Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1934_Zeitung_Nr.039

E_1934_Zeitung_Nr.039

BERN, Freitag, 11. Mai 1934 Nummer 20 Cts. 30. Jahrgang - N» 39 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint Jeden Dienstag and Freitag Monatlich „Gelbe Liste" Halbjährlich Fr. 5.-, jährlich !•>. 10.-. Im Ausland unter Portozuschlag, ufern nicht postamtlich bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung 30 REDAKTION u. ADMINISTRATION: Breltenrainstr. 97, Bern Rappen. Postcheck-Rechming I U/414. Telephon 28.222 T«l«craa>n>'AdreM«: Antorevue, Bern Selbsthilfe der Fahrer für Verkehrsdisziplin Wer oft und regelmässig über Land fährt, der muss es zu seinem eigenen Leidwesen immer wieder beobachten und erfahren, dass in bezug auf die Verkehrsdisziplin einzelne noch sehr bedenkliche Lücken klaffen. Es gibt bedauerlicherweise ein Kontingent an Unbelehrbaren und an leichtsinnigen Grünschnäbeln, die mit empörender Konstanz die einfachsten Fahrregeln und Gebote des Anstandes ignorieren. Wenn man dieser Sippschaft begegnet, juckt es einem oft in den Fingern und man ist versucht diesen Flegeln auch auf mehr handgreifliche Weise die Verkehrsvorschriften beizubringen. Ganz abgesehen davon, dass es sehr undankbar ist, sich mit derartigem Janhagel der Strasse in irgend eine Diskussion einzulassen, da ihre Umgangssprache ungefähr auf dem gleich niedrigen Niveau steht wie ihre Fahrweise, so hat man beim besten Willen meistens gar keine Gelegenheit ihnen mündlich irgendwelche Belehrung zu erteilen, weil sie kaum gesehen auch schon wieder vorbeigesa... sind. Es bleibt dann höchstens im Moment der Begegnung die Möglichkeit durch eine Geste mit dem Finger gegen die Stirne anzudeuten, dass in ihrem oberen Kasten offenbar eine Schraube los sei. Die vorsichtigen und verantwortungsbewussten Fahrer, die sich glücklicherweise immer noch in der grossen Mehrzahl befinden und sich in ihrer Fahrweise auch durch die betrüblichsten Erfahrungen nicht beeinflussen lassen, suchen nun schon lange nach irgend einem Mittel, um diesen Strassenpiraten (in England ist man weniger schonend und nennt diese Species von Fahrern kurzerhand road hogs, Strassenschweine) das Handwerk legen zu können. Seit Jahren tauschen als Ausdruck dieser Bestrebungen in unserer, der freien Aussprache der Leser bestimmten Rubrik, immer wieder entsprechende Vorschläge auf. In den verschiedensten Variationen erfolgt gewöhnlich die Anregung, die Fahrer möchten sich selbst organisieren und die Anzeigen von krassen Verkehrssünden an eine zentrale Stelle leiten, die eine Art Hauptstrafregister zu führen und weitere Sanktionen einzuleiten hätte. Einige unserer Einsender haben für sich persönlich während einiger Zeit fortlaufend über solche Strassenrowdies, die ihnen begegneten, Buch geführt ' und dabei die interessante aber kaum überraschende Feststellung gemacht, dass es sich fast immer wieder um die gleichen Personen und Fahrzeuge gehandelt hat. Auf diese Weise ist die von uns immer vertretene Auffassung, dass es sich bei den gefährlichen Fahrzeuglenkern um eine kleine Minderheit handle, deutlich bekräftigt worden. Dieser Umstand lässt aber auch die Chance offen, dass den Fehlbaren verhältnismässig leicht beizukommen ist, sofern eine einheitliche Aktion ausgelöst werden kann, an der die nach Tausenden zählende Schar der anständigen Automobilisten und Motorradfahrer geschlossen teilnimmt. Es ist ja bedauerlich, dass die Fahrer zur Selbsthilfe schreiten müssen, und damit der Staat seine eigene Unfähigkeit, für Ordnung auf der Strasse sorgen zu können, stillschweigend zugeben muss. Es wurde auch an dieser Stelle schon verschiedentlich auf die im Ausland an manchen Orten tätige fliegende Strassenpolizei hingewiesen, in der Meinung, dass wenigstens an verkehrsreichen Tagen und auf den wichtigsten Durchgangsstrassen auch in der Schweiz eine Beaufsichtigung des Verkehrs durch uniformierte Polizeibeamte auf schnellen Motorrädern und Seitenwagenmaschinen organisiert werden könnte. Leider beschränkte sich früher die Hermandad auf die Geschwindigkeitskontrollen unseligen Angedenkens und heute begnügt man sich mit der Kontrolle der Ausweise und der Ausrüstung des Fahrzeuges, wobei wiederum eine gewisse Einseitigkeit zu Lasten der Automobilisten an den Tag tritt. Diese werden scharf unter die Lupe genommen und man geht mit Fehlbaren streng ins Gericht. Das wäre an und für sich ganz in Ordnung, wenn überall mit gleicher Elle gemessen würde. Dass dem nicht so ist, hat der Schreiber dies vergangenen Sonntag, selbst feststellen können, indem ihm innerhalb einer Stunde mehr als ein Dutzend Radfahrer begegnet sind, deren Fahrzeug mit keinem Katzenauge ausgerüstet war, obwohl ein solches ebenso deutlich in der Verordnung vorgeschrieben ist, wie all die am Wagen verlangten Chicanen. Wenn heute, nachdem die den Fahrzeughaltern eingeräumte Karrenzzeit bereits vier Monate überschritten ist, Velofahrer noch dutzendweise ohne Rückstrahler in der Dämmerung herumgondeln können, dann hat eben die polizeiliche Beaufsichtigung teilweise versagt oder weist recht grosse Lücken auf. Aus diesen und ähnlichen Gründen heraus sind die Automobilisten und Motorradfahrer offenbar zur Ueberzeugung gelangt, dass die Unsitten im Fahrverkehr noch lange nicht vermindert oder gar ausgemerzt werden können, wenn auf behördlichen Beistand abgestellt werden will. Da nun aber gerade das neue' Automobilgesetz, welches den Fahrern doch bedeutsame Freiheiten einräumt, gerade deshalb von diesen ein hohes Mass an Selbstkritik und guter Verkehrserziehung verlangt, so darf nicht länger zugewartet werden, wenn die reudige Minderheit die übrigen Fahrzeugführer nicht noch mehr in Misskredit bringen und der Propaganda für eine Revision des Gesetzes weiteren Vorschub geleistet werden soll. Verschiedene Verkehrsverbände haben die Frage des Selbstschutzes bereits gründ- Kch erwogen und mehrere Projekte eines Ordnungsdienstes liegen noch im Wurf. Als erste sind die kantonal thurgauischen Verkehrsorganisationen mit einem fertigen Plan an die Öffentlichkeit getreten, der seit 1. Mai tatsächlich in die Praxis umgesetzt wurde. Das von den verschiedenen Clubs und Verbänden genehmigte Reglement enthält die folgenden interessanten Bestimmungen: Die beteiligten Verbände fordern ihre Mitglieder und alle anderen Automobilisten und Motorradfahrer zur Fahrdisziplin und strengen Beobachtung der durch Gesetz und Verordnungen festgesetzten Verkehrsordnungen auf. Zur Nachachtung dieses Aufrufes organisieren die beteiligten Verbände einen Ordnungsdienst durch ihre Organe in Verbindung mit ihren Mitgliedern. Alle Mitglieder werden aufgefordert, nicht nur durch strenge Fahrdisziplin den Strassenverkehr zu verbessern und mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern auch darüber zu wachen, dass fehlbare Automobilisten und Motorradfahrer durch das gute Beispiel miterzogen werden. Zu diesem Zwecke sollen unvernünftige Fahrer demjenigen Verband, dem sie als Mitglied angehören, zur Anzeige gebracht werden. Die Anzeigen haben schriftlich auf einheitlichen Formularen zu erfolgen, die von den beteiligten Verbänden an die zur Anzeige berechtigten Funktionäre und Mitglieder abgegeben werden. Die Anzeige soll nicht Grenzfälle betreffen, das heisst Vorkommnisse, die einem Automobilisten bei aller Vorsicht passieren können, die aber auf Zufälligkeiten zurückzuführen sind, sondern nur Auswüchse und Unsitten, die ein gesetzwidriges, unkorrektes oder rücksichtsloses Verhalten darstellen, das eine Gefährdung des Strassenverkehrs bedeutet. Die Anzeigen sollen auch keine solchen Fälle betreffen, welche von der Polizei von Amtes wegen untersucht werden. Jede Anzeige hat sofort nach der Wahrnehmung, spätestens jedoch innerhalb von 10 Tagen nach dem Ereignis, zu erfolgen. Spätere Eingaben können nicht mehr berücksichtigt werden. Jedes zur Anzeige berechtigte Mitglied der an diesem Ordnungsdienst beteiligten Verbände stellt die Anzeige seinem Verband zu. Ist der Verzeigte nicht Mitglied des gleichen Verbandes wie der Verzeiger, so wird die Anzeige an den Verband, dem der Verzeigte angehört, zur Erledigung überwiesen. Verzeigte, die keinem der beteiligten Verbände angehören, werden von demjenigen Verband behandelt, dem der Verzeiger angehört. Wird die Anzeige vom Verzeigten ganz oder teilweise bestritten, so werden der Anzeiger und der Angezeigte zu einer schriftlichen Replik und Duplik eingeladen. Führt dieser Schriftwechsel nicht zu einer klaren Feststellung der Verhältnisse, so entscheidet die von jedem beteiligten Verband zu diesem Zwecke eingesetzte Ordnungsdienstkommission, deren Entscheid endgültig ist. Von ihrem INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzeüe oder deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem AusJand 60 Cts. Grössere Inserate nach Seitentarif.' tnseratensenlnss 4 Tage vor Erscheinen der Nummern Entscheid wird sowohl dem Anzeiger wie dem Verzeigten Kenntnis gegeben. Jeder Fall wird in einem besonderen, vertraulich geführten Register eingetragen. Dieses Register ist rein intern und darf namentlich Aussenstehenden oder Polizeiorganen nicht zur Verfügung gestellt werden. Dagegen steht es jedem der beteiligten Verbände frei, das Register seinen Schwestersektionen oder seiner Zentralverwaltung unter bestimmten Voraussetzungen zugänglich zu machen. Wird ein Fahrer mehrmals verzeigt und erscheint die Anzeige nach der Untersuchung als begründet, so erfolgt je nach der Schwere des Verstosses eine verschärfte Mahnung. Mehren sich weitere Anzeigen oder betreffen die Anzeigen Handlungen, die nach den geltenden Gesetzen strafbar sind, so werden die beteiligten Verbände selbst Strafanzeige bei den zuständigen Behörden erstatten. Gleichzeitig werden sie das fehlbare Mitglied ausschliessen. Solche Ausschlüsse werden den anderen beteiligten Verbänden mitgeteilt. Diese verpflichten sich, die ausgeschlossenen Mitglieder während mindestens zwei Jahren nichl aufzunehmen. Ueber dieses einfache und klare Reglement ist nicht viel zu sagen. Vor allem muss den beteiligten Verbänden zuerst einmal die Möglichkeit geboten werden, es längere Zeit in der Praxis auszuproben, bevor ein abschliessendes Urteil gefällt werden kann. Einzig die dem Verzeigten und als schuldig anerkannten Fahrer gegenüber in Aussicht genommenen Sanktionen erscheinen uns noch als sehr milde. Was mit der verschärften Mahnung bezweckt werden soll, ist nicht recht ersichtlich. Wenn schon ein Fahrzeugführer verwarnt ist und neuerdings schlechte Verkehrssitten an den Tag legt, so dokumentiert der Betreffende eben damit, dass ihm der Verweis herzlich wenig Eindruck gemacht hat. Es wird also zu gar nichts führen, solche hartgesottenen Sünder noch lange mit Glacehandschuhen anzufassen. Eine scharfe Ahndung durch die Polizei und Ausschluss aus dem Club mit gleichzeitigem Verbandsböykott auf längere Zeit wird den Halsstarrigen wohl rascher zur Raison bringen. Eine sehr wichtige Frage ist ferner noch die, wem das Recht der Verzeigung übertragen werden soll. Nach den vorliegenden Unterlagen hat ein Club die sich aus dem Ordnungsdienst ergebende Kompetenz den Vorstands- und Kommissionsmitgliedern eingeräumt und auf diese beschränkt. Der erste Gedanke, der zu dieser Verteilung der Chargen führte, nämlich, dass es sich hier um bewährte und bestens bekannte Fahrer handelt, deren Aussagen absolute Zuverlässigkeit zukommt, ist durchaus richtig und ehrenwert. Das heisst aber noch nicht, dass die betreffenden Herren auch sehr viel unterwegs sind. Darauf kommt es nach unserer Meinung vor allem an. Was nützt dem Ordnungsdienst die beste Gewähr für die mit der Kontrolle beauftragten Mitglieder, wenn diese nur ganz gelegentliche Fahrten machen? Es ist durchaus richtig, dass die mit der Aufsicht Betrauten F E U I L L E T O N Die ewige Wahrheit. schiedsbesuche.» Gelassen drehte der Arzt den Kopf nach dem Sprecher und fand die richtige Antwort, er, den sein Beruf zu scharfsinnigem Denken erzogen hatte. «Sie wussten also auch, dass die gnädige Frau verreist?» Aber in Jul fand er einen ebenbürtigen Gegner, und mit dem letzten Wort, dass der Arzt aussprach, kam die Erwiderung. «Ich rief heute die gnädige Frau an, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass Fritz Solt in der kommenden Woche sein einziges Violinkonzert gibt, das sie nicht versäumen dürfe, denn er ist heute sicherlich unser bester Geiger, und hörte leider, dass die gnädige Frau vor der Abreise steht.» Der Arzt nickte. Nun war es Frau Enid, die das Gespräch bestreiten musste. Naturgemäss drehte sich alles um die beabsichtigte Reise. Einen festen Plan habe sie nicht, ihr erstes Ziel sei jedenfalls Oberitalien bei der Unersättlichkeit ihres Kunsthungers. Man möge auch nicht vergessen, ihr Aufenthalt in Europa nähere sich seinem Ende, und sie müsse diese kurze Spanne Zeit ausnützen. Vielleicht, dass sie in ihren Reisezielen auch noch weitergehe. Es sei ihre Gewohnheit, nie im voraus Pläne zu schmieden, sie bleibe, wo es ihr gefalle. Und Roman von Oskar Sonnlechner. (26. Fortsetzung) Sie sassen um den runden, niedrigen Teetisch im matten Licht der hohen Ständerlampe. Jul die Beine übereinandergeschlagen, der Arzt lässig vorgebeugt, die Ellenbogen auf den Knien aufgestützt. Frau Enid selbst servierte dem neuen Gast den Tee, und bald war das Gespräch im Gange. Sie freue sich, dass er wieder einmal den Weg zu ihr gefunden. Sie danke ihm vor allem für die schönen Blumen und nickte freundlich auf seine Antwort, dass es für ihn leider ein Abschiedsbesuch sei, da er heute abend von seiner Frau zu seinem Bedauern erfahren habe, dass die gnädige Frau für einige Zeit verreise. Darum sei er hierher geeilt. Jul hielt den Augenblick für gekommen, in das Gespräch einzugreifen. «Derselbe Zweck führte mich hierher, Herr Doktor», warf er lachend ein. «Hoffentlich lässt uns die gnädige Frau nicht zu lange im Stich, so dass wir bald wieder Gelegenheit zu einem Besuche haben. Antrittsbesuche bei Frau Professor sind angenehmer als Abdann... sie sei ein Tropenkind. Sie sehne sich nach der Sonne. Rede und Gegenrede flog über den Tisch, und das zwanglose Plaudern Hess nicht ahnen, dass irgendeine Heimlichkeit hinter der Unbefangenheit der Worte lauere. Wie lange die gnädige Frau auszubleiben gedenke? Man sah, wie der Arzt gespannt die Antwort erwartete. Frau Enid zuckte die Achseln, und mit einer unbestimmten Handbewegung, zögernd, wie wenn sie mit sich selbst im Ungewissen, in Wirklichkeit, um Zeit zu gewinnen, fand sie die Erwiderung. Eine Woche ... vielleicht zwei Wochen ... länger kaum. Aber in ihrem Inneren suchte sie eine Gelegenheit, dem Gespräch eine andere Richtung zu geben. Ein begreifliches Gefühl des Unbehagens verliess sie nicht. Und wie wenn Jul in der Gemeinsamkeit ihres gegenseitigen Empfindens denselben Gedanken habe, war er es, der den Arzt nach seinen interessanten, wissenschaftlichen Arbeiten fragte, von denen er schon so viel hörte. Zerstreut warf dieser einige Worte hin... sie waren in der letzten Zeit nicht sehr befriedigend... die klinischen Versuche hätten ein wenig enttäuscht... Der Arzt hatte nach einer Zigarette gegriffen, bereitwillig reichte ihm Jul ein brennendes Streichholz hin... der Arzt griff danach und hielt es zwischen den Fingern... aber starr, wie gebannt... sah er durch die züngelnde Flamme... ohne die Zigarette anzuzünden ... bis ihm die Flamme die Fingerspitzen versengte.. und mit schmerzverzerrtem Gesicht Hess er das verglimmte Streichholz zu Boden fallen. Rasch trat es Jul aus. Der unbedeutende Zwischenfall wirkte anfangs drollig. Jul und Enid lachten unwillkürlich auf. Aber bei einem Blick auf den Arzt erstarb das Lachen auf ihren Lippen. Wie versteinert sass er vor ihnen, den Arm steif von sich gestreckt, wie wenn er noch immer das brennende Streichholz in den Fingern halte. Totenblass. Mit einem Lächeln Hess er die Hand sinken. Ein erstaunter Blick flog von Jul zu Enid. Besorgt griff sie nach der Hand des Arztes, aber mit einem abwehrenden Kopfschütteln zog er sie zurück und legte die unangezündete Zigarette auf den Tisch. Einige verlegene Worte stammelnd ... der Schrekken... er bitte um Entschuldigung... Für Jul und Enid war klar, irgendein unerklärlicher Vorgang war überwältigend auf Dr. Heckmann eingedrungen. Jeder war mit sich ratlos und wusste sich keine Erklärung. Nur wenige Minuten währte es, und der Arzt erhob sich zur Verabschiedung, und Jul