System Felix System Felix - Pichler Systemtechnik

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System Felix System Felix - Pichler Systemtechnik

Das ideale Team:

Zonen-Schichtspeicher

und Frischwassertechnik.

Wasser ist Leben.

FRISCHWASSER-/SPEICHERTECHNIK

System Felix


Zwei einfache Naturgesetze

bilden die Basis des Sonnig

Zonen-Schichtspeichers:

Wasser ist ein schlechter Wärmeleiter

(z.B. in andere Schichten

des Speichers) und das Gewicht des

Wassers ist temperaturabhängig

(d.h. heißes Wasser steigt, weil leichter,

nach oben und kaltes Wasser fällt nach unten).

Der intelligente Speicher

Im Schichtspeicher lagert das Speicherwasser in unterschiedlichen

Wärmezonen. Energieüberschüsse werden

intelligent eingeschichtet, die Warmwasser-Entnahme

erfolgt aus der gerade benötigten Wärmezone. Das spart

Energie, zumal das System ohne elektronische Regeltechnik,

nur auf Basis der physikalischen Eigenschaften

des Wassers gesteuert wird.

Stabile Schichtung

Durch ein Steigrohr in der unteren Kammer des Speichers

wird zugeführtes Wasser nach dem Schwerkraftprinzip

vorsortiert und dann beruhigt in die jeweilige Wärmezone

eingeführt.

Das Felix-Team:

Zonen-Schichtspeicher

+ Frischwasserstation –

unschlagbar effizient.

TRINKWASSER FRISCH AUS DER NATUR

Immer frisches Trinkwasser

Die Felix Frischwasserstation erhitzt das Trinkwasser

im Durchfluß. Es wird ständig frisches Wasser zugeführt,

eine Legionellenbildung ist ausgeschlossen. Der drehzahlgeregelte

Durchfluß durch den Edelstahl Plattenwärmetauscher

sorgt dafür, dass jedes Grad aus dem

Speicher optimal abgegeben wird.

Das abgekühlte Heizungswasser wird wieder in den

unteren, kühleren Bereich des Zonen-Schichtspeichers

beruhigt eingeleitet.


Solarkollektor

Felix Frischwasserstation

Optimale Ausnutzung

der Heizanlagen

Die scharfe Trennung der Wärmezonen wird durch die

speziell entwickelte Schichttrennplatte im oberen

Speicher unterstützt. Der Vorteil dieses einzigartigen

Speichersystems liegt darin, dass z. B. schon lauwarmes

Wasser, das die Solaranlage an einem Regentag liefert,

die unteren, kalten Zonen aufwärmt. Das heiße Wasser

im oberen Bereich bleibt unberührt, d.h. die Solaranlage

kann eher genutzt werden als bei herkömmlichen

Anlagen. Durch den Erhalt der hohen Temperaturen im

oberen Bereich des Speichers vergrößert sich auch die

Schaltdifferenz des Kessels. Weniger Starts bedeuten

weniger Schadstoffemission und weniger Kosten.

Mehr Platz für weniger Geld

Das System FELIX spart nicht nur Platz, welchen Sie für

einen Boiler zur Verfügung stellen müssten, es sieht

durch die neu entwickelte Verkleidung auch optisch

ansprechend aus. Es ist einfach und übersichtlich steuerbar,

verringert die Planungs- und Ausführungsarbeiten

und glänzt schließlich noch mit einem überragenden

Preis-Leistungs-Verhältnis.

Heizkreis Vorlauf

Heizkreis Rücklauf

Zonenschichtspeicher Beispiel Holzpelletheizung

Ob Solaranlage, Pellets- Gas-,

Öl- oder Festbrennstoffkessel

bis hin zum Kachelofen oder

Etagenherd, jede Wärmequelle

läßt sich mit dem Sonnig-Zonen-

Schichtspeicher optimal nutzen.

Die Felix-Frischwasserstation

lässt sich sogar nachträglich

problemlos in jedes Heizsystem

integrieren. Störungen und

Reparaturen sind für das thermohydraulische

System ein

Fremdwort und Verschleiß bei

Edelstahl kein Thema.

Das Steigrohr im unteren Bereich

des Zonen-Schichtspeichers führt

das Speicherwasser beruhigt in die

entsprechenden Wärnezonen ein


Herkömmlicher Kombispeicher

30°

25°

22°

18°

Fühler 1

Das ganze Wasser im Speicher wird aufgeheizt und

durchgemischt. Dadurch steigt die Temperatur am

oberen Fühler sehr langsam an. Es dauert extrem

lange bis ein nutzbares Temperaturniveau im Speicher

erreicht ist. Außerdem muss das von der Solaranlage

aufgeheizte Wasser sehr heiß sein (ca. 80 °C), damit es,

in den von oben bis unten fast gleichwarmen Speicher,

überhaupt Wärme übertragen kann.

Die Solaranlage wird somit schlechter genutzt und

der Brenner startet häufiger.

Bei Warmwasserentnahme strömt Kaltwasser durch das

Wellrohr. Dadurch wird der gesamte Speicherinhalt

abgekühlt. Liegt am oberen Fühler nicht mehr genügend

Temperatur zur Trinkwassererwärmung (50 °C) an, ist

das Wasser am unteren Fühler noch 48 °C heiß und kann

nicht weiter abgebaut werden – der Wärmeinhalt im

Speicher wird nicht richtig genutzt.

Daraus ergibt sich eine wesentlich geringere

Zapfmenge.

2

0 Std. 3 Std. 6 Std.

60°

60°

60°

60°

3

4

40°

32°

23°

21°

50°

40°

30°

27°

1

2

3

4

Fühler

Sonnig Zonen-Schichtspeicher

& Felix Frischwasserstation

Temperaturschichtung im Speicher bei Solarladung

52°

50°

50°

49°

44°

43°

41°

40°

0 Ltr. 200 Ltr. 400 Ltr.

30°

22°

18°

10°

55°

40°

20°

12°

55°

52°

25°

14°

0 Std. 3 Std. 6 Std.

Durch die TOP-Ladung wird zuerst nur der obere Bereich

des Speichers aufgeheizt. Die Drehzahlregelung der

Solarpumpe bringt das Kollektorfeld auf höhere Temperaturen,

somit ist eine optimale Einlagerung im

oberen Bereich gewährleistet. Die Temperatur am

oberen Fühler steigt sehr schnell. Es steht in Kürze ein

für Brauchwasser nutzbares Temperaturniveau zur

Verfügung. Ist das Sonnenangebot nicht so üppig,

geht die Energie nicht verloren, sondern wird im unteren

Bereich gespeichert.

Das heißt die Solaranlage wird eher und länger

genutzt, unnötige Brennerstarts werden vermieden.

Temperaturschichtung im Speicher bei Warmwasserentnahme

60°

60°

60°

60°

60°

60°

55°

15°

60°

60°

22°

10°

0 Ltr. 200 Ltr. 400 Ltr.

Der Plattenwärmetauscher nutzt durch die Drehzahlregelung

die gespeicherte Energie des Wassers so gut,

dass die Rücklauftemperatur nur noch ca. 10 °C beträgt.

Dieses kalte Wasser wird in den unteren Teil des

Schichtspeichers fast strömungsfrei eingespeist,

dadurch kühlt nur der Speicherboden ab und nicht

wie beim Kombispeicher der gesamte Wasserinhalt.

Die Temperatur im oberen Bereich des Speichers bleibt

durch die scharfe Schichtung und die zusätzliche

Zonentrennplatte erhalten.

Somit können aus einem 1000 l Zonen-Schichtspeicher

ca. 900 l Warmwasser gezapft werden.


Speichertechnik

im Vergleich.

... and the winner is ...

1 Tauchhülsen

2 Felix Vorlauf

3 Zirkulationslanze oder

Elektroheizung

4 Felix Rücklauf

5 Solar Vorlauf oben

6 Solar Rücklauf oben

7 Solar Vorlauf unten

8 Solar Rücklauf unten

9 Heizungsanschluß

10 Heizungsanschluß

11 Heizungsanschluß

12 Heizungsanschluß

13 Heizungsanschluß

14 Schichttrennplatte

15 Steigrohr

1

2

1

3

1

1

4

15

5

6

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14

9

10

11

12

13

System Felix


Heizung

Ablagerungen

Legionellenbildung

Heizung

Schützen Sie

Ihre Gesundheit

Die permanente Frischwasserzufuhr

ist der große Vorteil

für das System Felix

Stehendes

Brauchwasser

Heizungswasser

Warmwasser

Kaltwasser

Frisches

Warmwasser

Kaltwasser

Frisch und Hygienisch

Trinkwasser wird beim Durchfließen durch den Felix

Edelstahl-Wärmetauscher augenblicklich auf die voreingestellte

Temperatur erwärmt. Es kommt hierbei

nicht mit dem Wasser des Speichers in Berührung,

auch Ablagerungen können sich hier nicht bilden.

In herkömmlichen Boilern (grosses Volumen, geringe

Entnahme, rascher Temperaturabfall) lagern sich

Schwebstoffe ab und begünstigen die Vermehrung

sogenannter Legionellen, verantwortlich für die

Legionärskrankheit oder das Pontiacfieber. In Deutschland

erkranken jährlich 8 bis 10 tausend Menschen

mit bis zu 1500 Todesfällen. Am weniger gefährlicheren

Pontiacfieber erkranken 1,6 Millionen Menschen

pro Jahr.

Nach Norm müssen Boiler mit über 400 l Inhalt täglich

einmal über 70 °C aufgeheizt werden – mit hohem

Energieaufwand. Beim Frischwassersystem FELIX mit

nur 1 l ist dies nicht notwendig, da die geringe Wassermenge

rasch ausgetauscht und komplett ersetzt wird.

Beständig

Der Plattenwärmetauscher in der FELIX-Station ist aus

Edelstahl und somit absolut korrosionsbeständig.

Ergiebig

Die FELIX Frischwasserstation ist in den Leistungsbereichen

30 und 40 l/min erhältlich. Das ist genug um auch

Mehrfamilienhäuser zuverlässig mit hygienischem und frischem

Trinkwasser zu versorgen.

Sparsam

Mittels der Drehzahlregelung, wird aus dem oberen Teil

des Schichtspeichers genau so viel heißes Heizungswasser

entnommen, wie in diesem Moment zum Erwärmen des

benötigten Warmwassers gebraucht wird (z.B. für eine

Dusche). Es wird also nicht mehr Energie entzogen als tatsächlich

benötigt wird.

Technische Daten: Felix 30 Felix 40

Nennzapfleistung (10 °C > 45 °C)*: 30 l/min 40 l/min

Nennleistung: 62 kW 82 kW

Warmwassertemperatur: einstellbar** einstellbar**

Temperatur max.: 90 °C 90 °C

Anschluß (Warm-/Kaltwasser): 3/4” IG 3/4” IG

Anschluß (Vor-/Rücklauf): 1” IG 1” IG

* bei Heizungsvorlauftemperatur 60 °C

** nur mit Drehzahlregelung


870 mm

1

4

2

4

3

5

5

6

7

1 Umwälzpumpe

2 Plattenwärmetauscher

3 Mischventil

4 Absperrorgane

5 Spülhähne

6 Strömungsschalter

7 Schmutzfänger

291/321 mm

210 mm

Technische Beschreibung

Hygienischen Trinkwassererwärmung im Durchflußverfahren.

Fertig montierte Einheit, bestehend aus:

• Großzügig dimensionierter Edelstahlwärmetauscher

mit Wärmedämmung,

• energiesparender Umwälzpumpe,

• Verrohrungseinheit,

• formschöne Verkleidung,

• Optional mit Mikroprozessorregelung

und ultraschnellem Fühler für optimale

Schichtung und höchstem Wasserkomfort.

System Felix


Technische Daten: Typ 800 Typ 1000 Typ 1250 Typ 1500 Typ 2000

Inhalt: 800 1000 1250 1500 2000

Durchmesser ohne Isolierung: 790 mm 790 mm 950 mm 1000 mm 1100 mm

Durchmesser mit Isolierung: 990 mm 990 mm 1150 mm 1200 mm 1300 mm

Höhe: 1700 mm 2050 mm 2000 mm 2150 mm 2380 mm

Kippmaß: 1800 mm 2150 mm 2200 mm 2270 mm 2610 mm

Wärmetauscher: 1” 1” 1” 1” 1”

Wärmetauscher (unten): 2,40 m 2 3,00 m 2 3,00 m 2 3,60 m 2 4,20 m 2

Wärmetauscher: 1” 1” 1” 1” 1”

Wärmetauscher (oben): 1,40 m 2 2,40 m 2 3,00 m 2 2,60 m 2 4,20 m 2

Heizungsanschluß: 1” 1” 1” 1” 1”

Betriebsdruck (Heizwasser): 3 bar 3 bar 3 bar 3 bar 3 bar

Betriebsdruck (Wärmetauscher): 6 bar 6 bar 6 bar 6 bar 3 bar

Wärmeerzeuger und Wärmeverbraucher mit Leistungen bis ca. 30 kW,

Solaranlagen von ca. 8 bis ca. 26 m 2 Kollektorfläche

Weitere Informationen erhalten Sie beim

Sonnig-Fachhändler in Ihrer Nähe.

Oder wenden Sie sich an Ihren

Heizungstechniker vor Ort.

4

Ihr kompetenter Partner:

7

9

3

5

2

1

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten / Februar 2007.

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5

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1

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3

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7

8

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11

Gerald Körfer Solartechnik

Dorfstraße 12-14, 24253 Fahren

Telefon: 0 43 44/45 03

Telefax: 0 43 44/44 34

email: info@koerfer-solar.de

www.koerfer-solar.de

SOLEADO, Fachhandel für ökol. Heiztechnik

Borgwardstr. 9B, 21365 Lüneburg/Adendorf

Tel.: 0 41 31/22 33 99-0 u. 0 7o oo/7 65 32 36

Telefax: 0 41 31/22 33 99-9

email: info@soleado.de

www.soleado.de, www.biokessel.de

STEINBERG GmbH

Ludwig-Müller-Str. 11, 34289 Zierenberg

Telefon: 08 00/7 65 27 36

Telefax: 08 00/7 65 27 32

email: steinberg@steinberg.ch

www.steinberg.ch

UK Energietechnik

Schommerstückstr. 6,

53819 Neunkirchen-Seelscheid

Telefon: 0 22 47/75 85 08

Telefax: 0 22 47/75 85 09

email: U.K.Energietechnik@t-online.de

www.ukenergietechnik.de

SOLAR-Steiner GmbH

Färbereistr. 18-20, 91578 Leutershausen

Telefon: 0 98 23/93 0 50

Telefax: 0 98 23/93 0 51

email: solar-steiner@t-online.de

www.solar-steiner.de

KRAUSS

Robert-Schulz-Str. 1, 91732 Merkendorf

Telefon: 0 98 26/6 11 16

Telefax: 0 98 26/6 11 18

email: krauss@krauss.ag

www.krauss.ag

Otto Fritz GmbH

Oppauerstrasse 33, 67069 Ludwigshafen

Telefon: 06 21/66 27 76

Telefax: 06 21/66 71 16

email: daniel-mueller@otto-fritz-gmbh.de

www.otto-fritz-gmbh.de

NOTHAFT

Gewerbedorf Rohrstetten 1

94551 Hunding/Lalling

Telefon: 0 99 04/8 11 08-0

Telefax: 0 99 04/8 11 08-20

email: info@nothaft-heiztechnik.de

www.nothaft-heiztechnik.de

Söndgerath

Feldhauser Straße 14

70567 Stuttgart/Möhringen

Telefon: 0711/9 07 80 87

Telefax: 0711/9 07 80 88

email: dirk.soendgerath@t-online.de

www.dirk-soendgerath.de

Wilhelm Huber GmbH

Moosweg 7, 87545 Burgberg

Telefon 0 83 21/66 99-0

Telefax 0 83 21/66 99-22

Reinhard Pichler, Systemtechnik

Tegernseer Weg 1, 83679 Sachsenkam

Telefon: 0 80 21/50 62-90

Telefax: 0 80 21/50 62-91

pichler@pichler-systemtechnik.de

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