publity Finanzgruppe startet in neue Invest- und ... - publity Investor

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publity Finanzgruppe startet in neue Invest- und ... - publity Investor

Der Insider-Report des freien Kapitalmarktes für Anlageberater, Banken, Initiatoren und Anleger

publity Finanzgruppe startet in neue Invest- und Wachstums-Ära

Die Leipziger publity Finanzgruppe hat derzeit allen Grund zum Feiern: Seit diesem September hat die

Gruppe ihren Sitz in dem neu eröffneten 'publity-Center' in Leipzig bezogen. Mit der feierlichen Einweihung

des 'publity-Centers' am 10.10.2012, einem Neubau auf dem Alten Messegelände in Leipzig, mit

dem 72 Arbeitsplätze geschaffen werden, findet gleichzeitig eine Investor Conference statt, in der der

Track-record der Firma, die Ergebnisse der Fonds, die Zukunftsaussichten der Anlageklasse sowie Gebäude

und Mitarbeiter vorgestellt werden. Abgerundet wird das Ganze im Anschluss durch ein zünftiges

Oktoberfest mit Gästen und Geschäftspartnern.

Aber auch die Anleger der publity-Fonds haben Grund zum Feiern: Die Investments der Publikumsfonds

entwickeln sich durchweg plangemäß oder besser. Auch in punkto Transparenz hat publity

ein neues Zeitalter eingeläutet. Mit dem aktuell zum ersten Mal vorgelegten 50-seitigen Transparenzbericht,

der zukünftig halbjährlich veröffentlicht wird, legt die publity nun auch unterjährig – neben

Leistungsbilanz und testierten Geschäftsberichten – ausführlich Rechenschaft ab über die Entwicklung

des Geschäftsfeldes sowie der Fonds. Zur Historie: Die publity AG wurde 1999 in Partnerschaft

mit verschiedenen Landesbanken gegründet. Die Aktien verteilten sich zu ca. 80 % auf die

Hauptaktionäre, wie die SACHSEN LB Corporate Finance Holding GmbH, LBBW Trust GmbH

und die NORD LB Beteiligungen, die restlichen Aktien befanden sich in Streubesitz (Geschäftsleitung

und strategische Geschäftspartner der einzelnen Banken). Bis zum Jahr 2003 war die publity

AG eine Tochtergesellschaft der Sachsen LB. Am 19.12.2003 erwarb Thomas Olek, inzwischen

Mehrheitsaktionär, die restlichen Aktien von der Sachsen LB, wobei das Grundkapital

mittlerweile auf 5 Mio. € erhöht wurde.

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05-10-12

Ausgabe

40/XXXVI

Geschäftsmodell in einem etablierten Wachstumssegment: Die publity AG ist seit 2004 im Bereich Kreditankauf

und Servicing von titulierten, gekündigten Kreditforderungen tätig und ist der führende Master-

Servicer im deutschen Markt der Non-Performing Loans (NPL's), von Krediten, die nicht mehr ordnungsgemäß

bedient werden. Die publity Finanzgruppe vereint Investoren in Zweck- und Fondsgesellschaften,

die in diesen Geschäftsbereich investieren, und ist somit eine Schnittstelle zwischen dem Kapitalmarkt

und dem deutschen NPL-Markt. Seriöse Prognosen gehen von einem weiteren stabilen Wachstumstrend

aus: Die Banken werden im Rahmen ihrer Bilanzbereinigungen auch weiterhin ihre notleidenden

Kreditportfolios zum Teil veräußern. Auch die Gründung von so genannten 'Bad Banks' wird

voraussichtlich zu einem starken Wachstum des Handels mit Kreditforderungen führen. Die von PwC

in den Jahren 2010 und 2011 erstellten 'NPL Europe'-Studien und der 'European Non-Performing Loan

Report' von Ernst & Young prognostizieren ein starkes Wachstum beim Handel mit NPL-Forderungspaketen.

Wie diese Studien offenbaren, gelten Kredite in Höhe von derzeit über 1.000 Mrd. € bei Europas

Geschäftsbanken als ausfallgefährdet.

Marktpotential: In Deutschland hat sich ca. neun Jahre nach den ersten Transaktionen der Handel

mit Kredit-Portfolios notleidender Forderungen etabliert. Bei deutschen Geschäftsbanken umfasst

das Portfolio an Non-Performing Loans (NPL) per Ende 2011 laut Angaben

von PwC ein Volumen von ca. 196 Mrd. €. Nach Einschätzung der PwC-Fachleute

steht die Restrukturierung der Kreditportfolien dabei in Europa erst am Anfang.

Sie erwarten für die zweite Hälfte des Jahres 2012 und das Jahr 2013 einen allmählichen Anstieg

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der Unabhängigkeit nicht angenommen. ISSN 0173-3516


'k-mi' 40/12, S. 2

der Aktivitäten. Kreditportfolien mit einem Nennwert von mehr als 50 Mrd. € könnten bis zum

Jahresende den Besitzer wechseln. Denn interessierte Investoren sitzen nach Schätzungen in der

PwC-Studie auf Liquidität von bis zu 65 Mrd. €. Ebenso rechnet Ernst & Young mit einer 'großen

NPL 2.0-Welle' der Transaktionen, ausgelöst u. a. durch folgende Faktoren: ++ Angelsächsische Finanzinstitute

ziehen sich in ihren Heimatmarkt zurück und möchten Portfolios in Europa und

Deutschland herunterfahren ++ Erzwungene Bilanzschrumpfungen bei Landesbanken ++ CMBS/

RMBS-Vehikel bzw. Special Purpose Vehicles, die notleidend sind und restrukturiert werden

müssen ++ Die Basel III-Anforderungen an Geschäfts- und Hypothekenbanken, die zu einer strategischen

Neupositionierung vieler Institute mit entsprechenden Umwälzungen führen.

NPL-Track-record: Die publity AG kann als Insider für sich reklamieren, dass sie das Marktpotential

in diesem Umfeld früh erkannt und hier sehr erfolgreich agiert hat. In ihrem aktuellen Transparenzbericht

hat die publity Finanzgruppe die Performance der investierten Portfolios seit dem Jahr 2007 – sowohl

Publikumsfonds, Private Placements als auch Eigenhandel – offengelegt. Die Zahlen der Rückflussquoten

per 30.09.2012 sprechen für sich bzw. untermauern die Attraktivität der Investitionsstrategie: ++ Im

Jahr 2007 bzw. 2008 erwarb die publity im Eigenhandel zwei Forderungspakte zu einem Kaufpreis

von 3 Mio. € bzw. 0,45 Mio. €. Die Rückflussquote nach einer Laufzeit von ca. 46 Monaten lag bei

332 % bzw. 540 % der Kaufpreise ++ Das Private Placement NPL Portfolio Nr. 2 investierte Anfang

2012 0,43 Mio. € in ein NPL-Portfolio. In der bis heute währenden 19-monatigen Bearbeitungszeit

konnte die publity AG als Servicer bereits Teilerlöse i. H. v. 119 % erzielen ++ Der erste Publikumsfonds

Task Force NPL Fonds Nr. 1 investierte zwischen 2010 und 2011 ca. 5,8 Mio. € in drei NPL-Portfolios.

Nach einer Bearbeitungszeit von 17–25 Monaten liegen die Teilerlöse derzeit bei 172 %. Nach vorfristigen

Ausschüttungen von 50 % soll eine weitere Ausschüttung von 50 % im Dezember 2012 erfolgen,

so dass die Anleger ihr Kapital bereits zu diesem Zeitpunkt vollständig zurückerhalten haben. Derzeit

zeichnet sich ab, dass die Fondslaufzeit früher als Ende 2013 endet und die Anleger eine höhere Rendite

als prognostiziert erhalten ++ Der Nachfolger Task Force NPL Fonds Nr. 2 hat zwischen April 2011 und

August 2012 insgesamt 12 Kreditportfolios zu einem Gesamtkaufpreis von 20 Mio. Euro erworben. Seit

Beginn der Bearbeitungszeit im 3. Quartal 2011 wurden Gesamterlöse i. H. v. 8,8 Mio. € erzielt, was einer

Rückflussquote von 44 % entspricht. Die bis zum 31.12.2012 in Höhe von 10 % der Anlagesumme

prognostizierte Ausschüttung soll vorfristig in Höhe von 20 % an alle Anleger erfolgen.

Mit diesen und weiteren publity-Fonds wurde bislang ein Emissionskapital von ca. 61 Mio. € vollplatziert.

Aktuell im Vertrieb ist der publity Perfomance Fonds Nr. 4. Zu den Investitionskriterien

gehört u. a. wie auch schon bei Vorgängerfonds, dass sog. 'Fonds-zu-Fonds-Transaktionen' ausgeschlossen

sind: Die Fondsgesellschaft kann keine Kreditportfolios mit Kreditforderungen erwerben,

die sich bereits im wirtschaftlichen Eigentum einer von der publity Investor GmbH früher

initiierten Fondsgesellschaft befunden haben. Schwerpunktmäßig vorgesehen ist der Erwerb

von grundbuchrechtlich besicherten Forderungen. Mit dem Servicing von grundbuchrechtlich

(Immobilien-)besicherten Forderungen beauftragt die publity AG spezialisierte (Sub-)Servicer,

z. B. namhafte Unternehmen wie ImmoAdvisors GmbH/ALTOR-Group, Crown Credit Services

GmbH sowie die Situs Global Servicing GmbH. "Neben den prinzipiellen Herausforderungen

an die Bewertungen von NPLs, die in der gründlichen Due Diligence und Portfolio-Analyse bestehen sowie

nicht zuletzt in der Einhaltung des Bankgeheimnisses sowie aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen, tritt bei

besicherten Forderungen die individuelle Prüfung sämtlicher Immobilienobjekte hinzu", erläutert publity-Vorstand

RA Christoph Blacha die Hintergründe der Kooperation mit weiteren erfahrenen Servicern.

'k-mi'-Fazit: Die Publity-Strategie sowie deren Fonds stehen für zeitnahe und hohe Rückflüsse bzw. Erlöse.

Aktuelle unabhängige Studien von renommierten Marktbeobachtern zeigen, dass das Marktpotential

bzw. die Ertragschancen hierbei noch lange nicht ausgeschöpft sind.

Auszug aus 'k-mi' 40/2012 vom 05.10.2012

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