Schweizerische Schützengesellschaft Wien - SSG-Wien Offizielle ...

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Schweizerische Schützengesellschaft Wien - SSG-Wien Offizielle ...

Schweizerische

Schützengesellschaft

Wien

Jubiläumsschiessen

18. - 19. September 2009


Grußadresse von Botschafter

Dr. Oscar Knapp

Herr Präsident, liebe Mitglieder des Schützenvereins,

Die Schweizerische Schützengesellschaft Wien wurde am 10.März 1959

gegründet und darf heuer ihr 50-jähriges Bestehen feiern.

Dazu gratuliere ich Ihnen allen und freue mich mit Ihnen über diese

traditionelle Vereinstätigkeit.

Nur dank unermüdlichen Einsatzes von begeisterten Schützen,

Idealisten und ihren Angehörigen ist die Aufrechterhaltung eines Vereins

über einen derart langen Zeitraum möglich gewesen. Beim sportlichen

Wettkampf werden enge Bande zwischen den schweizerischen und

österreichischen Schützen geknüpft und fördern gleichzeitig auch die

Zusammengehörigkeit der Schweizer in Österreich.

Mit der Benutzung der Schießanlagen in Stammersdorf und in Leitzersdorf

werden dem Schützenverein auch in Zukunft die nötigen Übungsmög-

lichkeiten geboten. Daher möchte ich auch an dieser Stelle meinen Dank

an das Österreichische Bundesheer richten, das eine Benutzung durch

den Schützenverein ermöglicht.

Ich wünsche Ihnen allen am 18. und 19. September 2009 ein tolles

Jubiläumsschießen. Der Schweizerischen Schützengesellschaft Wien

gratuliere ich herzlich zu ihrem 50-jährigen Jubiläum und wünsche allen

Beteiligten ein freudiges und schönes Schützenfest.

Dr. Oscar Knapp


Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Schützenkameradinnen und Kameraden!

Liebe Freunde!

Vor 50 Jahren wurde die Schweizerische Schützengesellschaft Wien von

jungen, dynamischen Schweizern gegründet, um vor allem zwei Ziele zu verfolgen:

zum einen den Schweizer Volkssport und seine Traditionen nach Österreich

zu bringen und zum anderen eine Brücke zwischen unserer Heimat und

unserem Gastland zu schlagen.

Eine Brücke, die auch heute noch Bestand hat, da unser Gastland Österreich

für viele von uns zu einer zweiten Heimat geworden ist und Schweizer

Traditionen, wie das Schießen, auch in einem österreichischen Umfeld hervorragend

gepflegt werden können.

Damals wie heute leben die Mitglieder der Schweizerischen Schützengesellschaft

Wien in einer turbulenten Zeit. War es damals noch die Epoche der

bipolaren Weltordnung, die bis Anfang der 90er Jahre nur ein trügerisches Bild

der Stabilität vermitteln konnte, so blicken wir, fünfzig Jahre später, einer nicht

minder turbulenten Zukunft entgegen.

Ob der Kalte Krieg, Finanzskandale oder Weltwirtschaftskrisen die Welt nach-

haltig verunsicherten, eines war und ist bis heute immer gleich geblieben:

die Schweizerische Schützengesellschaft Wien ist ein Ort der Stabilität, des

„Beieinanderseins“, des Feierns und des regen Austausches, nicht nur zwischen

Schweizern und Österreichern, sondern auch zwischen den Generationen.

Diese Rolle möchte die Schweizerische Schützengesellschaft auch in

Zukunft beibehalten und all jenen eine Plattform bieten, die Schweizer oder

österreichisches Brauchtum pflegen wollen oder sich dafür interessieren.

In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern, Gästen, Mitgliedern, Freunden

und Gönnern der Schweizerischen Schützengesellschaft einen spannenden

Wettkampf und ein herrliches Fest.

Andreas Prutsch

Präsident der SSG Wien


50 Jahre Schweizerische Schützengesellschaft Wien

Als Gründungsmitglied denkt man natürlich bei einem

solchen Jubiläum nicht nur an den eigentlichen Gründungsakt,

sondern auch an die Zeit davor und an die

Ursachen die dazu geführt haben.

Man schrieb das Jahr 1958. Die Ereignisse des Ungarn-

Aufstandes im Herbst 1956 und dessen Niederschlagung

waren in Österreich und besonders in Wien noch präsent.

Das gab den wehrhaften Schweizer Bürgern und beson-

ders den jungen Auslandschweizern zu denken.

Sie hatten in der Heimat ihre Rekrutenschule absolviert, waren dann ins nahe

österreichische „Ausland“ aufgebrochen um dort, meist für Schweizer Firmen,

zu arbeiten.

Ihr Dienstbüchlein, mit dem Vermerk „Auslandsaufenthalt“ in der Tasche,

waren sie von den jährlichen Wiederholungskursen befreit, mussten aber ihren

Militärpflichtersatz dem Einkommen entsprechend an die Botschaft entrichten

und konnten nicht an den außerdienstlichen Schießübungen wie dem Obligatorischen

oder dem Feldschießen teilnehmen.

Es kam aber noch ein weiterer Umstand dazu. Der damalige Vorstand der

Schweizer Gesellschaft Wien war von lauter älteren Herren besetzt und ein

Generationswechsel war dringend erforderlich. Eine Untersektion „Swiss Rifle

Club“ stieß auf Widerstand.

Die zündende Idee, eine eigene Gesellschaft zu gründen, kam vier jungen

Schweizern anlässlich einer gemeinsamen Reise von Wien nach Budapest im

Frühsommer 1958. Äußerer Anlass war ein Chemie-Kongress, ohne den ein

Visum nicht zu haben war.

Das Denkmal des Diktators Stalin lag noch der Länge nach am Boden der

ungarischen Hauptstadt, als sie dort eintrafen.

Rolf Pfluger, Walter Stricker, Willy Fischer und meine Wenigkeit sowie in der

Folge weitere, wie der Schweizer Meister im Armbrust-Schießen, Gottfried

Diener, schlossen sich an. Es folgte am 10. März 1959 die Gründerver-

sammlung im Restaurant Schöner in der Siebensterngasse in Wien.

Natürlich gab es Gegenstimmen. Einer lehnte strikte ab, mit der Begründung

es gebe in Wien doch genügend Vereine, von den Philharmonikern bis zu den

Freunden der Zierfische, sodass eine Schützengesellschaft nicht notwendig

sei. Gott sei Dank wurde er überstimmt.

Unbeirrt fanden erste Kontakte mit den zuständigen Schweizer Behörden, dem

Eidgenössischen Militärdepartement (EMD) in Bern statt, das uns großzügige

Unterstützung versprach.


Das Gründungslokal in der Siebensterngasse 19, einst (oben) und

heute (unten). Fotozusammenstellung aus Flickr von Chris Duller Wien


Man garantierte uns die Überlassung von 10 Militärkarabinern K31 und die

dazugehörige Munition (Sturmgewehre 57 und Pistole P 49 gab es damals

schon, wurden aber erst 10 Jahre später zur Verfügung gestellt).

Dann kamen die österreichischen Behörden dazu. Man stelle sich die strengen

Vorschriften im Zeitalter der Südtirol-Bomber vor! Wir ließen nicht locker, bis

der Verein offiziell eingetragen war, was wiederum als Voraussetzung für die

Bewilligungen galt.

Und so kam der 1. Schießtag auf dem Schießplatz in Stammersdorf,

damals der einzige Platz, der durch das sich in Gründung befindende Öster-

reichische Bundesheer der SSG Wien zur Verfügung gestellt werden konnte.

Eine Hand voll Gleichgesinnter standen von ihren Schreibtischen auf und fuhren

nach Stammersdorf, um ihrem Hobby zu frönen.

Wir machten alles selbst: Abholen der Karabiner von der Botschaft, wo sie

gelagert wurden, Aufstellen der Schießpritschen und natürlich der Schieß-

Scheiben sowie das Zeigen der Schüsse mit den Kellen. Anschließend traf man

sich in einer Gastwirtschaft des Ortes.

Wir veranstalteten aber auch Kulturabende, wie Theaterbesuche oder

Skiausflüge, um unsere Unabhängigkeit zur Schweizer Gesellschaft Wien zu

dokumentieren.

Heute ist alles anders. Die Änderungen der Statuten haben den ursprünglich

nur Schweizer Bürgern vorbehaltenen Verein geöffnet und wir haben bei

unseren österreichischen Freunden, insbesondere beim Bundesheer viele

Anhänger gefunden.

Die Schweizerische Schützengesellschaft Wien floriert, was einen “Alt-

Präsidenten” natürlich besonders freut. Auch mein Name ist, was die Sieger-

listen anbelangt, in weiblicher Hand durch meine Tochter Sabine an prominenter

Stelle dabei, sodass für die Zukunft gesorgt ist.

In diesem Sinne, ad multos annos und „guet Schuss“ für die nächsten

50 Jahre!

Ihr Peter Bickel

Die Präsidenten der SSG Wien

Rolf Pfluger Joan-Ulrich Kostineak

Willy Fischer Dieter Schmid

Georg Schmid Gotthold Schaffner

Walter Stricker Philippe Jeanmaire

Peter Bickel Alberto Souviron

Peter Zbinden Andreas Prutsch


Die Schusswaffen der SSG Wien

Fredy Peter

Karabiner 31

Sturmgewehr 57

Pistole SIG P 210 (P49)

Karabiner 31

Der Karabiner ist die Waffe des Einzelkämpfers. Sie dient zum persönlichen

Kampf auf kurze Entfernungen. Die Waffe ist, ihrem Zweck gemäß, handlich

konstruiert (kurzer Lauf) und einfach in der Handhabung.

Das Gewicht beträgt rund 4 kg, damit ist der Rückstoß auf ein erträgliches Maß

vermindert. Das 11.3 Gramm schwere Geschoss verlässt die Laufmündung mit

einer Anfanggeschwindigkeit von ca. 780 m/sek. Die Flugbahn auf kleine und

mittlere Schussdistanz ist entsprechend rasant.

Der Karabiner ist als Repetierwaffe mit einer Magazinladung von 6 Patronen

konstruiert. Dadurch wird eine rasche Schussfolge ermöglicht.

Der Karabiner ist auch eine Waffe des Scharfschützen, der mit Zielfernrohr in

präzisem Einzelschuss kleine Ziele bis gegen 1000 m bekämpft.

Diese Verwendungsart ist möglich dank der sehr guten Präzision der Waffe und

wegen der großen Geschosswirkung am Ziel.

Der Karabiner wird ferner verwendet zum Abschuss von Panzerbekämpfungsgeschossen

mittels eines Schießbechers und einer besonderen Treibpatrone.

Technische Daten

Kaliber 7,51 mm

Lauflänge 652 mm

Drall-Länge 270 mm

Zahl der Züge 4

Tiefe der Züge 0.14 mm

Gewicht der Waffe ohne Magazin 4.0 kg

Länge der Visierlinie 568 mm

7.5 mm Munition –

Anfangsgeschwindigkeit

780 m/s

Gasdruck 3200 atm


Sturmgewehr 57

Das Sturmgewehr 57 ist ein Selbstladegewehr, das nach dem Prinzip des

Rückstoßladers funktioniert. Es wird mit 7.5 mm Munition auf Distanz bis

600 m eingesetzt: Als Panzerabwehrwaffe mit Gewehrhohlpanzergranaten

bis 100 m, als Werfer mit Gewehrstahlgranaten und Gewehrnebelgranaten im

Flachschuss auf Distanzen bis 250 m und im Bogenschuss bis 400 m.

Mit dem Sturmgewehr kann wohl gezieltes Einzelfeuer, rasches Einzelfeuer,

Serienfeuer und Dauerfeuer geschossen werden. Die Hauptfeuerart ist das

gezielte Einzelfeuer. Ein guter Schütze kann ca. alle 5 Sekunden einen Präzisionsschuss

abgeben.

Technische Daten

Kaliber 7.50 mm

Lauflänge mit Schießbecher 690 mm

Gezogener Laufteil 520 mm

Drall-Länge 270 mm

Zahl der Züge 4

Länge der Visierlinie 635 mm

Länge der Waffe ohne Bajonett 1100 mm

Länge der Waffe mit Bajonett 1300 mm

Gewicht ohne Magazin 5.7 kg

7.5 mm Munition –

Anfangsgeschwindigkeit

750 m/s

Gasdruck 3300 atm

SIG P 210-2 (P49)

Die SIG-Pistole P 210 ist ein mechanisch verriegelter Rückstoßlader. Der

Folgeschuss wird automatisch nachgeladen bis das Magazin leer ist. Nach dem

letzten Schuss bleibt der Verschluss in geöffneter Stellung gefangen.

Technische Daten

Kaliber 9 mm

Lauflänge 120 mm

Drall-Länge 250 mm

Zahl der Züge 6

Länge der Visierlinie 164 mm

Länge der Waffe 215 mm

Gewicht der Waffe ohne Magazin 900 g

7.5 mm Munition –

Anfangsgeschwindigkeit

335 m/s


Den hohen Offizieren des

Österreichischen Bundesheeres

Herrn Brigadier Karl Schmidseder

Militärkommandant von Wien

Herrn Generalmajor Johann Culik

Militärkommandant von Niederösterreich

Herrn Oberstleutnant Peter Meierhofer

Verbindungsoffizier MilKdo WienSSG Wien

Herrn Amtsdirektor Martin Lennar

MilKdo Wien

gebührt unser aufrichtiger Dank für die stets gewährte große Hilfe

durch das Österreichische Bundesheer in Zusammenhang mit

unseren Vereinstätigkeiten und besonders für die große Hilfe bei

dieser Jubiläumsveranstaltung.


Ehrengaben und Sachpreise, Spenden

Firma Victorinox 5 Messer

Versicherungen 25 Pamir Gehörschutz

Familie Ueli Blaser 2 Rescue-Tools

Schweiz Tourismus 3 Sachpreise

Firma Faude & Huguenin Sonderrabatt

Firma Heizungsengel Wien

Firma Axima Wien

Firma Frequentis Wien

Firma Aris Versicherungsmakler und

Vermögensberatungs GesmbH Klosterneuburg

Restaurant Sternen Zürich-Oerlikon

Helvetia Versicherungen Wien

Allianz Versicherungen Suisse

Basler Versicherungen Wien

PKE Electronics Wien

Firma RUAG Schweiz

Firma Nestlé Wien

Firma Siemens Schweiz

Firma Swissport

Familie Federer

Familie Haag

Familie Trimmel

Wir danken allen Gönnern und Förderern ganz herzlich!


Veranstaltungsprogramm

Freitag, 18. September 2009

8:30 - 12:00 Schießen

8:30 Begrüßung der „einheimischen“ SchützInnen durch das Militärkommando

Wien.

Musikalischer Rahmen durch die Gardemusik des Österreichischen Bundesheeres

am Schießplatz Wien-Stammersdorf.

Alle aktiven SchützInnen und ihre BetreuerInnen müssen zu diesem Zeitpunkt

anwesend sein.

Begleitpersonen und die GastschützInnen sind herzlich eingeladen.

Nach der Waffeneinweisung am Stg 77 rsp. K31 und P49 durch das betreuende

Personal des ÖBH rsp. Mitglieder der SSG Wien beginnt

das Schießen um 9:00.

Ende des Schießens 13:00.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

19:00 Festveranstaltung

Um 19:00 Uhr beginnt die Festveranstaltung im Offizierskasino der

Maria Theresia Kaserne in Wien.

19:00 Aperitif

19:30 Die Gardemusik empfängt die Gäste im Saal

Begrüßung durch den Präsidenten Hptm. Andreas Prutsch und anschließend

Festrede und geschichtlicher Rückblick durch Dkfm. Peter Bickel

Darbietungen des „Füürwehr-Chörlis“ aus Langnau im Emmental /Schweiz

Festbankett

Verschiedene Aktivitäten.

Samstag, 19. September 2009

8:30 - 12:00 Schießen und ab 13:30 Absenden

Schießbetrieb 8:30 bis 12:00 Uhr für unsere GastschützInnen.

Anschließend Transfer zum Vereinslokal des Heeresportvereins Wien in

Wien-Stammersdorf.

Gemeinsames Mittagessen und Absenden mit der Preisverleihung an die

Schützinnen und Schützen.

Für die Transfers werden Busse zur Verfügung stehen. Am Schießplatz

bietet das ÖBH während des Schießbetriebes kleine Zwischenmalzeiten und

Getränke an.


Wettkampfregeln und Allgemeine Bestimmungen

Teilnehmer:

Teilnahmeberechtigt sind EinzelschützInnen und Gruppen ( jeweils 4 Schütz-

Innen ) des MilKdo Wien und NÖ, des Attaché Corps Vienna und der eingeladenen

Sektionen und EinzelschützInnen aus dem Ausland, die sich bis zum

Stichtag (15. August 2009) angemeldet haben.

Waffen und Munition:

werden ausschließlich vom Veranstalter gestellt. Private Munition und private

Waffen sind nicht zugelassen. Die Hülsen verbleiben im Eigentum der SSG und

des ÖBHs.

Versicherung:

Die teilnahmeberechtigten SchützInnen sind durch die Haftpflicht- und Unfallversicherung

der SSG Wien versichert.

Für Zuwiderhandlungen gegen die Schießplatzordnung und fahrlässiges

Verhalten im Umgang mit den Waffen und Nichtbefolgen von Anweisungen

führt zum Ausschluss der Haftung.

Schiedsgericht:

Es besteht aus dem Vorstand der SSG und dem Verbindungsoffizier des ÖBH/

SSG Wien. Es entscheidet nach Anhörung der Beteiligten gemäß den Statuten

der SSG Wien und den Vorschriften des SSV.

Allgemeine Bestimmungen:

Die teilnehmenden Schützen anerkennen den vorliegenden Schießplan und

das Schießreglement.


Schießprogramm

Gewehr: Karabiner 31 5 Probeschüsse

liegend aufgelegt 6 Schuss Einzelfeuer

Scheibe A10, 200 m 2 x 3 Schnellfeuer in je 1´

Zeit ab 1.Schuss 6 Schnellfeuer in 1´

Stg77 (Österreich) 5 Probeschüsse

liegend aufgelegt 10 Schuss Einzelfeuer

Scheibe A10, 200 m 10 Schnellfeuer in 1´

Pistole: P49 SIG 9 mm 3 Probeschüsse

kann beidhändig 3 Schuss Einzelfeuer

geschossen werden 5 Schnellfeuer in 50´´

Schnellfeuerscheibe 5 Schnellfeuer in 40´´

ISSF, 25 m 5 Schnellfeuer in 30´´

Zur Teilnahme als Gruppe (4 SchützInnen) sind alle 3 Bewerbe

obligatorisch. Einzelschützen können Gewehr (K31 + Stg77) oder

P49 auswählen. Zur Teilnahme am Gesamtsieg rsp. zum Gewinn von

Sachpreisen sind Pistole und Gewehr Pflicht.

Stichpreise

Das Passengeld beträgt für den Gewehrbewerb K31 € 25.-,

Stg 77 ist frei (nach ÖBH Vorschriften, weil der SSG keine Kosten

verrechnet werden) und € 15.- für den Pistolenbewerb.

Das Passengeld beinhaltet Leihwaffe, Munition und Standblatt.

Festabend

Der Preis für den Festabend im Offizierskasino der Maria Theresia

Kaserne beträgt € 35.- (inkl. Getränke und Aperitif).


Schießreglement

Gemäß den Vorschriften des Österreichischen Bundesheeres.

Ranglisten

Mannschaftsbewerb (4 SchützInnen):

Es werden die Einzelresultate aus den K31, Stg77 und P49 addiert.

Einzelbewerbe:

Einzelresultate K31

Einzelresultate Stg77

Einzelresultate P49

Gesamtbewerb:

Einzelresultate K31, Stg77 und P49 werden addiert.

Bei Punktegleichheit werden die höhere Anzahl der Tiefschüsse

und danach das höhere Alter für die Reihung berücksichtigt.


Auszeichnungen

Kranzabzeichen vergoldet mit

doppeltem Band jeweils für die

Sieger in den Einzelbewerben und

bei den Mannschaften

Dreifach - Kranzabzeichen

versilbert mit doppeltem Band

Einfaches Kranzabzeichen

versilbert mit einfachem Band

Zinnbecher für die Ränge 1 – 3

in den Einzelbewerben K31, Stg77,

P49 und bei den Mannschaften

Urkunden für die Ränge 1 – 5

Es gibt jeweils nur 1 Kranzabzeichen pro SchützIn aber insgesamt

für mindestens 50 % der besten Einzelresultate.

Die Sachpreise werden gesondert an den/die GesamtsiegerIn rsp.

EinzelsiegerInnen und/oder Siegermannschaften vergeben!


Danke und auf Wiedersehen !

Wir danken allen, die mitgeholfen haben diese Festschrift

und das Fest zum 50-jährigen Bestehen der Schweizerischen

Schützengesellschaft Wien zu ermöglichen:

dem Militärkommando Wien und der Gardemusik,

den Sponsoren, die durch ihre großzügige Unterstützung

das Jubiläumsschießen auf finanziell sichere Beine gestellt

haben,

den Festrednern,

dem Füürwehr – Chörli aus Langnau im Emmental und ganz

besonders seinem „Motor“ Ueli Blaser,

den Gestaltern der Broschüre,

Gotthold Schaffner und Katharina Scharfetter,

dem Gestalter unserer Hompage www.ssgwien.com,

Pavel Souviron,

allen Schützinnen und Schützen und deren Begleitern und

Begleiterinnen

und allen anderen Helfern und Helferinnen, die zum Gelingen

des Festes beigetragen haben!

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