geplante Abfallaufbereitungsanlage der Firma MSP-Entsorgung in ...

lebenswertes.bad.reichenhall.de

geplante Abfallaufbereitungsanlage der Firma MSP-Entsorgung in ...

© 2011 Umweltnetzwerk – Büro für Umweltfragen

geplante Abfallaufbereitungsanlage der Firma

MSP-Entsorgung in Bad Reichenhall - Marzoll

Referat: K. Koch, Umweltberatung 16.3.2011

im Auftrag: Bund Naturschutz Kreis BGL, Bürgeraktion

„Lebenswertes Türk-Marzoll“, Bündnis 90 / Die Grünen BGL


Dieser Vortrag ist Copyrechtlich © geschützt. Eine

Weitergabe an Dritte zum Zweck eines Informations-

austausches zu der geplanten msp-Abfallanlage ist

ausdrücklich vom Autor gewünscht. Die Erstellung

des Vortrages erfolgte im Auftrag dieser Institutionen:

1. Bund Naturschutz Berchtesgadener-Land

www.berchtesgadener-land.bund-naturschutz.de

2. Bürgeraktion „Lebenswertes Türk-Marzoll“

Mail: SylviaHoyer@web.de

3. Bündnis 90/Die Grünen, Kr. Berchtesgadener-Land

www.gruene-bgl.de, michael.nuerbauer@t-online.de


Umweltbeeinträchtigungen durch:

Lärm, Gerüche und Feinstaub

● jeder Mensch nimmt Umweltbelastungen sehr

unterschiedlich, somit immer individuell wahr

● Grenzwerte zeigen lediglich das technisch

Machbare an, sind daher keine Schutzwerte

● Grenzwerte erfassen ausdrücklich nicht bereits

Erkrankte, Kinder und ältere Mitmenschen

Quelle: Umweltnetzwerk


Politische Vorgaben + Verfahrensmängel

- Planung einer Abfallaufbereitungsanlage -

- Betonbrecheranlage und Altholzschredder u.a.

- für besonders überwachungsbedürftige, und

- wassergefährliche Abfälle wie z.B.:

- asbesthaltige Abfälle, Bleibatterien (Salzsäure)

- schadstoffhaltige Althölzer, Klasse III und IV,

- Trafo-Öle, FCKW-haltige Altmetalle usw.

► geplant geplant

in einem anerkannten Heil-und Heil und Luftkurort

► dieser ist zu 80% abhängig abh ngig vom Tourismus u.a. u.a

► klinische Behandlung v. Atemwegserkrankungen

Quelle: Umweltnetzwerk


Chronik zur geplanten MSP-Anlage

Juli 2010: Stadtratssitzung einstimmiger Sitzungsbeschluss für

2-teilige Anlagenplanung (1. = BImSchG-Verfahren)

12.7.2010: Lediglich über die Presse erfahren Anwohner, das die

MSP in Marzoll einen Entsorgungsbetrieb errichten will

Sep. 2010: Stellungsnahme der Stadt (Bauamt) Bad Reichenhall

Zustimmung der Anlagenplanung ohne Stadtratsinfo

Jan. 2011: amtliche Bekanntmachung Landratsamt BGL

Antragsauslegung vom 19. Jan. bis 18. Feb. 2011

14.3.2011: auf Grund von zahlreichen Einwendungen der Bürger B rger

gegen die Pläne Pl ne erfolgt eine kurzfristige Verlegung der

behördl beh rdl. . Anhörung Anh rung vom 16.3.2011 auf den 04.05.2011

► keinerlei Information für die Bürger - weder eine

Einwohnerversammlung noch Bürgerfragestunde

durch die Stadt Reichenhall oder der Firma MSP

Quelle: Umweltnetzwerk


Ungereimtheiten geplante MSP-Anlage

Die Fa. MSP plante bereits 2005 in Teisendorf

(BGL) den Bau eines identischen Entsorgungsbetriebes

– am 6.9.2005 erfolgte die amtliche

Bekanntmachung über das Landratsamt BGL

14.9.- 13.10 2005 Auslegung Antragsunterlagen

10.2005: Aufgabe Aufgabe

der Pläne Pl ne ohne Begründung

Begr ndung

Gerücht? Gemeinde hat msp-Bauplan abgelehnt

bis heute keine Information für die Bevölkerung

Quelle: Umweltnetzwerk


Fehler des Verfahren zur MSP-Anlage

● Für besonders überwachungsbedürftige Abfälle

liegt keine Zertifizierung des Antragstellers vor

● Bei baulichen Geländeeingriffen sind dafür Ausgleichsflächen

vorzuhalten. Die Fa. msp hat eine

notarielle Sicherung auf nur 20 Jahre beantragt.

- Die Naturschutzbehörde hat dies abgelehnt -

● Ein Verfahren nach Bayerisch. WHG wie bei einer

Anlagenplanung mit wassergefährlichen wassergef hrlichen Abfällen Abf llen

gefordert, wurde von der Genehmigungsbehörde

Genehmigungsbeh rde

dem LRA-BGL LRA BGL als nicht erforderlich angesehen

● Eine Umweltverträglichkeitspr

Umweltvertr glichkeitsprüfung fung der Anlage

wurde trotz Luftkurort, der Nähe N he zum Wohn- Wohn und

Natura2000-Gebiet Natura2000 Gebiet als nicht erforderlich gesehen

Umweltnetzwerk


Gesetzlich erlaubte Lärmpegelwerte

Immissionsort

Kurzzeitzuschlag: 6 dB

Industriegebiet

Gewerbegebiet

Kern-, Dorf-, u.

Mischgebiete

Allg. Wohngebiet

rein. Wohngebiet

Krankenhäuser

Kurgebiete usw.

Quelle: BMU - TA-Lärm 2009 / Punkt 6.1

Immissionsrichtwert in dB(A)

Tag (6-22 Uhr)

70

65

60

55

50

45

Nacht (22-6 Uhr)

70

50

45

40

35

35

Quelle: Umweltnetzwerk


Düsenjet, Motorsäge

Diskothek, Kreissäge

Eisenbahn, Autobahn

Vorbeifahrendes Auto

Reden, Tischventilator

Wald-Blätterrauschen

Quelle: Umweltnetzwerk

Schalldruckpegel – Grenzen

120 dB(A) Schmerzgrenze

117 db(A) Betonbrecheranlage

90 dB(A) in Ausnahmefällen

85 dB(A) Grenzwert für alle

sonstigen Tätigkeiten

80 dB(A) Möglicher Beginn

Lärmschwerhörigkeit

70 dB(A) Grenzwert für

Industriegebiete

55 dB(A) Grenzwert z.B.

für Wohngebiete

0 dB(A) Hörschwelle


Anlagenbezogene LKW-Schall-Emissionsdaten

Fahrzeugverkehr: Schallleistungspegel in Dezibel:

- LKW Entlade-/Umladestadionen 106 db(A)

- LKW-Leerlaufgeräusche (L wa ) 94 db(A)

- Rangierfahrten (L wa ) 99 db(A)

Kurzzeitige LKW-Geräusche:

- Bremsgeräusche* 115 db(A)

- Türenschlagen* 108 db(A)

- Motor anlassen* 107 db(A)

* inkl. Impulszuschlag

Quellen: TÜV Süd 2010


Reaktionen bei Lärmstress

Großstreit um den Betonbrecher in Stockhausen

kognitiv

negative Gedanken,

Gedankenblockaden,

Konzentrationsstörungen

emotional

Angst,

Wut,

Schreck

vegetativ

Schweiß, Übelkeit,

Magendruck,

Herzklopfen,

rot oder blass

werden

muskulär

Verspannung, Zittern,

Verkrampfen

Quelle: Umweltnetzwerk


Bereits

ab

65 dB

„Gefühlter Lärm“

beeinträchtigende Lärmbelästigung:

Beeinflussung Beeinflussung des

des

Vegetativen Vegetativen Nervensystems

Nervensystems

Nervensystems

(steuert (steuert Organe Organe und und Reflexe)

Reflexe)

Risikoerhöhung für Herz-

Kreislauf-Erkrankungen

Dauerhafter Lärm führt zu erhöhter Mortalität

Quelle: Umweltnetzwerk


Natur-u. Wohngebiete im Heil-Bad Reichenhall-Marzoll

Marzoller Aue

Natura2000-

Gebiet

geplanter Anlagenstandort

Abfallaufbereitungsanlage

Quelle: Google-Earth / Umweltnetzwerk


Wir! in Bad Reichenhall

Erholungsgebiet an der Saalach

Die Marzoller Au kennen lernen!

Die Marzoller Au ist ein beliebtes Erholungsgebiet

unser Stadt und gleichzeitig ein Schutzgebiet

von europäischem Rang (Natura 2000).

Die vor etwa 30 Jahren eingeleiteten Maßnahmen zur Wiedervernässung

der Au ließen ein vielfältiges Biotopmosaik feuchter und nasser

Lebensräume entstehen. Der Forscher- und Entdeckergeist ist gefragt,

wenn es darum geht, die Artenvielfalt im Totholz, das

Hochwassergeschehen in der Marzoller Au sowie auentypische Tierarten

und insbesondere die Vogelstimmen zu erleben und kennen zulernen. Die

Stadt Bad Reichenhall lädt alle dazu ein, die drei interaktiven

Naturerlebnisstationen entlang des Saalach-Radweges zu besuchen.

Totholz lebt Welches Leben in einem langsam zerfallenden Baum steckt

und was die Totholz bewohnenden Tiere anstellen, kann in der ersten

Station kennen gelernt werden. Spechte zimmern ihre Höhlen, die dann

zahlreiche Nachnutzer finden. Eine Vielzahl faszinierender Käfer besiedelt

den Auwald. Nach der Eiablage fressen ihre Larven Gänge ins immer

weicher werdende Holz. Hier bekommt man einen Blick ins Innere

verschiedener Spechthöhlen. Dafür wurden Baumstämme aufgeschnitten

und das sonst geheime Innenleben sichtbar gemacht.

Nasse Füße Die Dynamik eines Gebirgsflusses erleben! Mit kleinen

Ziehwehren kann das Wasser umgeleitet, aufgestaut oder abgelassen

werden. Ein Wasserspielplatz mitten im Wald. Und nebenan wartet ein

Brotzeitplatz der besonderen Art. Am Wasserstandsmodell erkennt man,

wie die Saalachau früher im Unterschied zu heute ausgesehen hat. Einst

Wildfluss mit Seitenarmen, Inseln und Kiesbänken wurde sie im 19.

Jahrhundert begradigt und eingedeicht. Wie sich diese Zähmung des

Flusses bei Hochwasser auf den Auwald auswirkt, kann selbst probiert

werden. Mit einem Schieberegler wird der Wasserstand im Flussbett

verändert und man sieht, welche Bereiche früher überschwemmt wurden

und was sich seitdem verändert hat.

Hier piept´s Im Schutz der Beobachtungshütte besteht die Möglichkeit, die

Tiere am Weiher zu beobachten und aktiv mit allen Sinnen zu erleben. Die

Schautafeln zeigen wesentliche biologische Zusammenhänge aus dem

Leben der hier vorkommenden Libellen und Amphibien. An der Vogelstimmentafel

können verschiedene Vögel ihren Brutplätzen in der Marzoller

Au zugeordnet werden. Liegt man richtig, ertönt die Entsprechende Vogelstimme.

Mit etwas Glück hört man sie dann auch in der freien Natur.

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr zu entdecken: mehr Vogelarten,

Schmetterlinge, Libellen, Amphibien, Fische oder auch Pflanzen. Wem es

Spaß gemacht hat, die Stationen zu besuchen, darf es auch gerne

weitererzählen. Quelle: Broschüre Stadt Bad Reichenhall 3-2010


Kleine Container LKW Abstellplatz Große Container Container Grünabfälle

Eingangs-

Waage

Quelle:

Bürgeraktion

“Lebenswertes

Türk-Marzoll“

Geräteraum

Ballenlager

Ballenpresse

Werkstatt

Schlosserei

Büro

Bauschutt und Standort

mobiler Brecher, Holzlager

und Standort des

mobilen Holzschredders

Halle 1 + 2, LKW-Waschanlage, Asbestlagerung,

Bleibatterien, Kühl-, Gefrier-, und Elektrogeräte

gem. Baustellenabfälle, Siedlungsabfälle, Glas,

Sperrmüll, Metalle, Nassetiketten, Gips, Altreifen


Wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Gewerbe

fläche

gewerbe

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Natura2000

Natura2000

Gewerbe

msp-Anlage

Angrenzendes Natura2000 Gebiet

Quelle: BN Kreis BGL


Grafik – mobile - Beton-Prallbrecheranlage

2

8

1 6

9

5 3 7

4

Anlagen-Lärmpegel: 108 - 117 dB

1 Aufgabeeinheit 5 Chassis

2 Vorabsiebung 6 Antriebsaggregat

3 Brecher 7 Elektrische Anlage

4 Rinne / Brecherabzugsband 8 Magnetabscheider

9 Nachsiebeinheit

Anlagen-Leistungen von bis: 200 – 1.500 t /Std.

Einsatzspektrum: weicher bis harter Naturstein, Granit,

Kalkstein, Basalt, Bauschutt, Ziegel, bewehrter Beton


Mobile Betonbrecheranlage

Anlagenlärmpegel: 108 bis 117 dB

Quelle: Kleemann / Umweltnetzwerk


Brand im Ersatzbrennstoff-Lager Magdeburg 2006

Quelle: Bild / Umweltnetzwerk


Häufige Brände in Abfallaufbereitungsanlagen

Quelle: Umweltnetzwerk


- Großbrände in Altholzlagern -

oft mit über Tage andauerndem

mehreren Feuerwehreinsätzen

Quelle: Umweltnetzwerk


Beantragte Abfallmengen Abfallaufbereitungsanlage Fa. MSP Marzoll

Menge Menge Altmenge/ Altmenge/

Material

/tag pro Jahr pro Tag pro Jahr AVV-NR.

Papier, Karton 50 10.000 50 10.000 200101

Kunststoff 50 10.000 50 10.000 200139

Metall, gemischt 25 5.000 25 5.000 170407

Metalle 25 5.000 25 5.000 200140

Buntmetall 20 2.000 10 2.000 191002

Altreifen 20 2.000 10 2.000 160103

Sperrmüll 25 5.000 25 5.000 200307

Gipskarton 40 8.000 40 8.000 170802

Bleibatterien 20 100 5 100 160601

anderes Dämmmaterial 20 150 10 150 170603

asbesthaltige Baustoffe 20 150 10 150 170605

Gebrauchtgeräte 20 150 10 150 200123

Holz KL. 4 10 150 10 150 170204

Holz KL. 4,enthält gefährliche Stoffe 20 150 10 150 200137

Grünabfälle 20 2.000 10 2.000 200201

Glas 20 1.000 8 1.000 200102

Nassetiketten 20 1.000 3 1.000 020701

Holz KL.1-3 300 10.000 50 10.000 170201

Gem. Abbruchabfälle, asbestfrei 25 5.000 25 5.000 170904

Beton, Ziegel, Keramik 1.000 12.000 100 20.000 170107

gem. Siedlungsabfälle 25 5.000 25 5.000 200301

Elektrogeräte 20 150 10 150 200135

1.795 84.000 521 92.000

220 Tage 382 418

Bleibatterien 20 100 5 100 160601

anderes Dämmmaterial 20 150 10 150 170603

asbesthaltige Baustoffe 20 150 10 150 170605

Gebrauchtgeräte 20 150 10 150 200123

Holz KL. 4 10 150 10 150 170204

Holz KL. 4 20 150 10 150 200137

Elektrogeräte 20 150 10 150 200135

130 1.000 65 1.000

Quelle: BN-Kreis BGL laut msp-Antrag


Widersprüchlich beantragte Abfallmengen

Ursprüngliche 455 t Abfall pro Tag

Planung: 65 t üb pro Tag

Änderung nderung des Antrages: bis zu 1.795 t pro Tag

(laut Antragsteller-Gutachten Antragsteller Gutachten vom 12.12.2010)

davon gefährliche Abfälle 130 t üb pro Tag

(s. Tabelle S. 4)

Anlieferung maximal: 50 (90) LKW pro Tag

Plus Kleinanlieferer (10%)

Betriebszeiten: ab 6.00 bis 20.00 Uhr

Für max. 2 LKWs: ab 5.00 Uhr früh bis 20.00 Uhr

Quelle: Umweltnetzwerk


Schadstoffwerte von Bauabfällen

Bauabf llen - Quelle: msp-BRH msp BRH TÜV-Gutachten Gutachten Immissionsprognose S. 30 von 126

Grundlage: Technische Regeln für f r die Verwertung mineralischer Abfälle Abf lle LAGA 2004


Schadstoffwerte von Abfällen Abf llen - Quelle: msp-BRH msp BRH TÜV-Gutachten Gutachten Immissionsprognose S. 31 von 126


Brandschutz-Forderungen

Brandschutz Forderungen

�������� Errichtung automatischer Brandmeldeanlagen, Wärmebildkameras

zur Lagerung: Altholz, Papier, Ersatzbrennstoffe

�������� Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf eine ständig

besetzte Feuerwehr – Alternativ: eigne Werksfeuerwehr

�������� Im Brandschutzkonzept ist ein worst-case Vollbrand im

Freilager sowie weiterer Dominoeffekte zu berücksichtigen

�������� Berücksichtigung von anhaltenden Bränden und deren

Löschwasserrückhaltung sowie zusätzlicher Blitzschutz.

Quelle: Umweltnetzwerk


Anfrage Gewerbe- oder Industriegebiet

● In Gewerbegebiete sind alle Betriebe zulässig, sofern

von diesen keine erheblichen Belästigungen

ausgehen, die dazu führen, dass die zu beurteilende

Anlage industriegebietstypisch ist.

● Die Rechtsprechung hat Bauschuttrecycling-

anlagen daher in Industriegebiete verwiesen.

● Eine Anlage zur Behandlung von überwachungsbedürftigen

Abfall weist ebenfalls ein Störpotential

auf, das eine Industriegebietsausweisung erfordert

* Antwort 14.3.2011 Oberste Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern

Quelle: Umweltnetzwerk


Zusammenfassung und Empfehlungen

► Rechtliche Prüfung ob Gewerbe-/-Industriegebiet

► Forderung: UVP-Umweltverträglichkeitsprüfung

nach IVU-RL für Natura2000- und Wohngebiete

► Bauleitplanung der Stadt Bad Reichenhall:

- keine Industriegebietsausweisung für Türk-Marzoll

► Verfahren: Einbeziehung betroffener Anwohner

sowie Kliniken, Tourismus-/-Gaststättenverbände

► Runder Tisch vor weiteren Genehmig.-Verfahren

Umweltnetzwerk Hamburg


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Umweltnetzwerk Hamburg

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