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2020/6 Gemeindebrief St. Lukas September 2020

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ZUVERSICHT

ST. LUKAS I SEPTEMBER 2020


LIEBE LESERIN, LIEBER LESER,

blickt man derzeit von der Maximiliansbrücke Richtung Friedensengel, dann fällt einem ein Brückenkopf

auf, der über die Isar ragt. Bei näherem Hinsehen entpuppt er sich nicht als halbfertige

Baustelle, sondern als Kunst im öffentlichen Raum. „Bridge Sprout“, Brückenspross, heißt das Werk.

Beim Anblick sprießen im Betrachter so manche Assoziationen. Beim Betreten entdeckt man am anderen

Ufer im Gebüsch ein Gegenstück, auf dem man landen würde, könnte man über den Abgrund

gehen. Der Schweizer Dichter Heinrich Leuthold hat dieses Gefühl treffend so beschrieben:

„Zwischen dem Elend und dem Glücke / gähnt eine tiefe Kluft. /

Die Hoffnung schlägt darüber die Brücke, / aber sie hängt in der Luft.“

In ungewissen Zeiten kann dieses Kunstwerk ein bestärkendes Zeichen sein von Hoffnung und Zuversicht.

Der Publizist Ulrich Schnabel der über die „Zuversicht“ gerade ein Buch veröffentlicht hat,

bringt es so auf den Punkt: „Es gibt nun einmal Situationen im Leben, in denen Sie Schwierigkeiten

nicht aus dem Weg räumen können. Da braucht es dann eine andere Art von innerer Stärke. Das

ist der Kern der Zuversicht. [...] Die Zuversicht erlaubt, auch mit Schicksalsschlägen

umzugehen.“

Der christliche Glaube weiß viel von solcher Zuversicht. Bibelworte, Lieder, Gebete

und die Gemeinschaft im Gottesdienst können uns darin bestärken.

St. Lukas steht dafür offen.

Ihr Pfarrer Helmut Gottschling

GOTTESDIENSTVIELFALT IN ST. LUKAS

Der Gottesdienst mit Regionalbischof Christian Kopp am 6. September eröffnet den Reigen vielfältiger

Gottesdienste im September. Die Gemeinde wird auch wieder regelmäßig Abendmahl feiern.

Brot und Wein (wahlweise Traubensaft) werden dabei mit Liebe und hygienischer Sorgfalt

vorbereitet und als Wegzehrung in einer Papiertüte den Gottesdienstteilnehmer*innen am Eingang

mitgegeben, um am eigenen Sitzplatz mitfeiern zu können.

Ihre Schulzeit können die Erstklässler der Grundschule an der Herrnstraße am Dienstag, den 8. September

um 8.00 Uhr mit einer Segnung, gestaltet von Pfarrer Dr. Oliver Heinrich, beginnen. Am Tag

des offenen Denkmals am 13. September nehmen im Gottesdienst Pfarrer Helmut Gottschling und

Kantor Tobias Frank die Steinmeyer-Orgel besonders in den Blick. Marion Krall, Kirchenmusikerin

im Praxisjahr, wird dabei nach ihrem Jahr in St. Lukas verabschiedet. Seit dem Start der Nachtkirche

findet sie einmal im Monat, i.d.R am 3. Donnerstag, statt. Im September wird es ausnahmsweise der

24.9. sein. Wie gewohnt um 22.00 Uhr erwarten die Teilnehmer*innen Stille, Gebet und Musik in der

ausschließlich von Kerzen erhellten Kirche. Im Kunstgottesdienst am 27.9. um 10.00 Uhr widmet

sich Pfarrer Dr. Oliver Heinrich dem Kunstprojekt Collateral von Sheela Gowda, das im Kirchenraum

zu sehen ist. Am selben Tag um 11.30 Uhr sind ausschließlich Kinder mit ihren Familien zu einem

Gottesdienst mit Erntefest eingeladen. Pfarrer Helmut Gottschling feiert mit den Kindern und

ihren Familien schon mal vor. Die übrige Gemeinde ist dann am 4.10. zum Erntedankfest eingeladen.

Die Sonntagsgottesdienste können auch weiterhin per Video von zuhause aus mitgefeiert werden.

TERMINE

6.9. 13. So. n. Trin. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Regionalbischof Christian Kopp

Pfarrer Dr. Oliver Heinrich

13.9. 14. So. n. Trin. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Helmut Gottschling

20.9. 15. So. n. Trin. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Vikarin Susanne Herms

24.9. 22.00 Uhr Nachtkirche

27.9. 16. So. n. Trin. 10.00 Uhr Kunst-Gottesdienst Pfarrer Dr. Oliver Heinrich

27.9. 16. So. n. Trin. 11.30 Uhr Familiengottesdienst Pfarrer Helmut Gottschling

mit Erntefest

und Team

AB OKTOBER BRUNCH FÜR BEDÜRFTIGE IN

DER KIRCHE. HELFER*INNEN GESUCHT

Über ein halbes Jahr konnte das Brunch-Team

seine Gäste nicht einladen. In Corona-Zeiten ist

der Gemeindesaal für den Brunch für Bedürftige

viel zu klein. In der Zwischenzeit hat sich

das Team damit beholfen, Essenspäckchen zu

packen und täglich in der Kirche zum Abholen

bereitzulegen. Da aufgrund der Infektionslage

auch weiterhin der Gemeindesaal nicht in Frage

kommt, soll es ab dem Erntedanksonntag, den

4. Oktober, nun den Brunch in der Lukaskirche

geben. Wir suchen dafür tatkräftige, gerne

jüngere Helfer*innen, die mit anpacken und die

Biertischgarnituren und Tische nach dem Gottesdienst

mit aufstellen und den Gästen endlich

wieder einen gastfreundlichen Brunch mit einem

warmen Essen bereiten.

Wer mithelfen möchte, melde sich bitte im

Pfarramt telefonisch oder per Mail unter

pfarramt@sanktlukas.de



SHEELA GOWDA

COLLATERAL

11. BIS 27. SEPT.

GESCHE PIENING

REQUIEM FÜR VERSCHWUNDENE

19. SEPT.

BIS 22. NOV.

AM TAG DES OFFENEN DENKMALS FINDET DER 7. MÜNCH-

7

MÜNCHNER

NER ORGELSOMMER SEINEN ABSCHLUSS. Das diesjährige Festival

war in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. So war es das erste ORGEL

Orgelfestival Bayerns, dass komplett ins Internet verlagert wurde.

Alle Konzerte wurden in St. Lukas aufgenommen und ausgestrahlt. SOMMER

Aus heutiger Sicht wäre es vermutlich möglich gewesen, die Konzerte

live stattfinden zu lassen. In der Planungsphase im Mai war

ONLINE

jedoch nicht abzusehen, wie sich die Lage entwickelt. Daher wurde der Orgelsommer zum Online-

Festival. Gastorganisten sandten uns ihre musikalischen Grüße und belebten damit zusätzlich den

YouTube-Kanal. Lukas-Kantor Tobias Frank spielt das Abschlusskonzert mit Werken von Bach, Bossi

und Vierne, dessen Online-Premiere am 13.09. um 19.00 Uhr stattfindet. Alle Konzerte und Orgelgrüße

sind aber auch noch später anzuschauen, da die Konzerte auf unbestimmte Zeit online

bleiben.

SHEELA GOWDA

COLLATERAL

Von 11. bis 27. September ist in der Vierung

die Installation der indischen Künstlerin Sheela

Gowda zu sehen. Die Arbeit wurde eigens

für den Kirchenraum angefertigt. Für „Collateral“

hat die Künstlerin eine Paste aus Kohle und

Weihrauch hergestellt und diese auf Paneele mit

Stahlgewebe gestrichen. Nach dem Verbrennen

der Paste bleibt eine feine, fragile Aschestruktur

bestehen, die stark nach Weihrauch duftet. Das

Projekt entstand in Kooperation mit dem Lenbachhaus,

dort ist die Gowda-Ausstellung bis

18. Oktober zu sehen.

Die Vernissage ist am Freitag, 11. September

2020 um 19 Uhr, es sprechen die Kuratorin Dr.

Elke Huttenlauch und Rieke C. Harmsen. Zum

Abschluss gibt es am 27. September um 10 Uhr

einen Kunstgottesdienst mit Pfarrer Dr. Oliver

Heinrich, Kirchenmusikdirektor Tobias Frank und

Andreas N. Ludwig.

11. SEPTEMBER BIS 22. NOVEMBER

GESCHE PIENING

REQUIEM FÜR VERSCHWUNDENE

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt

Verstorbene hat die Münchner Künstlerin Gesche

Piening konzipiert. Auf der Freifläche rechts neben

dem Haupteingang der Lukaskirche werden

sechs Hörstationen aufgestellt. Sie erzählen die

Biografien von sechs Münchner*innen, die einsam

und unbemerkt starben – und widmen den

Verstorbenen ein Totenrequiem.

Die Installation kann von 19. September bis 22.

November ganztags besucht werden. Das Projekt

wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt

München und HochX unterstützt.

Weitere Informationen zu beiden Projekten unter

www.sanktlukas.de/kunst.

KUNST

HERBST

ST. LUKAS

WIE GEHT ES WEITER MIT DER KIRCHENMUSIK?

Ab der ersten Schulwoche beginnt wieder der „normale“ Probenbetrieb der Chöre unter den bestehenden

Hygieneauflagen. Es wird zwar eine Änderungen der im Jahresprogramm angekündigten

Veranstaltungen geben, jedoch arbeiten wir an konkreten Formaten um wieder zeitnah Live-Konzerte

anbieten zu können. Sie dürfen gespannt sein. Weitere Informationen folgen im nächsten

Monatsbrief.

TAG DES OFFENEN DENKMALS

ANALOG UND DIGITAL

Im Dom der Münchner Protestanten sind die

bunten Glasfenster, die Galvanoplastiken, das

Gestühl und das originale Tauf- und Abendmahlsgerät

von 1896 aus nächster Nähe zu betrachten.

Zugleich präsentiert sich St. Lukas an

diesem Tag auch besonders im Internet. Dieser

digitale Beitrag von Pfarrer Helmut Gottschling

und Kantor Tobias Frank ist auf Smartphone und

Computer abrufbar, aber auch im Kirchenraum

auf Leinwand mitzuerleben.

Kirchenführungen können wegen Corona leider

nicht stattfinden.

Im Gottesdienst am Vormittag wird die Steinmeyer-Orgel

in den Fokus gerückt und bei einer

anschließenden Matinee mit Marion Krall,

Kirchenmusikerin im Praxisjahr, und Werken von

Bach, Franck und Vierne, ausgiebig zu genießen

sein.

St. Lukas, Sonntag, 13. September, 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Orgel-Matinee

14.00-17.00 Uhr Offene Kirche



VERABSCHIEDUNG MARION KRALL

Ein Jahr an St. Lukas – das hattest du dir doch sicher anders vorgestellt?

Dieser Satz ist mir in den letzten Monaten oft begegnet. Nun ja, sicherlich

hätte ich nicht gedacht, dass ich in meiner WG Einsingvideos drehen

würde, weil wir unsere Chöre nicht treffen können. Oder dass St. Lukas

eine Gemeinde ist, in der im Gottesdienst Bodypercussion eine Rolle spielt.

Oder dass Chorälesingen für Youtube eines Tages eine gefragte Tätigkeit

sein würde. Dass eine Gemeinde sich in schwierigen Situationen als eine

Gemeinschaft entpuppt, wo die Mitarbeiter*innen, egal ob ehrenamtlich

oder hauptamtlich, aus der Not eine Tugend machen und Chancen sehen

für kreative Neuanfänge, #DigitaleKirche, das hätte ich wahrscheinlich

auch nicht geglaubt. Zu meinen schönsten Erlebnissen an St. Lukas gehören

sicher die Stimmung beim Lichtermeer-Konzert, der Evensong mit

Sänger*innen aus der ganzen Stadt, die Aufregung beim Fernsehgottesdienst

oder die konzentrierte Arbeit auf dem Probenwochenende mit dem

Lukaschor. Aber auch die spürbare Dankbarkeit aller Mitfeiernden nach

den ersten, wieder analogen Gottesdiensten im Mai gehört dazu. Die

Freude der Chorsänger*innen über alles, was wieder geht. Natürlich hätte

ich in meinem Studium nie gedacht, dass es in meiner Bewerbungszeit

schwierig sein würde, mit Chören zu proben. Aber egal wohin es geht, ich

nehme gute Ideen mit aus St. Lukas.

St. Lukas, Sonntag, 13. September, 10.00 Uhr

Verabschiedung mit anschließender Orgelmatinee

ABSCHIED VON KINDERCHORLEITERIN

Antonia Schick-Spielkamp hat seit fünf Jahren die Lukaslerchen, den Kinderchor

in unserer Gemeinde, geleitet. Immer am Montagnachmittag gab

es im Gemeindehaus von St. Lukas ein lebhaftes Stelldichein der singfreudigen

Kinder. Seit dem Corona-Shutdown im März waren keine Proben,

geschweige denn Auftritte mehr möglich. Nun hat die Chorleiterin

aus persönlichen Gründen ihr Engagement ganz eingestellt und mit den

Kindern noch ein Abschiedstreffen im Freien veranstaltet. „Ich habe sehr

gerne mit den Lukaslerchen zusammen gesungen, und unsere Musical-

Auftritte in St. Martin, das Adventssingen im Altenheim im Lehel bleiben

mir in guter Erinnerung“ sagt sie zum Schluss. Die Gemeinde St. Lukas

dankt ihr sehr herzlich für ihren Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft

alles Gute!

NACHRUF AUF ENGAGIERTE GEMEINDEMITGLIEDER

Die Kirchengemeinde wäre gerne ihrer traurigen Pflicht nachgekommen

und hätte für alle eine Trauerfeier in der Kirche gehalten. Das war wegen

der Coronabeschränkungen aber nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.

Wir möchten ihrer deshalb am Ewigkeitssonntag, denn 22. November,

im Gottesdienst besonders gedenken.

PETER KAHLE (1946-2020)

Unser langjähriges Gemeindemitglied Peter Kahle ist im Alter von 73 Jahren

verstorben. Peter war der Lukaskirche, dem Gottesdienstleben und

vielen Haupt- und Ehrenamtlichen über Jahrzehnte sehr verbunden. Kein

Christopher-Street-Day-Gottesdienst fand ohne ihn als Mitorganisator

und Mesner statt. In Urlaubszeiten hat er oft bei Taufen und Trauungen

unseren Mesner vertreten. Im Sonntagsgottesdienst gehörte Peter über

viele Jahre fest zum Mesnerteam. Noch Vieles wäre zu nennen. Wir sind

Peter Kahle zu großem Dank verpflichtet.

HENRIETTE BIRKHOLZ (1922-2020)

Henriette Birkholz ist im Mai kurz nach ihrem 98. Geburtstag gestorben.

Viele Jahre hat sie die Geschicke der Kirchengemeinde als Kirchenvorsteherin

mit geleitet und Jahrzehnte mit begleitet. Ihre spirituelle Heimat

war der hochkirchliche Gottesdienst von Pfarrer Steinlein in St. Martin.

Durch ihre zunehmende Schwerhörigkeit hat sie im Gottesdienst vieles

nicht mehr wörtlich verstanden. Aber sie genoss es, schier traumwandlerisch

die Liturgie mitzufeiern, auch wenn sie von der Predigt kaum etwas

hörte. Zu ihren gemeindlichen Aufgaben, derer sie sich annahm, gehörten

u.a. die Tansania-Partnerschaft mit Ikuna, der Besuchsdienst im Crescentiastift

und die Seniorenrunde in St. Martin. Wenn Frau Birkholz etwas

machte, dann machte sie es ganz oder garnicht. Vor zwei Jahren hat sie

mir alle Missionsunterlagen zu treuen Händen überreicht, die sie über die

Jahrzehnte angesammelt hatte. Und noch bis März diesen Jahres besuchte

sie ihre Alten im Crescentiastift. Die Kirchengemeinde verliert mit ihr eine

wache und kritische Zeitgenossin und ein treues und engagiertes Gemeindemitglied.

CHRISTIAN UNGER (1962-2020)

Mit 58 Jahren ist Christian Unger Ende Juni überraschend gestorben. Nach

drei Wahlperioden war er 2018 nicht mehr für die Kirchenvorstandswahl

angetreten. Das war ihm schwer gefallen, denn sein Herz schlug für die

Gemeinde und die Gemeinschaft. Aber er hatte auch die Größe loszulassen,

weil er merkte, dass die voranschreitende Multiple Sklerose ihm

immer mehr Kräfte raubte. Christian Unger hatte in diesen 18 Jahren immer

das Miteinander von St. Lukas und St. Martin, sowie die Verbindung

aus Engagement und Kontemplation im Blick. Er gestaltete Gottesdienste

genauso gerne mit, wie er sich mit spröden Zahlenkolonnen im Finanzausschuss

befasste. Er kümmerte sich lange um die Finanzen der Pfarrer-Dr.

Friedrich-Achleitner-Stiftung und vor allem legte er mit Pfarrer Andreas

Ebert den Grundstein für das Spirituelle Zentrum in St. Martin und war

Vorstand des Vereins. Christian war ein geistlicher und geistreicher Mann

mit einem weiten Herzen für das Leben und einem großen Herzen für

seine Gemeinde. Wir schulden ihm großen Dank.



FÜR SPENDEN

Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere vielfältigen Aufgaben besser wahrnehmen.

Vielen Dank für Ihre Spende.

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St. Lukaskirche I Mariannenplatz 3 (Eingang Steinsdorfstraße) I 80538 München

Öffnungszeiten 9.00 -17.00 Uhr

St. Martinskapelle I Arndtstraße 8 (Rgb.) I 80469 München

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt I Thierschstraße 28, 80538 München

Öffnungszeiten ausschließlich telefonisch erreichbar. Mo-Fr 10.00 -12.00 Uhr

Telefon 089 21 26 86-0 I Fax 089 21 26 86-30 I Mail pfarramt@sanktlukas.de

Sekretärin St. Lukas: Lucia Stadler I pfarramt@sanktlukas.de 21 26 86 10

Mesner St. Lukas: Marcel Kraft I marcel.kraft@sanktlukas.de 21 26 86 25

Kirchenmusiker Tobias Frank I tobias.frank@sanktlukas.de

Pfarrer Helmut Gottschling I helmut.gottschling@sanktlukas.de 21 26 86 27

Pfarrer Dr. Oliver Heinrich I oliver.heinrich@sanktlukas.de 21 26 86 23

Vikarin Susanne Herms I susanne.herms@sanktlukas.de 0176 58216322

Pfarrerin Bettina-Maria Minth I derzeit nicht im Dienst

Diakonin Michaela Urbanek I michaela.urbanek@sanktlukas.de 20 34 80 08

Vertrauensfrau des Kirchenvorstands: Elisabeth Olzog 91 57 14

IMPRESSUM

Herausgeber: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde

St. Lukas, Thierschstraße 28, 80538 München

V.i.S.d.P.: Pfarrer Helmut Gottschling

Redaktionsteam: Judith Feyerabend, Helmut Gottschling

FOTO: Helmut Gottschling

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