Festschrift Schützenfest Aldenhoven 2018

danielwondra

Festschrift der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven zum großen Schützenfest vom 01. bis 04. Juni 2018.

festschrift

Schützenfest in Aldenhoven

vom 01. bis 04. Juni 2018

FestschriftSchützenfest in Aldenhoven2018

Protektor: Klaus und Nadine Becker

Veranstalter: St. Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven e.V. 1450

1960 2001 1908 2002


Gemeinsam

Großes schaffen.

Aachener

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Die Crowdfunding-Plattform für die Region:

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Grußwort des Protektors

Liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern,

liebe Aldenhovener Bürger und liebe Gäste des

Aldenhovener Schützenfestes,

wenn es heute um den Erhalt von Werten und

Traditionen geht, sind vor allem auch die historischen

Schützenbruderschaften gefragt.

Anfang des 15. Jahrhunderts übernahmen vielerorts die von den Bürgern

gegründeten Schützenbruderschaften viele Aufgaben, die heute von öffentlichen

Institutionen wahrgenommen werden. Dazu zählte zum Beispiel die Verwaltung,

die Feuerwehr, das THW und die Polizei. Hier ging es der Bevölkerung

vor allem um den Schutz der Grundbedürfnisse von Leben und Überleben.

Das Wort „Schützen“ leitet sich also vom Schutz und weniger von dem Begriff

„Schießen“ ab.

In der heutigen Zeit übernehmen die Schützenbruderschaften mit viel

Herzblut und Zeitaufwand die Pflege von Traditionen und Brauchtum im

Heimatort. Vereine sind das „Salz in der Suppe“ einer Gemeinde, denn sie

halten eine Ortsgemeinschaft zusammen. Unsere moderne Zeit mit Internet

und Computern kann die wichtigen Begegnungen der Menschen bei

Schützen- und Volksfesten im Ort nicht ersetzen.

Der ehrenamtlichen Arbeit der Schützenbruderschaften gebührt Anerkennung

und Dank zugleich. Schützenfeste, Umzüge und aktive Vereinsarbeit

bereichern unser aller Leben.

Wir möchten Sie, auch im Namen der Schützenbruderschaft Aldenhoven, ganz

herzlich zum diesjährigen Schützenfest einladen.

Feiern Sie mit, erleben Sie ein paar schöne Stunden und Tage mit Ihren

Mitmenschen und helfen Sie dabei, die Tradition aufrecht zu erhalten.

Auch möchten wir uns in diesem Rahmen für die Möglichkeit bedanken, in

diesem Jahr die Protektoren des Schützenfestes zu sein. Wir sind sehr erfreut

über die herzliche Aufnahme in der Gemeinde Aldenhoven, die in Zukunft

Heimat unseres Betriebes sein wird.

Wir wünschen allen Beteiligten ein schönes Schützenfest bei hoffentlich

bestem Wetter.

Klaus und Nadine Becker

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Grußwort des Schützenkaisers

Vor über einem Jahr begann am 20.01.2017 unsere Regentschaft. Wir hatten eine

Vorstellung, wie so ein Kaiserjahr ablaufen könnte. Doch all unsere Erwartungen

wurden buchstäblich übertroffen. Gerne haben wir mitgeholfen, den Verein bei

seinen Aufgaben in der Brauchtumspflege zu unterstützen.

Ein sehr erfolgreiches und schönes Kaiserjahr ist nun vorbei und die... so sollte

eigentlich das Vorwort für 2018 von uns anfangen.

Aber dann kam alles anders. Im Oktober 2017 war klar, es wird eine neue

Majestät erkoren, (so dachten wir...).

Leider fand sich für das neue anstehende Regentschaftsjahr kein König. Doch

eine funktionierende Bruderschaft ohne König/Kaiser „geht gar nicht“, somit

beschlossen wir, meine Anni und ich, die Regentschaft für ein weiteres Jahr zu

übernehmen.

Meiner Kaiserin Anni und mir ist es eine große Ehre und Freude, die St. Seb. Schützenbruderschaft

Aldenhoven als Kaiserpaar ein weiteres Jahr mit unserem Protektor

Klaus und Nadine Becker, unserer Schülerprinzessin Kimberly Cremanns,

sowie unseren Bezirksschülerprinzen Linus Stier repräsentieren zu dürfen.

Es wird bestimmt ein weiteres interessantes Jahr.

Wir möchten uns schon jetzt bei allen Helfern, Freunden, Bekannten, sowie den

Aldenhovenern Bürgern, unseren Gästen, der Freiwilligen Feuerwehr, dem

Rettungsdienst, die Presse aber auch der Bruderschaft und unserem Vorstand

bedanken, die zum Gelingen des Schützenfestes beitragen und hoffen, dass

die Besucher der Paraden und des Festzeltes ihre Freude haben.

In diesem Sinne wünschen wir uns, dass das Wetter mitspielt und wir ein sonniges,

frohes und sorgenfreies Fest feiern und wir es mit Ihnen allen gemeinsam

genießen können.

Auf ein perfektes Schützenfest!

Mit herzlichen Grüßen,

Euer Kaiserpaar

Wolfgang und Anni Flotow

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Kaiserpaar

2017 / 2018

Wolfgang und

Anni Flotow

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Schülerprinzessin 2018

Kimberly Cremanns


Grußwort des Brudermeisters

Liebe Schützenschwestern und

liebe Schützenbrüder,

liebe Mitbürger.

Im Namen der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft

Aldenhoven darf ich Sie ganz herzlich

zu unserem Schützenfest begrüßen. Ich wünsche

allen Gästen und der ganzen Schützenfamilie

ein tolles Schützenfest 2018. Wir konnten

auch im vergangenen Jahr viele schöne gemeinsame

Aktivitäten und Veranstaltungen erleben.

Unseren Majestäten, dem Kaiserpaar Wolfgang

und Anni Flotow, dem Schülerprinzen Linus Stier und dem Protektor 2017

Hermann Grzegorczyk möchte ich ganz herzlich für ihren Einsatz danken.

Sie haben über die Zeit des vergangenen Jahres unsere Bruderschaft bei

vielen Veranstaltungen und Aktivitäten vorbildlich repräsentiert.

Danken möchte ich neben allen Schützenschwestern und Schützenbrüdern,

die unsere Majestäten das ganze Schützenjahr hindurch begleitet haben,

auch denjenigen, die uns, während des Schützenjahres in vielen Bereichen

durch ihre Hilfe und Mitarbeit unterstützen. Dabei denke ich an dieser Stelle

besonders an unsere Frauen, die speziell uns Schützenbrüdern ein schönes

Fest durch ihre Arbeit vor, während und nach dem Schützenfest bereiten.

Es bedeutet immer wieder sehr viel Arbeit und sollte auch dementsprechend

von uns allen gewürdigt werden.

In diesem Jahr ist es uns leider nicht gelungen einen neuen Schützenkönig

zu ermitteln. Spontan hat sich aber unser Kaiserpaar, Wolfgang und Anni

Flotow, bereit erklärt in diesem Jahr, gemeinsam mit unserer Schülerprinzessin,

Kimberly Cremanns, unserem Bezirksschülerprinzen, Linus Stier und unserem

„Protektor-Team“ Klaus und Nadine Becker, die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft

Aldenhoven zu repräsentieren.

Die Leser dieser Festschrift möchte ich bitten, die Firmen, die uns durch Spenden

oder durch eine Anzeige in diesem Heft unterstützen, bei ihren Einkäufen

besonders zu berücksichtigen. Nur durch diese finanzielle Unterstützung ist

es uns möglich, das Schützenfest so zu feiern, wie wir es tun.

Reiner Schmelzer

( Brudermeister )

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Ehrenkönig

Lothar Goletz mit seiner Königin Tina

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Unsere Schützenkönige

1949 Hubert Nelles

1983 Helmut Kupper

1950 Josef Peters

1984 Kajetan Raab

1951 Fritz Engländer

1985 Wilhelm Birnfeld

1952 Josef Peters

1986 Ralf Dötsch

1953 Josef Firmenich

1987 Wilhelm Dohmen

1954 Arnold Dürbaum

1988 Nikolaus Schneider

1955 Hans Heinrich Koch

1989 Wolfgang Flotow

1956 Winand Schäfer

1990 Helmut Bender

1957 Gottfried Weinberg

1991 Wilfried Fleischer

1958 Fritz Engländer

1992 Franz Josef Beyhs

1959 Franz Brehm

1993 Lothar Goletz

1960 Jean Sommer

1994 Karl Heinz Wieland

1961 Richard Schönen

1995 Friedhelm Flotow

1962 Heinrich Sommer

1996 Dieter Goeres

1963 Franz Josef Sommer

1997 Wilhelm Dohmen

1964 Willi Esser

1998 Josef Korsten

1965 Wilhelm Schnabel

1999 Wolfgang Flotow

1966 Wilhelm Schnabel

2000 Heinz Josef Neumann

1967 Karl Mürkens

2001 Dieter Mingers

1968 Theo Joussen

2002 Peter Sorge

1969 Heinz Weber

2003 Michael Goeres

1970 Wilhelm Lützenkirchen 2004 Konrad Harnisch

1971 Josef Prell

2006 Karl-Heinz Kroschka

1972 Rudolf Jordans

2007 Ralf Herhut

1973 Josef Gülpen

2009 Markus Mingers

1974 Franz Josef Sommer

2010 Richard Mayer

1975 Reinhard Sommer

2011 Reiner Schmelzer

1976 Gerhard Dittmann

2012 Michael Goeres

1977 Dieter Goeres

2013 Markus Mingers

1978 Josef Prell

2014 Klaus Kriescher

1979 Karl August Emunds

2015 Rolf Meichsner

1980 Karl Dietz

2016 Hans Peter Carduck

1981 Reinhard Sommer

2017 Wolfgang Flotow (Kaiser)

1982 Josef Goeres

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Freihandmannschaft 2018

es fehlen Ralf Herhut und Manuel Flotow

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Unsere Jungschützenprinzen und

-prinzessinnen

1951 Josef Weinberg

1952 Hermann Royen

1953 Heinz Kupper

1954 Hermann Royen

1955 Edmund Mainz

1956 Franz Peters

1957 Friedrich Peters

1958 Hubert Goeres

1959 Willi Esser

1960 Günter Joussen

1965 Josef Steinheuer

1966 Heinz Konrad Schnabel

1967 Wolfgang Jakob

1969 Franz Josef Beyhs

1970 Willi Korkin

1972 Wolfgang Jakob

1973 Eugen Kotzott

1974 Albert Graff

1975 Stanis Raner

1976 Thomas Römer

1977 Helmut Kupper

1978 Robert Kosch

1979 Ralf Herhut

1980 Heinz Jürgen Weber

1981 Peter Linnartz

1982 Wolfgang Flotow

1983 Carlos Emunds

1984 Michael Goeres

1985 Karl Heinz Mühlbauer

1986 Wilfried Baum

1987 Karl Heinz Mühlbauer

1988 Rudolf Mehlhorn

1989 Michael Goeres

1990 Wilfried Baum

1992 Andreas Baum

1993 Wilfried Baum

1994 Dirk Ruckdäschel

1995 Klaus Neumann

1996 Michael Ortmanns

1997 Andreas Baum

2000 Patrik Jakob

2001 Patrik Jakob

2002 Manuel Schleif

2003 Patrik Jakob

2004 Manuel Flotow

2006 Patrick Jakob

2013 Simone Herhut

2014 Esra Malik

2016 Rebecca Herhut

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Unsere Schülerprinzen und -prinzessinnen

1975 Norbert Ortmanns

1976 Michael Prell

1977 Hans Peter Zimmerman

1978 Günter Benezeder

1979 Marco Breuer

1980 Frank Thull

1981 Karl Heinz Mühlbauer

1982 Manfred Hanke

1983 Ralf Kupper

1984 Andreas Baum

1985 Marcus Herhut

1986 Michael Ortmanns

1987 Andreas Baum

1988 Klaus Neumann

1989 Michael Birnfeld

1990 Sven Erkens

1991 Karl Zanders

1992 Dominik Beyhs

1993 Nadine Schuster

1994 Nadine Schuster

1995 Andreas Grünert

1996 Manuel Flotow

1997 Melanie Flotow

1998 Andreas Grünert

1999 Mara Dohmen

2000 Kevin Mosebach

2001 Christoph Gehlen

2002 Kenny Hoven

2003 Stefan Peterhoff

2004 Denise Mosebach

2005 Stefan Peterhoff

2006 Frederieke Mingers

2007 Simone Herhut

2008 Simone Herhut

2009 Rebecca Herhut

2010 Frederieke Mingers

2011 Rebecca Herhut

2012 Robin Correntz

2013 Florian Correntz

2014 Julia Sommer

2015 Jonas Möres

2016 Jan Feller

2017 Linus Stier

2018 Kimberly Cremanns

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Die Protektoren der Bruderschaft in

chronologischer Reihenfolge

1985 Jürgen Schulze

(Gruppendirektor Rheinbraun AG)

1986 Konrad U. Ruchlinski

(Geschäftsführer Rheinland Schau)

1987 Hans Schröder

(Bürgermeister)

1988 Robert Lafos

(Inhaber des Autohauses Lafos)

1989 Wilfried Rodewig

(Leiter der Kreissparkasse)

1990 Franz Arnold Wirtz

(Inhaber der Firma Becker Wirtz)

1991 Ulf Vit (Bürgermeister)

1992 Wolfgang Haas

(Vorstandsmitglied der

Raiffeisenbank)

1993 Karl Heinz Albrecht

(Geschäftsführer der

Römertherme)

1994 Wilhelm Starkes

(Inhaber der Firma Starkes)

1995 Paul Werner Rickes

(Betriebsdirektor der

Rheinbraun)

1996 Fanz Hubert Beyhs

(Leiter des Kaufrings)

1997 Franz Davids

(Inhaber der Firma Davids GmbH)

1998 Josef Henkel

(Polizeioberrat der

Kreispolizeibehörde)

1999 Peter Sorge

(Gemeindebrandmeister A.D.)

2000 Ulrich Hüttenhain

(technischer Beigeordneter)

2001 Josef Kaufmann

(Gemeindeverwaltungsrat)

2002 Rainer Müsers

(Präses und Dechant)

2003 Brigitte Rüffer-Schleif

(stellvertretende Bürgemeisterin)

2004 Franz-Josef Wings

(Inhaber der Schreinerei Wings)

2005 Franz-Josef Sommer

(Generaladjutant)

2006 Peter Schlebusch (Ratsherr)

2007 Irene Oellers

(Inhaberin der Martinus Apotheke)

2008 Lothar Tertel (Bürgermeister)

2009 Josef Beyß

(Ehrenbrudermeister)

2010 René Goertz

(Elektrotechnikmeister)

2011 Klaus Kriescher

(Inhaber Optik Uhren

Schmuck Kriescher)

2012 Franz Fiedler

(Vorsitzender des Bergmännischen

Traditionsvereins)

2013 Hans Kotzott

(Inhaber der Metzgerei Firmenich)

2014 Arnold Sevenich

(Inhaber der Gaststätte Köbgens)

2015 Ferdy Müller

(Inhaber Ferdy’s Gym)

2016 Daniel Wondra

(Inhaber GPNmedia)

2017 Hermann Grzegorczyk

(Ratsherr)

2018 Klaus und Nadine Becker

(Inhaber Autoteile Becker)

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Schützen

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Liebe Aldenhovener,

am 7. und 8. Mai 2011 wurde das Schützen- und Heimatmuseum im alten

Turm eingeweiht.

Die Schützen der Bruderschaft haben hier fünf Etagen zur Nutzung instand

gesetzt. In der vierten und fünften Etage soll ein Archiv eingerichtet werden,

dass für die nähere Geschichte und für die Ereignisse vor und während des

II-Weltkrieges dienen soll.

In den letzten Jahren haben schon einige Mitbürger, Bilder aus der Vorkriegszeit,

alte Festschriften und Zeitungsausschnitte und andere Dokumente bei

den Schützen abgegeben.

Zuletzt sind beim Aufräumen eines Speichers für die Bruderschaft wunderbare

originale Dokumente gefunden worden, die die Wiederaufnahme des

Bruderschaftslebens nach dem Krieg belegen.

Sollten sie Beiträge leisten können, dem Archiv im Schützen- und Heimatmuseums

Leben einzuhauchen, dann helfen Sie uns.

Wir nehmen auch Abzüge und Kopien. Wichtig ist auch eine Bild- oder Personenbeschreibung

und von wem die Dokumente sind.

Es wäre toll, wenn es in einigen Jahren, viele Informationen zur jüngeren

Geschichte von Aldenhoven und von der Schützenbruderschaft im Archiv des

alten Turms geben würde.

Nehmen Sie Kontakt zu den Schützenbrüdern auf.

Speziell auch zu Herbert Colling oder Ralf Herhut.

Haben Sie Materialien, z.B. Bilder, Texte, Berichte, Zeitungsausschnitte oder

andere Gegenstände zur Geschichte der Bruderschaft und / oder der Markfeste

Aldenhoven und möchten Sie diese der Bruderschaft für den Alten Turm

und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen oder ausleihen, oder zur Kopie

geben?

Dann sprechen Sie bitte einen Schützenbruder oder den Vorstand an.

Oder rufen Sie an; Herbert Colling (6203) oder Ralf Herhut (2227)

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Ein Kredit für die Fahne

-Am 20. Januar 1949 beschließen die Schützen den Kauf einer Fahne für den

stolzen Preis von 785 DM. Am 25. April des gleichen Jahres holte der unentwegte,

seit fünf Jahrzehnten aktive Tillmann Berg die Fahne von der Fabrik ab.

Was für ein Tag für die Bruderschaft und vor allem für die alten Schützen, die

weit bessere Tage gesehen hatten als die des völlig zerstörten und gedemütigten

Deutschlands.

Die Finanzierung der inzwischen 26 Jahre alten Fahne (1975) wurde zur Hauptsache

durch einen Kredit gesichert, den Fritz Engländer bei der Kreissparkasse

,,lockermachte“. 100 DM steuerte Gerhard Hoven bei, 50 DM Hubert Nelles.

Am 27. April 1949 beschloß die Bruderschaft den Kauf der ersten Uniformen.

14 Stück sollten es für den Anfang sein. Zum 26. Mai klären die Schützen die

Königsfrage.

Da sie nach Besatzungsstatut keine Waffen gebrauchen dürfen, wählen sie

den ersten König der Nachkriegszeit. Sie entscheiden sich für Hubert Nelles.

Die alten Protokolle der späten vierziger und frühen fünfziger Jahre sprechen

die Sprache eines erstaunlichen Durchhaltewillens.

Fast zu jeder Versammlung können neue Schützenbrüder aufgenommen werden.

Die Einsatzfreude der einzelnen Mitglieder ist von einer beispielhaften

Größe.

Das erste Schützenfest nach der nationalen Katastrophe wird zu einem der

schönsten in der Geschichte der Bruderschaft. Vielleicht, weil hinter allem,

was geschehen war, ein energisches ,,Trotzdem“ stand. ,,Tausend Jahre“ brauner

Diktatur, sechs Jahre Krieg, die Zerstörung der Heimat und die Teilung der

Nation waren über die Menschen hereingebrochen, aber das bodenständige

und bei aller Geselligkeit nüchterne Schützenwesen lebte. Lebte in einer Zeit

der Not, der Beschränkung, aber auch des Zusammenhalts.-

Heute zieht diese Fahne der Bruderschaft immer noch voran.

Sie ist nunmehr 68 Jahre alt.

Aufbereitet aus dem Schützenkreisbuch von Ralf Herhut

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Tradition und Moderne

eine Serie von Klaus Sommer

Folge 10 : Weitere Schutzpatrone von

Schützenbruderschaften

In den Festschriften zu den Schützenfesten 2009 bis 2017 bin ich in den ersten Folgen

dieser Serie auf die Entstehung und die Bedeutung des „Schützenkönig“ und

der Ermittlung des Schützenkönigs durch das „Vogelschiessen“ , die Bedeutung der

Adjutanten, die historische Bedeutung der Fahnen und Standarten, die historische

Entstehungsgeschichte der Schützenbruderschaften, die Bedeutung des „Patrozinium“

und des „Schutzpatrons“, unseren Schutzpatron, den Heiligen Sebastian, sowie

auf weitere beliebte Schutzpatrone von Schützenbruderschaften eingegangen.

Als Fortsetzung des letzten Themas möchte ich Ihnen in der heutigen Folge einen

weiteren Schutzpatron von Schützenbruderschaften vorstellen:

Der Heilige Nikolaus:

Nikolaus von Myra, * zwischen 270 und 286 in Patara, † 6. Dezember 326, 345, 351

oder 365, ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen

Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen

Volksbräuchen begangen.

Der Heilige Nikolaus ist der Schutzpatron unserer befreundeten Bruderschaft aus

Schleiden und auch der dortigen Kirchengemeinde.

Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra

in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des

byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos bedeutet

Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich.

Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen.

Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich

von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz,

die Einwohner sprachen Griechisch. Nach übereinstimmenden Überlieferungen

wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in

Lykien. Der Überlieferung zufolge wurde er mit 19 Jahren von seinem Onkel

Nikolaus, dem Bischof von Myra, zum Priester geweiht und dann Abt des Klosters

Sion in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung 310 wurde

er gefangengenommen und gefoltert. Sein ererbtes Vermögen verteilte er

unter den Armen. Dies wird auch von den besser bezeugten Bischöfen des

4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet

und gilt dort als historische Tatsache.

Der heilige Andreas von Kreta und Johannes vom Studitenkloster berichteten,

52


Nikolaus habe am Konzil von Nicäa teilgenommen und dort seinen Widersacher

Arius geohrfeigt. Deshalb sei er zuerst verhaftet, gegen Ende des Konzils

aber rehabilitiert worden. Nikolaus ist nicht in der Unterzeichner-Liste von Nicäa

enthalten, die allerdings unvollständig überliefert ist. Andererseits gehört

Bischof Theognis von Nicäa, den Nikolaus laut Andreas beim Konzil von der

katholischen Sichtweise überzeugt haben soll, zu den historisch belegten Unterzeichnern.

Nach der Evakuierung der Stadt Myra und vor ihrer Eroberung durch seldschukische

Truppen 1087 raubten süditalienische Kaufleute die Reliquien aus

der Grabstätte des Heiligen in der heute noch bestehenden St.-Nikolaus-Kirche

in Demre und überführten sie ins heimatliche Bari. Die Reliquien befinden

sich in der eigens errichteten Basilika San Nicola. Die Stadt feiert jedes Jahr

zu Ehren des Heiligen vom 7. bis 9. Mai, dem vermutlichen Tag der Ankunft

der Reliquien in Bari, ein Fest. Die Statue des heiligen Nikolaus wird in einer

Prozession von der Basilika bis zum Hafen, begleitet von über 400 Personen in

historischen Kostümen, getragen. Auf einem Boot umrundet man dann damit

die Bucht. Die türkische Nikolaus-Stiftung fordert allerdings die Reliquien des

Heiligen zurück.

Im Zuge der Renovierungsarbeiten an der Basilika San Nicola in den 1950er-

Jahren wurde am 5. Mai 1953 das Grabmal geöffnet und eine erste Bestandsaufnahme

der Gebeine gemacht. Am 7. Mai 1957 fand dann eine ausführlichere

forensische Untersuchung durch Luigi Martino statt. Es wurde festgestellt,

dass es sich um die Überreste eines 72 bis 80 Jahre alten Mannes handelt, der

167 cm groß war. Die Untersuchung des Skeletts ergab verschiedene Befunde.

Der Verstorbene litt unter schwerer chronischer Arthritis an der Wirbelsäule

und am Becken. Zudem zeigte sich am Schädelknochen eine Verdickung, die

möglicherweise chronische Kopfschmerzen verursachte. Jahre später erhielt

der Pathologe Franco Introna Fotos und Skizzen dieser Untersuchung und

wertete sie mit modernen wissenschaftlichen Methoden aus. Dabei konnte

er erkennen, dass das Skelett nicht vollständig ist, der Schädel aber weitestgehend

intakt geblieben ist und sich nur am linken Unterkiefer eine Lücke befindet.

Diese Ergebnisse verwendete die Anthropologin Caroline Wilkinson, um

das Gesicht des historischen Nikolaus zu rekonstruieren. Sie erkannte bei den

Modellierungsarbeiten eine Asymmetrie der Nase, was auf einen Nasenbeinbruch

zurückzuführen ist. Der Discovery Channel stellte in der Dokumentation

Das wahre Gesicht des Heiligen Nikolaus die Forschungsergebnisse vor.

Nikolaus’ Wirken hat zu vielfältigen Legendenbildungen beigetragen, die im

Laufe der Jahrhunderte dazu führten, dass er als einer der wichtigsten Heiligen

angesehen wurde. Die bekanntesten Legenden habe ich nachfolgend

aufgeführt:

53


Mitgiftspende

Ein verarmter Mann beabsichtigte, seine drei Töchter zu Prostituierten zu machen,

weil er sie mangels Mitgift nicht standesgemäß verheiraten konnte. Nikolaus,

noch nicht Bischof und Erbe eines größeren Vermögens, erfuhr von

der Notlage und warf in drei aufeinander folgenden Nächten je einen großen

Goldklumpen durch das Fenster des Zimmers der drei Jungfrauen. In der

dritten Nacht gelang es dem Vater, Nikolaus zu entdecken, ihn nach seinem

Namen zu fragen und ihm dafür zu danken. Aufgrund dieser Legende wird

der Heilige oft mit drei goldenen Kugeln oder Äpfeln als Heiligenattribut dargestellt.

Stillung des Seesturms

In Seenot geratene Schiffsleute riefen in ihrer gefährlichen Lage den heiligen

Nikolaus an. Ihnen erschien ein mit Wunderkräften ausgestatteter Mann und

übernahm die Navigation, setzte die Segel richtig und brachte sogar den Sturm

zum Abflauen. Daraufhin verschwand der Mann wieder. Als die Seeleute in

der Kirche von Myra zum Dank für ihre Rettung beteten, erkannten sie den

Heiligen und dankten ihm. Wegen dieser und ähnlicher Erzählungen wurde

Nikolaus zum Patron der Seefahrer.

Kornwunder

Während einer großen Hungersnot erfuhr der Bischof von Myra, dass ein

Schiff im Hafen vor Anker lag, das Getreide für den Kaiser in Byzanz geladen

hatte. Er bat die Seeleute, einen Teil des Kornes auszuladen, um in der Not zu

helfen. Sie wiesen zuerst die Bitte zurück, da das Korn genau abgewogen beim

Kaiser abgeliefert werden müsse. Erst als Nikolaus ihnen versprach, dass sie

für ihr Entgegenkommen keinen Schaden nehmen würden, stimmten sie zu.

Als sie in der Hauptstadt ankamen, stellten sie verwundert fest, dass sich das

Gewicht der Ladung trotz der entnommenen Menge nicht verändert hatte.

Das in Myra entnommene Korn aber reichte volle zwei Jahre und darüber hinaus

noch für die Aussaat.

Stratelatenwunder

Nikolaus lernte drei oströmische Feldherren kennen, die er zu sich nach Myra

einlud. Sie wurden Zeugen, wie der Bischof drei unschuldig zum Tod Verurteilte

vor der Hinrichtung bewahrte, indem er dem Scharfrichter das Schwert aus

der Hand riss. Zurück in Byzanz wurden die drei Feldherren Opfer einer Intrige

und selbst zum Tod verurteilt. Im Kerker erbaten sie die Hilfe des heiligen

Nikolaus, der daraufhin dem Kaiser und dem Intriganten im Traum erschien.

Zutiefst erschrocken veranlasste der Kaiser die unverzügliche Freilassung der

Feldherren.

54


Heimführung eines verschleppten Kindes

Ein Mann, der den heiligen Nikolaus um Hilfe bitten wollte, dass ihm endlich

ein Kind geboren werde, traf den Bischof nicht mehr lebend an, sondern kam

gerade noch zur Bestattung. Er nahm ein Stück des Leinens, auf dem der Heilige

lag, als Reliquie mit. Am 6. Dezember des folgenden Jahres bekam das

Ehepaar tatsächlich einen Sohn. Das Kind wurde jedoch an seinem siebten

Geburtstag von Arabern nach Babylonien entführt. Wiederum genau ein Jahr

später wurde das Kind, das seither als Sklave arbeiten musste, von einem Wirbelwind

erfasst und genau vor der Nikolauskirche abgesetzt, in der die Eltern

für die Rückkehr des Jungen beteten.

Wannen- und Säuglingswunder

Nikolaus soll bereits als Säugling so fromm gewesen sein, dass er an den

Fastentagen der Woche, mittwochs und freitags, die Brust der Mutter nur einmal

nahm. Als er das erste Mal gebadet werden sollte, stand er angeblich bereits

aufrecht ohne fremde Hilfe in der Wanne.

Bekehrung eines Juden durch das Nikolausbild

Ein sehr reicher Jude, der von den Wundertaten des Heiligen gehört hatte, ließ

sich ein Heiligenbild anfertigen und befahl diesem, während seiner Abwesenheit

über seine Schätze zu wachen. Trotzdem wurde seine Habe von Dieben

gestohlen. Der Jude, verbittert über den Raub, machte dem Bildnis schwere

Vorwürfe und strafte es mit Stock- und Peitschenhieben. Der heilige Nikolaus

erschien daraufhin den Dieben und kündigte ihnen den Tod am Galgen an,

wenn sie die Habe nicht zurückbrächten. Erschrocken gaben die Diebe das

gestohlene Gut zurück und berichteten dem Juden von ihrer Erscheinung. Tief

beeindruckt ließ sich der Jude taufen.

Bekämpfung der Diana

Da in der Umgebung von Myra viele noch immer an die alten römischen Götter

glaubten, ließ Nikolaus einen der Diana geweihten Baum umschlagen. Erbost

über die Zerstörung ihres Heiligtums stellte die Göttin griechisches Feuer her,

das sie in Gestalt einer frommen Frau Seeleuten übergab, die zu Schiff nach

Myra pilgerten. Sie sollten bei ihrer Ankunft die Wände der Kirche mit dem Öl

bestreichen. Nicht wissend, dass griechisches Feuer auf Wasser und Steinen

brennt, nahmen die Pilger das Öl mit. Unterwegs kreuzte ein kleines Boot mit

Nikolaus an Bord ihren Kurs. Der Heilige warnte die Pilger und forderte sie auf,

das Öl ins Meer zu gießen. Sie gehorchten, und plötzlich stand die gesamte

Wasseroberfläche in Flammen. Als die Pilger in Myra ankamen, erkannten sie

den Mann in dem Boot wieder und dankten ihm für die Errettung.

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Rettung des ertrunkenen Sohnes

Ein Vater pilgerte mit seinem Sohn nach Myra, um der Kirche einen wertvollen

Kelch zu stiften. Bei genauer Überlegung erschien ihm der Kelch zu wertvoll,

und er ließ einen billigeren anfertigen. Während der Überfahrt nach Myra bat

der Vater den Sohn, mit dem ersten Kelch etwas Wasser aus dem Meer zu

schöpfen. Bei diesem Versuch fiel der Sohn über Bord und verschwand in den

Wellen. Als der Vater schließlich, in Myra angekommen, den zweiten Kelch auf

den Altar der Nikolauskirche stellen wollte, fiel die Gabe immer wieder herunter.

Plötzlich stand der verschollene Sohn mit dem ersten Kelch in der Kirche

und berichtete, dass der heilige Nikolaus ihn gerettet habe. Daraufhin stiftete

der Vater beide Kelche.

Bestrafung und Begnadigung eines Betrügers

Ein Christ lieh von einem Juden Geld und versprach, es rechtzeitig zurückzuzahlen.

Dieser Verpflichtung kam er allerdings nicht nach und die beiden gingen

vor Gericht. Um einen Meineid zu umgehen, ließ sich der Christ einen

Trick einfallen: Er füllte das geliehene Geld in einen hohlen Stock. Während

des Schwurs bat er den Juden, den Stock so lange zu halten. Er schwor daraufhin,

dass er das Geld bereits zurückgegeben habe. Der Jude gab den Stab

zurück und blieb geprellt. Als die beiden nach Hause gingen, wurde der Christ

von einem vorbeifahrenden Wagen überfahren und starb. Bei dem Unfall zerbrach

der Stock, und der Jude erkannte die Arglist. Die umstehenden Leute

forderten den Juden auf, sich nun das Geld zu nehmen, da der Christ seine

gerechte Strafe erhalten habe. Voll Mitleid entgegnete der Jude, dass er das

Geld nur nehmen werde, wenn der heilige Nikolaus den Christen wieder zum

Leben erwecke. Tatsächlich erhob sich darauf der meineidige Christ wieder,

und der Jude ließ sich taufen.

Auferweckung der getöteten Scholaren

Drei Scholaren wurden in Myra von einem Gastwirt, bei dem sie auf dem Weg

zu ihrem Studienort Athen logierten, aus Habgier getötet. Der Mörder zerstückelte

die Leichen und pökelte die Teile in einem Salzfass ein. Durch einen Engel

erfuhr der heilige Nikolaus von der Untat, ging zu dem Gastwirt und sagte

ihm die Tat auf den Kopf zu. Anschließend erweckte der Heilige durch seine

Fürbitte bei Gott die Scholaren wieder zum Leben.

Erweckung eines Jungen

Ein Mann feierte jedes Jahr dem heiligen Nikolaus zu Ehren ein Fest. An einem

Abend bat der Teufel, verkleidet als Pilger, an der Tür um ein Almosen. Als der

Sohn das Almosen geben wollte, stand der Pilger nicht mehr an der Tür. Der

Sohn eilte ihm bis zu einem Kreuzweg nach. Daraufhin zeigte der Pilger sein

wahres Gesicht und erwürgte den Jungen. Als der Vater von der Tat erfuhr,

59


eklagte er sich bei dem Heiligen und fragte, ob das der Lohn für seine Verehrung

sei. Da kehrte der Sohn wieder ins Leben zurück.

Quellenwunder am Grab

Bei der Grablegung des heiligen Nikolaus entsprang am Kopfende des

Sarkophags eine Quelle mit Salböl und am Fußende eine mit Wasser.

Heutzutage ist der Ritus der Erhebung der Santa manna Teil der alljährlichen

Feiern in Bari zum Gedenken an die Reliquientranslation. Denn die Manna,

jene Flüssigkeit, die sich im ursprünglichen Grab des Heiligen in Myra bildete,

entsteht auch im Reliquiengrab in der Krypta der Basilika in Bari. Es gibt

dafür verschiedene Bezeichnungen: italienisch manna, lateinisch oleum (Öl),

griechisch myron (Duftsalböl). Im Jahr 1925 wurde die Flüssigkeit von der Universität

in Bari chemisch analysiert und stellte sich als ziemlich reines Wasser

heraus. Es werden im Wesentlichen zwei Erklärungen vertreten: Während die

einen von einem echten Wunder sprechen, weil die Reliquien das Jahr über

verschlossen liegen und nur am 9. Mai mit der Atmosphäre in Kontakt kommen,

vertreten andere die Meinung, es handle sich um eine natürliche Kondensation.

Zwar bestätigen Gläubige, sie hätten durch die Manna Trost und

Hilfe erfahren; dennoch wird dieser Kult nicht propagiert oder gefördert, damit

der Unterschied zwischen Erlebnissen privaten Glaubens und allgemeingültigen

verpflichtenden Lehren erhalten bleibt. Gewonnen wird die Manna

am Jahrestag der Translatio, am Abend des 9. Mai. In einer feierlichen Messe

des Erzbischofs der Diözese Bari wird der Heilige Geist angerufen, damit das

Mannawunder sich ereigne. Der Rektor der Kirche entnimmt dem Reliquiengrab

die Flüssigkeit, hebt dann die Ampulle empor und bietet sie der Verehrung

durch die Gläubigen dar. Die Manna gilt als Unterpfand des Schutzes für

die Stadt und die Pilger durch den Heiligen. Etwa ein halber Liter oder wenig

mehr wird dabei dem Grab entnommen. Später wird die Manna in große Behälter

mit Weihwasser gegossen und daraus füllt man die kleinen Behältnisse,

die im Devotionalienladen der Basilika angeboten werden. Trotz dieser Verwässerung

der Manna gilt die Flüssigkeit als eine Art Reliquie, weil sie mit den

Gebeinen des Heiligen in Kontakt gekommen ist.

Der heilige Nikolaus ist unter anderem auch mit folgenden Namen bekannt:

Nikolo und Nikló (Altbayern, Österreich), St. Niklas (Österreich, Südtirol), Samichlaus

oder Santiglaus (Schweiz), Sunner Klaas oder Sunner Klaus (Norddeutschland),

Sint Nicolaas oder Sinterklaas (Niederlande und Flandern), Sint

Niklaas (Belgien), Saint Nicholas (England und Irland), Santa Claus (Nordamerika),

San Nicola (Italien), Saint Nicolas (Frankreich), San Nicolás (Spanien) oder

São Nicolau (Portugal und Brasilien). Auf die slawischen Varianten von Nikolaus

gehen auch die Familiennamen Nikolai und Nikolaj zurück.

60


In der orthodoxen Kirche ist die Verehrung seit dem 6. Jahrhundert belegt, als

Kaiser Justinian um 550 in Konstantinopel eine dem Nikolaus geweihte Kirche

errichtete. Die Russisch-Orthodoxe Kirche feiert neben dem Hauptfest am 6.

Dezember am 9. Mai auch die Reliquientranslation nach Bari und gedenkt am

29. Juli der Geburt des Heiligen. Im frühen 8. Jahrhundert erreichte der Kult

Italien, das damals noch enge Beziehungen zum oströmisch-byzantinischen

Reich unterhielt, und erlangte bald große Popularität. In den deutschsprachigen

Raum kam der Nikolauskult im 10. Jahrhundert, vermutlich durch Theophanu,

die byzantinische Frau Ottos II., vielleicht aber auch im Zusammenhang

mit den Italienzügen der damaligen ostfränkisch-deutschen Herrscher.

Durch die Entführung der vermutlichen Gebeine des Heiligen von Myra nach

Bari im 11. Jahrhundert, die europaweit wahrgenommen wurde, und mit der

Welle der Stadtgründungen durch Kaufleute im 12. und 13. Jahrhundert, die

oft um eine genossenschaftliche Nikolaikirche entstanden, erfolgte eine weitere

Verbreitung.

Nikolaus ist unter anderem der Schutzpatron von Völkern wie Russen, Kroaten

und Serben sowie von Regionen wie Lothringen und Süditalien. In Bari gibt es

eine dem Heiligen geweihte Basilika, er ist hier Stadtpatron. Die zahlreichen

o.a. Legenden führten dazu, dass er von vielen weiteren Gruppen als Schutzheiliger

auserwählt wurde, von Berufen wie Seefahrer, Binnenschiffer, Kaufmann,

Rechtsanwalt, Apotheker, Metzger und Bäcker, von Getreidehändlern,

Pfandleihern, Juristen, Schneidern und Fuhrleuten. Nikolaus ist Patron der

Schüler und Studenten, Pilger und Reisenden, Liebenden und Gebärenden,

der Alten, Ministranten und Kinder, aber auch von Dieben, Gefängniswärtern,

Prostituierten und Gefangenen. Aus dem Schutzpatronat für die Kinder leitet

sich das heutige Brauchtum ab.

Wegen des Patronats bei Seefahrern, Binnenschiffern und Händlern ist der

heilige Nikolaus von der Deutschen Hanse und vielen darin organisierten Städten

zum Schutzheiligen bestimmt worden. Der soziale Status und politische

Rang der handelnden Berufsgruppen und ihre vorreformatorischen Stiftungen

in die Nikolaikirchen sowie die Angliederung ihrer Bruderschaften und karitativen

Hospitäler an diese haben dazu geführt, dass sie oft zu bürgerlichen

Hauptkirchen der Städte wurden und auch unabhängig von der Reformation

das Patrozinium behielten.

Der Gedenktag des Heiligen Nikolaus ist mit vielen Bräuchen verbunden. Einige

hingen ursprünglich mit der Messordnung der Kirche zusammen. Am

6. Dezember war verbindlich die Lesung vom Gleichnis von den anvertrauten

Talenten, Mt 25,14–30 vorgesehen. Der bekannte Brauch der Befragung der

Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien,

geht auf dieses Gleichnis zurück. Der Einlegebrauch, das nächtliche Füllen der

61


Schuhe oder Ähnliches, basiert auf der o.a. Legende von den drei Jungfrauen,

die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der

Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist

er dies auch heute noch. Erst infolge der Ablehnung der Heiligenverehrung

durch die Reformation wurde die Bescherung in vielen Ländern auf Weihnachten

verlegt, und infolgedessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts

vom Christkind abgelöst. Durch dieses wechselseitige Verhältnis hat sich im

19. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann

Santa Claus entwickelt, die heute weltweit dominierende Rezeption des heiligen

Nikolaus.

In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich

am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach

dem Prinzip der „verkehrten Welt“ predigte er den Erwachsenen und durfte

ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem

Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“. Schiffchensetzen“ nennt man den seit

dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, aus Papier oder anderem Material

Nikolausschiffe zu basteln, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund

für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch

befindet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des heiligen Nikolaus. Das

Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst,

zu denen später noch der Gabenteller kam. Kinder stellen am Vorabend des

Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe

vor den Kamin, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Süßigkeiten

füllen kann.

In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der heilige Nikolaus die guten

Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Birkenrute

bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in

seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten

Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten,

die jedoch stets mit einer Bescherung endet.

Als furchteinflößende Gehilfen bekam der heilige Nikolaus in verschiedenen

Ländern Begleiter zur Seite gestellt. Diese gehen vermutlich auf den Satansmythos,

germanisches oder vielleicht im Alpenraum auch vorbairisches

Brauchtum zurück und stellen „das gezähmte“ und auch „das projizierte Böse

schlechthin“ dar. In Österreich, Altbayern und Südtirol, Ungarn, Tschechien,

Teilen Norditaliens und Kroatiens sowie im rumänischen und serbischen Banat

kommt der Nikolaus am Abend des Nikolaustags mit dem Krampus oder

regional auch mehreren Krampussen. Während der Nikolaus die Kinder, die

das Jahr über brav waren, mit Geschenken belohnt, rasselt der Krampus mit

Ketten und erschreckt die Kinder, die böse waren. Der Krampus ist eine ei

62


63


genständige Figur des Brauchtums, die aber nur als Gefolge des Nikolaus vorkommt.

Die Krampusse selbst jagen schon am Vorabend, dem 5. Dezember

(Krampustag), durch die Dörfer (Krampuslauf), noch ungezähmt vom Nikolaus

vor dessen Erscheinen. In den Gemeinden des Berchtesgadener Land sind

ähnlich wilde Erscheinungsformen als Einkehrbrauch in der Adventszeit, insbesondere

am 5. und 6. Dezember geläufig. Hier bilden sich in der Regel um

den Nikolaus Kramperl- oder in Stroh gekleidete Buttnmandl-Gruppen samt

ihren sie schützenden, wendigeren Gankerln. Ihnen allen sind um die Hüfte

Kuhglocken umgehängt, sodass sie beim Laufen für ein anhaltend durchdringendes

Geläut sorgen.

Im nördlichen und mittleren deutschen Sprachraum, allgemein auch im protestantischen

Einflussgebiet, wird der Nikolaus nicht von Krampussen, sondern

vom Knecht Ruprecht begleitet. Im niederländisch-niederdeutschen

Sprachraum (Niederlande) ist der Zwarte Piet (Schwarze Peter) der Helfer von

Sinterklaas. Andere Figuren sind Schimmelreiter im früheren Ostpreußen,

Bullerklas im Norddeutschen, Beelzebub, Pelzebock oder Hans Muff im Rheinland,

Hans Trapp im Elsass, Pelznickel am Mittelrhein, Klaus im Allgäu und

Schmutzli in der Deutschschweiz.

Ein weiterer Brauch ist als Heischebrauchtum verbreitet. Am Abend des 6. Dezember

verkleiden sich Kinder als Nikolaus und ziehen von Haus zu Haus.

Die Bewohner versuchen zu erraten, wer sich unter der Nikolausverkleidung

verbirgt, und geben anschließend einen kleinen Geldbetrag oder Süßigkeiten

mit auf den Weg. In Bremen findet am späten Nachmittag des 6. Dezember

das sogenannte Sunnerklauslaufen (Nikolauslaufen) statt, bei dem verkleidete

Kinder von Ladengeschäft zu Ladengeschäft gehen, einen (plattdeutschen)

Spruch aufsagen und um Süßigkeiten bitten.

In den Niederlanden kommt Sinterklaas bereits Mitte November mit dem

Schiff „aus Spanien“, der ehemaligen Kolonialmacht der Niederlande unter

Kaiser Karl V. Das Schiff legt jedes Jahr in einem anderen Hafen an, und Sinterklaas

geht gemeinsam mit dem Zwarten Piet durch die Hafenstadt und andere

Großstädte. Der eigentliche Nikolausabend, der Pakjesavond, wird am

5. Dezember begangen. Insbesondere für Kinder findet die Bescherung am

Pakjesavond statt, und erst in letzter Zeit vereinzelt am Heiligabend.

Der heilige Nikolaus wird in der lateinischen Kirche traditionell im Gewand

eines katholischen Bischofs mit Mitra, Krummstab und in Messgewand dargestellt.

Die Farbgebung rot-weiß war in vielen Gebieten üblich, andernorts

gold-weiß. Seltener wird Nikolaus mit einem Buch, drei goldenen Kugeln, drei

Broten oder drei Äpfeln als Attributen dargestellt. Die Ikonen der Ostkirche

zeigen ihn gewöhnlich im Bischofsornat (meist mit Y–förmigem Pallium und

ohne Kopfbedeckung), mit Evangelienbuch und Lehr- oder Segensgestus.

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Eine der ältesten und berühmtesten Vitenikonen des Heiligen befindet sich

in der Pinacoteca Metropolitana di Bari. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert

und ist nahezu unversehrt. Als Zentralbild zeigt sie den Heiligen, umrahmt

von 16 Abbildungen biographisch-legendarischer Episoden, von denen lediglich

die vierzehnte und fünfzehnte zerstört sind.

In der nächsten Folge dieser Serie in der Festschrift für das Jahr 2019 werde

ich die Thematik des Schützenfestes beleuchten.

Ende der 10. Folge, Fortsetzung folgt.........................

Öffnungszeiten:

Mi. - Sa.: ab 17 Uhr

Sonntags: ab 11 Uhr

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Fax: 02403 / 51202

Email: info@gasthof-rinkens.de

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&

65


Aufnahmeantrag

zur Sankt Sebastianus – Schützenbruderschaft

Aldenhoven 1450 eV

Ich möchte meinen Sohn / meine Tochter

Name: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wohnort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Straße: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

geb. am: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . in: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Telefonnr.: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Religion: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

ab dem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . als Schülerschütze/in in der St. Sebastianus-

Schützenbruderschaft Aldenhoven anmelden. (Beitrag € 6,00 jährlich)

Ich erkenne die Satzung und die Geschäftsordnung der St. Sebastianus Schützen

an. Die von der Bruderschaft festgelegten Datenschutzrichtlinien sind für

mich bindend. Die Bruderschaft speichert die Mitgliedsdaten nur zum Zwecke

der Mitglieds- und Beitragsverwaltung.

Ich bin damit einverstanden, dass mein Kind unter Aufsicht am Schießbetrieb

teilnehmen darf. Er/sie darf mit Luftdruck-, Federdruck- oder CO2- Waffen den

Schießsport betreiben. Die Schützenbruderschaft stellt fachkundige, geprüfte

Aufsicht und Trainingsleitung.

Der Jahresbeitrag soll jeweils im Januar vom Bankkonto eingezogen werden.

Meine Bankverbindung:

BIC (SWFT-Code): . . . . . . . . . . . . . . IBAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Meine Email-Adresse: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Aldenhoven, den . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Sankt Sebastianus – Schützenbruderschaft

Aldenhoven 1450 eV

Ich möchte ab dem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

◦ aktives Mitglied in Uniform (€ 60,– jährlich)

◦ aktives Mitglied ohne Uniform (€ 60,– jährlich)

◦ inaktives Mitglied (€ 25,– jährlich)

in der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Aldenhoven werden.

Name: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wohnort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Straße: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

geb. am: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . in: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Telefon-Nr.: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Religion: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Ich erkenne die Satzung und die Geschäftsordnung der St. Sebastianus Schützen

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Datum, Unterschrift


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Ihre Anwaltskanzlei in Aldenhoven

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Inh. Günter Wangerin Rechtsanwalt - Diplom-Betriebswirt

Tätigkeitsschwerpunkte:

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Sie Trauen sich?

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

liebe Leser!

Seit dem Herbst 2012 hat die Gemeinde Aldenhoven die Genehmigung der

Aufsichtsbehörden erhalten, im alten Turm zu Aldenhoven Trauungen durchzuführen.

Somit hat das Standesamt Aldenhoven die Möglichkeit in der ersten Etage des

Turms, in kleiner Runde, in besonderer Atmosphäre, zu trauen.

Und wenn Sie möchten, besteht die Möglichkeit nach der Trauung sich im Erdgeschoss

noch beglückwünschen zu lassen.

Oder bei Gehbehinderung richten wir das Erdgeschoß für die Tauung her.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben,

dann nehmen Sie Kontakt zum

Standesamt Aldenhoven auf

02464 / 586123

und zur Schützenbruderschaft unter

02464 / 2227 auf.

Trauen Sie sich!

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Die Jungen Trompeter

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Festprogramm

zum Schützenfest 2018

Freitag

01. Juni 2018

19.00 Uhr Thekenausschank im Festzelt

20.00 Uhr

Fassanstich im Festzelt auf dem Marktplatz durch

Kaiser Wolfgang Flotow und dem Protektor „Duo“

Klaus und Nadine Becker

Abendkasse

Vorverkauf

12,00 €

10,00 €

Tanz und Unterhaltung bei der

2. Kölsche Nacht im Festzelt zu Gast:

Funky Marys, Die jungen Trompeter und Rabaue

Samstag

02. Juni 2018

Eintritt frei

Sonntag

03. Juni 2018

16:00 Uhr Umzüge durch den Ort zu Ehren von Kaiser,

Prinzessin und Protektor „Duo“ mit dem

„Blasorchester Eschweiler“ und dem Spielmannszug

„Grün-Weiß Lohn“

19.00 Uhr Großer Zapfenstreich auf dem Place d’ Albert mit

Gefolge

20.00 Uhr Kaiser- und Majestätenball

Tanz und Unterhaltung mit der Band

„Sunshine Dance Band“

8.30 Uhr Abholen der Majestäten zum Kirchgang

Gefallenen- und Totenehrung am Sebastianus

Ehrenmal vor der kath. Pfarrkirche

9.30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin

anschl.

ab 14.00

Uhr

Frühschoppen im Festzelt

Cafeteria im Festzelt

14.00 Uhr Abholen der Majestäten zum Festzug

14.30 Uhr Aufstellen des Festzuges Markfestestr.

15.00 Uhr Großer Festzug mit Ehrengästen, Gast- und

Ortsvereinen

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Zugweg:

Vorbeimarsch:

Montag 11.30 Uhr

04. Juni 2018 anschl.

Markfestestr. Jülicher Str. Engelsdorfer Weg

An der Bleiche Wiesenstr. Schwanenstr. Hans-

Böckler-Weg Uhlandstr. Frauenrather Str. a

Alte Turm Str.

Zwischen Alter Turm und Ludwig-Gall-Haus Festzugauflösung

im Festzelt

Ausklang im Festzelt mit der Kapelle Enzian

Dank-Wortgottesdienst im Festzelt

Familienfrühschoppen im Festzelt mit musikalischer

Unterhaltung und Verlosung bis ca. 18.00 Uhr

Es laden Sie herzlich ein:

die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Aldenhoven

e. V. von 1450

das Kaiserpaar

die Schülerprinzessin

das Protektor „Duo“

der Festwirt

Wolfgang und Anni Flotow

Kimberly Cremanns

Klaus und Nadine Becker

Hans-Joachim Hourtz

sowie unsere Bezirksmajestäten:

der Bezirksschülerprinz

Linus Stier

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