt ei

nen die von Lahnor Adjei arrangierte Mu

sik zusammen mit dem Raumschiff Enter

prise sanft durch das Weltall. Für Gänse

hautFeeling sorgt die Musik aus „Tita

nic“. Man bekommt den Eindruck, dass

man auf der Reling steht, das Meer brau

sen hört und plötzlich vor dem Eisberg

steht. „Band of Brothers“ („Wir waren

wie Brüder“) ist eine amerikanische Fern

sehserie über den Zweiten Weltkrieg. Be

20.01.2009, Rhein-Neckar-Zeitung

In die fantastische Welt der Filmmusik entführte das „Young Cinema Sound Orchestra“ seine Zuhörer im Staufersaal des Palatins. Zur Musik

wurden auf der Leinwand auch jeweils Bilder aus den Filmen gezeigt, wie hier aus „Superman“. Foto: Pfeifer

vor das Orchester die Musik dazu spielt,

zitiert Johannes Szilvassy das KriegsGe

dicht „Ein Soldat stirbt nicht“ zur Ein

stimmung. Hierzu geben dann die Blech

bläser mit ihrer aufrüttelnden Musik den

Ton an.

Nach der Pause wagt sich das Orches

ter an ein ungewöhnliches Projekt: In der

„Video Games Live Suite“ wird die Mu

sik von verschiedenen bekannten Video

spielen gespielt. Nach der Moderne geht

es zurück in die 30er Jahre, zu einem Klas

siker: „Adagio for Strings“ von Samuel

Barber. Mit „Narnia“, „Forrest Gump“

und „King Kong“ gibt es zum Schluss

noch eine Hommage an die großen Lein

wandhelden aus der Traumfabrik Holly

wood. Einer fehlt noch im Reigen der

Filmmusik, und der wird bei der Zugabe

gewürdigt: James Bond. Das Publikum er

lebte ein grandioses Konzert mit vielen

Emotionen, bei dem sich die jungen Musi

ker und ihr Dirigent in die Herzen der Zu

schauer spielten.

WIESLOCH−WALLDORF 5

Die Theaterbesucher erwartet ein vielseitiges Programm

Veranstaltungsauftakt im Dielheimer Theater im Bahnhof ist schon am heutigen Freitag mit der Komödie „Kraftvoll im Abgang“

ar-Zeitung Dienstag, 20. Januar 2009

Reise in die fantastische Welt der Filmmusik

Dielheim. (aot) Komödie, Gesang und Le Bess“ (Gershwin) erwarten den Besucher. Regelmäßige Besucher des Theaters vier Abenden im Oktober treten sie mit

sung, klassisch, modern und satirisch, Im April wird dann anspruchsvoller im Bahnhof sind sicherlich gespannt, was dem Klassiker „Der Widerspenstigen

Mundart und Hochdeutsch, Jugend und Acappella Gesang mit humoristischem im März diesen Jahres Heinz Laier und Zähmung“ auf.

Das „Young Erwachsene: Cinema Wieder Sound einmal Orchestra“ hat das Theader Augenzwinkern Musikschuleangeboten. Waghäusel-Hambrücken In einem Michael Stier gastierte an „Theatercomedy“ im Wieslocher zu bie Palatin Auch in diesem Jahr erwartet die Be

ter im Bahnhof in Dielheim im neuen „Gänsemarsch von der Renaissance bis ten haben. An vier Abenden gehen sie sucher wieder ein Advents und Weih

Jahr ein vielseitiges Programm aufgelegt. zum Jazz“ geht es dem Vokalensemble dem Leben auf den Grund und lösen Fra nachtsprogramm. Am ersten Advents

Auftakt ist am heutigen Freitag, 20 Uhr, aus Christiane Fiedler (Sopran), Evelyn gen wie: „Wissen Sie, wie eng Badewan sonntag lädt der Dielheimer Anton Ott

mit „Kraftvoll im Abgang“, einer Wieder Hauck (Alt), Jan Schweiger (Bariton), Til nengesang und Lebensfreude miteinan mann bei Kaffee, Tee und Gebäck zu ei

Wiesloch. Für die musikalische

holung

Qualität

des erfolgreichen Stückes aus man Bracher (Tenor), Holger Scheid (Ba der verbunden sind?“, „Warum geht es in ner Lesung ein, dieses Mal mit „Kurpfäl

des 80köpfigen „Young

dem

Cinema

Vorjahr:

Sound

Während auf der Bühne ei riton) und Michael Zahn (Bass) um „Lie einem Elternabend um Kinder und nicht zer Gebabbel“. Der mehrfache Preisträ

Orchestra“ war der Staufersaal

ne Ehe kurz

im Pala

vor dem Aus steht, verkosten be, Tod und andere Tiere“.

um Eltern?“ Und: „Sind Sie auch perplex ger von Mundartwettbewerben wird in

tin gerade noch ausreichend, die Zuschauer aber vongenüsslich verschiedene Höhepunkt ist der Auftritt der auch über die Universalität, mit der ein Esel in Dialekt Geschichten lesen und sich mit

der Besucherzahl her warWeine. er leider Dieviel Komödie zu mit Weinprobe wird aus dem Fernsehen bekannten und aus Erscheinung tritt?“ Schon im Februar seiner Frau Ursula in witzigen Dialogen

groß. Welch verkehrte Welt. am 23. Diejenigen, und 30. Januar wiederholt. Dielheim stammenden Katharina Herb

auseinandersetzen. „Josef und Maria“ ist

die sich am Freitagabend von den 80 Mu

am Freitag, 17. September, im Theater im

ein komisch anrührendes Weihnachtsmär

sikern unter der Leitung ihres Dirigenten

Bahnhof und am nächsten Tag in der Kul Jugend entdeckt Shakespeare chen für Erwachsene von Peter Turini, in

Lahnor A. Adjei über zwei Stunden

Musik,

lang

Theater und mehr turhalle in Dielheim. Mit ihrer neusten

dem sich zwei, die dem Fest aus dem Weg

in die fantastische Welt der Filmmusik

Produktion „400 Jahre Sex in der Oper“

gehen wollen, begegnen. An vier Aben

entführen ließen, brachten ihre Dankbar

seziert „Deutschlands erste Opernkaba kommt der Nachwuchs zum Zug. Die Kin den im Dezember wird dieses Stück in ei

keit und Begeisterung am Schluss Musikalische mit ste Veranstaltungen sind rettistin“ wieder genüsslich Wagners dergruppe erzählt an vier Abenden die ner Gemeinschaftsproduktion von Thea

hendem und nicht endengleich wollenden mehrmals Beivertreten. Zu einem mu Ring der Nibelungen und andere Klassi Geschichte von Johanna. Statt in der ter im Bahnhof und Scheinwerfer ’87 St.

fall nahezu enthusiastisch sikalischen zum Aus und szenischen Vergnügen ker. Sie wird als Carmen, Don José, als Schule dem Lehrer zuzuhören, geht sie LeonRot gezeigt.

„von der Oper bis zum Musical“ laden Troubadour und als Königin der Nacht ständig auf PhantasieReisen und

Kein Wunder also, wenn am sich Sonntag, Dirigent 31. Januar, Carolin Samue zu sehen und vor allem zu hören sein. Sie schlüpft nacheinander in die Rollen ihrer i Info: Karten für alle Veranstaltungen

und Orchester mit etlichen lis (Sopran) Zugabenund re HansJosef Overmann hat nicht nur ein phantastisches Läster Freundinnen. Am Schluss kommt sie wie gibt es im Vorverkauf bei Ihre Brille

vanchierten. Manch einer (Bariton) im Saal zusammen mag mit Thomas Adelber maul, sondern auch eine beeindruckende der bei sich selbst an, mit dem Erlebtem und Haushaltswaren Frei in Dielheim.

sich während der konzertanten ger (Klavier) Darbie ein. Klassiker und Ohrwür Stimme, die sie selbst treffend mit „Bass im Herzen. Während die Senioren des Weitere Informationen unter

tungen gefragt haben, woher mer aus diese „Zauberflöte“ sehr Das 80-köpfige (Mozart),„Young „West Cinema erstaunter SoundSopran Orchestra“ und unter Altder gewordener Leitung des Dirigenten TheatersLahnor moderne A. Adjei Komödien entführte spielen, die Zuschauer hat imwww.Theaterimbahnhof.com Palatin über zwei

und Tele

guten Musiker eigentlich Side kommen. Story“ (Bernstein) Wie Stunden lang „Porgy in dieand

fantastische Tenor“ Welt charakterisiert.

der Filmmusik. Foto: Pfeifer die Jugend Shakespeare entdeckt. An fon 0 62 22/7 03 11.

Lahnor A. Adjei sagte, setzt sich das rund

80köpfige Sinfonieorchester überwie te sorgte. So zum Beispiel als Pirat, pas Flöten wieder zum Träumen und Zurück onspielerinnen und der Gitarrist Alfredo

gend aus hochtalentierten jungen Musi send zu dem Film „Fluch der Karibik“, lehnen einluden.

Bonilla, die bei ihren Zuhörern für Gänse

kern der Musikschule Waghäusel als tuntiger Legionär, der ganz begeistert

besonderes Lob gebührt Dirigent haut sorgten. Bei jeder der in den zweiein

Höhepunkt

von den Gladiatoren war (Film: Gladia

die Einweihung

und Orchester für die Filmmelodie

des

aus

neuen

halb Stunden gespielten

Sportplatzes

FilmmusikKom

tor) oder als Indianer, der die Namen sei „Star Wars“. Schmetternde und aufrüt positionen zeigte sich, mit welcher Präzi

Leider nur wenige Zuschauer nes Stammes aus dem Film „Der mit dem telnde Blechbläserklänge hallten durch sion dieses jugendliche Orchester sei

Generalversammlung

Wolf tanzt“

des

übersetzte.

TSV Rettigheim

Da gibt es

mit

bei

Rückblick auf 2009 und Neuwahlen – Günter Östringer zum Ehrenmitglied ernannt

den Staufersaal. Hinzu gesellte sich das nem 38jährigen Ausnahmedirigent zu

spielsweise neben dem „lahmenden Büf ins Mark gehende Agieren des Schlag musizieren vermag und über welch fan

Rettigheim. (g.ö.) Auf der Generalver Ball. Adelbert Dumm von den Gewichthe (Leichtathletik und Kinderturnen). Auf pe, dass beim Sportabzeichen 353 Teil

Bodo Bach: „4telHambrücken nach Bach“ und aus der Region Karlsru fel“ auch die „rülpsende Schnapsdros werks, abgelöst von weichem Streicher tastisch gute Blechbläser und Streicher

sammlung des TSV sprach der Vorsitzen bern berichtete, dass in den gut bestück schwung erhofft man sich durch die drei nehmer die Prüfungen erfolgreich bestan

Wiesloch. Bodo Bach he, Heidelberg kommt mit und sei Mannheim zusam sel“. Der Heidelberger Schauspieler zeig und Flötenklang und schließlich mit ei gruppe es verfügt.

de Klaus Kretz von einer erfolgreichen ten Räumlichkeiten im Turnhallenkeller neuen Jugendleiterinnen Larissa Heißler, den haben. Beim Walking sind an guten

nem Programm „4tel men. nach 2004Bach“ wurdeamdas „Young Cinema te herzerfrischende Moderation und nem furiosen Schluss.

Arbeit im vergangenen Jahr. Höhepunkt durch die Trainer Manfred Eschelbacher Yannine Stansch und Michaele Milden Tagen rund 30 Walker auf der Strecke.

Sonntag, 24. Januar, Sound 19 Uhr, Orchestra“ nach Wies von Adjei ins Leben ge wurde ebenfalls mit Beifall gefeiert.

Der Film „Die Liebe der Charlotte Nicht nur Dirigent Adjei, nein, auch

sei die Sportplatzeinweihung gewesen. und Liane Schmitt gute Möglichkeiten berger, die die Prüfungen an der Sport Über die Finanzen berichtete Günter

loch ins Palatin. Einlass rufen. Sein ist ab Ziel 18ist Uhr. es, jungen begabten In Auf einer Leinwand im Bühnenhinter Gray“, der von einer schottischen Wider die 80 Musiker waren von der ersten bis

Zudem habe man ein neues Pächterpaar für Gewichtheben, Kraftsport und Fit schule Schöneck absolviert haben. Durch Östringer, der aufzeigte, dass der Verein

Mit seinem SoloProgramm strumentalisten läutetdie derMöglichkeit zu bie grund durfte das Publikum mitverfolgen, standskämpferin in der französischen Re zur letzten Sekunde mit viel Herzblut bei

für das Clubhaus gefunden. Kretz sprach ness angeboten werden. Für die Tischten die Sanierung der Sportanlage in Mühl auf gesunden Füßen steht. Nach 18 Jah

Comedian Bodo Bach ten, neben klassische Mitteler Musik – insbesondere welche Szenen in den einzelnen Filmen sitance handelt, ist unter Kinoliebhabern der Sache und gaben ihr Bestes. Lahnor

von gut funktionierenden Abteilungen, nisabteilung berichtete Erich Amler, dass hausen erhofft man sich Verbesserungen ren gab er die Kassenverwaltung in jünge

de und den Staffeln Filmmusik von „24“– eine aufbis

hohem Niveau mit Be zu der passenden Musik gerade gespielt umstritten. Die einen sprechen von A. Adjei hatte zwar einen Dirigentenstab

das habe sich auch beim SAPTurnier ge drei Mannschaften am Spielbetrieb teil der Trainingsmöglichkeiten. Ellen Amler re Hände, an den aktiven Spieler Philip

lang unbekanntegeisterung Zeitrechnung zu erarbeiten ein: und zur Auffüh

zeigt, das wieder reibungslos

wurden. Es

„über

wäre nun

die

müßig,

nehmen,

auf die

wobei

Film Kitsch, während die anderen von einem in der Hand, der einem aber eher wie ein

die zweite Mannschaft wünscht sich für die Frauen und Skigym Kokula. Der Vorsitzende Klaus Kretz

„Egal was Ihnen Ihre rungUhr zu bringen. anzeigt, im

Bühne“ ging. Er erwähnte

titel im

auch

Einzelnen

die Aus

einzugehen.

Chancen auf

Greifen grandiosen Filmwerk schwärmen. In ei

den Aufstieg habe. Von ei nastik weiterhin guten

Zauberstab

Zuspruch,

vorkam.

auch

Dies

dankte

umso

Günter

mehr,

Östringer,

als

auch für seine

mer wenn's was zu Lachen Johannes gibt, Szilvassy ist es

zeichnung

ist studierter

der wir Seniorensportgruppe

stellvertretend für alle nemdie guten Titelmelo Zuspruch

nem

mit 40

aber

Kindern

sind sich

und

Kritiker

durch jüngere

und Befür

Mitglieder.

das

Manfred

Publikum

Spie

von

genau 4tel nach Bach!“ Karten gibt es

weiteren

Adjei und

Tätigkeiten

seinem

als Kulturwart,

Schauspieler und lebt indurch Heidelberg. den Deutschen Er die Turnerbund von „Der für mit„be

dem Wolf Schülern tanzt“ heraus. sprach Karl

worter

Mildenberger

einig: Die melancholische,

ler berichtete

roman

für die Seniorensportgrup

Young Cinema Sound

noch an der Abendkasse.

Schriftführer

Orchestra“ durch

oder Jugendtrainer, und

war es, der zu den einzelnen sondere Filmmelo Gesundheitssportangebote“.

Blechbläser Schlagwerk verstanden tische und zu Herzen gehende Filmmusik die fantastische Weltüberreichte der Filmmusik ihmver

die Urkunde als neues

dien das notwendige Hintergrundwissen

Der zweite Vorsitzende es meisterhaft, Manfred die galoppierende Kavalle ist einzigartig.

zaubert wurde. Ein Ehrenmitglied. Konzertabend, Imderweiteren Verlauf der

vermittelte und damit fürKretz heiterebescheinigte Momen riedem darzustellen, Vorsitzenden, während Streicher und Im Staufersaal waren es drei Akkorde mehr Besucher verdient Sitzung gehabt bestätigte hätte. Klaus Jacobsen die ein

dass er eine immense Arbeit leiste, immer

wandfreie Kassenführung. Als stellvertre

DRK Dielheim mit der Zielsetzung, den Verein mit sei

tender Bürgermeister beantragte er für


PRESSE

20.01.2009, Rhein-Neckar-Zeitung

Dienstag, 20. Januar 2009

KULTUR IN KARLSRUHE

Ausgabe Nr. 15 – Seite 14

Nur mit Mühe gelangten sie von der Bühne:

Auch nach zwei Zugaben hatte das begeisterte

Publikum im Konzerthaus noch nicht genug

vom Young Cinema Sound Orchestra und

wollte die jungen Orchestermitglieder der

Musikschule Waghäusel-Hambrücken kaum

aus dem Saal lassen. 2004 gegründet, widmet

sich das Projektorchester den Partituren der

Musik populärer Hollywood-Spielfilme. Unter

der hervorragenden Leitung seines Gründers

und Dirigenten Lanor A. Adjei begeisterte

das 80-köpfige Orchester sein Publikum.

Dass bei dem Filmmusikevent bestes „Kino

im Kopf“ entstand, dafür zeichnete nicht nur

das vorzüglich aufspielende Orchester verantwortlich,

sondern auch Schauspieler Johannes

Szilvassy, der virtuos in verschiedene

Rollen schlüpfte und so elegant zu den Filmen

überleitete. Szenenbilder, die auf eine Leinwand

projiziert wurden, taten ein Übriges

dazu, Wiedererkennungs-Effekte auszulösen.

Weltraumritter und Piraten

Young Cinema Sound Orchestra spielte Filmmusik im Konzerthaus

Zum Konzertauftakt schlüpfte Szilvassy in

die Rolle des Wissenschaftlers und Zeitmaschinen-Erfinders

Emmett L. „Doc“ Brown.

Und beeindruckend lässt das Orchester mit

Alan Silvestris Soundtrack von „Zurück in

die Zukunft“ die Hörer den Charme, Witz und

die Aufregung des Films nachempfinden.

Michael Kamens „Marian at the waterfall“

und das Robin-Hood-Thema lassen den „König

der Diebe“ wieder aufleben. Ebenfalls

glanzvoll wurde die Musik John Barrys zu

„Der mit dem Wolf tanzt“ vorgetragen. Barry,

bekannt für James-Bond-Musiken, versteht

es, mit geringen Mitteln wie markant aufstei-

genden Intervallen und ihren Sequenzierungen

berührende Melodien zu entwickeln.

Bei der Filmmusik zu „Star Wars“, dem Höhepunkt

des ersten Konzertteiles, zeigte sich

eindrucksvoll die Präzision und Virtuosität

dieses Orchesters. John Williams Soundtracks

für die Original-Trilogie waren motivbasiert:

Die Charaktere und Orte erhielten ein einzigartiges

musikalisches Thema, das ihre Präsenz

in den Filmen sowohl physisch als auch

figurativ zum Ausdruck brachte. Durch Kombinieren

und Variieren dieser Motive erschuf

Williams einen komplexen Soundtrack mit

reichlich verwobenen Strukturen. Glanzvoll

brachte das Orchester diese zum Ausdruck.

Köstliches Beiwerk waren dazu Szilvassys

Auftritte als Ewok und Roboter C-3PO.

An Hans Zimmers Filmmusik zu „Fluch der

Karibik“ mit seinen Sequels zeigte sich, über

welch ausgezeichnete Blechbläsergarde das

Young Cinema Sound Orchestra verfügt. Hörner,

Posaunen und Trompeten brachten die

Dynamik mit großer Klarheit zum Ausdruck,

nicht zu vergessen die gute Harmonie des

Klangkörpers untereinander. Die Streicher

entfachten durch ihre Präzision Begeisterung,

die Bläser ließen den Glanz der Zimmerschen

Musik erstrahlen und das Schlagwerk brachte

durch bestens umgesetzte Rhythmik die

Wucht der Filmmusik zur vollen Geltung.

Ergreifend schön erklang Stephan Warbecks

Filmmusik zu „Die Liebe der Charlotte

Gray“, eines Resistance-Melodrams mit Kate

Blanchett. Alfredo Bonilla an der Sologitarre

und Akkordeon-Einlagen verliehen der melancholischen

Musik Gefühlstiefe und Authentizität.

Es folgte eine Hommage an John

Williams’ „Jäger des verlorenen Schatzes“,

und als das begeisterte Publikum das Orchester

noch immer nicht von der Bühne lassen

wollte, setzte das Ensemble mit dem „Imperial

March“, auch bekannt als „Darth Vader

Theme“, aus „Star Wars“ noch einen drauf.

Es spielte so mitreißend, dass man die unheimlichen

Atemgeräusche des Dunkle Lords

zu hören glaubte, bevor die Filmmusik zu

„Mission Impossible“ mit dem bekannten

Thema aus den 1960er Jahren von Lalo Schifrin

einen wunderbaren Abend beschloss. ue

Förderung für

Stipendiaten

„Ich werde morgen gleich versuchen, ob ich

den einlösen kann“, scherzte Hans Hachmann,

als er den badelakengroßen 5000-Euro-

Scheck für den Freundeskreis der Musikhochschule

entgegennahm. Das zweite Exemplar

ging an den Kinderschutzbund. Gespendet

14.01.2008, BNN

wurde das Geld vom Zonta-Club Karlsruhe,

der seit Jahren durch ein Künstlerinnen-Stipendium

mit der Hochschule für Musik eng

verbunden ist. Zonta ist ein in 67 Ländern aktiver

Zusammenschluss berufstätiger Frauen,

der in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen

feiert. Am Benefizkonzert zugunsten des Stipendiums

beteiligten sich die Stipendiatinnen

– eine moderierend, die anderen musizierend –

mit Werken von Johannes Brahms.

Die Variationen über ein eigenes Thema D-

Dur op. 21 Nr. 1 spielte Melanie Bähr (Klavierklasse

Sontraud Speidel). Sie gestaltete mit

dezentem Rubato und war recht großzügig im

Pedalgebrauch – sie verzichtete darauf einzig

bei den Staccato-Akkorden der neunten Variation.

Den Bass, der Brahms hier besonders

wichtig war, spielte sie stets klar heraus und

stellte ihm die Diskantmelodien so frisch gegenüber,

als würde sie sie gerade erst erfinden.

Das Trio für Waldhorn, Violine und Klavier

Es-Dur op. 40 komponierte Brahms kurz nach

dem Tod seiner Mutter. Die ungewöhnliche

Besetzung hängt wahrscheinlich mit Jugenderinnerungen

zusammen, denn Brahms hatte

als Junge Horn spielen gelernt. Im Velte-Saal

übernahm „seinen“ Part die Hornistin Svenja

Hartwig (Klasse Will Sanders). Das Horn

sprach beim leisen Beginn des schwermütigen

Adagios nicht an, klang aber ansonsten warm

strömend. Felix Wulfert, Violine (Klasse Albrecht

Breuninger) entwickelte einen hellen,

strahlenden Ton. Fabio Martino, Klavier

(Klasse Sontraud Speidel) zeigte eine brillante

Technik und großes Einfühlungsvermögen im

Zusammenspiel.

Die Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 d-

moll op. 108 gelang Andréa Tyniec (Violinklasse

Josef Rissin) blitzsauber, mit gut dosiertem

Vibrato, gefühlvoll, ohne in süßholzraspelnde

Übertreibung abzudriften. Gloria Campaner

(Klasse Fanny Solter) nahm sich dynamisch

sehr zurück und stellte ihren Klavierpart –

manchmal vielleicht eine Spur zu stark – in

den Dienst der Duopartnerin. Silke Blume

Heimspiel zum Jubiläum:

Die Karlsruher Hardrocker Pink Cream 69

feiern ihr 20-jähriges Bestehen mit einem

Konzert in der Festhalle Durlach (nicht im Bild) am Samstag, 24. Januar, ab 20 Uhr. Der Abend wird

für eine Live-DVD mitgeschnitten.

Foto: pr

Der Wettbewerb Jugend musiziert ist mit

Solowertungen für Holzbläser, Blechbläser

und Gitarre sowie mit den Duowertungen am

Klavier auch in Karlsruhe/Stadt angelaufen.

Erste Preise mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

bekamen in der Sparte Klavier

Johannes Reibenspies, Christina Weber, Angela

Götz, Alexander Babajanyan, Eleonore

Vrotslavski, Liyan Cai, Anna Zielke, Mathilde

Greiler, Selina Haryanto, Daniel Gläsel,

Lisa Wang, Sheila Albrich, Leonore Diekmann,

Daniil Sokolinskiy, Evelyn Ruf, Thuy-

An Jennifer Quan, Denis Aydingül, Eloise

Vanholder, Alexander Sascha Zielke, Johanna

Gläsel, Ena Han, Qiao Chen, Linda Chen,

Julia Forster, Liyin Cai, Clara Vossmann,

Hannah Metzger, Lino Weber, Anna Catharina

Berglöf, Viktoria Zagalskaia und Selma

Lohnt es sich wirklich, zu denken? Dieser

Frage geht Diplom-Physiker und Kabarettist

Vince Ebert zwei Stunden lang in seinem Programm

„Denken lohnt sich“ nach. Moment,

gibt er damit die Antwort nicht schon selbst?

Im Laufe des Abends werden – wie es sich in

der Wissenschaft gehört – Beweise für und leider

auch gegen die Hypothese des Abends gesammelt,

aber letztlich sieht es mit 12:0 gegen

das Denken ganz düster aus.

Seit seinem letzten Programm „Physik ist

sexy“, vor drei Jahren im Jubez zu sehen, hat

der Wahl-Frankfurter einen Imagewandel

durchgemacht: Jetzt trägt er eine freche Kurzhaarfrisur

statt der Matte, ein feines Stöffchen

statt Cordanzug. Ebert nutzte offenbar den Input

von Marketingexperten, hat sein Merchandisingangebot

expandiert und bewirbt es diesmal

sogar auf der Bühne. Mittlerweile hat der

gebürtige Odenwälder regelmäßige Fernsehauftritte

und schreibt Zeitungs-Kolumnen, ist

einem breiten Publikum bekanntgeworden. An

der Art seines schlichten, vorlesungsartigen

Auftritts hat sich aber nur wenig geändert.

Wieder gibt es ein paar einfache physikalische

Versuche, die kabarettistisch clever in den

Kontext eingebettet sind, wieder muss der Zuschauer

die Bereitschaft dafür mitbringen, seinen

drei Millimeter dicken Kortex anzustren-

Vielzahl an Preisen vergeben

Wettbewerb Jugend musiziert auf Regionalebene angelaufen

Kropp. In der Sparte Blockflöte waren dies

Anna Reibenspies, Arlette Hubschneider,

Janka Hartstang, Zoe Sophie Schloen, Myrto

Zarzalis und Jana Lalovic, an der Querflöte

Ev Vossmann, Sophia Kind, Sabine Schork,

Alexandra Kerl, Juliette Scheibling und Julia

Götting, mit der Gitarre Lukas Wunsch, Simon

Krust und Malte Schützendübel, mit der

Klarinette Amira Warshagha und Michaela

Butz, an der Trompete Lukas Jakob, Daniel

Ribnitzky, mit dem Horn Claudio Monteiro,

Almuth Nieder und Tristan Hertweck und an

12:0 fürs Nichtdenken?

Physik-Kabarett-Programm mit Vince Ebert im Jubez

der Posaune Marvin Späth. Weitere erste

Preise gingen in der Sparte Klavier an Alice

Huang, Melissa Bauer, Annkathrin Hoffart,

Friedrich Scholler, Berta Kautzleben, Xenia

Kremer, Niels Bühner, Serena Haryanto, Elisabeth

Schrietter und Antonia Meier, an der

Blockflöte Eleonora Kulgunina, Isabelle Haderspeck,

Sophie Eichhöfer und Julia Reimer,

an der Gitarre Fabian Djuran, Ilya Bykov,

Kevin Wang und Benita Barbara Hartmann

sowie an der Querflöte Theresa Heß, Tamara

Augustin und Ekaterini Loghis.

gen, denn Mitdenken ist gefragt. Aus diesem

Grund bestimmt Ebert einen Zuschauer, der

als „Kontrollgruppe“ seiner „Studie“ den ganzen

Abend lang nicht mitdenken darf. Heute

hat es Klaus aus der ersten Reihe erwischt, was

aber nur halb so schlimm für ihn ist, weil er mit

Bier und Knabbersachen verwöhnt wird.

Ebert erläutert in wissenschaftlichen, aber

nachvollziehbaren Erklärungen, warum beispielsweise

Denken für die Fortpflanzung unnötig

ist, wettert gegen den Fernsehkoch-

Wahn und die allgemeine Panik zum Thema

Klimawandel durch Al Gore. Und neben allen

Fakten aus der Wissenschaft erzählt er Elefanten-

und Kühlschrankwitze, ist in der Pause

ein Comedian zum Anfassen und textet sogar

einen Mitgröhlschlager um: Aus „Ein Bett im

Kornfeld“ wird „Das Denken lohnt sich“.

Leider erweist es sich als Nachteil, vor dem

Genuss des Live-Programms Eberts Bestseller-Buch

„Denken Sie selbst“ durchzulesen –

es gibt einfach zu viele Überschneidungen. Der

Witz von Vince Ebert ist das Ergebnis langen

Nachdenkens und Abgleichens mit seinem desinteressierten

„Nachbarn“, seiner esoterischen

Exfreundin „Gudrun“ und natürlich seiner

bodenständigen Oma, die schon vor Schmerzstudien

bei eingeklemmten Fingern wusste:

„Bub, denk nicht dran.“ Anneke Brüning

Zweite Preise gab es am Klavier für Lena

Kagoshima, Lisa Kagoshima, Julia Schebek,

Julia Gartvihs, Jana Wetzel, Maria Isabella

Cozzolino, Chiara Elisa Habermaier, Karina

Reimer, Victoria Reimer, an der Querflöte für

Zoé-Lorenza Horcher, Ilja Verspohl, Ingmar

Nieder, Katharina Moses und Charlotte Crome,

am Horn Johannes Bichun und Cédric

Burg, an der Klarinette Nils Janetzky, am Saxofon

Maximilian Weinmann, an der Gitarre

Sarah Crocoll, Jonathan Wilfling und Natalie

Elbe, an der Blockflöte für Katja Haller und

Sofia Sandoval. Dritte Preise gingen am Klavier

an Cedric Haffelder, Silvio Haffelder, Johanna

Bamberger und Laura Olbrisch, an der

Gitarre an Gabriel Klotz, Tobia Darius Huber,

Irina van der Plas und Jenny Hartmann

sowie am Horn an Frederic Hanen. BNN

Museen und Ausstellungen

WIR FÜR SIE

Badische Neueste Nachrichten

Redaktion Karlsruhe

Zentrale (07 21) 789-0

Sekretariat (07 21) 789-1 65 und -1 66

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Staatliche Kunsthalle und Orangerie, Hans-

Thoma-Straße 2: „Édouard Vuillard“, Kindermuseum

„Schwein gehabt! Eine kleine Tierschau

im Museum“ (10–17 Uhr); 20 Uhr „Jenseits

der Malerei – Max Ernst“ (Thomas Angelou).

Badisches Landesmuseum (im Schloss): Sonderausstellung

„Zeit der Helden – Die dunklen

Jahrhunderte Griechenlands 1200–700 v. Chr.“

(10–18 Uhr); Sammlungsausstellungen von der

Ur- und Frühgeschichte bis ins 21. Jahrhundert

(10–17 Uhr); 16 Uhr Führung durch die

Sonderausstellung. – Museum beim Markt,

Karl-Friedrich-Straße 6: (11–17 Uhr). – Museum

in der Majolika, Ahaweg 6: Neu eingerichtete

Sammlungsausstellung (10–13 und 14–

17 Uhr). – Majolika Karlsruhe, Majolika-Galerie,

Ahaweg 6–8: „Emil Wachter – Keramische

Arbeiten“ (10–19 Uhr).

Naturkundemuseum, Erbprinzenstraße 13

(Friedrichsplatz): „Unruhige Erde – Naturgefahren

und ihre Risiken“, „Pflanze der Woche

– Winterschachtelhalm (Equisetum hyemale)“

und „Unter unseren Füßen – Lebensraum Boden“

(9.30–17 Uhr).

Zentrum für Kunst und Medientechnologie

(ZKM), Lorenzstraße 19, Medienmuseum, Museum

für Neue Kunst (geschlossen), Medialounge:

(11–19 Uhr), Bibliothek/Mediathek

(11–19 Uhr).

Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais, Karlstraße

10: „Geschichte im Plakat 1945–1963“

(10–18 Uhr).

Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10: „Literatur

am Oberrhein als Lern- und Erlebnisort“ (10–

18 Uhr).

Stadtarchiv, Markgrafenstraße 29: „Karlsruher

Winter- und Weihnachtsimpressionen“

(8.30–15.30 Uhr).

Rechtshistorisches Museum, Herrenstraße

45a: „Von Babylon bis Karlsruhe“ und „Vom

Privilegienbrief bis zur Residenz des Rechts“

(10–12 Uhr).

Naturschutzzentrum Rappenwört, Hermann-Schneider-Allee

47: „Winterspeck und

Pelzmantel – Überleben im Winter“ (12–17

Uhr).

Theater

Kammertheater, Herrenstraße 30/32: 10 Uhr

Schulvorstellung „Oberon und die Königin der

Nacht“.

Kinos

City Universum: 13.45/16.15/18.45/21.15

Twilight, 15.30/18/20.30 Zeiten des Aufruhrs,

18/20.30 Sieben Leben, 20 Australia, 16.15/21

Seytanin Papucu, türk., 14/16 Madagascar 2,

15.15 Bedtime Stories, 17.30 1½ Ritter – Auf

der Suche nach der hinreißenden Herzelinde,

14 Tintenherz, 18.45 James Bond 007 – Ein

Quantum Trost (am Europaplatz).

Filmpalast am ZKM: 14/14.30/16.45/17.15/

19.45/20.15/22.45/23.15 Twilight, 17.30/20.15/

23 SAW V, 14.15/17/19.45/22.30 Zeiten des

Aufruhrs, 14.15/17/19.45/22.30 Transporter 3,

17/19.45/22.45 Sieben Leben, 19.45 Kurzer

Prozess, 19.30 Australia, 14.30/17 Bedtime

Stories, 16.15 Buddenbrooks, 14.15/17.15/

20.15 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden

Herzelinde, 14 Wild Child, 23.15 Der

Tag, an dem die Erde stillstand, 15 Tintenherz,

14.30/15/17.30/20.15 Madagascar 2, 23.15

Death Race, 23 James Bond 007 – Ein Quantum

Trost, 22.15 Willkommen bei den Sch’tis

dem Dach/Kinderkino, 23.15 Let’s Make Money,

23 So finster die Nacht, 21 Vicky Cristina

Barcelona, 19/23.15 Willkommen bei den

Sch’tis (Marienstraße 16).

Das Kino (Prinz-Max-Palais): 19 Sebastiane,

21.15 Die Tränen meiner Mutter (Karlstraße

10).

Konzerte

Badisches Konservatorium, Ordensteinsaal,

Kaiserallee 11c: 20 Uhr Lehrerkammerkonzert

„Con variazioni“.

Jubez, Am Kronenplatz 1: 20 Uhr Götz Widmann.

Tipps und Treffs

Arbeiterwohlfahrt, Stadtbezirk Durlach, Nikolauskapelle,

Basler-Tor-Straße 6: ab 14.30

Uhr Seniorentreff; Begegnungsstätte Kronenstraße

15: 10 Uhr Frauentreff ab 60; Haus der

Familie, Kronenstraße 15: ab 15 Uhr Seniorengymnastik.

ASV Grötzingen, Im Sportzentrum Grötzingen:

15.30 Uhr Präventives Gesundheitstraining

für ältere Menschen.

Diakonisches Werk Karlsruhe, Treffpunkt

für Senioren, Kußmaulstraße 72: 14.30 Uhr

Einführung Qi Gong.

Karlsruher Club 50-Plus, Begegnungsstätte,

Adlerstraße 33: 12 Uhr Liedersingen mit Günter

und Lothar.

Medienbus der Stadt: 13.30–14.30 Uhr Grünwinkel,

Ecke Heidenstückerweg und Bernsteinstraße;

14.45–15.30 Uhr Rheinstrandsiedlung,

Pappelallee; 15.45–16.30 Uhr Daxlanden,

Pfalzstraße (neben der Schule); 17–18 Uhr

Nordstadt, Rhode-Island-Allee.

73, Telefon 56 75 42. – Marien-Apotheke, Marienstraße

43 (Werderplatz), Telefon 38 93 25.

– Residenz-Apotheke, Scheffelstraße 1, Telefon

84 44 83. – Schloss-Apotheke, Ecke Kronenstraße

24 und Kaiserstraße, Telefon

38 99 51.

Geburtstage und Jubiläen

Heute feiern Geburtstag: Anna Meinzer,

Unterfeldstraße 4 (96 Jahre), Siegfried Beierle,

Uhuweg 8 (91 Jahre), Anita Hass, Ebertstraße

5 (90 Jahre), Juliana Knittel, Glogauer

Straße 10 (90 Jahre), Anna Krane, Sperlingweg

1 (87 Jahre), Rosina Weber, Sanddornweg

27 (80 Jahre), Gudrun Hess, Fichtenweg 17 (70

Jahre).

Goldene Hochzeit feiern heute Erich Dahlinger

und Doris geb. Mäurer, Gustav-Schönleber-Straße

7.

Bestattungen

Morgen, Mittwoch, 21. Januar

Hauptfriedhof, kleine Kapelle: 10.15 Uhr

Lotte Willmann geb. Pfau, 79 Jahre, gest. 7. 1. –

14.45 Uhr Charlotte Botlik geb. Thaler, 94 Jahre,

Markgrafenstraße 23, gest. 8. 1. – Große Kapelle:

14 Uhr Magda Staby geb. Walz, 71 Jahre,

Meidingerstraße 1, gest. 15. 1.

etc.

Stadtteilfriedhof Knielingen: 10.15 Uhr

Alessandra Caiazzo, 84 Jahre, Neufeldstraße

42, gest. 15. 1.

Stadtteilfriedhof Nordwest: 11.30 Uhr Waltraud

Lissner, geb. Duntz, 75 Jahre, gest. 10. 1.

– 12.45 Uhr Rösle Zimmermann geb. Bammert,


PRESSE

KONTAKT

PRESS CONTACT:

Claudia Adjei

Press Officer

Hofrain 8 / 74523 Schwäbisch Hall

Tel. 0791/20460968

Mobil 0160/7809997

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ORCHESTER MANAGEMENT:

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