PRODUKTKATALOG STEIN 300 - STEIN Automation

steinautomation

PRODUKTKATALOG STEIN 300 - STEIN Automation

Produktkatalog

StEIN 300

www.stein-automation.de

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„als Sondermaschinenbauer weichen wir in einigen details vom

StEIN-Standard ab. Während unserer langjährigen Zusammenarbeit

ist uns StEIN auf der Suche nach speziellen lösungen immer

unterstützend entgegengekommen.“

Jürgen Franke, Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinen, B . Braun Melsungen AG

„die hohe Flexibilität, mit der uns StEIN in der Planung entgegenkam,

hat uns ebenso geholfen wie die termintreue und schnelle lieferung.

Wir waren positiv überrascht, dass wir die Systeme in so kurzer Zeit

in Betrieb nehmen konnten.“

Dr. Carsten Marzenell, Technischer Leiter, Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG

stück für stück

perfektion erreichen

Allen Systemen von STEIN ist eines gemeinsam: sie garantieren

unseren Kunden Qualität Marke Schwarzwald für ihre

Produktion. Da jedoch Ansprüche höchst unterschiedlich

sein können, steht unsere bewährte Technik in verschiedenen

Formen zur Verfügung.

Die Varianten, in denen unser STEIN 300 bestellt und

aus geliefert werden kann, sind in diesem Produktkatalog

aufgeführt.

Sondermaschinenbauer, Konstrukteure, Planer und andere

Anwender mit viel Erfahrung finden unter „STEIN 300

Komponenten“ alle Elemente und Baugruppen, um bei der

Gestaltung von Anlagen eigene Wege zu gehen.

Alle Vorteile eines voll montierten Systems erläutert der

Abschnitt „STEIN 300 Montiert“. Ein komplettes Transfersystem

mit der integrierten STEIN­Anlagensteuerung zu

bestellen, die den ganzen Produktionsprozess leicht konfigurierbar

und perfekt steuerbar macht, ist eine Empfehlung,

die wir im Kapitel „STEIN 300 Gesteuert“ gerne im Detail

bekräftigen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Produkten sind über

den jeweils angegebenen Link abrufbar – er führt direkt zu

Daten, Maßen und Bestelloptionen auf unserer Webseite.

Bei allen Fragen zur Technik, zum Bestellvorgang und für

Beratung jeder Art stehen wir selbstverständlich immer gerne

zur Verfügung.

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inhalt

4 – 5 leistungsbereiche

6 – 35 stein 300 komponenten

36 – 43 stein 300 Montiert

44 – 57 stein 300 Gesteuert

58 – 61 stein softMoVe

„Viele dinge entwickeln sich ja erst im laufe

der Produktionszeit. optimierungswünschen

gegenüber ist StEIN immer offen, gerade

bei Softwarefragen ist deren kompetenz für

Qualitat

uns sehr wertvoll. die gute menschliche

Marke Verbindung zu StEIN ist das i-tüpfelchen.“

Schwarzwald

Bernhard Bamberger, Produktionsleiter Werk Niederstetten, ebm-papst

Oliver Mauch, Geschäftsführer

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WoMit

Werkstücke

Gut ankoMMen

stein 300 koMponenten

Ab Seite 6

Das STEIN 300 kann die Basis einer erfolgreichen Produktion

sein. Die Basis für das System wiederum sind seine

einzelnen Komponenten. Um Kunden die Möglichkeit zu

eröffnen, bei der Gestaltung und Umsetzung ihrer Anlagen

ganz eigene Wege zu gehen, macht STEIN alle Komponenten

und deren Daten hier einzeln verfügbar. Bei der Idee für

diesen „Baukasten“ waren wir mit unseren Gedanken ganz

bei Anlagenplanern und Konstrukteuren. Die CAD­Daten

der Komponenten können im Internet abgerufen werden, so

dass Sie alle Freiheiten bei der Konzeption und alle Möglichkeiten

der STEIN­Technik haben.

Unsere Leidenschaft gilt Systemen, die Werkstücke dort

hinbringen, wo sie in der Montage sein müssen. Zielgenau,

sicher und perfekt auf jeden Arbeitsschritt und ­platz

abgestimmt. Denn wir wissen, dass ein guter systeminterner

Materialfluss der Puls eines erfolgreichen Prozesses ist.

Um diese Systeme jedoch erfolgreich weiterentwickeln zu

können, ist neben erworbenem Wissen auch ständiges

Lernen notwendig. Diese Lernprozesse gestalten wir gemeinsam

mit unseren Kunden und deren Prozessen und Produkten.

So kennen wir stets die Anforderungen unserer

Kunden und können uns mit unseren Lösungswegen daran

orientieren.

stein 300 Montiert

Ab Seite 36

Wer statt einzelner Komponenten ein bereits montiertes

System anfordern möchte, ist mit der Bestellung des STEIN

300 montiert gut beraten. So können versierte Planer ein

System selbst konfigurieren, während STEIN die Montage

übernimmt und das System quasi schlüsselfertig ausliefert.

Die Steuerung, mit aller Soft­ und Hardware, bleibt in diesem

Fall den Kunden selbst überlassen.

stein 300 Gesteuert

Ab Seite 44

Die Bereitstellung eines vollständigen Systems mit Steuerung

ist die ideale Variante für Kunden, bei denen schnelle Einsatzbereitschaft

zählt. Sie erhalten das STEIN 300 montiert

und ausgestattet mit der integrierten Anlagen­Steuerung

STEIN CONTROL, die als Nervensystem fungiert. Mit ihr kann

der Prozess gelenkt und überwacht werden, mit wenigen

Mausklicks werden einzelne Aufträge und ganze Produktionsfahrpläne

erstellt. Sehr einfach können unsere Kunden ihre

Prozesse somit konfigurieren, ohne sie programmieren

zu müssen.

stein softMoVe

Ab Seite 58

Eine mit SOFTMOVE ausgestattete Produktion hat für Kunden

viele Vorteile – insbesondere für solche, die bei empfindlichen

Produkten darauf angewiesen sind, dass Werkstückträger

nie hart zusammenstoßen. SOFTMOVE ist die

Technologie von STEIN, die sanftesten Transport ermöglicht,

dabei Verschleiß, Verschmutzung und Geräusch der Anlage

minimiert und so dabei hilft, Zeit, Energie und damit Geld

zu sparen. Voraussetzung für die SOFTMOVE­Technologie

ist die Verwendung der Anlagensteuerung STEIN CONTROL.

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stein 300

koMponenten

Auf den folgenden Seiten sind alle wesentlichen Komponenten

des STEIN 300 aufgelistet, ebenso spezielle Anwendungen,

die zwar nicht Teil des Basissystems sind, dieses

aber noch vielseitiger machen und an besondere Situationen

im Produktionsprozess anpassen können. Hier sehen Sie

die wichtigsten Angaben und Vorteile zu den STEIN­Komponenten

auf einen Blick. Weitere Informationen (Maße, CAD­

Daten und Lieferzeiten) sind online verfügbar und auf unserer

Website www.stein­automation.de unter „Produkte/Stein

300/Komponenten“ zu finden – am schnellsten direkt über

den ange gebenen Link. Für alle Fragen und persönliche

Beratungen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

8 WerkstücktrÄGer

10 BandeleMente

11 Bandelement mit Kunststoffgleitleiste

11 Bandelement mit Rollenkassetten

12 Bandelement mit offener Umlenkung

12 Prozessband

13 Bandelement mit Mittelmotor

13 Klappelement

14 ESD­Bandelement

15 Motoren

15 AC­Motor

15 EC­Motor

16 uMsetZer/radiusBahnen/dreheinheiten

16 Umsetzer 90°

17 Umsetzer 180°

17 Umsetzer 1,5­fach

18 Radiusbahnen

19 Dreheinheiten (UDM)

20 erGonoMischer schWenkarBeitsplatZ

22 Zentriereinheiten

22 Zentrierschienen (ZS)

22 Zentriereinheit (ZE/ZED)

23 Hub­Zentriereinheit (HZE)

23 Hub­Zentriereinheit mit verlängertem Hub (HZEV)

23 Offene Hub­Zentriereinheit (HZEO)

24 liftstationen

26 stopper

26 Stopper S

26 Vorstopper VS

26 Vorstopper AS

27 Arbeitsplatzstopper mit abgekröpfter Klinke ASA

27 Einlaufstopper mit abgekröpfter Sperrklinke ES

27 Stoppeinrichtungen SEAE

28 positionierunGssÄtZe

29 Komplette Positionierungssätze

29 Stopppositionen/Eckpositionen

30 stÄnderfüsse

31 anschlÄGe und schalter

31 Anschlag innen (AI)

31 Anschlag außen (AA)

32 Näherungsschalter (NS)

32 Schalter außen (SA)

32 Schalter unten (SU)

33 Schalter Eckarbeitsplatz (SEA)

33 Flächenschalter komplett (FLSK)

34 ZuBehÖr

34 Verbindungswinkel (VW)

34 Querstreckenhalter (OSH)

35 Nutmutter

35 Stellfuß

35 Zwischenplatte (ZP) für Stopper

35 Kabel für Näherungsschalter (KNS)

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stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

xxxxxxxxxx WerkstücktrÄGer

WT Oberseite

WT Unterseite

Werkstückträgergrößen

von 160 bis 400 mm (rasterfrei)

weitere Größen und Sondergrößen auf Anfrage

Zulässiges Gesamtgewicht

inkl. Produkt bis zu 20 kg

WerkstücktrÄGer

Der Werkstückträger (WT) hat die Funktion, Ihr Produkt

optimal auf dem Transfersystem durch die Montage zu führen.

Er liegt auf den beiden Transportriemen des Bandelements

auf und wird von diesen angetrieben. Im Bandprofil seitlich

angebrachte Gleitleisten übernehmen die Führung des

Werkstückträgers.

Verzinkte und gummierte Anschlagplatten (1) an jeder Ecke

des Werkstückträgers dienen dazu, den Werkstückträger an

Stopperklinken sicher zu stoppen. Ebenso kontaktieren diese

Anschlagplatten die am Bandelement angebrachte Sensorik

von Schaltern, Stoppern etc.

Auf der Unterseite befinden sich ausgefräste Nuten (2).

Damit können Werkstückträger mittels Stoppern vereinzelt

werden. Wenn eine Bearbeitung des Produktes von unten

nötig ist, kann zudem auf Wunsch ein Rahmen­Werkstückträger

(siehe dritte Abbildung von oben) verwendet werden,

bei welchem der Bereich innerhalb der Nuten ausgefräst ist.

An den entsprechenden Bearbeitungsstationen können

Zentrierschienen angebracht werden, die in die serienmäßig

vorhandenen Zentrierstifte (3) auf der Werkstückträger­

Unterseite eingreifen. Hiermit wird eine Zentriergenauigkeit

von +/­0,2 mm erreicht. Für eine noch genauere Positionierung

(+/­0,02 mm) kann der Werkstückträger in Verbindung

mit Zentriereinheiten (HZE, ZED, usw.) optional mit Zentrierbuchsen

ausgestattet werden (s. Zentriereinheiten ab S. 22).

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Rahmen­WT (Oberseite)

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Stein 300 KOMPONENTEN


stein 300 KOMPONENTEN

BandeleMente

Für alle Bandelemente gelten folgende

Eigenschaften:

mögliche spurbreiten

160 bis 400 mm (ohne Raster)

Sondergrößen auf Anfrage

Bandgeschwindigkeiten

mit EC­Motor: variabel von 2 bis 21 m/min

mit AC­Motor: 6,9/9,1/13,7 oder 18,3 m/min

Bandlängen

300 bis 3000 mm

BandeleMent

Bandelemente transportieren den Werkstückträger. Dieser

liegt auf zwei Riemen auf, die von einem Motor angetrieben

werden. Stoppeinrichtungen und Schalter werden an den

Führungsprofilen des Bandelementes befestigt. Nacheinander

liegende Bandelemente werden durch Verbindungswinkel

miteinander verbunden. Rechtwinklig abgehende

Bandelemente (sog. Querstrecken) werden mit Querstreckenhaltern

an der Hauptstrecke befestigt.

Das Bandelement von STEIN zeichnet sich nicht nur durch

seine vielseitige Einsetzbarkeit aus, sondern insbesondere

durch die Vielfalt der Varianten, in denen es erhältlich ist.

Damit kann es den Anforderungen von unterschiedlichsten

Produktionen gerecht werden.

Varianten

Bandelement mit Kunstoffgleitleiste Seite 11

Bandelement mit Rollenkassetten Seite 11

Bandelement mit offener Umlenkung Seite 12

Prozessband Seite 12

Bandelement mit Mittelmotor Seite 13

Klappelement Seite 13

ESD­Bandelement Seite 14

BandeleMente

Abb. mit AC­Motor

Abb. mit EC­Motor

BandeleMent

Mit kunststoffGleitleiste

Das Bandelement besteht aus 2 Antriebsbeschlägen, 2 Aluprofilen

und einem Motor. In der Einstiegsausführung befinden

sich unter den Antriebsriemen Kunststoffgleitleisten,

welche das Gewicht des Werkstückträgers aufnehmen.

Die Motoranordnung ist an allen vier Ecken möglich.

Vorteile

preisgünstige Einstiegsvariante

robust

langlebig

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BandeleMent Mit rollenkassetten

Durch den Einsatz von Rollenkassetten anstelle der Kunststoffgleitleisten

unter den Antriebsriemen wird die Leistungsfähigkeit

des Band elements erhöht. Reduzierter Reibwiderstand

führt zu einer deutlich längeren Lebensdauer der

Antriebsriemen und damit zu einer Reduzierung der Service­/

Wartungsarbeiten. Ebenso bedeutet weniger Abrieb auch

weniger Verschmutzung und eine saubere Produktionsumgebung.

Vorteile

längere Lebensdauer durch minimierten Verschleiß

reduzierte Verschmutzung

höhere Belastung auf das Bandelement möglich

weniger Wartung nötig

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Stein 300 KOMPONENTEN


stein 300 KOMPONENTEN

BandeleMente

Abb. mit EC­Motor

Abb. mit EC­Motor

BandeleMent

Mit offener uMlenkunG

Bei dieser Ausführung befindet sich nur an einem Bandende

ein Standard­Antriebsbeschlag. Am jeweils anderen Bandende

sind die Antriebsgehäuse nicht mittels einer durchgehenden

Antriebswelle miteinander verbunden, sondern

offen. Somit können nachfolgende Prozesse quasi in das

Band hineingreifen.

Vorteile

offenes Bandende auf einer Seite

ideal geeignet für das Auflegen bzw. Entnehmen

von Werkstücktägern

wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten

proZessBand

www.stein-automation.de/p-1-12-1

Beim Prozessband endet das Führungsprofil offen. So kann

der Antriebsriemen bis ans äußerste Bandende laufen und

der Werkstückträger wird bis zum Bandende hin angetrieben,

um den kleinstmöglichen Abstand zur Übergabe an nachgelagerte

Prozesse zu erzielen. Das Prozessband ist damit

ideal für das Einfädeln von Werkstückträgern in Bearbeitungsstationen.

Vorteile

offenes Führungsprofil auf einer Seite

Werkstückträger wird bis zum äußersten Bandenende

angetrieben

wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten

www.stein-automation.de/p-1-12-2

Bandelemente

BandeleMent Mit MittelMotor

Im Unterschied zum Standard­Bandelement ist hier der

Antriebsmotor zwischen den Bandprofilen angebracht und

kann mittels einer Drehmomentstütze rechts­ oder linksbündig

an der Lagerplatte angeschraubt werden. Somit

entfallen etwaige Störkanten, die ein seitlich angebrachter

Motor verursachen könnte.

Vorteile

keine seitlichen Störkanten

offenes Bandende auf beiden Seiten

kompakte Bauweise

wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten

www.stein-automation.de/p-1-13-1

klappeleMent

Das Klappelement verbessert die Beweglichkeit in der

Produktion, indem es das System besser zugänglich macht.

Es ermöglicht das Hochklappen eines Bandelements in der

Anlage, ganz einfach von Hand. Mittels eines Wahlschalters

wird die Einfahrt von weiteren Werkstückträgern auf das

Klappelement unterbrochen, so dass es nun nach oben

geöffnet und die Anlage betreten werden kann.

Vorteile

erhältlich in Längen von 800 bis 1200 mm

Gasdruckfeder unterstützt den Hebevorgang –

keine zusätzliche Kraft erforderlich

wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten

Zugang bei Offline­Plätzen für Wartungszwecke, bzw.

zum Nachfüllen von Teilen

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

BandeleMente Motoren

esd-BandeleMent

Elektrostatische Aufladungen, die durch die Bewegung

des Bandelements entstehen, können zu Problemen führen,

wenn es sich bei den transportierten Werkstücken um elektrostatisch

empfindliche Bauteile handelt. Eine praktische und

einfach zu integrierende Vorsorgemaßnahme sind Rollenbandprofile

mit integrierter ESD­Ableitung. Über zwei im

Bandprofil montierte Bolzen wird die Verbindung des

Antriebsriemens mit der Betriebsmittelerdung hergestellt.

Dadurch ist die Aufladung der Bandelemente und Werkstückträger

ebenso verhindert wie ein Potentialwechsel beim

Überfahren der einzelnen Elemente.

Vorteile

schützt empfindliche Produkte sicher vor

elektrostatischer Aufladung

genügt DIN 22104 und ISO R284

erfüllt die Norm IEC/DIN EN 61340­5­1

(Schutz von elektronischen Bauelementen gegen

elektrostatische Phänomene)

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Getriebe

40:1

30:1

20:1

15:1

Getriebe

30:1

50:1

Geschwindigkeitsvarianten

6,9 m/min

9,1 m/min

13,7 m/min

18,3 m/min

Geschwindigkeitsvarianten

3 – 21 m/min

2 – 13 m/min

EC­Motor: benötigt eine Netzteileinheit

ac-Motor

Ein Motor treibt Bandelemente und andere Bauteile des

Transfersystems, wie Umsetzer und Dreheinheiten, an.

AC­Motoren werden in der Regel ungeschaltet eingesetzt,

das bedeutet, sie bleiben während der gesamten Betriebsphase

eingeschaltet. Die Anpassung an die verschiedenen

Geschwindigkeiten erfolgt durch die Wahl der Getriebeübersetzung.

Vorteile

preisgünstig

zwei Anschlusslösungen (Klemmbrett oder Anschlusskabel

mit Hartingstecker)

4 Getriebeübersetzungen möglich

ec-Motor

www.stein-automation.de/p-1-15-1

Wenn Energieeffizienz und Positioniergenauigkeit ebenso

wie Geschwindigkeit und Geräuschentwicklung Schlüsselfaktoren

der Produktion sind, sind Gleichstrommotoren

eine hervorragende Alternative. Dieser Motor ist zudem für

reinraumnahe Anwendungsfälle geeignet und gewährleistet

eine flexible Ansteuerbarkeit, die über ASI, CANopen oder

optional digitale Ein­ und Ausgänge erfolgen kann. Das hat

enorme Vorteile im Zusammenspiel mit der STEIN­Anlagensteuerung

(sowie SOFTMOVE). Mehr dazu finden sie im

Kapitel „STEIN 300 Gesteuert“.

Vorteile

flexible Ansteuerbarkeit

stufenlos variable Geschwindigkeiten

lüfterloses Motorgehäuse

einfache Motorabschaltung

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

uMsetZer/radiusBahnen/dreheinheiten uMsetZer/radiusBahnen/dreheinheiten

U90 AC­Motor

U90 EC­Motor

umsetzer und dreheinheiten können den werkstückträger

von einem Bandelement auf das andere transferieren.

dreheinheiten können die lage des Produkts um 180°

(rechtwinklinge werkstückträger) sowie 90°/180° (quadratisch

werkstückträger) ändern.

Für verschiedene Situationen bietet SteiN die folgenden

umsetzmöglichkeiten an:

umsetzer 90° siehe unten

umsetzer 180° Seite 17

umsetzer 1,5-fach Seite 17

drehheinheit Seite 19

uMsetZer 90°

Der 90° Umsetzer dient dazu, den Werkstückträger vom

Hauptband auf die Querstrecke oder umgekehrt umzusetzen.

Der Hebe­ bzw. Absenkvorgang erfolgt pneumatisch.

Über entsprechende Sensorik (nicht im Lieferumfang enthalten,

siehe Seite 32) wird erkannt, wann der Werkstückträger

vollständig auf dem Umsetzer steht und der Hebe­ bzw.

Absenkvorgang eingeleitet werden kann. Nach Verlassen

des Umsetzers wird wiederum über entsprechende Sensoren

die Umsetzerposition für nachfolgende Werkstückträger

freigegeben.

Vorteile

platzsparend

schneller Umsetzvorgang

kompakte Bauweise

Lieferumfang: Antriebsmotor und

Hubeinrichtung inkl. Blech­/Schutzverkleidung

ec-Motor www.stein-automation.de/p-1-16-1

ac-Motor www.stein-automation.de/p-1-16-2

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Abb. 1

Abb. 2

uMsetZer 180°

Dieser Umsetzer setzt den Werkstückträger auf eine Strecke

parallel zur ursprünglichen Transportrichtung. Für Werkstückträger

bis zu einer max. Palettenbreite von 280 mm besteht

der Umsetzer aus einer Einheit (siehe Abb. 1). Bei größeren

Werkstückträgern wird dieses Mittelstück durch nicht angetriebene

Rollen ersetzt und der Umsetzer zweigeteilt, d.h.

auch zwei Motoren (siehe Abb. 2). Die lichte Weite zwischen

den Bandelementen beträgt 106 mm.

Vorteile

Umsetzung parallel zur Transportstrecke

Lieferumfang: Antriebsmotor und

Hubeinrichtung inkl. Blech­/Schutzverkleidung

ec-Motor (≤280) www.stein-automation.de/p-1-17-1

ec-Motor (>280) www.stein-automation.de/p-1-17-2

ac-Motor (≤280) www.stein-automation.de/p-1-17-3

ac-Motor (>280) www.stein-automation.de/p-1-17-4

uMsetZer 1,5-fach

Dieser Umsetzer dient dazu, den Werkstückträger vom Hauptband

auf die Querstrecke oder umgekehrt umzusetzen und

ermöglicht, dass er mit mehr Auflage über das Hauptprofil

vom Bandelement transportiert wird. Dies ist meist bei sehr

empfindlichen Produkten von großem Nutzen. Dieser Umsetzer

bringt in gewissen Layout­Konstellationen Taktvorteile.

Vorteile

Transport des Werkstückträgers mit maximaler Auflage

ideal bei sehr empfindlichen Produkten

Lieferumfang: Antriebsmotor und

Hubeinrichtung inkl. Blech­/Schutzverkleidung

Verkürzung der Taktzeit

Höhenverstellung (Justierung)

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

uMsetZer/radiusBahnen/dreheinheiten

Radiusbahn 90°

Radiusbahn 180°

radiusBahnen

Radiusbahnen ermöglichen eine Richtungsänderung der

Werkstückträger zwischen zwei Bandelementen um 90°

oder 180°. Die Orientierung des Werkstückträgers bleibt

hierbei im Gegensatz zum klassischen Eckumsetzer immer

gleich (Außenkante bleibt Außenkante).

Um einen Stau in der Kurve zu vermeiden, werden die

Werkstückträger vor der Einfahrt in die Radiusbahn vereinzelt.

Nachdem der Werkstückträger die Radiusbahn verlassen

hat, kann der nächste Werkstückträger in die Radiusbahn

einfahren. Der Antrieb des Werkstückträgers in der Radiusbahn

erfolgt über Rollen, die wiederum mittels einer rotierenden

Platte angetrieben werden.

Die Radiusbahn 90° lenkt den Werkstückträger auf eine

rechtwinklig verlaufende, die Radiusbahn 180° auf eine

parallel verlaufende Bandstrecke um. Die lichte Weite

zwischen den parallel verlaufenden Bandstrecken ist auf

exakt 106 mm festgelegt. Wird ein größerer Abstand benötigt,

kann dies mit zwei Radiusbahnen 90° und einem

dazwischen liegenden Bandstück realisiert werden.

Standardmäßig sind die Radiusbahnen in den Größen

160x160/240x240/320x320 und 400x400 mm erhältlich.

Sondergrößen auf Anfrage

Vorteile

Werkstück behält seine Orientierung

sehr robust und verschleißarm

wahlweise erhältlich mit AC­ oder EC­Motor

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uMsetZer/radiusBahnen/dreheinheiten

dreheinheiten (udM)

Die Umsetz­Dreheinheit (UDM) dient der Richtungsänderung

der Werkstückträger zwischen zwei Bandelementen

um 90° oder 180°. Als Alternative zum klassischen Eckumsetzer

macht diese Dreheinheit den flexiblen, richtungsgleichen

Transport möglich: je nach Drehrichtung kann

damit die Orientierung des Werkstückträgers beibehalten

oder geändert werden.

Der Werkstückträger läuft durch eine Einfahrlichtschranke

in die Dreheinheit ein. Bei Erreichen der Endposition wird

der Bandantrieb abgeschaltet, die Position wird durch einen

Näherungsschalter erkannt. Dann wird der Werkstückträger

um 90° nach links bzw. rechts oder um 180° gedreht, wonach

der Bandantrieb wieder eingeschaltet wird und den Werkstückträger

durch die Auslauflichtschranke auf das folgende

Band element übergibt. Die Sensoren/Lichtschranken im

Ein­ und Auslauf überwachen, dass sich jeweils nur ein Werkstückträger

auf der Umsetzdreheinheit befindet.

Die Antriebsmotoren (EC­Motoren) können im An­ und Auslauf

sowie in der Geschwindigkeit geregelt werden. Ein

Motor treibt das Band an, ein zweiter die Drehbewegung.

Vorteile

sanfter/ruckelfreier Transport, da kein Höhenunterschied

und keine Unebenheiten auszugleichen sind

flexible Anpassung der Lage des Produkts/Werkstückträgers

platzsparende Alternative zur klassischen Radiusbahn

als Alternative zu einer Hub­Wendeeinheit einsetzbar,

da dann keine Schutzumhausung benötigt wird

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UDM 90

UDM 180

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

erGonoMischer schWenkarBeitsplatZ

Auch in Zeiten automatisierter Produktionsprozesse und

maschineller Fertigung ist Handarbeit noch Wertarbeit.

Dabei hängt die Qualität der Arbeit immer auch von der

Arbeitssituation ab, in der sie ausgeführt wird. Deswegen ist

es wichtig, dass Arbeiten, gerade solche, die viel Konzentration

und Finesse erfordern, unter bestmöglichen Bedingungen

von den Mitarbeitern geleistet werden können.

Rücksicht zu nehmen ist auf Ergonomie, Bequemlichkeit und

eventuelle Ermüdungserscheinungen – insbesondere mit

Blick auf ältere Mitarbeiter und solche, die besonders körperlich

beansprucht sind.

Darum hat STEIN mit dem Schwenkarbeitsplatz eine Möglichkeit

geschaffen, die gute Sicht auf den Werkstückträger und

eine angenehme Arbeitshaltung für Mitarbeiter mit hoher

Flexibilität und taktzeitneutraler Einbindung in den Prozess

verbindet.

erGonoMischer schWenkarBeitsplatZ

Werkstückträger-Gesamtgewicht

bis 12 kg

ausführungen in anlehnung an die norm din33406

arbeitsplatzmaße im produktionsbereich

schWenkarBeitsplatZ

Der Schwenkarbeitsplatz ermöglicht ergonomisches Arbeiten

ohne Taktzeitverlust. Realisiert wird dies, indem das Positionieren

des Produkts in den für den Werker optimalen Winkel

bereits außerhalb der Bearbeitungsposition erfolgt.

Der Schwenkarbeitsplatz kommt Mitarbeitern entgegen,

indem sie von geringeren Ermüdungserscheinungen profitieren.

Das kann Motivation der Mitarbeiter und Qualität

der Arbeit merklich verbessern.

Dazu ist auf einem Standard­Werkstückträgerrahmen eine

schwenkbare Platte gelagert, die das Produkt aufnimmt.

Beim Einfahren in den Arbeitsplatz wird die Platte in den

individuell einstellbaren, definierten Winkel angehoben.

Nach der Bearbeitung fährt der Werkstückträger eine Position

weiter, wo er wieder in Grundstellung gebracht und

weiter transportiert wird.

Vorteile

ergonomisches Arbeiten

taktzeitneutral

gute Sicht auf das Produkt

rastbare Neigungseinstellung

Wechsel zwischen Sitz­ und Steharbeitsplatz möglich

niedrigere Fehlerquote und höhere Qualität

bei STEIN­Anlagen nachrüstbar

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

Zentriereinheiten Zentriereinheiten

Zentrierschienen und

Werkstückträger­Unterseite mit Zentrierstiften

ZED

zentriereinheiten sind für die exakte Positionierung der

werkstückträger (und somit der darauf befindlichen Produkte)

zuständig. zudem können sie auch für die ableitung

von kräften bei kräfteübertragenden arbeitsvorgängen

in z-achse (z.B. Nieten, Pressen, Bördeln) am werkstück

eingesetzt werden (ausnahme: bei den zentrierschienen).

Zentrierschienen (Zs)

Bei den Zentrierschienen (ZS ) greifen Zentrierstifte in

die Zentrierbuchsen des Werkstückträgers und führen die

Positionierung des Werkstückträgers quer zur Fahrrichtung

(Palettenbreite) aus. Die Zentriergenauigkeit beträgt

+/­ 0,2 mm

www.stein-automation.de/p-1-22-1

Zentriereinheit (Ze/Zed)

Die Zentriereinheit ZE positioniert den Werkstückträger mit

einer maximalen Zentriergenauigkeit von 0,2 mm mittels

Zen trierschiene quer zur Transportrichtung. Statt der Rollenkassetten

im Bandelement sind hier federnde Gleitleisten

angebracht, auf denen der Werkstückträger läuft. Bei Krafteinwirkung

von oben kann die Konstruktion somit nachgeben

und der Werkstückträger liegt auf der integrierten

Ambossplatte auf. Diese Ambossplatte dient der Aufnahme

von Kräften in der Z­Achse, wobei eine entsprechende Unterkonstruktion

vom Kunden zu installieren ist. Eine noch

größere Positioniergenauigkeit (0,02 mm) wird mit der ZED

erzielt, bei der anstelle der Zentrierschiene mit Zentrierbuchsen

positioniert wird (s. Bild).

www.stein-automation.de/p-1-22-2

huB-Zentriereinheit (hZe)

Bei der klassischen Hub­Zentriereinheit greifen Zentrierstifte

in die Zentrierbuchsen des Werkstückträgers ein und

dieser wird somit leicht (5 mm, bzw. mit Niederhalter 2 mm)

vom Band abgehoben und mit +/­ 0.02 mm Genauigkeit

positioniert.

www.stein-automation.de/p-1-23-1

huB-Zentriereinheit

Mit VerlÄnGerteM huB (hZeV)

Die Hub­Zentriereinheit mit verlängertem Hub (HZEV) macht

ein noch weiteres Abheben des Werkstückträgers in Z­Achse

(bis zu 300 mm) möglich.

www.stein-automation.de/p-1-23-2

offene huB-Zentriereinheit (hZeo)

Offene Hub­Zentriereinheiten (HZEO) sind ebenfalls eine

nützliche Variante, die zusätzlich die Zugänglichkeit des

Werkstückträgers von unten gewährleisten. Hierbei wird der

Werkstückträger ebenfalls über Zentrierbuchsen positioniert.

www.stein-automation.de/p-1-23-3

22 www.stein-automation.de

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

liftstationen

liftstationen

Liftstationen werden eingesetzt, um zwei oder mehrere

Ebenen in einem Transportsystem anfahren zu können.

Eine Einsatzmöglichkeit für Liftstationen ist der Ausgleich

verschiedener Transportebenen oder auch platzsparender

Transport der Werkstückträger. So kann z.B. die erste Ebene

als Bearbeitungsebene und die zweite Ebene als Unterflur­

oder Überflur­Ebene für den Rücktransport der Werkstückträger

dienen.

Liftstationen ermöglichen zudem das Schaffen von Durchgängen

oder Durchfahrten sowie platzsparendes Puffern

von Werkstückträgern in zwei oder mehreren Ebenen.

Die Ausstattung der Ein­ und Ausläufe sind variabel:

Lift­Ein­/­Ausfahrt mit Schotte oder Lift­Ein­/­Ausfahrt mit

Schutztunnel. Die Liftstationen erfüllen höchste Sicherheitsbedingungen

und sind mit verschiedenen Ein­ und Ausfahrtrichtungen

verfügbar, maximal sind 3 Richtungen gleichzeitig

in einer Liftstation möglich.

Vorteile

Transport auf mehreren Ebenen

Durchgänge in der Produktionsstrecke

ideal für platzsparende Anlagenlösungen

erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen

www.stein-automation.de/p-1-25-1

24 www.stein-automation.de

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

stopper

ASA

Grundsätzlicher Aufbau eine Stoppposition

AS

Werkstückträger­

Laufrichtung

Werkstückträger­

Laufrichtung

Werkstückträger­

Laufrichtung

Stopper werden eingesetzt, um werkstückträger in Bearbeitungsstationen

zu stoppen bzw. eck- oder kreuzungssituationen

zu realisieren. Stopper können unterschiedlich

konfiguriert sein, so dass sie jeder anforderung gerecht

werden. dabei greift SteiN immer auf Standard-komponenten

(Stopper, Schalter, klinke) zurück. Sollten Sie

bei der auswahl der passenden Stopper unsicher sein,

sprechen Sie uns bitte an.

stopper s

Der Stopper S hat keine Schalter und ist die einfachste

Stopper­Ausführung. Er wird meist in Verbindung mit einem

Flächenschalter verbaut und dient in dieser Kombination

als klassischer Stauvereinzeler.

www.stein-automation.de/p-1-26-1

Vorstopper Vs

Der Vorstopper VS hat einen Schalter und wird in Verbindung

mit einem Arbeitsplatz eingesetzt. Er verhindert die

Einfahrt eines Werkstückträgers in die Station, sofern sich

dort bereits ein Werkstückträger in Bearbeitung befindet

oder keine Einfahrtfreigabe vorliegt.

www.stein-automation.de/p-1-26-2

Vorstopper as

Der Arbeitsplatzvorstopper AS hat zwei Schalter und ist der

klassische Vorstopper vor einer Bearbeitungsposition. Er übernimmt

dieselbe Funktion wie der Vorstopper VS, meldet jedoch

zusätzlich „Werkstückträger in Warteposition“. Für kurze Werkstückträger­Wechselzeiten

(Synchronwechsel) werden die

Werkstück träger in der Vorstoppposition ziehend gestoppt.

www.stein-automation.de/p-1-26-3

stopper

Werkstückträger­

Laufrichtung

Werkstückträger­

Laufrichtung

arBeitsplatZstopper

Mit aBGekrÖpfter klinke asa

Der Arbeitsplatzstopper ASA ist mit zwei Schaltern ausgestattet

und kommt als Hauptstopper in Stationen zum Einsatz.

Mit seiner abgekröpften Klinke ermöglicht er auch das

Stoppen in Verbindung mit Positioniereinheiten (z.B. HZE).

Der erste Schalter in Laufrichtung meldet die eindeutige Position

„Werkstückträger in Bearbeitungsposition“. Der Schalter

nach der Klinke meldet die Ausfahrt bzw. Freigabe des Werkstückträgers

und kann bedingt auch als Stauabfrage genutzt

werden.

www.stein-automation.de/p-1-27-1

einlaufstopper Mit aBGekrÖpfter

sperrklinke es

Der Einlaufstopper hat keine Schalter. Mittels einer abgekröpften

Klinke werden die Werkstückträger gestoppt, bevor

der Umsetzer sie auf die Querstrecke oder ein ausgeschleustes

Arbeitsplatzband übergibt.

www.stein-automation.de/p-1-27-2

stoppeinrichtunGen seae

alle abgebildeten Stopper sind auch in aSi-ausführung erhältlich (s. z. B. ab S. 50)

Die SEAE, auch Querbandsperre genannt, kommt zum Einsatz,

wenn ein Werkstückträger in einer Kreuzungssituation

abbiegen muss.

www.stein-automation.de/p-1-27-3

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

28 www.stein-automation.de

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AI

positionierunGssÄtZe

Beispiel­Abb. der einzelnen Komponenten

eines kompletten Positionierungssatzes

ASI­SU

SA ASI­AS ASI­AS SA

Beispiel­Abb. der Eckposition P1 bzw. P3

ASI­SU

AI

die Funktion von Positionierungssätzen besteht darin,

werkstückträger an eckumsetzern, radiusbahnen, dreheinheiten,

an aus- bzw. einschleusungen und in arbeitsplätzen

zu vereinzeln und zu positionieren. um unseren

kunden schnellstmöglich die passenden Produkte zur Verfügung

stellen zu können, gibt es von SteiN vordefinierte

Gesamtlösungen für alle möglichen konstellationen,

die bereits die erforderlichen Schalter, Stopper, Sensoren

etc. beinhalten, um die benötigte Positionierung zu

ermöglichen.

koMplette positionierunGssÄtZe

Mit einer Kombination aus Stoppern, Anschlägen, Schaltern

und weiteren Komponenten kann mit diesen Komplettsets

das Ein­ und Ausschleusen von Werkstückträgern in unterschiedlichsten

Situationen realisiert werden. Wir beraten

Sie gerne, wenn es darum geht, die optimale Lösung für Ihre

Situation zu finden. Detaillierte Informationen aller verfügbaren

Positionierungssätze finden Sie online.

www.stein-automation.de/p-1-29-1

stopppositionen/eckpositionen

Für alle möglichen Stopp­, Eck­ und Kreuzungssituationen

sind ebenfalls entsprechende und optimal vorkonfigurierte

Komplett­Sets von STEIN erhältlich. Auch hier stehen wir Ihnen

gerne mit Beratung zur Seite.

29

Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

stÄnderfüsse anschlÄGe und schalter

Einzelständer (ST)

Doppelständer (DST)

stÄnderfüsse

Der Ständerfuß dient zur Auflage und Unterstützung der

Bandelemente. Einzelständer (ST) und Doppelständer (DST)

sind jeweils in allen Paletten­ und Umsetzbreiten verfügbar:

Doppelständerfüße dienen zur Auflage und Unterstützung

zweier parallel laufender Bandelemente mit dem Lichte­

Weite­Maß von 106 mm.

Die Ständerfüße können in unterschiedlichen Höhen angefordert

werden. Für ganz präzise Höhenanforderungen

(z.B. für den Ausgleich von Unebenheiten im Hallenboden)

sind die Stellfüße in einem Bereich von 26 mm (+/­ 13 mm)

verstellbar.

An den Ständerfüßen sind gegebenenfalls Netzteile und

Slaves der Steuerung integriert (siehe Abb. unten).

Ständerfussfarben:

STEIN 300 Komponenten: grau

STEIN Montiert und STEIN Gesteuert: blau

Sonderfarben auf Anfrage

St www.stein-automation.de/p-1-30-1

dSt www.stein-automation.de/p-1-30-2

Einzelständer mit Netzteil Einzelständer mit Slave Doppelständer (Liftausführung)

mit zwei Bandelementen

30 www.stein-automation.de

www.stein-automation.de

1

2

4

2

3

1

5

anschläge und Schalter sind wichtige komponenten

zur Positionierung und abfrage der werkstückträger.

anschlaG innen (ai)

Der Anschlag innen wird in Ecksituationen am Bandende auf

der Innenseite des Bandprofils montiert. Der Werkstückträger

fährt dagegen (auf Anschlag) und wird so in Position

gebracht, bevor er mittels einem 90° bzw. 180° Umsetzer

auf eine Querstrecke bzw. parallel verlaufende Hauptstrecke

umgesetzt wird. Eine Abfrage des Werkstückträgers findet

nicht statt. Hierfür wird gegebenenfalls ein separater Schalter

benötigt (siehe Seite 32).

anschlaG aussen (aa)

Der Anschlag außen wird ebenfalls in Ecksituationen jedoch

an der Außenseite des Bandprofils montiert. Der Werkstückträger

fährt dagegen (auf Anschlag) und wird so in Position

gebracht, bevor er von einer Querstrecke kommend mittels

einem 90° Umsetzer wieder auf eine rechtwinklig verlaufende

Hauptstrecke umgesetzt wird. Eine Abfrage des Werkstückträgers

findet nicht statt. Hierfür wird gegebenenfalls ein

separater Schalter benötigt (siehe Seite 32).

www.stein-automation.de/p-1-31-1

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Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

anschlÄGe und schalter

3

4

nÄherunGsschalter (ns)

Der Näherungsschalter dient der Positionsabfrage des Werkstückträgers.

Dieser Schalter wird direkt an den Stoppern

(links oder rechts) montiert und kann ebenso als Schalter

außen bzw. Schalter unten verwendet werden.

schalter aussen (sa)

Der Schalter außen wird an der Außenseite des Bandprofils

montiert und dient der seitlichen Positionsabfrage des Werkstückträgers.

schalter unten (su)

Der Schalter unten wird an der Innenseite des Bandprofils

montiert und dient der Positionsabfrage des Werkstückträgers

von unten.

anschlÄGe und schalter

schalter eckarBeitsplatZ (sea)

Dieser Schalter wird in Ecksituationen eingesetzt, in denen

sowohl eine Umsetzung in die Querstrecke wie auch eine

Ein­ bzw. Ausschleusung aus einem gegenüber liegenden

Eckarbeitsplatz erfolgen kann. Mithilfe dieses Schalters

wird abgefragt, ob sich der Werkstückträger in Umsetzer­

Position befindet.

flÄchenschalter koMplett (flsk)

Der Flächenschalter dient der ganzflächigen Abfrage eines

Werkstückträgers. Befindet dieser sich über dem Schalter,

kann beispielsweise zur Vermeidung eines Rückstaus ein

Signal an einen davorliegenden Stopper ausgegeben werden,

damit dieser keine weiteren Werkstückträger einfahren lässt.

www.stein-automation.de/p-1-33-1

32 www.stein-automation.de

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5

33

Stein 300 KOMPONENTEN


Stein 300 KOMPONENTEN

ZuBehÖr

Für die Montage bzw. die Verbindung der einzelnen komponenten

stellt SteiN selbstverständlich auch jegliches

zubehör zur Verfügung. Sofern die teile nicht im lieferumfang

des jeweiligen artikels enthalten sind oder als

ersatzteile benötigt werden, können sie separat bestellt

werden.

VerBindunGsWinkel (VW)

verbindet Bandelemente miteinander, an denen links und

rechts an der Bandwange ein Verbindungswinkel angeschraubt

wird (bestehend aus: 2 Winkeln, 8 Schrauben)

Querstreckenhalter (osh)

zur Befestigung der Querstrecke am Hauptband,

bestehend aus: 2 Querstreckenhaltern, 2 Schrauben,

4 Nutmuttern M6, 4 Schrauben

ZuBehÖr

nutMutter

verfügbar in M6 oder in M5

ebenfalls erhältlich: T­Nutschraube M8

stellfuss

dient zur genauen Höheneinstellung des Ständers/

Doppelständers

ZWischenplatte (Zp) für stopper

inklusive Schrauben (M 3 x 25)

kaBel für nÄherunGsschalter (kns)

1 Kabel 5 m (24 V DC), 1 Stecker, 1 offenes Ende

www.stein-automation.de/p-1-35-1

34 www.stein-automation.de

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35

Stein 300 KOMPONENTEN


stein 300

Montiert

36 www.stein-automation.de

Ein komplett montiertes System gibt Kunden die Sicherheit,

bei der Planung und Montage die ganze Erfahrung von STEIN

nutzen zu können – hinsichtlich der Steuerung aber auf

eigene, eventuell schon bestehende Systeme zurückzugreifen.

Dies kann für Kunden ein Vorteil sein, die andere

Steuerungssysteme verwenden, sich aber auf die STEIN­

Hardware verlassen möchten.

38 ZuVerlÄssiG Gut aufGestellt

38 Vom Teil zum Ganzen

38 Alles steht bereit

40 GrundanlaGen

41 A­Grundanlage

41 E­Grundanlage

41 B­Grundanlage

41 F­Grundanlage

42 GrundModule

42 A­Doppelecke

42 B­Doppelecke

42 F­Doppelecke

42 A­Winkel

42 E­Doppelecke

42 F­Winkel

43 arBeitsplÄtZe

43 A­Arbeitsplatz

43 B­Arbeitsplatz

43 C­Arbeitsplatz

43 A­Eckarbeitsplatz

43 B­Eckarbeitsplatz

43 C­Eckarbeitsplatz

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37

Stein 300 Montiert


Stein 300 Montiert

ZuVerlÄssiG Gut aufGestellt

VoM teil ZuM GanZen

Der Nutzen der modularen Bauweise des STEIN­Systems

liegt auf der Hand: es lässt sich leicht konfigurieren, es

erlaubt die freie Kombination von manuellen und automatischen

Stationen und bei Bedarf kann es in kürzester Zeit

umgebaut werden. Der Komponentenbaukasten (siehe Seite

6 – 35) gestattet es jedem Kunden, im Detail zu planen, wie

sein System aussehen soll. Dabei orientiert sich die fertige

STEIN­Anlage immer an der Produktion und den dort benötigten

Arbeitsschritten, nicht umgekehrt. Auf Basis unserer

langjährigen Erfahrung können wir bei der Planung und

Konzeption helfen und mit unserer Beratung die Ideen der

Kunden ergänzen.

alles steht Bereit

Sobald jedoch klar ist, aus welchen Komponenten das

System bestehen muss, wird zeitnahe Inbetriebnahme zum

Schlüsselfaktor. Damit die Vorteile des STEIN 300 der

Produktion so schnell wie möglich zugutekommen, liefert

STEIN das Transfersystem in die Produktionshalle des

Kunden und baut es dort mechanisch auf. Die Integration

der Automatikstationen, Handarbeitsplätze etc. sowie die

gesamte Ablauf­ bzw. Logistiksteuerung kann dann kundenseitig

erfolgen.

fakten

Maße für Werkstückträger: 160 bis 400 mm (rasterfrei)

zulässiges Gesamtgewicht (Werkstücke + Werkstück­

aufnahme + Werkstückträger): bis zu 20 kg

Vorteile

Durchgängigkeit und Wiederverwendbarkeit durch

modularen Aufbau

zeitsparende Montage des Systems durch STEIN

auf Wunsch mit integrierten Kabelkanälen

stufenlose, rasterfreie Wahl der Werkstückträgergrößen

(Sondergrößen auf Anfrage)

auch Sonderfarben möglich

38 www.stein-automation.de

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Stein 300 Montiert


Stein 300 Montiert

GrundanlaGen

Beispiel zweier komplett montierter

STEIN 300 Transfersysteme

im folgenden haben wir Grundvarianten des stein 300

aufgeführt. dabei handelt es sich zum einen um die

Grundanlagen, die erstellt werden können, zum anderen

um die Grundmodule, die sich konfigurieren lassen.

Zur frage, welche anlagen und konfigurationen für

welche aufgaben jeweils am besten geeignet sind, beraten

wir sie sehr gerne persönlich.

GrundanlaGen (s. rechts)

a-GrundanlaGe

Die A­Grundanlage ist mit Umsetzern 90° und mit Querstrecken

von mindestens 300 mm Länge bestückt. Die

Stellfläche zwischen den Transportbändern bietet Raum

für Bestückungs­ oder Bearbeitungsstationen.

B-GrundanlaGe

Die B­Grundanlage verfügt über Umsetzer 180° und benötigt

folglich keine Querstrecken. Der Abstand zwischen den

Bandelementen (lichte Weite) beträgt hier immer 106 mm.

e-GrundanlaGe

Bei der E­Grundanlage werden 180° Radiusbahnen verwendet,

wobei im Gegensatz zum Umsetzer der Werkstückträger

nach der Wendung die Ausrichtung behält (die

Außenseite bleibt Außenseite). Der Abstand zwischen den

Bandelementen (lichte Weite) beträgt hier immer 106 mm.

f-GrundanlaGe

Bei der F­Grundanlage werden 90° Radiusbahnen verwendet.

Die Stellfläche zwischen den Transportbändern bietet Raum

für Bestückungs­ oder Bearbeitungsstationen.

Bei dieser Form der Grundanlage bleibt die Werkstückträger­

Außenseite auf der Außenseite der Anlage.

www.stein-automation.de/p-1-40-1

GrundanlaGen

a-GrundanlaGe B-GrundanlaGe

e-GrundanlaGe f-GrundanlaGe

40 www.stein-automation.de

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41

Stein 300 Montiert


Stein 300 Montiert

GrundModule

arBeitsplÄtZe

a-doppelecke a-Winkel

a-arBeitsplatZ

a-eckarBeitsplatZ

B-doppelecke e-doppelecke

B-arBeitsplatZ

B-eckarBeitsplatZ

f-doppelecke f-Winkel

c-arBeitsplatZ

c-eckarBeitsplatZ

42 www.stein-automation.de

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43

Stein 300 Montiert


Stein 300 GESTEUERT

stein 300

Gesteuert

Die ganze Kompetenz von STEIN im Bereich Anlagensteuerung

findet sich im STEIN 300 Gesteuert. Die perfekt aufeinander abgestimmten

Komponenten können in Zusammenwirkung mit der

bewährten STEIN CONTROL all ihre Stärken voll ausspielen.

Diese bündelt unsere langjährige Erfahrung mit Anlagensoftware

und macht Verwaltung und Kontrolle des gesamten

Produk tions ablaufs beispiellos einfach, da nicht mehr programmiert,

sondern nur konfiguriert werden muss. Beim Erwerb

eines STEIN 300 Gesteuert können sich Kunden nicht nur auf

unsere Beratung, sondern auch auf unsere umfassende Erfahrung

bei der Schnitt stellenabklärung ruhig verlassen.

46 unsere steuerunGsphilosophie

47 Warum ein STEIN 300 Gesteuert?

48 Was WÄre Wenn ...

48 Die Fragen an eine Fertigungsanlage

49 Die Antworten von STEIN

50 iM üBerBlick

50 Die Summe der Teile

52 intelliGenter transport

52 Ist die Transportlogistik in guten Händen?

53 Bei intelligenten Transportbändern von STEIN ganz sicher

54 Mit fahrplan ans Ziel

54 Viele Produkte – komplexe Prozesse

55 STEIN kann jeden Auftrag genau nach Plan steuern

56 diaGnose

56 Diagnose – Fehlersuche leicht gemacht

57 statistik und traceaBility

57 Statistik – alle Daten immer im Blick

57 Traceability – Rückverfolgbarkeit der Prozesse

58 Sorgfalt mit Schnelligkeit verbinden. Mit SOFTMOVE.

60 Samthandschuhe für die Produktion

60 Die SOFTMOVE­Funktionsweise

61 So geht Werkstücktransport im Schongang

61 Die fünf Stärken von SOFTMOVE auf einen Blick

62 Gute erfahrunGen

62 Steuerung des Vertrauens

44 www.stein-automation.de

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45

Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

STEIN 300 GESTEUERT unsere steuerunGsphilosophie

in der produktion ZÄhlt jeder MoMent –

Genau desWeGen Muss eine Gute

steuerunG auch auf ZukünftiGe MoMente

VorBereitet sein.

WaruM ein stein 300 Gesteuert?

Der Materialfluss, den eine gute Anlage ermöglicht, ist der

Puls einer erfolgreichen Fertigung. Doch jede Anlage ist nur

so effizient wie ihre Steuerung.

Hinter der STEIN 300 Anlagensteuerung steckt darum mehr

als nur ein sinnvoller Aufbau und eine gute Software – sie ist

das Ergebnis einer Philosophie, die STEIN in allen Systemen

pflegt: dem Kunden die Arbeit zu erleichtern und immer das

entscheidende Stückchen weiterzudenken.

Bei der STEIN­Steuerung ist darum die Vorbereitung auf beinahe

jede Umstellung und jeden Um­ und Ausbau, die sich

in einem Produktionsprozess über Jahre hinweg ergeben

können, schon inbegriffen. Dank der jahrelangen Erfahrung,

die STEIN in der Schnittstellenabklärung mit Maschinenbauern

hat, können sich unsere Kunden auch in dieser Hinsicht

sicher sein, mit einer STEIN­Steuerung die richtige

Entscheidung zu treffen.

Jedes Transfersystem, das ausgeliefert wird, wird im Haus

STEIN probeweise in Betrieb genommen und vom Kunden

dort abgenommen. Somit wird jedes System geprüft und

funktio nierend ausgeliefert.

Kluge Kunden bauen vor. Mit einer Steuerung, die für alle

Eventualitäten gerüstet und dabei denkbar einfach zu bedienen

ist.

46 www.stein-automation.de

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47

Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

Was WÄre Wenn ... titel STEIN 300 GESTEUERT

Mit WeitBlick Geplant.

die fraGen

an eine fertiGunGsanlaGe

Im Lebenslauf einer Fertigungsanlage können sich viele

Fragen ergeben, auf die eine Steuerung die richtigen Antworten

finden muss, damit die Produktion auch in Zukunft

erfolgreich laufen kann.

Unabhängig davon, was heute produziert und gebraucht

wird – es lohnt sich, über diese Situationen nachzudenken,

bevor sie eintreten.

Was WÄre Wenn …

eine neue Station integriert werden soll?

ein neues Produkt zusätzlich auf einer Linie gefertigt

werden muss?

eines Tages von auftragsneutraler Fertigung auf auftragsbezogene

Fertigung umgestellt wird?

die Stückzahl fällt oder steigt?

eine Station ausfällt, aber weiter produziert werden

muss?

Produktions­ oder Prozessdaten erhoben werden sollen?

es unklare Bauteilzustände gibt, die untersucht werden

müssen?

die zyklische Kontrolle einer Station anfällt?

ein Handarbeitsplatz auf eine Automatikstation umgerüstet

werden muss?

one­piece­flow gefragt ist?

die antWorten

Von stein

STEIN kann zwar nicht in die Zukunft sehen. Aber aus langjähriger

Erfahrung haben wir viele Situationen schon im Blick,

mit denen unsere Kunden vorerst vielleicht nicht rechnen.

Unsere Anlagensteuerung STEIN CONTROL kann so auf

die meisten Umstellungen, Anpassungen, Erweiterungen und

Produktionssituationen flexibel reagieren.

stein control

bringt Intelligenz in die Transportbänder bis hin zu den

Schnittstellen der Arbeitsstationen.

ist eine zentrale Steuerung, die über das Master­Slave­

Prinzip den modularen Aufbau des Systems unterstützt.

sorgt für größte Flexibilität beim Um­ und Ausbau und

einfache Integration neuer Stationen/Arbeitsschritte.

empfängt die für die Logistik erforderlichen Daten und

kann diese optional für Optimierung und Traceability ganz

einfach in Statistiken zusammen – und zur Verfügung

stellen.

bietet statt komplizierter Programmierung ganz einfache

Bedienung, Konfigurierung und Wartung.

ermöglicht das einfache Anlegen von Produktgruppen,

Fahrplänen und Fertigungsaufträgen.

Weitere Informationen über die genauen Systemvoraussetzungen

für die STEIN CONTROL Software finden Sie unter:

www.stein-automation.de/p-1-49-1

48 www.stein-automation.de

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49

Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

iM üBerBlick

die suMMe der teile

Die STEIN­Steuerung ist dezentral organisiert und gleicht sich

perfekt an die Modularität der mechanischen Anlage an.

So ermöglicht die Steuerung auf Basis geprüfter Standards

größtmögliche Vielseitigkeit, dient mit optimierter Logistik

und ist durch den Einbau der Slaves in die Ständerfüße

außergewöhnlich kompakt.

Die Slaves sind miteinander und mit dem zentralen Master

über Lichtwellenleiter vernetzt. In den Bearbeitungsstationen

werden die Werkstückträger gestoppt. Alle für die Bearbeitung

notwendigen Daten werden von STEIN CONTROL bereits

bei der Stationseinfahrt an die externe Prozesssteuerung

übergeben. Am Ende einer Bearbeitung sendet die Stationssteuerung

das Ergebnis an STEIN CONTROL zurück. Der weitere

Fahrweg des Werkstückträgers wird dann wieder von

STEIN übernommen. So können sich die Arbeitsstationen auf

ihren Aufgabenbereich konzentrieren, während STEIN die

Verantwortung für den optimalen Logistikfluss übernimmt.

Das durchdachte Steuerungskonzept erlaubt flexible Teilinbetriebnahmen.

Einzelne Module können schon vorab zur

Integration zum Sondermaschinenbauer geliefert werden.

Damit wird größtmögliche Flexibilität erreicht.

Nebenstehend sind einige wichtige Elemente der Steuerung

im Überblick gezeigt und im Einzelnen erläutert.

Vorteile der stein-steuerunG

einfache, zentrale Verwaltung des gesamten Logistikprozesses

sehr schlanke Verdrahtung

höchste Modularität durch steckbare Verbindungen

schnelle Inbetriebnahme und Umbau vor Ort

flexible Inbetriebnahmemöglichkeiten

geringer Platzbedarf, viel Freiraum für die Stationen

ab Werk getestet (von STEIN geprüft und in Betrieb genommen)

sowie durch den Kunden vorabgenommen

Weitere Informationen zu den Steuerungskomponenten

finden Sie unter:

www.stein-automation.de/p-1-50-1

Weitere

teilnehMer …

schalter

stopper

stopper

stopper

ec-Motor

asi-leitunG

lesekopf

rfid (lesekopf)

Das von STEIN eingesetzte RFID­System nutzt read­only Codeträger

und speichert alle werkstückträgerbezogenen Daten in der

STEIN CONTROL Datenbank. Dies hat den Vorteil, dass alle Vorgänge

dynamisch und flexibel, also ohne dass der Werkstückträger

für Lesevorgänge (Lesekopf siehe Abb.) verlangsamt oder

gestoppt werden muss, durchgeführt werden können. In der

Praxis bedeutet dies ganz einfach eines: enorme Zeit­ und Sicherheitsvorteile.

Die Datenverwaltung findet zentral im Master statt.

ecksituation Mit slaVe

iM stÄnderfuss

koMpakte enerGieVersorGunG

Unabhängig von der Anlagengröße ist in der Regel nur ein einziger

Schaltschrank notwendig, ein Erweiterungsschrank muss erst

ab einer bestimmten Anlagengröße eingesetzt werden.

schnittstellen

Digitale I/0­Schnittstellen, serielle Schnittstellen oder Anybus­Schnittstellen,

wie z. B. Profibus, Profinet, Can (s. Abb), werden für die Kommunikation

mit Automatikstationen verwendet. So kommunizieren die

einzelnen Stationen effizient mit dem zentralen Master.

schaltschrank inkl. MastersteuerunG

und einGaBe-pc

50 www.stein-automation.de

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slaVe

lichtWellenleiter

slaVe

slaVe

deZentraler aufBau

Alle Slaves stehen miteinander

und mit dem Master der Steuerung

über Lichtwellenleiter in

Verbindung, Netzteile und Slaves

sind kompakt in die Ständerfüße

integriert.

51


Stein 300 GESTEUERT

intelliGenter transport

Wie sieht ein kluGes

transportBand aus?

ist die transportloGistik

in Guten hÄnden?

Die grundsätzliche Aufgabe eines Transportbandes ist, ein

Werkstück an den Punkt in der Produktion zu bringen, an

dem es sein muss. Viele Transfersysteme tun nicht mehr

als das.

Bei herkömmlichen Doppelgurtbandsystemen wird folglich

die Transportlogistik oftmals auf die einzelnen Stationssteuerungen

abgeschoben.

das Bedeutet:

bei Ausfall einer Station droht unter Umständen der

Stillstand der gesamten Linie.

es gibt keine hauptverantwortliche, zentrale Stelle für die

Logoistiksteuerung.

bei der Integration von Prozessen unterschiedlicher

Lieferanten ist die Abstimmung der Kommunikation und

Schnittstellen sehr mühsam. Wir von STEIN kümmern uns

darum.

Umbauten, Erweiterungen, etc. sind kompliziert, da die

Steuerung nicht flexibel ist.

die möglichen Vorteile einer intelligenten Logistikfunktion

werden nicht in vollem Umfang genutzt.

STEIN 300 GESTEUERT

Bei intelliGenten transportBÄndern

Von stein GanZ sicher

Der Gedanke, der hinter dem intelligenten Transportband

steckt, entspricht in jeder Weise einer einfachen Philosophie:

Arbeit gelingt am besten, wenn sich alle auf das

konzentrieren können, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

Dieses Vorgehen hat sich für STEIN seit langem bewährt.

So ist hier die Arbeitsstation für das zuständig, was sie am

besten kann: die Ausführung des Arbeitsschrittes am

Werkstückträger.

Damit stellt STEIN CONTROL Transportlogistik auf eine

wichtige zentrale Ebene. Denn nur eine übergeordnete

Transportbandlogistik bietet die Möglichkeiten, die eine

wirklich flexible Produktion benötigt.

Band und Arbeitsstation können über eine Schnittstelle

miteinander kommunizieren. Die Aufsicht über den gesamten

Logistikablauf und alle Daten liegen bei STEIN CONTROL.

nutZen

problemlose Integration neuer Stationen und ideal bei

Ausfall/Ausbau von Stationen dank flexibler Schnittstellen

intelligente Verteilung der Werkstückträger je nach Auslastung

einzelner Arbeitsplätze

die gesamte Fahrstrecke des Werkstückträgers kann in

einem einfachen Fahrplan mit vielen Verzweigungen definiert

werden

die Bearbeitungsstation kann sich auf ihr Spezialgebiet

beschränken

der zentrale Zugriff auf alle werkstückträgerbezogenen

Daten ist möglich (z.B. Werkstückträger­Logbuch, Werkstückträger

freigeben usw.)

52 www.stein-automation.de

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53

Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

Mit fahrplan ans Ziel

Wie lÄsst sich

der proZess konfiGurieren,

ohne Zu proGraMMieren?

Viele produkte –

koMplexe proZesse

Wenn auf einer Anlage nur ein einziges Produkt gefertigt

wird, gestaltet sich der Prozess meist vergleichsweise

einfach. Doch selbst dann können unterschiedliche Arbeitsschritte

mit vielen Verzweigungen notwendig sein, wenn das

Produkt mehrere Modellvarianten hat oder z.B. Teilfertigungsabläufe

benötigt.

Kommen nun ganz neue Produkte auf einer Linie hinzu

oder wenn sich beispielsweise die Notwendigkeit von Testläufen

mit Dummys ergibt, stoßen viele Anlagen und Anlagensteuerungen

schnell an ihre Grenzen.

Die Reprogrammierung der Prozesse, selbst in Details, ist

in vielen Fällen eine umständliche und langwierige Aufgabe,

die Kosten verursachen und Ressourcen binden kann.

das Gilt es Zu Bedenken

neue Produkte und neue Produktarten lassen sich nur

schwer integrieren, wenn Fahrpläne umständlich programmiert

werden müssen

die Programmierung von Fahrplänen kostet Zeit und muss

unter Umständen von externen Spezialisten geleistet

werden, was zusätzliche Kosten bedeutet

je komplexer und abwechslungsreicher die Aufträge der

Fertigungsanlage sind, umso übersichtlicher muss die

Auftragsverwaltung sein

STEIN 300 GESTEUERT

stein kann jeden auftraG Genau

nach plan steuern

Die STEIN­Steuerung arbeitet mit einfachen und übersichtlichen

Fahrplänen für den gesamten Prozess. Diese leiten die

Werkstückträger von Station zu Station und können schrittweise

und ohne jegliche Programmierkenntnisse intuitiv

erstellt werden. Die jeweiligen Arbeitsschritte lassen sich

leicht zuordnen, dokumentieren und sind nachvollziehbar.

Für Werkstückträger können verschiedene Auftragsnummern,

Produktarten, Produktgruppen und Fahrpläne festgelegt

werden. Die Konfiguration und Fahrplanerstellung erfolgt

ganz einfach, per Klick. Programmierkenntnisse sind nicht

erforderlich und Kunden können ihren Prozess komplett

eigenhändig konfigurieren – natürlich sind im Liefer umfang

der Software die zur Inbetriebnahme notwendigen Fahrpläne

schon enthalten.

Vorteile der stein-steuerunG

einfach zu erstellende Fahrpläne

flexible Zuordnungen unterschiedlichster Produkte zu

Werkstückträgern und individuellen Fahrplänen

auch vielseitige Produktionen lassen sich leicht verwalten

Weitere Informationen über die Auftragsverwaltung finden

Sie unter:

www.stein-automation.de/p-1-55-1

Werkstückträger

produktgruppen

Die Steuerung weiß immer, welche Werkstückträger welche Produkte tragen –

und zu welchen Gruppen und Fahrplänen diese gehören.

Ein Beispiel der Auftragsverwaltung

Beispiel eines Fahrplanes mit vielen Verzweigungen

54 www.stein-automation.de

www.stein-automation.de

produktarten

fahrpläne

01 02 03 28 29 30

50 80

Produktgruppe a Produktgruppe B Produktgruppe c

Variante 1 Variante 2 Variante 3 Variante 4

Fahrplan 1 Fahrplan 2 Fahrplan 3 Fahrplan 4

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Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

diaGnose statistik und traceaBility

diaGnose –

fehlersuche leicht GeMacht

Wir wünschen unseren Kunden natürlich einen Fertigungsprozess

ganz ohne Störungen – wenn diese dennoch einmal

auftreten, hilft die Diagnosefunktion von STEIN CONTROL

bei einer schnellen Behebung des Problems.

Mithilfe der grafischen Darstellung der gesamten Anlage

(siehe Abb.1) lassen sich Störungen schnell lokalisieren.

In einer vergrößerten Ansicht des jeweiligen betroffenen

Slaves (Abb. 2) kann dann der Bereich, in dem die Störung

vorliegt, genauer angezeigt werden. Die eigentliche Störung

wird bereits durch das Programm farblich vervorgehoben.

In der Detailansicht (Abb. 3) des Fehlerbehebungsmodus

wird die Störung schließlich einfach bearbeitet.

Fernwartung ist für uns selbstverständlich und bei jeder

Neuanlage direkt im Lieferumfang enthalten.

Abb. 1: Fertigungsanlage mit markierter Störung

Abb. 2: Vergrößerter Bereich des Slaves Darstellung Stationsfehler

Schematische Darstellung des Datenflusses

Abb. 3: Detailansicht des fehlerhaften Teils

statistik –

alle daten iMMer iM Blick

Die STEIN­Anlagensteuerung verfügt zentral über alle

Daten der Fertigung und verwaltet diese. Zudem ist es ohne

Probleme möglich, diese Daten für die Analyse und zur

Erstellung von Statistiken zu nutzen.

Kunden haben mit der Statistikfunktion (optional) von STEIN

CONTROL verschiedene Auswertungs­ und Darstellungsmöglichkeiten,

so dass sie ihre Produktion in allen Facetten

sichtbar machen können.

Weitere Informationen zur Statistik finden Sie unter:

www.stein-automation.de/p-1-57-1

einige Screenshots aus der Statistikfunktion:

Darstellung Teilefehler nach Werkstückträger

traceaBility –

rückVerfolGBarkeit der proZesse

Rückverfolgbarkeit ist ein wichtiges Instrument bei Kontrolle

und Optimierung einer Produktion. Da alle logistischen

Daten zentral über den STEIN Master laufen, ist es optional

möglich, dass bestimmte (Fertigungs­)Daten in eine übergeordnete

Datenbank abgespeichert werden. Durch diese

Option können Daten einzelner Fertigungsschritte archiviert

und später nachvollzogen werden.

56 www.stein-automation.de

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Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

STEIN stein 300 softMoVe

GESTEUERT

Zeitersparnis

sorGfalt Mit schnelliGkeit

VerBinden. und daBei

Zeit und enerGie sparen.

Mit softMoVe.

kein harter ZusaMMenprall

der WerkstücktrÄGer

WeniGer Verschleiss

VerrinGertes anlaGenGerÄusch

enerGie- und kostenersparnis

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Stein 300 GESTEUERT

stein softMoVe

saMthandschuhe

für die produktion

In der Produktion muss alles schnell gehen. Damit Werkstückträger

trotz hoher Geschwindigkeiten und großer

Stückzahlen nie hart aufeinander prallen, hat STEIN die

SOFTMOVE­Technologie entwickelt. Sie ermöglicht den

sanftesten Transport für empfindliche Produkte, mindert

Verschleiß, Verschmutzung und Geräusch der Anlage und

hilft so dabei, Zeit, Energie und damit Geld zu sparen.

All diese Vorteile sind in der Produktion viel wert und wir

sind stolz darauf, sagen zu können, dass nur STEIN sie mit

SOFTMOVE so erfolgreich kombiniert hat.

Mit SOFTMOVE hat STEIN neue Maßstäbe für den Umgang

mit empfindlichen Werkstücken gesetzt – weit über den

Schwarzwald hinaus.

die softMoVe-

funktionsWeise

Da STEIN CONTROL die Positionen aller Werkstückträger

exakt kennt, ist die Steuerung in der Lage, die Bandmotoren

so zu steuern, dass es keine harten Kollisionen gibt und

dass unnötiger Motorenlauf vermieden wird. Dazu wird vom

intelligenten System vor dem Aufprall des Werkstückträgers

auf eine Stopperklinke dessen Geschwindigkeit reduziert

und er wird sanft gestoppt. Wenn das Band erkennt, dass kein

weiterer Transportbedarf besteht, schaltet es automatisch

ab. Dadurch ergeben sich ganz nebenbei Einsparpotentiale,

z.B. im Energieverbrauch von bis zu 80 Prozent.

Besteht

Transportbedarf?

Ja

droht

Zusammenstoß?

Nein

automatischer

Suchlauf

Nein

STEIN SOFTMOVE­Algorithmus

Ja

Manipulation?

Motor stoppen

Geschwindigkeit

reduzieren

maximale

Geschwindigkeit

so Geht Werkstücktransport

iM schonGanG

Die intelligente SOFTMOVE­Technologie ermöglicht die automatische

Steuerung der Motoren (dazu müssen die Bänder

mit EC­Motoren ausgestattet sein) basierend auf dem STEIN

SOFTMOVE­Algorithmus.

Die daraus entstehenden Stärken von SOFTMOVE und die

jeweiligen konkreten Vorteile sind unten aufgeführt. Welche

davon für ihre eigene Produktion am wichtigsten sind, wissen

unsere Kunden selbst am ehesten – doch wir beraten sie

natürlich gerne zu den Einsatzmöglichkeiten von SOFTMOVE.

Weitere Informationen zu SOFTMOVE finden Sie unter:

www.stein-automation.de/p-1-61-1

die fünf stÄrken Von softMoVe auf einen Blick

senkt den energieverbrauch enorme langfristige Kostenersparnis

verhindert harten Zusammenprall

der Werkstückträger

schont ihr Produkt (höhere Effektivität, mehr Gutteile)

verringert Verschleiß höhere Anlagenhaltbarkeit, weniger Instandhaltungskosten,

mehr Output

mindert Verschmutzung bessere Arbeitsbedingungen, weniger Wartung

verringert anlagengeräusch ruhigere Fertigung, geringerer Krankenstand,

bessere Qualität an Handarbeitsplätzen

60 www.stein-automation.de

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Stein 300 GESTEUERT


Stein 300 GESTEUERT

Gute erfahrunGen

steuerunG des Vertrauens

Es gibt eine Sache, die STEIN noch mehr interessiert als die

technischen Finessen und Perfektion von Transfersystemen:

die Zufriedenheit unserer Kunden.

Viele von ihnen arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit der

STEIN­Steuerung. Wir freuen uns über jeden zufriedenen

Kunden – ebenso sind wir dankbar, wenn Kunden, sollte es

Probleme, Fragen, Vorschläge und Anregungen geben, den

Kontakt zu uns suchen. Denn das hilft uns dabei, die Steuerung

noch besser zu machen.

Von den Kunden, die uns und der STEIN­Steuerung bereits

seit vielen Jahren ihr Vertrauen schenken, ist ein kleiner

Auszug hier aufgeführt.

„als Sondermaschinenbauer weichen wir in einigen details vom

StEIN-Standard ab. Während unserer langjährigen Zusammenarbeit

ist uns StEIN auf der Suche nach speziellen lösungen immer

unterstützend entgegengekommen.“

Jürgen Franke, Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinen, B . Braun Melsungen AG

autoMotiVe

kiekert

BÖco

Witte

continental

MediZin

antrieBstechnik solar

Dr. Carsten Marzenell, Technischer Leiter, Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG

B | Braun

eBM-papst

solarWorld

ceraMtec

aMk

soltecture

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spielWaren,

freiZeit, WerkZeuGe

playMoBil

hilti

seW

haushaltsGerÄte

VorWerk

„die hohe Flexibilität, mit der uns StEIN in der Planung entgegenkam,

iMperial

hat uns ebenso geholfen wie die termintreue und schnelle lieferung.

e.G.o.

Wir waren positiv überrascht, dass wir die Systeme in so kurzer Zeit

in Betrieb nehmen konnten.“

„Viele dinge entwickeln sich ja erst im laufe

der Produktionszeit. optimierungswünschen

gegenüber ist StEIN immer offen, gerade

bei Softwarefragen ist deren kompetenz für

uns sehr wertvoll. die gute menschliche

Verbindung zu StEIN ist das i-tüpfelchen.“

Bernhard Bamberger, Produktionsleiter Werk Niederstetten, ebm-papst

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STEIN

Automation GmbH & Co. KG

Carl-Haag-Str. 26

D-78054 VS-Schwenningen

Telefon +49 (0) 07720.8307-0

info@stein-automation.de

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