TSV-Aktuell-2-2021

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TSV-Aktuell Nr. 2 vom 20.01.2021 - Seite 1 - LR


TSV-Aktuell: SZ vom 11.01.2021

TSV-Aktuell Nr. 2 vom 20.01.2021 - Seite 2 - LR


TSV-Aktuell: LN vom 14.01.2021

TSV-Aktuell Nr. 2 vom 20.01.2021 - Seite 3 - LR


TSV-Aktuell: LN vom 14.01.2021

TSV-Aktuell Nr. 2 vom 20.01.2021 - Seite 4 - LR


TSV-Aktuell: LN-Sportbuzzer vom 14.01.2021

SHFV setzt keine Frist zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Sportbuzzerbericht von Paul Schubert Lübecker Nachrichten 14.01.2021 / 18:08 Uhr

Man sei weiterhin "bestrebt und zuversichtlich" die

Saison 20/21 fortsetzen zu können

Im Gegensatz zum Hamburger Fußball-Verband beschloss der SHFV am Donnerstag keine

Frist für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs zu setzen. Zum Hintergrund: Der Hamburger

Verband hatte vor einigen Tagen in einem offenen Brief mittgeteilt, die Spielzeit 20/21

abzubrechen, sollte bis zum 13. Februar kein Mannschaftstraining möglich sein.

Am 23. Januar berät der SHFV erneut

Anders als in Hamburg wurden in Schleswig-Holstein die Spielklassen vor der Saison verkleinert,

wodurch man flexibler auf die Pandemie-Maßnahmen reagieren könne. Man sei

weiterhin "bestrebt und zuversichtlich" die Saison 20/21 zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Am 23. Januar werde das SHFV-Präsidium in seiner ersten ordentlichen Sitzung

über Modelle zur Fortsetzung des Spielbetriebs beraten und gegebenenfalls Beschlüsse

fassen. In Folge sollen die in den Verbandsspielklassen vertretenen Vereine in einer Videokonferenz

mittgeteilt werden, wie man weiter verfahre.

Mehrheit der LN-Sportbuzzer User für Saisonabbruch

In der LN-Sportbuzzer Umfrage, ob die Saison abgebrochen werden sollte, wenn bis zum

13. Februar nicht wieder trainiert werden könne, sind die User gespaltener Meinung. Ganze

65,3 Prozent stimmen bisher für einen Saisonabbruch. 31,1 Prozent wollen auf keinen

Fall ein möglicherweise vorzeitiges Ende der Saison 20/21. 3,6 Prozent der Stimmen fielen

auf die Option "Mir egal."

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TSV-Aktuell: KN-Sportbuzzer vom 19.01.2021

Wie sollte die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg

ins Training aussehen?

Sportbuzzerbericht von Michael Felke Kieler Nachrichten 19.01.2021 / 12:37 Uhr

Wer rastet, der rostet. Das Sprichwort, ist aktueller denn je: Wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht

regelmäßig übt, der verliert diese Fähigkeiten. Der Spielbetrieb der Amateur-Fußballer ruht, abgesehen

von einer kurzen Unterbrechung, seit knapp einem Jahr. Für den Freizeitkicker birgt diese lange

Wettkampfpause Gefahren.

Nicht nur Balltechnik und körperliches Leistungsvermögen verschlechtern sich. Die Erfahrungen nach

dem Re-Start zum Ende des ersten Lockdowns haben gezeigt, dass auch die Verletzungsanfälligkeit von

Muskulatur und Bändern zunimmt. Doch wie kommt das? Wie kann man einem „Einrosten“ entgegenwirken?

Welche Übungen sind sinnvoll und wichtig? Und wie ist das Mannschaftstraining zu dosieren?

Sportmediziner Dr. Bernd Brexendorf und Oberligaspieler Tino Kern, Sportwissenschaftler und Personal

-Trainer, gaben Auskunft. Im heutigen zweiten Teil werden Ansätze für ein gezieltes Aufbautraining aufgezeigt.

KN Sportbuzzer: Was wird dem Fußballer denn für die nächsten Monate empfohlen?

Tino Kern: Der Sportler muss jetzt präventiv tätig werden, um die typischen Verletzungen zu vermeiden.

Typische Verletzungsbereiche sind die Oberschenkelmuskulatur insbesondere die Adduktoren, das

Sprunggelenk und das Knie. Dafür gibt es Übungen. Um diese Übungen zusammenstellen zu können,

müssen die Schwachstellen von jedem Spieler bekannt sein. Aus den Erkenntnissen wird ein individueller

Trainingsplan erstellt. So hat man die Voraussetzungen, um seine alten Belastungsgrenzen wieder zu

erreichen, diese zu halten oder aber auszubauen.

KN Sportbuzzer: Wie soll das denn während des Lockdown laufen?

Dr. Bernd Brexendorf: Der Trainer nimmt Kontakt mit jedem Spieler auf und vereinbart jeweils Einzeltermine.

Eine Begegnung 1:1 ist ja möglich. Die Spieler werden dort einem Leistungstest unterzogen,

um festzustellen, welche Defizite vorhanden sind. Und Defizite hat jeder. Anhand der Ergebnisse wird

ein individueller Trainingsplan mit entsprechenden Übungen erarbeitet. Wichtig ist dabei das sensomotorische

Training. Wer nicht sicher ist, wie man das macht, sollte einen Physiotherapeuten einbeziehen.

KN Sportbuzzer: Wie soll denn nun die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg in Training und später

Wettkampf aussehen?

Tino Kern: Neben dem Training für Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer kommt dem sensomotorischem

und propriozeptivem Training eine große Bedeutung zu. Diese Art von Training ist besonders für Fußballer

sehr wichtig und beugt Verletzungen vor. Es verbessert die Wahrnehmung von Gelenkstellung,

Muskelspannung, Bewegungsrichtung und Lage des Körpers im Raum. Dieser Vorgang läuft unbewusst

ab. Reaktionsmechanismen werden geschult und erlernt und können im Notfall schnell abgerufen werden.

Tritt man zum Beispiel auf unebenem Platz in eine Vertiefung und ein Umknicken droht, dann

gleicht der erlernte Reaktionsmechanismus die falsche Bewegung aus und verhindert eine Verletzung.

Allerdings wird diese Fähigkeit vom Ermüdungszustand und der Konzentrationsfähigkeit beeinflusst und

dadurch zum Teil erheblich eingeschränkt.

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TSV-Aktuell: KN-Sportbuzzer vom 19.01.2021

KN Sportbuzzer: Klingt sehr wissenschaftlich, aber leuchtet ein. Gibt es Übungen, die man ohne große

Hilfsmittel trainieren kann?

Tino Kern: Ja, die gibt es. Zum Beispiel einen Ein-Bein-Stand mit gestreckten Armen, Balancieren auf wackeligem

Untergrund oder Ausfallschritte auf einer Linie. Diese Übungen sollten mindestens einmal die

Woche gemacht werden. Ist zum Beispiel das Sprunggelenk als Schwachstelle erkannt worden, dann

drei Mal.

KN Sportbuzzer: Das sind relativ einfache Übungen, um seine Stabilität zu verbessern. Und das Training

für Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sieht ungefähr wie aus?

Tino Kern: Zur Verbesserung der Schnelligkeit sind Kniehebelauf, kurze Sprints a 10 Meter, Sprungläufe,

Sprint aus Liegestütz oder Skippings gut geeignet. Das sind klassische Übungen, die jeder kennt. Die dürfen

aber nicht fehlen. Das Krafttraining unterscheidet sich in Schnellkraft, Explosionskraft, Reaktivkraft,

Maximalkraft und Kraftausdauer. Ohne großes Equipment kann nur die Schnellkraft trainiert werden.

Übungen sind Sprung aus dem Sitz, Tuck-Jumps oder Pogo-Sprünge. Was aber definitiv eingebaut werden

muss, ist das Rumpftraining. Dazu gehört der Bauch, seitlicher Bauch und unterer Rücken. Beim

Ausdauertraining sollte man sich an der Herzfrequenz orientieren. Beim Dauerlauf sind die maximalen

Frequenzen anders als beim Intervalllauf.

KN Sportbuzzer: Wie sieht denn eine Trainingseinheit aus?

Dr. Bernd Brexendorf: Am besten trifft man sich mit einem Mitspieler. Zum einen werden die individuellen

Übungen gemacht. Vorher warm machen. Am besten ein Fünf-Kilometer-Lauf und dann, ganz

wichtig, Dehn- sowie Stabilitätsübungen. Zum Schluss ein Spiel Eins-gegen-Eins. Straßenfußball halt.

Zwei Tore mit Pullover oder Taschen abstecken und los geht`s. Anfangs zwei bis drei Mal fünf Minuten

mit Pause. In den Pausen Stretching. Gerade dieses Spiel Eins-gegen-Eins beinhaltet doch beinahe alles,

was den Fußball ausmacht und übt ungemein. Einen individuellen Plan sollte man nach dem Leistungscheck

festlegen. Der Leistungsstand sollte dann alle vier Wochen kontrolliert werden. Dann sieht

man die Fortschritte und kann nachjustieren.

Tino Kern: Wie schon gesagt ist ein Screening, also ein Leistungscheck, Voraussetzung. Sonst sollte man

nicht in die Belastung gehen. Für so einen Check gibt es verschiedene Tests, die nicht lange dauern. Anhand

der Ergebnisse werden dann die individuellen Trainingsempfehlungen gegeben. Dieser Test wird

dann alle vier Wochen wiederholt. Der Spieler kann dann sehen, welche Fortschritte er macht. Das ist

eine ziemlich gute Motivation. Und der Trainer kann sich über die Entwicklung ein Bild machen. Natürlich

wird beim Spieler auch ein wenig Druck aufgebaut, regelmäßig die Übungen zu machen.

KN Sportbuzzer: Vielen Dank für die Ausführungen.

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Verantwortlicher Redakteur: Lothar Rath (LR) —

Erreichbar per Mail: lotharrath@t-online.de

Fotos: Klaus Jagen, Lothar Rath, Sönke Ehlers

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