DORO ART MAGAZIN

DoroArt

DORO ART MAGAZIN über Fotografie, FotoIdeen, kreative Projekte. Die Lust an der Fotografie steht im Vordergrund. Großzügige Betrachtung, Toleranz und ein Blick über den Tellerrand machen möglich, dass alles möglich ist.

Das Magazin von Doro Hartmannshenn

DORO ART

AUSGABE 1 / 2019

Lust auf Fotografie

Projekte

Fotosessions

FOTOGRAFIEN – IDEEN & PROJEKTE

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Lust auf Fotografieren

Wenn ich gefragt werde was ich fotografiere, dann sage ich,

„Alles was mich anmacht und wo rauf ich Lust habe und was

ich schon immer einmal machen wollte“ – ich finde ja immer,

man muss sich und einem Objekt die Chance geben und sich

ausprobieren, die Grenzen der Möglichkeiten seines

Equipment kennenlernen und ganz wichtig, in sich

hineinhorchen, ob es das ist, was man wirklich und ich meine

wirklich, also mit Freude bis ansteckender Fiebrigkeit gerne

macht, was man gerade tut.

Klar ist Fotografieren auch mal Arbeit. Da halte ich es mit dem

Spruch von Karl Valentin:

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!

Bei mir artet die Arbeit nur in sofern aus, dass man die Kondition braucht bis man

eben fertig ist.

Und halt am PC. Fotografieren ist viel schöner aber nein es gehört ja zusammen.

Die Ergebnisse zu analysieren, auswählen, drucken, den Erfolg in den Händen zu

halten … macht stolz!

Hier findet ihr nun ein paar meiner Lieblingsthemen:

1 Sommermoment

2 Alltägliches

3 Fisch und mehr

4 Muse – ein Objektiv fürs Gefühl

5 FotoIdeen, Workshop und Kunststücke

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1

SOMM

ERMO

MENT

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IM

PARK

NYMPHENBURG

PARK

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Ich gehe gerne Spazieren, vor allem mit meinem Mann.

Manchmal jagen wir nur so dahin, aber manchmal schenkt

er mir auch die Zeit, die ich dann habe um

„selbstverständliches Neu“ zu betrachten. Diese Zeit

möchte ich mir nicht stehlen. Krieg ich sie geschenkt

selektier ich meinen Fokus als Konsequenz auf Details oder

einfache Dinge. Das lässt mich weitertreiben,

vorwärtsgehen. Klar verpass ich dabei so manche Dinge,

aber könnt ich wirklich alles ertragen... Ich genieße was sich

mir offenbart in einer wunderbaren Atmosphäre des

Miteinanders. Das ist Luxus.

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LINSEN

SALAT

LEICHTE

SOMMERKÜCHE

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Was kann es Schöneres geben als von der Sonne

herausgelockt das Licht und den Schatten zu entdecken.

Ein Fotoshooting war die logische Konsequenz. Wann

werden Gegenstände so angestrahlt, Transparenzen

durchleuchtet, Kontraste so stark. Sicher nicht das richtige

Licht für alles, aber für einen sommerliches Stillleben wie

bestellt.

Mit Lust und Laune Stoffe ausgebreitet, Tellerchen verteilt,

Obst verstreut, Besteck dazu, noch eine Vase positioniert…

das ein oder andere Detail umdrapiert – jede Veränderung

gibt ein neues Bild, einen anderen Schattenwurf, eine neue

Kombination von Gegenständen. Verlockt die Perspektive

zu verändern – was darf mit aufs Bild – was kann – muss

aber nicht. Viel oder wenig – Ein Spiel.

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HIMMEL

BLAU

LICHTE

MOMENTE

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Müßiggang ist aller Wolkenbetrachtungen Anfang.

Herrlich entspannend war es, den Blick in den Himmel zu

werfen. Einzig die Kamera musste noch aufgenommen und

ausgelöst werden, was aber, ob des faszinierenden

Schauspiels dass sich mir bot, ein Leichtes war. Das mach

ich jetzt öfters, wenn ich daran denke.

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LINKS

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Moodboard

SOMM

ERMO

MENT

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2

ALLT

ÄGLI

CHES

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Die

Gabel

Als

Kurvenmodel

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Die Gabel

Für fast alles kann man sie benutzen, ob Salat,

Hauptmahlzeit oder Kuchen ist sie vom Tisch nicht

wegzudenken.

Gerne sonst in Zusammenhang mit Essen kombiniert, ist

hier die Gabel ihrem „natürlichen“ Umfeld entrissen es

entsteht der hohe Reiz die anderen Seiten, Schatten und

Formen der Gabel zu entlocken.

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Die

Tasse

Ein Stillleben

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Kunststücke Teil Henri Fantin Latour mit seinem Bild

„Weiße Tasse und Untertasse mit Löffel“

Eine Begegnung mit der Kunst lässt mich Objekte und

deren Wiedergabe neu betrachten. Rein der Versuch der

Nachahmung lehrt viel über Licht und Perspektive....

Im Museum fühle ich mich aufgehoben zwischen all den

Werken und es passiert mir immer wieder, das mich ein

Gemälde / Kunstwerk zu neuen Überlegungen, Fotoideen

und Herangehensweisen anstößt. Ich liebe es, mich mit den

Umständen und Ansätzen rund um den Maler, das Motiv

oder den Ideen zu vertiefen um dann eine schöne Fotoidee

oder Projekt für mich zuzulassen.

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Rechts


In the

Box

Alltagsgegenstand

in anderer

Umgebung

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Begrenzung des Raums war

für mich hier die Faszination.

Was kann man alles mit

einem Raum anstellen,

welche Spielweisen

entstehen, welche

Gegenstände

werden

sich

finden.

Es ist eine Serie entstanden,

die vielleicht noch nicht zu

Ende ist – mal sehen was

passiert.

Durch die Begrenzung öffnen

sich Grenzen, Klischees und

Klassisches wollen bedient

werden, bevor es zu den

anderen Bildern kommt.

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3

FISCH

UND

MEHR

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MARKT

TAG

MORGENS FRÜH

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Ein immer wieder beeindruckendes Erlebnis ist ein

Markttag, der sich früh – sehr früh morgens – Tag für Tag

immer gleich abspielt. Wunderbare Leiber Fisch werden

appetitlich auf den Tischen ausgebreitet, das Eis darunter

glitzert und funkelt, die Fischhaut glänzt feucht. Der Geruch

ist frisch, durch die Kühle zusammengehalten und es riecht

nach Meer, Salz und Morgen. Die Geräusche von

Menschengemurmel, ein Gruß, das Auskippen von

Eiskristallen, Messerschleifen, Auto wegfahren werden von

gellenden Schreien der Möwen unterbrochen, die sich dreist

der Szenerie mit prüfenden Blick und weiten Schwingen

näher. Einzig sie verströmen einen leisen warmen

Vogelfedergeruch und zieren den Fischmarkt mit ihrer

Anwesenheit.

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FISCH

SEMMEL

STILLLIFE

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Fisch ist ein herrliches Model. Das wunderbare ist, dass der

Fisch mit seinem Körper und den ihm eigenen

Eigenschaften besonders ist. Ein Shooting mit Fisch ist

immer eine Herausforderung, denn gut soll er aussehen,

glänzen und nicht verderben. Behutsames Inszenieren ist

gefragt.

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LÖFFEL

FISCH

REZEPT

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Eine meiner Lieblingsvorspeisen einfach mal auf den Löffel

drapiert. Für mich ist die kleine Löffelfläche spannend, und

wenn etwas so gut schmeckt um in einem Happs gekostet

zu werden, dann darf es auf den Löffel.

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4

LENS

BABY

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STÄDTE

REISE

WIEN

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Wien ist eine Reise wert. Und das Lensbaby ist es wert, für

einen Stadtspaziergang mitgenommen zu werden. Sicher

ist, dass man einen eigenen Look erhält. Das ist der Vorteil.

Und der Nachteil. Natürlich sieht man sich an dem Look ein

wenig leid, würde man alles ablichten was eine Stadt so

bietet.

Das Lensbaby Muse nimmt einem jedoch auf einen

besonderen Trip mit. Eine faszinierende, fast

unberechenbare Welt öffnet sich. Eine Vorfreude auf die

Bilder entsteht und die Experimentierfreude steigt mit jedem

Auslösen. Ein Spiel welches verlockt, an die Grenzen eines

Blendrings zu gehen und unterstützt wird durch gänzliche

manueller Bedienung. Das beeinflussen des Effekts durch

die eigene Hand lässt mich zum Gestalter werden.

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FLORA

Expressionen

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Florale Farbwelten tun sich auf, man wird zum

Expressionisten, den Malern gleich.

Diese Linse verführt einen zum Farbenrausch, butterweich

verschwimmen Hintergründe, kleine feine Details können

bizarr präzise herausstechen oder ganze Objekte deuten

sich nur noch in Form und Farbe an, Licht frisst an den

Farbsäumen, überblendet, reduziert…. Viele Dinge dürfen

entstehen.

Hier geschehen Träume, die nichts mit der Realität zu tun

haben aber die Wirklichkeit erahnen lassen.

Eine Welt für sich.

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IM

PARK

Flüchtige

Momente

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TEXT

Romantik pur – eine kleine Auszeit im Park –

mit Farben von der Natur gestaltet.

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5

FOTO

IDEEN

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Ich liebe Projekte, hatte ich das schon

erwähnt? Ich glaube 1 – 2 mal schon – Lach.

Wie bin ich dazu gekommen? Anfangs

sammelten sich über die Jahre viele Bilder an.

Ich hatte viel ausprobiert, experimentiert und

so kam es, dass ich irgendwann keine Idee für

ein Motiv hatte.

Da ich auch inaktiv fotografiere, kam mir

irgendwann als Beifahrer in Auto, Bahn oder

Bus die Idee, mir eine Aufgabe zu suchen. Es

musste nicht mein Lieblingsthema sein,

sondern einfach eines, das sich lohnte, sich

dem zu stellen. Der Wahl des Zeitraums

entstand, weil ich die Konzentration auf ein

Thema suchte, aber meine Kondition im Falle

von Unlust, zu wenig Zeit und anderen

Gründen nicht zu sehr strapazieren wollte um

nicht in die Gefahr des Abbrechens zu

gelangen. Jeden Tag ein Bild zu einem Thema

schien mir umsetzbar und zur Belohnung hat

man am Ende eine kleine Dokumentation oder

Serie, je nach Einsatz und Aufwand.

WORKSHOP

7 Tag – 7 Bilder

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Um mich selbst zu herauszufordern, gestaltete

ich die Aufgabenstellung möglichst schlicht

und naiv: ein Motto in Kombination mit einer

Bedingung. Das sollte soviel Spielraum geben,

etwas für sich Neues zu entdecken.

Selbstverständlich räumte ich mir ein, so viele

Fotos machen zu dürfen wie ich wollte um

dann einen „Catch of the Day“ in die

Sammlung zu schicken. Die Spielregeln sind

flexibel und sind nach Belieben zu ändern.

Meiner Erfahrung nach schärft sich das Sehen.

Der Fokus auf ein Motto, Motiv oder Thema

über diesen Zeitraum lässt auch neue

Möglichkeiten und Ideen zu.

Das Tägliche führt für mich zum nötigen Druck

um immer wieder eben diese Kreativität zu

generieren.

Und dieser „Auftrag“ gibt mir immer wieder die

Ausrede in die Hand, dass ich ja noch ein Bild

brauche – Reine Kopfsache!

Dieses Spiel lässt sich auch gut zu Zweit oder

in einer Gruppe abhalten.


7 Tag – 7 Bilder - AUFGABE

1. Wähle 5 Gegenstände

2. Alle 5 Objekte auf ein Bild

Fotografiere diese Objekte 7 Tage lang

Jeden Tag ein Bild

Tipp:

Man kann auf viele Arten fotografieren: 5 Dinge nebeneinander, übereinander,

hintereinander … von oben, frontal, seitlich…. mit Schatten, ohne Schatten,

highkey… die Gegenstände arrangieren bis es gefällt, Licht gestalten mit Blitz,

Tageslicht, Taschenlampe ect…. inszenieren, den Zufall zulassen, die Umgebung

wechseln, verschiedene Objektive einsetzen, unterschiedliche Tageszeiten

nutzen….

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KUNSTSTÜCKE Herta Müller

„Keine Angst vor Wörter“

Das Sammeln von Wörtern ergibt einen saisonalem

Wortschatz. So tauchen in den Zeitschriften naturgemäß im

November Dezember mehr Winter Wald Weihnachten in

Form von Wörter auf und die Farben sind entsprechend

kräftiger und dunkler.

Der Sommer bringt viel Pastell, leuchtende frische Farben

und Wörter wie Wind Sonne Freizeit mit sich.

Reizvoll ist es auch alle Wörter zu sammeln und wenn mal

Zeit und Lust ist, anzufangen zu puzzeln.

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KUNSTSTÜCKE AUFGABE

Schneidet Wörter aus und mixt sie mit viel oder wenig Sinn.

Manches ergibt sich einfach so….

Zur Vereinfachung nehme ich immer einen DIN A 3 Block.

Dann habe ich eine natürliche Begrenzung der Fläche.

Über die Idee stolperte ich während einer Vernissage. Die

Künstlerin Herta Müller entwirft wunderbare Texte mit einem

ihr eigenen Charme und Witz. Das ließ mich nicht los und

so wollte ich sehen, was mir bei dieser wunderbaren Idee

passierte. Ich startete den Selbstversuch und es macht

Spaß. Also keine Angst vor Wörter.

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AUF EIN WORT

Gerne erreiche ich eine Gruppe Menschen,

die ähnlich wie ich leidenschaftlich gerne

fotografieren. Neben dem Fotografieren

entwickle ich für meine Leben gerne Ideen.

Das fasziniert mich einfach, mir etwas

auszudenken, in den Zeiten, in denen ich

keine Kamera zur Hand habe oder nehmen

mag.

Vieles ergibt sich ja von selbst und drängt

sich auf. So ist ein Urlaub und die

entsprechende Umgebung ja quasi schon

ein Plan.

Als ich mehr als nach den sich jedem Urlaub

und den entsprechenden Highlights

ergebenen Motiven suchte, ergaben sich

schnell auch die Fragen:

Was gibt es zu fotografieren?

Was mag ich fotografieren?

Was möchte ich gerne ausprobieren?

Was interessiert mich am Meisten?

Für mich stellte sich die Technikfrage erst

immer im Anschluss. Also probierte ich alles

was ich konnte mit meiner jeweiligen

Ausrüstung aus. Es war früher unglaublich

entspannend, mit dem Kit zu starten und

dieses erst mal ordentlich auszureizen.

Einfach alles versuchen, was geht. Und

unmögliches möglich machen. Grenzen

kennenlernen.

Klar kommt man mit der Erfahrung

irgendwann an unüberwindbare Grenzen.

Dann weiß man aber schon recht genau,

was einem für die eigenen fotografischen

Bedürfnisse guttun könnte und findet recht

einfach ein entsprechendes Objektiv,

welches nicht nur einen Moment die

Bedürfnisse abdeckt.

Bei mir gibt es natürlich auch klare Themen

die ich liebe, die ich immer fotografiere, und

auch solche die eher etwas weniger bedient

werden.

Um mich am besten zu unterhalten, erfinde

oder sammle ich Ideen und wenn ich Zeit

habe, dann beginne ich mit einer Aufgabe /

einem Projekt.

Für mich ist schön, diverse Projekte schon in

der Hinterhand zu haben, freue mich aber

immer, meinen Schatz zu erweitern. Manche

Projekte dauern Jahre, manche ziehen sich

über Monate und lassen sich immer noch

toppen, manche dürfen in intensiven 30

Minuten Ihr finales Ende finden.

So unterschiedlich die Zeit so ist auch die

Herangehensweise. Manchmal muss man

einfach warten, bis die Umstände das

Projekt zulassen, manchmal ergeben sich

Fotosessions spontan und sind in der Kürze

ganz wunderbar schnell und sofort

umzusetzen und andere Male erfordert es

schon ein Konzept. Alles ist möglich.

Deshalb teile ich auch gerne Ideen. Weil

alles möglich ist. Weil dann etwas passieren

kann. Ich auch überrascht werden kann, von

Bildern, an die ich niemals dachte.

Das Ganze ist für mich ein vergnügliches

Spiel, das mich in meiner Ausdrucksfähigkeit

mit Hilfe der Kamera herausfordert.

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Ein weiteres Bedürfnis sind die „Kunststücke“.

Geboren aus meinen intensiven Besuche in

Museen. Wenn man sich von Werken ansprechen

lässt, neugierig wird über eine besondere

Präsentation eines Werks einer Schaffensperiode

oder eines Künstlers, dann kommen zur Neugier

auch immer Informationen über dessen Umfeld,

Beweggründe und vieles mehr dabei rüber und

ehe man es sich versieht kann man es ableiten

und einen inspirierenden Funken mitnehmen, den

es dann noch zu entwickeln gilt.

Begonnen hat alles weil ich aus der Malerei

komme und nach wie vor finde, dass ein Maler

mehr Freiheiten hat und Möglichkeiten einen

kreativen Akt als positive Energie zu erleben. Für

meinen Start in die Fotografie hatte ich immer das

Gefühl, auf die Regeln der Bildgestaltung und

Bildausdruck aus der Malerei vertrauen zu

können. Somit habe ich offenen Auges nach dem

gesucht, was mir Halt und Stütze wenn nicht

Vorbild war.

Gleichzeitig empfand ich schon immer eine

Freiheit in der Malerei erstrebenswert, wenn man

dann die Regeln beherrscht, sie auch brechen zu

können.

Diese Gedanken in meine Fotografie genommen

macht mich frei und froh… es einfach zu tun!

EURE DORO

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Viel Spass!!!

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