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19. MÄRZ <strong>2024</strong> WOCHE <strong>12</strong> 47. JAHRGANG / NUMMER <strong>12</strong> • 19 MARS <strong>2024</strong> SEMAINE <strong>12</strong> 47 e ANNÉE / NUMÉRO <strong>12</strong><br />

KIOSKPREIS FR. 2.–<br />

Die andere Zeitung<br />

L’autre journal<br />

Vera Urweider hat die<br />

Präambel zur Bieler<br />

Stadtordnung verfasst.<br />

Nun lädt die Bieler<br />

Journalistin dazu<br />

ein, den Text zu<br />

interpretieren. Seite 9.<br />

Vera Urweider a rédigé<br />

le préambule du Règlement<br />

de la Ville de<br />

Bienne. La journaliste<br />

biennoise nous invite à<br />

apporter notre touche<br />

personnelle au texte.<br />

Page 9.<br />

DIESE WOCHE:<br />

CETTE SEMAINE:<br />

Kolumnist Roland Itten übernimmt das<br />

nHafen-Bistro in Lüscherz. Warum Lüscherz,<br />

wurde er gefragt. Nun verrät er den Grund:<br />

Er bekam hier vor bald 55 Jahren ein<br />

zweites Leben geschenkt. Seite 10.<br />

n<br />

Dans sa colonne Roland Itten dévoile<br />

pourquoi il va reprendre le bistrot du port<br />

de Lüscherz. Voici bientôt 55 ans, il y a<br />

échappé par miracle à une mort horrible et<br />

il est particulièrement attaché à ce lieu. Page 11.<br />

PRODUKTION / PRODUCTION: RJ / HUA / SF / JST / ZVG<br />

Sie vermehren<br />

sich rasant, viele<br />

sind verwildert<br />

und jagen Vögel:<br />

Soll man<br />

Katzen<br />

sterilisieren?<br />

Dies fordert<br />

eine Bieler<br />

SP-Politikerin.<br />

Ist das auch<br />

sinnvoll?<br />

Tierärztin Sandrine<br />

Stuck Grosclaude<br />

nimmt Stellung.<br />

Seite 2.<br />

Le Conseil de Ville<br />

va débattre une<br />

proposition socialiste<br />

qui veut rendre<br />

obligatoire la<br />

stérilisation des chats<br />

car leur prolifération<br />

en ville devient<br />

problématique.<br />

La vétérinaire Sandrine<br />

Stuck Grosclaude<br />

apporte son éclairage<br />

à la question. Page 2.<br />

Jean-Claude Clénin blies über tausend<br />

jungen Musikanten den Marsch.<br />

Nun feiert die Jugendmusik Biel ihr<br />

50-jähriges Bestehen. Initiant Clénin<br />

blickt zurück. Seite 4.<br />

Jean-Claude Clénin a donné le ton à<br />

plus d'un millier de musiciens en fondant<br />

la Musique des Jeunes de Bienne<br />

en 1974. Il se réjouit de célébrer ce<br />

jubilé cet automne. Portrait. Page 4.<br />

Die «Allianz der<br />

Vernunft» um Raphael<br />

Benz steht vor einer<br />

Zerreissprobe: Der Freisinn<br />

stösst die Partner<br />

vor den Kopf und<br />

SVP-Gemeinderat Beat<br />

Feurer liebäugelt mit<br />

dem Stadtpräsidium.<br />

Seite 5.<br />

L'«alliance de raison»<br />

autour de Raphael Benz<br />

est sous tension. Les<br />

radicaux mettent leurs<br />

partenaires sous pression<br />

et l'UDC Beat<br />

Feurer pourrait viser<br />

la mairie aux élections<br />

municipales. Page 5.<br />

DIE GRÖSSTE ZEITUNG DER REGION • AUFLAGE: 62 500 Ex. ERSCHEINT JEDEN DIENSTAG IN DEN HAUSHALTEN BIELS UND DER REGION. HERAUSGEBER / INSERATE: GASSMANN MEDIA AG, ROBERT-WALSER-PLATZ 7, BIEL, 032 344 83 83 /<br />

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2 BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

TIERSCHUTZ<br />

Vermenschlichung<br />

vermeiden<br />

Der Bieler Stadtrat entscheidet diese<br />

Woche, ob es obligatorisch werden<br />

soll, auf Gemeindegebiet Katzen zu<br />

sterilisieren. Tierärztin Sandrine Stuck<br />

Grosclaude schildert ihre Sicht.<br />

VON MOHAMED HAMDAOUI<br />

Biel Bienne: SP-Stadträtin<br />

Susanne Clauss möchte, dass<br />

Biel unter anderem die Pflicht<br />

zur Sterilisation von Katzen<br />

durchsetzt. Der Gemeinderat<br />

schlägt das Postulat zur Abschreibung<br />

vor. Was sagen Sie<br />

als erfahrene Tierärztin dazu?<br />

Sandrine Stuck<br />

Grosclaude: Die Idee ist gut.<br />

Die Verbreitung von Katzen ist<br />

vor allem in der Stadt ein echtes<br />

Problem. Sie systematisch<br />

zu sterilisieren, sollte selbstverständlich<br />

sein. In diesem Sinne<br />

unterstütze ich das Anliegen.<br />

Die Stadt Biel wäre eine Pionierin!<br />

Aber wenn dieses Postulat<br />

angenommen würde, änderte<br />

das nicht unbedingt viel.<br />

Warum?<br />

Meines Wissens würde das<br />

Bundesrecht eine solche Verpflichtung<br />

zur Sterilisation «unserer»<br />

Katzen nicht zulassen.<br />

Zweitens würde es wenig Sinn<br />

machen, eine solche Regel nur<br />

auf Biel anzuwenden. Katzen<br />

kennen keine Grenzen! Im Idealfall<br />

sollte die Lösung auf Bundesebene<br />

liegen. Aber wenn<br />

dieser Vorstoss angenommen<br />

würde, wäre das ein starkes Signal.<br />

Deshalb würde ich mich<br />

darüber freuen.<br />

Warum unbedingt<br />

verhindern, dass Katzen<br />

Würfe haben?<br />

Ist das nicht natürlich?<br />

Vorsicht vor der Vermenschlichung<br />

von Tieren! Ich höre oft<br />

das Argument, dass eine Katze<br />

mindestens einmal in ihrem<br />

Leben das Bedürfnis hat, einen<br />

Wurf zu haben. Es gibt keine seriöse<br />

wissenschaftliche Studie,<br />

die das belegt. Meines Wissens<br />

sind domestizierte Katzen nicht<br />

traumatisiert, wenn sie nie<br />

Nachwuchs bekommen haben.<br />

Es ist daher ein Fehler, das Gegenteil<br />

zu behaupten.<br />

Viele verantwortungs-bewusste<br />

Katzenbesitzer freuen sich über<br />

Katzenbabys. Warum sollte<br />

man ihnen diese Freiheit und<br />

dieses Glück verwehren?<br />

Ich verstehe dieses Argument.<br />

Ausserdem wissen die meisten<br />

dieser Leute, wie man mit<br />

Kätzchen umgeht. Sie haben<br />

keine Schwierigkeiten, später<br />

Plätze zu finden, an denen sie<br />

die Tiere unterbringen können.<br />

Aber hier beginnt oft das<br />

Problem. Denn leider wissen<br />

Neuhalter oft nicht, wie man<br />

sich um Jungtiere kümmert,<br />

und lassen sie unsterilisiert.<br />

Daraus ergibt sich das Problem,<br />

das in diesem Postulat<br />

angesprochen wird.<br />

Könnte man diesen Katzen<br />

einen Mikrochip einsetzen?<br />

Das hat für mich die oberste<br />

Priorität. Die Polizei und die<br />

Tierschutzbehörden müssen<br />

in der Lage sein, systematisch<br />

die Herkunft streunender Katzen<br />

zu ermitteln. Damit sie die<br />

Besitzer an ihre Pflichten erinnern<br />

und sie gegebenenfalls belangen<br />

können. Wie es in der<br />

Schweiz für Hunde der Fall ist.<br />

Sollte man noch weiter gehen<br />

und auch Katzenbesitzer zu<br />

Kursen verpflichten, wie es bei<br />

Hundehaltern der Fall ist?<br />

Das scheint mir bei Katzen<br />

schwieriger zu sein als bei Hunden.<br />

Erstens, weil Katzen kaum<br />

Befehle befolgen. Zweitens,<br />

weil Katzen im Gegensatz zu<br />

Hunden selten eine potenzielle<br />

Bedrohung für den Menschen<br />

darstellen. Für mich hat es<br />

oberste Priorität, allen Katzen<br />

einen Mikrochip zu implantieren.<br />

Und wenn möglich,<br />

sollten sie anschliessend systematisch<br />

sterilisiert werden.<br />

Diese Debatten über das<br />

Schicksal von Haustieren<br />

führen zu emotionalen<br />

Reaktionen. Wie kann<br />

man das erklären?<br />

Haustiere sind ein Teil unseres<br />

Lebens, von der Kindheit<br />

bis ins Alter begleiten sie uns<br />

im Alltag und spielen oft eine<br />

wichtige soziale Rolle. Seitdem<br />

wir sie domestiziert haben,<br />

haben sie einen anderen Status.<br />

Was bedeutet das?<br />

Sie hängen ganz von uns ab.<br />

Wir haben sie nach und nach<br />

unseren Wünschen angepasst.<br />

Zwei Beispiele: Wir haben ihr<br />

Futter so angepasst, dass es<br />

nicht mehr viel mit dem zu tun<br />

hat, was sie in der Natur finden<br />

mussten. Und wir bieten<br />

ihnen Spielzeug an, damit sie<br />

ihre Raubtierinstinkte ausleben<br />

können, auch wenn sie in einer<br />

Wohnung leben. Das ist auch<br />

der Grund, warum sich ihr «Bedürfnis»,<br />

Würfe zu haben, im<br />

Laufe der Zeit verflüchtigt hat.<br />

Und daher fände ich es nicht<br />

skandalös, wenn man die Sterilisation<br />

von Katzen zur Pflicht<br />

machen würde.<br />

Frankreich bereitet sich<br />

darauf vor, allen Senioren in<br />

Heimen die Möglichkeit zu<br />

geben, mit einem Haustier<br />

zu leben, sei es ein Hund oder<br />

Sandrine<br />

Stuck<br />

Grosclaude:<br />

«Katzen<br />

müssen<br />

nicht<br />

zwingend<br />

Junge bekommen.»<br />

eine Katze. Eine Idee, die<br />

auch hierzulande umgesetzt<br />

werden könnte?<br />

Oh, ja! In einigen Pflegeheimen<br />

ist das bereits der Fall.<br />

Andere organisieren regelmässig<br />

Tage, an denen ihre<br />

Bewohner mit Haustieren in<br />

Kontakt kommen können. Das<br />

wäre eine tolle Idee. Ich bin oft<br />

schockiert, wenn ich in Tierheimen<br />

Katzen oder Hunde<br />

sehe, die allein in ihrem Gehege<br />

leben, weil ihr Besitzer<br />

in ein Heim ziehen musste.<br />

In der Regel will sie niemand<br />

haben. Das ist traurig. n<br />

Sandrine<br />

Stuck<br />

Grosclaude:<br />

«Rendre<br />

obligatoire<br />

la stérilisation<br />

des<br />

chats ne<br />

me semblerait<br />

pas<br />

scandaleux!»<br />

PROTECTION DES ANIMAUX<br />

Gare à l’anthropomorphisme!<br />

Le Conseil de Ville de Bienne dira cette<br />

semaine s’il faut rendre obligatoire la<br />

stérilisation des chats. Le regard de la<br />

vétérinaire biennoise domiciliée à Evilard<br />

Sandrine Stuck Grosclaude.<br />

PAR MOHAMED HAMDAOUI<br />

Biel Bienne: Dans un<br />

postulat que le Conseil<br />

municipal propose de classer,<br />

la socialiste biennoise Susanne<br />

Clauss aimerait que Bienne<br />

oblige notamment l’obligation<br />

de stériliser les chats.<br />

Qu’en pense une vétérinaire<br />

chevronnée comme vous?<br />

Sandrine Stuck<br />

Grosclaude: L’idée est<br />

bonne et j’en soutiens le principe.<br />

Ce devrait même être une<br />

évidence, car la prolifération<br />

des chats, notamment en ville,<br />

est un vrai problème. Leur stérilisation<br />

systématique devrait<br />

être une évidence. En ce sens,<br />

je soutiens cette idée. Bienne<br />

serait une pionnière! Mais si<br />

ce postulat était accepté, cela<br />

ne changerait pas forcément<br />

grand-chose.<br />

Pourquoi?<br />

Car à ma connaissance, la loi<br />

fédérale ne permettrait pas<br />

une telle obligation de stéri-<br />

PHOTOS: JOEL SCHWEIZER<br />

liser «nos» chats. Ensuite, il<br />

y aurait peu de sens d’appliquer<br />

une telle règle au seul<br />

territoire de Bienne. Les chats<br />

ignorent les frontières! Dans<br />

l’idéal, la solution devrait<br />

donc être fédérale. Mais si<br />

ce postulat était accepté, le<br />

signal serait tout de même<br />

fort. Raison pour laquelle je<br />

m’en réjouirais!<br />

Pourquoi vouloir<br />

absolument empêcher des<br />

chattes à avoir des portées?<br />

N’est-ce pas naturel?<br />

Gare à l’anthropomorphisme!<br />

J’entends souvent<br />

cet argument selon lequel<br />

une chatte éprouverait le<br />

besoin d’avoir une portée<br />

au moins une fois dans sa<br />

vie. Aucune étude scientifique<br />

sérieuse ne le prouve.<br />

À ma connaissance, des félins<br />

domestiqués qui n’ont<br />

jamais eu de descendance<br />

ne sont pas traumatisés<br />

pour autant. C’est donc<br />

une erreur de vouloir affirmer<br />

le contraire.<br />

Mais nombre de propriétaires<br />

de chats qui ont le<br />

sens des responsabilités sont<br />

heureux d’accueillir des<br />

portées de chatons.<br />

Pourquoi les priver de cette<br />

liberté et de ce bonheur?<br />

Je comprends cet argument.<br />

D’ailleurs, la plupart des personnes<br />

en question savent<br />

s’occuper de ces chatons et<br />

n’ont aucune difficulté à<br />

ensuite trouver des endroits<br />

où placer ces animaux. Mais<br />

là commence souvent le<br />

problème. Car bien souvent,<br />

hélas, les personnes qui<br />

hébergent ces chatons ne<br />

savent pas s’en occuper et les<br />

délaissent, sans même avoir<br />

pris le soin de les stériliser.<br />

D’où le problème que soulève<br />

ce postulat.<br />

Une solution ne serait-elle pas<br />

de rendre obligatoire le<br />

fait d’implanter une puce<br />

électronique à ces chats?<br />

C’est pour moi la priorité<br />

absolue. Il faut que<br />

la police et les services de<br />

protection des animaux<br />

puissent systématiquement<br />

identifier la provenance<br />

des chats errants.<br />

Afin de rappeler leurs devoirs<br />

aux propriétaire de<br />

ces chats et les sanctionner<br />

si nécessaire. Comme c’est<br />

le cas pour les chiens au<br />

niveau suisse.<br />

Faudrait-il à aller et plus loin<br />

et aussi à imposer aux propriétaires<br />

de chats des cours,<br />

comme c’est le cas pour les<br />

personnes qui ont un chien?<br />

Cela me semble plus difficile<br />

avec les chats qu’avec les<br />

chiens! D’abord parce que les<br />

chats obéissent peu aux ordres.<br />

Ensuite, contrairement aux<br />

chiens, les chats représentent<br />

rarement une menace potentielle<br />

pour les humains. Non.<br />

Pour moi, la priorité absolue<br />

est d’implanter de manière<br />

obligatoire une puce électronique<br />

à tous les chats. Et si<br />

possible ensuite de systématiquement<br />

les stériliser.<br />

Ces débats autour du sort des<br />

animaux de compagnie<br />

entraînent toujours des<br />

réactions très émotionnelles.<br />

Comment l’expliquer?<br />

C’est évident: les animaux de<br />

compagnie font partie de nos<br />

vies, de l’enfance jusqu’à la<br />

vieillesse. Ils font partie de<br />

notre quotidien et jouent<br />

souvent un rôle social vital<br />

pour les personnes qui en<br />

possèdent. D’ailleurs, depuis<br />

que nous les avons domestiqués,<br />

ces animaux ont acquis<br />

un statut différent.<br />

C’est-à-dire?<br />

Ils dépendent de nous, tout simplement!<br />

Nous les avons progressivement<br />

adaptés à nos désirs.<br />

Deux exemples: nous avons<br />

adapté leur nourriture qui ne<br />

ressemble plus beaucoup à celle<br />

qu’ils devaient trouver quand ils<br />

étaient dans la nature. Et nous<br />

leur proposons des jouets pour<br />

qu’ils puissent assouvir leurs<br />

instincts de prédateurs, même<br />

quand ils vivent en appartement.<br />

C’est aussi pour ça que<br />

leur «besoin» d’avoir des portées<br />

s’est évaporé au fil des temps.<br />

Et donc pour moi, le fait de<br />

rendre obligatoire la stérilisation<br />

des chats ne me semblerait<br />

pas scandaleux.<br />

La France s’apprête à<br />

autoriser à l’ensemble des<br />

homes pour personnes âgées<br />

de permettre à leurs pensionnaires<br />

de pouvoir y vivre avec<br />

un animal de compagnie, que<br />

ce soir un chien ou un chat.<br />

Une idée à développer aussi ici?<br />

Oh, oui! C’est d’ailleurs déjà le<br />

cas dans certains EMS. D’autres<br />

organisent régulièrement des<br />

journées où leurs pensionnaires<br />

peuvent être en contact avec<br />

des animaux de compagnie.<br />

Mais ce serait une excellente<br />

idée. Je suis souvent choquée<br />

de voir dans des refuges des<br />

chats ou des chiens vivant<br />

seuls dans leur enclos car leur<br />

propriétaire a dû aller dans un<br />

home. En général, personne ne<br />

veut d’eux. C’est triste. n<br />

ai1709825882156_Kambly Inserat BielBienne Osterschaetzwettbewerb Lyss 290x50mm RD23 DE_RZ.pdf 1 07.03.24 16:38


BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

3<br />

NACHTLEBEN<br />

«Nase voll von Schubladen»<br />

Ein Kollektiv lanciert im Le Singe in Biel ein Konzept. Es will den<br />

Teilnehmenden von Partyabenden garantieren, dass sie nicht<br />

aufgrund ihrer sexuellen Präferenzen diskriminiert werden.<br />

VON MOHAMED HAMDAOUI<br />

Das Konzept, das ein Bieler<br />

Kollektiv soeben lanciert hat,<br />

erinnert an die berühmte Bitte,<br />

die 1968 in Washington von<br />

Martin Luther-King ausgesprochen<br />

wurde: «I have a dream»<br />

– «Ich habe einen Traum»<br />

Gegen den Strom. Welcher<br />

Traum? «Ich habe die<br />

Nase voll von all diesen Schubladen,<br />

die an Geschlecht,<br />

Hautfarbe oder Religion gebunden<br />

sind», seufzt Nathalie<br />

Menzi. Mit ihrer Freundin<br />

Vera Marrucho und anderen<br />

bekannten Persönlichkeiten<br />

des Bieler Nachtlebens, darunter<br />

Dany Digler vom «KartellCulurel»,<br />

der Besitzer des<br />

Singe «Dänu» Schneider und<br />

der Geschäftsführer des Duo<br />

Clubs Sascha D’Antonio, hat<br />

die Bielerin ein neues Konzept<br />

ins Leben gerufen. Es<br />

schwimmt gegen den Strom<br />

der heutigen, von einem<br />

Hauch von Wokeismus geprägten<br />

Zeit: integrative Partyabende,<br />

die für alle offen<br />

sind, unabhängig von ihrem<br />

«Geschlecht» oder sonst irgendeiner<br />

«Identität». Und<br />

vor allem mit der Gewissheit,<br />

keine verletzenden Blicke<br />

oder Bemerkungen ertragen<br />

zu müssen.<br />

«Es versteht sich von selbst,<br />

dass ich den LGBTQ-Kampf<br />

voll und ganz unterstütze.<br />

Aber ich würde mir wünschen,<br />

dass wir schrittweise<br />

mehr erreichen können. Gemeinsam.»<br />

Aus diesem Grund<br />

hat das genannte Kollektiv<br />

beschlossen, sich unter dem<br />

Namen LGBTQ+H zu stellen.<br />

Mit einem grossen «H» wie<br />

hetero. Und damit offen zu<br />

sein für alle Menschen, unabhängig<br />

von ihrem Geschlecht<br />

oder ihrer sexuellen Präferenz.<br />

Gemeinsam. Ist das nicht<br />

selbstverständlich? Nicht unbedingt,<br />

denn es gibt viele<br />

Berichte von Paaren, die in<br />

Diskotheken noch immer oft<br />

mit dem Finger auf andere zeigen<br />

oder ausgelacht werden,<br />

weil sie es wagen, ihre Liebe<br />

öffentlich zu zeigen. «Das<br />

hat dazu geführt, dass immer<br />

mehr Partys nur auf Personen<br />

aus dieser oder jener ,Gemeinschaft’<br />

ausgerichtet werden,<br />

damit sie sich nicht mehr<br />

diskriminiert fühlen», fährt<br />

Menzi fort. «Aber wäre es<br />

nicht endlich an der Zeit, dass<br />

wir alle einfach zusammenleben<br />

und feiern? Ohne diese<br />

Blicke und den Argwohn, die<br />

weh tun können?»<br />

Im Le Singe in Biel wird<br />

diese erste Veranstaltung<br />

stattfinden. «Nicht nur, weil<br />

ich zutiefst Bielerin bin, sondern<br />

auch, weil mir der offene<br />

Geist dieser Stadt schon<br />

immer gefallen hat. Das Singe<br />

ermöglicht es uns, unserem<br />

Anliegen eine kulturelle Dimension<br />

zu verleihen, während<br />

wir uns im Duo Club<br />

mit Sascha D’Antonio, der<br />

sich bereits für Toleranz eingesetzt<br />

hat, an ein Publikum<br />

wenden, das mehr auf Party<br />

eingestellt ist», so Menzi. Im<br />

Grunde propagiert sie eine Art<br />

«Recht auf Gleichgültigkeit».<br />

Ziel sei, «dass unser Ansatz zu<br />

einer Norm im Nachtleben<br />

der Bieler Clubs und später<br />

auch anderswo wird», ergänzt<br />

sie begeistert.<br />

Aufruf. Bei der ersten Ausgabe<br />

von «TOGETHER» am<br />

23. März im Le Singe werden<br />

mehrere Künstler und DJs bis<br />

spät in die Nacht auflegen.<br />

Eine zweite Ausgabe wird am<br />

3. Mai im Duo Club an der<br />

Zentralstrasse stattfinden. Als<br />

sie ihr Projekt mit einigen<br />

Queere<br />

und<br />

Heteros<br />

sollen zusammen<br />

feiern,<br />

ohne dass<br />

jemand<br />

schräg<br />

angeschaut<br />

wird.<br />

Das will<br />

das<br />

Kollektiv<br />

LGBTQ+H.<br />

LGBTQ-Aktivistinnen besprochen<br />

hatte, war der Anklang<br />

mehr als positiv. «Aber ein<br />

oder zwei Personen hatten<br />

dennoch Vorbehalte, weil sie<br />

meinten, dass unser Vorhaben<br />

vielleicht etwas zu früh käme»,<br />

sagt Menzi. Vielleicht hätte sie<br />

die Menschen, die sie selbst als<br />

«konservativ» bezeichnet, an<br />

den Satz erinnern sollen, den<br />

auch Martin Luther-King in<br />

seiner historischen Rede gesagt<br />

hat: «Lasst uns unseren Durst<br />

nach Freiheit nicht aus dem<br />

Kelch der Bitterkeit und des<br />

Hasses trinken.»<br />

n<br />

VIE NOCTURNE<br />

«Un peu marre des cases!»<br />

Un collectif lance au Singe de Bienne un concept qui veut<br />

garantir aux personnes participant à des soirées festives<br />

qu’elles ne subiront pas de discriminations en raison de<br />

leurs préférences sexuelles.<br />

PHOTO: ZVG<br />

Certains<br />

couples<br />

d’hommes<br />

ou de<br />

femmes<br />

sont encore<br />

trop<br />

souvent<br />

montrés<br />

du doigt<br />

ou moqués<br />

dans des<br />

discothèques<br />

pour oser<br />

afficher<br />

leur amour.<br />

Un collectif<br />

veut mettre<br />

fin à ces<br />

préjugés et<br />

proposer<br />

des soirées<br />

festives<br />

ouvertes<br />

à tout le<br />

monde.<br />

PAR MOHAMED HAMDAOUI<br />

Le concept que vient<br />

de lancer un collectif biennois<br />

fait un peu penser à la<br />

fameuse supplique lancée<br />

en 1968 à Washington par<br />

Martin Luther King «I have a<br />

dream» – «J’ai un rêve».<br />

À contre-courant. Quel<br />

rêve? «J’en ai un peu marre<br />

de toutes ces cases liées aux<br />

genres, à la couleur de peau<br />

ou aux religions!», soupire<br />

Nathalie Menzi. Avec<br />

son amie Vera Marrucho et<br />

d’autres personnalités bien<br />

connues de la vie nocturne<br />

biennoise dont Dany Digler,<br />

du KartellCulturel, le propriétaire<br />

du Singe «Dänu» Schneider<br />

et le responsable du Duo<br />

Club Sascha D’Antonio, la<br />

Biennoise a lancé un nouveau<br />

concept qui se veut un peu à<br />

contre-courant de l’époque<br />

teintée d’un chouïa de wokisme:<br />

proposer des soirées<br />

festives inclusives, ouvertes à<br />

tout le monde, quel que soit<br />

son «genre». Et surtout avec<br />

la certitude de ne pas devoir<br />

subir des regards ou des remarques<br />

qui blessent.<br />

«Il va de soi que je soutiens<br />

à fond le combat LGBTQ, mais<br />

j’aimerais que nous puissions<br />

progressivement aller plus<br />

loin. Ensemble.» Raison pour<br />

laquelle ce collectif a décidé<br />

de se placer sous le nom de<br />

LGBTQ+H. Avec un grand «H»,<br />

comme hétéro. Et donc ouvert<br />

à l’ensemble des personnes,<br />

quels que soient leur genre et<br />

leur préférence sexuelle.<br />

Ensemble. Une évidence?<br />

Pas forcément, à en<br />

croire les nombreux témoignages<br />

de couples d’hommes<br />

et de femmes encore souvent<br />

montrés du doigt ou moqués<br />

dans des discothèques pour<br />

avoir osé afficher publiquement<br />

leur amour. «Cela a<br />

amené à créer de plus en plus<br />

de soirées réservées à des<br />

personnes de telle ou telle<br />

‘communauté’ pour qu’elles<br />

ne se sentent plus discriminées»,<br />

poursuit Nathalie<br />

Menzi. «Mais ne serait-il<br />

pas enfin temps de tout<br />

simplement vivre et faire<br />

la fête ensemble? Sans ces<br />

regards et ces soupçons qui<br />

peuvent faire mal?»<br />

C’est au Singe de Bienne<br />

que se déroulera ce premier<br />

événement. «Non seulement<br />

car je suis profondément<br />

Biennoise, mais aussi parce<br />

que j’ai toujours aimé l’esprit<br />

d’ouverture de cette ville. Le<br />

Singe permet d’apporter une<br />

dimension culturelle à notre<br />

démarche, tandis qu’au Duo<br />

Club, avec Sascha D’Antonio<br />

qui a déjà œuvré pour la<br />

tolérance, nous nous adressons<br />

à un public davantage<br />

tourné vers la fête», poursuit<br />

celle qui, au fond, prône une<br />

forme de droit à l’indifférence.<br />

«Ce que nous voulons,<br />

c’est faire en sorte que notre<br />

démarche devienne une<br />

norme dans la vie nocturne<br />

des clubs biennois et ensuite<br />

d’ailleurs», complète-t-elle<br />

avec enthousiasme.<br />

Lors de la première édition<br />

de «TOGETHER», le<br />

23 mars au Singe, plusieurs<br />

artistes et DJ’s se succéderont<br />

jusque tard dans la nuit.<br />

Une deuxième édition aura<br />

lieu le 3 mai au Duo Club<br />

à la rue Centrale. Quand<br />

elle avait évoqué son projet<br />

avec quelques militantes<br />

LGBTQ, l’accueil fut plus que<br />

positif. «Mais une ou deux<br />

personnes avaient tout de<br />

même émis des réserves, estimant<br />

que notre démarche<br />

arrivait peut-être un peu trop<br />

tôt », se souvient Nathalie<br />

Menzi. Peut-être aurait-elle<br />

dû rappeler à ces personnes<br />

qu’elle qualifie elle-même de<br />

«conservatrices» cette phrase<br />

qu’avait aussi prononcée<br />

Martin Luther King lors de<br />

son discours historique:<br />

«Ne cherchons pas à satisfaire<br />

notre soif de liberté en<br />

buvant à la coupe de l’amertume<br />

et de la haine.» n<br />

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4 BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong><br />

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mit dem<br />

Taktstock<br />

PORTRÄT / PORTRAIT<br />

Jean-Claude Clénin<br />

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Der pensionierte Schulleiter gründete<br />

1974 die Jugendmusik Biel.<br />

In wenigen Monaten feiert die<br />

Institution ihr 50 Jahr-Jubiläum.<br />

VON MOHAMED HAMDAOUI<br />

Samstag, 26. Oktober<br />

<strong>2024</strong>. Jean-Claude Clénin hat<br />

dieses Datum fett in seinen<br />

Kalender notiert. Denn an<br />

diesem Tag wird die Jugendmusik<br />

Biel (JMB) 50 Jahre alt.<br />

Der pensionierte Lehrer hatte<br />

sie 1974 gegründet, um auch<br />

weniger bemittelten Kindern<br />

den Zugang zum Musizieren<br />

zu ermöglichen.<br />

Mädchen. «Ich hätte mir<br />

eine solche Durchhaltefähigkeit<br />

nicht vorstellen können»,<br />

sagt der Mann, der<br />

auch 25 Jahre lang Direktor<br />

der Schule Neumarkt in<br />

Biel war. «Man musste den<br />

Ameisenhaufen etwas aufwühlen.»<br />

Denn der Orchesterunterricht<br />

an der Schule<br />

erfolgte damals hauptsächlich<br />

über die Jugendkorpsmusik.<br />

«Dieses Ensemble war<br />

jedoch Knaben vorbehalten<br />

und unterlag strengen Altersbeschränkungen»,<br />

erinnert<br />

er sich. Ausserdem waren<br />

das musikalische Repertoire<br />

und die Disziplin sehr militärisch.<br />

«Wir spielten vor allem<br />

Märsche wie ,San Carlo’ und<br />

mussten darauf achten, dass<br />

die Schuhe der Musiker tadellos<br />

schwarz glänzten.»<br />

Clénin selber spielte<br />

Trompete und liebte «alten<br />

Jazz», Rock und französische<br />

Chansons, wie seine Schallplattensammlung<br />

und die<br />

Jukebox in seinem Wohnzimmer<br />

belegen.<br />

«Zwei wichtige SP-Politiker<br />

unterstützten mich:<br />

Guido Nobel, Grossrat, Gewerkschafter<br />

und Mitglied<br />

der Arbeitermusik, sowie der<br />

spätere Bieler Stadtpräsident<br />

Hermann Fehr. Sie waren<br />

begeistert von der sozialen<br />

Dimension der JMB, die es<br />

Schülern ermöglichte, Musik<br />

zu lernen, ohne dass ihre Eltern<br />

dafür viel Geld ausgeben<br />

mussten. Dass Mädchen dort<br />

mitmachen können, begrüssten<br />

sie auch.»<br />

Stadtrat. In den Siebzigerjahren<br />

war Clénin selber Mitglied<br />

der SP. Doch einige Jahre<br />

später begann der dreifache<br />

Vater und siebenfache Grossvater<br />

seine politische Karriere<br />

beim Parti Radical Romand in<br />

Biel. Die Erklärung ist einfach:<br />

«Die JMB war zwar eine eher<br />

linke Idee, aber neben den Subventionen<br />

wurde sie hauptsächlich<br />

von rechten Personen<br />

finanziert, insbesondere von<br />

Unternehmern! Das brachte<br />

mich ins Grübeln.» Er war auch<br />

Präsident des Bieler Stadtparlaments.<br />

«Meine prägendste<br />

Erinnerung? Als Aktivisten der<br />

jurassischen Separatistenbewegung<br />

Béliers eine Sitzung des<br />

Stadtrats störten.»<br />

Wenn er noch einmal die<br />

Chance hätte, würde Jean-<br />

Claude Clénin wieder als Lehrer<br />

arbeiten. «Das war mein<br />

Traum, seit ich zehn Jahre alt<br />

war.» Als Präsident der Bieler<br />

Gastfamilien kehrt er oft in die<br />

Schule zurück. Er ist jedoch<br />

besorgt über die zunehmenden<br />

Spannungen zu Schülern<br />

und Eltern. Im Jahr 2005 war er<br />

noch Direktor des Neumarkts<br />

und musste durchgreifen. Drei<br />

Minderjährige von ausserhalb<br />

der Schule hatten Erstklässler<br />

terrorisiert und sogar einen Lehrer<br />

bedroht, als dieser versuchte,<br />

dem Treiben ein Ende zu setzen.<br />

Gegenüber der Nachrichtenagentur<br />

SDA hatte er sich damals<br />

für «die Anwesenheit von<br />

Securitas oder die Installation<br />

von Videoüberwachungskameras»<br />

ausgesprochen.<br />

Jean-Claude Clénin dirigierte<br />

35 Jahre fast 1000 Musikerinnen<br />

und Musiker an<br />

der Spitze der JMB. Einige<br />

von ihnen machten Musik<br />

zu ihrem Beruf, wie Amin<br />

Mokdad, Matthieu Noirat<br />

und Céline Clénin, seine eigene<br />

Tochter. Mit 80 Jahren<br />

geht er immer noch seiner<br />

Leidenschaft nach und leitet<br />

die Fanfare Montagnarde<br />

Plagne. «Wir haben viele<br />

junge Leute», freut er sich.<br />

Trotz seiner unbestrittenen<br />

Verdienste hat Jean-Claude<br />

Clénin nie eine Auszeichnung<br />

von den lokalen Behörden<br />

erhalten. Vielleicht wäre die<br />

Zeit nun reif. n<br />

Jean-Claude Clénin liebt Jazz,<br />

Rock und französische Chansons,<br />

wie seine Schallplattensammlung<br />

und seine Jukebox zeigen.<br />

En 1974, ce directeur d’école à la retraite fondait<br />

la Musique des Jeunes de Bienne. Cette institution<br />

fêtera dans quelques mois son jubilé.<br />

PAR MOHAMED HAMDAOUI<br />

Samedi 26 octobre <strong>2024</strong>.<br />

Jean-Claude Clénin a écrit en<br />

gras cette date dans son agenda.<br />

Car ce jour-là, la Musique des<br />

Jeunes de Bienne (MJB), institution<br />

que cet instituteur<br />

avait créée en 1974, fêtera ses<br />

cinquante ans.<br />

Jean-Claude Clénin aime le jazz,<br />

le rock et la chanson française,<br />

comme en témoigne sa collection<br />

de vinyles et son juke-box.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Féminisation. «Je n’aurais<br />

pas pu imaginer une telle longévité»,<br />

affirme sans fausse modestie<br />

celui qui a aussi été durant<br />

25 ans le directeur de l’École<br />

du Marché-Neuf de Bienne.<br />

«À l’époque, il fallait donner<br />

un coup de pied dans la fourmilière.»<br />

Car l’enseignement<br />

orchestral à l’école passait alors<br />

essentiellement par la Musique<br />

du Corps de Jeunesse. «Or cet<br />

ensemble était réservé aux seuls<br />

garçons et imposait de strictes<br />

limites d’âge!», se souvient-il.<br />

En plus, le répertoire musical<br />

et la discipline étaient franchement<br />

militaires. «On jouait surtout<br />

des marches, comme ‘San<br />

Carlo’, et on devait vérifier que<br />

les souliers des musiciens soient<br />

impeccablement cirés en noir!»<br />

Il pratiquait déjà la trompette<br />

et aimait le «vieux jazz»,<br />

le rock et la chanson française,<br />

comme en témoignent sa collection<br />

de vinyles et le jukebox<br />

qui trône dans son salon.<br />

«J’avais immédiatement eu le<br />

soutien de deux importantes<br />

personnalités politiques socialistes:<br />

Guido Nobel, député,<br />

syndicaliste et membre de la<br />

Musique ouvrière, et du futur<br />

maire de Bienne Hermann<br />

Fehr. Ils avaient été séduits<br />

par la dimension sociale de<br />

la MJB, qui permettait à des<br />

élèves d’apprendre à jouer<br />

de la musique sans que leurs<br />

parents ne doivent dépenser<br />

beaucoup d’argent. Et bien<br />

sûr, sa féminisation!»<br />

Conseil de Ville. Dans les<br />

années 70, Jean-Claude Clénin<br />

était lui-même membre du PS.<br />

Pourtant, quelques années plus<br />

tard, ce fut sous les couleurs<br />

du Parti radical romand de<br />

Bienne que ce père de 3 enfants<br />

et 7 fois grand-père avait<br />

entamé une carrière politique!<br />

«L’explication est simple: je<br />

m’étais rendu compte que si<br />

la MJB était plutôt une idée<br />

de gauche, outre les subven-<br />

tions, elle était pour l’essentiel<br />

financée par des personnes<br />

de droite, notamment par des<br />

chefs d’entreprise! Cela m’avait<br />

amené à me poser des questions!»<br />

Il avait aussi présidé<br />

le parlement biennois. «Mon<br />

souvenir le plus fort? Quand<br />

des activistes du mouvement<br />

séparatiste jurassien Bélier<br />

étaient venus perturber une<br />

séance du Conseil de Ville!»<br />

Si c’était à refaire, Jean-<br />

Claude Clénin redeviendrait<br />

enseignant. «C’était mon rêve<br />

depuis mes dix ans!» Comme<br />

président des Familles d’accueil<br />

de Bienne, il retourne<br />

d’ailleurs souvent à l’école du<br />

Marché-Neuf. Mais il s’inquiète<br />

de constater que les relations<br />

avec les élèves et leurs parents<br />

sont parfois devenues plus tendues.<br />

En 2005, alors directeur<br />

du Marché-Neuf, il avait même<br />

dû pousser un gros coup de<br />

gueule quand trois mineurs<br />

extérieurs à l’établissement<br />

avaient terrorisé des écoliers<br />

de première année et même<br />

menacé un enseignant qui tentait<br />

d’intervenir pour mettre<br />

un terme à leurs agissements.<br />

Il avait alors préconisé à l’ATS<br />

«la présence de Securitas ou<br />

l’installation de caméras de<br />

vidéo-surveillance».<br />

Durant 35 ans, Jean-<br />

Claude Clénin a mené à la<br />

baguette près d’un millier<br />

de musiciennes et musiciens<br />

à la tête de la Musique des<br />

jeunes de Bienne. Certains en<br />

ont fait leur métier, comme<br />

par exemple Amin Mokdad,<br />

Matthieu Noirat et Céline<br />

Clénin, sa propre fille. À 80<br />

ans, il continue d’assouvir sa<br />

passion pour la musique en<br />

dirigeant la Fanfare Montagnarde<br />

Plagne. «Il y a beaucoup<br />

de jeunes!», se réjouit-il. Mais<br />

malgré l’impressionnant sillon<br />

qu’il a tracé, Jean-Claude Clénin<br />

n’a encore jamais reçu la<br />

moindre distinction de la part<br />

des autorités locales. n<br />

HAPPY<br />

BIRTH<br />

DAY<br />

TO<br />

YOU<br />

n André<br />

J. Racine,<br />

Bandleader Swiss<br />

Dixie Stompers,<br />

Biel, wird am kommenden<br />

Sonntag<br />

86-jährig; leader<br />

Swiss Dixie Stompers,<br />

Bienne, aura<br />

86 ans dimanche<br />

prochain.<br />

n Christine<br />

Beerli, Alt-<br />

Ständerätin und<br />

ehem. Vizepräsidentin<br />

IKRK, Biel,<br />

wird kommenden<br />

Dienstag 71-jährig;<br />

ancienne viceprésidente<br />

CICR,<br />

Bienne, aura<br />

71 ans mardi<br />

prochain.<br />

PEOPLE<br />

...SMS...<br />

«Die Frauenrechte<br />

n machen in einigen<br />

Ländern Fortschritte, sind<br />

aber immer noch fragil.<br />

Und in anderen sind sie<br />

bedroht», sagt Malie Delay<br />

(links). Die Französin lebt<br />

seit 2022 zusammen mit<br />

ihrer Frau, der Bieler Malerin<br />

Eve Monnier. Zusammen<br />

mit der ehemaligen Journalistin<br />

Celestine Perissinotto sind<br />

die beiden 50-Jährigen die<br />

Initiatorinnen des Kulturprojekts<br />

«Cri de Femme». Eine<br />

entsprechende Veranstaltung<br />

findet diesen Samstag von<br />

14 bis 19.30 Uhr im «Haus<br />

pour Bienne» statt. Es nehmen<br />

Künstler aus der Region<br />

teil, deren Werke einen starken<br />

Bezug zur Verteidigung<br />

der Frauenrechte haben.<br />

Beispielsweise die Bieler Sängerin<br />

Thaïs Diarra und der<br />

Schauspieler und Rezitator<br />

Michel Leyvraz. Mit Gesang,<br />

Tanz, Musik, Lesungen, improvisiertem<br />

Theater und<br />

Malerei werden die Kunstschaffenden<br />

ihren «Schrei»<br />

der Solidarität, des Engagements<br />

und der Unterstützung<br />

für alle Frauen überbringen,<br />

die hier und weltweit unter<br />

Diskriminierung, Gewalt und<br />

Missbrauch zu leiden haben.<br />

«Trotz der Bewusstseinsbildung,<br />

die insbesondere<br />

durch die #MeToo-Bewegung<br />

ausgelöst wurde, ist Gewalt<br />

an Frauen leider immer noch<br />

aktuell.» Der Eintritt ist frei.<br />

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PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

«Les droits des femmes<br />

n progressent dans<br />

certains pays mais restent<br />

fragiles. Et ils sont menacés<br />

dans d’autres», rappellent<br />

Malie Delay (à gauche),<br />

une Française établie à<br />

Bienne depuis 2022, et son<br />

épouse l’artiste-peintre<br />

Eve Monnier. Avec aussi<br />

l’ancienne journaliste Célestine<br />

Perissinotto, ces deux quinquagénaires<br />

sont les instigatrices<br />

du projet culturel «Cri de<br />

Femme» qui aura lieu samedi<br />

de 14 à 19 heures 30 à la «Haus<br />

pour Bienne». Cette manifestation<br />

réunira des artistes de la<br />

région dont l’œuvre a un lien<br />

fort avec la défense des droits<br />

des femmes, dont par exemple<br />

la chanteuse biennoise Thaïs<br />

Diarra et l’acteur et récitant<br />

Michel Leyvraz. Au travers de<br />

chants, de danses, de musiques,<br />

de lectures, de théâtre improvisé<br />

et de peinture, les artistes<br />

viendront livrer leur «cri» de<br />

solidarité, d’engagement et de<br />

soutien à toutes les femmes<br />

qui souffrent ici et dans le<br />

monde de discriminations,<br />

de violences et d’abus. «Malgré<br />

les prises de consciences<br />

provoquées notamment par<br />

le mouvement #MeToo, les<br />

violences faites aux femmes<br />

sont hélas toujours d’actualité»,<br />

concluent-elles. Entrée libre.<br />

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Was hat der Abriss des<br />

nJugendzentrums X-<br />

Project hinter dem Bahnhof<br />

Biel mit Ostern zu tun?<br />

Diese Frage untersucht<br />

Samuel Cacciabue, 53.<br />

Er installiert dazu unter<br />

Mithilfe seines Projektpartners<br />

Derek Doucette<br />

an Ostern ein Kunstprojekt<br />

in der Stadtkirche<br />

Biel. Cacciabue verwendet<br />

Trümmer der Liegenschaft<br />

samt Armierungseisen<br />

und gestaltet damit eine<br />

raumgreifende Skulptur.<br />

Auch Schrott vom Abriss<br />

des Altersheims Worben<br />

wird gebraucht. «Die Dekonstruktion,<br />

der Tod ist<br />

spektakulär, das Leben<br />

dagegen diskret. Als Christ<br />

treibt mich die Frage nach<br />

Tod und Auferstehung um<br />

und ich schlage den Betrachtenden<br />

eine poetische<br />

Umsetzung vor.» Cacciabue<br />

lebt seit über 25 Jahren<br />

in Biel und arbeitet bei<br />

Art Vif, einem Atelier für<br />

Jugendliche mit psychosozialen<br />

Schwierigkeiten<br />

in Biel. Er ist Vater von<br />

drei jungen erwachsenen<br />

Kindern, sein eigenes<br />

Atelier liegt im Linden-<br />

Quartier. Die Vernissage<br />

der Ausstellung, die bis<br />

zum Ostermontag um<br />

18 Uhr dauert, findet am<br />

22. März um 18 Uhr in der<br />

Stadtkirche Biel statt. MM<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Quel rapport entre la<br />

ndémolition du centre<br />

de jeunesse X-Project derrière<br />

la gare de Bienne et<br />

Pâques? C’est la question<br />

qu’aborde Samuel<br />

Cacciabue, 53 ans, en installant<br />

un projet artistique<br />

dans le Temple allemand de<br />

Bienne à Pâques, avec l’aide<br />

de son partenaire de projet<br />

Derek Doucette. Samuel<br />

Cacciabue utilise des débris<br />

de l’immeuble, y compris des<br />

fers d’armature, pour créer<br />

une sculpture qui occupe<br />

tout l’espace. Des ferrailles<br />

provenant de la démolition<br />

de l’EMS de Worben sont<br />

également utilisées. «La<br />

déconstruction, la mort est<br />

spectaculaire, alors que la<br />

vie est discrète. En tant que<br />

chrétien, la question de la<br />

mort et de la résurrection<br />

me taraude et je propose aux<br />

spectateurs une transposition<br />

poétique.» Samuel Cacciabue<br />

vit depuis plus de 25 ans à<br />

Bienne et travaille chez Art<br />

Vif, un atelier pour jeunes en<br />

difficulté psychosociale. Il est<br />

père de trois jeunes adultes,<br />

son propre atelier se trouve<br />

dans le quartier des Tilleuls.<br />

Le vernissage de l’exposition,<br />

qui durera jusqu’au lundi<br />

de Pâques à 18h, aura lieu<br />

vendredi à 18h au Temple<br />

allemand de Bienne. MM<br />

n Die Bieler Sängerin Phanee<br />

de Pool gewann im französischen<br />

Sète den Georges Brassens<br />

Preis. Die Auszeichnung sei fast<br />

wie eine «Goldmedaille an den<br />

olympischen Spielen», jubelt sie<br />

auf ihrer Facebook-Seite.<br />

n Das Bieler Restaurant<br />

Gladiator mit Inhaber<br />

Alexandre Villard wurde<br />

als einer von 20 Betrieben mit<br />

dem Just Eat Award ausgezeichnet.<br />

Dem Schweizer Delivery-<br />

Service gehören 5500 Partner<br />

Restaurants an, mit 1,5 Millionen<br />

Kunden. Der Award prämiert<br />

Qualität des Essens, Effizienz des<br />

Lieferservices und Angebotsvielfalt.<br />

Die Best Awards werden seit<br />

2021 verliehen.<br />

n La chanteuse biennoise<br />

Phanee de Pool a remporté<br />

la semaine dernière le prestigieux<br />

Trophée Georges Brassens<br />

à Sète. Une distinction<br />

qui a un goût de «médaille<br />

olympique qu’on ramène à la<br />

maison», souligne l’ancienne<br />

policière sur sa page Facebook.<br />

n La journaliste biennoise<br />

Christiane Gschwind s’apprête<br />

à prendre sa retraite après<br />

30 ans passés à la rédaction de<br />

l’Angelus, le mensuel plurilingue<br />

de la Paroisse catholique romaine<br />

de Bienne et environs comme<br />

unique rédactrice francophone.


BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

5<br />

BIELER POLITIK<br />

Zerreissprobe<br />

Die Allianz der Vernunft möchte zu den<br />

Gemeinderatswahlen antreten. Das Problem:<br />

Der Freisinn beansprucht zwei der<br />

fünf Listenplätze, Beat Feurer kandidiert<br />

wahrscheinlich fürs Stadtpräsidium.<br />

VON HANS-UELI AEBI<br />

70 Prozent der Bieler Wahlberechtigten<br />

blieben in den<br />

vergangenen Jahren bei den<br />

Gemeindewahlen der Urne<br />

fern, viele davon aus Resignation<br />

über die Politik von Links-<br />

Grün. Dieses Wählerpotenzial<br />

will die «Allianz der Vernunft»<br />

um Event-Manager Raphael<br />

Benz nützen. «Wir wollen eine<br />

Politik für die Leute machen,<br />

wichtige Projekte realisieren<br />

und die Finanzen stabilisieren.»<br />

Der Allianz gehören Parteien<br />

von der Mitte bis zur SVP<br />

an, dazu unabhängige Personen<br />

und Unternehmer.<br />

Freisinn befürchtet<br />

Sitzverlust. Vergangenen<br />

Mittwoch traf sich die Kerngruppe<br />

der Allianz zu einer<br />

Sitzung. Themen: Listen für<br />

den fünfköpfigen Gemeinderat<br />

und den Stadtrat, Finanzierung,<br />

Manifest mit den<br />

politischen Eckpunkten und<br />

Kandidatur fürs Stadtpräsidium.<br />

Doch es knarzt im Gebälk:<br />

Der Freisinn beansprucht<br />

zwei von fünf Listenplätzen<br />

für sich und stellt die Partner<br />

vor vollendete Tatsachen. Gemäss<br />

gut informierten Kreisen<br />

will die SVP Gemeinderat Beat<br />

Feurer ins Rennen fürs Stadt-<br />

präsidium schicken. Der aktuelle<br />

Finanzdirektor will dies<br />

auf Anfrage weder bestätigen<br />

noch dementieren.<br />

Die noch junge Allianz<br />

steht vor einer Zerreissprobe:<br />

Der Parti Radical Romand<br />

(PRR) tritt mit Gemeinderätin<br />

Natasha Pittet an, auch<br />

sie will Stapi werden. Die FDP<br />

hat intern Reto Lindegger<br />

nominiert, den ehemaligen<br />

Direktionssekretär der Stadtpräsidenten<br />

Fehr und Stöckli.<br />

«FDP und PRR sind seit jeher<br />

eigenständige Parteien mit je<br />

einer Fraktion im Parlament»,<br />

sagt Peter Bohnenblust, Alt<br />

Stadtrat, Grossrat und graue<br />

Eminenz des Bieler Freisinns.<br />

Was er nicht sagt: Ohne Lindeggers<br />

Schützenhilfe fürchtet<br />

man um Pittets Sitz.<br />

Benz ist konsterniert.<br />

Der SVP stösst das sauer auf,<br />

erreichte sie doch bei den<br />

letzten Gemeinderatswahlen<br />

mehr Stimmen als PRR und<br />

FDP zusammen. «Wir wollen<br />

Teil der Allianz sein, weil<br />

wir etwas ändern wollen in<br />

Biel. Warum sollen wir uns<br />

mit einem Listenplatz zufriedengeben,<br />

wenn der Freisinn<br />

deren zwei beansprucht?», erklärt<br />

Grossrat Mathias Müller,<br />

einer der Mit-Initiatoren der<br />

Allianz. Die SVP sei nicht auf<br />

die Allianz angewiesen. «Wir<br />

können unseren Sitz auch allein<br />

halten.»<br />

Benz ist konsterniert: «Die<br />

etablierten Parteien und deren<br />

alteingesessenen Repräsentanten<br />

schauen primär für sich.<br />

Der Freisinn zittert vor einem<br />

möglichen Sitzverlust und die<br />

SVP würde mit Feurers Stapi-<br />

Kandidatur die Allianz belasten.»<br />

Aus seiner Sicht sind<br />

seine Chancen gering. «Für<br />

einen Erfolg braucht er Stimmen<br />

aus anderen Lagern. Die<br />

SVP ist für viele ein rotes Tuch,<br />

Welsche und Frauen werden<br />

ihn kaum wählen.» Ein Blick<br />

in die Vergangenheit zeigt:<br />

Wenn SVP und Freisinn gemeinsam<br />

antraten, warfen 76<br />

Prozent der SVP-Wähler eine<br />

unveränderte Liste ein, beim<br />

Freisinn nur 53 Prozent. Diesmal<br />

liegen die Karten etwas anders:<br />

Feurers Arbeit wird über<br />

die Parteigrenzen hinaus geschätzt.<br />

Und Biel Bienne weiss:<br />

Sogar aus höchsten SP-Kreisen<br />

wurde er zur Kandidatur ermuntert.<br />

Weshalb wohl?<br />

Stadtpräsidium. Bei<br />

Benz laufen die Drähte heiss:<br />

«Ich führe Gespräche mit Parteien<br />

und Kandidaten, damit<br />

wir der Stimmbevölkerung<br />

eine attraktive Liste präsentieren<br />

können.» Das Ziel<br />

bleibt: «Wir wollen für die<br />

Stadt eine bessere Zukunft.<br />

Dazu müssen wir die Dominanz<br />

von Rotgrün brechen<br />

und der SP das Stadtpräsidium<br />

abjagen.» SVP-Stratege<br />

Müller sagt: «Wir können<br />

das nur schaffen, wenn der<br />

Bürgerblock, die Mitte und<br />

unabhängige Kräfte an einem<br />

Strick ziehen.» Klar ist: In den<br />

Reihen der Allianz sind nun<br />

Umsicht, Gemeinsinn und<br />

Flexibilität gefragt. n<br />

Raphael<br />

Benz: «Die<br />

etablierten<br />

Parteien<br />

schauen<br />

primär für<br />

sich. Wir<br />

müssen<br />

alle am<br />

selben<br />

Strick<br />

ziehen.<br />

Ich hoffe<br />

auf eine<br />

Lösung.»<br />

Raphael<br />

Benz: «Les<br />

partis<br />

établis<br />

défendent<br />

d’abord<br />

leurs<br />

propres<br />

intérêts.<br />

Nous<br />

devons<br />

pourtant<br />

tous tirer<br />

à la même<br />

corde.»<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

POLITIQUE BIENNOISE<br />

Choix déchirant<br />

L’«Alliance de raison» veut se présenter<br />

aux élections municipales. Problème: les<br />

radicaux revendiquent 2 des 5 sièges sur<br />

la liste pour l’exécutif. L’UDC envisage de<br />

présenter Beat Feurer pour la mairie.<br />

PAR HANS-UELI AEBI<br />

Ces dernières années, 70%<br />

des électeurs biennois se sont<br />

abstenus lors des élections<br />

communales, dont beaucoup<br />

par résignation face à la<br />

politique de la gauche et des<br />

verts. Un potentiel électoral<br />

que veut exploiter l’«Alliance<br />

de raison» autour du manager<br />

d’événements Raphael Benz.<br />

«Nous voulons faire une politique<br />

pour les gens, réaliser<br />

des projets importants et stabiliser<br />

les finances.» L’alliance<br />

regroupe des partis allant<br />

du Centre à l’UDC, ainsi<br />

que des personnes indépendantes<br />

et des entrepreneurs.<br />

Crainte des radicaux.<br />

Mercredi dernier, le groupe<br />

central de l’alliance s’est réuni<br />

et des jalons importants ont<br />

été posés: listes pour les cinq<br />

membres du Conseil municipal<br />

et pour le Conseil de Ville,<br />

financement, manifeste avec<br />

les points politiques essentiels<br />

et candidature à la mairie.<br />

Mais des dissensions apparaissent:<br />

les radicaux revendiquent<br />

deux des cinq places<br />

sur les listes et mettent les partenaires<br />

devant le fait accompli.<br />

Selon des milieux bien<br />

informés, l’UDC veut envoyer<br />

le conseiller municipal Beat<br />

Feurer dans la course à la mairie.<br />

Interrogé, l’actuel directeur<br />

des finances ne veut ni confirmer<br />

ni infirmer cela, «mais des<br />

discussions sont en cours.»<br />

La jeune alliance est devant un<br />

choix déchirant: le Parti Radical<br />

Romand (PRR) présente la<br />

conseillère municipale Natasha<br />

Pittet, qui vise aussi la mairie.<br />

Le FDP a désigné en interne<br />

Reto Lindegger, l’ancien secrétaire<br />

des maires Hans Stöckli et<br />

Erich Fehr. «Le FDP et le PRR<br />

sont indépendants et ont chacun<br />

une fraction au Conseil de<br />

Ville», explique Peter Bohnenblust,<br />

député et éminence grise<br />

des radicaux biennois. Ce qu’il<br />

ne dit pas, c’est que sans l’aide<br />

de Reto Lindegger, on craint<br />

pour le siège de Natasha Pittet.<br />

Consterné. L’UDC s’en<br />

offusque, car lors des dernières<br />

élections, elle a obtenu plus de<br />

voix que le PRR et le FDP réunis.<br />

«Nous voulons faire partie<br />

de l’alliance parce que nous<br />

voulons changer quelque chose<br />

à Bienne. Nous ne voyons pas<br />

pourquoi nous devrions nous<br />

contenter d’une place sur la<br />

liste alors que les radicaux en<br />

revendiquent deux», explique<br />

le député Mathias Müller, l’un<br />

des co-initiateurs de l’alliance.<br />

Selon lui, l’UDC n’a pas besoin<br />

de l’alliance. «Nous pouvons<br />

garder notre siège tout seuls.»<br />

Raphael Benz est consterné:<br />

«Les partis établis et leurs<br />

représentants de longue<br />

date défendent d’abord leurs<br />

propres intérêts. Les radicaux<br />

redoutent une éventuelle perte<br />

de siège et l’UDC pèserait sur<br />

l’alliance avec la candidature<br />

de Beat Feurer à la mairie.» De<br />

son point de vue, ses chances<br />

sont minces. «Pour réussir, il a<br />

besoin des voix d’autres camps.<br />

L’UDC est un chiffon rouge<br />

pour beaucoup, les Romands et<br />

les femmes ne voteront guère<br />

pour lui.» Un regard sur le<br />

passé le montre: lorsque UDC<br />

et radicaux se présentaient ensemble,<br />

76% des électeurs UDC<br />

déposaient une liste inchangée,<br />

contre 53% seulement pour les<br />

radicaux. Cette fois, les cartes<br />

sont un peu différentes: le travail<br />

de Beat Feurer est apprécié<br />

au-delà des frontières du parti.<br />

Et Biel Bienne le sait: même un<br />

cacique du PS l’a encouragé à se<br />

présenter. Pour quelle raison?<br />

Objectif mairie. Raphael<br />

Benz est chaud bouillant: «Je<br />

mène des entretiens avec des<br />

partis et des candidats pour<br />

que nous puissions présenter<br />

une liste attrayante aux électeurs.»<br />

L’objectif reste clair:<br />

«Nous voulons un avenir meilleur<br />

pour la ville. Pour cela,<br />

nous devons briser la domination<br />

rouge-verte et conquérir la<br />

mairie.» Le stratège de l’UDC<br />

Mathias Müller ajoute: «De<br />

mon point de vue aussi, nous<br />

ne pourrons y parvenir que si<br />

le bloc bourgeois, le centre et<br />

les forces indépendantes tirent<br />

à la même corde.» C’est clair:<br />

dans les rangs de l’alliance,<br />

il faut désormais faire preuve<br />

de prudence, de sens commun<br />

et de souplesse.<br />

n<br />

Frische-Aktion<br />

Ab Mittwoch<br />

-33%<br />

9.95<br />

statt 14.90<br />

-27%<br />

9.60<br />

statt 13.20<br />

Michel Fruchtsäfte<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Bodyguard, 4 x 100 cl<br />

-25%<br />

9.60<br />

statt <strong>12</strong>.80<br />

Hug Biscuits<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Chnusper-Mischung,<br />

2 x 290 g<br />

-20%<br />

-20%<br />

4.70<br />

-20%<br />

-20%<br />

4.70<br />

-20%<br />

3.35<br />

8.70 6.80<br />

8.90<br />

statt 10.90<br />

Red Bull<br />

Energy Drink<br />

6 x 250 ml<br />

Birra<br />

Moretti<br />

Dose,<br />

6 x 50 cl<br />

Montag, 18.3. bis<br />

Samstag, 23.3.24<br />

statt 5.90<br />

Camille Bloch<br />

Schokolade<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Ragusa classique,<br />

2 x 100 g<br />

statt 5.90<br />

-25%<br />

3.20<br />

-29%<br />

-20% -24%<br />

-30%<br />

-26%<br />

-25%<br />

–.60<br />

-21%<br />

Thomy<br />

–.95<br />

Saucen<br />

statt 1.35<br />

div. Sorten, z.B.<br />

4.70 5.20<br />

statt 5.90<br />

Knorr Suppen<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Buchstaben, 2 x 71 g<br />

statt 4.20<br />

statt 4.30<br />

statt 8.60 8.30<br />

statt 11.85<br />

statt 11.90<br />

Taft Styling<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Haarspray Ultra<br />

Strong, 2 x 250 ml<br />

Chio<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Jumpys, 2 x 100 g<br />

Hollandaise,<br />

250 ml<br />

Durgol<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Express Entkalker, 1,5 l<br />

Dr. Oetker<br />

Pizza Ristorante<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Prosciutto,<br />

340 g<br />

Blumenkohl<br />

Italien/Spanien, per kg<br />

Nestlé LC1<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Vanille, 150 g<br />

4.95<br />

statt 6.70<br />

statt –.80<br />

statt 6.60<br />

Agri Natura<br />

Hinterschinken<br />

geschnitten, 2 x 180 g<br />

Kiwi<br />

Italien/Griechenland, Stück<br />

Züger<br />

Mozzarella-Kugeln<br />

IP-Suisse, Trio, 3 x 150 g<br />

-21%<br />

7.20<br />

statt 9.20<br />

Agri Natura<br />

Rindshackfleisch<br />

350 g<br />

Druck- und Satzfehler vorbehalten.<br />

Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:<br />

Celebrations<br />

196 g<br />

Old El Paso<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Flour Tortillas, 8 Stück<br />

4.80<br />

statt<br />

5.70<br />

4.40<br />

statt<br />

5.20<br />

Richterich Schaumkuss<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Original, 4 x 32 g<br />

Ramseier Huus-Tee<br />

Schweizer Minze, 6 x 1 l<br />

3.95<br />

statt<br />

4.95<br />

7.80<br />

statt<br />

11.70<br />

Knorr Aromat<br />

90 g<br />

Ariel<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Pods All in 1, Color,<br />

19 WG<br />

3.10<br />

statt<br />

3.70<br />

10.95<br />

statt<br />

15.90<br />

Tomaten gewürfelt<br />

6 x 400 g<br />

Ebnat Bürsten<br />

div. Sorten, z.B.<br />

Abwaschbürste Porcelaine,<br />

2 Stück<br />

8.10<br />

statt<br />

9.60<br />

5.95<br />

statt<br />

7.60<br />

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6<br />

BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> CHRONIK CHRONIQUE<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

Dienstag, <strong>12</strong>. März<br />

n Gebüsst: EHC Biel-Stürmer<br />

Ramon Tanner wird wegen<br />

eines Slew Footings gegen<br />

Michael Spacek vom HC Ambri-Piotta<br />

während des Play-<br />

In-Spiels der National League<br />

vom 11. März <strong>2024</strong> für ein<br />

Spiel gesperrt und mit 1500<br />

Franken gebüsst.<br />

n Verkauft: Ursi Anna<br />

Aeschbacher verkauft ihren<br />

Bieler Verlag «Die Brotsuppe»<br />

an das Gymnasiallehrer-Paar<br />

Sonja Muhlert<br />

und Adrian Künzi.<br />

Mittwoch, 13. März<br />

n Qualifiziert: Der EHC Biel<br />

besiegt den HC Ambri-Piotta<br />

4:2 und sichert sich damit das<br />

letzte Ticket für die Playoffs.<br />

n Beraten: Der Bieler Stadtpräsident<br />

Erich Fehr wechselt<br />

nach den Wahlen im September<br />

mit seiner im Handelsregister<br />

eingetragenen Firma<br />

«efb-consulting GmbH» in<br />

die Beratung.<br />

n Genehmigt: Der Bieler Gemeinderat<br />

genehmigt einen<br />

Kredit von 440 000 Franken<br />

für die Kanalisationserneuerung<br />

an der Poststrasse.<br />

Die Bauarbeiten beginnen<br />

spätestens im Sommer und<br />

dauern etwa drei Monate.<br />

In dieser Zeit werden Parkplätze<br />

in der blauen Zone<br />

temporär aufgehoben.<br />

Donnerstag, 14. März<br />

n Überdacht: Der Autogrill<br />

in Peterlen soll mit Solarpanels<br />

überdacht werden,<br />

wie die kantonale Bau- und<br />

Verkehrsdirektion mitteilt.<br />

Freitag, 15. März<br />

n Gefeiert: Der zweisprachige<br />

Regionalsender TeleBielingue<br />

feiert sein<br />

25-jähriges Bestehen.<br />

n Gesponsert: Die Mobiliar<br />

Versicherung und Vorsorge<br />

verlängert ihre Partnerschaft<br />

mit dem EHC Biel.<br />

«Die Mobiliar» übernimmt<br />

zudem neu ein Sponsoring<br />

der Juniorenstufe U20. Die Zusammenarbeit<br />

wurde für drei<br />

Saisons bis 2027 vereinbart.<br />

Samstag, 16. März<br />

n Verloren: Der EHC<br />

Biel verliert auswärts vor<br />

<strong>12</strong> 000 Zuschauern gegen die<br />

ZSC Lions 3:4.<br />

n Getanzt: Über 480 Kinder<br />

und Jugendliche begeistern<br />

das Publikum im Bieler Kongresshaus<br />

am diesjährigen<br />

Berner School Dance Award.<br />

n Verletzt: In Täuffelen<br />

verletzt sich eine Person<br />

mit einer Gartenhacke<br />

und wird mit der Rega ins<br />

Spital geflogen.<br />

n Gebrannt: An der Erlenstrasse<br />

im Brügger Industriequartier<br />

brennt kurz nach<br />

Mitternacht ein Gerüst. Der<br />

Brand wird gegen 4 Uhr<br />

unter Kontrolle gebracht.<br />

Sonntag, 17. März<br />

n Präsidiert: Nathan Günthensperger<br />

von der Lago<br />

Lodge Nidau präsidiert<br />

neu den Verein Swiss<br />

Hostels zusammen mit<br />

Bernd Fasching von Bern<br />

Backpackers.<br />

n Erkämpft: Der FC Biel erkämpft<br />

sich mit einem 1:1<br />

gegen den Tabellendritten<br />

FC Paradiso einen Punkt.<br />

Montag, 18. März<br />

n Eingeschränkt: Aufgrund<br />

von Bauarbeiten in Zusammenhang<br />

mit dem Projekt<br />

Seewassernutzung der<br />

Energieverbund Bielersee<br />

AG ist bis Anfang Oktober<br />

im Bereich der Kreuzung<br />

Dr. Schneider-Strasse,<br />

Schlossstrasse, Gwerdtstrasse<br />

in Nidau mit Verkehrseinschränkungen<br />

zu rechnen.<br />

A propos …<br />

Tiere sind seit 21 Jahren<br />

dank des grossen<br />

verstorbenen Tessiner<br />

FDP-Politikers Dick Marty<br />

rechtlich gesehen keine<br />

Sachen mehr. In einem<br />

Rechtsstaat sollte niemand<br />

das Gesetz ignorieren.<br />

Haustierhalter sind daher<br />

verpflichtet, das Wohlergehen<br />

ihrer Schützlinge zu<br />

gewährleisten. Die meisten<br />

kommen dieser Aufgabe<br />

nach. Es gibt aber auch<br />

Menschen, die Haustiere<br />

als Spielzeug betrachten,<br />

das sie vernachlässigen<br />

oder aussetzen. Oft sind<br />

es diese verantwortungslosen<br />

und unwürdigen<br />

Knacknuss<br />

Menschen, die Felix nicht<br />

kastrieren oder Minette<br />

nicht sterilisieren lassen.<br />

Sie sind mitverantwortlich<br />

für die unkontrollierte Vermehrung<br />

von Katzen, vor<br />

allem in Städten. Sollte man<br />

deshalb die Kastration und<br />

Sterilisation von Katzen zur<br />

Pflicht machen, wie es viele<br />

Tierärzte und Tierschutzvereine<br />

fordern? Oder sollte<br />

man dies Menschen überlassen,<br />

die verantwortungsvoll<br />

sind und Freude an der<br />

Aufzucht von Katzenbabys<br />

haben? Eine Knacknuss!<br />

In einem Land der kleinen<br />

Schritte sollte man vielleicht<br />

damit beginnen, das Implantieren<br />

von Mikrochips<br />

zur Identifizierung von<br />

streunenden Katzen und<br />

ihren Besitzern vorzuschreiben.<br />

Und wenn nötig, die<br />

Besitzer an ihre grundlegenden<br />

Pflichten erinnern.<br />

VON/PAR<br />

MOHAMED<br />

HAMDAOUI<br />

Depuis 21 ans, grâce à l’immense<br />

et regretté politicien<br />

radical tessinois Dick Marty,<br />

les animaux ne sont juridiquement<br />

plus des choses. Or<br />

dans un État de droit, nul<br />

n’est censé ignorer la loi. Les<br />

propriétaires d’animaux de<br />

compagnie sont donc tenus<br />

de garantir leur bien-être.<br />

La plupart s’acquittent de<br />

cette tâche. En revanche,<br />

d’aucuns considèrent ces<br />

animaux comme de simples<br />

jouets qu’ils délaissent ou<br />

abandonnent. Ce sont bien<br />

Un casse-tête<br />

souvent ces personnes irresponsables<br />

et indignes qui<br />

renoncent à castrer Felix ou à<br />

stériliser Minette. Elles sont en<br />

partie responsables de la prolifération<br />

incontrôlée de chats,<br />

surtout dans les villes. Faut-il<br />

pour autant rendre obligatoire<br />

leur castration et leur stérilisation,<br />

comme le souhaitent<br />

nombre de vétérinaires et les<br />

sociétés de protection des<br />

animaux? Ou au contraire<br />

faut-il laisser cette liberté aux<br />

personnes qui ont le sens des<br />

responsabilités et éprouvent<br />

un réel bonheur à élever des<br />

chatons? Un casse-tête! Au<br />

pays des petits pas, il faudrait<br />

peut-être surtout commencer<br />

par rendre obligatoire l’implantation<br />

de puces électroniques<br />

pour pouvoir identifier<br />

les chats errants et leurs propriétaires.<br />

Et au besoin rappeler<br />

à ces derniers leurs devoirs<br />

les plus élémentaires.<br />

Mardi <strong>12</strong> mars<br />

n Accusé. Le Ministère public<br />

régional Jura bernois-Bienne-<br />

Seeland met en examen un<br />

homme de 38 ans accusé<br />

d’une tentative d’homicide.<br />

Les faits remontent à 2022.<br />

Mercredi 13 mars<br />

n Approuvé. Le Grand<br />

Conseil approuve massivement<br />

une motion visant à promouvoir<br />

les échanges linguistiques<br />

dans le canton de Berne,<br />

malgré l’avis défavorable du<br />

Conseil-Exécutif estimant que<br />

l’essentiel des mesures en ce<br />

sens ont déjà été prises.<br />

n Supprimé. Le Gouvernement<br />

bernois soutient le<br />

projet de BLS de supprimer la<br />

possibilité de payer en liquide<br />

à ses distributeurs. Mais le<br />

Grand Conseil devrait se saisir<br />

de cette affaire, puisqu’une<br />

motion a été déposée pour<br />

s’opposer à cette mesure.<br />

n Défilé. Une vingtaine de<br />

taureaux de l’ensemble de l’Arc<br />

jurassien défilent lors d’un<br />

concours organisé à Tavannes<br />

par la Fédération des éleveurs du<br />

Jura bernois. C’est un taureau<br />

élevé dans le Jura qui l’emporte.<br />

n Qualifié. En l’emportant<br />

4 buts à 2 en Léventine face à<br />

Ambri-Piotta, le HC Bienne se<br />

qualifie pour les play-offs où il affronte<br />

le redoutable ogre zurichois.<br />

Jeudi 14 mars<br />

n Déclaré. Un incendie se<br />

déclare dans un bâtiment industriel<br />

en travaux situé à<br />

Brügg. Le feu ne fait aucune victime<br />

et une enquête est lancée.<br />

Vendredi 15 mars<br />

n Réagi. Le Conseil municipal<br />

de Bienne réagit vivement<br />

face à l’adoption par les<br />

Chambres fédérales d’une motion<br />

décrétant que la vitesse<br />

d’orientation trafic ne pourra<br />

pas être abaissée en dessous de<br />

50 km/h. Cette décision menacerait<br />

plusieurs projets de<br />

zones 30 prévues dans la ville.<br />

Samedi 16 mars<br />

n Menacé. Les pompiers de<br />

Moutier et de Bienne doivent<br />

intervenir en début de matinée<br />

pour maîtriser un début d’incendie<br />

menaçant un local technique<br />

de l’entreprise Azurea, à Moutier.<br />

Aucun blessé n’est à déplorer.<br />

n Neutralisés. Dans un<br />

match d’un excellent niveau,<br />

le FC Bienne et le FC Lugano-<br />

Paradiso se neutralisent un but<br />

partout à la Tissot Arena devant<br />

près de 900 spectateurs. Le FCB<br />

est quatrième du classement de<br />

Promotion League.<br />

n Incliné. Malgré une prestation<br />

héroïque, le HC Bienne<br />

s’incline quatre buts à trois à<br />

l’extérieur face à Zurich lors de la<br />

première manche des play-offs.<br />

n Décroché. En remportant<br />

le concours réservé à des<br />

groupes ou à des artistes prometteurs,<br />

les quatre musiciens<br />

de Bienne et du Jura bernois<br />

composant le groupe «Blue<br />

Ginger » décrochent le droit<br />

de se produire le 3 août lors de<br />

la prochaine édition du Lakelive<br />

Festival qui se déroulera<br />

sur l’Expo-Park Bienne-Nidau.<br />

Dimanche 17 mars<br />

n Enthousiasmé. Plus de<br />

480 jeunes enthousiasment le<br />

public du Palais des Congrès de<br />

Bienne par leur créativité lors<br />

de l’édition <strong>2024</strong> du School<br />

Dance Award bernois. Retransmis<br />

en direct, ce spectacle<br />

autour du thème «Back to the<br />

80’s» est également suivi par un<br />

grand nombre de spectatrices et<br />

de spectateurs en ligne.<br />

Die Spuren deines Lebens werden immer bei uns sein.<br />

Voller Glück erinnern wir uns an die gemeinsame Zeit.<br />

In unserer Trauer tragen wir diese Erinnerung bei uns.<br />

Wir werden dich nie vergessen.<br />

Traurig haben wir Abschied genommen von unserem lieben Papi, Grossvater, Bruder, Onkel und<br />

Freund<br />

Kurt Otto Angele<br />

16.04.1952–05.03.<strong>2024</strong><br />

Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis stattgefunden.<br />

Traueradresse: Familie Angele<br />

Längackerstrasse 26<br />

4564 Obergerlafingen<br />

= ADIEU<br />

Boesch-Berringer Josiane, 90, Biel/Bienne; Bötschi-Kocher Hermann, 90, Orpund; Botteron-<br />

Schleppi Anne-Marie, 87, Nods; Freiburghaus Peter, 72, Biel/Bienne; Friedrich Viktor, 81, Biel/<br />

Bienne; Fringeli-Theiler Hildegard, 88, Leuzigen; Fuhrimann Rolf, 59, Sutz; Graf-Wahli<br />

Mady, 94, Bévilard; Guntern Anton, 82, Biel/Bienne; Haenni Paul-Pierre, 87, Biel/Bienne;<br />

Hefti Georgette, 98, Biel/Bienne; Hunsperger Elsa, 101, Nidau; Imhof Stefan, 40, Biel/<br />

Bienne; Lavoyer Madeleine, 84, Bellmund; Moser Annie Emma Marie, 89, Biel/Bienne;<br />

Moser Liselotte, 88, Biel/Bienne; Muccigrosso Michele, 89, Bévilard; Pin Marcel, 83, Merzligen;<br />

Röthlisberger René, 74, Reconvilier; Sauser Yvan, 70, La Neuveville; Schenk Karl, 95, Biel/Bienne;<br />

Senft Andreas, 62, Biel/Bienne; Studer Samuel, 102, Biel/Bienne; Vuilleumier Philippe, 85, Biel/<br />

Bienne; Winkler Hansjürg, 55, Seedorf; Wyssbrod Serge, 82, Safnern.<br />

PHOTO: STEF FISCHER


BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> SEELAND<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

7<br />

NEWS<br />

aus den Gemeinden<br />

Der ehemalige Torfstich Möösli beim<br />

Nidau-Büren-Kanal ist ökologisch wertvoll.<br />

Das soll auch künftig so bleiben,<br />

die Anrainergemeinden investieren in<br />

eine Aufwertung.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Aegerten I: Hansn<br />

Ulrich Huguenin hat<br />

als langjähriger Posthalter<br />

und kompetenter Dorfchronist<br />

Generationen in seinen<br />

Bann gezogen. Der Dorfchronist<br />

starb Ende Januar. Sein<br />

wertvolles kulturgeschichtliches<br />

Erbe wird weiterleben<br />

und sein Lebenswerk ehren.<br />

Aegerten II: Im Rahmen<br />

der Gesamtmeli-<br />

n<br />

oration Ipsach-Port-Aegerten<br />

wurde im Jahr 2000 der ehemalige<br />

Torfstich Möösli<br />

reaktiviert. Mitten in der<br />

ackerbaubetonten Landschaft<br />

entstand dadurch ein ökologischer<br />

Trittstein zwischen dem<br />

Nidau-Büren-Kanal und dem<br />

Hügelgebiet am Jäissberg. Die<br />

Pflege der Elemente wurde in<br />

den letzten Jahren vernachlässigt,<br />

dadurch kann das Möösli<br />

seinen ökologischen Nutzen<br />

nicht mehr voll erfüllen. Die<br />

Baukommission Aegerten hat<br />

aus diesem Grund beschlossen,<br />

diesen wertvollen Ort zu<br />

erhalten, und plant deshalb<br />

Instandsetzungsarbeiten. Die<br />

Arbeiten werden von der Forstarbeiten<br />

Hofstetter GmbH zwischen<br />

Februar und März <strong>2024</strong><br />

ausgeführt. In dieser Zeit sind<br />

die tierischen Bewohner des<br />

Möösli noch nicht eingezogen<br />

und werden somit kaum<br />

gestört. Die Vegetation kann<br />

nach dem Eingriff mit voller<br />

Kraft in den Frühling starten<br />

und sich optimal entwickeln.<br />

Die Baukommission Aegerten<br />

bittet die Bevölkerung um<br />

Verständnis für die geplanten<br />

Arbeiten. Diese werden unter<br />

Berücksichtigung der wertvollen<br />

Lebensräume für zahlreiche<br />

Tiere und Pflanzen koordiniert.<br />

Die Instandsetzungsarbeiten<br />

werden zudem mit Bundesbeiträgen<br />

unterstützt.<br />

Studen: Die Nestwärme<br />

Kinderbetreu-<br />

n<br />

ung Studen vermittelt für<br />

Kinder Tagesfamilienbetreuung<br />

in der Umgebung.<br />

Freie Betreuungsplätze und<br />

Regionen, in denen Betreuungspersonen<br />

gesucht<br />

werden, sind unter www.<br />

kinderbetreuung-studen.ch<br />

einsehbar. Das Einzugsgebiet<br />

umfasst die Gemeinden<br />

Aegerten, Bellmund, Brügg,<br />

Dotzigen, Hermrigen, Ipsach,<br />

Merzligen, Mörigen, Nidau,<br />

Orpund, Port, Safnern,<br />

Scheuren, Schwadernau, Studen,<br />

Sutz-Lattrigen, Täuffelen-Gerolfingen,<br />

Worben.<br />

Ipsach: Als Vorbereitung<br />

für den «Donnsch-<br />

n<br />

tig-Jass» von SRF findet am<br />

Donnerstag, 26. März <strong>2024</strong><br />

mit Beginn um 19.30 Uhr im<br />

Mehrzwecksaal Ipsach ein<br />

Jass-Plauschturnier statt. Es<br />

dauert bis zirca um 22 Uhr.<br />

Das Turnier bietet die Möglichkeit,<br />

sich im Differenzler<br />

zu versuchen. Es wird nur<br />

mit den französischen Karten<br />

gejasst und der Anlass wird<br />

durch eine Vertretung des Eidgenössischen<br />

Differenzler-Jass-<br />

Verbands begleitet. Bedingung<br />

für die Teilnahme ist ein Mindestalter<br />

von zehn Jahren und<br />

der Wohnsitz in Ipsach. Die<br />

Teilnehmenden erhalten kostenlos<br />

eine einfache Verpflegung.<br />

Anmeldung entweder<br />

per E-Mail an jassen@ipsach.<br />

ch oder telefonisch unter 032<br />

333 78 78 mit der Angabe von<br />

Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer<br />

und Jahrgang.<br />

Seedorf: Die Gemeinde<br />

Seedorf ver-<br />

n<br />

leiht auch im Jahr <strong>2024</strong> einen<br />

Kulturpreis. Dieser wird von<br />

der Sozial-, Kultur- und Freizeitkommission<br />

vergeben<br />

und ist mit 1000 Franken dotiert.<br />

Es gilt mit der Vergabe<br />

des Kulturpreises kulturelles<br />

Wirken und Schaffen zu<br />

würdigen und zu fördern.<br />

Bewerbungen werden bis am<br />

14. April <strong>2024</strong> angenommen<br />

per E-Mail im PDF-Format an<br />

finanz@seedorf.ch oder per<br />

Post an Gemeinde Seedorf,<br />

Kulturpreis, Bernstrasse 72,<br />

3267 Seedorf.<br />

Erlach: Anfang des<br />

n Monates starteten die<br />

Sanierungsarbeiten beim Tennis-Parkplatz<br />

am Seestrandweg.<br />

Der Bauumfang umfasst<br />

unter anderem Neu- und Anpassungsarbeiten<br />

im Bereich<br />

Ein- und Ausfahrt sowie im<br />

Wendebereich, die Anpassung<br />

der Strassenentwässerung und<br />

des Belages, die Neugestaltung<br />

des Trottoirs sowie Neupflanzungen<br />

von Hecken und Bäumen.<br />

Während der Bauzeit<br />

bis Ende April <strong>2024</strong> ist mit<br />

Verkehrsbehinderungen zu<br />

rechnen, der Seestrandweg<br />

wird teilweise halbseitig gesperrt.<br />

Der Durchgangsverkehr<br />

ist gewährleistet und die<br />

Einschränkungen werden auf<br />

ein Minimum begrenzt. Nach<br />

Möglichkeit wird dem Postauto<br />

die Durchfahrt ermöglicht,<br />

allenfalls wird frühzeitig<br />

über Änderungen informiert.<br />

Der Parkplatz Seestrandweg<br />

wird während den Bauarbeiten<br />

unter der Woche gesperrt<br />

und an den Wochenenden<br />

nach Möglichkeit teilweise<br />

zugänglich gemacht.<br />

Zusammengestellt<br />

von Michèle Mutti<br />

Biel Loeb, Nidaugasse 50<br />

NOCH GRÖSSER<br />

NOCH SCHÖNER<br />

NOCH MEHR AUSWAHL<br />

20% AUF ALLES *<br />

Von Donnerstag, 21.03. - Samstag, 23.03.<strong>2024</strong><br />

*In der Filiale wird der Rabatt an der Kasse abgezogen. Aktion ist nicht gültig auf andere Aktionspreise und nicht mit anderen Aktionen (z. B. Coupons,<br />

%-Aktionen, Naturalrabatte, etc.) und aktuellen Angeboten kombinierbar. Ausgenommen von der Aktion sind auch folgende Artikel / Hersteller:<br />

Bücher, Zeitschriften, Gutscheinkauf, Dienstleistungen, Tonieboxen und Toniefiguren. Gültig vom 21.03. - 23.03.<strong>2024</strong> nur in der Franz Carl<br />

Weber Filiale in 2502 Biel, Nidaugasse 50. Nur solange der Vorrat reicht. Keine Barauszahlung.


8<br />

BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong><br />

UMFRAGE SONDAGE<br />

Welches Tier würden Sie gerne halten?<br />

Quel animal de compagnie désireriez-vous?<br />

Maler- und<br />

Gipsergenossenschaft Biel<br />

Solothurnstrasse <strong>12</strong>6a 2504 Biel/Bienne<br />

032 342 30 72 www.mgg.ch<br />

www.mgg.ch<br />

PHOTOS: MICHÈLE MUTTI<br />

Céline Zbinden, 42,<br />

Floristin/fleuriste,<br />

Reconvilier<br />

«Ich begnüge mich mit den<br />

beiden fünfjährigen Zwergkaninchen,<br />

die in unserem<br />

Garten herumhoppeln. Die<br />

Kinder freuen sich, sie streicheln<br />

zu können.»<br />

«Je me contente des deux<br />

lapins nains de cinq ans qui<br />

gambadent dans notre jardin.<br />

Les enfants sont heureux de<br />

pouvoir les caresser.»<br />

Christophe Winistörfer, 54,<br />

Architekt/architecte,<br />

Moutier<br />

«Keines! Ich bevorzuge es,<br />

frei von dieser Verantwortung<br />

zu leben. Ein Vogel wäre<br />

schön, aber der gehört nicht<br />

in einen Käfig.»<br />

«Aucun! Je préfère me libérer<br />

de cette responsabilité.<br />

Un oiseau, ce serait bien,<br />

mais il n’a pas sa place dans<br />

une cage.»<br />

Kurt Portmann, 73,<br />

Rentner/retraité,<br />

Safnern<br />

«Einen Dalmatiner! Allerdings<br />

ist mir die Hundehaltung zu<br />

aufwendig und mit zu viel<br />

Verantwortung verbunden.<br />

Wir haben zwei sehr selbstständige<br />

Katzen.»<br />

«Un dalmatien! Cependant,<br />

avoir un chien est trop contraignant<br />

pour moi et implique<br />

trop de responsabilités.<br />

Nous avons deux chats très<br />

indépendants.»<br />

Marco De Pascalis, 21,<br />

Student/étudiant,<br />

Moutier<br />

«Ich mag Hunde, habe aber<br />

gegenwärtig nicht genügend<br />

Geld, Zeit und Platz, um<br />

einen zu halten. Ich werde<br />

mich in mittelfristiger Zukunft<br />

mal im Tierheim nach<br />

einer Fellnase umsehen.»<br />

«J’aime les chiens, mais je<br />

n’ai actuellement pas assez<br />

d’argent, de temps et d’espace<br />

pour en avoir un. Dans un<br />

avenir à moyen terme, je vais<br />

faire un tour au refuge pour<br />

trouver une boule de poils.»<br />

Muriel Rollier, 68,<br />

Rentnerin/retraitée,<br />

Neuenstadt/La Neuveville<br />

«Ich halte seit jeher Windhunde,<br />

die sind lieb, sanft<br />

und anhänglich. Um unseren<br />

dreijährigen ,Schalala’<br />

kümmere ich mehr als mein<br />

Mann. Auslauf braucht der<br />

Hund rund viermal täglich<br />

für eine Stunde. Er liebt es,<br />

Tauben und Krähen zu jagen.»<br />

«J’ai toujours eu des lévriers,<br />

ils sont gentils, doux et affectueux.<br />

Je m’occupe plus<br />

de notre ‘Schalala’ de trois<br />

ans que mon mari. Le chien a<br />

besoin de se dépenser environ<br />

quatre fois par jour pendant<br />

une heure. Il adore chasser le<br />

pigeon et les corbeaux.»<br />

Nadja Nydegger, 45, Shiatsu-<br />

Praktikerin/praticienne de shiatsu,<br />

Orpund/Orpond<br />

«Seit einigen Tagen leben<br />

bei uns zwei junge britische<br />

Kurzhaarkatzen. Sie sind<br />

menschenbezogen sowie<br />

verspielt und darum ideale<br />

neue Familienmitglieder.»<br />

«Depuis quelques jours, deux<br />

jeunes chats british shorthair<br />

vivent chez nous. Ils sont proches<br />

de l’homme et joueurs,<br />

ce qui en fait d’idéaux nouveaux<br />

membres de la famille.»<br />

Jeden Tag ein Osterangebot<br />

Di., 19.3. Mi., 20.3.<br />

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auf alle Biere<br />

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(exkl. Aktionspackungen)<br />

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in Selbstbedienung, 2 Stück, ca. 420g<br />

Verkauf nur in haushaltsüblichen Mengen, solange Vorrat.<br />

Coop verkauft keinen Alkohol an Jugendliche unter 18 Jahren.


BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> MARKT / MAGAZIN MARCHÉ / MAGAZINE<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

9<br />

Vera Urweider:<br />

«Mich zog es auf<br />

die Bühne. Eine<br />

kaputte Hüfte<br />

verhinderte eine<br />

Profi-Karriere.<br />

Es blieb mir das<br />

Schreiben. Es ist<br />

heute die Essenz.»<br />

KULTUR<br />

Schreiben.<br />

Dürfen,<br />

nicht müssen<br />

Vera Urweider hat die Präambel zur neuen<br />

Bieler Stadtordnung verfasst und mit<br />

«Préambiel» ein Projekt lanciert, das die<br />

ganze Bevölkerung zum Mitmachen einlädt.<br />

VON TERES LIECHTI GERTSCH<br />

Ein Gespräch mit Vera Urweider<br />

ist zugleich auch ein<br />

Austausch über das Schreiben,<br />

über Ausdrücke, die Welt der<br />

Sprache. Es dauert nicht lange<br />

und man ist bei den anderen<br />

beiden Urweider, die schreiben.<br />

Vater Andreas Urweider<br />

– Pfarrer, Schriftsteller,<br />

Kunstvermittler. Und Bruder<br />

Raphael – mehrfacher Lyrik-<br />

Preisträger. «In meinen ersten<br />

beiden Lebensjahren hiess ich<br />

aber Linder», sagt die Autorin<br />

und Journalistin, «das ist mir<br />

wichtig. Ich stand meinem<br />

Nonno sehr nahe. Die Liebe zu<br />

den vielen Fremdsprachen, die<br />

habe ich von ihm.» Der Nonno<br />

hiess Fidel Linder und war eine<br />

bekannte Bieler Persönlichkeit,<br />

dazu Gemeinderat und Langläufer.<br />

«Von der Nonna habe<br />

ich wohl die Neugierde, die<br />

Lust, auszuprobieren. Einfach<br />

zu machen.» Das tut die 37-jährige<br />

Bielerin unentwegt.<br />

Die Präambel. Dann vermeldeten<br />

die Medien 2019:<br />

«Vera Urweider hat die Präambel<br />

zur neuen Stadtordnung<br />

geschrieben!» Eine Jury hatte<br />

sie zur Siegerin eines Wettbewerbs<br />

der Stadt Biel gewählt.<br />

Die Einsendungen waren anonym.<br />

Es sei von Belang, denn<br />

oft habe sie hören müssen:<br />

«Ah, wir haben also wieder<br />

eine Urweider.» Die Jury fand<br />

offensichtlich, «dass ich mit<br />

Sprache umgehen kann und<br />

etwas zu Biel zu sagen habe».<br />

In der Tat: Der Text hat Inhalt,<br />

ist in perfekte sprachliche Form<br />

gegossen, trifft die Bieler Seele.<br />

«Die Präambel ist ein Konzentrat<br />

dessen, wie wir hier leben.»<br />

Vera Urweider liebt ihre Stadt,<br />

die manche für schäbig halten,<br />

für klein. Die Präambel zeige,<br />

wie schön Biel ist, mit ihrem<br />

Potenzial. «Biel muss nicht.<br />

Biel darf, kann und soll.»<br />

Information und Anmeldung für<br />

«Préambiel» und zum Event vom<br />

27. April, 17.30, in der Twentys<br />

Cocktailbar auf: www.preambiel.ch,<br />

mail@preambiel.ch und #préambiel<br />

Sprachfindung. Das<br />

journalistische Handwerk ist<br />

Fundament all ihrer Schreibprojekte,<br />

auch ihrer «Inselpost»<br />

von der kapverdischen Insel<br />

Sal, wo sie 2020 wegen Corona<br />

hängen geblieben war. Mit 26<br />

zog Urweider fürs Studium an<br />

der Henri Nannen-Schule nach<br />

Hamburg, absolvierte Praktika<br />

im Kulturressort des «Stern»,<br />

schrieb für «Stern online», für<br />

die «taz». «Ich habe mir das<br />

Deutsch nochmals bewusst wie<br />

eine neue Sprache angeeignet.<br />

Hamburg war eine wichtige<br />

Zeit in meiner Sprachfindung.»<br />

Zum intensiven Schreiben<br />

ist sie gekommen, weil mit<br />

20 ihr Lebenstraum zerstört<br />

wurde. Auf die Bühne hatte es<br />

sie gezogen: Tanz, Rhythmische<br />

Sportgymnastik, Theater,<br />

Musik – das waren ihre Leidenschaften.<br />

Eine früh kaputte<br />

Hüfte beendete den Traum der<br />

Profikarriere. «Es blieb mir das<br />

Schreiben. Es ist die Essenz.»<br />

Préambiel-Event. Seit<br />

dem Wettbewerb sind fünf<br />

Jahre vergangen. Das politische<br />

Geschäft «Stadtordnung» war<br />

komplex, eine Spezialkommission<br />

begleitete es. Am 3. März<br />

<strong>2024</strong> wurde die neue Stadtordnung<br />

vom Volk mit 80 Prozent<br />

Ja angenommen. Und so ist die<br />

Zeit gekommen für Urweiders<br />

Folgeprojekt «Préambiel». «Ich<br />

lade ein, die Präambel in eine<br />

neue Form zu bringen.» Am<br />

27. April werden die Beiträge<br />

präsentiert, geplant ist auch<br />

ein kurzes Podiumsgespräch.<br />

«Und ich bitte Secondos, die<br />

Präambel in ihre Sprache zu<br />

übersetzen.» Es gibt eine Ausstellung,<br />

Collagen, performative<br />

Akzente. Selber macht sie<br />

auch mit, sprachlich-performativ.<br />

Sie läuft längst nicht mehr<br />

vor dem Schreiben davon, auch<br />

wenn sie keine klassische Journalistin<br />

wurde. Sie ist Vera Urweider.<br />

Und sie schreibt. n<br />

PAR<br />

TERES<br />

LIECHTI<br />

GERTSCH<br />

CULTURE<br />

Pouvoir<br />

écrire,<br />

pas devoir<br />

Vera Urweider a rédigé le préambule du<br />

nouveau Règlement de la Ville de Bienne<br />

et a lancé «Préambiel», un projet qui<br />

invite toute la population à participer.<br />

Une conversation avec Vera<br />

Urweider est immédiatement<br />

un échange sur l’écriture, sur<br />

les expressions, sur le monde<br />

de la langue. Il ne faut pas non<br />

plus longtemps pour évoquer<br />

les deux autres Urweider qui<br />

écrivent. Andreas Urweider, le<br />

père – pasteur, écrivain, médiateur<br />

artistique. Et son frère<br />

Raphael – lauréat de plusieurs<br />

prix de poésie. «Mais durant<br />

les deux premières années de<br />

ma vie, je m’appelais Linder»,<br />

explique l’auteure et journaliste.<br />

J’étais très proche de mon<br />

nonno. L’amour des nombreuses<br />

langues étrangères, je le tiens de<br />

lui.» Le nonno s’appelait Fidel<br />

Linder, une personnalité biennoise<br />

bien connue, conseiller<br />

municipal et skieur de fond. «Je<br />

crois que je tiens de la nonna la<br />

curiosité, l’envie d’essayer. De<br />

faire tout simplement.» C’est<br />

ce que fait sans relâche cette<br />

Biennoise de 37 ans.<br />

Préambule. En 2019,<br />

les médias annoncent: «Vera<br />

Urweider a écrit le préambule<br />

du nouveau Règlement de la<br />

Ville!» Un jury l’a désignée<br />

gagnante d’un concours organisé<br />

par la Ville de Bienne. Les<br />

envois étaient anonymes. Cela<br />

avait de l’importance, car elle<br />

a souvent dû entendre: «Ah,<br />

nous avons donc à nouveau<br />

une Urweider.» Le jury a manifestement<br />

trouvé «que je<br />

savais manier la langue et que<br />

j’avais quelque chose à dire sur<br />

Bienne.» Effectivement: le texte<br />

a du contenu, il est parfaitement<br />

coulé dans une forme linguistique,<br />

il touche l’âme biennoise.<br />

«Le préambule est un concentré<br />

de la façon dont nous vivons<br />

ici.» Vera Urweider aime sa<br />

ville, que certains considèrent<br />

comme miteuse, petite. Selon<br />

elle, le préambule montre à quel<br />

point Bienne est belle, dans son<br />

potentiel. «Bienne ne doit pas.<br />

Bienne ose, peut et s’oblige.»<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Vera Urweider:<br />

«J’invite à<br />

donner une<br />

nouvelle forme<br />

au préambule<br />

du Règlement<br />

de la Ville. Et les<br />

secundos à le<br />

traduire dans leur<br />

langue d’origine.»<br />

Informations et inscriptions pour<br />

«Préambiel» et pour l’événement<br />

du 27 avril, 17.30, au Twentys<br />

Cocktailbar sur: www.preambiel.ch,<br />

mail@preambiel.ch et #préambiel<br />

Quête linguistique.<br />

Le métier de journaliste est le fondement<br />

de tous ses projets d’écriture,<br />

y compris de son «courrier<br />

insulaire» de l’île capverdienne de<br />

Sal, où elle était restée bloquée en<br />

2020 à cause de la pandémie. À<br />

26 ans, Vera Urweider a déménagé<br />

à Hambourg pour étudier à l’école<br />

de journalisme Henri-Nannen-<br />

Schule, a effectué des stages dans<br />

la rubrique culturelle du «Stern»,<br />

a écrit pour «Stern online», pour<br />

la «Tageszeitung». «Je me suis<br />

encore une fois consciemment<br />

approprié l’allemand comme une<br />

nouvelle langue. Hambourg a été<br />

une période importante dans ma<br />

quête linguistique.»<br />

Elle est venue à l’écriture intensive<br />

parce qu’à 20 ans, le rêve de<br />

sa vie a été détruit. Elle était attirée<br />

par la scène: la danse, la gymnastique<br />

rythmique, le théâtre, la<br />

musique – c’étaient ses passions.<br />

Une hanche cassée très tôt a mis<br />

fin à son rêve de carrière professionnelle.<br />

«Il me restait l’écriture.<br />

C’est l’essence même.»<br />

Préambiel. Cinq ans se<br />

sont écoulés depuis le concours.<br />

Le dossier politique «Règlement<br />

de la Ville» était complexe, une<br />

commission spéciale l’a accompagné.<br />

Le 3 mars <strong>2024</strong>, le texte a<br />

été accepté en votation populaire<br />

par 80% des voix. Le temps est<br />

donc venu pour le projet de suivi<br />

de Vera Urweider, «Préambiel».<br />

«J’invite à donner une nouvelle<br />

forme au préambule». Le<br />

27 avril, les contributions seront<br />

présentées, une courte table<br />

ronde est également prévue.<br />

«Et je demande aux secondos<br />

de traduire le préambule dans<br />

leur langue.» Il y aura une exposition,<br />

des collages, des accents<br />

performatifs. Elle y participe<br />

aussi, de manière linguistique<br />

et performative. Elle ne fuit plus<br />

l’écriture depuis belle lurette,<br />

bien qu’elle ne soit pas devenue<br />

une journaliste classique. Elle est<br />

Vera Urweider. Et elle écrit. n<br />

menu<br />

von Tobias Jaberg,<br />

dipl. Chefkoch und<br />

Diätkoch, Stv. Küchenchef<br />

Hirslanden Klinik Linde<br />

Biel, Silbermedaillengewinner<br />

Kocholympiade<br />

Stuttgart 2020.<br />

Die Rhabarbersaison dauert<br />

von Ende März bis ca. Mitte<br />

Juni. Später sollte man die<br />

Stangen nicht mehr ernten,<br />

weil sich zu hohe Oxalsäurewerte<br />

bilden können. Der<br />

Gewöhnliche Rhabarber<br />

ist ein Knöterichgewächs<br />

und zählt zu den Gemüsen,<br />

obwohl seine Stiele oft wie<br />

Obst verarbeitet werden,<br />

beispielsweise zu Desserts,<br />

Kompott, Konfitüren und<br />

Kuchen. Hier ein einfaches<br />

Rezept für ein feines Zvieri<br />

oder eine Nachspeise:<br />

Rhabarber-Jalousie<br />

mit Streusel<br />

Für 4 Personen<br />

800 g Rhabarber<br />

150 g Doppelrahm<br />

1 Blätterteig, rechteckig<br />

100 g Mehl<br />

100 g Zucker<br />

80 g Butter<br />

Rhabarber schälen, in 6 cm<br />

lange Stücke schneiden und<br />

in Zuckerwasser kurz blanchieren.<br />

Für die Streusel Mehl, Zucker<br />

und Butter verrühren, bis<br />

sich kleine Knollen bilden.<br />

Den Blätterteig auf ein Backblech<br />

geben und mit dem<br />

Doppelrahm bestreichen.<br />

Rhabarber auf den Rahm<br />

legen und die Streusel darüber<br />

zerreiben.<br />

Im Ofen bei 200 Grad rund<br />

25 Minuten backen.<br />

Tipps:<br />

n Die Jalousie können<br />

Sie nach Belieben kalt oder<br />

warm servieren und etwas<br />

geschlagenen Rahm oder<br />

wenig Zucker oder Puderzucker<br />

darüber geben.<br />

n Als Streusel können<br />

Sie auch Amaretti fein<br />

zerbröseln und über<br />

den Rhabarber geben.<br />

n Wenn Sie dazu noch<br />

eine Kugel Vanille-Glace servieren,<br />

ist das Glück perfekt.<br />

DES MONATS<br />

DU MOIS<br />

par Tobias Jaberg, chef et<br />

cuisinier diététique, chef<br />

de cuisine adjoint de la<br />

Hirslanden Clinique des<br />

Tilleuls de Bienne, médaillé<br />

d’argent des Olympiades<br />

des Cuisiniers de<br />

Stuttgart 2020.<br />

La saison de la rhubarbe dure<br />

de fin mars à mi-juin environ.<br />

Il est préférable de ne pas<br />

récolter les tiges plus tard,<br />

car des taux d’acide oxalique<br />

trop élevés peuvent se former.<br />

La rhubarbe commune<br />

est une plante tubéreuse et<br />

fait partie des légumes, bien<br />

que ses tiges soient souvent<br />

traitées comme des fruits,<br />

par exemple pour faire des<br />

desserts, des compotes, des<br />

confitures et des gâteaux.<br />

Voici une recette simple pour<br />

un délicieux goûter<br />

ou un dessert:<br />

Jalousie<br />

à la rhubarbe<br />

avec streusel<br />

Pour 4 personnes<br />

800 g de rhubarbe<br />

150 g de crème double<br />

1 pâte feuilletée, rectangulaire<br />

100 g de farine<br />

100 g de sucre<br />

80 g de beurre<br />

Éplucher la rhubarbe, la<br />

couper en morceaux de 6 cm<br />

de long et la blanchir brièvement<br />

dans de l’eau sucrée.<br />

Pour le crumble, mélanger<br />

la farine, le sucre et le beurre<br />

jusqu’à la formation de<br />

petits tubercules.<br />

Placer la pâte feuilletée<br />

sur une plaque à pâtisserie et<br />

la badigeonner de<br />

crème double.<br />

Déposer la rhubarbe sur<br />

la crème et écraser le<br />

crumble par-dessus.<br />

Faire cuire au four à<br />

200 degrés pendant<br />

environ 25 minutes.<br />

Tuyaux:<br />

n Vous pouvez servir la<br />

jalousie froide ou chaude<br />

selon votre goût et ajouter<br />

un peu de crème fouettée ou<br />

un peu de sucre ou de sucre<br />

glace par-dessus.<br />

n Vous pouvez également<br />

émietter finement des amaretti<br />

en guise de crumble et<br />

les déposer sur la rhubarbe.<br />

n Si vous servez en<br />

plus une boule de glace<br />

à la vanille, le bonheur<br />

est parfait.<br />

TOP-ANGEBOTE DER WOCHE<br />

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Roland Itten* über den wahren<br />

Grund, warum er sich für<br />

das beliebte Hafen-Bistro<br />

in Lüscherz bewarb:<br />

Weil ihm 1969 an der dortigen<br />

Tankstelle ein zweites Leben<br />

geschenkt wurde.<br />

Diese Kolumne handelt<br />

nicht von Politik.<br />

Nicht von<br />

Gesellschaft, Kultur<br />

oder Sport. Sie handelt vom<br />

grössten «Schwein» meines<br />

Lebens. Vom Hafen von Lüscherz,<br />

am oberen rechten<br />

Bielerseeufer. Wo mein noch<br />

junges Leben im Sommer<br />

1969, als 9-jähriger Bub, eigentlich<br />

hätte enden müssen.<br />

Dass ich hier erstmals (öffentlich)<br />

darüber spreche,<br />

hängt damit zusammen, dass<br />

ich die Café-Bar Cecil dem<br />

EHC Biel übertragen habe. Um<br />

mich neu in Lüscherz auf das<br />

beliebte Hafen-Bistro «Kiosk<br />

am See» zu fokussieren.<br />

Oft wurde ich in den letzten<br />

Wochen gefragt: «Warum<br />

der Kiosk in Lüscherz?» Meine<br />

Antwort fiel immer gleich aus:<br />

Weil ich mich (als bekennender<br />

ADHS’ler) und nach<br />

spannenden 14 Jahren Bieler<br />

«Cecil» nach einem neuen<br />

Projekt sehnte. Aber neu nach<br />

einem Saisonbetrieb. Um so<br />

über die Wintermonate mehr<br />

Zeit fürs Dolce far niente zu<br />

haben, für Musse oder fürs<br />

Schreiben, etwa von Reise-<br />

Reportagen. Und weil das<br />

Hafen-Bistro im schmucken<br />

Lüscherz, durch die wunderbare<br />

Lage und die vielleicht<br />

längste Abendsonne am See,<br />

schlicht ein Traum-Spot ist.<br />

Ich weiss als gebürtiger<br />

Inser, wovon ich spreche.<br />

Im Ankerdorf habe ich meine<br />

ersten 22 Jahre verbracht. Die<br />

Dörfer, Wälder und die drei<br />

Seen waren für uns «Giele» in<br />

den 1960er und 1970er Jahren<br />

Orte unvergesslicher Abenteuer.<br />

Dazu die See-Badis von<br />

Erlach, Lüscherz und Cudrefin<br />

oder auf dem Broye-Damm,<br />

beim La Sauge. Diese steuerten<br />

wir im Sommer zunächst<br />

mit unseren 3-Gang-Velos an.<br />

Später, und zu einem ersten<br />

Date, mit dem frisierten Rixe-<br />

Töffli mit Sachs-Motor (Top-<br />

Speed: 68 km/h), das ich mir<br />

als 14-Jähriger dank Gelegenheitsarbeiten<br />

auf einem Bauernhof<br />

leisten konnte. Und<br />

noch später als Gymeler mit<br />

einer roten Occasion-Vespa,<br />

dank Verdienst in der Glace-<br />

Fabrik in St. Blaise.<br />

Ja, das waren grosse Zeiten,<br />

inmitten der drei Seen. Unser<br />

jugendlicher Unsinn samt den<br />

verdienten Ohrfeigen würde<br />

den Rahmen sprengen.<br />

Zurück zum Thema: Der<br />

tieferliegende Grund,<br />

nun in Lüscherz neu das Hafen-Bistro<br />

zu übernehmen,<br />

liegt mehr als 50 Jahre zurück.<br />

Ich erinnere mich an<br />

jedes Detail: Es war ein heisser<br />

Mittwochnachmittag im August<br />

1969. Die Sommerferien<br />

waren soeben vorüber, als<br />

mich mein Klassenkamerad<br />

D. am Morgen in der Schule<br />

fragte, ob ich am Nachmittag<br />

mit seinem älteren Bruder<br />

R. und seinem Vater zum<br />

Wasserskifahren kommen<br />

möchte. – Na klar doch! Um<br />

14 Uhr bestiegen wir in Erlach<br />

die wunderschöne Motoryacht<br />

mit Baujahr 1962.<br />

Ein gut <strong>12</strong> Meter langes<br />

Holzschiff aus Schweizer Eigenbau,<br />

mit grossem Deck<br />

aus Teakholz, geräumiger Innenkabine<br />

inklusive Tisch,<br />

Sitzbank für acht Personen,<br />

Küche und Toilette. Vorne<br />

im Bug, etwas weiter unten,<br />

eine grosse Schlafkoje mit<br />

Schrank und zwei weitere<br />

Kojen hinten – «achtern»<br />

also. Angetrieben wurde das<br />

Boot von zwei Volvo-Innenbordmotoren<br />

mit je 150 PS.<br />

Ein Schiff, wie man es heute<br />

schweizweit kaum mehr sieht.<br />

Rund zwei Stunden fuhren<br />

wir damit Wasserski,<br />

vor allem auf der Südseite<br />

der St. Petersinsel. Um 17.30<br />

Uhr fuhren wir in der warmen<br />

Abendsonne im Hafen<br />

Lüscherz zum Tanken ein.<br />

Mein Schulkamerad und sein<br />

Vater gingen an Land, der<br />

grössere Bruder wartete vorne<br />

im Steuerstand. Nachdem der<br />

Tank befüllt war, entlüftete er<br />

getreu den Regeln die Hohlräume<br />

neben dem Schiffsmotor<br />

von (bei damaligen<br />

Vergasermotoren) immerzu<br />

austretenden Benzingasen.<br />

Vater und Sohn standen noch<br />

immer neben der Tanksäule.<br />

Ich sass hinten auf Deck auf<br />

dem Motordeckel und über den<br />

Benzintanks. In den Händen<br />

ein Comic-Heft mit Dagobert<br />

Duck und den Panzerknackern.<br />

Doch als R. im Cockpit die<br />

Zündung einschaltete, war in<br />

Sekundenbruchteilen der Horror<br />

perfekt: Die Benzintanks<br />

samt Motor explodierten! Das<br />

Schiff flog wortwörtlich in die<br />

Luft. Ja, in etwa genau so, wie<br />

Sie es von Yacht-Explosionen<br />

aus den gängigen Action-<br />

Streifen kennen!<br />

«Das Wasser um mich brannte»<br />

Mehrere tausend Grad<br />

Hitze katapultierten<br />

den Motordeckel und mich<br />

in die Luft und – 100 Schutzengeln<br />

sei Dank! – ins Wasser.<br />

Innert einer Sekunde<br />

aus mehreren tausend Grad<br />

Hitze in 23 Grad kühles Nass.<br />

Das war das «Glück» meines<br />

Lebens. Ohne den Katapult-<br />

Effekt wäre ich in Lüscherz<br />

auf dem Schiff lebendig<br />

verbrannt. Wäre ich anstatt<br />

links ins Wasser rechts auf<br />

Land gefallen – nur gerade<br />

drei Meter daneben, so hätte<br />

ich tödliche Verbrennungen<br />

erlitten, sagte man mir später.<br />

Unser Fahrer kam ausser ein<br />

paar Schürfungen glimpflich<br />

davon. Er flog zwar ebenfalls<br />

vom Schiff, bekam aber weiter<br />

vorne im offenen Cockpit<br />

«nur» die Wucht und nicht<br />

die Hitze der Explosion ab.<br />

Ich lag geschockt im Wasser.<br />

Als mich zwei unbekannte<br />

Männer vor dem Ertrinken retteten,<br />

brannte um mich herum<br />

das ganze Wasser, Trümmer<br />

schwammen umher. Die Yacht<br />

stand in Flammen, Männer<br />

mit Feuerlöschern versuchten,<br />

diese zu bändigen.<br />

Meine Retter legten mich<br />

auf eine freie Grasfläche. Exakt<br />

dort, wo heute der Kiosk steht,<br />

der erst viel später gebaut<br />

wurde. Dort liegend spürte<br />

ich ein ungeheures Brennen<br />

am ganzen Körper. Samariterinnen<br />

aus Lüscherz brachten<br />

mich zur alten Sägerei am<br />

langen BSG-Hafensteg, wo<br />

sie mich verarzteten. Aus der<br />

Ferne hörte ich Sirenen von<br />

Feuerwehr und Ambulanz.<br />

Dank gespritztem Schmerzund<br />

Schlafmittel konnte ich<br />

dem Horror entfliehen. Stunden<br />

später im Spital sagte die<br />

Ärztin, dass ich mit einer Verbrennung<br />

von «zweitem Grad<br />

plus» davongekommen sei. Ja,<br />

davongekommen. Mit dem<br />

Leben. Dank 100 Schutzengeln<br />

an diesem Augusttag 1969.<br />

Jahre später schliesst<br />

55 sich der Kreis: Im August<br />

letzten Jahres schaltete<br />

die Gemeinde ein Inserat,<br />

dass man für den langjährigen<br />

Vorgänger Valentin Rodriguez<br />

beim «Kiosk am See»<br />

einen Nachfolger suche. Mein<br />

Entscheid zur Bewerbung für<br />

diesen Flecken Erde, wo ich<br />

ein zweites Leben geschenkt<br />

erhielt, fiel innert Sekunden!<br />

Ich freue mich auf die Rückkehr<br />

nach Lüscherz. Und<br />

darauf, mit einem tollen<br />

Team sympathischer Pensionärinnen<br />

und Pensionäre<br />

aus der Region den für mich<br />

einzigartigen Ort als Gastgeber<br />

sympathisch wie vorher,<br />

weitere Jahre zu «rocken».<br />

Und wer weiss: Vielleicht<br />

sind nach diesen Zeilen die<br />

Fragen zum «Warum gerade<br />

nach Lüscherz?» ein für alle<br />

Mal geklärt.<br />

n<br />

* Unser Gastkolumnist Roland Itten, Journalist BR, ist seit Jahren<br />

erfolgreicher Talker im TeleBielingue und kennt die regionale<br />

politische und gesellschaftliche Szene. Er beleuchtet in loser<br />

Folge Geschehnisse kritisch. Seine Meinung muss sich nicht<br />

mit der Meinung der Redaktion decken.<br />

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* Wir weisen darauf hin, dass zum Schutz vor diversen Krankheiten Kondome unabdingbar sind.<br />

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Roland Itten* à propos<br />

de la véritable raison de sa<br />

postulation pour la reprise<br />

du populaire bistrot du port<br />

de Lüscherz: sa deuxième vie<br />

lui a été offerte en 1969<br />

à la station-service du lieu.<br />

Cette chronique ne<br />

traite ni de politique,<br />

ni de société, de<br />

culture ou de sport.<br />

Elle parle de la plus grande<br />

chance de ma vie. Du port de<br />

Lüscherz, sur la rive droite du<br />

lac de Bienne. Là où ma jeune<br />

vie aurait dû s’arrêter en été<br />

1969, je n’avais que neuf ans.<br />

Si j’en parle ici pour la première<br />

fois (publiquement),<br />

c’est parce que j’ai cédé le cafébar<br />

Cecil au HC Bienne. Pour<br />

me concentrer désormais sur<br />

le bistrot du port «Kiosk am<br />

See», très apprécié, à Lüscherz.<br />

On m’a souvent demandé<br />

ces dernières semaines: «Pourquoi<br />

le kiosque de Lüscherz?<br />

Pourquoi pas autre chose?»<br />

Ma réponse était toujours la<br />

même: parce que (en tant que<br />

TDAH avoué) après 14 ans passionnants<br />

au «Cecil» biennois,<br />

j’avais envie d’un nouveau<br />

projet. Mais saisonnier. Pour<br />

avoir plus de temps pendant les<br />

mois d’hiver de ne rien faire,<br />

pour les loisirs ou pour écrire,<br />

par exemple des reportages de<br />

voyage. Et bien sûr, parce que<br />

le bistrot du port, dans le joli<br />

village de Lüscherz, est tout<br />

simplement un endroit de rêve,<br />

grâce à sa situation magnifique<br />

et au soleil couchant, peut-être<br />

le plus long du lac.<br />

Enfant d’Anet, je sais de<br />

quoi je parle. J’ai passé<br />

mes 22 premières années dans<br />

le village d’Anker. Les villages,<br />

les forêts et les trois lacs étaient<br />

pour nous, les «gamins», des<br />

lieux d’aventures inoubliables<br />

dans les années 1960 et 1970.<br />

En plus, les plages de Cerlier,<br />

Lüscherz et Cudrefin ou sur<br />

la digue de la Broye, près de<br />

La Sauge. En été, nous nous<br />

y sommes d’abord rendus<br />

avec nos vélos à trois vitesses.<br />

Plus tard, et pour un premier<br />

rendez-vous, avec mon teuf<br />

frisé Rixe/Puch que j’avais<br />

pu m’offrir à 14 ans grâce à<br />

des petits boulots dans une<br />

ferme. Et plus tard encore, en<br />

tant que gymnasien, avec une<br />

n Welsches<br />

Gymnasium:<br />

brauchts mehr Platz?<br />

Am 1. August tritt das<br />

neue Maturitätsanerkennungsreglement<br />

der<br />

Konferenz der kantonalen<br />

Erziehungsdirektoren in<br />

Kraft. Gemäss diesem soll<br />

das Gymnasium künftig<br />

mindestens vier Jahre dauern.<br />

Das französische Gymi<br />

dauerte bisher in der Regel<br />

drei Jahre. «Damit wird das<br />

Gymnase de Bienne et du<br />

Jura bernois in absehbarer<br />

Zeit um rund einen Viertel<br />

grösser», stellt der Bieler<br />

Vespa rouge d’occasion, grâce<br />

à des gains dans une fabrique<br />

de glaces à Saint-Blaise.<br />

Oui, c’était la grande<br />

époque, au milieu des trois<br />

lacs. Nos bêtises de jeunesse,<br />

y compris les gifles méritées,<br />

dépasseraient le cadre.<br />

Revenons-en au sujet: la<br />

raison profonde qui m’a<br />

poussé à reprendre le bistrot<br />

du port à Lüscherz remonte<br />

à plus de 50 ans. Je me souviens<br />

de chaque détail: c’était<br />

un mercredi après-midi chaud<br />

d’août 1969, les vacances<br />

d’été venaient de se terminer,<br />

lorsque mon camarade<br />

D. m’a demandé le matin à<br />

l’école si je voulais faire du<br />

ski nautique l’après-midi avec<br />

son frère aîné R. et son père.<br />

Bien sûr que oui! À 14 heures,<br />

nous sommes montés à bord<br />

du magnifique yacht à moteur<br />

construit en 1962 à Cerlier, un<br />

bateau en bois de <strong>12</strong> mètres de<br />

long construit en Suisse, avec<br />

un grand pont en teck, une cabine<br />

intérieure spacieuse avec<br />

une table, une banquette pour<br />

huit personnes, une cuisine et<br />

des toilettes. À l’avant de la<br />

proue, un peu plus bas, une<br />

grande couchette avec armoire<br />

et deux autres couchettes à<br />

l’arrière - «à la poupe» donc.<br />

Le bateau était propulsé par<br />

deux moteurs inboard Volvo de<br />

150 CV. Un bateau comme<br />

on n’en voit plus guère aujourd’hui<br />

en Suisse.<br />

Nous avons fait du ski nautique<br />

pendant environ deux<br />

heures, surtout au sud de l’île<br />

Saint-Pierre. Vers 17h30, sous<br />

le chaud soleil couchant, nous<br />

sommes entrés dans le port de<br />

Lüscherz pour faire le plein.<br />

Mon camarade et son père<br />

sont allés à terre, le grand<br />

frère attendait à l’avant au<br />

poste de pilotage. Après avoir<br />

rempli le réservoir, il a purgé<br />

les cavités à côté du moteur<br />

du bateau des gaz d’essence<br />

qui s’échappaient sans cesse<br />

(pour les moteurs à carburateur<br />

de l’époque), conformément<br />

aux règles. Le père et le fils se<br />

tenaient toujours à côté de la<br />

pompe à essence. J’étais assis<br />

à l’arrière du pont, sur le couvercle<br />

du moteur et au-dessus<br />

des réservoirs. Dans les mains,<br />

une BD d’Oncle Picsou. Mais<br />

lorsque R. a mis le contact dans<br />

le cockpit, l’horreur en une<br />

fraction de seconde: les réservoirs<br />

d’essence ont explosé<br />

avec le moteur! Le bateau a<br />

littéralement éclaté. Oui, un<br />

peu comme les déflagrations de<br />

yachts dans les films d’action!<br />

Une boule de feu nous a<br />

catapultés, le couvercle<br />

du moteur et moi-même, dans<br />

les airs et – merci aux 100 anges<br />

gardiens! – dans l’eau. En l’espace<br />

d’une seconde, je suis<br />

«L’eau était en feu autour de moi»<br />

Grossrat Peter Bohnenblust<br />

(FDP) fest. Er und seine<br />

Kolleginnen Pauline Pauli<br />

(PLR, Nidau) und Nadja<br />

Günthör (SVP, Erlach)<br />

wollen daher vom Regierungsrat<br />

wissen, ob es dazu<br />

neue Infrastrukturen oder<br />

organisatorische Anpassungen<br />

braucht. Weiter, ob<br />

die Berner Regierung der<br />

Ansicht sei, dass die beiden<br />

Gymnasien in Biel weiterhin<br />

zusammenarbeiten<br />

sollen und deshalb «eine<br />

ausgeglichene Grösse der<br />

einzelnen Schulen angestrebt<br />

werde». HUA<br />

passé de plusieurs milliers de<br />

degrés à 23 degrés de fraîcheur.<br />

C’était la «chance» de ma<br />

vie. Sans l’effet de catapulte,<br />

j’aurais été brûlé vif sur le<br />

bateau. Si, au lieu de tomber à<br />

gauche dans l’eau, j’étais tombé<br />

à droite sur la terre ferme, à trois<br />

mètres à peine, j’aurais été mortellement<br />

brûlé, m’a-t-on dit<br />

plus tard. Notre pilote s’en est<br />

tiré avec quelques égratignures.<br />

Il a certes été éjecté du bateau,<br />

mais n’a subi «que» le souffle de<br />

l’explosion et non sa chaleur,<br />

plus loin dans le cockpit ouvert.<br />

étais sous le choc,<br />

J’ allongé dans l’eau.<br />

Lorsque deux inconnus m’ont<br />

sauvé de la noyade, l’eau autour<br />

de moi était en feu, des<br />

* Roland Itten, notre chroniqueur invité, journaliste RP,<br />

est depuis de longues années présentateur de débats à TeleBielingue.<br />

C’est un grand connaisseur de l’actualité régionale.<br />

Il apporte un éclairage critique à des événements.<br />

Son opinion ne représente pas forcément celle de la rédaction.<br />

NEWS<br />

n Gymnase<br />

français:<br />

faut-il plus de place?<br />

Le nouveau règlement de reconnaissance<br />

des certificats<br />

de Maturité gymnasiale de<br />

la Conférence des directeurs<br />

cantonaux de l’instruction<br />

publique entrera en vigueur<br />

le 1 er août. Selon ce texte,<br />

le gymnase devra à l’avenir<br />

durer au moins quatre ans.<br />

Jusqu’à présent, le gymnase<br />

français durait en général<br />

trois ans. «Le Gymnase de<br />

Bienne et du Jura bernois va<br />

ainsi s’agrandir d’environ<br />

un quart dans un avenir<br />

débris flottaient. Le yacht<br />

flambait, des hommes armés<br />

d’extincteurs tentaient de<br />

maîtriser l’incendie.<br />

Mes sauveteurs m’ont<br />

allongé sur une surface<br />

d’herbe dégagée. Exactement<br />

où se trouve aujourd’hui le<br />

kiosque, construit bien plus<br />

tard. Allongé là, j’ai ressenti<br />

une énorme brûlure sur tout<br />

le corps. Des samaritaines de<br />

Lüscherz m’ont amené à l’ancienne<br />

scierie sur la longue<br />

jetée du port, où elles m’ont<br />

soigné. De loin, j’ai entendu<br />

les sirènes des pompiers et<br />

de l’ambulance. Grâce à l’injection<br />

d’analgésiques et de<br />

somnifères, j’ai pu échapper<br />

à l’horreur. Après quelques<br />

heures à l’hôpital, le médecin<br />

m’a dit que je m’en étais<br />

sorti avec une brûlure au<br />

deuxième degré. Oui, je l’ai<br />

échappé belle. En vie. Grâce<br />

à 100 anges gardiens en ce<br />

jour d’août 1969.<br />

55<br />

ans plus tard, la<br />

boucle est bouclée:<br />

en août l’an dernier,<br />

la commune a publié une<br />

annonce pour chercher un<br />

successeur à son tenancier<br />

de longue date, Valentin<br />

Rodriguez, au «Kiosk am<br />

See». Ma décision de postuler<br />

pour ce coin de terre,<br />

où j’ai reçu une seconde<br />

vie, est tombée en quelques<br />

secondes! Je me réjouis de<br />

revenir à Lüscherz. Et de<br />

«rocker» avec une super<br />

équipe de retraités sympathiques<br />

de la région en<br />

ce lieu que je considère<br />

unique, en tant qu’hôte<br />

sympathique comme avant,<br />

pendant encore des années.<br />

Et qui sait: peut-être<br />

qu’après avoir lu ces lignes, la<br />

question «pourquoi précisément<br />

à Lüscherz?» sera résolue<br />

une fois pour toutes. n<br />

proche», constate le député<br />

biennois Peter Bohnenblust<br />

(PLR). Lui et ses collègues<br />

Pauline Pauli (PLR, Nidau)<br />

et Nadja Günthör (UDC,<br />

Cerlier) souhaitent donc que<br />

le Conseil-Exécutif leur dise<br />

si cela nécessite de nouvelles<br />

infrastructures ou des adaptations<br />

organisationnelles.<br />

En outre, les signataires<br />

demandent si le gouvernement<br />

bernois est d’avis<br />

que les deux gymnases de<br />

Bienne doivent continuer<br />

à collaborer et donc «viser<br />

une taille équilibrée des différentes<br />

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eine erlösende Erinnerung<br />

an meine verstorbene Mutter<br />

Ich fühlte mich in meiner Familie geborgen, bis etwas Unerklärliches<br />

geschah. Es fing schleichend an. Die Gesichter meiner Eltern<br />

hörten auf zu lächeln. Na ja, sie hatten immer viel zu tun. Und<br />

vielleicht war ich kleine Göre auch manchmal nervig. Trotzdem war<br />

es befremdlich, dass alle meine Bemühungen, sie aufzuheitern,<br />

scheiterten.<br />

Bis sie sich eines Tages anschrien. Ich verstand nicht, worum es<br />

ging, nur dass es laut war. Das war unheimlich. Ich flüchtete in mein<br />

Zimmer und spielte mit meinen Puppen Streit. Er entstand, weil Papapuppe<br />

die neue Frisur von Mamapuppe hässlich fand. Mamapuppe<br />

revanchierte sich, indem sie Papapuppe wegen seiner neuen<br />

Stöckelschuhe verspottete. Als die lauten Stimmen verstummten,<br />

sehnte ich mich nach einem Lächeln und einer Umarmung. Aber ich<br />

wagte es nicht, mein Zimmer zu verlassen aus Furcht, den Streit neu<br />

anzufachen. Die Stille wurde unerträglich, sodass ich schliesslich<br />

ins Wohnzimmer ging, wo Mama bleich auf dem Sofa sass. Papa<br />

war weg.<br />

Damals hatte ich keine Ahnung, wie weg er war. Als hätte eine<br />

unsichtbare Maschine ihn aus meinem Leben gestanzt. Ich habe ihn<br />

nie mehr gesehen. Von diesem Tag an war das Gesicht von Mama<br />

eine dunkle Wolke, aus der manchmal Tränen regneten. Die Tränen<br />

sammelten sich in meiner Brust zu einer Pfütze aus Trauer und Einsamkeit.<br />

Das war nicht schön.<br />

Ich wollte so gern mit ihr wieder etwas Schönes erleben und<br />

bettelte und bettelte. Bis wir eines Tages auf einem Campingplatz<br />

unser Zelt aufschlugen. Der Platz befand sich in einem Wald in der<br />

Nähe eines Flusses. Wir waren etwas abseits von den andern. Jeden<br />

Abend brätelten wir unser Nachtessen auf unserem romantischen<br />

Lagerfeuer. Dann kuschelten wir uns auf der Luftmatratze aneinander<br />

und weinten uns in den Schlaf.<br />

Eines Morgens weckte uns aufgeregtes Geschrei. Es hatte die<br />

ganze Nacht nicht geregnet, sondern geschüttet. Und es hörte nicht<br />

auf, liess den Fluss anschwellen und die ersten Zelte überfluten.<br />

Spontan rannten wir hinunter und halfen den Verzweifelten, ihr<br />

Hab und Gut zu retten. Nachdem alle in Sicherheit waren, kehrten<br />

wir zu unserem Zelt zurück, betrachteten schweigend den wilden<br />

Fluss und lachten uns an, weil wir aussahen wie nasse Mäuse.<br />

Es war das erste Mal seit Papas Verschwinden, dass ich Mama<br />

so befreit lachen sah. Als hätte die Naturgewalt dieses Flusses ihre<br />

Trauer mitgerissen. Ich habe nie verstanden, was genau in ihr vorgegangen<br />

war. Aber von diesem Augenblick an war unser Leben<br />

wieder schön.<br />

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Pikettdienst / service de piquet: 0844 <strong>12</strong>1 175<br />

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■ SAINT-IMIER, urgences et ambulance pour le Haut et<br />

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VILLERET, urgences médicales: 089 240 55 45<br />

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■ TAVANNES, Service de garde médical de la vallée de<br />

Tavannes: 032 493 55 55<br />

■ TRAMELAN, urgences médicales: 032 493 55 55<br />

Pharmacies: H. Schneeberger: 032 487 42 48<br />

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■ Schweiz. Rettungsflugwacht / Sauvetage par hélicoptère:<br />

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■ Vergiftungen: Tox-Zentrum Schweiz / Intoxications:<br />

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■ Bereich Elektrizität / Département Electricité: 032 326 17 11<br />

■ Bereich Gas / Département Gaz: 032 326 27 27<br />

■ Bereich Wasser / Département Eau: 032 326 27 27<br />

■ BKW Bernische Kraftwerke / FMB Forces motrices bernoises:<br />

Pikettdienst / service de piquet: 0844 <strong>12</strong>1 175<br />

■ Strasseninspektorat / Inspection des routes, fuites diverses:<br />

032 326 11 11<br />

■ Rohrreinigungs-Service / Service de nettoyage des<br />

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Bolliger: 032 341 16 84, Kruse AG, Region: 032 351 56 56<br />

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– Fondue Plausch vor jedem Heimspiel des EHC Biel<br />

Chemin de la Scierie 80 • 2504 Biel/Bienne<br />

De Cola Claudio • Tél. 032 341 16 41<br />

Apotheken Notfalldienst<br />

ausserhalb der Öffnungszeiten 0842 24 24 24<br />

www.notfall-biel.ch<br />

www.urgences-bienne.ch<br />

www.notfall-seeland.ch<br />

Fr. 1.95.– / Min. aus dem Festnetz<br />

brocki.ch/Biel<br />

Längfeldweg 29<br />

Telefon 032 341 14 89<br />

Abholdienst & Räumungen 0848 276 254<br />

Montag<br />

Geschlossen<br />

Dienstag–Freitag 09.00-<strong>12</strong>.00 14.00-18.30<br />

Samstag 09.00-16.00<br />

FTG Fenster & Türen.<br />

FTG fenêtres & portes<br />

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10% Rabatt, 10% de remise.<br />

Bielstrasse 53 • 2555 Brügg<br />

078 770 96 30<br />

info@ftg-solutions.ch<br />

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2011<br />

Hausarzt - Médecin de famille<br />

Unfall / 1'500.- 2'500.-<br />

Accicent: ohne mit sans avec<br />

Biel-Bienne 274.60 295.20 220.40 236.90<br />

Seeland, 238.30 256.20 184.10 197.90<br />

Jura bernois<br />

ausserhalb der Öffnungszeiten 0842<br />

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Infos<br />

★ Pharmed / ✰✰ Hausarzt - Médecin de famille<br />

Unfall / 1ʼ500.– 2ʼ500.–<br />

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Biel-Bienne: ★ 263.50 283.30 209.30 225.–<br />

Seeland: ✰✰ 238.30 256.20 184.10 197.90<br />

Jura bernois<br />

201 20<strong>12</strong><br />

032<br />

Verm<br />

Hebe<br />

bis<br />

20<br />

Me<br />

WICHTIGE NUMMERN DER REGION<br />

NUMÉROS IMPORTANTS DE LA RÉGION<br />

Dufourstrasse 60 / Rue Dufour 60 • Bie


14<br />

BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

www.cinevital.ch KINOS/CINÉMAS PROGRAMM VOM/PROGRAMME DU 21.03.–27.03.<strong>2024</strong><br />

KINO/CINÉ FILM FSK/LÄNGE DO/JE FR/VE SA/SA SO/DI MO/LU DI/MA MI/ME<br />

Apollo ANATOMIE D'UNE CHUTE <strong>12</strong> (14) / 152 20:15 F/d/e 20:15 F/d/e 20:15 F/d/e 20:15 F/d/e<br />

Lido 1 ANATOMIE D'UNE CHUTE <strong>12</strong> (14) / 152 10:30 F/d/e<br />

Lido 1 ARTHUR THE KING 8 (8) 106 16:00 F 16:00 F 16:00 F 16:00 F 16:00 F 16:00 F<br />

20:30 E/df 20:30 E/df 20:30 E/df 20:30 E/df 20:30 E/df 20:30 E/df 20:30 E/df<br />

Lido 2 ARTHUR THE KING 8 (8) 106 15:15 D 15:15 D<br />

Rex 1 BOB MARLEY: ONE LOVE <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 107 17:15 E/df 17:15 E/df<br />

Rex 1 BOLERO - SOIREE DES AMIS -<br />

FFFH <strong>2024</strong> 10 (14) / 119 20:15 F/d<br />

Lido 1 BON SCHUUR TICINO 6 (10) / 88 14:00 Ov/df<br />

16:30 Ov/df<br />

Lido 2 BON SCHUUR TICINO 6 (10) / 88 10:45 Ov/df<br />

en<br />

Rex 2 COCORICO lunch'kino 8 (<strong>12</strong>) / 91 <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d <strong>12</strong>:30 F/d<br />

20:15 F/d 20:15 F/d 20:15 F/d 20:15 F/d 20:15 F/d 20:15 F/d 20:15 F/d<br />

Lido 1 DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS <strong>12</strong> / 98 18:15 D 18:15 D 18:15 D 18:15 D 18:15 D 18:15 D<br />

18:30 D<br />

Apollo DUNE: PART TWO <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 166 13:30 F<br />

17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df<br />

Rex 1 DUNE: PART TWO <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 166 19:45 E/df 19:45 E/df 19:45 E/df 19:45 E/df 19:45 E/df 19:45 E/df<br />

Rex 2 DUNE: PART TWO <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) 166 14:15 D<br />

Beluga GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 115 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

20:30 E/df<br />

Lido 1 GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 115 14:00 D<br />

Lido 2 GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 115 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

Beluga KUNG FU PANDA 4 6 (8) / 94 13:00 D 13:00 D<br />

15:00 D 15:00 D 15:00 D<br />

17:15 F 17:15 F<br />

17:30 F 17:30 F 17:30 F<br />

Rex 1 KUNG FU PANDA 4 6 (8) / 94 15:15 F 15:15 F 15:15 F<br />

Lido 2 KUNG FU PANDA 4 6 (8) / 94 13:00 F<br />

13:15 F<br />

15:30 D 15:30 D 15:30 D 15:30 D<br />

Rex 1 LA TRESSE <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / <strong>12</strong>1 17:15 Ov/df 17:15 Ov/df 17:15 Ov/df 17:15 Ov/df 17:15 Ov/df<br />

Lido 1 LAISSEZ-MOI <strong>12</strong> (16) / 92 14:00 F/d<br />

Rex 2 LES AS DE LA JUNGLE 2 6 (8) 89 15:00 D 15:00 D<br />

Lido 2 OPERATION SILENCE -<br />

DIE AFFAERE FLÜKIGER <strong>12</strong> (14) / 104 15:00 Ov/df<br />

Apollo OPPENHEIMER <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 180 13:30 E/df<br />

Beluga OPPENHEIMER <strong>12</strong> (<strong>12</strong>) / 180 17:00 E/df<br />

schweizer premiere!<br />

en 1re suisse !<br />

„le bon film !<br />

19:30 E/df 19:30 E/df<br />

Apollo POOR THINGS 16 / 141 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

Rex 2 RADICAL <strong>12</strong> / <strong>12</strong>7 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df<br />

Beluga ROMEO ET JULIETTE - MET 23/24 - / 211 17:55 OV/d<br />

Lido 2 THE ZONE OF INTEREST <strong>12</strong> (14) / 105 17:15 D/f<br />

17:45 D/f 17:45 D/f 17:45 D/f 17:45 D/f 17:45 D/f 17:45 D/f<br />

20:00 D/f 20:00 D/f 20:00 D/f 20:00 D/f<br />

Rex 1 WICKED LITTLE LETTERS lunch'kino 8 (<strong>12</strong>) / 102 <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df <strong>12</strong>:15 E/df<br />

Lido 2 ZSC LIONS - EHC BIEL LIVE IM KINO! 0 / <strong>12</strong>0 20:00 D<br />

schweizer premiere!<br />

en 1re suisse !<br />

„le bon film !<br />

vorpremiere!<br />

en avant-première !<br />

„lunch‘kino“<br />

0900 900 921<br />

(CHF 0.80/Anruf + CHF 0.80/Min.)<br />

CentrePasquArt Seevorstadt 73, Faubourg du Lac<br />

032 322 71 01 • www.filmpodiumbiel.ch<br />

WEG HIER /<br />

PARTEZ!<br />

Gehen aus Zwang. Ankommen gegen Widerstände.<br />

Flucht im Kino.<br />

Être forcé de s’en aller. Affronter les résistances.<br />

La fuite au cinéma.<br />

29/02/24 - 09/04/24<br />

PREMIERENFILME / PREMIERES<br />

LES PARADIS DE DIANE<br />

Carmen Jaquier, Jan Gassmann, CH <strong>2024</strong>, 95’<br />

Ov/d,f<br />

Do/Je 21/03 19h00<br />

Mo/Lu 25/03 20h30<br />

PREMIERENFILME / PREMIERES<br />

LIFE IS BEAUTIFUL - AL HAYA HELWA<br />

Mohamed Jabaly, PS, NO 2023, 90’, Ov/e<br />

Fr/Ve 22/03 18h00<br />

So/Di 24/03 18h00<br />

PREMIERENFILME / PREMIERES<br />

PRISONERS OF FATE<br />

Mehdi Sahebi, CH 2023, 100’, Ov/d,f<br />

Fr/Ve 22/03 20h30<br />

Di/Ma 26/03 19h00<br />

AKTIONSWOCHE GEGEN RASSISMUS /<br />

SEMAINE D’ACTION CONTRE LE RACISME<br />

l CINEDOME<br />

www.kitag.ch<br />

l GRENCHEN, PALACE<br />

«Dune: Part 2», MI: 20.00.<br />

«Kung Fu Panda 4», MI: 14.00.<br />

«Raus aus dem Teich», MI: 16.00.<br />

l GRENCHEN, REX<br />

«Wonka», MI: 14.00.<br />

«Bob Marley: One Love», MI: 16.00.<br />

l INS, INSKINO<br />

KINOS CINÉMAS<br />

l BÉVILARD, PALACE<br />

«Dune: Deuxième Partie», SA: 17.00, DI: 20.00.<br />

«Rose, petite fée des fleurs», DI: 10.00.<br />

«Arthur The King», ME: 20.00, VE/SA: 20.30, DI: 17.00.<br />

«Karaoké», JE: 20.00, VE: 18.00.<br />

l LA NEUVEVILLE, CINÉ<br />

«Dune: Deuxième Partie», ME/VE: 20.30.<br />

«Retour en Alexandrie», SA/DI: 20.30.<br />

«Raconte-moi la trisomie», DI: 17.00.<br />

«Para no olvidar», MA: 20.30.<br />

l MOUTIER, CINOCHE<br />

«La Vie de ma mère», JE/LU: 20.00.<br />

«I Giacometti», VE: 17.30, DI: 20.00.<br />

«Maison de retraite 2», VE: 20.30.<br />

«The Zone of Interest», SA: 17.30.<br />

«Raconte-moi la trisomie», DI: 16.00.<br />

l SAINT-IMIER, ESPACE NOIR<br />

VERANSTALTUNGEN MANIFESTATIONS<br />

o<br />

JE SUIS NOIRES<br />

Rachel M’Bon & Juliana Fanjul, CH 2022, 65’, F/d<br />

* In Anwesenheit von/En présence de<br />

Tallulah Bär (Protagonistin/protagoniste);<br />

Moderation/Modération: Elisa da Costa<br />

Mit anschliessendem/suivi d‘un apéro;<br />

Eintritt frei, Kollekte/Entrée libre, collecte<br />

Sa 23/03 17h30*<br />

«Die Anhörung», MI: 20.00.<br />

«Ella und der schwarze Jaguar», MI: 14.00.<br />

«Bergfahrt - Reise zu den Riesen», DO: 19.30.<br />

«Operation Silence - Die Affäre Flükiger»,<br />

FR/SA/SO: 20.00.<br />

«Chef - so schmeckt das Leben», SO: 10.15.<br />

«Un métier sérieux», SO: 17.00.<br />

«Rose, petite fée des fleurs», ME: 15.00.<br />

«Le Paradis de Diane», JE/VE/SA/DI: 20.00, DI: 17.00.<br />

l TAVANNES, ROYAL<br />

«Karaoké»,<br />

ME: 20.30, JE/VE: 20.00, SA: 21.00, DI: 17.00.<br />

«La Bête», ME: 17.30, DI/MA: 20.00.<br />

«Dune: Deuxième Partie», SA: 17.00.<br />

«Para no olvidar», LU: 20.00.<br />

Frühlingserwachen im Schlössli<br />

Samstag, 23. März <strong>2024</strong> 11:00-17:00 Uhr<br />

Tag der offenen Tür mit Hausführungen<br />

vor und hinter den Kulissen<br />

Musikalische Unterhaltung<br />

mit dem Hot Club de Berne<br />

Frühlingshafte Gerichte aus unserer Küche<br />

Begegnungen mit Bewohnerinnen, Bewohnern<br />

und unseren Mitarbeitenden<br />

Freuen Sie sich auf einen Spaziergang<br />

durch ein Blumenmeer<br />

l TRAMELAN, CINÉMATOGRAPHE<br />

LES MISÉRABLES<br />

Ladj Ly, FR 2019, 103’, F/d<br />

* 19h15 Apéro; Eintritt frei, Kollekte/<br />

Entrée libre, collecte<br />

Sa 23/03 20h00*<br />

LE HAVRE<br />

Aki Kaurismäki, FI 2011, 103’, F/d<br />

So/Di 24/03 10h30<br />

FREMONT<br />

Babak Jalali, US 2023, 91’, Ov/d,f,e<br />

So/Di 24/03 20h30<br />

l LYSS, APOLLO<br />

www.cinergie.ch<br />

«Scandaleusement vôtre», ME/LU: 18.00.<br />

«Wicked Little Letters», JE: 20.00, VO.<br />

«Arthur The King», JE/VE: 18.00, SA: 21.00, DI: 20.00.<br />

«Opération Portugal 2: La vie de Château»,<br />

VE: 20.30, MA: 20.15.<br />

«Adieu Philippine», SA: 18.00.<br />

«Dune: Deuxième Partie», DI: 16.30.<br />

«I Giacometti», LU: 20.15.<br />

«Boléro», MA: 17.45.<br />

Mühlestrasse 11 - 2504 Biel-Bienne<br />

www.schloessli-biel.ch<br />

Bus 2/3/4 – Haltestelle: Schüssinsel<br />

HAPPY TOGETHER /<br />

CHUN GWONG CHA SIT<br />

Wong Kar-Wai, HK 1997, 96’, Ov/d,f<br />

Mo/Lu 25/03 18h00


BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong> 15<br />

Gesungene Poesie mit François Colléaux.<br />

Seine kraftvolle und zerbrechliche Stimme<br />

interpretiert Lieder und Gedichte neu, fesselnd<br />

und mitreissend. Es ist eine wahre Freude, ihm<br />

in seine musikalischen Welten zu folgen.<br />

Diesen Donnerstag im Café Littéraire.<br />

Envoûté, envoûtant … François Colléaux,<br />

c’est un homme et son instrument, un homme<br />

et sa voix … Il revisite avec un étrange<br />

mélange de puissance et de fragilité des<br />

chansons et poésies illustres ou méconnues.<br />

Brut. Ce jeudi au Café Littéraire.<br />

l Biel/Bienne<br />

l Region/Région<br />

Deutsch in Schwarz<br />

français en gris<br />

20.03.<br />

MITTWOCH<br />

MERCREDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l ATOMIC CAFÉ,<br />

«Komm mit! Bleib Hier!».<br />

21.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l JAM-IN CLUB,<br />

Mattenstrasse 151,<br />

Juerg Kilcherr, «Man and<br />

his – to be or not to be»,<br />

MiniMusical eines<br />

Bi-Mannes. 20.00.<br />

l LE SINGE, Das.Ventil,<br />

«Formular: CH», bilingue.<br />

20.30.<br />

l STADTTHEATER,<br />

«Fabian». 19.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

lBIBLIOTHÈQUE DE LA<br />

VILLE, 2 e étage,<br />

Am stram gram. Animatrice<br />

Isabelle Letouzey et<br />

Pauline Krüttli.<br />

10.00-10.30.<br />

l SCUOLA PROFESSIO-<br />

NALE, Filmsaal, Società<br />

Dante Alighieri, «81/2»,<br />

film di Federico Fellini,<br />

con Marcello Mastroianni.<br />

19.00.<br />

21.03.<br />

DONNERSTAG<br />

JEUDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l CAFÉ<br />

DU COMMERCE,<br />

«The Sring Stranglers».<br />

20.30.<br />

l CAFÉ LITTÉRAIRE,<br />

«François Colléaux».<br />

Poésie chantée. 20.00.<br />

l DUO CLUB, «160Min<br />

Electronic Thursday». DJ<br />

Duo Allstars. 23.00.<br />

l FAREL, Saal, «Das<br />

wohltemperierte Klavier<br />

Band 2», Aaron Pilsan,<br />

Klavier. 19.30.<br />

l LA VOIRIE, Das Palindrum,<br />

ein Perkussionsinstrument<br />

wurde von<br />

Philipp Läng und Martin<br />

Hägler entwickelt. Lesung<br />

seiner neuen Geschichten<br />

mit Martin Hägler. 19.00.<br />

l LE SINGE,<br />

«Rhabdomantic<br />

Orchestra», afrobeat,<br />

spiritual jazz and Latino.<br />

20.30.<br />

l LYSS, KUFA, Halle,<br />

«Helga Schneider». 20.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l BIOTOP, Theatergruppe<br />

2 Gymnasium<br />

Biel-Seeland in<br />

Zusammenarbeit mit<br />

La Grenouille,<br />

«Der Sturm». 20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l BIBLIOTHÈQUE DE LA<br />

VILLE, «Histoires vertes et<br />

printanières». Contes.<br />

1 er étage. 19.00-19.45.<br />

l SCHEIBENWEG, Besammlung<br />

kurz vor 9.00<br />

Start Vitaparcours beim<br />

Brunnen, «Längholzschnuppertage<br />

Waldspielgruppe<br />

Wurzel Zwärgli».<br />

Ab 2,5 Jahren. 09.00-<strong>12</strong>.00.<br />

www.waldspielgruppebiel.ch.<br />

078 8<strong>12</strong> 27 97.<br />

l NIDAU, Kreuz, «Tanzbar<br />

Lindy-Hop Spezial»,<br />

mit Livemusik von<br />

Jazzeral. 20.30.<br />

l STADTBIBLIOTHEK,<br />

3. Stock, «Ds Tüüfeli vo<br />

Biel, wo me süsch no so<br />

huuset». Erzählungen.<br />

17.30-18.15.<br />

l STADTBIBLIOTHEK,<br />

«Shared Reading».<br />

18.30-20.00.<br />

22.03.<br />

FREITAG<br />

VENDREDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l ATOMIC CAFÉ,<br />

«L’Effet Philémon». 21.00.<br />

l CAFÉ LITTÉRAIRE,<br />

«Hot Club de Berne».<br />

Jazz. 21.00.<br />

l CARRÉ NOIR,<br />

«Les Indélébiel se mettent<br />

au.x Ver.t.s». 20.00.<br />

l CYBER BLUES BAR,<br />

«Eleven PM». Pop, Rock.<br />

21.00.<br />

l DUO CLUB, «Spring<br />

Break Edition», Allstyle<br />

Partytunes. DJ Juh & Chris.<br />

23.00.<br />

l ELDORADO BAR,<br />

«Don't Skate on my Ramp,<br />

Nofnog, Mr. Linus». 21.00.<br />

l LA VOIRIE, Projektionen.<br />

Balthasar Jucker aus<br />

Bern mit einem analogen<br />

optischen Gerät. Elektronischer<br />

Sound von Gaudenz<br />

Badrutt erweitern die<br />

akustische Projektion.<br />

20.30.<br />

l LE SINGE,<br />

«Naveni / Soukey &<br />

Z The Freshman». 21.00.<br />

l VINELZ, Alte Landi,<br />

Konzert «Silent Fish».<br />

20.00.<br />

l LA NEUVEVILLE,<br />

Café-théâtre de la Tour de<br />

Rive, «Concert des Ateliers<br />

de l’EMJB». 19.00.<br />

l LIGERZ, Bärenloch,<br />

«Modestiny». Pierre-Alain<br />

Kessi, guitar and vocal;<br />

Renaud Stachel, vocal lead<br />

and electric cello; Rubin<br />

Delgado, vocal, guitar bass<br />

and guitar. 20.15.<br />

l LYSS, KUFA, Club,<br />

«Best of 2000». 22.00.<br />

l MÖRIGEN, Gemeindesaal,<br />

Theaterbühne<br />

Mörigen «Vo suure<br />

Gummeli u Sehnsücht».<br />

20.00.<br />

l NIDAU, Kreuz,<br />

«Appenzeller Balkan<br />

Stubete». 20.30.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l BIOTOP, Theatergruppe<br />

2 Gymnasium<br />

Biel-Seeland in Zusammenarbeit<br />

mit La Grenouille,<br />

«Der Sturm». 20.00.<br />

l STADTTHEATER,<br />

«Fabian».<br />

Mit Verdolmetschung<br />

in Deutschschweizer<br />

Gebärdensprache. 19.30.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l METT, Calvinhaus,<br />

Nähcafé. 13.30-16.00.<br />

l GRENCHEN, Tissot<br />

Velodrome, Bahnkurs.<br />

15.45-17.45. Anmeldung:<br />

www.tissotvelodrome.ch/<br />

home/kurse-training.<br />

l LYSS, Weisses Kreuz,<br />

Tanznacht mit «The Darts»,<br />

Live-Musik aus den 50 er bis<br />

80 er Jahren. 20.30.<br />

23.03.<br />

SAMSTAG<br />

SAMEDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l DUO CLUB, «Abraxas<br />

Revival», Disco 80s, 90s.<br />

DJ Juiceppe. 23.00.<br />

l LA VOIRIE, «SfuM»<br />

Band aus Basel, die zum<br />

grössten Teil aus Menschen<br />

mit Beeinträchtigungen<br />

besteht. 18.00.<br />

Ab 20.30 «Faites divers».<br />

mit Balts Nill, Musiker,<br />

Schriftsteller und Künstler.<br />

l LE SINGE,<br />

«SILANCE /Together<br />

Collectif LGBTQ+H<br />

late Night». 21.00.<br />

l METT, Schulhaus<br />

Sahligut, Jodlerabend<br />

des Jodlerklub Bielersee.<br />

«Lieder, wo’s Härz<br />

erfreue». 20.00.<br />

l LA NEUVEVILLE,<br />

Café-théâtre de la Tour de<br />

Rive, «Concert des Ateliers<br />

de l’EMJB». 17.00.<br />

l LYSS, KUFA, Club,<br />

«Dusty Mule + Kockroach<br />

+ Black Toaster», 20.00.<br />

l LYSS, KUFA, Halle,<br />

«Remo Forrer». 20.00.<br />

l TAVANNES, Le Royal,<br />

Ateliers de musique «Just<br />

Play». Pop, Rock, Variété.<br />

20.30.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l BIOTOP, Theatergruppe<br />

2 Gymnasium<br />

Biel-Seeland in Zusammenarbeit<br />

mit La Grenouille,<br />

«Der Sturm». 19.00.<br />

l MÖRIGEN, Gemeindesaal,<br />

Theaterbühne<br />

Mörigen «Vo suure<br />

Gummeli u Sehnsücht».<br />

20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

lBIBLIOTHÈQUE DE LA<br />

VILLE, 2 e étage, «Temps<br />

du conte». 11.00-11.30.<br />

l HAUS POUR BIENNE,<br />

Festival Cri de femme<br />

<strong>2024</strong>. Mon Art est mon<br />

cri, une journée pour la<br />

défense des droits des<br />

femmes. Lectures et<br />

textes écrits, de poésies,<br />

d’extraits conte théâtral<br />

improvisé, musique, chant,<br />

peinture. 13.30.<br />

l STADTBIBLIOTHEK,<br />

2. Stock, «Märchenzeit».<br />

10.00-10.30.<br />

24.03.<br />

SONNTAG<br />

DIMANCHE<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l ATOMIC CAFÉ,<br />

«Secrétariat». 18.30.<br />

l LA VOLIÈRE, Kinderkonzerte<br />

der Musikschule<br />

Biel. «Die Reise der<br />

Knöpfe/Le voyage<br />

des boutons.»<br />

Akkordeonklasse Biel,<br />

Akkordeonklasse<br />

Bregenz.<br />

10.00 und 11.00.<br />

l LITERATURCAFÉ,<br />

«Lis à lis». Lisa Läng und<br />

Lis Marti. 18.00.<br />

l AEGERTEN, Kirche<br />

Bürglen, 6. Abendmusik,<br />

«Gesang des Herzens» mit<br />

dem Chor Cantus Cordis.<br />

17.00.<br />

l BELLMUND, La Prairie,<br />

TOBS, Kammermusikkonzert.<br />

17.00.<br />

l ÉVILARD, salle communale.<br />

«Unerwartet/<br />

Inattendu». Peter Vögeli,<br />

Oboe; Urs Peter Schneider,<br />

Klavier; Marion Leyh,<br />

Mitwirkung. 17.00.<br />

l LA NEUVEVILLE,<br />

Café-théâtre de la Tour<br />

de Rive, «Chicken Street».<br />

17.00.<br />

l NIDAU, Kreuz,<br />

«Bilderbücher-Jukebox»,<br />

Mitmach-Konzert. 15.00.<br />

l PORT, Mehrzweckhalle,<br />

Musikgesellschaft Port,<br />

Jugendmusik JUMP IN.<br />

Leitung: Dimitri Vasylyev.<br />

10.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l MOUTIER, Le Foyer,<br />

«Expo Paradise», Troupe<br />

du Parpaillot. 16.00.<br />

25.03.<br />

MONTAG<br />

LUNDI<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l METT, Quartierinfo,<br />

Theaterimprovisation. L<strong>BB</strong><br />

«Der Spielraum». 19.30-<br />

21.00. Anmeldung: 032<br />

342 31 77.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS....<br />

l TWANN, Engel Haus,<br />

Kirchen Kino. «Anatomie<br />

eines Falls». 19.20.<br />

26.03.<br />

DIENSTAG<br />

MARDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

l DUO CLUB,<br />

Jazz Apéro, Fanny<br />

Anderegg & Stefan Aeby.<br />

18.00-20.00.<br />

l LITERATURCAFÉ,<br />

«Mardi Jazz» mit<br />

Daniel Cerny. Treffpunkt,<br />

Musik und Lesegenuss,<br />

Diskussionen. 19.30.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

l BIOTOP, «Cette fillelà».<br />

14.00 et 19.00.<br />

l NEBIA, «Vielleicht»,<br />

Cie Absent.e pour le<br />

moment. 19.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

l SCUOLA PROFESSIO-<br />

NALE, Filmsaal, Società<br />

Dante Alighieri, «Dante»,<br />

film di Pupi Avati, con<br />

Sergio Castellitto. 19.00.<br />

«HAKUNA MATATA»<br />

GRAND SPECTACLE DE DANSE<br />

PAR LES ÉLÈVES DE L’ÉCOLE DE<br />

DANSE DU JAZZ DANCE CORGÉMONT<br />

160 danseurs, des musiques pour tous,<br />

des décors somptueux, des costumes magnifiques!<br />

Vendredi 22 mars <strong>2024</strong><br />

Début : 20:00 / Portes : 18:00<br />

Samedi 23 mars <strong>2024</strong><br />

Début : 20:00 / Portes : 18:00<br />

Dimanche 24 mars <strong>2024</strong><br />

Début : 16:00 / Portes : 14:00<br />

Salle de spectacles,<br />

Rue des Collèges 1, 2606 Corgémont<br />

Billets: www.jazzdancecorgemont.ch<br />

MEIN AUSGEHTIPP<br />

MA SORTIE<br />

Renaud<br />

Jeannerat<br />

«Doppelkonzert diesen Freitag im ,Le Singe’<br />

in Biel! Zuerst ertönt Soul-Pop von Naveni,<br />

der Sängerin und Komponistin mit britischindischen<br />

Wurzeln und einem einzigartigen<br />

Stil. Sie wuchs in Biel auf und war von klein<br />

auf in der Musik zuhause. Bekannt ist sie für<br />

ihren kraftvollen Gesang, ihre eingängigen<br />

Melodien und ihre schrulligen Texte, die direkt<br />

ins Herz treffen. Naveni veröffentlichte<br />

2022 ihr erstes Album ‘for a split second’, das<br />

schnell Aufmerksamkeit erregte. Ihre neueste<br />

Veröffentlichung ,wait outside’ hat ihr internationalen<br />

Ruf verschafft. Naveni spannte<br />

dazu mit Pastel und Nic Hanson zusammen.<br />

Im zweiten Teil geht es mit ,Soukey & Z The<br />

Freshman’ zum Hip-Hop über. Beide sind auf<br />

dem aufsteigenden Ast und präsentieren ihre<br />

EP ,Monsun’, eine waghalsige Kollaboration,<br />

die afrikanische Rhythmen mit futuristischen<br />

elektronischen Klängen verschmilzt und uns<br />

ins Jahr 2071 reisen lässt.»<br />

«Double concert vendredi au Singe de Bienne.<br />

D’abord la soul-pop de Naveni, avec la chanteuse<br />

et compositrice d’origine angloindienne<br />

au style unique. Elle a grandi à<br />

Bienne et a baigné dans la musique dès son<br />

plus jeune âge. Connue pour son chant puissant,<br />

ses mélodies accrocheuses et ses textes<br />

excentriques qui vont droit au cœur, Naveni<br />

a sorti son premier album ‘for a split second’<br />

en 2022 qui a rapidement attiré l’attention.<br />

Sa dernière publication, ‘wait outside’, en<br />

collaboration avec les artistes internationaux<br />

Pastel et Nic Hanson, lui a donné une réputation<br />

internationale. En deuxième partie,<br />

on passe au hip-hop avec Soukey & Z The<br />

Freshman. Tous deux en pleine ascension, ils<br />

présentent leur EP ‘Monsun’, une collaboration<br />

téméraire fusionnant rythmes africains<br />

et sonorités électroniques futuristes et nous<br />

fait voyager en l’an 2071.»<br />

BiblioWeekend 21. - 23.3.<strong>2024</strong><br />

«À TABLE! / ZU TISCH!»<br />

Stadtbibliothek Biel / Bibliothéque de la Ville de Bienne<br />

Donnerstag, Jeudi 21.3.<br />

Biblio'Conte (Mundart) mit Amuse-Bouche. 17.30-18.15<br />

Biblio’Conte (Français) avec dégustation. 19.00-19.45<br />

Freitag, Vendredi 22.3.<br />

Chix Brew. 18.30<br />

Bier Bière Degustation & Pub Quiz. 10.00-10.45.<br />

Samstag, Samedi 23.3.<br />

Märchenzeit mit Ernesto Romano. 10.00-10.45<br />

Temps du conte avec Jeanine Worpe. 11.00-11.45<br />

Gemeinsames Essen / Buffet canadien. 13.00-15.00.<br />

Spiele für Kinder / Jeux pour enfants. 15.00-16.00.<br />

Küchenkonzert / Musique cuistot!. 16.00-17.00<br />

Charlie & die Schokoladenfabrik / & la chocolathèque.<br />

17.30-19.00.<br />

La Patrimoine Suisse. Un livre d’exception!<br />

Présentation du livre et dégustation,<br />

avec Patrick Amstutz et Antal Thoma.<br />

Ein aussergewöhnliches Buch über regionale<br />

Köstlichkeiten und Genüsse.<br />

Mit Patrick Amstutz und Antal Thoma.<br />

BiblioWeekend<br />

Bibliothèque régionale de Moutier<br />

Vendredi 22 mars: Vernissage de l’exposition du Club<br />

d’Ornithologie de Moutier et environs 19.00.<br />

Samedi 23 mars: Contes à la Ludothèque et jeux 09.30.<br />

Bibliothèque régionale de Saint-Imier<br />

Vendredi 22 mars: Georgette ou la rose trémière, un<br />

texte écrit et lu par Lucienne Girardier Serex 17.00.<br />

Bibliothèque régionale de La Neuveville<br />

Samedi 23 mars: Un appétit gros comme ça! par Geneviève<br />

Boillat 14.00.<br />

Médiathèque du CIP Tramelan<br />

Samedi 23 mars: Et si on mangeait dans la Médiathèque?<br />

Le Restaurant Le Galileo vous dévoile ses coups<br />

de coeur 19.00.<br />

Bibliothèque régionale de Tavannes<br />

Dimanche 24 mars: Atelier Massepain et Chocolat avec<br />

Valérie Wüthrich 16.00-18.00.<br />

!!!!!! DOPPELNUMMER OSTERN / DOUBLE NUMÉRO PÂQUES !!!!!!<br />

AUSSTELLUNGEN<br />

EXPOSITIONS<br />

NEUE AUSSTELLUNGEN:<br />

NOUVELLES EXPOSITIONS:<br />

l LOKAL-INT, Kopfhoerer, proposé par Laurent Güdel &<br />

Lionel Gafner DO: 19.30.<br />

l NMB, «20 Bieler Köpfe», in Kooperation mit der Schule<br />

für Gestaltung Bern und Biel. Bekannte und weniger<br />

bekannte Personen aus der Bieler Geschichte.<br />

Vernissage: 21.3., 18.30. Bis 5. Mai <strong>2024</strong>.<br />

l DOTZIGEN, Büni Galerie, Einzelausstellung mit Steff<br />

Reisle, «Steinbildner – ein Magier in Bild und Wort».<br />

Zugleich ist <strong>2024</strong> das 10-jährige Jubiläumsjahr.<br />

Vernissage: 22.3., 19.00. FR: 18.00-21.00, SA: 14.00-17.00,<br />

SO: <strong>12</strong>.00-17.00. Lesung aus Gedichten von und mit Steff<br />

Reisle: SO 24./31.3.,15.00. Bis 7. April.<br />

l SAINT-IMIER, Espace Noir, «Peintures Gui».<br />

Vernissage: 22.3., 19.00. MA-DI: 10.00-22.00.<br />

Jusqu’au 21 avril <strong>2024</strong>.<br />

WEITERHIN GEÖFFNET:<br />

TOUJOURS À L’AFFICHE:<br />

l BENEVOL KANTON BERN, Bahnhofstrasse 30,<br />

Werke von Vasilis Georgas. Anmeldung erwünscht.<br />

Dauerausstellung.<br />

l ELDORADO BAR, Tanja Kern. Bis 29. März.<br />

l HIRSLANDEN KLINIK LINDE, «Zart und Wild».<br />

Leonie Eicher. Vernissage, 29.3., 18.00-20.00.<br />

MO-FR: 08.00-18.30. SA/SO: 08.30-17.30. Bis 30. Juni.<br />

l KUNSTHAUS BIEL, Manor Kunstpreis Kanton Bern.<br />

Stephen Felton, Sveta Mordovskaya, Debie Alagen.<br />

Bis 19. Mai.<br />

l LAGO LODGE, Bilderausstellung Fränzi Zinniker.<br />

Bis April.<br />

l LA COIFFERIE, Ecke Collègegasse/Untergasse,<br />

Schaufensterausstellung von Rita Bigler (Bigler art).<br />

Bis 31. März.<br />

l NMB, «Röstigraben». Biel und der Röstigraben.<br />

Dauerausstellung.<br />

l ERLACH, Galerie Mayhaus, «Mischa Dickerhof»<br />

SA & SO: 14.00-18.00. Bis 7. April.<br />

l MOUTIER, Galerie du Passage, Gérard Lüthi».<br />

Sri Lanka, dialogue avec le passé. Jusqu’au 28 avril.<br />

l MOUTIER, Musée jurassien des arts.<br />

Bernd Nicolaisen, Amadeo Baumgartner.<br />

ME: 16.00-20.00, JE-DI: 14.00-18.00. Jusqu’au 26 mai.<br />

l NIDAU, uniQart, Frühlingsausstellung. Eva Aebi,<br />

Regine Pfister, Sibylle Schneider, Riane Lüthy, Pia Schibler.<br />

DI/DO/FR: 14.00-18.00,<br />

MI: 09.00-18.00, SA: 09.00-13.00. Bis 3. April.<br />

l PIETERLEN, Schlössli, Susanne Zweifel, Acrylbilder 3D.<br />

Täglich geöffnet von 08.00-21.00. Bis Herbst 24.<br />

l SAINT-IMIER, La Roseraie,<br />

«Les gamins de Montmartre par Poulbot».<br />

Lithographies. De 09.00-18.00, 7 jours sur 7.<br />

Jusqu’au 9 mai.<br />

l CIP TRAMELAN, Joëlle Ruellan et Jean-Marc<br />

Von Siebenthal, aquarelles. LU-VE: 08.00-20.00,<br />

SA: 15.00-20.00. Jusqu’au 28 mars <strong>2024</strong>.<br />

Informationen über Veranstaltungen vom<br />

27. März bis 9. April <strong>2024</strong><br />

müssen bis spätestens<br />

am Donnerstag, 21. März, 10.00 Uhr<br />

auf der Redaktion sein.<br />

agenda.bielbienne@bcbiel.ch<br />

Les informations concernant les événements<br />

du 27 mars au 9 avril <strong>2024</strong><br />

doivent parvenir à la rédaction<br />

au plus tard jeudi 21 mars à 10h00.


16<br />

BIEL BIENNE 19. MÄRZ <strong>2024</strong><br />

CINÉMA<br />

BIEL BIENNE 19 MARS <strong>2024</strong><br />

Ein authentisches<br />

Liebesdrama mit<br />

einem Weltautor.<br />

VON MARIO CORTESI<br />

Sommer 1923. Sie treffen<br />

sich zufällig an einem Strand<br />

der Ostsee. Sie, die 25-jährige<br />

Tänzerin und Betreuerin einer<br />

Gruppe von jüdischen Ferienkindern.<br />

Er, ein an Tuberkulose<br />

erkrankter jüdischer Dichter und<br />

Denker aus Prag, der sich an der<br />

Ostsee erholen will.<br />

Es ist nicht die grosse und leidenschaftlich<br />

entfachte Liebe,<br />

die sofort aufflammt. Aber wie<br />

auf leisen Pfoten finden sich die<br />

beiden ungleichen Menschen<br />

zu einer tiefen Romanze: Zwischen<br />

der lebenslustigen und<br />

bildungshungrigen Dora Diamant<br />

(Henriette Confurius)<br />

und dem sinnlichen 40-jährigen<br />

Franz Kafka (Sabin Tambrea)<br />

entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte,<br />

von der beide<br />

wissen, dass sie nicht von Dauer<br />

sein wird. Der Tod hat sich beim<br />

Schriftsteller, der noch nichts<br />

von seinem weltumspannenden<br />

Nachruhm ahnt, angemeldet,<br />

sein Gesundheitszustand wird<br />

sich laufend verschlechtern.<br />

Dora und Franz ziehen zusammen<br />

nach Berlin, in eine<br />

unwirtliche, kalte Wohnung,<br />

ein Aufenthalt im Sanatorium<br />

bringt dem Lungenkranken<br />

keine Besserung, Dora pflegt<br />

ihn aufopfernd, sein letztes Jahr<br />

ist erfüllt von grosser, bedingungsloser<br />

Liebe.<br />

Liebevoll, poetisch.<br />

Georg Mass und Judith Kaufmann<br />

haben in gemeinsamer<br />

Drehbucharbeit und Regie diese<br />

letzten Monate des Liebespaares<br />

nachgezeichnet. Basierend<br />

auf dem Roman von Michael<br />

Kumpfmüller bleiben sie an den<br />

beiden Hauptfiguren, porträtieren<br />

sie fast sachlich, aber liebevoll.<br />

Finden ein Gleichgewicht<br />

zwischen Glück und Bedrohung.<br />

Man spürt in diesem poetischen,<br />

traurigen Film den wartenden<br />

Tod im Nebenzimmer des liebenden<br />

Paares, das von den<br />

glücklichsten Momenten des<br />

Lebens erfüllt ist. Der fast 40-jährige<br />

rumänisch-deutsche Schauspieler<br />

Sabin Tambrea vermittelt<br />

dem Zuschauer ein neues, glaubhaftes<br />

Bild von Franz Kafka: ein<br />

scheuer, komplizierter Mensch,<br />

ein Dichter voller Selbstzweifel,<br />

finanziell vom Vater über Wasser<br />

gehalten, mit einem Kopf,<br />

in dem Ideen zu platzen drohen,<br />

mit einer unergründlichen<br />

Seele. Aber auch mitfühlend<br />

und humorvoll.<br />

Die Herrlichkeit des Lebens HHH<br />

Kein Biopic. Kafkas grossartige<br />

Arbeiten («Der Prozess»,<br />

«Die Verwandlung») werden<br />

nur gestreift, es ist kein Biopic<br />

über Kafkas Leben und seine<br />

Arbeiten, auch wenn sein<br />

langjähriger Freund Max Brod<br />

(Manuel Rubey) oft zugegen<br />

ist und Briefe Kafkas an seinen<br />

Vater vorgelesen werden. Dass<br />

Brod die wichtige Rolle neben<br />

den Liebenden erhielt, ist richtig:<br />

Er war es, der von Kafka<br />

beauftragt wurde, sein ganzes<br />

Lebenswerk nach seinem Tod<br />

«ungelesen und restlos zu verbrennen»,<br />

ein Wunsch, den er<br />

glücklicherweise nicht erfüllte,<br />

so dass Kafka als meistgelesener<br />

deutschsprachiger Autor weiterlebt.<br />

Und wir ihm im Juni<br />

<strong>2024</strong> zu seinem100. Todestag<br />

gedenken werden. n<br />

Franz Kafka<br />

(Sabin Tambrea),<br />

Dora Diamant<br />

(Henriette<br />

Confurius):<br />

Liebe ohne<br />

Zukunft.<br />

Franz Kafka<br />

(Sabin Tambrea),<br />

Dora Diamant<br />

(Henriette<br />

Confurius):<br />

Un amour<br />

sans avenir.<br />

Darsteller/Distribution: Sabin Tambrea,<br />

Henriette Confurius, Manuel Rubey<br />

Regie/Mise en scène:<br />

Georg Maas, Judith Kaufmann (2023)<br />

Länge/Durée: 98 Minuten/ 98 minutes<br />

Im Kino/Au cinéma: LIDO 1<br />

Un authentique<br />

drame d’amour<br />

avec un auteur<br />

mondial.<br />

PAR MARIO CORTESI<br />

Été 1923. Ils se rencontrent<br />

par hasard sur une plage de la Mer<br />

baltique. Elle, une danseuse de<br />

25 ans qui s’occupe d’un groupe<br />

d’enfants juifs en vacances. Lui,<br />

un poète et penseur juif de Prague<br />

atteint de tuberculose, qui veut<br />

se reposer au bord de la Baltique.<br />

Ce n’est pas le grand amour<br />

passionné qui s’enflamme immédiatement.<br />

Mais comme à<br />

pas feutrés, ces deux êtres dissemblables<br />

se retrouvent dans<br />

une profonde idylle: entre Dora<br />

Diamant (Henriette Confurius),<br />

pleine de vie et avide de formation,<br />

et Franz Kafka (Sabin<br />

Tambrea), un quadragénaire sensuel,<br />

se développe une tendre<br />

histoire d’amour dont tous deux<br />

savent qu’elle ne durera pas. La<br />

mort s’est annoncée chez l’écrivain,<br />

qui ne se doute pas encore<br />

de sa renommée mondiale, ni de<br />

son état de santé qui ne cesse de<br />

se dégrader. Dora et Franz déménagent<br />

ensemble à Berlin, dans<br />

un appartement inhospitalier et<br />

froid, un séjour au sanatorium<br />

n’apporte aucune amélioration<br />

au malade des poumons. Dora<br />

le soigne avec dévouement, sa<br />

dernière année est remplie d’un<br />

grand amour inconditionnel.<br />

Affectueux et poétique.<br />

Georg Mass et Judith Kaufmann<br />

ont travaillé ensemble<br />

au scénario et à la mise en scène<br />

pour retracer les derniers mois<br />

de ce couple d’amoureux. En se<br />

basant sur le roman de Michael<br />

Kumpfmüller, ils restent attachés<br />

aux deux personnages<br />

principaux, en font le portrait<br />

de manière presque objective,<br />

mais avec amour. Ils trouvent<br />

un équilibre entre bonheur et<br />

menace. On sent dans ce film<br />

poétique et triste la mort qui<br />

attend dans la pièce voisine du<br />

couple amoureux, rempli des<br />

moments les plus heureux de la<br />

vie. L’acteur germano-roumain<br />

Sabin Tambrea, presque 40 ans,<br />

donne au spectateur une image<br />

nouvelle et crédible de Franz<br />

Kafka: un homme timide et<br />

compliqué, un poète plein<br />

de doutes, maintenu financièrement<br />

à flot par son père,<br />

avec une tête dans laquelle<br />

les idées menacent d’éclater,<br />

avec une âme insondable. Mais<br />

aussi plein de compassion et<br />

d’humour.<br />

Pas un biopic. Les grands<br />

travaux de Kafka (« Le Procès<br />

», «La Métamorphose »)<br />

ne sont qu’effleurés, ce n’est<br />

pas un biopic sur sa vie et ses<br />

travaux, même si son ami de<br />

longue date Max Brod (Manuel<br />

Rubey) est souvent présent et<br />

que des lettres de Kafka à son<br />

père sont lues. Il est vrai que<br />

Brod a reçu le rôle important<br />

à côté des amoureux: c’est lui<br />

qui a été chargé par Kafka de<br />

brûler toute son œuvre après<br />

sa mort «sans la lire et sans<br />

laisser de traces», un souhait<br />

qu’il n’a heureusement pas<br />

respecté, de sorte que Kafka<br />

demeure l’auteur de langue<br />

allemande le plus lu. Et nous<br />

lui rendrons hommage en juin<br />

<strong>2024</strong>, à l’occasion du 100 e anniversaire<br />

de sa mort. n<br />

Berührendes<br />

humanistisches<br />

Drama.<br />

VON MARIO CORTESI<br />

Ein berührendes humanistisches<br />

Drama kommt<br />

zur Wiederaufführung im<br />

Filmpodium: «Le Havre» von<br />

Aki Kaurismäki aus dem Jahr<br />

2011. Der finnische Filmemacher,<br />

von dem wir dieses Jahr<br />

den in Cannes mit dem Jurypreis<br />

ausgezeichneten «Fallen<br />

Leaves» («Fallende Blätter»)<br />

gesehen haben, ist bekannt für<br />

seine Schrägheit und das Absurde,<br />

das seine Geschichten<br />

so besonders macht. Auch diesmal<br />

wähnt man sich zuerst in<br />

einem skurrilen Gangsterfilm:<br />

Da bedient ein Schuhputzer im<br />

Bahnhof von Le Havre einen<br />

Kunden, dessen Diplomatenköfferchen<br />

an seinem Handgelenk<br />

angekettet ist. Kaum<br />

sind die Schuhe geputzt, wird<br />

der noble Herr von Gangstern<br />

erschossen. Doch Kaurismäkis<br />

Geschichte verfolgt nicht<br />

Gangster und Köfferchen, sondern<br />

den Schuhputzer, einst<br />

ein Schriftsteller.<br />

Kleinwelt. Dieser macht<br />

alsbald Bekanntschaft mit<br />

einem jungen Schwarzen, der<br />

aus einem Schiffs-Container<br />

– der eigentlich für London<br />

bestimmt ist und irrtümlich<br />

in Le Havre landet – geflüchtet<br />

ist und nun als illegaler<br />

Einwanderer von einer schwer<br />

bewaffneten Polizei gesucht<br />

wird. Wie nun der kleine<br />

Schwarze aus Gabun in der<br />

kuriosen Kleinwelt des Schuhputzers<br />

(samt Bäckersfrau,<br />

Wirtin und Gemüsehändler)<br />

aufgenommen und versteckt<br />

wird und wie der fast mittellose<br />

aber zivilcouragierte<br />

Schuhputzer versucht, dem<br />

Kleinen die (illegale) Reise<br />

nach London zu ermöglichen,<br />

das zeigt Kaurismäki<br />

auf wundersame, berührende<br />

und emotionsstarke Art. Dass<br />

der Schuhputzer gleichzeitig<br />

seine geliebte, aber todkranke<br />

Frau ins Krankenhaus einliefern<br />

muss, hindert ihn nicht,<br />

sich ganz auf seine neue<br />

Mission zu konzentrieren.<br />

Märchenhaft. Ein beklemmender<br />

Film über eine fast<br />

märchenhafte Freundschaft,<br />

der uns daran erinnert, dass<br />

jeden Tag Migranten über die<br />

Meere nach Europa flüchten,<br />

ertrinken oder eingepfercht<br />

in Lagern leben. Wunderschön,<br />

dass Kaurismäki auch<br />

legendäre französische Oldies<br />

einbaut: Der damals 83-jährige,<br />

inzwischen verstorbene<br />

Pierre Étaix (der seinerzeit<br />

Gags für Jacques Tatis «Mon<br />

Oncle» schrieb und sich mit<br />

eigenen Filmen einen Oscar<br />

holte) und Truffauts Lieblingsschauspieler<br />

Jean-Pierre Léaud<br />

treten kurz auf. Eindrücklich,<br />

wie der unerschütterliche Optimist<br />

Kaurismäki eine Lanze<br />

für Würde, Menschlichkeit<br />

und Wahrhaftigkeit bricht.<br />

Diese Wiederaufführung im<br />

Filmpodium wird in den nächsten<br />

Wochen mehrmals gezeigt. n<br />

Darsteller/Distribution: André Wilms,<br />

Jean-Pierre Darroussin, Kati Outinen,<br />

Jean-Pierre Léaud<br />

Regie/Mise en scène: Aki Kaurismäki (2011)<br />

Länge/Durée: 103 Minuten/ minutes<br />

Im Kino/Au cinéma:<br />

FILMPODIUM, SO/DI, 24.03.<strong>2024</strong>, 10h30<br />

Le Havre HHH(H)<br />

Eine seltsame Freundschaft<br />

zwischen dem<br />

Schuhputzer und einem<br />

Flüchtling aus Libreville<br />

(Gabun).<br />

Amitié singulière entre<br />

le cireur de chaussures<br />

et un réfugié venu de<br />

Libreville (Gabon).<br />

Un drame humain<br />

qui va droit au cœur.<br />

PAR MARIO CORTESI<br />

Un drame humain touchant<br />

est présenté à nouveau<br />

au Filmpodium. «Le Havre»<br />

d’Aki Kaurismäki, sorti en<br />

2011. Le cinéaste finlandais,<br />

dont nous avons vu cette<br />

année «Fallen Leaves» («Les<br />

Feuilles mortes»), qui a reçu<br />

le prix du jury à Cannes, est<br />

connu pour son côté décalé<br />

et absurde, qui rend ses histoires<br />

si particulières. On se<br />

croit, cette fois aussi, d’abord<br />

embarqué dans un invraisemblable<br />

film de gangsters: dans<br />

la gare du Havre, un cireur<br />

de chaussures s’occupe d’un<br />

client qui a une mallette<br />

diplomatique menottée au<br />

poignet. Le cireur termine son<br />

travail et son éminent client<br />

est abattu par des gangsters.<br />

Mais l’histoire d’Aki Kaurismäki<br />

laisse tomber les<br />

gangsters et la mallette et suit<br />

les traces du cireur de chaussures,<br />

un ancien écrivain.<br />

Petit monde. Il fait bientôt<br />

connaissance avec un jeune noir<br />

qui vient de s’échapper d’un<br />

container – prévu pour Londres,<br />

mais débarqué par erreur au<br />

Havre – et qui est maintenant<br />

recherché par la police, lourde-<br />

ment armée, en tant qu’immigré<br />

clandestin. Dès lors, Aki<br />

Kaurismäki montre, de manière<br />

touchante et empreinte d’une<br />

grande émotion, comment le<br />

jeune Gabonais entre dans le<br />

curieux petit monde du cireur<br />

de chaussures (composé de la<br />

femme du boulanger, d’une<br />

tenancière et d’un marchand<br />

de légume). Il le prend sous sa<br />

protection, le cache et cherche<br />

à organiser le voyage (illégal)<br />

du jeune noir pour Londres<br />

alors que le cireur de chaussures<br />

est sans moyens, mais<br />

pourvu d’un grand courage<br />

civique. Le fait de devoir hospitaliser<br />

sa femme bien aimée qui<br />

est mourante ne l’empêche<br />

pas de s’adonner entièrement<br />

à sa mission.<br />

Conte de fée. Un film<br />

bouleversant sur une amitié<br />

que l’on dirait presque sortie<br />

HHHH ausgezeichnet / excellent<br />

HHH sehr gut / très bon<br />

HH gut / bon<br />

H Durchschnitt / médiocre<br />

– verfehlt / nul<br />

d’un conte de fée. L’histoire<br />

nous rappelle que chaque jour<br />

des migrants prennent la mer<br />

pour fuir leur pays et rejoindre<br />

l’Europe, beaucoup d’entre eux<br />

se noient où sont parqués dans<br />

des camps. Le réalisateur finlandais<br />

a eu la magnifique idée<br />

de faire jouer des acteurs français<br />

de légendes: Pierre Étaix,<br />

83 ans à l’époque et aujourd’hui<br />

décédé (qui a écrit<br />

en son temps des gags pour<br />

«Mon Oncle» de Jacques Tati<br />

et a obtenu un Oscar avec ses<br />

propres films) et l’acteur préféré<br />

de Truffaut, Jean-Pierre<br />

Léaud, font une brève apparition.<br />

Il est impressionnant de<br />

voir comment Aki Kaurismäki,<br />

optimiste inébranlable, rompt<br />

une lance pour la dignité,<br />

l’humanité et la vérité. Cette<br />

reprise au Filmpodium sera projetée<br />

plusieurs fois dans les<br />

semaines à venir. n<br />

AUF EINEN BLICK … EN BREF…<br />

Mario<br />

Cortesi<br />

Ludwig<br />

Hermann<br />

l Oppenheimer (Apollo, Beluga) HHHH HHHH<br />

l La Tresse (Rex 1) HHH(H) HHHH<br />

l Dune: 2 (Apollo, Rex 1+2) HHH(H) HHH(H)<br />

l Poor Things (Apollo) HHH(H) HHH(H)<br />

l Radical (Rex 2)<br />

HHH(H)<br />

l The Zone of Interest (Lido 2) HHH(H) HHH<br />

l Anatomie d’une chute (Apollo, Lido 1) HHH(H) HHH<br />

l Wicked Little Letters (Rex 1) HHH HHH<br />

l Operation Silence – Flükiger (Lido 2) HHH HHH<br />

l Bon Schuur Ticino (Lido 1+2) HH HH<br />

Biel Bienne-Bewertung / Cote de Biel Bienne: HHHH ausgezeichnet / excellent HHH sehr gut / très bon HH gut / bon H Durchschnitt / médiocre – verfehlt / nul

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